Betriebskosten Kostensteigerungen und kein Ende!

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1 Ausgabe 8. Mai 2006

2 Betriebskosten Kostensteigerungen und kein Ende! Engelbert Feld, Geschäftsführer Gemeinnützige Bau- und Siedlungs-GmbH (GBS), Saarlouis 2 In diesen Tagen gehen Mietern und Eigentümern von Wohnungen die Betriebskostenabrechnungen für das abgelaufene Jahr zu. Leider verteuern wiederum steigende Betriebskosten in den meisten Fällen die Wohnkosten. Besonders wirkungsvoll greift der Anstieg der Energiekosten in das Kostengetriebe. In den Abrechnungen für das letzte Jahr und für die kommenden Jahre wird wohl die Mehrbelastung der Mieter und Eigentümer mit höheren Kosten aufgrund ansteigender Heizkosten nicht abzuwenden sein. Die harten Fakten für die Nutzer sind Nachzahlungen für das abgelaufene Jahr und Anpassungen der Nebenkostenvorauszahlungen für das laufende und das kommende Jahr nach oben. Manche Kunden werden ihre finanzielle Belastungsgrenze erreichen und sich weiter einschränken müssen. Mit großer Sorge beobachten alle Beteiligten die Entwicklung der Energiepreise. Die politischen Forderungen zur Freigabe der Strom- und Gasnetze mit dem Ziel, Preissenkungspotenzial zu schaffen, sind ebenso wie die kritische Hinterfragung der Bindung der Gaspreise an die Erdölpreise zu begrüßen. Betriebskosten sind nicht wie Miete vertraglich vereinbart, sondern die aus der Nutzung tatsächlich entstandenen Kosten, die der Eigentümer der Immobilie verauslagt hat. Sie werden von einer Vielzahl von Faktoren, objektspezifische, lageabhängige, regionalbedingte usw. beeinflusst, handelt es sich um einen Altbau oder Neubau, gibt es alte oder neue Heizungsanlagen oder sind die Häuser energetisch überarbeitet oder nicht. Insbesondere der letztgenannte Punkt ist dann wieder im Zusammenhang mit der Kaltmiete zu betrachten, da in der Regel Energie einsparende Modernisierungsmaßnahmen sich bei der Kaltmiete bereits mieterhöhend ausgewirkt haben. Ein weiterer Aspekt: Wesentliche Teile der Betriebskosten sind öffentlich reguliert oder beeinflusst, wie z. B. Wasser, Abwasser, Müll, Grundsteuer, Strom, Fernwärme usw. Und noch wichtiger: Die Höhe der Betriebskosten wird zu einem erheblichen Teil durch individuelle Verbrauchsgewohnheiten des Mieters oder des Eigentümers verursacht. Der weit überwiegende Teil der Betriebskosten ist öffentlich reguliert oder gebäudespezifisch, der geringere Teil leistungsabhängig. Hier zu sparen, hieße gewohnten Service und Komfort für Mieter und Eigentümer einzuschränken. Ihre Partner, die kommunalen Wohnungsunternehmen, haben bereits in der Vergangenheit eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, Betriebskosten zu optimieren, Nutzer der betreffenden Wohnungen zu entlasten und mit erfolgreichem Betriebskostenmanagement die Kosten wenigstens zu dämpfen. Sie werden auch künftig nicht nachlassen, die Wohnungen zu modernisieren, technische Neuerungen zu nutzen, um Kosten zu senken bzw. verbrauchsgerechter abzurechnen oder durch das Aushandeln günstiger Einkaufspreise Kostenvorteile zu erreichen. Energiesparende Maßnahmen im und am Gebäude führen als Modernisierung zur Erhöhung der Kaltmiete. Insgesamt gesehen bringen sie jedoch dem Kunden nur Vorteile. Sie nehmen der Energiepreisentwicklung kurzfristig die Spitze und dämpfen langfristig und nachhaltig Kostensteigerungen bei den Wohnkosten. Preiserhöhungen können wir nicht verhindern. Durch nachhaltiges und effektives Betriebskostenmanagement bieten die kommunalen Wohnungsunternehmen ihren Kunden großen Nutzen. Zum Titelbild... Miteinander Drei Generationen wohnen zusammen unter einem Dach. Eheleute Heinz und Brigitte Kost, seit über 40 Jahren treue GSG Neunkirchen - Mieter (Bild unten). Thomas und Daniela Jochum wohnen seit 2 Jahren gut und günstig bei der GSG (Bild Mitte). Isabelle und Christin Jochum finden es toll, bei der GSG in Neunkirchen zu wohnen (Bild oben).

