1. Vorwort Das FIMM Schweiz Tätigkeiten

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1 2010 JAHRESBERICHT FORUM FÜR DIE INTEGRATION DER MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN

2 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Das FIMM Schweiz Tätigkeiten Ziele Projekte Gesundheits- und Präventionsprojekt Von Migrant/innen für Migrant/innen Plenumsdiskussion Medien und Migrant/innen Eine Problembeziehung? Zusammenarbeit mit Migranten-Medien Verschiedene Aktivitäten Politische Arbeit Interne Organisation Präsidium Vorstand Arbeitsgruppen Sekretariat Organigramm Finanzen Finanzierung Freiwilligenarbeit Erfolgsrechnung Bilanz ANHANG Aktivitäten Seite 2

3 1. Vorwort Das FIMM Schweiz blickt mit grosser Zufriedenheit auf das Jahr 2010 zurück. Nicht nur das 10-jährige Bestehen des FIMM Schweiz konnten wir feiern, wir haben auch die uns gesetzten Ziele eine breit gefächerte Finanzierung, eine bessere Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit sowie eine effiziente Projektleitung erreicht. Diese Ziele konnten wir nicht zuletzt dank der unermüdlichen Freiwilligenarbeit des Präsidiums, des Vorstandes, der Arbeitsgruppen und unserer Mitglieder erreichen. In diesem Jahr wurden unsere Projekte neben der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM) auch von anderen Behörden, Institutionen, Organisationen und Stiftungen finanziell unterstützt. Dank ihrem Beitrag konnte das FIMM Schweiz das Präventionsund Gesundheitsprojekt Von Migrant/innen für Migrant/innen mit grossen Erfolg abschliessen, eine Plenumsdiskussion zum Thema Medien und Migrant/innen Eine Problembeziehung? sowie zwei Workshops für Migranten-Medien durchführen. Die basisnahe Arbeit ermöglichte uns, die Mitgliederorganisationen direkt in unsere Projekte einzubeziehen und viele wertvolle Kontakte für die Zukunft zu knüpfen. Dank der verbesserten Kommunikationsarbeit wurde das FIMM Schweiz im Jahr 2010 von Medien, Institutionen und anderen Organisationen vermehrt als kompetenter Ansprechpartner für Migrations- und Integrationsthemen wahrgenommen. Eine neue Webseite wurde aufgeschaltet und die FIMM-NEWS der Newsletter des FIMM Schweiz werden von immer mehr Personen gelesen. Das Sekretariat ist im Jahr 2010 gewachsen und wurde von drei jungen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Neben Nina Pessina wurden Zhengi Cam und Jasmina Causevic neu im Sekretariat eingestellt. Dadurch konnten die Projektleitung, die Datenbankadministration und die Kommunikationsarbeit des FIMM Schweiz weiter professionalisiert werden. Das FIMM Schweiz war zudem im Jahr 2010 in zahlreichen Gremien, Kommissionen sowie an Veranstaltungen auf nationaler und lokaler Ebene aktiv. Wir wurden auch im Ausland wahrgenommen und an Tagungen ausserhalb der Schweiz eingeladen. Zudem agierten wir im Integrationsbereich als wichtiger Partner von Behörden, Parteien und Institutionen. Aus politischer Sicht war 2010 für Migrantinnen und Migranten kein einfaches Jahr. Wir hatten kaum Zeit nach dem Ausgang der Minarett-Initiative wieder Atem zu schöpfen, schon mussten wir erneut eine ausländerfeindliche Initiative bekämpfen. Trotz unseres Einsatzes für die Anliegen der Migrantinnen und Migranten, mussten wir auch dieses Jahr erneut politische Niederlagen einstecken. So wurden in den Kantonen Bern und Basel Stadt die Vorlagen für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Migrantinnen und Migranten verworfen. Besonders bitter fühlte sich die Niederlage aber bei der Annahme der SVP-Ausschaffungsinitiative an. Ein kleiner Trost blieb immerhin übrig: Die Initiative wurde in den Städten, also dort wo die meisten Migrantinnen und Migranten leben, wuchtig abgelehnt. Das zeigt uns: Wer täglich mit Migrantinnen und Migranten in Kontakt tritt, der weiss, dass Migrantinnen und Migranten einen wichtigen Bestandteil der Schweizer Gesellschaft bilden. Diese Feststellung motiviert uns, uns weiterhin für die Gleichbehandlung und Chancengleichheit aller in der Schweiz lebenden Personen einzusetzen. Präsidentin des FIMM Schweiz Seite 3

