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1 GZA/PP 8180 Bülach 28. Jahrgang Mittwoch, 13. Februar 2013 Nr. 7 Profitieren Sie von historischen Höchstkursen. SofortBargeld. WirkaufenSchmuck,Altgold, Bruchgold, Uhrenusw. Lassen Sie sich überraschen, wie viel Ihr Altgold wert ist. Diskreter Ankauf, bei Ihnen zu Hause oder per Post möglich. STERN UHREN UND SCHMUCK EinkaufszentrumBülach Süd, Feldstrasse 85, 8180Bülach Telefon , Erscheint 1-mal wöchentlich, ammittwoch Herausgeber: Wochenspiegel Verlags AG, Feldstrasse 82, 8180 Bülach Verlag Tel Fax rennpunkt glisauer Schandfleck ist verschwunden Der Untergang des Restaurants Metzgerhalle in Eglisau begann vor über zehn Jahren. Genauso lange oder länger noch dauerte die Suche nach einem sinnvollen und für diesen Ort geeigneten Nachfolgebau. Seite 3 Wirtschaft Wie Patrons die geliebte Firma ruinieren Sie haben das Unternehmen aufgebaut und enorm viel Zeit, Kraft und Geld investiert. Sie haben für ihre Firma gelebt. Jetzt ist ihre Zeit abgelaufen. Doch sie klammern sich an den Betrieb und ruinieren ihn so. Seite 9 Musik Tinkabelle im Gespräch Tanja Bachmann, die Sängerin und Komponistin der Band Tinkabelle, spricht über das neue Album und erzählt, warum sie gelernt hat, auch einmal Nein zusagen.. Seite km sind nur astronomisch «nah» ass ein Asteroid die Erde reuzt, ist an sich nichts Aussergewöhnliches und vor allem für Astronomen twas Besonderes. vorbeiwandern. Für den Laien dürfte dieses astronomische Ereignis wenig spektakulär ausfallen, denn mehr als ein winziges Lichtpünktchen, das pro Minute anderthalb Monddurchmesser amhimmel zurücklegt, wird man nicht sehen. Thomas Baer Diesen Freitagabend, 15. Februar, rast ein rund 50 Meter grosser Asteoid an der Erde vorbei, näher als ie geostationären Satelliten. Doch ür die Erde besteht keine Gefahr. ür die Astronomen ist es einfach ein icht alltägliches Ereignis. Der Asteroid 2012 DA 14 wurde rst vergangenes Jahr in Spanien ntdeckt. Von den bislang ekannten Kleinkörpern im Sonnenystem kreisen die allermeisten zwichen Mars und Jupiter um die Sone. Zwei Asteroiden-Typen mit den amen Apollo und Aten kreuzen die rdbahn. Diese sind esauch, die geegentlich in den Medien für Aufreung sorgen. offen auf Wetterglück och von Vorbeischrammen und eier Beinahekollision ist die Menscheit weit entfernt! Kilometer ind nur astronomisch gesehen nah». Zwar reicht die Anziehungsraft der Erde, damit der freitägliche Asteroid auf eine neue Bahn um die Sonne einschwenken wird, doch in en kommenden Jahren wird er nie ehr so eng an unserem Planeten Vom Löwen her über den Himmel Zudem bedarf es eines lichtstarken Feldstechers, eines klaren Himmel und des Wissens, wo man genau hinzuschauen hat. Der Asteroid taucht gegen Uhr MEZ am Osthimmel etwas unterhalb des Löwen auf und wandert rasch in Richtung Grosser Wagen (Grosser Bär) weiter, den dieser zwischen 22und 23 Uhr durchquert. Die scheinbare Helligkeit des Asteroiden hat bis zu diesem Zeitpunkt aber bereits um zwei Grössenklassen abgenommen. In der Schul- und Volkssternwarte Bülach oberhalb von Eschenmosen werden die Besucher im Rahmen der Freitagsführung versuchen, den kosmischen Winzling mit den optischen Geräten einzufangen. Wegen seiner schnellen Wanderschaft wird es kaum möglich sein, dem Brocken am grossen Teleskop folgen zu können, da dieses alle 15 Sekunden manuell nachgeführt werden müsste. Besser lässt sich der Asteroid am Feldstecher verfolgen. Man wird ihn als lichtschwaches «Sternchen» vorbefahren sehen, viel langsamer als ein Satellit, aber doch schnell genug, dass man seine Bewegung sieht. Zuerst quert der Asteroid die Mondlaufbahn, dann saust er nahe an der Erde vorbei. Grafik: Thomas Baer ANZEIGEN

2 2 Wochenspiegel Nr Februar 2013 ANZEIGEN TRIBÜNE Mit viel Lust am Bauen in Bülach Friedel Husemann Der berühmte Satz über das Zürich, as gebaut sei, den in grauer Vorzeit ie damalige Zürcher Bauvorsteherin rsula Koch gesagt haben soll, ist für ülach nicht zutreffend. Hier, in dieer reizenden Stadt am Fuss des Dätenbergs, wird nämlich mit einer ust gebaut, die erstaunen lässt. Dait ist nichts über die Schönheit der berall in Bülach entstehenden Arhitektur gesagt über die man bei inem guten Glas Rotspon stundenang diskutieren könnte, sondern ur etwas über die Quantität. Ein bekanntes Faktum sollte sein, ass in Bülachs Süden nur noch weig Boden vorhanden ist, der sich um Überbauen eignen würde. Zuem wachsen vis-à-vis der Freibadinterseite und auf der anderen Seite n der Grenzstrasse Neubauten, soass in diesem Gebiet demnächst der unkt erreicht ist, von dem ein Bauxperte des British Commonwealth ermutlich sagen würde, «no more uildings like this, please». Um sich einen Eindruck zu verchaffen, wie ein Stadtquartier ausseen kann (nicht muss), muss man die einrichstrasse besuchen das ist as Strässchen, das sich von der antonsschule und dem Pflanzplätz egen Bachenbülach hinaufzieht und ls Blocherpiste bei den Bikern sehr eliebt ist. Hat man den höchsten Punkt der einrichstrasse erreicht, also gerade n der Gemeindegrenze Bachenbüach/Bülach, muss man unbedingt erweilen, denn es bietet sich ein GASTKOMMENTAR «Schade, dass nicht das eine oder andere neue Gebäude doppelt so hoch wie das benachbarte geworden ist» atemberaubendes Bild über Bülachs Süden. Faszinierend ist die Gleichförmigkeit der hier entstandenen und noch entstehenden Bauten, die sich in Bezug auf ihre Höhe nur wenig konkurrenzieren. Es schleicht sich beim Betrachter ein Bedauern darüber ein, dass hier nicht dieses oder jenes Gebäude einfach doppelt so hoch geworden ist wie der Nachbar. Die Lust am Bau geht im Süden also ihrem Ende entgegen. Dafür geht es an anderen Orten in Bülach mit der Baulust erst so richtig los, wie ein Rundmarsch zeigt, der vielleicht zur Stadtbegehung weiterentwickelt werden könnte. Erster Halt: gegenüber der Kantonsschule, grosse Sache. Zweiter Halt: im östlich gelegenen hügeligen Quartier «Nobelville», wo an verschiedenen Orten nette Häuschen hingestellt werden. Dritter Halt: im Raum Unterweg/Kernstrasse, woallerlei Grosszügiges vorgesehen ist. Vierter Halt: Kasernenstrasse, an der an drei Orten mit Neuerungen zu rechnen ist. Baugespanne hier und da geben weitere kleine Hinweise darauf, wo etwas Neues entstehen wird. Und was bald fertig gebaut ist oder wird, sieht man tagtäglich auf dem Weg vom Städtli zum Bahnhof. Auf die Lust am Bauen im Norden gehen wir noch nicht ein, weil das noch nicht ganz aktuell ist. Aber auch diese «Nordlichter» werden uns beschäftigen Fazit der Stadtbegehung: Bülach ist noch lange nicht gebaut und darf grosse Hoffnung haben, dass aus den Einwohnern, die sich hier derzeit tummeln, in absehbarer Zeit deren werden. Und das mit allem, was dazugehört, wie zum Beispiel pro zwei neue Einwohner ein Auto (hin und wieder dürfen esauch zwei sein), was zur Überlegung führt, dass sich Ende des Jahrzehnts oder schon vorher gegen Fahrzeuge auf dem lokalen Strassennetz bewegen werden, das weitgehend noch das gleiche ist wie vor 20Jahren, als Bülach noch rund Einwohner zählte. Bleibt die Feststellung, dass es schmerzlich wäre, wenn für die Lust am Bauen keine geeigneten Räume mehr gefunden würden. Bassersdorf: Eine Gruppe kämpft unter dem Namen «Politische Transparenz Bassersdorf» gegen Parteiabsprachen und Mauscheleien an. Niemand weiss jedoch, wer sie ist, berichtet «Der Landbote». Zum zweiten Mal innerhalb des vergangenen halben Jahres flattert ein anonymes Flugblatt in die Bassersdorfer Haushalte. Absender: «Politische Transparenz Bassersdorf (PTB)». Die Verfasser, die zwar seitens der Behörden und Parteien Transparenz fordern, verstecken sich und treten nicht mit Namen auf. «Sie als Bürger haben das Recht auf ehrliche Informationen und einen aufrichtigen Umgang. Alte Zöpfe wie Parteiabsprachen oder Mauscheleien unter den Behörden und im Lehrerzimmer gehören abgeschnitten», verlangt das Flugblatt etwa. Auf dem neusten Elaborat werfen die Unbekannten Fragen zur Verkehrs-, Ausgaben- und Steuerpolitik, zum geplanten Schulraum und zum Wachstum der Gemeinde auf. Gemeindepräsidentin Doris Meier schüttelt den Kopf. Auch ihr sind die Absender des Dokuments unbekannt. «Ich würde ja gerne mit den Leuten diskutieren», erklärt sie. Denn sie ortet in den Themen der Verfasser «einige spannende Anhaltspunkte». Autokäufe: Die Unterländer besitzen im Kanton am meisten Personenwagen, dies schreibt der «Zürcher Unterländer», gestützt auf Zahlen des PRESSESCHAU Statistischen Amts des Kantons Zürich. Auf 1000 Einwohner kommen im Unterland 580 Autos. Das ist ein neuer Rekordwert. In Hüttikon kommen sogar 486 Autos auf 664 Einwohner. Nirgends sonst im Kanton gibt es auch nur annähernd so viele Autos pro Person wie in der Furttaler Gemeinde. Auch die nächsten Positionen auf dem Autopodest besetzen Unterländer Ortschaften: Neerach mit 702 Autos pro 1000 Einwohner und Winkel mit deren 690. Das Unterland ist verrückt nach Autos, insbesondere der Bezirk Dielsdorf. Die Einwohner dieser 22 Kommunen kommen auf einen Wert von 603 Personenwagen pro 1000 Einwohner. Das ist sogar über die Kantonsgrenze hinaus ein Rekordwert. Ähnliche Zahlen finden sich nur in der Innerschweiz, im Thurgau, Wallis und Tessin. Prozentual am wenigsten Personenwagen in der Region lassen sich in Oberglatt finden, wo pro 1000 Einwohner 517 Autos registriert sind. sturms fordern den Piloten während Flughafen: Die Windböen des Winter- des Anflugs auf die Zürcher Pisten viel Geschick ab, berichtet der «Tages-Anzeiger». Die Teams im Cockpit kämpfen ansolch stürmischen Tagen mit Seitenwind, was zuweilen zu spektakulären Situationen führt. Wolfgang Graf, Aviatikfan aus Pfungen, hat nun in einem Video die Maschinen im Landeanflug und die spannenden Manöver der Piloten festgehalten.

3 BRENNPUNKT Wochenspiegel Nr Februar Kurz nach 8 Uhr morgens beisst sich der erste Bagger im Gemäuer der Metzgerhalle fest. Nach vier Stunden Arbeit ist etwa die Hälfte der Mauern nur noch Schutt. Fotos: Thierry Haecky Stück für Stück brechen die beiden Baggerführer von beiden Seiten her die Metzgerhalle in Eglisau ab. Einen Ziegelstein zum Andenken an die alte Metzgerhalle. RolfHaecky nde einer unendlichen Geschichte ie alte Metzgerhalle ist seit Samstag Geschichte. Eine, der in Eglisau wohl kaum jemand eine Träne nachweint. Denn an deren telle soll ein lebendiges Zentrum entstehen. Was gut oder mies, richtig oder falsch sei, darüber stritten sich an den Tischen dieser Gaststube einst die Herren und vielleicht auch hie und da die Damen im Städtli, während an einem andern Tisch in der hinteren Ecke ein Pärchen sich liebestrunken in die Augen schaute und nebenan ein hungriger Gast einen Teller Pommes frites mit einer Stange Bier hinunterspülte. Doch an diesem kalten Samstagmorgen ist weder von Liebe noch Zwist etwas zu spüren. Nicht einmal Wehmut scheint irgendwen zu beschleichen, während die ersten Mauerbrocken der alten Metzgerhalle in einer Staubwolke niederkrachen und zwei Bagger das alte Haus buchstäblich in Stücke zu reissen beginnen. Lediglich Neugierde treibt einige wenige dazu, von Schneeflocken umweht stehen zu bleiben und zuzusehen, wie das alte, verlotterte Gebäude nach und nach zu Schutt und Staub zerfällt. Längst ist diese Ecke des Städtlis so etwas wie Brachland, leblose Kulisse für Vorbeieilende oder -fahrende. Niemand verweilt hier. Eine alte Geschichte Das Ende des Restaurants an der Obergasse in Eglisau begann vor über zehn Jahren. So lange stand das Haus leer und moderte still vor sich hin. Ein Schandfleck sei das Gebäude für das schöne Eglisau, klagten viele. Genauso wie die Scheune nebenan. Das Schicksal des bröckelnden Gemäuers besiegelten die Stimmberechtigten schliesslich am 3. April vergangenen Jahres; an jenem denkwürdigen Abend hiessen sie in der Mehrzweckhalle des Schulhauses Steinboden mit 98 Ja ohne Gegenstimme die Pläne gut, wie das sogenannte «Bollwerk» zu gestalten sei. Gekommen waren exakt hundert Frauen und Männer, zwei enthielten sich der Stimme. Geplant ist, auf dem gemeindeeigenen Areal den grössten Bau im Städtli zu verwirklichen. Ein einladendes, modernes Gebäude soll hier entstehen ein Haus, in dem Menschen wohnen, arbeiten und sich treffen. Und vor dem sich die Eglisauer begegnen. Ein Ort, der lebt So flanieren nach den Plänen der Architekten dereinst Mädchen und Buben, Mamis und Papis, Ältere und Jüngere unter einer Arkade dem Törliplatz zu. Manche kommen her, um in einem der beiden kleinen Läden einzukaufen. Andere, um ihr Grosi oder den Sohn zu besuchen. Vielleicht finden sie hier auch eine Bar für ein Feierabend-Bier oder ein Café für den Schwatz am Nachmittag. In die beiden oberen Geschossen des Bollwerks werden ältere Frauen und Männer neben jungen Mieterinnen und Mietern einziehen das Bollwerk ist eben kein abschirmendes und somit trennendes Element, wie der Name vermuten lässt, sondern im Gegenteil. Das Bollwerk soll die Eglisauer einander näherbringen, Ältere und Jüngere, Bewohner und Barbesucher, Flanierende und sogar Automobilisten. Auch wenn von den einst geplanten 95 Parkplätzen nur noch etwa 45 geblieben sind,ein Teil hiervon für die Hausbewohner der andere öffentlich nutzbar. Auch Velofahrer finden einen Raum, um ihr Zweirad abzustellen. Tatsächlich wünschen sich viele Eglisauer, dass dieses Areal zum Zentrum des Städtlis wird, zu einer Zone, in der ein gemächliches Miteinander aller möglich ist, wo sie flanieren, einkaufen, schwatzen können. Bereits vor über zehn Jahren, konkret 2002, hatten die Eglisauer einer solchen Flanierzone zugestimmt. Allerdings kippte die Kantonspolizei aus technischen Gründen das Vorhaben. So fehlte in der alten Vorlage vor allem ein klar erkenntliches Einund Ausgangstor, das den Lenkerinnen und Lenkern unmissverständlich signalisierte: Vorsicht, hier gehört die Strasse auch den Fussgängern. Und damit eben Letztere möglichst bald wieder frei für die Automobilisten wird, beeilten sich vergangenen Samstag die Bauarbeiter, die Metzgerhalle innert kürzester Zeit niederzureissen und den Schutt von der gesperrten Strasse wegzuschaffen. Eile treibt auch die Architekten an, die den Neubau bis 2014 bezugsbereit sehen wollen. Ein Bau, für den die Stimmberechtigten bereits vor über drei Jahren volle 7,9 Millionen Franken bewilligt haben. Ein Happy End für Eglisau Damit geht eine Geschichte in zügigem Tempo einem Happy End zu, die bis ins Jahr 1958 zurückreicht. Damals kaufte die Gemeinde das Areal Bollwerk. Bereits vor über zwanzig Jahren versuchte die Gemeinde, auf dem Grundstück einen Bau zu verwirklichen, scheiterte jedoch jedes Mal am Ortsbildschutz. Und vor bald zehn Jahren trieb die Post die Pläne für ein richtig grosses Bollwerk voran, da sie der Gemeinde ankündigte, unbedingt ein geräumiges Lokal in Eglisau zu brauchen. Aber fünf Jahre später kehrte der gelbe Riese dem Städtli sozusagen den Rücken. Und damit war das damals ausgetüftelte Projekt schlicht zu gross und zu teuer. Also musste die Gemeinde mit dem Rotstift dahinter und das Ganze redimensionieren. Vor drei Jahren segnete schliesslich das Volk den obenerwähnten Baukredit von gegen 8 Millionen Franken für das verkleinerte «Bollwerk» mit 834 Ja- zu 347 Nein-Stimmen ab. AUF EIN WORT RolfHaecky Was auf dem Areal der früheren Wirtschaft Metzgerhalle entsehen soll, das haben sich die Architekten des geplanten Baus gut überlegt. So sollen hier dereinst junge Ein spannender Ort Familien in Nachbarschaft mit Pensionären wohnen, eine Bar oder ein Café soll für Muse und Freizeit-Atmosphäre im Zentrum sorgen, kleine Läden die Vorbeigehenden ins Innere des Gebäudes locken und so weiter. Kurz: Das Bollwerk soll ein lebendiger Ort werden. Ein Ziel, das die Architekten durch ein gut durchmischtes Angebot an Arbeits- und Wohnraum zu erreichen trachten. Nur so spricht dieser Ort auch möglichst viele an. Klar ist hierbei aber: Leben Jung und Alt unter einem Dach, birgt das der oft entgegengesetzten Bedürfnisse wegen Konfliktstoff. Das Gleiche gilt für die Nähe von Bar oder Café und Wohnraum. Zu hoffen ist, dass die Bewohner des Bollwerks mit Toleranz dafür sorgen, dass hier ein spannendes, lebendiges Nebeneinander möglich ist.

4 4 Wochenspiegel Nr Februar 2013 Glattfelden Historisch gewachsen: Der wunderschöne Dorfkern von der «Traube» aus Richtung Kirche gesehen. Fotos: Bruno Meier Mehr als Ruhe und Komfort Glattfelden liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft. Das dachte sich schon sein beühmtester Bürger und setzte seinem Lieblingsdorf ein literarisches Denkmal: Willkommen in der faszinierenden Welt des Dicherfürsten Gottfried Keller. Barbara Steinemann Hier leuchtet das Grün der Wiesen vom rühling bis Herbst wie frisch gestrichen nd plätschert die gezähmte Glatt gemächich durchs Dorf. Der Fluss hat der Gemeine den Namen gegeben, ihr indes bis in die 960er Jahre auch Schicksalsschläge veruracht. Glattfelden erlebte in früheren Jahrunderten verschiedene Naturkatastrophen, ebst grossen Feuersbrünsten bedrohte stets uch der Fluss seine Gebäude mit schweren berschwemmungen, die jeweils grossen chaden anrichteten. Eine Glattabsenkung nd -korrektur vermochte die Hochwasserefahr zu bannen. wdie Umgebung von lattfelden wird von weitläufiger Natur geprägt: Rhein und Glatt, ausgedehnte Wiesen, die bewaldeten Gebiete bieten Komfort und Ruhe im Grünen: vom Paradiesgärtli mit Blick auf den Rhein über den Laubberg, dem Schachemer Wald Richtung Hochfelden bis zum grossen, steilen Waldhang, den Glattfelden von Weiach und Stadel trennt Einwohner Nicht alle der 4460 Einwohner Glattfeldens wohnen zentral; verträumt in einer Talmulde liegt der Weiler Zweidlen mit Rebhang, ähnlich abseits liegen die Weiler Schachen im bewaldeten Gebiet sowie Rheinsfelden. Im Dorfkern verschmelzen alte und neue Bauweisen zu einem Ganzen. Glattfelden weist heute eher wenig Geschäftigkeit auf. Grössere Fabrikbetriebe gehören ebenso der Vergangenheit an wie der einst dominierende bäuerliche Charakter. Die Ansiedlung von mehreren Textilfabriken brachte eine vorübergehende Industrialisierung, heute ist noch die Kiesabbau-Branche aktiv. So ist das gegenwärtige Glattfelden zur typischen Agglomerationsgemeinde mutiert. Noch 18 Landwirtschaftsbetriebe mit 11 hauptberuflichen Bauern pflegen die schöne, weite Landschaft, 610 lokale Arbeitsplätze zeugen von einem leistungsfähigen Dorfgewerbe. Innig geliebt wurde Glattfelden, neben zahlreichen Einwohnern in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten, auch von Gottfried Keller, dessen Eltern aus der Glattgemeinde stammten und der jeweils seine Ferien hier verbrachte. «Endlich sah ich das Dorf zu meinen Füssen liegen in einem grünen Wiesentale, welches von den Krümmungen eines leuchtenden Flusses durchzogen und von belaubten Bergen umgeben war», schrieb erim«grünen Heinrich», seiner autobiografischen Würdigung von Glattfelden. Leihgaben aus Keller-Nachlass Auf seine Spuren kann man sich ins Gottfried-Keller-Zentrum begeben, das die 1979 von der Gemeinde gegründete Stiftung zu Ehren des Dichters unterhält. In den fünf Räumen des altehrwürdigen und vorbildlich renovierten Hauses aus dem Jahr 1526 ist eine umfassende Ausstellung über Kellers Leben und Wirken untergebracht. Die 1985 eröffnete Ausstellung, eine ständige Einrichtung der Stiftung Gottfried-Keller-Zentrum Glattfelden, enthält Leihgaben aus der Zentralbibliothek Zürich, die seinen Nachlass aufbewahrt. Romantisch: Die alte Holzbrücke über die Glatt. ANZEIGEN IMMOBILIEN KLEINANZEIGEN ZU VERKAUFEN Trockenes Cheminée- und Brennholz, Finnenkerzen. Preise wie 2011.Telefon ZU KAUFEN GESUCHT Modelleisenbahn, Loks, Wagen usw. Auch ganze Sammlung. Tel oder VERSCHIEDENES Wellnessmasseur kommt mit Klappliege zu Ihnen!Jetzt auch mit Rümli.Tel

5 POLITIK Wochenspiegel Nr Februar Strassensperre imeigental ist eine Chance für die Natur Steuern und Pflichten der Hundehalter Zurzeit ist die Strasse durch das Eigental gesperrt. Nun st die Diskussion über den inn und Nutzen dieser Verehrsachse mitten durch ine schützenswerte Natur rneut entbrannt. Martin Preiswerk* eit Mitte Januar ist die Strasse urch das Naturschutzgebiet Eigental esperrt. Der schlechte Zustand der trasse lässt ein sicheres Befahren er Strasse nicht mehr zu. Damit ist ie Diskussion über die Zukunft dieer umstrittenen Verbindungsstrasse ieder neu entfacht. Denn diese Verehrsachse führt durch ein äusserst ertvolles kantonales und nationales atur- und Landschaftsschutzgebiet. Das Eigental zwischen Oberemrach und Nürensdorf zeichnet sich us durch seine vielfältigen und leinräumigen Lebensräume, in deen zahlreiche seltene und bedrohte ier- und Pflanzenarten vorkommen. er Eigentalweiher ist das Hauptaichgewässer für viele Amphibien, or allem für Erdkröten und Grasfröche. Auch sehr seltene Amphibienrten haben ihren Lebensraum im igental. Das Tal wurde vor einigen ahren ins Inventar der Amphibienaichgebiete von nationaler Bedeuung aufgenommen. erkehrsstrasse als Hindernis itten durch dieses sensible Schutzebiet führt die Eigentalstrasse. Einst ls Flurweg für die Landwirtschaft ebaut, wurde die Strasse im Lauf er Zeit als Verbindungsstrasse ausebaut. Heute wird sie vor allem als mgehungsweg des sogenannten chleichverkehrs benutzt. Das grosse Verkehrsaufkommen und schwere Lastwagen haben dazu geführt, dass die Strasse heute in einem derart chlechten Zustand ist, dass eine perrung aus Gründen der Sicherheit numgänglich wurde. Aufwendiger Amphibienschutz Zum Schutz der Amphibien wurden erschiedene Massnahmen getroffen. ährend der Zeit im Frühjahr, wenn ie Amphibien zu Tausenden zu ihem Laichgewässer wandern, sind reiwillige Helferinnen und Helfer ag für Tag im Einsatz, um die Tiere ber die Strasse zu tragen. Seit einien Jahren wird die Strasse zur is ins hohe Alter selbstbestimmt leben können in «gelingendes Alter» nter diesem Schlagwort at der Stadtrat in Kloten as neue Altersleitbild genehmigt. Ein dauerhaftes Fahrverbot für das Eigental will der Naturschutz. Foto: Thy Hauptlaichzeit auch temporär für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt. Trotzdem ist die heutige Situation unbefriedigend, einerseits wegen des unzureichenden Schutzes während der Jungtier- und Herbstwanderung, andererseits wird es zunehmend schwieriger, genügend Freiwillige für Der Stadtrat hat auf Antrag der Seniorenkommission ein überarbeitetes Altersleitbild genehmigt. Das Leitbild ist gültig für die Periode 2013 bis 018 und legt den Rahmen fest, der in «gelingendes Alter» unterstützen oll, wie der Stadtrat Kloten in seiem jüngsten Pressebericht schreibt. as sich gesellschaftlich, demografisch und wirtschaftlich entwickelnde mfeld verändert die Ansprüche, welche die Betagten an die Alterspolitik der Stadt Kloten stellten. Deshalb überprüft die Seniorenkommission im Auftrag des Stadtrats in Kloten alle fünf Jahre die städtische Alterspolitik, niedergeschrieben im Altersleitbild. Und falls nötig, passt die Kommission das Altersleitbild den Gegebenheiten an. Im Grundsatz nichts verändert Das Überprüfen des Altersleitbilds 2007 bis 2012 hat ergeben, dass dieses ansich nach wie vor stimmig ist. So musste die Seniorenkommission das Altersleitbild nur punktuell aktualisieren. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit legte die Seniorenkommission auf das Umsetzen des Alterskonzeptes, das konkrete Angebote aufzeigen soll, die bereits vorhanden sind oder die Kloten noch aufbauen müsse. Ambulant statt stationär «Ambulant vor stationär» lautet die Devise des Altersleitbilds. Dies entspricht auch den Vorgaben, die der die aufwendigen Schutzaktionen zu rekrutieren. In der aktuellen Situation muss jetzt dringend eine unvoreingenommene Bilanz aus zwei verschiedenen Sichtweisen vorgenommen werden. Zum einen muss beurteilt werden, wie hoch unsere Ansprüche an die individuelle Mobilität sind und ob wir Stadtrat vor einigen Jahren festgelegt hat. Das Ziel sei, dass die Seniorinnen und Senioren so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden und ihrem gewohnten Umfeld leben könnten. Ein Eintritt in eine Pflegewohngruppe, in ein Alterszentrum und Ähnliches soll erst erfolgen, wenn eine Person zunehmend auf Pflege oder medizinische Betreuung angewiesen ist. deshalb nicht auf die Strasse verzichten wollen und können. In diesem Fall müsste die Strasse total saniert werden, was nur mit beträchtlichem finanziellem Aufwand möglich wäre, weil nebst dem Strassenbelag auch der Unterbau erneuert werden müsste. Zudem würde bei einer Sanierung der Strasse die Realisation eines Amphibienleitwerks, das heisst eine Untertunnelung der Fahrbahn, zwingend, was bedeutende Mehrkosten zur Folge hat. Aus der Sicht des Natur- und Landschaftsschutzes bietet sich hier eine der ganz seltenen Chancen, eine grosse Summe Geld zu sparen. Mit der dauerhaften Sperrung der Strasse für den Motorfahrzeugverkehr erübrigt sich eine umfassende Sanierung. Die Strasse soll als Fahrrad und Fussweg rückgebaut werden und nur noch offen sein für die Landwirtschaft. Den Amphibien würde damit der ungestörte Zugang zum Eigentalweiher ermöglicht. Mit der Schliessung der Strasse wird zudem das grosse Unfallrisiko aufgrund der teils engen und unübersichtlichen Strassenabschnitte und der immer öfters vorkommenden Geschwindigkeitsexzesse eliminiert. Aus ökonomischer Sicht sinnvoll Die Gegenüberstellung der beiden Sichtweisen lässt für den Naturschutzverein Kloten nur einen Entscheid zu. Allein schon aus ökonomischen Gründen rechtfertigt sich der enorme finanzielle Aufwand für die Sanierung der Eigentalstrasse nicht, die letztlich zu fast 100 Prozent nur dem Schleichverkehr dient. Es bietet sich hier die einmalige Chance an, dem Schutz der Umwelt den Vorzug gegenüber den Verkehrsinteressen zu geben und damit viel Geld zu sparen und das Eigental zu einer einzigartigen Naturoase mit einer Vielfalt an seltenen Tieren und Pflanzen zu machen. Der Naturschutzverein Kloten appelliert an alle Entscheidungsträger, den Mut und die weise Voraussicht zu haben und sich für die Schliessung der Eigentalstrasse zugunsten des Naturschutzes und für den Erhalt und der Aufwertung eines attraktiven Erholungsgebietes einzusetzen. *Martin Preiswerk ist Präsident des Naturschutzvereins Kloten und verfasste diesen Artikel als Gastautor für den «Wochenspiegel». Der Inhalt gibt somit seine persönliche Sicht und die des Naturschutzvereins Kloten wieder. Konkrete Projekte Das Altersleitbild hat in Kloten bereits einiges bewirkt und wird dies auch in Zukunft tun. So ist inzwischen am Bramenring die dritte Pflegewohngruppe entstanden. Zudem hat Kloten mit der Integration der Spitex in die Stadtverwaltung die Zusammenarbeit mit dem Pflegezentrum im Spitz intensiviert und verbessert. Zudem hat ein weiteres, wichtiges Projekt im Herbst 2012 an der Urne die vorerst letzte Hürde genommen. Die Rede ist von der neuen Pflegeabteilung an der Kirchgasse, wo dringend benötigte Pflegeplätze entstehen. Zusammenarbeit ausgebaut Auch die Spitex, die Altersberatung und die Bereichsleitung Gesundheit + Alter werden gegen Ende 2014 in den hierfür erstellten Neubau einziehen. Schliesslich sind verschiedene Bauprojekte von privaten Investoren mit altersgerechten Wohnungen geplant. Der Stadtrat Kloten zeigt sich überzeugt, mit dem überarbeiteten Altersleitbild einen wichtigen Grundstein für die Alterspolitik der nächsten Jahre in der Flughafengemeinde gelegt zu haben. (pd.) Diesen Monat erhalten in Dielsdorf viele Tierbesitzer Post: Die Hundesteuer. In diesem Zusammenhang erinnert der Gemeinderat an die Pflichten der Halter. Gemäss Gesetz über das Halten von Hunden ist die obligatorische Steuerabgabe bis spätestens Ende März zu entrichten, wie der Dielsdorfer Gemeinderat mitteilt. Alle der Gemeinde Dielsdorf bekannten Hundehalterinnen und Hundehalter werden noch diesen Monat eine entsprechende Rechnung über 150 Franken in ihrem Briefkasten finden. Hierzu betont der Gemeinderat: Das neue Hundegesetz sehe für Hofhunde keine ermässigte Abgabe mehr vor. Und: Wer seine Tiere verspätet der Gemeinde anmeldet, zahlt pro Hund 40 Franken. Meldepflicht auch ans ANIS Muss die Gemeinde die Halterin oder den Halter eines Tiers an das neue ANIS-Zentralregister melden, so kostet dies die Betroffenen 100 Franken. ANIS bedeutet Animal Identity Service und ist unter der Internetadresse oder die Telefonnummer zu kontaktieren. Der Gemeinderat Dielsdorf informiert weiter: «Erreicht ein Hund das Alter von drei Monaten erst nach dem 30. Juni, soermässigt sich die Hundesteuer um die Hälfte.» Wer gemäss Artikel 25 des Hundegesetzes wünscht, er sei zum Beispiel für einen Diensthund ganz vor der Steuer zu befreien, muss dies der Gemeinde zusammen mit den nötigen Unterlagen wie die Bestätigung des Arbeitgebers schriftlich beantragen. Alle übrigen Personen sind verpflichtet, ihre Hunde bis spätestens 31. März der Gemeinde zu melden und die Hundesteuer zu bezahlen. Obligatorische Hundekurse Die Besitzer müssen ihre Hunde, die älter als drei Monate sind, innert zehn Tagen der Wohnsitzgemeinde und dem ANIS in Bern unter obenerwähnten Kontakten anmelden. Gleiches gilt im Fall eines Halterwechsels oder des Todes des Hundes. Schliesslich erinnert der Gemeinderat auch an die obligatorische Hundeschule: Alle grossen und massigen Hunde, die nach dem 31. Dezember 2010 geboren sind, müssen folgende Kurse besuchen: einen Kurs für Welpen zwischen der 12. und 16. Lebenswoche, Junghundekurs bis zum Alter von 18 Monaten, einen Erziehungskurs innerhalb eines Jahres, wenn die Besitzerin oder der Besitzer den Hund erst in einem Alter zwischen 18 Monaten und 8 Jahren übernommen hat. (ws.) IN KÜRZE E-Government Jede Person und jede Firma soll landesweit mit allen Ämtern auf lokaler, kantonaler oder Bundesebene per Computer kommunizieren und auf diesem Weg möglichst alle Geschäfte erledigen können. Das ist das Ziel des Projekts E-Government. Nun hat der Gemeinderat Niederglatt ein Abkommen mit dem Kanton zur Zusammenarbeit im Bereich E-Government unterzeichnet. (ws.)

6 6 Wochenspiegel Nr Februar 2013 AUTOMOBIL ord Kuga ist zum Weltauto gewachsen Valencia. Der neue Ford uga ist nicht nur grösser geworden, sondern hat auch bei Technik und Komfort zugelegt. Das SUV ist ein unspektakuläres Weltauto, passt aber perfekt in die Schweiz. Lorenz Keller as erste Mal sollte der Fahrer vieleicht ohne Zuschauer üben. Denn is erden richtigen Mix aus Kicken nd Wischen heraushat, dauert es in paar Versuche. Dann jedoch erweist sich die elektrische Heckklappe, die sich mit dem Schlüssel im Hoensack und einer Fussbewegung uner die Stossstange ganz einfach öffen lässt, als praktischer Helfer im Alltag. Ganz ohne Hände öffnet man so die Klappe zu deutlich mehr Platz ls bei der ersten Kuga-Generation. 56 bis 1653 Liter Gepäckraum waren hinter der Klappe ein Zuwachs on rund 70 Litern. Kein Wunder, die weite Generation des Ford-SUV ist uch um acht Zentimeter gewachsen. avon profitieren auch die Passagiee in der zweiten Reihe, die ausgeprochen viel Platz zur Verfügung haen und erst noch die Neigung der ückenlehne verstellen können. Der neue Ford Kuga verzichtet auf das Ford-Familiengesicht mit dem grossen Kühlergrill. Bequem: Fuss unters Auto halten, und der Kofferraum geht auf. Scharte ausgewetzt «Ein bisschen zu knappes Platzangebot, das war einer der wenigen Kritikpunkte der Kunden des bisherigen Modells», sagt Martin Hänni, neuer Generaldirektor von Ford Schweiz und vorher bei Ford Europa unter anderem für den Kuga zuständig. In der Schweiz verkaufte sich das SUV trotzdem bestens: 2011 war der Kuga mit fast 3800 Einheiten sogar Leader bei den Geländewagen. Auch mit der zweiten Generation strebt Hänni ähnliche Zahlen an, so will er ab Verkaufsstart am14. Februar bis Ende 2013 immerhin 3200 Kuga absetzen. Dafür hat Ford einiges investiert, vor allem in Sachen Assistenzsysteme. Die nicht nur im Gelände sinnvolle Berganfahrhilfe ist serienmässig an Bord, für 1550 bis 1800 Franken je nach Ausstattungsvariante gibts ein zusätzliches Paket unter anderem mit Notbremsung bei tiefem Tempo, Fernlichtautomatik, Totwinkelwarner, Verkehrsschilder-Erkennung, Müdigkeitswarner, Fahrspur- und Spurhalteassistent. Ebenfalls erhältlich: ein adaptiver Tempomat für Der Ford Kuga macht auch in der Seitenansicht eine gute Figur Franken. So viel Technik bot Ford bisher in keinem anderen Modell an. Und in den ersten Tests überzeugte sie durchaus, etwa der Tempomat mit sehr natürlichen Bremsund Beschleunigungsmanövern. Doch eigentlich gibts noch einen viel wichtigeren Grund, sich den neuen Kuga genauer anzuschauen. Während das Styling stark an den Vorgänger angelehnt ist und darum nur mässig modern wirkt, sind Fahrwerk und Lenkung schön auf Dynamik getrimmt. Trotz mehr Länge, aber immerhin bei gleichem Gewicht, bewegt man Fotos: zvg. Übersichtlich: Die Armaturen des kleinen Ford-SUV. den Kuga behände um jede Kurve. In diesem Segment gibt es kaum einen, der diese Aufgabe sportlicher erledigt. Trotzdem bleibt der Allradler genug komfortabel für längere Reisen mit der Familie. Sechs Gänge und ein Diesel Der auf den Hügeln rund um Valencia getestete Topdiesel mit 163 PS ist ein unauffälliger Begleiter. Angenehm und ruhig auf der Autobahn, ideal für den Alltag, aber leider nicht so richtig spritzig. Sowohl die knackige Sechs- Gang-Handschaltung als auch das Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe sind harmonisch ins Gesamtkonzept eingefügt. Der Verbrauch liegt bei 5,9 bis 6,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Mit Stopp-Start-Automatik wäre er sicher noch etwas tiefer. Doch diese gibts nur beim Einstiegsbenziner, der in der Schweiz nur wenig gefragt sein wird. Die Preise für den Zweiliterdiesel mit 163 PSstarten bei Franken, ab gibts den gleichen Motor mit 140 PS, ab Franken auch mit Frontantrieb statt Allrad. Jeweils rund 4000 Franken kann man zusätzlich noch mit einer Prämie sparen, insgesamt ist das Auto so rund drei Prozent billiger geworden als der Vorgänger. Effizienter Benziner Während im Rest von Europa die Benziner keine Rolle spielen, wird sich in der Schweiz rund ein Drittel der Käufer dafür entscheiden. Sie haben neu eine deutlich effizientere Variante zur Wahl: nämlich den 1,6-Liter-Turbobenziner. Die Einstiegsvariante mit 150 PS, Handschaltung und Frontantrieb gibts ab Franken, mit 182 PS, Allrad und leider nur einem normalen Sechs-Gang- Wandlerautomaten sind mindestens Franken fällig. Getestet werden konnte die neue Kombination noch nicht weil sie eben neben der Schweiz nur noch in Russland eine Rolle spielt. Entwickelt in den USA, in England und Deutschland, gebaut in China, Spanien und den USA, verkauft in über 100 Ländern: Der Kuga muss allen gefallen. Für Schweizer passt er mit wertigem Interieur, guten Platzverhältnissen, sportlichen Fahreigenschaften, Allrad und einem fairen Preis sehr gut. Kompromisse müssen heimische Käufer nur beim etwas glatt gebügelten Design sowie bei den Motoren- und Getriebekombinationen machen. it kleinem SUV uf Erfolgs-Feldweg Kleine Autos in Geländeoptik verkaufen sich gut vom BMW X1 bis zum Opel Mokka. Kein Wunder, zieht auch eugeot mit einem SUV auf Basis des 208 nach. Der 2008 rollt im Sommer in die Schweiz. Allerdings höchstens über Feldwege, da die Franzosen den Neuen vorerst nicht mit Allrad ausstatten. Entscheidender für diese Fahrzeugkategorie sind sowieso die gute Übersicht und das einfache Handling: Der 2008 ist nur 4,16 Meter lang. Nicht näher definierte Drei- Zylinder-Benziner und Diesel mit Stopp-Start-System sollen die Verbräuche tief halten. Übrigens: Eine 208-Kombiversion gibt es vorerst nicht mehr. (lk.) Peugeot 2008: Mehr Bodenfreiheit und Plastikbeplankung. Foto: zvg. Neue Corvette Stingray in Genf zu sehen Nachdem Chevrolet in Detroit bereits die Coupé Variante vorgestellt hat, zeigt der US-Hersteller amautosalon in Genf seine neue Corvette Stingray (Stachelrochen) als offene Version eine Weltpremiere. «Dass die Cabrio Version in Genf auf grosser internationaler Bühne debütiert, passt gut», sagt Susan Docherty, President und Managing Director von Chevrolet und Cadillac Europe. (ajm.) ANZEIGEN Aarütistrasse 9,8192 Glattfelden Tel Fax

7 AUTOMOBIL Wochenspiegel Nr Februar Skoda lanciert Octavia Kombi im Sommer er Skoda Octavia ist seit 008 die Nummer 2der chweizer Verkaufsrangliste inter dem VW Golf, und as wird sich auch künftig icht ändern. Ende März ebütiert die dritte Generaion als Limousine, Mitte Jahr kommen die gefragten Kombis und Allradler. Peter Lattmann Aus Sicht der Statistiker gibt esnoch keinen Bedarf für eine Neuauflage des Skoda Octavia mit einem Ausstoss von mehr als 3,7 Millionen Einheiten seit Die Absatzzahlen in der Schweiz sind seit der Lancierung im Steigflug und haben im vergangenen Jahr mit über 9700 Neuzulassungen wohl nur ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Familienfreund: Toyota Verso F: zvg. Sieben Plätze in neuer Qualität latz für sieben Insassen hat der Vero, und Toyota hat ihn in vielen Deails verfeinert. Nun trägt der Verso as neue Familiengesicht, mit dem pitz zulaufenden, dünnen Kühlergrill pendiert. Am Heck hat der Van neue ückleuchten und einen ausgeprägteen Diffusor. Auch im Innenraum orgt Detailkosmetik für ein insgeamt moderneres Auftreten des Toota Verso. Einerseits haben die Jaaner die Qualität der Materialien erbessert, etwa bei den Sitzbezügen der den Abdeckungen. Andererseits orgt die neue Tachobeleuchtung in eiss für eine kühl-frische Atmophäre. Ein netter Zusatznutzen: Die nstrumente können sobesser abgeesen werden. Bei den Motoren setzt oyota auf zwei Benziner mit 132 der 147 PS. Zudem bietet die Marke ür den Verso einen 2,2-Liter-Diesel n. Dieser leistet mit der sechsgängien Handschaltung 177 PS, mit der -Gang-Automatik 150 PS. Bereits in der mittleren Ausstatungsvariante Luna kommt der Van it Klimaanlage, Tempomat, Rückahrkamera und Multimediasystem aher. Toyota hat zudem die Preise esenkt: Sie starten für den seit 1. ebruar erhältlichen Verso bei Franken, abzüglich 3500 ranken Cashprämie. (lk.) Die neue Limousine mit Fliessheck von vorne: Die dritte Generation des Skoda Octavia ist in allen Belangen gewachsen und bietet soviel Platz, wie eseigentlich erst eine Klasse höher üblich ist. Fotos: zvg. Aufgeräumt, fast edel. Das Ziel ist klar: Bis 2015 sollen Neuwagen durchschnittlichnur noch 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Der Weg dahin ist aber kompliziert. Seit letztemjuligeltenzielwer- te für jede Marke (siehe Kasten), die nun Schritt für Schritt verschärft werden. Bei der Einführung dieser Verordnung war die Kritik in der Autobranche gross gewesen. Auf die Schweizer Gegebenheiten werde zu wenig Rücksicht genommen, etwa aufden hohen Allradanteilwegen der Topografie. Nach einem halben Jahr und dem Ende der ersten Abrechnungsperiode ist es nun möglich, eine erste Bilanz zu ziehen. Gut geschützt, auch im Fond. Auf Platz Nummer 2 Schon 2006 reichten 5508 Ausliefeungen zum vierten Platz, ein Jahr arauf gelang mit 6156 Fahrzeugen rstmals der Sprung aufs Podest. 008 eroberte der Octavia nach eiem Facelift mit 7213 Einheiten den weiten Platz, und den hat er seither uf sicher. Selbst dem Golf ist er chon bedrohlich nahe gerückt, doch ie Stallorder in der VW-Gruppe wird inen Führungswechsel zu verhinern wissen. Die nach dem Genfer Automobil-Salon als Limousine zur Auslieferung bereite dritte Octavia- Generation hätte als Eckpfeiler der achstumsstrategie von Skoda das eug dazu. Sie ist im Vergleich zum Vorgänger gewachsen, bietet für Insassen und Gepäck Platzverhältnisse wie in der nächsthöheren Klasse, kann bei Bedarf mit modernsten Assistenzsystemen aufgewertet werden und ist als Folge gezielter Eingriffe an Aerodynamik, Gewicht und Triebwerken wirtschaftlicher geworden. Ausstattungsbereinigt kann zudem mit unveränderten Preisen gerechnet werden. Es darf davon ausgegangen werden, dass die offiziellen Skoda-Händler den neuen Octavia ab Franken anbieten werden und dazu auch noch einen Euro-Bonus von 4000 Franken gewähren können: ein attraktives Angebot. Die grössere, dynamischere, komfortablere und vollständiger ausgestattete Importeure erreichen CO2-Ziele Seit Juli 2012 gilt ein neues CO2-Gesetz, das zu hohe Emissionen mit Abgaben belegt. Nach einem halben Jahr ist klar: Alle angefragten offiziellen Autoimporteure können die Ziele einhalten. Lorenz Keller Unterschiedliche Zielwerte Die Zahlen sehen positiv aus für die Umwelt und für die Importeure. Eine stichprobenartige Umfrage bei den offiziellen Importeuren zeigt, dass alle ihren Zielwert einhalten konnten. Hyundai etwa hatte 130 Gramm CO2 pro Kilometer zum Ziel, dieses wurde mit 128 Gramm deutlich unterschritten. Die Amag-Gruppe, unter anderem mit VW, Skoda, Audi und Seat, sollte 131,5 Gramm erreichen, sie hat leicht über 130 Gramm abgeschlossen. Auch Opel, Fiat und Renault müssen gemäss internen Berechnungen keine Strafen zahlen. Aber auch Hersteller wie BMW und Mercedes, für kräftige Motoren bekannt, erreichten ihre Zielwerte. Als Nischenmarke hatten Jaguar und LandRover einen Ausstoss von 178 Gramm CO2 pro Kilometer im Visier. Dieser soll laut Importeur ebenfalls unterschritten worden sein. Hohe Kosten für Importeure Ist die Verordnung also nur ein Papiertiger, der nichts bringt ausser administrativem Aufwand? Einen Boom bei den alternativen Antrieben haben die verschärften CO2-Vorschriften noch nicht ausgelöst. Zwar legten die Zulassungen 2012 um rund 20 Prozent zu, aber die Zahl von 8500 alternativen Antrieben ist im Vergleich zu den total Neuwagen immer Viel Platz im Gepäckraum. Limousine ist aber nicht das, auf das die Schweizer Kundschaft wartet. Das Octavia-Rekordergebnis des Vorjahres basiert auf dem Kombi, dessen Marktanteil auf über 98 Prozent gestiegen ist. Zweitwichtigstes Argument hierzulande ist der Allradantrieb, für den sich mehr als die Hälfte der Kunden entscheiden. Von noch marginal. Amag-Kommunikationschef Dino Graf betont: «Die verdeckten Kosten, welche durch den Aufwand bei den Importeuren, aber auch den Behörden entstanden, sind beträchtlich.» So oder so ist es für die Importeure kein Kinderspiel, die Ziele zu erreichen. Mitsubishi zum Beispiel hat vom Elektroauto bis zum Sportwagen die ganze Emissionsbandbreite im Angebot. «Damit wir den Lancer Evo mit 295 PS weiter verkaufen können, sind wir auf die Kompensation durch den Elektro-i-Miev angewiesen», sagt Bernd Hoch, Geschäftsführer von Mitsubishi Schweiz. So hat die Marke das Ziel von 126 Gramm CO2pro Kilometer mit 109 Gramm problemlos erfüllt. Im neuen Jahr forciert der Importeur den i-miev mit einer massiven Preissenkung noch stärker. Subaru hat als eine der Massnahmen sogar das SUV Tribeca aus dem Verkaufsprogramm genommen, dafür den kompakten Trezia lanciert. Hyundai dagegen setzt beim neuen SUV Santa Fe nur noch auf den CO2-effizienteren Diesel und verzichtet in der Schweiz auf den Benziner. Insgesamt blicken die Importeure aber beim Thema CO2deutlich positiver in die Zukunft als noch letzten Sommer. Sie beklagen zwar die Planungsunsicherheit und den Aufwand, sind aber zuversichtlich, auch 2013 ohne Strafgebühren auszukommen. Elektroauto Mitsubishi i-miev hilft dem Importeur, Autos mit höherem CO2-Ausstoss zuverkaufen und trotzdem den Zielwert zu erreichen. zvg. immer grösserer Bedeutung ist auch die DSG-Automatik haben 48 Prozent aller Käufer ein Modell mit Direktschaltgetriebe gewählt. Solche Werte werden in den übrigen der rund 100 Abnehmernationen nicht annähernd erreicht. «Für uns ist die fünftürige Limousine so etwas wie ein Appetitanreger auf das, was nachher folgt», sagt der Schweizer Skoda-Markenchef Markus Kohler. «Wir möchten bei den Frühlingsausstellungen unserer Händler mindestens zwei neue Limousinen präsentieren, eine zum Anschauen und eine zum Probefahren. Mit dieser Vorgabe können sich Interessenten auch schon ihre künftigen Kombi-, Allradoder RS-Modelle konfigurieren, die ab Mitte Jahr kommen». Dank den positiven ersten Fahreindrücken an der frühlingshaften Algarve ist jedoch nicht auszuschliessen, dass sich einige Familienväter, deren Kinder ausgeflogen sind, spontan der rascher verfügbaren Limousine zuwenden werden. Drei Ausstattungsvarianten Der neue Octavia wird in den dreivertrauten Ausstattungsniveaus Activ, Ambition und Elegance auf den Markt kommen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoss der Motorenpalette konnte auf 115 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Als Benziner stehen ein 1,2-Liter mit 105, ein 1,4-Liter mit 140 und ein 1,8-Liter-Vierzylinder mit 180 PS zur Wahl, als Turbodiesel ein 1,6-Liter mit 105 PS und der bisher klar beliebteste 2,0-Liter mit neu 150 PS. Auf den RS mit deutlich mehr als 200 PS und die sparsamen Greenline-Versionen muss man sich noch einige Monate länger gedulden. So wird die CO2-Sanktion berechnet Ziel der Emissionsvorschriften ist es, bis 2015den CO2-Ausstoss bei Neuwagen auf durchschnittlich 130 Gramm pro Kilometer zu senken. Grundsätzlich unterscheidet der Bund zwischen Kleinimporteurenund Grossimporteuren, die 50oder mehr Autos pro Jahr in die Schweiz einführen. Bei Kleinimporteuren wird jedes Auto einzeln berechnet, bei Grossimporteurenzählt der Durchschnitt der Flotte. Die Berechnung erfolgt nun unter Berücksichtigung des Gewichts und eines jedes Jahr strenger werdenden Koeffizienten. So hat jeder Importeur jedes Jahr einenindividuellen Zielwert, den erindiesem Zeitabschnitt erreichen muss. Für Unterschreitungen gibt es keinen Bonus. Wird der Zielwert überschritten, kostet das erste Gramm 7.50 Franken, das zweite Franken, das dritte Franken, dasvierteund jedesweitere Gramm Franken wohlgemerkt für jedes Fahrzeug. Importiert ein Privater etwa 2013 ein 1650 Kilogramm schweres Auto, das 170 Gramm CO2 pro Kilometer ausstösst, bezahlt er rund 3000 Franken Sanktionen. Klein- und Nischenhersteller bis Zulassungen europaweitkönnen bei der EU ein höheres Spezialziel beantragen, das auch in der Schweiz gilt. Davon profitieren unter anderem auf Sportwagen odergeländewagen spezialisierte Autobauer. (lk.)

8 8 Wochenspiegel Nr Februar 2013 K ULTUR orhang auf und Film ab im Sigristenkeller Ehemalige Mitglieder des Kultur-Zunders organisieren neu wieder Kinoabende. In diesem Jahr dreht sich alles um Leben und Tod. Lawrence Gahler Filmliebhaber aufgepasst seit vergangenem 12. Dezember gibt es in Bülach den Verein Qino. Fünfmal pro Jahr organisiert er stilvolle Filmabende im frisch renovierten Sigristenkeller. Als Ergänzung zu den Filmaufführungen gibt es jeweils eine dekorierte Bar und ein passendes Rahmenprogramm. Das Programm reicht von einem theatralischen Auftreten des verkleideten Personals über musikalische Darbietungen bis hin zu kleinen Ausflügen. Ziel der Organisatoren ist es, Filmliebhabern mit einem anspruchsvollen Geschmack ein erstklassiges und unterhaltsames Kinoprogramm zubieten. Die Veranstaltungen finden unter dem Jahresmotto «dead or alive», auf Urs Frei will ältere, aussergewöhnliche Filma in den Sigristenkeller in Bülach holen. Foto: Lawrence Gahler Deutsch «tot oder lebendig», statt. Gezeigt werden Filme, die diesem Motto entsprechen. «Somit können wir dem Programm eine gewisse Linie geben und machen es interessant für das Publikum», erklärt Urs Frei, Präsident des Vereins. Nichts für Zombies Wer bei «dead or alive» sofort an Horrorfilme denkt und sich auf deftige Zombie-Streifen freut, der wird wohl kaum auf seine Kosten kommen. Bei Western-Fans sieht das ganz anders aus. Man sei zurzeit auf der Suche nach einem passenden Western, so Frei. Spezifische Genres, die bevorzugt werden, gibt esbei Qino aber nicht. In der Regel werden im Sigristenkeller anspruchsvollere Filme gezeigt, die etwas älter sind und ein wenig abseits des Mainstreams stehen. Auf diese Weise füllt der Verein eine Nische im kulturellen Angebot Bülachs. Aussergewöhnliches zu zeigen, darin liegt eine der Hauptmotivationen der Organisatoren. «Es ist uns eine Freude, der Öffentlichkeit etwas zu bieten», so der Cineast. Die sechs Organisatoren geniessen aber auch das Vereinsleben. Regelmässig treffen sie sich, schauen zwei Filme und besprechen während eines gemütlichen Abendessens, welchen Film sie als Nächstes zeigen wollen. Das könne schon mal zu längeren Abenden führen, gesteht Frei. Gelungener Auftakt Die Veranstaltungsreihe begann am 2. Februar mit dem Film «Brügge sehen und sterben» (Originaltitel: «In Bruges»). Das britische Komödien-Drama von Martin McDonagh aus dem Jahr 2008 handelt von zwei Auftragskillern, die von ihrem Boss nach Belgien in das malerische Städtchen Brügge geschickt werden. Dort geht alles drunter und drüber, und das ruhige Städtchen verwandelt sich in den Schauplatz einer grotesken Hetzjagd. Ein Einzeleintritt ins Qino kostet 15 Franken und ein Jahresabonnement 60 Franken. Weitere Informationen finden Interessierte unter it andern zu lachen ist lustvoller als allein ie Cheernagel-Büüni probt und zwar Groteskes und Kriminelles, so schwarz, wie Britisches eben sein kann. Klar ist nur eines: Dieser Theaterabend wird alle in Bachenbülach fesseln. Andreas Fischer* Das Ensemble der Cheernagel-Büüni ist zurzeit an den Proben für ihr neustes Stück. Nun, der Cheernagel ziert das Gemeindewappen von Bachenbülach und den Namen seiner Theatergruppe. Mit noch nicht ganz 30 Jahren gehört die Cheernagel- Büüni noch zu den jüngeren Formationen, aber mit ihrer Spielfreude, den liebevollen Details in Bühnenbildern und Kostümen und nicht zuletzt mit ihrem Programm, das ausgetretene Pfade meidet und dem Publikum Jahr für Jahr etwas Überraschendes oder Neues anbietet, hat sie sich einen Ruf weit über die Kantonsgrenzen hinaus erarbeitet. zum Nachdenken angeregt, belehrt oder erschreckt werden. Sicher liesse sich diese Liste noch erweitern. Zweifellos ist hier die Unterhaltung der Spitzenreiter, das Echo aus dem Zuschauerraum ist deutlich genug. Dafür gibt es viele Gründe. Einer, der eher selten genannt wird, ist der, dass sich gemeinsam viel besser lachen lässt als allein. Und darum ist es ein grösserer Genuss, eine Komödie im Theatersaal mitzuerleben als vor der Glotze. Dafür haben sie gelitten Für die Theatermacher und dazu zählen alle an der Produktion des Stücks Beteiligten, vom Autor und den Regisseur über die Kostüm- und Maskenbildnerinnen wie auch alle vom Bühnenbau, von der Technik Dialog im Stück «Ladykiller» «Aber sochunnsch mer nöd usem Huus.» «Werum? Was isch nöd rächt?» «Die Hose. Gsehnd wider emal uus wie-n ehandorgele. Wännt de ganz Tag sitzisch, gits ebe Rümpf! Und en Tomatefläck häsch au na ufem Pulli. Gang, leg e frisches Hämp aa.» Was söll das Theater? Ha gmeint, es git en gmüetliche-n Aabig. und vom Vorverkauf bis hin zum Team im Theatercafé gibt es noch einen andern Grund, warum diese Frauen und Männer den ganzen Aufwand Jahr für Jahr wieder auf sich nehmen: Eine Theaterproduktion ist ein Abenteuer. Da bricht das ganze Ensemble auf zu einer langen Reise mit vielen Hindernissen, und egal, ob man nun der Gandalf oder der Bilbo der Truppe ist, esbraucht jeden an seinem Platz und für seine Aufgabe. Natürlich ist der Applaus das Ziel, aber das Team kann auch grandios scheitern. Und da ist keiner, der nicht um diese Gefahr wüsste; sie ist ja auch der Grund für das Lampenfieber. Und der Moment, in dem sich der Vorhang zum letzten Mal schliesst und sich alle dahinter erschöpft, erlöst, glücklich und plötzlich müde in die Arme fallen der ist der Lohn für die ganze Anstrengung. Theater ist Mannschaftssport und Abenteuer in einem, und von dieser Faszination «So, mach etz fürschi.» «Debii hani hüt soonen Stress ghaa. Miir würds lange, eifach echli abschalte und eifach e chli Fähnseh luege» «Dänn frissisch nudeganz Aabig Nüssli. Chasch nachem Theater es Schnipo ha.» «Gits das det?» «Klar. Und es Glesli Rote.» «Ja dänn» «Und leg anderi Hose aa.» zeugen die mindestens zwanzig Theatergruppen, die es nur schon im Zürcher Unterland gibt. *Andreas Fischer ist Mitglied der Cheernagel-Büüni in Bachenbülach Premiere Ende März Zurzeit studieren die «Cheernägler» eine Neufassung des Klassikers «Ladykillers» ein. Das Stück wird ab dem 31. März in der Mehrzweckhalle Bachenbülach zu sehen sein, und neben der Website wird auch der «Wochenspiegel» laufend über das Stück und das Ensemble informieren. Was soll das Theater? Die Frage kann jemand ja so verstehen, wie dies in der kleinen Szene (siehe Kasten) gemeint ist. Oder eben auch im Sinne von: «Was soll Theater heute überhaupt noch?» In einer Zeit also, in der sich alle nicht nur via Fernsehen in der guten Stube, sondern auch via Internet auf den PC, das Tablet und das Smartphone unterhalten lassen können. Theater ist ein weites Thema, das sich hier sicher nicht vollständig abhandeln lässt. Viel, vielleicht zu viel ist darüber gesagt und geschrieben worden. Daher seien hier nur zwei Aspekte zum Thema herausgegriffen das einmal aus der Sicht des Publiums und einmal aus der Sicht der Theatermacher. Das Publikum will je nach Interesse und Stimmung vom Theater unterhalten, gerührt, Die Cheernagel Büüni bietet dem Publikum mit ihren Auftritten immer wieder unterhaltendes Theater auf hohem Niveau. Fotos: zvg.

9 WIRTSCHAFT Wochenspiegel Nr Februar «Patriarchalisch geführte Firmen haben kaum noch Chancen» Patrons alter Schule haben Mühe, die von ihnen einst aufgebaute Firma in die Hände eines Nachfolgers zu geben. Ein fataler Fehler, der Tausende Arbeitsplätze vernichtet. Interview: Rolf Haecky Arbeitsplätze gehen jedes Jahr verloren, allein hierzulande. Dies, weil der Patron zu träge ist, um seine Nachfolge zuregeln. Reinhard Vissa*: Über die genauen Zahlen lässt sich streiten. Und dass Trägheit dahinter steckt, bezweifle ich. Klar aber ist: 15 Prozent aller Firmeninhaber kleinerer und mittlerer Unternehmen werden in den kommenden fünf Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden. Das ist ihr gutes Recht. Das Problem ist, dass bisher nur ein kleiner Teil dieser Patrons geregelt hat, wer unter welchen Umständen und zu welchen Konditionen sein Geschäft weiterführt. Auch das ist ihr gutes Recht. Nur davon werden Betriebe mit zehn und mehr Mitarbeitern betroffen sein. Das bedeutet, dass Zehntausende dieser Stellen gefährdet sind. Die Vergangenheit hat gezeigt, wie eine ungeregelte oder falsch und unsorgfältig geplante Nachfolge in einer Firma zu internen Machtkämpfen führen kann, die den Betrieb lähmen und im schlimmsten Fall in den Ruin treiben. Sie sprechen von 15 Prozent, die sich in naher Zukunft pensionieren lassen. 85 Prozent haben also noch lange Zeit, sich den Kopf über einen Nachfolger zu zerbrechen. Das sieht leider anders aus. 40 Prozent aller betroffenen Firmeninhaber sind bereits heute über 65-jährig; sie haben den optimalen Zeitpunkt eigentlich bereits verpasst. Warum zögern die meisten Firmeninhaber, das Ruder aus der Hand zu geben? Der heutige Patron stammt aus der Nachkriegsgeneration und hat sein Unternehmen mit viel Herzblut und grossem Einsatz aufgebaut. Die Firma ist sein Lebenswerk. Jetzt loszulassen, ist sehr schwierig. Denn er hat sich nie darauf vorbereitet, war immer damit beschäftigt, das Unternehmen weiterzuentwickeln. Das heisst, er kennt nichts als «chrampfe, chrampfe, chrampfe». Diese Generation hat wirklich Substanz geschaffen, inder Regel mehr als ihre Väter und Grossväter. Waren sie denn fleissiger als ihre Ahnen? Nach dem Krieg erlebten wir in der Schweiz einen wirtschaftlichen Aufschwung wie nie zuvor. Das war für Unternehmer ein äusserst günstiges Umfeld. Das hat sich geändert. Das wirtschaftliche Klima ist rau geworden. Ja, wer nach dem Krieg eine Firma gründete, hatte verglichen mit einem Jungunternehmer heute besserechancen, mit seiner Firma Erfolg zu haben. Die sich stark entwickelnde Wirtschaft der vergangenen Jahrzehnte hat das Unternehmertum auch in unserer Region allgemein sehr gefördert. Reinhard Vissa appelliert an Firmeninhaber, die Nachfolge im Betrieb möglichst früh zu regeln. Mit andern Worten: Den alten Herren unter den Patrons ist der Erfolg sozusagen in den Schoss gefallen. Wer Erfolg haben wollte, musste sich voll in sein Geschäft einbringen. Kein Firmeninhaber bekommt etwas geschenkt. Unternehmerisch zu denken und zu handeln, wurde für sie Teil ihres Lebensinhalts nicht nur im Beruf. Sie richteten alles auf Erfolg aus. Das erklärt aber nicht, warum sie sich so an ihre Firma festklammern. Wir müssen unter sachlichen und emotionalen Faktoren unterscheiden, die einen Patron davon abhalten, seine Nachfolge zu regeln. Auf sachlicher Ebene ist das keine Disziplin, die jemand erlernen kann. Keine Schule, kein Studium vermittelt das Wissen, wie übergebe ich meinen Betrieb. Also fehlen ihm die sachlichen Kenntnisse um die Komplexität dieses Prozesses. Denn die Nachfolge zu regeln, beinhaltet, sich mit finanziellen, juristischen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten auseinanderzusetzen. Das alles überfordert bereits auf der sachlichen Ebene die meisten Unternehmer. Der Schreiner ist als Schreiner Fachmann, kein Jurist und Finanzexperte. Genau. Naheliegend ist, dass sich der Unternehmer von einer Person beraten lässt, die ihm nahesteht und der er vertraut. Das führt aber meist dazu, dass diese Person den Prozess rein aus dem Blickwinkel ihres Fachgebiets betrachtet statt ganzheitlich. Daher brauchen wir heute Fachleute, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben und das Regeln einer Firmenübergabe als einen einheitlichen, langwierigen Prozess verstehen. Was heisst das? Das heisst, diese Person muss wissen, wie sie die fachlichen und emotionalen Komponenten mit einbezieht. In den Prozess einer Firmenübergabe sind sehr viele Personen aus dem Umfeld des Patrons verwickelt Kinder, Ehefrau, Geschwister, Teilhaber oder Finanzgeber, die Mitarbeiter. Und alle haben andere Interessen, die jedoch nie sauber aufgelistet sind, sondern irgendwo herumschwirren. Dasind Ängste, Machtansprüche, seit Jahren schwelende Konflikte. Daher ist eine der schwierigsten Aufgaben, um einen Nachfolgeprozess erfolgreich einzuleiten, all diese Interessen erst einmal sichtbar werden zu lassen. Der einzige Weg dazu ist, in Gesprächen alle Betroffenen am Prozess zu beteiligen. Einen solchen Prozess müssen alle rund um die Firma mittragen, nicht nur der Patron. Dass ein Patron die Zukunft seiner Firma plötzlich in die Hände anderer gibt und andere darüber entscheiden lässt, ist fast unvorstellbar. Das ist schwierig, ja. Aber auch wenn das emotional schwierig ist, das ist der einzige Weg. Er hat den Betrieb erfolgreich geführt, weil er geführt hat, weil er den Mut hatte, Risiken zu übernehmen und zu entscheiden. Stimmt, er hat immer selbst entschieden manchmal eben auch über andere. Ich weiss von einem Vater, der eine Autogarage aufgebaut hat. Für ihn war immer klar, der Sohn übernimmt später den Betrieb. Also musste dieser eine entsprechende Lehre durchlaufen. Irgendwann erklärt mir der Sohn sehr bewegt, er habe nie Freude an diesem Beruf und der Branche gehabt. Aber er hatte nie den Mut, dies seinem Vater zu gestehen. Nach dem Tod seines Vaters hat er die Firma richtiggehend verscherbelt und danach verlassen. Ein weiteres Beispiel ist, dass ein Patron den Betrieb aufgebaut hat, um ihn später der Tochter oder dem Sohn zu übergeben, aber weder sie noch er verfügen über die fachlichen, Foto: Rolf Haecky menschlichen oder intellektuellen Fähigkeiten, um das Unternehmen zu führen. Und jetzt gehen Sie hin, klopfen dem braven Mann auf die Schulter und erklären ihm: Tut uns leid, aber ihre Kinder sind unfähig. Tatsächlich sind zwei Möglichkeiten gegeben: Entweder die Tochter oder Sohn hat das Potenzial, ist aber noch nicht so weit und muss noch reifen oder sich entsprechend weiterbilden: Oder die betreffende Person wird diese Aufgabe nie meistern können. Das erklären Sie denen so offen? Wir müssen absolut ehrlich sein. Eine Firmenübernahme hat nach unternehmerischen Vorgaben abzulaufen, unabhängig von den Beteiligten. Im Zentrum steht die Frage, was die Firma für ein Potenzial im Markt draussen hat und wie die Zukunftschancen des Betriebs aus strategischer Sicht aussehen. Der erste Schritt ist die Aufgabe, einen Strategieplan auszuarbeiten. Der nächste, die Frage zu klären, welche Struktur das Unternehmen braucht, um sich in Zukunft zu behaupten. Als Letztes ist schliesslich zu analysieren, wer in dieser Firma welche Aufgaben unter welchen Vorgaben übernehmen kann. Und wer in der Lage ist, diese Firma zu führen. Oder ob das nur externe Kandidaten können. Das bedeutet meistens, den Betrieb komplett umzukrempeln. Die bisherigen Patrons aber glauben ja, bisher alles richtig angepackt zu haben. Warum also etwas verändern? Patriarchalisch geführte Firmen haben im immer komplexeren Markt jedoch kaum Zukunftsperspektiven und sind gezwungen, sich zu breiter abgestützten Strukturen hin zu wandeln. *Reinhard Vissa begleitet seit 2005 als selbstständiger Management-Coach Firmeninhaber, Verwaltungsräte und Executive-Manager in Prozessen zur Neuorientation des Unternehmens. Migros investiert in Rekordhöhe Der Orange Riese wächst munter weiter. Mit dem neuen Migros in Basserdorf ist auch die Region Ziel der weiteren Expansion des Unternehmens. Die Migros Zürich hat 2012 eine Rekordsumme von 205 Millionen Franken in ihrem Wirtschaftsgebiet investiert. Dies einerseits, um bestehende Standorte umzubauen und zu sanieren oder um neue Filialen zu verwirklichen. Andererseits hat die Migros Grundstücke und Immobilien erworben. Diese hohen Investitionen führt die Migros Zürich auch in den kommenden drei Jahren weiter, wobei der neue Migros in Bassersdorf zu den bedeutendsten Vorhaben zählt. Ein erfolgreiches Geschäftsjahr Die Migros Zürich blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück. So erzielte das Unternehmen allein im Detailhandel einen Umsatz von total fast 2,2 Milliarden Franken. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 0,2 Prozent. Der Umsatz selbst stieg gar um 1,4 Prozent. Bezogen auf alle Sparten zu denen neben dem Detailhandel der Grosshandel, die Gastronomie, Freizeit und Fitness und anderes zählen, verzeichnete der Zürcher Grossverteiler 2012 einen Gesamtumsatz von 2,471 Milliarden Franken. Unternehmerische Glanzlichter waren im vergangenen Jahr für die Migros, den schweizweit ersten Alnatura Bio-Supermarkt und den M-Express in Zürich sowie weitere VOI-Läden wie zum Beispiel in Buchs eröffnen und den Orangen Garten einweihen zu können. Nach den Plänen der Migros dieses Jahr noch andere Biomärkte eröffnen. Weiter informiert die Migros darüber, sie habe auch 2012 die Preise um 1,2 Prozent senken können. Strafe für die SBB Die Pendler geben den SBB für die Informationen im Fall eines Problems keine Bestnoten. Deshalb straft der ZVV die SBB letztlich mit Franken Malus. Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bewertete 2012 die SBB zur Pünktlichkeit, Information, Sauberkeit und Kundenzufriedenheit im hiesigen S- Bahn-Netz. Obwohl die Fahrgäste der SBB insgesamt besser benoten als in den Jahren zuvor und auch die angestrebte Pünktlichkeit stimmte, resultiert ein Malus von Franken für die SBB. Den Ausschlag gab die noch immer zu tiefe Note für die Kundeninformation, die mit Franken Malus zu Buche schlägt. Für die Information im Störungsfall gaben die Kunden der SBB fünf Punkte mehr als vor zwei Jahren. Mit 68 Punkten bewerten sie die SBB jedoch immer noch 6 Punkte unter dem Zielwert, weshalb in diesem Bereich der maximale Malus resultiert. Bei der Pünktlichkeit hingegen erreichen die SBB einen guten Wert und damit einen Bonus von Franken und zur Kundenzufriedenheit einen solchen von Franken, (ws.)

10 10 Wochenspiegel Nr Februar 2013 SPORT it Trainingstipps an den ersten Triathlon och nie an einem Triathlon teilgenommen? In einem halben Jahr lockt in Zürich er grösste Schweizer Event. ie «ewz training days» elfen bei der Vorbereitung. Thomas Hoffmann 2006 rief das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) die «ewz training days» ins Leben. «Damit wollen wir den Breitensport fördern und die Leute dazu bringen, etwas Neues auszuprobieren», sagt Sandra Eckert von der BKSportpromotion AG, die diese Anlässe organisiert. Kaum ausgeschrieben, sind sie sehr rasch ausgebucht (www.ewztrainingdays.ch): einerseits, weil Profis unterrichten, andererseits, weil sie gratis sind. Für den Crawlkurs gibt es bereits keine freien Plätze mehr, wohl aber für die beiden Lauftrainings (das erste am 25. Februar), den Fahrrad-, den Bike- oder den Ernährungskurs. Nebst Klassikern wie dem Mentaltraining findet man Trendiges wie «KAN- Organisiert werden die Triathlonanlässe in Zürich von der BK Sportpromotion AG, einer Tochterfirma der World Triathlon Corporation, mit 5000 Triathletinnen und Triathleten sind am 27. und 28. Juli unterwegs. Nebst Profis wie Nicola Spirig aus Winkel (hier bei ihrem Siegeseinlauf 2012) auch Leute, die erstmals starten. Foto: Roland Jaus/zvg. GAonWHEEL», ein Workout für alle mit Kinderwagen. «Der Fokus liegt aber auf den Triathlonsportarten», betont Eckert. Am Samstag, 27. Juli, finden in Zürich alle «kurzen» Wettkämpfe statt, am Sonntagmorgen jene Das sagt der Fachmann: Renndirektor Nico Aeschimann 4,5 Vollzeitstellen sowie einem Lernenden und einem 100-köpfigen OK, das ehrenamtlich tätig ist. «Triathlon ist die Kombination der drei beliebtesten Sportarten», schwärmt Nico Aeschimann (34), der als Renndirektor für die Gesamtkoordination und den Ablauf der Rennen zuständig ist. Was motiviert ihn, in der Hauptsaison über 80 Stunden zu arbeiten? «Es ist meine Leidenschaft für Events, das Interesse am Sport und die vielseitige Tätigkeit», meint Aeschimann, der 2012 erstmals einen Ironman 70.3 absolviert hat (also die halbe Ironman-Distanz). Seine schönsten Aufsteller sind «Feedbacks begeisterter Athleten». (ho.) Auftakt zur Serie Den Leserinnenund Lesern Sport (und insbesondere Triathlon) schmackhaft machen, mit den «ewz training days» Anregungen geben und hinter die Kulissen eines Grossanlasses blicken: Das bezwecken die Beiträge dieser Serie, die bis Ende Juli in loser Folge erscheinen. für die Kinder. Beim Firmen-Triathlon steht der Spass in der Gruppe im Vordergrund. Als Team kann man zu dritt Triathlon-Erfahrung sammeln und die Stimmung auf der Landiwiese geniessen. Für Einsteiger, die esallein versuchen möchten, ist der Short- Triathlon genau das Richtige. «Wenn jemand schwimmen kann, reicht es, drei Monate vorher mit dem Training zu beginnen», meint Sandra Eckert. Dabei mache es Sinn, jede Sportart einmal pro Woche zu trainieren. Rund Zuschauer Das Rennen über die Olympische Distanz (1,5, 40 und 10 km) lockt erfahrenere Athleten an, ebenso der «IRONMAN Zurich Switzerland, powered by ewz» am Sonntag, 28. Juli. Hier zieht sich allein die Radstrecke zweimal von Kilchberg durch Zürich und entlang der ganzen Goldküste. Entsprechend gross ist der Zuschauerandrang. Am Samstag feuern rund , am Sonntag die Sportlerinnen und Sportler an. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, stehen 1500 Helfer, die Volunteers, im Einsatz. MEIN ERSTES MAL Thomas Hoffmann Soll ich? Mit meinen 50 Jahren könnte ich mal wieder etwas Attraktives unternehmen. Mutter Natur stellt den Männern während der Midlife-Crisis drei Varianten zur Wahl: eine junge Freundin, einen schnittigen Sportwagen oder einen Marathon. Da die 42 km bereits abgehakt sind, bleibt das Nonplusultra: ein Ironman. Das ist ein Marathon, bei dem man vorher schwimmt (3,8 km) und Velo fährt (180 km). Also was richtig Sportliches, das einen Bürogummi in Schwung bringen könnte. Doch wie vor jedem ersten Mal lautet die zögerliche Frage: Soll ich wirklich? Die Organisatoren des Ironman beruhigen: Noch gibt es 100 freie Startplätze. Also verschiebe ich den Entscheid auf später. Beim Triathlon ist es übrigens wie bei der Liebe: Das erste Mal ist relativ. Da gibt es das erste Händchenhalten, das entspricht dem Firmen-Triathlon. Drei Leute teilen sich das Erlebnis: Die Chefin schwimmt 750 Meter, der Kollege pedalt 25 Kilometer und selber läuft man deren 7. Dann kommt der erste Kuss und man ist auf sich allein gestellt: 500 Meter, 20 km und 5 km lauten hier die Distanzen. Ja, und das lässt sich immer weiter steigern Sandra Wechsler, Gartematt 5, 8180 Bülach Telefon Schlank in den Frühling! 10% auf alle Körperwickel, die entschlacken, für Umfangreduzierung eine optimale Ernährung. Aktion ist der ganze Februar und März. Niederhaslistrasse 8, CH-8157Dielsdorf Tel WirwartenIhreServerund Computer. WirbefreienIhrePCvon Virenund Trojanern. WirbietenIhnen Online-Support. Wirinstallieren Ihre Software fürsie. Wirsindfür Sieda, wenn Sieuns brauchen.

11 Wochenspiegel Nr Februar 2013 Rat & Rätsel BUCHTIPP Die Bibliothek Küsnacht empfiehlt: Macht und Ohnmacht Moskau, 1948: Der begnadete Geiger Ilja Grenko wird nach einem Konzert wegen seiner Auslandskontakte festgenommen und in ein Arbeitslager deportiert. Die geliebte Stradivari, die sein Urgrossvater vom Zaren geschenkt bekommen hatte, wird konfisziert. Iijas Frau Galina wird im Glauben gelassen, ihr Mann sei ins Ausland geflüchtet. Sie und die beiden Kinder werden nach Kasachstan verbannt, wo ein Kampf ums Überleben beginnt. 60 Jahre später wird Grenkos Enkel Sascha Zeuge, wie seine Schwester erschossen wird. Auf der Suche nach ihrem Mörder findet Sascha heraus, was damals mit seinen Grosseltern wirklich geschehen ist und wer die Stradivari heute besitzt. Mit «Der Geiger» ist Mechtild Borrmann eine Kombination aus einer bemerkenswerten und berührenden Familiengeschichte und einem spannungsgeladenen Krimi gelungen. Auch zeigt der Roman sehr eindrücklich, wozu Menschen fähig sind, wenn Neid und Macht zusammenkommen. Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld. Ihr Kriminalroman «Wer das Schweigen bricht» wurde mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. DER GUTE RAT HOROSKOP Nachtangst von Kindern kann bezwungen werden «Unsere Martina besucht das zweite Kindergartenjahr. Sie ist Einzelkind, aber sehr initiativ, mutig und fröhlich. Den ganzen Tag spielt sie mit ihren Kameraden und wird überall gerne gesehen. Ich bin nicht berufstätig und widme mich dem Töchterchen voll und ganz. Selbstverständlich gibt sich auch mein Mann mit ihm häufig ab. Es ist uns unbegreiflich, dass das Mädchen jede Nacht aufschreit, kaum mehr zu beruhigen ist und sich vor der Dunkelheit ganz allgemein fürchtet. Was können wir tun, um Martina zu helfen?» Nachtangst ist im Vorschulalter ein häufiges Übel auch bei ganz normalen Kindern. Doch darf daraus kein Dauerzustand werden, und Sie haben recht, wenn Sie Martina vor dem Schuleintritt und der damit verbundenen vermehrten Belastung helfen wollen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Nachtangst-Kinder meist tagsüber überfordert sind und dadurch ihre Gefühle wie Wut, «Nachtangst ist im Vorschulalter ein häufiges Übel» Furcht, Ärger, Trauer nicht auszuleben vermögen. In der Dunkelheit des Unbewussten treten dann diese in Form von Ängsten hervor. Versuchen Sie herauszufinden, wo Ihr Kind tagsüber zu-viel leisten muss: Ist die ganze Familie etwas zu perfekt? Werden Massstäbe für Ordnung, Sauberkeit zu hoch gesetzt? Orientiert sich das Einzelkind zu sehr an Erwachse- nen, die alles besser können? Möglicherweise müssen sie einen Kinderpsychologen zu Rate ziehen, um die Grundursache herauszufinden. Hier ein paar «Hausmittel» für Eltern mit Angstkindern: Dem Kind das Ausdrücken von negativen Gefühlen erleichtern: Eine Angst, eine Wut, einen bösen Traum kann man malen oder aus Lehm gestalten. Ein Kasperli oder Bäbi darf man auch einmal laut anschreien. Ein Indianertanz mit Mama oder Papa kann Aufgestautes lösen. Wichtig ist, dass sich das Kind tagsüber austoben kann, dass man mehr auf kindliches Spiel als auf intellektuelle Leistung achtet und dass die Eltern keine Perfektion vorleben: Wo Vater und Mutter ab und zu Fehler machen und zugeben, da fühlt sich auch der kleine Mensch stärker, sicherer und geborgener, denn Angst und Schuld sind oft Verbündete. Beatrice Petrucco, dipl. Psychologin, Kloten KREUZWORTRÄTSEL Mechtild Borrmann: «Der Geiger». Droemer Verlag Franken. Landleben jenseits der Idylle Die Ehe von Moritz und Vera ist in Schieflage geraten, und so entschliesst man sich, samt drei Kindern in ein kleines Dorf auf dem Land zu ziehen. Man nennt das Projekt stolz «Land spielen», was etwas an die Utopien der Selbstversorger in den 70er und 80er Jahren erinnert. Doch schon bald wird man von der Realität eingeholt. «Land spielen» erweist sich als harte und nie endende Arbeit, die Geldreserven sind rasch aufgebraucht, und von den Dorfbewohnern werden sie als Fremde betrachtet. Nur mit dem Lehrer-Ehepaar kommt man sich näher zu nah sogar, was Moritz und die Lehrerin betrifft. Es ist faszinierend zu verfolgen, wie der Autor nach und nach das Wunschdenken von Moritz und Vera demontiert. Auch Eheprobleme mit einem Ortswechsel zu beseitigen, erweist sich als Irrweg. Eine Besonderheit des Romans ist, dass ein grosser Teil der Geschichte aus der Wir-Perspektive erzählt wird. Daniel Mezger, geboren 1978, hat bisher er vor allem Theaterstücke geschrieben, «Land spielen» ist sein erster Roman. Daniel Mezger: «Land spielen». Salis Verlag Franken. Die Lösung ergibt das einzige noch bestehende Tor der mittelalterlichen Stadtmauer von St. Gallen. AUFLÖSUNG 11

12 12 Wochenspiegel Nr Februar 2013 WWW Klicken Sie uns an! Beauty Tattoos und Piercing-Aktion! Dermal Anker Spezialpreis Fr.120. inkl.implantatund Desinfektionsmittel. Tel Das perfekte Make-up sieht man nicht. Unkompliziertund schnell aufgetragen wirktihr Teint vollendet schön.vereinbaren SieIhren kostenlosen Beratungstermin. Tel. 0049/ WINTERZEIT WOHLFÜHLZEIT Pflegevon Kopf bis Fuss:Gesichtsbehandlungen,Nagelpflege,Massagen etc. Sugaring Zuckergelhaarentfernung am ganzen Körper.Besonders empfohlen für dasbrasil(nurfrauen!). Kosmetik Wicki Christina Roggenfarstrasse 90, 8193 Eglisau Tel oder Kennenlernrabatt: 20% (auch für Stammkunden) Fachinstitut für Gesichts- &Körperbehandlungen. DauerhafteHaarentfernung, Kavitation: Fett wegmit Ultraschall,Microdermabrasiongegen Falten und Akne,PermanentMake-up,Endermologiegegen Cellulite, Zahnbleaching fürstrahlend weisse Zähne. Tel , Glattbrugg Beratung Coaching vom Profi für wirkungsvolle Veränderungen inihrem Leben. 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13 Wochenspiegel Nr Februar Veranstaltungen &Freizeit Eine Stimme ein Begriff liff Agard ist in Buchberg ls Dirigent allen bekannt. Jetzt können ihn alle von einer andern Seite erleben. Jetzt erhalten alle die Chance, den stimmgewaltigen Dirigenten des Rainbowchors Buchberg-Rüdlingen einmal anderszuerleben. AmSonn- tag, 24. Februar, um 19 Uhr steht Cliff Agard nicht mit dem Chor auf der Bühne, sondern bestreitet das Gospelkonzert komplett allein. Die Kirche Buchberg-Rüdlingen bildet den würdigen Hintergrund für dieses einmalige Gesangserlebnis. Cliff Agards Vielseitigkeit bringt an diesem Sonntagabend unter dem Motto «Gospeland more» Ausschnitte aus Musicals, Love Songs, Jazz undoldieszum Klingen. Da fürjeden Geschmack etwas dabei ist, wird der Abend für alle ein Erlebnis. Am Konzert sind unter anderem ongs zu hören wie der Titel von rank Sinatra «New York, New Cliff Agard tritt allein auf. Foto: zvg. York». Auch bestens bekannt aus dem gleichnamigen Film des Jahres Der Eintritt kostet 25 Franken inklusive Apéro. Die Kirche Buchberg öffnet ihre Türen um 18 Uhr. Infos auf (ws.) Die Büli-Mäss ist fast ausverkauft Einen nie gesehenen Run auf die Büli-Mäss hat alle überrascht. Bereits sind rund 98 Prozent der Ausstellfläche verkauft. Die Büli-Mäss in der Stadthalle wirft ihre Schatten weit voraus. Foto: pd. Bereits jetzt ist die Büli-Mäss fast vollständig ausgebucht. Mittlerweile musste sogar die Bühne als Ausstellfläche herhalten. Doch für schnell Entschlossene ist nach wie vor Platz vorhanden. Die Büli-Mäss verfügt mit der Stadthalle und den drei Zelten über gut 3500 Quadratmeter Ausstellfläche. Diese sind bereits vollständig belegt. Da sich aber nach wie vor Unternehmen melden, die ebenfalls gerne einen Stand hätten, bildet sich bereits eine Warteliste. Deshalb hat sich das OK entschieden, die Bühne mit 130 Quadratmeter Fläche ebenfalls für Aussteller zu öffnen. Arthur Andermatt, OK-Koordinator, erklärt: «Wir können die Bühne optisch abtrennen und so einen eigenen Raum schaffen, der sich ideal ins Gesamtkonzept integriert.» Auf diese finden alle Firmen, die jetzt noch auf der Warteliste stehen, einen Platz. Andermatt schmunzelnd: «Natürlich freuen wir uns, wenn noch weitere Aussteller hinzukommen. Ein zusätzliches Zelt können wir je nach Nachfrage problemlos anhängen.» Die Shows und Präsentationen weichen nun auf die Vorbühne aus, die das OK auf 50 Quadratmeter erweitert. Neben den drei Restaurants von Pigna, Bosshard Weine (Tessiner Grotto) und Müller-Pavoni wird neu ein Fondue-Stübli die Büli-Mäss-Besucher verwöhnen. Das Restaurant kommt in ein separates Holzhaus, das dem Zelt 3 angehängt wird. Dies unterstützt einerseits den Personenfluss inden Aussenzelten. Anderseits wird sichergestellt, dass es nicht in der ganzen Ausstellung unangenehm duftet. (pd.) Mittwoch, 13. Februar BÜLACH Ferien-Schnupperkurs Eiskunstlauf : Von Mo bis Do, 18. bis 21. Februar, 9bis 10 Uhr. Für Kinder ab Kindergartenalter. Anmeldung: online oder am Montag, 18. Februar, um 8.30 Uhr in der Garderobe der Eisbahn. Auskunft: Y. Cavallin, Uhr, Sportzentrum Hirslen. Tanzkurse: Salsa, Breakdance, Zumbatomic Kids usw. Anmeldung: www. dancezone.ch oder Dancezone, Seemattstr. 2. Donnerstag, 14. Februar BACHENBÜLACH Mittagessen für Pensionierte: Organisiert vom Frauenverein. Mehrzweckhalle (Pavillon). Freitag, 15. Februar Was, wann, wo Tipps für Anlässe im Zürcher Unterland NIEDERGLATT Tanz mit Live-Musik: Der Treffpunkt, um mit Freunden und Bekannten gemütlich beisammenzusein und einen tollen Nachmittag zuverbringen. Platz zum Tanzen, gute Musik hören. (Sonntag: Uhr, Freitag Uhr) Tanzschule Züri Unterland. Samstag, 16. Februar NIEDERWENINGEN Stammtisch altissimo: Treffpunkt für Menschen ab 55 Jahren. Neue Gäste sind jederzeit willkommen. Kafi Wano, Sägeweg 2. WALLISELLEN Saturday Dancers: Das Tanzbein schwingen mit dem abwechslungsreichen Saturday-Dancers Tanz Mix Uhr Disco Fox in Studio Uhr Tango argentino in Studio 3. Infos unter Dancers Tanzschule AG, Gewerbehallenstrasse 2. Sonntag, 17. Februar ZÜRICH Konzert: «La lingua italiana nell opera in musica». Das Konzert führt in die Welt der italienischen Oper. Barbara Fuchs, Sopran, und Giancarlo Prossimo, Piano, bringen Werke von Händel, Mozart und Puccini zur Aufführung. Eintritt frei, Kollekte. Chiesa Evangelica, Aemtlerstr. 23. Dienstag, 19. Februar BÜLACH Vortrag: «Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der Schmerztherapie»: Als Ergänzungsangebot zur Schulmedizin behandeln die Ärzte der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit dem Ziel, durch Schmerz beeinträchtigte Funktionen zu verbessern und wiederherzustellen. Dabei wird grosser Wert auf die Harmonie von Körper und Seele gelegt. Zu den angebotenen Heilverfahren gehören Akupunktur, Tuina-Massage, Schröpfen, Moxibustion und chinesische Kräuterheilkunde. Veranstalter: Spital Bülach. Anmeldung: oder unter Spital Bülach. Mittwoch, 20. Februar NIEDERGLATT Kinderkleider- und Spielwarenbörse: Verkauf: Sa, 16. März, Uhr. Angenommen werden saubere Artikel. Kinder-Sommerkleider abgrösse 56, Bodys, Badeanzüge, Pyjamas. Annahme der Artikel: Do, 14. März, 9 11, und Uhr, Fr 15. März, 9 11 Uhr. Spenden fürs Kuchenbuffet werden amfreitag, 15. März, 9 11 Uhr entgegengenommen. Weitere Infos erteilt Maja Ruckstuhl, , oder Turnhalle und Singsaal Eichi. Donnerstag, 21. Februar BACHENBÜLACH Lotto: Seniorentreff, Mehrzweckgebäude, Pavillon. Samstag, 23. Februar WINTERTHUR Zmorge-Treff für Frauen, Winterthur: «Lady Emma Hamilton» Schönste Frau der Welt in napoleonischer Zeit Geliebte Admiral Nelsons. Referentin: Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin, Niederglatt. Kosten für reichhaltiges Frühstück und Veranstaltung 20 Franken (ohne Anmeldung). Hotel Restaurant Krone, Marktgasse 49. Dienstag, 26. Februar BÜLACH Tanznachmittag: Trio Gisela, Richi & Max : Jekami-Einlagen jeder kann mitmachen. Bitte um telefonische Anmeldung an: Oswald Merkt, Kehlhofstrasse 10, 8194Hünt- wangen Natel oder ; Restaurant Kaserne (Saal). DIELSDORF Everdance: Für alle Personen 60plus: Cha-Cha-Cha, Walzer, Foxtrott und weitere beliebte Tänze. Tanzen ohne Partner/in zu bekann- Fortsetzung auf Seite 14 ANZEIGEN Unsere beliebte Restaurant zur Au,8181Höri 2Kegelbahnen, Billardraum mit 5Tischen, Dart, grosser Parkplatz INFO: Dieletzten Metzgeten vonbruno Bartholdi. Im Frühling geht Bruno inden verdienten Ruhestand! 23.Januar 2013 ab Uhr 25. Januar 2013 ab 19.00Uhr ** 24. Januar 2013 ab Uhr 26.Januar 2013 ab 19.00Uhr ** 13. Februar 2013 ab Uhr 14.Februar 2013 ab Uhr 15. Februar 2013 ab Uhr ** 16.Februar 2013 ab Uhr ** ** Metzgete und Dessertbuffet im Saal àdiscrétion Fr. 40. Reservation erwünscht: Tel , Fax AufIhren Besuch freuen sich:b.bartholdi undteam STELLEN

14 14 Wochenspiegel Nr Februar 2013 Veranstaltungen & Freizeit Vortrag: Schmerzen mit TCM wirkungsvoll behandeln Unter dem Titel «Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) als Schmerztherapie» zeigt Dr. Lisa Yuan, Geschäftsführerin von TCMswiss, im Spital Bülach wirkungsvolle Behandlungsmethoden. Behandlung eine Besserung, bei anderen braucht es etwas mehr Zeit. «Eine Behandlungsserie beinhaltet zwischen vier und zwanzig Behandlungen, meist einmal pro Woche», informiert Dr. Lisa Yuan. Je nach Art und Ursache des Schmerzes werden verschiedene Akupunktur-Punkte gestochen, denn die Organe, in der TCM Energiekreise genannt, spielen eine wichtige Rolle, genau so wie die Meridiane, die «Leitbahnen» im Körper. Malini Gloor Längst ist TCM ein Begriff und vielen Menschen eine zuverlässige Methode zur Heilung und Linderung von Krankheiten geworden. Dass auch Schmerzen damit erfolgreich behandelt werden können, erklärt Dr. Lisa Yuan am Vortrag im Spital Bülach. «Es gibt viele Arten von Schmerzen; ein grosser Teil der Schmerzen, die wir behandeln, sind chronisch. Ob Nervenschmerzen oder Migräne in verschiedenen Stadien, wir wissen, Ursache beheben Dr. Lei Xing (l.) und Dr. Lisa Yuan Dr. Lisa Yuan behandelt seit Jah- Ziel ist es, die Ursache des Schmerbehandeln Patienten in der Praxis ren Schmerzen mit Traditioneller zes zu beheben denn ansonsten Fotos: zvg im Spital Bülach. Chinesischer Medizin. komme der Schmerz immer wieder, wie TCM lindernd einzusetzen ist», so die sympathische Ärztin. Auch bei akuten Schmerzen wie etwa einem Hexenschuss erziele man sehr gute Erfolge. Unter TCM versteht man nicht nur Akupunktur, sondern auch Schröpfen, Kräutertherapie sowie Tuina-Massage und Wärmetherapie (Moxibustion). Die Kombination der verschiedenen Methoden bringt die besten Resultate. Bei einigen Patienten zeigt sich schon nach der ersten so die Ärztin. Erster Schritt dazu ist das persönliche Gespräch mit dem Patienten, in welchem so viele Informationen wie möglich eingeholt werden. «Wir sind froh, wenn Patienten alle Unterlagen mitbringen. Ob MRI oder Bluttest, alles wird mit einbezo- gen.» Als Zweites wird die Diagnose mittels Puls- und Zungenkontrolle gestellt. «Es gibt 28 verschiedene Pulsformen, die wir kennen und nach denen wir unsere Diagnose stellen», so Dr. Lisa Yuan. Als Drittes steht dann die Behandlung an, wie sie oben beschrieben wurde. Wichtig ist zu jedem Zeitpunkt, seine Wünsche und Bedenken zu äussern. «Wir haben in allen unseren 14 Praxen entweder chinesische Ärzte, die deutsch oder englisch sprechen, oder aber Dolmetscherinnen. So ist die Kommunikation ohne Probleme möglich.» Am Vortrag wird die Ärztin weitere spannende Informationen zur Traditionellen Chinesischen Medizin erzählen ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Spital Bülach, Dienstag, 19. Februar, bis ca Uhr: «Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in der Schmerztherapie». Dr. med. Roland Schreiber, Leitender Arzt Komplementärund Schmerztherapie, Dr. Lisa Yuan, Leiterin TCMswiss. Was, wann, wo Tipps für Anlässe im Zürcher Unterland Fortsetzung von Seite 13 ten und unvergesslichen Evergreens. Bis 26. März läuft die nächste Kursperiode mit Tanzlehrerin Swissdance Doris Marty und Everdanceleiter René Marty. Einstieg jederzeit möglich und schnuppern erlaubt. Neu: Fortgeschrittene: bis 11 Uhr; Einsteigerkurs: bis 12 Uhr. Informationen und Anmeldung unter , Tanzschule Dielsdorf, Geerenstrasse 6. Mittwoch, 27. Februar BACHENBÜLACH oder : Frauenstammtisch Zürcher Unterland: HathaYoga für Frauen: Praktiziert wird ein Yoga, das sich ganz besonders für und westliche Menschen eignet, mit Hauptgewicht auf richtigem Atmen, Entspannung, Rückenschulung und dem Bewusstwerden einer ganzheitli- chen Harmonie von Körper, Geist und Seele. Kurs 1: Uhr, Kurs 2: Uhr, jeden Mittwochmorgen. Auskunft und Anmeldung: Ruth Steiger, Im Bachofen 9, Wallisellen, Mehrzweckgebäude (Pavillon). BÜLACH Hilfe für Angehörige: Eine Gesprächsgruppe für begleitende und betreuende Angehörige von Langzeitpatienten. Es ist wichtig, dass Angehörige auch ihre eigenen Bedürfnisse ernst nehmen. In den Gesprächsgruppen unterstützen, ermutigen und beraten sich Angehörige gegenseitig und werden dabei von Fachpersonen begleitet. Die Angehörigengruppe trifft sich jeweils am letzten Mittwoch im Monat. Auskünfte erteilt Verena Rüeger, Pro Senectute, Lindenhofstrasse 1, 8180 Bülach, Alterszentrum Im Grampen, Allmendstrasse 1. ZÜRICH Frauentreff : Thema «Anna, die Matriarchin». In der mittelalterlichen Kunst und Volksfrömmigkeit war «Anna Selbdritt» die legendäre Grossmutter von Jesus und Mutter von Maria höchst populär. In ihrer Gestalt versammeln sich spannende archaische, auch vorchristliche weibliche Symbole. Es referiert Dr. Magdalen Bless-Grabher, Historikerin, Niederglatt. Kosten für das Referat: 15 Franken. Es ist keine Anmeldung nötig. Veranstaltungsort ist das Haus zum Lindentor, Hirschengraben 7, 8001 Zürich. Freitag, 1. März Donnerstag, 7. März GLATTFELDEN Jassen: Partnerschieber (Einsatz 22 Franken pro Person), jeder erhält einen Preis. Weitere Auskünfte erteilt Ruth Dollenmeier, Restaurant Traube, Stockistr. 13. BACHENBÜLACH Blutspenden: «Spende Blut, rette Leben!». Organisiert vom Samariterverein Bachenbülach. Mehrzweckhalle. Samstag, 2. März NIEDERWENINGEN Stammtisch altissimo: Treffpunkt für Menschen ab 55 Jahren. Neue Gäste sind jederzeit willkommen. Kafi Wano, Sägeweg 2. Donnerstag, 28. Februar Sonntag, 3. März BÜLACH Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren: Organisiert von der Pro Senectute Ortsvertretung Bülach. Ref. Kirchgemeindehaus, Grampenweg 5. BACHENBÜLACH Bachenbülacher BlasmusigSunntig: Türöffnung: 11 Uhr. Mehrzweckhalle. Der traditionelle Anlass lockt viele Blasmusikfreunde aus nah und fern nach Bachenbülach. BÜLACH Frauenstammtisch Zürcher Unterland : LoRa Das alternative FrauenRadio (97.5 MHz): Bei Radio LoRa nehmen Frauen und Frauenthemen einen grossen Platz ein. Seit bald 30 Jahren berichtet die Frauenredaktion ganz gezielt aus Frauensicht und macht die verschiedenen Lebensweisen von Frauen und ihre vielfältigen Beiträge und Anliegen im öffentlichen Leben sichtbar. Nicole Niedermüller, Leiterin der Frauenredaktion von LoRa, gibt Einblick in die Geschichte vom Frauenradio bei LoRa und bringt Hörbeispiele mit. SechtbachHuus (Cafeteria), Gartematt 1. ANZEIGEN STELLEN

15 Wochenspiegel Veranstaltungen & Freizeit Ein «klassisches» Geschwisterpaar Darauf freuen sich besonders viele: einen Duo-Konzertabend mit der Violinistin Fabienne Leresche und ihrem Bruder Patrick Leresche am Klavier. präsentiert mit den Geschwistern Leresche wieder einmal ein Künstlerpaar, dessen musikalische Wurzeln in die Musikschule Bülach zurückreichen und das sich inzwischen international etablieren konnte. Die Schwester und der Bruder verbrachten ihre Jugend in Winkel, Fabienne Leresche studierte in Schaffhausen, London und Peking und gewann verschiedene Preise an internationalen Musikwettbewerben; sie unterrichtet heute an den Musikschulen Bülach und Dübendorf. Ihr Bruder Patrick lebt in London, wo er unter anderem auch den Master of Performance im Begleiten von Liedern absolvierte und mit ausgezeichneten Noten abschloss. Heute arbeitet er an der Guildhall School of Music and Drama. Er ist bereits zum dritten Mal Gast in der Konzertreihe Fabienne und Patrick Leresche konzertieren im Flügelsaal. des Am Duo-Konzertabend vom 8. März bekommt das Publikum ein anspruchsvolles Programm zu hören. «Der Wochenspie- gel» publiziert dazu in den kommenden Wochen auf der Kulturseite ein spannendes Porträt der Geschwister und liefert weitere Infos. (ws.) Kino Fortsetzung von Seite 14 Freitag, 8. März BÜLACH Frauenstammtisch Zürcher Unterland: Internationaler Tag der Frau: Frauenfest, getragen von verschiedenen Frauen und Frauengruppierungen aus Bülach und Umgebung. Ab 19 Uhr Buffet (Snacks aus aller Welt sind willkommen). 20 Uhr: Vortrag zum Thema «Glücksmomente». Kath. Kirche, Scheuchzerstrasse 1. RÜMLANG Fasnacht «Musical»: Buurefasnacht mit Live-Musik: Organisator: Musikverein Rümlang, Gemeindesaal, Katzenrütistrasse 6. Samstag, 9. März RÜMLANG Fasnacht «Musical»: Maskenball mit Prämierung: Mit dem Musikverein Rümlang, Gemeindesaal, Katzenrütistrasse 6. Erscheint 1-mal wöchentlich, am Mittwoch Normalauflage: Exemplare Grossauflage: Exemplare (jeweils am letzten Mittwoch im Monat) Kostenlos verteilt in die Haushaltungen des Zürcher Unterlands Jahresabonnement: 90 Franken Anzeigenschluss: Montag, 10 Uhr, AgendaEinträge: Freitag der Vorwoche, 10 Uhr Verlag: Wochen-Spiegel Verlags AG, ein Unternehmen des Medienhauses Lokalinfo AG, Zürich Geschäftsleitung: Liliane Müggenburg, Tel , Redaktionsleiter: Andreas J. Minor, Tel , Redaktion: Rolf Haecky, Tel , Verkaufsleitung: Manfred Eilers, Tel , Anzeigenberatung: Jasmin Eilers, Tel , Sandra Meister, Tel , Karin Herzog, Tel , Anzeigenverwaltung: Corinne Teuscher, Tel , Layout: Silvia Janser, Franziska Schmid Produktion: AZ Verlagsservice AG, Aarau Druck: ZDS Zeitungsdruck Schaffhausen AG Adresse: Wochen-Spiegel Verlags AG, Feldstrasse 82, Postfach 70, 8180 Bülach, Tel , Fax , Foto: pd. Nr Februar

16 16 Wochenspiegel Nr Februar 2013 ANZEIGEN SCHLUSSPUNKT Ich habe gelernt, auch mal Nein zu sagen» or rund drei Jahren sind TinkaBelle» mit ihrem ebütalbum als Newcomer gefeiert worden. Jetzt ist das Nachfolgealbum «On y Way» da. Interview: DanielaMüller-Smit Im Gespräch verrät die Sängerin und Songschreiberin Tanja Bachmann, wie sie die Erfolgswelle erlebt, weshalb Beni Thurnheer in ihrem neuesten Videoclip mittanzt und mit wem sie gerne ein Duett aufnehmen würde. Tanja Bachmann, Ihr neues Album «On My Way» ist Anfang Jahr auf Platz 7der Schweizer Album-Charts eingestiegen. Das ist bestimmt ein schöner Erfolg. Vielen Dank. Wir hatten das Album kurz vor Weihnachten herausgebracht. In einer Zeit also, in der sowieso extrem viel läuft und auch viele Alben auf den Markt kommen. Wir freuen uns natürlich umso mehr, ass wir mit dem Album den Einstieg n die Top 10 geschafft haben. ie sind auch omnipräsent und hetzen on einem Medientermin zum nächsten. timmt, ab Mitte November hatten ir sehr viele Termine, das war der ahnsinn. Andererseits ist das ja chön, wenn viel läuft, denn das zeigt uch, dass das Interesse da ist. Tanja Bachmann tritt mit «TinkaBelle» im Albisgüetli auf. nd zum Ausgleich machen Sie Yoga? oga? Nein, das nicht, aber ich kene viele, die Yoga machen. Mir genügt es, um abzuschalten, einen gemütlichen Abend zu haben, mit meinem Freund zuhause zu sein, die Katze zustreicheln. Oder wieder einmal die Familie und meine Freunde zu treffen. Foto: zvg. Die Texte der Songs ihres Albums lesen sich wie ein Leitfaden für praktische Lebenshilfe. War das Absicht? Daran haben Res Käppeli, Banjospieler und Co-Songwriter, und ich gar nicht gedacht, als wir mit dem Schreiben angefangen haben. Wir hatten zuhause eine Art WG, haben auf der Couch zusammen gesungen und Ideen zusammengetragen. Das war ein total kreativer Prozess. Erst als die Plattenfirma nach dem roten Faden gefragt hat, haben wir gemerkt, dass viele Texte eine ähnliche Botschaft haben: dass alles gut kommt und dass man immer wieder aufden richtigen Weg findet. Ein Titel heisst «No Compromise». Wie geht das im harten Musikgeschäft? Plattenfirma, Management und wir als Band sind ein gutes Team. Wir besprechen alles gemeinsam und klären ab, was einen Sinn ergibt und hinter welchen Sachen ich stehen kann. Es ist auch wichtig, nicht zu allem Ja und Amen zu sagen, sondern eigene Wege zu gehen und manchmal eben keine Kompromisse einzugehen. Ich habe gelernt, auch mal Nein zu sagen. Wann zum Beispiel? Wir bekommen natürlich sehr viele Anfragen. Wenn ich merke, dass es dabei mehr um Äusserlichkeiten, zum Beispiel um meine blonden Haare, geht als um unsere Musik, dann lehne ich ab. Sprechen wir also über das neue Album. Weshalb tönt es weniger nach Banjo und Country, dafür mehr nach Irland? Dass die Leute das sagen, ist lustig. Tatsache ist, dass auf dem neuen Album sogar mehr Stücke mit Banjo drauf sind, und wir haben auch immer noch die Geige dabei. Instrumente wie Tin Whistle, Uilleann Pipes und Bodhràn sind eine unheimliche Bereicherung. Und mit diesem irischen Touch sind wir musikalisch sogar zu den Wurzeln des Country und Folk zurückgekehrt. Doch im Grunde spielen wir immer noch den «TinkaBelle»-Sound. In Ihrem neusten Video zu«follow Your Heart» tanzen Sie mit Beni Thurnheer und Claudio Zuccolini in einem Lift. Ein Scherz? Nein überhaupt nicht, obwohl die Szene sehr lustig war. Es geht beim Song ja darum, dass wir die Dinge etwas lockerer nehmen sollten. Wir haben zwei Tage gedreht, und das war enorm anstrengend, denn eigentlich sollte der Beni imvideo ja«hässig» sein. Aber er hat die ganze Zeit geredet, Sprüche gemacht und gelacht. Sie haben vor drei Jahren ein Duett mit Superstar Seal aufgenommen. Sind weitere Duette geplant? Auf diesem Album haben wir bewusst keine Duette drauf, weil die Songs so passen. Aber mir gefallen viele Musiker. Doch Namen zu nennen, wäre jetzt etwas gar utopisch. Seien wir doch etwas utopisch Okay, ich war sicher bereits siebenmal an einem Konzert von Bryan Adams. Mit ihm ein Duett aufzunehmen, das wäre super. Oder auch mit Lady Antebellum. Hillary Scott von «Lady A» ist schwanger und fällt sicher einige Zeit aus. Sie könnten einspringen Ehrlich? Das muss ich gleich mal nachschauen.

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