SÜDWESTTEXT. Zeitung für die Textil- und Bekleidungsindustrie. Neu und exklusiv: Textile Schrift. Seite 3

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1 SÜDWESTTEXT Zeitung für die Textil- und Bekleidungsindustrie HERAUSGEGEBEN VON SÜDWESTTEXTIL MAI 2014 NR. 80 Themen Verband + Industrie Vorsicht Abmahnfalle Seite 4 Bildung + Soziales Go Textile! News Seite 6 Neu und exklusiv: Textile Schrift Seite 3 Recht + Steuern Wiedereinstieg birgt Konfliktpotenzial Seite 8 Veredler fürchten Farbstoffknappheit Starker Preisanstieg und Verfügbarkeitsprobleme setzen der Branche zu Foto: SSilver Fotolia.com Fiskus versus Freihandel Der Europäische Rechnungshof (EuRH) beklagt Einnahmeverluste der EU durch zahlreiche Freihandelsabkommen und Zollzugeständnisse. Er kritisiert in seinem Bericht vom 21. Mai nicht nur angeblich mangelhafte Zollkontrollen, sondern Die Preise für Textilfarbstoffe sind zuletzt auf breiter Front massiv gestiegen. Das beklagen die Unternehmen der Textilveredlungsindustrie im Verband Südwesttextil. Hinzu kommt, dass es in einigen Bereichen zu extremen Farbstoff- Verknappungen und Lieferengpässen kommt. Die Entwicklung geht uns an die Existenz, beschreibt ein Veredler aus dem Südwesten die Situation. Angeheizt wird die aktuelle Preisentwicklung vor allem durch einen Mangel an spezifisch für die Farbstoffproduktion benötigten Rohstoffen und Zwischenprodukten, da durch Produktionsstilllegungen in der Vergangenheit vor allem in Europa schlichtweg die Produktionskapazitäten fehlen. Zudem sind auch Farbstoffproduktionen außerhalb Chinas und Indiens in den Sog dieser Entwicklung geraten, da auch diese weitgehend von den asiatischen Rohstoffen und Zwischenprodukten abhängig sind. Alternative Kapazitäten vor allem für die Synthese der Rohstoffe stehen derzeit in anderen Erdteilen Fortsetzung Seite 2 wirft der EU-Kommission vor, sie habe die wirtschaftlichen Folgen von Präferenzhandelsregelungen bislang nicht ausreichend analysiert. Darunter versteht der EuRH offenbar Zolleinnahmen, die dem Fiskus durch Freihandel entgehen. Wachstum und nachhaltige Entwicklung als Effekt von Zollpräferenzen werden eher nebenbei erwähnt. Keine Frage: Die unberechtigte Inanspruchnahme von Zollvorteilen schädigt Mitbewerber, die sich mit restriktiven Regeln herumplagen, um den begehrten Präferenzursprung zu erhalten oder eben Zölle entrichten. Diese liegen für textile Fertigwaren meist bei 12 Prozent. Es mag sein, dass eine»zölle sind zum Schutz der EU- Interessen umsichtig zu verwalten.«baudilio Tomé Muguruza, Mitglied des Europäischen Rechnungshofs höhere Kontrolldichte und eine intensivere Betrugsbekämpfung mehr Zölle in die Haushalte der EU und der Mitgliedstaaten spülen könnten. Doch der zusätzliche Aufwand steht zu den Einnahmen in keinem Verhältnis. Mehr Zollbürokratie ist das Letzte, was man den vielen abgabenehrlichen Wirtschaftsakteuren wünschen sollte. Silvia Jungbauer Zahl des Monats Ohne Label, Siegel, Gütezeichen geht heute nichts mehr. Weit mehr als 1000 davon kleben auf Produkten, zeichnen Dienstleistungen oder Internetangebote aus. Ursprünglich als schneller Rat bei Kaufentscheidungen gedacht, haben sie durch ihre Vielzahl diese Funktion für viele Verbraucher verloren. Doch die Ret- 30 tung naht, neben der Initiative von Gerd Müller zum 1001-ten Label hat label-online.de nun eine kostenlose App zur schnellen Labelerkennung auf den Markt gebracht. Rund 240 Labels und Managementzeichen fasst die Datenbank derzeit 30 davon informieren und bewerten Bekleidung und Schuhe. Also App Label-online herunterladen, beim nächsten Modeeinkauf Labels abfragen und nach zwei Stunden die Umkleidekabine gut informiert verlassen. Aktuell Save the Date: Am 2. September findet zum vierten Mal der Textil- und Modedialog im M,O,C, Veranstaltungscenter in München statt. Die Partner der gemeinsamen Veranstaltung Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie, Dialog Textil-Bekleidung, Gesamtmasche und Südwesttextil laden anlässlich der Munich Fabric Start nach Messeschluss zum entspannten Netzwerken ein.

2 2 Verband + Industrie SÜDWESTTEXT Mai 2014 I Nr. 80 Fortsetzung von Seite 1 Veredler fürchten Farbstoffknappheit nicht oder nur unzureichend zur Verfügung. Betroffen sind alle Farbstoffklassen vom einfachen Reaktivschwarzfarbstoff für Baumwolle, dessen Preis sich mitunter verdreifacht hat, bis hin zu speziellen, hochheißlichtechten Dispersionsfarbstoffen, die für Polyestertextilien im Automobilbau verwendet werden. Auch in der Lieferkette haben sich die Vorzeichen umgekehrt. Hatte man sich in der Vergangenheit aufgrund des harten internationalen Wettbewerbs und günstiger gewordenen Rohstoffen an sinkende Preise und extrem kurze Lieferzeiten gewöhnt, gilt es plötzlich umzudenken. Die jetzigen Farbstoffpreiserhöhungen, zum Teil von mehreren hundert Prozent, können vor allem bei tiefen Färbungen, die viel Farbstoff benötigen, kostenmäßig nicht mehr kompensiert werden. Daher sind Preiserhöhungen für diese Textilien unumgänglich. Zudem bedrohen die Verfügbarkeitsprobleme von bestimmten Farbstoffen ganze Lieferketten sprichwörtlich zu sprengen, da die Textilien aufgrund von Farbstoffmangel nicht mehr just in time oder auch überhaupt nicht mehr gefärbt werden können. Durch die Abwanderung der europäischen Textilveredelungsindustrie in den vergangenen Jahrzehnten und den industriellen Aufstieg von China und Indien als textile Großmächte wurden in diesen Ländern große Farbstoffproduktionskapazitäten aufgebaut. Besonders beschleunigt wurde diese Entwicklung durch strategische Entscheidungen der europäischen Chemiekonzerne, sich mit der Verlagerung der Farbstoffproduktion nach Asien den veränderten Marktgegebenheiten anzupassen. Einige Hersteller trennten sich sogar ganz von dem zunehmend wenig rentablen Farbstoffgeschäft, da über die Jahre ein stetiger Preisverfall zu verzeichnen war. Der Prozess des