Politische Arbeit. Wir geben Menschen mit Behinderung in Institutionen eine Stimme Jahresbericht Kompetent vernetzt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Politische Arbeit. Wir geben Menschen mit Behinderung in Institutionen eine Stimme Jahresbericht 2014. Kompetent vernetzt"

Transkript

1 Politische Arbeit Wir geben Menschen mit Behinderung in Institutionen eine Stimme Jahresbericht 2014 Kompetent vernetzt

2 Gewählte Organe Jahresbericht des Präsidenten Inhalt Gewählte Organe 2 Jahresbericht des Präsidenten 3 Jahresbericht der Geschäftsstelle 6 Berichte aus den Gremien 12 Jahresrechnung 14 Revisionsbericht 15 Engagement der Mitglieder 16 INSOS Zürich in Zahlen 18 INSOS Zürich ein Kurzportrait 20 Impressum 88. Jahresbericht Herausgeber INSOS Zürich Gegründet 1926 als «Verein Zürcher Werkstätten» Kontakt INSOS Zürich Joweidzentrum Rüti Telefon Redaktion Jolanda Lötscher Bilder Wilfried Stocker Konzept Satzart AG, Bern Druck und Arbeitszentrum am See Layout 8820 Thalwil Auflage 900 Exemplare 2 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich Vorstand Präsident Christoph Reis, IWAZ, Wetzikon Quästorin Beata Hochstrasser, Züriwerk, Zürich Weitere Vorstandsmitglieder Igor Bär, Stiftung Langeneggerhaus, Ossingen Thomas Bolliger, Brühlgut Stiftung, Winterthur Hans-Peter Graf, Stiftung Steinegg, Wiesendangen Marcel Mettler, Quellenhof-Stiftung, Winterthur Martin Ritter, Stiftung Solvita, Urdorf Brigitte Steimen, Stiftung Bühl, Wädenswil Rechnungsrevisoren Reto Casanova, Stiftung Schloss Turbenthal, Turbenthal Erich Bolt, Stiftung zur Palme, Pfäffikon ZH Delegierte für INSOS Schweiz Igor Bär, Stiftung Langeneggerhaus, Ossingen Harry Etzensperger, Pigna, Kloten Hans-Peter Graf, Stiftung Steinegg, Wiesendangen Angelika Horn, Stiftung Humanitas, Horgen Rico Huber, Stiftung Humanitas, Horgen Markus Krämer, Appisberg, Männedorf Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti Thomas Meier, Stiftung für Ganzheitliche Betreuung, Rüti Marcel Mettler, Quellenhof-Stiftung, Winterthur Stefan Paris, Noveos, Uster Irene Peterhans, Stiftung WABE, Wald Martin Ritter, Stiftung Solvita, Urdorf Jürg Roffler, Mathilde Escher Heim (MEH), Zürich Hansruedi Silberschmidt, Stiftung andante, Winterthur Hansruedi Sommer, Stiftung Werk- und Wohnhaus zur Weid, Mettmenstetten Patrick Stark, Werkheim, Uster Jris Voegelin, Martin Stiftung, Erlenbach Andreas Zumbühl, Werchschüür, Zürich Ersatzdelegierte für INSOS Schweiz Rita Durschei, ESPAS, Zürich Roland Flick, Arbeitszentrum am See, Thalwil Elisabeht Moser, VESO Verein für Sozialpsychiatrie Region Winterthur, Winterthur Martin Schlüssel, Diakonenhaus, Greifensee Thomas Schmitz, Stiftung Brunegg, Hombrechtikon Cornelius Wirth, Tobias-Haus, Zürich Politische Arbeit, Interessenvertretung und Menschenwürde Politische Arbeit: Nach der überraschenden Kürzung der kantonalen Betriebsbeiträge an die Institutionen für Menschen mit Behinderung für das Jahr 2014 galt es für INSOS Zürich, eine Wiederholung von Kürzungen durch den Kantons- oder Regierungsrat zu verhindern. Deshalb lag ein strategischer Schwerpunkt der Verbandsarbeit im Jahr 2014 auf politischen Massnahmen. Die Debatte im Dezember 2013 im Kantonsrat liess den Schluss zu, dass den Politikern die Konsequenzen eines Kürzungsantrages nicht in vollem Ausmass bewusst waren. Deshalb war es INSOS Zürich im Jahr 2014 wichtig, mit einem Faktenblatt sowie in persönlichen Gesprächen über die Gegebenheiten in der Branche und die Auswirkungen von Veränderungen der Rahmenbedingungen zu informieren. Nicht zuletzt ging es dem Verband aber auch darum, sich im Sinn der UN-Behindertenrechtskonvention für die Würde und die Rechte der Menschen mit Behinderung einzusetzen. Finanzpolitische Überlegungen dürfen nicht über dem Würdeanspruch der Menschen (mit Behinderung) ste hen. Deshalb war es für INSOS Zürich befriedigend zu hören, dass sich in der Debatte um das Kantonsbudget 2015 alle Fraktionen explizit gegen weitere Kürzungen im Bereich der Institutionen für Menschen mit Behinderung ausgesprochen haben. Mit der Schaffung einer politischen Beratung holte sich INSOS Zürich im Herbst kompetente Unterstützung für die zukünftige politische Tätigkeit des Verbandes. Eine weitere politische Massnahme war die Gründung des Aktionskreises Behinderten politik zusammen mit den grossen Branchen- und Fachverbänden des Behindertenbereichs im Kanton Zürich. Ziel dieses Aktionskreises ist es, übergeordnete fachliche und sozialpolitische Interessen der Menschen mit Behinderung in- und ausserhalb der Institutionen in Politik und Verwaltung, bei Behörden, Versicherungen und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Der Aktionskreis wird 2015 an die Öffentlichkeit treten und erste Aktionen durchführen. Interessenvertretung: INSOS Zürich erlebte im Jahresgespräch mit dem Sicherheitsdirektor eine grössere Offenheit und Akzeptanz. Die Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Christoph Reis Präsident INSOS Zürich Jahresbericht

