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1 Inhalt 02 Vorwort 08 Schwerpunkte: Groupe E Aktivitäten im Energiebereich 16 Aktivitäten im Netzbereich 20 Aktivitäten im Dienstleistungsbereich 23 Corporate Social Responsibility 29 Corporate Governance 38 Konten: Groupe E konsolidiert 64 Konten: Groupe E AG 76 Impressum und Kontakte Welch ein Weg! Neunzehn Jahre. So lange war Michel Pittet an der Spitze des Verwaltungsrates von Groupe E. Welch ein Weg, seit er 1992 zum Präsidenten der Freiburgischen Elektrizitätswerke (inzwischen Groupe E) gewählt wurde bis 2010, seinem letzten Amtsjahr. Wie viele strategische Entscheidungen galt es zu treffen, wie viele Projekte zu einem guten Abschluss zu bringen, wie viele Anekdoten gibt es heute zu erzählen? Unmöglich, dies alles hier aufzuzählen. Für seinen letzten Geschäftsbericht schenkt uns Michel Pittet eine Farewell-Tour durch das Versorgungsgebiet von Groupe E. Mit dem neuen elektrischen Auto von Groupe E nimmt er uns mit an Orte, die ihm besonders am Herzen liegen. Eine Premiere für einen Mann, für den stets die Firmeninteressen im Vordergrund standen.

2 Vorwort 02 Vorwort Mitteilung des Verwaltungsratspräsidenten Im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die CO 2 - Emissionen entwickelt sich die elektrische Mobilität immer mehr zur Lösung für eine saubere Mobilität. Nach dem immer grösser werdenden Erfolg der elektrischen Fahrräder kommen nun die ersten elektrischen Autos von traditionellen Herstellern auf den Markt. Die Frage lautet nun nicht mehr, ob die elektrischen Autos auf den Markt kommen werden, sondern wie und in welchem Zeitraum man sich in diesem Aktivitätsbereich positionieren will. Für diese Einschätzung ist natürlich die zu erwartende Erhöhung des Erdölpreises eine der wichtigen Tendenzen, die berücksichtigt werden müssen. Es gibt aber auch neue Faktoren, die das Wachstum in diesem Markt stimulieren. So werden für den Bau von Autos immer mehr Rohstoffe benötigt, nicht nur infolge der weltweiten Produktionssteigerung, sondern auch aufgrund der Entwicklung bezüglich Sicherheit und Komfort der Fahrzeuge. Es lässt sich übrigens feststellen, dass in der Schweiz jedes Fahrzeug durchschnittlich 180 g CO 2 pro gefahrenen Kilometer ausstösst und die Mobilität für 38 % der CO 2 -Emissionen verantwortlich ist. Die Europäische Union schreibt jedoch den Automobilherstellern vor, dass der durchschnittliche CO 2 -Ausstoss im Jahr 2015 nur noch höchstens 130 g pro Kilometer betragen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Unternehmen einer steigenden Nachfrage nach weniger energieintensiven und in der Herstellung sparsameren Fahrzeugen nachkommen. Groupe E interessiert sich bereits seit vielen Jahren für den Langsamverkehr und hat namentlich den Prototyp eines Elektrolysegeräts entwickelt, das es erlaubt, mittels photovoltaischer Solarpanels die Energie zu liefern, die für den Antrieb eines sich zurzeit in der Entwicklung befindlichen wasserstoffbetriebenen Autos notwendig ist. Heute führt Groupe E die Forschungsarbeiten gemeinsam mit Swatch Group im Rahmen der Firma Belenos mit dem Ziel weiter, in

3 Vorwort 03 «Man kann bei diesem Elektroauto wirklich von einer neuen Ära sprechen: eine einfache Steckdose genügt, um es aufzuladen. Wenn man mir das vor 19 Jahren erzählt hätte» La Joux

4 Vorwort 04 grossem Rahmen Solarenergie für Mobilitätszwecke, aber auch für den Hausgebrauch zu produzieren und diese dank der Wasserstofftechnologie lagern zu können. Groupe E beabsichtigt nicht, auf dem eingeschlagenen Weg in Richtung Diversifizierung der Aktivitäten im Energiesektor stehen zu bleiben. Im Laufe des vergangenen Jahres wurde ein Konzept für die elektrische Mobilität in ihrem Vertriebsgebiet entwickelt. Dieses wurde vom Verwaltungsrat angenommen und die ersten Schritte in Richtung Verwirklichung dieses Projekts wurden bereits gemacht. Sowohl der Verwaltungsrat als auch die Direktion haben ihrem Willen Ausdruck gegeben, der Nachfrage vorzugreifen und sich auf dem künftigen Markt klar zu positionieren. Es handelt sich um eine Pioniertätigkeit, bei der sich die Richtigkeit des Slogans von Groupe E, Energie, aus allem mehr zu machen, einmal mehr bestätigt. So beginnt für Groupe E eine neue Ära. Im Laufe des Jahres 2010 hat das Unternehmen Velopass - das Schweizer Netz für Bikesharing unterstützt, das in Freiburg auch Elektrovelos anbietet. Groupe E stellt dafür den Ökostrom zum Aufladen der Batterien zur Verfügung. Dieses Projekt soll in Zukunft ausgeweitet werden. Das Konzept der elektrischen Mobilität basiert auf drei Hauptzielen: Der Entwicklung von Ladestationen, der Lieferung von Ökostrom zum Aufladen der Fahrzeuge und der Bereitstellung der Fahrzeuge für die Kunden. Zum Schluss dieser Gedanken zum Thema elektrische Mobilität möchte ich hervorheben, dass Groupe E das Geschäftsjahr 2010 mit sehr zufrieden stellenden Resultaten abschliesst, Ergebnis des Erfolgs der Leistungen der Führungsorgane, sowohl in der strategischen als auch in der operationellen Leitung. Es ist für mich auch eine Gelegenheit, der Generaldirektion, den Kadern und dem gesamten Personal meinen Dank für Ihr grosses Engagement im Dienste des Unternehmens auszusprechen. Ich danke ebenfalls dem Verwaltungsrat für seinen aktiven Beitrag zur strategischen Führung von Groupe E, den Aktionären und unseren Partnern sowie insbesondere unseren Kunden dafür, dass Sie uns Ihr Vertrauen immer wieder bewiesen haben. Michel Pittet, Präsident des Verwaltungsrates Ausserdem hat Groupe E Ende des Jahres als Schweizer Premiere die ersten, in grossen Serien produzierten Elektroautos erhalten, die über leistungsfähige Batterien verfügen (Mitsubishi i MiEV). Das Unternehmen will seinen elektrischen Fahrzeugpark mit Autos anderer Konstrukteure sowie mit Elektrorollern vergrössern. Diese neue Flotte wird dem Unternehmen und seinen Kunden erlauben, die verschiedenen Modelle, deren Nutzung und Aufladeverhalten im täglichen Leben zu testen, zu bewerten und miteinander zu vergleichen.