Preisverfalls ist nun abgeschlossen und eine Umkehrbewegung hat eingesetzt. Die weltweite Verflechtung der Chemieindustrie und die weitere konjunkturelle Erholung der Weltwirtschaft lassen erwarten, dass es aufgrund von Produktionsschließungen in China und Indien auch in anderen Bereichen zu Preissteigerungen bzw. Verknappungen kommen kann. Für bestimmte textile Flammschutzprodukte, Reduktionsmittel, als auch Basisrohstoffe für andere Textilhilfsmittel sind vornehmlich chinesische Produktionskapazitäten mittlerweile maßgebend. Stefan Thumm In Kürze Gütermann und American & Efird (A&E) planen eine gemeinsame Zukunft: Zwei der weltweit bekanntesten Nähfadenhersteller wollen zusammen den Weg für zukünftiges Wachstum gehen. Am 14. Juni wird den Aktionären von Gütermann im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung ein entsprechendes Vertragswerk zur Entscheidung vorgelegt. A&E, gegründet 1891, ist mit rund Mitarbeitern der größte amerikanische Nähfadenhersteller und der zweitgrößte Anbieter weltweit. Die Gruppe produziert in über 20 Ländern und verkauft schwerpunktmäßig in Amerika und Asien. Das Projekt sieht eine Übernahme aller operativen Gesellschaften von Gütermann durch A&E vor. Gütermann Gutach wird weltweiter Hauptsitz der Consumer Sparte und Europasitz der kombinierten Gruppe. Es ist bei beiden Firmen kein Personalabbau vorgesehen. Kunst in der Kernerstaße Die Werke von Karima Klasen und Martin Schröder-Berlin verschönern zur Zeit die Büroraume der Textilen Verbandsgruppe Suttgart in der Kernerstraße 59. Mitte Mai gaben die beiden Künstler den Mitarbeitern von Südwesttextil und Gesamtmasche Einblicke in ihre Gedanken und Ideen, die hinter den ausgestellten Werken stehen. Vier Flächen, die das Nichts einschließen, oder das Quadrat als Motiv sind die Kennzeichen von Martin Schröder- Berlin. Er ist Autodidakt, er schafft und lebt nach eigenen Regeln. Ein hartes Stück Arbeit! Nimmt man die Dinge selbst in die Hand, ist man niemandem verpflichtet außer sich selbst. Sicher ist das einer der Gründe für die aussergewöhnliche Formensprache des Künstlers. Der Gegenentwurf kommt von Karima Klasen: Studium der Malerei in Schwäbisch-Hall und Bosten, USA. Dieser Einfluss spiegelt sich in ihren Werken wider. Sterne mit schwarzen und weißen Kontrasten, durchbrochen nur durch neonfarbige Streifen, halten den Betrachter auf Abstand und geben gleichzeitig den Impuls, sich auf das Bild einzulassen. Alle Bilder können käuflich erworben werden. Sieger der TW-Imageanalyse Anzüge 2014 in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Herrenaustatter Digel aus Nagold. In der Kategorie Gesamt-Image belegt die Marke den zweiten Platz. Befragt wurden 159 für den Einkauf von Anzügen Verantwortliche in Fachgeschäften sowie Großformen des Einzelhandels. Das unabhängige Marktforschungsinstitut IMA hat die Studie von Februar bis Anfang März 2014 durchgeführt. Der Textilverband Schweiz hat in seiner Jahrespressekonferenz Mitte Mai mitgeteilt, dass trotz eines schwierigen Umfeldes die Schweizer Textil- und Bekleidungsindustrie auf eine stabile Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr zurückblicken kann. Die Textilexporte verzeichneten erstmals seit drei rückläufigen Jahren ein kleines Wachstum. Die EU ist mit 72,9 Prozent noch immer der wichtigste Absatzmarkt von Textilien. Dennoch ist die Wertschöpfung insgesamt leicht gesunken. Die Anzahl der Beschäftigten in der Schweiz beträgt und im Ausland Eine hohe Bedeutung misst der Verband der nachhaltigen Produktion im Inland und entlang der globalen Wertschöpfungskette bei.

3 APRIL Mai 2014 I I Nr. NR SÜDWESTTEXT Verband + Industrie 13 TEXTYPE Die textile Schrift Pt 45 Pt 55 Pt 65 Pt 75 Pt Werden Textilien verkauft, gehören Pflegekennzeichen einfach dazu. Wer die GINETEX-Symbole normgerecht und einfach abbilden will, bekommt jetzt ein praktisches Tool an die Hand: TEXTYPE die textile Schrift. Die Verbände Gesamtmasche und Südwesttextil haben über die Tochtergesellschaft TIV GmbH eine Schrift entwickelt, die dabei hilft, Pflegesymbole schnell und richtig zu erstellen. Die Symbolschrift ist nützliches Arbeitstool, das die Gestaltung und Beschriftung der Etiketten oder die Angaben zu Textilien in Online-Shops erleichtert. Auf dem Computer wird die Schrift wie eine herkömmliche Schriftart installiert. Über das Schriftmenü wird die Schrift ausgewählt und direkt im jeweiligen Programm platziert und eingefärbt. Zusätzlich enthält die Datei Web-Schriftarten, die über CSS (Cascading Style Sheets) eingebettet werden. Die Tastenbelegung zeigt, welche Symbole sich mit welchen Tasten darstellen lassen. Ihre Vorteile auf einen Blick Pflegesymbole schnell, richtig und einfach erstellen: Installation als Schrift auf dem Computer Verlustfreie Skalierung aller Zeichen Individuelle Einfärbung über die Farb palette Einfache Verwendung und Erstellung der Symbole in allen Printmedien Einbettung als Web-Schriftart beispiels weise in Onlineshops über CSS Schriftlizenzkosten für jeweils 5 Arbeitsplätze: Mitglieder 30 Euro zzgl. Mwst. Nicht-Mitglieder 100 Euro zzgl. Mwst. Fragen zur Pflegekennzeichnung: Dipl.-Volkswirtin Silvia Jungbauer Telefon: zur technischen Umsetzung: Dipl.-Ökonomin Christine Schneider Telefon:

4 4 Verband + Industrie SÜDWESTTEXT MAI 2014 I NR. 80 Andere Länder andere Einkaufssitten Studie der Hochschule Reutlingen untersucht deutsches und amerikanisches Einkaufsverhalten in Warenhäusern Die Hochschule Reutlingen hat eine Studie zum Thema Einkaufsverhalten in Warenhäusern in Deutschland und USA durchgeführt und veröffentlicht. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jochen Strähle, International Fashion Management, wurden die Unterschiede im digitalen Nutzungsverhalten von Warenhauskunden in Deutschland und den USA untersucht. Zu ihrem Einkaufsverhalten wurden im vergangenen Herbst insgesamt 738 Käufer in den beiden Ländern befragt. Es zeigte sich, dass die amerikanischen Kunden digitale Medien deutlich stärker für ihren Kauf im Warenhaus einsetzen als die deutschen. Signifikante Unterschiede zeigen sich in der Art und Weise des Informationsverhaltens: deutsche Kunden informierten sich deutlich weniger im Vorfeld über die Produkte als amerikanische Kunden. So gaben über 70 Prozent der Deutschen an, dies nie oder nur selten zu tun. Bei den Amerikanern informierte sich knapp die Hälfte bereits im Vorfeld. Dabei ist die mobile Quelle ein wichtiges Instrument: 29 Prozent der Amerikaner benutzen zur Vorabinformationen ihr Smartphone in Deutschland machen dies nur 15 Prozent. Während in Deutschland noch knapp ein Fünftel der Warenhauskunden gelegentlich bis häufig einen Katalog zur Hand nimmt, nutzen in Amerika nur rund 12 Prozent Die Studienergebnisse können als E-Book (ISBN: ) für 19,99 Euro erworben werden. Foto: Bombaert Patrick Fotolia.com der Befragten einen Printkatalog zur Informationssuche. Über zwei Drittel der Deutschen setzen nie Coupons aus einem Printwerbemittel ein, in den USA hingegen 30 Prozent gelegentlich bis sehr häufig. Die Hälfte der amerikanischen Befragten wird gerade durch die Coupons zu einem Besuch eines Warenhauses animiert in Deutschland nur knapp ein Drittel. Eine große Rolle spielt die App-Nutzung bei den US-Amerikanern. So nutzen mehr als die Hälfte Apps auch während des eigentlichen Einkaufs, d.h. im Laden selbst. In Deutschland nutzen dies weniger als 30 Prozent der Befragten. Im Einzelvergleich der Warenhäuser untereinander zeigten sich auch innerhalb der deutschen Händler deutliche Unterschiede. 66 Prozent der Karstadt-Käufer sagten, dass sie sich nie vor dem Kauf informierten. Beim Konkurrenten Kaufhof hingegen waren es nur 37 Prozent. Wenn man davon ausgeht, dass die digitalen amerikanischen Einkaufsgewohnheiten mit ei- ner gewissen Verzögerung nach Deutschland kommen, dann erhält man eine Ahnung, was auf die deutschen Warenhäuser zukommt, so Strähle. Deutsche Unternehmen müssten sich viel stärker auf die Nutzung digitaler Informationsquellen, allen voran das Smartphone, einstellen. Dies gelte nicht nur vor, sondern gerade während des Shoppings im stationären Handel. Warenverfügbarkeit, Coupons in Verbindung mit einem ganzheitlichem CustomerRelationship-Management, aktive digitale Kundenansprache während des Einkaufs seien Elemente, die in den kommenden Jahren nicht mehr fehlen dürfen. Neuen Shopkonzepten, die Online-, Offline- und Mobile-Welten des Konsumenten miteinander verknüpfen, gehören zweifelsohne die Zukunft, prophezeit Strähle. Simone Diebold Stellengesuch Am 13. Juni 2014 tritt das Gesetz zur Umsetzung der EUVerbraucherrechterichtlinie in Kraft. Für den Online-Vertrieb ergeben sich daraus einige wesentliche Änderungen. Doch um Abmahnungen zu vermeiden, müssen Hersteller und Händler in ihren Online-Shops rechtzeitig einige Umstellungen vornehmen. Insbesondere sind zum Stichtag die Widerrufsbelehrungen in Online-Shops an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Außerdem ist dem Verbraucher ein Muster-Widerrufsformular als Download bzw. zum Ausdrucken zur Verfügung zu stellen. Nicht fehlen sollte zudem der Hinweis, dass der Verbraucher Foto: kebox Fotolia.com eventuelle Rücksendekosten zu tragen hat. Sonst muss sie nämlich der Händler übernehmen. Das bisherige Rückgaberecht entfällt ersatzlos. Nach seinem Masterstudium zum Textil- und Konfektionstechniker am Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU-Dresden sucht der aus Bangladesch gebürtige Textilingenieur eine neue Herausforderung. Interessant wären dabei Stellen im Bereich Sales Management, Produktoder Qualitätsmanagement. Als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Textiltechnik der Universität Aachen und den Hohensteiner Institute ist selbstständiges Arbeiten selbstverständlich. Zu den persönlichen Stärken gehören neben der Analyse- und Problemlösefähigkeit auch Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Südwesttextil stellt im Mitgliederbereich Muster für die neue Widerrufsbelehrung sowie für das vorgeschriebene Widerrufsformular zur Verfügung. Die Unterlagen sind im neu eingerichteten Blog für IT-Recht und Online-Handel zu finden. Vita und Unterlagen können bei Interesse unverbindlich bei Südwesttextil angefordert werden Vorsicht Abmahnfalle! Neue Regeln für Online-Shops ab Mitte Juni

5 1 Mai Verband 2014 I Nr Industrie SÜDWESTTEXT Verband Februar Industrie I Nr. 775 UNSERE HIGHLIGHTS Jahresversammlung 2014 bei der Paul Hartmann AG in Heidenheim am 26. Juni EXKLUSIVE BETRIEBS- BESICHTIGUNGEN für Mitglieder INTERESSANTER FESTVORTRAG von Prof. Dr. Gunter Dueck DAS NEUE UND SEINE FEINDE ENTSPANNTES PUBLIC VIEWING Fußball WM 2014 USA Deutschland Anmeldung und Programm unter

6 6 Bildung + Soziales SÜDWESTTEXT Mai 2014 I Nr. 80 News Ausgabe 2 / Mai 2014 Sichtbarkeit erhöhen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing das sind die zentralen Maßnahmen für Go Textile! in diesem Jahr. Vergleicht man das erste Quartal von 2013 mit 2014, so sind die Zugriffszahlen auf um 12 Prozent angestiegen. Im Januar dieses Jahres verzeichnete die Seite mit Besuchern sogar einen neuen Rekord. Auch die Seitenaufrufe erhöhten sich mit einem Plus von 13 Prozent deutlich. Das lässt in Verbindung mit der Steigerung der Verweildauer um 9 Prozent den Schluss zu, dass sich der Besucher mehr für die Seiteninhalte interessiert. Genau dieser Inhalt ist es, der bei der Suchmaschinenoptimierung Search Engine Optimization (SEO) eine entscheidende Rolle spielt. Das Ziel der wohl wichtigsten Suchmaschine Google ist es, wertvolle Informationen zur Verfügung zu stellen. Die Suchmaschinenoptimierung wiederum hilft, diese Informationen für Google möglichst optimal zugänglich zu machen. Um weiteren suchmaschinenrelevanten Inhalt für zu bekommen, wurden in einem ersten Schritt Transkripte aller bisher