Der Traum vom Fliegen

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2 Anhang - Spieleübersicht Spieleübersicht Basis-Module Vom Schnabel bis zur Feder Einstiegsrunde Thema Vögel Vogel-Ballett Körpersprache der Vögel Vogel-ABC (siehe Kapitel "Piep-Schau") Stimmengewirr Vögelchen Piep Vogel auf Futtersuche Schnabel auf! - Vogelfütterung Vogelnester bauen Der Eierdieb Kreative Eier Eierkopf mit Kresse-Haar Ostereier natürlich färben Ostereier-Mobile Feder-Labor Flaumfedern pusten Vögel im Winterkleid Alle Vögel fliegen hoch Vögel und Katzen Feder-Werkstatt Feder-Ketten als Glücksbringer Feder-Mobiles Feder-Kopfschmuck Vogelmasken basteln Traumfänger basteln Schreibfedern basteln (siehe unter "Von Überfliegern und Fußgängern") Piep-Schau Einstiegsrunde Piep-Schau Vogel-ABC Wir sind eine Vogelfamilie Vogeljagd Amsel-Bowling Neugierige Elstern Die Sprache der Vögel Eichelhäher-Warnrufspiel Eichelhäher versteckt Wintervorrat Die lebendige Wolke Eulenspiel Specht-Musik Storch auf der Jagd Vogel-Malerei Vogel-Pantomime Vogel-Naseweis Vogel-1, 2 oder 3 Zauber-Fernrohre basteln Vogel-Steckbriefe erstellen

3 Anhang - Spieleübersicht Das Wunderhuhn Hühner-Rallye Ei, Ei, Ei roh oder gekocht Frischetest 1 Schwimmtest Frischetest 2 rohe Eier aufschlagen Eier-Belastungstest Eier-Durchleuchtungsgerät basteln (Oster-)Eier-Staffel Eier-Laufen Ich wollt ich wär ein Huhn?! Hühner-Mitmachgeschichte Evolution vom Ei zum Mensch Hühner-Märchen Eier-Feier oder Hühner-Party Ausbildung zu Vogel-Detektiv Einstiegsrunde Vogel-Detektiv Prüfung zum Vogel-Detektiv Ein aufmerksamer Beobachter werden Ein aufmerksamer Beobachter werden (Ergänzungen) Sehen mit den Ohren Geräusche-Landkarte Der Eulenblick Sich unsichtbar machen Sich lautlos bewegen Fernglas-Guck-Übung Spuren lesen Immer der Nase nach Phantombilder zeichnen Vogel-Steckbriefe erstellen (siehe Kapitel Piep-Schau ) Der siebte Sinn Vögel anlocken Zusatz-Module Reiselust und Reisefrust Einstiegsrunde Reiselust und Reisefrust Storchen-Picknick Hochspannungsleitung Gefahrentuch Straßenüberquerung Störche im Nebel Storchenreise - Reiselust und Reisefrust Wunsch-Leine Rekordverdächtig Einstiegsrunde Rekordverdächtig Adler und Murmeltier Eulen-Hörtest Wanderfalke auf der Jagd Ameisen-Mahlzeit

4 Anhang - Spieleübersicht Zeigt her eure Füße Drahtfuß-Experiment Jagd auf die Straußeneier Größenvergleich Schau mir in die Augen Kleines Gut getarnt ist halb versteckt Flügel-Maßband Zwergen-Einmaleins Flughöhen-Messlatte Pinguin-Rennen Wasseramsel-Wettlauf Eisvogel-Karussell Blaumeisen-Fütterung Von Überfliegern und Fußgängern Einstiegsrunde Evolution der Vögel Kryptozoologen Kongress Evolution - vom Ei zum Mensch (siehe "Piep-Schau" Abschnitt Wunderhuhn) Einstiegsrunde Bionik und Technik Ufos - unbekannte und andere Flugobjekte Papierhubschrauber basteln Papierflieger basteln und Wettfliegen Flugübungen Schwalben-Wettflug Vogelwerkzeuge Kolibri-Nektar-Staffel Papageien-Füße Schreibfedern basteln Gefiederpflege Komische Vögel Kleider erzählen Geschichten - oder Kleider machen Leute Vogel-Modenschau Storchenreise (siehe unter "Reiselust und Reisefrust") Reise durch das Baumwoll-Land Fühltest Webrahmen basteln Von Vögeln und Schafen Vogelgeschichten Vogelgeschichten vorlesen Vogel-Gedichte schreiben Vogelgeschichten oder Vogelmärchen schreiben Vogelredensarten erfinden Vogel-Rap / Bird-Song Vogel-Theater Vogelgedichte - Die drei Spatzen - Vögel - Vogel und Baum

