newsletter 04_2014 AWO Berlin intro

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "newsletter 04_2014 AWO Berlin intro"

Transkript

1 intro Liebe Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich willkommen zu unserem aktuellen Newsletter. Wie immer wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen, interessante Anregungen und informative Tipps und Terminankündigungen. Selbstverständlich freuen wir uns über Ihre Beiträge für unseren Newsletter. Bitte senden Sie diese wie gehabt an oder rufen Sie uns an unter 030/ In dieser Ausgabe finden Sie unter anderem Informationen zur Haltung der AWO gegenüber einer Pflegekammer, zum letzten Dachgespräch der AWO Südost sowie aktuelle Tipps und Termine. Liebe Freundinnen und Freunde, wie Sie wissen, jährt sich am 9. November der Fall der Mauer zum 25. Mal. Aus diesem besonderen Anlass finden bereits jetzt, aber vor allem am Wochenende des Novembers zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen in Berlin statt. Ein Highlight wird dabei sicherlich die Lichtgrenze sein eine Lichtinstallation bestehend aus 8000 weißen, leuchtenden Ballons, die den Mauerverlauf nachzeichnet. Am späten Nachmittag des 9. November werden dann die Ballons in den Himmel steigen gelassen. Weitere Informationen zu diesem besonderen Ereignis finden Sie unter

2 intro Auch die Berliner Arbeiterwohlfahrt hat selbstverständlich allen Grund, den Fall der Mauer und somit die Wiederbegründung der AWO in ganz Berlin vor 25 Jahren zu feiern. Am 14. März 1990 feierten Mitglieder, Funktionäre und Freunde der Arbeiterwohlfahrt aus dem Ost- und Westteil der Stadt im Prater in Prenzlauer Berg den gemeinsamen Neubeginn der AWO in Berlin nach 28 Jahren der Trennung. Deshalb planen wir, am 14. März 2015 dieses besondere Jubiläum zu begehen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Hans Nisblé Landesvorsitzender Ihr Hans-Wilhelm Pollmann Landesgeschäftsführer

3 AWO mit neuer Website Anfang Oktober ist die neue Website des AWO es in komplett neuem Design an den Start gegangen. Mit dem neuen, klaren Layout sollen sich Nutzer_innen besser auf der Seite zurechtfinden und die Angebote und Strukturen der Arbeiterwohlfahrt in Berlin übersichtlicher dargestellt werden. Das Herzstück der Seite ist eine Datenbank, in der die Berliner AWO-Einrichtungen gebündelt und per Filterfunktion einfach zu finden sind. Nach wie vor gibt es eine Terminübersicht über die Angebote der AWO in Berlin sowie aktuelle Meldungen, Stellungnahmen und Pressemitteilungen. Zudem können Nutzer_innen Publikationen des AWO es wie z.b. den Newsletter und das Magazin 360 nun auch online lesen.

4 AWO gedenkt Franz Neumann zum 40. Todestag Die Berliner AWO erinnerte am 9. Oktober mit einer Kranzniederlegung an den 40. Todestag des ehemaligen SPD- und AWO-Vorsitzenden Franz Neumann. Franz Neumann hat sein ganzes Leben der Demokratie und der Freiheit gewidmet. Sein Leben war geprägt vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus und vom Widerstand gegen die Vereinigung von SPD und KPD. Auch während seiner fast 30 Jahre als Mitvorsitzender des es der Berliner AWO setzte er als Querdenker wichtige Impulse über den Tag hinaus, betonte der AWO Landesvorsitzende Hans Nisblé. Neben Nisblé waren der stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner SPD und Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu sowie Vertreter der Kreisverbände Nordwest und Mitte anwesend.

5 Besuch Amtshaus Am 9. Oktober besuchte Hans Nisblé das Amtshaus der AWO Abteilung Nordost des Kreisverbandes Berlin-Mitte in Französisch Buchholz. Der Abteilungsvorsitzende Steffen Schubert sowie die ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen des Amtshauses und der Quasselstube, die ebenfalls von der AWO Nordost betrieben wird, begrüßten den Landesvorsitzenden. Auch die Herren der Skatrunde, die zeitgleich im Amtshaus stattfand, freuten sich über den Besuch von Hans Nisblé. Im Gespräch mit Steffen Schubert wurde deutlich, dass die Abteilung Nordost dringend Unterstützer_innen für den Erhalt des Amtshauses als AWO-Standort sucht. Bis letztes Jahr wurden die Räume der AWO vom Bezirk mietkostenfrei zur Verfügung gestellt. Seit Beginn dieses Jahres muss die AWO jedoch eine ortsübliche Miete zahlen. Da sich keine anderen Zuwendungen gefunden haben, tragen nun Mitglieder der AWO-Abteilung Nordost weitgehend die Finanzierung der Miete. Circa zehn Mitglieder überweisen der Abteilung monatlich einen Betrag zwischen zehn und zwanzig Euro, der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup überweist 80 Euro pro Monat zur Finanzierung der AWO-Räume in Französisch Buchholz. Im Anhang finden Sie den Spendenaufruf der AWO-Abteilung Nordost.

