Ermittlung in Buch und Film - Die Darstellung der Detektion in Sherlock Holmes, Nick Carter, CSI und Waking the Dead

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1 Ermittlung in Buch und Film - Die Darstellung der Detektion in Sherlock Holmes, Nick Carter, CSI und Waking the Dead Schriftliche Hausarbeit zur Erlangung des Grades eines Magister Artium (M.A.) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Vorgelegt von Martina Gremler Kiel 2010

2 Inhalt 1. Einleitung Begriffsklärung Historischer Hintergrund in der Literatur Sherlock Holmes Aktiver Detektiv, Kombinationsdetektiv oder Armchair Detective Aufbau der Sherlock Holmes Geschichten Räumlich-zeitliche Einordnung und Nennung von Referenzfällen Holmes erster Beleg seines deduktiven Könnens Beschreibung des Klienten, Falldarstellung und Befragung Besinnung und Reise an den Ort des Geschehens Recherche Vermutungen des Detektivs zur Lösung des Falls Aufklärung des Falls Hilfsmittel Was am Ort des Geschehens passiert Sherlock Holmes Verkleidungen Die Kategorien der behandelten Verbrechen Zwischenbericht Nick Carter Historische Publikationsinformationen Auswahl aus den Kategorien der behandelten Verbrechen Aufbau der Nick Carter Geschichten Räumlich-zeitliche Einordnung, Carters Beleg seines (deduktiven) Könnens und Nennung von Referenzfällen Falldarstellung Start in den Fall und Recherche Hilfsmittel Was am Ort des Geschehens passiert... 42

3 5.6. Nick Carters Verkleidungen Tätliche Auseinandersetzungen Zwischenbericht CSI: Crime Scene Investigation und Waking the Dead CSI: Crime Scene Investigation Aufbau der Folgen Hilfsmittel Vorgehen am Tatort Zwischenbericht Waking the Dead Aufbau der Folgen Hilfsmittel Vorgehen am Tatort Zwischenbericht Diskursanalysen Sherlock Holmes Nick Carter CSI: Crime Scene Investigation Waking the Dead Schlussbetrachtung Anhang i. Literaturverzeichnis a. Primärliteratur b. Filme c. Sekundärliteratur d. Internetquellen ii. Abbildungsverzeichnis iii. Abbildungen...105

4 5 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Detektion in Literatur und Film. Als repräsentative Beispiele bilden Sherlock Holmes Adventures und Memoirs und Nick Carters Geschichten aus der Dime Novel Serie Nick Carter Library für das Medium Literatur sowie Waking The Dead und CSI: Crime Scene Investigation für das Medium Film die Grundlage dieser Untersuchung. Anhand der zeitlichen Abfolge der Beispielmedien soll dargestellt werden, welchen Einfluß die Literatur auf das spätere Medium Film hatte. Als erfolgreichste Forensik-Serie seit 2000 zeigt besonders CSI: Crime Scene Investigation welchen Sprung das Medium Film in der Darstellung von Verbrechen und Detektion seit den Anfängen der Kriminalliteratur gemacht hat. Nach einer Einführung in das Thema Detektivliteratur, das Thema der formula stories und einem kurzen historischen Abriss zu Sherlock Holmes und Nick Carter, wird zunächst der Aufbau der Geschichten der beiden literarischen Vorlagen in einer ähnlichen Vorgehensweise intensiv untersucht. Dabei wird sich zeigen, dass obwohl Sherlock Holmes der Stereotyp des analytischen Detektivs ist, er dennoch je nach aufzuklärendem Verbrechen verschiedene Herangehensweisen hat. Der gleichartig gestalteten Aufbau-Analyse von CSI und Waking the Dead folgt dann eine Diskursanalyse der literarischen und filmischen Geschichten. Abschließend werden die Ergebnisse in der Schlussbetrachtung verglichen und bewertet. Dabei wird sich zeigen, dass sowohl Sherlock Holmes als auch Nick Carter die Entwicklung des Kriminalfilms beeinflusst haben, es jedoch heutzutage keine verfilmten Kriminalgeschichten mehr gibt, in denen das Verbrechen so dargestellt wird wie in den literarischen Vorlagen. Die Geschichten sind schnell, bunt und vielschichtig und behandeln Themen, die eine breite Zuschauerschaft ansprechen.