5 Anhang - Spieleübersicht Vogelgedichte - Der Spatz - Fink und Frosch - Es sitzt ein Vogel auf dem Leim - Der Eisvogel - Meister Adebar - Sperberalarm - Vogel-Elfchen Vogel-Redensarten Vogelmärchen - Geschichte vom Traumfänger (siehe Feder-Werkstatt im Kapitel "Vom Schnabel bis zur Feder") - Vom Adler der glaubte ein Huhn zu sein (siehe "Piep-Schau", Abschnitt Wunderhuhn) - Das Märchen vom klugen Hühnchen (siehe "Piep-Schau", Abschnitt Wunderhuhn) - Der glückliche Vogel - Der goldene Vogel - Das Lied der bunten Vögel - Aschenputtel Vogel-Lieder - Das Lied der Vögel - Alle Vögel sind schon da - Vogelhochzeit

6 Anhang - Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Vogeltheorie - Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen (Hrsg.). 2000: Wasser für Franken "Die Überleitung", München - Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.). 2005: Rote Liste der Brutvögel Bayerns. München - Bergmann, H.-H. 1987: Die Biologie des Vogels. AULA Verlag, Wiesbaden - Berthold, P. 2008: Vogelzug. (1. Aufl. 1990). WBG Verlag, Darmstadt - Bezzel, E. & Prinzinger, R. 1990: Ornithologie. (1. Aufl.1977). Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart - Bezzel, E., Geiersberger, I., Lossow, G. v. & Pfeifer, R. 2005: Brutvögel in Bayern. Verbreitung 1996 bis Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart - Bohnet, N. E. 2007: Augenuntersuchung beim Vogel. Inaugural-Dissertation an der Tierärztlichen Fakultät, Ludwig-Maximiliansuniversität München, München - Bollen, L. 2008: Der Flug des Archaeopteryx. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim - Burger, J. 2007: Wissen neu Erleben - Vögel. (1. Aufl. 2006). BLV Verlag, München - Burnie, D.& Chadwick, P. 1988: Vögel: die faszinierende Welt der Gefiederten (2. Aufl. 1989): Gerstenberg Verlag, Hildesheim - Elphick, J. 2008: Atlas des Vogelzuges. Die Wanderung der Vögel auf unserer Erde. Verlag Haupt, Bern-Stuttgart-Wien - Gattiker, E.& Gattiker, L. 1989: Die Vögel im Volksglauben. AULA Verlag, Wiesbaden - Görner, M. & Hackenthal, H. 1988: Säugetiere Europas. (1. Aufl. 1987). DTV, Verlag Enke Ferdinand, Stuttgart - Harrison, C. & Castell, P. 2004: Jungvögel, Eier und Nester der Vögel. (1. Aufl. o.j.) AULA Verlag, Wiesbaden - Hoffmann, G., Nowak, R.& Schnebel-Mohr, E.-M. 2008: Biologie 1. Bayerischer Schulbuchverlag GmbH, München - Landschaftspflegeverband Mittelfranken e.v. (LPV) 2005: Das Wiesmet. Bayerisches Staatsministerium für Umwelt (Hrsg.). München - Lieckfeld, C.-P.& Straaß, V. 2002: Mythos Vogel. BLV Verlag, München - Lindeiner, A. v.(hrsg.) 2004: IBAs in Bayern. Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.v., Hilpoltstein - Meyer, J. (Hrsg.) : Meyers Konversationslexikon. 4. Aufl. (1.Aufl ) Bibliographisches Institut, Leipzig - Richarz, K., Bezzel, E. & Hormann, M. 2001: Taschenbuch für Vogelschutz. AULA Verlag, Wiesbaden - Schwab, C. 2008: Social relations affect social learning in ravens (Corvus corax) and jackdaws (Cor-vus monedula). Dissertation aus dem Fachbereich Zoologie, Universität Wien, Wien