4 2. Das FIMM Schweiz Das Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten (FIMM Schweiz) ist der Dachverband der Migrantenorganisationen in der Schweiz. Gegründet wurde es im Jahre 2000 in Bern durch den Zusammenschluss mehrerer Migrantenvereine. Heute ist das FIMM Schweiz der offizielle Interessensvertreter der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Das FIMM Schweiz ist eine parteipolitisch unabhängige und konfessionell neutrale Organisation. Die Aktivitäten des FIMM Schweiz beruhen grösstenteils auf dem Engagement von Freiwilligen. Wozu braucht es das FIMM Schweiz? In der Schweiz leben gegenwärtig 1.7 Millionen Menschen ohne Schweizer Pass und damit ohne Mitspracherecht in politischen Belangen. Das FIMM Schweiz gibt diesen Menschen eine Stimme und tritt für ihre Rechte und Pflichten ein, die für die Integration in die schweizerische Gesellschaft notwendig sind. Das wichtigste Ziel des FIMM Schweiz ist die Chancengleichheit der schweizerischen und ausländischen Bevölkerung in allen Lebensbereichen. Des Weiteren setzt sich das FIMM Schweiz für einen offenen Dialog und ein gelungenes Zusammenleben von allen in der Schweiz lebenden Personen ein. Aufgabenbereiche Das FIMM Schweiz vertritt die Interessen der Migrantinnen und Migranten gegenüber Behörden, Parteien, der Legislative, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft. In dieser Rolle verfasst das FIMM Schweiz Stellungnahmen zu verschiedenen Themen und nimmt an gesetzgebenden Verfahren teil. Im Migrationsdiskurs ist das FIMM Schweiz der offizielle Ansprechpartner für die Anliegen der Migrantinnen und Migranten. Für die Mitgliederorganisationen ist das FIMM Schweiz eine wichtige Informations- und Diskussionsplattform. Die basisnahen Projekte fördern die Teilnahme der Migrantinnen und Migranten am gesellschaftlichen Leben und vermitteln ihnen nützliche Informationen über den schweizerischen Alltag. Ferner organisiert das FIMM Schweiz verschiedene Veranstaltungen, um die Öffentlichkeit für die Anliegen der Migrantinnen und Migranten zu sensibilisieren. Integrationscharta Die im Jahr 2005 veröffentlichte Integrationscharta legt die Grundwerte fest, die das Engagement des FIMM Schweiz leiten. Unter Integration versteht das FIMM Schweiz, dass sowohl die verschiedenen Gesellschaftsgruppen als auch die einzelnen Menschen gemeinsam zu einem erfolgreichen Zusammenleben beitragen. Alle Mitglieder des FIMM Schweiz mit ihren unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und religiösen Hintergründen bekennen sich zu diesen Werten. Sie werden vom gemeinsamen Willen nach Mitwirkung und Integration in die schweizerische Gesellschaft getragen. Die Integrationscharta kann auf der Webseite des FIMM Schweiz heruntergeladen werden. Seite 4

5 3. Tätigkeiten Ziele Im Jahr 2010 setzte sich das FIMM Schweiz drei Kernziele, die es im Verlaufe des Jahres erreichen wollte: I. Das FIMM Schweiz ist ein Vorbild einer gesellschaftlichen, politischen und sozialen Integration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. II. III. Das FIMM Schweiz ist Drehscheibe des Integrationsdiskurses und der Integrationsarbeit. Das FIMM Schweiz ist eine Austauschplattform für Migrantenorganisationen und Schweizer Institutionen. I. Das FIMM Schweiz als Vorbild einer gesellschaftlichen politischen und sozialen Integration In einem politischen Diskurs, in dem oft ein undifferenziertes und verallgemeinerndes Bild über die ausländische Bevölkerung in der Schweiz heraufbeschworen wird, ist die Stimme der direkt Betroffenen äusserst wichtig. Vor allem deswegen sieht sich das FIMM Schweiz als Vorbild einer gelungenen sozialen und politischen Integration, weil sich in seinen Organen zahlreiche Migrantinnen und Migranten engagieren, die sich erfolgreich in die Schweizer Gesellschaft integriert haben und ganz und gar nicht den pauschalisierten Bildern von Migrantinnen und Migranten in der Öffentlichkeit entsprechen. Das FIMM Schweiz konnte im 2010 zahlreiche Beispiele vorbildhafter Werdegänge von Migrantinnen und Migranten präsentieren. Die offene Kommunikationsarbeit mit Hilfe des Newsletters, der Informationsbroschüre, der überarbeiteten Webseite und dem Facebook- Auftritt ermöglichte es dem FIMM Schweiz die vielfältigen Aktivitäten der Migrantinnen und Migranten einem breiten Publikum professionell, originell und kompetent zu präsentieren. Zudem trat das FIMM Schweiz an der Basler Messe MUBA auf und nahm an zahlreichen Veranstaltungen zum Thema Migration und Integration teil. Das proaktive Auftreten des FIMM Schweiz in der Öffentlichkeit führte dazu, dass das FIMM Schweiz auch im Ausland als Fachorganisation wahrgenommen und an Tagungen ausserhalb der Schweiz eingeladen wurde. die Präsidentin des FIMM Schweiz wurde von der Schweizer Botschaft in Slowenien zur Fotoausstellung "La Suisse plurielle - die Schweiz und die Migration" in Ljubljana (Slowenien) eingeladen, um anlässlich der Eröffnungsfeier einen Vortrag zu halten. Dort hatte sie zudem die Möglichkeit, mit den vor Ort stationierten Botschaftern anderer Länder in Kontakt zu treten und mit ihnen über Integrationsförderung zu sprechen. Ebenso nahm Magueye Thiam der Vizepräsident des FIMM Schweiz auf Einladung der DEZA als Vertreter der Zivilgesellschaft am Global Forum on Migration and Development in Mexiko teil. Das zentrale Thema des Forums war die Migration im internationalen Kontext. Im Anschluss an die Konferenz beschloss das FIMM Schweiz, sich im kommenden Jahr vermehrt mit diesem Thema auseinanderzusetzen. II. Das FIMM Schweiz als Drehscheibe des Integrationsdiskurses und der Integrationsarbeit Im Jahr 2010 hat das FIMM Schweiz das Ziel, eine Drehscheibe des Integrationsdiskurses und der Integrationsarbeit zu sein, mit grossem Erfolg erreicht. Die Struktur des FIMM Schweiz ermöglicht den in der Schweiz lebenden Migrantinnen und Migranten, sich auch ohne Stimmund Wahlrecht am politischen Leben der Schweiz zu beteiligen. Die Personen, die sich aktiv im FIMM Schweiz engagierten (Präsidium, Vorstand, Arbeitsgruppen), setzten ihre fachlichen, transkulturellen und politischen Kompetenzen zugunsten der Migrantinnen und Migranten ein und wirkten am gesellschaftspolitischen Leben in der Schweiz mit, indem sie an zahlreichen Seite 5