5 6 2. Begriffsklärung In diesem Kapitel soll zunächst der Unterschied zwischen Detektivliteratur und Kriminalliteratur geklärt werden. Des Weiteren wird auf die Unterscheidung Genettes von story und discourse eingegangen, wobei der Hauptfokus dieser Arbeit auf dem discourse liegen wird. Da häufig der Begriff story und damit auch der Gegenpart discourse in dieser Arbeit fallen werden, folgt hier eine prägnante, verkürzte Definition unter dem Suchwort Discourse and Story von der Homepage Dino Fellugas: Story refers to the actual chronology of events in a narrative; discourse refers to the manipulation of that story in the presentation of the narrative. 1 Im Metzler Literaturlexikon wird unter dem Suchwort Histoire vs. discours auch folgende, verkürzt zitierte Definition genannt: Der Text gibt den Zeichenverlauf für den jeweils konkreten Adressaten in einer bestimmten Ordnung vor (frz. discours). Dieses >Wie< des Diskurses dient dem >Was<, der vergegenwärtigten, in einer Geschichte verknüpften Welt (frz. histoire). 2 Dabei bezeichnen histoire und story dasselbe literaturtheoretische Konzept, wie in dem Kapitel Grundlagen narrativer Texte des Werks Grundzüge der Literaturwissenschaft in dem Kapitel nachgelesen werden kann. 3 Diese Unterscheidung ist von Bedeutung für die Erklärung, ob die Erzählung sich um den Detektiv, oder um das Verbrechen dreht. Dies wiederum entscheidet darüber, wie der Autor dem Leser die story, den Inhalt der Investigation, versucht nahezubringen. Des Weiteren wird der Begriff formula story erläutert, der insbesondere für die Sherlock Holmes Geschichten von Bedeutung ist. 1 Dino Felluga, Discourse and Story, Introductory Guide to Critical Theory: Terms Used by Narratology and Film Theory, , Purdue University, <http://www.cla.purdue.edu/english/theory/narratology/terms/narrativetermsmainframe.html>. 2 Rolf Kloepfer, Histoire vs. Discours, Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie: Ansätze - Personen Grundbegriffe, Hrsg. Ansgar Nünnung. 2. Ausg. (Stuttgart: Metzler, 2001) Vgl. Jochen Vogt, Grundlagen narrativer Texte, Grundzüge der Literaturwissenschaft, Hrsg. Heinz Ludwig Arnold und Heinrich Detering, 5. Ausg. (München: Deutscher Taschenbuch, 1996)

6 7 Die Meinungen zur Unterscheidung einer Kriminalgeschichte von einer Detektivgeschichte divergieren in der Forschungsliteratur. Ulrich Suerbaum schreibt, dass Kriminalliteratur früher einmal als Detektivliteratur bezeichnet wurde, demzufolge also Geschichten, die von Verbrechen [handeln], in der Regel von Morden, und von der Klärung der mit einer Tat verbundenen Fragen, als Kriminalgeschichten zu bezeichnen seien. 4 Ähnliches steht auch im Literatur Brockhaus, welcher die Detektiverzählung mit dem Thriller als Unterarten der Kriminalliteratur auflistet. 5 In Gero von Wilperts Sachwörterbuch der Literatur, ist Kriminalliteratur der Oberbegriff für den Kriminalroman, den Detektivroman sowie den Thriller. 6 Richard Alewyn hingegen unterscheidet die beiden Begriffe crime novel und detective novel anhand ihrer behandelten Themen: the crime novel tells the story of a crime, the detective novel that of the solution of a crime. 7 Es fällt ins Auge, dass sich mit der Bezeichnung auch die Themen und deren Art der Behandlung ändern. Die für die vorliegende Arbeit passendste Definition für Detective fiction findet man jedoch in John Scaggs Glossar. Da in der vorliegenden Arbeit vom Inhalt dieser Definition ausgegangen wird, ist sie hier zur Gänze zitiert: Detective fiction: A type of fiction centred around the investigation of a crime that focuses attention on the method of detection by structuring the story around a mystery that appears insoluble through normal investigative methods. For this reason it is also known as mystery fiction. Detective fiction, by focusing on the method of detection, simultaneously focuses attention on the figure of the methodical detective: that is, the detective who follows a particular method [Hervorhebung d. Verf.]. 8 Scaggs betont hier die method of detection, also die Art der Untersuchung, und nicht das Verbrechen oder die narrative Darstellung des Verbrechens. Detective Fiction, schreibt Peter Hühn einleitend zu seinem Essay The Detective As Reader, thematizes narrativity 4 Ulrich Suerbaum, Kriminalroman, Handbuch der literarischen Gattungen, Hrsg. Dieter Lamping und Sandra Poppe (Stuttgart: Kröner, 2009) Vgl. Werner Habicht, Wolf-Dieter Lange, und die Brockhaus-Redaktion, Der Literatur Brockhaus, 2. Bd. (Mannheim: F.A. Brockhaus, 1988) Gero von Wilpert, Sachwörterbuch der Literatur, 8. Aufl. (Stuttgart: Kröner, 2001) Richard Alewyn, The Origin of the Detective Novel, The Poetics of Murder: Detective Fiction and Literary Theory, Hrsg. Glenn W. Most und William W. Stowe (San Diego: Harcourt Brace Jovanovich, 1983) John Scaggs, Crime Fiction: The New Critical Idiom (London: Routledge, 2008) 144.

7 8 itself as a problem, a procedure, and an achievement. In fact, its very constitution as a genre is based on the complicated employment of certain narrative strategies [Hervorhebung d. Verf.]. 9 Ihm zufolge definiert sich Detektivliteratur dadurch als eigenständiges Genre, dass es auf eine bestimmte Art und Weise berichtet. Hier kommt der Begriff formula fiction beziehungsweise formula stories als Eigenart des Genres der Detektivliteratur ins Spiel. John G. Cawelti führt aus, dass formula stories [ ] individual versions of a general pattern defined by a set of rules [are]. 10 Die Einzigartigkeit einer jeden Geschichte bleibt also bewahrt, jede Geschichte jedoch folgt im Großen und Ganzen einem vorformulierten Schema. Cawelti geht noch weiter und beschreibt die Formel für Detektivgeschichten: The formula of a classical detective story can be described as a conventional way of defining and developing a particular kind of situation or situations, a pattern of action or development of this situation, a certain group of characters and the relations between them, and a setting or type of setting appropriate to the characters and action. 11 Er geht noch spezifischer auf diese patterns of action ein, diese typischen Muster des Vorgehens. Er definiert sie als die Einführung des Detektivs, die darauffolgende Vorstellung des Verbrechens und der Hinweise, der Detektion selbst und die aus den Untersuchungen resultierende Ankündigung der Lösung und spätere Erläuterung derselben. 12 Die beiden Zitate Caweltis könnte man auf Sherlock Holmes bezogen wie folgt ausdrücken: der Leser begegnet der wiederkehrenden Anfangssituation, in der Watson und Holmes gemeinsam in der Baker Street von einem Klienten besucht werden. Die Geschichten finden fast immer in England oder sogar in der Umgebung Londons statt. Nachdem Holmes sein analytisches Können bewiesen hat, beginnt er mit der Investigation, welche er kurze Zeit später zu einem zufriedenstellenden Ende führt. Dabei besteht zwischen Holmes und Watson eine freundschaftliche, wenn auch eindimensionale Beziehung, in der Watson als Bewunderer des 9 Peter Hühn, The Detective as Reader: Narrativity and Reading in Detective Fiction, Modern Fiction Studies 33.3 (1987): John G. Cawelti, Adventure, Mystery and Romance: Formula Stories as Art and Popular Culture, 8. Aufl. (Chicago: The University of Chicago Press, 1977) Cawelti Vgl. Cawelti 82.

8 9 Detektivs und als dessen Biograf fungiert. Formula stories kreisen demnach um die Detektion des Detektivs, das heißt seine Untersuchungen des Verbrechens und nicht um das Verbrechen selbst. 13 Hühn verwendet die von Alewyn zur Unterscheidung von detective fiction und crime fiction verwendeten Ausdrücke, um die Handlung der Detektivgeschichte zu unterscheiden, in the story of the crime (which consists of action) and the story of the investigation (which is concerned with knowledge) [Hervorhebungen wie im Text]. 14 Hierbei wiederum bringt Hühn Gérard Genettes Unterscheidung zwischen story und discourse an: die story of the crime (die Geschichte des Verbrechens) wird durch den discourse der Untersuchungen des Detektivs vermittelt, die story of investigation (die Geschichte der Ermittlung) wiederum wird durch den discourse des Erzählers berichtet. 15 Die in dieser Arbeit bevorzugt behandelte Dimension der Detektivgeschichte ist der discourse der story of investigation, die Ausdrucksebene, und nicht die Handlungsebene. 16 Von den verschiedenen Definitionen von Kriminal- und Detektivliteratur ausgehend, zeigt sich, dass detective fiction mit ihrem Fokus auf der Detektionsmethode, die für diese Arbeit zutreffenste Bezeichnung für die hier behandelte Literatur ist. Die weitere Unterteilung in story und discourse ermöglicht eine exaktere Zergliederung, und zeigt, dass das Hauptinteresse dieser Arbeit auf der Darstellungsebene, dem discourse, der Geschichte liegt. 13 Vgl. Cawelti Hühn Hühn Vgl. Wilpert 178.

9 10 3. Historischer Hintergrund in der Literatur Es folgt eine kleine Einführung in den Ursprung der uns heute bekannten Detektiverzählungen sowie einige historische und soziale Fakten zum Hintergrund der Sherlock Holmes und Nick Carter Geschichten. Diese zeigen, warum die Geschichten so unterschiedlich mit dem Thema Detektion und Verbrechen umgehen. Die Grundstruktur der Detektiverzählung und ihre Formelhaftigkeit sind vor allem im 19. Jahrhundert (weiter-) entwickelt worden. Schon in seinen sogenannten Tales of Ratiocination und insbesondere in seiner Geschichte The Murders in the Rue Morgue (1841) verwendet Edgar Allan Poe Elemente, die später in jeder Detektivgeschichte angewandt werden. Auch Wilkie Collins Geschichte The Moonstone (1868) beeinflusste diese Entwicklung. 17 In seinem Essay The Philosophy of Composition (1846) beschreibt Poe die Wirkung, die ein literarischer Text optimalerweise haben soll und gibt eine Art Konstruktionsplan an, wie ein solcher Text aufzubauen ist. 18 So beschreibt der amerikanische Schriftsteller in seinem Essay zu Charles Dickens Barnaby Rudge: A Tale of the Riots of Eighty very precisely the technique to be followed when writing such a story, a technique that has been followed ever since by writers of detective fiction, and by no-one more closely than Conan Doyle, one of Poe's most enthusiastic admirers. 19 Dank Poes Bemühungen zu erklären, wie eine rätselhafte Geschichte entsteht, entstand das neue Genre der Detektivgeschichte. 20 Michael Dunkler schreibt dazu, dass [in] der anglo-amerikanischen Literaturkritik [ ] für derartige Genres der Terminus formula literature geprägt [wurde]. Der Vorteil einer solchen Formel liegt darin, dass der Leser schon vor Beginn der Lektüre 17 Siehe hierzu in Suerbaum 442, Ian Ousby, The Cambridge Guide to Literature in English (Cambridge: Cambridge University Press, 1989) 271, Habicht 410, und Alewyn, Origin A. E. Murch, The Development of the Detective Novel (London: Peter Owen, 1968) Murch Vgl. Murch 83. Im amerikanischen Sprachgebrauch sind detective story und mystery story austauschbare Begriffe, vgl. hierzu auch Paul Gerhard Buchloh und Jens P. Becker, Der Detektivroman: Studien zur Geschichte und Form der Englischen und Amerikanischen Detektivliteratur, 4. Aufl. (Darmstadt: Wiss. Buchges., 1990) 59.

10 11 relativ genaue Vorstellungen darüber hat, was ihn beim Lesen der Erzählung erwartet [Hervorhebung d. Verf.]. 21 Wie in Kapitel 2 veranschaulicht, funktionieren besagte formula stories dadurch, dass bestimmte Regeln in der Strukturierung der Geschichte eingehalten werden. Diese vorgeschriebene Vorgehensweise einer Geschichte vermittelt dem Leser das Gefühl von Sicherheit er weiß wie die Geschichte von statten gehen wird und gibt ihm dabei die Möglichkeit sich ganz auf die Aufklärung des Falls zu konzentrieren. Dabei ist das Besondere der Detektiverzählung die divergent aufgebaute story : vom Ausgang des Problems arbeitet sich der Detektiv gegen die Chronologie zu dessen Ursprung vor. Weiter wurde die Entwicklung der Detektivgeschichten durch die Mode der Biografien beeinflusst. 22 Dies fing wohl an mit Eugène Francois Vidocqs autobiografischer Darstellung seines Aufstiegs vom ehemaligen Straftäter zu einem der ersten Detektive (1828). 23 Die Watson-Figur, und die durch diesen Charakter geschilderten Erlebnisse der Hauptfigur Sherlock Holmes, sind hierfür ein passendes Beispiel. Die Abenteuer Sherlock Holmes werden von seinem Freund und Bewunderer Watson berichtet. Dabei sind der gesellschaftliche Hintergrund, die angestrebte Leserschaft und die behandelten Themen sowohl für die Geschichten über Holmes, als auch für die Nick Carter Geschichten, sehr unterschiedlich. Die Industrielle Revolution (zwischen 1780 und 1849 bis weit ins 19. Jahrhundert) brachte Änderungen mit sich, die die Gesellschaft nicht nur im Viktorianischen England stark veränderte. 24 Zum einen wurde die Zahl der knapp über dem Existenzminimum lebenden Arbeiter größer. Zum anderen löste das Bürgertum den Adel in seiner Vorrangstellung in der 21 Michael Dunkler, Beeinflussung und Steuerung des Lesers in der englischsprachigen Detektiv- und Kriminalliteratur: Eine vergleichende Untersuchung zur Beziehung Autor-Text-Leser in Werken von Doyle, Christie und Highsmith, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Reihe A, Abhandlungen und Sammelbände, 11. Bd. (Bern, Frankfurt am Main: Peter Lang, 1991) Vgl. Ousby Vgl. Murch Vgl. Europe, history of, Encyclopædia Britannica 2009 Ultimate Reference Suite (Chicago: Encyclopædia Britannica, 2009). Im Literaturverzeichnis wurde diese Quelle ohne das Suchwort angegeben.

11 12 Gesellschaft und in einflussreichen Positionen ab. 25 Damit begann sich auch der Literaturgeschmack zu ändern. Der sogenannte Education Act (1870) verringerte die Zahl der Analphabeten, und die etwas später eingeführte Schulpflicht führten auch bei den Armen zu einer einigermaßen gesicherten Grundbildung. 26 Diese Änderungen führten dazu, dass es mehr Menschen gab, die lesen konnten und solang sie aus den entsprechenden gesellschaftlichen Schichten kamen auch die Zeit hatten zu lesen. 27 Sherlock Holmes war, wie Ian Ousby schreibt, a hero designed for the late Victorian and Edwardian period, and his triumphs reflect the age's belief in certain values: in the power of reason to control the environment and eliminate danger, and in the ability of the gentleman to enforce a sense of justice and fair play. 28 Sherlock Holmes ist ein gut situierter Junggeselle, intelligent, mit hohen moralischen Ansprüchen und einem stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der sich für das Aufrechterhalten des Status quo einsetzt. Dies bedeutet für den Detektiv Eigentum sichern oder dem Besitzer zuführen, hilflose Frauen schützen und auch sonst dafür sorgen, dass das Verbrechen in seine Schranken gewiesen wird. Dies tut er stets in seiner selbstbewussten, auf einer sehr guten Bildung basierenden Art, die jedoch nicht überheblich ist, denn Sherlock Holmes with his combination of artistic and scientific skills and interests constitutes an imaginative synthesis of aesthetic intuition and empirical rationalism. 29 Er passt perfekt in seine Zeit, indem er Wissenschaftlichkeit und analytische Deduktionen (die Verwendung von Hilfsmitteln und genaue Beobachtungsgabe) verbindet um die Probleme, die der viktorianische Leser fürchtete, zu klären. Trotz der selbstsicheren Überzeugung eine Weltmacht erster Rangordnung zu sein, befürchteten die Briten nicht nur Probleme im eigenen Land. Mit der wachsenden Alphabetisierung stieg auch die Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung, und die Gefahr von Revolten war so groß wie selten zuvor. Doch 25 Vgl. Dunkler Vgl. Dunkler Vgl. P.D. James, Talking About Detective Fiction (Oxford: Bodleian Library, 2009) Ousby Cawelti 58.

