Net.Data ein Überblick

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1 Dokument: Autor: Net.Data auf iseries ein Überblick Holger Scherer geschrieben mit: OpenOffice.Org 1.10 Inhalt: Copyright: Workshop-Unterlagen für die COMMON Jahreskonferenz 2004 in Würzburg liegt bei Holger Scherer, München Version: $027; 30. Oktober 2004 Kontakt: AS400Profis.de; Holger Scherer; Milbertshofener Str. 34; München Net.Data ein Überblick Seite 1 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS... 2 EINLEITUNG... 3 Vergleich mit IBM WebSphere Application Server...3 Welche Umgebung für welche Anwendung?...4 SYSTEMUMGEBUNG UND TEST... 5 Einrichtung des Systems...5 Was passiert?...6 NET.DATA SCRIPTAUFBAU... 7 Hinweise...7 Aufbau...7 Variables und dynamisches...9 Neue Funktionen und Variablenreferenzen...11 Fehlersuche ein Intermezzo...12 DATENZUGRIFFE PER SQL Vorbereitung...13 Erste Auswahl von Daten...13 Verfeinerung der Ausgabe...15 Kleiner Exkurs HTML-Tabellen...16 Parameter in Funktionen...18 Fehler? Vermeiden oder abfangen!...19 Mehr Spaß mit Variablen und Parametern...20 Eingabefelder in HTML...22 Schreiben und Update...24 BEISPIELKONFIGURATION FÜR DEN HTTP-SERVER BASIEREND AUF APACHE Net.Data ein Überblick Seite 2 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

3 Einleitung Net.Data ist eine Scriptsprache von IBM, die für verschiedene Plattformen wie der zseries, der pseries unter AIX, der iseries unter OS/400, sowie unter OS/2 und Windows zur Verfügung steht. Sie konkurriert im Funktionsumfang, in der Einarbeitungsgeschwindigkeit und der einfachen Handhabung mit Sprachen wie PHP, hat jedoch nur im OS/400-Bereich eine gewisse Bedeutung erlangt. Daher hat IBM den Support für alle anderen Plattformen einschlafen lassen, in i5/os jedoch erweitert und dort auch zur Administration und für Beispiele bei der Suchmaschinen-Funktion verwendet. Unter OS/400 und i5/os zeigt Net.Data jedoch einige Vorteile gegenüber der Verwendung einer PHP- Implementation, da es nativ und ohne Performance-Einbussen durch Emulationsroutinen auf der iseries läuft. Vergleich mit IBM WebSphere Application Server Zur Abgrenzung zum WebSphere Application Server hier eine Übersicht: Vorteile Net.Data Einfach zu Erlernen Net.Data ist eine einfache Skriptsprache ähnlich PHP, die sehr schnell erlernt werden kann, so dass sehr schnell einfache bis komplexe Anwendungen für das Intranet oder Internet erstellt werden können. Leistungsfähigkeit bei geringem Aufwand Die Net.Data-Skriptsprache enthält eine Vielzahl von eingebauten Funktionen, die es zum Beispiel ermöglichen, eine zu senden, Cookies einzurichten oder zu ändern, oder über die mitgelieferten Sprachumgebungen auf verschiedenste Datenbanken zuzugreifen. Net.Data läuft sehr stabil auch auf kleinen Maschinen und wurde zum Beispiel auf den Webseiten der olympischen Winterspiele in Nagano zur Anzeige der Ergebnisse verwendet. Kostenlos Net.Data wird mit dem IBM-Lizenzprogramm HTTP- Server kostenlos ausgeliefert. Dieses Programm gehört zu jeder OS/400-Auslieferung, muss jedoch einzeln installiert werden. geringe Ressourcen nötig Net.Data bringt auch auf der kleinsten iseries Ergebnisse in ausreichender Geschwindigkeit und benötigt nur wenige MB Hauptspeicher. Nachteile Net.Data Nicht sehr bekannt Net.Data wird von IBM nicht so sehr in der Presse beworben wie der WebSphere Application Server. Dies bedeutet nicht, dass Net.Data von IBM nicht weiter unterstützt wird oder vom Markt verschwindet. Als kostenlose Zugabe zum http-server verwendet IBM nur keine grosse Anstrengung auf das Marketing. Fehlende Tools und Hilfsprogramme Es gibt kaum Hilfsprogramme zum Erstellen von Net.Data-Skripten oder dem Management grösserer Projekte. Net.Data-Skripte bestehen aus einfachen Textdateien, die mit jedem Editor bearbeitet werden können. Mit vorhandenen Tools können SQL- oder HTML-Blöcke erstellt und in Net.Data-Skripte eingebaut werden. Weiterhin kann man das WebSphere Studio anpassen, so dass es Net.Data-Befehlswörter erkennt. geringere Geschwindigkeit Net.Data ist eine interpretierte Sprache. Somit muss ein ausgeführtes Script jedesmal interpretiert und geprüft werden, im Gegensatz zu kompilierten Java-Klassen. Bei vielen Anwendern kann eine kleine Maschine hier überlastet sein. Es werden ca. 15CPW pro Internetsitzung empfohlen (gleichzeitig). Net.Data ein Überblick Seite 3 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

