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1 Seite 1 von 5 Präsentiert von Drucken Private Krankenversicherung Wege aus der Luxusklasse: So entkommen Sie der PKV Freitag, , 06:50 von FOCUS-Online-Autorin Angelika Finkenwirth Viele private Krankenversicherer locken Neukunden mit niedrigen Beiträgen und drehen dann Jahr für Jahr kräftig an der Preisschraube. Wir erklären die Gründe für den Beitragsanstieg und zeigen Wege für eine Rückkehr in die Gesetzliche auf. Es hat nicht nur Vorteile, Doktors Liebling zu sein Benicce - Fotolia Anna Krüger* haderte schon länger mit ihrer privaten Krankenversicherung (PKV). Ich bin zu sehr günstigen Konditionen eingestiegen, aber dann schraubte sich die Kostenspirale immer weiter nach oben. Zuletzt waren das pro Monat rund 50 Euro mehr als im Vorjahr, erzählt die Münchnerin. Drei Mal im Jahr Augeninnendruck messen? Zwölf Jahre lang war sie bei der Barmenia versichert wurde sie arbeitslos und rutschte damit automatisch in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Die private Police legte sie still und zahlte dafür im Monat fünf Euro Anwartschaft um sich die Option für eine spätere Rückkehr offen zu halten. Zurück in die PKV will sie jetzt aber nicht mehr: Mich haben mich die steigenden Beiträge und die ständige Abrechnerei genervt. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ärzte an mir als Privatpatient völlig unnötige Untersuchungen vornahmen. Ein Augenarzt maß etwa dreimal im Jahr meinen Augeninnendruck, berichtet sie. Krüger nutzte ihre Arbeitslosigkeit, um wieder endgültig in die GKV zurück zu wechseln und schloss bei der Barmenia eine Zusatzversicherung ab, die ihr nahezu den alten Versicherungsschutz gewährt. Und das zu sehr günstigen Konditionen. Dadurch, dass ich dort bereits jahrelang versichert war, musste ich keine neue Gesundheitsprüfung machen. Eine andere Kasse hätte mich aufgrund einer chronischen Erkrankung gar nicht versichert, erzählt die Frau. So hatte ihre Zeit in der PKV am Ende auch ihr Gutes. Von 160 Mark auf 800 Euro Beitrag Knapp neun Millionen Menschen sind in Deutschland privat versichert. Für Beamte ist das oft günstiger. Es gibt aber auch viele Versicherte, die sich einst von guten Konditionen locken ließen und nun feststellen müssen, dass sie im Laufe ihres Lebens immer stärker zur Kasse gebeten werden. Wer mit 30 Jahren günstig in die private Krankenversicherung einsteigt, müsse sich mittlerweile darauf einrichten, dass er mit 65 das Dreifache an Beiträgen zahlen wird, warnt die Verbraucherzentrale Sachsen. Sie nennt das Beispiel eines 61-jährigen Dresdners, der vor 20 Jahren mit einem Monatsbeitrag von 160 Mark startete und heute monatlich 819 Euro aufbringen muss.

2 Seite 2 von 5 Wie kann das passieren? *Name geändert Woher der unberechenbare Preisanstieg? Die Private Krankenversicherung wird immer teurer Schuld ist das niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt. dpa Die Versicherten ärgern solche Preissteigerungen natürlich. Für 2013 liegen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zwar erst drei Beschwerden vor, 2012 war der Unmut über stark gestiegene Beiträge aber immens: Mindestens zwei große Gesellschaften, die Central und die Gothaer Krankenversicherung, hoben ihre Beiträge so drastisch an, wie wir es im Rahmen unserer Beobachtungen des Versicherungsmarktes in den letzten 20 Jahren auch nicht annäherungsweise festgestellt haben, erzählt Versicherungsexperte Michael Wortberg. Uns liegen Unterlagen vor, bei denen die Erhöhung in der Spitze mehr als 50 Prozent ausmachte. Den Verbraucherschützer erreichten 144 Beschwerden. Darunter auch die eines 50-jährigen Mannes, dessen Gesundheitsschutz sich von 842 auf 1015 Euro im Monat verteuerte. Zusätzlich trägt er aufgrund eines Selbstbehalts für Medikamente und Arztrechnungen jährlich 650 Euro selbst. Einzelfälle oder Systemfehler? Der Verband der privaten Krankenversicherung sieht das naturgemäß anders. 144 Einzelfälle bei knapp neun Millionen Privatversicherten ließen keine Schlussfolgerungen über angebliche Systemfehler der PKV zu, entgegnet Sprecher Stefan Reker. Er verweist auf eine Untersuchung des Analysehauses Morgen & Morgen, wonach im Jahr Prozent der Versicherten überhaupt nicht von Beitragssteigerungen betroffen waren. Das soll auch 2013 so sein. Die Debeka, mit zwei Millionen Kunden einer der größten Versicherer, erhöht die Beiträge nicht. Und die Barmenia senkt sie für Bestandskunden sogar um 0,3 Prozent, berichtet Reker. Dass es trotzdem immer wieder zu drastischen Beitragsanpassungen kommen kann, erklärt der PKV- Verband so: Üblicherweise steigen die medizinischen Ausgaben mit dem Lebensalter. Werde ein Tarif geschlossen und somit keine Neukunden mehr aufgenommen, steige damit die Belastung für jeden einzelnen Versicherten innerhalb der Gruppe. Die Folge sind Beitragssteigerungen. Kommt es zu einer Beitragsanpassung, hat jeder das Recht, in einen anderen Tarif zu wechseln, erklärt der Verband. Die jungen Versicherten tun das meist, die Alten bleiben. Für die wird es dann noch teurer, weil die Summe auf weniger Schultern verteilt werden muss. Niedrigzins zwingt Versicherer zum Handeln Hinzu kommt, dass die Privatversicherer das wachsende Krankheitsrisiko ihrer älteren Kunden durch Rückstellungen auf dem Kapitalmarkt abfedern müssen. Dort liegen zur Zeit knapp 170 Milliarden Euro, doch niedrige Zinsen dämpfen den Kapitalzuwachs. Große Versicherer wie DKV, Debeka und Central haben ihren Rechnungszins deshalb bereits auf 2,75 Prozent heruntergefahren was ihre Tarife entsprechend verteuert. Durchschnittlich betrug die jährliche Beitragsanpassung bei den privaten Krankenversicherern in den Jahren 2001 bis 2011 nach Berechnungen des Analysehauses Morgen und Morgen 4,9 Prozent.