5 Vorwort 05 Mitteilung des Generaldirektors Der europäische Markt entwickelt sich Die Energie ist eine der Hauptproblematiken Europas. Die Europäische Union ist vor eine dreifache Herausforderung gestellt: Klimaveränderung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Aber auch wenn diese Probleme alle 27 Mitgliedsstaaten betreffen, ist die Erarbeitung einer gemeinsamen Politik in diesem Bereich nicht einfach. Die Schwierigkeit liegt einerseits in der Diversität der Energieressourcen in Europa, insbesondere wegen der Debatte über die Nutzung der Kernenergie, aber ebenfalls in der Frage zur Abhängigkeit gewisser Mitgliedstaaten hinsichtlich ihrer Energieversorgung. Hier ist vor allem Russland in Bezug auf die Gasversorgung zu erwähnen. Europa hat 1997, bereits gut zehn Jahre vor der Schweiz, beschlossen den Strommarkt gegenüber der Konkurrenz zu öffnen. Die europäische Gesetzgebung garantiert eine gewisse Freiheit in der Wahl des Elektrizitätsversorgers, aber heute werden nur 5 % der europäischen Elektrizität grenzüberschreitend kommerzialisiert. Daher ist die Konkurrenz bedeutungslos und nebenbei gesagt ineffizient. Die Tendenz der europäischen Preise, die zuerst gesunken und dann wieder gestiegen sind, ist heute stabil oder sogar leicht sinkend. Sie bleiben in den meisten westlichen Ländern höher als in der Schweiz, mit Ausnahme von Frankreich, das mit 58 Reaktoren über einen bedeutenden Kernenergiepark verfügt. Die Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds hat zu einer Senkung der Engros-Preise und zu einer Verminderung des Verbrauchs, insbesondere bei den grossen industriellen Kunden, geführt. Diese Entwicklung hat bei den meisten Elektrizitätsunternehmen eine Verminderung der Margen und eine Verzögerung bei Investitionen in gewisse Projekte zur Folge. In diesem schwierigen Kontext müssen sich die Unternehmen der Energiebranche vielen Herausforderungen stellen, insbesondere der Verstärkung der Umweltreglementierung mit ehrgeizigen Zielen zur Senkung der Treibhausgasemissionen. Die vermehrte und stark steigende Produktion von erneuerbaren Energien, hauptsächlich Photovoltaik und Windenergie, ist selbstverständlich ein bedeutender Beitrag, löst aber das Problem der Versorgungssicherheit nicht. Die Einspeisung von erneuerbarer Energie bleibt in der Tat zeitlich und mengenmässig unsicher, da sie nicht von der Nachfrage der Konsumenten, sondern lediglich vom Vorhandensein von Wind und Sonne abhängig ist. Diese neue Situation stellt wiederum neue Probleme hinsichtlich der Regulierung zwischen Angebot und Nachfrage. Die Lösung besteht einerseits in einer bedeutenden Verstärkung der Transportnetze und andererseits in der Umsetzung eines verbesserten Durchflussregulationssystems, dem System Smart Grid. Dessen grossflächige Installation wird einige Zeit beanspruchen und die Erweiterung der Netze wird bedeutende Investitionen nötig machen. Der Schweizerische Markt kurz vor der vollständigen Marktöffnung Die Schweiz will ihren Strommarkt öffnen. Aus diesem Grund hat das Parlament 2007 das Stromversorgungsgesetz (StromVG) angenommen, welches die Versorgungssicherheit garantieren, den Markt öffnen und den Ökostrom fördern soll. Das neue, 2008 in Kraft getretene Gesetz legt die Grundlagen zur Öffnung des Strommarktes in der Schweiz und ist gleichzeitig der Garant für eine sichere Stromversorgung in unserem Land. Die Schweizer Haushalte und Unternehmen sollten von einer verstärken Konkurrenz und transparenten Regeln auf diesem Markt profitieren können. Heute kann festgestellt werden, dass die Erwartungen

6 Vorwort 06 der Konsumenten enttäuscht und sich die Leistungsperspektiven der Unternehmen der Branche nicht bestätigt haben. Die Erklärung dafür liegt paradoxerweise in erster Linie in unserer Gesetzgebung, aber auch im völligen Mangel an Reserven oder Liquidäten im Strommarkt. Sowohl das Stromversorgungsgesetz als auch seine Verordnung sollen vorrangig die Sicherheit der Stromversorgung in unserem Land garantieren. Seit dem 1. Januar 2009 ist der Strommarkt für Grossunternehmen mit einem jährlichen Verbrauch von über kwh offen. Nach 5 Jahren, d.h. voraussichtlich 2014/2015, sollen alle Schweizer Endkunden ihren Lieferanten wählen können, ausser wenn ein Referendum gegen das Projekt eingereicht wird. Damit eine echte Konkurrenzsituation existieren kann, muss sich das System von Angebot und Nachfrage auch im Elektrizitätsmarkt in unserem Land durchsetzen. Dies ist heute nicht der Fall und daran wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern, solange nur die Nachfrage steigt und das Angebot stagniert, da der Produktionspark dem Strombedarf nicht gerecht werden kann. Die Schweizer Elektrizitätsunternehmen sind gezwungen, auf dem europäischen Markt die Elektrizität einzukaufen, die die Schweizer Produktion nicht liefern kann und dies zu Preisen, die höher sind als in der Schweiz. Die Tendenz der Energieverkaufspreise war daher in der Schweiz 2010 leicht steigend. Dazu kamen die neue Gebühr für die Subventionierung der erneuerbaren Energie (KEV) sowie die Gebühr für Systemdienstleistungen des Höchstspannungsnetzes (Swissgrid). Gemäss einer kürzlich erschienenen Studie von PricewaterhouseCoopers erwarten 96 % der Lieferanten nach der Strompreiserhöhung für Kleinverbraucher, zu der es in den letzten Jahren trotz der Strommarktöffnung gekommen ist, in den nächsten 2 Jahren weitere Preiserhöhungen. Langfristig erwarten 76 % der Stromversorgungsunternehmen eine Preiserhöhung von über 10 %. Dem gegenüber erwarten 19 % der Käufer für den gleichen Zeitraum eine Preissenkung. Beide Gruppen sind aber mehrheitlich der Meinung, dass die Preisschwankungen im Bereich der Netznutzungskosten in den nächsten Jahren unter 10 % bleiben werden. Groupe E mit starkem Wachstum In dem national und international bewegten und unsicheren Umfeld hat sich Groupe E sehr gut geschlagen, die Zahlen beweisen es. Am Ende des Geschäftsjahres 2010 präsentiert Groupe E ein konsolidiertes Nettoresultat von kchf Der Cash-Flow erreichte kchf , was einer Verminderung von 23.3 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2009 entspricht. Das operationelle Resultat (EBITDA) ist mit kchf deutlich höher als im Vorjahr. Unsere Elektrizitätsverkäufe in der Schweiz sind gestiegen und erreichten GWh und unsere Verkäufe auf den schweizerischen und ausländischen Märken, namentlich aus unserem Gas- Kombikraftwerk in Timelkam in Österreich, stiegen um 4.3 % (2 249 GWh). Das Fernheizungsnetz FRI- CAD lieferte in seinem zweiten Betriebsjahr 55.7 GWh, also 19.4 GWh mehr als im Vorjahr (+ 53 %). Es wurden ausserdem mehrere bedeutende Fernheizungen in Betrieb genommen, insbesondere in den Gemeinden Estavayer-le-Lac und Mont-sur- Lausanne. Die Wärmeverkäufe erreichten insgesamt 95 GWh, was einer Steigerung um 49 % entspricht. Die Gesamtverkäufe von Energie, Elektrizität und Wärme beliefen sich auf GWh (+214), was eine Steigerung von 4.2 % gegenüber 2009 bedeutet. Der konsolidierte Umsatz von Groupe E erreichte kchf , gegenüber kchf im Geschäftsjahr Der Dienstleistungsbereich wird erweitert Unsere Filialen im Dienstleistungsbereich, Groupe E Connect AG, Groupe E Entretec AG und Groupe E Electroménager SA erlebten erneut eine Umsatz-

