Vorwort zum Geschäftsbericht 2014

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3 GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e. V. GEMEINSAM - AKTIV - RICHTUNGWEISEND - PROFESSIONELL Vorwort zum Geschäftsbericht 2014 Lösungen für Unternehmen Die erste gute Botschaft: Der Marktführer der Region in beruflicher Bildung setzte 2014 seine Aufgaben erfolgreich um. Lösungen für Unternehmen erarbeiten zu dürfen, ist Vertrauenssache. Das GARP-Credo ist und bleibt, unserer Region mit ihren Unternehmen und Menschen jeden Tag zur Verfügung zu stehen. Als Ihr Bildungspartner freuen wir uns, dass wir vernetzt in einer der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt beitragen zur Förderung und Ausbildung der Jugend, Qualifizierung aufstrebender Nachwuchskräfte und Personalentwicklung von Fach- und Führungskräften. Qualität ist der Maßstab, daran halten wir fest. Die zweite gute Botschaft: Fortwährende Investition in Mitarbeiter, Prozesse und Ausstattung ist bei uns die Basis für gepflegte Unternehmenskultur, für professionelles Arbeiten und für ständige Erneuerung. Systematisch erkunden wir Kundenwünsche, reagieren flexibel auf Änderungen jeglicher Art, setzen Ziele und ergreifen Maßnahmen. Kunden sind uns willkommene Gäste. Begeisterung und Kompetenz in der Arbeit sind unsere Quelle. Mit modernem Equipment garantiert GARP Bildung auf dem aktuellen Stand. Dieser Geschäftsbericht dokumentiert Beispiele, was wir 2014 mit Freude gemacht haben. Die dritte gute Botschaft: Bei GARP stimmen die Zahlen. Das Ergebnis 2014 ist erneut ein wertvoller Beitrag zur langfristigen Sicherung des GARP-Zwecks. Der Plan wurde leicht übertroffen. In Anbetracht etwas geringerer Erlöse ist das bemerkenswert. Strategisch wichtige Umsätze nahmen zu. Zurück gingen die Umsätze bei Maßnahmen mit Bildungsgutschein (gute Beschäftigungslage), bei Zertifikatslehrgängen (keine Fachkursförderung), bei Ausbildungsprojekten der Arbeitsagentur (weniger Jugendliche) und beim Förderprogramm inspe (Projektende). Die Perspektive für 2015 ist weiterhin erfreulich. Unseren Mitgliedsunternehmen und Geschäftspartnern danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit. Weiterhin danken wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den kraftvollen Teamgeist und für die kundenorientierten Leistungen. Mai 2015 Peter Schmid Vorsitzender des Vorstands Dr. Werner Jürgen Waiblinger Geschäftsführender Vorstand Vorstand Hilde Cost, Hans-Michael Diwisch, Helmut Illig, Frank Keller, Dr. Peter Saile, Peter Schmid, Katrin Stegmaier-Hermle, Dr. Werner Waiblinger, Dr. Bernd Walker, Frank-M. Wohlhaupter

4 GARP-Vorstand Peter Schmid Vorsitzender des Vorstands Dr. Werner Jürgen Waiblinger Geschäftsführender Vorstand Hilde Cost IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen Hans-Michael Diwisch Eberspächer Climate Control Systems GmbH & Co.KG Helmut Illig Allgaier Werke GmbH Frank Keller Keller Lufttechnik GmbH & Co. KG Dr. Peter Saile IHK-Bezirkskammer Göppingen Katrin Stegmaier-Hermle Balluff GmbH Dr. Bernd Walker INDEX Werke GmbH & Co. KG Hahn & Tessky Frank M. Wohlhaupter Wohlhaupter GmbH 4

5 Inhaltsverzeichnis AUSBILDUNG... 6 Industrieausbildung... 6 Projektausbildung...11 Berufliche Schule WEITERBILDUNG Studienakademie GARP Business Akademie GARP-INTERN MITGLIEDSUNTERNEHMEN IM ÜBERBLICK...30 Impressum: Herausgeber GARP Bildungszentrum für die IHK Region Stuttgart e. V. Carl-Orff-Weg Plochingen 5

