Merkblatt Lehrverhältnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Merkblatt Lehrverhältnis"

Transkript

1 Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich Tel: , Fax: Berufsbildung Merkblatt Lehrverhältnis Version gültig ab 1. August 2008 Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen Richtsätze für die Lehrlingsentschädigung Umfang der Anspruchsberechtigung... 1 a) Berufsschulunterricht und Freifächer... 1 b) Berufsmittelschule (Berufsmaturität)... 1 c) Einführungskurse (überbetriebliche Kurse)... 1 d) Lehrabschlussprüfung AHV- Pflicht Verkürzung oder Verlängerung der Lehrzeit Lohn bei Krankheit, Unfall, Militärdienst usw,... 2 a) Allgemeine Voraussetzungen der Leistungspflicht... 2 b) Lohnzahlungspflichtige Verhinderungsgründe... 2 c) Dauer der Lohnzahlungspflicht... 3 d) Höhe der Lohnzahlung und Wirkung von Versicherungsleistungen Allgemeine Empfehlung Ausbildungshilfsmittel lehre. doc... 3 a) Dokumentationspflicht 4- jährige Lehre... 3 b) Dokumentationspflicht 2- jährige Lehre... 4 c) Erarbeitung der Dokumentation... 4 d) Kostenübernahme... 4

2 1. Vorbemerkungen Der Lehrvertrag ist ein vertragliches Rechtsverhältnis, welches zwischen Lehrbetrieb, Lernenden 1 und gesetzlichem Vertreter des Lernenden abgeschlossen wird und zwar unabhängig ob es sich um eine zweijährige oder um eine vierjährige Lehre handelt. Es bedarf der Genehmigung durch das zuständige kantonale Amt für Berufsbildung. Der Lehrvertrag ist ein auf eine bestimmte Zeit fest abgeschlossener Vertrag. Jede Anpassung zugunsten des Lernenden während der Dauer des Vertrages ist eine freiwillig eingegangene Vergünstigung. Die nachstehenden Richtsätze haben den Charakter einer Empfehlung. Ziel ist es, im Verbandsgebiet möglichst einheitliche Entschädigungen zu haben. 2. Richtsätze für die Lehrlingsentschädigung 2 4-jährige Lehre Schreiner/in EFZ 2-jährige Lehre Schreinerpraktiker/in 1. Lehrjahr Fr pro Monat Fr pro Monat 2. Lehrjahr Fr pro Monat Fr pro Monat 3. Lehrjahr Fr pro Monat 4. Lehrjahr Fr. 1' pro Monat Diese Richtsätze gelten für neu abzuschliessende Lehrverträge mit Lehrbeginn ab 1. Juli Sie entfalten keine empfehlende Wirkung bezüglich bestehender Lehrverhältnisse. Auf die Zusicherung eines 13. Monatslohnes ist zu verzichten. Der Lehrmeister soll gute Leistungen des Lernenden durch eine freiwillige Gratifikation honorieren. 3. Umfang der Anspruchsberechtigung Die Lehrlingsentschädigung ist auch für die Zeit zu gewähren, während der Lernende den beruflichen und allgemeinbildenden Unterricht an der Berufsfachschule, Freikurse, die Berufsmaturitätsschule resp. Einführungskurse besucht oder die Lehrabschlussprüfung ablegt. Die gesetzlichen Grundlagen lauten wie folgt: a) Berufsfachschulunterricht und Freifächer Der Lehrbetrieb hat den Lehrling zum Besuch des Pflichtunterrichts anzuhalten und ihm hierfür die nötige Zeit ohne Lohnabzug freizugeben (Art. 345a Abs. 2 OR). Lernende, die in Betrieb und Schule die Voraussetzungen erfüllen, können Freikurse ohne Lohnabzug besuchen (Art. 22 Abs. 3 BBG). Der Lernende kann Freikurse bis zu einem halben Tag pro Woche (gemäss Art. 20 Abs. 1 BBVerordnung) während der Arbeitszeit besuchen, sofern seine Leistungen in den Pflichtfächern eine zusätzliche schulische Belastung erlauben. Der Besuch kann im Einvernehmen mit dem Lehrbetrieb erfolgen. Ist ein Lernender im Hinblick auf eine erfolgreiche Absolvierung der Berufsfachschule auf Stützkurse angewiesen, so kann die Berufsfachschule im Einvernehmen mit dem Betrieb und dem Lernenden den Besuch solcher Kurse anordnen; der Besuch erfolgt ohne Lohnabzug (Art. 22 Abs. 4 BBG). b) Berufsmittelschule (Berufsmaturität) Lernende, die in Betrieb und Berufsfachschule die Voraussetzungen erfüllen, können die Berufsmittelschule (mit Berufsmaturitätsabschluss) ohne Lohnabzug besuchen (Art. 345a Abs. 2 OR). c) Überbetriebliche Kurse Der im Lehrvertrag festgesetzte Lohn ist auch während der überbetrieblichen Kurse zu bezahlen (Art. 345a Abs. 2 OR). 1 Der besseren Lesbarkeit wird im folgenden nur die männliche Form verwendet. Dies dient ausschliesslich der sprachlichen Vereinfachung. Selbstredend sind immer Angehörige beider Geschlechter gemeint. 2 Beschluss VSSM-Zentralausschuss vom Seite 2 von 5

3 d) Lehrabschlussprüfung Der Lehrbetrieb hat den Lehrling zur Prüfung anzumelden und ihm die für die Prüfung notwendige Zeit ohne Lohnabzug freizugeben (Art. 345a Abs. 2 OR). Wenn die Lehrabschlussprüfung nach Ablauf der Lehrzeit stattfindet, so hat der Lehrmeister den Lernenden während der für die Prüfung notwendigen Zeit zum Lehrlingslohn zu entlöhnen. Muss der Lernende die Prüfung wiederholen und steht er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in einem verlängerten Lehrverhältnis, so wird für die Prüfungszeit kein Lohn geschuldet. 4. AHV-Pflicht Auch für die Lehrlingsentschädigung gilt die Bestimmung des AHV-Gesetzes, wonach die Beitragspflicht ab 1. Januar des Kalenderjahres beginnt, das der Vollendung des 17. Altersjahres folgt. 5. Verkürzung oder Verlängerung der Lehrzeit Auf Antrag der Vertragsparteien oder der Berufsfachschule kann die kantonale Behörde in Einzelfällen die Lehrzeit verkürzen, insbesondere wenn der Lernende bereits über Vorkenntnisse verfügt oder eine Lehre in einem andern Beruf bestanden hat; sie kann die Lehrzeit verlängern, wenn das Lehrziel trotz fachgemässer und sorgfältiger Ausbildung voraussichtlich während der normalen Lehrzeit nicht erreicht werden kann (Art. 18 Abs. 1 BBG und Art. 8 Abs. 7 BBV). Hieraus folgt, dass für einen Lernenden, der während der Lehrzeit z.b. die Rekrutenschule besucht oder während längerer Zeit krank ist, die Lehrzeit in der Regel nicht verlängert werden kann. 6. Lohn bei Krankheit, Unfall, Militärdienst usw. Gemäss Art. 324a OR hat der Lernende, wenn er aus Gründen, die in seiner Person liegen, ohne sein Verschulden an der Arbeitsleistung verhindert ist, für eine beschränkte Zeit Anspruch auf den darauf entfallenden Lohn. Im ersten Lehrjahr ist der Lohn für mindestens 3 Wochen und nachher für eine angemessene längere Zeit zu entrichten. Hieraus ergibt sich folgendes: a) Allgemeine Voraussetzungen der Leistungspflicht Der Lernende hat nur dann Anspruch auf Lohnzahlung, wenn ihn kein grobes Selbstverschulden trifft. Den Lernenden trifft z.b. ein solches Verschulden, wenn er infolge Trunkenheit am Steuer (= schwerer Verstoss gegen die Strassenverkehrsregeln) einen Verkehrsunfall verursacht und dabei erheblich verletzt und arbeitsunfähig wird. Dies führt zum vollständigen Verlust oder zur Herabsetzung des Anspruches. b) Lohnzahlungspflichtige Verhinderungsgründe Grundsätzlich hat der Lernende in folgenden Fällen Anspruch auf Lohnzahlung: Krankheit Unfall, und zwar Berufs- als auch Nichtberufsunfall Erfüllung gesetzlicher Pflichten (z.b. Militärdienst) Familienereignisse (z.b. Tod eines nahen Verwandten) Ärztliche und zahnärztliche Dringlichkeitsfälle, d.h. wenn eine Verlegung der ärztlichen Behandlung in die Freizeit oder die Ferien für den Lehrling nicht zumutbar ist Verkehr mit Behörden, soweit dieser nicht ausserhalb der Arbeitszeit abgewickelt werden kann Stundenweise Kurzabsenzen sind nicht ohne weiteres zu entschädigen. In der Regel dürfte es dem Lernenden zumutbar sein, Kurzabsenzen auszugleichen. Die Kranken(geld)versicherungen erbringen bei Arztbesuchen in der Regel keine Leistung! Seite 3 von 5

4 c) Dauer der Lohnzahlungspflicht Im ersten Lehrjahr ist für alle eintretenden Verhinderungen der Lohn für insgesamt 3 Wochen zu bezahlen. Wenn also der Lernende krankheitshalber während 3 Wochen der Arbeit fernbleibt und später nochmals 3 Wochen wegen der gleichen Krankheit, hat er lediglich einen Lohnanspruch auf 3, nicht auf 6 Wochen. Was unter einer "angemessenen längeren Zeit" (also ab dem 2. Lehrjahr) zu verstehen ist, hat das Gesetz nicht festgelegt. Die Gerichtspraxis hat 3 verschiedene, regional anwendbare Skalen entwickelt (Basler-, Berner-, Zürcher-Skala). Die anwendbare Skala erfährt man im Zweifel beim zuständigen Arbeitsgericht. d) Höhe der Lohnzahlung und Wirkung von Versicherungsleistungen Grundsätzlich hat der Lernende Anspruch auf Vergütung des vollen Lohnes, also des Lohnes, den er bezogen hätte, wenn er gearbeitet hätte. Eine Ausnahme von der Lohnzahlungspflicht Regel sieht Art. 324b OR für alle Fälle vor, in denen der Lernende gegen die wirtschaftlichen Folgen unverschuldeter Arbeitsverhinderung obligatorisch versichert ist. Diese obligatorischen Versicherungen sind: Unfallversicherung, eidg. Erwerbsersatzordnung für Militärund Zivildienstpflichtige, eidg. Militärversicherung und Invalidenversicherung). In diesen Fällen ist der Lehrbetrieb von der Lohnfortzahlungspflicht befreit, wenn die von der obligatorischen Versicherung erbrachten Leistungen mindestens vier Fünftel der ausfallenden Lehrlingsentschädigung decken. Sind die Leistungen geringer, so hat der Lehrbetrieb die Differenz auszugleichen. Hieraus ergibt sich folgendes: Leistet die SUVA Taggelder in der Höhe von 80 % des ausfallenden Lohnes, ist der Lehrbetrieb von der Lohnzahlungspflicht befreit. Gemäss Art. 16 Abs. 2 des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) entsteht der Anspruch auf Taggeld erst am dritten Tag nach dem Unfalltag. Der Lehrbetrieb hat für diese Karenzzeit 80 % des Lohnausfalles zu bezahlen (Art. 324 b Abs. 2 OR). Nimmt die SUVA wegen Verschuldens des versicherten Arbeitsnehmers eine Kürzung der Leistungen gemäss Art. 37 ff UVG vor, so ist der Lehrbetrieb nicht verpflichtet, die Differenz zu bezahlen. Da heute in vielen Betrieben für das gesamte Personal Krankengeldversicherungen bestehen (welche die Lohnzahlungspflicht ebenfalls abgelten), kann festgestellt werden, dass die Ausnahmen von der Regel häufiger sind, als die Regel selbst. 7. Allgemeine Empfehlungen Im Zweifelsfalle und wo nichts besonderes vereinbart worden ist (z.b. Auslagenersatz, Absenzen etc.), empfiehlt es sich, den Lernenden gleich zu behandeln wie die Mitarbeiter. Bei vollendetem 18. Lebensjahr sind Lernende mündig. Somit dürfen ab diesem Zeitpunkt Eltern bzw. gesetzliche Vertreter vom Lehrmeister nicht mehr ohne weiteres informiert werden. Weil letztere aber für eine erfolgreiche Ausbildung oft sehr wichtig sind, empfiehlt der VSSM, im Lehrvertrag unter Punkt 12 "Besondere Regelungen" folgenden Wortlaut einzutragen: "Der Lehrbetrieb behält sich das Recht vor, die gesetzlichen Vertreter des Lernenden bis zum Lehrende über den Ausbildungsstand zu informieren und bei auftretenden Problemen gemeinsam mit ihnen Lösungen zu erarbeiten." Seite 4 von 5

5 8. Ausbildungshilfsmittel lehre.doc a) Dokumentationspflicht 4-jährige Lehre Laut Ausbildungsregelement (Art. 4, Abs. 5) ist der Lernende verpflichtet, seine Ausbildung zu dokumentieren. Das Erstellen von Arbeitsdokumentationen kann deshalb im Lehrvertrag unter Punkt 12 "Besondere Regelungen" noch zusätzlich schriftlich festgehalten werden. Der VSSM empfiehlt folgende Anzahl Dokumentationen in den einzelnen Lehrjahren: 1. Lehrjahr: 4 Dokumentationen pro Monat 2. Lehrjahr: 3 Dokumentationen pro Monat 3. Lehrjahr: 2 Dokumentationen pro Monat 4. Lehrjahr: 1 Dokumentation pro Monat Mit wachsender Komplexität und steigendem Umfang der Dokumentationen nimmt deren Anzahl ab. b) Dokumentationspflicht 2-jährige Lehre Im Bildungsplan der Schreinerpraktiker sind die Anzahl der Dokumentationen wie folgt vorgeschrieben: Während der vier Semester total mindestens 10 Arbeitsdokumentationen. Diese müssen am Ende der Lehrzeit für das Fachgespräch den Experten zur Verfügung gestellt werden c) Erarbeitung der Dokumentationen Die Erarbeitung der Dokumentationen hat sowohl im Betrieb wie auch zu Hause zu erfolgen. Der Betrieb stellt Zeit zur Verfügung für Notizen, Stichworte, Grobtext, Skizzen und Photos. Der Lernende nimmt zu Hause Ergänzungen, Reinschrift, Feinarbeit, Layout, Ausschmückungen, Zeichnungen etc. vor. d) Kostenübernahme Der VSSM empfiehlt den Lehrbetrieben, die Anschaffungskosten für das Ausbildungshilfsmittel lehre.doc beziehungsweise lehre.doc-schreinerpraktikerin zu übernehmen und Lernende in dieser Hinsicht zu entlasten. Seite 5 von 5

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer

Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer Verordnung 221.215.329.2 über den Normalarbeitsvertrag für milchwirtschaftliche Arbeitnehmer vom 11. Januar 1984 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des Obligationenrechts 1), verordnet:

Mehr

Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte

Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte Das Lehrverhältnis - einzelne Aspekte Stand: August 2008 MERKBLATT www.baumeister.ch Der Lehrvertrag ist ein zeitlich befristeter Arbeitsvertrag mit der Besonderheit, dass nicht die entgeltliche Arbeitsleistung,

Mehr

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft .5.9 Beschluss vom 6. September 988 über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Obligationenrecht (OR Art. 59 bis 6); gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

Öffentliches Arbeitsrecht

Öffentliches Arbeitsrecht 3 Bereiche des Arbeitsrechts Öffentliches Arbeitsrecht Staat ==> Schutz und Kontrolle Kollektives Arbeitsrecht Gewerkschaften Arbeitgeber/-verband Individualarbeitsrecht Rechtsquellen im Arbeitsrecht Gesetze:

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten

Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für die Erzieher in Heimen und Internaten 221.215.324.1 vom 16. Januar 1985 (Stand am 1. Februar 1985) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 359a des

Mehr

Merkblatt über die Personenversicherungen

Merkblatt über die Personenversicherungen Merkblatt über die Personenversicherungen der Politischen Gemeinde Fällanden im Sinne von Art. 76 Abs. 3 der Vollzugsbestimmungen zur Personalverordnung Seiten 4-7 4 4 5 6 7 10 10 10 12-13 12 12 12 12

Mehr

DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG)

DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG) Empfehlung Nr. 49 Stand: Juli 2013 DISPENSATIONEN UND LEHRZEITVERKÜRZUNGEN IM BERUF KAUFMANN/KAUFFRAU EFZ (BASIS-GRUNDBILDUNG UND ERWEITERTE GRUNDBILDUNG) (Verabschiedung (Zirkularweg) durch SBBK/SDBB

Mehr

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch

Info. 80 % lohnfortzahlung bei. xxxxx. Grundsatz. april 2014 www.bdo.ch Info april 2014 www.bdo.ch recht rationell interessant administriert xxxxx 80 % lohnfortzahlung bei (3. krankheit Teil) und unfall (1. Teil) Die korrekte Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Verhinderung

Mehr

Bestimmungen für Lernende

Bestimmungen für Lernende Ausgabe 2011 Bestimmungen für Lernende Lernende, die den Unterricht in den Schulhotels (SH) von hotelleriesuisse besuchen: Abkürzungen Hotelfachfrau/-mann EFZ HOFA 3 Jahre Hotellerieangestellte/r EBA Hoan

Mehr

Leistungen bei Krankheit und Unfall

Leistungen bei Krankheit und Unfall Anhang 4 Leistungen bei Krankheit und Unfall Inhaltsverzeichnis 1. Krankentaggeldversicherung... 2 2. Obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG... 3 3. Zusätzliche Kranken- und Unfall-Taggeldversicherungen...

Mehr

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Personalverleih GAV vom 01.01.2012

Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Personalverleih GAV vom 01.01.2012 Allgemeine Vertragsbestimmungen Vertragsdauer: AVE: 01.01.2012 31.12.2014. Ohne Kündigung bis 6 Monate vor Ablauf gilt er jeweils für ein weiteres Jahr. Bei dringenden

Mehr

Vergütungsreglement. (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements)

Vergütungsreglement. (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 2.7, 9, 11 und 12.2 des Personalreglements) SVA Aargau, Vergütungsreglement, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Lohnauszahlung...3 2. Leistungslohn...3 3. Dienstaltersgeschenk...3

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO

Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO 2.10 Beiträge Beiträge der Studierenden an die AHV, die IV und die EO Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die

Mehr

2.02 Stand am 1. Januar 2013

2.02 Stand am 1. Januar 2013 2.02 Stand am 1. Januar 2013 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO Selbständige Erwerbstätigkeit 1 Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung

Mehr

Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich

Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich 1 Vereinbarung vom 15. Oktober 1992 Stand 30. Juni 2007 I Art. 1 Vertragsschliessende Verbände und Geltungsbereich Vertragsschliessende Verbände Die Arbeitgeberverbände des schweizerischen Gastgewerbes

Mehr

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls

Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls 5. Verordnung über die Lohnansprüche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfalls Vom 7. Juni 000 (Stand. April 0) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft,

Mehr

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

Wird gemäss Art. 319 ff. des Obligationenrecht folgender Arbeitsvertrag geschlossen: Arbeitsvertrag für den Fahrrad- und Motorradfachhandel Die Mitglieder von 2rad Schweiz sind nicht verpflichtet, ihr Personal mittels dieses Vertrages anzustellen. Der Abschluss von Arbeitsverträgen mit

Mehr

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag Gesamtarbeitsvertrag Abgeschlossen zwischen dem Schweizerischen Drogistenverband und dem Schweizerischen Verband Angestellter Drogisten DROGA HELVETICA Gültig ab 1. Januar 1999 (Revidiert am 12. November

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns

Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns vom. Dezember 989 (Stand: 0.0.0) Der Einwohnerrat der Stadt Zofingen beschliesst, gestützt auf 5 Abs. lit.

Mehr

Informationen für Babysitter und Eltern

Informationen für Babysitter und Eltern Informationen für Babysitter und Eltern «Babysitting ist eine tolle Freizeitbeschäftigung: Ich mag kleine Kinder, kann Verantwortung übernehmen und erst noch ein Sackgeld verdienen.» Wie überall gilt es

Mehr

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1

Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 1 Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitnehmer 7. (Vom 5. August 997) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) sowie Ziff. des Einführungsgesetzes

Mehr

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS

SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS SCHWANGERSCHAFT UND NIEDERKUNFT IM ARBEITSVERHÄLTNIS insbesondere zur Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers bei Schwanger- und Mutterschaft (Wenn in diesem Artikel der einfachheitshalber nur vom Arbeitgeber

Mehr

Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall

Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall Schadenmeldung UVG Unfall Zahnschaden Berufskrankheit Rückfall 1. Name und Adresse mit Postleitzahl Strasse (sofern bekannt) Staatsangehörigkeit 5. Unfallort Ort (Name oder PLZ) und Stelle (z. B. Werkstatt,

Mehr

7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik

7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Krankheitsanzeige 4. Das Arbeitsverhältnis ist ungekündigt gekündigt aufgelöst per: 6. Datum der Anstellung: 7. Arztadressen Erstbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik Nachbehandelnder Arzt bzw. Spital/Klinik

Mehr

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau

Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau Detailhandelsfachmann / Detailhandelsfachfrau Der neue Weg in eine berufliche Zukunft im Detailhandel Detailhandelsassistenten mit Eidg. Attest Detailhandelsfachleute mit Eidg. Detailhandelsfachleute mit

Mehr

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015

Abschlussprüfung nicht bestanden. Allgemeine Grundlagen. 21. Juli 2015 Kanton Zürich Bildungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Abteilung Betriebliche Bildung Abschlussprüfung nicht bestanden Allgemeine Grundlagen 21. Juli 2015 2/9 Inhalt 1. Wie oft kann die Prüfung

Mehr

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Prof. Dr. iur Thomas Gächter Seite 1 Übersicht: Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses I. Natur des Arbeitsverhältnisses,

Mehr

Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband. Statuten und Reglement

Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband. Statuten und Reglement Militärdienstkasse Schweizerischer Baumeisterverband Statuten und Reglement Ausgabe 2002 Statuten Art. 1 Name, Sitz und Zweck 1.1 Der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) gründet unter dem Namen "Militärdienstkasse

Mehr

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements)

Reglement Arbeitszeit. (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) (gestützt auf die Ziffern 7 und 8 des Personalreglements) SVA Aargau, Reglement Arbeitszeit, Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsatz... 3 2. Arbeitszeit... 3 3. Öffnungszeiten... 3 4. Erfassung der

Mehr

2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Juli 2005

2.02. Beiträge der Selbständigerwerbenden. AHV, die IV und die EO. Selbständige Erwerbstätigkeit. Stand am 1. Juli 2005 2.02 Stand am 1. Juli 2005 Beiträge der Selbständigerwerbenden an die AHV, die IV und die EO 1 Selbständige Erwerbstätigkeit Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung

Mehr

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung

Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ. Wegleitung Überbetriebliche Kurse der Grafikerinnen EFZ / Grafiker EFZ Wegleitung 9. Juli 2010 2 5 Wegleitung über die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für Grafikerinnen Grafiker vom 9. Juli

Mehr

Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr

Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr Disziplinarreglement Berufsbildung Disziplinarreglement Berufsvorbereitungsjahr (vom 5. März 05) Die Bildungsdirektion verfügt: I. Es wird ein Disziplinarreglement für Schulen der Berufsbildung erlassen.

Mehr

6.05 Stand am 1. Januar 2008

6.05 Stand am 1. Januar 2008 6.05 Stand am 1. Januar 2008 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit

Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Inkonvenienzzulagen während Ferien und Krankheit Arbeitsrecht - Merkblatt Autor Hansueli Schürer, kaps Stäfa zuständig Fachbereich Alter Ausgabedatum Oktober 2009 CURAVIVA Schweiz Zieglerstrasse 53 3000

Mehr

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent

competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Versicherungsbeitrag Jörg Freundt Versicherungsfachmann mit eidg. Fachausweis / Hauptagent competenza 2012 Mehrwert bei der Personalversicherung Gebäudeversicherung; was ist mit der Erdbebendeckung

Mehr

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz

Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 6.05 Stand am 1. April 2006 Obligatorische Unfallversicherung UVG Obligatorische Versicherung für Arbeitnehmende in der Schweiz 1 Alle in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmenden sind obligatorisch unfallversichert.

Mehr

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung

Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung Versicherungen und Vorsorgeeinrichtung 24.11.2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundsatz... 3 2 Sozialversicherungen AHV, IV, ALV, EO, MV... 3 3 Berufliche Vorsorge... 4 4 Unfallversicherung... 4 5 Krankentaggeldversicherung...

Mehr

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7

1. Lernende mit Lehrverträgen für eine dreijährige Grundbildung EFZ (FaGe 5 /FaBe 6 ) wechseln in zweijährige Verträge EBA AGS 7 Eidgenössisches Berufsattest Assistent Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Ein Projekt des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und der Dieses

Mehr

Schadenmeldung UVG 1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl

Schadenmeldung UVG 1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Schadenmeldung UVG Kontaktperson (Name,, E-Mail) Arbeitszeit der verletzten : (Stunden je Woche) Vertraglicher Beschäftigungsgrad: Prozent Schaden- Tag Monat Jahr Zeit datum 5. Unfallort Ort (Name oder

Mehr

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1

REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 REGLEMENT über den Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer 1 (vom 1. Oktober 1973; Stand am 1. Januar 2007) Der Regierungsrat des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 359 des Obligationenrechts

Mehr

Nachholbildung berufsbegleitend. Ausbildung. Landwirt / Landwirtin EFZ. Nachholbildung berufsbegleitend. Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain

Nachholbildung berufsbegleitend. Ausbildung. Landwirt / Landwirtin EFZ. Nachholbildung berufsbegleitend. Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Nachholbildung berufsbegleitend Ausbildung Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain Landwirt / Landwirtin EFZ Nachholbildung berufsbegleitend Landwirt (in) EFZ NBH berufsbegleitend Die berufsbegleitende EFZ-Nachholbildung

Mehr

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung )

Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Erziehungsdirektion Mittelschul- und Berufsbildungsamt Gewerblich-Industrielle Berufe Empfehlungen für Stufenwechsel EFZ EBA oder EBA EFZ ( Umwandlung ) Fortsetzung der beruflichen Grundbildung zum EFZ

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Direktion für Arbeit Arbeitsbedingungen MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI MILITÄRDIENST, ZIVILSCHUTZDIENST UND ZIVILDIENST

Direktion für Arbeit Arbeitsbedingungen MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI MILITÄRDIENST, ZIVILSCHUTZDIENST UND ZIVILDIENST Direktion für Arbeit Arbeitsbedingungen MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI MILITÄRDIENST, ZIVILSCHUTZDIENST UND ZIVILDIENST 1 MERKBLATT ÜBER DEN SCHUTZ DES ARBEITSVERHÄLTNISSES BEI

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) zwischen Name, Vorname: Adresse: (Assistenznehmerin/Arbeitgeberin*) vertreten durch Name, Vorname: Adresse: (gesetzliche Vertreterin/Arbeitgeberin) und Name,

Mehr

AVB für Unfallversicherung gemäss UVG

AVB für Unfallversicherung gemäss UVG AVB für Unfallversicherung gemäss UVG Ausgabe 2011-10 Elips Life www.elips-life.com Inhalt 1 Grundlagen des Vertrages 3 1.1 Versicherungsträger 3 1.2 Grundlagen des Vertrages 3 2 Dauer des Vertrages, Kündigung

Mehr

Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere

Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Vorbemerkung Schriftform Zwar ist der Abschluss eines Anstellungsvertrages nicht zwingend schriftlich vorgeschrieben. Nach den Bestimmungen des Nachweisgesetzes

Mehr

Nr. 148 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall. vom 6. November 1972 (Stand 1. März 2009)

Nr. 148 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall. vom 6. November 1972 (Stand 1. März 2009) Nr. 48 Verordnung über die Versicherung des Staatspersonals bei Betriebsunfall vom 6. November 97 (Stand. März 009) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf 5 des Gesetzes über das Dienstverhältnis

Mehr

Merkblatt und Wegleitung zum Lehrvertrag Gemüsegärtner/in EFZ

Merkblatt und Wegleitung zum Lehrvertrag Gemüsegärtner/in EFZ Allgemeines Das Merkblatt liefert in Ergänzung zum Lehrvertrag und zum Beiblatt Informationen für den Lehrvertragsabschluss. Es unterstützt die Lehrbetriebe und die Lernenden in der Bearbeitung des offiziellen

Mehr

Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009)

Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009) Empfehlungen zu Anstellungsbedingungen und Besoldung (verabschiedet vom Vorstand KiTaS / Juni 2009) Vorbemerkungen Seite 1 1. Besoldungsreglement Seite 2 2. Erfahrungs- bzw. Leistungsstufen Seite 2 3.

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer meldung UVG 1. Arbeitgeber mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nummer 2. Strasse Geburts AHV-Nr. (11-stellig) 3. Anstellung Datum der Anstellung Ausgeübter Beruf Stellung: Höheres Kader Mittleres Kader Verhältnis:

Mehr

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung

Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung Wegleitung für die Lehrabschlussprüfung insbesondere im Fach Allgemeinbildung vom 1. August 2006 1. Begriff Lehrabschlussprüfung Eine Lehrabschlussprüfung besteht in der Regel aus den drei Teilen: a) Berufliche

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Telefonnummer Policennummer

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Telefonnummer Policennummer Unfallmeldung UVG V Versicherer 1. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer Nationalität Heimatort Telefon Zivilstand Kinder bis 20 J. oder in Ausbildung bis 25 J. Anzahl keine 3. Anstellung Datum der Anstellung

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod

Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Workshop Lohnfragen Lohnfortzahlung bei Krankheit, Unfall und Tod Nach Personal- und Besoldungsgesetz für Mitarbeitende der Verwaltung des Kantons Schwyz Fallbeschriebe Lohnfortzahlung bei Krankheit mit

Mehr

ARBEITSVERTRAG (Kader)

ARBEITSVERTRAG (Kader) ARBEITSVERTRAG (Kader) zwischen ABC, (Strasse, Ort) (nachfolgend Arbeitgeber genannt) und L, (Strasse, Ort) (nachfolgend Arbeitnehmer genannt) 1. Tätigkeitsbereich 1.1. Der Arbeitnehmer wird als... angestellt.

Mehr

Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung»)

Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung») Mutterschaftsentschädigung («Mutterschaftsversicherung») 1. Neue Regelung in der Erwerbsersatzordnung Am 1. Juli 2005 sind Änderungen des Erwerbsersatzgesetzes (EOG) 1 in Kraft getreten. Mit der Einfügung

Mehr

Krankheit von Arbeitnehmern

Krankheit von Arbeitnehmern Krankheit von Arbeitnehmern Ihr Ansprechpartner: Ass. Eva-Maria Mayer Telefon: 02 03-28 21-279 Arbeitnehmer haben grundsätzlich einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall in Höhe von 100 Prozent

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Zwischen (ArbeitgeberIn) [AssistenznehmerIn] vertreten durch (gesetzliche Vertreter) [ArbeitgeberIn] und Geburtsdatum:.. Zivilstand: Nationalität:. Aufenthaltsbewilligung:..

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

IV. Arbeitgeber: Lohnfortzahlungspflicht

IV. Arbeitgeber: Lohnfortzahlungspflicht Voraussetzungen und Charakter der Lohnfortzahlungspflicht: Art. 324a Abs. 1 OR "Wird der Arbeitnehmer aus Gründen, die in seiner Person liegen, wie Krankheit, Unfall, Erfüllung gesetzlicher Pflichten oder

Mehr

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen.

Diagnose: Reif für neue Herausforderungen. Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Gesundheit Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons Bern

Mehr

Freiburg, den 11. März 2014. Vertrag 3+1-Praktikum. 3+1-Praktikum. Gültig ab 1. März 2014. 1. Abkürzungen

Freiburg, den 11. März 2014. Vertrag 3+1-Praktikum. 3+1-Praktikum. Gültig ab 1. März 2014. 1. Abkürzungen Service du personnel et d organisation SPO Amt für Personal und Organisation POA Rue Joseph-Piller 13, 1700 Freiburg T +41 26 305 32 52, F +41 26 305 32 49 www.fr.ch/poa Freiburg, den 11. März 2014 Vertrag

Mehr

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013

SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND. FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 SOLOTHURNER FUSSBALLVERBAND FINANZTAGUNG vom 21. November 2013 Referent Thomas De Micheli dipl. Wirtschaftsprüfer Kassier 1998 bis 2008 vom FC Deitingen Direktwahl +41 (0)32 624 63 26 E-Mail: thomas.demicheli@bdo.ch

Mehr

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung

Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Seite 1 Bekleidungsgestalterin/Bekleidungsgestalter Fachrichtung Damenbekleidung Der Beruf der Bekleidungsgestalterin/des Bekleidungsgestalters ist ein Dienstleistungsberuf, in welchem nebst kreativen

Mehr

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen.

212.31 212.31. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer. Bei Lehrverträgen beträgt die Probezeit 4 Wochen. .. Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer Vom 6. Dezember 986 GS 9.7 Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 5 des Gesetzes vom 8. Mai 958 betreffend die Einführung

Mehr

Trainingsaufgaben - Lösungen

Trainingsaufgaben - Lösungen Bildungsgang Sachbearbeiter/-in Personalwesen edupool.ch Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Trainingsaufgaben - Lösungen Autoren: edupool.ch Aktualisierungen Ausgabe Januar 2015 Seiten 116, 119,

Mehr

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG)

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG (VVG) Wegleitung prämienpflichtiger Verdienst gültig ab 1.1.2008 1. Beitrags- und Prämienpflicht Die Beiträge und Prämien werden grundsätzlich auf dem massgebenden Lohn gemäss

Mehr

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses

Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Vorlesung Sozialversicherungsrecht II, Universität Zürich Eintritt sozialversicherter Risiken während des Arbeitsverhältnisses Prof. Dr. iur. Thomas Gächter Herbstsemester 2011 1 Übersicht I. Natur des

Mehr

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung

6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung 6.02 Leistungen der EO/MSE Mutterschaftsentschädigung Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Erwerbstätige Mütter haben für die ersten 14 Wochen nach der Geburt des Kindes Anspruch auf eine Mutterschaftsentschädigung.

Mehr

Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung

Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung Die Integritätsentschädigung nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung Fortbildungsveranstaltung der asim, Basel, 17. April 2013 Dr. Thomas Frei, Rechtsanwalt, Suva, Bereich Einsprachen, Luzern

Mehr

Synoptische Darstellung

Synoptische Darstellung Synoptische Darstellung Bisheriges Recht Personalreglement vom. Januar 000 Neues Recht Personalreglement Änderung vom I. Die Personalreglement vom. Januar 000 wird wie folgt geändert: Einführung einer

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Prüfungskommission. Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis Name / Vorname: SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Prüfungskommission Berufsprüfung 2007 für den Sozialversicherungs-Fachausweis Probeprüfung Obligatorische Unfallversicherung

Mehr

Merkblatt: Krankheit, Unfall

Merkblatt: Krankheit, Unfall 1/ 5 Merkblatt: Krankheit, Unfall Krankheit Die KTG-Versicherung eines anderen allgemein verbindlich erklärten GAV sieht die Ausrichtung eines Krankentaggelds von 80% des ausfallenden Lohnes ab dem 2.

Mehr

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nr. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer (11stellig)

1. Arbeitgeber Name und Adresse mit Postleitzahl Tel.-Nr. Police-Nr. 2. Verletzter Geburtsdatum AHV-Nummer (11stellig) Unfallmeldung UVG 1. 2. Verletzter Geburts AHV-Nummer (11stellig) 3. Anstellung Datum der Anstellung Übliche berufliche Tätigkeit 4. 5. Unfallort Wo ereignete sich der Unfall? (Ort / Stelle) 6. Unfallbe-

Mehr

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand

Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen für Ihr Unternehmen Vorsorge- und Versicherungslösungen aus einer Hand Personenversicherungen mit umfassendem Schutz Sie haben die Verantwortung für Ihr Unternehmen und für Ihre

Mehr

R E G L E M E N T. über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement)

R E G L E M E N T. über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement) R E G L E M E N T über das Dienstverhältnis und die Löhne der nebenamtlichen Angestellten und des Aushilfspersonals (Aushilfspersonal-Reglement) Der Gemeinderat erlässt gestützt auf 1, Abs. 2 des Dienst-

Mehr

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft

821.322 Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft 8. Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft RRB vom 0. November 97 (Stand. Februar 0) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf Artikel 9 des Bundesgesetzes über das Obligationenrecht

Mehr

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit

4.11. Versicherungsschutz während beruflicher. Massnahmen. Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis. Versicherungsschutz bei Krankheit 4.11 Stand am 1. Januar 2006 Versicherungsschutz während beruflicher Massnahmen 1 Berufliche Massnahmen gelten nicht als Arbeitsverhältnis Berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung (IV) gelten nicht

Mehr

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES

L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES L-GAV LANDES-GESAMTARBEITSVERTRAG DES GASTGEWERBES NEU L-GAV Lohnsystem ab 2012 (Art. 10 und 12) (L-GAV und Kommentar, sowie verschiedene Formulare in elektronischer Version unter www.l-gav.ch) Mindestlöhne

Mehr

Informationen über den Beruf Elektroinstallateur/-in EFZ

Informationen über den Beruf Elektroinstallateur/-in EFZ Informationen über den Beruf Elektroinstallateur/-in EFZ Berufsbild Elektroinstallateur EFZ und Elektroinstallateurin EFZ erstellen das elektrische Leitungsnetz mit allen zugehörigen Geräten und Apparaten

Mehr

- 1 - Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung

- 1 - Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung - - 7.6 Reglement betreffend die Lernenden der Kantonsverwaltung vom 0. Juni 007 Der Staatsrat des Kantons Wallis eingesehen die Artikel bis 6a des Obligationenrechts (OR); eingesehen die Artikel 9 bis

Mehr

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen?

Muss die lernende Person die versäumte Arbeits- oder Schulzeit nachholen? Merkblatt 203 Krankheit und Unfall Wird eine lernende Person während einer beruflichen Grundbildung krank oder erleidet sie einen Unfall, steht sie unter besonderem rechtlichen Schutz. Einige der folgenden

Mehr

Reglement über die Lernenden, Praktikanten und halbgeschützten Beschäftigten der HES-SO Valais-Wallis

Reglement über die Lernenden, Praktikanten und halbgeschützten Beschäftigten der HES-SO Valais-Wallis Reglement über die Lernenden, Praktikanten und halbgeschützten Beschäftigten der HES-SO vom 9. Juni 2015 Die Direktion der HES-SO Eingesehen Art. 344 bis 346a des Obligationenrechts (OR); eingesehen die

Mehr

Freifach- und Stützkurse 2014/2015

Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Freifach- und Stützkurse 2014/2015 Einschreibungen & Auskünfte Kaufmännische Berufsfachschule Ringmauern 1a 1700 Freiburg Tel.: 026 / 305.25.26 Fax: 026 / 305.25.49 E-Mail: info.epc@edufr.ch Homepage:

Mehr

Fachfrau/Fachmann Betreuung

Fachfrau/Fachmann Betreuung Fachfrau/Fachmann Betreuung Informationen zur Ausbildung die Schritte zum Lehrbetrieb Stand September 2014 Diese Unterlage gibt Ihnen einen Überblick über die häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit

Mehr

S T U D I E N V E R T R A G

S T U D I E N V E R T R A G S T U D I E N V E R T R A G Zwischen (im Folgenden Unternehmen genannt) und geb. am in (im Folgenden Studierender genannt) 1 Gegenstand des Vertrages Gegenstand des Vertrages ist die Durchführung eines

Mehr

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft

Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft 96.7 Normalarbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis in der Landwirtschaft Vom 4. November 004 Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf Art. 59 des Schweizerischen Obligationenrechts vom 0. März

Mehr

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom

Mehr

Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis

Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis Herzlich Willkommen Schwangerschaft, Krankheit, Unfall & Co. aktuelle arbeitsrechtliche Fälle aus der Zahnarztpraxis Angela Hensch, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht Bratschi Wiederkehr & Buob, St. Gallen

Mehr

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist

Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Mal in der Kita übernachten und was dabei zu beachten ist Guido Schär Für die Beschäftigung von ALLEN Arbeitnehmenden am Abend, in der Nacht und an Sonntagen gilt: 1. Tages- und Abendarbeit; Arbeits- und

Mehr

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL

ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL Standort Berner Oberland 3702 Hondrich Telefon 033 650 84 00 Telefax 033 650 84 10 e-mail inforama.oberland@vol.be.ch ARBEITSVERTRAG UND LOHNABRECHNUNG FÜR ALPPERSONAL zwischen dem Arbeitgeber... und dem

Mehr