12 13 auch die Auseinandersetzungen mit anderen Ländern sowie den unterdrückten Kolonien waren ein Stein des Anstoßes. Daraus resultierte möglicherweise ein gesteigertes Interesse an Verbrechen und der ewigen Bezwingung des Bösen durch den englischen Gentleman. Holmes Methodik der wissenschaftlichen, distanzierten Untersuchung ganz nach Art eines gesitteten englischen Gentlemans spiegelt das Understatement im englischen Nationalcharakter wieder. Der scientific rationalism wie es Ian Ousby nennt, der bei der Verbrechensaufklärung und dem wachsenden Indizienzwang vor Gericht immer wichtiger wurde, wird durch den Meisterdetektiv glaubhaft dargestellt. 30 Durch Bezwingung der auf englische Einwohner ausgeübten Gefahr, und die somit wiederhergestellte Ordnung, konnte der viktorianische Leser sein Gefühl von Sicherheit wiedergewinnen. Auch im Amerikas Nick Carters (1860 bis 1915) waren die Folgen der Industrialisierung, wie starkes Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und die steigende Bedeutung des Kapitalismus, spürbar. 31 Allerdings beschäftigte sich die Literatur in der nicht mehr ganz so Neuen Welt anders als in England mit diesen Veränderungen: Die sozialen Veränderungen, das Anwachsen der Städte gegen Ende des Jahrhunderts begünstigten die Entstehung des Heftromankrimis. 32 Dieser in Massenproduktion hergestellte Artikel hielt Einzug in das Land des Amerikanischen Traums, wo jeder seines eigenen Glückes Schmied war, ungehindert von veralteten Traditionen. Die Katalogbeschreibung der größten Dime Novel Sammlung, der O`Brien Sammlung, in der New Yorker Public Library gibt für diese Heftromankrimis, die Dime Novels, eine gute Ausgangsdefinition: It is a literature intensely nationalistic and patriotic in character; obviously designed to stimulate adventure, 30 Ousby 151 und vgl. Dunkler Vgl. William L. DeAndrea, Encyclopedia Mysteriosa: A Comprehensive Guide to the Art of Detection in Print, Film, Radio, and Television (New York: Pearson Higher Education, 1994) Peter Nusser, Der Kriminalroman, 3. Aufl. 191.Bd. Sammlung Metzler (Stuttgart: Metzler, 2003) 108.

13 14 self-reliance and achievement. 33 Die Encyclopaedia Britannica definiert dime novel als a type of inexpensive, usually paperback, melodramatic novel of adventure popular in the United States roughly between 1860 and 1915; it often featured a western theme. 34 Die Dime Novel verdeutlichte den national spirit in showing how American characteristics such as self-reliance and common sense were all that was necessary for survival. 35 Die Leserklientel waren junge Heranwachsende, Jungen zwischen acht und sechszehn Jahren. 36 Sie wollten die Probleme der Großstadt und des Wilden Westens mit aktivem Zupacken und körperlichen Auseinandersetzungen, mit persistance, observation, shadowing of suspects, and eavesdropping on conversations not by deductive reasoning, gelöst sehen, nicht durch kontemplative Sitzungen in bürgerlichen Konsultationszimmern. 37 Dies war ein Weg, den die amerikanischen Leser nachvollziehen und gutheißen konnten, und der Detektiv selbst wurde angesehen, als der Träger von in ihn [projizierter] [Träume] und [Wünsche]. 38 Denn er setzt Recht und Moral durch, wenn die Kriminalität überhand nimmt, und er ist es auch, der dem Einzelnen zur Seite steht im ungleichen Kampf gegen die Verbrechersyndikate, und der somit für ein wenig mehr Sicherheit auf den Straßen der Großstädte wie San Francisco, Philadelphia, Chicago und Boston sorgt. Sherlock Holmes Geschichten basieren also auf dem Selbstbild der stolzen Viktorianer, deren Überzeugungen und Ängste Arthur Conan Doyle in seinen Erzählungen einzufangen versuchte, wohingegen die amerikanischen Leser der Dime Novels einen zupackenden Detektiv sehen wollten, der weniger argumentiert, als Probleme aktiv löst. Diese wurden in einer von Edgar Allan Poe mitentwickelten Formel verfasst, welche dem 33 Michael Denning, Mechanic Accents: Dime Novels and Working-Class Culture in America, The Haymarket Series (London: Verso, 1987) dime novel, Encyclopædia Britannica. 35 DeAndrea Vgl. J. Randolph Cox, The Dime Novel Companion: A Source Book (Westport, Conneticut, London: Greenwood Press, 2000) xxi. 37 DeAndrea Georg Seeßlen, Detektive: Mord im Kino, Grundlagen des populären Films (Marburg: Schüren, 1998) 26.