6 Konferenzen, Podiumsgesprächen, runden Tischen, Tagungen und Workshops teilnahmen (siehe Aktivitätenplan im Anhang). Dank dem FIMM Schweiz konnten Migrantinnen und Migranten in einem partizipativen Prozess Lösungsansätze und Änderungsvorschläge zur Bewältigung der gesellschaftlichen, politischen und sozialen Schwachstellen erarbeiten. Dadurch gelang es dem FIMM Schweiz nicht nur die Interessen der Migrantinnen und Migranten nach aussen zu vertreten, sondern auch die persönlichen Meinungen von Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Migrations- und Integrationsdiskurs einzubringen. Mit seinen im Jahr 2010 veröffentlichten Positionspapieren, Stellungnahmen und Medienmitteilungen verbreitete das FIMM Schweiz breites Wissen über migrations- und integrationsrelevante Themen und trug somit zu einer gesellschaftlichen Sensibilisierung für die Anliegen der Migrantinnen und Migranten bei. Das FIMM Schweiz wurde von Medienschaffenden, Studierenden, Künstlerinnen und Künstlern, interdisziplinären Teams, Forschungsinstituten und vielen anderen zur Migrations- und Integrationsthematik nach seiner Meinung gefragt. Das FIMM Schweiz hat somit einen wichtigen und notwendigen Beitrag zum gegenwärtigen Migrations- und Integrationsdiskurs geleistet. III. Das FIMM Schweiz als Austauschplattform für Migrantenorganisationen und Schweizer Institutionen Im Jahr 2010 war das FIMM Schweiz mit der vermehrten Einbindung der Mitgliederorganisationen in seine Aktivitäten und Projekte sehr erfolgreich, wodurch der Kontakt zur Basis ausgebaut werden konnte. Dank einer neu geschaffenen Stelle im Juli 2010 wurde die Datenbank des FIMM Schweiz aktualisiert und der Informationsfluss gegenüber Mitgliedsorganisationen verbessert. Die Räumlichkeiten des FIMM Schweiz wurden von verschiedenen Arbeitsgruppen und Mitgliederorganisationen rege genutzt. Mit dem "Rat der Nigerianer" wurde dort im Jahr 2010 sogar ein neuer Verein gegründet. Die basisnahe Projektarbeit des FIMM Schweiz ermöglichte den direkten Einbezug der Mitgliederorganisationen in die verschiedenen Aktivitäten und half ihnen gleichzeitig mit gleichgesinnten Organisationen in Kontakt zu treten. Dadurch wurde eine schweizweite Vernetzung von Migrantinnen und Migranten gefördert. Ebenso wurde das FIMM Schweiz von Migrantenvereinen zur Teilnahme an ihren Veranstaltungen eingeladen, wie beispielsweise vom ITT Zürich oder dem Centro Familiare in Bern Aber auch die verschiedenen Behörden und Institutionen profitierten von der breiten Vernetzung des FIMM Schweiz. Auf Anfrage hat ihnen das FIMM Schweiz zahlreiche Kontakte zu Migrantenvereinen vermittelt. Die Aktualisierung der Datenbank ermöglichte es dem FIMM Schweiz ausserdem, die aufgetragenen Versande professionell durchzuführen. Seite 6

7 3.2. Projekte Gesundheits- und Präventionsprojekt Von Migrant/innen für Migrant/innen Um das Wissen von Migrantinnen und Migranten über die eigene Gesundheit sowie ihre Kompetenzen bei der Nutzung des Schweizer Gesundheitsdienstes zu verbessern, hat das FIMM Schweiz im Jahr 2010 das Gesundheit- Präventionsprojekt Von Migrant/Innen für Migrant/Innen durgeführt. Die Zielgruppen dieses Projektes waren einerseits die Migrantinnen und Migranten selber, die an Gesundheits- und Präventionsthemen interessiert sind. Die zweite Zielgruppe bildeten die sogenannten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Es handelt sich dabei um erwachsene Migrantinnen und Migranten unterschiedlicher Herkunft, die in einem Mitgliederverein des FIMM Schweiz oder einem anderen Migrantenverein agieren, als Schlüsselperson anerkannt sind oder sich im Bereich Gesundheit- und Prävention weiterbilden möchten. Bei der Konzipierung und Umsetzung des Projektes wurden die Schlüsselpersonen aus unterschiedlichen Migrantengemeinschaften direkt in die Projektorganisation involviert. Zwanzig Schlüsselpersonen aus verschiedenen Migrantenvereinen wurden von Fachpersonen zu Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren in den Themen Ernährung, schweizerisches Gesundheitssystem, Sucht, Depression und Herzkreislauf ausgebildet. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bestimmten anschliessend in Absprache mit ihrem Verein, zu welchen der Themen sie eine Informationsveranstaltung organisieren möchten. Während ein türkischer Verein in Basel eine Veranstaltung zum Thema Depression organisierte, behandelte ein tamilischer Verein die Suchtthematik. Die verfügbaren Ressourcen der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu nutzen, war äusserst vorteilhaft für das Projekt. Die Migrantinnen und Migranten stellten ihre sozialen Ressourcen bereit und verfügten über Netzwerke sowie soziale Beziehungen, die bei der Umsetzung des Projekts sehr nützlich waren. Durch ihr Engagement in den Vereinen und ihre Beziehungsnetze konnten in 19 verschiedenen Vereinen insgesamt 469 Personen angesprochen werden. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren übernahmen dabei die Verantwortung für die selbständige Organisation der Veranstaltungen. Dank diesem Projekt erlangten die Teilnehmenden an den Informationsveranstaltungen ein besseres Wissen über Gesundheits- und Präventionsmassnahmen sowie die Nutzung des schweizerischen Gesundheitssystems. Sie konnten von den Inhalten aufgrund der Informationsvermittlung in ihrer Muttersprache viel mehr profitieren und sich besser mit der Thematik auseinandersetzen. Da das Thema der Gesundheitsprävention für viele Teilnehmenden eher unbekannt war, konnte das Wissen über entsprechende Massnahmen verbessert werden. Dadurch sind sie nun in der Lage die bestehenden Präventions- und Gesundheitsangebote vermehrt in Anspruch zu nehmen. Damit hat das FIMM Schweiz massgeblich dazu beigetragen, präventive Gesundheitsansätze an ein Publikum näher zu bringen, das bisher nur schwer erreicht werden konnte. Das Gesundheits- und Präventionsprojekt Von Migrant/innen für Migrant/innen wurde im Dezember 2010 erfolgreich abgeschlossen. Der Schluss- und Evaluationsbericht zum Projekt sind auf der Webseite des FIMM Schweiz abrufbar. Seite 7

