Hamburger Gründungsbarometer Nr. 18 / März 2013

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1 Hamburger Gründungsbarometer Nr. 18 / März 2013 Newsletter zum Gründungsgeschehen in Hamburg Inhalt Trends & News S. 2 Freie Berufe S. 5 Gründung durch Frauen S. 5 Commerzbibliothek S. 5 Gründungswerkstatt Hamburg S. 6 Hamburger Gründertag 2013 S. 6 Einheitlicher Ansprechpartner S. 7 Veranstaltungen S. 8 Die aktuelle und ältere Ausgaben des Gründungsbarometers finden Sie auf unserer Homepage unter der Dokumenten-Nr Besuchen Sie unsere Gründungswerkstatt unter zum Bereich Existenzgründung und Unternehmensförderung finden Sie unter Dok.-Nr Sie wollen den Newsletter Existenzgründung und Unternehmensförderung monatlich per zugesandt bekommen? Melden Sie sich auf unserer Homepage im Bereich Newsletter für diesen und weitere Services an. Impressum Handelskammer Hamburg Geschäftsbereich Existenzgründung & Unternehmensförderung Abteilung Gründungsservice Bearbeitung: Bernd Reichhardt, René Grothkopp, Britta Heegardt, Jürgen Mehnert, Sabine Pilgrim, Jens Steiger Adolphsplatz 1, Hamburg Telefon: 040 / Telefax: 040 / Internet: Liebe Leserinnen und Leser, mit über 300 Teilnehmern haben wir am 16. Januar unseren diesjährigen Veranstaltungsreigen eröffnet. Erfolgreiche Unternehmer und Gründer schilderten, wie man sich fit macht für die Zukunft. Weitere Anregungen hält sicher der Hamburger Gründertag am 23. März 2013 in der Handwerkskammer bereit. Quelle: ImageYourStyle / Verein zur Förderung von Entrepreneurship e.v. In diesen Tagen es ist CeBIT-Zeit werden aus Hannover wieder neue Anglizismen in die Medien gestreut. Die Cloud wird zum wiederholten Mal gehypt. Das scheint nötig zu sein, denn die mittelständische Wirtschaft zögert noch sehr, sensible Daten der Wolke anzuvertrauen; schließlich sind auch vergleichsweise gut gesicherte stationäre Netzwerke vor Hackern verschiedenster Provenienz nicht sicher. Nicht nur sensible technische oder Finanzdaten landen in riesigen Serverfarmen, auch Unmengen von Daten (Big Data) über Kommunikationsverhalten, Konsumgewohnheiten und Freizeitpräferenzen. Big Data wird zu Recht groß geschrieben, denn es sind nicht Mega oder Terabytes. Das Volumen, so klärt uns Wikipedia auf, geht in die Peta und Exabytes. Zugeliefert werden diese Datenmengen mehr oder weniger wissentlich von Usern der Suchmaschinen, Vergleichsportalen, sozialen Netzwerken und Kundenbindungsprogrammen. Vermutlich wird von den knapp 500 Online-Händlern, die 2012 in Hamburg ihr Gewerbe aufgenommen haben, keiner die Ressourcen besitzen, diese Daten zu analysieren, aufzubereiten und damit seine Zielgruppe oder seine USP zu definieren. Wenn diese Gründer im E-Commerce bestehen wollen, müssen sie im Datenorkus gefunden werden: Investitionen in ein besseres Google Ranking alias SEO (Search Engine Optimization) stehen an. Das steigert dann erneut die Informationsmengen, vor allem der Suchmaschinenbetreiber. War das mit shareconomy gemeint? Die rund 800 Gewerbetreibenden, die 2012 in Hamburg im Wirtschaftszweig Promotion/ Propagandisten begonnen haben, dürften bei ihrer absatzfördernden Tätigkeit dagegen auf konkretere Auftraggeber angewiesen sein. Die Finanzverwaltung vermutet allerdings vielfach, dass es nur einer sein könnte und prüft, ob es sich um Scheinselbständigkeit handelt. Das dürfte der Grund für den Rückgang der Gewerbeanzeigen in diesem Segment sein, das 2009 mit 1280 und 2010 mit 1376 noch die Top 10 (vgl. S. 4) anführte. Nichts zu tun mit der digitalen Welt hat wohl auch die Branche Akustik und Trockenbau, die seit 2011 die Top 10 anführt. Die Gewerbeanzeigen sind nach 1343 in 2012 mit 1241 leicht rückläufig. Osteuropäische Gewerbetreibende dominieren hier: Indiz für verdeckte Arbeitsmigration, nicht für Marktchancen. Intensivere Gedanken über Markt und Umsatzchancen, Geschäftsmodelle und Finanzierungskonzepte machten sich dagegen über 1000 im vergangenen Jahr neu registrierte Nutzer unserer virtuellen Gründungswerkstatt (vgl. S. 6). Ihr Dialog mit den Tutoren aus unserem Gründungsteam ging vielfach von der Mail- Kommunikation in persönliche Treffen auf einer unserer Veranstaltungen über. Vielleicht ist auch eine (vgl. S. 8) für Sie dabei. Mit freundlichen Grüßen Bernd Reichhardt

2 2 Nr. 18 / März 2013 Hamburger Gründungsbarometer Trends & Neues Unternehmenszugänge rückläufig Die Zahl der Unternehmenszugänge in Hamburg im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (Handels- und Handwerkskammer) ist 2012 wie schon bei der Halbjahresbilanz absehbar - spürbar gesunken: Mit insgesamt liegt sie um 11,8 Prozent niedriger als im Vorjahr. für die Realisierung seines Gründungsvorhabens rechnen. Entsprechend stark ist die Zahl der Bewilligungen von Gründungszuschüssen durch die Hamburger Arbeitsagentur zurückgegangen. Während in 2011 insgesamt Anträge auf Gründungszuschuss bewilligt wurden, waren es Die Entwicklung folgt damit dem bundesweiten Trend. Die Ursachen für diesen Rückgang scheinen vor allem an der insgesamt günstigen Arbeitsmarktsituation und an der positiven Stimmungslage, die zumindest in der ersten Hälfte des Jahres in der Hamburger Wirtschaft herrschte, zu liegen. Wie schon in früheren Ausgaben unseres Gründungsbarometers erläutert, belegen die Verläufe in der Vergangenheit, dass in konjunkturell günstigen Zeiten die Zahl der Gründungen zurückgeht. Auch die veränderte Arbeitsmarktpolitik hat sich auf die Zahl bei Firmengründungen ausgewirkt: Der Anspruch auf einen Gründungszuschuss wurde zum Jahreswechsel 2011/2012 in eine Ermessensleistung umgewandelt. Wer auf dem Arbeitsmarkt gut vermittelbar ist, kann nur noch selten mit einer finanziellen Förderung Quelle: Handwerkskammer / Handelskammer Hamburg nach Auskunft der Agentur im vergangenen Jahr nur noch Gewerbetreibende meldeten sich Als Ergebnis ergibt sich damit ein Saldo von Gewerbeanzeigen. Im Bereich unserer Handelskammer sind neue Gewerbe angemeldet worden, gegenüber 2011 ein Minus von 12,1 Prozent. Zugänge nach Rechtsformen Erfreulich ist, dass nahezu jedes dritte Gewerbe sich in das Handelsregister hat eintragen lassen: Der Anteil ist von 31,1 in 2011 auf 32,9 Prozent gestiegen (2010 lag dieser Wert noch bei 30,4 Prozent) und erreichte damit nahezu das Niveau von Grundsätzlich handelt es sich bei diesen HR-Firmen im Vergleich zu den sogenannten Kleingewerbebetreibenden um

3 Hamburger Gründungsbarometer Nr. 18 / März Trends & Neues Unternehmen, die eine höhere Bestandsfestigkeit aufweisen und in aller Regel auch mehr Mitarbeiter beschäftigen. Wachsender Beliebtheit erfreut sich die GmbH einschließlich der seit November 2008 möglichen Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), deren Anteil auf insgesamt 24,3 Prozent (19,7 bzw. 4,6 Prozent) gestiegen ist. Zugänge in der Dienstleistungsbranche 54,7 Prozent aller Gewerbe wurden in der Dienstleistungsbranche angemeldet (Vorjahr: 55,4 Prozent). An zweiter Stelle folgt nun schon das Baugewerbe, dessen Anteil von 10,8 Entwicklung im Einzel- und Onlinehandel Auch der Anteil des Einzelhandels ist leicht von 10,5 auf nun 10,7 Prozent gestiegen. Insbesondere der Handel im Internet boomt, der E-Commerce verzeichnet in Deutschland konstante Zuwachsraten. So wuchs auch die Zahl der neuen Unternehmen in Hamburg im Bereich Versand- und Onlinehandel auf 482 (2011: 459). Bei mehr als 91 Prozent handelt es sich dabei um Kleingewerbetreibende. Viele Unternehmen, die im stationären Einzelhandel aktiv sind, haben sich in den vergangenen Jahren ein zweites Standbein im Onlinehandel aufgebaut. Immer häufiger eröffnen Quelle: Handelskammer Hamburg auf 11,7 Prozent stieg. Hier fällt besonders auf, dass die Zahl der Gewerbeanmeldungen im Bereich Akustik- und Trockenbau mit unverändert hoch ist. Auch die Bauhilfsdienstleistungen mit 367 und Abbrucharbeiten mit 259 neuen Betrieben waren stark vertreten. Nicht überraschend: Nahezu alle Unternehmer arbeiten als sogenannte Kleingewerbetreibende. aber auch erfolgreiche Onlinehändler zusätzlich ein Ladenlokal. So tragen verschiedene Vertriebskanäle stationärer Handel, klassischer Versandhandel und Onlinehandel zum Erfolg eines Unternehmens bei. Die Bereiche Verkehr und Lagerei mit 9,5 Prozent (unverändert), das Gastgewerbe mit 4,0 Prozent (4,1) und der Großhandel mit 3,9 Prozent (4,2) belegen die nächsten Plätze.

4 4 Nr. 18 / März 2013 Hamburger Gründungsbarometer Trends & Neues Zugänge nach Branchen Die TOP 10 der Gewerbeanmeldungen (nach der sechsstelligen Wirtschaftszweigkennziffer, in Klammern: davon HR-Eintragungen): 1. Akustik- und Trockenbau (15) 2. Promotion / Propagandisten 795 (7) 3. Lagerei 758 (12) 4. Vermögensverwaltung 573 (569) 5. Kauf u. Verkauf v. Grdst., Gebäuden, Wohnungen 463 (461) 6. Unternehmensberatung 417 (215) 7. Bauhilfsdienstleistungen 367 (2) 8. Abbrucharbeiten 259 (4) 9. Hausmeisterdienste 237 (11) 10. Durchführung v. Veranstaltungen / 234 (26) Veranstaltungsservice Hier ist zu berücksichtigen, dass im Wirtschaftszweig Promotion / Propagandisten wesentlich weniger Gewerbe angemeldet wurden als 2011: 795 gegenüber im Vorjahr (minus 26,7 Prozent). Der Bereich Unternehmensservices hat innerhalb der Dienstleistungswirtschaft nach wie vor die stärkste Bedeutung. Hierzu zählen z.b. die kaufmännische und rechtliche Beratung, Personaldienstleistungen, Büro-, Gebäude- und Sicherheitsdienstleistungen. Der Anteil sank allerdings gegenüber 2011 leicht um 0,3 Prozent auf nunmehr 20,4 Prozent, gefolgt von der Informations- und Kommunikationsbranche mit 16,3 Prozent (minus 0,7 Prozent). Quelle: Handelskammer Hamburg Gerade bei Anmeldungen in diesem Bereich scheinen die Finanzämter hinsichtlich der Vermutung von Scheinselbstständigkeit sehr kritisch zu sein. Quelle: Handelskammer Hamburg

5 Hamburger Gründungsbarometer Nr. 18 / März Norddeutscher Großhandelstag Fachkräfte IfM ermittelt gewinnen erstmals Zahl der Gründungen in den Freien Berufen Hamburg und Berlin bei freiberuflichen Gründungen vorn Nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn entfällt mehr als jede fünfte Gründung in Deutschland auf die Freien Berufe (aktuellere Zahlen liegen noch nicht vor) betrug danach der Anteil 21,1 Prozent. Enthalten sind hier auch die Gründungen im Nebenerwerb, nicht jedoch geringfügige Tätigkeiten. In der relativen Betrachtung erreichen Hamburg und Berlin mit rund 40 Prozent die höchsten Anteile freiberuflicher Gründungen an allen Zugängen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (knapp 30 Prozent). Beide Städte führen auch gemessen an der Gründungsintensität mit rund 70 freiberuflich Gründenden je erwerbsfähige Einwohner das bundesweite Ranking an. id=1032 Gründung durch Frauen Der Anteil der weiblichen Gründer nimmt weiter ab. Während der Anteil der Frauen an den in Hamburg gegründeten Einzelunternehmen zwischen 2004 und 2008 kontinuierlich von 33,7 Prozent auf knapp 38 Prozent angestiegen ist, war die Tendenz in den vergangenen Jahren rückläufig lag der Anteil der Gründerinnen bei den neu angemeldeten Einzelunternehmen nur noch bei 35,7 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt). Bundesweit sieht die Entwicklung etwas anders aus. Dort stieg der Anteil der Gründerinnen 2011 gegenüber dem Vorjahr wieder leicht an (von 33,9 auf 34,3 Prozent). Frauen gründen nicht nur seltener ein Unternehmen, sie gründen auch anders. So haben Frauen beispielsweise für ihre Gründung oft weniger Startkapital und Sicherheiten. Sie gründen häufiger als Männer im Nebenerwerb und müssen nicht selten mit der Doppelbelastung Beruf und Familie zurechtkommen. Häufig fehlt zudem ein berufliches Netzwerk. Nach einer aktuellen Umfrage wünschen sich Gründerinnen und Unternehmerinnen Netzwerke in Form von regelmäßigen Treffen, Stammtischen oder virtuellen Plattformen, um sich mit potenziellen Kunden, Multiplikatoren oder Gleichgesinnten auszutauschen. Um den besonderen Gründungsbedingungen von Frauen und dem Wunsch nach Austausch nachzukommen, hält unsere Handelskammer ein spezielles Angebot für Gründerinnen und Unternehmerinnen bereit, wie z.b. unser Start-Paket für Existenzgründerinnen oder Informationsund Netzwerkveranstaltungen wie E-trifft-U, Frauen im Blick oder Hamburger Unternehmerinnentag. Dok.-Nr.: Tipp Commerzbibliothek In der Commerzbibliothek finden Existenzgründer zu unternehmerfreundlichen Öffnungszeiten Literatur zum Existenzgründer-Alltag: Vertragsmuster, Muster für AGBs und Businesspläne, Handbücher zum Thema Personal sowie Unternehmensführung. Aber auch Praxisbücher zu den Themen Controlling, Steuerwissen, Betriebswirtschaft oder E-Business sind speziell für Existenzgründer vorhanden und können eingesehen und größtenteils entliehen werden. In unseren Elektronischen Datenbanken WISO sowie Kompass kann nach Firmeninformationen und nach nationalen wie internationalen Adressen für künftige Lieferanten, Geschäftspartnern oder Kunden recherchiert werden. Dok.-Nr.: 494

6 6 Nr. 18 / März 2013 Hamburger Gründungsbarometer Gründungswerkstatt Deutschland Ihr Ansprechpartner: Jens Steiger Die von unserer Handelskammer gemeinsam mit den Hamburger Beratungsunternehmen Evers & Jung GmbH 2006 gestartete regionale Gründungswerkstatt Hamburg wurde mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in den vergangenen Jahren zur Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) ausgebaut. Mit derzeit 38 Regionalpartnern (35 IHKn, 2 HWKn, 1 Wirtschaftsförderung) deckt die GWD die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Hessen und Hamburg sowie große Teile von B a d e n - Württemberg, N o r d r h e i n - Westfalen und den Großraum Hannover ab. Die KfW hat sich zum Jahresende 2012 aus der gemeinsam en Trägerschaft des GWD-Verbunds zurückgezogen und diese an die HKS Handelskammer Hamburg Service GmbH übertragen. Bis zum Jahresende 2015 wird die KfW die GWD aber weiterhin in erster Linie finanziell unterstützen. Bundesweit haben sich 2012 allein Gründerinnen und Gründer registriert (Hamburg: 1.005) und sich damit beim Erstellen von Businessplänen helfen lassen. Insgesamt wurden die Seiten des Onlineportals mehr als 13,2 Millionen Mal aufgerufen (HH: 2,4 Millionen). 80 Prozent der Nutzer würden, so das Ergebnis einer Evaluierung aus dem Jahr 2011, die Gründungswerkstatt sofort weiter empfehlen. Quelle: Hamburger Gründertag 2013 Ihre Ansprechpartnerin: Sabine Pilgrim Am 23. März von 9 bis 18 Uhr laden die Hamburger Initiative für Existenzgründungen und Innovationen H.E.I., Handelskammer, Handwerkskammer sowie Hamburger Sparkasse und HypoVereinsbank Concept Grün wieder zum Hamburger Gründertag ein. In den Räumen der Handwerkskammer am Holstenwall wird ein vielfältiges Programm geboten. Fachleute und Unternehmer werden in 30 praxisorientierten Vorträgen und Podiumsdiskussionen zu Themen wie zum Beispiel Businessplanung, Finanzierung, Marketing, Recht und Steuern wertvolle Tipps geben. An den Ständen präsentieren sich rund 50 Partner aus dem Hamburger Gründungsnetzwerk sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die KfW Mittelstandsbank. Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro (ermäßigt 10 Euro). Anmeldungen zum Gründertag sind nicht erforderlich.

7 Hamburger Gründungsbarometer Nr. 18 / März Was macht eigentlich der Einheitliche Ansprechpartner? Am 28. Dezember 2012 feierte unsere Geschäftsstelle des Einheitlichen Ansprechpartners (EA) den 3. Geburtstag. Anlass genug, einen kurzen Blick auf dieses Dienstleistungsangebot unserer Handelskammer zu werfen. Der Einheitliche Ansprechpartner Hamburg ist Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer aus dem In- und Ausland. Als Behördenlotse berät er über Zuständigkeiten in den Hamburger Behörden und wickelt eine Reihe von Verwaltungsbeispielen direkt für unsere Kunden ab. Über den EA können Unternehmer und Gründer eine Vielzahl von gewerberechtlichen Verfahren (u.a. Gewerbemeldungen) abwickeln. Besonders komfortabel ist dabei die Möglichkeit des Online- Verfahrens. So können Behördengänge ganz bequem aus dem Büro, von zu Hause oder von unterwegs abgewickelt werden. Besonders profitieren Unternehmer, die erlaubnispflichtige Tätigkeiten ausüben wollen (wie z.b. Immobilienmakler, Bewachungsgewerbe), von diesem Service. Der EA kann in solchen Fällen das gesamte Verfahren online abwickeln (One-Stop-Shop). Darüber berät der EA als Behördenlotse zu Zuständigkeiten in der Hamburger Verwaltung und vermittelt weiterführende Beratungsangebote, die vielfach direkt von unserer Handelskammer offeriert werden. Mit diesem Service rund um gewerberechtliche Fragestellungen komplettiert unsere Handelskammer ihre Beratungsangebote für Gründer und bestehende Unternehmen. Damit helfen wir Unternehmen und Gründern aus Hamburg und der ganzen Welt, die bisweilen vor einer Reihe von schwierigen Fragen und bürokratischen Hürden stehen, die es zu überwinden gilt, bevor sie ihr Anliegen in die Tat umsetzen können. In den ersten drei Jahren haben über Kunden aus verschiedensten Branchen die Service-Leistungen des EA genutzt. Unsere Kunden kommen insbesondere aus dem Dienstleistungs- Sektor (35 Prozent), dem Einzelhandel und dem Hotel- und Gaststättenbereich. Bislang nutzen vor allem Kunden aus Hamburg die Vorzüge des umfassenden Angebots aus einer Hand oder schätzen den EA als Eingangstor für Informationen zu Zuständigkeiten in der Hamburger Verwaltung. Der Anteil von Kunden aus dem Rest Deutschlands, Europa und der ganzen Welt steigt aber stetig an. über das Angebot sind unter Dok hinterlegt. Selbstverständlich steht auch Jan Korte, EA in unserer Handelskammer, für Fragen zur Verfügung. Quelle: Handelskammer / Handwerkskammer Hamburg Aus der täglichen Arbeit Praxisbeispiel Freier Warenverkehr, ein gemeinsamer Markt und die Niederlassungsfreiheit gehören längst zur europäischen Realität. Trotzdem stand der französische Gastronom Guillaume D., der nach einem Hamburg-Besuch überlegte im Schanzenviertel ein französisches Restaurant zu eröffnen, vor einer Vielzahl von Fragen. Was ist eine Sondernutzungsgenehmigung? Brauche ich eine solche Genehmigung vielleicht auch für mein Lokal? Wo liegt der Unterschied zwischen einer Gaststättenerlaubnis und einer Gaststättenunterrichtung? Wer ist dafür zuständig? Als EA konnten wir hier zunächst Aufklärungsarbeit leisten, dem Kunden die relevanten Ansprechpartner in den Behörden nennen und auch das Verfahrensmanagement für einige anzustoßende Verwaltungsverfahren übernehmen. Dok.-Nr.: Ihr Ansprechpartner: Jan Korte

8 8 Nr. 18 / März 2013 Hamburger Gründungsbarometer Veranstaltungen von 3/ bis 8/2013 (Auswahl) Unsere Handelskammer bietet an: Info-Tag zur Existenzgründung 18. März, 15. April, 13. Mai, 17. Juni, 15. Juli, 19. August 2013 jeweils 9 bis Uhr Informationen und Anmeldung: Sija Mwadini, Tel.: , Gründertreff der Wirtschaftsjunioren 3. April, 8. Mai, 5. Juni, 3. Juli 2013 jeweils bis 21 Uhr, Teilnahme kostenfrei Informationen: Jürgen Mehnert, Tel.: , Hamburger Gründertag März bis 18 Uhr Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12 Kosten: 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) Informationen: Sabine Pilgrim, Tel.: , Gründerforum für Migrantinnen und Migranten Wege zum Kunden Erfolgsfaktor Marketing 4. April bis 20 Uhr Informationen und Anmeldung: Jürgen Mehnert, Tel.: Workshop für Gastronomie und Einzelhandel zur Hygiene-Schulung nach 4 LMHV 29. April 2013, 14. Mai Uhr Informationen und Anmeldung: Carolin Pehmüller, Tel.: Sprechtage (nach Terminabsprache): Finanzierungssprechtage Franchise-Sprechtage Existenzgründungsberatung / Steuern Sprechtage des Vereins Wirtschaftssenioren beraten Sprechtage des Vereins Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten (Veranstaltungen) (Hamburger Existenzgründungsinitiative) Service Unser Angebot Existenzgründung & Unternehmensförderung Dok.-Nr.: 253

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