6 AUSBILDUNG Industrieausbildung Ministerium fördert überbetriebliche Ausbildung Die bewährte betriebliche Ausbildung ist entscheidend, dass die Unternehmen ihren Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch künftig decken können. Ein wichtiger Bestandteil ist die überbetriebliche Ausbildung, die ein hohes Niveau der Ausbildung garantiert. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft unterstützt GARP mit Fördermitteln und fördert damit die Qualität der Ausbildung. GARP erhielt 2014 eine Fördersumme von 289 Tausend Euro, die in die Ausbildung investiert wurde. Die Auszubildenden lernen bei GARP die Ausbildungsinhalte, die der jeweilige Ausbildungsbetrieb aufgrund seiner Größe oder Spezialisierung nicht vermitteln kann. Grund- und Fachausbildung bei GARP Die Teilnehmerzahlen in der Grundausbildung waren in 2014 stabil. Vor allem die Phaxisphasen für die DHBW Studenten waren leicht steigend. Bei den Metallberufen wurde der Zerspanungsmechaniker mehr nachgefragt, auch bei den Elektroberufen gab es einen leichten Anstieg. Erstmals führten wir die Prüfungsvorbereitung AP1 für den Mechatroniker durch. Bei den technischen Fachlehrgängen wurden vor allem Pneumatik, CNC-Technik und SPS-Technik stark nachgefragt. Insgesamt konnten wir 630 Teilnehmer und 26 Studenten bei den technischen Fachlehrgängen verzeichnen. Dies entspricht einer Steigerung von 12 % gegenüber dem Vorjahr. 39 Teilnehmer nahmen an den kaufmännischen Seminaren teil und 212 Auszubildende nutzten die kaufmännische Prüfungsvorbereitung. von links: Staatssekretär Peter Hofelich und GARP-Geschäftsführer Dr. Werner J. Waiblinger bei der Übergabe des Bewilligungsbescheides Leistungen der Ausbildung Überbetriebliche Ausbildung durch Mitgliedschaft Praxisphase für DHBW-Studenten Berufseignungstests und Einführungsseminare Technische Fachlehrgänge und Kaufmännische Seminare Prüfungsvorbereitung und Nachhilfe Individuelle Beratung und Angebote Moderne Werkstätten und Labore Unterstützung bei der Suche von Nachwuchsfachkräften Berufe in der Grundausbildung Metallberufe Elektroberufe Sonstige Berufe Praxisphase für DHBW-Studenten Gesamtsumme Teilnehmerzahlen der Grundausbildung im Überblick 6

7 Parcours der Auszubildenden im Klettergarten 34 industriell-technische Auszubildende haben von ihren Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit erhalten, an der GARP Power Week 2014 teilzunehmen. Allein durch dieses Angebot bekommen die Auszubildenden schon ein positives Verhältnis zum Ausbildungsbetrieb, fühlen sich wertgeschätzt und beginnen positiv und motiviert die Ausbildung. Durch das abwechslungsreiche und körperlich anstrengende Programm der Power Week werden die Auszubildenden positiv auf den Beginn ihrer Ausbildung bei GARP eingestimmt. Konkret geschieht das durch Trainingstools, die die Sozialkompetenz, die Teamfähigkeit und die Gemeinschaft fördern. Durch die Kanadiertour auf dem Neckar erleben die Teilnehmer, wie wichtig Kommunikation, eindeutige Absprachen und deren Einhaltung sind. Wenn hier Fehler passieren, gehen die Teilnehmer sprichwörtlich Baden. Auf unterschiedlichen Parcours im Waldklettergarten Plochingen haben alle Teilnehmer Erfolgserlebnisse mitgenommen, indem sie sich mehrmals selbst überwinden mussten, wie z. B. in 19 Meter Höhe von einer Plattform zur nächsten zu klettern. Wenn man sich mal überwindet, sich traut und aktiv wird, dann kommen auch die Erfolgserlebnisse. Zum Ende bringen wir die Auszubildenden mit dem Thema ich gestalte meine Ausbildung dazu, sich mit ihrer Ausbildung, deren Inhalten, Chancen und Möglichkeiten konstruktiv auseinanderzusetzen. Mit der PowerWeek in die technische Ausbildung starten Aller Anfang ist schwer: Kanadiertour auf dem Neckar 7