3 Betriebskosten steigen immer mehr Die ganze Nation redet über ständig steigende Betriebskosten: Tageszeitungen, Fachzeitschriften und Fernsehmagazine beschäftigen sich mit diesem Thema. Von Betriebskostenexplosion ist die Rede, die Zweite Miete ist ein gängiges Schlagwort. Bei der Höhe der heutigen Betriebskosten ist zu überlegen, ob der Begriff Nebenkosten noch gerechtfertigt ist. unternehmen gefragt, um die Gesamtbelastung für das Gut Wohnen zu senken. Wohnungsunternehmen klagen nicht nur, sondern handeln und sind permanent damit beschäftigt, Lösungen zu finden, um die Betriebskosten zu beeinflussen. Exemplarisch hierfür stehen betriebskostenoptimale Vertragsgestaltungen (z.b. bei Wartungsverträgen) sowie der Einbau von technischen Komponenten (z.b. Wasserzähler als Grundlage verbrauchsabhängiger Abrechungen). Wie GBS-Geschäftsführer Feld bereits in seinem Vorwort erwähnt, sind wesentliche Teile der Betriebskosten öffentlich reguliert oder beeinflusst. Der Mieter wiederum, so Feld, verursacht die Höhe der Betriebskosten zu einem erheblichen Teil durch individuelle Verbrauchsgewohnheiten. Die GSG Neunkirchen hat anhand der Betriebskosten 2005 Im Vergleich zu den allgemeinen Lebenshaltungskosten und Miethöhen sind die Betriebskosten seit dem Ende der 70er Jahre überproportional gestiegen und liegen in den letzten Jahren regelmäßig über der allgemeinen Inflationsrate. Die Miete - und hier ist die Bruttomiete gemeint - die sich aus Netto- oder Grundmiete zzgl. Vorauszahlung für Heizung und Warmwasser sowie für Betriebskosten zusammensetzt, ist eine zentrale Kostenposition im Familienbudget. Etwa 25% des Einkommens und mehr müssen dafür aufgebracht werden. Hier sind die Wohnungsden prozentualen Anteil der einzelnen Kostenarten an den Gesamtkosten in zwei Grafiken dargestellt. Betrachtet man in Grafik 1 den Anteil der Wasser-, Abwasser- und Müllentsorgungskosten in Wohnungen, die nicht an eine Zentralheizung angeschlossen sind, so zeigt dies, dass durchschnittlich 49% der Gesamtkosten durch Verbrauchsgewohnheiten gesteuert werden können (Wasserverbrauch, Wahl des Müllgefäßes oder Mülltrennung). Grafik 2 zeigt den Wohnungsbestand, der an eine Zentralheizung angeschlossen ist. Dort fallen im Durchschnitt 51% der Gesamtkosten auf Heizung und Warmwasser. Da auch diese Kosten zu einem gewissen Teil verbrauchsabhängig abgerechnet werden, kann hier der Mieter steuernd eingreifen. Beteiligt sich der Mieter auch zusätzlich aktiv durch Eigenleistung an der Pflege der Außenanlage, so liegen auch dort Einsparpotentiale. So haben z.b. im letzten Sommer GSG- Mieter in zwei Wohnanlagen die Außenanlagen so umgestaltet, dass eine spätere Pflege kostengünstiger ist. Zum Abschluss noch ein paar Worte zur Zweite Miete : Dieser Begriff suggeriert, dass Geld für die Betriebskosten in die Taschen des Vermieters fließen. Dies ist nicht der Fall: Betriebskosten werden vom Vermieter während der Abrechnungsperiode bezahlt und nach deren Ablauf mit den Vorauszahlungen der Mieter verrechnet. Ihre Wohnungsunternehmen werden auch in Zukunft versuchen, Handlungsspielräume auszunutzen, damit die Gesamtbelastung für das Wohnen in einem für die Mieter bezahlbarem Rahmen bleibt. Wohnungen mit Heizung und Warmwasser Wohnungen ohne Heizung und Warmwasser Diverse Betriebskosten 2% Wasser 8% Abwasser 7% Oberflächenentwässerung 1% Müllentsorgung 7% Grundsteuer 9% Diverse Betriebskosten 3% Wasser 16% Abwasser 16% Heiz-/Warmwasserkosten 51% Außenanlage 7% Allgemeinbeleuchtung 2% Versicherung 4% Kabelfernsehen/ SAT 10% Oberflächenentwässerung 3% Straßenreinigung 1% Kabelfernsehen/ SAT 6% Grundsteuer 5% Versicherung 7% Schornsteinreinigung 4% Allgemeinbeleuchtung 3% Außenanlage 11% Müllentsorgung 17% 3

