Stellantriebs-Steuerung AUMATIC AC 01.1/ACExC 01.1

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1 Stellantriebs-Steuerung AUMATIC AC 01.1/ACExC 01.1 Ansteuerung Parallel Profibus DP Modbus DeviceNet Foundation Fieldbus Handbuch Betrieb und Einstellung

2 Inhaltsverzeichnis Stellantriebs-Steuerung Anleitung zuerst lesen! Sicherheitshinweise beachten. Zweck des Dokumentes: Dieses Dokument enthält Informationen für Inbetriebnahme-, Bedien- und Wartungspersonal. Es soll helfen, das Gerät vor Ort zu bedienen und Einstellungen zu ändern. Referenzunterlagen: Betriebsanleitung (Montage, Bedienung, Inbetriebnahme) zum Stellantrieb Handbuch (Geräteintegration Feldbus) Referenzunterlagen sind erhältlich über Internet: oder direkt bei AUMA (siehe <Adressen>). Inhaltsverzeichnis Seite 1. Sicherheitshinweise Grundlegende Hinweise zur Sicherheit Anwendungsbereich Warnhinweise Hinweise und Symbole 7 2. Identifizierung Typenschild 2.2. Kurzbeschreibung 3. Bedienung Bedienung vor Ort 3.2. Bedienung von FERN 3.3. Menüführung über die Drucktaster (für Einstellungen und Anzeigen) Kurzübersicht: Funktionen der Drucktaster Struktureller Aufbau und Navigation 3.4. Passwort eingeben 3.5. Passwort ändern 3.6. Bedienung und Einstellung über die AUMA Parametriersoftware COM-AC Bedienung über COM-AC einstellen 4. Anzeigen Sprache im Display ändern 4.2. Status-Anzeigen im Display Status-Anzeige S0/S6 - Betrieb Status-Anzeige S4 - Drehmoment Drehmomentanzeige ändern 4.3. Elektronisches Typenschild Anzeige im Display sichtbar machen Elektronisches Typenschild anzeigen 4.4. Meldeleuchten/LEDs Zuordnung der Signale anzeigen/ändern Blinkverhalten der Meldeleuchten/LEDs anzeigen/ändern 5. Meldungen Meldungen über Feldbus Konfiguration der einstellbaren (benutzerdefinierbaren) Meldungen 5.2. Rückmeldungen über Melderelais (binär) Belegung für die Melderelais 1 bis 5 anzeigen/ändern

3 Stellantriebs-Steuerung Inhaltsverzeichnis Belegung für Störungsrelais (Sammelstörmeldung) anzeigen/ändern Melderelais 1 bis 5 als Laufanzeige (Blinker) verwenden 5.3. Rückmeldungen (analog) Stellungsgeber/Istwert-Quelle (E2) anzeigen Quelle des Drehmomentsignals E6 anzeigen Rückmeldungen (Belegung) über Analogausgang 1 anzeigen Signalbereich am Analogausgang 1 anzeigen/einstellen Rückmeldungen (Belegung) über Analogausgang 2 anzeigen Signalbereich am Analogausgang 2 anzeigen/einstellen Betrieb Betriebs-Modus AUS 6.2. Betriebs-Modus ORT Tippbetrieb oder Selbsthaltung für den Betriebs-Modus ORT einstellen 6.3. Betriebs-Modus FERN AUF-ZU Tippbetrieb oder Selbsthaltung für den Betriebs-Modus FERN einstellen 6.4. Betriebs-Modus NOT Betriebsart für eine NOT-Fahrt aktivieren NOT-Fahrt ein-/ausschalten/signalverhalten festlegen Reaktion des Antriebs bei einer NOT-Fahrt festlegen NOT-Position festlegen Motorschutz und/oder Drehmomentschaltung überbrücken 6.5. Sicherheitsverhalten bei Signalausfall Sicherheitsverhalten ein-/ausschalten Auslösegrund (Auslösequelle) für eine Sicherheitsfahrt einstellen Reaktion des Antriebs (Sicherheitsaktion) bei Signalausfall einstellen Sicherheitsposition festlegen Sicherheitsauslösezeit einstellen 7. Funktionen und Einstellungen Abschaltart für Endlagen prüfen/ändern 7.2. Drehmomentschaltung prüfen/einstellen 7.3. Wegschaltung einstellen 7.4. Zwischenstellungen Anzeigen im Display sichtbar machen Zwischenstellungen ein- ausschalten Position der Zwischenstellung festlegen Fahrverhalten = Reaktion des Antriebs festlegen Signalisierung der Zwischenstellungen einstellen 7.5. Zwischenstellungen mit Multiportvalve-Funktion Kontrolle: Multiportvalve Funktion verfügbar? Stellungsregler aktivieren (Kontrolle: Stellungsregler verfügbar?) Anzeigen im Display sichtbar machen Zwischenstellungen ein- ausschalten Position der Zwischenstellung festlegen Fahrverhalten = Reaktion des Antriebs festlegen Signalisierung der Zwischenstellungen einstellen Zwischenstellungen vor ORT, ohne Halt direkt anfahren 7.6. Stellungsregler (Betriebs-Modus FERN SOLL) Stellungsregler aktivieren (Kontrolle: Stellungsregler verfügbar?) Adaptives Verhalten ein- ausschalten