6 Kampagne für Freiwilligendienste gestartet Die Abteilung Freiwilligendienste des AWO es hat eine Kampagne zur Gewinnung neuer Freiwilliger im FSJ und BFD gestartet. Für die insgesamt sechs verschiedenen Postkartenmotive wurden jeweils echte Freiwillige fotografiert, die zur Zeit ein FSJ oder einen BFD machen und dabei von der AWO betreut werden. Mit der Kampagne sollen junge Menschen ermutigt werden, sich für einen Freiwilligendienst zu bewerben und sich auf diesem Weg sozial zu engagieren.

7 AWO startet Kampagne gegen Pflegekammer Mit einem Informationsflyer startet die AWO gemeinsam mit dem Sozialpädagogischen Institut eine Kampagne gegen die von Senator Czaja geplante Pflegekammer. Der Flyer soll über die Risiken und Nachteile einer Pflegekammer informieren. Die AWO lehnt eine Pflegekammer ab, da diese lediglich höhere Kosten sowie eine Zwangsmitgliedschaft nach sich zieht. Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege sowie angemessene Bezahlung und gesellschaftliche Anerkennung des Pflegeberufes können nicht durch eine Pflegekammer geschaffen werden. Im Anhang finden Sie den Flyer zur Kampagne.

8 Senatorin sammelt Spenden für die Wundertüte Anlässlich der Eröffnung ihres Wahlkreisbüros an der Kaisereiche in Berlin-Friedenau bat die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, um eine Spende für das Projekt Wundertüte der Arbeiterwohlfahrt anstelle der üblichen Mitbringsel. Ihr Büroteam hatte eine perfekte Schultüte gebastelt und die Senatorin selbst ging ans Einsammeln. Bei einer öffentlichen Veranstaltung in ihrem Büro übergab sie den gespendeten Betrag an die Projektleiterin Eva Liebchen mit herzlichem Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Projekts (siehe Foto). Jetzt hat eine Spendenbüchse für die Wundertüte ihren Stammplatz im WK-Büro und Erlöse aus einer Bilderausstellung kommen ebenfalls dem Projekt, das benachteiligten Schulkindern mit fehlenden Schulmaterialien hilft, zu Gute. Wenn auch Sie das Projekt unterstützen wollen, freuen wir uns über eine Spende, die steuerlich absetzbar ist: Berliner Sparkasse Konto , BLZ IBAN DE Eva Liebchen

9 Familienpolitik der Zukunft ziehen wir an einem Strang?! Dachgespräch der Kreisverband Südost e.v. Am 30. September 2014 diskutierten vor über 30 Teilnehmer_innen im AWO-Haus in der Erkstraße 1 der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Dr. Fritz Felgentreu, die Staatssekretärin für Jugend und Familie aus der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sigrid Klebba, der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel, der Geschäftsführer des Berliner Beirats für Familienfragen Alexander Nöhring und die Geschäftsführerin des Zukunftsforums Familie Barbara König über das Thema Familienpolitik der Zukunft ziehen wir an einem Strang?! Angesichts der steigenden Kinderarmut in der Gesellschaft und den grundlegend geänderten Anforderungen an die Familienpolitik mit der Forderung nach einem stärkeren Ausbau der Kitas sowie mehr Vereinbarkeit von Beruf und Familie kommt es darauf an, die Familienpolitik neu auszurichten und zu einem abgestimmten Handeln zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu gelangen. Dies soll im Zusammenspiel von den fünf Handlungsebenen Geld, Zeit, Infrastruktur, Gleichstellung und Kommunikation geschehen. Unter Hinweis auf die aktuellen Diskussionen zum Elterngeld plus und seinen Neuköllner Erfahrungen sieht Dr. Fritz Felgentreu neben den finanziellen Leistungen einen dringenden Handlungsbedarf im Ausbau der Infrastruktur, um durch gute Kitas und Schulen in die Bildung zu investieren und die Gerechtigkeitslücke und damit auch ein Auseinanderfallen der Gesellschaft schließen zu können.

10 Für ihn ist Kinderarmut auch Bildungsarmut. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen regt er an, das Betreuungsgeld abzuschaffen. Barbara König setzt dagegen stärker auf die grundlegende Reform der Familienförderung und fordert eine sozialgerechte Familienpolitik, z.b. durch eine Kindergrundsicherung. Dabei legt sie den Familienbegriff sehr weit aus und sieht ihn nicht nur auf das traditionelle Familienbild beschränkt. Sie fordert zudem familienfreundliche Strukturen, ein faires Kindergeld und eine gleiche Qualität der Kitas in der Bundesrepublik. Weiter geht es ihr auch darum, bezahlbaren und familiengerechten Wohnraum zu schaffen. Allerdings macht sie auch deutlich, dass das Recht auf gutes Wohnen nicht nur im Innenstadtbereich besteht. Für Sigrid Klebba sind eine starke Infrastruktur und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von besonderer Bedeutung. Berlin hat in den letzten Jahren viel in die Infrastruktur investiert. So liegt Berlin bei den Ausgaben für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung im Ländervergleich mit deutlichem Abstand auf Platz 1. Dennoch will Berlin den Betreuungsschlüssel verbessern und 1,2 Mrd. Euros in das Kitasystem investieren. Auch soll die Verzahnung zwischen Kita und Schule weiterentwickelt werden. Zudem baut Berlin gerade 24 Familienzentren auf. Berlin will aber auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Eltern mehr Zeit für ihre Kinder haben. Dazu gehört auch, dass die Elterngeldstellen in den Bezirken zügiger arbeiten können. Für Eltern müssen nach ihrer Auffassung entsprechende Angebote gemacht werden, die ihnen eine kindgerechte Erziehung ermöglichen. Insgesamt geht es darum, die Familienpolitik aus der Nische herauszuholen.