gedrehten Berufsfilme erstellt und integriert. Zu sehen sind die Texte bei den jeweiligen Ausbildungsberufen. Eine weitere SEO-Maßnahme die bereits umgesetzt wurde, ist das Erstellen und Befüllen eines Google+- Profils. Dies führt 12 % ANSTIEG DER BESUCHER- ZAHLEN IM 1. QUARTAL 2014 zur Verbesserung der Suchtreffer, der über Google eingeloggten Besuchern. Neben dem Inhalt einer Seite sind Verlinkungen mit anderen Seiten die Währung der Suchmaschinenoptimierung. Je mehr Links von fremden Webseiten auf zeigen, desto höher wird deren Wichtigkeit bei Google. Die so genannte Off-Page-Optimierung sorgt dafür, dass eine Suchmaschine den Wert der Webseite im Vergleich zu anderen Mitbewerbern als möglichst hoch bewertet. Je höher eine Suchmaschine den Wert der Webseite bemisst, desto höher werden entsprechende Schlagwörter in den Suchmaschinen-Ergebnisseiten angezeigt. Der wichtigste Parameter für eine gute Off-Page-Optimization ist die Zahl und Qualität der Links. Go Textile! ist bereits bei Google mit vielen Schlagwörtern auf dem ersten Platz, so z. B. textile Ausbildung. Mit einer konsequenteren Verlinkung sollen hier noch weitere Potenziale mobilisiert werden BESUCHER IM JANUAR AUF Dazu werden in den nächsten Wochen Verbände, Fortbildungsstätten und Mitgliedsunternehmen gebeten, ihre Webseiten mit der Plattform für Aus- und Weiterbildung in der Textilund Modeindustrie, zu verlinken. Neben der Suchmaschinenoptimierung ist das Suchmaschinenmarketing ein weiteres Instrument zur Erhöhung der Bekanntheit von Go Textile!. Hierzu werden derzeit in einer Testphase Google- AdWords-Anzeigen geschalten, um qualifizierte Klicks auf die Webseite zu bekommen. Die besten Anzeigen bzw. Schlagwort-Kombinationen sollen dann dauerhaft geschalten werden. Regelmäßige Facebook-Postings in der Sprache der Zielgruppe runden die Suchmaschinenoptimierung und das Suchmaschinenmarketing ab. Ein regelmäßiges Monitoring der Maßnahmen trägt dazu bei, dass Go Textile! weiter an Bedeutung gewinnt und die bereits starke Position der Plattform im Internet ausgebaut wird. Go Textile! in Facebook Seit April hat Go Textile! die Schlagzahl der Postings auf Facebook deutlich erhöht. Dabei werden neben spannenden Themen rund um die Textil- und Modewelt auch immer wieder Postings eingestellt, die sich mit den Ausbildungsberufen und -unternehmen beschäftigen. Darüber hinaus wurde eine neue Serie kreiert, die unter dem Titel Wusstest du eigentlich textile Fragen und Antworten in den Facebook-Kanal einbindet. Diese Postings sind bei den Jugendlichen besonders beliebt und werden regelmäßig von anderen Freunden geteilt. Der Facebook-Kanal von Go Textile! hat Stand Mai 541 Fans. Das Ziel ist es, am Ende des Jahres die Tausendermarke zu knacken.

7 SÜDWESTTEXT Mai 2014 I Nr. 80 Bildung + Soziales 7 Neuer Name und erweiterter Inhalt Hochschule Albstadt-Sigmaringen ersetzt textilen Studiengang Im Wintersemester 2014/15 startet der Bachelorstudiengang Material and Process Engineering an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Er löst als Weiterentwicklung den Studiengang Textile Produkttechnologie Technische Textilien ab. In den ersten beiden Semestern bekommen die Studierenden einen Überblick über die Werkstoff- und Verfahrenstechnik. Der Studienplan wurde in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt. Im Vordergrund steht die Anwendungsorientierung, sagt Studiendekanin Prof. Petra Schneider. Beide Vertiefungsrichtungen sind Wachstumsbranchen, in denen Nachwuchsingenieure mit breit gefächertem Ausbildungsprofil hervorragende Aussichten haben. Ab dem dritten Semester beschäftigen sich die Bachelorstudenten in der Vertiefungsrichtung Technical Textiles mit faserbasierten Materialien und deren Herstellung bis hin zum Endprodukt. In der Vertiefungsrichtung Advan- ced Materials stehen moderne Zukunftswerkstoffe wie Metalle, Kunststoffe und Technische Textilien im Fokus sowie Verfahren, um diese z. B. zu modernen Verbundwerkstoffen oder Smart Materials zu kombinieren. Außerdem beschäftigen sich die Studierenden mit Innovations- und Technologiemanagement. Der Studiengang ergänzt das Angebot der Hochschule hervorragend, erklärt Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer. Wir können vorhandene Kompetenzen aus den Bereichen Textiltechnik und Wirtschaftsingenieurwesen nutzen und den Studienschwerpunkt Technische Textilien in ein neues zukunftsfähiges Konzept einbetten. Advanced Materials runden das Profil des Studiengangs als zweite Wahlrichtung sinnvoll ab. Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juli. Weitere Infos gibt es unter www. mpe-albstadt.de Christine Schneider Foto: Hochschule Albstadt-Sigmaringen Reallabor analysiert Textilwirtschaft Ein gemeinsamer Antrag der Hochschule Reutlingen und der Universität Ulm ist in die Endrunde für ein Förderprogramm des Landes gekommen. Beide Hochschulen forschen an der nachhaltigen Transformation der Textilwirtschaft. Damit soll die gesamte textile Wertschöpfungskette für die Kunden erfahrbar gemacht werden. Sollte der Antrag angenommen werden, kann das Forschungsprojekt drei Jahre lang gefördert werden. Der Gesamtförderbetrag pro Antrag ist auf Euro begrenzt. Ziel des Reallabors ist es, am Standort Dietenheim die textile Wertschöpfungskette regional Foto: goodluz Fotolia.com und transparent darzustellen und für den Endverbraucher erfahrbar zu machen. Hierbei soll durch Regionalisierung ein konkreter Bezug zum Produkt entstehen und beim Käufer ein emotionales Bewusstsein geweckt werden. Reallabore helfen gesellschaftliche Veränderungsprozesse besser verstehen, mitgestalten und in ihren Wirkungen messen zu können. Sie bieten Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und freien Forschungsinstituten sowie zwischen Wirtschaft, Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Die zehn in der Vorrunde erfolgreichen Projekte können nun Vollanträge einreichen, über die im Herbst 2014 gutachterlich entschieden wird. Für die Erstellung der Vollanträge können die Projekte bereits jetzt mit bis zu Euro gefördert werden. Förderbeginn für die in der Endauswahl erfolgreichen Projekte ist voraussichtlich Dezember Die Reallabore werden wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Seminare Bildungswerk Seminarangebot der Akademie für Personal- und Organisationsentwicklung im Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft in Kooperation mit Südwesttextil. Effiziente Besprechungen und Sitzungen 26. Juni 2014, Haus Steinheim Der Servicetechniker Auftreten und Verhalten beim Kunden 1. bis 2. Juli 2014, Haus Steinheim Aufbautraining: Verhandlungsführung 3. bis 4. Juli 2014, Haus Steinheim

8 8 Recht + Steuern SÜDWESTTEXT MAI 2014 I NR. 80 Wiedereinstieg birgt Konfliktpotenzial Personalleiterkreis von Südwesttextil diskutiert Elternzeit-Problem Die Schwangerschaft bzw. die Geburt eines Kindes führt schon lange nicht mehr zum unweigerlichen Karriereende. Arbeitnehmer und Arbeitgeber eint das gemeinsame Ziel, durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dem Fachkräftemangel zu begegnen und so den Standort Deutschland konkurrenzfähig zu halten. Mehr als 40 Personalverantwortliche aus den Mitgliedsunternehmen diskutierten am 20. Mai in Stuttgart im Rahmen des von Südwesttextil veranstalteten Personalleiterkreises die Herausforderungen dieses komplexen Themengebiets. Kurzfristiger Vertretungsbedarf, Teilzeitwünsche und der Beschäftigungsanspruch von Elternzeitrückkehrern stellen teilweise schier unlösbare Aufgaben für die Personalabteilungen dar. Anhand von praktischen Fällen erarbeiteten die Verbandsjuristen mit den Personalern den Umgang mit den Hauptproblemen der Elternzeit. Besprochen wurde zum einen die Auswirkung der neuesten Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zur Ermessensausübung des Arbeitgebers bei der Frage, ob er seine Zustimmung zur vorzeitigen Beendigung oder zur Verlängerung einer ursprünglich beantragten Elternzeit gibt. Anders als früher kann die Zustimmung, auch wenn der Antragsteller sich einmal anders festgelegt hatte, nicht einfach grundlos verweigert werden. Die Rechtsprechung gibt Recht kompakt Arbeitsrecht Datenschutz dem Arbeitgeber hier auf, die Interessen des Arbeitnehmers an der vorzeitigen Beendigung bzw. Verlängerung mit den Arbeitgeberinteressen, wie beispielsweise Planungssicherheit, angemessen gegeneinander abzuwägen. Frage: Darf man beim Vorarbeitgeber Erkundigungen über einen Bewerber einholen? Antwort: Auskünfte über einen Bewerber beim Vorarbeitgeber darf ein Arbeitgeber grundsätzlich nur mit Zustimmung des Bewerbers einholen. Anfragen, die keinen Bezug zur fachlichen Befähigung oder zum Verhalten während des Arbeitsverhältnisses aufweisen, sind dabei generell unzulässig. In der Benennung eines früheren Vorgesetzten oder Kollegen als Referenzperson durch den Bewerber kann eine konkludente Zustimmung zur Einholung entsprechender Auskünfte liegen. Für Probleme in den Betrieben sorgt auch die immer häufiger von den Elternzeitlern in Anspruch genommene Möglichkeit, Elternteilzeitanträge mit einer Wochenarbeitszeit von bis zu 30 Stunden zu stellen. Besonders interessant ist für in Elternzeit befindliche Arbeitnehmer, dass eine solche Teilzeittätigkeit auch als geringfügiges Beschäftigungsverhältnis ausgestaltet werden kann. Grundsätzlich trifft den Arbeitgeber hier die Aufgabe, den Teilzeitwunsch des Arbeitnehmers mit diesem zu besprechen und möglichst auf eine Einigung hinzuwirken. Soweit der Antrag sieben Wochen vor dem gewünschten Beginn schriftlich und ausreichend bestimmt gestellt wurde, kann dieser vom Arbeitgeber nur schriftlich innerhalb von vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen abgelehnt werden. Gründe, die in Die Teilnehmer verfolgten mit Interesse den Ausführungen der Referenten. diesem Ablehnungsschreiben noch nicht aufgeführt sind, können auch in einem späteren Prozess nicht nachgeschoben werden. Die Teilnehmer des Personalleiterkreises waren sich einig, dass der Umgang mit den Elternzeitrückkehrern mit dem größten Konfliktpotenzial ausgestattet ist. In der ganz überwiegenden Zahl der Fälle verbinden Arbeitnehmer ihren Wiedereinstieg mit einem Teilzeitverlangen. Ein solches kann vom Arbeitgeber nur aus entgegenstehenden betrieblichen Gründen abgelehnt werden. Mit Interesse reagierten die Teilnehmer des Personalleiterkreises auf den neuen, zwischen der IG Metall und Südwesttextil abgeschlossenen, freiwillig anzuwendenden Tarifvertrag Einstieg Textil (TVET). Ziel des Tarifvertrages ist es, Jugendlichen, die die Voraussetzung für eine reguläre Ausbildung noch nicht erfüllen, die Befähigung zum Einstieg in eine Berufsausbildung in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu ermöglichen. Bereits im Monat des Tarifabschlusses hatten fünf Mitgliedsunternehmen des Verbandes Praktikumsplätze für insgesamt 14 Jugendliche angeboten. Im Rahmen des Projekts, das von der Bundesagentur und dem Sozialministerium gefördert wird, werden die Jugendlichen sowohl sozialpädagogisch betreut, als auch in der Gatex intensiv unterrichtet. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass noch weitere Unternehmen der Einladung folgen werden, sich an dieser Initiative zu beteiligen. Für Kunstinteressierte endete die Veranstaltung mit einem kulturellen Highlight. Eine exklusive Führung durch die derzeit in der Staatsgalerie Stuttgart gastierende Ausstellung Kunst & Textil brachte den Teilnehmern näher, was das Textile als Material und Idee für die moderne Kunst bis heute bedeutet. Die Seminarunterlagen stehen im Mitgliederbereich von www. suedwesttextil.de zum Download zur Verfügung. Boris Behringer Die Rechtsanwälte von Südwesttextil gaben hilfreiche Tipps für die Praxis. (v.o.n.u.) Boris Behringer, Kai-Uwe Götz und Nathan Binkowski

9 Mai 2014 I Nr. 80 SÜDWESTTEXT Recht + Steuern 9 Keine Erleichterung bei wasserintensiver Produktion Berufung auf neue Härtefallregelung beim Wasserentnahmeentgelt fast unmöglich Mit dem Gesetz zur Änderung der Vorschriften über das Wasserentnahmeentgelt vom 29. Juli 2010 hat sich besonders für die Textilveredler eine unerfreuliche Neuerung ergeben: Die Ermäßigung des Wasserentnahmeentgelts nach 17 d Absatz 1 Wassergesetz (WG) ist weggefallen und damit auch die langjährige Verwaltungspraxis, dass bei wasserintensiver Produktion und Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit eine Reduktion des Wasserentnahmeentgelts auf bis zu 1/10 erfolgen konnte. Der neue 17 h WG kommt nur noch bei außergewöhnlichen oder atypischen Belastungen zum Tragen. Bereits im Anhörungsverfahren zum Gesetzgebungsverfahren wurde dem Ansinnen der Textilindustrie, auch nach der Neuregelung die Ermäßigungen wie zuvor zu gewähren, eine Absage erteilt. Dies wurde nunmehr auch vom Verwaltungsgericht Sigmaringen mit Urteil vom 8. April bestätigt. In dem von Südwesttextil begleiteten Verfahren versuchte eine Mitgliedsfirma weiterhin eine Reduktion des Wasserentnahmeentgelts durchzusetzen. Begründet wurde der Härtefall mit dem gerade noch ausgeglichenen Betriebsergebnis des Unternehmens, das bei Zahlung des kompletten Wasserentnahmeentgelts dann negativ gewesen wäre. Die existenzbedrohende Situation des Betriebes bis hin zu einer möglichen Betriebsschließung und dem Verlust von Arbeitsplätzen Die Ermäßigung des Wasserentnahmeentgelts kommt nur noch bei außergewöhnlichen oder atypischen Belastungen zum Tragen. wurde detailliert ausgeführt. Das Gericht würdigte in seinem Urteil zwar die angespannte wirtschaftliche Lage, eine Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit könne allerdings nicht zu einer Reduktion führen. Ausschlaggebend für die Beurteilung war letztlich die Relation des zu entrichtenden Wasserentnahmeentgeltes zum Jahresumsatz. Da dieses lediglich 1,3 Promille des Umsatzes betrug, wurde es zwar als nicht unerheblicher, aber relativ geringfügiger Teil der betrieblichen Aufwendungen gewertet, der für sich alleine die Annahme eines besonderen Härtefalles nicht rechtfertige. Offen ließ das Gericht, ob eine Reduktion hätte erfolgen können, wenn die Firma gerade in dem verbeitragten Jahr einmalig eine unvorhersehbar hohe Wassermenge entnommen hätte und das Wasserentnahmeentgelt deshalb deutlich höher gewesen wäre, als in den vergangenen Jahren. Da dies jedoch nicht der Fall war, wurde die Gesamthöhe des Wasserentnahmeentgelts auch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Schieflage der Mitgliedsfirma nicht als unvorhersehbare oder unzumutbare Belastung angesehen. Kai-Uwe Götz Anspruch auf nachtschichtfreie Beschäftigung Immer wieder werden von Mitarbeitern ärztliche Atteste vorgelegt, die weitreichende Beschränkungen bei der Arbeitsleistung beinhalten. Können diese Mitarbeiter daraufhin aufgrund der gesundheitlichen Beschränkung nicht mehr eingesetzt werden, dann liegt eine Arbeitsunfähigkeit vor und der Mitarbeiter kann nicht mehr beschäftigt werden. Da dementsprechend auch keine Lohnzahlung mehr erfolgen wird, streiten sich dann die Vertragsparteien häufig um die Frage der Arbeitsunfähigkeit. In diesen Konstellationen trägt der Arbeitgeber immer ein hohes Risiko, das Lohn nachgezahlt werden muss. Schließlich wird ihm die Beweislast für die fehlende Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers aufgebürdet. Hierzu hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) Anfang April entschieden, dass auch die fehlende Einsetzbarkeit in der Nachtschicht alleine keine Arbeitsunfähigkeit begründet. In dem zu entscheidenden Fall bot die Mitarbeiterin die Arbeitsleistung mit Ausnahme des Nachtdienstes ausdrücklich an. Obwohl bei dem Unternehmen grundsätzlich ein rollierendes System in einer Betriebsvereinbarung vorgesehen war, entschied das BAG, dass diese gesundheitliche Einschränkung alleine nicht ausreicht, um eine Arbeitsunfähigkeit zu begründen. Dabei wirkte sich erschwerend aus, dass in der Betriebsvereinbarung eine Regelung zu der Berücksichtigung von Wünschen bei der Arbeitszeiteinteilung vorhanden war. Somit ist festzustellen, dass die Voraussetzungen und Risiken bei der fehlenden Einsetzbarkeit aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung hoch sind und sichergestellt sein muss, dass sämtliche Einsatzmöglichkeiten nicht in Betracht kommen und dass das Attest auch eine verbindliche Aussage zu der fehlenden Einsetzbarkeit trifft. Des Weiteren ist bei der Beschränkung im Schichtdienst besonders zu berücksichtigen, ob ein Einsatz ohne Nachtschicht möglich ist. Selbst wenn die betriebliche Schichtregelung die Berücksichtigung von Arbeitnehmerwünschen nicht vorsieht, ist hier zukünftig von einer restriktiven Rechtsprechung auszugehen. Bei Aktuelle Steuer-Nachrichten einer Berücksichtigung der hohen Annahmebezugsrisiken in diesen Konstellationen, sollten hier unbedingt weitere Gründe für eine fehlende Einsetzbarkeit vorliegen. Nathan Binkowski Das jährliche steuerliche Sammel-Änderungsgesetz erhält den etwas sperrigen Namen Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften. Das Gesetzesvorhaben dient somit dem Zweck, den jährlichen steuerlichen Gesetzgebungsbedarf im Laufe der parlamentarischen Beratung zu sammeln und am Ende über das Gesamtpaket zu befinden. Inhaltlich erwähnenswert ist zum derzeitigen Stadium die Aufnahme der Erträge aus einer entgeltlich erworbenen Lebens- und Rentenversicherung in den Katalog der Einkünfte aus Kapitalvermögen bei gleichzeitigem Ausschluss der hälftigen Steuerbefreiung dieser Erträge. Weiterhin ist die Wiedereinführung der Fifo-Methode für die Ermittlung von Veräußerungsgewinnen aus Fremdwährungsgeschäften vorgesehen. Die aktuelle Ausgabe der Steuernachrichten kann als pdf-datei im Mitgliederbereich von Südwesttextil heruntergeladen werden.

10 10 Technik + Umwelt SÜDWESTTEXT Mai 2014 I Nr. 80 Einweihung des High Performance Fiber Centers DITF übernehmen Pole-Position im Leichtbauland Baden-Württemberg Leichtbau Trends und Zukunftsmärkte Rund 200 Teilnehmer haben am 14. Mai in Stuttgart den 1. Technologietag Hybrider Leichtbau in Stuttgart besucht. Der Kongress mit Fachausstellung ist die erste große eigene Veranstaltung der im Sommer 2013 gegründeten Leichtbau BW. Mitveranstalter waren die Allianz faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW), Carbon Composites Baden- Württemberg (CCBW) und das Leichtbauzentrum Baden-Württemberg (LBZ BW). Beim 1. Technologietag Hybrider Leichtbau im ICS der Messe Stuttgart informierten sich die Teilnehmer in Keynotes und Techniksessions über die neuesten Entwicklungen und Produkte im Leichtbau in den Themenblöcken Methoden, Werkstoffe sowie Produktion. Auf dem Programm standen beispielsweise Vorträge zu Simulation Driven Design, Hochleistungsfasern und -polymere für Faser-Matrix Composite oder Hybride Bauweisen in der Luftfahrt. Auf der Konferenz präsentierte die Leichtbau BW darüber hinaus ihre neue Studie Leichtbau Trends und Zukunftsmärkte und deren Bedeutung für Baden-Württemberg, die unter Federführung der des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) entstand. Das 60-seitige Dokument kann ab sofort kostenfrei unter heruntergeladen werden. (v.r.n.l) Zur offiziellen Einweihung des High Performance Fiber Centers zerschneiden Dr. Nils Schmid, Institutsleiter Prof. Dr. Michael R. Buchmeiser und der Vorsitzende des Kuratoriums der DITF, Hans Hyrenbach, das rote Band. Foto: ITCF Nach zwanzig monatiger Bauzeit feierte das Institut für Textchemie und Chemiefasern (ITCF) Denkendorf Mitte Mai die offizielle Einweihung des High Performance Fiber Centers (HPFC). Im Beisein des Finanz- und Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg, Dr. Nils Schmid, erhielten rund 150 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Einblick in den Neubau und die damit verbundenen neuen Forschungsmöglichkeiten. Wir haben seit 2011 über 50 Millionen Euro in die Stärkung des Leichtbaustandortes investiert oder bereits fest verplant. Mit der heutigen Einweihung des Hochleistungsfaserzentrums machen wir einen weiteren Schritt zum Leichtbauland Baden-Württemberg, so der Minister. Das High Performance Fiber Center verfügt auf ca m² über die weltweit modernsten Anlagen zur effizienten Entwicklung von Hochleistungsfasern. Das HPFC ermöglicht es uns, Carbonfaserforschung, Keramikfaserforschung und Hochleistungsfaserforschung auf hohem Niveau unter einem Dach zu vereinen und Großprojekte wie das Green Carbon Fiber Projekt mit der BASF SE, der Audi AG und der CHT Beitlich GmbH Tübingen zu bearbeiten. Gleiches gilt für Keramikfaserprojekte mit Clariant oder anderen Hochleistungsfaserprojekten, die mit internationalen Konzernen bearbeitet werden., führte Prof. Dr. Michael R. Buchmeiser, Institutsleiter des ITCF Denkendorf, in seiner Begrüßungsansprache aus und dankte in diesem Rahmen für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts. Simone Diebold Forschungsprojekt: Textile Lichtrichtgitter durch Strukturspulen Für die Umsetzung von technischen Beleuchtungskonzepten wurden mit der Strukturspultechnik neue Konzeptansätze für Rasterleuchten bzw. Lichtrichtgitter erarbeitet. Die Strukturspultechnik ist eine noch junge Technologie zur Herstellung von bislang rotationssymmetrischen faserbasierten Bauteilen, die am ITV Denkendorf (ITV) entwickelt wurde. Mit den gewonnen Erkenntnissen können wirtschaftlich innovative Beleuchtungskonzepte umgesetzt werden. Das Forschungsvorhaben wurde innerhalb des Programms Industrielle Gemeinschaftsforschung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über die AiF gefördert. Der Forschungsbericht kann bei Südwesttextil als PDF-Datei angefordert werden. Kontakt: Angelika Kläger, Termine Sommerakademie Die Sommerakademie in der Gatex vom 8. bis 12. September richtet sich an Mitarbeiter und Auszubildende der kaufmännischen Abteilungen von Unternehmen der Textil- und Bekleidungsbranche, des Textilmaschinenbaus, der Zulieferindustrie und des Einzelhandels. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über die Entstehung von Textilien entlang der gesamten textilen Produktionskette. Sie erlernen Kenntnisse, die ihnen bei ihrer täglichen Arbeit helfen, die textilen Produkte in ihrer Zusammensetzung, Eigenschaft und Qualität besser zu bewerten und befähigen sie, bei Bedarf fachkundiger zu beraten. Mit auf dem Programm steht die Besichtigung eines Textilunternehmens. Weitere Details zum Programm finden sich unter Chemiefasertagung Dornbirn Vom 10. bis 12. September findet die 53. Internationale Chemiefasertagung in Dornbirn statt. Auf dem Programm stehen Themen wie Faser- und Filamentinnovationen, Vliesstoffe und Filtration, Automobil, Schlüsseltechnologien sowie Globale Strategien im veränderten Umfeld. Zu über 100 Vorträgen werden 800 Teilnehmer aus 30 Ländern erwartet. Programm und Anmeldung unter Diversity Kongress Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und Fachkräftebedarfs, wachsender Vielfalt von Lebens- und Berufsmodellen sowie Globalisierung und Zuwanderung stehen Arbeitgeber in Baden- Württemberg vor neuen Herausforderungen. Sie können sich mit einer guten Diversity-Management- Strategie künftig entscheidende Vorteile bei der Fachkräftesicherung sowie bei der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sichern. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und die IHK laden daher Führungskräfte und Personalverantwortliche zum ersten baden-württembergischen Diversity Kongress am 13. Oktober ins Haus der Wirtschaft in Stuttgart ein. Mehr unter

11 Mai 2014 I Nr. 80 SÜDWESTTEXT Technik + Umwelt 11 Mechanisch und optisch einwandfreie Nähte Neue Absorbersysteme zur Verbesserung der Nahtqualität beim Laserschweißen technischer Textilien Im Rahmen des Forschungsprojektes (AiF-Nr N) Absorbersysteme zum Laserschweißen von Textilien haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute in Bönnigheim und des DWI Leibnitz Institut für Interaktive Materialien in Aachen neue Absorbersysteme für das Laserschweißen von technischen Textilien im Infrarot- Bereich entwickelt. Mit diesen wurden von den Forschern bereits verschiedenste textile Materialien verschweißt. Mit den Forschungsergebnissen lösen die Wissenschaftler eine Hauptherausforderung des Laserschweißens: Nur wenige Textilien absorbieren im Bereich des nahen infraroten Lichtes die Laserstrahlung und sind deshalb von Haus aus für das Laserschweißen geeignet. Für ein erfolgreiches Fügen ist es bei diesen Textilien notwendig, an den geplanten Nahtstellen Absorber-Materialien aufzubringen, die das nahe infrarote Licht aufnehmen, schmelzen und sich dadurch miteinander verbinden. Die bisher kommerziell verfügbaren Absorber verursachten jedoch bei hellen Materialien farbliche Beeinträchtigungen der Fügestellen und so sind ihre Einsatzmöglichkeiten bisher beschränkt. Die neuen Absorber erzeugen dagegen technisch hochwertige Verbindungen zwischen textilen Materialien. Die Nahtstellen sind dicht gegenüber Flüssigkeiten, mechanisch belastbar, flexibel und frei von Verfärbungen. Damit steht der Weg für das Laserschweißen als alternative, leistungsstarke und zukunftsweisende Fügetechnik für Textilien offen. Besonders bei der Produktion von technischen und medizinischen Textilien bietet das Laserschweißen von Textilien eine Reihe von Vorteilen gegenüber traditionellen Fügetechniken. Die Dichtheit der Nähte kann in einem Arbeitsschritt erreicht werden. So fällt im Gegensatz zum klassischen Nähen das anschließende Tapen der Nähte weg, bei dem durch Aufbringen von Spezialbändern die von den Nähnadeln verursachten Einstiche im textilen Material abgedichtet werden. Mit dem Laserschweißen hergestellte Nähte sind zudem Warnweste und Sonnenschirm: Alle Verbindungen wurden mit dem Lasereschweißen erzielt. Fotos: Hohenstein Institute flach, dehnbar, flexibel, dicht gegenüber Flüssigkeiten und Gasen und überzeugen durch eine hohe Zugfestigkeit. Durch die automatische Onlineüberwachung des Schweißprozesses wird die Qualität der Verbindung automatisch erfasst. Somit können Nahtfehler vermieden werden. Der Aufwand für die Überprüfung der Nahtqualität lässt sich so insbesondere. bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Produkten wie Medizintextilien, Schutzbekleidung, Outdoorprodukten sowie Textilien für den Fahrzeugbau und die Möbelherstellung minimieren. In dem Projekt wurden die Einstellungsparameter für das Laserschweißen wie Temperatur, Geschwindigkeit und Druck auf die verschiedenen Absorber und Textilien angepasst. Das ermöglicht den konfektionierenden Betrieben, den Prozess unmittelbar auf eigene Materialien und die eigene Produktpalette anzuwenden. Die neuen Absorber-Formulierungen sind einfach und materialsparend anwendbar und mit verschiedenen Textilien (Gewebe, Maschenware, Gewirke, Vliesstoffe, Laminate etc.) und Zubehör (Reißverschlüsse, Reflektoren etc.) kompatibel. Sie liefern insbesondere auch bei hellen und durchsichtigen Textilien optisch und mechanisch einwandfreie Fügestellen mit hohen Gebrauchseigenschaften. Das Laserschweißen eignet sich sowohl für die Einzelfertigung als auch zur Fertigung mit hohem Automatisierungsgrad. Die Minimierung der Prozessschritte und die Erhöhung der Prozessqualität und die hohe Prozessflexibilität ermöglicht Umsatzsteigerungen der klein- und mittelständischen Unternehmen und eröffnen ihnen Wettbewerbsvorteile gegenüber den Anwendern herkömmlicher textiler Fügetechniken. Hohenstein Institute Innovation kennt keine Grenzen Der globale Wettbewerb, dem auch die Textil- und Bekleidungsindustrie ausgesetzt ist, zwingt die Unternehmen Europas, nach neuen Wegen für Innovationen zu suchen, die neue Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch wie finden Unternehmer neue Wertschöpfungsmöglichkeiten und wo liegen die Potenziale für textile Innovationen? Am 21. August stellt sich in der Empa Akademie im schweizerischen Dübendorf der Innovation Day 2014 dieser Frage und versucht mit den Impulsreferaten zum Thema Perspektiven 2025 von Zukunftslotse Thomas Strobel, Geschäftsführer der FENWIS GmbH, und Dr. Klaus Jansen, Geschäftsführer Forschungskuratorium Textil, Antworten und Anregungen zu geben. Darüber hinaus präsentieren die Netzwerkpartner von Swiss Texnet ihre Forschungstätigkeiten, schaffen Impulse und zeigen an den Netzwerk-Cornern woran gearbeitet wird. Zum ersten Mal stellen sich am Vormittag von 9.30 bis Uhr unter dem Namen Institutionen und Netzwerke der textilen Forschungswelt Deutschlands und Österreichs vor und zeigen ihre Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte. Anmeldung bis spätestens 15. Juli per an oder online unter

12 12 Zu guter Letzt SÜDWESTTEXT MAI 2014 I NR. 80 Etikette und Anstand Jedes Jahr veranstaltet die Gatex in Bad Säckingen für die Azubis des ersten Lehrjahrs einen Knigge- Kurs. Anfang Mai war es für die 21 Jugendlichen wieder soweit, sich mit korrekten Umgangs- und Kommunikationsformen vertraut zu machen. Die Trainer Michael Zonsius und Jan Stosiek vom Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft führten die jungen Menschen in die Welt der Etikette und des Anstands und zeigten ihnen die Grundkenntnisse im Umgang miteinander. In zwei Gruppen lernten die Auszubildenden, welchen ersten Eindruck man durch Kleidung, Körperhaltung und Mimik auf sein Gegenüber macht. Zum Lehrplan gehörten u. a. auch die Begrüßung, das Benutzen eines Handys, das Verhalten am Telefon, die Tischmanieren und vieles mehr. So lernten die Azubis die Reihenfolge der Begrüßung ebenso wie die hohe Kunst des Tischdeckens. Persönliche Ausstrahlung, Beherrschung der gesellschaftlichen Spielregeln, und das Wissen über die richtigen Kommunikationsmöglichkeiten waren für die Jugendlichen interessante Erkenntnisse, die sie jetzt motiviert in ihren Unternehmen umsetzen wollen. Christine Schneider Trainer Michael Zonsius führte die Azubis in die hohe Kunst des guten Benehmens ein. Hätten Sie's gewusst? Begegnen sich mehrere Personen, von denen sich nur zwei kennen, wen begrüßen Sie zuerst? Zuerst begrüßen sich die beiden Bekannten, ganz gleich, ob es sich um zwei Männer, zwei Frauen oder eine Frau und einen Mann handelt. Erst danach werden die Fremden bekannt gemacht. Wo liegt das Handy bei Besprechungen? Bei Besprechungen oder in Restaurants das Telefon demonstrativ auf den Tisch zu legen, zeugt von schlechten Manieren. Wie groß dürfen -Anhänge sein? Unhöflich ist es, aufwändige Anhänge mitzusenden. Anhänge sollten daher nicht mehr als 10 MB betragen. Es sollten auch niemals Anhänge gesendet werden, die vom Empfänger aufgrund fehlender Computerprogramme nicht geöffnet werden können. Werden die Ellenborgen beim Essen auf den Tisch gestützt? Die Ellenbogen werden nicht auf den Tisch gestützt oder einen Arm schützend ums Gedeck gelegt. Gute Haltung bei Tisch bedeutet: die Speisen werden zum Mund geführt und nicht umgekehrt. Aufrecht sitzen und eine eventuell freie Hand nur bis zum Handgelenk auf den Tisch legen. Fashionshow Zitat Lavish reichhaltig und verschwenderisch ist der Titel der aktuellen Kollektion der 20 Absolventen der Staatlichen Modeschule Stuttgart. Die Arbeit beinhaltet den gesamten Entstehungsprozess von Trendresearch, über Konzeption und Entwicklung der Entwürfe bis zur Realisation der Kleider. Hinzu kommen Styling, Accessoires, Showteile, Raumgestaltung inkl. Showroom und Printmedien. Ihre eigenen Designs präsentieren die Kreativen in einer Fashionshow, im Haus der Wirtschaft Stuttgart: Freitag 27. Juni um 17.00, und Uhr und Samstag 28. Juni um und Uhr, Willi-Bleicher- Str. 19, Stuttgart. An beiden Tagen findet im Anschluss After Show Party statt Eintritt frei. Kartenreservierung: Telefon: , per oder an der Abendkasse.»Collins als Open Commerce-System ist ein neuer Business Case im Fashion-Handel.«Hans-Otto Schrader, Vorstandsvorsitzender der Otto Group, zum Thema ja, was hat er uns sagen wollen? Quelle: FAZ v Impressum Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers. Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie Südwesttextil e. V. Kernerstraße Stuttgart Postfach Stuttgart Telefon Telefax Internet Präsident Georg Saint-Denis Hauptgeschäftsführer Dr. Markus H. Ostrop Verantwortlich für Inhalt und Layout Simone Diebold Gestaltung Druck Gress-Druck GmbH, Fellbach Auflage Exemplare Der Bezug der Südwesttext ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.

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