8 Plenumsdiskussion Medien und Migrant/innen Eine Problembeziehung? Am 15. November 2010 führte das FIMM Schweiz an der Universität Zürich eine Plenumsdiskussion zum Thema "Medien und Migrant/innen - Eine Problembeziehung?" durch. Rund 80 Personen nahmen an der Veranstaltung teil und trugen zu einer lebendigen Diskussion bei. Den Hintergrund der Plenumsdiskussion lieferte die Feststellung, dass in den letzten Jahren Migrantinnen und Migranten in den Medien häufig in einem negativen Kontext auffielen, sei es als Raser, Verbrecher oder Kopftuchträgerinnen. Gleichzeitig blieben ihre persönlichen Meinungen und Anliegen weitgehend unbeachtet. Mit der Durchführung dieser Veranstaltung wollte das FIMM Schweiz herausfinden, was die Ursachen dafür sind. Gleichzeitig stellte das FIMM Schweiz fest, dass den Migrantinnen und Migranten eigene Gefässe in Schweizer Medien fehlen und dass in den Redaktionen der Schweizer Medienhäuser nur 5% der Medienschaffenden einen Migrationshintergrund aufweisen. Nach der Begrüssung durch - der Präsidentin des FIMM Schweiz - und der Vorstellung des FIMM Schweiz durch Gülizar Cestan, folgte eine kurze Einführung in das Thema durch Professor Heinz Bonfadelli. Er stellte die wichtigsten Ergebnisse aus verschiedenen wissenschaftlichen Studien vor. Danach folgten die Präsentationen der eingeladenen Referenten. Roland Brunner Vorstandmitglied der Organisation medienhilfe - berichtete über das Bild der Migrantinnen und Migranten, welche in den Medien verbreitet werden. Anschliessend erklärte Dr. iur. Franz Zeller Dozent für Medienrecht an verschiedenen Universitäten die Anwendung des schweizerischen Antirassismusgesetzes im Kontext der Medienberichterstattung. Salvatore Pittà von der Mediengewerkschaft Comedia betonte die Bedeutung der transkulturellen Kompetenzen in Medienberufen und Rolf Wespe der Studienleiter an der Schweizer Journalistenschule MAZ lieferte Informationen über den beruflichen Zugang von Secondos und Secondas zu den Redaktionen. In der darauf eröffneten Diskussion wurde schnell klar, dass die negative Berichterstattung über Migrantinnen und Migranten nicht allein den Medienschaffenden zugeschoben werden kann, sondern das weit grössere Problemfelder dahinter stecken. Während der Diskussion wurden verschiedene Empfehlungen seitens der Referenten und des Publikums für die Verbesserung der Berichterstattung über Migrantinnen und Migranten abgegeben. Sie richteten sich sowohl an das FIMM Schweiz als auch an die Medienschaffenden. Auch das FIMM Schweiz arbeitete ein Papier mit zahlreichen Verbesserungsvorschlägen für die Medienschaffenden aus. Für das FIMM Schweiz verdeutlichte die Plenumsdiskussion, dass die negative Berichterstattung nicht nur mit den herausgegebenen Empfehlungen zu beseitigen ist, sondern dass breit gefächerte und langfristige Massnahmen nötig sind, um eine Verbesserung zu erreichen. Aus diesem Grund wird sich das FIMM Schweiz auch im Jahr 2011 mit diesem Thema beschäftigen und nach konkreten Lösungen suchen. Die vollständigen Unterlagen zur Plenumsdiskussion können auf der Webseite des FIMM Schweiz heruntergeladen werden. Seite 8

