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1 Newsletter 2 Atlas Developers - wir nutzen Synergien Powered by Opus Atlas Framework... 1 View / Core Verschmelzung... 3 Atlas Modelle automatisch konvertieren... 5 Neue Möglichkeiten im User Interface... 7 Opus Atlas Bietet als Framework nicht nur die Entwicklungsgrundlage, sondern auch die Chance, Know-how und Erfahrung untereinander auszutauschen. Opus graphics Atlas Workshops Steckbrief Marc Dürst Informationen zum Newsletter Herzlich willkommen zu vielen neuen Informationen rund um Atlas. Wir freuen uns, Ihnen wieder interessante Features, Ideen, Erfolge, Verbesserungen und Weiterentwicklungen präsentieren zu können. Der Newsletter ist seit seiner ersten Ausgabe bereits kräftig gewachsen, damit Sie sich aber trotzdem gut darin zurechtfinden haben wir die Schwerpunkte oben mit Seitenzahlen ergänzt und zu jedem technischen Artikel gibt es am Anfang ein Management-Summary. Powered by Opus Atlas Framework RadX, die neuste Applikation auf Atlas 2 ist produktiv im Einsatz! RadX ist ein Administrationsprogramm für Röntgeninstitute mit Standardfunktionen wie Stammdatenverwaltung (Patienten, Ärzte, Kostenträger, Adressen), Leistungserfassung und Fakturierung/Debitorenverwaltung. Durch die Implementation eines frei konfigurierbaren Workflows wird das Programm zu einem Werkzeug, das die Arbeitsabläufe überwacht und auf Vollständigkeit überprüft. Ein ausgeklügeltes System der Leistungserfassung liefert die Grundlagen für einen strukturierten Bericht, in den nur noch die radiologischen Befunde eingefügt werden müssen. Seite 1 von 14

2 Durch chronologische Auflistung der erbrachten Leistungen bei den Patienten erhält man einen raschen Zugriff auf im Kontext relevante Dokumente und Bilder. Donat Fritschy von Fritschy + Partner hat vor einigen Tagen die RadX Applikation mit grossem Erfolg im ersten Radiologiezentrum produktiv in Betrieb genommen. Die neue Lösung wurde im laufen Betrieb unter voller Last eingeführt und schon am ersten Tag mit RadX waren am Feierab alle Berichte erstellt und alle täglichen Routinearbeiten erledigt. Dies ist ein untrügliches Zeichen für ein beispielhaftes Design und die hervorrage Qualität der Datenübernahme. Die Anwer, die bisher mit einer DOS Lösung gearbeitet haben, sind von RadX begeistert und schätzen die vielen neuen Möglichkeiten (z.b. Suche) zur effizienten Erledigung Ihrer Aufgaben. Wir freuen uns ganz speziell über das flügge gewordene Atlas 2 Projekt und danken Donat für die vielen wertvollen Inputs für die Weiterentwicklung von Atlas 2. Zuwachs bei den Atlas Developers! Wir begrüssen die Firma insite ag aus Zürich ganz herzlich im Kreis der Atlas Entwickler. Das Unternehmen wurde 1953 gegründet und hat sich vom Lochkarten-Service zum modernen Informatik-Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Applikationen im Bereich der Verwaltung und Abrechnung von Sozialleistungen (z.b. AHV) für Banken und Versicherungen gehören heute zu den Stärken der insite ag. Wir sind überzeugt, dass Atlas in diesem Bereich einen grossen Beitrag an die Systeme von insite leisten kann. Als Rechenzentrum setzt insite modernste Hardware in einer Client/Server-Umgebung ein. Sie übernehmen die Aufgaben von Informatik-Abteilungen wie System-, Applikations-, Benutzerbetreuung und Datensicherung. Seite 2 von 14

3 View / Core Verschmelzung Bis anhin haben wir in Atlas 2 Core- und View-Modell strikt getrennt, d.h. die beiden Modelle in separaten Modelldateien definiert. Das hat den Vorteil, dass komplexere Modelle (Klassen) übersichtlicher werden, aber auch den Nachteil, dass für gewisse Änderungen mindestens zwei Modelldateien angepasst werden müssen. Das ist speziell für kleinere Klassen (Hilfsklassen etc.) nicht erwünscht. Um dem entgegenzuwirken, haben wir mit Atlas ein alternatives, gemischtes Modell eingeführt. Neu ist es somit möglich, im Core-Modell auch gleich die View-Aspekte einer Klasse zu definieren. Für zusätzliche View-Definitionen kann optional immer noch eine View- Modelldatei verwet werden. Gemischte Modelle können den Zeitaufwand für deren Definition und Wartung erheblich reduzieren. Bei komplexeren Modellen kann ein gemischtes Modell jedoch schnell unübersichtlich werden. Aus diesem Grund empfehlen wir, die gemischten Modelle für kleinere Hilfs-Klassen (z.b. Stammdaten) zu verwen. Für die grossen und komplexen Klassen empfehlen wir weiterhin die Trennung von Core- und View-Modell. Und so funktioniert s: Gehen wir von folger Core-Klasse aus: class Address generatephystablefromclass nameofmany true 'Adresse' 'Adressen' property Name valuetype class Address vttext 'Nachname' Tipp: und nameofmany können auch zusammengefasst als names angegeben werden. Beispiel siehe unten. Tipp: Bei Boolean-Properties muss der Wert True nicht mehr angegeben werden, da es der Default ist. Beispiel siehe unten (generatephystablefromclass). Um beliebige View-Angaben zu einem Core-Elementen zu definieren, muss mit dem Schlüsselwort view ein View-Block eingeleitet und mit einem passen abgeschlossen werden. Definieren wir als Beispiel zu obiger Klasse die Detail-View direkt im Core-Modell. class Address generatephystablefromclass names 'Adresse', 'Adressen' view group tabmain view group grpmain property Name valuetype 'Allgemein' 'Personalien' vttext 'Nachname' Tipp: Bei den meisten <ident> <name> Konstrukten, ist der Ident und der Name neu optional und muss somit nicht mehr angegeben werden. In obigem Beispiel wurde das class Address gekürzt. Seite 3 von 14

4 Neue Schlüsselwörter: Im Zuge dieser View/Core-Verschmelzung wurden neue Schlüsselwörter eingeführt: view Mit diesem Schlüsselwort werden innerhalb des Core-Modells View-Blöcke eingeleitet. Innerhalb der View-Blöcke können beliebige View-Definitionen zum entsprechen Element folgen, wie dies auch im View-Modell möglich wäre. primary Bis anhin wurden die Primärschlüssel der Klassen mit ispartofid gekennzeichnet. ispartofid wurde umbenannt auf isprimary. Alternativ zu isprimary kann neu auch das Schlüsselwort primary anstelle von property verwet werden. foreign Properties, welche Fremdschlüssel zu verbundenen Klassen darstellen, können neu mit dem Schlüsselwort foreign beschrieben werden. Analog zu primary und isprimary wurde auch für foreign ein entspreches Property namens isforeign eingeführt. Diese neuen Schlüsselwörter sind grundsätzlich optional. Wird jedoch mit gemischten Modellen gearbeitet, empfehlen wir dring, diese zu verwen. Im Folgen ein Beispiel mit den neuen Schlüsselwörtern und dem gemischten Modell: class Address generatephystablefromclass names primary ID valuetype view group tabmain view group grpmain property SSN valuetype 'Adresse', 'Adressen' vtid 'Adress-Nr.' 'Allgemein' 'Personalien 'AHV-Nummer' vttext maxsize 11 view displayformat '%s:... ;' view group grpcity foreign City valuetype view link City relation class City has Addresses [n] key ID class Address has Cities [1] key City relation von Marc Dürst, Opus Design Team Kontakt: 'Ort' vttext 'Nachname' Seite 4 von 14

5 Atlas Modelle automatisch konvertieren Atlas 2.x bietet viele Vorteile gegenüber Atlas 1.x. Wer seine Applikation jedoch bereits mit Atlas 1.x entwickelt hat und jetzt auf Atlas 2.x umsteigen möchte wird vielleicht vom Aufwand abgeschreckt, der mit dem Umschreiben der Modelle verbunden ist. Um Ihnen bei der Migration von Atlas 1.x Applikationen zu helfen, hat Opus zwei Tools entwickelt, die die Umstellung der Modelle und Queries weitgeh automatisieren und vereinfachen. Atlas Model Converter Der Atlas Model Converter ist Teil von Atlas 1.x. Wer den Atlas Model Browser kennt, dem wird die grosse Ähnlichkeit dieser beiden Tools auffallen. In der Tat ist der Atlas Model Converter bis auf die Erweiterung Atlas 2.x Modelle zu generieren, identisch mit dem Atlas Model Browser. Das Prinzip des Atlas Model Converters ist einfach: Man klickt auf die zu konvertiere Klasse im Baum links und wählt im Kontextmenu aus, was für ein Modell erzeugt werden soll. Zur Auswahl stehen Klassen, resp. Relationen des Objektmodells, Objektmodell mit eingebetteter View oder Viewmodell. Das erzeugte Modell landet in der Zwischenablage von Windows und kann in der Atlas Workbench oder jedem anderen Editor mit CTRL-V eingefügt und weiterbearbeitet werden. Der Output sieht dann z.b. folgermassen aus: class Address knownto toall generatephystablefromclass names 'Adresse', 'Adressen' view iconname wwaddress /// templateshort '[Name]{, [FirstName]}' /// template '[Name]{, [FirstName]}{ ([^Parent])}' /// templatelookup '[Name];[FirstName]' view list Address column Default calculatedas [[ [Name]{, [FirstName]}{ ([^Parent])} ]] property ID valuetype vtid valueflags [vfautogenerated] isprimary... Seite 5 von 14

6 Atlas Model Converter kann kein perfekt übersetztes Modell erzeugen, aber er kann einen Grossteil der notwigen Konversion übernehmen. Atlas 1.x Modellelemente, die in Atlas 2.x keine direkte Entsprechung haben oder für die eine automatische Umwandlung nicht möglich ist, werden mit /// auskommentiert. Atlas Query Converter Neben den Modellen müssen auch Queries an die neue Syntax der AQL angepasst werden. Um Sie bei dieser Arbeit zu unterstützen wurde das Query Window von Atlas 1.x erweitert. Mit einem Klick auf den -Button wird die Query in Atlas 2.x-Syntax übersetzt und ins Textfeld auf dem Atlas 2-Register geschrieben. Atlas Model Converter und Atlas Query Converter sollen Atlas-Applikationsentwicklern eine Hilfe sein. Um diese Tools noch besser an die Ansprüche unserer Kunden anzupassen, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. In Opus-Projects gibt es unter Atlas 1.x die Projekte Model Converter und Query Converter. Hier kann Feedback zu den vorgestellten Tools gegeben werden. von Markus Dommann, Opus Design Team Kontakt: Seite 6 von 14

