12. GAIN- Jahrestagung und GSO-GAIN Talent Fair

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1 12. GAIN- Jahrestagung und GSO-GAIN Talent Fair Boston Marriott Copley Place September 2012

2 Boston Marriott Copley Place September 2012 Herzlich Willkommen! Boston, September 2012 GAIN ist eine Initiative von Mit großer Freude begrüßen wir Sie auf der 12. GAIN-Jahrestagung in Boston. Drei Tage lang stehen die Fragen und Anliegen deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika bei Vorträgen und Diskussionen im Mittelpunkt. Des Weiteren bieten Empfänge, Gesprächsrunden und die Talent Fair eine ideale Plattform zum fachlichen Austausch und Netzwerken. Gefördert vom Assoziierte Mitglieder Die Themen und Inhalte der Tagung kommen direkt aus der GAIN-Community: Ihre Wünsche und Anregungen dienten uns als Leitfaden bei der Gestaltung des vorliegenden Programms. Workshops und Vorträge beschäftigen sich mit Fragen der Karriereentwicklung, Wegen zur Professur und dem Aufbau von Nachwuchsgruppen sowie mit Karrieren in der Wirtschaft, der transatlantischen Kooperation und der Vernetzung mit Institutionen in Deutschland. Weitere Veranstaltungen zeigen neue Berufsfelder im Wissenschaftsmanagement und in der Wissenschaftskommunikation auf. Die Workshops zu Dual Career und Mentoring sowie die Initiative GAIN-TEN, die Ausgründungen aus der Wissenschaft unterstützt, haben wir weiter ausgebaut. Neu ist in diesem Jahr der Schwerpunkt auf die europäische Perspektive, der wir, auf Wunsch der Mitglieder selbst, mit einer Keynote und einem Workshop eine besondere Stellung geben. In Zusammenarbeit mit Die GAIN-Jahrestagung steht in diesem Jahr auch im Zeichen der dritten Förderrunde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern sowie dem weiterhin steigenden Fachkräftemangel in Deutschland. Im Zuge der Milliardenförderung im Forschungsbereich sind Nachwuchswissenschaftler/innen mehr umworben denn je. Aus diesem Grund bricht die Tagung auch im Jahr 2012 die Rekordzahl der namhaften Einrichtungen, die aus Deutschland vertreten sind: Über 50 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sind nach Boston gekommen, um über Karrieremöglichkeiten zu informieren und die Bedürfnisse und Anregungen der Wissenschaftler/innen aus erster Hand zu erfahren. Seit im Januar 2001 zum ersten Mal auf Einladung der Bundesministerin für Bildung und Forschung etwa 120 junge Wissenschaftler/innen in Palo Alto zusammen kamen, ist die Teilnehmerzahl der GAIN-Jahrestagung in den letzten Jahren auf weit über 400 gestiegen. Dies ist nur ein Indikator für den Erfolg und die Notwendigkeit dieser einzigartigen Veranstaltung. 1

3 12. GAIN- Jahrestagung und GSO-GAIN Talent Fair Die GAIN-Jahrestagung wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative GAIN ausgerichtet. Die Talent Fair bietet deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen die Möglichkeit sich vorzustellen. Die Teilnahme der Hochschulen und Forschungseinrichtungen wurde von GAIN in Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz organisiert und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Die German Scholars Organization koordinierte die Teilnahme der Unternehmen. Wir freuen uns über das große Interesse an der GAIN-Jahrestagung und darüber, dass uns auch dieses Jahr viele hochkarätige Redner aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mit ihrer Expertise unterstützen. GAIN wird auch in Zukunft deutschen Wissenschaftlern/innen in Nordamerika eine Anlaufstelle und eine Plattform zum Austausch und Netzwerken bieten. Bleiben Sie in Kontakt! 01 Grußworte 04 Programm 13 Themenskizzen Arbeitsgruppen 15 Themenskizzen Workshops 22 Ausgewählte Fördermöglichkeiten 31 Übersicht Talent Fair 32 Profile der Aussteller 32 - Partner der GAIN-Initiative 35 - Weitere Fördereinrichtungen und Informationsforen 38 - Unternehmen 40 - Hochschulen und Forschungseinrichtungen Wir wünschen Ihnen interessante und anregende Tage in Boston. 52 Teilnehmer/innen 63 Aussteller 71 Impressum 72 Adressen und Telefonnummern Gerrit Rößler Katharina Gotzler Programmleitung GAIN German Academic International Network 2 3