8 Mit Schwung in die kaufmännische Ausbildung Im September 2014 starteten 39 kaufmännische Auszubildende von 22 unterschiedlichen Firmen bei GARP mit dem Einführungsseminar in ihr Berufsleben. GARP begleitet seit vielen Jahren die Auszubildenden bei diesem entscheidenden Schritt in den neuen Lebensabschnitt. Jedes Jahr wird das Seminar an drei Standorten erfolgreich durchgeführt. Als Besonderheit wurde in 2014 das Einführungsseminar AzubiFIT mit neuen Inhalten konzipiert und als Pilotprojekt erstmalig am Standort Plochingen gestartet. Die Inhalte wurden anhand von konkreten Kundenwünschen entwickelt und umgesetzt. Maßgeblich an der Konzeption beteiligt waren hierbei das BMW-Autohaus Entenmann und unsere Trainerin. Dafür danken wir herzlich. Das neue Konzept trug zur Begeisterung unserer Teilnehmer und somit zur Kundenzufriedenheit bei werden wir aufgrund der positiven Rückmeldungen an allen drei Standorten in Plochingen, Ostfildern-Ruit und Nürtingen mit dem neuen Erfolgskonzept von AzubiFIT an den Start gehen. Teilnehmer und Trainerin des Einführungsseminares AzubiFIT Neuer Ausbildungsberuf Fachkraft Metalltechnik Der neue Ausbildungsberuf, den GARP seit 2014 anbietet, ersetzt insgesamt elf Ausbildungsberufe, die veraltet waren. Ausgangspunkt für die Neuordnung war der Teilezurichter, der von allen elf Berufen der teilnehmerstärkste Ausbildungsberuf war. Eine Untersuchung von Gesamtmetall zum künftigen Qualifikationsbedarf im Metallbereich aus dem Jahr 2008 ergab ein klares Votum für einen neuen, zweijährigen Ausbildungsberuf. Dies wurde 2009 durch eine Expertise des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) bestätigt und in den folgenden Jahren das Berufsbild entwickelt. GARP bietet bei diesem Ausbildungsberuf drei verschiedene Fachrichtungen Zerspanungs-, Konstruktions- und Montagetechnik an. Im ersten Ausbildungsjahr stehen metalltechnische Kernqualifikationen im Vordergrund der Ausbildung. Hierzu gehören beispielsweise das Herstellen von Bauteilen und Baugruppen, das Warten von Betriebsmitteln, aber auch bereits die Anwendung von Steuerungstechnik. In den Fachrichtungen wird auf die unterschiedlichen Anforderungen aus den bestehenden elf Berufen Bezug genommen. In der Fachrichtung Montagetechnik werden Baugruppen montiert und demontiert, auf Funktion geprüft sowie elektrische und elektronische Bauteile und Baugruppen montiert, angeschlossen und geprüft. Die Konstruktionstechnik befasst sich mit dem Trennen und Umformen sowie dem Fügen von Bauteilen. Hier steht die Montage und Demontage von Metallkonstruktionen im Vordergrund. In der Fachrichtung Zerspanungstechnik werden Werkzeugmaschinen oder andere Fertigungssysteme eingerichtet, bedient und überwacht. 8

9 Individuelle Angebote Als Bildungspartner für Unternehmen sind uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation ein Anliegen. Deshalb organisieren wir jedes Jahr einen Ausbilder-Erfahrungsaustausch. Am 3. Juli 2014 startete von GARP in Plochingen ein hierfür organisierter Bus mit 50 Ausbildern zum Spezialisten für Reinigungsgeräte, der Firma Kärcher nach Winnenden. Auf dem Programm stand zu Beginn eine Werksführung durch die Produktion und das firmeneigene Museum und im Anschluss daran eine Gerätepräsentation. Danach hatten die Teilnehmer noch genügend Zeit, sich im Verkaufsshop umzuschauen. Nach diesem erlebnisreichen Vormittag ging es dann zurück zu GARP nach Plochingen, wo zum Informationsaustausch und zum Mittagstisch eingeladen wurde. Eine Ausbildung erfolgreich zu meistern, ist eine Herausforderung. Dafür unterstützen wir Unternehmen mit unserem Ausbildungsangebot in der überbetrieblichen Ausbildung. Für einen individuellen Bedarf, für den wir keine vorgefertigte Lösung anbieten können, erarbeiten wir gerne gemeinsam mit den Unternehmen ein individuelles Konzept und erstellen hierzu ein passendes Angebot. So haben Unternehmen die Möglichkeit, leistungsschwächere Auszubildende gezielt zu fördern, z. B. durch Stützunterricht oder individuelle Prüfungsvorbereitung, um somit den Erfolg der Ausbildung zu sichern. Seit 2014 können kaufmännische Auszubildende bei GARP einen Grundlehrgang zur Vermittlung manueller und maschineller Grundfertigkeiten besuchen. Auch diesen Lehrgang passen wir an den individuellen Bedarf an. Erfahrungsaustausch für Ausbilder Ausbilder-Erfahrungsaustausch: Werksführung bei der Firma Kärcher 9