4 Inhaltsverzeichnis Stellantriebs-Steuerung Nachlauf (inneres Totband) manuell einstellen Max. Regelabweichung (äußeres Totband) manuell einstellen Totzeit einstellen Dicht Schließen/ganz Öffnen (Endlagentoleranz für Sollwert E1) Umschaltung zwischen AUF - ZU Ansteuerung und Sollwert-Ansteuerung Quelle von Sollwert E1 anzeigen Eingangsbereich von Sollwert E1 anzeigen/einstellen 7.7. Taktbetrieb Anzeigen im Display sichtbar machen Taktbetrieb ein- ausschalten Taktstrecke (Taktstart und Taktende) einstellen Lauf-, bzw. Pausenzeiten einstellen 7.8. Freigabefunktion der Ortssteuerstelle Wahlschalterfunktionen freigeben/sperren 7.9. NOT Halt Funktion Beschreibung der Funktionen Rückmeldungen im Display Rückmeldungen über Melderelais einstellen Rückmeldungen über LEDs einstellen Foundation Fieldbus-Schnittstelle Zusatzeingänge bei Bus Signale für Fahrbefehle zuordnen Kombination Feldbus-/Standard-Schnittstelle Gleichberechtigtes Ansteuern über Feldbus und parallele Eingänge Partial Valve Stroke Test (PVST) PVST aktivieren Wegdifferenz einstellen 8. Überwachungs- und Sicherheitsfunktionen Drehmomentüberwachung 8.2. Motorschutz (Thermoüberwachung) 8.3. Überwachung der max. Schaltspiele pro Stunde und der max. Laufzeit pro Stunde 8.4. Stellzeitüberwachung 8.5. Reaktionsüberwachung 8.6. Phasenausfallüberwachung 9. Störungsbehebung Fehlermeldungen und Warnungen Status-Anzeige S0 - Fehler und Warnungen Status-Anzeige S1 - Fehler Status-Anzeige S2 - Warnungen Status-Anzeige S3 - Ursachen für Fehlermeldung Nicht bereit Fern 9.2. Diagnose Betriebsdatenerfassung Anzeige im Display sichtbar machen Betriebsdaten anzeigen Diagnose-Anzeigen (D) über das Display 9.3. Fehlersuche

5 Stellantriebs-Steuerung Inhaltsverzeichnis 10. Stichwortverzeichnis Parameterverzeichnis... Adressen

6 Sicherheitshinweise Stellantriebs-Steuerung 1. Sicherheitshinweise 1.1 Grundlegende Hinweise zur Sicherheit Normen/Richtlinien AUMA Produkte werden nach anerkannten Normen und Richtlinien konstruiert und gefertigt. Dies wird durch eine Original-Einbauerklärung und durch eine EG-Konformitätserklärung bescheinigt. In Bezug auf Montage, elektrischen Anschluss, Inbetriebnahme und Betrieb am Installationsort müssen der Anlagenbetreiber und der Anlagenbauer darauf achten, dass alle rechtlichen Anforderungen, Richtlinien, Vorschriften, nationale Regelungen und Empfehlungen beachtet werden. Hierzu gehören u.a.: Normen und Richtlinien, wie z.b. die EN Elektrische Betriebsmittel für gasexplosionsgefährdete Bereiche" - Teil 14: Elektrische Anlagen für gefährdete Bereiche (ausgenommen Grubenbaue). - Teil 17: Prüfung und Instandhaltung elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeteten Bereichen (ausgenommen Grubenbaue). entsprechende Aufbaurichtlinien für Feldbusanwendungen. Hierzu gehören u.a. entsprechende Aufbaurichtlinien für Feldbusanwendungen. Sicherheitshinweise/ Warnungen Personenqualifikation Inbetriebnahme Betrieb Schutzmaßnahmen Wartung An diesem Gerät arbeitende Personen müssen sich mit den Sicherheits- und Warnhinweisen in dieser Anleitung vertraut machen und die gegebenen Anweisungen einhalten. Sicherheitshinweise und Warnschilder am Produkt müssen beachtet werden um Personen- oder Sachschäden zu vermeiden. Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung darf nur durch ausgebildetes Fachpersonal erfolgen, das vom Anlagenbetreiber oder Anlagenbauer dazu autorisiert wurde. Vor Arbeiten an diesem Produkt muss das Personal diese Anleitung gelesen und verstanden haben sowie anerkannte Regeln zur Arbeitssicherheit kennen und beachten. Arbeiten im Ex-Bereich unterliegen besonderen Bestimmungen die eingehalten werden müssen. Für die Einhaltung und Überwachung dieser Bestimmungen, Normen und Gesetze ist der Anlagenbetreiber oder Anlagenbauer verantwortlich. Vor der Inbetriebnahme ist es wichtig, dass alle Einstellungen daraufhin überprüft werden, ob sie mit den Anforderungen der Anwendung übereinstimmen. Bei falscher Einstellung können anwendungsbedingte Gefahren ausgehen wie z.b. die Beschädigung der Armatur oder der Anlage. Für eventuell hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender. Voraussetzungen für einen einwandfreien und sicheren Betrieb: Sachgemäßer Transport, fachgerechte Lagerung, Aufstellung, Montage und sorgfältige Inbetriebnahme. Produkt nur in einwandfreiem Zustand, unter Beachtung dieser Anleitung betreiben. Störungen und Schäden umgehend melden und beseitigen (lassen). Anerkannte Regeln für Arbeitssicherheit beachten. Nationale Vorschriften beachten. Für notwendige Schutzmaßnahmen vor Ort, wie z.b. Abdeckungen, Absperrungen oder persönliche Schutzeinrichtungen für das Personal, ist der Anlagenbetreiber bzw. der Anlagenbauer verantwortlich. Veränderungen am Gerät sind nur mit Zustimmung des Herstellers erlaubt. 6