3 Sozialamt gestaltete sich als Politik der kleinen Schritte. Wir hoffen, dass wir auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen aufbauen können und gemeinsam die Themen der Zukunft angehen können. INSOS Zürich strebt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit an. Die Tätigkeit der IEG-Kommission entspricht aus Sicht von INSOS Zürich immer noch nicht ihrer ursprünglichen Zweckbestimmung. Von einer Beratung, Mitwirkung und einem echten Einbezug kann noch nicht gesprochen werden. INSOS Zürich hat dieses Thema mit dem Sicherheitsdirektor besprochen und hofft, dass dieses an sich gute Gefäss in Zukunft zweckbestimmt, zukunftsgerichtet, effizient und lösungsorientiert eingesetzt wird. Die Zusammenarbeit mit der Sozialversicherungsanstalt Zürich (SVA) gestaltete sich wie schon in den Jahren zuvor als partnerschaftlich und konstruktiv. INSOS Zürich konnte sich ein grobes Bild über die Ergebnisse der erstmaligen Controlling Gespräche zwischen der SVA Zürich und den Institutionen verschaffen und Anregungen einbringen. Vorstand und Trägerschaften Anfangs März führte der Vorstand einen Strategie-Workshop durch. Ziel war eine Überprüfung der Verbandsstrategie und deren Übereinstimmung mit den aktuellen Herausforderungen der Branche sowie den Erwartungen der Trägerschaften. Fazit war, dass der Auftrag des Verbandes (Mission) im Jahr 2015 mit den Mitgliedern eingehend diskutiert und überprüft werden soll. Im September und November informierte INSOS Zürich die Trägerschaften über die politische Arbeit des Verbandes und die Budgetdebatte 2015 im Kantonsrat. Die Trägerschaften wurden aufgerufen, ihre (politischen) Netzwerke zu aktivieren und die Tätigkeiten des Verbandes zu unterstützen. Die zukünftigen Herausforderungen müssen vermehrt gemeinsam und koordiniert angegangen werden. direktion und den Direktor der SVA Zürich und die Fachpersonen in der Verwaltung und nicht zuletzt an die Geschäftsführerin und ihre Mitarbeiterin sowie die Mitglieder des Vorstands und der weiteren Gremien von INSOS Zürich. Sie alle haben dazu beigetragen, dass INSOS Zürich seine Aufgaben als Branchenverband wahrnehmen und seine Ziele im Dienst der Institutionen und der Dank Unser Dank richtet sich an alle, die INSOS Zürich im Jahr 2014 unterstützt haben: an unsere Mitglieder, die Spender/-innen, unsere Partnerverbände, unsere politischen Partner, an den Vorsteher der Sicherheitsdarin lebenden und wirkenden Menschen mit Behinderung erreichen konnte. Vielen herzlichen Dank! Christoph Reis Präsident 4 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

4 Jahresbericht der Geschäftsstelle Jolanda Lötscher Geschäftsführerin Maya Graf-Seelhofer Administration stv. Geschäftsführerin Politik und Verwaltung Im Jahr 2014 stand die politische Arbeit im Vordergrund. Gerüstet mit einem politischen Massnahmenplan und ausgerichtet auf eine politische Agenda nahm die Geschäftsführerin zusammen mit dem Präsidenten an diversen Lobbyinggesprächen mit Politikern teil. Sie erstellte ein Faktenblatt zuhanden der kantonsrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) und kontaktierte die Parteisekretariate aller bürgerlichen Parteien. Nach dem positiven Abschluss der Budgetdebatte 2015 bedankte sie sich bei den Fraktionspräsidien für die Unterstützung. mationen auf Anfrage, sondern echte Mitwirkungsmöglichkeiten bei den laufenden Prozessen ist für den Verband weiterhin ein angestrebtes Ziel. Facharbeit Mit der Entwicklung eines Leitfadens für das begleitete Wohnen hat die Geschäftsstelle nicht nur eine Informationslücke geschlossen, sondern auch die Grundlagen für weitere Massnahmen erarbeitet. INSOS Zürich vertritt die Haltung, dass diese individuelle Wohnform die Autonomie und Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung unterstützt und daher gefördert werden soll. Sie soll als Ergänzung zu bestehenden kollektiven Wohnangeboten von der öffentlichen Hand stärker unterstützt und mit den erforderlichen finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Die Geschäftsstelle bearbeitete laufend fachliche Anfragen aus dem Mitgliederkreis und gab u.a. Auskunft zur 30-Tage-Regelung im Wohn bereich, zum Umgang mit sozialen Medien und zu unterschiedlichen juristischen Fragen. Vertretung in Gremien Im IV-Konsultativgremium, dem Austauschgefäss mit der Sozialversiche Mit dem Kantonalen Sozialamt (KSA) wurden im 2014 vor allem Gespräche zu folgenden Themen geführt: Finanzierungssystem, IBB-Benchmarking, Qualitätsmanagement, Schwankungsfonds, begleitetes Woh nen. Die Anfrage für die Mitwirkung des Verbandes im Pilotprojekt zu den Qualitätsrichtlinien der SODK Ost+ des Kantonalen Sozialamtes Zürich wurde vom Amt negativ beantwortet. Vom Verband sehr geschätzt wurden die Informationen des Leiters der Abt. IV-Einrichtungen an den Sitzungen der Fachgruppe Finanzen und Qualität von INSOS Zürich. Nicht nur Inforrungsanstalt Zürich (SVA), kam es im Jahr 2014 zu einem grossen Wechsel. Das Direktorium der SVA Zürich und die Leitung der IV-Stelle wurden neu besetzt. Bei INSOS Zürich wurde Kurt Orlandi (Leiter Drahtzug) nach 10 Jahren unter Verdankung seines langjährigen Engagements verabschiedet. Er wurde von Brigitte Steimen (Direktorin Stiftung Bühl und Vorstandsmitglied von INSOS Zürich) abgelöst. Aufgrund dieser Wechsel traf sich das Gremium nur im Herbst zu einer Sitzung. Der Kontakt zum neuen Direktor der SVA Zürich wurde an dieser Sitzung vertieft und die persönliche Beziehung zum neuen Leiter der IV-Stelle konnte aufgebaut werden. Hauptthemen waren Fragen im Zusammen hang mit den IV-Leistungsvereinbarungen. In den zwei Sitzungen der IEG-Kommission wurden Referate zu den Themen «Gewalt im Umgang mit Menschen mit Behinderung» und «Palliative Care» gehalten. Input Referate sind grundsätzlich positiv zu sehen, doch müssten die angeschnittenen Themen nach Ansicht der Geschäftsstelle von der Kommission weiterverfolgt und auf die Situation im Behindertenbereich hinterfragt werden. Eine solche Weiterbearbeitung fand aber nicht statt. Deshalb drängte sich die Grundsatzfrage auf, ob der Zweck dieser Kommission damit erfüllt wird. Aus Sicht der Behindertenorganisationen ist dies klar nicht der Fall. Deshalb unterbreitete INSOS Zürich dem Sicherheitsdirektor Vorschläge für eine unabhängige externe Moderation, die für die neue Legislatur geprüft werden sollen. Vernetzung und Zusammenarbeit Mitglieder: Im Jahr 2014 besuchte die Geschäftsführerin 12 Institutionen und nahm an diversen Anlässen von Mitgliedern teil. Diese Besuche bilden den Grundstein für den Beziehungsaufbau zwischen der Geschäftsstelle und den Institutionen und ermöglichen der Geschäftsführerin einen Einblick in die gelebte Praxis in den Institutionen. Aktionskreis Behindertenpolitik: Seit anfangs 2014 haben sich die wichtigsten Partnerorganisationen (Behindertenkonferenz Zürich, Curaviva Kanton Zürich, INSOS Zürich, Pro infirmis Zürich und insieme Dachverband Kanton Zürich) zum Aktionskreis Behindertenpolitik zusammen 6 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