10 IHK-Preisträgerfeier im September 2014, Überreichung des Innovationspreises Ausbildung durch IHK-Präsident Claus Paal Nachhilfe für Ihre Auszubildenden Foto: Jan Reich Schwächen in einzelnen Bereichen des Ausbildungsberufes sowie schlechte Noten in der Berufsschule können einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss gefährden. Jedes Berufsbild beinhaltet spezielle Anforderungen. Daher unterstützen wir die Auszubildenden gerne durch gezielte Trainings in den Fachthemen verschiedener technischer und kaufmännischer Ausbildungsberufe. In speziellen GARP Azubitrainings wird Grundlagenwissen aufgefrischt und eine kontinuierliche Verbesserung der Noten in der Berufsschule angestrebt. Die Durchführung erfolgt durch qualifizierte Trainer in Kleingruppen. Gerne können wir nach Rücksprache mit dem Unternehmen auch ein Einzeltraining anbieten. Das Ziel ist ein rechtzeitiges Aufarbeiten der Lerndefizite mit dem Ergebnis, einen guten Ausbildungsabschluss zu erreichen, um sicher im Job durchstarten zu können. In nur 4 Wochen wurden sechs Meisterstücke hergestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde sogleich auch bei der Innovationspreisverleihung im September 2014 verwendet. Ganz herzlich bedanken wir uns bei dieser Gelegenheit bei den Firmen Bartz-Werke GmbH und Scherr GmbH, die die Kosten der Eloxierung und Pulverbeschichtung übernommen haben. GARP fertigt Trophäe für den Ausbildungs- Innovationspreis der IHK Stuttgart Von der IHK Stuttgart erhielt GARP den Auftrag, eine Trophäe für den begehrten Innovationspreis Ausbildung zu entwerfen und in den eigenen Werkstätten herzustellen. Mit Elan und tollen Ideen gingen die Ausbilder und Auszubildenden des Berufsbildes Zerspanungsmechaniker ans Werk. Da wurde getüftelt, konstruiert und probiert. Trophäe für IHK-Innovationspreis Ausbildung von GARP hergestellt 10

11 Projektausbildung Geförderte Ausbildung 2014 Im Geschäftsfeld Projektausbildung wurden 20 Maßnahmen durchgeführt, die sich wie folgt aufteilen: 7 BaE (Berufliche Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen) Ausbildungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche nach dem kooperativen Modell in den Berufsfeldern Metall, Garten- und Landschaftsbau, Baugewerbe, Büro und Medizintechnik. Dazu kommen 4 Reha-Ausbildungsmaßnahmen für lernbeeinträchtigte Jugendliche in 12 unterschiedlichen Berufen, ebenfalls nach dem kooperativen Modell. Nach dem integrativen Modell wurden 7 Ausbildungsmaßnahmen für die Berufe Metallwerker, Metallfeinbearbeiter und Schlosserfachwerker durchgeführt. Außerdem hat sich GARP zum vierten Mal an der Durchführung der Sommerschule beteiligt. Das Berufsorientierungsprogramm B.i.B. (Berufe im Blick) wurde sehr stark nachgefragt. Allein in dieser Maßnahme konnten wir über 300 Schüler bei ihrer Berufswahl aktiv unterstützen. Im Bereich der Ausbildungsmaßnahmen haben wir 164 Auszubildende erfolgreich betreut. Drei Auszubildende haben ihren Ausbildungsabschluss mit einer Auszeichnung der IHK abgeschlossen. Leistungen der Projektausbildung Anerkannte Ausbildungsabschlüsse der Kammern Unterstützung bei Stellensuche und Arbeitsmarkteingliederung Unterstützung bei Fragen und Problemen Moderne handlungsorientierte Trainingstools Erfahrene Sozialpädagogen, Ausbilder, Trainer Individuelle Förderung des Teilnehmers Stütz- und Förderunterricht in Kleingruppen Ziel, neben der Verbesserung der jeweiligen Maßnahme auch die Arbeitsmarktdienstleistungen weiterzuentwickeln. Bei den Überprüfungen durch den Prüfdienst und durch ergänzende Prüfungen durch das Regionale Einkaufszentrum Südwest erreichte GARP ein sehr gutes Prüfergebnis, das deutlich über dem Bundesdurchschnitt lag. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, das wir diesen Qualitätsstandard zum Wohle unserer Teilnehmer halten werden. Mit Motivation in die Ausbildung starten Qualität in der Geförderten Ausbildung Der Qualität von Arbeitsmarktdienstleistungen kommt für die Bundesagentur (BA) eine hohe geschäftspolitische Bedeutung zu. Mit dem seit April 2007 tätigen Prüfdienst Arbeitsmarktdienstleistungen hat die BA einen Bereich Kanadiertour auf dem Neckar geschaffen, durch den eine Überprüfung der Durchführungsqualität von Arbeitsmarktdienstleistungen, die von Bildungsträgern erbracht werden, erfolgt. Die Bundesagentur verfolgt mit dem Prüfdienst unter anderem das Um die neuen 13 Auszubildenden Metallwerker (BaEintegrativ) und ihre Stärken besser kennenzulernen, fand vom bis wieder eine gemeinsame Freizeit statt. Nach dem Bezug der CVJM Hütte in Plochingen starteten wir auch gleich mit dem Aufbau der Tipis in zwei Gruppen, die den Auszubildenden als Übernachtungsstätte dienten. Am nächsten Tag ging es zur 12 km Kanadiertour auf dem Neckar nach Eyach. Viel Neues konnte man in den drei Tagen über sich selbst und auch über die anderen erfahren und mit frischer Motivation die Ausbildung weiter fortsetzen. 11