9 Zusammenarbeit mit Migranten-Medien Im Jahr 2010 trat das FIMM Schweiz in regen Kontakt mit den Migranten-Medien. In Zusammenarbeit mit dem Verein Web for Migrants organisierte das FIMM Schweiz zwei Workshops für Vertreterinnen und Vertreter von Migranten Medien. Der erste Workshop fand am 28. Mai 2010 statt und diente zum Austausch über die Bedeutung der Migranten-Medien in der Schweizer Medienlandschaft. Der Workshop hatte zum Ziel, das Funktionieren der Migranten-Medien in der Schweiz besser zu verstehen und erste Schritte zu definieren, wie eine Zusammenarbeit mit dem FIMM Schweiz und Web for Migrants wirkungsvoller zur Geltung kommen und für die Integration genutzt werden könnte. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich am Ende des Workshops einig, dass ein weiteres Treffen nötig ist, um die Situation der Migranten-Medien tiefer zu analysieren und die möglichen Synergien zu definieren. Aus diesem Grunde wurde am 30. Oktober ein zweiter Workshop für Migranten-Medien einberufen. Der ganztätige Workshop wurde in drei Teilen durchgeführt. Im ersten Teil ging es darum, das eigene Medium in der Schweizer Medienlandschaft zu positionieren. Im zweiten Teil schilderten die Vertreter von Migranten-Medien die Rolle ihres Mediums im Integrationsprozess. Im dritten Teil wurde im Plenum darüber diskutiert, wie Migranten-Medien ihr Profil differenzieren können, um eine nachhaltige Finanzierung sichern zu können. Verschiedene Checklisten und Fragestellungen halfen dabei, die Positionierung des Mediums zu definieren und das eigene Profil zu stärken. Während des Workshops wurde die Idee lanciert, einen Verband für Migranten-Medien zu gründen. Dieser soll die Interessen der Migranten-Medien vertreten, die einzelnen Akteure vernetzen und den Austausch ermöglichen. Diskutiert wurde auch die Umsetzung eines eigenen Werbepools, der den Zugang zu den 1,7 Millionen potentiellen Kunden sowohl für etablierte Medien, als auch für Migranten-Medien und Werber gewähren soll. Die gemeinsame Umsetzung dieses Vorhabens ist für das Jahr 2011 geplant. Dank den zwei im Jahr 2010 organisierten Workshops ist es dem FIMM Schweiz gelungen, den Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Migranten-Medien verschiedener Migrantengemeinschaften zu fördern und Synergien zu schaffen. Auch die Botschaften des FIMM Schweiz wurden danach vermehrt von Migranten-Medien aufgenommen. Dadurch konnte das FIMM Schweiz Migrantinnen und Migranten für verschiedene Themen sensibilisieren und seine Bekanntheit steigern. Ausführlichere Informationen zu den beiden Workshops sind auf der Webseite des FIMM Schweiz verfügbar. Seite 9

10 3.3. Verschiedene Aktivitäten Das Jahr 2010 war in vielerlei Hinsicht ein ereignisreiches Jahr für das FIMM Schweiz. Neben dem Gesundheitsprojekt, der Plenumsdiskussion und der Workshops für Migranten-Medien konnten zahlreiche weitere Projekte und Aktivitäten realisiert werden. So wurde das FIMM Schweiz von der zweiten Hälfte des Jahres 2010 an vom Filmregisseur Nino Jacusso (Filmatelier) begleitet. Er sollte zunächst das Gesundheits- und Präventionsprojekt Von Migrant/innen für Migrant/innen filmisch Begleiten. Daraus entwickelte sich aber im Laufe der Zeit die Idee zum Dokumentarfilm über die Aktivitäten und Visionen des FIMM Schweiz. Mit diesem Film erhofft sich das FIMM Schweiz die breite Öffentlichkeit besser über die konkreten Tätigkeiten des FIMM Schweiz informieren zu können. Die Dreharbeiten sind momentan noch am Laufen und sollten in der ersten Hälfte des Jahres 2011 abgeschlossen werden. Das FIMM Schweiz ist im Jahr 2010 als Trägerorganisation zweier wichtiger Veranstaltungen in Erscheinung getreten. Im Oktober organisierte das Forum Alter und Migration eine Tagung zur gesundheitlichen und sozialen Situation der älteren Migrationsbevölkerung in der Schweiz. Die Tagung hatte zum Ziel die Arbeit der Migrantinnen und Migranten der Nachkriegszeit zu würdigen und die spezifischen Probleme zu diskutieren, welche sich der alternden Migrationsbevölkerung stellen. Weil sich das FIMM Schweiz auch für die ältere Migrationsbevölkerung aktiv einsetzt, unterstütze das FIMM Schweiz als Trägerorganisation das Forum Alter und Migration in seinen Bestrebungen. Ebenfalls im Oktober wurde die zweite Solothurner Landhausversammlung einberufen, welche die Verbesserung des Zusammenspiels von Menschenrechten und der direkten Demokratie in der Schweiz zum Ziel hat. Die Versammlung wurde eiberufen, weil es in der Schweiz seit einigen Jahren eine Häufung von diskriminierenden und völkerrechtswidrigen Volksinitiativen gibt. Auch das FIMM Schweiz erachtet Reformen in diesem Bereich für notwendig, damit undemokratische und nicht umsetzbare Initiativen in Zukunft gar nicht zur Abstimmung vorgelegt werden können. Aus diesem Grund wird das FIMM Schweiz auch im 2011 die Bemühungen der Solothurner Landhausversammlung unterstützen. Auch mit seiner Informations- und Kommunikationsarbeit konnte das FIMM Schweiz im Jahr 2010 viel Bewegen. Die Webseite des FIMM Schweiz wurde ab Juli vollständig überarbeitet und mit aktuellen Inhalten gefüllt. Ebenfalls auf der Webseite ist neu der Newsletter des FIMM Schweiz die FIMM-NEWS abrufbar. Die FIMM-News erschienen 6x im Jahr 2010 und seit Juli enthält jede Ausgabe ein Interview mit einem Vorstandsmitglied. Zudem hat das FIMM Schweiz im Jahr 2010 eine Informationsbroschüre herstellen lassen. Die überarbeiteten Kommunikationsmittel: die Webseite, die FIMM-NEWS, der Facebook-Auftritt und die Informationsbroschüre Ebenso wurde im Jahr 2010 beschlossen, einen Facebook-Auftritt für das FIMM Schweiz einzurichten. Damit erhofft sich das FIMM Schweiz seine Aktivitäten auch bei einem jüngeren Publikum bekannt zu machen und es für die Freiwilligenarbeit zu motivieren. Das Projekt befindet sich bis Ende 2011 in der Evaluationsphase, danach wird entschieden, ob es weitergeführt wird. Seite 10