7 Neue Möglichkeiten im User Interface Atlas 2 erlaubt neu die weitgehe Anpassung der Detail-Darstellung von Datenobjekten im Inspector. Diese Möglichkeiten sind insbesondere geeignet, um erkläre Texte und Graphiken einzufügen, sowie die Anordnung von durch Atlas erzeugten Elementen zu ändern, z.b. um mehr Platz zu gewinnen. Varianten der Beeinflussung des Layouts Ab der Version erlaubt Atlas eine weitgehe Kontrolle des Inspector-Layouts pro Objekt- Klasse. Drei Ansätze stehen offen: Sehr einfach: Modell-Angaben, mit dem Effekt, dass die erzeugten Controls sich über die ganze Breite und/oder die ganze verbleibe Höhe des Inspectors erstrecken lassen. Aufwändiger: Überschreibbare Methoden in der View-Schicht, die euch erlauben, nachträglich das vom Inspector generierte Layout zu überarbeiten. Aufwändig: Ebenfalls solche Methoden, wo ihr aber für Teile einer Detail-View gleich das Layout komplett übernehmen könnt. Ich gehe im Folgen auf alle drei Ansätze an einem Beispiel ein. Achtung: Opus ist dabei, die Layout-Architektur von Atlas 2 noch einmal zu überdenken und flexibler zu gestalten. Die hier aufgezeigten beiden aufwändigeren Ansätze werden dann vermutlich ein bisschen angepasst werden müssen. Wie sieht das in der Praxis aus? Darstellung aus dem Modell beeinflussen Die einfachste Möglichkeit ist, mittels der neuen Einstellung sizingoptions auf das Layout Einfluss zu nehmen: somakeaswideaspossible bringt das Element auf die gesamte Breite des Inspectors. Das Label steht dann oberhalb des Elements. Ist das Label leer, so verschwindet der Platz, an dem es stehen würde, und das Element rückt nach. Sind mehrere Elemente in einer Zeile, und hat auch nur eines davon diese Einstellung, so wird die gesamte Zeile auf die Inspector-Breite ausgedehnt. sofillavailableheight bringt das Element auf die verbleibe Resthöhe des Inspectors. Haben mehrere Elemente diese Einstellung, so teilen sie sich die Höhe. Seite 7 von 14

8 Ein kurzes Beispiel aus einem Atlas Debitorenmodul: table BuchungTabelle corelink Buchungen listview BuchungTabelle sizingoptions [ somakeaswideaspossible, sofillavailableheight ] Aufbau der Inspector-Darstellung Für das Verständnis der beiden aufwändigeren Methoden, die direkt in das vom Atlas-Inspector generierte Layout eingreifen, müsst ihr zunächst wissen, wie das Standard-Layout aussieht und strukturiert ist. Darum jetzt gleich eine schön komplexe Grafik ;-). Was könnt ihr daraus lesen? Die Komponenten sind hierarchisch gegliedert, weitgeh analog der Gliederung der Detail-View. Der Aufbau ähnelt einer Abbildung des gewünschten Layouts in eine HTML- Tabellenstruktur. Der schwierigste Aspekt sind die Zeilen und Items (Properties, Methods aus dem Modell). Die Zeilen sind intern nochmal getrennt in links den Label- und rechts den Daten- Bereich. Items leben grundsätzlich im Daten-Bereich ihrer Zeile und enthalten das konkrete Control (oder die Controls) zu ihrer Darstellung und Bearbeitung. Zusätzlich pflanzen sie noch ein Label-Control (ausserhalb ihrer selbst) in den Label-Bereich der Zeile. Seite 8 von 14

9 Inspector-Darstellung nachträglich abändern Hier geht es darum, das vom Inspector generierte Layout für eine Detail-View nachträglich noch zu verfeinern und zu erweitern. Auf abgeleiteten View-Klassen des Typs group, property, reference, method und table könnt ihr dazu die neue Methode procedure DoUpdateDetailLayout( const _existingcomponent: TAtComponent ); überschreiben. In dieser bekommt ihr das von Atlas generierte Layout-Element für die View mit, und könnt es nach Belieben abändern. Folge Tabelle gibt an, für welches Element im Modell ihr welche Komponenten aus der oben veranschaulichten Struktur des Standard-Layouts bekommt. group (1. Stufe) group (2. Stufe) group (3. Stufe) property reference method table TAtInspectorPageComp TAtInspectorGroupComp TAtInspectorLineComp TAtInspectorFieldComp (ist ein TAtInspectorItemComp) TAtInspectorFieldComp (ist ein TAtInspectorItemComp) TAtInspectorMethodComp (ist ein TAtInspectorItemComp) TAtInspectorSubTableComp (ist ein TAtInspectorItemComp) Das Beispiel aus einem Atlas Debitorenmodul erweitert die Darstellung einer Gruppe um einen Info-Text mit Icon: Dazu machen wir im Modell die entspreche Gruppe Informationen überschreibbar: detail Vorgang... leg... [de] 'Vorgänge beschreiben...' group GrpFooter [de] 'Informationen' isoverridableincode true group GrpFooter... detail Vorgang Seite 9 von 14

10 In der generierten Unit überschreiben wir dann die neue Methode und pflanzen die gewünschten Elemente ins Layout: procedure TFbVorgangGrpFooterGroupView.DoUpdateDetailLayout( const _existingcomponent: TAtComponent ); var infobox: TAtBoxComp; infoimg: TAtImageComp; infotext: TAtLabelComp; begin // Rahmen-Box um Icon und Text Session.CreateComponent( infobox, TAtBoxComp, _existingcomponent ); infobox.horzsizing.sizingmode:= smparent; infobox.vertsizing.sizingmode:= smcontent; infobox.elementflow:= fllefttoright; infobox.innerbordertop:= 10; infobox.innerborderbottom:= 10; // Icon Session.CreateComponent( infoimg, TAtImageComp, infobox ); infoimg.horzsizing.sizingmode:= smcontent; infoimg.vertsizing.sizingmode:= smcontent; infoimg.outerborderright:= 10; infoimg.stdimage:= siwinnote; // Textbereich - effektiver Text stammt aus der Lege im Modell Session.CreateComponent( infotext, TAtLabelComp, infobox ); infotext.horzsizing.sizingmode:= smparent; infotext.vertsizing.sizingmode:= smcontent; infotext.multiline:= True; infotext.caption:= Obj.Leg; {DoUpdateDetailLayout}; Inspector-Darstellung komplett ersetzen Oben haben wir den Inspector für die Gruppe zunächst einmal sein eigenes Layout erzeugen lassen (im Beispiel den Gruppen-Titel). Ihr könnt auch das gesamte Layout von group, property, reference, method und table übernehmen. Dazu überschreibt ihr die ebenfalls neue Methode function DoTakeOverDetailLayout( const _parentcomponent: TAtComponent ): boolean; Details dazu findet ihr im How-To-Artikel in der Referenz-Hilfe von Atlas 2. Wir zeigen hier nur noch kurz das Resultat, wenn wir wie oben Icon und Text einbauen, den Gruppentitel aber nicht generieren lassen: von Peter Arrenbrecht, Opus Design Team Kontakt: Seite 10 von 14

11 Opus graphics Opus has recently upgraded its "look", with new icons for all of its programs and files. Why did Opus need better icons? Opus provides many programs and development tools, many of which are associated with Atlas2. As this set of programs grew, it became more and more difficult to recognize whether a program belonged to Opus or Atlas or both. Many of the icons were too similar, either to each other, or to standard Windows programs (Projector's icon comes to mind). How are the new icons unique? The Opus and Atlas logos both have a small square in the bottom-right-hand corner. They also have a distinctive color: blue for Opus and orange for Atlas. The same mark is used in the icons to distinguish Opus and Atlas software. The mark is large enough to be visible at all sizes, but small enough to leave room for a descriptive icon. Each of the main program icons also has a "concept" that is designed to be unique and descriptive at both large and small sizes. Icons which are supposed to be similar to Windows system icons (like those representing files) are designed to bl in with their Microsoft counterparts. Which icons are available? The main Opus and Atlas programs are shown below. Atlas Workbench can also now maintain the file associations for Atlas model files, using the icons below. Splash screens and about boxes Opus has also upgraded its look with distinctive identifying graphics to give its tools a more clean and professional look. You can already see it in the latest version of Atlas Workbench. by Marco Von Ballmoos, Opus Design Team Kontakt: Seite 11 von 14