12 BaE-Auszubildende zum Start in das Einführungsseminar Ausbildungsbeginn BaE-kooperativ Zu Beginn der Ausbildung findet auch in diesem Bereich ein Einführungsseminar statt, um sich besser kennenzulernen und den Grundstein für eine gute Ausbildung zu legen. Am trafen sich 29 Auszubildende der BaE-Maßnahme im BAZ in Esslingen. In Gruppen wurden Softskills (Pünktlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Kreativität etc.) für den perfekten Azubi und Regeln für die kommenden Tage erarbeitet. Gut vorbereitet ging es dann am nach Mettelberg. Neben Programmpunkten zur Festigung der Motivation, dem Erarbeiten von richtigem Verhalten in der Ausbildung, dem Ausbau der Teamfähigkeit kam auch die Zeit für den persönlichen Austausch bei Brettspielen, Tischtennis und gemütlichem Beisammensein nicht zu kurz. Auch für die Verpflegung waren die Auszubildenden selbst verantwortlich. Hierfür wurden von den Auszubildenden Einkaufslisten erstellt und die Lebensmittel entsprechend für die nächsten Tage eingekauft. Jeweils eine Kleingruppe war für die Essenszubereitung zuständig. Letztendlich haben aber immer alle zusammengearbeitet. Am kamen alle müde und erschöpft, aber voll mit tollen Eindrücken und Erlebnissen zurück. 12

13 Sozialpädagogische Begleitung Im Rahmen der BaE-Ausbildung werden die Auszubildenden sozialpädagogisch begleitet. Wie sieht nun diese sozialpädagogische Begleitung konkret aus? Die Auszubildenden kommen mit einem Berufswunsch/-vorgabe zu GARP. Zunächst überprüft der Sozialpädagoge mit dem Auszubildenden gemeinsam, ob der Beruf der richtige ist und bei welchem Kooperationsbetrieb die praktische Ausbildung erfolgen kann. Der Sozialpädagoge führt Tests durch, unterstützt bei der Betriebssuche, bei den Bewerbungen, bereitet Vorstellungsgespräche vor und begleitet den Auszubildenen zu diesen. Ist der Kooperationsbetrieb gefunden, steht der Sozialpädagoge im regelmäßigen Kontakt mit dem Ausbilder und den Berufsschullehrern. Außerdem nehmen die Auszubildenden an einem Stütz- und Förderunterricht teil, der vom Sozialpädagogen organisiert wird. Im Rahmen der Förderplangespräche werden gemeinsam Ziele und Teilschritte festgelegt, damit der Auszubildende seine Ausbildung erfolgreich abschließen kann. Außerdem ist er Ansprechpartner in allen Belangen, wie z. B. Schuldnerberatung, Hilfestellung bei Formularen, Begleitung bei Erstgesprächen bei Beratungsstellen etc. Auch wird in der Gruppe sozialpädagogisch gearbeitet, z. B. um Sozialkompetenzen von den Auszubildenden zu erheben und sie bei Bedarf bei der Entwicklung von diesen zu unterstützen. Wie dies gelingt, zeigt eine Übung von Metalog im folgenden Bild. Die Auszubildenden müssen die Seile immer gespannt halten, um den Stift, der sich mittig befindet, bewegen zu können. Gemeinsam haben die Auszubildenden nun die Aufgabe, den vorgegebenen Weg nachzuzeichnen. Dies gelingt nur, wenn einer die Führung übernimmt, alle konzentriert mitarbeiten und sich aufeinander einlassen. Das Ergebnis bespricht der Sozialpädagoge mit den Auszubildenden. Zum Ausbildungsende unterstützt der Sozialpädagoge die Auszubildenden bei der Stellensuche, führt Bewerbungstrainings durch und steht auch nach der Vermittlung noch für ein halbes Jahr zur Verfügung. Teamübung mit einem Metalog-Trainingstool 13

