Europäischen Sozialfonds. und des. Landes NÖ. des. Arbeitsmarktservice NÖ, arbeitet im Auftrag des. Die Arge Chance

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Europäischen Sozialfonds. und des. Landes NÖ. des. Arbeitsmarktservice NÖ, arbeitet im Auftrag des. Die Arge Chance"

Transkript

1 Die Arge Chance arbeitet im Auftrag des Arbeitsmarktservice NÖ, des Landes NÖ und des Europäischen Sozialfonds 20 Jahre Arge Chance

2 Mit vorliegender Festschrift wollen wir das 20-jährige Bestehen des Vereins Arge Chance feiern. Es ist ein bunter Strauß an Beiträgen und Grußworten, Lob und auch eine reich bebilderte Leistungsschau. Diese Buntheit ist nicht nur in Kauf genommen worden, sondern spiegelt auch die große Bandbreite des Lebens im Verein Arge Chance wider und ist somit ein eigentliches Ziel dieser kleinen Festschrift. Danke an alle, die einen Beitrag für diese Festschrift geleistet haben. 1

3 20 Jahre Verein Arge Chance 20 Jahre Verein Arge Chance, 20 Jahre Beschäftigungsprojekt Arge Chance ist für den Verein, seine FunktionärInnen und MitarbeiterInnen ein Anlass mit Freude und Stolz auf das Erreichte zurückzuschauen. 901 arbeitslose Menschen hat der Verein in seinen drei sozialökonomischen Betrieben Brunn am Gebirge, Schwechat und Ökogarten Mödling in diesen 20 Jahren im Auftrag des und in Zusammenarbeit mit dem AMS vorübergehend beschäftigt und betreut und ihnen damit und dadurch den Einstieg bzw. den Wiedereinstieg in den regulären Arbeitsmarkt erleichtert und vielfach überhaupt erst ermöglicht. Die Mischung aus Arbeit und Hilfe, aus fachlicher Weiterbildung, Erwerb arbeitskultureller Grundfertigkeiten, Unterstützung bei Bewältigung privater Probleme im Um- und Vorfeld der Arbeitswelt, diese intelligente und individuelle Kombination aus eigenem Tun und Wollen der Betroffenen, aus Organi sation der Arbeit und der einzelnen Arbeitsplätze durch die Schlüsselkräfte und ProjektleiterInnen und die professionelle psychosoziale Betreuung, die ebenfalls durch die MitarbeiterInnen des Vereins Arge Chance erbracht wird, ist der Grund, warum viele der arbeitslosen Menschen, die in einem der drei (sozialökonomischen) Betriebe des Vereins Arge Chance als Transitkräfte für rund ein dreiviertel Jahr gearbeitet haben und betreut wurden, wieder so richtig ins Erwerbsleben zurückkehren bzw. einsteigen konnten. Diese Mischung ist es auch, die Arge Chance zu einem ganz besonderen Betrieb, eben einem sozioökonomischen macht. Und diese Mischung in Kombination mit den erreichten Erfolgen bei der Integration von arbeitslosen und größtenteils auch schon sehr arbeitsmarktfernen Menschen ist wiederum der Grund, warum das AMS dieses Projekt seit der Projektvorbereitung, die 1990 im Rahmen der Stadtgemeinde Mödling begonnen hat, begleitet und bis heute maßgeblich finanziert. 2 Gemeinsam mit der Ambition des Vereines und vor allem von Günther Rieck, des Mannes der ersten Stunde, der nun als Manager mit Herz einen soziales Engagement und ökonomische Rationalität zusammenführenden Betrieb leitet, liegt darin auch der Grund, warum das AMS die Ausweitung dieses sozioökonomischen Betriebes auf drei Standorte und von 10 Arbeitsplätzen auf rund 50 in den letzten 20 Jahren mitgetragen hat. Mitgetragen hat das AMS dieses Projekt nicht, weil das AMS so lieb ist und andere liebe Menschen unterstützt, sondern vor allem deswegen, weil dieser Weg auch wenn er auf den ersten Blick teuer erscheint und auch wirklich nicht billig ist (in diesen zwanzig Jahren haben wird rund 11,3 Millionen Euro, also im Schnitt Euro pro Person in den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt investiert) ökonomisch und politisch und natürlich auch menschlich gesehen der billigste Weg ist, um individuelle Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig zu bekämpfen, um Menschen eine Chance zu geben, sich ihren Lebensunterhalt in solchen Projekten und besonders nach solchen Projekten dauerhaft selbst zu verdienen. Und genau dadurch und deswegen sind solche Beschäftigungsprojekte nicht nur eine zutiefst humane und anständige Antwort der Gesellschaft an Langzeitarbeitslose, sondern auch, wenn die Kosten und Integrationsquote in Einklang stehen (und darauf achten wir im AMS schon sehr genau, das weiß gerade der Verein Arge Chance im Augenblick sehr genau, weil wir zur Zeit gemeinsam dabei sind, die Integrationsquoten,

4 die früher deutlich über 40 % waren, in den letzten Jahren aber etwas nachgelassen haben, wieder nach oben zu treiben ), eine kostengünstige. Warum, so könnte die Leserin, der Leser fragen, schreibt der von kostengünstig, wenn wir oben lesen, dass das dem AMS pro TeilnehmerIn im Durchschnitt Euro kostet? Was glauben Sie, was es kostet, einen zum Beispiel 30-Jährigen, der nicht mehr ins richtige Arbeitsleben zurückkehren kann bzw. zurückkehrt, bis zu seinem Lebensende zu versorgen! Dabei müssen wir in Rechnung stellen, dass er keine Pensions- und Krankenversicherungsbeiträge einzahlt, aber Leistungen erhält, denn verhungern lassen wir, lassen Sie ihn ja auch nicht. Also einfache Antwort: Ein Vielfaches dieser Euro und daher schafft Arge Chance, wie alle anderen sozialökonomischen Betriebe auch (unter der oben genannten Voraussetzung des ausgewogenen Verhältnisses Kosten und Integrationsquote), soziale Anliegen mit ökonomischer Vernunft in Einklag zu bringen und einzelnen Menschen zu helfen und der Gesellschaft und dem Staat dadurch und deswegen langfristig Geld sparen zu helfen. An dieser Stelle und vor diesem Hintergrund darf ich auch im eigenen und namens des AMS NÖ und der regionalen Geschäftsstellen Mödling, Schwechat und Bruck an der Leitha dem Verein, seinem Vorstand und seinen MitarbeiterInnen, die sich als Schlüsselkräfte um die betriebswirtschaftliche Führung des Projektes ebenso bemühen (sie müssen die Aufträge, wie jedes andere private Unternehmen auch, auf dem Markt gewinnen, sie müssen die Arbeit wirtschaftlich organisieren), wie sich um die einzelnen Transitkräfte (und deren Sorgen und Probleme) kümmern, ganz herzlich für Ihre gute Arbeit und die gute Zusammenarbeit danken und Ihnen zum Zwanziger gratulieren. Einen ganz besonderen Dank möchte ich dem Leiter dieses Projektes, Herrn Rieck, sagen ein Mensch alleine macht nie den ganzen Erfolg einer Einrichtung aus aber die Arge Chance wäre nicht, was sie heute ist und wie sie heute ist, ohne Günther Rieck. In diesem Sinne wünschen wir ihm und dem Verein Arge Chance noch viele schaffensreiche Jahre. Mag. Fakler, Landesgeschäftsführer AMS-NÖ 3