7 Stellantriebs-Steuerung Sicherheitshinweise 1.2 Anwendungsbereich 1.3 Warnhinweise AUMA Stellantriebs-Steuerungen sind ausschließlich für die Betätigung von AUMA Stellantrieben bestimmt. Andere Anwendungen sind nur mit ausdrücklicher (schriftlicher) Bestätigung des Herstellers erlaubt. Nicht zulässig ist der Einsatz z. B. für: Ansteuerung von Motoren Ansteuerung von Pumpen Bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem Einsatz wird keine Haftung übernommen. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Beachtung dieser Anleitung. Um sicherheitsrelevante Vorgänge in dieser Anleitung hervorzuheben, gelten folgende Warnhinweise die mit einem entsprechenden Signalwort (GEFAHR, WARNUNG, VORSICHT, HINWEIS) gekennzeichnet sind. Unmittelbar gefährliche Situation mit hohem Risiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Tod oder schwere gesundheitliche Schäden die Folge sein. Mögliche gefährliche Situation mit mittlerem Risiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Tod oder schwere gesundheitliche Schäden die Folge sein. Mögliche gefährliche Situation mit geringem Risiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können leichte oder mittlere Verletzungen die Folge sein. Kann auch in Verbindung mit Sachschäden verwendet werden. Mögliche gefährliche Situation. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Sachschäden die Folge sein. Wird nicht bei Personenschäden verwendet. Struktur und typografischer Aufbau der Warnhinweise Art der Gefahr und ihre Quelle! Mögliche Folge(n) bei Nichtbeachtung (optional) Maßnahme zur Vermeidung der Gefahr Weitere Maßnahme(n) Das Sicherheitszeichen warnt vor Verletzungsgefahr. 1.4 Hinweise und Symbole Das Signalwort (hier GEFAHR) gibt den Grad der Gefährdung an. Folgende Hinweise und Symbole werden in dieser Anleitung verwendet: Information Der Begriff Information vor dem Text gibt wichtige Anmerkungen und Informationen. Symbol für ZU (Armatur geschlossen) Symbol für AUF (Armatur offen) Wissenswertes vor dem nächsten Schritt. Dieses Symbol besagt was für den nächsten Schritt vorausgesetzt wird oder was vorbereitet bzw. beachtet werden sollte. 7

8 Sicherheitshinweise Stellantriebs-Steuerung Über das Menü zum Parameter Beschreibt den Pfad im Menü zum Parameter. Über die Drucktaster der Ortssteuerstelle kann damit der gesuchte Parameter im Display schnell gefunden werden. Schritt für Schritt Beschreibt ausführlich jeden Schritt zur Einstellung/Anzeige des Parameters. Beschreibung der Parameter-Einstellungen/Anzeigen Beschreibt die Einstellmöglichkeiten/Anzeigen eines Parameters. < > Verweis auf weitere Textstellen Begriffe die mit diesen Zeichen eingeklammert sind verweisen im Dokument auf weitere Textstellen zu diesem Thema. Diese Begriffe sind im Index, einer Überschrift oder im Inhaltsverzeichnis angegeben und können so schnell gefunden werden. 8