7 Vorwort 07 steigerung (+ 21 %) und eine Verbesserung des Geschäftsergebnisses (+54 %). Groupe E Connect hat ihren Marktanteil vergrössert, indem sie die Firma Dexa SA in Lausanne akquiriert hat. Groupe E Greenwatt hat ihrerseits ihr Aktienkapital durch eine Beteiligung der Stadt Sitten am Unternehmen erhöht. Im Wallis sind verschiedene Projekte zur Produktion von erneuerbarer Energie in der Projektoder Realisierungsphase. Unsere Filialen beschäftigen insgesamt 540 Mitarbeiter und realisieren einen Umsatz von kchf Performance & Innovation Hier konnten wir Rekordzahlen verzeichnen, sowohl hinsichtlich des Energievolumens als auch bezüglich der Margen und der Geschäftsergebnisse. Der Erfolg ist zu grossen Teilen dem Programm Performance & Innovation zu verdanken, welches Anfang 2010 von der Direktion lanciert wurde. Angesichts der Stabilisierung unserer Energieverkaufspreise ging es darum, die Fix- und variablen Kosten zu senken, um unsere Margen beizubehalten. Das Resultat übertrifft unsere Erwartungen und zeigt die Fähigkeit des gesamten Personals, Sparpotential zu erkennen und bessere Leistungen zu erzielen. Die Fixkosten, die wir seit mehreren Jahren aufmerksam beobachten, sinken stetig, aber auch bei den variablen Kosten hat sich der Einsatz insbesondere bei den Energieeinkaufspreisen gelohnt, dies dank der sehr leistungsfähigen Verkaufs-Ankaufs-Tätigkeit auf dem Markt durch unser Trading-Team in der Einheit Energieversorgung & Trading. Alle Kadermitarbeiter wurden dazu aufgerufen, aktiv am Innovationsprozess mitzuarbeiten und neue Produkte und Dienstleistungen zu suchen, die Groupe E in Zukunft auf den Markt bringen könnte. Am Schluss der ersten Phase wurden mehrere Ideen für den nächsten Schritt des Prozesses, d.h. die Umsetzung, ausgewählt. Beschäftigung und Wertschöpfung Die Entwicklung und Erweiterung unserer Aktivitäten sowie die Fortschritte von Groupe E in neuen Märkten sind das Resultat des Engagements und des Einsatzes aller Mitarbeiter für das Unternehmen und seine Kunden. Im Geschäftsjahr 2009 beschäftigte Groupe E Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 143 Lehrlinge. Die 2010 durch eine externe Organisation durchgeführte Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit zeigte ein sehr gutes Vertrauensverhältnis sowie eine starke Identifizierung mit dem Unternehmen und seiner Strategie. Die Resultate sind noch besser als diejenigen der vorangegangenen Umfrage. Groupe E nimmt ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeberin ernst, indem sie sich für die Berufsausbildung und die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden einsetzt. Es ist unser Wunsch, die Produkt- und Dienstleistungspalette für unsere Kunden zu erweitern und im Rahmen dieser Entwicklung neue Arbeitsplätze zu schaffen. In einer Zeit, die von den meisten unserer Kunden wirtschaftlich schwierige Periode erlebt wird, ist es wichtiger denn je, unsere enge Beziehung zu ihnen zu pflegen und ihnen effiziente Lösungen anzubieten, die ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechen. Steigerung der Effizienz, Verbesserung der Leistungen - dies war nur dank der Motivation, der Disponibilität und der Flexibilität des gesamten Personals und der Kader von Groupe E möglich. Im Namen des gesamten Direktionsteams danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und beglückwünsche Sie zu diesen sehr guten Resultaten. Philippe Virdis, Generaldirektor

8 Schwerpunkte 08 Schwerpunkte Groupe E 2010 Groupe E hat die grösste Solarinstallation im Kanton Freiburg in Betrieb genommen. Die m 2 Solarpanels auf dem Dach sowie auf einer Fassade der neuen Mehrsporthalle St-Léonard in Freiburg werden durchschnittlich kwh/jahr produzieren. Diese Installation versorgt namentlich die erste Bikesharing-Station für Elektrovelos in der Schweiz, an der Groupe E als Partner beteiligt ist. Der anlässlich der Messe Energissima verliehene 2. Prix Jade Nature ging 2010 an das Projekt Eco- Fontaine. Dieses erlaubt eine Verminderung des Wasserverbrauchs von öffentlichen Brunnen um 80 bis 95 % sowie eine Reduktion von deren Stromverbrauch. Groupe E ist an der nationalen Marke 1to1energy beteiligt, zusammen mit BKW FMB Energie SA sowie anderen Elektrizitätsverteilern. Ab dem 1. Januar 2011 wird die Elektrizität unter dieser Marke an die Privatkunden verkauft. Um den Gemeinden zu helfen ihren Stromverbrauch für die öffentliche Beleuchtung zu senken, werden verschiedene Massnahmen angeboten. Diese reichen vom Ersetzen der Lampen mit grossem Stromverbrauch bis zum Löschen der Strassenlampen. Diese Massnahmen ermöglichen eine Verminderung des Stromverbrauchs um bis zu 40 %. Groupe E wird bis 2015 neun Millionen Franken in die Unterstützung der von ihr versorgten Gemeinden (Freiburg, Neuenburg, Waadt) investieren. Nach 9-monatiger Arbeit konnten durch das Glasfaser-Pilotprojekt von Freiburg und Neyruz die ersten Serviceprovider für Fernsehen, Internet und Telefon ihre Arbeit aufnehmen. Es wurden hier gleichfalls Tests mit intelligenten Zählern durchgeführt, die es erlauben, den Energieverbrauch in Echtzeit mitzuverfolgen. Swisscom, der Kanton Freiburg und Groupe E ziehen in Betracht bis 2025 den gesamten Kanton Freiburg an das Glasfasernetz anzuschliessen. Im Rahmen einer Neu-Evaluation ihrer Strategie hat die E.ON AG beschlossen, alle ihre Aktien von BKW FMB Energie AG (BKW) abzustossen. Groupe E hat 5,01 % der BKW-Aktien akquiriert. Mit diesem Kauf steigt die Beteiligung von Groupe E an BKW auf 10 %, diejenige von BKW an Groupe E bleibt unverändert bei 10 %. Der dritte und letzte Teil des Unterstützungsprogramms zur Installation von Solarpanels wurde im Kanton Waadt lanciert. Groupe E hat im Rahmen dieses Programms pro rata der verteilten Energie insgesamt 8 Millionen Franken an ihre Kunden in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und Waadt ausbezahlt. In Estavayer-le-Lac, Le Pâquier (FR) und Mont-sur- Lausanne wurden drei Fernheizungsnetze eingeweiht. In den letzten zehn Jahren hat Groupe E in den Kantonen Freiburg und Waadt rund zwanzig Fernheizungen installiert. Groupe E und die Stadt Sitten haben beschlossen zusammenzuarbeiten und gemeinsam Projekte im Bereich der Produktion erneuerbarer Energien zu entwickeln. Die Stadt Sitten hat 10 % des Aktienkapitals von Groupe E Greenwatt akquiriert. Groupe E hat Pioniergeist bewiesen, als sie mehrere elektrische Roller sowie eines der ersten 100 % elektrischen Autos gekauft hat, die in die Schweiz geliefert und serienmässig von einem grossen Automobilhersteller produziert werden. Groupe E wird in den Kantonen Neuenburg, Freiburg und Waadt ein Netz von Ladestationen installieren und ihren Kunden Strom aus 100 % erneuerbarer Energie anbieten, damit diese nachhaltig fahren können. Um die Effizienz der bestehenden Wasserkraftanlagen zu verbessern, wurde das Kraftwerk von St-Sulpice vollständig saniert, die Dotationsturbine des Staudamms Magere Au renoviert und die Automaten des Kraftwerks von Broc ersetzt.

9 Schwerpunkte 09 «Manchmal beklagen sich die Fischer über die negativen Auswirkungen der Wasserkraftwerke auf die Ausübung ihres Lieblingssports. Doch was wäre die Fischerei in Gruyère ohne den Lac de Lessoc?» Lac de Lessoc

10 Aktivitäten im Sektor Energie Aktivitäten im Sektor Energie 10 Produktion: Investitionen zur Sicherstellung der Versorgung 2010 belief sich die Versorgung von Groupe E auf GWh, die sich auf die Produktion, die langfristigen Verträge und zusätzliche Einkäufe auf den schweizerischen und europäischen Grosshandelsmärkten aufteilen. Mit dem deutlichen Produktionsanstieg im Kraftwerk Timelkam in Österreich und trotz einer im dritten Jahr unter dem Mehrjahresdurchschnitt liegenden Hydraulizität, erreichte die Gesamtstromproduktion durch die Anlagen der Groupe E GWh und lag damit um 23 % höher als im Vorjahr. Die Produktion erreicht somit knapp 50 % des Verbrauchs der Groupe E-Kunden, der sich auf GWh beläuft. Wasserkraftproduktion Die Wasserkraft macht 51 % der Gesamtproduktion von Groupe E aus. Durch die Erhöhung ihrer Kapitalbeteiligung an den Gommerkraftwerken konnte sie den Anteil der Wasserkraft an der Gesamtproduktion um 80 GWh auf 735 GWh steigern. strategie und gewährleisten die erforderliche Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anlagen. Die sehr lange Nutzungsdauer der Anlagen, die 2010 durch die 100-Jahr-Feier der Errichtung des Kraftwerks Oelberg eindrucksvoll belegt wurde, beweist die Richtigkeit dieser Strategie. Thermische Produktion 2010 erzeugte das Gaskombikraftwerk Timelkam in Österreich 516 GWh für Groupe E, das entspricht einem Anstieg von 83 % gegenüber Dieses äusserst zuverlässige Kraftwerk leidet derzeit unter den relativ hohen Gaspreisen, während die wirtschaftliche Erholung auf sich warten lässt und die Strompreise auf einem niedrigen Niveau bleiben. Diese Übergangssituation stellt jedoch angesichts der mittelfristig zu erwartenden Stromknappheit die Richtigkeit dieser Investition nicht infrage. Um die Langlebigkeit der Anlagen zu gewährleisten, wurden 2010 mehrere Grossprojekte umgesetzt. Die Erneuerung des Kraftwerks von St-Sulpice wurde mit der Betriebsfreigabe von Gruppe 5 abgeschlossen. Die Sanierung der Dotationsturbine am Staudamm Magere Au, deren Betriebslaufzeit Stunden betrug, wurde im Juni beendet. Im Kraftwerk Broc wurden die Automaten von vier der fünf in Betrieb befindlichen Gruppen erneuert. Bei den Betriebstätigkeiten für Drittunternehmen war der Ersatz von Steuervorrichtungen für den Grundablass des Moron-Staudamms, der Eigentum der Société des Forces Motrices du Châtelot ist, das wichtigste Ereignis. Diese Investitionen stehen im Einklang mit der erarbeiteten Wartungs- Eine intelligente Wartungsstrategie garantiert die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Anlagen. Mehr erneuerbare Energien Über ihre Tochtergesellschaft Groupe E Greenwatt setzt sich Groupe E für die erneuerbaren Energien ein und investiert in verschiedene Projekte 1 ; hier die wichtigsten darunter: Solaranlage der neuen Sporthalle St-Léonard Kleinwasserkraftwerk von Arbaz, für dessen Betrieb Trinkwasser zum Einsatz kommt Windkraftpark im Berner Jura als Partner der Gesellschaft Juvent SA Errichtung mehrerer Biogasanlagen, mit denen sich Strom und Wärme in den Kantonen Neuenburg und Freiburg erzeugen lassen. 1 Weitere Einzelheiten siehe Kap. Corporate Social Responsability, S. 23

11 Aktivitäten im Sektor Energie 11 Durch Kehrrichtverbrennung erzeugt Groupe E nachhaltige Wärme und Elektrizität. In den Kehrichtverbrennungsanlagen SAIDEF in Posieux wurden Tonnen Hausmüll und Tonnen Klärschlamm verbrannt und damit Strom und Fernwärme erzeugt. Im Herbst 2010 haben wichtige Arbeiten stattgefunden. Die beiden Produktionslinien wurden getrennt und es wurde eine separate Linie für die Behandlung der Rauchgase aus der Klärschlammverbrennungsanlage gebaut. Dies ermöglicht nicht nur eine Erhöhung der Produktionskapazitäten, sondern ebenfalls die Einhaltung der Umweltvorschriften. Die mit dem Gaskraftwerk Cornaux II in Verbindung stehenden Umweltverträglichkeitsprüfungen sind sehr positiv und ermutigen Groupe E, an diesem Projekt festzuhalten. Nachdem andere Energieverteiler vergleichbare Projekte auf Eis gelegt haben, kann dieses Projekt als das beste in der Schweiz betrachtet werden. Die kantonale Reflexionskommission (NE) hat im Juni einen Bericht mit positivem Fazit vorgelegt. Darüber hinaus zeigt eine bei der Neuenburger Bevölkerung durchgeführte Umfrage, dass sie dieses Projekt mehrheitlich befürwortet. Die Revision des CO 2 -Gesetzes ist immer noch zu streng und legt wesentlich höhere Anforderungen an die CO 2 - Kompensation als im restlichen Europa. Die Verhandlungen mit der Europäischen Union über den Zertifikathandel hingegen sind ein positiver Aspekt. Der nächste Schritt ist die Gründung einer Zweckgemeinschaft, die auch andere Partner aufnehmen kann. Zur Erhöhung ihres Produktionsanteils hat Groupe E 2008, wie auch andere Schweizer Energieverteiler, eine Beteiligung von 50 MW an einem Unternehmen erworben, das die Errichtung und den Betrieb eines Kohlekraftwerks von 900 MW im norddeutschen Brunsbüttel plant. Nach mehr als zwei Jahren Entwicklung stellt sich nun heraus, dass dieses Projekt den Zielen von Groupe E in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und den Beitrag zur Versorgungssicherheit nicht länger entspricht. Deshalb hat Groupe E beschlossen, sich von dieser Beteiligung zu trennen. Leitzentrale In den letzten Jahren hat Groupe E mit der Neuordnung ihrer Verteilungs- und Energieerzeugungszentren hin zu einer einzigen Leitzentrale begonnen, die auf der neuen Plattform SCADA EMS/DMS der Areva-Gruppe basiert. Im Laufe des Jahres 2010 wurde dieses Vorhaben hauptsächlich durch die Integration der neuen Leitung des Freiburger MS- Verteilernetzes, die informatisierte Verwaltung der Schaltbefehle und der Verwaltung der Nichtverfügbarkeit sowie durch die Optimierung der automatischen Produktionskontrolle umgesetzt.

12 Aktivitäten im Sektor Energie 12 Produktion 2010 Anteil von Groupe E an der Energie MWh Elektrizität MWh Wärme Eigene Wasserkraftwerke Montbovon 100% 66'831 Lessoc 100% 18'975 Broc 100% 57'175 Rossens 100% 12'353 Hauterive 100% 176'686 Magere Au 100% 1'877 Oelberg 100% 39'731 Schiffenen 100% 110'948 St-Sulpice 100% 7'322 FMHL-Rückgabe 100% 15' '908 0 Eigene thermische Kraftwerke Cornaux 100% 3'711 Contracting-Zentralen (erneuerbar) 100% 24'350 Contracting-Zentralen 100% 15'450 3'711 39'800 Wasserkraftwerke in Beteiligung SFMC. 50% 39'608 Electra-Massa 10% 61'320 Gommerkraftwerke 45% 119'227 Sainte-Anne 100% 5'856 CREG 100% 430 La Pontia 100% 1' '262 0 Neue erneuerbare Energie (ohne KEV) Greenwatt Windenergie (Juvent) 5% 195 Minihydraulik (Arbaz) 100% 21 Sonnenenergie (Marin, Düdingen, Sporthalle St-Léonard) 100% 429 Biomasse 100% Heizkraftwerke in Beteiligung SAIDEF / FRICAD 100% 51'880 54'500 Placad 100% 5'919 Kernkraftwerke - 177'928 GuD Timelkam GmbH (AUT) 30% 516' '532 54'500 Gesamtproduktion von Groupe E 1'492'058 94'300

13 Aktivitäten im Sektor Energie 13 Produktionsstandorte ST-SULPICE LE CHÂTELOT CORNAUX NE Eigene Wasserkraftwerke Beteiligung an Wasserkraftwerken Eigenes thermisches Kraftwerk Beteiligung an thermischen Kraftwerken MWh bis SCHIFFENEN VD FR FREIBURG POSIEUX HAUTERIVE ROSSENS BROC LESSOC GRANDVILLARD VEYTAUX MONTBOVON CHÂTEAU-D OEX GOMS VS BITSCH TIMELKAM ÖSTERREICH

14 Aktivitäten im Sektor Energie 14 Verkauf: Ein aussergewöhnliches Jahr Nachdem das Jahr 2009 von einem wirtschaftlich schwierigen Kontext geprägt war, kann Groupe E eine sehr positive Bilanz der Verkäufe 2010 ziehen. Das Gesamtvolumen der Verkäufe an Endkunden und Kunden-Wiederverkäufer stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf GWh. Das ist das grösste Verkaufsvolumen seit der Gründung von Groupe E Diese in sämtlichen Kundensegmenten festzustellende Erhöhung ist insbesondere bei den Privathaushalten auf die harten winterlichen Wetterverhältnisse im Dezember zurückzuführen. Der Aufschwung war ab Jahresbeginn bei den meisten Unternehmen spürbar, vor allem bei den Grosskunden aus der Industrie, und bestätigte die wirtschaftliche Erholung in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und Waadt. Auch die Verkäufe von Groupe E ausserhalb ihres ursprünglichen Versorgungsbereichs haben mit einer Erhöhung um 60 % dazu beigetragen. Diese Ergebnisse sind sehr ermutigend, insbesondere in einem Umfeld verschärfter Konkurrenz, wie sie auf dem Markt der Kunden mit Wahlfreiheit (die mehr als 100 MWh pro Jahr verbrauchen) zu beobachten ist. Preisstabilisierung 2010 ist es Groupe E gelungen, ihre Netz- und Energiepreise zu stabilisieren und somit zur Stützung des wirtschaftlichen Aufschwungs beizutragen. Allerdings sieht die Zukunft ungewisser aus. Die Energieversorgung, die teilweise vom europäischen Markt abhängig ist, unterliegt aus diesem Grund den Währungsschwankungen des Euro und den Grosshandelspreisen für Strom. Verstärkte Zusammenarbeit und Ausbau des Produkt- und Dienstleistungsangebots Zur Optimierung ihres Kundenservice hat Groupe E durch Schaffung von Synergien ihre Zusammenarbeit mit BKW FMB Energie und Youtility intensiviert. Dank der Intensivierung dieser Partnerschaften konnten unsere Privatkunden und die kleinen Unternehmen ab dem 1. Januar 2011 von neuen Produkten und Dienstleistungen unter der Marke 1to1 energy profitieren, die bereits über 140 Energieverteiler in der ganzen Schweiz vereint. Selbstverständlich gehen die gemeinsamen Überlegungen mit unseren Partnern 2011 weiter, um die Marktöffnung für alle Kundensegmente vorzubereiten. Darüber hinaus war das Jahr 2010 durch die Einführung von EcoSolutions geprägt, einer neuen energieeffizienten Angebotspalette für Unternehmen und Gemeinde. Diese Leistungen verzeichnen bereits jetzt einen grossen Erfolg, der das Ziel von Groupe E bestärkt, eine rationalere Energienutzung zu fördern. Handel: Optimierung der Termin- und Spotkäufe Da Groupe E seit 2009 einen direkten Zugang zum Grosshandelsmarkt besitzt, war sie in der Lage, ihre Termin- und Spotkäufe zu optimieren. Zur Minderung der Folgen starker Preisschwankungen auf dem Markt wurden dort An- und Verkäufe getätigt, um die physische Deckung des Bedarfs von Groupe E zu sichern sind die Käufe bei Partnern auf dem Grosshandelsmarkt auf GWh gestiegen. Die Verkäufe für das physische Portfolio auf dem Markt beliefen sich auf GWh. Seit 2010 beteiligt sich Groupe E an dem flexiblen Ausgleich zwischen Produktion und Verbrauch in der Schweiz, indem sie Swissgrid einen Teil der verfügbaren Leistung ihrer Produktionsanlagen zur Verfügung stellt. Nach einem kräftigen Rückgang 2009 sind die Strompreise auf dem Schweizer Spotmarkt 2010 um 6,5 % gestiegen. Der deutliche Rückgang des Eurokurses im Vergleich zum Schweizer Franken hatte einen positiven Einfluss auf die Kosten der Energiekäufe. In den kommenden Jahren dürfte die wirtschaftliche Erholung in Europa eine begrenzte Erhöhung der Preise auf dem Grosshandelsmarkt zur Folge haben.

15 Aktivitäten im Sektor Energie 15 «Hier sind im Frühling 2005 die Vertreter der Neuenburger und Freiburger Regierungen bzw. der ENSA und der FEW zusammengekommen, um die Strukturen der künftigen Groupe E festzulegen. Diese war aus der Fusion zweier Unternehmen hervorgegangen.» Murten-Merlach

16 Netzaktivitäten 16 Netzaktivitäten Hin zu einem intelligenten Verteilernetz Groupe E hat 2010 ein Pilotprojekt gestartet, mit dem intelligente Zähler in ihrem Verteilnetz getestet werden. Dank diesen Geräten können Privatkunden Energieeinsparungen erzielen. Mit diesem Ziel bietet das Unternehmen auch ein Unterstützungsprogramm für Gemeinden an, mit dem diese ihre öffentliche Beleuchtung modernisieren können. Um seine Effizienz vor Ort weiter zu optimieren, ist ein neues Betriebszentrum in Sâles geplant. Was die Rahmenbedingungen betrifft, hat sich Groupe E an den Vorbereitungsarbeiten für die Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) beteiligt. Pilotprojekt Smart metering Ziel dieses innovativen Projekts ist es, den Mehrnutzen zu verstärken, der aus der Installation von 500 intelligenten Zählern erwächst. Die Inbetriebnahme der ersten Geräte erfolgte bei Testkunden in Neyruz und wird in diesem Dorf sowie im Torry-Quartier in Freiburg fortgesetzt. Die Geräte vereinfachen nicht nur unsere Messverfahren für die Verbrauchsberechnung und Fakturierung, sondern sie ermöglichen es unseren Kunden auch, sich ihren Stromverbrauch in Echtzeit auf dem Computer oder dem Mobiltelefon anzeigen zu lassen und Empfehlungen für einen besseren und geringeren Verbrauch zu erhalten. Einsparpotenzial bei der öffentlichen Beleuchtung Eine der vier Säulen der eidgenössischen Energiepolitik ist die Energieeffienz. Das Energieeinsparpotenzial bei der öffentlichen Beleuchtung im gesamten Versorgungsgebiet von Groupe E liegt bei knapp 40 %, das entspricht ca. 10 Mio. kwh pro Jahr. Realisieren lässt sich dieses Potenzial durch die Installation leistungsstärkerer Leuchtkörper sowie durch die Anpassung der Beleuchtungsintensität und der Einschaltzeit, insbesondere während der Zeiten mit geringerem Verkehrsaufkommen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, bietet Groupe E den Gemeinden über ein Quick-Audit eine finanzielle Unterstützung an, die sich im Gegenzug verpflichten, ihre Anlagen anzupassen. Das Sanierungsprogramm hat am 1. Januar 2010 begonnen und läuft bis Dezember Es richtet sich ausschliesslich an die öffentlichen Gemeinwesen des Versorgungsgebiets von Groupe E in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und Waadt. Groupe E unterstützt die Gemeinden bei der Senkung ihres Verbrauchs für die öffentliche Beleuchtung. Betriebszentrum in Sâles Die Umsetzung der neuen Organisation nahm durch die Auflegung des Projekts für das künftige Betriebszentrum in Sâles am 17. Dezember konkrete Formen an. Groupe E hat das Projekt Watt Else an die vom Büro Simonet & Chappuis geführte Architekten- und Ingenieurgruppe in Freiburg vergeben. Die Bauarbeiten beginnen im Juni 2011 und sollen im Juli 2012 abgeschlossen sein. Änderung des gesetzlichen Rahmens wahrscheinlich Das Jahr 2010 stand im Zeichen der Vorbereitungsarbeiten für die Novellierung des StromVG (Stromversorgungsgesetz). Eines der im Rahmen dieser Novellierung geprüften Elemente ist die Möglichkeit, eine Anreizregulierung einzuführen, mit der die Effizienz der Elektrizitätsunternehmen erhöht und gleichzeitig eine hohe Stromlieferqualität garantiert werden soll. Groupe E ist an diesen Vorbereitungsarbeiten beteiligt. Ende 2010 verkündete das Bundesamt für Energie, dass das Inkrafttreten der Neufassung des StromVG, das ursprünglich für den 1. Januar 2014 geplant war, auf den 1. Januar 2015 verschoben wird. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass der Bundesrat zu einem