11 Im Rahmen von politischen Kampagnen nahm das FIMM Schweiz an zwei Pressekonferenzen teil. Einerseits um für die Einführung des Wahl- und Stimmrechts für Migrantinnen und Migranten zu werben, andererseits im Rahmen des Engagements gegen die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag. Insgesamt gab das FIMM Schweiz im Verlauf des Jahres elf Medienmitteilungen zu unterschiedlichsten Themen heraus und wurde in fünfzehn verschiedenen Medien namentlich erwähnt (siehe Anhang). Im Bereich der internationalen Zusammenarbeit hat das FIMM Schweiz hat auch im 2010 beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC), den für NGOs zuständigen Hauptorgan der UN, den konsultativen Status erworben. Dadurch kann das FIMM Schweiz an Veranstaltungen der UNO teilnehmen und Berichte beim UN-Menschenrechtsrat einreichen, beispielsweise zur Lage der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Ziel des FIMM Schweiz ist es dabei, Kontakte mit den in Genf residierenden NGO zu knüpfen, die sich mit der internationalen Migration, Menschenrechten oder der Konvention für Migrantinnen und Migranten auseinandersetzen. Ein weiteres wichtiges Projekt, dass das FIMM Schweiz im Jahr 2010 begonnen hat, ist die Kampagne gegen nationalitätsbedingte Prämienerhöhungen bei Autoversicherungen. Es geht darum, dass Migrantinnen und Migranten je nach ihrer Herkunft % höhere Versicherungsprämien für Autoversicherungen zahlen müssen, ohne dass dabei fundierte Daten zur Unfallhäufigkeit bestimmter Nationalitäten vorhanden wären. Das FIMM Schweiz ist der Ansicht, dass diese gängige Praxis gegen das verfassungsrechtliche Diskriminierungsverbot verstösst und dass der Staat verpflichtet ist, solche Diskriminierungen zu bekämpfen. Aus diesem Grund will das FIMM Schweiz die Versicherungen dazu bewegen, solche Diskriminierungen aufzugeben. Die Umsetzung der Kampagne erfolgt im Jahr Politische Arbeit Als offizieller Interessensvertreter der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz hat das FIMM Schweiz im Jahr 2010 verschiedene Stellungnahmen zu migrationsrelevanten Themen verfasst und ist in Form von politischen Kampagnen für die Rechte der Migrantinnen und Migranten eingetreten. Die Stellungnahmen hatten folgende Themen zum Inhalt: I. Anpassung der Bundesverfassung und des Bürgerrechtsgesetzes (März 2010) II. Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) (April 2010) III. Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag (Juni 2010) IV. Gesetz über die Integration der ausländischen Bevölkerung (Integrationsgesetz IntG) des Kantons Bern (Juli 2010) V. Abstimmung über die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Bern (September 2010) VI. Abstimmung über die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Ausländerinnen und Ausländer im Kanton Basel Stadt (September 2010) VII. Anpassung von Verordnungen aufgrund der Einführung biometrischer Daten im Ausländerausweis (September 2010) In der zweiten Hälfte des Jahres 2010 beschäftigte sich das FIMM Schweiz vor allem mit Volksabstimmungen für die Einführung des Wahl- und Stimmrechts für Ausländerinnen und Ausländer in den Kantonen Bern und Basel Stadt sowie mit der SVP-Ausschaffungsinitiative und dem Gegenvorschlag des Parlamentes. Das FIMM Schweiz befürwortete die Initiativen für die Einführung des Stimm- und Wahlrecht für Migrantinnen und Migranten in den Kantonen Bern und Basel Stadt, weil die Gewährung des Stimm- und Wahlrechts für Ausländerinnen und Ausländer aus demokratischen Gründen notwendig und für die Integration der Migrantinnen und Migranten unentbehrlich ist. Auch die positiven Erfahrungen in den Kantonen Freiburg, Jura, Neuenburg, Waadt, Genf, Appenzell Seite 11