9 Stellantriebs-Steuerung Identifizierung 2. Identifizierung 2.1 Typenschild Jedes Gerät ist mit einem Typenschild ausgezeichnet. Bild 1: Anordnung Typenschild [1] Typenschild Steuerung Daten zur Identifizierung Bild 2: Typenschild Steuerung [1] Typ und Baugröße Steuerung [2] Kommisionsnummer [3] Schaltplan [4] Ansteuerung Typ und Baugröße Kommisionsnummer Schaltplan Ansteuerung Diese Anleitung gilt für folgende Geräte: Typen: AC/ACExC = Stellantriebs-Steuerung AUMATIC Baugröße: 01.1 Ausführungen: Intrusive und Non-Intrusive Jedes Gerät erhält eine auftragsbezogene Kommissionsnummer. Anhand dieser Nummer können Schaltplan, Prüfprotokolle und weitere Informationen zum Gerät direkt vom Internet unter heruntergeladen werden. Die 7. Stelle im ACP Schaltplan gibt die Art der Rückmeldungen vom Antrieb an: M = MWG, Ausführung Non-Intrusive (siehe Kurzbeschreibung). P = Potentiometer R = RWG (elektronischer Stellungsgeber) FF-H1 = Ansteuerung über Foundation Fieldbus H1-Schnittstelle. 2.2 Kurzbeschreibung Stellantriebs-Steuerung Ortssteuerstelle/COM- AC Die Stellantriebs-Steuerung AUMATIC dient der Steuerung von AUMA Stellantrieben und wird betriebsfertig geliefert. Die Steuerung kann direkt auf den Stellantrieb, oder abgesetzt auf einem Wandhalter montiert werden. Die Funktionen der Steuerung AUMATIC reichen von der herkömmlichen Ansteuerung der Armatur im AUF - ZU-Betrieb über Stellungsregelungen, Prozessregelungen, Betriebsdatenerfassung, Diagnosefunktionen bis hin zur Ansteuerung über Feldbus. Bedienung, Einstellungen und Anzeigen können entweder direkt vor Ort an der Steuerung erfolgen, oder von FERN über eine Feldbusschnittstelle. 9

10 Identifizierung Stellantriebs-Steuerung Vor Ort besteht die Möglichkeit über die Ortssteuerstelle (Drucktaster und Display) den Antrieb zu bedienen und Einstellungen vorzunehmen (Inhalt dieser Anleitung). über die Software COM-AC (optional) mit einem Computer (Laptop oder PC), Daten ein- bzw. auszulesen, Einstellungen zu verändern und zu speichern. Je nach Ausstattung erfolgt die Verbindung zwischen Computer und AUMATIC per Kabel (Infrarot-Schnittstelle) oder kabellos (Bluetooth-Schnittstelle) (nicht Bestandteil dieser Anleitung). Intrusive - Non-Intrusive Ausführung Intrusive (Steuereinheit: elektro-mechanisch): Weg- und Drehmomenteinstellung erfolgt über Schalter im Stellantrieb. Ausführung Non-Intrusive (Steuereinheit: elektronisch): Weg- und Drehmomenteinstellung erfolgt über die Steuerung, Antriebs- bzw. Steuerungsgehäuse müssen dazu nicht geöffnet werden. Hierzu ist im Antrieb ein MWG (magnetischer Weg- und Drehmomentgeber) eingebaut, der auch eine analoge Drehmomentrückmeldung/Drehmomentanzeige und eine analoge Stellungsrückmeldung/Stellungsanzeige zur Verfügung stellt. 10

11 Stellantriebs-Steuerung Bedienung 3. Bedienung 3.1 Bedienung vor Ort Die Bedienung des Antriebs vor Ort erfolgt über die Drucktaster auf der Ortssteuerstelle. Bild 3: Ortssteuerstelle [1] Drucktaster AUF [2] Drucktaster STOP [3] Drucktaster ZU [4] Drucktaster Reset [5] Wahlschalter [6] Meldeleuchten/LEDs Heiße Oberflächen z.b. durch hohe Umgebungstemperaturen oder durch starke Sonneneinstrahlung möglich! Verbrennungsgefahr Oberflächentemperatur prüfen und ggf. Schutzhandschuhe tragen. Wahlschalter [5] in Stellung Ortsbedienung (ORT) stellen. Der Antrieb kann nun über die Drucktaster [1 3] bedient werden: - Antrieb in Richtung AUF fahren: Drucktaster AUF [1] drücken. - Antrieb anhalten: Drucktaster [2] STOP drücken. - Antrieb in Richtung ZU fahren: Drucktaster [3] ZU drücken Information Die Stellbefehle AUF - ZU können im Tippbetrieb oder mit Selbsthaltung angesteuert werden. Weitere Informationen hierzu siehe Kapitel <Tippbetrieb oder Selbsthaltung für den Betriebs-Modus ORT einstellen>. 11

12 Bedienung Stellantriebs-Steuerung 3.2 Bedienung von FERN Wahlschalter in Stellung Fernbedienung (FERN) stellen. Information Der Antrieb kann nun von Fern über den Feldbus angesteuert werden. Bei Antrieben mit Stellungsregler ist eine Umschaltung zwischen AUF - ZU Ansteuerung (Fern AUF-ZU) und Sollwert-Ansteuerung (Fern SOLL) möglich. Weiter Informationen hierzu siehe Kapitel <Umschaltung zwischen AUF - ZU Ansteuerung und Sollwert-Ansteuerung>. 3.3 Menüführung über die Drucktaster (für Einstellungen und Anzeigen) Über die Drucktaster der Ortssteuerstelle können Einstellungen angezeigt, verändert und verschiedene Anzeigen im Display sichtbar gemacht werden. Bild 6: Ortssteuerstelle [1] Drucktaster [2] Drucktaster [3] Drucktaster [4] Drucktaster C [5] Wahlschalter [6] Display Wahlschalter [5] in Stellung 0 (AUS) stellen. Nun können Einstellung und Anzeigen über die Drucktaster [1 4] vorgenommen werden. 12

13 Stellantriebs-Steuerung Bedienung Kurzübersicht: Funktionen der Drucktaster Taster C Funktionen Innerhalb einer Gruppe blättern (Dreiecke im Display zeigen an, in welche Richtung geblättert werden kann) Werte ändern Ziffern 0 bis 9 eingeben Auswahl bestätigen um in eine neues Menü/Untergruppe zu gelangen Vorgang abbrechen Zurück zur vorherigen Anzeige: kurz drücken In eine andere Gruppe (S, M, D) wechseln: ca. 3 Sekunden gedrückt halten bis Gruppe M0 erscheint länger als 3 Sekunden gedrückt halten bis Gruppe D0 erscheint (Gruppe M wird dabei übersprungen) Struktureller Aufbau und Navigation Die Anzeigen im Display sind in 3 Gruppen unterteilt: Gruppe S = Status-Anzeigen Gruppe M = Menü (Einstellungen) Gruppe D = Diagnose-Anzeigen Die aktive Gruppe wird rechts oben im Display angezeigt. Von Gruppe S in Gruppe M wechseln: 1. C drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten bis Gruppe M0 erscheint. Von Gruppe S in Gruppe D wechseln: 2. C drücken und solange gedrückt halten bis Gruppe D0 erscheint. (Gruppe M wird dabei übersprungen). Von Gruppe M oder D zurück in Gruppe S wechseln: 3. C kurz drücken. Innerhalb einer Gruppe blättern: 4. oder drücken. Die Dreiecke links oben im Display zeigen an in welche Richtung (innerhalb einer Gruppe) geblättert werden kann. 13

14 Bedienung Stellantriebs-Steuerung 3.4 Passwort eingeben Im Menü (Gruppe M) sind die Einstellungen durch ein Passwort geschützt. Um Parameter zu ändern ist die Eingabe eines Passwortes erforderlich. Ab Werk lautet das Passwort: Nach Bestätigen von erscheint folgende Anzeige: PASSWORT EINGEBEN 0 * * * Schritt für Schritt: Information 1. Ziffer 0 bis 9 wählen: drücken. 2. Zur nächsten Stelle wechseln: drücken. 3. Schritte 1. und 2. für alle vier Stellen wiederholen. 4. Um Vorgang abzubrechen: C drücken. Erfolgt für längere Zeit (ca. 10 Minuten) keine Eingabe wechselt die Steuerung automatisch in die Status-Anzeige S0 zurück. 3.5 Passwort ändern Ab Werk lautet das Passwort: Über das Menü zum Parameter EINSTELLUNGEN (M1) PASSWORT (M1D) Schritt für Schritt: 1. Wahlschalter in Stellung 0 (AUS) stellen. 2. C drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten. Anzeige zeigt: HAUPTMENUE SPRACHE/KONTRASTE EINSTELLUNGEN BETRIEBSDATEN M0 3. drücken. Anzeige zeigt: HAUPTMENUE SPRACHE/KONTRAST EINSTELLUNGEN BETRIEBSDATEN M1 14