14 15 Leser Sicherheit und dennoch Vergnügen bereitete. 39 In Amerika hingegen verarbeiteten die Dime Novels die Bedürfnisse der nach Abenteuer und Gerechtigkeit verlangenden Jugend. 4. Sherlock Holmes Dieses Kapitel befasst sich mit dem Aufbau, den Hilfsmitteln und dem Tatortverhalten des Detektivs in den Adventures of Sherlock Holmes und den Memoirs of Sherlock Holmes, welche zwischen 1891 und 1893 im Strand Magazine veröffentlicht wurden. 40 Dabei wird eine Einteilung der Sherlock Holmes Geschichten vorgenommen. In der ersten Kategorie ist der Detektiv aktiv, in der zweiten eher ein Armchair Detective, und in der dritten stellt Sherlock eine Kombination aus diesen beiden dar. Dabei behandelt jedes Unterkapitel hier einen oder mehrere Punkte, die auch in der Tabelle 1 im Anhang so erfasst sind. In ihr sind alle Punkte, die man in den Sherlock Holmes Geschichten als mögliche Aspekte einer formula story sehen kann, verzeichnet. Im weiteren Verlauf wird das detektivische Verhalten am Tatort beziehungsweise Ort des Geschehens sowie Holmes Verwendung von Verkleidungen analysiert. Abschließend folgt ein kurzer Überblick über die in den Adventures und den Memoirs behandelten Verbrechen. Diese Einteilung in fünf verschiedene Verbrechenskategorien ermöglichen in dem darauffolgenden Kapitel über Nick Carter auch dort einige Geschichten zur Analyse auszuwählen. Da man die Nick Carter Geschichten nicht in aktiver Detektiv, Armchair Detective oder Kombinationsdetektiv einteilen kann, soll diese Evaluation helfen einen Zusammenhang zwischen den beiden Detektiven herzustellen. 39 Diese Formel ist wohl die Basis für die später so genannte formula fiction, welche in Kapitel 2 erläutert wurde. 40 Sir Arthur Conan Doyle, The New Annotated Sherlock Holmes: The Adventures of Sherlock Holmes. The Memoirs of Sherlock Holmes, Hrsg. Leslie S. Klinger, Janet Byrne und Patricia J. Chui. 1. Bd. (New York, London: Norton, 2005) 2 Bd. Alle Geschichten von Sherlock Holmes sind diesem Band entnommen, wenn nicht anders gekennzeichnet.

15 Aktiver Detektiv, Kombinationsdetektiv oder Armchair Detective Zunächst wurden alle Geschichten auf Hinweise dahingehend untersucht, in welchen Sherlock Holmes als durchgehend aktiver Detektiv, als Armchair Detective oder als eine Kombination aus den zweien angesehen werden kann. Der aktive Detektiv in den Sherlock Holmes Geschichten ist ein Ermittler, der durch Recherchen, Observation, Befragungen und Tatortuntersuchungen einen ihm vorgelegten Fall zu klären versucht. Das andere Extrem zum aktiven Detektiv ist der passive, ortsgebundene Armchair Detective. 41 In seinem Glossar erklärt John Scaggs den Begriff Armchair detection als method of detection in which a detective solves a crime through deductive reasoning alone. The crime is solved purely on the basis of second-hand information, without the detective ever leaving his or her armchair, as it were, to visit the scene of the crime or personally observe evidence. 42 Der Armchair Detective kann also, ohne je den Ereignisort gesehen zu haben, nur mittels seines Verstandes und seiner Deduktions- und Kombinationsgabe, den Fall lösen und dies ohne außerhalb seines Konsultationszimmers aktiv tätig geworden zu sein. Im Kontrast dazu sehe ich den Detektiv, der durchweg aktiv ist. Im Unterschied zum Armchair Detective bleibt der bei mir als aktiver Detektiv bezeichnete Ermittler nicht tatenlos, sondern reist an den Ereignisort oder zu seinem Klienten, recherchiert und untersucht Vermutungen und Fakten vor Ort um am Ende seine auf diese Nachforschungen basierenden Deduktionen Watson darzulegen. Während meiner Untersuchungen der Geschichten fiel mir auf, dass es eine weitere Detektivart gibt: wie eine Synthese oder Kombination aus den zwei bereits genannten Typen wirkt der Detektiv, der seine Vermutung über die Lösung des Falls schon hat, bevor er aktiv wird. Er löst das Problem wie der Armchair Detective, ohne an den Ereignisort zu fahren 41 An dieser Stelle möchte ich daraufhin weisen, dass der Begriff Tatort nicht durchgängig in dieser Arbeit verwendet wird. Stattdessen verwende ich den Begriff Ereignisort oder Ort des Geschehens, da es sich oft nicht um den Schauplatz eines Mordes, Totschlags oder dergleichen handelt, sondern nur um den Ort, an dem der Klient wohnt, etwas verschwunden ist, oder es ein Ort ist, der mit dem Verbrechen oder Problem in Beziehung steht. 42 Scaggs 144.