5 ge schlossen. In mehreren Treffen wurden Grundlagen erarbeitet und die erste Aktion für 2015 vorbereitet. INSOS Schweiz: Besonders eng sind der persönliche Austausch und die Zusammenarbeit mit INSOS Schweiz. Die Geschäftsführerin nimmt zudem am jährlichen INSOS-Kongress und als Delegier te an den Delegiertenversammlungen von INSOS Schweiz teil. Institutionenverbund: Die Vernetzung mit den Institutionenverbünden wurde durch die Teilnah me an den Sitzungen der regionalen Koordinatoren hergestellt. OdA Soziales Zürich: Mit der OdA Soziales Zürich wurden Ausbildungsthemen besprochen und Informationen ausgetauscht. MBA Zürich: In einem Treffen mit dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt Zürich wurden Fragen im Zusammenhang mit der Ausbildung von Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen diskutiert. Amt für Justizvollzug: Mit dem Amt für Justizvollzug wurde das Thema «Dumpingpreise» besprochen. DASSOZ: In einem Austauschtreffen mit dem Dachverband sozialund sonderpädagogischer Organisationen Kanton Zürich (DASSOZ) konnte die Geschäftsführerin den Verband vorstellen und persönliche Kontakte knüpfen. Rechtsberatung und politische Beratung Der Rechtsanwalt Jürg Gassmann unterstützte den Verband 2014 bei juristischen Fragen insbesondere zu den Themen Leitfaden zum begleiteten Wohnen, Vollzugspraxis bei Abwesenheiten in Wohnheimen von mehr als 30 Tagen und Internet-Forum. Im September 2014 engagierte INSOS Zürich Andrea Sprecher von der Kampagnenforum GmbH als politische Beraterin. Mit Andrea Sprecher konnte eine sowohl politisch wie auch im Bereich Campaigning erfahrene Person gewonnen werden. Sie wird in Zukunft auf Mandatsbasis die politische Beratung für INSOS Zürich wahrnehmen. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Jahresbericht, das wichtigste Kommunikationsmittel von INSOS Zürich nach aussen, wird an einen breiten Verteilerkreis geschickt, insbesondere auch an die relevanten Verwaltungsstellen, an die Partnerorganisationen und an alle Kantonsräte und Kantonsrätinnen. Mit dem -Newsletter «INSOS Zürich aktuell» dagegen werden vor allem die Mitglieder über die Verbandsarbeit und weitere Neuigkeiten informiert. Die Vergabe des Innovationspreises 2014 anlässlich der Herbstversammlung an den Hof Wagenburg des Vereins Zürcher Eingliederung für das Filmprojekt «Flucht Heimwärts» und an die Stiftung für Ganzheitliche Betreuung für das «Ethik-Forum» bot eine gute Gelegenheit für Öffentlichkeitsarbeit. Im Mai referierte die Geschäftsführerin an einem Treffen des Vereins ehemaliger Heimleiter/-innen über die Neuerungen im Behindertenbereich durch die Einführung der neuen Aufgaben- und Finanzgestaltung (NFA). 8 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

6 Dienstleistungen und Produkte Im 2014 erbrachte INSOS Zürich folgende spezielle Dienstleistungen für seine Mitglieder: Veranstaltungen Workshop zum begleiteten Wohnen vom 1. April 2014 Informationsveranstaltung «Selbstbestimmung und Lebensende» vom 2. Juni 2014 mit Inputreferaten zu «Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung» sowie zu «Übergänge selbstbestimmt gestalten» Frühlings- und Herbstversammlung 2014 zum Thema «Umgang mit Aggression und Gewalt von Menschen mit Behinderung in den Institutionen» Produkte Informationsblatt zu Investitionsbeiträgen Leitfaden zum begleiteten Wohnen Vergabe des Innovationspreises 2014 Faktenblatt zu den Institutionen für Menschen mit Behinderung Lancierung eines Internet-Forums für die Mitglieder als Pilot (wurde Ende Jahr eingestellt) Politisches Monitoring Pinnwand mit Mitteilungen und Angeboten von übergeordnetem Interesse sowie mit speziellen Informationen aus den Institutionen Spezialkurse der Impuls topdrive AG für Chauffeure der Kategorie D/D1 (Personentransporte ab 9 Personen) mit Vergünstigungen für Mitglieder von INSOS Zürich Mitglieder und Personelles Wechsel im Vorstand: An der Frühlingsversammlung 2014 wurde Susann Steiner nach 10 Jahren als Vorstandsmitglied mit grossem Dank verabschiedet. Sie wird in Zukunft im Kanton Aargau tätig sein. Ansonsten blieb die Zusammensetzung des Vorstands unverändert. Wechsel bei den (Ersatz-)Delegierten: Als Nachfolger von Susann Steiner wurde als Delegierter Andreas Zumbühl (Werchschüür, Zürich) gewählt. Neumitglieder: Als Neumitglied konnte der Verein Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Suneboge, Zürich, mit 37 Wohn- und Arbeitsplätzen für Menschen mit vorwiegend Suchtmittelabhängigkeit und psychischer Beeinträchtigung begrüsst werden (www.suneboge.ch). Vier Aufnahmegesuche wurden abgelehnt, da die antragstellenden Trägerschaften nicht den Statuten von INSOS Zürich entsprachen. Sie konnten jedoch bei INSOS Schweiz in die neue Kategorie «Lizenznehmer für die Praktische Ausbildung nach INSOS» aufgenommen werden. Auf der Geschäftsstelle gab es einen personellen Wechsel. Ursi Hänni Hauser, seit 2007 als Assistentin und stv. Geschäftsführerin von INSOS Zürich tätig, wechselte auf Sommer 2014 als Fundraiserin zu einer Institution. INSOS Zürich dankte Ursi Hänni Hauser ganz herzlich für das überaus grosse und langjährige Engagement sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Als Nachfolgerin konnte im Herbst 2014 Maya Graf-Seelhofer eingestellt werden. Mit dieser Neubesetzung kann die Geschäftsstelle auf eine kompetente und engagierte Mitarbeiterin zählen. Grundlagen und Tagesgeschäft Im Mai 2014 konnte die Geschäftsstelle auf fünf Jahre operative Tätigkeit zurückblicken. Damit trat sie von der Aufbauphase in die Betriebsphase über. Nach der Schaffung der wichtigsten Grundlagen vor allem in den ersten drei Jahren richtet sich das Augenmerk nun auf die ersten Optimierungen und Weiterentwicklungen. Jolanda Lötscher Geschäftsführerin 10 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