5 Vorwort In Niederösterreich ist es uns besonders wichtig, dass jede und jeder, der Hilfe und Unterstützung benötigt, diese auch erhält. Dabei ist der Verein Arge Chance als sozialökonomischer Beschäftigungsbetrieb ein wichtiger Partner für das Land NÖ, wenn es darum geht, Menschen bei ihrer beruflichen Integration zu unterstützen. Der Verein Arge Chance bietet bereits seit 20 Jahren erwerbslosen Menschen Arbeitsplätze und Arbeitstrainings an und hilft ihnen damit, am Arbeitsmarkt wieder Fuß fassen zu können. Die ihnen anvertrauten Menschen können dabei Fähigkeiten in unterschiedlichsten Bereichen erwerben ganz nach ihren individuellen Potenzialen und Stärken. Die Möglichkeiten reichen hier von Grünraumgestaltung und pflege über Gemüse- und Kräuteranbau bis hin zu handwerklichen Fertigkeiten bei Metall-, Tischler- und Holzarbeiten oder auch im textilen Bereich bei Bügel- und Näharbeiten. Doch die Betreuung erwerbsloser Menschen durch den Verein Arge Chance geht weit über die Vorbereitung auf den beruflichen Alltag hinaus: Hier können Menschen ihre Potenziale erkennen, hier finden Menschen auch Ansprechpersonen für ihre persönlichen Probleme und Fragestellungen, hier finden Menschen wieder Zuversicht, Lebensmut und soziale Anerkennung. Integration beinhaltet für die Menschen, die Unterstützung bei der Arge Chance gefunden haben, nicht nur die Integration am Arbeitsmarkt, sondern auch eine Re-Integration in die Gesellschaft. Und das macht die Arbeit des Vereins Arge Chance so wertvoll. Ich bin stolz darauf, welch vorbildliche Arbeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins Arge Chance leisten, und ich möchte dem gesamten Team anlässlich des 20-jährigen Bestehens dieser so wichtigen Einrichtung meinen aufrichtigen Dank für das großartige Engagement aussprechen. LR Mag. Barbara Schwarz Landesrätin für Soziales, Arbeit und Familie 4

6 Zum Jubiläum Die Verbindung der Stadt Mödling zur Arge Chance reicht noch vor deren Gründung im Jahre 1991 zurück. Denn bereits im Oktober 1990 hatte die Stadtgemeinde die Trägerschaft übernommen und somit eine wichtige Voraussetzung für die Vereinsgründung geschaffen. Die damalige Mödlinger Sozialstadträtin Eva Blaschka war dann auch bis 1994 erste Obfrau. Die nunmehr 20jährige Erfolgsgeschichte der Arge Chance beweist, dass diese Institution einen wesentlichen Beitrag für unsere Gesellschaft leistet. Denn sie bietet Menschen, die lange ohne Beschäftigung waren, die Möglichkeit, in einem sozialen Umfeld wieder einer sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Diese auf ein Jahr befristete Beschäftigung soll auch als Vorbereitung zum Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt dienen. Neben verschiedenen handwerklichen Beschäftigungen betreibt die Arge Chance seit 2007 auch den Ökogarten. Am Areal der ehemaligen Mödlinger Gärtnerei Vintze produzieren über zehn MitarbeiterInnen Biogemüse und Kräuter, die vor Ort zum Verkauf angeboten werden. Ich freue mich, dass sich dieses schöne Projekt in Mödling bestens etabliert hat und auch von unserer Bevölkerung als umweltgerechte und regionale Einkaufsmöglichkeit genutzt wird. Darüber hinaus besteht zwischen der Stadtgemeinde Mödling und der Arge Chance eine regelmäßige Zusammenarbeit zur Abdeckung saisonal anfallender Arbeiten. Zum nunmehrigen 20. Geburtstag darf ich der Arge Chance und allen ihren MitarbeiterInnen und FunktionärInnen herzlich gratulieren. Ihrem persönlichen Engagement ist der Erfolg dieser Institution zu verdanken. Mit jedem Menschen, der durch ein geregeltes Berufsleben wieder Selbständigkeit und Selbstbestimmung erlangt hat, haben Sie einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Österreich geleistet. Als Stadtgemeinde Mödling werden wir auch weiterhin immer wieder die Zusammenarbeit mit der Arge Chance suchen und diese vorbildliche Sozialeinrichtung unterstützen. In diesem Sinne wünsche ich dem Verein und seinen Beschäftigten auch weiterhin viel Erfolg, Freude an der Arbeit und gutes Gelingen. Mit herzlichen Grüßen Ihr Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner 5

7 ARGE Chance in Schwechat Schwechat ist seit 2006 Standort für die ARGE Chance, seit 2007 ist der Treffpunkt in einem renovierten Haus in der Sendnergasse untergebracht. Die Stadtgemeinde unterstützte das Projekt von Beginn an; einerseits durch eine jährliche Subvention in Höhe der anfallenden Kommunalsteuer, andererseits durch Arbeitsaufträge für die KlientInnen. Das vor allem auch, weil Initiativen, die darauf abzielen, Menschen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, von großer gesellschaftspolitischer Bedeutung sind. Das Angebot der ARGE Chance wird von der Stadtgemeinde immer wieder in Anspruch genommen. Ich sehe es nämlich als eine wichtige Aufgabe der Politik an, die Voraussetzungen für das gedeihliche Zusammenleben der Menschen zu schaffen. Für mich ist daher die Unterstützung sozialökonomischer Projekte, wie die ARGE Chance eines darstellt, eine Verpflichtung, die auch Ausdruck der Solidarität mit jenen ist, die dem herrschenden Druck am Arbeitsmarkt ohne Hilfe nicht standhalten können. Damit kann auch Tendenzen wirkungsvoll begegnet werden, die darauf abzielen, diesen Druck immer weiter zu erhöhen. Die ARGE Chance leistet seit 20 Jahren wertvolle Arbeit. Dafür gebührt allen jenen Dank, die an dem Projekt beteiligt sind. Ich wünsche der Initiative auch für die Zukunft das Allerbeste. NR Hannes Fazekas Bürgermeister 6