4 Versicherungsschaden bei Familie Sorglos 4 Nanu, denkt Klausi, wieso läuft denn Wasser in meinem Kinderzimmer an der Wand herunter? Vorsichtshalber ruft er seine Mutter: Mami, da läuft Wasser in meinem Zimmer! - Kinderphantasien, denkt sie und antwortet, spiel schön weiter, gleich gibt s Mittagessen. Und jetzt fällt auch noch die Tapete von der Wand und der Teppich ist auch ganz nass!, berichtet Klausi und beobachtet interessiert das weitere Geschehen in seinem Zimmer. Wie bitte?, denkt Erika und rennt entsetzt ins Kinderzimmer. Oh Gott! Mehr kann sie im Moment nicht sagen, Klausi hat Recht. Offensichtlich ist in der Wohnung, die über der Familie Sorglos liegt, irgendwas passiert. Sofort rennt Erika die Treppe hoch und klingelt dort Sturm. Mit den Worten Was ist denn das für eine Hektik? öffnet der ahnungslose Mieter Müller die Tür. Völlig aufgelöst berichtet Erika, was passiert ist. Die Waschmaschine!!!! schießt es Herrn Müller durch den Kopf, rennt ins Badezimmer und sieht das Malheur. Der Waschmaschinenschlauch ist geplatzt, das Bad steht voller Wasser und ist bereits in die Wohnung darunter gelaufen. Sofort stellt Mieter Müller die Wasserzufuhr zur Waschmaschine ab und entschuldigt sich vielmals. Er hat Urlaub, seine Frau ist zur Arbeit und er hat gerade Fernsehen geschaut und überhaupt nichts bemerkt. Doch was ist jetzt zu tun? Erika schlägt vor, sofort das Wohnungsunternehmen zu benachrichtigen, denn die Sachbearbeiter wissen bestimmt, was zu tun ist. Und so ist es auch, für die Sachbearbeiterin des Wohnungsunternehmens ist dies nicht der erste Wasserschaden, der ihr gemeldet wurde. Sie meldet den Wasserschaden sofort der Gebäudeversicherung des Wohnungsunternehmens und schlägt vor, gegen Mittag in die Wohnung zu Familie Sorglos zu kommen, um sich den Schaden anzuschauen. Mittlerweile ist auch Heinz von der Arbeit zu Hause und gemeinsam mit der Versicherungsexpertin des Wohnungsunternehmens und Herrn Müller schauen sie sich zunächst den Schaden in der Wohnung Sorglos an. Den Schaden an der Tapete, an Wand und Decke übernimmt unsere Gebäudeversicherung. analysiert die Sachbearbeiterin und fragt dann weiter, Ist der Teppichboden Ihr Eigentum? Heinz bejaht die Frage. Dann muss ich Ihnen leider sagen, dass dies von unserer Versicherung nicht übernommen wird, dafür tritt eine Hausratversicherung ein. erklärt die Sachbearbeiterin. Und Heinz erwidert sofort. Kein Problem, die haben wir auf Anraten des Sachbearbeiters der Vermietungsabteilung beim Einzug abgeschlossen. Herrn Müller ist die ganze Sache natürlich sehr peinlich und meldet sich kleinlaut zu Wort. Ihm tue das natürlich sehr Leid, was passiert ist, und er hätte vor Jahren mal eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen. Er fragt, ob er die informieren soll. Natürlich, entgegnet ihm die Sachbearbeiterin des Wohnungsunternehmens, diese Versicherung übernimmt die Schäden, die Sie einem anderen zufügen. Da haben Sie Glück, sonst müssten Sie die Kosten übernehmen. Bitte teilen Sie mir mit, bei wem Sie versichert sind. Die Versicherungen werden sich untereinander in Verbindung setzen. Dank der Unterstützung und Beratung des Vermieters konnte der Schaden sehr schnell reguliert werden. An Sie, liebe Leser, gilt die Empfehlung: Schließen Sie für solche Fälle eine Hausratversicherung und eine Privathaftpflichtversicherung ab. Die Familien Sorglos und Müller waren froh, dies getan zu haben. Folge 5

5 Die Seiten der Saarlouis Hans Huffer immer ein offenes Ohr für die Mieter Als ausgebildeter und erfahrener Installateur wechselte Hans Huffer 1976 aus der freien Wirtschaft zur Kreisstadt Saarlouis und war dort für die Betreuung der städtischen Wohnungen und deren Mieter als Hauswart zuständig. Mit Übernahme des städtischen Wohnungsbestandes zum wechselte Hans Huffer zur GBS. Trotz der vielfältigen Aufgaben im, am und um die Gebäude und dem Kostendruck durch immer größer werdenden Bestand, legte Herr Huffer stets sehr viel Wert darauf, für die Mieter vor Ort genügend Zeit als Ansprechpartner zu haben und auch Hilfestellungen geben zu können. Dies meisterte er hervorragen und auch sein Engagement, der Umgang mit seinen Kollegen/innen und den beauftragten Firmen war vorbildlich. Zum 1. Juni 2006, nach 47 Berufsjahren, davon 18 Jahre bei der GBS, geht