16 17 und nur mittels seiner analytischen Fähigkeiten. Aktiv wird er nunmehr nur noch um seine Vermutungen endgültig zu beweisen oder um einen nicht aus dem Lehnstuhl heraus zu beantwortenden Fakt zu recherchieren, wie zum Beispiel einen Namen oder Aufenthaltsort. Ich nenne diese Art Ermittler den Kombinationsdetektiv. 43 Zum besseren Verständnis der folgenden Kapitel ist es hilfreich, die sich im Anhang befindliche Tabelle 1 hinzuzuziehen. Für diese Arbeit resultierte aus der Untersuchung der Sherlock Holmes Erzählungen, dass es vier Geschichten in den Adventures gibt, in den Sherlock Holmes als aktiv zu bezeichnen ist. 44 Sortiert nach Erscheinungsdatum sind dies A Scandal in Bohemia (Juli 1891), The Red-Headed League (August 1891), The Boscombe Valley Mystery (Oktober 1891) und The Adventure of the Speckled Band (Februar 1892). Bei den Memoirs sind es sechs Geschichten, in denen Holmes seinen Sessel verlassen muss um den Fall abschließend lösen zu können: The Cardboard Box (Januar 1893), The Musgrave Ritual (Mai 1893), The Reigate Squires (Juni 1893), The Crooked Man (Juli 1893), The Resident Patient (August 1893) und The Naval Treaty (aufgrund der ungewöhnlichen Länge in zwei Teilen in Oktober und November 1893 veröffentlicht). Reine Armchair Detective Erzählungen gibt es meiner Ansicht nach nur zwei, die da wären A Case of Identity (September 1891) aus den Adventures und The Gloria Scott (Februar 1893) aus den Memoirs. 45 Die restlichen Geschichten teile ich der Rubrik der Kombinationsgeschichten zu: Sieben Geschichten in den Adventures zeigen Holmes in der obig genannten Manier seinen Fall lösen, nämlich The Five Orange Pips (November 1891), The Man with the Twisted Lip (Dezember 1891), The Adventure of the Blue Carbuncle (Januar 1892), The Adventure of the Engineer s Thumb (März 1892), The Adventure of the Noble Bachelor (April 1892), The Adventure of the Beryl Coronet (Mai 43 Dabei ist eine Assoziation mit dem Verb kombinieren im Sinne einer Detektion nicht explizit beabsichtigt. 44 Die folgenden Erscheinungsdaten sind den Anmerkungen zu den einzelnen Geschichten in Sir Arthur Conan Doyle, The New Annotated Sherlock Holmes entnommen. 45 Auch The Five Orange Pips scheint zu Beginn eine Armchair Detective Erzählung zu sein, doch da Holmes nach dem Mord an seinem Klienten aktiv an der Auffindung der Mörder beteiligt ist, teile ich sie der Rubrik der Kombinationsgeschichten zu.

17 ) und The Adventure of the Copper Beeches (Juni 1892). Bei den Memoirs sind es die vier Geschichten Silver Blaze (Dezember 1892), The Yellow Face (Februar 1893), The Stock- Broker s Clerk (März 1893) und The Greek Interpreter (September 1893), die den Detektiv in dieser faszinierenden Mischung aus scheinbar einfachsten Deduktionen aus dem Lehnstuhl heraus, und teilweise gefährlicher Recherchearbeit auf den Straßen und am Ereignisort zeigen. Die Geschichte The Final Problem (Dezember 1893) habe ich bei dieser Einteilung außen vor gelassen, da sie Holmes nicht bei der Lösung eines Falls schildert, sondern ihn beim Vermeiden einer Begegnung mit seinem Antagonisten Professor Moriarty zeigt. Damit ist sie nicht so recht in den Rest der obig genannten Sondierung des Kanons einzuordnen. Da ich mich an die britische The Strand Version der Geschichten halte in der die Geschichten zuerst erschienen, gibt es insgesamt jeweils zwölf Geschichten, die die zwei Sammelbände Adventures und Memoirs ausmachen. Dies sind die elf auch aus den amerikanischen Versionen bekannten Geschichten, plus der Geschichte The Cardboard Box, welche in der ersten Edition der Memoirs und in einigen amerikanischen Editionen aufgrund ihrer Thematik weggelassen wurde (vgl. Cardboard Box 422) Aufbau der Sherlock Holmes Geschichten Im Folgenden wird der beinah stereotype Aufbau der Sherlock Holmes Geschichten dargestellt. Dafür wählte ich aus den zwölf Adventures und den zwölf Memoirs Geschichten jeweils eine Geschichte aus jeder Kategorie zur Art der aktiven, der Armchair Detective und der Kombinationsgeschichten. Ähnlich wie Viktor Ŝklovskij habe ich eine Liste der für Sherlock Holmes Geschichten typischen Elemente gemacht (siehe Tabelle 1 im Anhang) Vgl. Viktor Ŝklovskij, Die Kriminalerzählung bei Conan Doyle, 1929, Der Kriminalroman: Poetik - Theorie Geschichte, Hrsg. Jochen Vogt, UTB für Wissenschaft, Bd. (München: Fink, 1998) Hierbei ist zu beachten, dass sein Grundschema nur als Gedankenanstoß diente, da die Tabelle 1 im Anhang sehr viel detaillierter ist.

18 19 Die Geschichten wählte ich danach aus, wie viele Punkte meiner Tabelle sie enthielten. 47 Wie man darin sieht, könnte man die Sherlock Holmes Geschichten als formula stories bezeichnen, da sehr viele Elemente (beispielsweise die wiederkehrenden ersten Belege der deduktiven Fähigkeiten, oder die von Holmes am Ende gegebene Auflösung seiner Deduktionen) in fast allen Geschichten erscheinen. Wie der oben zitierte Cawelti beschreibt, ist das Spezielle an formula literature, dass sie individuell ist und dennoch eine Anzahl an wiederkehrenden, stereotypen Elementen vereint. Problematisch ist jedoch die Entscheidung, was als ein Element dieser Formel zählt und was nicht. Diese Diskrepanz sieht man auch in Tabelle 1. Viele Elemente scheinen für sich gesehen nebensächlich, sind aber auffällig oft in allen Geschichten vertreten und daher auch in Tabelle 1 vertreten. Es war das Ziel eine größtmögliche Anzahl an typischen Elementen in Sherlock Holmes Geschichten zu finden. Dies sollte die Auswahl einiger weniger Geschichten erleichtern, die dann hier zu analysieren wären. Jedoch ist es oft Ansichtssache, ob auch ein verschwindend geringer Hinweis im Text (auf eine Tätigkeit, ein Wort oder eine Methode Holmes) als vorhandenes Element der Formel eingestuft werden kann. Am Ende ist, trotz aller Bemühungen um Objektivität, die Auswahl subjektiv, und die Geschichten sind auch danach ausgewählt worden, ob sie insgesamt als typische Sherlock Holmes Geschichten gelten (können). Die Elemente, die hier als typische formula literature Sherlock Holmes angesehen werden, sind: die räumliche und zeitliche Einordnung durch Watson, Nennung von Referenzfällen, erste Belege von Holmes Deduktionen, Beschreibung des Klienten und des Falls, Befragung des Klienten, Besinnung auf das Gehörte durch den Detektiv und die Reise an den Ort des Geschehens, Holmes Recherchearbeit sowie seine Vermutungen zum Fall. Schließlich folgt immer eine Aufklärung des Falls, entweder durch einen bislang Unbeteiligten, oder durch Holmes, der zu guter Letzt seine Schlussfolgerungen aus Recherche und Befragungen erläutert. Die Auswahl 47 Da es bei den Armchair Detective Geschichten nur zwei Erzählungen gibt, gab es für diese Rubrik keine Auswahl.