7 Anhang - Literaturverzeichnis Theoretische Grundlagen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - Landesjugendring Niedersachsen, Tipps rund um Kinder- und Jugendarbeit - Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) in Bayern - Offizielle Website der UNESCO zur UN-Dekade "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" - Bildung für Nachhaltige Entwicklung Programm Transfer Gender Mainstreaming: Website der Bundesregierung - Landesjugendring Niedersachen Informationen über Methoden der Jugendarbeit - - Aufsichtspflicht; Stefan Obermeier, Kreisjugendring Fürstenfeldbruck (1999) - mitreden mitplanen mitmachen, Kinder und Jugendliche in der Kommune Dt. Kinderhilfswerk - Wegweiser für Jugendgruppenleiter; Rene Strebe (2002) - Arbeitsmethoden; Naturschutzjugend im NABU (2007), NAJU Bundesgeschäftsstelle, Berlin - Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit; Landesjugendring Niedersachsen (2007) - Juleica Praxisbuch G - Praxisbuch zur geschlechtsbewussten Jugendarbeit; Landesjugendring Niedersachsen (2004) - Was man nicht nur vor Fahrt- und Lagerbeginn wissen sollte - Rechtliche Hinweise für Jugendleiter-innen; Landesjugendring Niedersachsen - Recht für Gruppenleiter; Naturschutzjugend Hessen e.v. (2001) (Broschüre) - Gruppenleiterhandbuch - StarterKit; Naturschutzjugend im LBV (2012); (Ordner) - Kinder- und Jugendarbeit. Eine Einführung; Juventa-Verlag, Weinheim / München (2000) - Juleica - Handbuch für Jugendleiterinnen und Jugendleiter; Landesjugendring Niedersachsen (2010) Praxisteil Amsel, Drossel, Fink & Star Kinder lernen Vögel kennen von Klaus Ruge, Carola Preuß; Verlag an der Ruhr (1996); ISBN Atlas des Vogelzugs Die Wanderung der Vögel auf unserer Erde Hrsg. Jonathan Elphick; 176 Seiten; Haupt Verlag Bern 2008; ISBN

8 Anhang - Literaturverzeichnis - Bionik - Projektmappe Biologie von Martina Rüter; Mappe: 74 Seiten; Verlag an der Ruhr; ISBN Die geheime Sprache der Vögel von Ralph Müller; gebundene Ausgabe: 253 Seiten; AT Verlag; ISBN Der Kosmos Vogelführer Svensson, Mullarney, Zetterström; gebundene Ausgabe, 448 Seiten; Kosmos Verlag Stuttgart; ISBN Heimische Vögel beobachten Expedition Natur; 95 Seiten; moses. Verlag GmbH (2009); ISBN Lebengestaltenlernen-Werte leben ein Projekt des LBV; Ordner; herausgegeben vom LBV; ISBN Mythos Vogel - Geschichten * Legenden * 40 Vogelportraits von Claus-Peter Lieckfeld und Veronika Straaß; gebundene Ausgabe: 223 Seiten; BLV Verlagsgesellschaft mbh München; Auflage: 1 (2002); ISBN-3: Piep - Die ganze Welt der Vögel 140 S.; DK Dorling Kindersley Verlag; London 2010; ISBN Raus ins Schulgelände von Regionaler Arbeitskreis Schwaben; Deni Druck & Verlags GmbH; Auflage: 8 (2009); erhältlich über: - RAUS in die Natur von Regionaler Arbeitskreis Schwaben; Deni Druck & Verlags GmbH; Auflage: 1 (2003); erhältlich über: - Vögel - blv Naturführer Einhard Bezzel; 239 Seiten; BLV Buchverlag München (2011) ISBN Von Huhn und Ei - Mustergeflügelhof Leonhard Häde in Heinebach Schriftenreihe "Lernen und Erleben" Heft 5 Bezug über Mustergeflügelhof Leonhard Häde Lützelfeld 14 in Alheim - Waldfühlungen von Antje Neumann und Burkhard Neumann; gebundene Ausgabe: 134 Seiten; Ökotopia Verlag; 1999; ISBN Wasserfühlungen von Antje Neumann und Burkhard Neumann; gebundene Ausgabe: 140 Seiten; Ökotopia Verlag; 2003; ISBN Wiesenfühlungen von Antje Neumann und Burkhard Neumann; gebundene Ausgabe: 142 Seiten; Ökotopia Verlag; 2002; ISBN Weitere Literaturtipps - Das kleine Gespenst Otfried Preußler, gebundene Ausgabe: 135 Seiten; Thienemann Verlag; Auflage: 49., Aufl. (2005) - Die kleine Hexe Otfried Preußler, gebundene Ausgabe: 127 Seiten; Thienemann Verlag; Auflage: 65 (2005) - Vogelwild von Arto Juvonen, Tomi Muukkonen, Jari Peltomäki und Markus Varesvuo; gebundene Ausgabe: 192 Seiten; Frederkin & Thaler Verlag; ISBN Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen - Tiergeschichten und -gedichte von Reinhard Michl, 192 Seiten, Gerstenberg Verlag Hildesheim, 2002; ISBN Das globale Huhn - Hühnerbrust und Chicken-Wings- Wer isst den Rest? Francisco Mari und Rudolf Buntzel, Brandes & Apsel; Auflage: 1., Aufl. (2007)

