OMD Schweiz AG Newsletter Ausgabe Nr. 4 Juni 2011

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2 Newsletter Ausgabe Nr. 4 Juni onmedia-abo bestellen: OMG International Seite 3 Social Media Seite 4 Digital News Seite 5 OMD Kundenseite Seite 6 Bild: 3satz.com Transparenz. Ist ein Zustand mit freier Information im Sinne einer offenen Kommunikation. Als Metapher die optische Transparenz: Ein transparentes Objekt kann durchschaut werden. Manfred Strobl CEO Sehr geehrte Geschäftspartner Vor kurzem durfte ich am 1. SwissMediaForum im Luzerner KKL teilnehmen und habe nicht nur als CEO der OMD Schweiz sondern auch als aktives Mitglied des bsw swiss leading agencies sehr aufmerksam die Diskussion um «Transparenz» verfolgt. Die Chefs der Swisscom, der SBB und der Axpo hatten gemeinsam ein Credo für mehr Transparenz in ihren Verantwortungsbereichen formuliert, und natürlich darf man davon ausgehen, dass dies auch von Business Partnern erwartet wird. Transparenz ist eines der Schlagworte unserer Zeit, das geprägt von WikiLeaks und Whistleblowers zu einem Mega- Thema geworden ist, nicht zuletzt wegen der Social Networks, die hin und wieder negativ über die Unternehmen «herfallen» und eine offene Echtzeit-Informationspolitik fordern. Das Motto: Vermehrtes Informieren durch die Firmen selbst bringt mehr Glaubwürdigkeit, was wiederum in besserer Nachhaltigkeit und so hofft man wohl auch mit höheren Umsätzen einhergeht. Natürlich ist das logisch, aber dennoch sei ein Gegenbeispiel erlaubt: Apple, einer unserer geschätzten Kunden, verfolgt nicht den Weg der absoluten Transparenz. Apple hat es aber zur global wertvollsten Marke geschafft und jüngst sogar Google überholt. Apple schafft das, was viele unbedingt haben wollen und ist enorm erfolgreich. Meine Meinung: Schafft man eine perfekte Differenzierung mit aussergewöhnlichen Produkten oder Services, so kann anderes etwas vernachlässigt werden. Kann man dagegen diese Begehrlichkeit nicht kreieren, dann muss auch an einer anderen wichtigen Variable in der Erfolgsformel gearbeitet werden, und die heisst Transparenz. Eine schöne Lektüre wünsche ich Ihnen / euch Ihr / euer Manfred Strobl 2

3 OMG International Michael Selz Director Insight & Strategy Gerda Schröck Director New Bizz & Marketing OMD real time insights «Insights Ideas Results» das ist der Claim von OMD. Und die Basis, auf der unser Planungsprozess Checkmate aufgebaut ist, der es uns erlaubt, spezifisch, fundiert und relevant zu arbeiten. Dieser Claim bedeutet ebenfalls, dass wir uns nicht nur auf die besten Buying-Konditionen oder kreativsten Ideen fokussieren, sondern auch und vor allem, dass wir unsere Strategien und Planungen auf wirklichen Insights und Bedürfnissen aufbauen. Was bringen die besten Ideen, wenn sie nicht auf die Marke oder das Produkt einzahlen? Was bringt der beste Einkauf, wenn die Schaltungen nicht punktgenau die richtige Zielgruppe erreichen? OMD hat schon immer einen Schwerpunkt darauf gelegt, Strategien und Planungen zu entwickeln, die auf wirklichen und relevanten Insights basieren. Deshalb haben wir bei mit der Unit «Insight & Strategy» auch eine Spezialabteilung, die sich mit dieser Thematik befasst. Neben der Analyse und Auswertung von vorhandenen Studien und Forschungen führt «Insight & Strategy» viele eigene Studien durch, die uns und unseren Kunden helfen, Zielgruppen besser zu verstehen, Bedürfnisse zu erkennen und Möglichkeiten zu entdecken, wie Menschen noch besser und effizienter dann angesprochen werden können, wenn sie auch empfänglich für werbliche Themen sind. Mit dem Befragungstool snapshots haben wir die Möglichkeit, in knapper Zeit eine grosse Zahl von Konsumenten zu erreichen und diese zu aktuellen Themen zu befragen. Dadurch sind wir immer am Puls der Zeit und können mit aktuellen Daten arbeiten, was in der heutigen Zeit, die ständigen und grossen Veränderungen unterworfen ist, essenziell ist. Wir haben noch weitere quantitative und qualitative Methoden im Portfolio, die es uns erlauben, wichtige, tiefe und spezifische Insights zu generieren. Einen Überblick über diese Methoden bietet die neue Broschüre «OMD real time insights» die Sie hier (http:// downloaden können. Die darin vorgestellten Tools und Methoden haben es sich alle zur Aufgabe gemacht, nicht nur tiefe Insights zu gewinnen, sondern diese auch möglichst schnell verfügbar zu machen, damit ohne Zeitverlust reagiert und optimiert werden kann. Falls Sie Fragen hierzu haben oder weitere Informationen wünschen, steht Ihnen Michael Selz gerne zur Verfügung. Vielleicht ist ja etwas dabei, womit wir auch Ihnen und Ihrer Marke helfen können. The Royal Wedding Knapp einen Monat erst ist es her, als die ganze Welt gespannt nach London schaute und auf das «Yes I do» von Kate und Wills und den anschliessenden, heiss ersehnten Kuss auf dem Balkon des Buckingham Palastes wartete. Mittlerweile ist London wieder in den Alltag zurückgekehrt. Zeit für einen kurzen Rückblick, was da eigentlich alles so passierte. Über 200 Millionen Menschen auf der ganzen Welt sahen die Hochzeitszeremonie. Die höchsten Einschaltquoten erreichte Neuseeland mit 54 Prozent, gefolgt von England mit 46 und Irland mit 45 Prozent. Insgesamt waren es fünf Millionen Zuschauer weniger als 1997 bei Dianas Abdankung, jedoch 25 Millionen mehr als 2005 bei der Hochzeit von Charles und Camilla. Clarence House berichtete von 72 Millionen Views seines Royal Wedding Streamings auf You Tube, und auf Nachrichten fokussierte Websites in den USA erzielten um halb neun morgens europäische Zeit einen absoluten Gipfel von 5.3 Millionen Page Views, was gleichbedeutend mit dem sechstgrössten Ereignis in der Internetgeschichte ist. Bei Facebook toppte die «Princess Beatrice s ridiculous Royal Wedding Hat»- Seite mit Likes alle anderen Wedding-Sites. Quelle: PHD Royal Wedding 5/11 Auch der britische Detailhandel profitierte ganz gewaltig. Gemäss Aussagen des British Retail Consortium stiegen die Verkäufe im April sprunghaft um 5.2 Prozent an, wobei Champagner und Gartenmöbel ganz zuoberst auf der Einkaufsliste der Engländer standen. Das Vorgehen der Anbieter rund um die Hochzeit war denn auch recht unterschiedlich: Einige Marken generierten Zusatzeinkommen mit Merchandising-Produkten, andere entwickelten clevere Geschäftsideen rund um die Jahrhunderthochzeit. So brachte Twinings eine Royal Wedding Limited Edition heraus, Konkurrent Tetley setzte auf ein Royal Wedding Tea Folk Unofficial Tea Towel. Bierbrauereien brauten Spezialbiere mit so treffenden Namen wie Royal Wedding Ale, Middleton s oder Kiss me Kate. easyjet führte einen weltweiten Look-a-like-Wettbewerb durch, Und Aston Martin, Bentley und Rolls Royce schliesslich profitierten von dem Umstand, dass sich die Royals in ihren Limousinen chauffieren liessen, was in allen Übertragungen gezeigt wurde. Alles in allem war die Royal Wedding also ein Tag, der nicht nur die Herzen erfreute, sondern auch die Kassen mächtig klingeln liess. Alle Aussagen basieren auf einem Rückblick, den die zur OMG gehörende Mediaagentur PHD in London als kleines Hochzeitssouvenir zusammengestellt hat. Die komplette Präsentation mit weiteren Einzelheiten können Sie hier (http:// downloaden. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Gerda Schröck 3

4 Social Media Ewa Zawol Director Mobile & Social Media Sitzen Sie schon im sozialen Boot? Ein Plädoyer für soziale Medien. Wir sind uns sicher alle einig, dass Meinungsforschung und Markttests in der Marketing-Branche schon immer eine wichtige Rolle gespielt haben. Ob wir mit Fokusgruppen, Erhebungen oder sogar Telefoninterviews arbeiten: Unsere Marketing-Aktivitäten müssen so wirksam und effi zient wie möglich sein. Es war schon immer unser Ziel, die Meinung der Konsumenten über unsere Produkte, Dienstleistungen oder was wir auch verkaufen wollen, zu kennen. Aber manchmal sind diese Link-Kennziffern nicht das, was wir möchten, sie sind unter der Erwartung. Was tun Sie dann in so einem Fall? Ignorieren Sie das Resultat oder beginnen Sie von vorne? Auch wenn es viel Arbeit bedeutet, ich hoffe Sie begeben sich dann wieder an den Ausgangspunkt. Die sozialen Medien können mit Marketing- Untersuchungen oder dem Link-Test verglichen werden, nur sind sie noch besser! «Besser» ist wohl ein starkes Wort, ich möchte das erklären. Sie sind besser, weil Sie mit Ihren Konsumenten in einem ständigen Austausch sind. Einige soziale Medien wie z. B. Facebook geben uns die Möglichkeit, mit ihnen zu diskutieren, andere, so z. B. You Tube, bieten eine Bild: fotolia.com Plattform für einzigartige soziale Erfahrungen. Ein Beispiel dafür ist die junge Produktion von Desperados. Sie können sie sich hier (http://www.youtube.com/user/desperados) selber ansehen. Sie überwachen die verschiedenen Gemeinschaften, Blogs und Webseiten, und wo auch immer ein Meinungsaustausch stattfi ndet, können Sie eine Menge über Ihre Kunden und Konsumenten lernen und wissen dann, was diese über Ihr Produkt, Ihren Kundendienst oder Ihre neueste Fernsehwerbung denken. Nicht zuletzt sind die sozialen Medien auch besser, weil Sie nicht erst einen Auftrag an ein Meinungsforschungsinstitut erteilen müssen, um Ergebnisse zu erhalten, denn die Kommunikation fi ndet dort so oder so statt, ob es uns gefällt oder nicht. Ihre Konsumenten sprechen über Sie, und die zentrale Frage ist nicht mehr, ob Sie am Gespräch teilnehmen oder so tun, als ob es keines gäbe, der springende Punkt ist vielmehr, ob Sie ein geschickter Gesprächsteilnehmer sind. Vielleicht überzeugt Sie die Idee, ein guter Gesprächsteilnehmer zu sein, noch wenig, denn dafür muss man doch vor allem ein guter Zuhörer sein, was Zeit und Energie erfordert. Doch wenn wir sehen, dass Facebook 2,64 Millionen Benutzer in der Schweiz hat und dies 35 Prozent der gesamten Bevölkerung und 46 Prozent der Internetnutzer des Landes entspricht, ist die kritische Masse im sozialen Raum doch sicher erreicht. Sobald in einem beliebigen Medium die kritische Masse erreicht ist, wird dieses Medium zur Kampfzone für Vermarkter, die Aufmerksamkeit erregen wollen, es bietet aber ebenso die Gelegenheit für kreative Innovation. Die sozialen Medien fordern uns demnach dazu auf, einen kreativeren Gesprächsstil zu pfl egen, der mehr auf Kunden orientiert ist. Dazu kommt, dass der Zeitrahmen von herkömmlichen Werbekampagnen völlig gesprengt wird, denn eine fruchtbare soziale Intervention hat kein Anfangs- und Enddatum; wenn das Gespräch einmal begonnen hat, kann es nicht einfach unterbrochen werden, es will auf jeden Fall fortgesetzt werden. Deshalb ist es von grosser Bedeutung, die Rolle der sozialen Medien in einer Kampagne Ihnen und Ihren Kunden zuliebe klar zu defi nieren. Vergessen Sie nicht, dass der soziale Konsument clever ist und es nicht mag, wenn Spielchen gespielt werden. Er ist aber für klare Botschaften durchaus empfänglich. Wenn Sie ihn auf Ihrer Seite wissen wollen (positives Gefühl) oder zumindest in der Mitte (neutrales Gefühl), so sollten Sie seinen Erwartungen grosse Priorität einräumen. Mit Erwartungen gut umzugehen führt zu weniger Enttäuschung und reduziert negative PR seitens der Konsumenten erheblich. Viele Marketing-Spezialisten versuchen noch immer genau zu defi nieren, wozu die sozialen Medien am besten dienen. Im Juli 2010 fand eine Erhebung seitens Millward Brown und Dynamic Logic bei Vermarktern in sozialen Medien statt, und sie machten eine klare Aussage bezüglich ihrer Facebook-Fans. Drei der sieben Kennziffern, die über 80 Prozent der Stimmen der Teilnehmer erhielten, handelten von Loyalität, Interessensvertretung oder Forschung und weniger von monetären Werten. Obwohl Letztere nicht unwichtig sind schliesslich sind wir am Verkaufen sind sie in dieser Erhebung unbedeutender verglichen mit den weniger handfesten Kennziffern. Was würden Sie jetzt auf die Fragen antworten, ob Ihre gegenwärtigen Facebook-Fans oder Ihre zukünftigen von Bedeutung sind für Sie? Glauben Sie an die positive Wirkung von Mund-zu-Mund-Werbung? Glauben Sie, dass sich die Investition in langfristige Kundenbeziehungen lohnt? Wenn Sie nur eine der obigen Fragen bejahen, dann sollten Sie, wenn Sie es nicht schon tun, in den sozialen Netzwerken aktiv sein. Der Wert eines Facebook-Fans gemäss Marketers Worldwide, Juli 2010 Eine potenzielle Erkenntnisquelle Gesteigerte Loyalität Gesteigerte Interessensvertretung/Empfehlungen Vertieftes Engagement für unsere Marke Ein sichtbares Zeichen der Beliebtheit unserer Marke 50% Gesteigerte langfristige Käufe unserer Marke 45% Gesteigerte kurzfristige Käufe unserer Marke 15% % der Teilnehmer 85% 75% 80% 85% Anmerkung: Teilnehmer sind Mitglieder der World Federation of Advertisers (WFA). Quelle: Millward Brown & Dynamic Logic, «Der Wert eines Fans», erarbeitet für die World Federation of Advertisers (WFA), 22. März

5 News... Karin Altoè Digital Director Search Google launcht Media Ads für Filmtrailer Google testet derzeit in Deutschland sogenannte Media Ads, ein neues Anzeigenformat für Filmtrailer. Diese lassen sich in bezahlten Textanzeigen der Google Suche integrieren. Mit dem Klick auf den Trailer läuft ein sogenanntes Overlay über den Suchergebnissen. Für das Abspielen des Trailers wird kein zusätzlicher Player benötigt da es sich um ein «standalone format» handelt. Je nachdem, wie die Media Ads angenommen werden, will Google es als festes Format einführen. Auf Google.de kann man mit dem Keyword «mr poppers pinguine» einen ersten Einblick der Media Ads bekommen. Quellen: Facebook will aufs Billig-Handy Das grösste soziale Netzwerk übernimmt den App-Entwickler Snaptu. Speziell daran die Mobile-Apps laufen auf fast allen Handys. Facebook hat für geschätzte 60 bis 70 Millionen Franken das israelische Start-up Snaptu gekauft, das in den letzten Jahren mehrere Java-basierte Apps für einfach Billig-Handys auf den Markt gebracht hat. Facebook, Twitter und LinkedIn, die bislang teuren Smartphones vorbehalten waren, können so auf fast jedem beliebigen Handy genutzt werden. Bild: snaptu.com Snaptu wurde 2007 gegründet und hat laut eigenen Angaben über 27 Millionen Nutzer. Gemäss dem IT-Blog Mashable.com sollen die Snaptu-Apps für Billig-Handys die meisten von Smartphone-Apps bekannten Funktionen etwa das Synchronisieren von Kontaktdaten beherrschen. Ein weiterer Grund, weshalb Mark Zuckerbergs Unternehmen für Snaptu tief in die Tasche greift: Die Java-Apps sind mit über 2500 Handys kompatibel. Künftig werden Millionen von Nutzern, die kein Smartphone besitzen, von unterwegs auf Facebook surfen und somit den Wert des sozialen Netzwerks für Werbetreibende weiter in die Höhe treiben. Insbesondere in Schwellenländern sind Smartphones kaum verbreitet. Es erstaunt daher nicht, dass Facebook sein neues Angebot primär in Ländern wie Brasilien, Sri Lanka oder Tunesien vermarktet. In insgesamt vierzehn Ländern können Handy-Nutzer die Java-Facebook-App 90 Tage lang kostenlos testen. Die entsprechenden Mobilfunkanbieter verrechnen in der Einführungszeit für die anfallenden Daten keine Kosten. Aufgrund der hohen Smartphone-Dichte in der Schweiz wird es dieses Lockangebot hierzulande vermutlich nicht geben. Quelle: OMD Digital erlangt erneut den Status als «Zertifizierter Google AdWords-Partner» OMD Digital erlangt erneut den Status als «Zertifi zierter Google AdWords-Partner» und beweist mit dieser international angesehenen Auszeichnung ihr umfassendes Wissen im Bereich Search Engine Marketing (SEM). Durch die enge Zusammenarbeit mit Google nimmt das OMD Search-Team regelmässig an Google Schulungen teil und ist dadurch auch immer auf dem aktuellsten Stand, was Neuerungen und Innovationen betrifft. Alle Mitarbeiter des OMD Search-Teams beweisen dieses Wissen regelmässig in einem von Google durch ge führ ten umfangreichen Online-Test. Um sich aber auch als Unternehmen zum exklusiven Kreis der zertifi zierten Google AdWords-Partner zählen zu dürfen muss sich mindestens ein Mitarbeiter auch in einem Spezial gebiet beweisen (Such- Werbenetzwerk, Berichterstellungs- und Analyseprüfung oder Display-Werbung). Das OMD Search-Team hat dabei alle Vertiefungsrichtungen erfolgreich abgedeckt. Von diesem Wissen profi tieren auch unsere Kunden, denen wir massgeschneiderte und effi ziente Suchmaschinen-Marketing-Lösungen anbieten können, welche ideal und erfolgswirksam auf die Aktivitäten in anderen Medienkanälen abgestimmt werden können. 5

6 OMD Kunden für OMD Kunden Dies ist eine neue Rubrik in unserem Newsletter, in der wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, interessante Marketing- und Mediaideen vorzu stel len. Und auch selber von anderen OMD Kunden Inspirationen und Ideen zu gewinnen bezie hungs weise von Erfahrungen zu profitieren. Den Auftakt machen Sony PlayStation und Nissan beide OMD Kunden mit der dritten Ausgabe der GT Academy: Die dritte Runde dieses halb virtuellen, halb realen Motorsport-Wettbewerb ging diese Woche in Silverstone ins Finale. Nissan Europa und Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und starteten im März 2011 die dritte Ausgabe der beliebten GT Academy. Der Wettbewerb vereint virtuellen und realen Rennsport und bietet dem glücklichen Gewinner die Möglichkeit, ein lizenzierter Rennfahrer zu werden. Der virtuelle Teil der GT Academy wird im ultra-realistischen neuen Spiel «Gran Turismo 5» für PlayStation 3 (PS3 ) ausgetragen. Dieses Spiel hat sich seit seiner Veröffentlichung im November 2010 europaweit fast vier Millionen Mal verkauft. Es geht um viel: Die Teilnehmer spielen um einen Platz im «GT Academy Race Camp», und der ultimative erste Preis ist eine komplett gesponserte Fahrt in einem Nissan 370Z GT4 beim international renommierten 24-Stunden-Rennen in Dubai. «In Gran Turismo 5 bringen wir die Welt des virtuellen und des realen Rennsports noch näher zusammen. Das GT Academy -Programm, das wir in Partnerschaft mit unseren Freunden von Nissan durchführen, erreicht dieses Ziel auf perfekte Weise», erklärte Kazunori Yamauchi, Schöpfer der «Gran Turismo»-Reihe und Präsident von Polyphony Digital. «Es beweist auch einmal mehr, dass GT5 den Spielern mehr bietet, als nur das Spiel, das sie gekauft haben. Es nutzt die Online-Funktionen von GT5 komplett aus und stärkt das Community-Gefühl. Ich denke, dass wir sicherlich viele Freunde erleben werden, die sich gegenseitig dazu herausfordern, an der GT Academy teilzunehmen und sich miteinander zu messen. Ich bin mir sicher, dass die meisten Motorsportfans davon träumen, sich selbst einmal einer realen Herausforderung stellen zu dürfen. Unser Wettbewerb hat diesen Traum für die bisherigen Sieger bereits wahr gemacht. Die Teilnahme ist also sicherlich einen Versuch wert selbst, wenn man nur seine eigenen Freunde besiegen will!» Nach der virtuellen Rennphase des Spiels gilt die ganze Aufmerksamkeit den atemberaubenden Sportautos. Hier spielen die Modelle 370Z und GT-R die Hauptrollen im «Silverstone Race Camp». «Es hat uns gefreut zu sehen, dass so viele unserer Autos im GT5-Spiel so detailgetreu nachgebildet wurden», sagt Vincent Wijnen, der Vizepräsident im Bereich Marketing von Nissan International. «Aber die GT Academy ist etwas noch viel reizvolleres, denn wir können dabei zusehen, wie jemand unsere Autos im Spiel fährt und eine unglaubliche Entwicklung durchmacht, um sie am Ende mit Höchstgeschwindigkeit über Rennstrecken aus aller Welt zu lenken. GT Academy ist zu einem grossartigen Standbein unseres internationalen Rennprogramms geworden, und wir sind sehr froh über die Zusammenarbeit mit PlayStation.» Übrigens: Lucas Ordonez, der Gewinner der ersten Staffel (siehe Foto), fuhr letztes Wochenende am 24-Stunden-Rennen Bild: Sony Computer Entertainment von Le Mans mit seinem Team auf den zweiten Platz. Eine echte Erfolgsgeschichte also. Weitere Informationen zur GT Academy unter Möchten Sie hier ebenfalls gerne einen Marketing Case aus Ihrem Haus vorstellen, setzen Sie sich bitte mit Gerda Schröck in Verbindung. Wir freuen uns schon jetzt auf eine Vielzahl veröffentlichter Umsetzungen. 6

7 Willkommen bei der OMD Schweiz! Neue Gesichter Hohe Fachkompetenz verlangt immer wieder entsprechende Anpassungen. Nachstehend stellen wir Ihnen die neuen Gesichter bei OMD vor. Wir freuen uns sehr, dass sie bei uns sind. Peder J. Sponland Search Planner OMD Digital (seit ) Delia Bär Strategie & Planung OMD Nord (seit ) Biliana Zlateva Strategie & Planung OMD Nord (seit ) Impressum Texte Karin Altoè Silvan Meiler Buying Electronics OMD Opera (seit ) Ewa Zawol Director Mobile & Social Media OMD Digital (seit ) Edwina Gescheidle Digital Manager OMD Nord (seit ) Luca Bringold Gerda Schröck Michael Selz Manfred Strobl Ewa Zawol Layout Satz 3satz gmbh, Thalwil Derya Üsümez Finances & Administration OMD Schweiz (seit ) Martin Gosteli Technik & EDV Administration OMD Schweiz (seit ) Leutschenbachstrasse 41 CH Zürich T F Titelbild: s-dmit, istockphoto.com 7

8 Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

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