19 20 ergab somit für die aktiven Geschichten The Adventure of the Speckled Band, für die Armchair Detective Geschichten A Case of Identity und für die Kombination aus den beiden Rubriken The Adventure of the Noble Bachelor aus den Adventures. Für die Memoirs erscheint stellvertretend für die aktive Detektion The Naval Treaty, The Gloria Scott als Armchair Detective Erzählung, und The Yellow Face als Kombination der beiden Rubriken. 48 Die Analyse des Aufbaus der Geschichten folgt nun in der gleichen Reihenfolge, wie die Punkte in den Geschichten erscheinen, also zuerst der Anfang einer jeden Geschichte mit der räumlich-zeitlichen Einteilung, später die Falldarlegung und am Ende die Aufklärung. Dabei wurde versucht immer auch gleich ein prägnantes Beispiel zu nennen und auf weitere Beispiele in den Fußnoten hingewiesen Räumlich-zeitliche Einordnung und Nennung von Referenzfällen Beinahe eine jede Sherlock Holmes Geschichte beginnt mit einer räumlichen, wie auch einer zeitlichen Einordnung durch den Erzähler Dr. John H. Watson sowie einige Worte zu vorangegangenen Fällen des Detektivs. In Speckled Band erwähnt Watson nicht nur, dass Holmes bereits zahlreiche Fälle bearbeitet hat, sondern auch die Einzigartigkeit des Falls, den er dem Leser in der folgenden Geschichte berichten wird. So bemerkt Watson: I cannot recall any [case, Anm. d. Verf.] which presented more singular features than that which was associated with the well-known Surrey family of the Roylotts of Stoke Moran (Speckled Band 227). Zeitlich ordnet der Erzähler die Geschichte ein in the early days of my association with Holmes, when we were sharing rooms as bachelors in Baker Street. [ ] It was early in April in the the year 83 (Speckled Band 228). Es ist also klar, dass er sich in Gegenwart Holmes befindet, als dieser den Fall aufnimmt. 49 Holmes Können wird durch die 48 Im Folgenden werden die Titel der Geschichten nur noch verkürzt gegeben. 49 Weitere Beispiele für die räumliche und zeitliche Einordnung sowie Referenzen, sind zu finden in Noble Bachelor 291 und 299, Yellow Face 449 und in Naval Treaty 665f.

20 21 Erwähnung von anderen Fällen und Klienten höchster sozialer Klasse nochmals für den Leser betont. Dieser hat folglich große Erwartungen an die Unfehlbarkeit des Detektivs Holmes erster Beleg seines deduktiven Könnens Auf die räumlich-zeitliche Einleitung Watsons folgt meist ein Beleg von Holmes erstaunlichem deduktiven Talent. Dies geschieht, indem Holmes seine Methoden entweder an einem neuen Klienten, an Watson, einem Passanten oder an einem Gegenstand anwendet. Am eindrucksvollsten wird dieses Können in Case of Identity, Yellow Face und Gloria Scott unter Beweis gestellt. Holmes weist daraufhin, dass Watson nie the importance of sleeves, the suggestiveness of thumb-nails, or the great issues that may hang from a bootlace realisieren würde (Case of Identity 90), welche er selbst immer beachten würde und so seine scheinbar erstaunlichen Deduktionen machen kann. Er erläutert seine Deduktionen dem ratlosen Watson: My first glance is always at a women s sleeve. [ ] As you observe, this woman had plush upon her sleeves, which is a most useful material for showing traces. [ ] I then glanced at her face, and, observing the dint of a pince-nez at either side of her nose, I ventured a remark upon short sight and typewriting (Case of Identity 90). Die darauf folgenden Detektionen werden noch spezifischer und dieser Detailreichtum in Holmes Observationen steht in großem Kontrast zu der vorher von Watson gegebenen äußerlichen Beschreibung der jungen Frau, welche keine dieser Beobachtungen enthielt. So wird Holmes Können betont, denn aus denselben Informationen, die auch Watson und der Leser erhielten, konnte Holmes solch schlüssige, wie auch einfache Schlussfolgerungen ziehen. 50 Cawelti deutet diesen Punkt der Vorgehensweise in seiner Formel folgendermaßen: Die Belege für Holmes deduktiv-analytisches Können establish the hero s competence and give the reader confidence that, however great the obstacles and dangers, the hero will be 50 Weitere Belege für Holmes Deduktions- und Detektionsfähigkeit sind gegeben in Gloria Scott 505 und Yellow Face 451.

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