8 Eine Chance für Brunn Brunn am Gebirge, ein Ort am Rande der Großstadt, ist wegen seiner günstigen Lage zum beliebten Wohnort für gestresste Großstädter geworden. Gleichzeitig ist er dank seiner günstigen Verkehrsanbindung ein begehrter Sitz für Wirtschaftstreibende. Ein Ort, in dem es an Geld nicht mangelt, sollte man meinen. Doch auch hier gibt es mehr Menschen, als man glaubt, denen es finanziell nicht so gut geht, die keinen Job haben. Dafür gibt es viele Gründe, wichtig ist jedenfalls, dass man zurück findet in den beruflichen Alltag, und professionelle Hilfe ist da oft unumgänglich. Der Verein Arge Chance hat es sich seit mittlerweile 20 Jahren zur Aufgabe gemacht, diese Menschen zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu fördern, ihnen überbrückend Arbeit zu geben, um sie schlussendlich wieder in ein reguläres Dienstverhältnis zu vermitteln. Besonders erfreulich ist für mich die Tatsache, dass von den vier Standorten des Vereins gleich zwei in Brunn am Gebirge sind. Der sogenannte Treffpunkt Brunn hat seinen Sitz seit 1999 bei uns in der Steinböck-Straße und ist gleichzeitig der größte Standort mit der höchsten Mitarbeiterzahl; von der Gartenarbeit bis hin zur Gartengestaltung werden Holz-, Maler- und Anstreicherarbeiten sowie Transporte, Räumungen, Übersiedlungen und verschiedenste Dienstleistungen offeriert. Daneben gibt es den Shop in der Gattringer-Straße, er wurde im Jahr 2009 eröffnet. Hier werden selbst erzeugte Produkte verkauft sowie ein Näh- und Bügelservice angeboten. Die Auftragslage ist hervorragend, die Nachfrage nach Dienstleistungen ist groß, die produzierten Erzeugnisse kommen sehr gut an. Ich freue mich für die Menschen, denen ein Wiedereinstieg ins Berufsleben gelungen ist gleichermaßen wie für das Team der Arge Chance, das ihnen seit 20 Jahren mit Tatkraft, Engagement und viel Menschenliebe zur Seite steht. Vielen Dank dem Team der Arge Chance! Dr. Andreas Linhart Bürgermeister 7

9 Vorstand Als langjähriger Obmann des Projektes ( ) darf ich, im Namen aller ehemaligen und aktiven Vorsitzenden und Ausschussmitglieder, einige Zeilen zum Jubiläum hier einbringen. ARGE CHANCE ein sozialökonomisches Projekt im Tagesablauf ein mittlerer Betrieb. Ein Vorstand als Trägerverein, ein Geschäftsführer, die Schlüsselkräfte, die SozialarbeiterInnen und natürlich die TransitmitarbeiterInnen (letztere maximal 1 Jahr im Team) müssen gemeinsam das gesteckte Ziel die Wiedereingliederung in die Arbeitswelt erreichen. Zusammenarbeit, Kooperation, Information, Verlässlichkeit, Teamfähigkeit usw. müssen hier passen. Jährliche Ansuchen bzw. Bewilligung der Fördermittel, jährliche Kontrolle der Finanzen und Berichterstattung über die erfolgte Unterbringung der Arbeitnehmer sind auszuarbeiten. Der Erfolgsdruck, um gesteckte Ziele zu erreichen gleichzeitig immer Sorge um die finanziellen Mittel für das nächste Jahr formten und prägten das Team. Aufgrund der positiven Entwicklung des Projektes in den 20 Jahren war ein 3-maliger Ortswechsel notwendig. Die Angebotserweiterung erfolgte durch neue Standorte. Zur täglichen Arbeit im Projekt war hier oft wochenlang zusätzlicher Aufwand nötig. Wenn daher in den 20 Jahren nicht die Zusammenarbeit im Projekt zwischen ALLEN Personen, egal ob ehrenamtlich oder beschäftigt, hervorragend funktioniert hätte wäre das alles nicht bzw. nicht so lange möglich gewesen. So ein Jubiläum bietet daher die Gelegenheit sich zu bedanken.» Bei den jeweiligen Mitgliedern des Vorstandes im Besonderen bei DI. Franz Seywerth für die kollegiale, sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit im Projekt.» Beim TEAM hier vor allem beim Geschäftsführer Günther Rieck und den Standortleitern.» Bei den Fördergebern für die Zusammenarbeit, auch in den finanziell schwierigeren Jahren.» Auch im Namen der zugewiesenen Transitkräfte bei den regionalen AMS-Stellen.» Letztlich bei den Standortgemeinden für die jeweilige Unterstützung. Dem derzeitigen Team wünsche ich weiterhin Erfolg für die Zukunft und alles Gute! Franz Fürst Leiter der Arbeiterkammer Mödling 8

10 Obmänner und Obfrauen von 1991 bis 2011 Fr. Eva Blaschka 1991 bis 1994 Hr. Franz Fürst 1994 bis 2010 Hr. Norbert Kerschbaum 2010 bis 2011 Fr. Gabriele Schiener ab 2011 Derzeitiger Vorstand: Obfrau: Gabriele Schiener Schriftführer Stv.: Elisabeth Feischl Obfrau Stv.: DI Franz Seywerth Kassierin: Evelyne Buchleitner Schriftführer: Norbert Kerschbaum Kassierin Stv.: Franz Kornberger 9

11 Geschäftsführung Vorweg ist es mir ein großes Anliegen, allen zu danken, die dazu beigetragen haben, dass es diesen Anlass gibt, das 20(!)-jährige Bestehen des Vereins Arge Chance. Mein Dank geht zunächst an das Arbeitsmarktservice NÖ. Ohne die finanzielle und auch ideelle Unterstützung der Förderabteilung der früheren Arbeitsmarktverwaltung mit dem damaligen Abteilungsleiter Hrn. Mag. Fakler an der Spitze, dem aktuellen Leiter der Förderabteilung im AMS- NÖ, Hrn. Mag. Danler, und den RegionalbetreuerInnnen in der Förderabteilung, für uns ist das Fr. Petra Eisner, gäbe es diesen Verein nicht. Danke auch an das Land NÖ mit der jetzigen Leiterin im Sozialressort, Fr. LR Mag. a Schwarz, das uns jedes Jahr kräftig unterstützt und die Bedeutung unserer Arbeit für die KlientInnen unterstreicht. Danke auch für die finanzielle Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds, der seit vielen Jahren den Beschäftigungsbetrieb erheblich kofinanziert. Danke an die Gemeinden Mödling, Brunn am Gebirge und Schwechat, die für unsere Anliegen bei unseren Standorten immer ein offenes Ohr haben. Jeder Verein braucht auch immer Menschen, die bereit sind, als Vorstand für die Interessen und Ziele einzutreten, danke an unsere aktuelle Vereinsobfrau, Fr. Gabriele Schiener, und ihre VorgängerInnen Fr. Eva Blaschka, Hrn. Franz Fürst und zuletzt Hrn. Norbert Kerschbaum. Jemand muss natürlich auch die Arbeit tun, welche die Unterstützung der SubventionspartnerInnen ermöglicht. In erster Linie die Betreuungsarbeit, und so denke ich voller Hochachtung an die KollegInnen und Kollegen, die die Mühen auf sich nehmen und mit ihrem Können und ihren Fähigkeiten unsere KlientInnen begleiten. Danke für das Mitdenken und Mitleiten der Arge Chance. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen unsere KlientInnen, von 10 ihnen können wir sehr viel lernen und ihre Qualitäten wollen wir bestmöglich fördern. Danke an die vielen fleißigen Hände, die überall anpacken und ohne die letztlich gar nichts geht. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang nicht geglaubt habe, dass wir es bis zu einem 20. Jubiläum bringen werden. Wir hofften jedes Jahr noch für ein weiteres Jahr gefördert zu werden. Der Blick in die Vergangenheit und auch Gegenwart wird in

