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1 Nach Russland? Klingt interessant..., wie geht das denn? Ausgewählte Informationen zur Orientierung für die Studierenden der EFH 1

2 Russische Partnerhochschulen Zwei Partnerhochschulen befinden sich in der Stadt Wologda. Diese liegt ca. 500 km nördlich von Moskau, hat ca Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der gleichnamigen Region. Staatliche Pädagogische Universität Wologda (Fakultät für Psychologie und Sozialpädagogik) Staatliche technische Universität Wologda (Humanistische Fakultät) 2

3 Russische Partnerhochschulen Die dritte Partnerhochschule befindet sich in der Stadt Kursk. Diese hat ca Einwohner und liegt ca. 500 km südlich von Moskau in der Mitte der gleichnamigen Region. Staatliche Universität Kursk (Defektologische Fakultät) 3

4 Von Wologda über Moskau nach Kursk Helene Ignatzi, Rektoratsbeauftragte für die Kooperation mit

5 Praxisbereiche der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik in Wologda und Kursk sozialpädagogische Zentren der Familien- und Erziehungshilfe diverse Einrichtungen der heilpädagogischen Unterstützung von Kindern und Jugendlichen (stationär, ambulant) Tageseinrichtungen für Senioren psychiatrische Kliniken Die Einrichtungen sind sowohl in staatlicher als auch in kommunaler oder freier Trägerschaft. 5

6 Formen der studentischen Aktivitäten im Kontext der Russlandkooperation Exkursionen und Gegenexkursionen Projekte Sommerakademien Praktika Anrechenbarkeit: Die Beteiligung von Studierenden findet im Kontext relevanter Module des jeweiligen Studiengangs statt und wird folglich als ein Bestandteil des Studiums betrachtet. 6

7 Bildungsgewinn: Land, Leute, Kultur... Auf dem Weg nach Wologda bzw. Kursk ist es möglich, auch die zwei größten russischen Städte zu besichtigen: die Hauptstadt Moskau und St. Petersburg ( Venedig des Nordens ) Neben dem Fachprogramm lernt man selbstverständlich auch die Geschichte/ Kultur/ Natur der Regionen Kursk bzw. Wologda kennen. Persönliche Begegnungen mit russischen Studierenden, Lehrenden, Fachkräften usw. ergänzen die Palette der bunten Erlebnisse/ Erfahrungen/ Eindrücke. 7

8 Bildungsgewinn: Land, Leute, Kultur... Im Kontext gemeinsamen Tuns, durch gemeinsame Erfahrungen/ Erlebnisse, den Austausch von Meinungen usw. können Beziehungen/ Freundschaften entstehen, die über den Zeitraum des Projekts/ der Exkursion/ des Praktikums hinaus gehen. Fazit: Russland-Aktivitäten erweitern den fachlichen Horizont und tragen auch zur Persönlichkeitsbildung bei. Das gemeinsame Tun und kollegiales Miteinander von deutschen und russischen Studierenden bauen eventuelle Vorbehalte und Unsicherheiten auf beiden Seiten ab. 8

9 Die russische Sprache - ein Hindernis? Bei Projekten und Sommerakademien: Die russischen Hochschulen sorgen für die Übersetzung/ das Dolmetschen. Bei Exkursionen: Die russischen Studierenden sind i. d. R. imstande, sich auf Englisch zu verständigen. Beim Praktikum: Ein Sprachkurs muss absolviert werden (kann wird mit Hilfe der DAAD-Mittel aus dem Programm "Go East finanziert werden). Vor Ort wird eine sprachliche Unterstützung nach Möglichkeiten der beteiligten Personen angeboten. 9

10 Die russische Sprache - ein Hindernis? Fazit: Für die EFH-Studierenden stellt die russische Sprache in der Tat einen erschwerenden Umstand bei den Russlandaktivitäten dar vor allem wenn man dort ein Praktikum absolvieren will. Sie ist jedoch kein unüberwindbares Problem, wenn das damit verbundene Lernen und die Arbeit bei der sprachlichen Vorbereitung in Kauf genommen werden. 10

11 4 Schritte zur Russlanderfahrung 1. Schritt: Informationen holen - im International Office (Frau Bossow) - bei der Russlandkoordinatorin (Frau Ignatzi) - bei einer Lehrperson, die eine Russlandaktivität plant 2. Schritt: Mit der für eine von den geplanten Russlandsaktivitäten zuständigen Lehrperson den Aufenthalt inhaltlich/ fachlich planen und vorbereiten 11

12 4 Schritte zur Russlanderfahrung 3. Schritt: Planung konkreter Anliegen mit russischer Uni (Praktikumsstelle, Unterkunft, fachliche Betreuung, Kulturwünsche...) 4. Schritt: In der EFH konkrete logistisch-organisatorische Vorbereitung (Hin- und Rückflug, Visum, Finanzen...) und darauf folgende Durchführung Wichtig: Ein Mindestmaß an Eigeninitiative ist wichtig. Dabei ist die Unterstützung der Studierenden durch das International Office, die Russlandkoordinatorin und die involvierten Lehrenden selbstverständlich. 12

13 Lust auf Russlanderfahrung bekommen? Nutzen Sie die Gelegenheit jetzt fragen Sie, was noch nicht ganz klar ist! Planen Sie eine Russlanderfahrung in den Verlauf Ihres Studiums hinein. Suchen Sie unter Kommilitonen/innen interessierte Mitstreiter und kontaktieren Sie die Lehrenden, die Russlandaktivitäten planen. Freuen Sie sich auf den Blick über den Tellerrand, erwarten Sie nichts Vertrautes und seien Sie offen für alles Neue. 13

14 Moskau Helene Ignatzi, Rektoratsbeauftragte für die Kooperation mit

15 Wologda Helene Ignatzi, Rektoratsbeauftragte für die Kooperation mit

16 St. Petersburg Helene Ignatzi, Rektoratsbeauftragte für die Kooperation mit

17 Kursk 17

18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Helene Ignatzi, Rektoratsbeauftragte für die Kooperation mit

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