12 Atlas Workshops Wir bieten Ihnen und Ihren Geschäftspartnern, Kollegen und allen Software-Entwicklern die Möglichkeit, Atlas hautnah an einem Tag kennenzulernen. Eine technische Präsentation legt die Grundlage der Philosophie, des Modells und der Zukunft. Dann demonstrieren wir Ihnen die Entwicklung einer Applikation und zeigen Ihnen auf, welche Projekte mit Atlas bereits realisiert wurden. An diesen Daten stehen Ihnen die Geschäftsleitung und das Entwicklungsteam für Fragen, Informationen und anrege Diskussionen zur Verfügung. Für die nächsten Monate haben wir für Sie folge Termine reserviert: Juni Freitag, 20. August Dienstag, 26. Oktober Donnerstag, 23. Selbstverständlich führen wir auch Atlas Demos und Workshops speziell nach Ihren Bedürfnissen durch. Bitte melden Sie sich für die Koordination bei Jürgen Strauss unter Der Atlas Workshop dauert von ca. Mitte Vormittag bis in den Nachmittag hinein und findet entweder in Wetzikon oder einer für Sie günstigen Lokalität statt. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum öffentlichen Workshop unter Wir bitten Sie, sich bis spätestens 1 Woche vor dem Anlass anzumelden. Wir werden Ihnen dann auch das definitive Tagesprogramm mit allen Detailangaben zu Ort und Zeit zukommen lassen. Seite 12 von 14

13 Steckbrief Marc Dürst Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben! In dieser Rubrik stellt sich jeweils ein Opus Mitarbeiter persönlich vor. Vorname, Name: Hobbies: Musikvorliebe: Ausbildung: Marc Dürst snöben, bladen, squashen, Konzerte und Ausgang allgemein eigentlich Querbeet, aber mit Vorliebe was mit Gitarre(n). z.b. Rock, Metal, Gothic... so diese Richtung Hochbauzeichner, Juniorprogrammierer, und z.z. am Abschliessen des Wirtschaftinformatikers mit eidg. FA und... Schreibmaschinenkurs Schuhgrösse: Blau ;-) Letztes gelesenes Buch: Was ich auf keinen Fall esse: Lieblingsfilme: Lieblingssoftware: Lieblingsgames: meistgehasste Software: Stärken: Schwächen: Programmiersprachen: favourite Programmiersprache: Wie lange programmierst Du schon mit Pascal/Delphi? favourite Website: Tätigkeit bei der Opus: Saga von Alan Burt Ankers (Fantasy) Bananen, grillierte Tomaten und Suurchrut Matrix, Blade, Stigmata DreamWeaver, Fireworks Strategiegames und Egoshooter MS Word hat GroupWise von Platz 1 verdrängt, da es beim Ausfüllen dieses Steckbriefes schon 2 mal abgestürzt ist. Gestaltung und Gamen Gummibärchen und alle Arten von Management-Aufgaben, kochen könnte man hier auch aufzählen... Basic s, Pascal, Assembler, Cobol, Perl, PHP, Java, C* und sonst noch ein paar komische Dinger DELPHI RULES! seit Turbo Pascal 5.5, d.h. ca. 17 Jahre Gestaltung / Design, Workflow-Entwicklung, Coding allgemein Seite 13 von 14

14 Informationen zum Newsletter Wir möchten uns an dieser Stelle für die Beantwortung unserer Fragen der 1. Ausgabe bedanken. In Zukunft werden wir den Newsletter weiterhin in Papierform und auch als pdf Dokument auf unserer Webseite für Sie publizieren. Interessenten im Ausland informieren wir per sobald die neuste Ausgabe online ist. Ihre Anregungen, Kommentare und Kritik nehmen wir unter der Adresse gerne entgegen. Besten Dank, dass Sie sich für den Atlas Newsletter Zeit genommen haben. Opus Software AG für das Opus Design Team Peter Arrenbrecht Marc Dürst Marco Von Ballmoos Markus Dommann Redaktion Newsletter Karin Arrenbrecht Seite 14 von 14

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