Transparent & Fair. Nachhaltig Sparen WERTsparbuch

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1 GB_VB_NOe_SUeD_2012_DRUCK-UMSCHLAG_Layout :16 Seite 1 Nachhaltig Sparen WERTsparbuch Transparent & Fair Mit Ihrer Einlage auf dem WERTsparbuch finanzieren Sie ausgesuchte nachhaltige Projekte und Unternehmen aus Ihrer Region. GESCHÄFTSBERICHT Wissen, wo es herkommt. Wissen, wo es hingeht. MIT INTEGRIERTEM CORPORATE RESPONSIBILITY REPORT

2 IMPRESSUM Herausgeber, Medieninhaber und Verleger: Volksbank Niederösterreich Süd eg Herzog Leopold Straße 3, 2700 Wiener Neustadt Für den Inhalt verantwortlich: Marketing, Christian Petz Gestaltung und Gesamtproduktion: Österreichische Volksbanken-AG, Marketing & Communications, Kolingasse 14-16, 1090 Wien Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Daten und Informationen kann trotz sorgfältiger Recherche und Erfassung keine Haftung übernommen werden. Die weibliche Form ist in diesem Geschäftsbericht der männlichen Form gleichgestellt; lediglich aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wurde die männliche Form gewählt. Das Papier dieses Produktes stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen.

3 3 inhalt Die Volksbank niederösterreich süd 4 Ihr Partner in der Region 4 Der Vorstand 6 Vorwort 7 lagebericht Wirtschaftsbericht 8 Risikobericht 11 Nachtragsbericht 12 Prognosebericht 12 Forschungs- und Entwicklungsbericht 13 bericht Des aufsichtsrates 14 organe und gremien 15 ehrungen 15 bilanz zum gewinn- und Verlustrechnung corporate responsibility 20 Corporate Responsibility-Charta 22 Corporate Responsibility-Grundsätze & Struktur des CR-Managements 23 Partnerschaften und Mitgliedschaften 24 Regionale Nähe 25 Regionale Verantwortung & CR-Kennzahlen Region 26 Nachhaltige Finanzprodukte & CR-Kennzahlen Kunden 27 Ökologische Nachhaltigkeit & CR-Kennzahlen Umwelt 28 Soziales Engagement & CR-Kennzahlen Mitarbeiter 29 CR-Programm höhepunkte Nachhaltiges Engagement in der Region 32 Jugend 34 Mike-Veranstaltungsprogramm 36 Regionalität beflügelt 38

4 4 ihr partner in Der region Volksbank niederösterreich süd Herzog Leopold Straße 3, 2700 Wiener Neustadt Tel.: 02622/ Telefax: 02622/ BLZ DVR Volksbank wiener neustadt-döttelbach Pottendorferstraße 131, 2700 Wiener Neustadt Geschäftsstellenleiter Daniel Heilingeder Tel.: 02622/ Volksbank wiener neustadt Herzog Leopold Straße 3, 2700 Wiener Neustadt Leiter Prok. Jürgen Posch, MSc Tel.: 02622/ Volksbank ebenfurth Hauptstraße 30, 2490 Ebenfurth Geschäftsstellenleiterin Manuela Scheiber Tel.: 02624/ private & business banking Herzog Leopold Straße 3, 2700 Wiener Neustadt Leiter Prok. Jürgen Posch, MSc Tel.: 02622/ Volksbank felixdorf Hauptstraße 34, 2603 Felixdorf Geschäftsstellenleiter Herbert Winkler Tel.: 02628/

5 5 Volksbank wimpassing Bundesstraße 76, 2632 Wimpassing Geschäftsstellenleiter Johann Kohl Tel.: 02630/ Volksbank puchberg Neunkirchner Straße 1, 2734 Puchberg Geschäftsstellenleiter Franz Böck Tel.: 02636/ Volksbank gloggnitz Wiener Straße 8a, 2640 Gloggnitz Geschäftsstellenleiter Johann Luef Tel.: 02662/ Volksbank gutenstein Hauptstraße 29b, 2770 Gutenstein Geschäftsstellenleiter Ing. Franz Pöchel Tel.: 02634/ Volksbank pernitz Hauptstraße 106, 2763 Pernitz Geschäftsstellenleiter Andreas Riegler Tel.: 02632/ Volksbank neunkirchen Triester Straße 8, 2620 Neunkirchen Bereichsleiter Gerd Hochstätter Tel.: 02635/

6 6 Der VorstanD von links nach rechts Der Vorstand der Volksbank niederösterreich süd Vorstandsdirektor Mag. Martin Heilinger Vorstandsdirektor Mag. Anton Pauschenwein Vorstandsdirektor Mag. Leo Fenzl

7 7 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, mit Stolz und Dankbarkeit können wir auf das Geschäftsjahr 2012 zurück blicken. Stolz können wir auf unsere Erfolge im Markt sein. Sowohl die Einlagen als auch die Kredite wuchsen deutlich stärker als im Bankendurchschnitt. Bei den Einlagen ist vor allem auf unser Online-Sparen zu verweisen, welches für uns in Ausprägung und Kondition ein Alleinstellungsmerkmal in unserer Region ist. Wir verwenden die uns anvertrauten Einlagen zur Ausweitung unseres qualitativ hochwertigen Kreditportfolios. Hier hält das überdurchschnittliche Wachstum nun bereits mehrere Jahre an, trägt einerseits zur Stützung unserer gemeinsamen Wirt - schaftsregion bei, andrerseits müssen wir überschüssige Liqui dität nicht an labilen Finanzmärkten veranlagen. Dankbar sind wir vor allem gegenüber Ihnen unseren Kunden und Mitgliedern die uns über Jahrzehnte die Treue halten und gehalten haben und trotz Problemen der Finanzmärkte und speziell der Österreichischen Volksbanken-AG zu uns stehen und bewusst zwischen Wiener Zentralinstituten, der Österreichischen Volksbanken-AG und uns unterscheiden. Responsibility bedeuten für uns nichts anderes als die von uns seit eh und je gelebte Kundenpartnerschaft. Durch den Förderauftrag in unserer Satzung waren und sind wir uns stets der gesellschaftlichen Verantwortung unter Berücksichtigung von ethischen Werten bewusst. Wir haben uns im Jahr 2012 mit diesem Thema inten siv ausein andergesetzt, ein CR-Team gegründet, Nachhaltigkeitsindikatoren für die Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales erhoben und uns Ziele zur Verbesserung für 2013 gesetzt. Detaillierte Informationen finden Sie in unserem ersten nachfolgenden Nachhaltig keitsbericht sowie auf unserer Website. Wir haben im vergangenen Jahr viel erreicht und viel bewegt, große Herausforderungen gemeistert und einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der Finanzwirtschaft sowie zur Wirtschaft in unserer Region geleistet. Wir haben auf Kontinuität, Ethik und Wachstum gesetzt. Es gab noch kein Jahr mit mehr Marktaktivitäten in unserer gemeinsamen Region. Auf diesem Weg dürfen wir uns bei Ihnen als Kunde und/oder Mitglied, bei unseren Mitarbeitern und bei unseren ehrenamtlichen Funktionären bedanken! Mit besten Grüßen Größter Anteil an unserem Erfolg ist unseren Mitarbeitern zu zuschreiben. Diese sind das Aushängeschild der Bank. Sie stehen mit großem Engagement hinter unserer Sache, agieren freundlich und flexibel und können Entscheidungen rasch vor Ort treffen und so die Kundenwünsche optimal erfüllen. Die Werte in unserer Bank und bei unseren Mitarbeitern haben sich in einer 150-jährigen Geschichte nicht verändert. Gerade aber heute ist es wichtig sich seiner Stärken bewusst zu sein und diese auch zu kommunizieren. Die so modernen Begriffe Nachhaltigkeit oder Corporate Mag. Anton Pauschenwein Vorstandsdirektor Mag. Leo Fenzl Vorstandsdirektor Mag. Martin Heilinger Vorstandsdirektor Nachhaltigkeit leben wir seit 150 Jahren. Verantwortung für unsere Kunden, für unsere Umwelt und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ausdruck unserer Unternehmenskultur. Wir bemühen uns, in unserer regionalen volkswirtschaftlichen Verantwortung diese Themen vorzuleben und der Ethik einen noch höheren Stellenwert in unserem Handeln zu geben. Unterstützen auch Sie als unser Kunde oder Mitglied nachhaltiges Wirtschaften, um unsere Region unseren Kindern und Enkelkindern in gleichem oder besserem Zustand zu hinterlassen. Mag. Martin Heilinger Vorstandsdirektor

8 8 lagebericht wirtschaftsbericht bilanzsumme in T 1.1. WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Die internationalen Finanzmärkte stehen weiterhin unter dem Einfluss der europäischen Staatsschuldenkrise. Obwohl geld- und finanzpolitische Maßnahmen stabilisierend wirkten, bleiben die Risiken für die Finanzmarktstabilität hoch. Die Weltwirtschaft hat im Laufe des Jahres 2012 deutlich an Schwung verloren und bleibt fragil. Während sich seit Mitte des Jahres beispielsweise der Ausblick für die US-amerikanische und die chinesische Wirtschaft gebessert hat, mussten die Prognosen für den Euroraum zurückgenommen werden. Die notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen haben sich negativ auf das Wirtschaftswachstum des Euroraums und vermehrt auch auf die Region Zentral-, Ost- und Südosteuropa ausgewirkt. Österreich als exportorientierte Volkswirtschaft hat das schwache internationale Umfeld im Laufe des Jahres 2012 deutlich zu spüren bekommen. Für 2012 ergibt sich damit ein reales Exportwachstum von lediglich 0,7 %. Da vom Außenhandel nur schwache Impulse kommen, sind die Unternehmen auch mit ihren Investitionen zurückhaltend. Die Wohnbauinvestitionen entwickeln sich hingegen durch die zuletzt stark gestiegenen Immobilienpreise geringer. Die schon seit einigen Jahren anhaltende Schwäche des privaten Konsums hat sich zuletzt aufgrund der ungünstigen Entwicklung der realen Haushaltseinkommen und der schwachen Reallohnentwicklung noch verstärkt. Der Arbeitsmarkt hat sich bis zur Jahresmitte 2012 dynamisch entwickelt. In der zweiten Jahreshälfte hat die Beschäftigungsdynamik jedoch nachgelassen und die Arbeitslosenquote ist auf 4,4 % gestiegen. Die seit Mitte des Jahres 2012 wieder gestiegene Inflation sollte sich von durchschnittlich 2,5 % im Jahresverlauf 2013 wieder abschwächen. Das Kreditwachstum zeigte im Vergleich zum Euroraum in Österreich nach wie vor positive Wachstumsraten. Das Einlagenwachstum betrug 2012 nur noch 1,6 %. Die Entwicklung an den Wertpapierbörsen verlief im Jahr 2012 freundlich. Die globalen Aktienmärkte konnten 2012 je nach Region mehrheitlich deutlich zulegen. Während FED, Bank of England und Bank of Japan die Leitzinsen weiterhin nahe Null hielten, senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf 0,75 %. Der 3-Monats-Euribor sank im Jahresverlauf auf 0,18 %. Die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen sank von 2,10 % auf unter 1,20 %. Das globale Wirtschaftswachstum wird auch 2013 äußerst verhalten ausfallen und das Zinsniveau dürfte weiter tief bleiben GESCHÄFTSENTWICKLUNG Die Volksbank Niederösterreich Süd eg ist eine selbstständige regionale Genossenschaftsbank, die ihre Geschäftstätigkeit auf die Bezirke Wiener Neustadt und Neunkirchen konzentriert. In ihrem Einzugsgebiet versteht sich die Bank vor allem als Finanzierungspartner der Klein- und Mittelbetriebe sowie der Privatkunden Die Volksbank ist Mitglied des Volksbanken-Verbundes, wobei die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft (ÖVAG) als Spitzeninstitut fungiert und der Österreichische Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) einerseits als Revisionsverband die gesetzliche Prüfung durchführt und andererseits als Inter essen - vertretung auf nationaler und internationaler Ebene fungiert. primäreinlagen in T Die Republik Österreich und die Volksbanken haben sich 2012 auf eine Lösung zur Stabilisierung der ÖVAG geeinigt. Aufgrund des Gruppentagsbeschlusses zum 27. Februar 2012 haben sich die Volksbanken gemeinsam mit der ÖVAG zu einem Kreditinstitute- Verbund nach 30a BWG zusammengeschlossen, der mit 1. Oktober 2012 in Kraft getreten ist. Weiters wurde das Kapital der ÖVAG um 70 % herabgesetzt und gleichzeitig haben der Bund und die Volksbanken im Wege einer Kapitalerhöhung frisches Kapital zugeführt. Ziel und Zweck dieser vereinbarten Maßnahme ist die Sanierung und der Umbau der ÖVAG zu einer Verbundbank nach 30a BWG. Die internationale Ratingagentur für Bankratings FitchRatings hat den Volksbanken-Verbund und die Volksbanken im September 2012 neuerlich mit einem Langfrist-Rating von A bewertet. Das Langfrist-Rating ist für die Kreditwürdigkeit und damit für die Bedienung der langfristigen Verbindlichkeiten einer Bank ausschlaggebend.

9 9 ausleihungen in T betriebsergebnis in T Damit wir unseren Förderauftrag als kundenpartnerschaftlich geführte regionale Universalbank erfüllen können, nehmen für uns Leistungsfähigkeit, Rentabilität und eine solide Eigenmittelausstattung einen hohen Stellenwert ein. Die Geschäftsbereiche umfassen dabei im Wesentlichen das Kredit-, Einlagen- und Wertpapier - depotgeschäft. Die allgemeine wirtschaftliche Lage in Österreich gab grundsätzlich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen der Region vor. Unser Marktgebiet liegt in den Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen. In beiden Bezirken stieg die Arbeitslosenquote jedoch spürbar stärker als im Vergleich mit Niederösterreich und Gesamtösterreich und liegt mit 8,4 % bzw. 7,7 % über den Vergleichswerten von 7,1 % bzw. 7,0 %. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung unseres Hauses sehr positiv zu sehen. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zu 2011 um 3,16 % oder T und betrug zum 31. Dezember 2012 T Im Einlagengeschäft (inkl. Kassenobligationen) konnten Zuwächse von 3,76 % oder T gegenüber 2011 erzielt werden. Die Kreditpolitik war weiterhin auf ein qualitatives Wachstum ausgerichtet. Das Kreditgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr um T , das ist ein Zuwachs von 10,29 %, gesteigert werden. Das Wertpapiergeschäft war marktbedingt nach wie vor schwach, der Stand auf unseren Kundenwertpapierdepots per 31. Dezember 2012 wuchs gegenüber dem Vorjahr um T oder 1,13 % auf T Die fallenden Zinsen wirkten sich negativ auf die Ertragslage aus. Im Berichtsjahr sank der Nettozinsertrag um 10,10 %. Obwohl der Provisionssaldo leicht um 1,81 % gesteigert werden konnte, musste ein Rückgang des Betriebsergebnisses auf T hingenommen werden. Durch kontinuierliche Verbesserungs- und Ersatzinvestitionen gelang es, die Kostenbelastungen für unsere Geschäftsstellen in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zu halten, andererseits können wir auf ein modern ausgestattetes und funktionsfähiges Netz an Geschäftsstellen und Arbeitsplätzen verweisen. Neben unserer Hauptanstalt ist Pernitz die größte Geschäftsstelle. Im Berichtsjahr wurden nach elf erfolgreichen Betriebsjahren sowohl Fassade und Außenwerbung renoviert bzw. adaptiert als auch der Kundenbereich an geänderte organisatorische Anforderungen angepasst und Gerätebestand sowie Safeanlage modernisiert bzw. erneuert FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN UND DEREN ANALYSE Trotz des schwierigen Marktumfeldes lag der Zuwachs im Einlagen - geschäft bei T oder 3,27 %, was deutlich über dem österreich ischen Bankenschnitt von 1,6 % liegt. Der weiter deutlich steigende Ausleihungsgrad resultiert aus unserer gezielten Ausweitung des qualitativen Kreditgeschäftes. Das Dienstleistungsgeschäft war geprägt von der guten Entwicklung im Kreditgeschäft, das sich stabilisierend auf das Betriebsergebnis auswirkte. Die Betriebsaufwendungen liegen mit 2,09 % der Bilanzsumme etwas über dem sektoralen Durchschnitt, im Vergleich mit den Volksbanken der gleichen Größenklasse jedoch günstiger. Der Kosten-Ertragskoeffizient (Verhältnis der Betriebsaufwendungen zu den Betriebserträgen) verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr infolge des geringeren Betriebsergebnisses von 65,80 % auf 73,50 %. Für die Berichtigung des Beteiligungsansatzes an unserem Spitzeninstitut der ÖVAG und für Vorsorgen im Kreditbereich musste ein wesentlicher Teil des Betriebsergebnisses verwendet werden. Es verbleibt ein EGT in Höhe von T 169. Per Saldo verblieb ein Jahres - gewinn in Höhe von ,63. Die Eigenmittel betrugen zum 31. Dezember 2012 T und liegen mit 13,15 % der Bemessungsgrundlage bezogen auf das Gesamtrisiko deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis.

10 10 Der Schwerpunkt im Veranlagungsbereich wurde mit einem eigenen Expertenlehrgang gesetzt. Mit Abschluss des zweiten Lehrganges im Mai 2013 werden 13 Mitarbeiter entsprechend ausgebildet sein. Der Teil der Ausbildung, der durch die Zunahme der regulatorischen Anforderungen bedingt ist, steigt laufend. Auf die fachliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wird auch weiterhin großer Wert gelegt, um unseren Kunden ein hohes Beratungsniveau bieten zu können. Die Kundenberatung erfolgt nicht nur in den Bankräumlichkeiten, sondern auch nach individueller Termin - vereinbarung direkt bei den Kunden. Für die betriebliche Alters vorsorge besteht auf Basis der kollektiv - vertraglichen Regelung eine beitragsorientierte Pensionskassenregelung. Um die zeitlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter einerseits und die Beratungszeit für die Kunden andererseits optimal zu vereinen, besteht ein Gleitzeitmodell. Neben der fachlichen stellt auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter einen wichtigen Teil der Kundenbeziehung dar. Dies wird durch die hohe Kundenzufriedenheit bestätigt MARKETING UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Unsere Bestrebungen zur Stärkung der Kundenpartnerschaft auf Basis verbesserter Beratung und Betreuung unserer Kunden mani - festierten sich 2012 in einer Vielzahl von Marketingaktionen wie z.b. produktbezogenen Verkaufsaktionen in den Bereichen Wohnbau, Zukunftsvorsorge oder Bausparen. Ausstellungen von e-bikes und die Möglichkeit zum Probefahren in allen unseren Geschäftsstellen sowie ein starker Auftritt zum Thema Photovoltaik haben unseren Prozess Nachhaltigkeit im Berichtsjahr begleitet. In vier publikumswirksamen Privatkundenverlagebericht 2012 personalstand NICHT FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN Der Personalstand betrug per 31. Dezember 2012 ohne Berücksichtigung der karenzierten Mitarbeiter 77 Angestellte (43 weibliche und 34 männliche). Hievon waren zum Stichtag 10 teilzeitbeschäftigt. Unter anteiliger Erfassung der Teilzeitbeschäftigten errechnete sich für das Berichtsjahr die durchschnittliche Anzahl der Angestellten mit 73, Auf das Kernkapital entfielen 11,02 % und auf die ergänzenden Eigen mittel 2,13 %. Die gesetzlichen Liquiditätsvorschriften wurden im Berichtszeitraum jederzeit ausreichend erfüllt. Ein qualifiziertes und motiviertes Team ist der wichtigste Erfolgsfaktor unserer Volksbank. In den Ausbildungsplänen werden indi - vi duelle Karriere- und Lebensplanungen berücksichtigt. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 177 Seminartage von 51 Mitarbeitern besucht. Die Ausbildung erfolgte vor allem in den Bereichen Veranlagungsgeschäft und Finanzierung sowie Persönlichkeitsbildung. kennzahlen Veränderung T T T in % Bilanzsumme ,16 % Spar-, Giro- und Termineinlagen ,27 % Geschäftsvolumen ,96 % Ausleihungsgrad I 120,91 % 138,24 % 14,33 % Ausleihungsgrad II 83,69 % 88,96 % 6,29 % Nettozinsertrag ,10 % Zinsspanne 2,32 % 2,02 % -12,85 % Provisionssaldo ,81 % Provisionsspanne 0,76 % 0,75 % -1,31 % Betriebserträge ,94 % Betriebsertragsspanne 3,16 % 2,85 % -9,79 % Betriebsaufwendungen ,95 % Betriebsaufwandsspanne 2,08 % 2,09 % 0,76 % EGT EGT-Spanne -1,60 % 0,04 % --- Cost Income-Ratio 65,8 % 73,5 % 11,70 % Kernkapital ,96 % anrechenbare Eigenmittel ,73 % Kernkapitalquote 11,41 % 11,02 % -3,38 % Eigenmittelquote 13,37 % 13,15 % -1,68 %

11 11 anstaltungen zum Thema Photovoltaik wurden in Neunkirchen, Ebenfurth, Gloggnitz und Pernitz über 300 Kunden erreicht. Verschiedene Experten haben dabei das Thema gemeinsam mit unseren Mitarbeitern multimedial präsentiert und großes öffentliches Interesse geweckt. Im Jugendmarketing sind die Mike-Aktivausflüge und Kinofahrten für unsere jüngsten Kunden zu erwähnen. Unsere Aktivitäten im Bereich der Schulen und Schulpartnerschaften sind die begehrten Assessment-Center für Handelsakademien, Projekte und Workshops wie z.b. Fit for Job oder Outdoor-Trainings für Hauptschulen. Die Schools Out Party im Juni war wieder einer der Höhepunkte des Jahres begleitet von großem medialem Echo. Unsere traditionelle und beliebte Kundenreise führte 2012 in die baltischen Staaten. Neben den alljährlichen Höhepunkten wie der Soiree mit dem Lokalmatador Viktor Gernot im zweimal randvollen Stadttheater in Wiener Neustadt, dem Sommerfest in Felixdorf und dem Herbstfest in Ebenfurth erfreuten wir unsere Kunden mit zahlreichen Vernissagen und Ausstellungen lokaler Künstler. Das von unserem Private & Business Team veranstaltete stimmungs - volle Christbaumschneiden im vorweihnachtlichen Ambiente des Schlosses Wartholz hat sich inzwischen als Fixpunkt unseres Eventkalenders etabliert. 2. risikobericht Gemäß 39 BWG hat die Bank ein Risikomanagementsystem eingerichtet, das alle wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken umfasst und limitiert. Darüber hinaus ist die Bank in einen Verbund nach 30a BWG eingebunden, durch den unter anderem das interne Risikomanagement gemäß 39a BWG und die Risikosteuerung des gesamten Verbundes durch die ÖVAG durchgeführt wird. Die Bank orientiert sich bei der Steuerung ihrer Risiken an einer Risikostrategie, die die risikopolitischen Leitlinien der Bank und der Risikostrategie des gesamten Kreditinstitute-Verbundes umfasst. Der Vorstand legt mindestens einmal jährlich für alle wesentlichen Risiken ein Risikobudget und Risiko limite fest, die auch dem Aufsichtsrat kommuniziert werden. Darüber hinaus ist ein bankinternes Frühwarnsystem eingerichtet, um frühzeitig reagieren zu können, wenn die Risiken in die Nähe der Limite gelangen. kreditrisiken Die Volksbank beschränkt ihre Kreditvergaben im Wesentlichen auf ihr regionales Umfeld, da durch die Nähe zum Kunden die Bedürfnisse der Kunden, aber auch die mit der Kreditvergabe verbundenen Risiken besser eingeschätzt werden können. Zur Verbesserung der Kreditstreuung werden größere Kredite zum Teil konsortial mit dem Spitzeninstitut abgewickelt. Die für das Adressen - ausfallsrisiko eines Kreditgeschäfts bedeutsamen qualitativen und quantitativen Aspekte werden einer angemessenen Risikoanalyse unterzogen, wobei die Intensität dieser Tätigkeit von Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt des Engagements abhängt. Die Volksbank setzt zur Beurteilung der Adressenausfallsrisiken üblicher weise moderne Rating-Instrumente ein. Auf dieser Basis werden mit einem Portfoliomodell ein erwarteter Verlust und ein unerwarteter Verlust errechnet, die sowohl in die Risikoberechnung des Kunden als auch in jene der Bank einfließen. Auch eine allfällige Verschlechterung der Bonität der Kreditnehmer während der Laufzeit der Kredite wird im Rahmen von Simulationsrechnungen (Stress-Szenarien) berücksichtigt. Währungsrisiken aus Fremdwährungskrediten werden durch eine währungsgleiche Refinanzierung geschlossen. Bei Tilgungsträgerkrediten erfolgt eine laufende Überwachung der Entwicklung der Tilgungsträger. Der Anteil unserer Fremdwährungskredite ist von 6,7 % im Jahr 2011 auf 4,3 % im Jahr 2012 gesunken. Für die Kreditrisiken wird im Rahmen des Risiko-Limitsystems in gleicher Höhe Risikodeckungsmasse vorgehalten, sodass für den Fall des Eintritts vorgesorgt ist. marktpreisrisiken Die Volksbank verfolgt eine vergleichsweise konservative Veranlagungspolitik, die die sektoralen Vorgaben über die Risikostreuung und das Veranlagungsuniversum berücksichtigt. Die Veranlagungen erfolgen vor allem innerhalb des Sektors beim Spitzeninstitut, bei Emittenten mit bester Bonität (Investment Grade) und in risikoarme Produkte. Das bedeutendste Risiko im Rahmen der Marktrisiken stellt das Zinsänderungsrisiko bei fallenden Zinsen dar. Die Frühwarngrenzen sind jedoch so gesetzt, dass die im BWG vorgesehenen Grenzen jederzeit eingehalten werden. Die Überwachung der Einhaltung der Limite erfolgt laufend durch das Risiko-Controlling, das nach verbundeinheitlichen Standards und Richtlinien arbeitet. Die Summe der Marktpreisrisiken wird im Rahmen des Risiko- Limitsystems ebenfalls mit Risikodeckungsmasse unterlegt, sodass für den Fall des Eintritts vorgesorgt ist.

12 12 lagebericht 2012 operationelle risiken und sonstige risiken Operationelle Risiken werden im Volksbanken-Sektor bereits seit Jahren durch zahlreiche Einrichtungen wie ein gemeinsames Rechen - zentrum, eine Back-Office Gesellschaft, eine eigene Rechtsdatenbank, spezialisierte Schulungen über die Volksbank Akademie usw. vermieden bzw. begrenzt. Darüber hinaus ist ein der Größe der Bank und der Komplexität der Geschäftsfälle angemessenes internes Kontrollsystem implementiert, das durch laufende Systemprüfungen der Innenrevision unterstützt wird. Für den Eintritt operationeller Risiken oder sonstiger, derzeit nicht bekannter oder messbarer Risiken wird im Risikomanagement durch einen pauschalen Zuschlag vorgesorgt. beteiligungsrisiken Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung der ÖVAG musste eine Neubewertung der direkten und indirekten Beteiligung am Spitzen - institut durchgeführt werden. Es wurde im Berichtsjahr eine außer - planmäßige Abschreibung der Beteiligung in Höhe von 44,12 % vorgenommen. liquiditätsrisiken Das Liquiditätsrisiko wird grundsätzlich im Rahmen der sektoralen Aufgabenverteilung innerhalb des Verbundes dem Spitzeninstitut ÖVAG überantwortet. Die Liquiditätssituation innerhalb der nächsten 12 Monate wird genau erhoben und zur Liquiditätssteuerung im Verbund an die ÖVAG übermittelt. abdeckung Der risiken mit risikodeckungsmasse Der bank Zumindest quartalsweise werden alle wesentlichen Risiken nach sektoralen Vorgaben erfasst und zu einer Gesamtrisikodarstellung zusammengeführt. Dabei werden die errechneten Risikopotenziale der wesentlichen Risiken der Risikodeckungsmasse der Bank gegenübergestellt. Die Risikodeckungsmasse der Bank ergibt sich vor allem aus gebildeten Vorsorgen, dem geplanten Betriebsergebnis und den verfügbaren Eigenmitteln, soweit sie die gesetzlichen Mindestanforderungen übersteigen. Damit ist sichergestellt, dass auch für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass alle Risiken innerhalb eines Jahres gleichzeitig eintreten, vorgesorgt ist und noch immer der reguläre Bankbetrieb mit den gesetzlich erforderlichen Eigenmittel aufrecht erhalten werden kann. Die Risikodeckungsmasse muss immer und zu jeder Zeit größer sein, als die Summe der errechneten Risikopotenziale. Zur Überprüfung einer ausreichenden Risikotragfähigkeit der Bank in außergewöhnlich kritischen Situationen wird die Risikosituation durch verschiedene Ausfallsszenarien im Kreditbereich, verschiedene realwirtschaftliche Szenarien, zusätzliche Zinsszenarien und höhere Pauschalansätze bei den Marktpreisrisiken nochmals fiktiv erhöht. Die Bank limitiert ihre Risiken so, dass alle diese Szenarien verkraftet werden können. Dadurch ist sichergestellt, dass auch bei extrem schwierigen Szenarien kein Gläubiger der Bank Verluste erleidet. Der Risikobericht wird den Aufsichtsorganen zur Kenntnis gebracht. Maßnahmen zur Gegensteuerung unerwünschter Entwicklungen werden bei regelmäßigen Sitzungen der Geschäftsleitung mit den verantwortlichen Führungskräften beraten und allenfalls durch den Aufsichtsrat beschlossen. risikosituation Die Risikosituation der Volksbank wird aufgrund der oben dargestellten Maßnahmen, der Ergebnisse aus dem Risikomanagement und des Vergleichs mit anderen Regionalbanken als zufriedenstellend beurteilt. Allerdings hat sich die Risikodeckungsmasse durch die Abwertung der Anteile an der ÖVAG reduziert. Die Bank hat im Geschäftsjahr 2012 trotzdem sowohl die eigenen als auch die sektoralen Risikolimite eingehalten. 3. nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die auf den vorliegenden Jahresabschluss wesentliche Auswirkungen haben könnten. 4. prognosebericht Die Volksbanken werden im Sinne ihrer Kunden noch enger zusammen rücken und ihre Effizienz steigern. Die Umgestaltung des Genossenschaftsverbundes zielt darauf ab, das Erfolgsmodell der regional verankerten eigenständigen Genossenschaftsbanken den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Die Volksbank wird im kommenden Geschäftsjahr ihre Vertriebsbe - mü hungen schwerpunktmäßig auf die Ausweitung des Kreditvolumens und eine weitere Intensivierung des Dienstleistungsgeschäftes begleitet von einer moderaten Erhöhung des Primärmittelaufkom - mens legen, um die Marktanteile zu festigen. Kunden partner schaft und Nachhaltigkeit werden weiter forciert.

13 13 Die Planung für das Jahr 2013 orientiert sich klar an diesen Zielen. Die Vertriebsstruktur, moderne Technologie und bestens geschultes Personal sind bereits geschaffene Grundvoraussetzungen zur Erreichung der Ziele. Der bereits 2012 mit der Etablierung eines eigenen CR (Corporate Responsibility)-Teams eröffnete Prozess, Vision und Ziele unseres Hauses noch stärker nach dem Thema Nachhaltigkeit auszurichten, findet 2013 seine intensive Forstsetzung. Die bereits erwähnte Veranstaltungsreihe Photovoltaik wurde in Kooperation mit der Wirtschaftskammer um zwei Veranstaltungen für Unternehmer fortgesetzt, erreichte nicht nur über 300 beeindruckte Besucher, sondern fand auch großes Medieninteresse. Ebenso großes Interesse erweckte die Präsenta tion unseres WERTsparbuches, das seit 8. März 2013 bei uns erhältlich ist. Dieses Produkt ist dem Thema Nachhaltigkeit mit dem Leitsatz Wissen wo es herkommt und Wissen wo es hingeht verpflichtet. Details zum gesamten Nachhaltigkeitsprogramm unseres Hauses sind in unserem Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2012 nachzulesen. Wegen der Erwartung weiterhin geringerer Zinsspannen wird die Ertragskraft im Jahr 2013 voraussichtlich unter jener des Jahres 2012 liegen. Die Dienstleistungserträge haben bereits ein zufriedenstellendes Niveau erreicht und sollen weiter gehalten werden. Das dafür notwendige Produkt- und Dienstleistungsangebot wird ständig den Kundenerfordernissen angepasst. Durch die konsequente Umsetzung der Vertriebsstrategie und unter der Voraussetzung, dass keine außerordentlichen, derzeit nicht vorhersehbaren Ereignisse zu einer Beeinträchtigung der Ertragskraft führen, sind wir sicher, dass die gemeinsam erarbeiteten Ziele erreicht werden. Eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der Volksbank ist damit zu erwarten. 5. forschungs- und entwicklungsbericht Im Bereich Forschung und Entwicklung wurden keine Aktivitäten gesetzt. Wiener Neustadt, am 6. Mai 2013 Volksbank Niederösterreich Süd eg

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