Hans Huffer in den wohlverdienten Ruhestand. Wir, die Geschäftsführung und Arbeitskollegen/innen, wünschen Hans Huffer viele gesunde und glückliche Jahre, damit er unter anderem seinem großen Hobby, dem Radfahren, lange nachgehen kann. Hans Huffer mit Mieterinnen in einer Wohnanlage Geschäftsstelle: Kaiser-Wilhelm-Str Saarlouis Telefon: / Telefax: / GBS-Homepage NEU Neu gestaltet und mit vielen Service-Informationen immer AKTUELL: Geschäftszeiten: Montag-Donnerstag: u Uhr Freitag: Uhr Außerhalb der Geschäftszeiten in Notfällen: Telefon: 01 77/ Vor Abriss Übungsobjekt für die Feuerwehr Saarlouis Neu im GBS-Team Viele Möglichkeiten haben die Feuerwehrleute nicht, an Gebäuden einsatznahe Übungen durchzuführen. Gerade bei einem Brand kommt es oft auf Sekunden an und da ist es wichtig, dass die Feuerwehr neben der guten Ausbildung auch gute Ortskenntnisse hat. Als Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von Wohnungen, verteilt in 140 Häusern in Saarlouis, unterstützen wir die Feuerwehr und stellen gerne Gebäude für Übungszwecke bereit. Am besten lässt es sich natürlich dort üben, wo man unbekümmert vorgehen kann. Hier bieten sich Gebäude, die zum Abriss anstehen, förmlich an. Nachdem im Jahr 2005 die Gebäude am Schlachthof, in der Eichendorffstraße 1-3, Friedensstraße 1-3 und Saarlouiser Str. 53 abgerissen wurden, wird dieses Jahr im Mai/Juni der Abriss der Gebäude Goethestraße 1-5 folgen. Derzeit sind hier einige Übungen am laufen hoffen wir, dass es bei Übungen bleibt und wir von Unglücken verschont bleiben. Christian Reinhardt seit dem im Bereich Gartenpflege tätig 5

6 Die Seiten der Saarlouis Veränderung GBS-Aufsichtsrat Neuer Aufsichtsratsvorsitzender seit 13. Februar 2006 ist: Bürgermeister Klaus Pecina Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom sind folgende Mitglieder in den Aufsichtsrat bestellt worden: Informative Internetseiten rund um das Thema Wohnen in Saarlouis Ihr Immobiliendienstleister in Saarlouis Rita Dietz-Becker Claus Ehehalt Herbert Fontaine Gabriele Germann Philipp Julien Margot Paulus Helga Ruße Jürgen Schmitt Peter Schmolensky Klara Spurk Gerd Summa Waltraud Tesch Als Mitglied des Gesellschafters Kreissparkasse Saarlouis ist Herr Direktor Horst Herrmann im Aufsichtsrat vertreten. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates. Die offizielle Seite der Stadt Saarlouis Ihr Energieversorger in Saarlouis Alles zum Thema Abfallentsorgung www. my-next-home.de Nationales Immobilienportal Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V deswos Baubeginn Umbau Modernisierung Bahnhofsplatz 3 6 Am startete eine umfangreiche Sanierungsmaßnahme an einem der bekanntesten Gebäude im Stadtteil Saarlouis-Roden. Als Postgebäude im Jahre 1911 errichtet wurde es 1950 nach dem Krieg wieder aufgebaut und als Schule genutzt. Ab 1971 nutzte die Polizei die Räumlichkeiten. Nach einer Leerstandsphase hat die GBS das stark sanierugsbedürftige Gebäude im September 1994 von der Stadt übernommen. Seit diesem Zeitpunkt nutzt die Caritas Teile der Räumlichkeiten im Erdgeschoss als Bürofläche und im Untergeschoss zur Betreuung von Obdachlosen. Nachdem es in Saarlouis keine Anlaufstelle für obdachlose Frauen und auch keine Ausgabemöglichkeit von Verpflegung gibt, hat die Stadt auf Antrag der Caritas die GBS beauftragt, in diesem Gebäude entsprechende Möglichkeiten zu schaffen. Mit der Planung und Bauüberwachung wurde das Architekturbüro Wolfang Fery, Saarlouis, beauftragt. Teile der Keller-Außenwände werden isoliert, das Dach komplett erneuert und im 1. Obergeschoss und Dachgeschoss 5 moderne Mietwohnungen zwischen 40 m 2 (2ZKB) und 90 m 2 (4ZKB) hergestellt. Durch den Ausbau erhöht sich die Nutz- /Wohnfläche um 236 qm auf insgesamt 995 qm. Da die Fassade in ihrer sehenswerten Struktur erhalten bleiben soll, beschränkt sich die Wärmedämmung auf die restlichen Gebäudeteile. Im Hof werden KFZ-Stellplätze angelegt. Insgesamt werden Euro investiert. Mit der Fertigstellung wird Ende Oktober 2006 gerechnet.

7 Die Seiten der Saarlouis Hilfe für Matiguás in Nicaragua 20 Jahre Städte- und Projektpartnerschaft Die Stadt Saarlouis gründete durch Beschluss des Stadtrates vom mit der Stadt Matiguás eine symbolische Städtepartnerschaft mit dem Ziel, dem nicaraguanischen Volk auf seinem Weg des sozialen Aufstiegs aus bitterer Armut ihre Solidarität zu erweisen und insbesondere der Stadt Matiguás durch die Förderung jeweils ausgewählter Projekte Hilfe zu gewähren. Die meisten Familien überleben durch ein Minimum an Subsistenzwirtschaft (Produktion für den eigenen Bedarf) und Tagelöhnertätigkeiten primär auf dem Feld und im Haushalt der großen Haziendas. Miserable Wohnungsbedingungen, gefährdet durch Naturkatastrophen, schlechte Sanitärbedingungen, fortschreitende Entwaldung der Region und extreme wirtschaftliche Notlage sind die Hauptprobleme. Durch den ehemaligen Geschäftsführer der GBS Willi Heible wurde im Jahr 1995 ein umfangreiches Wohnungsbauprojekt mit der DESWOS initiiert. Engelbert Feld (GBS-Geschäftsführer) baut hierauf auf und hat sich ein großes Ziel gesetzt -> EUR an Spenden sollen zusammen kommen. Die Hilfe wird durch die DES- WOS, Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungsund Siedlungswesen e. V., ein Verein, der von der deutschen Wohnungswirtschaft getragen wird, organisiert INFO s: Am 24. März 2006 fand im Jugend- und Vereinszentrum die offizielle Jubiläumsveranstaltung zur 20 jährigen Städtepartnerschaft statt, bei der eindrucksvoll von der Entstehung der bisherigen Projekte und der zukünftiger Maßnahmen von Roland Henz (Oberbürgermeister), Winfried Clever (DES- WOS), Hubert Ulrich (Mitinitiator) und Engelbert Feld (GBS) berichtet wurde. Für das neue Projekt zur Wohraumschaffung, Schonung und Wiederherstellung der forstwirtschaftlich zu nutzenden Flächen und Aus- und Weiterbildung ist ein Kostenvolumen von EUR eingeplant. Von dem Gesamtkostenrahmen sind EUR beim BMZ beantragt, EUR soll der Beitrag der Bevölkerung sein. Der Restbetrag EUR soll durch Spenden aufgebracht werden. Ähnliche Projekte des Deswos- Partners Fertigstellung und Übergabe Neues modernes Verwaltungsgebäude in der Friedensstraße 3-5 Am 12. April 2006 erfolgte die offizielle Übergabe des modernen und barrierefrei erschlossenen von der GBS erstellten neuen Verwaltungsgebäudes an den Nutzer die Kreisstadt Saarlouis. Geschäftsführer Engelbert Feld überreichte dem Verwaltungschef Oberbürgermeister Roland Henz und dem Hausherrn Bürgermeister Klaus Pecina die Schlüssel. Auch mit diversen Erschwernissen (umfangreichere Gründungsarbeiten, Abstützungen der Nachbarbebauung) konnte der Kostenrahmen bei Beibehaltung aller Ausstattungswünsche und die vorgesehene Bauzeit eingehalten werden. Nach Vorlage der Baugenehmigung konnte Ende Oktober 2004 mit dem Abriss und gleich darauf mit den Bauarbeiten begonnen werden. Während der Neubauarbeiten erhielt die GBS im August 2005 von der Stadt den Auftrag das angrenzende Gebäude in der Friedensstraße 7 für eine gemeinsame Nutzung mit dem Neubau umzubauen und zu modernisieren. Der Neubau hat 2.949,26 cbm umbauten Raum und verfügt über eine Nutzfläche von knapp 720 qm. Ausschließlich regionale ansässige Bau- und Handwerksfirmen haben gemeinsam mit dem Architekten Axel Schmidt, Saarlouis, zum Gelingen der Baumaßnahme ihren Beitrag geleistet. Investiert wurden 1,3 Mio Euro für den Neubau und Euro für den Umbau des Gebäudes Friedensstraße 7. Die reine Bauzeit lag bei 11 Monaten! vlnr. Rita Heck (Stadtverordnete), Klaus Pecina (Bürgermeister), Roland Henz (Oberbürgermeister), Manfred Heyer 7