11 Andreas Geisel verweist auf das Leitbild seines Bezirks Familienfreundliches Lichtenberg und die Auditierung des Bezirksamtes durch die Hertie-Stiftung mit dem Audit berufundfamilie. Lichtenberg fördert familiengerechtes Wohnen und erlebt damit einen starken Zuzug von Familien mit Kindern. Im Dialog mit der Bevölkerung, aber auch mit Verbänden und Vereinen wird ständig hinterfragt, in welchen Punkten noch Verbesserungspotenziale bestehen und zudem wird dabei verdeutlicht, dass Kinder kein Störfaktor sind. Doch es geht bei der Familienpolitik nicht nur um Kinder, sondern auch um die Betreuung der älteren Familienmitglieder. Gerade die Pflegesituation im Alter hat einen deutlich erhöhten Bedarf an familienpolitischen Themenstellungen hervorgerufen. Andreas Geisel fordert in der Familienpolitik eine qualitative Investition in die Menschen, setzt dabei aber auch auf klare Regeln und die Einhaltung der Regeln. Für Alexander Nöhring ist Familienpolitik mehr als die Forderung nach mehr Bildung. Er thematisiert deshalb auch die Gesundheitsförderung, die Stadtentwicklung und die Familienzentren und fordert eine Stärkung der Infrastruktur. Den Kindern und Jugendlichen müssen sowohl in der Familie als auch in der Schule positive Erlebnisse vermittelt werden. Information und Kommunikation über Maßnahmen und Möglichkeiten der Familienförderung und -politik sind für ihn daher ein wesentlicher Bestand aktiver Familienpolitik. Dazu gehört auch die Förderung der Elternzeit aber auch die Berücksichtigung der Situation pflegender Angehöriger. In der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmer_innen standen Fragen zur Kinderarmut, Bildungsferne sowie Schulund Wohnsituation im Mittelpunkt. Übereinstimmend wird fest-

12 gestellt, dass sich die Investitionen in die Erziehung lohnen und letztlich eine hohe Rendite für die Gesellschaft bringen. Auch wenn in den zwei Stunden Diskussion bei weitem nicht alle Themen behandelt werden konnten, zeigte diese vom hochkarätigen Podium auf sehr hohem Niveau geführte Diskussion die Notwendigkeit einer intensiven Befassung mit der Weiterentwicklung der Familienpolitik auf. Die von den Diskussionsteilnehmer_innen angesprochenen unterschiedlichen Lösungsansätze stehen dabei keineswegs im Widerspruch. Alle sind sich darüber einig, dass eine erfolgreiche Familienpolitik nur dann erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden kann, wenn alle Beteiligten und alle staatlichen sowie gesellschaftlichen Ebenen an einem Strang ziehen. Die AWO wird sich dieser Herausforderung ebenfalls stellen. Mit dieser Diskussion hat der Kreisverband Südost der AWO seine erfolgreiche Reihe der Dachgespräche fortgesetzt und thematische Hintergründe beleuchtet sowie Anregungen für praktisches und politisches Engagement gegeben. Den Teilnehmer_innen an diesem Abend war in den anschließenden informellen Gesprächen am Buffet des Restaurants s cultur ihr weitergehendes Interesse an diesem Thema anzumerken. Udo Rienaß

13 Torgauer Katharina-Preis für Berlinerin Bosiljka Schedlich Wir gratulieren Bosiljka Schedlich herzlich zur Verleihung des Katharina-von-Bora-Preises 2014 der Stadt Torgau. Es wurde ihr auch der Titel Katharina-Botschafterin verliehen. Diese Auszeichnung der Stadt Torgau hat sie für herausragendes weibliches Engagement im Themenjahr Politik und insbesondere für ihren Einsatz für Frieden und Völkerverständigung erhalten, den sie seit über 20 Jahren im Rahmen von südost Europa Kultur e.v. leistet und seit einigen Jahren auch für die Stiftung ÜBER- BRÜCKEN. Das Preisgeld für die Katharina-Botschafterin in Höhe von 3.000,00 Euro ist dafür vorgesehen, die Arbeit von südost Europa Kultur e.v. mit Roma-Mädchen zu unterstützen. Bosiljka Schedlich hat diesen Verein im Jahr 1991 gegründet, um gegen nationalistische Propaganda im ehemaligen Jugoslawien und für ein friedliches Miteinander zu wirken. Bis Ende März dieses Jahres war sie die Geschäftsführerin von südost Europa Kultur e.v., nun unterstützt sie den Verein ehrenamtlich. Die weiteren vier Anerkennungspreise erhielten Juliane von Krause aus München für ihr Florika-Projekt, ein Präventionsprojekt gegen Zwangsprostitution und Frauenhandel, Juliane Markov aus Leipzig, die Bildungsreferentin der Eine Welt Bibliothek, Mariame Racine Sow aus Frankfurt am Main, die für das Projekt Empowerment gegen weibliche Genitalbeschneidung im Verein FIM

14 Frauenrecht ist Menschenrecht arbeitet und Carolin Münch vom Verein Bon Courage aus Borna, der sich für Flüchtlinge engagiert. Beherzigtes Engagement trägt irgendwann Früchte wie eine gut gepflegte Pflanze. Dass insbesondere weibliches Engagement gewürdigt wird ist höchste Zeit. Hut ab vor den Preisträgerinnen des Katharina von Bora Preises. (Gesine Schwan, Schirmherrin des KvBP) südost Europa Kultur e.v.

15 tipps & termine Dialogtisch: I did it my way Transkulturelle Geschichten über Erfolge Mittwoch, 29. Oktober Uhr Dialogtisch im Rahmen der Berliner Tage des interkulturellen Dialogs von ARIC in Kooperation mit dem Amt für Soziales, Abt. Stadtteil- und Seniorenangebot: I did it my way Transkulturelle Geschichten über Erfolge Die Gesellschaft der Einwanderungsstadt Berlin ist in den letzten Jahren immer vielfältiger und offener geworden diese Entwicklung ist für sich schon eine Erfolgsstory. Doch sie wird nur möglich gemacht durch Menschen, die sich einbringen und ihr Umfeld prägen: Durch Pflege guter nachbarschaftlicher Beziehungen, Mitarbeit in interkulturellen Gartenprojekten, Engagement in der Schule oder Kita Ihrer Kinder Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen mit dem bunten Miteinander in Berlin und bitten um Anmeldung bei Filiz Müller-Lenhartz oder Susanne Koch, Tel.: /-19 Adresse: AWO Begegnungszentrum Adalbertstr. 23 a Berlin

16 tipps & termine Fachtag: Elternarbeit mit Roma-Familien Donnerstag, 30. Oktober Uhr Im Mittelpunkt des Fachtages steht die Elternarbeit, insbesondere mit Roma-Familien, in Schulen, Bildungseinrichtungen und Jugendfreizeitstätten mit Blick auf Konzepte, Handlungsansätze und Initiativen zur Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Diskriminierungen aufgrund der sozialen, kulturellen, ethnischen, religiösen Identität, Herkunft oder Abstammung. Der Fachtag soll Raum und Gelegenheit für eine gemeinsame Reflexion und Diskussion von Praktiker_innen über die Möglichkeiten, Grenzen und Bedingungen der Elternarbeit im schulischen und außerschulischen Bereich geben. Veranstalter ist der AWO Kreisverband Berlin Spree-Wuhle e.v./ Projekt Vorurteilsbewusste Bildungsangebote für Roma-Familien in Marzahn-Hellersdorf Teilnahmebedingungen Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Imbiss und Getränke entstehen Kosten in Höhe von drei Euro pro Teilnehmer. Anmeldung unter Tel: 030/ Fax: 030/ Adresse: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte Marzahner Promenade Berlin

17 tipps & termine Bücherbasar und AWO Modeboutique in Lichterfelde Sonntag, 16. November Uhr Bei Kaffee und Kuchen kann man nach Lust und Laune nach Büchern stöbern. Der Erlös der verkauften Bücher wird für die soziale Arbeit des Kreisverbandes Südwest verwendet. Zugleich haben auch die AWO-Modeboutique sowie die Trödelstuben geöffnet. Adresse: Osdorfer Str Berlin Tel.: Lesung und Gespräch mit Dr. Petra T. Fritsche: Stolpersteine - Das Gedächtnis der Stierstraße Sonntag, 23. November 15 Uhr Kleine Spende für das Projekt Wundertüte für benachteiligte Kinder in Friedenau erwünscht. Weitere Informationen erhalten Sie von der AWO Friedenau bei Eva Liebchen. Tel.: oder und eva. Der Eintritt ist frei und es gibt ein kleines Buffet. Die Einrichtung ist barrierefrei. Adresse: Freizeitstätte Stierstr. 20a Berlin

18 tipps & termine Fraktion vor Ort-Veranstaltung Pflege ist Zukunft. Die Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert und Ute Finckh- Krämer laden zur Fraktion vor Ort-Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema Pflege ist Zukunft. Die Pflege kommt voran. ein. Dienstag, 18. November Uhr Wir informieren über die aktuelle Pflegereform, das Pflegestärkungsgesetz I, und diskutieren mit Ihnen über die Qualität und Wertschätzung der Arbeit in der Pflege. Wir beantworten Ihre Fragen: Welche Leistungsverbesserungen werden eingeführt und wer kann sie beanspruchen? Welche Maßnahmen müssen wir treffen, um die Pflege zukunftsfest und solidarisch zu gestalten? Wie können wir den Bedarfen in der bunter werdenden Gesellschaft gerecht werden und die Pflege- sowie Beratungsangebote kultursensibel und geschlechtergerecht gestalten? Wo und wie kann ich mich beraten lassen? Welche Serviceleistungen bieten Pflegestützpunkte? Programm Begrüßung und Einführung: Ute Finckh-Krämer, MdB, Abgeordnete aus Berlin Steglitz-Zehlendorf Pflege ist Zukunft: Mechthild Rawert, MdB, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit

19 tipps & termine Diskussionsbeiträge von Ariane Rausch, Pflegestützpunkt Tempelhof-Schöneberg Thorsten Schuler, Kontaktstelle PflegeEngagement, Nachbarschaftsheim Schöneberg Roswitha Ball, Leiterin des ambulanten Pflegedienstes im Nusz in der ufafabrik Mechthild Rawert, MdB Moderation: Ute Finckh-Krämer, MdB Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen. Anmeldung: Bitte melden Sie bis zum 14. November zu der Veranstaltung an, per Mail an die Adresse per Telefon unter 030/ , per Fax unter 030/ oder über das Online-Formular. Adresse: Seniorenfreizeitstätte Rudolf-Wissell-Haus Alt-Mariendorf Berlin Mit freundlichen Grüßen Mechthild Rawert und Ute Finckh-Krämer

20 impressum Impressum Herausgeber Arbeiterwohlfahrt Blücherstr Berlin Verantwortlich für Inhalt & Layout: Julika Krimphove Nicole Behrens Wenn Sie den Newsletter abonnieren möchten, schicken Sie bitte eine mit dem Betreff newsletter abonnieren an Sofern Sie unseren Newsletter nicht mehr wünschen, dann senden Sie bitte eine Mail an mit dem Betreff newsletter abbestellen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

ProMosaik e.v. ein junger Verein

ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ist ein junger Verein, der 2014 in Leverkusen gegründet wurde und das Ziel verfolgt, sich weltweit für den interkulturellen und interreligiösen Dialog und

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung

Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung Information Ausbau und Qualität der Kinderbetreuung Gleiche Bildungschancen für alle Kinder von Anfang an Teilhabe junger Menschen Seite 2 Vorwort Der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland ist

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21

1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21 NEWSLETTER KITA21 Die Zukunftsgestalter, Newsletter Nr. 16, Februar 2011 ÜBERSICHT: 1. Hamburger Weg: HSV und INFO AG fördern KITA21 2. Jan Delay unterstützt KITA21 mit Videobotschaft 3. KITA21-Kriterienpapier

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Freunde und Förderer der c/o DGB-Bezirk Hessen-Thüringen Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 Europäischen Akademie der Arbeit e.v. 60329 Frankfurt am Main Tel.: 069-273005-31 Fax: 069-273005-45 Mail: carina.polaschek@dgb.de

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE GUTE PFLEGE DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Geplante Verbesserungen im Überblick Stand 2./3. Lesung Deutscher Bundestag 14. Oktober 2014 DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Liebe Leserinnen und Leser, die Menschlichkeit

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Dezember 2014. Liebe Leserin, lieber Leser,

Dezember 2014. Liebe Leserin, lieber Leser, Geilenkirchen, den 08.12.2014 Dezember 2014 Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Newsletter wird im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN für den Bereich Geilenkirchen in Zusammenarbeit

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Beratungs- und Familienzentrum München

Beratungs- und Familienzentrum München gefördert von der Beratungs- und Familienzentrum München Beratungs- und Familienzentrum München St.-Michael-Straße 7 81673 München Telefon 089 /43 69 08. 0 bz-muenchen@sos-kinderdorf.de www.sos-bz-muenchen.de

Mehr

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002. Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, IfaBP: Newsletter vom 14. November 2002 Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser, vor Ihnen liegt die bereits vierte Ausgabe des Email-Newsletters "IfaBP-Impulse". Seit dem Start im Mai 2002 bieten

Mehr

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015

EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 EINLADUNG MASTERPLAN DREIEICH 23. JUNI 2015 Die Suche nach Sinn, Halt und Heimat wird den Menschen künftig bestimmen. Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler DREIEICH IM FOKUS Liebe Bürgerinnen

Mehr

Ideen für die Zukunft haben.

Ideen für die Zukunft haben. BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai

Mehr

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Seniorenbüros Mitgestalter der Gesellschaft In diesem Jahr feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ihr fünfjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

Mehr

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz.