4 Programm Weitere aktuelle Informationen auf Die Räume Wellesley und Suffolk befinden sich im dritten, die Räume F bis K sowie die Talent Fair im vierten Stock des Marriott Copley Place. Ab 10:30 Uhr Freitag 07 September Anmeldung und Rundgang durch die Talent Fair 12:00 13:30 Gemeinsames Mittagessen 13:30 13:45 Begrüßung und Einführung Salon G Prof. Dr. Margret Wintermantel Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Dr. Enno Aufderheide Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung 13:45 14:30 Eröffnungsreden Salon G Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz 14:30 15:00 Neues aus dem GAIN-Netzwerk Salon G Ulrike Ott, Mitglied im GAIN-Beirat Gerrit Rößler, GAIN-Programmleiter Vorstellung der GSO-GAIN Talent Fair Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Dr. Sabine Jung, Geschäftsführerin der GSO 15:00 16:00 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 16:00 17:00 Fachbezogene Arbeitsgruppen Leitfragen: - Wie sieht der Arbeitsmarkt in meiner Disziplin aus? - Welche Karrierewege stehen mir in Deutschland offen? - Wie kann ich mich auf die Rückkehr vorbereiten? Salon J Salon G Salons H-I Wellesley Salon K AG 1: MEDIZIN Dr. Magnus M. Gees, Verwaltungsdirektor, Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) Dr. Michael Mertens, Medical Advisor, Projektleiter Infectious Diseases and Liver Transplantation, Novartis Pharma GmbH Dr. Georg Munz, Referent, Gruppe Lebenswissenschaften 1, DFG AG 2: BIOWISSENSCHAFTEN Dr. Clemens Franz, Nachwuchsgruppenleiter, Nanobiologie, DFG-Forschungszentrum für Funktionale Nanostrukturen, Karlsruhe Institute of Technology Dr. Christian Schäfer, Referatsleiter Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs, DAAD Dr. Andreas Schmidt, AyoxxA Biosystems GmbH, ehem. Mitglied im GAIN-Beirat Dr. Annette Christine Schmidtmann, Gruppenleiterin, Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, DFG AG 3: NATURWISSENSCHAFTEN Dr. Stefan Krückeberg, Programmdirektor, Gruppe Physik, Mathematik, Geowissenschaften, DFG Dr. Benjamin Schäffner, Projektmanager, Evonik Industries AG, Science to Business Center ECO², Creavis Technologies and Innovation, Mitglied im GAIN-Beirat Prof. Dr. Reinhard Zellner, Institut für Physikalische Chemie, Universität Duisburg-Essen, Präsident der ConRuhr AG 4: GEISTES- und SOZIALWISSENSCHAFTEN Dr. Katrin Amian, Leiterin Referat Nordamerika, Australien, Neuseeland, Ozeanien, Alexander von Humboldt-Stiftung Dr. Gordon Bölling, Referatsleiter in der Internationalen Abteilung, Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Dr. Sabine Jung, Geschäftsführerin, GSO Dr. Christiane Joerk, Referentin, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, DFG Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz AG 5: INGENIEURWISSENSCHAFTEN Heinrich Gammel, Direktor, Gruppe Personal, Recht, Organisation, DFG Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident, DFG Prof. Dr.-Ing. Ernst M. Schmachtenberg, Rektor, RWTH Aachen Dr. Sebastian Strobel, Reserach Scientist, Carl Zeiss SMT GmbH 4 5

5 17:15 18:15 Deutsche Wissenschaftler/innen in Nordamerika im Gespräch mit politisch Verantwortlichen in Deutschland Leitthemen: - Was bewegt sich in Deutschland? Veränderungen in der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft - Was bedeutet das für mich? Neue Perspektiven und Stellen im Zeichen der Exzellenzinitiative - Was kann ich am Standort Deutschland beitragen? Erfahrungen und Anregungen von Wissenschaftlern in Nordamerika Salons H-I Ihre Teilnahme an den Gesprächsrunden richtet sich nach Ihrem Nachnamen (alphabetische Aufteilung). RUNDE 1: A-D Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Dorothee Dzwonnek, Generalsekretärin, DFG Prof. Dr. Martin Neumann, Mitglied des Bundestages, FDP Prof. Dr.