7 berichte AUS den GREMIEN Thomas Bolliger Vorstandsmitglied Igor Bär Vorstandsmitglied Mitwirkung im Zentralvorstand von INSOS Schweiz Die enge Zusammenarbeit mit INSOS Schweiz ist INSOS Zürich ein wichtiges Anliegen. Durch die Mitwirkung im Zentralvorstand sind die beiden Verbände während des ganzen Jahres im Dialog miteinander. Im 2014 beschäftigte sich der Zentralvorstand nochmals intensiv mit der Statutenrevision und der neuen Verbandsstruktur von INSOS Schweiz. Das Ersetzen der Regionalverbände durch (kantonale) Sektionen hat auf INSOS Zürich nur einen geringen strukturellen Einfluss, da sich der Regionalverband ohnehin mit dem Kantonsgebiet deckte. In den Statuten von INSOS Zürich sind allerdings ein paar Anpassungen erforderlich, die 2015 vorgenommen werden. Thomas Bolliger Vorstandsmitglied von INSOS Zürich Mitglied im Zentralvorstand von INSOS Schweiz Mitwirkung im Vorstand der OdA Soziales Zürich Als eine der drei Trägerschaften ist INSOS Zürich im Vorstand der Organisation der Arbeitswelt Soziales Zürich (OdA Soziales Zürich) vertreten. Im Jahr 2014 widmete sich die OdA Soziales Zürich schwerpunktmässig den Themen Networking und Positionierung und der Überarbeitung der Statuten. Weitere wichtige Themen waren: die erstmalige Zufriedenheitsbefragung der Ausbildungsbetriebe für Assistent/-in Gesundheit und Soziales (AGS) zum ÜK-Angebot die Abschlussfeiern für die Lernenden die Überarbeitung der Website die Teilnahme an der Berufsmesse in Zürich als aktives Berufsmarketing die Durchführung der Konsultativkonferenz zum Thema Berufsmaturität Die OdA Soziales Zürich strebt eine Erhöhung der Berufsmaturitätsquote im Sozialbereich an, die hier mit rund 3 % viel tiefer liegt als in anderen Berufsbereichen. Im Sept waren über 200 Lernende in der Ausbildung zur/zum Fachfrau/ Fachmann Betreuung, was einem Anstieg von 34 Lehrverhältnissen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Igor Bär Vize-Präsident INSOS Zürich Vorstandsmitglied OdA Soziales Zürich Fachgruppe Berufliche Integration Die Fachgruppe Berufliche Integration traf sich im Jahr 2014 zu zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung wurden die Ergebnisse der Erkundungsstudie Beratung und Unterstützung für Ausbildungsbetriebe und Berufsfachschulen (Supported Education) bei kognitiv beeinträchtigten Lernenden in der zweijährigen Grundbildung EBA vorgestellt. Aus den Ergebnissen lassen sich drei Thesen ableiten: 1. Coaching in diesem Alter ist sehr zielführend. 2. Die Jugendlichen mit Behinderung fallen in diesem Setting nicht so auf, wie erwartet wurde. 3. In der Berufsfachschule kann gut auf die individuellen Arbeiten aufgebaut werden. In der zweiten Sitzung wurde vor allem die Zusammenarbeit mit den verschiedenen IV-Stellen diskutiert. Nicht in allen Kantonen gestaltet sich diese so gut wie im Kanton Zürich. Jolanda Lötscher Geschäftsführerin von INSOS Zürich Leitung Fachgruppe Berufliche Integration Fachgruppe Finanzen und Qualität Anfangs 2014 hat sich die bisherige Projektgruppe Finanzierungssysteme neu ausgerichtet. Sie wird in Zukunft als Fachgruppe Finanzen und Qualität die Entwicklungen des Kantonalen Sozialamtes im Behindertenbereich mitverfolgen. In den drei durchgeführten Sitzungen wurden Fragen zu den Themen Schwankungsfonds, 30-Tage-Regelung, Qualitätsüberprüfung und IBB-Benchmarking diskutiert. Die Fachgruppe gab INSOS Zürich ein Feedback zum Entwurf des Informationsblatts Investitionsbeiträge zuhanden der Mitglieder. Im Mai nahm die Fachgruppe an einem speziell organisierten Hearing des Kantonalen Sozialamtes zum Thema IBB- Benchmarking teil und konnte dort nochmals ihre Fragen und Bedenken zum nicht nachvollziehbaren Berechnungsmodell und Hinweise zur Optimierung einbringen. Auch in der September-Sitzung wurde dieses Thema nochmals mit dem Kantonalen Sozialamt besprochen. Hans-Peter Graf Vorstandsmitglied von INSOS Zürich Leitung Fachgruppe Finanzen und Qualität Hans-Peter Graf Vorstandsmitglied 12 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

8 Jahresrechnung Revisionsbericht Erfolgsrechnung ERTRAG Mitgliederbeiträge Spenden Dienstleistungen für Dritte Vermögensertrag/Kursgewinne Diverse Erträge Total Ertrag AUFWANd Löhne Sozialversicherungen Übrige Personalkosten, Weiterbildung Mietzins, Reinigung, Nebenkosten IT, Website Telefon Mitgliederbeiträge ODA Soziales Mitgliederbeiträge BKZ, Sozialkonferenz Veranstaltungen (inkl. Honor., Geschenke, Essen) Vorstand: Spesen Präsidium, Sitzungen Büromaterial, div. Büroaufwand Flyer, Infobroschüren Jahresbericht (Layout, Druck, Versand) Porti Reisespesen Übrige Kosten und Spesen Projekte, Innovationspreis Rechtsberatung Bank- und PC Spesen Total Aufwand Gewinn (+) /Verlust ( ) Kommentar zur Jahressrechnung Die Rechnung 2014 schliesst gegenüber 2013 mit einem höheren Ertrag ab. Dies ist hauptsächlich auf die Zunahme der Platzzahlen und die entsprechenden Korrekturen bei den Mitgliederbeiträgen zurückzuführen. Zusätzlich konnte mit der Gemeinde Egg eine weitere Spendenpartei gewonnen werden. Der Aufwand fällt praktisch gleich hoch aus wie im Vorjahr. Die Lohnkosten lagen durch die parallele Ein arbeitung der neuen Mitarbeiterin etwas höher und auch die Miet-, Telefon- und IT-Kosten sind gestiegen. Dafür fielen die Aufwän de für Veranstaltungen und vor allem für die Rechtsberatung deutlich tiefer aus als im Vorjahr. Bei der Rechts beratung ist es schwierig abzuschätzen, welche Kosten jeweils anfallen, da diese je nach Anfragen sehr stark schwanken können. Abweichend zu 2013 wurde im Jahr 2014 der Innovationspreis verliehen und unter Projekte wurden auch die Aufwände für die politischen Massnahmen verbucht. Beata Hochstrasser Quästorin Beata Hochstrasser Vorstandsmitglied Bilanz per Aktiven Flüssige Mittel Wertschriften Andere Forderungen Vorausbezahlte Aufwendungen (TA) Bilanzsumme Passiven Kreditoren Eigenkapital Gewinn (+) /Verlust ( ) Bilanzsumme Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