4 Vorteile Websphere Java-basiert Der WebSphere Application Server ist eine Javabasierte Umgebung für grosse dynamische Anwendungen zur Ausführung von Servlets, Java- Beans und Java Server Pages. Leistungsfähig Mit Java kann fast jede Internet-Technologie verwendet werden. Der WebSphere Application Server beinhaltet viele Möglichkeiten der Systemumgebung, zum Beispiel Load-Balancing. Bekanntheitsgrad IBMs Marketing für Internet-Technologien konzentriert sich auf den WebSphere Application Server als Schlüsselprodukt. Die Sprache JAVA selbst ist in aller Munde. Somit hat dieses Produkt und diese Umgebung einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Viele Tools und Hilfsprogramme Neben den Tools des WAS gibt es für JAVA eine Unzahl an Hilfsprogrammen und Entwicklungsumgebungen, die das Erstellen grosser Projekte einfacher machen. mehrere Plattformen WAS läuft unter anderem auf Windows, AIX, Solaris, OS/390, OS/400. Net.Data ein Überblick Nachteile Websphere Grosser Lernaufwand Um mit dem WebSphere Application Server umgehen zu können, ist ein grosser Zeitaufwand für die Einarbeitung und Systemumgebung nötig. Auch das Erlernen der Sprache JAVA und aller Sprachkonstrukte sowie der einzelnen Servertechnologien benötigt relativ viel Zeit. Leistungshungrig Durch die intensive Verwendung von JAVA und der integrierten Systemumgebung benötigt der WebSphere Application Server viele Systemressourcen und eine schnelle CPU. Es wird empfohlen, mindestens 500MB Hauptspeicher nur für den Application Server zu reservieren, besser wäre noch mehr. Welche Umgebung für welche Anwendung? IBM konzentriert sich beim Marketing auf Java und WebSphere Application Server als strategische Produkte und Sprachen für Web-basierte Anwendungen, weiterhin bietet sich diese Umgebung durch die vorhandenen Tools und Kenntnisse an, wenn Grossprojekte realisiert werden sollen. Besonders wenn Zeit wichtig ist und man sich nicht mit Java auseinandersetzen will oder kann, bietet sich Net.Data an, da hier innerhalb weniger Stunden einfache Anwendungen und dynamische Webseiten erstellt werden können, die Erfolgskurve ist sehr steil. Da jedoch WAS und Net.Data parallel auf einem System verwendet werden können, bietet es sich an, kleine und flexible Projekte mit Net.Data zu erstellen, so kann man sich einen Wechsel oder den Parallelbetrieb mit WAS offen halten. Es wird oft behauptet, Net.Data wäre eine aussterbende Technologie, die von IBM nicht weiter unterstützt wird. Dies ist nicht richtig, auch mit Einführung von i5/os V5R3 erfährt Net.Data Erweiterungen und Verbesserungen, und wird hier auch stellenweise im administrativen Teil des HTTP-Servers verwendet. Net.Data ein Überblick Seite 4 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