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz. Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.v. Brehmstraße 40, D-30173 Hannover Telefon (0511) 168-43039 Telefax 590 44 49 E-mail info@bdip.de Web www.bdip.de An Städte, Gemeinden und Landkreise, Portaldienstleister

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Verbundprojekt Kiezmütter für Mitte

Verbundprojekt Kiezmütter für Mitte Verbundprojekt Kiezmütter für Mitte Die Projekte und ihre Träger Kiezmütter für Gesundbrunnen Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh Kiezmütter für Moabit Diakoniegemeinschaft Bethania e.v. Kiezmütter für Wedding

Mehr

Online-Seminar zum Thema Teaser wirksam texten können

Online-Seminar zum Thema Teaser wirksam texten können Fachgruppe Online Online-Seminar zum Thema Teaser wirksam texten können An die Mitglieder der Fachgruppe Online München, 10.09.2014 Liebe Kolleginnen und Kollegen, aufgrund der großen Nachfrage im letzten

Mehr

Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten

Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten Programm: Fundraising Mittelbeschaffung in schwierigen Zeiten Beratungswerkstatt in Neustadt, 24. Februar 2010 10:00 Uhr Begrüßung und Einleitung Ingo Röthlingshöfer, Bürgermeister der Stadt Neustadt 10:10

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort

Es gilt das gesprochene Wort Dr. h.c. Charlotte Knobloch Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland anlässlich der Pressekonferenz "Wir Helfen München",

Mehr

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei!

Spenden Sie. Bildung! Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Spenden Sie Bildung! Sprache ist die Grundlage für Bildung und somit die Basis für eine intakte und aktive Gesellschaft. Wir setzen uns für Sprache und Bildung ein unterstützen Sie uns dabei! Was ist das

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

GB audit Newsletter 01/13

GB audit Newsletter 01/13 GB audit Newsletter 01/13 1. BMBF: Elternzeit und Elterngeld 2. UNI/IPN: Deadline Ferienprogramm / Termine 3. IPN: Spielekisten 4. IPN: Tag der Familie 5. IPN/audit: Konsolidierung berufundfamilie 6. audit:

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

arbeiterwohlfahrt kompetent zukunftsorientiert Landesverband Berlin e. V.

arbeiterwohlfahrt kompetent zukunftsorientiert Landesverband Berlin e. V. arbeiterwohlfahrt zukunftsorientiert kompetent Landesverband Berlin e. V. Leitsätze der Arbeiterwohlfahrt Wir bestimmen vor unserem geschichtlichen Hintergrund als Teil der Arbeiterbewegung unser Handeln

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015)

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Vorstellung Sascha Reinecke, M. A. Vorstand Öffentlichkeitsarbeit im Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015

10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015 10. Sektorenübergreifender Runder Tisch Gallus am 16. September 2015 Daria Eva Stanco Engagement im Gallus - eine Initiative von Deutsche Bank, Linklaters und dem Kinder im Zentrum Gallus e.v. / Mehrgenerationenhaus

Mehr

Psychologie in der Naturschutzkommunikation

Psychologie in der Naturschutzkommunikation Psychologie in der Naturschutzkommunikation Naturschutz, Umweltkrise und die Rolle des Individuums 03. bis 06. November 2014 am Bundesamt für Naturschutz - Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm

Mehr

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 2/9 Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und

Mehr

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V.

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Der Demografische Wandel ist in vollem Gange. Menschen in Deutschland leben heute durchschnittlich 30 Jahre länger als noch vor

Mehr

An die Mitglieder des Verbandes Fenster + Fassade und der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.v.

An die Mitglieder des Verbandes Fenster + Fassade und der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.v. An die Mitglieder des Verbandes Fenster + Fassade und der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.v. Walter-Kolb-Str. 1-7 D-60594 Frankfurt am Main T: 069 9550540 F: 069-95505411 E-mail: vff@window.de

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

intro newsletter 01_2015 AWO Berlin Liebe Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Damen und Herren,

intro newsletter 01_2015 AWO Berlin Liebe Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Damen und Herren, intro Liebe Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt, sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserem ersten Newsletter des neuen Jahres. Wir wünschen Ihnen ein glückliches und gesundes

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE

ERFOLGREICH UMGESETZT: BEST PRACTICE ERFOLGREICH UMGESETZT: 01 Kosten- und Energieeffizienz mit verteilter Verantwortung das ist es, was das Projekt zur Serverkonsolidierung ausmacht. Es ist ein hervorragendes Beispiel für eine zukunftsorientierte

Mehr

Zukunft gemeinsam gestalten

Zukunft gemeinsam gestalten Zukunft gemeinsam gestalten 19. Siemens Kundentagung Einladung zur Siemens Kundentagung 2011 23. und 24. Februar Augsburg Aktuelles aus erster Hand IT für Siemens von Fujitsu Siemens und Fujitsu verbindet

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Medientage München 2014. Stärkung der Gründerszene in der Medienwirtschaft. Bertram Brossardt

Medientage München 2014. Stärkung der Gründerszene in der Medienwirtschaft. Bertram Brossardt Medientage München 2014 Mittwoch, 22.10.2014 um 15:00 Uhr ICM München, EG Raum 03 Messegelände, 81823 München Stärkung der Gründerszene in der Medienwirtschaft Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer vbw

Mehr

Petra Theobald, Stabsstelle Ehrenamt im Kirchenvorstandsbereich Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Tel.: 0221-1642-1326, Fax: 0221-1642-1323

Petra Theobald, Stabsstelle Ehrenamt im Kirchenvorstandsbereich Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Tel.: 0221-1642-1326, Fax: 0221-1642-1323 Sehr geehrte Damen und Herren in den Kirchenvorständen, Folgende Themen erwarten Sie in der heutigen Ausgabe: 1. Neujahrsgrüße und Rückblick 2011 2. Informationen zu Förderstiftungen 3. Arbeitsschutz:

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 ich freue mich ganz besonders, Sie heute zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung "Die Zukunft der Pflege als gesellschaftliche Aufgabe in Bonn/Rhein- Sieg" in unserer

Mehr

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet.