-Ing. Ernst M. Schmachtenberg, Rektor, RWTH Aachen Moderation: Prof. Dr. Martin Pickavé, University of Toronto, Mitglied im GAIN-Beirat Wellesley Salon G RUNDE 5: P-Sc Prof. Dr. Ute von Lojewski, Präsidentin, Fachhochschule Münster Krista Sager, Mitglied des Bundestages, B90/GR Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker, Generalsekretär der Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) Moderation: Prof. Dr. Ines Mergel, Syracuse University, Mitglied im GAIN-Beirat RUNDE 6: Se-Z Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin, Georg-August-Universität Göttingen Dr. Stefan Kaufmann, Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident, Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz Udo Michallik, Generalsekretär, Kultusministerkonferenz Moderation: Dr. Stefan Scherer, Helmholtz-Alberta Initiative (HAI), Mitglied im GAIN-Beirat 19:00 21:00 Abendempfang des German Academic International Network im Top of the Hub Skywalk mit Speisen und Getränken Salon J Salon K Suffolk RUNDE 2: E-G Dr. Enno Aufderheide, Generalsekretär, Alexander von Humboldt-Stiftung Ulla Burchardt, Vorsitzende, Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied des Bundestages, SPD Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident, Hochschulrektorenkonferenz Moderation: Dr. Eva-Maria Streier, Leiterin, DFG-Büro New York RUNDE 3: H-K Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident, DFG Axel Knoerig, Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Beate Schücking, Rektorin, Universität Leipzig Moderation: Dr. Anne-Kristin Kaster, Stanford University, Mitglied im GAIN-Beirat RUNDE 4: L-O Michael Gerdes, Mitglied des Bundestages, SPD Prof. Dr. Thomas Strothotte, Rektor, Universität Regensburg Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin, DAAD Moderation: Dr. Thomas Arend, Twitter, Mitglied im GAIN-Beirat 6 7

6 8:00 9:00 Gemeinsames Frühstück Salon F 9:00 10:30 Parallele Workshops Salon K Samstag 08 September Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase (Mittelbau an Universitäten, außeruniversitäre Postdoc-Stellen, Eigene Stelle der DFG, Rückgewinnungsprogramm des DAAD) Dr. Henrike Hartmann, Teamleiterin, Förderteam Personen und Strukturen, VolkswagenStiftung Dr. Thomas Koch, Leiter Dezernat Forschungs- und Nachwuchsförderung, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. Christian Schäfer, Referatsleiter Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs, DAAD Dr. Max Vögler, Leiter, DFG Nordamerika Verbindungsbüro Washington Moderation: Dr. Sebastian Fohrbeck, Leiter, DAAD Außenstelle in New York Salons H-I Salon J Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen Dr. Michael Hartmer, Geschäftsführer des Deutschen Hochschulverbandes Prof. Dr. Christian Maercker, Prorektor für Forschung, Entwicklung, Technologietransfer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mannheim Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Dr. Thomas Arend, Internationale Produktentwicklung, Twitter, Mitglied im GAIN-Beirat Dr. Alexa Bieler, Position Consultant, The Boston Consulting Group GmbH Dr. Carsten Frank Hutt, ISW-Freiburg, MicroTEC Südwest / SciConomy Nadine Grill, Personalreferentin, Corporate Human Resources, Carl Zeiss AG Dr. Benjamin Schäffner, Projektmanager, Evonik Industries AG, Science to Business Center ECO², Creavis Technologies and Innovation, Mitglied im GAIN-Beirat Maria Habigsberg, Referentin Standort- und Wissenschaftsmarketing, Berlin Partner GmbH Frank Kellenberg, Head of Talent Management, Novartis Pharma GmbH Moderation: Dr. Wolfgang Benz, stellv. Vorsitzender der German Scholars Organization Salon G Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten (Überblick über universitäre und außeruniversitäre Stellen und Fördermöglichkeiten) Erfahrungsberichte: Dr. Marc Helbling, Emmy Noether Gruppenleiter, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) Dr. Ilona Grunwald-Kadow, Leiterin der Max-Planck- Forschungsgruppe - Sensorische Neurogenetik, Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martiensried Priv.