5 Systemumgebung und Test Net.Data benötigt keine besondere Systemumgebung für der iseries. Es wird einzig ein installierter HTTP-Server benötigt (Produkt 5722DG1(V5) oder 5769DG1(V4)), sei es der original-ibm-http- Server oder der HTTP-Server basierend auf Apache. Einrichtung des Systems Wichtig ist jeweils das Programm DB2WWW.PGM, welches nach der Installation des HTTP-Servers in der Bibliothek QHTTPSVR liegt. Je nach Installation oder Umgebung existiert dieses Objekt auch in der Bibliothek QSYSCGI. Wenn Sie ein Net.Data-Projekt starten, empfiehlt es sich, eine eigene Bibliothek für Net.Data-Objekte bzw. Konfigurationsdateien anzulegen. Nehmen wir als Beispiel eine neue Bibliothek namens CGIBIN. Kopieren Sie hier das Objekt DB2WWW.PGM hinein. Warum? Aus Gründen der Sicherheit... Achten Sie auf die Berechtigungen! Alle Aktionen des HTTP-Servers laufen unter dem Benutzerprofil QTMHHTTP, CGI-Jobs (wozu auch der Net.Data-Prozessor gehört) laufen unter QTMHHTP1. Schränken Sie die Berechtigung der Bibliothek CGIBIN und aller darin enthaltenen Objekte ein, dass *PUBLIC ausgeschlossen ist (*EXCLUDE), die beiden oben genannten Benutzerprofile für den Webserver und Net.Data sollten aber *USE haben. Wenn Net.Data auf Datenbank-Dateien ändernd oder schreibend zugreifen soll, muss der Benutzer QTMHHTP1 hier mindestens *CHANGE Rechte haben. Diese Datenbankdateien können selbstverständlich auch in anderen Bibliotheken liegen. Beispielsweise müssen folgende Zeilen in der Konfiguration des original-http-servers enthalten sein, um die Ausführung von Net.Data-Makros zu ermöglichen: MAP /CGIBIN/* MAP /cgibin/* EXEC PASS /* /web/* /QSYS.LIB/CGIBIN.LIB/DB2WWW.PGM/* /QSYS.LIB/CGIBIN.LIB/DB2WWW.PGM/* /QSYS.LIB/CGIBIN.LIB/* Konfiguration original-webserver zum Ausführen von Net.Data (nach der Änderung der Konfiguration mit WRKHTTPCFG muss der Webserver möglicherweise neu gestartet werden). Nun muss noch in der Bibliothek CGIBIN eine Datei erstellt werden, die Konfigurationseinstellungen für Net.Data beinhaltet, z.b. die Pfade für die auszuführenden Net-Data Scriptdateien. Wir erstellen gleich die nötige Teildatei DB2WWW wie folgt: CRTSRCPF FILE(CGIBIN/INI) MBR(DB2WWW) Der Name DB2WWW kann auch anders gewählt werden, dann müssen aber die Einstellungen des Webservers sowie der Links für Ihr Internetprojekt entsprechend angepasst sein! Net.Data ein Überblick Seite 5 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

6 Mit SEU nun die Teildatei DB2WWW editieren, vorher den Typ auf TXT ändern. Folgender Inhalt ist möglich: Spalten... : 1 71 Editieren CGIBIN/INI SEU==> DB2WWW FMT ** DTW_SMTP_SERVER MACRO_PATH /web;/web/macro INCLUDE_PATH /web;/web/include EXEC_PATH /QSYS.LIB/CGIBIN.LIB Zeile 1 definiert einen SMTP-Server, wenn man mit Net.Data s versenden möchte. Sollten Sie die iseries selbst dafür verwenden, können Sie auch angeben, dies bedeutet lokales System. Die Zeilen 2 und 3 geben an, wo der Befehlsprozessor DB2WWW nach Net.Data-Macrodateien suchen soll. Die vierte Zeile gibt an, wo das Programm DB2WWW zu finden ist (dies kann abweichen von der Einstellung im Webserver, ist aber nicht zu empfehlen). Nun erstellen Sie im IFS im Verzeichnis /web eine Textdatei test01.nd (Endung willkürlich gewählt) mit folgendem Inhalt: %HTML(Hallo) Hallo! Dafür können Sie entweder mit Ihrem PC über den Netserver auf das System zugreifen, oder den seit V4R5 im OS/400 vorhandenen Editor verwenden: EDTF STMF('/WWW/TEST01.ND') Die folgende Adresse im Webbrowser sollte das Wort Hallo! auf den Bildschirm bringen (bitte hier die Adresse Ihrer iseries angeben!): Was passiert? Net.Data-Makros ruft man also nach folgendem Schema auf: Ersetzen Sie (IP-AS400) durch den Internet-Namen oder die IP-Adresse Ihrer iseries. logischerordner ist ein Alias des Webservers, da dieser nie direkt auf einen Ordner im IFS zugreifen sollte. Im oben konfigurierten Beispiel ersetzt der Webserver den von uns angegebenen Pfad cgibin durch den Pfad nach QSYS.LIB/CGIBIN.LIB/DB2WWW.PGM. Somit rufen wir hiermit den Net.Data- Prozessor auf. Danach folgt mit scriptname der Name unserer Makro-Datei, der dem Net.Data- Prozessor übergeben wird. Wo der Script-Prozessor danach sucht, wird in der INI-Datei in der Bibliothek CGIBIN angegeben. Der Funktionsblock gibt an, welches %HTML-Konstrukt im Script aufgerufen werden soll. Net.Data ein Überblick Seite 6 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