9 Anhang - Ausflugtipps Ausflugstipps Für alle, die sich noch mehr mit dem Thema Vögel beschäftigen möchten, haben wir hier eine kleine Auswahl an Ausflugstipps zusammengestellt. - Vogelinsel im Altmühlsee Vogelbeobachtung und Erholung im Fränkischen Seenland in Muhr am See - Ausstellung "Lebensraum Altmühlsee - Faszination Vogelzug" in der LBV-Umweltstation Altmühlsee, Schlossstraße 2 in Muhr am See - LBV-Umweltstation Rothsee Vogelbeobachtung, UnterwasserWelt, Klimadeck und vieles mehr direkt am Rothsee Am Rothsee 10 in Hilpoltstein - LBV-Umweltstation und Vogelauffang- und Pflegestation Regenstauf Masurenweg 19 in Regenstauf - Eisvogelsteig - ein Klettersteig im Fluss beim LBV Zentrum Mensch und Natur Nößwartling 12 D in Arnschwang bei Cham - LBV-Umweltstation Isarmündung, Maxmühle 3 in Moos - Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen - Wasseramselsteig Rettenberg (Oberallgäu) mit der Wathose und dem Audioguide durch den Gebirgsbach Abenteuer Galetschbach - im Reich der Wasseramsel

10 Anhang - Bezugsquellen Material Bezugsquellen für Material Und wer nicht weiß, wo es die Materialien für das eine oder andere Spiel oder verschiedene Basteleien gibt, hier eine Auswahl der Bezugsquellen: - Bestimmungsbücher, Plüschvögel, Poster, Nisthilfen, Vogelfutter usw. LBV-Shop, Eisvogelweg 1 in Hilpoltstein, Telefon Poster "Zugvögel", Poster "Gefiederte Dinosaurier" - Bücher über Vögel und anderes Buchhandlung Dr. Schrenk, Weißenburger Straße 22 in Gunzenhausen - Tücher, Bälle usw. Arnulf Betzold GmbH Ellwangen - Straußeneier Straußenfarm Steppacherhof in Blumberg - bunte Glassteine, Dekoartikel Bastel- und Dekowelt Creaativ in Uslar - Erdzeitzollstock MeterMorphosen Frankfurt - Pinzetten usw. bioform entomologie in Nürnberg - Bastelzubehör, Holzringe, Holzkugeln usw. IdeenReich, Spitalstraße 7 in Gunzenhausen

11 Vogelsteckbriefe Wissenschaftlicher Name: Größe (von Kopf bis Fuß): Flügelspannweite: Gewicht: Zugverhalten: BILD Aussehen: Nahrung: Lebensraum: Fortpflanzung: Besonderheiten: Platz für eigene Notizen