8 Die Seiten der Saarlouis Neues Elektro-Gesetz Abfallvermeidung/-trennung/-entsorgung immer ein Thema Nicht nur, dass die Gebühren in den letzten Jahren extrem gestiegen sind und somit zur Betriebskostenerhöhung beigetragen haben, ist vom Bürger selbst zu veranlassen und zu organisieren. Seit dem dürfen Elektro- und Elektronikgeräte nicht mehr in die Restmülltonne geworfen oder als Sperrmüll rausgestellt werden. Von der Glühbirne über das Handy, der Kaffeemaschine bis hin zur Waschmaschine, muss alles zu einer zentralen Sammelstelle gebracht werden. Rückgabemöglichkeit in Saarlouis: Wertstoffhof, Industriestraße 31, Dienstag bis Freitag von 8.30 bis Uhr und bis Uhr Ein Trost: Für den Kühlschrank braucht man keine gebührenpflichtige Plakette mehr zu kaufen. Die Abgabe des Elektroschrottes ist kostenlos. UNSER TIPP: Beim Kauf größerer Elektrogeräte (Waschmaschine ) immer gleich die Rücknahme des Altgerätes mit verhandeln. Für unsere Kunden/Mieter sind wir nach wie vor kostenlos beratend da oder helfen kostengünstig beim Transport zur Sammelstelle. Wenden Sie sich vertrauensvoll an unseren Herrn Hollinger (Telefon-Nr oder Graffiti s an Hauswänden, Brücken muss das sein? Mit Graffiti s beschäftigen sich Wissenschaften und zugegeben, es gibt davon an den richtigen Stellen fantastische und künstlerisch hochwertige. Doch illegal angebrachte Graffiti s an Fassaden, Brücken uvm. sind ganz einfach Sachbeschädigungen und tragen bestimmt nicht zu einem positiven Image der Umgebung und der dort Wohnenden oder Arbeitenden bei. Viel größer noch ist das Problem der Beseitigung. Da man sich nicht dagegen schützen kann es gibt zwar viele Mittelchen, doch tatsächlich helfen tut keines so richtig bleibt nur die Beseitigung der Verschmutzung mit einem teuren Gerät. Bei Erfolg der Reinigung reicht vielleicht ein Anstrich, der jedoch meistens umfangreicher ausfallen muss. Im schlechtesten Fall muss der Putz neu aufgetragen werden. Da sind schnell mal EUR 5.000,00 Kosten zusammen. Man kann nur an die Vernunft appellieren, denn es ist äußerst schade (wie man an den Bildern sieht), wenn neu renovierte Häuser gleich wieder versaut werden. 8

9 Sponsoring der saarländischen Wohnungsunternehmen Sponsoring hat in den letzten Jahren ständig an Bedeutung gewonnen. Zum einen ist es zu einem wichtigen Bestandteil im Kommunikationsmix von Unternehmen geworden, zum anderen hängt das Überleben vieler Organisationen - insbesondere aus dem Sport, aus dem gemeinnützigen Bereich und auch aus der Wissenschaft - vom Sponsoring ab. Die GSG Neunkirchen unterstützt im Rahmen der Sponsorentätigkeit zwei Bereiche. Zum einen ist dies die Unterstützung der DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.v.) bei einem Entwicklungshilfeprojekt in Tansania. Die DESWOS unterstützt dort allein stehende Frauen beim Bau von einfachen Zwei- bis Dreizimmer- Häusern. Die GSG hilft mit Spenden die Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu bekämpfen und gibt eine kleine Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum für Not leidende Familien und bei der Sicherung ihrer Existenzen. Der zweite Bereich betrifft den eigenen Wohnungsbestand und die Menschen, die dort wohnen. So plant die GSG in diesem Sommer, vor allem junge Menschen und Kinder zu unterstützen, indem Ferienmaßnahmen und Freizeitaktivitäten in bestimmten Wohngebieten gesponsert werden. Weiterhin wird die GSG zukünftig Sportvereine aus Neunkirchen unterstützen, die GSG-Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im Rahmen des Breitensports bieten. Die Immobiliengruppe Saarbrücken legt ihren Schwerpunkt auf das Sozialsponsoring. Unterstützt werden dabei Nonprofit-Organisationen im Sozial- und Kulturbereich. Besonders hervorzuheben sind die jährlichen Sponsoring-Aktivitäten beim Saar-Spektakel und bei den Ferienaktionen der Landeshauptstadt Saarbrücken. Die Immobiliengruppe finanziert dabei Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen in der gesamten Ferienzeit. Dabei stehen Skateraktionen ebenso auf dem Programm wie Entdeckungstouren im heimischen Wald oder Gemeinschaftsveranstaltungen, bei denen das Leben im Mittelalter anschaulich dargestellt wird. Ein weiterer Betrag geht zudem an die Gemeinwesenprojekte in den Saarbrücker Wohngebieten. Mit diesem Geld werden gemeinsame Feste von Immobiliengruppe und Organisationen vor Ort organisiert. Zusammen mit kleineren Spendenaktivitäten investiert die Immobiliengruppe Saarbrücken jährlich einen Betrag von rund Euro in das Sponsoring. Als kommunales Wohnungsunternehmen, mit dem Auftrag, günstigen Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen, sind die Mittel für Sponsoring bei der GBS Saarlouis äußerst knapp. Der Schwerpunkt liegt daher bei der Unterstützung sozialer Institutionen und Einrichtungen, Hilfsorganisationen wie auch kulturell und sportlich engagierter Vereine. Finanziell, materiell aber auch organisatorisch werden städtische Veranstaltungen, wie beispielsweise im letzten Jahr das 14. Saarlouiser Partnerschaftsgespräch mit Gästen aus St. Nazaire (F), Sunderland (GB), Eisenhüttenstadt und der polnischen Stadt Glogow, Veranstaltungen zum 325-jährigen Stadtjubiläum und zuletzt im März 2006 das Forum: Wohnen im Alter, mitgetragen. Ein weiteres wichtiges Anliegen der GBS ist die Unterstützung der Saarlouiser Partnerstadt in Matiguás in Nicaragua. Die GBS engagiert sich bereits seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der DESWOS, einer Entwicklungshilfeeinrichtung des Gesamtverbandes der deutschen Wohnungswirtschaft (GdW), beim Häuserbau für Not leidende Kinder und deren Familien. Insgesamt Euro wurden an Spenden bereits gesammelt und man ist derzeit anlässlich der 20jährigen Städtepartnerschaft wieder intensiv bemüht, wieder viele Spender hierfür zu gewinnen. 9

10 Die Zeit der Düfte Beim Grillen auf dem Balkon müssen Regeln beachtet werden Das Grillen ist eine Lieblingsbeschäftigung der Deutschen. Qualmwölkchen kräuseln sich nicht nur über Kleingärten, sondern auch auf Balkonen und Freiflächen in den Wohngebieten. Konflikte mit Mitbewohnern sind dabei vorprogrammiert. Mieter in Mehrfamilienhäusern müssen auf ihre Nachbarn Rücksicht nehmen und deshalb Beschränkungen bei ihrem Hobby beachten. Es gilt folgender Grundsatz: Sowohl im Garten als auch auf dem Balkon darf gegrillt werden. Dabei muss Qualm durch Alufolie vermieden werden. Der Grillrost sollte mit möglichst großem Abstand zur Nachbarwohnung aufgebaut werden. Empfohlen wird ein Elektrogrill. Mieter in Mehrfamilienhäusern müssen auf ihre Nachbarn Rücksicht nehmen. Sie dürfen in der Zeit von April bis September einmal monatlich auf Balkon oder Terrasse grillen. Dazu müssen sie ihre Mitmieter im Haus, deren Belästigung durch Rauch unvermeidlich ist, 48 Stunden vorher informieren. Dies hat das Amtsgericht Bonn (Az. 6 C 545/96) in einem Urteil vom 29. April 1997 entschieden. Das Gericht stellt in seinen Entscheidungsgründen dabei klar, dass der Vermieter kaum Einflussmöglichkeiten rechtlicher bzw. tatsächlicher Art auf das Verhalten seiner Mieter hat. Auch das OLG Oldenburg setzt in seinem Urteil vom 29. Juli 2002 (Az. 13 U 53/02) auf die Rücksichtnahme der Mieter untereinander. Bei beengten räumlichen Verhältnissen muss ein Nachbar nach Uhr Gerüche und Geräusche, die von nächtlichem Grillen herrühren, regelmäßig nicht hinnehmen. Viermal im Jahr kann allerdings unter diesen Umständen ein Grillen als soziaiadäquat anzusehen sein. Das Landgericht Stuttgart (Az. 10 T 359/96) entschied, das Grillen stelle in einer multikulturellen Freizeitgesellschaft eine übliche und im Sommer gebräuchliche Art der Zubereitung von Speisen jeglicher Art dar. Eine Grilldauer von rund sechs Stunden im Jahr sei als geringfügige Beeinträchtigung hinzunehmen. Mieter können folglich in der Zeit von April bis September einmal im Monat auf Balkon oder Terrasse grillen, sofern im Mietvertrag nichts anderes geregelt ist. Die Rechtsprechung räumt mietvertraglichen Regelungen den Vorrang ein. Ist dort ein Grillverbot vereinbart, können sich andere Hausbewohner bei Belästigungen an den Vermieter wenden. Er hat dann dafür zu sorgen, dass das Grillen unterbunden wird. Wer sich nicht - trotz Abmahnung - an das Grillverbot hält, muss im schlimmsten Fall mit einer Kündigung rechnen. Das zumindest geht aus einem Urteil des Landgerichts Essen vom 7. Februar 2002 (Az. 10 S 438/01) hervor. 10

11 Wir haben bei der AhA keine Perlen sondern Haushaltsdiamanten Kunden können sozial abgesicherte, bezahlbare Haushaltshilfen für sich arbeiten lassen, ohne in das Umfeld der Schwarzarbeit zu kommen. Das Modellprojekt des Landes hat sich bewährt. Haben Sie eine Perle für den Haushalt für mich? Solche Anrufe bekommt die Ansprechpartnerin Gabriele Baumgärtner von der Agentur für haushaltsnahe Arbeit oft: Senioren, Familien oder auch Berufstätige bekommen dann die Antwort: Wir haben bei der Aha keine Perlen, sondern Haushaltsdiamanten. Das Besondere an diesem Modellprojekt des Landes: Es löst für alle Beteiligten viele Probleme. Denn wer ohne Schwarzarbeit jemanden sucht, der beispielsweise in seinem Haushalt putzt, bügelt, Wäsche oder Pflanzen versorgt sowie Botengänge macht und einkauft, musste sich bisher wie ein Arbeitgeber verhalten, mit allen Pflichten und Rechten. Diese Pflichten übernimmt nun die Agentur, aber nicht nur das. Sie wählt auch die Personen aus, die zu einem Haushalt passen und sorgt dafür, dass bei Krankheit oder Urlaub eine Vertretung kommt. Gleichzeitig sind die Mitarbeiterinnen auch über die Agentur haftpflichtversichert. Besonders wichtig ist für die Agentur, die Mitarbeiterinnen regelmäßig fortzubilden, damit die neuesten Entwicklungen bei Reinigungstechniken und Haushaltsführung berücksichtigt werden. Regelmäßige Qualitätskontrollen übernimmt die Agentur für haushaltsnahe Arbeit ebenfalls. Ein weiterer Pluspunkt: Der Kunde kann 20 Prozent bzw. maximal 600 Euro pro Jahr von der Steuerschuld abziehen. Doch auch die Mitarbeiterinnen haben große Vorteile. Sie haben eine reguläre Arbeit außerhalb der Schwarzarbeit. Hintergrundinformation Die Agentur ging im Juli 2004 an den Start. Inzwischen werden schon über 100 Kunden von der AhA Völklingen im ganzen Stadtverband Saarbrücken und darüber hinaus versorgt (z.b. Völklingen, Warndt, Köllerbachtal, Heusweiler oder Kleinblittersdorf). Insgesamt hat die AhA Völklingen rund 30 Beschäftigte und ist erreichbar unter Tel / Im Internet besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich unter zu informieren. Ansprechpartnerin ist Gabriele Baumgärtner. Ihre Vermieter belohnen den grünen Daumen Schönster Balkon und Vorgarten gesucht Blumen machen das Stadtbild bunt und freundlich. Daher wurden 2005 von der Immobiliengruppe erstmals die schönsten Balkone und Vorgärten ihrer Mieterinnen und Mieter prämiert. In diesem Jahr haben sich alle drei Wohnungsunternehmen dazu entschlossen, die Hobbygärtner für ihr Engagement zu belohnen. In Neunkirchen, Saarbrücken und Saalouis werden jeweils die drei besten Balkone oder Vorgärten prämiert. Als Preise winken Einkaufsgutscheine von Gartenfachmärkten vor Ort. Schnappen Sie sich also in den Sommermonaten die Kamera und machen Sie Fotos von Balkonen oder Vorgärten. Dabei bitte Bewohner und Adresse auf der Bildrückseite vermerken und an die Immobiliengruppe Saarbrücken, Stichwort Wettbewerb grüner Daumen, St. Johanner Straße 110, Saarbrücken, senden. Selbstverständlich können auch Digitalbilder an g t werden oder bei der GSG Neunkichen und der gbs Saarlouis abgegeben werden. Einsendeschluss ist der 15. September Viel Spaß wünschen Ihnen Ihre saarländischen Wohnungsunternehmen. 11

12 Mitmachen und gewinnen! Schreiben Sie die Lösung unseres Preisrätsels auf eine Postkarte und senden Sie diese an: Immobiliengruppe Saarbrücken, Redaktion Mieteinander, St. Johanner Straße 110, Saarbrücken Zu gewinnen gibt es Gutscheine im Wert von 50, 40 und 30 Euro. Unter allen richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Einsendeschluss: Gewinner unseres Preisrätsels in Heft 7 Das Lösungswort unseres Rätsels in der letzten Ausgabe lautet Hausordnung. Es kamen viele richtige Einsendungen. Drei Gewinner haben wir ausgelost. 1. Platz: Warengutschein über 50,00 Euro Emilie Wahl aus Saarbrücken 2. Platz: Warengutschein über 40,00 Euro Guido Keuenhof aus Neunkirchen 3. Platz: Warengutschein über 30,00 Euro Brigitte Donauer aus Saarbrücken Herzlichen Glückwunsch auch noch einmal nachträglich vom Redaktionsteam von Mieteinander. Impressum 4. Jahrgang 2006, Heft 8 Herausgeber: Immobiliengruppe Saarbrücken, GSG Neunkirchen, GBS Saarlouis Redaktion (verantwortlich): Heike Dillhöfer, Guido Esseln, Knut Kempeni Mitarbeiter dieser Ausgabe: Engelbert Feld, Barbara Scheller, Thomas Lubjuhn, Herbert Mangold Fotos: HuwerLogo, Knut Kempeni, Heike Dillhöfer, Herbert Mangold Layout: HuwerLogo, Spiesen Redaktionsanschrift: Immobiliengruppe Saarbrücken, Redaktion Mieteinander, Postfach , Saarbrücken

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