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1 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.1 Predigt am , Christmette Predigttext: Johannes 3, 16 So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Sohn gegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Liebe Gemeinde, Würde man den Inhalt der Bibel zusammenfassen, ihn konzentrieren, eindampfen, so kurz und knapp, daß es in eine Nuß paßte; so wie die Nuß, die Sie bekommen haben: dann würde dieser Satz herauskommen: so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Sohn gegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Dieser Satz aus dem Johannes-Evangelium ist der Kern der Bibel, der Kern von Weihnachten. Nußkerne sind ja nahrhaft und gesund. Allerdings sind auch harte Schalen drum. Für viele Menschen ist die Nachricht von Jesus Christus eine so harte Nuß, so eine Nuß kann im Inneren doch bestimmt nur hohl sein. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: für viele Menschen ist Weihnachten nur noch eine schöne Deko-Nuß, eine Nuß zur Dekoration, wo sie nie auf die Gedanken kämen, daß da noch mehr drin steckt. Ich möchte Ihnen und Euch zeigen, daß der Kern dieser Nuß nicht nur eßbar, sondern auch schmackhaft ist.

2 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.2 Gott liebt die Welt. Das ist das erste: Hinter der Welt stehen nicht gleichgültige, stumme Naturgesetze, sondern eine liebende, ansprechbare Macht. Der innerste Kern des Universums ist Gottes Liebe. Und das bedeutet, dass auch unser Dasein hier auf dieser Welt nicht sinnlos ist. Gott liebt die Welt. Das hört sich verheißungsvoll, geradezu appetitlich an, aber da ist eine Schale davor: Wir hören in den Nachrichten von so vielem, was dieser Liebe widerspricht: Hauen und Stechen, Krieg und Folter sogar im Namen Gottes, sogar an Weihnachten. Es fällt schwer dahinter Liebe zu entdecken. Wenn Gott die Welt liebt, wo bleibt er dann? Angesichts der Zustände auf Erden grenzt es an unterlassene Hilfeleistung, wenn er diese Liebe nicht zeigt! Aber: So sehr liebt Gott diese Welt, daß er seinen Sohn gibt. Das ist das zweite: Weihnachten vollzieht Gott eine große Liebesbewegung in die Welt hinein. Liebe heißt Geben. Gott gibt seinen Sohn und das meint: er gibt sich selbst. Wer aufrichtig liebt, wer ehrlich seine Liebe zeigt, macht sich immer auch ein Stück wehrlos. Er verzichtet auf eigene Größe und legt die Masken der Stärke und des Stolzes ab. Er riskiert, sich lächerlich zu machen oder verletzt zu werden. So sehr liebt Gott diese Welt, daß er sich zu einem spuckenden, verklebten Neugeborenen macht. Er steigt heraus aus allen himmlischen

3 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.3 Herrlichkeiten. Er wird einer wie wir. Und als wollte er das noch unterstreichen, wird er nicht in einem Palast geboren, sondern in einem Stall. Ich denke, es ist kein Zufall, daß Lukas in seiner Weihnachtsgeschichte als Kontrast zum Jesuskind den Kaiser Augustus erwähnt, den damals mächtigsten Mann der Welt. Der zeigt seine Macht darin, daß er ganze Völker zum Zweck der Steuerschätzungen in Bewegung setzt. Gott zeigt nichts von seiner Macht. Aber er zeigt seine Liebe, in dem er sich an die Welt hingibt, so wie sie für uns ist, mit Sorgen und Lachen, mit Leiden und Freuden. Er geht sogar soweit, daß er am Ende sein Leben geben wird. Und dazwischen, zwischen Stall und Kreuz, wird er den Menschen abgeben von dem was in ihm lebendig ist, von seiner Lebensfreude, seinem Verständnis, seiner Weisheit und Güte und von seinem Geist. Und so ist das Kind in der Krippe die Antwort auf die Frage, wo Gott denn bleibt, wo sich zeigt, wie er die Welt liebt. Möglicherweise ist da immer noch eine zähe Haut um den Kern, der die Nuß nicht so recht schmackhaft machen will. Vielleicht fragt sich so mancher: Schön und gut, daß Gott seinen Sohn gibt, wirklich sehr freundlich aber: Was bringt das denn jetzt, wenn Gott so klein und machtlos in einem Futternapf rumliegt?

4 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.4 So sehr liebt Gott die Welt, daß er seinen Sohn gab, damit niemand verloren geht. Das ist das Dritte: Wie leicht gerät das Leben aus den Fugen, wie leicht gehen Menschen verloren: in den anonymen Großstädten; in Drogen und Alkohol, in Streß oder Langeweile. Wie leicht können sich Menschen verrennen: in Ausländerhaß, in Zorn, im Zwang, alles immer ganz korrekt zu machen oder alles bestimmen zu müssen; wie leicht können sie an der Nase herumgeführt werden oder auf die schiefe Bahn geraten, in Depressionen oder Überfluß versinken. Verloren gehen bedeutet: ich verliere das Wesentliche aus den Augen und das Unwesentliche bestimmt über mein Leben. Dabei kann es mir äußerlich prima gehen aber innen drin wird meine Seele zerstört. Ich kann sogar im Glauben verloren gehen, wenn ich fanatisch werde und alles weghaben will, was nicht in meinen Glauben paßt. Aber es gibt ein Gegenbild: der kleine Jesus in der Krippe. Beim Christuskind im Stall ist der Ort, wo die zerstörten und verletzten Seelen wieder heil werden können. Im Stall von Bethlehem spiegelt sich der Traum von einem harmonischen Miteinander zwischen schlichten Hirten und den Weisen aus dem Nahen Osten, zwischen Tieren und Engeln. Dieses Bild ist so mächtig, daß es auch Menschen berührt, die eigentlich ihren Glauben an Gott längst weggeworfen haben. Denn das Kind in der Krippe erinnert uns an das, was wirklich wichtig und wesentlich im Leben ist.

5 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.5 Das ist: dass man mit seinen Mitmenschen klar kommt; dass man mit den Menschen zusammen ist, die einem wirklich etwas bedeuten, mit seinen Kindern und Freunden; dass man morgens weiß, wo man abends schlafen geht und dass man es warm hat; dass man keine Angst haben braucht vor dem, was auf einen zukommt; dass man weiß, wer einen lieb hat und dass man eine Hoffnung hat, wenn man sterben muß. Die Sehnsüchte der Menschen gewinnen Gestalt in dem Kind in der Krippe. An der Krippe finden wir wieder, was wir verloren haben. Und wenn wir uns verloren haben, dann werden wir hier wieder gefunden. Und alle die ihr hier seid, ich versichere euch: Gott ist euch schon viel näher als ihr selber denkt. Gott kommt in unsere Welt, aber nicht so, daß alle Übel beseitigt werden, daß alle Tyrannen und Terroristen hinweg gefegt werden aber so, daß er bei uns ist und uns dadurch tröstet. Jeder, dem es schon einmal richtig schlecht ging, jeder, der schon einmal schwer krank war oder gemobbt wurde, der weiß wie wichtig es ist, daß überhaupt einfach jemand da ist. Ich wünsche mir auch manchmal ein Machtwort von Gott aber vielleicht ist es gut, daß Gott sich nicht auf die Ebene der Präsidenten und Fundamentalisten begibt.

6 Predigt am: , Heilig Abend Predigttext: Johannes 3, 16 S.6 Er kommt nicht um die Welt fertig zu machen, sondern um sie zu retten. Das ist der Kern der Nuß, das ist der Kern von Weihnachten. Damit bin ich wieder bei der Nuß. Nüsse gehören zu Weihnachten dazu. Ihr habt von mir eine besondere Nuß bekommen: eine goldene Nuß. Die gebe ich euch mit. Ernährungswissenschaftler empfehlen, regelmäßig mal Nüsse zu essen. Die meisten Nüsse werden jedoch in der Weihnachtszeit verzehrt. Mit dem Evangelium ist es ein bißchen ähnlich. Meistens erinnert man sich daran zur Weihnachtszeit. Vielleicht muß das so sein, vielleicht braucht der Mensch bestimmte Zeiten, in denen er sich mehr auf die Sache mit Gott besinnen kann. Trotzdem möchte ich Euch eine Nuß mitgeben für das ganze Jahr, für die ganze Zeit bis zum nächsten Weihnachten. Dass so ein Stück Heilig-Abend-Glanz euch durch die kommenden Wochen und das kommende Jahr begleitet. Ihr könnt daran herumknacken, euch dran freuen, ihr könnt sie mit euch tragen oder zuhause an einen besonderen Platz legen oder wenn ihr wollt, in eine Schublade. Und vielleicht wird die Nuß euch dann ganz überraschend in die Hände fallen und dann möge sie euch erinnern, daß Gottes Kind für euch, für dich geboren ist, damit du nicht verloren gehst. Amen.

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