9 Engagement Der mitglieder Auf schweizerischer Ebene INSOS-Zentralvorstand Thomas Bolliger, Brühlgut Stiftung, Winterthur INSOS-Fachkommission Arbeit Rita Durschei, ESPAS, Zürich INSOS-Fachkommission Bildung Harry Etzensperger, Pigna, Kloten Reto Fischer, Züriwerk, Zürich INSOS-Fachkommission Psychische Beeinträchtigung Josef Hollenstein, Stiftung Sternwies, Oetwil am See Kurt Orlandi, Drahtzug, Zürich INSOS-Fachkommission Wohnen Annett Kother, Stiftung Schloss Turbenthal, Turbenthal INSOS-Fachkommission Tagesstätten Thomas Bolliger, Brühlgut Stiftung, Winterthur Ruth Kägi, Züriwerk, Zürich Johannes Metz, Sozialtherapeutische Arbeits- und Bildungsstätte Im Grüt, Herrliberg INSOS-Fachgruppe Informatik Jagoda Cupic, Appisberg, Männedorf Daniel Knöpfli, ESPAS, Richterswil Auf kantonalzürcherischer Ebene IV-Konsultativgremium Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti Kurt Orlandi, Drahtzug, Zürich (bis Ende 2014) Brigitte Steimen, Stiftung Bühl, Wädenswil (neu ab 2015) IEG-Kommission Kanton Zürich Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti Thomas Meier, Stiftung für ganzheitliche Betreuung, Rüti Stefan Eckhardt, Stiftung Vivendra, Dielsdorf Beata Hochstrasser, Stiftung Züriwerk, Zürich Aktionskreis Behindertenpolitik Zürich Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti Fachgruppe Finanzen und Qualität Christoph Reis, IWAZ, Wetzikon Hans Merz, Stiftung Züriwerk, Zürich Hans-Peter Graf, Stiftung Steinegg, Wiesendangen (Leitung) Josef Hollenstein, Stiftung Sternwies, Oetwil am See Marcel Fluri, ESPAS, Zürich Thomas Meier, Stiftung für Ganzheitliche Betreuung, Rüti Walter Schäppi, Pigna, Kloten Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti (Protokoll) INSOS Securit Beat Ernst, Stiftung Solvita, Urdorf INSOS-Fachgruppe Berufliche Integration Rund 20 Mitglieder Leitung Jolanda Lötscher, INSOS Zürich, Rüti Vertreter in der OdA (Organisation der Arbeitswelt) Soziales Igor Bär, Stiftung Langeneggerhaus, Ossingen Reto Fischer, Stiftung Züriwerk, Zürich Eine Liste der Erfagruppen ist auf unter «Dienstleistungen» aufgeschaltet. Auf regionaler Ebene Regionale ÜK-Kommission Kantone ZH, SH Stefan Eckhardt, Stiftung Vivendra, Dielsdorf Susann Graf, Stiftung Steinegg, Wiesendangen Michaela Müller, Noveos, Riedikon Stephan Hölzle, Ilgenpark, Ramsen ÜK-Kommission für 2-jährige Grundbildung EBA Bettina Berger, Stiftung RgZ, Stallikon Marcel Ryser, Brühlgut Stiftung, Winterthur 16 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

10 INSOS Zürich in Zahlen Angebotsstruktur der Mitglieder von INSOS Zürich Der Branchenverband INSOS Zürich zählte im Jahr Trägerschaften, was einer Abdeckung von über 90 % entspricht. Insgesamt boten die Mitglieder von INSOS Zürich im Jahr Plätze für Menschen mit Behinderung an. Mit seinen fast Plätzen ist INSOS Zürich eine grosse Sektion beim Dachverband INSOS Schweiz, welcher im Jahr 2013 über alle Regionen rund Plätze auswies. Das bedeutet, dass fast jeder 5. Platz von INSOS Schweiz aus dem Kanton Zürich stammt. Die Verteilung auf die verschiedenen Angebotstypen gestaltete sich im Jahr 2014 wie folgt: Grössenstruktur der Mitglieder von INSOS Zürich Die Grössenstruktur der Mitglieder von INSOS Zürich gestaltet sich insgesamt recht homogen. Je rund ein Drittel sind kleine, mittlere oder grosse Trägerschaften. Die kleinste Trägerschaft verfügt über 1 Eingliederungsplatz, die grösste über 680 Plätze. Der Anteil der sehr grossen Trägerschaften (ab 200 Plätzen) ist mit 17 % recht hoch. Demgegenüber ist der Anteil der sehr kleinen und kleinen Trägerschaften im Vergleich zu INSOS Schweiz deutlich geringer (ZH: 31%, CH: 46%). Angebotstyp Anzahl Anzahl In % In % bei Trägerschaften Plätze** INSOS CH Werkstätten 48 3'564 32% 39% Wohnformen 78 3'902 36% 36% Tagesstätten 51 2'362 22% 13% Eingliederungsmassnahmen 46 1'142 10% 12% Total 93* 10' % 100% * pro Trägerschaft sind mehrere Angebotstypen möglich ** Vom Kanton bewilligte Plätze der beitragsberechtigten Institutionen für Menschen mit Behinderung im Kanton Zürich sowie Plätze von Institutionen ohne kantonale Beitragsberechtigung (z.b. Institutionen mit IV-finanzierten Eingliederungsmassnahmen). Quelle: Erhebung von INSOS CH Grössenkategorie basierend Anzahl In % Summe auf Anzahl Plätzen Trägerschaften der Plätze Sehr klein (1 bis 9) 5 5% 21 Klein (10 bis 49) 24 26% 702 Mittel (50 bis 99) 29 31% 2'077 Gross (100 bis 199) 19 21% 2'736 Sehr gross (ab 200) 16 17% 5'434 Total % 10'970 22% 10% 36% 5% Werkstätten 17% Wohnformen 32% 26% Tagesstätten Eingliederungsmassnahmen 21% 31% Sehr klein (1 bis 9) Klein (10 bis 49) Mittel (50 bis 99) Gross (100 bis 199) Sehr gross (ab 200) 18 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich INSOS Zürich Jahresbericht

11 INSOS Zürich ein Kurzporträt Ein Netzwerk starker Partner, die am Ball bleiben INSOS ist der gesamtschweizerisch aktive Branchenverband von Institutionen für Menschen mit Behinderung. Er zählt rund 750 Mitglieder. Diese stellen für rund Menschen Wohn- und Lebensraum, Betreuung, Schule, berufliche Ausbildung und Arbeitsplätze zur Verfügung. INSOS Zürich als Wirtschaftsfaktor INSOS Zürich repräsentiert über 90 Trägerschaften. Die Wahrnehmung sozialpolitischer Verantwortung geht einher mit einer durch fortschrittliches Qualitätsmanagement abgesicherten Wertschöpfung in den einzelnen Institutionen. Zur volkswirtschaftlichen Effizienz kommt die beschäftigungspolitische Bedeutung: Als Arbeitgeber-Organsisation repräsentiert INSOS Zürich gegen 5500 Arbeitsplätze für Mitarbeitende, die ihre Fachkom petenz in Bereichen wie Sozialpädagogik, Pflege, Ausbildung, Integration, Arbeitsplatz- und Lebensraumgestaltung einbringen können. Engagement im Dienst der Öffentlichkeit Ob klassische Formen wie Wohnheim oder neue Konzepte wie Wohnen mit Assistenz, die INSOS-Institutionen verstehen sich als Interessenvertreter mit Doppelmandat: Zum einen engagieren sie sich als bestmögliche Dienstleister für Menschen mit geistiger, physischer oder psychischer Beeinträchtigung, welche über Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsplätze beanspruchen. Zum andern sind sie kostenbewusste Partner, welche Eltern, Familien, Gemeinden und die Öffentliche Hand nachhaltig unterstützen und entlasten. 20 Jahresbericht 2014 INSOS Zürich

Kontaktperson Brigitte Steimen (Vorstandsmitglied) Stiftung Bühl (IVG)

Kontaktperson Brigitte Steimen (Vorstandsmitglied) Stiftung Bühl (IVG) Fachgruppen von INSOS ZH Übersichtsliste Fach- und Erfa-Gruppen (Stand Oktober 2015) Fachgruppen Fachgruppen werden von INSOS Zürich direkt koordiniert und geleitet. Über die Arbeit der Fachgruppen wird

Mehr

Kunstvoll Jahresbericht 2010

Kunstvoll Jahresbericht 2010 Kunstvoll Jahresbericht 2010 Inhaltsverzeichnis / Impressum Gewählte Organe INSOS Zürich 3 Jahresbericht des Präsidenten 4-5 Jahresbericht der Geschäftsstelle 6-7 Ressortberichte Netzwerke 8 Fachgruppe

Mehr

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001

Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Winterthur, 23. Juni 1999 Nr. 99/044 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Jährlicher Beitrag an die Gassenarbeit des Trägervereins Subita von Fr. 50 000.-- für die Jahre 1999 bis 2001 Antrag:

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB.

Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB. Statuten Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB. Zweck des Vereins ist die Wiederansiedlung des Ur-Pferdes

Mehr

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt.

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt. Verein RHYBOOT Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine Leistungsauftrag Agenda RHYBOOT kurz vorgestellt Strategieprozess Ausgangslage Ziele / Fragen Vorgehen Weg Ergebnisse Erfahrungen / Erkenntnisse

Mehr

Eiegliederung beginnt am ersten Tag!

Eiegliederung beginnt am ersten Tag! Eiegliederung beginnt am ersten Tag! START Mit individueller Förderung von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt Peter Truttmann Bereichsleiter Arbeit und Berufliche Integration Überblick Ganzheitliche

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes

Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes Ausbildungsverbünde aus der Sicht des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes Sabine Tuschling Ausbildungsberaterin, Abteilung Betriebliche Bildung und der OdA Gesundheit Bern Karin Kehl Stellvertretende

Mehr

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge!

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge! Jahresbericht Verein 2013 Für eine berufliche Entwicklung braucht es finanzielle Sicherheit Geld, das für viele nicht verfügbar ist und leider auch nicht auf der Strasse herumliegt. Dank den Spenden von

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer LH S Sektion Lehrerinnen und Lehrer des Schaffhausen LCH wir sind Der LSH (Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen) ist ein gewerkschaftlich organisierter Berufsverband, der die Schaffhauser Lehrerschaft in

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern

STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein

Mehr

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann)

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Die beiden unterzeichnenden Revisoren haben die Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft

Mehr

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen

Mehr

Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement

Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement Verein ICT- Berufsbildung Bern Beitragsreglement Dok Autor Erstellung Version Klassifikation Beitragsreglement 2010/2011 Hanspeter Linder / Daniel Roth 22. Juli 2010 4.5 Genehmigt anlässlich der Mitgliederversammlung

Mehr

Für einen bärenstarken Service public

Für einen bärenstarken Service public Für einen bärenstarken Service public Bernischer Staatspersonalverband Der starke Personalverband Willkommen beim BSPV Liebe Angestellte Der Bernische Staatspersonalverband (BSPV) vertritt die Interessen

Mehr

Verein Kindertagesstätte Sunneberg

Verein Kindertagesstätte Sunneberg Verein Kindertagesstätte Sunneberg Kita Sunneberg Hinterdorfstrasse 4 8405 Winterthur 052 202 55 31 info@kita-sunneberg.ch www.kita-sunneberg.ch Kita Etzberg Etzbergstrasse 10 8405 Winterthur 052 232 45

Mehr

Jahresbericht 2007/2008

Jahresbericht 2007/2008 Verband für kommunale Liegenschaftenverantwortliche Jahresbericht 2007/2008 Copyright 2009 by Verband Liegenschaften Schweiz 1 Inhalt Jahresbericht des Vorstandes 3 Die Idee VLS 4 Ziel des Verbands 5 Gründung

Mehr

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt.

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. Verband Bernischer Tageselternvereine VBT Statuten Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. 1. Name Unter dem Namen "Verband Bernischer Tageselternvereine"

Mehr

Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten

Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten A. Name und Sitz Name und Sitz: Art. 1 Die freisinnig demokratische Partei Wangen b. Olten ist ein Verein gemäss Art. 60 des ZGB. B. Zweck

Mehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr

Leitbild der bernischen Feuerwehren. Prävention Feuerwehr Leitbild der bernischen Feuerwehren Prävention Feuerwehr Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Die Haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitenden der Abteilung Feuerwehr beraten die Feuerwehren

Mehr

gesundheit, bildung, zukunft.

gesundheit, bildung, zukunft. STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung

Mehr

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen

Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten

Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten NDS NDS CFO CFO FH FH Finance Statuten vom 11. April 200827. Mai 2005 NDS NDS Finance 1. Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen MAS Corporate Finance, Banking und Insurance NDS CFO FH (nachfolgend ACFBI)ANCF)

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz

Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014. Schweiz Europäische Modelle Berufliche Teilhabe Werkstätten:Messe 2014 Schweiz Gabriele Rauser, März 2014 Stiftung Züriwerk Züriwerk ist die grösste Stiftung im Kanton Zürich Für: Menschen mit Lernschwierigkeiten,

Mehr

der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ

der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ Stauffacherstrasse 65/42 Tel +41 (0)31 330 99 00 info@saq.ch CH-3014 Bern Fax +41 (0)31 330 99 10 www.saq.ch Protokoll der 49. ordentlichen Generalversammlung der SAQ Datum: 9. Juni 2015 Zeit: Vorsitz:

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi?

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Executive Briefing 1/2011 6. April 2011 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung des Inputreferats 1. Wie

Mehr

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland

Pflichtenheft. VEREIN GLH Glaris lueget häne. Gewaltprävention im Glarnerland Pflichtenheft VEREIN GLH Glaris lueget häne Gewaltprävention im Glarnerland PRÄSIDENT Der Präsident ist vorbehältlich anderer statutarischer Regelungen für die gesamte Vereins und die Vorstandstätigkeit

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012

Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012 Gesetz über den Finanz- und Lastenausgleich FILAG 2012 Modelle im Bereich Sozialhilfe André Gattlen, stv. Vorsteher Kantonales Sozialamt Senkung Existenzminimum? Bonus-Malus-System? Selbstbehalte? Kanton

Mehr

Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School

Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School Zeit: Ort: Anwesende 18: 30 19.40 Uhr Schulhaus Rütihof, Zürich Höngg Siehe Anwesenheitsliste Traktanden der Generalversammlung 1. Begrüssung

Mehr

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

Statuten Verein PrimaJob

Statuten Verein PrimaJob Statuten Verein PrimaJob Diese Statuten treten am Tag nach ihrer Annahme durch die konstituierende Versammlung in Kraft. Sie sind an der Sitzung der Gemeindepräsidentenvereinigung Werdenberg- Sarganserland

Mehr

Jugendparlament Aargau 2014/2015

Jugendparlament Aargau 2014/2015 Jugendparlament Aargau 2014/2015 Konzept Version 2.0 Milo Stutz, Itamar Piller, Nicola Ringele, Nina Wettstein 2013-2014 Management Summary Das Jugendparlament des Kantons Aargau Juvenat soll mit einem

Mehr

Generalversammlung 2012

Generalversammlung 2012 Herzlich Willkommen! Generalversammlung 2012 21. März 2012 Rathaus Aarau Programm Begrüssung und Mitteilungen Ordentliche Generalversammlung Networking - Apéro Generalversammlung 2012 Traktanden 1. Wahl

Mehr

Strategie Kantonspolizei

Strategie Kantonspolizei Strategie Kantonspolizei Vorwort Die vorliegende Strategie der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden ist schrittweise und in enger Zusammenarbeit zwischen der Sicherheitsdirektion und dem Kommandostab

Mehr

Vereinsstatuten. Hauptstrasse 57 6034 Inwil

Vereinsstatuten. Hauptstrasse 57 6034 Inwil Vereinsstatuten Hauptstrasse 57 6034 Inwil Inhalt 1. Name und Sitz... 2 2. Zweck... 2 3. Mitgliedschaft... 2 3.1 Eintritt... 2 3.2 Austritt... 2 4. Statuten des Vereins KiTa Spielburg Inwil... 2 4.1 Rechte

Mehr

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail...