14 Sommerschule 2014 Stellen Sie sich vor, Ihr Kind geht in den Sommerferien freiwillig in die Schule, lernt dort etwas und hat noch Spaß dabei. Das gibt es doch eigentlich nicht, werden Sie sagen. Diese Beobachtungen haben die Mitarbeiter von GARP während der Sommerschule Plochingen nun schon zum dritten Mal in Folge machen dürfen. Die Sommerschule wird von der Burgschule Plochingen in enger Kooperation mit GARP in der letzten Ferienwoche der Sommerferien durchgeführt. Die Kosten übernimmt das Kultusministerium. Die Schüler lernen in dieser Woche ihre Stärken kennen, haben Erfolgserlebnisse, erleben Unterricht einmal anders und dürfen an erlebnispädagogischen Angeboten teilnehmen. Am letzten Tag präsentieren die Schüler im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ihre Erfahrungen, ihre Erfolgserlebnisse, ihren Lerngewinn und die Inhalte der Sommerschule. Jeder Schüler erhält eine Teilnahmebescheinigung über den Besuch und die Inhalte der Sommerschule. In vielen Fällen verabschieden sich die Schüler mit Tschüss, bis zum nächsten Jahr! 14 Girls Day Parcours 2014 Nach dem Erfolg des letzten Jahres fand am zum zweiten Mal der Girls Day Parcours mit der Agentur für Arbeit bei GARP in Göppingen statt. An 18 verschiedenen Stationen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Technik, Handwerk und Informatik konnten 50 Mädchen der Klassen 7 bis 9 ihr räumliches Sehvermögen testen sowie motorische und kognitive Fähigkeiten ausprobieren. Schüler zu Besuch der Sommerschule 2014 Schülerinnen beim Girls'Day Parcours 2014

15 Lehre aus Leidenschaft und Überzeugung Mit einer Trainerin im Gespräch Seit 2014 zählt Frau Pagel als freiberufliche Trainerin zum GARP Trainerstamm. Als Expertin für Betriebswirtschaftslehre bereitet sie kaufmännische Auszubildende auf die Abschlussprüfung vor und gibt Stützunterricht. Ebenfalls 2014 startete Frau Pagel ihre Weiterqualifizierung zum Master of Science (M.Sc.) in Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim. Was zeichnet Sie als Trainerin aus, Frau Pagel? Da ich selbst eine kaufmännische Ausbildung gemacht habe und das noch gar nicht so lange her ist, bin ich nah an den Auszubildenden dran. Ab und zu plaudere ich aus dem Nähkästchen, um eine vertraute Lernatmosphäre zu schaffen und um den Azubis die Augen zu öffnen, dass sie mit Willen, Ehrgeiz und Disziplin etwas aus sich machen können. Frau Pagel, was schätzen Sie am meisten am Trainerberuf? Mich reizt es, die Teilnehmer fachlich herauszufordern und dabei nicht zu überfordern. Ich sehe in jedem Teilnehmer einen individuellen Lerner, der auf seine Art motiviert und zu seinem persönlichen Erfolg geführt werden kann. Bei dieser Herausforderung zählt Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen, verknüpft mit Gelassenheit und Spaß an der Arbeit. Für ihre Tätigkeit bei GARP und ihr Studium wünschen wir Frau Pagel weiterhin viel Erfolg und Freude. Medienkompetenz für Auszubildende Unter dem Titel "Sicher im Umgang mit sozialen Netzwerken am Beispiel von Facebook und unter Beachtung des betrieblichen Datenschutzes" fand im September 2014 ein Projekt einer Hochschulstudentin in der Projektausbildung statt. Ziel war es, den Auszubildenden die Gegebenheiten in den Sozialen Netzwerken, deren Auswirkungen und Gefahren im sorglosen Umgang mit Daten aufzuzeigen. Dabei wurde den Themen, Sicherheit der eigenen Einstellungen und Schutz der Privatsphäre auf den Grund gegangen. Gemeinsam wurden die Themen Datensparsamkeit und Tabu-Informationen bearbeitet. Mit diesem Wissen konnte jeder Teilnehmer seinen individuell gewünschten Standard festlegen und mit Unterstützung des Manuskripts und der Studentin seine Facebook Einstellungen korrigieren. Außerdem wurden alle Azubis auch im Hinblick auf den betrieblichen Datenschutz in Praktikums- bzw. Kooperationsbetrieben sensibilisiert. Chemie das neue Berufsfeld in unserem Berufsorientierungsprogramm Berufe im Blick Teilnehmer im Chemie-Labor Seit Herbst 2014 bieten wir in Kooperation mit BBQ für Göppinger Schulen das Berufsfeld Chemie an. Organisiert und durchgeführt wird es von Markus Müller, einem Mitarbeiter von BBQ und ausgebildetem Industriemeister Chemie. In 2 Tagen erfahren die Schüler alles Wissenswerte über die entsprechenden Ausbildungsberufe Chemikant, Chemielaborant, CTA, PTA, Industriemeister Chemie und können sich bei folgenden Themen, wie z. B. Umgang mit Bürette, Mikroskop, Ermittlung des ph-wertes, Herstellung von Handcreme etc. ausprobieren. 15