12 dieser Festschrift durch Bilder und Beiträge dargestellt, was aber ist mit der Zukunft des Vereins Arge Chance. Bei einer derartigen Erfolgsgeschichte, wie es der Verein Arge Chance ist, stellt sich natürlich auch die Frage nach der Zukunft der Arbeit der Arge Chance. Sollten wir uns nicht einfach auf unseren Lorbeeren ausruhen? Was kann man denn überhaupt noch gewinnen? Es gibt tatsächlich noch viel zu tun. Klar ist, der Vereinszweck besteht in der, ich zitiere die Satzung,.. Beratung und Betreuung von erwerbslosen oder sonst sozial benachteiligten Personen mit dem Ziel, eine (Re) Integration in den regulären Arbeitsmarkt und eine soziale Stabilisierung zu unterstützen. Wir sind gemäß Vereinsstatut verpflichtet, Menschen bestmöglich zu unterstützen, das bedeutet wiederum, dass wir offen sein sollen für alle weiteren thematischen Entwicklungen. Unsere Arbeitsbereiche orientieren sich an den Bedürfnissen der KlientInnen, entsprechend ist auch die begleitende sozialpädagogische Betreuung ausgerichtet und wird durch neue Erkenntnisse laufend verbessert. Wir wollen auch in Zukunft unsere KlientInnen verstehen, bestmöglich auf sie eingehen und ein vielfältiges Unterstützungsportfolio anbieten. Wir müssen auch in Zukunft kreativ sein und manches unter einen Hut bringen. Wir werden uns nicht fürchten, die Trampelpfade alter Lösungen zu verlassen, und damit wird auch die Erfolgsgeschichte der Arge Chance weitergehen. Packen wir es gemeinsam an! Betriebsausflug 2010 zum Neusiedler See Großer Wert wird auf die Fortbildung für die MitarbeiterInnen gelegt 11

13 Geschichte Anfang 1990 Erste Gespräche zur Schaffung einer Hilfseinrichtung mit VertreterInnen des Arbeitsamtes Mödling (Fr. Gerlinde SYPAL, Hr. Alfred BENEDIK) und Hrn. Viktor KRZIWANEK. Die ursprüngliche Idee, die Schaffung einer Beratungsstelle, wurde abgelehnt, für die Errichtung eines Beschäftigungsprojektes aber wurden Fördermittel von der Arbeitsmarktverwaltung NÖ in Aussicht gestellt. Die Stadtgemeinde Mödling übernimmt die Trägerschaft einer Projektvorbereitung und stellt Hrn. Viktor Krziwanek für 7 Monate an Vereinsgründung bei der BH Mödling wird angezeigt : Der Verein wird mittels Bescheid nicht untersagt Erste Anstellung von TransitmitarbeiterInnen Wechsel im Vorstand (neuer Obmann Hr. Fürst) und Geschäftsführung (Hr. Rieck) Übersiedlung nach Gumpoldskirchen in ein Areal der Fa. Klinger, Am Kanal 8-10 Erstmalige Kofinanzierung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) 1999 Steinböckstr Wegen Abbruch des eingemieteten Objekts Übersiedlung nach Brunn am Gebirge, Johann Erstmals unterstützt uns das Land NÖ als weiterer Subventionsgeber Erstmalige Beschäftigung von Frauen als TransitmitarbeiterInnen Flüchtlingsbetreuung 2006 Zusätzliche Etablierung einer Beratungsstelle zur Projektstart ab April am neuen Standort Schwechat, ab Juni Aufnahme von TransitmitarbeiterInnen 2007 Anmietung und Aufbau des neuen Standortes Ökogarten Mödling seit : durch ESF-Projekte 12 TeilnehmerInnenplätze im Ökogarten Eröffnung des Shops in Brunn, Leopold Gattringerstr. 5 Start des zentralen Büros in Mödling, Bahnstraße 4 12

14 Unser Leitbild Der Verein ARGE CHANCE ist ein vom AMS, Land NÖ und ESF geförderter sozialökonomischer Beschäftigungsbetrieb, der erwerbslosen Menschen Arbeitsplätze und Arbeitstrainingsplätze sowie soziale Betreuung auf Zeit bietet. Unsere Ziele sind» die Integration der bei uns Beschäftigten in den Arbeitsmarkt» das Angebot sozialer Betreuung» die Erwirtschaftung eines Teils der Kosten Wir bieten unseren KundInnen vielfältige Dienstleistungen und Produkte in folgenden Arbeitsbereichen:» Grünraumgestaltung und -pflege» ökologischer Gemüse- und Kräuteranbau» Wohnungs- und Gebäudesanierungen» Übersiedlungen und Transporte» Metall-, Tischler- und Holzarbeiten» Bügel-, Näh- und Reinigungsarbeiten SozialarbeiterInnen und OutplacerInnen unterstützen unsere MitarbeiterInnen durch individuelle Beratung und Begleitung; kompetente Fachkräfte erhöhen durch fachgerechte Anleitung deren berufliche Qualifikation. Dadurch werden neue Wege und Perspektiven aufgezeigt und ein möglicher Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, durch unsere Dienstleistungen und Produkte unseren KundInnen die Effektivität und den Nutzen von sozialökonomischen Betrieben näher zu bringen. Wir wollen Chancen bieten, Grenzen aufbrechen, Menschen individuell unterstützen, motivieren und ermutigen, damit Veränderung stattfinden kann. Arge Chance Unser Umgang ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen. Unsere Kommunikation zeichnet sich durch Offenheit, Transparenz und Authentizität aus und wird durch einen kooperativen Führungsstil unterstützt. Unser Betrieb unterzieht sich laufend dem Prozess der Evaluierung und der Qualitätssicherung. 13

15 Standort Brunn/Gebirge Nach der Projektvorbereitung ab Oktober 2010 erfolgte im Jahre 1991 der Projektstart mit 10 KlientInnen in Mödling. Als Werkstatt diente ein ehemaliger Bastlerladen in der Duursmagasse. Schon bald waren die räumlichen Grenzen erreicht, sodass man im Jahr 1995 nach Gumpoldskirchen in Räumlichkeiten der Firma Klinger ausweichen musste. Durch die laufende Erweiterung des Betriebes bzw. durch den Abriss des Objekts in Gumpoldskirchen war aber bereits im Jahr 1999 eine neuerliche Verlegung des Standortes erforderlich. Seit 1999 befindet sich nun der Standort in 2345 Brunn am Gebirge, Johann Steinböckstraße 2. Grundsätzlich bietet der Standort Brunn 26 Arbeitsplätze für TransitmitarbeiterInnen an, wobei die Geschlechteraufteilung ca. 1/3 weibliche und 2/3 männliche TransitmitarbeiterInnen beträgt. Zur Anleitung unserer TransitmitarbeiterInnen steht neben sechs ArbeitsanleiterInnen und einer Fachkraft für die Arbeitsbereiche ein diplomierter Sozialarbeiter für die soziale Betreuung zur Verfügung. Im Bereich des Outplacements ist die Unterstützung durch den Standortleiter, welcher ebenfalls über eine sozialarbeiterische Ausbildung verfügt, gewährleistet. Unsere MitarbeiterInnen kommen eher aus dem handwerklichen Bereich bzw. aus dem HelferInnenbereich, verstärkt werden auch KlientInnen über 50 Jahre angesprochen. Durch die neue Verkaufstätigkeit im Shop sowie die forcierten Bügel- und Näharbeiten erweiterten wir unser Angebot für die Zielgruppe Frauen entscheidend. Die Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort in Brunn gliedern sich in die Malerei, die Tischlerei, den Grünraumbreich sowie Übersiedlungen bzw. Räumungen. Der Arbeitsbereich der Malerei befasst sich mit jeglichen Malerarbeiten vom Ausmalen von Wohnungen über Lackierarbeiten von Fenstern und Türen bis hin zur Erledigung von Streich arbeiten an Holzteilen, wie z. B. Zäunen oder Gartenhäusern. Im Tischlereibereich steht eine maschinell relativ gut ausgestattete Werkstätte zur Verfügung. Hauptsächlich werden hier Arbeiten im Bereich der Bautischlerei erledigt. Beispiele wären Pergolen, Beschattungen sowie Zäune. Weiters werden Reparatur- und Montagearbeiten durchgeführt. In geringem Ausmaß werden auch einfache Möbelstücke, wie Kästen oder Tische, hergestellt, gelegentlich auch alte Möbelstücke restauriert. Der Grünraumbereich stellt den umfassendsten Arbeitsbereich am Standort Brunn am Gebirge dar. Auch hier sind wird maschinell gut ausgerüstet, wodurch ein großes Spektrum an Arbeiten erledigt werden kann. Die Pflege von Gärten, das Bepflanzen sowie Neu- und Umgestalten von Grünanlagen gehört zum Betätigungsfeld unserer Gärtner. Weiters sind wir für Kommunen im Bezirk Mödling tätig. Beispielsweise pflegen wir Straßenzüge der Stadt Mödling bzw. sind wir regelmäßig für die Gemeinden Maria Enzersdorf und Brunn am Gebirge im Einsatz. Für Übersiedlung und Räumungen stehen uns Pritschen bzw. Planenfahrzeuge zur Verfügung. In der kalten Jahreszeit, in der ein Einsatz im Freien nicht möglich ist, beschäftigen wir uns mit Recyclingarbeiten. Dabei sammeln wir nicht mehr gebrauchsfähige Paletten bzw. 14

16 Einwegpaletten. Diese werden zerlegt, entnagelt und je nach Qualität zu Anzündholz bzw. Nützlingshotels verarbeitet. Insgesamt sind vier Transitplätze und eine Schlüsselkraft als Arbeitsanleiterin im Shop tätig. Neben der Verkaufstätigkeit unserer eigenen Produkte und der Informationstätigkeit über unsere Aktivitäten werden auch Nähund Bügelarbeiten angeboten. Zusätzlich wird auch über andere Sozialprojekte in NÖ informiert und deren Produkte werden mitverkauft. Zusätzlich konnte im Jahr 2009 unser Shop als neuer Arbeitsbereich in der L. Gattringerstraße 5 in Brunn am Gebirge eröffnet werden. Im Shop werden hauptsächlich über individuelle Teilzeitvereinbarungen Frauen beschäftigt, welche wir sonst mit unseren anderen Angeboten nicht ansprechen konnten. 15

17 Ökogarten Mödling Im Sommer 2006 erfuhren MitarbeiterInnen der ARGE CHANCE von der geplanten Verpachtung einer alten Gärtnerei in Mödling. Die ehemalige Gärtnerei VINTZE, seit den 1920ern von der Familie VINTZE betrieben, suchte aufgrund fehlender NachfolgerInnen in der Familie nach Pächtern. Nach mehreren Gesprächen und Begehungen wurde die bestehende Gärtnerei ab vom Verein ARGE CHANCE langfristig gepachtet. Der Ökogarten Mödling befindet sich im südlichen Teil von Mödling zwichen Friedhof und HTL. Besonders wichtig ist die Lage am Fuße des Eichkogels, eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Mitteleuropas. Da das am Pachtgrund gelegene Wohnhaus nicht gemietet werden konnte, mussten wir eine neue Infrastruktur für MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen aufbauen. So wurde aus einem desolaten Nebengebäude, welches von der Gärtnerfamilie als Floristikkammerl und Verkaufsraum genutzt wurde, durch Generalsanierung ein Büro für vier MitarbeiterInnen geschaffen. Im angrenzenden Gewächshaus wurden die sanitären Anlagen untergebracht. Ein einsturzgefährdeter Holzschuppen wurde abgetragen. An diesem Platz wurde ein neues Holzhaus aufgestellt, in welchem Aufenthaltsräumlichkeiten für TeilnehmerInnen sowie Verkaufsraum und Werkzeugraum untergebracht sind. Ebenfalls einsturzgefährdet waren zwei alte Gewächshäuser, welche bis auf die Grundmauern abgetragen wurden. Darin befindet sich heute der sehr beliebte Ruinengarten, in welchem aus Natursteinen Trockensteinmauern errichtet wurden, welche Hochbeete eingrenzen. In diesen Beeten wachsen verschiedenste Kräuter und Stauden. In den Trockensteinmauern wurde schon so manche Eidechse erspäht, auch die mittlerweile sehr selten gewordene Smaragdeidechse. Die einfachen Arbeiten in und mit der Natur eigneten sich von Anfang an für sozial ausgegrenzte Personen, welche neben (dem Problem) der Arbeitslosigkeit auch noch andere Einschränkungen haben. So wurden für zwölf TeilnehmerInnen Betätigungsfelder gefunden. Eine diplomierte Sozialarbeiterin, zwei ArbeitsanleiterInnen und ein Standortleiter kümmern sich um den Alltag im Ökogarten, die TeilnehmerInnen und die Gemüsekulturen. Ab dem ersten Tag der Übernahme wurde die gesamte Gärtnerei auf ökologische Gemüseproduktion umgestellt. Sämtliches Gemüse wird im Ökogarten im Freiland erzeugt. Die Jungpflanzenanzucht erfolgt in solarbeheizten Gewächshäusern. Die Hauptkultur unserer Produktion ist der Paradeiser. In alter Tradition werden im Freiland rund Pflanzen kultiviert. Zwischen 30 und 45 verschiedene Sorten werden jährlich erzeugt. Diese zum größten Teil alten Sorten erfreuen sich ja nicht nur im Ökogarten Mödling immer größerer Beliebtheit. Sortenbeispiele sind Ochsenherz, Berner Rose, Große Wiener Stummerer, Honigparadeiser und Goldene Königin. Außer den Paradeisern werden auch noch folgende Gemüsearten, meist in verschiedensten Sorten, erzeugt: Radieschen, Spinat, Kohlrabi, Zucchini, Paprika, Melanzani, Salat, Gurken, Lauch, Knollensellerie, Knollenfenchel, Rote Rüben, Karotten, Zwiebel, Erdäpfel, Schalotten, Fisolen, Mangold, Zuckererbsen, Rettich, Kürbis und natürlich viele verschidedene Kräuter, wie z. B. sieben Sorten von Basilikum oder Raritäten wie Winterheckenzwiebel oder Schnittknoblauch. Außerdem wurde mit der Anlage einer Beerenkultur begonnen, welche jedes Jahr um neue Sorten erweitert wird. 16