12 Piep-Schau Naseweis-Kärtchen - Ich bin ein kleiner Wicht, aber mein Gesang ist unüberhörbar. - Ich lebe meist in Bodennähe im Gestrüpp. - Ich husche wie eine Maus durch das Gestrüpp von Deckung zu Deckung. - Ich esse Insekten, Würmer und Spinnen. - Ich bin einer der kleinsten Vögel. - Als Männchen baue ich mehrere Nester, von denen sich das Weibchen eines aussuchen darf. - Auch wenn ich so klein bin, bin ich doch ein König. Zaunkönig - Ich lebe die meiste Zeit im Wasser. - Hauptsächlich fresse ich Pflanzenteile und kleine Wassertierchen. - Manche von uns können tauchen, andere gehen nur mit dem Kopf unter Wasser. - Wenn ich fliege, schaut dies meist hektisch aus. - Zwischen meinen Zehen habe ich Schwimmhäute. - Die Männchen sind meist viel auffälliger gefärbt als die Weibchen. - Ich habe einen recht breiten Schnabel. Ente - Ich bin ein nützlicher Insektenvertilger. Im Herbst und Winter fresse ich aber Früchte, Nüsse und Samen. - Ich habe einen sehr harten Schnabel und meine lange klebrige Zunge hat Widerhaken und eine scharfe Spitze. - Um ein Weibchen anzulocken, mache ich Liebeslieder auf einem hohlen Baum. - Zusammen mit einem Weibchen baue ich das Nest. Dazu meißeln wir ein großes Loch in einen kranken Baum. - Wir haben richtige Klammerfüße mit je zwei Zehen hinten und vorne. - Mein Gefieder ist schön bunt: schwarz, weiß, rot; ich bin die häufigste Spechtart. Buntspecht - Ich lebe hauptsächlich am Wasser. - Ich trage meine Jungen auf dem Rücken. - Mein Nest kann schwimmen ist aber am Boden verankert. - Ich tauche, um Fische zu fangen. - Ich kann bis zu 40 m tief tauchen. - Meine Federhaube brachte mich zu meinem Namen. Haubentaucher - Ich fresse gerne Beeren, ich hüpfe auch oft auf der Wiese auf der Suche nach fetten Würmern. - Die Männchen sind bei uns ganz schwarz, die Weibchen braun. - Die Hecken brauche ich auch, v. a. wenn sie schön stachelig sind, weil da mein Nest vor den Katzen sicher ist. - Abends sitzen unsere Männchen gerne auf dem Hausdach und singen wunderschön. Amsel - Im Gesicht habe ich einen deutlichen schwarzen Strich. - Ich fresse Insekten Spinnen und Samen. - Ich lebe in Bruthöhlen, auch in den verlassenen die Spechte gebaut haben. - Ich kann als einziger Vogel kopfüber einen Baum herunterlaufen. - Meinen Namen habe ich daher, dass ich manchmal den Eingang meiner Bruthöhle verkleinere indem ich Lehmkügelchen zusammenklebe. Kleiber

13 Vogel-ABC A N B O C P D Q E R F S G T H U I V J W K X L Y M Z

14 Vogelmasken Eisvogel (links)

15 Vogelmasken Eisvogel (rechts)

16 Vogelmasken Meise (links)

17 Vogelmasken Meise (rechts)

18 Vogelmasken Falke (links)

19 Vogelmasken Falke (rechts)

20 Prüfung zum Vogel-Detektiv URKUNDE für über die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung zum Vogel-Detektiv Hierbei wurden folgendeprüfungsfächer abgelegt: (Zutreffendes bitte ankreuzen, die anderen Punkte ggf. streichen) Aufmerksam beobachten Sehen mit den Ohren Eulenblick Sich unsichtbar machen Sich lautlos bewegen Fernglas-Guck-Übung Spuren lesen Immer der Nase nach Phantombild zeichnen Vogel-Steckbrief erstellen Der 7. Sinn Vögel anlocken Datum: Unterschrift: Stempel:

21 Arbeitsblatt Kryptozoologen-Kongress Deutscher Name des Tieres: Lateinischer Name des Tieres: Aussehen / Größe / besondere Merkmale usw.: Lebensraum / Vorkommen: Nahrung: Sozialverhalten und Fortpflanzungsweise: Grund des Aussterbens: Sonstige Bemerkungen: Datum: Name des Forschungsteams:

22 Kopiervorlagen für zwei Papierhubschrauber 1. An den markierten Stellen schneiden 2. Gestrichelte Linien bitte falzen 3. Papier an Falzlinien in Pfeilrichtung klappen 4. Gefaltete Flächen ggf. etwas zusammenkleben oder heften. 5. Papierhubschrauber aus ziemlicher Höher gerade nach unten fallen lassen.