17 Netzaktivitäten 17 «Mit der Filiale Groupe E Greenwatt hat Groupe E eine wichtige Solaranlage auf dem Dach des neuen Einkaufszentrums Marin realisiert: ein Projekt von vielen im Bereich der erneuerbaren Energien.» Marin

18 Netzaktivitäten 18 späteren Zeitpunkt über die Notwendigkeit befinden wird, auch die zweite Phase der Marktöffnung, die im Gesetz für den 1. Januar 2014 geplant war, um ein Jahr zu verschieben. Erhöhung der Tarife der Systemdienstleistungen von Swissgrid Am 8. Juli 2010 hat das Eidgenössische Verwaltungsgericht eine wichtige Entscheidung gefällt: Die Systemdienstleistungen sind nicht von den Erzeugern und den Endverbrauchern gemeinsam zu tragen, sondern von den Endverbrauchern allein; deshalb steigen die an die Endverbraucher berechneten Preise für die Systemdienstleistungen von 0,40 ct/kwh im Jahr 2010 auf 0,77 ct/kwh 2011 (+0,37 ct/kwh). Versorgung der Kabinenbahn von Rougemont- Videmanette Infolge eines Unfalls an der Kabinenbahn von Rougemont-Videmanette im Januar 2010 musste diese ersetzt werden, dabei bestand das ehrgeizige Ziel darin, die Anlage Ende 2010 wieder in Betrieb zu nehmen. Zur Versorgung des neuen Triebfahrzeugs mit einer Leistung von ca. 950 kw hat Groupe E die Station, die sich an der Kabineneinfahrt auf m Höhe befindet, umgebaut, ausserdem wurden ca m 18-kV-Kabel neu verlegt. Für diese Grossbaustelle war eine äusserst präzise Organisation erforderlich, die Arbeiten wurden innerhalb der vorgesehenen Fristen ausgeführt. Unterirdische Verlegung von HS-Leitungen in Eplatures-Grises Im Südwesten von La Chaux-de-Fonds, im Bereich von Eplatures-Grises wurden die 125 und 60 kv- Leitungen in Chevrolet-Planchamps in einem Siedlungsgebiet auf einer Länge von ca. 2,7 km unterirdisch verlegt. Diese Arbeiten führten zu einer deutlichen Verbesserung der Landschaftsgestaltung und haben in einem grossen Teil des Industriegebiets Hindernisse beseitigt. Regionale Aktivitäten im Bereich Mittel- und Niederspannung Region Süd Region Zentrum Region Neuenburg Region Broye Neue NS-Anschlüsse Neue MS-Anschlüsse Km NS-Leitungen 52.6 / / ,8 / / 7.38 Km MS-Leitungen 13.5 / / / / 1.13 Km Glasfaserleitungen Km Netz öffentliche Beleuchtung NS-Kabinen 67 / 7 71 / / / 15 MS/NS-Transformatorenstationen 11 / 10 25/ / 6 11 / 8 / = installiert / demontiert

19 Netzaktivitäten 19 Vertriebsgebiet von Groupe E LES PLANCHETTES LA CHAUX-DE-FONDS LE PAQUIER LIGNIERES FONTAINES DOMBRESSON VILLIERS ENGES LES VERRIERES LA COTE-AUX-FEES VAL DE TRAVERS LA BREVINE LES BRENETS LA CHAUX-DU-MILIEU LES PONTS-DE-MARTEL LE LOCLE BROT-PLAMBOZ BROT-DESSOUS ST-AUBIN -SAUGES MONTALCHEZ FRESENS GORGIER LA SAGNE ROCHEFORT CHEYRES BOUDRY LES HTS-GENEVEYS LES GENEVEYS / COFFRANE MONTMOLLIN BEVAIX BOUDEVILLIERS CERNIER COLOMBIER BOLE CORTAILLOD COFFRANE FONTAINES VALANGIN PESEUX ENGOLLON Lac de Neuchâtel CHÂBLES LULLY MURIST LES MONTETS NUVILLY CHEIRY VERNAY VILLENEUVE SURPIERRE CUGY MENIERES GRANGES NEUCHATEL CHEVROUX RUEYRES -LES-PRES FETIGNY PAYERNE TREY GRANDCOUR SAVAGNIER GLETTERENS HAUTERIVE VALLON CORCELLES TORNY CHATONNAYE MISSY ST-BLAISE CHABREY ST.-AUBIN DOMPIERRE RUSSY MONTAGNY CORSEREY CHENENS LA FOLLIAZ CRESSIER CORNAUX LA TENE DOMDIDIER CUDREFIN VALLAMAND BELLERIVE CONSTANTINE MONTMAGNY AVENCHES LECHELLES PREZ-VERS -NOREAZ LA BRILLAZ OLEYRES LE LANDERON MUR PONTHAUX NOREAZ COTTENS AUTIGNY HAUT-VULLY GROLLEY AVRY BAS-VULLY BELFAUX COURTEPIN LA SONNAZ GALMIZ RIED BEI KERZERS MUNTELIER BÜCHSLEN GEMPENACH FRÄSCHELS KERZERS MURTEN ULMIZ MEYRIEZ LURTIGEN GRENG SALVENACH GALMWALD MUNCHENWILLER COURGEVAUX FAOUG JEUSS CRESSIER CLAVALEYRES COURLEVON GURMELS VILLAREPOS WALLENRIED NEYRUZ AUTAFOND CHESOPELLOZ MATRAN Lac de Bienne Lac de Morat CORMINBOEUF HAUTERIVE BARBERÊCHE GIVISIEZ VILLARS / GLÂNE ARCONCIEL KLEIN- BÖSINGEN MISERY- COURTION CORPATAUX- MAGNEDENS GRANGES- PACCOT EPENDES SENEDES FRIBOURG MARLY FERPICLOZ LE CERNEUX- PEQUIGNOT FONTAINE- MELON CHEZARD- SAINT- MARTIN CORCELLES- CORMONDRECHE AUVERNIER FENIN- VILARS- SAULES VAU- MARCUS ESTAVAYER- MORENS LE-LAC FONT SEVAZ BUSSY CHÂTILLON DELLEY- PORTALBAN DÜDINGEN ST.-URSEN PIERRAFORTSCHA TAFERS BÖSINGEN ST.-SILVESTER SCHMITTEN ALTERSWIL WÜNNEWIL -FLAMATT HEITENRIED ST.ANTONI TENTLINGEN RECHTHALTEN VILLARSEL BRÜNISRIED / MARLY GIFFERS ZUMHOLZ OBERSCHROT UEBERSTORF ROMONT MEZIERES MASSONNENS GRANGETTES LE CHATELARD LE GLEBE SORENS FARVAGNY VUISTERNENS -EN-OGOZ PONT-EN-OGOZ ROSSENS BILLENS- HENNENS VILLAZ-ST.- PIERRE VILLORSONNENS LA FOLLIAZ PONT -LA- VILLE TREYVAUX HAUTEVILLE LA ROCHE LE MOURET PLASSELB PLAFFEIEN MONTET ECUBLENS VUARMARENS RUE AUBORANGES CHAPELLE URSY SIVIRIEZ LE FLON ST.-MARTIN VUISTERNENS -DEVANT- ROMONT LA VERRERIE SÂLES VAULRUZ VUADENS MARSENS RIAZ BULLE LE PÂQUIER ECHARLENS MORLON CORBIERES VILLARVOLARD BOTTERENS CRESUZ CHÂTEL/ MONTSAL- VENS BROC CERNIAT CHARMEY EWJ JAUN SEMSALES BUSSIGNY MARACON GRUYERES BAS-INTYAMON ECOTEAUX REMAUFENS BOSSONNENS GRANDVILLARD GRANGES CHÂTEL-ST.-DENIS ATTALENS CHARDONNE CORSIER HAUT-INTYAMON ROUGEMONT JONGNY Direkt versorgte Gemeinden Indirekt versorgte Gemeinden ROSSINIERE CHÂTEAU-D OEX

20 Dienstleistungsaktivitätem Dienstleistungsaktivitäten 20 Experte für Energie und ihre nachhaltigen Nutzungsmöglichkeiten Im Kontext eines mitten in der Entwicklung befindlichen Strommarktes konzipiert Groupe E neue Aktivitäten und innovative Dienstleistungen, die permanent auf die Anforderungen ihrer Kunden abgestimmt werden. Sie hat nicht nur aufgrund ihrer Produkte, sondern auch wegen ihrer Fachkompetenzen, die auch jenseits ihres Versorgungsgebiets anerkannt sind, eine Führungsrolle im Bereich Energie und bei den nachhaltigen Nutzungsmöglichkeiten inne. Diese Führungsrolle basiert u. a. auf drei Tochtergesellschaften Groupe E Connect, die auf Anlagen und elektrische Schalttafeln spezialisiert ist, Groupe E Entretec, die im Bereich der Wartung von Heizungs- und Wasseraufbereitungssystemen tätig ist, und Groupe E Electroménager, die neue Gesellschaft für elektrische Haushaltsgeräte. Die Groupe E- Tochtergesellschaften: zusätzliche Kompetenzen Glasfaser-Pilotprojekt 2010 wurden in Zusammenarbeit mit der Swisscom die FTTH-Pilotzonen (Glasfaser) in Neyruz und im Torry-Quartier in Freiburg errichtet. Dabei wurden über Haushalte an das Netz der neuen Generation angeschlossen, und die ersten Kunden profitieren durch den Anschluss an das Internet-Höchstgeschwindigkeitsnetz (> 30 Mbps), das Festnetz und an über 100 TV-Sender von den zahlreichen Serviceangeboten verschiedener Anbieter (VTX, SenseLan und MyGate). Aktivitäten Ingenieurwesen Im Jahr 2010 haben die Ingenieure von Groupe E an zahlreichen Projekten in Verbindung mit Wasserkraftwerken, dem Transport und der Verteilung von Energie sowie mit Aktivitäten im Bereich Wärmeenergie und Contracting mitgewirkt. Im Bereich Wasserkraft wurden umfassende Arbeitsaufträge für die Errichtung des Kraftwerks Navizence in Chippis, des Kraftwerks Wysswasser in Fiesch, des Kraftwerks Moulinets in Orbe und des Kraftwerks Tzintre in Charmey erteilt. Ausserdem ist Groupe E an einem wichtigen Wasserzuleitungsprojekt in Zinal beteiligt: Dort ist geplant, das Wasser unterhalb des Gletschers von Zinal abzuschöpfen und es per Schwerkraft bis zum Rückhaltebecken von Moiry zu führen. Spezialistenmandate im Ausland wurden für die Kraftwerke Inga 1 und Inga 2 im Kongo ausgeführt. In der Schweiz wurde Groupe E durch den Bauherrn mit dem Spezialistenmandat für das neue FMHL-Kraftwerk (Forces Motrices Hongrin-Léman) beauftragt. Intern waren die Engineering-Aktivitäten im Kraftwerksbereich durch den Sanierungsauftrag für die Gruppe 2 in Schiffenen gekennzeichnet. In Bezug auf Vertrieb und Transport sind die Aktivitäten sehr vielfältig: Untersuchungen für Windparks (Montagne de Buttes), Projekte zur Verlegung von Mittel- und Hochspannungskabeln in Chevrolet-Planchamps sowie zahlreiche Projekte für HS-Schaltposten in Villarepos, Cornaux und Cressier (FR). Groupe E Connect Groupe E Connect setzt ihre Weiterentwicklung mit einer Umsatz- und Gewinnerhöhung fort. Derzeit laufen mehrere Bauvorhaben und die Anzahl der Beschäftigten steigt stetig. In den Bereichen Energie und Telekommunikation werden innovative Produkte angeboten, wobei Ökoprodukte ein starkes Wachstum verzeichnen. Die Wärmepumpen-, Photovoltaik- oder thermische Anlagen und alle neuen Monitoring-Produkte, die eine professionelle Analyse des Energieverbrauchs ermöglichen, stehen dabei an erster Stelle.

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