-Doz. Dr. med. Claudia Lengerke, Max-Eder-Nachwuchs- gruppen leiterin gefördert durch die Deutsche Krebshilfe - Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Rheumatologie und Pulmologie, Medizinische Universitätsklinik Tübingen Dr. Gernot Maier, Helmholtz Nachwuchsgruppenleiter, Deutsches Elektronensynchrotron (DESY), Zeuthen Einführung: Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp, Programmdirektorin, Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Moderation: Dr. Anjana Buckow, Programmdirektorin, Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, DFG 10:30 11:30 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 11:30 12:30 Plenarvortrag: Salon G Forschung in Europa - eine Zukunftsperspektive Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker, Generalsekretär der Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) 12:30 14:00 Gemeinsames Mittagessen Salon F 14:00 15:30 Parallele Workshops Salon J Entrepreneurship Start Up-Gründungen aus der Wissenschaft Prof. Dr. Arno Fischer, Vizepräsident, Forschung und Technologietransfer, Fachhochschule Brandenburg Dr. Lukas Günther, Principal, Wellington Partners Oliver Hanisch, Co-Chair Entrepreneurship & Venture Capital, German American Business Association Cornelia Monika Reimoser, Dipl. Ing., Strategie und Programme, Fraunhofer Attract Moderation: Dr. Andreas Schmidt, AyoxxA Biosystems GmbH, ehem. Mitglied im GAIN-Beirat 8 9

7 Salon G Salons H-I Neue Berufsfelder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Entwicklungen und Bewerbungsstrategien u.a. Wissenschafts management, Wissenschaftskommunikation und -marketing, Consulting) Stefanie Biersack, Projekt Managerin, Academics.de Sentilo Rieber, Geschäftsführer, MicroTEC Südwest / MediaProScience Dr. Stefanie Seltmann, Abteilungsleiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Niem Trinh, Recruiting Coordinator, The Boston Consulting Group GmbH Christine Voigt, Referatsleiterin, Personalreferat, Umweltbundesamt Moderation: Dr. Nina Lemmens, Leiterin der Abteilung Internationalisierung und Kommunikation, DAAD Kooperation und Interdisziplinarität Prof. Dr. Ursula Gather, Rektorin, Technische Universität Dortmund Dr. Benjamin Schäffner, Projektmanager, Evonik Industries AG, Science to Business Center ECO², Creavis Technologies and Innovation, Mitglied im GAIN-Beirat Dr. Barbara Wildenhahn, Geschäftsführerin, pearls-potsdam Research Network Einführung und Moderation: Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp, Programmdirektorin, Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG 15:30 16:30 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 16:30 18:00 Parallele Workshops (Wiederholung) Salon K Salons H-I Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase (Mittelbau an Universitäten, außeruniversitäre Postdoc-Stellen, Eigene Stelle der DFG, Rückgewinnungsprogramm des DAAD) Dr. Henrike Hartmann, Teamleiterin, Förderteam Personen und Strukturen, Volkswagen Stiftung Dr. Thomas Koch, Leiter Dezernat Forschungs- und Nachwuchsförderung, Ludwig-Maximilians-Universität München Dr. Christian Schäfer, Referatsleiter Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs, DAAD Dr. Max Vögler, Leiter, DFG Nordamerika Verbindungsbüro Washington Moderation: Dr. Sebastian Fohrbeck, Leiter, DAAD Außenstelle in New York Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten (Überblick über universitäre und außeruniversitäre Stellen und Fördermöglichkeiten) Erfahrungsberichte: Dr. Marc Helbling, Emmy Noether Gruppenleiter, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) Salon G Salon J Dr. Ilona Grunwald-Kadow, Leiterin der Max-Planck-Forschungsgruppe - Sensorische Neurogenetik, Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martiensried Priv.-Doz. Dr. med. Claudia Lengerke, Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin gefördert durch die Deutsche Krebshilfe - Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Rheumatologie und Pulmologie, Medizinische Universitätsklinik Tübingen Dr. Gernot Maier, Helmholtz Nachwuchsgruppenleiter, Deutsches Elektronensynchrotron (DESY), Zeuthen Einführung: Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp, Programmdirektorin, Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Moderation: Dr. Anjana Buckow, Programmdirektorin, Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, DFG Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen Dr. Michael Hartmer, Geschäftsführer des Deutschen Hochschulverbandes Prof. Dr. Christian Maercker, Prorektor für Forschung, Entwicklung, Technologietransfer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mannheim Manfred Nettekoven, Kanzler der RWTH Aachen Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Dr. Thomas Arend, Internationale Produktentwicklung, Twitter, Mitglied im GAIN-Beirat Dr. Carsten Frank Hutt, ISW-Freiburg, MicroTEC Südwest / SciConomy Nadine Grill, Personalreferentin, Corporate Human Resources, Carl Zeiss AG Dr. Benjamin Schäffner, Projektmanager, Evonik Industries AG, Science to Business Center ECO², Creavis Technologies and Innovation, Mitglied im GAIN-Beirat Maria Habigsberg, Referentin Standort- und Wissenschaftsmarketing, Berlin Partner GmbH Frank Kellenberg, Head of Talent Management, Novartis Pharma GmbH Dr. Daniel Küpper, Principal and Recruiting Director, The Boston Consulting Group GmbH Moderation: Dr. Wolfgang Benz, stellv. Vorsitzender der German Scholars Organization 18:00 20:00 Netzwerkabend (inkl. Imbiss) mit Cashbar für deutsche Salon F Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 10 11

8 8:00 9:00 Gemeinsames Frühstück Salon F Gemeinsames Frühstück 9:00 10:30 Parallele Workshops Salon J Salon G Salons H-I Sonntag 09 September Dual Career Strategien für Doppelkarrierepaare und Familien in der Wissenschaft RA Dr. Hubert Detmer, 2. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband Kerstin Dübner-Gee, Leiterin, Munich Dual Career Office, TU München Europäische Forschungsförderung: Einen ERC Grant einwerben Prof. Dr. Thomas Heine, Jacobs Universität Bremen, Institut für Theoretische Physik Dr. Amelie Winkler, Referentin, Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Mentoring- und Netzwerkbeziehungen von erfolgreichen Wissenschaftler/innen Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin, Georg-August-Universität Göttingen Dr. Ulrike Albrecht, Leiterin, Abteilung Strategie und Außenbeziehungen, Alexander von Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Cornelia Denz, Prorektorin für Internationales und wissenschaftlichen Nachwuchs, Professorin für angewandte Physik, WWU Münster Prof. Dr. Constanze Güthenke, Princeton University, Mitglied im GAIN-Beirat Moderation: Prof. Dr. Ines Mergel, Department of Public Administration, Syracuse University, Mitglied im GAIN-Beirat 10:30 11:30 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 11:30 12:30 Bilanz der Tagung Rückschlüsse für die Politik Salon G mit Mitgliedern des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages Ulla Burchardt, Ausschussvorsitzende, Mitglied des Bundestages, SPD Michael Gerdes, Mitglied des Bundestages, SPD Axel Knoerig, Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Martin Neumann, Mitglied des Bundestages, FDP Dr. Stefan Kaufmann, Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Krista Sager, Mitglied des Bundestages, B90/GR Moderation: Dorothee Dzwonnek, Generalsekretärin, DFG 12:30 Ende der Tagung Themenskizzen für die fachbezogenen Arbeitsgruppen Freitag, 7. September 16:00 17:00 Uhr AG 1: Medizin In den USA ist die wissenschaftliche Arbeit im Fach Medizin in besonderer Weise durch starke Entlastung oder gar völlige Freistellung von der Patientenversorgung gekennzeichnet. Das Medizinsystem in Deutschland ist hingegen positiv gesprochen von einer stärkeren Verbindung zwischen Forschung und medizinischer Praxis geprägt kritisch gesprochen durch die höhere Arbeitsbelastung in der Patientenversorgung und geringere Freiräume für die Forschung. Die Arbeitsgruppe Medizin beschäftigt sich daher mit Karrieremöglichkeiten in Klinik und Forschung. Neben grundsätzlichen Überlegungen stehen spezifische Förderprogramme der DFG und des BMBFs im Fokus. Es werden Ihnen die Programme der DFG-Einzelförderung sowie die aktuellen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Exzellenzinitiative, der Integrierten Forschungs- und Behandlungszentren (IFBs) und der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung (DZGs) vorgestellt. AG 2: Biowissenschaften Die Arbeitsgruppe Biowissenschaften möchte helfen, die Rahmenbedingungen der Rück kehr nach Deutschland besser einzuschätzen. Dazu werden wir auf die vielfältigen Einstiege und Karriereziele eingehen und aktuelle fachliche Entwicklungen berücksichtigen. Wie in anderen Disziplinen auch gibt es sicherlich nicht den einen richtigen Weg, der eine erfolgreiche Karriere in den Biowissenschaften vorzeichnet. Dennoch lassen sich eine Reihe wichtiger Punkte erkennen, die für die Karriereplanung und eine Rückkehr nach Deutschland besonders ausschlaggebend sind: - Gezielte Planung der Rückkehr ins deutsche Wissenschaftssystem - Fördermöglichkeiten für Nachwuchsgruppen - Karriere an der Hochschule oder in der Industrie - Habilitation und alternative Wege zur Professur - Alternative wissenschaftliche Karrieremöglichkeiten - (Förderung für) internationale Vernetzung 12 13

9 AG 3: Naturwissenschaften In der Arbeitsgruppe Naturwissenschaften soll dargestellt und diskutiert werden, welche Vielfalt an Karrierewegen den Absolventen aus diesem Gebiet in Deutschland offensteht. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Gestaltung einer wissenschaftliche Laufbahn gelegt, bei gleichzeitiger Berücksichtigung alternativer Berufsbereiche. Themenskizzen für die Workshops Folgende Themen sollen angesprochen werden: - Karrierewege in Wissenschaft und Industrie - Qualifikationswege innerhalb der Wissenschaft - Informationsquellen und Entscheidungshilfen - Praktische Hinweise für die Rückkehr nach Deutschland Samstag, 8. September 9:00 10:30 Uhr und 16:30 18:00 Uhr AG 4: Sozial- und Geisteswissenschaften Karrierewege in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind vielfältig und unterscheiden sich zum Teil deutlich von denen in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften. Ebenso verschieden ist oftmals die Kultur der internationalen und interdisziplinären Kooperation. Hinzu kommen Unterschiede zwischen den Karrierewegen in den USA und Deutschland. Folgende Themen sollen daher angesprochen werden: - Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Post-Doc-Phase (Welche gibt es? Wo?) - Vorbereitung der Rückkehr - Habilitation und alternative Wege zur Professur - Professur in Deutschland und mögliche Alternativen - Vernetzung mit Forschenden in Deutschland und Interdisziplinäres Forschen AG 5: Ingenieurwissenschaften Es gibt nach wie vor einen Mangel an Ingenieurnachwuchs, nicht nur in der Industrie, sondern vor allem auch in Wissenschaft und Forschung. In der Vergangenheit hatten viele promovierte Absolventen die Möglichkeit, sich in der Wirtschaft vor allem in Forschung und Entwicklung, aber auch in operativen Bereichen, weiter zu qualifizieren und mit der internationalen wissenschaftlichen Community zu vernetzen. Dieser Pool erfahrener Industrieforscher und technischer Manager bildete das Reservoir, aus dem Hochschullehrer im Ingenieurbereich bevorzugt berufen wurden und werden. In dem Maße, wie industrielle Forschungsabteilungen in den letzten Jahren stärker auf das kurz- und mittelfristige Kerngeschäft konzentriert wurden, ist die wissenschaftlich geprägte Industriekarriere deutlich seltener geworden. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern möchten wir diskutieren, welche typischen Fragen es bei der weiteren Karriereplanung von Ingenieurwissenschaftlern gibt und dabei insbesondere auch auf Erfahrungen im Vergleich der Wissenschaftsstandorte Deutschland und USA eingehen. Gerne möchten wir auch über Erfahrungen in Bezug auf weitere Karrierewege (z.b. Industrie) mit Ihnen sprechen. Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase Dieser Workshop bietet einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Einstiegs in das deutsche Hochschul- und Wissenschaftssystem nach einem Auslandsaufenthalt. Die Rückkehr will gut vorbereitet sein. Das DAAD-Programm Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler/innen aus dem Ausland hilft deutschen Wissenschaftler/innen im Ausland bei der Wiedereingliederung in Deutschland und unterstützt sie, Kontakte zu pflegen und wissenschaftliche Kooperationen mit deutschen Hochschulen einzugehen. Wir informieren Sie auch über das DFG-Förderprogramm zur Beantragung der Eigenen Stelle, die auch von dem Ausland aus in Deutschland beantragt werden kann und über Stellen für promovierte Wissenschaftler/innen an den Hochschulen und Exzellenzclustern (zweiter Postdoc und Drittmittelstellen). Darüber hinaus werden Postdoktoranden- Stellen im außeruniversitären Forschungsbereich vorgestellt. Leitthemen: - Ratschläge für die Bewerbung - Mittelbau an Universitäten - Außeruniversitäre Postdoc-Stellen - Eigene Stelle der DFG - Rückgewinnungsprogramm des DAAD Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten Überblick über Möglichkeiten zur Beantragung einer Nachwuchsgruppe in Deutschland In diesem Workshop soll ein Überblick über einige Programme gegeben werden, mit denen Nachwuchsgruppen in Deutschland gefördert werden (die Max-Planck- Forschungsgruppen, die Helmholtz-Nachwuchsgruppen, das Emmy Noether-Programm der DFG und das Max-Eder-Programm der Deutschen Krebshilfe). Im Großen und Ganzen geht es um rechtliche Rahmenbedingungen, Zielgruppe(n), Antragsberechtigung und Antragstellung sowie Förderbedingungen. Die Redner/innen stellen den 14 15

10 hochschulrechtlichen Kontext sowie jeweils die Besonderheiten der Programme vor, in deren Rahmen sie ihre Gruppen beantragt und aufgebaut haben. Sie thematisieren u.a., wie man sich erfolgreich bewirbt und worauf bei der Bewerbung besonders zu achten ist. Zusätzlich berichten sie über ihre persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps. In der Diskussion werden Fragen, die im Zusammenhang mit der Einrichtung und der Leitung einer Nachwuchsgruppe auftauchen, besprochen. Wichtige Punkte dabei sind u.a. Verhandlungen mit den gastgebenden Institutionen, Rekrutierung der und Umgang mit den Mitarbeiter/innen, Rolle/Rechte an der aufnehmenden Institution, Betreuung von Diplomand/inn/en und Doktorand/inn/en, Lehre, Management der Nachwuchsgruppe, Zukunftsperspektiven der Nachwuchsgruppenleiter/innen nach Ende der Laufzeit etc. Leitfragen: - Welche (rechtliche) Stellung hat eine Nachwuchsgruppe an einer universitären oder außeruniversitären Einrichtung? Welches sind die Rechte und Pflichten sowie die Vor- und Nachteile einer Nachwuchsgruppenleitung? Was ist unter tenure-regelungen zu verstehen? - Wie, wo, wann bewirbt man sich erfolgreich für eine Nachwuchsgruppe? - Wo und wie baut man eine Nachwuchsgruppe auf? Was ist ein vernünftiger (realistischer) Zeitplan? - Was sollte man bei der Leitung einer Nachwuchsgruppe beachten? Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen Bereits die Bewerbung auf eine Professur bedarf heute mehr denn je einer intensiven Vorbereitung. Der Bewerber/die Bewerberin sollte sich im Vorfeld intensiv mit Ausschreibungstexten in seinem/ihrem Fach auch im Rahmen eines Quervergleichs beschäftigt haben. Ein hoher Informationsgrad im Hinblick auf das Leitbild, etwaige Zielvereinbarungen, Desiderate und Defizite der Hochschule/der Fakultät sollten bekannt sein. Wichtig ist es auch, die Regularien des hochschulinternen Berufungsverfahrens zu kennen. Was erwartet mich beim Vorsingen? Auf welche Fragen muss ich vorbereitet sein? Hat die Bewerbung Erfolg, ist es von zentraler Bedeutung, das weitere Verfahren zu kennen, das von Hochschule zu Hochschule heutzutage unterschiedlich sein kann. Will man mit mir schon vor der eigentlichen Ruferteilung verhandeln? Welchen Besoldungsanker kann ich in einem prinzipiell offenen Vergütungssystem setzen? Bin ich gesperrt? Oder: Wie gehe ich mit parallelen Verhandlungsangeboten um? Berufungsverhandlungen sind in tatsächlicher und juristischer Hinsicht komplexe Vorgänge. Sie entscheiden aus Sicht der Institution über die Gewinnung der besten Köpfe für die Hochschule. Eine erfolgreiche Berufungsverhandlung ist der erste Schritt hin zu einer Win-Win-Situation. Eine solche Situation ist für beide Verhandlungspartner von größtem Interesse. Sie ermöglicht es der Universität, langfristig mit einem engagierten und motivierten Professor zusammenarbeiten zu können. Gute oder sogar herausragende wissenschaftliche Ergebnisse mehren nicht nur die Reputation des/der Wissenschaftlers/in, sondern auch die Reputation der Institution. Nicht zuletzt deshalb sind gute Arbeitsbedingungen, die immer noch verhandelbar sind, ein wesentlicher Faktor für die Herbeiführung einer solchen Win-Win-Situation. Attraktive Angebote nicht nur im Hinblick auf die persönliche Besoldung, sondern auch in puncto Ausstattung einer Professur sind nicht nur von objektiven Rahmenbedingungen, sondern auch von einer erfolgreichen Verhandlungsstrategie und der perfekten Vorbereitung des (potentiellen) Rufinhabers abhängig. Der/Die Rufinhaber/ in sollte dabei die Ruferteilung als Vertrauensbeweis verstehen. Die Berufungsverhandlungen selbst sind sodann der erste Schritt eines weiteren vertrauensbildenden Prozesses, der von Verhandlungsbereitschaft, Fairness, Empathie, Verlässlichkeit und nicht zuletzt einer gewissenhaften Vorbereitung der Verhandlungspartner getragen sein muss. In dem Workshop werden vertiefend die einzelnen Verhandlungssujets, aber auch Verhandlungsstrategien im Hinblick auf die persönliche Besoldung erläutert. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die Themen Umgang mit Rufen an die im Ausland beschäftigten Personen und erste Verhandlung um eine (Junior-) Professur gelegt. Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Der Workshop zeigt die vielfältigen Möglichkeiten des Einstiegs für Wissenschaftler/ innen in Unternehmen. Dabei wird besonderen Wert auf die Herausarbeitung der gesuchten Kompetenz- und Qualifikationsprofile gelegt. Darüber hinaus werden Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Karriereplanung beschrieben. Zusätzlich wird gezeigt, wie die Vernetzung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie in zunehmendem Maße auch für nicht-industrieaffine Wissenschaftler/innen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kernfragen: - Wie gelingt der Einstieg als Forscher/in in die Wirtschaft? (Strategie, Umsetzung) - Was erwarten Unternehmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern? - Welche Möglichkeiten bieten sich vor allem nach langjährigem Auslandsaufenthalt? - Welche Weiterbildungsangebote werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Industrie geboten? (Talent Management/ Fach- und Führungskräfteentwicklung) - Was sind die Unterschiede zur Karriere im Hochschulbereich? - Thema Forschungsfreiheit: Wer steuert die Forschung? Wo liegen die Verantwortlichkeiten? - Was passiert bei fehlenden Ergebnissen oder negativen Forschungsergebnissen? - Inwieweit können betriebswirtschaftliche Kenntnisse beim nächsten Karriereschritt von Vorteil sein? Welche Lösungen gibt es inner- und außerhalb von Unternehmen? - Aktuelle Debatte in Deutschland zum Thema Fachkräftemangel in der Industrie und Ausblick

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