23 Reise durch das Baumwoll-Land SPIELPLAN

24 Storchenreise Ereignis-Felder Storchenreise - Reiselust und Reisefrust Fragezeichen-Feld Hier bekommst du eine Frage gestellt. Frosch: Du hast besonders viel und gute Nahrung gefunden und kannst dich satt essen. Dafür darfst du ein Feld vor rücken. saftige Wiese: Du bist in einem Naturschutzgebiet gelandet und kannst besonders viel Kraft tanken. Du darfst noch einmal Würfeln. Baum: Du hast einen schönen Platz zum Ausruhen gefunden. Du darfst ein Feld vor rücken. Bio-Feld: Du bist auf einem Bio-Feld gelandet. Hier hast du viel Nahrung gefunden. Du darfst nochmal würfeln. Gewitterwolke: Du bist in einen Sturm geraten und sehr erschöpft. Du musst ein Feld zurückgehen. Stromleitungen: Du bist in die Stromleitungen geflogen und hast dich verletzt. Setze eine Runde aus, um dich zu erholen. Flugzeug: Du bist gegen ein Flugzeug geflogen. Du hast großes Glück gehabt und dich nur verletzt, normalerweise überleben die Störche es nicht. Du musst zwei Runden aussetzen. gespritztes Feld: Du bist auf einem Feld gelandet auf dem giftige Schädlingsbekämpfung verwendet wird. Du hast gespritzte Käfer gegessen und hast Bauchweh. Gehe ein Feld zurück und ruhe dich aus. Netz: Du wurdest von Menschen gefangen. Um dich zu befreien, setze eine Runde aus.

25 Storchenreise Fragen der Fragezeichen-Karten (1) Storchenreise - Reiselust und Reisefrust 0 = auf dem Feld stehenbleiben +1 = ein Feld vorgehen -1 = ein Feld zurückgehen 1. F: Es ist November, du gehst in den Supermarkt was kaufst du ein? A: 1.) Bananen aus Afrika (0) 2.) Äpfel aus Deutschland (+1) 3.) Erdbeeren aus Spanien (-1) 2. F: Deine Mama schickt dich Bananen kaufen, welche nimmst du? A: 1.) Die biologisch angebauten, die etwas teurer sind (+1) 2.) Die billigen, konventionell angebauten, dann bleibt mehr Geld übrig. (-1) 3. F: Warum sind biologisch angebaute Felder besser für den Storch? A: 1.) Es werden keine Spritzmittel verwendet, die die Nahrung des Storchs und damit den Storch vergiften (+1) 2.) Die Pflanzen dort sind schöner, und der Storch ruht sich lieber darauf aus (0) 3.) Die Bio-Bauern sind netter zum Storch (0) 4. F: Eines deiner T-Shirts ist kaputt, und du kaufst ein neues. Für welches entscheidest du dich? A: 1.) Das billigste, dass du findest. (-1) 2.) Eins aus Bio-Baumwolle, obwohl es etwas teurer ist (+1) 3.) Eins aus herkömmlicher Baumwolle, aber in deiner Lieblingsfarbe (-1) 5. F: A: Warum ist der Kauf saisonaler Lebensmittel besser? 1.) Die Lebensmittel sind vor Ort, müssen also nicht so weit transportiert werden und verursachen dadurch weniger Luftverschmutzung. (+1) 2.) Sie schmecken besser. (0) 3.) Die Früchte werden reif geerntet und sind frischer, weil man sie nicht erst lange transportieren muss. (+1) 6. F: Wann ist Obst und Gemüse saisonal? A: 1.) wenn es vom Wochenmarkt kommt (-1) 2.) wenn es aus der Region kommt (0) 3.) wenn es zu der Jahreszeit bei uns wächst, in der du es kaufst (+1) 7. F: Wenn du in den Urlaub fährst, was wäre für die Umwelt und dadurch auch für den Storch am besten? A: 1.) mit dem Auto fahren (0) 2.) mit dem Zug fahren (+1) 3.) mit dem Flugzeug fliegen (-1) 8. F: Wie belastest du, beim Urlaubmachen, die Umwelt und den Storch am wenigsten? Wenn du A: 1.) eine Radtour am Altmühlsee machst, ganz in deiner Nähe (+1) 2.) mit dem Auto nach Italien fährt (0) 3.) mit dem Flugzeug nach Afrika fliegst, dem Storch hinterher. (-1)