16 Berufliche Schule 10jähriges Jubiläum Die Berufliche Schule ist eins von fünf Geschäftsfeldern von GARP. Als private, staatlich anerkannte Schule in 2004 an den Start gegangen, ist die Berufliche Schule von GARP längst ein starker Mitspieler auf dem Sektor der Schul- und Berufsausbildung für junge Menschen. Kapazitätsengpässe an staatlichen Schulen waren damals der Grund für die Gründung eines neuen Geschäftsfeldes von GARP. Zu Beginn waren es vor allem fehlende Plätze für das Berufsvorbereitungsjahr. Somit startete GARP mit 50 Schülern, im drauffolgenden Jahr waren es bereits mehr als 60 Schüler, die in vier Klassen unterrichtet wurden. Die Schülerzahlen stiegen in den folgenden Jahren stetig, so dass auch das Angebot zur Berufsfachschule und zum Technischen Berufskolleg erweitert wurden. Heute besuchen ca. 200 Schüler in 10 Klassen die Berufliche Schule bei GARP und absolvieren ihren Schulabschluss mit überdurchschnittlichen Noten von 1,7 bis 3,7. Dabei findet der Unterricht in kleinen Gruppen statt. Auch in Entscheidungsprozesse werden die Jugendlichen einbezogen. So haben die Schüler den Verhaltenskodex für ihre Schule selbst entworfen. Pünktlichkeit, Korrektheit, Toleranz und das Vermeiden von Diskriminierung sind die wichtigsten Themen der Schulordnung. Leistungen der Beruflichen Schule Staatlich anerkannte Schulabschlüsse Berufsfachschule Technisches Berufskolleg Individuelle Beratung, Elternsprechtage Staatlich anerkannte Lehrer und erfahrene Trainer Kleine überschaubare Klassen Kein Schulgeld Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche Berufliche Schule in Ostfildern-Ruit Schülerzahlen der Beruflichen Schule 2014 Der positive Trend bei den Schülerzahlen setzte sich auch 2014 fort. Hatten wir für das Schuljahr 2013/ Schüler an das Regierungspräsidium Stuttgart gemeldet, sind es im Schuljahr 2014/ Schüler. Vor allem das Technische Berufskolleg I und II waren für diese Entwicklung maßgebend. Mit der zweijährigen Berufsfachschule zur Fachschulreife In der zweijährigen Berufsfachschule starteten wir im September 2014 mit zwei Klassen in das 1. Schuljahr und mit einer Klasse in das 2. Schuljahr. Von 27 Schülern der Klassenstufe 2 haben 16 die Fachschulreife bestanden. Das Regierungspräsidium Stuttgart war in seiner Funktion als Prüfungsvorsitz mit der Vorbereitung und Durchführung der Abschlussprüfung sehr zufrieden. Erfreulicherweise haben fast alle Absolventen der zweijährigen Berufsfachschule einen Ausbildungsplatz gefunden, teilweise auch bei unseren Mitgliedsunternehmen. Aus der Klassenstufe 1 kamen 16 Schüler ab September 2014 in das zweite Jahr der Berufsfachschule. 16

17 Mit dem Technischen Berufskolleg zur Fachhochschulreife zu uns ins Technische Berufskolleg II kommen. Neu ist seit 2014, dass die Schüler im Berufskolleg II eine Projektarbeit absolvieren. Hierbei suchen sich die Schüler die Themen selbstständig aus, die vom Klassenlehrer genehmigt werden und die Fachlehrer als Experten bzw. Mentoren mit einbezogen werden. Bereits im ersten Jahr der Umsetzung sind tolle Projekte, z. B. zu den Themen "Alternative Energiequellen", "Hausbau: früher und heute", "Suchtverhalten bei Jugendlichen", "Geschichte der Eisenbahn" etc. entstanden. Im Juni/Juli 2014 haben 39 von 48 Schülern des Schuljahres 2013/14 die Prüfung zur Fachhochschulreife bestanden. Bemerkenswert sind die Notendurchschnitte von 1,6 bis 3,4 der Abschlusszeugnisse. In das Technische Berufskolleg I starteten im September Schüler in 4 Klassen. Ungefähr die Hälfte der Schüler, die das Technische Berufskolleg I beendet haben, begannen eine Ausbildung. In das Technische Berufskolleg II starteten 63 Schüler in 3 Klassen. Dabei bildeten wir 2 Klassen aus "eigenen" Schülern der Absolventen des Technischen Berufskollegs I und 1 Klasse aus Schülern externer Berufskollegs. Voraussetzung für den Besuch des Technischen Berufskollegs II ist ein Notendurchschnitt von 3,4 aus den Hauptfächern des Technischen Berufskollegs I. Auffallend ist, dass zum wiederholten Mal unsere eigenen Schüler der Abschlussklassen des Technischen Berufskollegs I im Technischen Berufskolleg II um fast eine Note im Durchschnitt besser sind als Schüler, die aus anderen Schulen Maschinen-Ausbildung in der GARP-Werkstatt 17