15 Stellantriebs-Steuerung Bedienung 4. drücken. Anzeige zeigt: EINSTELLUNGEN M10 WEGSCHALTER SETZEN ABSCHALTART DREHMOMENTEINSTELLG 5. Mit PASSWORT (M1D) wählen. Anzeige zeigt: EINSTELLUNGEN M1D STELLUNGSREGLER ZWISCHENPOSITIONEN PASSWORT 6. drücken. Anzeige zeigt: PASSWORT PASSWORT 0000 :EDIT M1D0 C:ESC 7. Passwort eingeben. 3.6 Bedienung und Einstellung über die AUMA Parametriersoftware COM-AC Über die AUMA Parametriersoftware COM-AC (optional) und einen Computer können Daten vom Antrieb ein- bzw. ausgelesen, Einstellungen verändert und gespeichert werden. Je nach Ausstattung erfolgt die Verbindung zwischen Computer und AUMATIC per Kabel (Infrarot-Schnittstelle) oder kabellos (Bluetooth-Schnittstelle). (Nicht Bestandteil dieser Anleitung.) Bild 11: Ortssteuerstelle [1] Infrarot-Schnittstelle [2] Bluetooth-Schnittstelle (Option) [3] Bluetooth-LED 15

16 Bedienung Stellantriebs-Steuerung Bedienung über COM-AC einstellen Die Software COM-AC kann die Stellbefehle AUF, HALT, ZU an den Antrieb übertragen. Über das Menü zum Parameter EINSTELLUNGEN (M01) COM-AC ANSTEUERUNG (M1P) ORT CLIENT (M1P10) M1P10 ORT CLIENT FERN UND ORT Standardwert: FERN UND ORT Beschreibung der Parametereinstellungen: FERN UND ORT In Wahlschalterstellung ORT oder FERN kann der Antrieb per COM-AC mit den Befehlen AUF, HALT, ZU angesteuert werden. NUR ORT In Wahlschalterstellung ORT kann der Antrieb per COM-AC mit den Befehlen AUF, HALT, ZU angesteuert werden. In Wahlschalterstellung FERN ist keine Ansteuerung möglich. 16

17 Stellantriebs-Steuerung Anzeigen 4. Anzeigen 4.1 Sprache im Display ändern 4.2 Status-Anzeigen im Display Über das Menü zum Parameter SPRACHE/KONTRAST (M00) SPRACHE (M010) M010 SPRACHE DEUTSCH Standardwert: DEUTSCH Status-Anzeige S0/S6 - Betrieb Einstellbereich: DEUTSCH, PORTUGIESISCH, ITALIENISCH, SPANISCH, FRANZOESISCH, ENGLISCH, TUERKCE, POLSKI, MAGYAR Die Status-Anzeigen im Display zeigen vor Ort aktuelle Betriebszustände sowie Fehler und Warnungen. In diesem Abschnitt sind die Anzeigen für die Betriebszustände beschrieben. Fehler und Warnungen sind im Kapitel <Fehlermeldungen und Warnungen> beschrieben. Information Betriebs-Modus anzeigen Stellbefehle/Sollwert anzeigen Bei Antrieben mit Prozessregler wird in der Wahlschalterstellung FERN anstelle der Status-Anzeige S0 die Status-Anzeige S6 angezeigt. Die Beschreibung hier gilt für beide Anzeigen (S0 und S6). Zeile 1 zeigt den aktuellen Betriebs-Modus (ORT, AUS, FERN,...). ORT S0 AUF E2 100 % FAEHRT AUF Zeile 2 zeigt die aktuell anliegenden Stellbfehle (AUF, HALT, ZU), bzw. den Stellungs-Sollwert E1 oder E7 (bei Antrieben mit Stellungsregler/Prozessregler) in % des Stellweges. ORT AUF E2 100 % FAEHRT AUF S0 Armaturenstellung anzeigen Zeile 3 zeigt die Armaturenstellung in % des Stellweges. Diese Anzeige erfolgt nur, wenn ein Stellungsgeber im Antrieb eingebaut ist. ORT AUF E2 100 % FAEHRT AUF S0 0 % = Antrieb ist in Endlage ZU 100 % = Antrieb ist in Endlage AUF 17

18 Anzeigen Stellantriebs-Steuerung Endlagen-/Laufanzeige Zeile 4 zeigt den aktuellen Zustand des Antriebs. ORT AUF E2 100 % FAEHRT AUF S0 Beschreibung der Anzeigen in Zeile 4: FAEHRT AUF Antrieb Fährt logisch AUF (bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt). FAEHRT ZU Antrieb Fährt logisch ZU (bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt). IST AUF Endlage AUF erreicht. IST ZU Endlage ZU erreicht Status-Anzeige S4 - Drehmoment IST SOLL Sollposition (nur bei Regelantrieben). Diese Anzeige ist nur verfügbar, wenn im Antrieb ein MWG (magnetischer Weg- und Drehmomentgeber) eingebaut ist. Ein Ausschlag nach Links bedeutet Drehmoment in Fahrtrichtung ZU. Ein Ausschlag nach Rechts bedeutet Drehmoment in Fahrtrichtung AUF. DREHMOMENT DREHMOMENT 50 % S4 Beispiel: SA 07.5 mit Nm. 100 % entspricht 60 Nm vom Nennmoment. 50 % entspricht 30 Nm vom Nennmoment. Information Die angezeigte Einheit (%, Nm oder Lbs/ft.) kann geändert werden. Siehe Kapitel <Drehmomentanzeige ändern> Drehmomentanzeige ändern Die Drehmomentanzeige kann in Prozent, Newtonmeter (Nm) oder in Lbs/ft erfolgen. EINSTELLUNGEN (M1) ORTSSTEUERSTELLE (M13) DREHMOMENTANZEIGE (M1317) M1317 DREHMOMENTANZEIGE NEWTONMETER :EDIT :OK C:ESC Beschreibung der Parameter-Einstellungen: PROZENT Anzeige in Prozent vom Nennmoment. 18

19 Stellantriebs-Steuerung Anzeigen NEWTONMETER Anzeige in Nm LBS.FT. Anzeige in Lbs/ft. 4.3 Elektronisches Typenschild Anzeige im Display sichtbar machen Das elektronische Typenschild gibt Auskunft über die Auftragsdaten (wichtig für Rückfragen im Werk). Die Einstellung EL.TYPENSCHILD muss auf ANZEIGE AKTIV stehen: KONFIGURATION (M4) SONDERFUNKTIONEN (M40) EL.TYPENSCHILD (M4013) M4013 EL.TYPENSCHILD ANZEIGE AKTIV Elektronisches Typenschild anzeigen Beschreibung der Parameter-Einstellungen: ANZEIGE NICHT AKTIV Das elektronische Typenschild wird im Display nicht angezeigt. ANZEIGE AKTIV Das elektronische Typenschild wird im Display angezeigt. EL.TYPENSCHILD (M3) BESTELLDATEN (M30) PRODUKTDATEN (M31) PROJEKTDATEN (M32) SERVICEDATEN (M33) EL.TYPENSCHILD BESTELLDATEN PRODUKTDATEN PROJEKTDATEN (M30) Beschreibung der Anzeigen: Bestelldaten (M30) KOMISS.NR.AUMATIC KOMISS.NR. ANTRIEB KKS NR. ARMATUREN NR. ANLAGEN NR. ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt veränderbar veränderbar 19

20 Anzeigen Stellantriebs-Steuerung Produktdaten (M31) PRODUKTNAME WERKSNR. ANTRIEB WERKSNR. AUMATIC LOGIK SW-VERSION LOGIK HW-VERSION ABNAHMEDATUM SCHALTPLAN ANSCHLUSSPLAN ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt Softwareversion der Logik, ab Werk eingestellt Hardwareversion der Logik, ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt Projekt- und anwenderspezifische Daten sind frei definierbar und können vom Anwender eingetragen werden: Projektdaten (M32) PROJEKTNAME KUNDENFELD 1 KUNDENFELD 2 veränderbar (Feld für Kundeneinträge) veränderbar (Feld für Kundeneinträge) veränderbar (Feld für Kundeneinträge) Serviceinformationen wie z.b. AUMA Service-Telefonnummer und AUMA Internetadresse können hier angezeigt werden: Servicedaten (M33) SERVICETELEFON INTERNETADRESSE SERVICETEXT 1 SERVICETEXT 2 ab Werk eingestellt ab Werk eingestellt nur durch Service veränderbar nur durch Service veränderbar 4.4 Meldeleuchten/LEDs Die Meldeleuchten/LEDs zeigen vor Ort unterschiedliche Betriebszustände als Leuchtsignal an. Die Zuordnung der Signale ist frei wählbar. Bild 12: Meldeleuchten/LEDs auf Ortssteuerstelle [1] Beschriftung mit Symbolen (Standard) [2] Beschriftung mit Ziffern (Option) Tabelle 1: Bedeutung der Signale Meldeleuchte Verhalten (Standard) LED 1 ( ) leuchtet blinkt LED 2 (T) leuchtet LED 3 (Th) leuchtet LED 4 (T) leuchtet LED 5 ( ) leuchtet blinkt LED 6 (BT) (optional) leuchtet Bedeutung Signal Antrieb ist in Endlage ZU Laufanzeige: Antrieb fährt in Richtung ZU Drehmomentfehler ZU Motorschutz hat angesprochen Drehmomentfehler AUF Antrieb ist in Endlage AUF Laufanzeige: Antrieb fährt in Richtung AUF Bluetoothverbindung vorhanden Information Das Verhalten (blinkt/leuchtet) kann über den Parameter BLINKER (M1311) geändert werden. 20

21 Stellantriebs-Steuerung Anzeigen Zuordnung der Signale anzeigen/ändern EINSTELLUNGEN (M1) ORTSSTEUERSTELLE (M13) LED 1 (LINKS) (M1312) LED 2 (M1313) LED 3 (M1314) LED 4 (M1315) LED 1 (RECHTS) (M1316) M1312 LED 1 (LINKS) ENDL.ZU + BLINKER Standardwerte: LED 1 (LINKS) = ENDL.ZU + BLINKER LED 2 = DSR FEHLER LED 3 = THERMOFEHLER LED 4 = DOEL FEHLER LED 5 (RECHTS) = ENDL.AUF + BLINKER Information Den LEDs können die gleichen Signale zugeordnet werden wie den Melderelais. Die Beschreibung dieser Signale steht in Kapitel <Belegung für die Melderelais 1 bis 5 anzeigen/ändern> Blinkverhalten der Meldeleuchten/LEDs anzeigen/ändern EINSTELLUNGEN (M1) ORTSSTEUERSTELLE (M13) BLINKER (M1311) M1311 BLINKER IN ZWI.POSITION AUS Standardwert: IN ZWI.POSITION AUS Beschreibung der Anzeigen: AUS Blinker ist ausgeschaltet. IN ZWI.POSITION EIN Nur LED 1 (gelb) leuchtet LED 1 (gelb) blinkt Nur LED 5 (grün) leuchtet LED 5 (grün) blinkt LED 1 (gelb) und LED 5 (grün) leuchten IN ZWI.POSITION AUS Antrieb ist in Endlage ZU Antrieb fährt in Richtung ZU (Laufanzeige) Antrieb ist in Endlage AUF Antrieb fährt in Richtung AUF (Laufanzeige) Antrieb befindet sich in einer Zwischenstellungsposition 21

22 Anzeigen Stellantriebs-Steuerung LED 1 (gelb) LED 5 (grün) leuchtet blinkt leuchtet blinkt Antrieb ist in Endlage ZU Antrieb fährt in Richtung ZU (Laufanzeige) Antrieb ist in Endlage AUF Antrieb fährt in Richtung AUF (Laufanzeige) Information Der Parameter BLINKER beeinflusst auch das Blinkverhalten der Melderelais 1 bis 5, wenn diese als Laufanzeige verwendet werden. 22

23 Stellantriebs-Steuerung Meldungen 5. Meldungen 5.1 Meldungen über Feldbus Rückmeldungen über den Feldbus können konfiguriert werden. Die Konfiguration wird ausschließlich über die Transducer Blöcke der Discrete Input Funktionsbausteine definiert. Information Die DD (Device Description) kann im Internet heruntergeladen werden: Konfiguration der einstellbaren (benutzerdefinierbaren) Meldungen 5.2 Rückmeldungen über Melderelais (binär) In der AUMATIC gibt es 3 Funktionsblöcke (DIFBs) über die der Benutzer jeweils 8 Signale aus einem vorgegebenen Satz an Meldungen, selbst konfigurieren kann. Die Konfiguration wird ausschließlich mit Hilfe einer Foundation Fieldbus Konfigurationssoftware festgelegt. Weitere Informationen siehe Handbuch (Geräteintegration Feldbus) Foundation Fieldbus. (Option) Rückmeldungen über Melderelais sind nur dann verfügbar, wenn zusätzlich zur Feldbus-Schnittstelle eine parallele Schnittstelle vorhanden ist. Für Informationen zur parallelen Ansteuerung siehe Kapitel <Kombination Feldbus-/Standard-Schnittstelle>. Über Melderelais können Betriebszustände vom Antrieb bzw. der Steuerung als binäre Signale gemeldet werden. Die Zuordnung der Signale ist frei wählbar. Beispiel: Relaiskontakt offen = kein Thermofehler Relaiskontakt geschlossen = Thermofehler im Antrieb Die Bezeichnung im Schaltplan für die Relaiskontakte lautet: Melderelais 1 bis 5: DOUT1 bis DOUT5 Störungsrelais: NC Störung/NO Bereit Belegung für die Melderelais 1 bis 5 anzeigen/ändern Information Störmeldungen können über den Parameter STOERUNGSRELAIS, weitere Meldungen über die hier beschriebenen Melderelais 1 bis 5 ausgegeben werden. EINSTELLUNGEN (M1) PARLLELES INTERF.1 (M14) MELDERELAIS 1 (M1412) MELDERELAIS 2 (M1413) MELDERELAIS 3 (M1414) MELDERELAIS 4 (M1415) MELDERELAIS 5 (M1416) ANDERN M1412 MELDERELAIS 1 ENDLAGE ZU Standardwerte: MELDERELAIS 1 = ENDLAGE AUF MELDERELAIS 2 = ENDLAGE ZU MELDERELAIS 3 = WAHLSCHALTER FERN 23

S2-15 min max. Nm G 0 26 160 11 : 1 90 8: 1 125 5,5 : 1 45 F14 G ½ 57 400 8: 1

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