18 Einen besonders wichtigen Teil des Projektes ÖKOGARTEN stellt die Direktvermarktung unserer Produkte dar. Dabei erleben zum einen die TeilnehmerInnen durch den Verkauf der von ihnen produzierten Lebensmittel den Wert ihrer Arbeit mit und zum anderen die KundInnen einen respektablen Zugang zu ökosozialem Gemüse. 17

19 Standort Schwechat Nach der Planungsphase begannen im Mai 2006 die Umbauarbeiten der Räumlichkeiten am Standort Schwechat. Die angemietete leere Halle wurde innen mit Büroräumen, Sozialräumen und den nötigen Sanitärräumen in Eigenregie umgebaut, sodass ein funktionierender Projektbetrieb möglich ist. Bis zum Juni 2006 wuchs das Team auf drei Schlüsselarbeitskräfte: eine Standortleitung, die zugleich für Sozialarbeit zuständig war, und zwei ArbeitsanleiterInnen. Gemeinsam mit vier TransitmitarbeiterInnen wurde die Fertigstellung des Standortes vorangetrieben. Im Sommer 2006 wurden die ersten Aufträge angenommen, vorwiegend im Bereich Grünraumarbeiten. Umbauarbeiten Halle Schwechat Mit Beginn 2007 war die vorgesehene Anzahl von zwölf TransitmitarbeiterInnen erreicht, wobei zehn davon vom AMS Schwechat und zwei vom AMS Bruck/Leitha besetzt wurden. Im Juni 2006 wurde einer der Transitmitarbeiter als fest angestellte Fachkraft übernommen. Die offizielle Eröffnung des Standortes Schwechat fand im Juni 2007 statt. Mit Beginn 2010 fand im Zuge der Umstrukturierung des Vereins Arge Chance auch in Schwechat eine teilweise Um- und Neubesetzung der Schlüsselarbeitskräfte statt. Dabei wurden die Funktionen Standortleitung und Sozialarbeit auf zwei Schlüsselarbeitskräfte aufgeteilt. Weiters gibt es zwei ArbeitsanleiterInnen, zwei Fachkräfte und wie gehabt Plätze für 12 TransitmitarbeiterInnen. Seit dem Herbst 2010 gehören zu unserem Team auch die beiden Katzen Pünktchen und Kingsley, welche für die Arbeitsbereiche Nagetierabwehr vor Ort, Controlling und MitarbeiterInnenmotivation zuständig sind. 18 Im Bereich Grünraum wird Gartenpflege und Gartengestaltung angeboten. Die Arbeiten reichen von Rasen mähen und Hecken schneiden, Unkraut jäten und Laub kehren bis zu gestalterischen Tätigkeiten wie Bepflanzung und Verlegen von Fertigrasen. Dazu stehen uns mehrere Rasenmäher, Motorsägen und vielerlei Gartengeräte zur Verfügung. Betonarbeiten und Zaunsanierung Im Arbeitsbereich der Sanierung werden Abbrucharbeiten, Renovierungsarbeiten, Bauarbeiten und Montagearbeiten unterschiedlichster Art durchgeführt. Metallarbeiten Der Arbeitsbereich Metall umfasst einen Großteil allgemeiner Schlosserarbeiten. Mittels der Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung werden Ausbesserungsarbeiten gemacht und hauptsächlich aus Stahl Einzelstücke angefertigt. Die Transit - arbeitskräfte lernen dabei unter anderem die Handhabung der Kaltkreissäge, der Ständerbohrmaschine, des Winkelschleifers und des Schleifbocks und stellen beispielsweise Zäune, Firmentafeln, Kanalabdeckungen, Treppen und Podeste sowie Balkone her. Recycling Recycling ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Wir sind darum bemüht, so viele Abfälle wie möglich weiter zu verwerten. So werden aus Einwegpaletten Anzündholz und ein selbst entwickelter Obstbaumschutz hergestellt. Für Transporte und sonstige Dienstleistungen stehen uns zwei Pritschen mit Doppelkabinen und ein Kombi-PKW zur Verfügung.

20 Alle Arbeitsaufträge werden je nach den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen und nach Absprache mit unseren Kunden rasch und zuverlässig durchgeführt. Unsere Kunden kommen aus dem privaten, dem gewerblichen und dem öffentlichen Sektor. Viele von ihnen beauftragen uns seit Anfang des Bestehens unseres Standortes in Schwechat. 19

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Neue Perspektiven durch sinnvolle Arbeit Ihr Interesse eröffnet uns Chancen Die Werkstatt Jobshop blickt bereits auf einige erfolgreiche Jahre zurück. Die Nachfrage

Mehr

www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen

www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen www.reintegra.at Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen Wertvolle Arbeit Menschen mit psychischer Erkrankung dürfen nicht automatisch vom Erwerbsleben ausgeschlossen sein. Im Gegenteil: mit

Mehr

Erfahrungen mit sozialer Waldarbeit im Rahmen zweier Projekte für arbeitsmarktferne Personen

Erfahrungen mit sozialer Waldarbeit im Rahmen zweier Projekte für arbeitsmarktferne Personen Erfahrungen mit sozialer Waldarbeit im Rahmen zweier Projekte für arbeitsmarktferne Personen SOBIO 2010 2013 SoWALD 2014 gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft ein von AMS gefördertes soziales Integrationsunternehmen,

Mehr

Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen

Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen Vermittlungsorientierte und Soziale Zeitarbeit: Vielfacher Nutzen für Unternehmen und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen Unser sozialer Auftrag besteht darin, Menschen in Arbeit zu bringen. Die Neue

Mehr

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und

20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und 20 Jahre Kunsttage Kramsach! Die Kunsttage Kamsach haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zu einem Kompetenzzentrum für künstlerisches und handwerkliches Arbeiten rund um den Werkstoff Glas entwickelt

Mehr

zeitna Personaldienstleistungen

zeitna Personaldienstleistungen zeitna Personaldienstleistungen Unser sozialer Auftrag besteht darin, Menschen in Arbeit zu bringen. Die Neue Arbeit bietet Langzeitarbeitslosen und Menschen mit besonderen Problemen Perspektiven durch

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1

IG Arbeit Luzern IGA 16.09.2009 1 IG Arbeit Luzern 16.09.2009 1 InteressenGemeinschaft (IG) Arbeit Gründung 1984 als Verein mit Sitz in Luzern 2008 Bezug der neuen Räumlichkeiten an der Unterlachenstrasse 9 Rund 55 Stellen Fachpersonal

Mehr

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich

Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3238 27.06.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Franziska Latta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Landesprogramm

Mehr

Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen

Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen Menschen brauchen An Obgleich die Kräfte der Menschen ungleich sind, so sind doch ihre Rechte gleich, weil diese nicht auf den Kräften beruhen. Schopenhauer

Mehr

Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Einen alten Baum verpflanzt man nicht! Wenn Sie Interesse an einer zeitintensiven Betreuung oder Kurzzeitpflege haben, sprechen Sie mit Ihrem Pflegedienst oder wenden Sie sich direkt an uns. Stiftung Innovation & Pflege Obere Vorstadt 16 71063

Mehr

Inhalt: So behalte ich meinen Lebensstandard im Alter

Inhalt: So behalte ich meinen Lebensstandard im Alter Herbst 2006 V e r s i c h e r u n g s Liebe Leser! Inhalt: So behalte ich meinen Lebensstandard im Alter Naturkatastrophen immer häufiger! Beste Versorgung im Krankheitsfall die Sonderklasseversicherung

Mehr

Montage, Konfektionierung, Buffets und mehr

Montage, Konfektionierung, Buffets und mehr Lebenshilfe Wien Verein für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung Montage, Konfektionierung, Buffets und mehr Unsere Dienstleistungen auf den Punkt gebracht Werkstätten der Lebenshilfe Wien 1120

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

Carla Arbeitsprojekte - Wege aus der Arbeitslosigkeit

Carla Arbeitsprojekte - Wege aus der Arbeitslosigkeit Carla Arbeitsprojekte - Wege aus der Arbeitslosigkeit Die 7 Arbeitsprojekte der Caritas haben zum Ziel, der Arbeitslosigkeit und den damit verbunden Auswirkungen wirkungsvoll und sinnvollzu begegnen. Die

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work

The Service Company. Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work The Service Company Übergänge erfolgreich gestalten am Beispiel des Bereichs Jobmanagement bei Wien Work Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH Wien Work ist einer von insgesamt 8 integrativen

Mehr

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh

neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh neue stärken entwickeln Unsere Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen impu! s Eine Einrichtung der HPZ- Krefeld - Kreis Viersen ggmbh wir bieten perspektiven Berufliche Rehabilitation für

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend

JOB FACTORY Investment in unsere Jugend BKB-KMUgespräch im Gundeldingerfeld 14. November 2007 Der kritische Übergang von der Schule in das Berufsleben am, Beispiel der Job Factory JOB FACTORY Investment in unsere Jugend Robert Roth BonVenture

Mehr

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen

www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen www.nestorgold.at Soziales NESTOR GOLD Gütesiegel für Alter(n)sgerechte Unternehmen und Organisationen Stand: Juni 2015 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Erfahrung sind in der Wirtschaft unverzichtbar.

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

Die Organisation (Stand: 12/2011)

Die Organisation (Stand: 12/2011) Die Organisation (Stand: 12/2011) 79 80 Die Organisation Das AMS Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts in eine Bundes-, neun Landes- und 100 Regionalorganisationen gegliedert:

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte

Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Protek e.v. -Rehabilitationsverein- Mainkofen B20 Tel.: 09931 / 87 37 360 Fax: 09931 / 87 37 369 Email: info@protek-ev.de Homepage: www.protek-ev.de Konzeption für die Zuverdienst - Arbeitsprojekte Definition

Mehr

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.»

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» «Unterwegs in Richtung Ziel und sich dabei aufgehoben fühlen.» wisli begleitetes wohnen: Lebenshilfe zur Eigenhilfe.

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit.

Frau Borstelmann hat viele Jahre dem Vorstand angehört, eine sicher oft sehr zeitraubende und anstrengende Tätigkeit. Institut für Medizinische Soziologie Prof. Dr. Dr. Alf Trojan Zentrum für Psychosoziale Medizin Martinistraße 52 20246 Hamburg Telefon: (040) 7410-4247 trojan@uke.de www.uke.de/institute/medizinsoziologie/

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis

Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Konzept für die private Tagespflege - Cathrin Wirgailis Vorwort Ich heiße Cathrin Wirgailis, geb.am 04.05.1967,bin verheiratet und habe 3 Kinder, Philipp: 23 Jahre, Victoria: 20 Jahre und Madeleine: 11

Mehr

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?!

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Workshop beim Fachtag Inklusion für Menschen mit Behinderung Schlagwort oder mehr? des Caritas-Verbandes Freiburg-Stadt e.v. 17. November 2009 Zur

Mehr

KONZEPTION. LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN -

KONZEPTION. LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN - KONZEPTION LANZE (Landauer Zuverdienst-Einrichtung) - ZUVERDIENSTPROJEKT FÜR PSYCHISCH KRANKE MENSCHEN - 1. Träger 2. Zielgruppe / Rechtsgrundlage 3. Ziele des Projekts 4. Angebotsumfang des Projekts 5.

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

http://www.benlevi.at/

http://www.benlevi.at/ home- vom Profi http://www.benlevi.at/ Buchhaltung & Unternehmensberatung aus Innsbruck Mehrwert für Ihr Unternehmen! Bereits seit vielen Jahren bin ich auf dem Gebiet der Buchhaltung, Lohnverrechnung

Mehr

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM.

EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. EINSTIEG. AUFSTIEG. WACHSTUM. WAS IST ZEITARBEIT? Zeitarbeit ist eine Beschäftigungsform, die Unternehmen hilft, flexibel zu bleiben und schnell auf wechselnde wirtschaftliche Situationen zu reagieren.

Mehr

Die Sparkasse Regensburg stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen. S Sparkasse Regensburg

Die Sparkasse Regensburg stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen. S Sparkasse Regensburg Die Sparkasse stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen Ein herzliches Willkommen und Grüß Gott. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, immer wieder werden wir gefragt, wodurch sich die Sparkasse

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Eröffnung des GATEWAY-Gründungsservices der Universität zu Köln am 22. Januar 2015, 17 Uhr, Ägidiusstr. 14 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Patenschaft: So läuft s! Die Beteiligten: - je ein/e EDEKA-Einzelhändler/in ( EDEKA-Händler ) - eine Kindertagesstätte oder ein Kindergarten in

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer und Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am Mittwoch, den 15. April 2015 zum Thema Ein Ticket 1000

Mehr

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management JP Immobilien Die JP Immobilien Gruppe ist ein aktiver und erfolgreicher Marktteilnehmer der österreichischen Immobilienwirtschaft mit Fokus auf Wien. Das Portfolio der JP Immobilien Gruppe beinhaltet

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Jetzt einsteigen: www.noerr.com/karriere FÜR DEN BAUCH.

Jetzt einsteigen: www.noerr.com/karriere FÜR DEN BAUCH. Jetzt einsteigen: www.noerr.com/karriere FÜR DEN BAUCH. FÜR DEN BAUCH. Gut zu spüren, dass Noerr mit einer Kultur aus Offenheit, Respekt und Vertrauen individuelle Kompetenzen und unternehmerisches Handeln

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

Stadtgemeinde Mank Bgm. Dipl.-Ing. Martin Leonhardsberger

Stadtgemeinde Mank Bgm. Dipl.-Ing. Martin Leonhardsberger Stadtgemeinde Amstetten in Ursula Puchebner Stadtgemeinde St. Valentin in Mag. a Kerstin Suchan-Mayr Stadtgemeinde Haag Josef Sturm Stadtgemeinde Mank Dipl.-Ing. Martin Leonhardsberger Stadtgemeinde Pöchlarn

Mehr

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V.

Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. Leitbild Lebenszentrum Ebhausen e. V. I. Lebenszentrum Ebhausen e. V. - wer wir sind Das Lebenszentrum Ebhausen e.v. (LZE) ist eine selbständige diakonische Einrichtung innerhalb der Evangelisch-methodistischen

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth die menschliche Seite der Arbeit Kirchplatz 5 95444 Bayreuth Telefon (09 21) 7 99 74 11 Telefax (09 21) 7 99 74 44 Unsere Werte die menschliche

Mehr

Arbeit möglich machen!

Arbeit möglich machen! Arbeit möglich machen! Alle Menschen mit Behinderung müssen arbeiten können. Darum geht es in diesem Heft! Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Arbeit Für alle Menschen mit und ohne Behinderung ist

Mehr

lookout out Projekt zur Förderung der sozialen Kompetenz und zur Berufsorientierung für straffällig gewordene junge Menschen

lookout out Projekt zur Förderung der sozialen Kompetenz und zur Berufsorientierung für straffällig gewordene junge Menschen lookout out Projekt zur Förderung der sozialen Kompetenz und zur Berufsorientierung für straffällig gewordene junge Menschen 1. Wer wir sind 2. Wie das Projekt entstand 3. Rahmenbedingungen und Voraussetzungen

Mehr

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum

Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Forum Musikschule als Kompetenzzentrum Seite 1 Leitung: Peter Heiler Forum Musikschule als Kompetenzzentrum TeilnehmerInnen: I 1 Sabine Bruckner Niederösterreich 2 Hans Brunner Kärnten 3 Leopold Eibl Niederösterreich

Mehr

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension

IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension IP Neu für Alle: Die Reform der Invaliditätspension Ziel: Weniger Invaliditätspensionen, dafür verstärkte Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen. Die geringeren Pensionskosten

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Rückblick, Visionen und Ziele

Rückblick, Visionen und Ziele Rückblick, Visionen und Ziele Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen. (Johann Wolfgang von Goethe) 1992-2012 Unser Unternehmen feiert Geburtstag!

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen 1 Grußwort Prälat Herr Dr. Rose Liebe Leserin, lieber Leser, mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Die Hausgemeinschaften sind auf die besonderen Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen eingestellt. Unabhängig davon, wie lange

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss

Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Anker für Gestrandete: Kapitän Boysen hilft Jugendlichen ohne Schulabschluss Ministerpräsident Carstensen überreicht DEICHMANN- Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Norddeutschland Kein Schulabschluss

Mehr

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge

Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Presseinformation / Montag, 28. September 2015 Vorarlberg braucht auch in Zukunft gute Lehrlinge Land und Sozialpartner schnüren Maßnahmenpaket zur Lehrlingsausbildung mit Landeshauptmann Markus Wallner

Mehr

Treml & Sturm Datentechnik

Treml & Sturm Datentechnik Treml & Sturm Datentechnik Beratung, Realisierung, Support. Ihr Expertenteam für IT-Komplettlösungen aus einer Hand. Wir bieten Ihnen modernstes Know-how zur Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und zur Entlastung

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

Das war spitze! Ideen zum Tag der Wertschätzung am 3. September Thema: Anerkennung

Das war spitze! Ideen zum Tag der Wertschätzung am 3. September Thema: Anerkennung Das war spitze! Ideen zum Tag der Wertschätzung am 3. September Thema: Anerkennung Was kann Wertschätzung in Unternehmen, in der Gesellschaft verändern? Und wie kann es gelingen, Wertschätzung zu leben?

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Versicherungsnehmerreaktionen

Versicherungsnehmerreaktionen Versicherungsnehmerreaktionen vielen herzlichen Dank für Ihre so rasche und perfekte Arbeit. Ich bin sehr erleichtert. Anbei noch ein Schreiben als Scann, das in den vergangenen Tagen bei mir eingetrudelt

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Daten zur Untersuchung WER WANN WIE Grundgesamtheit: Österreichische Bevölkerung

Mehr

ratgeber Immer mehr Druck im Arbeitsleben? Ein Ratgeber für Beschäftigte

ratgeber Immer mehr Druck im Arbeitsleben? Ein Ratgeber für Beschäftigte ratgeber Immer mehr Druck im Arbeitsleben? Ein Ratgeber für Beschäftigte DGB Bundesvorstand Abteilung Sozialpolitik Oktober 2013 Impressum Herausgeber: DGB Bundesvorstand Abteilung Sozialpolitik Henriette-Herz-Platz

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5

N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5 I N T E R N A T W O H N A N G E B O T L A N D E N H O F Z E N T R U M S C H W E I Z E R I S C H E S C H U L E S C H W E R H Ö R I G E 5 0 3 5 U N T E R E N T F E L D E N W O H N A N G E B O T Zum Internat

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

LaGare. Aufenthaltsraum für AlkoholikerInnen Betriebskonzept vom 2. Mai 2005. Karl Müller, Regionalstellenleiter Arbeit&Wohnen Contact Netz

LaGare. Aufenthaltsraum für AlkoholikerInnen Betriebskonzept vom 2. Mai 2005. Karl Müller, Regionalstellenleiter Arbeit&Wohnen Contact Netz LaGare Aufenthaltsraum für AlkoholikerInnen Betriebskonzept vom 2. Mai 2005 Karl Müller, Regionalstellenleiter Arbeit&Wohnen Contact Netz - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 2. Zielgruppe und

Mehr

Das ist Leichte Sprache

Das ist Leichte Sprache Das ist Leichte Sprache Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Für Leichte Sprache gibt es Regeln. Zum Beispiel: Kurze Sätze Einfache Worte Bilder erklären den Text Wenn Menschen viel

Mehr

Personalleitbild Kanton Bern

Personalleitbild Kanton Bern Personalleitbild Kanton Bern Personalamt des Kantons Bern Adresse Personalamt des Kantons Bern Münstergasse 45 3011 Bern Impressum Text: Personalamt des Kantons Bern; Mediapolis, Bern Bilder: Getty Images

Mehr