18 STUDIENAKADEMIE Weiterbildung im Überblick Das Jahr 2014 war in der Studienakademie sehr erfolgreich. Insgesamt starteten 292 Kurse. Für die Agentur für Arbeit führten wir 14 Qualifizierungsmaßnahmen mit Bildungsgutschein (AZAV-Maßnahmen) durch. Davon fanden 7 kaufmännische Kurse, wie kaufmänische Qualifizierung oder Nachqualifizierung zur Kauffrau/-mann für Bürokommunikation und 7 technische Kurse, wie Umschulung/Nachqualifizierung zum Maschinen- und Anlagenführer, Elektrofachkraft statt. Auch Dank der Kooperationen mit verschiedenen Netzwerkpartnern konnten wir dieses gute Ergebnis erzielen. So bildeten wir unter anderem ein Kooperationsmodell mit dem Verein für Förderung und Bildung in Ludwigsburg und dem IHK-Bildungshaus in Grunbach, um bei den IHK-Praxisstudiengängen gemeinsame Ressourcen besser zu nutzen und werbewirksam zu platzieren. Eigens für dieses Angebot wurde ein Logo entwickelt, das die Kooperationslehrgänge bei den vorgenannten Bildungsträgern kennzeichnet. Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Ungebremst hoch war auch in 2014 die Nachfrage zur Qualifizierung zur Elektrofachkraft. So konnten wir wieder zwei Vollzeit-Lehrgänge mit 22 Teilnehmern durchführen. Hinzukam, dass ab 2014 bei der Elektrofachkraft eine neue Verordnung in Kraft trat. Daraufhin wurden die Inhalte des IHK-Zertifikatslehrgangs auf die neue Verordnung DGUV Vorschrift 3, BGG 944, TRBS 1203 Teil 3 angepasst. Mit dem IHK-Zertifikat erwerben die Teilnehmer die Kompetenz, Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln, Produktionsanlagen oder verketteten Systemen durchzuführen. Bei der Zusatzqualifikation zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten ist das Aufgabengebiet dabei grundsätzlich auf die vom Betrieb benannte Produktionsanlage beschränkt. Leistungen der Studienakademie Breites Themenspektrum der beruflichen Weiterbildung für Prviatkunden und Unternehmen. IHK-Praxisstudiengänge für den Berufsaufstieg IHK-Praxistrainings, Kurzlehrgänge, Workshops und Seminare für die Wissensanpassung Flexible Zeitmodelle Individuelle Beratung für persönliche Karrierewege Vorteile durch diverse Fördermöglichkeiten Newsletter GARP Alternative zum Studium Es gibt viele Gründe ein Studium aufzugeben. Falsche Fächerwahl, finanzielle Gründe, Schwangerschaft und Elternzeit, Krankheit oder der Wunsch nach mehr Praxis können solche Gründe sein. Eine mögliche Neuorientierung kann in verschiedene Richtungen führen, u. a. auch außerhalb des akademischen Bildungssystems. Denn berufliche Fortbildungsabschlüsse genießen aufgrund ihres ausgeprägten Praxisbezugs einen hohen Stellenwert bei Unternehmen. Durch das in der Schule und dem begonnenen Studium erreichte Qualifikationsniveau kann die normale berufliche Ausbildungszeit in der Regel verkürzt werden und ab dem 2. Ausbildungsjahr bereits die berufsbegleitende Weiterbildung beginnen. Bei GARP ist somit der Abschluss der gesamten Aus- und Weiterbildung nach ca. drei Jahren möglich. Nutzen für Teilnehmer ÊÊ Hochwertige Abschlüsse ÊÊ Berufliche Praxis ÊÊ Existenzsicherung ÊÊ Karrierechancen Nutzen für Unternehmen ÊÊ Gewinnung von Fachkräften ÊÊ Praxisbezogene Kompetenz ÊÊ Zukunftssichere Investition ÊÊ Mitarbeiterbindung 18

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