26 Storchenreise Fragen der Fragezeichen-Karten (2) Storchenreise - Reiselust und Reisefrust 0 = auf dem Feld stehenbleiben +1 = ein Feld vorgehen -1 = ein Feld zurückgehen 9. F: Erdbeeren sind einfach lecker. Zu welcher Jahreszeit solltest du sie kaufen? A: 1.) Im Winter, da soll man viele Vitamine essen. (-1) 2.) Egal, Erdbeeren gibt es eh immer. (-1) 3.) Im Sommer, wenn sie bei uns wachsen. Frisch schmecken sie sowieso am besten. (+1) 10. F: Was kannst du tun, um Produkte wie ein Handy umweltfreundlich zu nutzen? A: 1.) Das alte Handy in die Mülltonne werfen, wenn ich ein besseres, neues bekomme. (-1) 2.) Ich habe kein Handy. (+1) 3.) Das Handy möglichst solange benutzen, bis es kaputt ist und dann bei einer Sammelstelle abgeben. (+1) 11. F: Wie nennt man den Storch noch? A: 1.) Adelheid (-1) 2.) Adebar (+1) 12. F: Wie transportiert der Storch seine Nahrung? A: 1.) unter dem Flügel (-1) 2.) im Schnabel (+1) 3.) mit den Füßen (-1) 13. F: Warum fliegt der Storch in den Süden? A: 1.) weil er auch mal Urlaub machen will. (-1) 2.) weil es ihm im Winter zu kalt ist und er bei uns keine Nahrung findet. (+1) 3.) weil er seine Oma besuchen will. (0) 14. F: Wodurch entstehen auf deinem Schulweg die meisten Abgase? A: 1.) wenn du mit dem Auto gefahren wirst (-1) 2.) wenn du mit dem Fahrrad fährst (+1) 3.) wenn du zu viele Bohnen gegessen hast (0) 15. F: Was ist klimafreundliche Ernährung? A: 1.) viel Fleisch essen (-1) 2.) Dem Klima ist egal, was ich esse. (-1) 3.) wenig Fleisch und Käse essen (+1) 16. F: Eine deiner Hosen ist kaputt und du kaufst eine neue, für welche entscheidest du dich? A: 1.) eine aus Bio-Baumwolle, obwohl sie eventuell etwas teurer ist (+1) 2.) eine ganz moderne aus herkömmlicher Baumwolle (-1) 3.) die billigste, die du findest (-1) 17. F: A: Deine Mama schickt dich Orangen kaufen, welche nimmst du? 1.) Die biologisch angebauten, die etwas teurer sind (+1) 2.) Die billigen, aber konventionell angebauten (-1)

27 Storchenreise Fragen der Fragezeichen-Karten (3) Storchenreise - Reiselust und Reisefrust 0 = auf dem Feld stehenbleiben +1 = ein Feld vorgehen -1 = ein Feld zurückgehen 18. F: Zu welcher Jahreszeit solltest du, der Umwelt zu Liebe, Tomaten kaufen? A: 1.) Im Sommer, wenn es sie auch bei uns gibt. (+1) 2.) Egal, Tomaten gibt es doch immer. (-1) 3.) Im Winter, da soll man viele Vitamine essen. (-1) 19. F: Wieso solltest du deinen Müll immer richtig entsorgen? A: 1.) Der Storch und andere Tiere können sich daran verletzen oder weg geworfene Kleinteile leicht mit Nahrung verwechseln und fressen. (+1) 2.) um die Umwelt nicht zu verschmutzen (+1) 3.) Wenn die Mülltonnen leer sind, haben die Müllmänner keine Arbeit. (-1) 20. F: Warum solltest du keinen Müll in die Natur werfen? A: 1.) Zwischen dem ganzen Müll findet der Storch kein Futter. (+1) 2.) Die Natur fängt an zu stinken. (0) 3.) weil sich die Blumen dann nicht mehr unterhalten können (-1) 21. F: Für welchen Kühlschrank sollten sich deine Eltern entscheiden, wenn sie etwas für die Umwelt tun wollen? A: 1.) einen besonders energiesparenden Kühlschrank (+1) 2.) einen 10 Jahre alten Kühlschrank vom Trödler, der ist schön billig (-1) 3.) einen ganz großen, möglichst billigen Kühlschrank (-1) 22. F: Was bedeutet Second Hand-Ware? A: 1.) schon benutzte Dinge, aber trotzdem noch gut zu gebrauchen (+1) 2.) Sachen für Linkshänder (-1) 3.) Sachen, die nur alte Leute benutzen (-1) 23. F: Warum ist Second Hand besser für die Umwelt? A: 1.) Man spart Rohstoffe und benutzt gebrauchte Sachen wieder. (+1) 2.) Es ist billiger, als etwas Neues zu kaufen. (-1) 3.) weil die Sachen beim Waschen weniger Wasser verbrauchen (-1)

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