7 Net.Data ein Überblick Seite 7 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

8 Net.Data Scriptaufbau Hinweise Wie bereits erwähnt sind Net.Data-Scripte einfache Textdateien, die mit jedem Editor (zur Not auch mit EDTF im GreenScreen) bearbeitet werden können. Bei komplexeren Scripts mit vielen eingebundenen HTML-Konstrukten dürfte aber ein komfortablerer Windows-Editor die bessere Wahl sein. Wichtig ist, dass der Editor Zeilennummern anzeigt, das erleichtert die Fehlersuche erheblich! Die Benennung der Textdateien ist beliebig, allerdings sollte man besonders in Verbindung mit bereits konfigurierten Dateitypen im Webserver eine noch nicht verwendete Endung nehmen. Die von mir verwendete Endung.ND ist frei gewählt. Sie können auch.netdata als Endung verwenden. Sollten Sie in der Konfiguration des Webservers nicht alle Dateitypen (mit *) freigeben, achten Sie darauf, dass die von Ihnen verwendete Endung aber durchgelassen wird. Bei grösseren Projekten achten Sie bitte darauf, nicht alle Makroblöcke Ihrer Scripts in eine einzige Datei zu packen. Der Net.Data-Prozessor prüft beim Laden und Puffern einer Makrodatei diese komplett, bevor sie ausgeführt wird. Das kann bei grossen Dateien unnötig CPU-Leistung kosten. Besser ist es später, gemeinsame Routinen, Definitionen und Makroblöcke in Include-Dateien zu packen und für einzelne Makrobereiche eigene Dateien zu erstellen. Aufbau Am obigen Beispiel sieht man den simplen, grundlegenden Aufbau eines Net.Data-Makros. Jedes Makro besteht aus einem oder mehreren Blöcken, die mit dem Prozentzeichen % begonnen werden. Nach diesem Zeichen folgt die Angabe, um was für einen Typus von Block es sich handelt. Danach folgt in runden Klammern der Name dieses Blocks, sofern der Typus einen Namen verlangt. Der Inhalt des Blocks schliesslich wird in geschwungenen Klammern eingefügt. Net.Data besteht in den seltensten Fällen auf eine Formatierung, Zeilenumbrüche und Leerzeichen sind Luxus und dienen der Übersicht. Unser Beispiel hätte auch so aussehen können: %HTML(Hallo)Hallo! Zusätzliche Leerzeichen werden wie in einem HTML-Dokument ignoriert, sofern sie nicht innerhalb doppelter Anführungszeichen spezifiziert sind, aber an den Webbrowser gesendet (abschaltbar). Experimentieren Sie mit Leerzeichen und betrachten im Browser den Quelltext. Denkaufgabe: Was macht Net.Data aus folgendem Beispiel: %HTML(Hallo) Hallo Wie geht es Ihnen? Und wie sieht es im Browser aus? Net.Data ein Überblick Seite 8 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

9 Net.Data ein Überblick Seite 9 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

10 Komplexere Scripts verlangen nach sauberen Kommentierungen, damit der Ablauf nachvollziehbar bleibt. Das Format für einen Kommentar lautet: % Ich bin ein Kommentar Sie sehen, das Prozentzeichen und die geschwungenen Klammern bilden oftmals eine Einheit. Diese Einheit besteht auch beim oben gezeigten HTML-Block. Hier wird jedoch zwischen % und qualifiziert angegeben, was für ein Typ Block wir definieren, und wie er benannt wird. Verschachteln ist möglich: %DEFINE test1 = Meine Variable % Ein Beispieltext libnam = DATALIB % unsere Datenbibliothek zeilen = 20 % Zeilen pro Seite ausgeben Selbstverständlich können wir in einer Datei mehrere %HTML-Blöcke unterbringen. Zum Beispiel: % Testscript 2 %HTML(Hallo) Hallo! %HTML(Hallo2) <b>guten Tag!</b> Wie geht es Ihnen? Der Blocktyp HTML lässt darauf vermuten, dass Sie hier HTML-Daten eingeben können. Wie im zweiten Beispiel zu sehen, wurde hier das Tag für Fettschrift eingebaut. Sie können beliebigen HTML- Code in einen HTML-Block einbauen, denn der Inhalt eines HTML-Blocks wird direkt an den HTTP- Server und somit an den Client gesendet. Vorher werden selbstverständlich Net.Data-Funktionien ausgeführt. Auch Code für Javascript ist hier denkbar! Um die HTML-Blöcke aufzurufen, ist ein Klick auf einen der folgenden Links nötig: Net.Data ein Überblick Seite 10 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

11 Variables und dynamisches Die Ausgabe statischer HTML-Teile macht Net.Data noch nicht interessant. Wichtig ist uns ja die dynamische Produktion von Web-Seiten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist das Verwenden von Variablen. Hier unterstützt uns Net.Data mit vielen Möglichkeiten. Zum Einen kann man globale Variablen definieren, die später im Makro verwendet werden können: % Testscript 3 %DEFINE titel = "Ich bin ein Net.Data-Makro" %HTML(start) Dies ist die Seite: $(titel). Ein Net.Data-Script mit Variable. Der Aufruf von bringt als Ergebnis: Dies ist die Seite: Ich bin ein Net.Data-Makro. Zunächst sehen Sie einen neuen Blocktyp DEFINE, der aber keinen eigenen Namen benötigt. Hiervon können Sie beliebig viele in Ihrer Scriptdatei haben, auch wenn es sinnvoller ist, alle definierten Variablen an einer Stelle zu beschreiben, also zu gruppieren. Nun wird die Variable titel mit einem Inhalt festgelegt. Wie Sie sehen, wird keine Typisierung vorgenommen. Variablen sind in Net.Data ohne Typ, also ohne Unterscheidung zwischen Alpha oder numerisch! Die Umwandlung erledigt der Scriptprozessor je nach Aufruf automatisch. In HTML-Block start wird wieder nur ein Text ausgegeben, allerdings wird innerhalb unseres Textes die Variable titel aufgelöst und deren Inhalt dem Browser zugesendet. Beachten Sie, dass die Referenzierung auf die Variable mit einem Dollarzeichen $ beginnt und der Name der Variablen in runden Klammern stehen muss! Ein Name für eine Variable muss mit einem Buchstaben oder dem Unterstrich beginnen und kann daneben auch Ziffern, Punkte (.) sowie das Gatter (#) beinhalten. Ausserdem wird bei Variablennamen zwischen Gross- und Kleinschreibung unterschieden, sofern nicht ein Datenbankfeld im Format V_feldname referenziert wird. Dies ist leider eine grosse Stolperfalle, da man den Fehler auf den ersten Blick nicht findet. Hier hilft eine gewisse Disziplin bei der Benennung von Variablen. Es empfiehlt sich, ein festes System von Gross- und Kleinbuchstaben zu verwenden! Net.Data ein Überblick Seite 11 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

12 Das folgende Script: % Testscript 4 %DEFINE titel = "Ich bin ein Net.Data-Makro" Titel = "Das ist ein Untertitel" %HTML(start) Dies ist die Seite: $(titel) mit dem Untertitel $(Titel). Vorsicht Falle! ergibt die Ausgabe: Dies ist die Seite: Ich bin ein Net.Data-Makro mit dem Untertitel Das ist ein Untertitel. Es bleiben keine Fragen offen... Man kann Variablen auch dynamisch referenzieren, sprich, den Namen der gewünschten Variable auch aus dem Inhalt einer anderen Variable zusammensetzen. Das sieht so aus: % Testscript 5 %DEFINE morgen = "Morgen!" abend = Abend! zeit = "morgen" tag1 = "Montag" tag2 = "Dienstag" tag3 =" Mittwoch" heute = "2" %HTML(start) Hallo und guten $($(zeit)) Es ist $(tag$(heute)). Relative Variablenreferenz nicht verwirren lassen! Die Ausgabe lautet: Hallo und guten Morgen! Es ist Dienstag. Als erste Variablenreferenz wird der Inhalt der Variable zeit ermittelt. Nun wird das Ergebnis morgen als Variablenname zur Ausgabe verwendet. Der Inhalt von morgen ist Morgen!. In der zweiten Referenz wird ein Variablenname zusammengesetzt aus tag sowie dem Inhalt von heute (2). Somit wird der Inhalt der Variablen tag2 ausgegeben. Das ist praktisch, aber man sollte es nicht übertreiben, sonst hilft auch die beste Dokumentation nicht mehr! Net.Data ein Überblick Seite 12 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

13 Neue Funktionen und Variablenreferenzen Im folgenden Beispiel wird eine Zählervariable wochentag verwendet, um vier Tage durchzuzählen und deren Namen auszugeben: % Testscript 6 %DEFINE tag1 = "Montag" tag2 = "Dienstag" tag3 =" Mittwoch" tag4 = "Donnerstag" %WHILE(wochentag <= "4") Tag ist $(tag$(wochentag)). "1", wochentag) Die Ausgabe lautet: Tag ist Montag. Tag ist Dienstag. Tag ist Mittwoch. Tag ist Donnerstag. Zunächst kommt ein Funktionsaufruf DTW_ASSIGN. Das voranstehende zeigt einen Funktionsaufruf an. Dieser Aufruf dient dazu, einer Variablen einen Wert zuzuweisen. Beachten Sie, dass auch numerische Werte in Anführungszeichen stehen müssen! Übrigens ist die hier definierte Variable wochentag eine lokale Variable, da sie nicht ausserhalb des HTML-Blocks start definiert wurde. Die Referenz auf wochentag in einem anderen HTML-Block wird kein Ergebnis herbeiführen. Es folgt eine WHILE-Schleife, die auch ein Funktionsblock darstellt, wie durch die Klammerung innerhalb % und verdeutlicht. Die Schleife wird aufgerufen, solange wochentag kleiner/gleich dem Wert 4 ist. Innerhalb dieser Schleife wird dynamisch ein Variablenname aus dem festen Text tag und dem Inhalt von wochentag zusammengesetzt. Dann wird der Wert der so ermittelten Variable ausgegeben. Zuletzt wird mit der der Wert von wochentag um eins erhöht. Wie Sie sehen, beginnt der Name einer internen Net.Data-Funktion stets mit dem Klammeraffen Sie können den Funktionsnamen auch in Kleinbuchstaben schreiben, ich verwende auf Grund der besseren Lesbarkeit hier Grossbuchstaben. Im Gegensatz zu Variablen gibt es bei Funktionsnamen keine Unterscheidung zwischen GROSSkleinschreibung. Schauen Sie sich diese Beispiele genau an, nach der ersten Verwirrung wird sich herausstellen, dass man hiermit sehr flexibel Variablen und Werte ermitteln kann. Puristen werden zu Recht aber davor warnen, von diesen Möglichkeiten zu sehr Gebrauch zu machen. Net.Data ein Überblick Seite 13 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

14 Fehlersuche ein Intermezzo Tippfehler sind schneller gemacht als gefunden, und gerade beim Einstieg in die für viel Cobol- oder RPG-Programmierer ungewohnte Umgebung und Syntax von Net.Data-Scripten ist ein einzelnes Zeichen am falschen Ort schwer zu finden, ob es nun fehlt oder zu viel geschrieben wurde. Logikfehler oder Tippfehler, die einen Logikfehler zur Folge haben, lassen sich finden, wenn man sich einige Regeln zum strukturierten Schreiben des Makros erstellt und diese strikt einhält. Nehmen wir als Basis für unsere konstruierten Fehler das Testscript 6. Abbildung 1 - Script 6a - ein Fehler in Zeile 13 Es läuft nicht richtig, der Webbrowser zeigt folgende Ausgabe: WHILE(wochentag <= "4") Tag ist Montag. NET.DATA Fehler: Falsches Symbol () in Zeile 18 der Datei /web/test06.nd gefunden. Sucht man jetzt im Editor (der hoffentlich Zeilennummern anzeigt) in Zeile 18 nach einem Fehler, wird man hier nicht fündig. Es handelt sich um die letzte Zeile mit dem Abschluss des HTML-Blockes durch. Der Script-Prozessor bemängelt, dass er an dieser Stelle diese Blockbeendigung nicht erwartet hat. Beginnen wir die Analyse am Anfang des HTML-Blockes (Fehler innerhalb der Definitionen darüber werden vor Ausführung des aufgerufenen HTML-Blockes erkannt): Der Block wird mit der geschwungenen Klammer in Zeile 11 korrekt geöffnet. In Zeile 12 findet sich die zur Festlegung eines Variablenwertes. Schon in Zeile 13 stolpern wir in die Falle! Hier fehlt vor der Schleifenkonstruktion WHILE das zum Öffnen des Blocks nötige Prozentzeichen %. Somit wird es von Net.Data nicht als interne Funktion (Start Variablenname (Start mit $) oder Konstrukt (Start mit %) erkannt und als reiner Text ausgegeben. Daher interpretiert Net.Data die Zeile 17 als Beendigung des HTML-Blocks und beschwert sich über die überflüssige Zeile 18. Net.Data ein Überblick Seite 14 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

15 Korrigieren Sie bitte diesen Fehler, und produzieren Sie einen anderen. Löschen Sie in Zeile 16 das zur Markierung einer Funktion. Ihr Browser und Ihre iseries werden es Ihnen nicht danken, vielleicht ahnen Sie, was passiert. (Bitte brechen Sie das laden des Makros nach einigen Sekunden ab und beachten Sie das System!) Net.Data ein Überblick Seite 15 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

16 Datenzugriffe per SQL Das wichtigste und interessanteste Kapitel von Net.Data ist mit Sicherheit der Zugriff auf Datenbanken. Hier liegt ja auch der Hauptzweck einer Scriptsprache für einen Webserver: das dynamische Präsentieren von Daten aus einer Datenbank. Vorbereitung Net.Data macht uns die Sache relativ leicht. Bevor wir allerdings loslegen können, müssen wir sicherstellen, dass das System uns die Daten auch besorgen kann. Da Net.Data die iseries als beliebige RDB (relational DataBase) anspricht, und diese Datenbank nicht zwingend die gleiche iseries sein muss, auf der auch der Webserver läuft, müssen wir sicherstellen, dass das Net.Data ausführende System Zugriff auf eine RDB hat, und sei es die lokale Maschine. Geben Sie im grünen Bildschirm folgenden Befehl ein: WRKRDBDIRE (work with rdb directory entries) Hier sehen wir, welche RDB-Datenbanken unsere iseries kennt. Je nach verwendeter Version von OS/400 (oder neu: i5/os) ist hier ein Eintrag für das lokale System bereits vorhanden. Falls nicht, muss ein Eintrag hinzugefügt werden. Geben Sie dann als Name für die relationale Datenbank die Seriennummer Ihres Systems (oder einen anderen eindeutigen Namen) ein. Es empfiehlt sich der Systemname, wie er von DSPNETA angezeigt wird. Der Name oder die Adresse des fernen Standorts muss *LOCAL lauten, die Art ist beliebig. Nun steht den Zugriffen nichts mehr im Wege. Erste Auswahl von Daten Nehmen wir an, auf unserer iseries liegt in der Bibliothek DATEN eine Adressdatei namens ADRESS. Diese enthält hoffentlich ein paar Sätze und hat beispielsweise folgenden Aufbau: Feld Datei Art Länge ADRNAME ADRSTR ADRESS ADRESS CHARACTER CHARACTER ADRPLZ ADRORT ADRESS ADRESS CHARACTER CHARACTER 5 35 ADRZUS ADRVOR ADRESS ADRESS CHARACTER CHARACTER ADRNUM ADRESS CHARACTER 25 Der Einfachheit halber sind hier alle Felder vom Typ Character, die Länge übersichtlich. Ein warnendes Wort am Anfang: In der Regel (wenn wir also nichts Gegenteiliges angeben), liefert eine SQL-Abfrage in einem Net.Data-Script alle Ergebniszeilen. Das kann je nach Abfrage und Grösse der Datenbank zu einem sehr umfassenden Dokument führen, zu dessen Erstellung die iseries sehr viel Arbeit verrichten muss. Daher ist es (wie bei jeder SQL-Abfrage) unerlässlich, dass alle Tabellen Indizes für Selektionsfelder haben, und Ihre Abfrage entweder durch einen Umgebungswert eingegrenzt werden (siehe später), oder Sie wenige Daten in der Abfrage selektieren. Net.Data ein Überblick Seite 16 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

17 Betrachten Sie folgendes Script: % Test 07 - Erste Datenausgabe %DEFINE RPT_MAX_ROWS="100" %FUNCTION(DTW_SQL) lst_adr() SELECT * FROM DINFO.ADRESS WHERE ADRNUM LIKE '1%' %HTML(start) Es folgt eine Liste aller Adressen wobei ADRNUM mit 1 anfangen Testscript 7 mit Satzbegrenzung Zuerst definieren wir eine Variable. In diesem Falle ist RPT_MAX_ROWS eine Systemvariable (siehe Net.Data-Referenz). Diese definiert, wie viele Zeilen in einem Report maximal zurückgegeben werden sollen. Danach definieren wir eine eigene Funktion. Dies geschieht mit dem Blockbeginn %FUNCTION. Wir müssen bei der Definition einer Funktion angeben, in welche Sprachenumgebung sie gehört. Net.Data unterstützt viele verschiedene Sprachen, darunter auch SQL. Der Name der Sprachumgebung (den wir in der Funktionsdeklaration angeben müssen) lautet für SQL in Net.Data daher: DTW_SQL. Nach der Angabe der Sprachumgebung folgt der Name unserer Funktion. Hier ist ein striktes Einhalten einer Namenskonvention von Vorteil, damit man diese Funktionen später schnell im Quellcode auffindet. Darauffolgend müssen in runden Klammern eventuelle Ein- und Ausgabeparameter für die Funktion definiert werden. Haben wir keine (wie im ersten Beispiel), müssen die Klammern trotzdem angegeben werden. Schliesslich beginnen wir den Funktionsblock mit der offenen geschwungenen Klammer. Der Hauptblock einer Funktion besteht aus mehreren Teilen: dem so genannten inline statement-block, der Befehle in der gewünschten Sprachumgebung enthält, dem exec-block, mit dem man externe Programmcodes ausführen kann, dem report-block, der definiert, was auf welche Art mit eventuellen Ergebnissen des inline-statement- Blockes passieren soll, und schließlich dem message-block. Alle diese Blockarten können, müssen aber nicht in einem Funktionsblock vorkommen. Je nach gewünschtem Ergebnis müssen wir einige davon verwenden. Die Reihenfolge wie oben aufgezählt ist jedoch einzuhalten! Wir haben in unserem ersten Beispiel nur einen inline statement-block, der eine SQL-Selektion aus unserer Beispieltabelle darstellt. Das SQL-Statement wird ohne weitere Kennzeichnung eingegeben, die Formatierung ist beliebig. Nach dieser SQL-Abfrage wird der Block der Funktionsdefinition beendet. Net.Data ein Überblick Seite 17 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

18 Da jedes Net.Data-Makro nur über einen HTML-Block aufgerufen werden kann, definieren wir noch schnell einen solchen mit dem Namen start. In diesem Block wird neben einem Titel nur unsere selbst definierte Funktion aufgerufen. Das Ergebnis ist abhängig von der Datenbank eine einfache Tabelle mit den selektierten Daten. Net.Data verwendet hier eine vorgegebene Formatierung, die zwar praktisch, aber nicht wirklich schön anzusehen ist. (Über notwendige Indexierung wird hier jetzt nicht verhandelt :-) Verfeinerung der Ausgabe Um eine schönere Formatierung des Reports zu erhalten, müssen wir den Report komplett selbst gestalten und HTML-Befehle einbauen, die eine Tabelle und vielleicht ein paar andere Schriftformatierungen produzieren. Net.Data ermöglicht es uns, auch in einem Funktions-Block HTML-Befehle wie in einem normalen HTML-Block zu verwenden. Hierfür gibt es den report-teil. Betrachten Sie bitte folgende Version unserer Funktion: %FUNCTION(DTW_SQL) lst_adr() %DEFINE RPT_MAX_ROWS="100" SELECT * FROM DINFO.ADRESS WHERE ADRNUM LIKE '1%' %REPORT Reporttitel:<br> %ROW Name: $(V1)<br> Script 7a mit eigener Ausgaberoutine Nach dem inline-statement, also dem SQL-Befehl, starten wir einen %REPORT-Block innerhalb unserer Funktion. Durch Definition dieses Report-Blocks schalten wir die automatische Tabellenausgabe von Net.Data komplett aus. Daher müssen wir uns jetzt selbst um die gesamte Ausgabe der Tabelle und der Daten kümmern, sonst bleibt der Bildschirm leer! Der Inhalt des Report-Blocks wird ausgeführt, bevor auch nur eine einzige Zeile an Ergebnisdaten ausgegeben wird. Daher ist es die ideale Stelle, um eine Überschrift für die Tabelle, und vielleicht auch ein paar Spaltenüberschriften zu produzieren. Um den Leser jetzt nicht mit zu viel Informationen über HTML zu erschlagen, wird diese Selektion schrittweise aufgebaut: Nach dem Beginn des %REPORT-Blocks verfährt Net.Data mit der Interpretation wie in einem bekannten HTML-Block. Buchstaben, die wir schreiben, werden ausgegeben und an den Browser gesendet, sofern sie nicht mit einem der bekannten Sonderzeichen (%, für eine Net.Data-interne Behandlung beginnen. Somit wird Reporttitel: ausgegeben. Das folgende <br> ist eine HTML-Funktion für den Zeilenumbruch. Sie wird von Net.Data wie geschrieben an den Browser gesendet. Dieser interpretiert dies als beginne eine neue Zeile. Denn auch die Seitenbeschreibungssprache HTML (die Ausgabe unserer Net.Data-Scripte wird wie eine HTML-Datei behandelt) ignoriert Leerzeichen und Zeilenumbrüche, wenn wir sie nicht explizit angeben. Auf die Ausgabe von Spaltenüberschriften habe ich im ersten Beispiel verzichtet. Innerhalb des %REPORT-Blockes kann man (muss aber nicht!) den %ROW-Block angeben. Dieser wird für jede Ergebniszeile unserer SQL-Abfrage ausgeführt. Somit muss man hier definieren, was mit einer Net.Data ein Überblick Seite 18 von 34 - Exklusive Version für Teilnehmer der COMMON Jahreskonferenz 2004 Stand:

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