12 Ausserrhoden und Graubünden sprechen für die Einführung eines solchen Stimm- und Wahlrechts. Dennoch haben die Stimmberechtigten in den beiden Kantonen die Vorlagen verworfen. Das FIMM Schweiz hat mit Medienarbeit, Standaktionen und Veranstaltungen versucht, die stimmberechtigte Bevölkerung zu sensibilisieren und von einer bejahenden Parole zu überzeugen. So enttäuschend dieses Resultat auch sein mag, das FIMM Schweiz wird sich auch in Zukunft für die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Migrantinnen und Migranten einsetzen. Des Weiteren engagierte sich das FIMM Schweiz im 2xNein Komitee gegen die SVP- Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag des Parlamentes. Für das FIMM Schweiz war dieses Engagement äusserst wichtig, weil die Initiative die Rechte der Migrantinnen und Migranten in krasser Weise beschneiden wollte. Auch den Gegenvorschlag konnte das FIMM Schweiz nicht befürworten, weil es im Grunde genauso diskriminierend war, wie die Ausschaffungsinitiative selber. Mit äusserst grossem Bedauern nahm das FIMM Schweiz das entsprechende Resultat der Abstimmung zur Kenntnis. Durch die Annahme der Ausschaffungsinitiative wurde ein neuer Verfassungsartikel eingeführt, der die grundrechtlich garantierte Rechtsgleichheit aushöhlt und eine Ungleichbehandlung der schweizerischen und ausländischen Bevölkerung in Bezug auf das Strafrecht festschreibt. Durch die Abstimmung über die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag wurde dem FIMM Schweiz bewusst, dass ein sehr grosses Stadt-Land-Gefälle in der Schweizer Bevölkerung im Bezug auf die Annahme respektive Ablehnung solcher Vorstösse vorhanden ist. Das FIMM Schweiz interpretierte das Resultat als ein grosses Misstrauen vor allem der auf dem Land lebenden Schweizerinnen und Schweizern gegenüber der ausländischen Bevölkerung, obwohl der weitaus grösste Teil der Migrantinnen und Migranten völlig gesetzeskonform und bestens integriert in der Schweiz lebt. Mit wachsender Sorge stellt das FIMM Schweiz fest, dass Migrantinnen und Migranten erneut als Sündenböcke für gesamtgesellschaftliche Probleme hinhalten müssen. Sie sollen schuld sein an der Kriminalität, am Zustand der Sozialversicherungen, an den hohen Mieten, an der Arbeitslosigkeit und vielem mehr. Für das kommende Jahr hat sich das FIMM Schweiz daher entschieden, die wertvollen Leistungen der Migrantinnen und Migranten für die Schweizer Gesellschaft sichtbar zu machen und noch intensiver die Chancengleichheit der schweizerischen und ausländischen Bevölkerung in allen Lebensbereichen voranzutreiben. Seite 12

13 4. Interne Organisation Die Struktur des FIMM Schweiz ist in den Statuten festgeschrieben. Gegründet wurde das FIMM Schweiz im November Das FIMM Schweiz ist als Verein und Dachverband der Migrantenvereine sowie anderer im Migrations- und Integrationsbereich tätigen Organisationen aufgebaut. Der Dachverband setzt sich zusammen aus Delegierten, die von den Mitgliedervereinen und Partnerorganisationen bestimmt werden. Die Delegierten wählen an der Generalversammlung die Mitglieder des Vorstandes, des Präsidiums, der Schlichtungskommission sowie zwei Rechnungsrevisoren Präsidium Das Präsidium des FIMM Schweiz führt den Vorsitz der Generalversammlung, hat Repräsentationsfunktion in der Öffentlichkeit und garantiert die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organen des FIMM Schweiz. Das Präsidium setzte sich im Jahr 2010 folgendermassen zusammen:, Präsidentin Fiammetta Jahreiss, Vize-Präsidentin Magueye Thiam, Vize-Präsident 4.2. Vorstand Der Vorstand des FIMM Schweiz zählt 30 Mitglieder, einschliesslich des Präsidiums, und ist Entscheidungsträger über die Geschäftsführung des FIMM Schweiz. Die Mitglieder des Vorstandes werden von den Delegierten anlässlich der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand tagt rund alle zwei Monate und bespricht dabei die Strategien und Aktivitäten des FIMM Schweiz. Im Jahr 2010 setzte sich der Vorstand des FIMM Schweiz aus folgenden Personen zusammen (in alphabetischer Reihenfolge): Andela Sophie Marie Anliker Mansour Cristina Ant Bülent Ay Nuray Cunha Antonio Even Peri Ferrero José Garcia Luis Carlos Garcia Miguel-Angel Grossi Guglielmo Gunaseelan Alagipody Hasanbegovic Dijana Joshi Satish Jahreiss Fiammetta * Montaluisa-Vivas Rodrigo Muri-Guirales Mariela Nguyen Thanh Dung Nouga Adalbert Nsasa Didier Okito Armando Primorac Jure Reina Salvatore Rodrigues Abilio Sariaslan Emine * Sivaganesan Rupan Thiam Magueye * Tibou Sakho Topalli Faton Tredanari Grazia Ugochukwu Céleste * Mitglieder des Präsidiums Seite 13