Durch regelmäßige Seminare werden die SchülerpatInnen professionell geschult und auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und vielschichtigen Großstadt Berlin wird das besonders deutlich.

Mehr

Mainz, 16.03.2015 Büro für Migration und Integration - Rundmail 2015-05

Mainz, 16.03.2015 Büro für Migration und Integration - Rundmail 2015-05 Stadtverwaltung Mainz Hauptamt Postfach 3820 55028 Mainz An alle Interessierten und Akteure im Bereich Migration und Integration in Mainz Büro des Oberbürgermeisters Olga Mosch Büro für Migration und Integration

Mehr

Unser Engagement für das Kinderhaus

Unser Engagement für das Kinderhaus Unser Engagement für das Kinderhaus Die Berlin Hyp und das Kinderhaus Berlin Eine Großstadt wie Berlin ist von einer hohen Arbeitslosigkeit und einer Vielzahl sozialer Brennpunkte gekennzeichnet. Gerade

Mehr

Einladung zur Leipziger Buchmesse 2013 (14.-17. März 2013) Gemeinschaftspräsentation Titel aus Klein- und Selbstverlagen

Einladung zur Leipziger Buchmesse 2013 (14.-17. März 2013) Gemeinschaftspräsentation Titel aus Klein- und Selbstverlagen Einladung zur Leipziger Buchmesse 2013 (14.-17. März 2013) Gemeinschaftspräsentation Titel aus Klein- und Selbstverlagen Frankfurt, November 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, der Arbeitskreis kleinerer

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Stationäre Sachleistungsbeträge

Stationäre Sachleistungsbeträge Saarländische Pflegegesellschaft schreibt an saarländische Bundestagsabgeordneten Stationäre Sachleistungsbeträge erhöhen In einem offenen Brief hat die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG) die Bundestagsabgeordneten

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Newsletter 24 März 2013

Newsletter 24 März 2013 Newsletter 24 März 2013 Inhalt: Sonernewsletter Nummer 24: Einlaung: Programm: Anmelung / Anfahrt: Impressum: Sonernewsletter Nummer 24: Sehr geehrte Damen un Herren, wir möchten Sie recht herzlich zu

Mehr

Anschreiben: Christoph Kleinert

Anschreiben: Christoph Kleinert Anschreiben: Brambacher Weg 4 64291 Groß-Umstadt Telefon: 06166 1123456 E-Mail: christoph-kleinert@telly.com Schneider & Friends Communication Herrn Thomas Schneider Offenbacher Ring 78 61999 Frankfurt

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Gemüsebeete für Kids.

Gemüsebeete für Kids. Gemüsebeete für Kids. Gemüsebeete für Kids. EDEKA-Stiftung Nicole Wefers New-York-Ring 6 22297 Hamburg Tel.: 040 / 63 77 20 77 Fax: 040 / 63 77 40 77 E-Mail: gemuesebeete@edeka.de www.edeka-stiftung.de

Mehr

Spenden/Mitmachen: Ihre Hilfe zählt. Wir brauchen Sie!

Spenden/Mitmachen: Ihre Hilfe zählt. Wir brauchen Sie! Spenden/Mitmachen: Ihre Hilfe zählt. Wir brauchen Sie! Online-Spenden Sie rufen die sichere Seite unserer Partnerbank Sparkasse Singen-Radolfzell auf und tragen dort Ihre Daten und den Betrag Ihrer Spende

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes

36. Internationalen Symposium des Deutschen Volleyball Verbandes Institut für Sportwissenschaft und Sportzentrum Sportzentrum am Hubland, 97082 Würzburg Tel: 0931-31 86 540 Karlheinz Langolf langolf@uni-wuerzburg.de 24. Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe

Mehr

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Patenschaft: So läuft s! Die Beteiligten: - je ein/e EDEKA-Einzelhändler/in ( EDEKA-Händler ) - eine Kindertagesstätte oder ein Kindergarten in

Mehr

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Am Bürohochhaus 2-4 Silvia Schubbert Anja Schweppe Projektkoordinatorinnen Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Azubi- und Studierendenprojekte suchen Praxisbeispiele Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft

Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft Alles nur noch digital?! Über die Chancen und Risiken einer digitalen Gesellschaft Mittwoch, 11. März 2015, 18.00 Uhr in Sarstedt Wir leben in einer zunehmend digitalisierten Welt. Der technische Fortschritt

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Was bringt KMUs das Hamburger Familiensiegel

Was bringt KMUs das Hamburger Familiensiegel Was bringt KMUs das Hamburger Familiensiegel Forum Personal & Qualifizierung Hamburg, 16. November 2011 Britta Kahlfuss, Geschäftsführerin BeraCom GmbH & Co. KG Das Hamburger Familiensiegel Beschreibung

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Newsletter Nº 1 April 2015. Basel. www.wohnen-mehr.ch

Newsletter Nº 1 April 2015. Basel. www.wohnen-mehr.ch Eine Genossenschaftsinitiative für die Region Basel www.wohnen-mehr.ch Editorial Sie lesen den ersten Newsletter der neu entstehenden Baugenossenschaft wohnen & mehr. Die Baugenossenschaft ist ein gemeinnütziger

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern Ein Programm vom im Rahmen der Initiative Das Bund-Länder-Programm Freiwilligendienste aller

Mehr

Charlottenburg Wilmersdorf. » Sozialarbeit.com. e.v. Forkenbeckstraße 16, 14199 Berlin Wilmersdorf. Friedrichshain Kreuzberg

Charlottenburg Wilmersdorf. » Sozialarbeit.com. e.v. Forkenbeckstraße 16, 14199 Berlin Wilmersdorf. Friedrichshain Kreuzberg Übersicht der Anlaufstellen für Möbel, Einrichtungshilfen und Kleidung Charlottenburg Wilmersdorf KLEIDUNG, Möbel und Einrichtungsgegenstände» Sozialarbeit.com. e.v. Forkenbeckstraße 16, 14199 Berlin Wilmersdorf

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

An die - JRK-Delegierten der Kreisverbände - JRK-Kreisleitungen - JRK-Bundesdelegierte z.k. - JRK-Bundesleitung z.k. - JRK-Landesleitung z.k.

An die - JRK-Delegierten der Kreisverbände - JRK-Kreisleitungen - JRK-Bundesdelegierte z.k. - JRK-Bundesleitung z.k. - JRK-Landesleitung z.k. DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.v. Postfach 20 03 59 06004 Halle (Saale) An die - JRK-Delegierten der Kreisverbände - JRK-Kreisleitungen - JRK-Bundesdelegierte z.k. - JRK-Bundesleitung z.k. - JRK-Landesleitung

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln -

Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - : Programm Workshop für Experten der Bundesländer In globaler Verantwortung handeln - Maßnahmen zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien der Bundesländer Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel

DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel PRESSEINFORMATION DR. SCHNELL Chemie spendet Produkte für die Münchner Tafel Bei der Verteilaktion der Münchner Tafel Anfang Juli im Münchner Stadtteil Milbertshofen wurden neben Lebensmitteln auch Handcreme,

Mehr

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v.

Jahresbericht 2014. Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Jahresbericht 2014 Freunde des Münsterlandes in Berlin e.v. Vorsitzender Jens Spahn, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin (030) 227-79 309 (030) 227-76 814 muensterlandfreunde@googlemail.com Das Wachstum

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Abteilungen und Ämter von A bis Z

Abteilungen und Ämter von A bis Z Abteilungen und Ämter von A bis Z Abteilung Bildung, Kultur und Immobilien Bezirksstadtrat Stephan Richter (SPD) Telefon: 90293-6001, Telefax: 90293-6005 E-Mail: buero.stephan.richter@ba-mh.verwalt-berlin.de

Mehr

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v.

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Was ist der Stephankiez? Teil des Ortsteiles Moabit im Bezirk Mitte gut erhaltenes Gründerzeitviertel 1995-2006 Sanierungsgebiet

Mehr

Senioren-Lotsen Lübeck

Senioren-Lotsen Lübeck Die Projektidee: Ausländische Jugendliche brauchen Unterstützung, um in unserer Gesellschaft zurecht zu kommen Senioren-Lotsen helfen ihnen dabei! Senioren-Lotsen Lübeck Projektmanagement Davon profitieren

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

Bochum, 12. Januar 2015. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Institut für Arbeitsrecht Berlin und Bochum Gemeinsamer Workshop am 26.

Bochum, 12. Januar 2015. Institut für Energie- und Regulierungsrecht Institut für Arbeitsrecht Berlin und Bochum Gemeinsamer Workshop am 26. InAR Berlin und Bochum c/o Ruhr-Universität Bochum GC 7/138 Universitätsstr. 150 44801 Bochum Per E-Mail c/o Ruhr-Universität Bochum GC 7/138 Universitätsstr. 150 44801 Bochum Telefonnummer/Fax: +49 234

Mehr

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW. : Jahrestagung Deutscher Verband In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.BANK Quartier als Handlungsebene

Mehr

AWO berlin. Bin ich die Wohlfahrt? innovatives. aktuelles. soziales. Freiwilliges Engagement. freiwilliges interessantes. menschliches.

AWO berlin. Bin ich die Wohlfahrt? innovatives. aktuelles. soziales. Freiwilliges Engagement. freiwilliges interessantes. menschliches. 360 AWO berlin Bin ich die Wohlfahrt? kooperatives soziales freiwilliges interessantes innovatives vermischtes aktuelles gesellschaftliches praxisnahes awo-spezielles menschliches thema: Freiwilliges Engagement

Mehr

RIEDERENHOLZ. Wohnheim für Betagte

RIEDERENHOLZ. Wohnheim für Betagte RIEDERENHOLZ Wohnheim für Betagte INHALTSVERZEICHNIS 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Vorwort Wohnheim Riederenholz ein Zuhause für ältere Menschen Das Haus freundlich, hell und individuell Betreuung persönlich, engagiert

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr