Was können Sie für Ihren Magen-Darm tun? Osteoporose ein zunehmendes Problem

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1 Österreichische Post AG / Firmenzeitung 11Z038921F Retouren an Humanomed Consult GmbH, Jesserniggstraße 9, 9020 Klagenfurt, Austria August/September 2014 wir stellen vor: das labor Was können Sie für Ihren Magen-Darm tun? Osteoporose ein zunehmendes Problem

2 conhit 2014 editorial & news: august/september Liebe leserin, lieber leser! INHALT Editorial und News 03 Chronische Hepatitis C 04 Osteoporose 06 Wir stellen vor: das Labor 08 Der Magen 10 Was kännen Sie für Ihren 13 Magen-Darm tun? Stoffwechsel Rehabilitation 14 Bewegungstherapie 16 Schönheit kommt von 17 Innen und Aussen Humanomed Company Triathlon 18 Wir waren auf der conhit 2014 Von 6. bis 8. Mai fand die conhit, die größte Messe für EDV im Gesundheitsbereich, in Berlin statt. Unter den diesjährigen 350 Ausstellern befand sich auch die Humanomed IT Solutions, um ihre Produkte zu präsentieren. Es gilt Innovationen in der Gesundheits IT vorzustellen, um die digitale Vernetzung im Gesundheitsweisen, speziell in der Patientenversorgung, zu forcieren und Arbeitsprozesse zu erleichtern. Die Humanomed IT Solutions wurde durch Mag. (FH) Ivo Gewolf, Ing. Alexander Raith und Bettina Schwitzer, Pflegedienstleitung der Privatklinik Villach, vertreten. Auf Basis langjähriger Softwareentwicklung in den Humanomed-Häusern entstand nun ein technologisch neues webbasiertes und auf mobile Endgeräte ausgerichtetes Krankenhausinformationssystem. Impressum Humanomed Magazin Herausgeber/Medieninhaber: Humanomed Consult GmbH, Jesserniggstraße 9, 9020 Klagenfurt am Wörthersee. Mitarbeit in dieser Ausgabe: Mag. Ulrike Koscher-Preiss, Ing. Magdalena Grasser, Mag. (FH) Andrea Anderwald, Patricia Banfield-Mumb, MA (Humanomed Consult GmbH sowie die beim jeweiligen Artikel angeführten Autoren). Layout, Grafik und Satz: Humanomed Consult GmbH, Fotos: Humanomed, shutterstock.com, conhit2014 und Kärntenfoto/Assam. Die Redaktion ersucht um Verständnis, dass aufgrund der Lesbarkeit in diesem Magazin auf die geschlechtsspezifische Ansprache verzichtet wurde. Selbstverständlich sind in allen Texten sowohl Frauen als auch Männer gemeint. Alle Artikel in diesem Magazin wurden nach bestem Wissen und Gewissen gestaltet. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Jegliche Haftungsansprüche, insbesondere aus Angaben zu Krankheitsbildern, Diagnosen und Therapien, sind ausgeschlossen. Jeder kennt es aus eigener Erfahrung: Durchfall oder Verstopfung. Denn nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern leider oft auch die unterschiedlichsten Krankheitserreger. Wie wichtig unsere Verdauungsorgane für das allgemeine Wohlbefinden sind, wird uns häufig erst klar, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren. Daher können der sorgsame Umgang und ein bewusster Lebensstil viel zu einem gesunden Magen und Darm beitragen. Im vorliegenden Magazin finden Sie neben einer Beschreibung von Aufbau und Funktion des Magen-Darm-Traktes auch Informationen über die wichtigsten Erkrankungen des Verdauungssystems. Ergänzend zu diesem Thema stellen wir Ihnen die Möglichkeiten und Ziele einer Stoffwechsel Rehabilitation vor. Wir möchten diese Gelegenheit auch nutzen, um Sie über unsere Aktivitäten in den Humanomed Häusern zu informieren. Im Humanomed Zentrum Althofen wurden rechtzeitig vor dem Sommer die restlichen Speisesäle klimatisiert. Derzeit werden Brandschutzmaßnahmen inklusive des Zubaus eines Fluchtstiegenhauses durchgeführt. Im Herbst wird dann die gesamte Elektroversorgung um rund Euro erneuert. In der Privatklinik Villach beginnen wir Anfang August mit der Sanierung d. h. Wärmedämmung und Neugestaltung der Außenfassade und investieren auch hier Euro. Masterzertifikat der deutschen wirbelsäulengesellschaft (DWG) für Dr. Jens-Peter Vogelsang Wir gratulieren Dr. Jens-Peter Vogelsang, Leiter Zentrum für Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie zum Erhalt des Basis- und Masterzertifikates der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft. Die Fortbildungsmodule umfassen einen umfangreichen Operationskatalog, der die gesamte Wirbelsäulenchirurgie abdeckt. Darüber hinaus wird bescheinigt, dass an der aktuellen Wirkungsstätte regelmäßig und in ausreichender Zahl Wirbelsäulenoperationen stattfinden. Dieses Zertifikat gilt als Merkmal der Qualitätssicherung in der Wirbelsäulenchirurgie und wird auch von der Österreichischen Wirbelsäulengesellschaft anerkannt. Vor rund einem Jahr durften wir stolz über die erfolgreiche ISO Zertifizierung des Humanomed Zentrum Althofen berichten. Im Juli dieses Jahres konnten wir das erste Überwachungs-Audit erfolgreich absolvieren. Darüber hinaus wurde im letzten Herbst mit der ISO Zertifizierung der Privatklinik Villach begonnen. Auch hier sind wir auf einem äußerst positiven Weg unterwegs und werden unseren Lesern in Folge berichten. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen! Mit freundlichen Grüßen, Ihr DI Werner Hörner Geschäftsführer Humanomed

3 privatklinik villach: chronische hepatitis c Prim. Dr. Heinrich Bender-Säbelkampf Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie & Hepatologie, Nephrologie T: +43 (0) E: Chronische Hepatitis C Therapeutische Revolution eltweit sind etwa 130 bis 170 Millionen Menschen mit dem Hepatitis-C-Virus chronisch infiziert, davon in Deutschland etwa bis Jahrelang als Hepatitis-Non-A-Non-B bezeichnet, wurde die Hepatitis C durch den gentechnologischen Nachweis des Hepatitis-C-Virus 1989 erstmals identifiziert. Inzwischen wurden 7 verschiedene so genannte Genotypen identifiziert, davon kommen in Mitteleuropa hauptsächlich Genotyp 1 bis 3 vor. Die Infektion findet meist durch Blut- und Blutprodukte, Nadelstiche, selten durch sexuelle Übertragung statt, aber häufiger durch Drogenmissbrauch mit gemeinschaftlicher Nadel. 30 % der Infektionswege bleiben jedoch unklar. 6 Wochen bis 6 Monate nach der Infektion kommt es zum Ausbruch der Hepatitis, die meist asymptomatisch verläuft und in 70 % der Fälle chronisch wird. 4 bis 7 % der chronisch Infizierten entwickeln nach ca. 20 Jahren eine Leberzirrhose mit deutlich erhöhtem Risiko für ein hepatozelluläres Karzinom (Leberkrebs). Zu einer rascheren Zirrhoseentwicklung kann es durch höheres Lebensalter bei Infektion, bei Männern bei Alkoholkonsum, bei zusätzlicher Hepatitis B oder HIV- Infektion und bei Vorliegen einer so genannten nichtalkoholischen Fettleberhepatitis (NASH) kommen. Heutzutage wird die Diagnose durch Bestimmung der Hepatitis-C-Antikörper beziehungsweise durch direkten Nachweis des Virus mittels Gentechnik gestellt. In manchen Fällen wird noch eine Leberbiopsie durchgeführt. Die Behandlung hat in den letzten Jahren sensationelle Fortschritte erzielt! Während bis 1998 das häufig schlecht verträgliche Interferon verabreicht wurde, wurde ab 1998 über Jahre die Kombinationstherapie mit Interferon unter Ribavirin (direkt virostatisch) durchgeführt. Diese durchaus belastende Behandlung musste meist für 48 Wochen verabreicht werden und führte bei dem am häufigsten vorkommenden Genotyp 1b lediglich zu einer Heilungsrate von etwa 50 %. Ab 2011 wurden bereits direkte antivirale Medikamente eingesetzt, die eine höhere Heilungsrate bewirkten, jedoch mit häufigen schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergingen. Ein echter Durchbruch ist in diesem Jahr mit dem Einsatz neuer Substanzen, deren wichtigste Sofosbuvir und Simeprevir sind, gelungen. Mit diesen Medikamenten kann die Behandlung der Hepatitis C auf 12 bis 24 Wochen verkürzt werden, es treten kaum Nebenwirkungen oder Resistenzen auf und abhängig vom so genannten Genotyp sind Heilungsraten zwischen 85 und 97 % erreichbar, falls keine Leberzirrhose vorliegt. Auch bei Vorliegen einer Leberzirrhose ist in vielen Fällen die Behandlung mit Heilungsraten zwischen 60 und 80 %, wiederum abhängig vom so genannten Genotyp, erfolgreich. Derzeit wird noch eine so genannte 3er- Kombination mit Interferon, Ribavirin und der neuen Substanz Sofosbuvir durchgeführt, in naher Zukunft (voraussichtlich 2015) ist es wahrscheinlich möglich eine interferonfreie Behandlung mit Sofosbuvir und Simeprevir oder anderen ähnlichen Substanzen durchzuführen, wobei mit lediglich 12 Wochen Behandlungsdauer eine Heilungsrate zwischen 95 und 100 % erreicht werden soll. Zusammenfassend kann nun gesagt werden, dass in der Behandlung der chronischen Hepatitis C enorme Fortschritte gemacht wurden, wobei bei deutlich verkürzter Behandlungsdauer eine fast 100-prozentige Erfolgsrate (50- bis 60-prozentige Erfolgsrate bei Vorliegen einer Leberzirrhose) zu erwarten ist, die verabreichten Medikamente fast nebenwirkungsfrei und fast ohne Auftreten von Resistenzen verabreicht werden können. Ein gravierendes Problem der neuen Therapie bleibt jedoch bestehen und das ist der zehnfache Preis der herkömmlichen Behandlung. Da die chronische Hepatitis eine meist langsam fortschreitende und schon seit vielen Jahren bestehende Erkrankung ist, ist derzeit vor Behandlungsbeginn in den meisten Fällen eine abwartende Haltung zu vertreten, bis die vorgestellten Therapieoptionen auch allgemein eingeführt worden sind. Zusammenfassend können wir nun sagen, dass die weit verbreitete chronische Hepatitis C in naher Zukunft in fast jedem Fall heilbar sein wird! Was ist Hepatitis C? Es handelt sich um eine Viruserkrankung, die generell jeden treffen kann. Das Besondere an der Erkrankung ist, dass viele Infizierten gar nicht wissen, dass sie das Hepatitis-C-Virus, auch HCV genannt, in sich tragen. Symptome gibt es teilweise gar nicht oder sie sind unspezifisch und äußern sich in Abgeschlagenheit und allgemeinem Unwohlsein. Klarheit darüber, ob eine Hepatitis-C-Infektion vorliegt und wie hoch die Viruslast ist, gibt erst ein spezifischer Bluttest. Das größte Risiko einer Infektion mit Hepatitis C besteht für folgende Personengruppen: Drogenkonsumenten: die Ansteckung erfolgt durch das gemeinsame Benutzen von Injektionsnadeln und Injektionsbesteck. Beschäftigte in medizinischen Berufen, die durch den Kontakt mit infiziertem Blut erkranken. Bei Tätowierungen oder beim Stechen von Piercings kann Hepatitis C ebenfalls übertragen werden. Auch bei Maniküre und Pediküre ist eine Übertragung möglich, wenn man in Kontakt mit infiziertem Blut kommt. Riskant ist eine Hepatitis-C-Infektion besonders für HIV-Infizierte. Der Verlauf ist in diesen Fällen meist schneller, es kommt häufiger zu Leberzirrhose oder zum Leberkrebs. Im Grunde genommen ist es einfach, sich vor einer Hepatitis- C-Infektion zu schützen, denn die Krankheit wird ausschließlich über den Kontakt mit infiziertem Blut oder Gewebe übertragen. Da es keine Impfung gibt, ist es besonders wichtig, die Übertragungswege zu kennen und diese auszuschließen. Dadurch schützt man sich wirksam vor dem Virus. 4 5

4 privatklinik villach: osteoporose - wirbelsäule Dr. Jens-Peter Vogelsang Facharzt für Neurochirurgie T: +43 (0) E: Normaler Wirbelkörper Keilwirbel Keilwirbelfraktur des 12. Brustwirbels Fischwirbel Plattwirbel osteoporosezentrum.de Osteoporose ein zunehmendes Problem Minimal invasive Behandlung bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen. 6 Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch eine unzureichende Knochenfestigkeit charakterisiert ist, welche zu einem erhöhten Frakturrisiko prädisponiert. Die Knochenfestigkeit spiegelt dabei primär das Zusammenwirken von Knochendichte und Knochenqualität wider. Diese Definition der Osteoporose wurde im Rahmen einer Konsensuskonferenz des US-Gesundheitsministeriums im Jahr 2001 erstellt. Als Folge der Osteoporose können Frakturen auch ohne wesentliches Trauma auftreten. Besonders betroffen sind der Oberschenkelhals und die Wirbelsäule. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung, stellt die Osteoporose ein zunehmendes Problem dar: Im Jahr 2000 gab es in Europa schätzungsweise 3,1 Millionen osteoporotische Frakturen, für 2050 wird eine Steigerung um 135 % erwartet. 30 % der Frauen und 20 % der Männer erleiden mindestens eine osteoporotische Fraktur in ihrem Leben, und eine vorausgegangene Fraktur stellt ein um 90 % erhöhtes Risiko für weitere Brüche dar. Die Folgen für die Betroffenen sind oft gravierend: Nach Schenkelhalsfrakturen haben 80 % der Patienten Schwierigkeiten im Alltag, über 20 % sind pflegebedürftig. Wirbelfrakturen führen zu einer zunehmenden vornüber gebeugten Haltung (Kyphose), Größenverlust und dadurch bedingter Sturzneigung und chronischen Schmerzen. Vorbeugung ist daher außerordentlich wichtig. Neben der Erfassung individueller Risikofaktoren wie Nikotinkonsum, Untergewicht, Stoffwechselerkrankungen, Hüftfrakturen eines Elternteiles etc., stellt die Knochendichtemessung ein entscheidendes Instrument dar. Frauen ab 65 und Männer ab 70 Jahren sollten diese Untersuchung ca. alle zwei Jahre durchführen lassen. Außerdem sollte auf ausreichende Bewegung im Freien und eine ausgewogene Ernährung mit Milchprodukten geachtet werden. Vitamin D3 sollte zumindest in den Wintermonaten zugeführt werden. Außerdem stehen Kombinationsprodukte aus Calcium und Vitamin D3 zur Verfügung. Nach erfolgter Zementversorgung des 12. Brustwirbels Osteoporotische Frakturen der Wirbelsäule Die Wirbelsäule ist neben dem Oberschenkelhals am häufigsten von osteoporotischen Frakturen betroffen, meist am Übergang von der Brust- zur Lendenwirbelsäule. Häufig reicht schon das Anheben eines schwereren Gegenstandes aus, damit der Knochen nachgibt. Manchmal steigert sich der Schmerz erst innerhalb weniger Tage auf ein dann unerträgliches Maß. In diesem Falle sollte zumindest eine Röntgenaufnahme erfolgen. Schon bei Verdacht einer Fraktur sollte eine MRT (Magnetresonanz Tomographie) durchgeführt werden, da nur diese Untersuchung sicher einen frischen Bruch nachweisen kann. Wenn die Schmerzen innerhalb kurzer Zeit nachlassen und keine wesentliche Verformung des Wirbels vorliegt, kann durch Einnahme von Schmerzmedikamenten und ggf. Anlage eines Mieders konservativ behandelt werden. Hier sind kurzfristige Röntgenverlaufskontrollen wichtig, um ein weiteres Zusammensintern des Wirbels (Fischwirbel oder Keilwirbel) rechtzeitig entdecken zu können. Minimal invasive Verfahren Für den Fall sehr starker oder anhaltender Schmerzen, oder bei zunehmender Verformung des Wirbels, sollte eine Operation erwogen werden. Mussten früher noch aufwändige Stabilisierungen durchgeführt werden, kann heute durch das Einspritzen von Knochenzement (Vertebroplastie) eine innere Stabilisierung des Wirbels mit unmittelbarer, oft eindrucksvoller Schmerzreduktion erfolgen. Der Eingriff wird meist in einer kurzen Narkose durchgeführt: unter Röntgenkontrolle werden Hohlnadeln in den betroffenen Wirbel eingebracht. Anschließend wird unter kontinuierlichem Röntgen langsam der Knochenzement eingespritzt. Dieser verteilt sich zwischen den Knöchenbälkchen und in den Bruchspalten und härtet innerhalb weniger Minuten aus. Bei frischen Brüchen kann außerdem durch Einbringen eines Ballons versucht werden, den Wirbel aufzurichten (Ballonkyphoplastie). Das Verfahren kann auch bei Brüchen des Kreuzbeines oder bei so genannten pathologischen Frakturen, etwa bei Tumorbefall, angewandt werden. Die Risiken des Eingriffes sind dabei sehr gering, sodass mittlerweile von den Fachgesellschaften die Empfehlung zu einer eher frühzeitigen Versorgung mit der Vertebroplatie ausgesprochen wird, zumal neuere Studien zeigen konnten, dass die Behandlungsergebnisse bezüglich Lebensqualität und Lebenserwartung im Vergleich zur konservativen Behandlung überlegen sind. 7