14 4.3. Arbeitsgruppen Die Arbeitsgruppen des FIMM Schweiz setzen sich zusammen aus Vorstandsmitgliedern, Delegierten sowie interessierten Personen. Die acht Schwerpunktthemen, mit denen sich die Arbeitsgruppen auseinandersetzen, sind in der Integrationscharta des FIMM Schweiz festgelegt. Im Jahr 2010 waren 5 Arbeitsgruppen aktiv: Erziehung und Bildung, Gesundheit, Kommunikation und Information, Internationale Zusammenarbeit sowie Staatsbürgerschaft und politische Rechte. Sie befassten sich mit aktuellen Themen und arbeiteten die Projekte des FIMM Schweiz aus Sekretariat Das Sekretariat des FIMM Schweiz hat Sitz in Bern. Es unterstützt die Organe des FIMM Schweiz bei der Erfüllung der administrativen und statutarischen Aufgaben. Das Sekretariat hat im Jahr 2010 einige Veränderungen durchgemacht. Im März 2010 wurde Nina Pessina zu 60% als Projektleiterin und Nachfolgerin von Kevin Luximon eingestellt. Zusammen mit Mehmet Akyol führte sie das Sekretariat des FIMM Schweiz. Im Juli desselben Jahres bekam das Sekretariat gleich zweifachen Zuwachs: Zhengi Cam wurde zu 20% als Datenbankverantwortlicher und Jasmina Causevic zu 60% als Praktikantin für 6 Monate im Bereich Kommunikation eingestellt. Im November 2010 verabschiedete sich Mehmet Akyol vom FIMM Schweiz. Bis Ende des Jahres wurde das Sekretariat von Nina Pessina mit der Unterstützung von Jasmina Causevic und Zhengi Cam geleitet Organigramm Generalversammlung Maximal 300 Delegierte 30 Delegierte der Schweizer NGO Partnerorganisationen 2 Revisoren Präsidium Vorstand 1 Präsident/in 2 Vizepräsident/innen 30 Mitglieder (inkl. Präsidium) Schlichtungsorgan 1 Vizepräsident/in 1 Vorstandsmitglied 3 Delegierte Arbeitsgruppen Unterstützungskomitee Ideelle Unterstützung durch Personen aus politischen, akademischen und kulturellen Kreisen Sekretariat Seite 14

15 5. Finanzen Finanzierung Die Einnahmen des FIMM Schweiz im Jahr 2010 generieren sich durch die finanzielle Unterstützung verschiedener Institutionen und Organisationen sowie Spenden, Mitgliederbeiträgen und Vermietungen: Projektbeiträge Kanton Luzern, Dienststelle Soziales und Gesellschaft, Fachstelle Gesellschaftsfragen Lotteriefonds des Kantons Basel Land Kanton Zürich, Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zug, Gesundheitsförderung und Prävention Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Migros-Kulturprozent Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr Bundesamt für Kommunikation BAKOM Bundesamt für Gesundheit BAG Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM Web for Migrants Stiftung Berner Gesundheit TOTAL 1' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' ' CHF 231' Eigenleistungen Mitgliederbeiträge Spenden Vermietung der Büroräumlichkeiten TOTAL 1' ' ' CHF 15' Seite 15

16 5.2. Freiwilligenarbeit Das Engagement des Vorstands, Präsidiums und der Arbeitsgruppen des FIMM Schweiz beruht auf Freiwilligenarbeit. Diese Arbeit erfolgt auf unentgeltlicher Basis. Wo dies nicht der Fall ist, wird es ausdrücklich festgehalten und budgetiert. Werden die Arbeitsstunden des Freiwilligenengagements mit einem hypothetischen Stundenansatz von CHF entlohnt, so ergibt sich für das Jahr 2010 eine Eigenleistung des FIMM Schweiz im Wert von CHF 287'650. Freiwilligenarbeit FIMM Schweiz 2010 (in Stunden) Vorstand Präsidium Arbeitsgruppen Erziehung und Bildung (4 Mitglieder) Arbeit (3 Mitglieder) Information und Kommunikation (3 Mitglieder) Gesundheit (7 Mitglieder) Interkulturalität (5 Mitglieder) Internationale Zusammenarbeit (9 Mitglieder) Politische Rechte (8 Mitglieder) TOTAL Stunden TOTAL (CHF / Stunde) 768 h 576 h 1'344 h 1'344 h 960 h 1'728 h 1'536 h 900 h 2'350 h 8'256 h 11'506 h 287'650 CHF Seite 16

17 5.3. Erfolgsrechnung ERTRAG Mitgliederbeiträge 1' ' Projektbeiträge 231' ' Spenden 1' ' Büro- und Saalvermietung 12' ' Total Ertrag 246' ' AUFWAND Projekte / Organe Vorstand 21' ' Delegiertenversammlung 7' ' Diverse Aufwände Organe 5' ' Externe Projektkosten 81' ' Total Projekte / Organe 116' ' Personal Löhne 55' ' Sozialversicherungen *1) 22' ' Spesen *2) ' Rückvergütung Krankheit -6' ' Total Personal 70' ' Sonstiger Betriebsaufwand Miete 23' ' NK/Reinigung 1' ' Unterhalt 4' Sachversicherung 1' ' Informatik 4' Büromaterial Internetauftritt 1' Telefon/Fax 2' ' Porti *3) ' Seite 17

18 Finanz- und Lohnbuchhaltung 3' ' Div. Verwaltungsaufwand 1' ' Total sonst. Betriebsaufwand 45' ' Total Aufwand 232' ' Ergebnis Betriebsrechnung 13' ' Finanzertrag *4) Ausserordentlicher Erfolg A.o. Ertrag Auflösung von Rückstellungen 75' A.o. Aufwand Bildung von Rückstellungen 13' Jahresergebnis ' *1) 2010 inkl. Sozialversicherungsabgaben auf Honoraren *2) 2009 wurden auch Projektspesen hier belastet *3) 2010 wurden Porti auch bei den Projektkosten verbucht *4) Zinsen Seite 18

19 5.4. Bilanz Aktiven Flüssige Mittel 104' ' Forderungen 10' ' Kautionen 10' ' Transitorische Aktiven 59' ' Umlaufvermögen 183' ' Total Aktiven 183' ' Passiven Kreditoren 36' ' Transitorische Passiven 28' ' Fremdkapital kurzfristig 64' ' Rückstellungen 13' Fremdkapital langfristig 13' Eigenkapital ' ' Jahresergebnis ' Eigenkapital ' ' Total Passiven 183' ' Die Revisorenberichte befinden sich im Anhang dieses Dokumentes. Seite 19

20 ANHANG Seite 20

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