3 Seite 3 von 5 Systemflucht: Versicherungspflichtgrenze drücken Immer mehr Privatpatienten fühlen sich mit zunehmendem Alter von den Beiträgen erdrückt. Diese sind nämlich nicht wie in der GKV an das Einkommen gekoppelt, sondern steigen regelmäßig an. Manche Versicherte suchen deshalb aktiv nach Auswegen aus der PKV. Selbst wer ein Schlupfloch findet, muss sich oft sputen: Denn ab 55 Jahren gibt es definitiv keinen Weg mehr zurück ins gesetzliche Versicherungssystem. Diese Aussicht bringt auch Tobias Maurer* zum Arzt bei der Untersuchung Colourbox Nachdenken. Der 49-Jährige ist ein überzeugter Privatpatient und seit elf Jahren bei der AXA versichert. Ich bekomme bessere Leistungen und schneller Termine bei Ärzten, lobt der Mitarbeiter der Universität Bielefeld die Vorzüge des Privatpatienten-Daseins. Bislang ist seine private Versicherung mit 516 Euro auch noch günstiger als die gesetzliche (540 Euro). Doch Maurer macht sich allmählich Sorgen um die Zukunft, denn er weiß, dass es in gut fünf Jahren für ihn kein Zurück mehr in die GKV gibt und die Beiträge bei seiner PKV bis dahin weiter steigen werden. Ich möchte nicht, dass irgendwann einmal meine Rente für die Krankenversicherung draufgeht, sagt er. Versicherungspflichtgrenze als K.O.-Kriterium Die Chance auf einen Wechsel hätte er allerdings nur, wenn er wieder versicherungspflichtig würde. Das bedeutet, er müsste sein Einkommen ein Jahr lang unter die Versicherungspflichtgrenze senken. Normalerweise sind das Euro brutto. Da Maurer seinen Vertrag aber vor dem 31. Dezember 2002 abschloss, gilt für ihn die Grenze von nur Euro. Das wären knapp Euro weniger, als der Uni-Angestellte heute verdient. Dieses Ziel ließe sich beispielsweise erreichen, wenn Maurer seine Arbeitsstunden reduzieren würde bei entsprechenden Gehaltsabschlägen. Nach zwölf Monaten in der Pflichtversicherung dürfte er sich dann freiwillig gesetzlich krankenversichern egal, wie hoch sein Einkommen dann ist. Allerdings ist zu beachten, dass in dem betreffenden Jahr neben dem Einkommen auch seine späteren Rentenansprüche sinken. Arbeitszeitkonto einrichten Eine andere Alternative, die manche Arbeitnehmer nutzen, besteht darin, in der Elternzeit Teilzeit zu arbeiten. Böte Maurers Arbeitgeber ein Arbeitszeitkonto an, könnte er dort ein Wertguthaben aufbauen. Er würde normal arbeiten, für eine gewisse Zeit aber nur einen Teil seines Lohns ausgezahlt bekommen. Der Rest würde auf einem Guthabenkonto verbucht, das erst später ausgezahlt wird. Da für den Gesetzgeber dieser Verdienst erst im Moment der Auszahlung als Einkommen zählt, sinkt das Einkommen auf diese Weise ebenfalls ein Jahr lang unter die Pflichtgrenze. Wer nur knapp über der Versicherungsgrenze verdient, sollte außerdem über eine Entgeldumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge nachdenken. Dabei wird ein Teil des Gehalts nicht ausgezahlt, sondern fließt direkt in den Rentenvertrag. Selbstständigen, die der PKV entfliehen wollen, bleibt dagegen nur ein Weg, um der PKV den Rücken kehren zu können: Sie müssen sich für ein Jahr fest anstellen lassen zu einem Gehalt unterhalb der Versicherungsgrenze. Für Tobias Maurer kommt keiner dieser Wege in Betracht: Ich werde wohl privat versichert bleiben und auf eine Gesetzesänderung hoffen, die uns vor explodierenden Prämien schützt.

4 Seite 4 von 5 *Name geändert Alternativen: Tarif- oder Anbieterwechsel Um Beiträge zu sparen bleibt, dann nur noch der Tarifwechsel. Ob Freiberufler oder Angestellter, allen Versicherten in der PKV steht ein interner Tarifwechsel jederzeit offen. Manche Unternehmen machen es dem Kunden aber schwer und tun so, als ob es kein Wechselrecht gäbe, weiß Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten. In Wirklichkeit ist dieses aber im Versicherungsvertragsgesetz verankert. Billig-Angebote privater Krankenversicherer haben des öfteren Mängel dpa Tarifwechsel ist eine Einbahnstraße Doch nicht jeder Wechsel sei sinnvoll, warnt Kleinlein. Häufig gehe damit die Erhöhung des Selbstbehaltes oder eine Reduzierung der Leistungen einher. Das gilt besonders bei einem Wechsel in den vermeintlich günstigen Basistarif. Der garantiert zwar einen monatlichen Höchstsatz von 610 Euro, bietet aber nur noch ein Minimum an Leistungen. Häufig ist stattdessen der sogenannte Standardtarif die bessere Wahl. Verbraucherschützer mahnen bei jeder Vertragsänderung zur Vorsicht, denn wer einmal auf eine Leistung verzichtet, kann diese in der Regel nicht zurückholen. Inakzeptabel sei auch, wenn ein Wechsel innerhalb derselben Versicherung an eine neue Gesundheitsprüfung und Risikozuschläge geknüpft werden sollte. Wenn der neue Tarif mehr Leistungen beinhaltet, ist eine Gesundheitsprüfung sehr wohl zulässig, korrigiert PKV-Verbandssprecher Reker. Allerdings habe der Kunde auch die Möglichkeit, die Mehrleistungen abzulehnen. Dann falle auch die Prüfung weg. Aufpassen beim Anbieterwechsel Manchmal kann auch der Wechsel zu einem anderen privaten Anbieter lohnen. Dabei sollten Versicherte unbedingt darauf achten, dass ihre Altersrückstellungen erhalten bleiben. Bei Verträgen, die vor dem 1. Januar 2009 geschlossen wurden, ist das nämlich nicht der Fall. Wer sich beim Wechsel nicht auf die Beratung der Versicherungen verlassen möchte, sollte sich Hilfe von einem Versicherungsmakler holen. Die Experten können die Tarife verschiedener Gesellschaften vergleichen, erklären ihren Kunden Sparchancen, Vor- und Nachteile und erledigen den Umstieg mitsamt dem Schriftverkehr. Natürlich hat das seinen Preis: Als Honorar wird häufig die Beitragsersparnis innerhalb der ersten acht Monate fällig. Im Endeffekt schützt zwar auch der Wechsel zu einem billigeren Tarif nicht vor einer neuen Beitragserhöhung. Er verschafft dem Versicherten aber zumindest etwas Luft: Zehn Prozent mehr auf einen Beitrag von 400 Euro sind nun mal deutlich weniger Geld als der gleiche Erhöhungssatz auf 600 Euro. Wortberg hat sich wie viele andere Verbraucherschützer dazu entschlossen, seinen Klienten nicht mehr zu einem Wechsel in die PKV zu raten. Allerdings ist er auch kein Freund des umgekehrten Weges: Dass die Rückkehr in die GKV vom Gesetzgeber eingeschränkt worden ist, halten wir für richtig. Es kann nicht sein, dass man sich jahrelang billig in der PKV versichert und dann, wenn die Beiträge

5 Seite 5 von 5 steigen, wieder in die Solidargemeinschaft zurückkehren will, so Wortberg. Jeder Versicherte solle sich die Wahl seiner Krankenkasse von Anfang an gut überlegen. FOCUS Online Drucken Fotocredits: Benicce - Fotolia, dpa (2), Colourbox Alle Inhalte, insbesondere die Texte und Bilder von Agenturen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der gewöhnlichen Nutzung des Angebots vervielfältigt, verbreitet oder sonst genutzt werden.

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