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail... Sehr geehrte Damen und Herren Sie erhalten hier den 2. Newsletter von Päda.logics! Er enthält wieder einiges an Informationen über Ausbildungsthemen, Entwicklungen im pädagogischen Frühbereich und in der

Mehr

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate

Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Angebotsübersicht Abklärung Ausbildung Abklärung 4 Wochen Abklärung 1 3 Monate Vorbereitungszeit 3 12 Monate Wohnen Intern Praktische Ausbildung PRA INSOS Eidgenössisches Berufsattest EBA Eidgenössisches

Mehr

Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur

Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur Bericht der Revisionsstelle über die Jahresrechnung 2004 Verein Grünwerk Mensch & Natur, 8400 Winterthur INHALTSVERZEICHNIS Seite JAHRESRECHNUNG

Mehr

Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen

Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen Liebe Mitglieder und Interessierte der Grünliberalen Das Präsidium und der Vorstand der Grünliberalen Kanton Zürich laden euch herzlich

Mehr

Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016

Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016 Statuten des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016 1. Allgemeine Bestimmungen Art. 1. Rechtsnatur Unter der Bezeichnung Verein EM Kunstturnen Bern 2016 nachfolgend EM16 genannt besteht ein Verein im Sinn von

Mehr

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz 2014 Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Plan Teil I: Präsentation von Fourchette verte Rechtliches Statuarische Ziele von Fourchette

Mehr

2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich?

2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich? 2. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Die gemischtwirtschaftliche AG, ein Widerspruch in sich? Donnerstag, 22. Mai 2014 9.00 12.15 Uhr Von der Forschung zur Praxis. Crossing Borders.

Mehr

Strategische Aufgaben im Stiftungsrat

Strategische Aufgaben im Stiftungsrat Strategische Aufgaben im Stiftungsrat Flexibilität versus Stabilität Remi Frei Stabile Merkmale einer Stiftung Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt.

Mehr

Raster Behindertenkonzept

Raster Behindertenkonzept Raster Behindertenkonzept Artikel 10 des Bundesgesetzes über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen (IFEG) 1 Jeder Kanton erstellt gemäss Bundesverfassungsartikel 197

Mehr

Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt

Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt Kantonales Steueramt Zürich - ein Kurzporträt SVKG Sommertagung 2013 in Zürich 14. Juni 2013 Robert Huber Chef Süd KStA ZH Seite 1 1. Kantonales Steueramt 2. Zahlen & Fakten 3. Liegenschaftenbewertung

Mehr

30-jährige Erfahrung von Möbel Pfister

30-jährige Erfahrung von Möbel Pfister DEPARTEMENT GESUNDHEIT UND SOZIALES Arbeiten und integriert sein trotz psychischer Behinderung 30-jährige Erfahrung von Möbel Pfister 26. August 2015 Vilma Müller & Sandra Wiederkehr Ablauf Symposium Einführung

Mehr

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum Dienstleistungs- und kompetenzzentrum für unsere Mitglieder Die erste Adresse für KMU. Wirtschaftskammer Baselland Die Wirtschaftskammer Baselland setzt sich als Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

Mit Herz zum Verkaufsprofi

Mit Herz zum Verkaufsprofi Mit Herz zum Verkaufsprofi Informationen für Ihre ersten Schritte zum künftigen Verkaufstraining Frühling 2013 1 1. Ihr Nutzen Inhalt 2. Ablauf eines Auftrages 3. Auszug von Trainingsinhalten 4. Unser

Mehr

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU)

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich

Mehr

SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft

SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft Jahresbericht 2013 SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft Verein zur ideellen und finanziellen Unterstützung der SEOP Baselland INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Präsidenten

Mehr

Protokoll 12. Generalversammlung vom 17. März 2011

Protokoll 12. Generalversammlung vom 17. März 2011 Protokoll 12. Generalversammlung vom 17. März 2011 Ort: Beginn: Vorsitz: Anwesende Vorstandsmitglieder: Anwesende Mitglieder: 39 Gäste: 1. Begrüssung Gemeindesaal Ennetbürgen 19.00 Uhr Markus Odermatt,

Mehr

VSGG Verband Schweizer Gastro- und Grossküchenfachplaner

VSGG Verband Schweizer Gastro- und Grossküchenfachplaner (VSGG) Statuten Sofern in diesen Statuten für Personen-, Funktions- und Rollenbezeichnungen nur die feminine oder maskuline Form verwendet wird, so ist je sowohl die männliche als auch die weibliche Person

Mehr

Protokoll der 2. Vereinsversammlung Kantonsschule Wohlen, 13. Mai 2014, 19.30 bis 21.30 Uhr

Protokoll der 2. Vereinsversammlung Kantonsschule Wohlen, 13. Mai 2014, 19.30 bis 21.30 Uhr Protokoll der 2. Vereinsversammlung Kantonsschule Wohlen, 13. Mai 2014, 19.30 bis 21.30 Uhr Traktanden: 1. Begrüssung 2. Protokoll Vereinsversammlung 03. September 2013 3. Informationen a) zum Verein b)

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit Schuldienstleitung schuldienstleitung@willisau.ch Schulhaus Schloss 2 T 041 972 62 58 6130 Willisau www.willisau.ch Öffentlichkeitsarbeit Konzept der Übersicht 1. Vorwort 2 2. Vorgaben 2 2.1. Auftrag 2

Mehr

PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN. Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5

PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN. Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5 - 1 - PFLICHTENHEFT FÜR VORSTANDSMITGLIEDER UND VEREINSFUNKTIONEN Vorstand Seite Präsident 2 Vizepräsident 2 Aktuar 3 Kassier 3 Zuchtwart 4 Beisitzer 5 Funktion Rechnungsrevisoren 5 Bulletin-Redaktor 5

Mehr

Reglement Elternzirkel

Reglement Elternzirkel Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

Das Stiftungskapital belief sich per 31. Dezember 2006 auf CHF 7'348'084.-.

