Lebhaftes Gewerbe in Brütten

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1 Nr Im Überblick Polizeifahnder Wohin entwickeln sich die Unternehmen? Lebhaftes Gewerbe in Brütten Willi Landis aus Bassersdorf bearbeitete bei der Kantonspolizei schwerste Verbrechen. Das Monatsinterview gibt Einblicke in eine Berufswelt, welche oft anders aussieht als in Krimis am Fernsehen. Seiten 5/6 Neuer Schularzt Walter Hugentobler wurde in Nürensdorf zum zweiten Mal als Schularzt gewählt. In den vergangenen 20 Jahren ist ein spürbarer Wandel bei der Gesundheitsversorgung der Schüler festzustellen. Seite 35 Wenn es um das Thema Arbeitsplätze geht, glänzt Brütten mit einer hervorragend tiefen Arbeitslosenquote von nur 1,7 Prozent. Zu dieser hohen Arbeitssicherheit liefert das lokale Gewerbe einen wichtigen Beitrag. Vor allem die Klein- und Kleinstbetriebe zusammen mit der stark verankerten Landwirtschaft zählen zu den stabilen Pfeilern der Dorfentwicklung. Das Gewerbe floriert und wächst. von Konrad Schwitter Auf politischer Ebene gibt es kaum Aktivitäten, welche das lokale Gewerbe fördern. Die im Jahre 1986 gegründete Gewerbegruppe (GGB) hat sich dieser Thematik angenommen und sorgt für die notwendige Aufmerksamkeit des lokalen Gewerbes. Auf der Homepage von Brütten präsentieren sich seither beinahe 50 Gewerbetreibende. Das Spektrum ist entsprechend gross, Dienstleister, Handwerker und drei Landwirtschaftsbetriebe sind vertreten. Gewerbevertreter im Gemeinderat Das Brüttemer Gewerbe hat sich in einer Gruppe organisiert. Als Präsident amtet der frühere Gemeinderat Hans Baltensperger. Dadurch, dass das lokale Gewerbe in der Dorfpolitik kaum vertreten war, konstituierte sich die GGB ursprünglich. Die Zielsetzung war klar: «Wir wollen einen festen Sitz im Gemeinderat!», so Hans Baltensperger. Dies wurde schneller als erwartet erreicht. Bereits bei den Wahlen 1990 schafften es gleich zwei Mitglieder in den Gemeinderat. Auf kommunaler Ebene waren fortan Martin Graf und Hans Baltensperger aktive Vertreter des Gewerbes. Doppelbelastung Gemeinderat Martin Graf ist seit 1990 in der Exekutive, heute im Amt als Gemeindepräsident. Die Arbeit in einer Behörde, verbunden mit der Verantwortung für einen eigenen Betrieb wahrzunehmen, ist nicht immer einfach. Auf der einen Seite ist die zeitliche Belastung zu erwähnen, welche in den letzten Jahren durch die Professionalisierung und die erhöhten Anforderungen und Bedürfnisse der Bevölkerung klar gestiegen ist. Auf der anderen Seite werden von den Gemeindebehörden Entscheidungen erwartet, welche diversen Zielgruppen Fortsetzung auf Seite 2 Zaubereien Josef Welti und Hans Wettstein zaubern mit verblüffenden Tricks Spenden herbei, um krebskranke Kinder und deren Familien zu unterstützen. Magie für einen guten Zweck. Seite 43 Dorfbeiz schliesst Nicht ganz freiwillig musste der Wirt des Bassersdorfer Restaurants Abendstern das Handtuch werfen. Sind Dorfbeizen Auslaufmodelle? Seite 49 Themen aus den Gemeinden Bassersdorf ab Seite 8 Brütten ab Seite 24 Nürensdorf ab Seite 32 Volg, der einzige «Grossverteiler» in Brütten. (Bilder: Konrad Schwitter)

2 Spitze Feder Urs Wegmann Kürzlich hat sich unsere achtjährige Tochter beklagt den genauen Grund weiss ich nicht mehr, jetzt müssten wir «durch die ganze Stadt tschumpeln». Die ganze Stadt? Gemeint hat sie Bassersdorf. Sie hat intuitiv erfasst, was wir seit letztem Jahr wissen: Bassersdorf hat die er-Grenze überschritten. Das Statistische Amt des Kantons Zürich liefert in seiner aktuellen Publikation die genauen Zahlen nach: Im letzten Jahr sind sage und schreibe 653 Personen zugezogen! Aber eine Stadt? Irgendwie stellt sich mir das Wort völlig quer im Gehörgang. Zum Vergleich: Locarno hat nur rund 4000 Einwohner mehr als Bassersdorf, Solothurn rund Aber das sind richtige Städte, mit grossen Kathedralen, einer Altstadt, mit Kinos und Hotels, mit einem Fluss oder einem See. Bassersdorf ist nur darum eine Stadt, weil der Ort sich wie ein Brei über die umliegenden Felder und Wiesen ergossen hat. Sind wir demnach noch ein Dorf? Immerhin tragen wir den Begriff im Namen. Ein Dorf ist gemäss gängiger Definition eine kleine, menschliche Siedlung landwirtschaftlicher Prägung. Zudem zeichnet sich eine Dorfgemeinschaft aus durch feste soziale Strukturen und Normen. Klein sind wir endgültig nicht mehr. Die landwirtschaftliche Prägung ist Vergangenheit im «Dorf an den Strassen». Und die sozialen Strukturen und Normen? Findet man nur noch, wenn man sie sucht. Dann sind wir also weder Stadt noch Dorf. Aber wenn irgendwo Unklarheit herrscht, kann es jeder handhaben, wie er will. Ich habe mich entschieden: Ich hänge der Dorfromantik nach, die es wahrscheinlich gar nie gegeben hat. Und für einen Spaziergang gehe ich «ins Dorf». Das Gefühl, durch «die Stadt zu tschumpeln», überlasse ich gerne der nächsten Generation. Urs Wegmann Fortsetzung von Seite 1 gerecht werden müssen, was oftmals nicht möglich ist. «Bei schwierigen und kontroversen Themen kann man es einfach nicht allen recht machen. So kommt es, dass der Missmut gar im Entzug eines Auftrages enden kann», stellt der der Gemeindepräsident fest. Hans Baltensperger, der nach acht Jahren aus dem Gemeinderat zurückgetreten ist, betreibt an der Unterdorfstrasse ein Traktorengeschäft. Zusätzlich verkauft er auch Gartengeräte. Seine Firma gehört zur Gruppe des «lauten Gewerbes.» Als GGB-Präsident nimmt er eine dezidiertere Position für das Gewerbe in Brütten ein. Die Zielsetzungen sind klar: Neben den politischen Aktivitäten stehen der soziale Austausch und die Diskussion aktueller Probleme im Vordergrund. Als Diskussionsforum hat sich der Gewerbler-Apéro am jeweils letzten Freitag im Monat etabliert, obwohl es nicht einfach ist, einen Organisator im Monatsturnus zu finden. Trendsetter Gewerbe Inhaltlich diskutieren die Unternehmer verschiedene Themen. Oftmals steht denn auch die Entwicklung des lokalen Gewerbes im Zentrum der Diskussion. Hier ist klar eine Verschiebung der Betriebe in Richtung «stilles Gewerbe» erkennbar. Vermehrt werden Kleinstbetriebe im Dienstleistungsbereich, sei es im Gesundheitswesen oder im Treuhandbereich, gegründet. Die Landwirtschaft oder das «laute Gewerbe» wie Sägereien oder Garagen wachsen kaum oder ziehen an den Dorfrand oder gar in Industrie- und Gewerbezonen der Nachbargemeinden. Die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden (Dorf-Blitz-Einzugsgebiet) ist ebenfalls seit Jahren eine Tatsache. Diesem Trend waren die Gewerbetreibenden den politischen Instanzen, wie zum Beispiel Schule oder Feuerwehr, um Jahre voraus. Eine weitere wichtige Aufgabe des Gewerbes sei die Ausbildung junger Handwerker. Baltensperger erwähnt im Gespräch stolz: «Wir haben schon über 20 Lehrlinge ausgebildet und bleiben mit beinahe allen ehemaligen Stiften in Kontakt. In den letzten Jahren sind es wieder vermehrt Jugendliche aus Brütten, die sich für eine Lehrstelle interessieren.» Grundsätzlich lobt Baltensperger die Zusammenarbeit mit der Sekundarschule Nürensdorf. Einziger Wermutstropfen für ihn ist, dass die Jugendlichen in der Metallbearbeitung über sehr bescheidene Kenntnisse verfügten, da dieses Fach praktisch nicht mehr unterrichtet werde. Ebenfalls schwierig sei die Lesbarkeit der heutigen Zeugnisse. «Da helfen sich die Lehrmeister mit standardisierten Tests aus, was die Vergleichbarkeit zwar erhöht, jedoch auch bei den Kosten zu Buche schlägt», erklärt er. w.dorfblitz.ch Impressum Chefredaktion Olav Brunner (ob) Gutrainstr Bassersdorf Telefon: Natel: Sekretariat der Redaktion Susanne Reichling Quellenstrasse Effretikon Telefon: Fax: Bürozeiten: Dienstag Uhr Sekretariat für Inserate/ Allgemeines Daniela Melcher Breitistrasse Bassersdorf Telefon: Fax: Bürozeiten: Montag Uhr Internet: PC Redaktion Susanne Beck Cyrill Hauser Karin Imhof Thomas Iseli Heidi Keller Patrizia Legnini (sb) (ch) (ki) (ti) (hk) (pl) Stefanie Mailänder Daniela Melcher Marianne Oberlin Susanne Reichling Konrad Schwitter Christa Stahel Urs Wegmann Christian Wüthrich Webmaster: Thomas Iseli (sm) (dm) (mo) (sr) (ks) (cs) (uw) (cw) Satz/Druck: Druckerei Zehnder Hubstrasse Wil SG Mattstrasse Rickenbach TG Telefon: Fax: ISDN (Leonardo): /62 Erscheinungsweise: Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. Auflage: 13. Jahrgang 8600 Exemplare Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate spätestens 10 Tage vor Erscheinen. Abonnement, exkl. MWST Jahresabonnement Fr. 48. Die nächste Ausgabe erscheint am 24. April 2008.

3 Dorf-Blitz 3/2008 Thema des Monats 3 Ein Aufwand, der früher nicht notwendig gewesen sei. Innovatives Gewerbe Für die Bereiche Fertigung und Industrie ist in Brütten kein Platz. Auch wird es kaum je Land für eine Gewerbezone geben. Die Gemeinde ist wirtschaftlich gesehen ein Bauerndorf. Heute sind gemäss dem statistischen Amt des Kantons Zürich noch immer 26 Betriebe aktiv. Dem steht Bassersdorf, das bereits einen städtischen Charakter aufweist und entsprechend über mehrere Gewerbe- und Industriezonen verfügt, gegenüber. Trotzdem kann das Brüttemer Gewerbe mit innovativen Produkten und Dienstleistungen aufwarten. Hans-Peter Baltensperger von der «Farmtech AG» hat die Lagerung und Aufbewahrung geschnetzelter Zuckerrüben in Rundballen entwickelt und ist entsprechend erfolgreich. Die Vorteile liegen auf der Hand. Investitionsintensive Silos werden überflüssig und die Transporte massiv einfacher und somit über alles gesehen auch günstiger. Baltensperger ist in diesem Bereich ein innovativer Pionier. Herausforderungen Angesprochen auf die Herausforderungen des Gewerbes, steht mit Sicherheit die Nachfolgeregelung, welche von den Banken, den Medien oder den grossen Verbänden in den letzten Jahren intensiv bearbeitet wurde, im Zentrum. Verfügt das lokale Gewerbe über genügend Nachwuchs? In Brütten sei das sehr unterschiedlich und vor allem von Betrieb zu Betrieb verschieden, meint der Präsident der Gewerbegruppe. Sind die jungen Arbeitnehmer heute trotzdem noch bereit, in der Gemeinde zu arbeiten, oder sind die Versuchungen im Banken- und Dienstleistungsland Schweiz nicht viel grösser? Entschieden macht sich natürlich Martin Graf für das Gewerbe stark. «Brütten darf kein Schlafdorf werden», ist sein erklärter Wille. Aus Gemeindesicht braucht es eine Bäckerei, einen Lebensmittelladen, örtlich ansässige Handwerker, welche die täglich anfallenden und teilweise nicht planbaren Einsätze erledigen können. Gemeindevergaben Weiter unterstützt Graf die Haltung, dass Gemeindeaufträge, welche Traktorenwerkstatt Baltensperger vertritt das «laute Gewerbe». frei vergeben werden können, durch die lokalen Handwerker ausgeführt werden. Selbstverständlich zu marktkonformen Preisen. Auch klar ist, dass sich die Gemeinde in dieser Beziehung an die gesetzlichen Richtlinien zu halten hat und bei grösseren Projekten die Vergabe mittels Einladungsverfahren respektive öffentlicher Ausschreibung vornehmen muss. Einkaufsverhalten Weiter führt Graf aus, dass lokales Gewerbe nur bestehen könne, wenn es von der Bevölkerung getragen werde und die Aufträge im Dorf blieben. Das betreffe auch den täglichen Einkauf. Auf die Preisdifferenzen angesprochen, meint er: «Die Transportkosten und der enorme Zeitverlust in den Einkaufszentren kompensieren eine allfällige Preisdifferenz bei weitem. Ich selbst kaufe auf jeden Fall alle Lebensmittel für den täglichen Bedarf im Dorf ein und bediene mich nur im Bereich von Spezialitäten anderer Läden.» Mit diesem Verhalten hofft Graf einen Beitrag zum langfristigen Engagement des Grossverteilers Volg in Brütten beizutragen. Ins gleiche Horn bläst der GGB- Präsident: «Unser Ziel ist es, das Bewusstsein zu schaffen, dass das Gewerbe nur überleben kann, wenn es auch ökonomisch unterstützt wird.» Letztlich entscheide der Bürger und Konsument, ob und wie sich das Gewerbe in unseren Gemeinden entwickelt. Brütten nehme diesbezüglich keine Sonderstellung ein. Grosse Unterschiede der Gewerbestrukturen in den Dorf-Blitz Gemeinden Bassersdorf Nürensdorf Brütten Bemerkungen Mit dem Fokus auf das lokale Gewerbe entziehe sich die Gemeinde dem Kampf um die Ansiedlung grösserer Betriebe und könne sich ganz auf die Themen «lokales Gewerbe zur Steigerung der Wohnqualität» fokussieren. Die in Brütten heiklen Themen Wachstum und Zonenordnung wurden in den intensiven Gesprächen nur am Rande erwähnt. Trotzdem sind Wachstum der Bevölkerung und damit die Sicherstellung von Konsumenten und Kunden von längerfristiger Bedeutung, gerade auch für das ortsansässige Gewerbe. Über diesen Punkt wird sich Brütten in den nächsten Jahren noch vermehrt auseinandersetzen müssen, damit die infrastrukturelle Versorgung sichergestellt werden kann. Einwohner Stand 2006 Lokales Gewerbe pro 1000 Einwohner starkes, lokal verankertes Kleingewerbe Landwirtschaft pro 1000 Einwohner bäuerliches Brütten mit mehr als doppelt so vielen Bauernhöfen in Bezug auf die Einwohnerzahl Restaurants pro 1000 Einwohner gleichmässig verteilte Restaurantdichte Beschäftigte Betriebsgrösse Fokus auf Klein- und Kleinstbetriebe Arbeitslosenquote Brütten mit Vollbeschäftigung Quelle: Statistisches Amt des Kantons Zürich

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5 Monatsinterview Dorf-Blitz 3/ Gespräch mit dem ehemaligen Leiter Kapitalverbrechen der Kapo Zürich «Der Zufall half uns hie und da» Willi Landis arbeitete 30 Jahre beim Dienst Kapitalverbrechen der Kantonspolizei Zürich (Kapo), 18 davon als Leiter. In dieser Zeit gingen alle Aufsehen erregenden Delikte über das Pult des Bassersdorfers, der seit nun gut zwei Jahren pensioniert ist. von Thomas Iseli Wie kamen Sie zur Kantonspolizei? Aufgewachsen in Horgen, erlernte ich seinerzeit den Beruf eines Maschinenzeichners. Da damals die Perspektiven nach der Lehre eher düster waren, entschied ich mich auf Anraten meines älteren Bruders, die Polizeiprüfung abzulegen. Nach der Grundausbildung arbeitete ich im Sinne einer Weiterbildung während zweier Jahre bei der Bezirksanwaltschaft in Horgen. Danach betreute ich während sechs Jahren die Polizeistation Wädenswil wurde «Auch kam es vor, dass ich nachts erwachte und plötzlich eine Idee zur Lösung eines Falles hatte.» ich mit der Bearbeitung eines Mordes an einer deutschen Millionärsgattin beauftragt und kam so eigentlich überraschend zum Dienst Kapitalverbrechen, wo ich insgesamt 30 Jahre, davon 18 als Leiter, beschäftigt war. Was sind Kapitalverbrechen? Zu den Kapitalverbrechen gehören schwere Straftaten wie Tötung, Körperverletzung, Raubüberfall, Erpressung, Geiselnahme und Drohung. Wir bearbeiteten aber auch Vermisstenfälle, bei denen sich ein Verdacht auf ein ein Gewaltverbrechen ergab. Während meiner Dienstzeit im Kanton Zürich hatten wir uns jährlich mit durchschnittlich 20 vollendeten Tötungen zu beschäftigen. Warum wollten Sie zum Dienst für Kapitalverbrechen? Schon als Stationierter war es für mich ein Wunschtraum, einmal beim Willi Landis. (Bilder: zvg). Dienst Kapitalverbrechen zu arbeiten. Das war für mich die Krönung der Polizeiarbeit. Während meiner 30 Jahre in diesem Tätigkeitsgebiet kann ich rückblickend sagen: Es war eine sehr interessante und abwechslungsreiche, aber auch strenge Zeit. Was waren Ihre Aufgaben als Leiter Kapitalverbrechen? Der Dienst Kapitalverbrechen umfasste 20 ältere, erfahrene Polizisten. Als Leiter verteilte ich die Fälle auf Personen in meinem Team und stand natürlich bei Problemen und Fragen jederzeit Rede und Antwort. Die Teamkoordination war ein wesentlicher Punkt in meiner Arbeit, denn praktisch alle Fälle verlangten die Mitarbeit weiterer Abteilungen wie beispielsweise des kriminaltechnischen Dienstes oder der Rechtsmedizin. Als Leiter bestimmte ich bei jedem neuen Fall «Viel eher hatte ich oftmals das Gefühl, dass seitens der Justiz zu milde bestraft wird.» einen Hauptsachbearbeiter. Manchmal geschah dies auch mitten in der Nacht, kurz nach Bekanntwerden des Ereignisses. Ebenfalls in mein Aufgabengebiet fielen Rechtshilfeangelegenheiten aus anderen Kantonen oder dem Ausland. Zusammengefasst war ich dafür verantwortlich, dass die Arbeiten koordiniert wurden und vor allem nichts vergessen ging. Schliesslich oblag mir die fachliche Kontrolle aller von Angehörigen der Kantonspolizei jeglicher Dienststelle verfassten Anzeigen aus dem Fachbereich Kapitalverbrechen. Sie haben in Ihrer Laufbahn unzählige Leichen gesehen. Wie gingen Sie damit um? Bereits als stationierter Polizist sah ich Leichen. Natürlich musste ich mich daran gewöhnen, was mir mit der Zeit aber keine Probleme mehr machte. Denn nicht nur der Tote stand im Zentrum unserer Arbeit, sondern die Umstände, wie er gestorben war. Unsere Aufgabe war es, dies herauszufinden. Als Sachbearbeiter musste ich oftmals auch einer Obduktion beiwohnen, um vom Rechtsmediziner raschmöglichst detailliert zu erfahren, was nach medizinischen Erkenntnissen zum Tode geführt hatte und wie sich die Tat aufgrund der vorhandenen Verletzungen möglicherweise abgespielt haben könnte. Das Beiwohnen bei einer Obduktion ist zwar sehr interessant, doch bei Leichen in fortgeschrittenem Verwesungszustand nicht unbedingt angenehm. Sind Ihnen diese Erlebnisse persönlich nahe gegangen? Es kam ab und zu vor, dass ich manchmal am Abend nicht abschalten konnte. Beispielsweise haben mich Kindermorde sehr mitgenommen, oder allgemein, wenn eine junge Person gewaltsam ums Leben kam. Da fragt man sich schon, ob das wirklich passieren musste. Auch kam es vor, dass ich nachts erwachte und plötzlich eine Idee zur Lösung eines Falles hatte. Andererseits konnte ich dank meiner Hobbys relativ gut abschalten. Auch in den Ferien war ich ungestört und dachte nicht an die zurückgelassene Arbeit. Wie waren Ihre Arbeitszeiten? Grundsätzlich leistete ich Bürodienst mit «normalen» Arbeitszeiten. Ich war jedoch oft auch an Wochenenden auf Pikett und musste darum nicht selten auch in der Nacht ausrücken. Es machte mir aber nichts aus, wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelte. Ich wollte von meinen Mitarbeitern informiert werden, wenn etwas passiert war, um mir vor Ort selber ein Bild der Situation machen zu können. Wurden Sie manchmal persönlich bedroht? Ja, das gab es schon. Ich habe die se wenigen Drohungen jeweils nicht sehr ernst genommen. Natürlich kann der Polizeiberuf gefährlich sein, das war mir immer bewusst. Ich erstattete trotzdem während meiner 39-jährigen Laufbahn nie eine Anzeige gegen einen Droher. Im Gegenteil, manchmal war das Vertrauensverhältnis zwischen den Verdächtigten und mir gut. Es kam beispielsweise vor, dass ein Täter, nachdem er seine Strafe abgesessen hatte, sich wegen eines persönlichen Problems mit mir unterhalten und sich auf diese Weise einen Rat holen wollte. Hatten Sie manchmal auch Mitleid mit Tätern? Eigentlich nicht. Viel eher hatte ich oftmals das Gefühl, dass seitens der Justiz zu milde bestraft wird. Bei Tätern, die zum Beispiel krankheitsbedingt eine Straftat begangen hatten, empfand ich Bedauern. Was waren während Ihrer 30-jährigen Dienstzeit bei den Kapitalverbrechen die grössten Veränderungen? Sicherlich einerseits die Technik. Heute können wir mit technischen Hilfsmitteln oder beispielsweise DNA viel besser und schneller arbeiten. Geändert hat sich auch, dass heute bei vielen Fällen Dolmetscher hinzugezogen werden müssen, da die Verdächtigten, Zeugen oder Opfer der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Neu ist auch, dass seit einiger Zeit bei Einvernahmen jederzeit der Beizug eines Anwalts möglich ist. Während Ihrer Dienstzeit bearbeiteten Sie neben den Tötungsdelikten auch Geiselnahmen und Erpressungen, was in der Öffentlichkeit weniger bekannt ist.

6 6 Monatsinterview Dorf-Blitz 3/2008 Erpressungen und Geiselnahmen waren nicht so häufig wie Tötungsdelikte. Informationen über verschiedene Erpressungen gaben wir auch bewusst nicht an die Öffentlichkeit weiter, um nicht Trittbrettfahrer zu animieren, dasselbe zu tun. Viele Erpressungen werden übrigens nicht geklärt. Irgendwann verlieren Erpresser den Mut und lassen schon vor einer möglichen Geldübergabe nichts mehr von sich hören. Geiselnahmen, meist in Zusammenhang mit Raubüberfällen, hatten wir während meiner Zeit relativ wenige. Auch klassische Entführungen mit Lösegeldforderungen lassen sich an einer Hand abzählen. Haben Sie einen Lieblings-TV- Kommissar? Sympatisch war mir immer Columbo. Peter Falk spielte den Inspektor der Mordkommission mehr oder weniger realistisch, wenn auch in seiner persönlichen Art etwas übertrieben. Dennoch kamen Columbos Auftritte unserer Ermittlungstätigkeit am nächsten. Er war mit Büchlein und Stift unterwegs und hat immer wieder nachgefragt, wenn ihm etwas unklar war. Apropos TV-Kommissar: In Krimis werden oftmals die pensionierten Kommissare kontaktiert, die vielleicht noch Hinweise zu gewissen Fällen liefern können. Ist das bei Ihnen auch so? Nein, das kommt nicht mehr vor. Der Dienst Kapitalverbrechen löst seine Aufgaben heute ohne mich. Hingegen wurde ich schon mit Fragen konfrontiert im Zusammenhang mit Fällen, die schon Jahre zurück liegen und wo die Akten unter Umständen nicht mehr vollständig vorhanden sind. Das Gesetz sieht heute viel kürzere Verjährungsfristen vor, und zusammen mit dem Datenschutz kann das die Polizeiarbeit schon behindern. Seit ich pensioniert bin, wurde ich aber nur zwei oder drei Mal kontaktiert, einmal sogar von den Münchner Kollegen. Grundsätzlich mische ich mich aber nicht mehr in laufende Verfahren ein. Denken Sie noch oft an Ihre Fälle und solche, die Sie ungelöst zurücklassen mussten? Heute eigentlich nicht mehr, ich konnte mich von der Polizei lösen Die im Büro des Kapo-Fahnders Willi Landis (links im Bild) gestellte Szene zeigt eine Polizeieinvernahme in den 1980er-Jahren. und geniesse das Leben als Pensionierter. Höre und lese ich etwas, interessiert es mich natürlich schon. Doch meine Zeit als Kriminalist ist für mich abgeschlossen. Die jüngere Generation soll jetzt wirken, und das ist gut so. «Die Teamkoordination war ein wesentlicher Punkt in meiner Arbeit.» Gab es in diesen 30 Jahren einen «schönsten Fall»? Vielleicht nicht ein schöner Fall, sondern ein ganz grosser war derjenige des Dübendorfer Tierarztes Gabor Bilkei. Auch wenn Bilkei heute, nachdem er bereits wieder freigelassen worden ist, immer noch bestreitet, seine Frau ermordet zu haben, waren wir uns jedoch einig, dass er der Täter ist. Wir ermittelten zweieinhalb Jahre, teilweise zu fünft, und haben 50 Bundesordner Ermittlungsakten aus aller Welt zusammengestellt. Der polizeiliche Schlussbericht umfasste rund 250 Seiten. Wir haben sehr viel ermittelt, Baustein für Baustein, sodass es letztlich für eine Anklageerhebung beim Geschworenengericht reichte. Wir haben unsere Arbeit mit bestem Wissen und Gewissen gemacht. Da war es für uns eine Genugtuung, als das Geschworenengericht Bilkei schuldig sprach und das Bundesgericht sämtliche Rekurse abwies. Obwohl wir den Schädel der Frau mit Schusslöchern gefunden hatten, konnte das Gericht Bilkei keine Mordabsicht nachweisen und verurteilte ihn wegen vorsätzlicher Tötung. Half Ihnen manchmal auch der berühmte «Kommissar Zufall»? Der Zufall half uns hie und da bei der Aufklärung eines Verbrechens. Entweder bekamen wir entscheidende Hilfe aus der Bevölkerung ich war ja auch «Als Leiter verteilte ich die Fälle auf Personen in meinem Team und stand natürlich bei Problemen und Fragen jederzeit Rede und Antwort.» einige Male zu Gast in der Sendung «Aktenzeichen XY» oder aus einer zufälligen Laune heraus interpretierten wir einen Sachverhalt völlig anders und konnten so die Zusammenhänge erst richtig erkennen. Im Rahmen von Ermittlungen in einem Doppelmord liessen wir durch Taucher der Seepolizei das fortgeworfene Tatmesser aus dem Zürichsee bergen. Zufällig entdeckten die Taucher gleichzeitig ein Auto und die Leiche einer seit den 1940er-Jahren vermissten Person. Oftmals braucht ein Fall einfach nur Geduld. Man ist sehr nahe dran und spürt das auch, aber man kommt zu keiner Lösung. Da hilft es, den Fall etwas auf die Seite zu legen, und plötzlich ergibt sich die Lösung wie von selbst. Was war besonders schwierig an Ihrem Beruf? Für uns Ermittler war es schwierig, wenn wir uns eigentlich sicher waren, dass die Person, die uns gegenübersitzt, der Täter ist, wir es aber nicht rechtsgenügend beweisen konnten und das Verfahren gegen den Beschuldigten vom Staatsanwalt kurzerhand eingestellt wurde. Schwierig war manchmal auch der Umgang mit Zeugen. Hie und da vermischten solche tatsächlich Erlebtes mit Stammtischäusserungen anderer Personen oder mit Medienberichterstattungen, was dazu führte, dass ihre Aussagen als unglaubhaft taxiert werden mussten. Einmal behauptete ein Zeuge nicht bösartig, sondern weil er wirklich daran glaubte dass ein Opfer eines Tötungsdeliktes am Samstag noch in einer Gartenwirtschaft gesessen habe. Das Opfer war jedoch bereits seit einem Tag tot. Es ist die Aufgabe eines guten Polizisten, solche Aussagen, unter Umständen auch anhand einer Tatrekonstruktion, auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen. Im Kanton Zürich gelten dauernd etwa 50 bis 60 Leute als vermisst. Wo sind diese Personen? Darunter hat es sicher Personen, die sich umgebracht haben, deren Leiche aber unauffindbar ist. Beispielsweise, weil sie in einem Gewässer liegt oder in einer zerklüfteten, wenig begangenen Bergregion. Es befinden sich darunter wahrscheinlich auch Personen, die bewusst irgendwo untergetaucht sind. Sodann dürften einige Vermisste auch Opfer eines bisher unentdeckten Verbrechens geworden sein. Für uns eine ganz schwierige Situation, wenn wir weder die Tat oder den Täter kennen noch die Leiche gefunden haben. Zum Schluss noch zwei Fragen zu Bassersdorf und zum Dorf- Blitz: Seit wann wohnen Sie hier? Wir zogen 1998 hierher und übernahmen das Haus der Eltern meiner Frau. Seit ich pensioniert bin, gehe ich mit meinem Hund oft auf lange Spaziergänge. Was denken Sie über den Dorf- Blitz? Eine interessante Zeitung, vor allem auch für meine Frau, weil sie viele Leute noch von früher kennt. Sie ist ja in Bassersdorf aufgewachsen. Das Blatt enthält aber immer wieder auch Artikel, die mich interessieren. Ich finde es gut, dass es eine Zeitung gibt, welche die nähere Region thematisiert.

7 In den Gemeinderat...mit uns für Bassersdorf! DANKE für Ihre Stimme jede zählt auch im zweiten Wahlgang In den Gemeinderat: Richard Dunkel «Ich möchte mich für ein lebenswertes, sicheres Bassersdorf einsetzen.» 100 Jahre FDP Bassersdorf Vielen Dank für Ihre erneute Unterstützung! Christian Pfaller Ersatzwahl Gemeinderat Bassersdorf vom SCHWEIZER QUALITÄT Die Partei des Mittelstandes Freisinnig Demokratische Partei Bassersdorf Steuerberatung Hugo Buff Treuhand AG Tel Hugo Buff Treuhand AG, Chlupfgasse Bassersdorf

8 8 Bassersdorf Dorf-Blitz 3/2008 Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Formvorschriften einhalten Ungültige Stimmabgabe vermeiden In Bassersdorf stimmen durchschnittlich über 80 Prozent der Stimmberechtigten schriftlich ab. Leider werden aber noch zu häufig kleine Formvorschriften verletzt, sodass jeweils zwischen 30 und 50 Stimmabgaben für ungültig erklärt werden müssen. Von der bequemen schriftlichen Möglichkeit zur demokratischen Willensäusserung wird sehr rege Gebrauch gemacht: Im Mittel wird noch etwa jede 15. Stimme direkt im Urnenlokal abgegeben, alle anderen gehen bereits vor dem Abstimmungssonntag brieflich ein. Diese statistischen Zahlen belegen, dass sich die Stimmbürger gut und offensichtlich auch gerne an dieses Abstimmungsverfahren gewöhnt haben. Verlorene Stimmen Das briefliche Abstimmungsverfahren hat jedoch auch seine Kehrseite. Trotz genauer Anleitungen auf den Stimmunterlagen müssen in der Gemeinde Bassersdorf bei der Auszählung regelmässig 30 bis 50 Stimmabgaben für ungültig erklärt werden. Die häufigste Ursache dafür ist, dass der Stimmrechtsausweis nicht von Hand eigenhändig unterschrieben ist. Einige Grundregeln Briefliche Stimmabgabe: Um den Anteil der ungültigen Stimmen bei den brieflichen Stimmabgaben zu reduzieren, werden die folgenden Grundregeln für die briefliche Abstimmung in Erinnerung gerufen: Ohne handschriftliche Unterschrift auf dem Stimmrechtsausweis ist die Stimmabgabe ungültig Alle Stimmzettel gehören ins Stimmzettelkuvert. Dieses wiederum ist zusammen mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis ins Rückantwort-Kuvert zu legen. Bitte die Stimmzettel nicht auseinanderreissen, Sie erleichtern so die Arbeit im Wahlbüro Grundregeln sind wichtig und zu beachten. (zvg) Das Rückantwort-Kuvert muss bis spätestens am Mittwoch vor dem Abstimmungssonntag der Post übergeben werden oder am Abstimmungssonntag bis um 9.30 Uhr im offiziellen Gemeindebriefkasten liegen. Stimmabgabe an der Urne: Auch für die Stimmabgabe an der Urne gelten einige Grundregeln, ohne deren Beachtung die Stimmbürger unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt werden müssen: Für die Stimmabgabe im Urnenbüro sind alle Unterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel) mitzunehmen; im und vor dem Stimmlokal liegen keine Abstimmungszettel auf Sie können sich durch eine andere in Bassersdorf stimmberechtigte Person an der Urne vertreten lassen. Unterschreiben Sie den Stimmrechtsausweis und geben Sie diesen Ihrer Vertretung zusammen mit Ihren Wahl- und Stimmzetteln mit. Die Stellvertretung darf höchstens zwei weitere Personen vertreten. Wichtig: Sie muss gleichzeitig ihren eigenen Stimmrechtsausweis an der Urne abgeben. Verlust der Stimmunterlagen Bei einem Verlust der Stimmunterlagen können ein Duplikat des Stimmausweises und der Nachbezug der Wahl- und Abstimmungsunterlagen bis am Freitag vor dem Abstimmungstermin bei der Gemeinde verlangt werden. Gemeinderat Bassersdorf Revisionsbericht des Kantons Vom 26. bis 30. November 2007 fand eine Sachbereichsprüfung «Sozialwesen» statt. Der Revisionsbericht attestiert der Abteilung Soziales einen hohen Standard. Gratulationen Wir gratulieren zum 85. Geburtstag am 6. April Lilly Egger-Dörflinger Altersheim Breiti zum 80. Geburtstag am 19. April Werner Beer-Röthlisberger Stiegweg 18b am 27. April Willy Bieri-Matthiesen Auenring 31 Gute Noten für das Sozialwesen Schon vor der Revision durch die Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich haben Sozialbehörde und die Abteilung Soziales anlässlich der Überprüfung der internen Richtlinien ein besonderes Augenmerk auf das Controlling, die Visumsregelung und das Inkasso gelegt. Erfreulicherweise kommt auch der Revisionsbericht zum Schluss, dass die geprüften Detailbereiche im Sachbereich Sozialwesen eine hohe Qualität erreichen und den gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien entsprechen. Die statistischen Zahlen zeigen ebenfalls ein vorteilhaftes Bild. Die Kosten pro Fall in Bassersdorf liegen immer noch deutlich unter dem kantonalen Durchschnitt. Andererseits ist aber auch festzustellen, dass die Fallzahlen tendenziell steigen. Ziel wird es deshalb künftig sein, den aktuell hohen Standard zu konsolidieren und die Kosten weiterhin auf tiefem Niveau zu halten. Der Gemeinderat nimmt den positiven Revisionsbericht gerne zur Kenntnis. Gemeinderat Basserdorf

9 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 9 Aus Behörde und Verwaltung Aus dem Gemeindehaus: In Kürze Zur Erinnerung: Gemeindeversammlung vom 10. April 2008 Der Gemeinderat lädt Sie zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung vom 10. April ein und freut sich, wenn Sie von Ihrem demokratischen Recht zur Mitgestaltung unserer Gemeinde möglichst zahlreich Gebrauch machen! Folgende Geschäfte werden behandelt: Sanierung und Umbau Altersheim Breiti, Vorberatung Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges für die Feuerwehr Sport- und Freizeitanlage Bassersdorf (bxa), Kredit- und Bauabrechnung Schulhaus Geeren, Kredit- und Bauabrechnung. Die Gemeindeversammlung wird um Uhr eröffnet und findet im Katholischen Kirchgemeindehaus (Franziskuszentrum) statt. Im Anschluss an die Versammlung wird den Anwesenden ein Apéro offeriert. Dabei stehen die Mitglieder des Gemeinderates und der Verwaltungsdirektor für allgemeine Fragen oder Anregungen gerne zur Verfügung. Mehr Ausleihen in der Bibliothek Im 2007 konnten in der Gemeindebibliothek rund 1000 mehr Ausleihen verzeichnet werden als ein Jahr zuvor. Dies geht aus einem Bericht hervor, den die Bibliothek alljährlich erstellt. Dieser enthält ausserdem viele weitere Informationen über das Angebot und die Aktivitäten der Gemeindebibliothek. Interessierte Personen können das vollständige Dokument auf www. bassersdorf.ch unter der Rubrik Kultur + Freizeit/Bibliothek herunterladen. Einbürgerungen Gestützt auf die kommunale Bürgerrechtsverordnung und die übergeordnete Gesetzgebung hat der Gemeinderat das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf an folgende Personen verliehen: Cetkovic Aleksandar, Vesna und Igor, Staatsangehörige von Bosnien-Herzegowina bzw. Serbien + Montenegro Sárkány Izabella, Schweizer Staatsangehörige. 20 Tonnen Altkleider Im Jahr 2007 wurden in den CONTEX- Containern in Bassersdorf insgesamt 19,22 Tonnen Altkleider und gebrauchte Schuhe gesammelt. Der daraus resultierende gemeinnützige Erlösanteil von 1922 Franken kommt dem Landheim Brüttisellen zu Gute. Der Gemeinderat und die Firma CONTEX bedanken sich für die rege Benützung dieser ökologisch sowie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Baubewilligungen Der Ausschuss Bau, Planung und Werke hat folgende Baubewilligungen erteilt: Umbau, Anhebung Dachgeschoss, Anbau einer Garage und Terrasse mit Pergola sowie Aussenwärmedämmung an Wohnhaus Rebhaldenstrasse 10 Christoph Isler, Klotenerstrasse 14 Umnutzung Gewerberaum zu Tanzstudio, Auenring 6/8 Tanzstudio Marciano GmbH, Branziring 11 Anbau nicht beheizter Wintergarten Patrizio Lettieri und Claudia Dürmüller, Kreuzstrasse 2c. Gemeinderat Bassersdorf Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Bevölkerungsumfrage Resultate im Juni Eine Entscheidung der Vernunft Velohelm tragen oder beten Ende 2007 wurde eine Bevölkerungsumfrage durchgeführt, deren Resultate nun vorliegen. Der Gemeinderat wird diese nun noch vertieft analysieren und die Bevölkerung am 3. Juni 2008 darüber informieren. Im Auftrag des Gemeinderates hat die Firma Isopublic eine repräsentative Umfrage zur Bevölkerungszufriedenheit in Bassersdorf durchgeführt. Auf der Basis von über 500 Telefoninterviews und unter Berücksichtigung der genauen Bevölkerungsstruktur von Bassersdorf wurden die Resultate ermittelt und auf die ganze Gemeinde hochgerechnet. Die Ergebnisse liegen dem Gemeinderat nun vor. Er wird diese an seiner alljährlichen Klausur Ende März noch vertieft analysieren und sich insbesondere mit der Frage beschäftigen, inwiefern die gewonnenen Erkenntnisse die laufende Legislaturplanung beeinflussen und ob die Legislaturziele allenfalls angepasst werden müssen. Orientierungsabend Um die interessierten Bassersdorferinnen und Bassersdorfer ausführlich über die Umfrage zu informieren, hat der Gemeinderat beschlossen, dazu den traditionellen Frage- und Orientierungsabend zu nutzen. Die Veranstaltung findet am 3. Juni statt. Einladungen mit Detailinformationen werden zu gegebener Zeit an alle Bassersdorfer Haushaltungen verschickt. Gemeinderat Bassersdorf 39 Prozent der Velofahrerinnen und Velofahrer tragen mittlerweile einen Velohelm. Trotzdem erlitten alleine im letzten Jahr rund 1500 Personen teils massive Schädel-/ Hirn-Verletzungen durch Stürze beim Radfahren. 36 Menschen verunglückten sogar tödlich. Wer einen Velohelm trägt, vermindert Kopfverletzungen um siebzig Prozent! Ist die Aufforderung zum Tragen des Velohelms ein Eingriff in die persönliche Freiheit? Ich meine nein! Es ist eine Entscheidung der Vernunft. Was bei Sportlern längst Standard ist, sollte dem Normalbürger doch nur recht und billig sein. Schliesslich eifern viele von uns bei den motorisierten Fahrzeugen auch den Errungenschaften aus dem Rennsport nach. Der Velohelm gehört nicht nur auf den Kopf aller vernünftigen Fahrradlenkerinnen und -lenker, egal ob gross oder klein. Er gehört auch auf den Kopf jeder Skaterin und jedes Skaters. Gerade in dieser Sportart werden Geschwindigkeiten erreicht, die mit denen eines Fahrrades gut mithalten können. Im Gegensatz zum Radfahrer sind aber nur die wirklich guten Skater in der Lage, schnell zu bremsen. «Velohelm tragen oder beten», unter dieser Überschrift läuft die diesjährige Velohelmkampagne der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Seit Jahren schon unterstützt die bfu den Kauf eines neuen Velohelms mit einem Beitrag von 20 Franken. Diese Aktion dauert vom 1. bis 30. April Helm-Bons können Sie bei Ihrem bfu-sicherheitsdelegierten beziehen oder auf der Homepage ausdrucken. Ich wünsche Ihnen eine unfallfreie Saison mit Ihrem Fahrrad. Gemeindepolizei Bassersdorf Adj Thomas Rutz bfu-sicherheitsdelegierter

10 10 Bassersdorf Dorf-Blitz 3/2008 Aus Behörde und Verwaltung Schuljahr 2008/09 Projekte für ein hochstehendes Bildungsangebot An der Schule Bassersdorf gehören zur Zeit die Planung und Vorbereitung des Schuljahres 2008/09 zu den zentralen Aufgaben. Eine besondere Herausforderung stellen dabei die zahlreichen Projekte dar, die sich aus den Vorgaben des neuen Volksschulgesetzes oder aus den Jahreszielen der Schulpflege ergeben. Nebst der Anpassung des sonderpädagogischen Angebots und der Überprüfung des bis Sommer 2009 laufenden Versuchs-Projektes «Begabungs- und Begabtenförderung» werden ein Konzept zur Zusammenarbeit Schule/Eltern (Elternmitwirkung) und weitere Präventions- und Integrationsprojekte entwickelt. Ebenfalls in Erarbeitung sind das Organisationsstatut der «Geleiteten Schulen Bassersdorf» und diverse weitere Jahresziele Kernziel aller Projekte ist dabei nebst der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben die Gewährleistung eines qualitativ hochstehenden Bildungsangebotes mit einem angemessenen Einsatz an finanziellen Mitteln. Vorverlegung der Schulpflicht Besonders einschneidend ist auf das kommende Schuljahr hin die kantonal geregelte Vorverlegung des Beginns der Schulpflicht, welche neu elf statt wie bisher neun Jahre dauern wird. Der Kindergartenbesuch wird damit obligatorisch, und es gelten der neu geschaffene Lehrplan und die Stundentafel für die Kindergartenstufe. Alle Regelungen der Volksschule gelten somit auch für den Kindergarten. Beispielsweise entfällt damit die in der Vergangenheit oft und gern genutzte Möglichkeit für Eltern, vor dem Besuch der 1. Klasse noch einen längeren Urlaub ausserhalb der Schulferienzeit ansetzen zu können. Die Schulpflege ist jedoch überzeugt, dass die Vorteile bei allen Neuerungen überwiegen und letztlich den Bassersdorfer Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Über Projekte, die sowohl für betroffene Eltern wie auch für die Allgemeinheit von Interesse sind, informiert die Schulpflege regelmässig in geeigneter Form und freut sich schon heute auf eine grosse Teilnehmerzahl an den jeweiligen Informationsveranstaltungen. Schulpflege Bassersdorf Ausstellung in der Wertstoffsammelstelle Vom Glascontainer zurück ins Weingestell Die Sammelcontainer der Wertstoffsammelstelle in Bassersdorf schlucken jährlich rund 20 Tonnen Glasscherben. Da ein Sprichwort: Steter Tropfen höhlt den Stein Für die Herstellung von Glasverpackungen sind nur nach Farben getrennte Scherben verwendbar. Einzig grünes Glas könnte aus gemischten Scherben produziert werden. Aufgrund der immer feineren Farbabstimmungen und grosser Grünglasmengen wird dies aber heute kaum mehr praktiziert. Obwohl Altglas als Rohstoff nicht billiger ist als Quarzsand, ist der Einsatz von Recyclingmaterial für Glashütten interessant. Die Herstellung von Flaschen aus Altglas benötigt nämlich einen Viertel weniger Energie. Zu diesem Thema wird in der Wertstoffsammelstelle in Zusammenarbeit mit der Firma Vetrorecycling AG noch bis am 18. April 2008 die Ausstellung «Vom Glascontainer zurück ins Weingestell» gezeigt. Richtig Altglas sammeln Wenn Sie Glas zur Wertstoffsam- Sammelcontainer in der Wertstoffsammelstelle. (zvg) melstelle bringen, beachten Sie bitte folgende Grundregeln: Nur Verpackungsglas wie Flaschen, Konfitüren- oder Gurkengläser sind verwertbar. Fensterglas, Tischplatten aus Glas oder Trinkgläser gehören nicht in die Altglassammlung Glasverpackungen sollten ohne Verschlüsse abgegeben werden. Plastik- oder Metallmanschetten am Flaschenhals oder Papieretiketten muss man jedoch nicht entfernen Die Farbtrennung ist strikte einzuhalten: Falsche Glasscherben müssen von Hand aussortiert werden Fremdmaterialien haben nichts im Glascontainer zu suchen: Die grössten Feinde sind Porzellan im Weissglas und Tonscherben im Braunglas. Auch alle anderen Abfälle verteuern die Glasentsorgung unnötigerweise. Abteilung Bau + Werke Hier die Tatsache: Regelmässige Werbung im führt zum Erfolg! Inserate bitte schriftlich aufgeben:

11 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 11 Erschreckend tiefe Stimmbeteiligung Liegt unsere Demokratie im Sterbebett? Bei den letzten Abstimmungen und Wahlen bemühten sich in unserer Gemeinde gerade einmal knapp 29 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Das Fernbleiben der Entscheidungsträger gibt zu denken. Es mag sein, dass der Abstimmungstermin durch die Sportferiensituation etwas schräg in der Landschaft lag. Allerdings wurden die Abstimmungsunterlagen den Stimmberechtigten wie üblich drei Wochen vor der Abstimmung zugestellt. Es darf davon ausgegangen werden, dass den Bassersdorfern genügend Zeit zur Verfügung stand, sich eine Meinung über die zu entscheidenden Geschäfte zu machen und die ausgefüllten Stimmzettel im Abstimmungscouvert jederzeit beim Gemeindehaus einzuwerfen oder der Post zu übergeben. Demokratie, ein besonderes Gut Unsere Demokratie gilt weltweit als eine einzigartige Errungenschaft. Nirgendwo kann, nicht einmal annähernd, auf öffentliche Geschäfte und Politik so direkt Einfluss genommen werden wie bei uns. Diese direkte Einflussnahme, entweder Personen in ein politisches Amt zu wählen oder bei Sachgeschäften direkt mitzureden, ist einmalig und ein rein schweizerisches Gut. Die direkte Demokratie kostet uns einerseits zwar viel Geld und auch etwas mehr Zeit, andererseits bestimmt aber einzig der Bürger darüber, was er will und was er nicht haben will. Sind wir gleichgültig geworden? Die stetig abnehmende Stimmbeteiligung bei Abstimmungen und Wahlen wie auch die Teilnahme an Gemeindeversammlungen muss uns wirklich zu denken geben. Geht es uns zu gut? Sind wir deshalb den Belangen der Politik gegenüber so desinteressiert? Sind uns die Konsequenzen der dauernden Stimmabstinenz bekannt oder bewusst? Oder neigen wir nur noch zur Betroffen- Gemeindepräsident Franz Zemp. (zvg) heitsdemokratie? Mit anderen Worten: Ein jeder engagiert sich bloss noch für die Geschäfte, die ihn im Moment persönlich betreffen. Sind wir uns auch bewusst, dass öffentliche Einrichtungen nicht, wie immer wieder behauptet wird, nur für Verwaltungen oder Behörden bestimmt sind? Nichts kommt umsonst Einrichtungen der Gemeinden finanzieren die Steuerzahler. Die Gemeinschaft bezahlt Schulen und Strassenunterhalt. Sie kommt für Sicherheitskosten von Feuerwehr und Polizei auf und bezahlt weitere Dienstleistungen. Sind Sie arbeitslos, hilft Ihnen der Staat, wenn Sie alt sind, brauchen Sie vielleicht Unterstützung. Wer bürgt dafür, dass Sie gesunde Lebensmittel erhalten, dass Ihr Abwasser geklärt und der Abfall entsorgt wird? Turnhallen und Sportanlagen stehen zur Verfügung. Ein geordnetes Leben ist in unserer Gemeinde möglich. Selbstverständlichkeit wird vorausgesetzt Viele Menschen in unseren Breitengraden sind sich kaum bewusst, dass all diese Gemeindeeinrichtungen nicht selbstverständlich sind. Meistens realisiert man erst zu dem Zeitpunkt, wo etwas nicht mehr funktioniert, dass eigentlich die Gemeinde, welche man sonst gar nicht mehr wahrnimmt, zuständig ist. Dass jedoch alle Dienstleistungen organisiert und beschlossen und Anlagen gebaut und unterhalten werden müssen, überlegt sich die Mehrzahl der Mitbürger kaum mehr. Verpasste Gelegenheiten Leider muss ich oft feststellen, dass viele Menschen sich erst an Behörden und Verwaltungen erinnern, wenn sie krank, arbeitslos oder alt werden, Probleme mit Kindern haben oder sich Streitereien mit Nachbarn anbahnen. Sie ärgern sich dann, wenn ihnen nicht sofort geholfen und in ihrem Sinne entschieden wird. Dass sie sich jedoch bei Abstimmungen über die entsprechenden Gesetze kaum je einen Deut interessierten und ihre Pflichten nicht erfüllten, diese Einsicht kommt meistens zu spät. Aufforderung zur Mitgestaltung Im Bach gelandet Laufend kontaktieren mich Menschen, um sich bei mir über Probleme zu beschweren, welche gar keine sind. Immer und immer wieder muss ich erklären, dass sie Gelegenheit gehabt hätten, mitzugestalten. Oft müssen sie kleinlaut eingestehen, dass sie sich damals nicht für die Sache interessiert hätten und die Ausrede, die Behörden machten ja sowieso, was sie wollten, eben doch nicht korrekt sei. Mir bleibt vielfach nur die Aufforderung, sich an Gemeindeversammlungen und Urnenentscheiden zu beteiligen. Selbstverständlich erwähne ich dabei auch immer wieder, dass auch eine Niederlage in unserer Demokratie zu akzeptieren sei. Mir scheint, dass die Betroffenheitsdemokratie weitgehend mit unserer materialistischen Lebenshaltung und mit der ganz offensichtlich weit herum grassierenden Anspruchsmentalität etwas zu tun hat. Ein Umdenken tut Not. Franz Zemp, Gemeindepräsident Bassersdorf Am Sonntagmorgen, 9. März, passierte im Dorfzentrum von Bassersdorf ein spektakulärer Selbstunfall. Ein älterer Autofahrer touchierte beim Einparken vor der Bäckerei Hofmann mit der hinteren Stossstange die Hausmauer. Erschrocken über dieses Missgeschick trat er kräftig aufs Gaspedal und schoss auf die Strasse. Kurz vor dem Einbiegen auf die Hauptstrasse streifte er auf der rechten Seite die steinernen Abschrankungen und kippte in den Altbach. Obwohl das Auto auf dem Dach landete, konnte der Lenker sein Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen. Ein Grossaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Ölwehr sperrten den Unfallort ab und stellte sicher, dass nicht auslaufendes Öl die Umwelt gefährdete. (mo)

12 12 Bassersdorf Dorf-Blitz 3/2008 Industriequartier Grindel Bassersdorfs Service- und Hightech-Meile Ein Sonntagsspaziergang durchs Bassersdorfer Gewerbeviertel. Unromantisch? Mag sein. Aber interessant schon. Lesen Sie hier, was dort alles für Namen auftauchen. Zugegeben, im nationalen Vergleich ist unser Industriequartier eher klein. Aber fein. Da gibt es keine riesigen Produktionsbetriebe, die viel Lärm oder Emissionen verursachen. «Solche wollten und wollen wir auch nie ansiedeln», sagt Bassersdorfs Gemeindepräsident Franz Zemp. Dafür haben sich Weltkonzerne für den Grindel entschieden, die mit ihren Namen eine Portion Glamour in unseren kleinen Unternehmenskosmos bringen. Weltkonzerne im Triopack Klein, aber fein. So beispielsweise der Weltkonzern Montblanc für exklusive Schreibgeräte, Accessoires, Lederwaren und andere Luxusprodukte. An ihrem Schweizer Hauptsitz im Grindelquartier beschäftigt «Montblanc Suisse SA» rund ein Dutzend Leute. Immerhin rund 50 Frauen und Männer sind bei einem anderen Milliardenumsatz-Unternehmen beschäftigt, das seinen Schweizer Hauptsitz in Bassersdorf hat: «Nike», der weltweit renommierte Anbieter von Sportartikeln, Sportbekleidung, Lifstyle-Accessoires, Uhren und Brillen. Der dänische Heimelektronik- Hersteller Bang & Olufsen ist ein weiterer Weltkonzern, der seine Verkaufsniederlassung für die Schweiz und Liechtenstein in Bassersdorfs Verschiedenste Branchen unter einem Dach. Industriegebiet Grindel, keine wirtschaftliche Sackgasse. (Bilder: Franz Glinz) Grindelquartier eingerichtet hat. Er unterhält hier 15 Arbeitsplätze, weltweit Geräteservice für jederman Seit Mai 2005 prangen Firmentafeln im Grindel, die Hausfrauen und Hausmännern in vielen Ländern bekannt sind: «Koenig» und «Turmix». Ihre Muttergesellschaft Diethelm Keller Management betreibt ihr neues, modernes Service- Center für beide Marken in Bassersdorf. «Nebst dem Fachhandel ist speziell auch der Endverbraucher willkommen, sein Gerät zur Wartung oder Reparatur nach Bassersdorf zu bringen», betonte Service-Center-Leiter Max Henseler nach der Eröffnung. Mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden in Bassersdorf pro Jahr Tausende von Gerätewartungen und -reparaturen erledigt. Verpflegung und Hightech Schon ein «alter Bekannter» im Grindel ist Markus Oberholzer mit seiner 1995 gegründeten «First Catering», die eine wachsende Anzahl von Fluggesellschaften mit Bordverpflegung versorgt. Bei Oberholzer sind rund 200 Leute beschäftigt, davon etwa 40 Menschen mit geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen. Zu jenen Unternehmen, welche im Grindel die Hightech-Meile ausmachen, gehört ganz vorne die Firma Rotronic. Sie bietet der Wirtschaft eine grosse Auswahl elektronischer Präzisionsgeräte an, aber auch IT- Support und -Dienstleistungen. Rotronic beschäftigt in Bassersdorf rund 170 Leute, weltweit 360. Rund 160 Arbeitsplätze in Bassersdorf sichert die aus der Oerlikon-Contraves ausgegliederte (Management Buyout) Firma Dyconex. Sie bietet hochtechnologische Systeme und Problemlösungen an für Bereiche der Luftfahrt, der Medizin, der Verteidigung, der Auto- und Telecomindustrie. Ihre Hauptexportmärkte sind die USA, Europa, Asien, Australien, der Mittlere Osten und Afrika. Reisen dank Galileo Ebenfalls weltweit vermarktet die «Abatek International AG» ihre Hightech-Produkte aus Gummi, Plastik und entsprechenden Hybrid-Materialien an Unternehmen in Europa, Nordamerika und Asien. «Abatek» beschäftigt in Bassersdorf 15 Personen. Rund 25 Leute sind es bei «Galileo Switzerland AG Bassersdorf». «Reservations- und Vertriebssysteme für die Reisebranche», heisst es dazu im Schweizerischen Handelsregisterauszug. Weltweit arbeiten über 2000 Menschen für «Galileo» und ihre Tochtermarken. IT-Firmen im Wachstum Zügig am Wachsen ist gegenwärtig die 1999 gegründete Firma Ispin AG im Grindel. Das Unternehmen hat 2007 im Vergleich zum Vorjahr die Mitarbeiterzahl von 18 auf 32 erhöht. «Es werden noch mehr», versicherte eine Mitarbeiterin spontan. Sofern die gesuchten Fachleute gefunden werden. «Ispin» arbeitet auf einem sensiblen, immer wichtiger werdenden Gebiet des IT- und Internetzeitalters. Sie bietet Datensicherungssysteme an. «Schutz vertraulicher Daten in swiss made- Qualität», wirbt «Ispin». Einen prestigeträchtigen Auftrag zog sie Ende letzten Jahres an Land: «Ispin» entwickelt für die international tätige Bank Leumi mit ihrem Schweizer Hauptsitz in Zürich eine komplett neue IT-Sicherheitsplattform. Ebenfalls in der Informations- und Kommunikationstechnologie bietet die «MoorNetworks AG» an der Grindelstrasse 12 mit 20 Mitarbeitern ihr Know-how an. Moors Eigenwerbung: «MOORnetworks gehört als Nischenplayer mit höchstem Spezialisierungsgrad zu den unabhängigen Informatik-Dienstleistungsunternehmen im Schweizer Markt.» Flughafennähe als Pluspunkt «Wir sind spezialisiert in der Implementierung führender Technologien und Strategien», bietet sich die Grindel-Firma Dynawell IT Consulting Group mit ihren zehn Beschäftigten an. Als «One Man Show» betreibt Hans Dörig seine «Dö Com Dörig» und fertigt, mitunter zusammen mit Partnern, Telematik- und Netzwerkinstallationen. Warum sitzt er ausgerechnet in Bassersdorf? Dörig spricht da für viele im Grindel-Distrikt: «Bassersdorf liegt zentral. Flughafen, Bahn und Auto-

13 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 13 Weltweiter Frachtservice und Güggeli vom Grill. bahn sind rasch zu erreichen. Das ist für mich wichtig.» Dem pflichtet auch Gemeindepräsident Franz Zemp bei: «Viele auch kleinere Hightech-Firmen pflegen nationale und internationale Kontakte und sind froh um die Flughafennähe und unsere zentrale Lage.» Nischenplayer Weil auch im Hightech- und Computerzeitalter gewisse Dinge immer noch auf Papier festgehalten werden müssen, findet sich im Grindel auch eine Druckerei. Seit elf Jahren arbeitet die «Rona-Druck» in Bassersdorf, heute mit sieben Leuten. «Wir sind in Bassersdorf gut verankert und haben auch einen treuen lokalen Kundenstamm wie Clubs, Vereine, Geschäfte», freuen sich die Geschäftsleiter Thomas und Martin Blöchlinger. 15 Personen beschäftigt ihre Filiale in Dübendorf. Auf einem zukunftsträchtigen Markt arbeitet die Sechs-Personen-Kleinfirma Accutron, Bassersdorf. Ihr Tätigkeitsgebiet, zusammen mit Partner Accustore: Batterien und Akkus längere Haltbarkeit verleihen, damit weniger Batterie-Abfall entsteht. Mode für Gross und Klein Nicht Hightech-zentriert, dafür nah am Menschen ist die «Bandos Fashion Factory», die mit rund einem Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dem Gebiet «junge Sport- und Strickmode» engagiert ist. Ganz nah am noch ganz jungen Menschen dran ist die «Grieder pro Baby AG» beim Tenniscenter Grindel. Mit 16 Vollund Teilzeitbeschäftigten (eine Detailhandels-Lehrtochter oder -Lehrling wird gerade gesucht) bietet Hannelore Grieder im riesigen Laden alles an, was Mütter und Väter für ihre noch kleinen Kinder brauchen, von sämtlichen Babyartikeln über Kindermöbel und Kinderwagen bis zum Autositz. Und für die noch frühere Phase hat «pro Baby», was Frauen wünschen: Hübsche Umstandsmode. Handel und Hausautomatik Auch im konsumentennahen Geschäft ist die «Stuco Hobby AG» im Kran- u. Greiferarbeiten Kehricht/Wertstoffe Entsorgungen Container Service Cheminéeholz Verkauf Grindel. Mit rund 30 Beschäftigten betätigt sich die Firma als Partner für den Fachhandel für Hobby- und Bastelmaterialien. Mit einem Sortiment von fast Artikeln wird das ganze Spektrum abgedeckt. «Stuco» bedient als Grossist Geschäfte im Inund Ausland. Auch ganz hinten im Grindel, wo es bereits Vorbuchen heisst, gibt s Arbeitsplätze: Mit rund 20 Leuten arbeitet hier die «Somfy AG». Sie bietet elektrische Antriebe und Automatiksysteme für Markisen, Behänge, Rolläden, Garagentore und wo sonst noch komfortabler Antrieb gewünscht ist. Luftfracht und gebratene Poulets Unweit davon die «Fischer Road Cargo», ein Lastwagenunternehmen, spezialisiert auf den Transport von Luftfrachtpaletten- und Containern sowie hochwertigen, heiklen und zumeist eiligen Gütern wie Flugzeugmotoren und Flugzeugkomponenten. Güter, für welche die Bahn ungeeignet und zu langsam ist. Fischer betreibt 22 Fahrzeuge und beschäftigt 34 Festangestellte und 25 Aushilfsfahrer. Und dann ist da gleich nebenan noch die «Grill-Güggeli GmbH Bassersdorf», die ihre gebratenen Köstlichkeiten per Spezialfahrzeuge an 56 Standplätzen feilbietet. Mit IT und Hightech hat die 25-Beschäftigte- Firma nichts zu tun. Dafür munden ihre Schweizer Güggeli aus tierfreundlicher Haltung super gut. Franz Glinz Altbach-Garage Klotenerstrasse 46 Telefon Bassersdorf Telefax Noch mehr Jobs Auch ausserhalb des Bassersdorfer Industriequartiers Grindel gibt es Unternehmen mit einer beachtlichern Anzahl Arbeitsplätzen. Einige Beispiele: Das mehr als 100-jährige Transportunternehmen Dübendorfer beschäftigt heute gegen 100 Personen. Mehr als 165 Stellen, Vollzeit und Teilzeit, bietet heute das Regionale Krankenheim Bächli in Bassersdorf an. Kloten und Embrach mitgezählt, bringt es diese Institution auf 315 Arbeitsplätze. Auch als relativ grosser Arbeitgeber darf die Gemeine Bassersdorf gelten mit rund 150 Arbeitsplätzen inklusive Altersheim, exklusive Lehrer. Rund 50 Jobs sichert die Firma MBA AG für Verkauf, Finanzierung und Service von Baumaschinen diverser internationaler Marken. Rund 20 Menschen Arbeit gibt die Firma Emil Hitz AG hinter dem Bahnhof. Sie arbeitet in den Bereichen Metallwaren, Gitter, Zaunbau, Transportbänder und anderes. Fünf Familienmitglieder eingerechnet, beschäftigt die Transportfirma Lienhart mit ihren Spezial- und Entsorgungsfahrzeugen 13 Personen. Nicht vergessen sei hier die relativ grosse Zahl Unternehmen mit nur kleinem Mitarbeiterstab. So wie beispielsweise mitten im Dorf (oder muss man jetzt mitten in der Stadt sagen?) der Metallbauer Peter Urech: Drei Leute plus ein Lehrling. (fg) Birchwilerstrasse Bassersdorf Tel Fax

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15 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 15 Ein Verein weniger Kleintiere sind nicht mehr gefragt Das Vereinsleben in Bassersdorf ist ärmer geworden. Der Kaninchen- und Geflügelzüchterverein wurde aufgelöst. Für dauernde Engagements sind keine Interessen mehr vorhanden. von Olav Brunner Nicht der steigende CO2-Gehalt der Luft ist dafür verantwortlich, dass es in Bassersdorf keinen Kaninchenund Geflügelzüchterverein mehr gibt. «Fehlende Toleranz gegenüber der Tierhaltung in Dörfern und die immer dichteren gesetzlichen Auflagen verunmöglichen zusehends Kleintierhaltung in Siedlungen.» Richard Spaltenstein, langjähriger und letzter Präsident des nun aufgelösten Vereins, weiss, wovon er spricht. Aber es kommen noch andere Faktoren dazu. «Tiere brauchen täglich Pflege, das ganze Jahr hindurch. Heute ist die Bereitschaft kaum mehr vorhanden, sich langfristig für ein Hobby zu engagieren.» Linderung der Not Kleintierhaltung erlebte ein Hoch während des zweiten Weltkrieges. Damals war es aber nicht aus- Richard Spaltenstein, seit 1961 und letzter Präsident des Kaninchen- und Geflügelzüchtervereins. (ob) schliesslich Tierliebe, welche zum Züchten von Hühnern, Enten und Kaninchen anregte. Für viele Familien waren «Tablarkühe», wie Kaninchen scherzhaft genannt wurden, die einzige Möglichkeit, zu Fleisch zu kommen und den kargen, rationierten Speisezettel zu bereichern. Hühner hielt man nur der Eier wegen, erst wenn die Legefähigkeit der Hennen abnahm, landeten sie als meist eher zähe Suppenhühner im Topf. Zarte Poulets waren damals ein luxuriöses, kaum bezahlbares Festessen. Bewegte Geschichte Der Bassersdorfer Kaninchen- und Geflügelzüchterverein hatte eine lange Geschichte hinter sich. Gegründet wurde er von 14 Bassersdorfern und Nürensdorfern am 17. Januar 1942 im Restaurant «Rütli». Während 66 Jahren passierte einiges. In den Protokollen ist beispielsweise nachzulesen, dass 1960 von einem Mitglied eine Reise nach Mailand vorgeschlagen wurde. Man befürchtete aber, dass die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt in keinem Verhältnis zu den Reisekosten stünden. Und 1960 wurde die Fellkasse mit 45 Franken Inhalt vermisst. Felle schwammen offensichtlich schon damals davon. Letzter Kaninchenzüchter Am vergangenen 22. Februar leitete Richard Spaltenstein nach 47 Jahren als Präsident die letzte Generalversammlung und die Auflösung des Vereins. Das Vereinsvermögen wurde im vergangenen Jahr vorsorglich in eine Kirschblütenfahrt ins Baselbiet und in ein üppiges «Leidmahl» zum Gedenken an die lange Vereinsgeschichte investiert. Spaltenstein hält keine Kleintiere mehr. Aber er engagiert sich im Förderverein Bauernhoftiere des Freilandmuseums Ballenberg am Brienzersee. Einzig Walter Brunner betreut als ehemaliges Mitglied des nun aufgelösten Vereins weiterhin neben seinem Bahnwärterhäuschen am Dorfrand 20 Blauwiener- und ein Schwarzlohkaninchen. Und er freut sich jeden Tag an seinen kleinen Tieren. 50 Jahre Modellfluggruppe Acht flugbegeisterte Bassersdorfer und ein Zürcher hatten am 19. Dezember 1957 die Modellfluggruppe Bassersdorf gegründet, und die Begeisterung für den Bau von Flugzeugmodellen hält an. In der ersten Märzwoche konnten 60 Mitglieder mit einer eindrücklichen Ausstellung in der Mösliturnhalle das 50-Jahr-Jubiläum der Gruppe feiern. Wie in der grossen Fliegerei sind die heutigen Modelle mit modernster Technik ausgerüstet. Leise Elektromotoren, Lithium-Polymerbatterien und Mehrkanalfunkgeräte kommen zum Einsatz. Die Eleganz der Modelle steht ihren Vorbildern nicht nach. (ob) Secondhandbörse für Frühlings- und Sommermode Vom 28. März bis 2. April führt der Gemeinnützige Frauenverein eine Secondhandbörse für Frühlingsund Sommermode durch. In der Bungertstube werden gleichzeitig gut erhaltene, saubere und noch modische Damenkleider, Taschen, Foulards, Modeschmuck und Accessoires angenommen und verkauft. Öffnungszeiten: Freitag (28. März) von 10 bis 21 Uhr, Samstag (29. März) von 10 bis 16 Uhr, Montag und Dienstag (31. März/1. April) jeweils von 9 bis Uhr und von 14:30 bis 18 Uhr. Der letzte Verkauf wird am Mittwoch (2. April) von 9 bis Uhr durchgeführt. Die Rückgabe nicht verkaufter Artikel und die Auszahlung (50 Prozent des Verkaufserlöses) findet am Mittwoch (2. April) von 17 bis 19:00 Uhr statt. Der diesjährige Erlös geht an das «Brandenberger Team» sowie an eine gemeinnützige Institution in der Schweiz. Weitere Auskünfte erteilt Karin Sonderegger-Ziörjen unter Telefon Gemeinnütziger Frauenverein Bassersdorf Anzeigen bringen Erfolg!

16 Wir bauen, sanieren und unterhalten alle Arten von Hausdächern 8303 BASSERSDORF Birchwilerstrasse 24 Telefon Fax Oberfeldstr. 10, Kloten, Tel , rz_inserat_sports_116x150 DE.qxp :24 Page 1 Sonnenstoren Sonnenschirme Lamellenstoren Alu-/Holz-Pergolen Rolladen Fensterladen Falt-/Schiebewände Wintergarten Gartenmöbel Permanente Ausstellung Alte Winterthurerstrasse Nürensdorf Telefon Jubiläumsgeschenk im Wert von Fr FordFiesta Trend nur Fr l/80 PS, 3-türig Klimaanlage und Radio/CD Lederlenkrad Bordcomputer Elektrisch verstellbare und beheizbare Aussenspiegel Inkl. 4 Winterreifen von BF Goodrich 175/65 R14 Inkl. Leichtmetallfelgen von Borbet X8 6 14" Inkl. Jubiläumsrabatt im Wert von Fr Aktion 5 Franken am Tag: Den FordFiesta Trend Fifty gibt s jetzt schon für nur Fr. 5.-/Tag* Weitere attraktive Fifty-Angebote jetzt bei uns. Vorbeikommen und mitfeiern! Chic, robust und sehr sicher Top Preis/Leistung Sie sparen Fr ** Sports SOL-utions Die Korrekturgläser Qualitätsbrillen für den für Kinder Sport. Und gibt s neue bei Horizonte uns schon öffnen ab sich. CHF Barbara Weber Plätzliweg Bassersdorf Tel *Ford Credit Leasing: Fr /Monat, Sonderzahlung 23.3% vom Katalogpreis. Zins (nominal) 6.2%, Zins (effektiv) 6.379%. Laufzeit 48 Monate, km/jahr. Kaution und Restwert gemäss Richtlinien der Ford Credit. Obligatorische Vollkaskoversicherung nicht inbegriffen. Alle Beträge inkl. 7.6% MWST. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt (Art. 3 UWG). **Einsparung gegenüber dem geltenden Katalogpreis. Abgebildetes Fahrzeug mit Zusatzausstattung, gegen Aufpreis erhältlich. Feel the difference Flug-Garage AG Klotenerstrasse 72, 8303 Bassersdorf, ,

17 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 17 Unsere Freunde und Helfer bekommen weibliche Unterstützung Gemeindepolizei erhält Verstärkung Thomas Rutz und sein Team freuen sich auf die neue Mitarbeiterin, Christine Muster. Bis anhin war sie bei der Stadtpolizei in Kloten tätig. Ab Juni wird sich die Mutter zweier Teenager mit ihren Kollegen um die Sicherheit in Basserdorf kümmern. von Susanne Beck Im ersten Stock des Gemeindehauses C ist Annegret Neuenschwander bis heute die einzige weibliche Angestellte bei der Gemeindepolizei. Die «gute Seele» des Polizeipostens nimmt die Telefone entgegen und begrüsst als Erstes die Besucher. Die in Winterthur wohnhafte Bernerin arbeitet seit eineinhalb Jahren als Sachbearbeitern für die Gemeindepolizei Bassersdorf. Von 1996 bis 2001 wirkte sie bei der Landschaftspolizei in Davos, danach etwa eineinhalb Jahre in Steffisburg. Bevor sie im September 2006 ihre Stelle in Bassersdorf antrat, war die Zivilbeamtin beinahe vier Jahre bei der Stadtpolizei in Dietikon, in der selben Position wie in Bassersdorf, angestellt. Nun bekommt sie zu ihren drei Arbeitskollegen eine weibliche, erfahrene Kollegin, Christine Muster. Die in Neerach wohnhafte Familienfrau hat bereits 1985 die Polizeischule besucht und erfolgreich abgeschlossen. Bis im letzten Jahr waren Philipp Schwarz und Peter Zimmermann mit dem Dienstchef Thomas Rutz auf Patrouille unterwegs. Sie waren seit September 2001 bis Ende Oktober 2007 ein gutes Team. Peter Zimmermann erhielt dann auf den 1. November 2007 die Chance, als Chef der Gemeindepolizei in Egg seinen Dienst anzutreten. Seine Nachfolge in Bassersdorf trat im Januar 2008 René Kieser an. Und nun geht bald eine Frau mit ihnen auf Patrouille. «Anwalt des kleinen Mannes» Der Dienstälteste, Thomas Rutz, arbeitet seit dem 1. September 1987 für die Gemeindepolizei in und um Bassersdorf. Er trat damals die Nachfolge von Fridolin Landolt an, der 1985 den Aus Berufung ist der Gemeindepolizist, Dienstchef Thomas Rutz, bald auch der Vorgesetzte von Christine Muster. (sb) Dienst quittierte. Der Beruf des Polizisten ist für Rutz Berufung. Die Bilder in seinem Büro zeigen seine Leidenschaft für die Seefahrt, und seine Augen leuchten, wenn er davon erzählt. Bis auf wenige Ausnahmen geht er immer gerne zur Arbeit. Er sieht sich als «Anwalt des kleinen Mannes». Es sind genau diese Worte, die ihm damals im Stelleninserat auffielen und ihn beruflich nach Bassersdorf zogen. Hand in Hand Werden Anzeigen bei der Gemeindepolizei vorgelegt, nimmt man sich auf dem Posten des Problems an. Auch Anzeigen von Brüttemern, Nürensdorfern oder aus andern Gemeinden werden angenommen. Falls die Kompetenz in den Bereich der Kantonspolizei fällt, wird beim örtlichen Polizeiposten der Kantonspolizei (Kapo) nachgefragt, ob jemand vor Ort sei, sich des Falles anzunehmen. So ist gewährleistet, dass der Auftrag so schnell wie möglich erledigt wird. Abwechslungsreich Die Aufgabengebiete sind breitgefächert und abwechslunsgreich. Es sind nicht nur Verkehrskontrollen durchzuführen und Parksünder zu suchen. Im letzten Jahr erhielt die Gemeindepolizei 1692 Aufträge. Dieses Jahr wird mit der «Euro 08» bestimmt die eine oder andere Anzeige mehr bezüglich Ruhestörung und Lärmbelästigung eingehen. Es wäre schön, wenn die Toleranz den Nachbarn und Fussballfans gegenüber in dieser Zeit etwas grösser würde. Fingerspitzengefühl Nach Einführung des Gewaltschutzgesetzes sind gerade Einsätze bei häuslicher Gewalt sehr aufwändig geworden. Die gefährdete Person, in vielen Fällen die Frau, kann im erstmaligen Fall auf einen Strafantrag verzichten. Das betrifft Tätlichkeiten wie stossen, Ohrfeige mit Rötungen, also Handgreiflichkeiten, die ohne Narben heilen. Anzufügen ist, dass diese Fälle gerade bei Einsätzen innerhalb des Hardwaldverbundes meistens an die Kapo abgetreten werden. Sobald es in den Bereich der Körperverletzung geht, ist die Kapo zuständig. Die kommunalen Polizeikräfte sind primär für die polizeiliche Grundversorgung tätig. Da die Ermittlungen im Bereich Gewaltschutzgesetz sehr zeitintensiv sind und keine Möglichkeiten bestehen, «den Fall» am kommenden Tag abzugeben, werden diese Fälle oft der Kapo übergeben. Solche Einsätze erfordern von Fingerspitzengefühl bis «deutlicher Bestimmtheit» ein breites Spektrum von Handlungsmöglichkeiten. Weibliche Unterstützung kann gerade auch in solchen Fällen willkommen sein. Mit Christine Muster, erfahrene Polizistin, Mutter und Ehefrau, ist eine ideale Ergänzung für das Polizeikorps gefunden worden. Nachtpatrouille Mit Thomas Rutz ist bereits abgemacht worden, dass der «Dorf-Blitz» eine Nachtpatrouille mit Christine Muster und ihm begleiten darf. Eine Reportage in diesem Jahr mit der neuen 44-jährigen Polizistin, in der sie den Lesern näher vorgestellt wird, dürfte spannend werden. Eine weitere Aufstockung bei der Gemeindepolizei ist im Jahr 2009 ebenfalls aktuell. Brütten Für die Sicherheit in Brütten sorgt die Kapo. Die Kosten beliefen sich im Jahr 2007 auf 9625 Franken. Diese ergeben sich aus 5 Franken pro Einwohner, die für die polizeiliche Sicherheit bezahlt werden. Weitere Kosten für Einsätze werden keine mehr erhoben. Nürensdorf Besichtigung Radio 24 für Jugendliche Nürensdorf hat keine Gemeindepolizei. Daher bekommt die Kapo eine Entschädigung von 7.50 Franken pro Einwohner. Im Jahr 2007 bezahlte Nürensdorf für die polizeiliche Sicherheit Franken. Weitere Kosten für Polizeieinsätze werden auch hier nicht erhoben. Jugendlichen ab zehn Jahren bieten wir am am Mittwoch, 14. Mai, die einmalige Gelegenheit, den Radiomachern des Senders Radio 24 über die Schultern zu blicken. Während der Studioführung erhältst du Einblick in das spannende Thema Lokalradio. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten (Besammlung ist um Uhr am Bahnhof Bassersdorf) auf unserer Homepage Elternforum Bassersdorf

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19 Dorf-Blitz 3/2008 Bassersdorf 19 Neues entdecken mit dem Elternforum Der Berg ruft auch in der Kletterhalle Indoor-Klettern entwickelt sich immer mehr zur Trendsportart. Im «Block» in Winterthur wagen 14 junge Bassersdorfer zum ersten Mal den Einstieg in die Kletterwand. Sie erleben die Faszination und spüren die Herausforderungen am eigenen Körper. von Daniela Melcher Luis Trenker verhalf dem alpinen Klettern mit seinen Bergsteigerfilmen zur Bekanntheit. Doch nur wenige waren bereit, wie er morgens um vier Uhr früh aufzustehen und schwer beladen klettern zu gehen. Als Alternative entstand ab 1970 das Frei- oder Sportklettern, klettern mit leichtem Gepäck in mehr oder weniger abgesicherten Routen. Die Absicherung der Kletterrouten wurde mit der Zeit immer besser, bis hin zum heute mehrheitlich üblichen Plaisirklettern. Vor 20 Jahren bauten Spitzenkletterer erste Trainingshallen. Mittlerweile gibt es in der Schweiz über 30 Hallen. Dort findet jedermann die Möglichkeit, vom Wetter unabhängig sein Hobby auszuüben oder, wie die Gruppe aus Bassersdorf, das Sportklettern kennenzulernen. Die Füsse in farbigen Kletter-Finken, stehen die zehn Mädchen und vier Knaben gespannt vor der elf Meter hohen Kletterwand. Die Höhe beeindruckt die meisten, auch wenn es nicht alle zugeben würden. Eine leise Stimme ist zu vernehmen: «So hoch Es braucht nicht viel Material zum Indoor-Klettern. hatte ich mir das nicht vorgestellt.» Angelo und Ueli, die beiden Kletter- Instruktoren, kennen solche Reaktionen gut. Sie geben sich alle Mühe, die Schnupper-Kletterer zu beruhigen. Das klappt am besten, wenn sofort zur Tat geschritten werden kann. «Zieht euren Kletter-Gurt an. Wenn Ihr bereit seid, üben wir den Sicherungsknoten», lauten die Anweisungen. Nach zwei, drei Versuchen beherrschen alle den einfachen, doch äusserst wichtigen Knoten. Geklettert wird in Zweier-Gruppen. Einer klettert, der andere sichert ihn am Boden. «Es ist ganz wichtig, dass eure Hände immer am Sicherungsseil bleiben und ihr aufmerksam verfolgt, was euer Partner macht, damit ihr reagieren könnt», erklärt Angelo geduldig. Beide Instruktoren prüfen nochmals, ob alle Knoten stimmen, dann geben sie grünes Licht. Spass im Vordergrund Simon Ehrenmann hat viel Spass an der Boulder-Wand. (Bilder: Daniela Melcher) Einige klettern zielstrebig los und gelangen schon bald an das obere Ende der Wand. Die andern setzen vorsichtig Hand um Hand und Fuss um Fuss auf die verschiedenfarbigen Haltegriffe. Normalerweise versucht ein Kletterer auf dem Weg nach oben nur Griffe der gleichen Farbe zu verwenden. Die Farbe definiert den Schwierigkeitsgrad der Kletterstrecke. Bei den Anfängern stehen aber vor allem das Erlebnis und der Spass im Vordergrund. Für den Schnupperkurs haben die Instruktoren die Kletterseile bereits zuoberst eingehängt, und die Kinder klettern nach dem Top-Rope-Prinzip. Fortgeschrittene praktizieren dann vor allem das Vorstiegsklettern, wo sie das Seil fortlaufend selber in die Karabiner-Haken einhängen. Zum Aufwärmen, um Klettertechniken zu üben oder Bewegungen einzustudieren eignet sich das seilfreie Klettern in Absprunghöhe an der Boulder- Wand besonders gut. Bei Stürzen landet der Kletterer sicher auf einer dicken Matte. Sicherheit ist wichtig «Klettern ist nicht harmlos, aber nicht gefährlicher als das tägliche Leben selbst», erklärt Roger Knecht, der Leiter des «Blocks». Grösstmögliche Sicherheit habe erste Priorität. «Wir prüfen den Zustand der Anlage kontinuierlich und achten darauf, dass unsere Instruktoren sich ständig weiterbilden.» Unfälle passieren gemäss seinen Ausführungen zum Glück selten. Bei Anfängern sind sie meist auf Unkenntnis, bei erfahrenen Ketterern auf Unachtsamkeit zurückzuführen. Bei den Schnupperkletterern aus Bassersdorf geht alles gut. Nach rund einer Stunde sind die meisten etwas müde. «Klettern macht riesigen Spass, ist aber auch anstrengend», sind sie sich einig. Begeistert werden Prospekte eingepackt. Wann meldet sich wohl der erste zum richtigen Kletterkurs an?

20 20 Bassersdorf Dorf-Blitz 3/2008 «Basi-Sechseläuten»: Viel Spass und Unterhaltung Noch zwei Monate Noch zwei Monate trennen uns vom «Turnfäscht 2008» auf der Mösliwiese in Bassersdorf. Ein Grossanlass, der nur dank vieler Sponsoren durchgeführt werden kann. In der Zwischenzeit steht auch das Unterhaltungsprogramm für Freitag- und Samstagabend fest. Der Freitagabend steht ganz im Zeichen des 125-Jahr-Jubiläums. Zu den Höhepunkten gehören die Fahnenweihe, die Auftritte der Aktivriege, der Männerriege und des Turnvereins Aigle. Musikalisch wird der Abend vom Musikverein Bassersdorf und mit Country-Klängen von «Western Runway» untermalt. Der Eintritt ist frei. Am Samstagabend gibt es ein Unterhaltungsprogramm der besonderen Klasse. Top Vereine aus der Region sowie die Showgruppe «Seppä» alle Kunst- und Geräteturner werden mit ihrem Kostüm und ihrer Darbietung sicher alle Zuschauerinnen und Zuschauer begeistern. Für Staunen wird auch die Akrobatikgruppe 2x2 sorgen. Aber auch Sie kommen zum Zug, denn nach allen Shownummern gibt es Tanzmusik. Es freut uns ganz besonders, dass «The Sparkling Diamonds» auftreten werden. Sie haben im 2007 den «kleinen Prix Walo» gewonnen. Am Samstag gibt es ausserdem eine Tombola mit tollen Preisen. Zu gewinnen sind unter anderem Europa-Flüge mit der Swiss und attraktive Hotelübernachtungen im Engadin. Los-Verlierer bekommen eine zweite Chance bei der Nietenverlosung. Auch dort gibt es tolle Preise zu gewinnen. Der Eintritt am Samstagabend kostet für Erwachsene 15 Franken und für unter 18-Jährige zehn Franken. Tickets können an der Abendkasse bezogen werden. Weitere Informationen zum Fest und zu den Wettkämpfen finden Sie auf der Website OK Turnfest Basserdorf Liebe Bassersdorferinnen, liebe Bassersdorfer, geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner der Untertanengebiete am Hoger oben: Dieses Jahr findet am Montag, 14. April, bereits die fünfte Austragung des «Basi-Sechseläutens» statt. Hochkarätiger Kulturanlass Nach der letztjährigen erfolgreichen Veranstaltung, die erstmals mit dem «Segen der Gemeinde» durchgeführt werden konnte, präsentiert Ihnen die Geschäftsleitung des Zentralkomitees der Bassersdorfer Zünfte diesen hochkarätigen Kulturanlass in einer nochmals verbesserten Variante. Verschiedene Beanstandungen der Gemeinde wurden vom Zentralkomitee zur Kenntnis genommen, und entsprechende Hauswartungen Industrie & Büroreinigungen Roland Siegenthaler & Geanina Änderungen in der Durchführung sind geplant. Inländische Würdenträger Das Bassersdorfer Sechseläuten wird sich schöner, grösser und sicherer als bisher präsentieren. Voraussichtlich neun Zünfte mit insgesamt rund 80 «Zoiftern» werden bei der Austragung 2008 den «Böögg» umrunden. Auf Zuschauer und «Zoifter» warten ein erweitertes gastronomisches Angebot und eine hochkarätige Auswahl an Ehrengästen. Nach der enttäuschenden Rückmeldung seitens der geladenen Staatsgäste (weder Romano Prodi, Jacques Chirac, Alfred Gusenbauer noch Angela Merkel befanden es für nötig, sich abzumelden), werden dieses Jahr nur noch inländische Würdenträger eingeladen. Eddy Rauch Zuständig für Bassersdorf Telefon Gastkanton Glarus Wir hoffen insbesondere auf reges Interesse der Vertreter unseres Gastkantones Glarus. Um 17 Uhr wird die Festwirtschaft beim alten Feuerwehrgebäude im Dorfzentrum ihre Tore öffnen. Zeitgleich findet der Empfang für die Chreiselweisen, Amtsträger und Zunftmeister statt. Um 18 Uhr beginnt der eigentliche Festanlass auf der neuen Sechseläutenwiese. Die Geschäftsleitung des Zentralkomitees der Bassersdorfer Zünfte freut sich auf zahlreiches Erscheinen und wünscht allen Teilnehmern und Zuschauern viel Spass und beste Unterhaltung. Für Freunde des «Basi-Sechseläutens» besteht die Möglichkeit, am selben Abend eine Gönnermitgliedschaft zu lösen. Zentralkomitee der Bassersdorfer Zünfte Die Lebensversicherung der Mobiliar hat für jedes Alter und Einkommen die passende Versicherungslösung. Testen Sie uns! Ihr Berater in Bassersdorf zuverlässig und kompetent. Generalagentur Bülach Kasernenstrasse 11, 8180 Bülach Telefon Telefax A09GA

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