5 humanomed serie: das labor Das Team der Privatklinik Villach V. l. n. r.: Iris Sidorenko, BMA; Angelika Haselberger, ltd. BMA, QB; Sabine Berger, BMA; Michaela Maier, BMA; Johannes Dorfmeister, BMA Das Team der Privatklinik Maria Hilf V. l. n. r.: Susanne Hafner, ltd. BMA; Corinna Hobel, BMA; Petra Poganitsch, BMA; Rotraud Ranner, BMA Wir stellen vor: das Labor Das Labor nimmt eine zentrale Funktion bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten ein. Effiziente Labordiagnostik ist neben dem Erkennen von Krankheiten und Risikofaktoren ebenso für das Beurteilen von Krankheitsverläufen und Therapieeffekten unerlässlich. Die Patientenproben werden ausschließlich von Diplomierten Biomedizinischen Analytikern (BMA) analysiert. Die Biomedizinische Analytik bildet eine Schnittstelle zwischen klinischem Bereich und Laboranalytik. Aufgabengebiet Die Hauptaufgabe der BMA liegt in der selbstständigen und eigenverantwortlichen Durchführung aller Messund Untersuchungsmethoden in der Analytik, Diagnostik und Funktionsdiagnostik nach ärztlicher Anordnung. Schwerpunkte sind Validierung, Qualitätssicherung, Dokumentation, Evaluierung neuer Techniken und Geräte, sowie Organisation des Labors auf apparativem, material- und personalbezogenem Sektor. (Auszug aus Berufsbild der biomedizinischen Analytiker, Biomed-Austria.) Das Aufgabengebiet gliedert sich in die Präanalytik, Analytik (Durchführung der Untersuchung) und Postanalytik (Auswertung und Beurteilung der Ergebnisse). Die Präanalytik umfasst alle Prozesse, die vor der eigentlichen Analyse ablaufen, wie Probengewinnung, Aufbereitung, Lagerung und Transport. Die Bedingungen der präanalytischen Phase sind extrem wichtig, da ca. 65 % aller schlechten bzw. unzuverlässigen Ergebnisse aufgrund einer unkorrekten Präanalytik, d. h. ungenügenden Probenqualität, entstehen. Die Teams der Privatklinik Villach und der Privatklinik Maria Hilf decken folgende Bereiche ab: Klinische Chemie Hämatologie Hämostaseologie (Blutgerinnung) Urindiagnostik Liquordiagnostik POCT Endokrinologie/Immunologie (Privatklinik Villach) Im Routinebetrieb werden sämtliche Ergebnisse (mit Ausnahme von bakteriologischen, zytologischen, histologischen Analysen und Anforderungen für Blutprodukte) vor Ort und schnellstmöglich erstellt. Die Ergebnisse stehen je nach Dringlichkeit mittels Notfallabarbeitung in kürzester Zeit zur Verfügung, wobei individuell auf die unterschiedlichen Patientenbedürfnisse eingegangen wird. Spezielle Analysen, die außer Haus gemacht werden müssen, werden an ausschließlich zertifizierte Auftragslaboratorien mit bekannt hoher Qualität und raschem Befundrücklauf weitergeleitet. In der Privatklinik Villach werden zudem Leistungen für externe Anforderer und Privatpatienten erbracht; dafür besteht jedoch kein Kassenvertrag In beiden Häusern steht für eine rasche und effiziente Diagnostik ein EDV-vernetztes POCT-System (Point-ofcare) zur Verfügung, welches direkt am Krankenbett und als Notfallanalyse eingesetzt wird. In der Privatklinik Maria Hilf stellt die patientennahe POCT-Diagnostik ein großes Aufgabengebiet dar. Die Schulung der Mitarbeiter, Überprüfung der gemessenen Werte und die Anlaufstelle bei technischen und operativen Problemen für die Häuser Maria Hilf und Althofen liegt in der Verantwortung des Labors der Privatklinik Maria Hilf. Die Auswertung der Patientenproben des 600 Betten führenden Humanomed Zentrums Althofen wird in der Privatklinik Maria Hilf durchgeführt. Die Präanalytik erfolgt in Althofen. Die Proben werden mittels Transportdienst nach Klagenfurt gebracht, wo sie von den BMAs der Privatklinik Maria Hilf abgearbeitet und über die EDV schnellstmöglich zurück übermittelt werden. Ebenso werden sportmedizinische Leistungschecks für Profi- und Hobbysportler durchgeführt. Ausbildung zum Biomedizinischen Analytiker Die Ausbildung zum Biomedizinischen Analytiker wurde bis 2005 ausschließlich an Akademien für den medizinischtechnischen Laboratoriumsdienst angeboten (dreijährige Ausbildung). Seit der Änderung des MTD-Gesetzes wurde die Ausbildung in den Hochschulsektor übergeführt und wird seit Herbst 2010 als dreijähriger Fachhochschul-Bakkalaureatsstudienlehrgang geführt. Nach der Berufsbildung bietet sich ein Masterstudium als Weiterbildungsmöglichkeit an. Als Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung gilt im Allgemeinen die Hochschulreife. 8 9

6 Speiseröhre Leber Magen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) Nicht nur die Liebe geht durch den Magen... Der Magen-Darm-Trakt ist der Hauptteil unseres Verdauungssystems. Redensarten wie Mir schlägt etwas auf den Magen" oder Die Liebe geht durch den Magen" verraten viel über seine große Bedeutung. Dickdarm Dünndarm Entzündungen und Infektionen sowie Krebserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und können in jedem Alter auftreten. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Internisten oder Gastroenterologen lassen sich jedoch viele Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Gastritis Unter einer Gastritis versteht man eine Entzündung der Magenschleimhaut. Diese kleidet den Magen an seiner Innenseite aus und schützt die tiefer liegenden Schichten der Magenwand vor dem aggressiven Magensaft, der wiederum von spezialisierten Zellen der Magenschleimhaut produziert wird. Eine Gastritis kann sehr plötzlich auftreten (akute Gastritis) oder sich über einen längeren Zeitraum entwickeln (chronische Gastritis). Eine akute Gastritis macht sich durch starke Schmerzen in der Magengegend und im Rücken, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit bemerkbar. Die chronische Magenschleimhautentzündung bleibt häufig ohne Symptome oder macht lediglich durch unspezifische Oberbauchbeschwerden, Aufstoßen, Blähungen sowie Völlegefühl nach den Mahlzeiten auf sich aufmerksam. Reizmagen Bei 30 bis 50 % der Patienten, die einen Arzt wegen Magenbeschwerden aufsuchen, stellt dieser einen Reizmagen fest. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des Magens, bei der Beschwerden auftreten, ohne dass krankhafte Veränderungen des Magens nachgewiesen werden können. Die zu Grunde liegenden Ursachen sind bisher nicht eindeutig geklärt. Als Auslöser gelten Ernährungsgewohnheiten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und psychische Belastungssituationen. Patienten mit einem Reizmagen haben ein überempfindliches Nervensystem im oberen Magen-Darm- Trakt. Diese Sensibilität macht den Magen besonders gegenüber äußeren und inneren Reizen empfänglich. So ist der Magen bei Betroffenen besonders gegenüber Magensäure empfindlich, wenn diese in die Speiseröhre gelangt. Eine Störung der Magenbeweglichkeit (Peristaltik) kann ebenfalls Ursache eines Reizmagens sein, wenn die Muskulatur der Magenwand nicht ausreichend aktiv ist. Die Nahrung verbleibt dadurch zu lange im Magen. Auch in den Magen fließende Gallenflüssigkeit kann ein auslösender Faktor sein. Darmflora Im menschlichen Darm finden sich Billionen von Mikroorganismen. Größtenteils handelt es sich bei diesen Kleinstlebewesen um Bakterien, aber auch Einzeller und Pilze lassen sich nachweisen. Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen, die in erster Linie den Dickdarm (Kolon) besiedeln, wird üblicherweise als Darmflora bezeichnet. Beispielsweise könnten manche Nahrungsbestandteile ohne die Darmbakterien nicht oder nicht vollständig verwertet werden. Darüber hinaus haben die Mikroorganismen der Darmflora noch weitere wichtige Funktionen: Sie verhindern, dass sich Krankheitserreger im Darm ausbreiten können und Infektionen hervorrufen. Sie wirken im positiven Sinne regulierend auf unser Immunsystem. Sie bilden das für die Blutgerinnung wichtige Vitamin K. Sie tragen zur Energieversorgung der Zellen der Darmschleimhaut bei. Sie regen die Darmperistaltik an, das heißt, sie fördern die Kontraktionen, die den Nahrungsbrei Richtung Enddarm befördern. Sie schützen vor Schadstoffen. Magen Mastdarm Die Nahrung wird durch den sauren Magensaft chemisch zerkleinert bzw. verflüssigt. Der Speisebrei wird im Magen hin- und herbewegt und nach unterschiedlich langer Verweildauer (1 bis 5 Stunden) in den Dünndarm geleitet. Magenvolumen: 1200 bis1600 ml Dickdarm Rückresorption von Wasser und Salzen. Im Dickdarm befinden sich unverdauliche Nahrungsreste, die durch Bakterien zersetzt werden. Länge: 1,5 bis 1,8 m Dünndarm Befindet sich zwischen Magen und Dickdarm. Hier finden die eigentliche Verdauung und die Aufnahme der Nahrungsbestandteile über die Dünndarmschleimhaut statt. Länge: 3 bis 5 m 10 11

7 privatklinik maria hilf: der magen 12 Prim. Dr. Ewald Binter Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie Endokrinologie und Stoffwechsel, Sportarzt, Ernährungsmedizin T: +43 (0) E: Reflux Unter der Refluxkrankheit oder GERD (Gastroesophageal Reflux Disease) wird eine entzündliche Erkrankung der unteren Abschnitte der Speiseröhrenschleimhaut verstanden. Hervorgerufen werden diese Veränderungen durch ein Versagen des Verschlussmechanismus zwischen Speiseröhre und Magen. Dadurch kann es zu einem vermehrten Rückfluss von Magensaft und Magensäure aber auch Dünndarmsaft und Gallensalzen in die Speiseröhre kommen. Die wohl wichtigste Untersuchung bei der Refluxdiagnostik ist die Gastroskopie mit entsprechender Probenentnahme (Biopsie) aus der Speiseröhrenschleimhaut. Zusätzlich können andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen im oberen Magen-Darm-Trakt (Gastritis, Magengeschwür...) damit ausgeschlossen werden. In weiterer Folge ist auch die Messung des Refluates über 24 bzw. 48 Stunden mittels ph-metrie empfehlenswert. Erkrankungen des Darms Patienten mit einer Darmerkrankung leiden häufig unter folgenden Krankheitszeichen: Stuhlunregelmäßigkeiten wie Durchfall oder Verstopfung Schmerzen bzw. Krämpfe im gesamten Bauchbereich Blähungen in Kombination mit Blut im Stuhl oder vermehrten Schleimauflagerungen Darminfektionen gehören zu den häufigsten Darmerkrankungen. Krankheitserreger und Parasiten, die über verdorbenes Essen oder verschmutztes Trinkwasser aufgenommen werden, können durch Giftstoffe die Darmschleimhaut schädigen. Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit sind die Folge. Besonders schwere Infektionen mit zum Teil tödlichem Ausgang können durch Typhus- und Cholera-Erreger ausgelöst werden. Reizdarm Unter dem Begriff Reizdarm werden verschiedene Krankheitszeichen zusammengefasst, für die keine organischen oder biochemischen Veränderungen erkennbar sind. Bei länger als 3 Wochen anhaltenden Leibschmerzen, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen kann ein Reizdarmsyndrom vorliegen, wenn eingehende Untersuchungen durch einen erfahrenen Facharzt (Gastroenterologen) keinen Hinweis auf eine organische Ursache ergeben haben Darmkrebs Die meisten Darmkrebsfälle treten auf, ohne dass für den Einzelfall eine Ursache bekannt ist. Falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensweise und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen. Manche Darmkrebsformen sind darüber hinaus vererbbar. So ist die Wahrscheinlichkeit zu erkranken ungefähr doppelt so hoch, wenn ein Verwandter ersten Grades bereits Darmkrebs hat. Für andere Darmkrebsformen scheint es eine genetische Veranlagung zu geben. Bei diesen Menschen kann Darmkrebs leichter entstehen als bei unbelasteten Personen. Wichtige Krankheitszeichen des Darmkrebses sind veränderte Stuhlgewohnheiten, Blut im Stuhl, Gewichtsverlust, Blutarmut und Darmverschluss. In jedem Fall sollten Patienten mit wochenlang andauernden Leibschmerzen einen Spezialisten für Magen-Darm-Erkrankungen, einen Gastroenterologen, aufsuchen und eine Darmspiegelung durchführen lassen. Darmkrebs-Vorsorge Eine große Rolle, vor allem bei den bösartigen Darmtumoren, spielt die Früherkennung. Gehen Sie deshalb ab Ihrem 45. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung und nutzen Sie das kostenlose Angebot Ihrer Krankenkasse zur Darmspiegelung ab dem 55. Lebensjahr bei Ihrem Internisten bzw. Gastroenterologen. Gesunde Darmflora langsam essen viel Flüssigkeit Was können Sie für Ihren Magen-Darm tun? Gesunde Darmflora Wenn durch eine notwendige Therapie mit Antibiotika oder auch anderen Medikamenten das Gleichgewicht der Darmbakterien gestört wurde, kann es sinnvoll sein, die Darmflora wieder aufzubauen. Hierzu stehen spezielle Präparate zur Verfügung, zum Beispiel mit Laktobazillen. Diese Bakterien besiedeln den Darm und sorgen dafür, dass die örtliche Abwehr in der Darmschleimhaut wieder funktioniert. Langsames und ruhiges Essen Ein wichtiger Schritt für die Gesunderhaltung des Verdauungssystems ist, darauf zu achten wie Sie essen: Statt hektisch und unkonzentriert, sollten Sie die Nahrung langsam, in Ruhe und ganz bewusst aufnehmen und gut kauen. So wird die Nahrung bereits im Mund vorverdaut, was die nachfolgenden Stationen Magen, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Galle entlastet. Trinken Für eine optimale Darmfunktion benötigt der Körper viel Flüssigkeit. Vor allem ältere Menschen trinken häufig jedoch zu wenig. Da auch dem Darminhalt die Flüssigkeit fehlt, kann es zu Verdauungsproblemen wie Verstopfung kommen. Allgemein empfohlen ist eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern am Tag, am besten in Form von Mineralwasser, verdünntem Saft oder Tee. ausreichend Schlaf Ruhepausen regelmäßige Bewegung Seelische Ausgeglichenheit Da viele Magen-Darm-Erkrankungen auch psychische Ursachen haben können, ist es wichtig, dass Sie regelmäßige Ruhepausen und regelmäßige Entspannungsphasen einlegen. Ausreichend Schlaf und Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Atem- oder Bewegungsübungen können auch positive Wirkung auf Magen-Darm-Erkrankungen haben. Ausreichend Bewegung Regelmäßige Bewegung kann Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung oder Blähungen vorbeugen. Der Darm wird besser durchblutet und die Nahrung wird aufgrund der verbesserten Peristaltik schneller weitertransportiert. Aufgrund der hohen Anzahl sitzender Tätigkeiten im Beruf wird es immer wichtiger Bewegung in den Alltag zu integrieren. Gehen Sie öfters zu Fuß, nützen Sie die Stiege statt dem Lift etc. Mit einem sanften Ausdauertraining (Walken, Schwimmen, Radfahren, Laufen) unterstützen Sie die Darmgesundheit ideal. 13

8 humanomed zentrum althofen: stoffwechsel rehabilitation Das Team der Stoffwechsel Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen V. l. n. r.: Dr. Sandra Nowak, Ärztin für Allgemeinmedizin; Prim. Dr. Harald Oschmautz, Facharzt für Innere Medizin, Hepatologie und Gastroenterologie - Ärztlicher Leiter Stoffwechsel Rehabilitation; Dr. Dieter Kramer, Arzt für Allgemeinmedizin Der Stoffwechsel hat eine zentrale, lebenserhaltende Bedeutung, da alle Funktionen in unserem Organismus von ihm abhängen. Störungen des Stoffwechsels können somit zu einer Reihe von Fehlfunktionen bzw. Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Erhöhung der Blutfette und damit zu Gefäßverkalkungen mit den Folgeerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bluthochdruck führen. Etwa 50 % der erwachsenen Männer und 35 % der erwachsenen Frauen sind heute übergewichtig. Auch der Anteil der Diabetiker an der Bevölkerung nimmt rasant zu: Lag er 1980 bei 4 % und 2001 bei 6,9 %, sind es derzeit bis zu rund Menschen und damit rund acht Prozent der Bevölkerung. Die Dunkelziffer ist hoch. Speziell der Ausbruch von Typ-2-Diabetes kann durch eine Lebensstiländerung zumindest hinausgeschoben werden. Worum geht es bei der Stoffwechsel Rehabilitation? Das Grundwesen der therapeutischen Bemühungen bei einer Stoffwechselerkrankung besteht darin, unseren Patienten einen anderen Zugang zu ihrem Körper, ihren Lebens- und Essgewohnheiten zu zeigen. Eine langfristige Änderung kann dabei nur durch intensive Schulungen und Beratungen erzielt werden. Dies ist nur mit einer Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Esskultur bzw. -verhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits in einer räumlichen und zeitlichen Trennung möglich. Ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt, wie er in unserem Haus angeboten wird, eignet sich vor allem für jene Ziele, die nicht in kurzer Zeit realisiert werden können, wie z. B. eine Ernährungsumstellung und eine Gewichtsreduktion, oder die Einstellung des Blutzuckers und Blutdruckes. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zur Ernährungsund Bewegungstherapie bildet unser Haus dazu den optimalen Rahmen. Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung der Stoffwechselsituation. Wer kommt zur Stoffwechsel Rehabilitation? Ein stationärer Aufenthalt eignet sich vor allem für Patienten mit Diabetes mellitus, auch solche mit terminaler Niereninsuffizienz (Dialyse), mit Adipositas, metabolischem Syndrom, Fettstoffwechselstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Mangel- und Fehlernährung bei chronischen Erkrankungen des Verdauungstraktes. Nachhaltige Erfolge wie Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion, Einstellung des Blutzuckers und Blutdruckes können nicht in kurzer Zeit realisiert werden. Eine Änderung des Lebensstils kann nur durch intensive Schulungen und Beratungen abseits von Alltagsleben und damit verbundenen Gewohnheiten erzielt werden. Was passiert im Rahmen einer Stoffwechsel Rehabilitation? Ziel unseres Therapieprogramms ist es, dass unsere Patienten einen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen ihre Lebens- und Essgewohnheiten im Alltag langfristig anzupassen. Ein wesentlicher Schwerpunkt sind die Informationen im Rahmen der Gruppenschulungen. Diese sollen ein umfassenderes Verständnis und die Möglichkeit zum Management der Stoffwechselprobleme im Alltag liefern. Die ärztliche Betreuung umfasst eine Eingangs-, Zwischen- und Schlussuntersuchung sowie Visiten und Schulungen. Sind Patienten zuckerkrank, erfolgt eine tägliche Besprechung der Blutzuckerwerte mit dem Arzt und eine orientierende Untersuchung der Beinnerven bzw. bei Notwendigkeit eine Augenuntersuchung. Diabetespatienten werden engmaschig von Seiten unserer Diabetesberater betreut. Hier erfolgen Kontrollen der Blutzuckermessgeräte und bei Bedarf individuelle, problemorientierte Einzelberatungen und Analysen der Blutzuckerverläufe. Ebenso erfolgt eine Feinabstimmung der Insulinspritztechnik. Um eine erfolgreiche Modifikation der Ernährungsgewohnheiten zu erreichen, ist das Erstellen von Diätplänen inkl. Erlernen der richtigen Auswahl der Nahrungsmittel und der richtigen Zubereitung in unserer Lehrküche ein wichtiger Baustein. Eine individuell gestaltete Bewegungstherapie (basierend am Trainingspuls) ist zur erfolgreichen und nachhaltigen Gewichtsreduktion bei Übergewicht bzw. zur Verbesserung des Blutzuckers unumgänglich. Aus diesem Grund gewährleisten unsere Sportwissenschafter in unserem Team die Empfehlung für den optimalen Trainingspuls und die idealen Belastungsbereiche. Vervollständigt und abgerundet wird das Rehabilitationsprogramm mit Gymnastik und medizinischer Trainingstherapie wie z. B. Fahrradergometertraining, Gehtraining, Laufband, Krafttraining sowie sensomotorisches Training (Koordinationsübungen). Ein wesentlicher Baustein für den Erfolg einer Reha ist ein umfassendes interdisziplinäres Team aus Ärzten, Diabetesberatern, Diätologen, Sportwissenschaftern, Physiotherapeuten und Psychologen, die die Patienten während der Stoffwechsel Rehabilitation betreuen

9 privatklinik maria hilf: serie ästhetische medizin 2 Dr. Johannes Jeschke Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Privatklinik Maria Hilf T: +43 (0) E: 16 Bewegungstherapie bei Patienten mit pathologischer Glukosetoleranz & manifestem Typ II Diabetes mellitus In mehreren wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass mit Ernährungskonzepten alleine nur vorübergehend eine Stabilisierung der Stoffwechselsituation erreicht werden konnte. Daher ist es umso wichtiger, Patienten mit Typ II Diabetes mellitus und/oder metabolischem Syndrom zu einem strukturierten Bewegungsprogramm zu animieren, um einerseits die Stoffwechselparameter positiv zu verändern und andererseits die körperliche Beweglichkeit und Fitness zu erhöhen. Dadurch wird eine verbesserte Lebensqualität erreicht und das Auftreten von Diabetes-spezifischen Spätveränderungen deutlich reduziert. Zusätzlich durchgeführtes Kraftausdauertraining konnte zu einer weiteren Verbesserung des Energiestoffwechsels, zu einer Reduktion des subkutanen und viszeralen Fettanteils, zu einer Verbesserung des Kohlehydrat- und Lipidstoffwechsels und zu einer weiteren positiven Beeinflussung des Blutdruckes führen. Mit zusätzlichen sensomotorischen Übungen wird eine weitere Verbesserung der Beweglichkeit und der koordinativen Fähigkeiten der Patienten, vor allem jener mit Diabetes-Spätveränderungen, erreicht. Vor Aufnahme einer Bewegungstherapie muss eine kardiale Abklärung inkl. Ergometrie durchgeführt werden. Zusätzlich soll eine proliferative Retinopathie bzw. ein diab. Fußsyndrom ausgeschlossen werden. Basisempfehlung A) Aerobes Ausdauertraining mind. 150 min/woche mit moderater Intensität (40 60 % der VO 2max) und mind. 3x/Woche. Die Pausen zwischen den Trainingstagen sollen nicht länger als 2 Tage betragen. Empfohlen werden dynamische Bewegungsformen wie Nordic Walken, Schwimmen, Langlaufen, Golfen, Radfahren, Wandern. B) Kraftausdauertraining mind. 3x/Woche unter Einbeziehung großer Muskelgruppen. 3 Durchgänge mit 8 bis 10 Wiederholungen mit submaximaler Kraft. C) Sensomotorische Übungen Obwohl in mehreren großen Studien eindeutig ein großer Benefit bzgl. einer körperlichen Mehrarbeit bewiesen werden konnte, ist sie trotzdem ein wenig genutztes Instrument bei der Diabetes-Prävention bzw. Therapie. Gründe dafür sind sicherlich ein mangelndes Verständnis bzgl. der Effektivität der Therapien aber auch Vorbehalte und Motivationsprobleme. Daher sind für Menschen mit DM und/oder Adipositas Rehabilitationsprogramme der ideale Einstieg, um unter professioneller Anleitung und Kontrolle eine positive Veränderung der Stoffwechselsituation nachhaltig zu erreichen. Zusätzlich fördert die vorhandene Gruppendynamik im rehabilitativen Bereich Motivationsprobleme zu überwinden und gemeinsam eine Veränderung des Lebensstils zu erreichen. Schönheit kommt von Innen & AuSSen Operative Eingriffe & Behandlungen im Bereich der Augenpartie ltersveränderungen im Gesicht machen sich besonders an den Augenlidern bemerkbar. Durch die Erschlaffung der Lidhaut und Lidmuskulatur entsteht dabei an den Oberlidern, verstärkt durch das Absinken der seitlichen Augenbrauenpartie, ein ungewollter Hautüberschuss und eine Gesichtsfeldeinschränkung ( Schlupflider ). An den Unterlidern kommt es durch das Hervortreten von Fettgewebe aus der Augenhöhle zu mitunter störenden Tränensäcken. Lidkorrekturen ermöglichen mit relativ kleinem Aufwand eine große Wirkung. Der individuelle Ausdruck wird nicht verändert, die Augen und damit das Gesicht wirken offener und strahlender. Was passiert bei einer Oberlidstraffung? Über einen Schnitt in der natürlichen Lidfalte wird überschüssige Haut, Muskulatur und gegebenenfalls Fettgewebe entfernt. Zur Sicherung der Position der Augenbraue kann eine Aufhängungsnaht gesetzt werden. Die Wunden werden mit feinsten Nähten verschlossen. Was passiert bei einer Unterlidstraffung? Am Unterlid erfolgt über den operativen Zugang, der direkt unterhalb der Wimpern liegt, die Entfernung von überschüssiger Haut, Muskulatur und Fettgewebe, welches bei Bedarf auch nur verlagert wird. Um ein Absinken des Unterlides zu vermeiden, wird in der Regel zusätzlich der äußere Lidwinkel fixiert. Mit feinsten Nähten werden die Wunden verschlossen. Wenn nur das vorgewölbte Fettgewebe entfernt werden muss, kann dies über die Innenseite des Unterlides erfolgen. Dabei entstehen keine äußeren Narben. Lidkorrekturen, auch oft in Kombination, werden in Lokalanästhesie oder im Dämmerschlaf tagesklinisch durchgeführt. Bei einer durch den Hautüberschuss an den Oberlidern entstandenen Gesichtsfeldeinschränkung, die vom Augenarzt festgestellt wird, werden üblicherweise die Kosten für eine operative Korrektur von den Krankenkassen übernommen. Nichtchirurgische Behandlungen Neben den genannten klassischen Straffungsoperationen sind gerade im Bereich der oberen Gesichtshälfte auch effektive nichtchirurgische Behandlungen von Falten möglich, um ein frischeres und jugendlicheres Aussehen zu erlangen. Mit Botulinumtoxin können vorübergehend Muskelkontraktionen gehemmt und damit Falten (z. B. Zornes- und Stirnfalten, Krähenfüße) minimiert werden. Faltenunterspritzungen sind neben operativ eingebrachtem Eigenfett (Lipofilling) mittels gut verträglicher synthetisch hergestellter Hyaluronsäure möglich. Unregelmäßigkeiten können ausgeglichen und durch den Alterungsprozess entstandene Volumsdefizite zur Gesichtsformung wieder aufgefüllt werden. Der Behandlungserfolg dieser nichtchirurgischen Anti-Aging-Methoden ist langanhaltend aber nicht permanent. 17

10 humanomed: company triathlon 2014 Sandra Kammersberger Michaela Zechner, Jessica Par & Uwe Ruckhofer Eberhard Knittel, Irene Jensterle & Martin Leitner Heuer wurde das Team der Humanomed erstmalig durch Spieler des KAC und VSV unterstützt. humanomed - company triathlon 2014 Herbert Rangetiner, Katharina Klupper & Gerhard Ertl Am 26. Juni zählte für die Mitarbeiter der Humanomed nur eines Sport, Spaß und Teamgeist! Beim Company-Triathlon wurden in 3er-Teams 380 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 4,8 km Laufen absolviert. Marlene Habich, Michi Puhr & Sandra Kammersberger Wir danken allen Mitarbeitern für die aktive Teilnahme und einen spannenden Bewerb. Matthias Konec Sabine Genser, Thomas Duss & Simone Bacher Katharina Klupper Markus Terkl Johannes 18 Eder, Ulrike Koscher-Preiss & Werner Hörner Alexandra Bergauer, Phillip Prebio & Christine Hofner Patricia Banfield, Klaus Tscharnuter & Andrea Anderwald 19

11 Erfolgreich Rezertifiziert Rezertifiziertes Brustgesundheitszentrum Villach Diagnose und Therapie von Brustkrebserkrankungen erfordern nicht nur ein hohes Maß an speziellem Wissen und Ausbildung, sondern auch die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Fachdisziplinen. Österreich hat sich daher einer Forderung der EU verpflichtet, wonach bis 2016 möglichst alle Frauen mit der Diagnose Brustkrebs in zertifizierten interdisziplinären Brustgesundheitszentren behandelt werden sollen. Qualitätssicherung Jedes Brustgesundheitszentrum unterzieht sich einer unabhängigen, externen Zertifizierung. Dabei wird geprüft, ob bei der Behandlung eines Mammakarzinoms die international vorgegebenen Richtlinien eingehalten werden. Durch das Zertifikat wird auch bestätigt, dass ausreichend Erfahrung durch eine Mindestzahl an erstbehandelten Brustkrebspatientinnen pro Jahr erreicht wird. Kontakt: Privatklinik Villach Affiliierter Partner des Brustzentrums Villach T: +43 (0) F: +43 (0) Ihr Humanomed Magazin erhalten Sie regelmäßig in den Häusern der Humanomed Gruppe oder auch auf Wunsch kostenlos per Post zugesandt. Senden Sie einfach eine Postkarte mit Ihrer Adresse an: Humanomed Magazin, Jesserniggstraße 9, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, oder bestellen Sie Ihr Exemplar per unter: Wir freuen uns auch über Ihre Rückmeldung und Anregungen zu unserem Magazin.

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