Das Stiftungskapital belief sich per 31. Dezember 2006 auf CHF 7'348'084.-. JAHRESBERICHT 2006 Seite 2 Stiftungsrat Die Stiftungsräte des Solidaritätsfonds Marian Amstutz (Filmautorin), Alain Bottarelli (consultant cinéma), Peter Hellstern (Filmkaufmann), Brigitte Hofer (Filmproduzentin)

Mehr

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013

16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 16. Jahresbericht 2012 / Ausblick 2013 Foto: Titlis Ostwand "Unsere gemeinsame Zukunft zeigt, dass die Zeit gekommen ist, Ökonomie und Ökologie zusammenzubringen, so dass die Regierungen und die Menschen

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013. Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Franz Wyss, Präsident IVR

Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013. Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Franz Wyss, Präsident IVR Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013 Ort: Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 Zeit: 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Vorsitz: Franz Wyss, Präsident IVR Die Anzahl der vertretenen Stimmen beträgt

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich RECHNUNG 2004, konsolidiert BILANZ AKTIVEN 2004 2003 Umlaufvermögen Flüssige Mittel 6'485'930.48 1'572'573.68 Allgemeine Debitoren

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

Dachverband Xund Statuten

Dachverband Xund Statuten für natürliche Methoden im Gesundheitswesen S T A T U T E N Inhaltsverzeichnis Seite I. Name, Sitz, Zweck 2 Art. 1 Name und Sitz 2 Art. 2 Zweck 2 II. Mitgliedschaft 2 Art. 3 Mitglieder des Vereins sind

Mehr

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Medienkonferenz vom 23. Juni 2015 Rest. Zum Äusseren Stand, Bern Seite 1 Referenten und Programm Swisstransplant

Mehr

STATUTEN. Gewerbeverein Stäfa

STATUTEN. Gewerbeverein Stäfa STATUTEN 1. Name und Zweck Art. 1 Unter dem Namen besteht in Stäfa ein am 9. November 1862 gegründeter, 1869 aufgelöster und am 10. März 1877 erneut gebildeter, unabhängiger Verein im Sinne von Art. 66

Mehr

400 Löhne Büro und Sekretariat 77,546.67 Brutto Lohn Vorstand (7 Personen) Brutto Lohn organisatorische Geschäftsführung (50%) 30,864.

400 Löhne Büro und Sekretariat 77,546.67 Brutto Lohn Vorstand (7 Personen) Brutto Lohn organisatorische Geschäftsführung (50%) 30,864. Studierendenrat der Universität Zürich Rämistrasse 62 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 62 42129 info@stura.uzh.ch www.stura.uzh.ch Kommentar zum 1. Budget des VSUZH 1. Mai 2013/JMR Auf den folgenden Seiten

Mehr

Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN

Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel STATUTEN 1. Name und Sitz Unter dem Namen Stromboli Verein Kinderbetreuung Kleinbasel besteht ein Verein im Sinne von Art.60 79 ff. ZGB mit Sitz in Basel. Der

Mehr

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 SIA Begriff für Qualität und Kompetenz Massgebende Baukulturkompetenz Der schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA ist der massgebende Berufsverband

Mehr

GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag...

GEMEINDERAT. REGLEMENT DER KINDERKRIPPE KILCHBERG gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2. Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... REGLEMENT DER KINDERKRIPPE gültig ab 1. Januar 2015 1 ALLGEMEINES... 2 Rechtsträgerschaft... 2 Zweck und Auftrag... 2 2 ORGANISATION... 2 Zuständigkeiten... 2 Krippenkommission... 2 Aufgaben und Kompetenzen

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Jahresbericht 2011 Veranstaltungen Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Die erste ADM Veranstaltung fand am 17. Mai 2011 in Basel statt. Ziel unserer Reise

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

Satzung des Verband für Familienberatung & Mentoring e.v.

Satzung des Verband für Familienberatung & Mentoring e.v. Satzung des Verband für Familienberatung & Mentoring e.v. Endfassung nach Überarbeitung und Beschluss durch die Gründungsversammlung am 24. Juni 2015 Präambel Der Verband für Familienberatung & Mentoring

Mehr

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.»

wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» wisli begleitetes wohnen «Manchmal braucht es nur so wenig. Und bewirkt doch so viel.» «Unterwegs in Richtung Ziel und sich dabei aufgehoben fühlen.» wisli begleitetes wohnen: Lebenshilfe zur Eigenhilfe.

Mehr

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. %

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % A K T I V E N Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1001 Kasse 590.36 0.1% 643.61 0.2% 1002 Postkonto 84-34345-2 19'878.43 4.1% 3'518.20 1.1% 1003 Freie

Mehr

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Version 2.0 vom 1. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich... 2 2. Aufgaben und Zuständigkeiten der Kursorgane... 2 2.1 Aufsichtskommission...

Mehr

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden

Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Führungsmodelle und organisation in Schweizer Gemeinden Gemeindeverwaltung im Wandel Lenzburg, 23. September 2014 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

7. Generalversammlung vom 20. März 2014

7. Generalversammlung vom 20. März 2014 7. Generalversammlung vom 20. März 2014 Sitzungsort: Anwesende Aktivmitglieder: Olten, Seminarzentrum Sälihof 31, 1 Gast Traktanden: 1. Begrüssung 2. Feststellung der Stimmberechtigten und Wahl der Stimmenzähler

Mehr

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz

Berufsbildung für Heime und Institutionen. Ziele Struktur Probleme Aussichten. Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Berufsbildung für Heime und Institutionen Ziele Struktur Probleme Aussichten Monika Weder, Leiterin Geschäftsbereich Bildung CURAVIVA Schweiz Organigramm Geschäftsbereich Bildung Leitung und Bildungspolitik

Mehr

Regionale Psychiatriekommission Winterthur

Regionale Psychiatriekommission Winterthur Regionale Psychiatriekommission Winterthur Präsidium Obertor 8 Dr. phil. Maribel Fischer Tel: 052 212 35 07 Email: maribelfischer@bluewin.ch www.psychiatrie-winterthur.ch Gesundheitsdirektion des Kantons

Mehr

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14. Stadtrat Protokollauszug vom 16.04.2014 Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.346-1 Der Stadtrat

Mehr

Statuten des Vereins foodwaste.ch

Statuten des Vereins foodwaste.ch Statuten des Vereins foodwaste.ch vom 14. Februar 2013 Artikel 1: Name und Sitz Unter dem Namen foodwaste.ch besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff ZGB mit Sitz in der Stadt Bern. Artikel 2: Zweck

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Willkommen zur Mitgliederversammlung. Aarau 28.03.2015. Atemfachverband Schweiz, 4600 Olten

Willkommen zur Mitgliederversammlung. Aarau 28.03.2015. Atemfachverband Schweiz, 4600 Olten Willkommen zur Mitgliederversammlung Aarau 28.03.2015 28. März 2015 Traktandenliste MV 2015 1. Begrüssung und Eröffnung 2. Präsenz festhalten 3. Wahl der StimmenzählerInnen 4. Traktandenliste 5. Genehmigung

Mehr

SVFKM Tagung 4. November 2011. Schule und danach Anforderungen Kompetenzen Konzepte (Gabriele Rauser)

SVFKM Tagung 4. November 2011. Schule und danach Anforderungen Kompetenzen Konzepte (Gabriele Rauser) SVFKM Tagung 4. November 2011 Schule und danach Anforderungen Kompetenzen Konzepte (Gabriele Rauser) Wer sind wir? Züriwerk ist die grösste Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich.

Mehr

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. Statuten des SOSETH 1 Name, Sitz, Zweck, Haftung 1.1 Name Unter dem Namen SOSETH (Studentische Organisation für Selbsthilfe) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Mehr

Compasso Das Informationsportal für Arbeitgeber zu Fragen der Beruflichen Integration

Compasso Das Informationsportal für Arbeitgeber zu Fragen der Beruflichen Integration Compasso Das Informationsportal für Arbeitgeber zu Fragen der Beruflichen Integration Nationale Tagung für betriebliches Gesundheitsmanagement 26. August 2015 In dieser Symposium finden Sie Antworten zu

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr