2011 Geschäftsbericht

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1 2011 Geschäftsbericht

2 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Konzern gegründet 1898 Raiffeisenbank Reutte Regionalbank gegründet 1898 Bankhaus Jungholz Private Banking gegründet 1981 Private Banking Schweiz gegründet 1997 Direkt-Anlage Österreich gegründet 1995 Bankhaus Bauer Private Banking Deutschland gegründet 1931

3 »Erfolgreich sind wir nur, wo wir nutzen, nicht wo wir ausnutzen!«emil Ösch

4

5 2011 Geschäftsbericht Bericht des Vorstands 02 Konzern-Bilanz 06 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 08 Geschäftsentwicklung im Jahr Organe 11

6 Geschätzte Mitglieder, Kunden, Mitarbeiter, Partner und Freunde unserer Bank, die Naturkatastrophe in Japan, der politische Umbruch in der arabischen Welt, die Schuldenkrise der Euro-Staaten und die gestiegene Aversion der Bevölkerung gegenüber der Finanzwirtschaft haben das Jahr 2011 beherrscht und das Geschehen an den Finanzmärkten ungemein beeinflusst. Naturkatastrophen Das Jahr der Desaster sorgte für die höchsten Sachschäden in der Geschichte der Menschheit. Sie schlugen mit 265 Mrd. zu Buche. Die aus einem Tsunami erschreckenden Ausmaßes resultierenden Störfälle im Atomkraftwerk von Fukushima führten zu einem weltweiten Umdenken in Sachen Nukleartechnik. So will beispielsweise Deutschland bis 2022 einen Ausstieg aus der Atomenergie vollzogen haben. Arabische Welt Tunesien entwickelte sich zum Geburtsland der arabischen Revolution, die weiters in Algerien, Ägypten, Libyen, Jemen, Bahrein und Syrien mit Demonstrationen gegen Langzeitdespoten, organisiert über moderne Kommunikationskanäle, ihre Fortsetzung fand. Ein wahres Drama spielt sich in Syrien ab, wo sich das Regime von Präsident Assad im Gegensatz zu den Machthabern der anderen Staaten und allen internationalen Protesten zum Trotz mit brutalen Mitteln wehrt. EU-Schuldenkrise Vergleicht man die Staatsschulden 2010 der Eurozone mit 7,8 Billionen bzw. 85% des BIP mit jenen der USA ( 10,6 Billionen bzw. 96% des BIP), muss man sich fragen, warum gerade die Schuldenkrise in Europa die Weltfinanzwirtschaft dermaßen in Aufregung versetzt. Die primäre Ursache die Insolvenz Griechenlands, eines Landes mit lediglich ca. 2% des europäischen BIP zeigt auf, dass für die Euro-Zone grundlegende Änderungen erforderlich sein müssen. Nur kurz wurde hingegen das politische Geplänkel um die Erhöhung der Verschuldungsgrenze der USA von den bestehenden US-$ 14 Billionen, aber auch deren Downrating durch Standard & Poors auf AA+ behandelt. Ein massives Sparpaket für Griechenland öffnete zwar die Schleusen für das zweite EU-Hilfspaket, hatte jedoch massive Proteststürme der Bevölkerung zur Folge. Ob ein Land mit dermaßen drastischem Sparen saniert werden kann, wird sich noch zeigen. Der»Griechenland-Virus«hat schließlich bei den weiteren Euro-Mitgliedern Portugal, Spanien und Italien mangels abnehmender Bereitschaft privater Investoren zum Kauf von Staatsanleihen Sorgen um die Bedienbarkeit ihrer Schulden ausgelöst. Vorsorglich hat Portugal Finanzhilfe im Ausmaß von 78 Mrd. aus dem EFSF beantragt. Renditeanstiege bei Staatsanleihen von Frankreich, Österreich, Niederlande und Finnland sind untrügliche Zeichen des allgemeinen Misstrauens. Spanien lässt mit faulen Immobilienkrediten von 175 Mrd. Erinnerungen an die Subprime-Krise in den USA aufkeimen.

7 0203 Diese Unsicherheiten im Euro-Raum lösten einen Run auf den Schweizer Franken aus, der beinahe in eine Euro-Parität führte. Die Notenbank der Eidgenossen fasste schließlich den Beschluss, mittels teueren Deviseninterventionen eine Kursgrenze von 1,20 zu sichern. Nach vielen Verhandlungen haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf ein Maßnahmenpaket zur Überwindung der Schuldenkrise geeinigt. Mit diesem Fiskalpakt wird den einzelnen Staaten eine Schuldenbremse verordnet. Das Volumen des vorzuziehenden ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) wird auf ca. 1 Billion erhöht. Private Investoren haben sich zu einem Forderungsverzicht für griechische Staatsanleihen von 50% bereit erklärt. Gegen diese notwendigen Änderungen der EU-Verträge zu Gunsten einer strikten EU-Haushaltspolitik und einer gemeinsamen EU-Fiskalpolitik hat Großbritannien sein Veto eingelegt. Aversion gegen Finanzwirtschaft Die Subprime-Krise, die in den viel dokumentierten Untergang von Lehman Brothers mündete, hat eine Reihe bedenklicher Züge der Finanzwirtschaft aufgezeigt. Die»Occupy-Wall-Street«-Bewegung hat nicht nur vorübergehend das Zentrum der Finanzwelt in Manhattan lahmgelegt, sondern weltweite Folgeaktionen ausgelöst. Das Image von Banken und deren Vertretern hat durch erschütternde Machenschaften einiger schwarzer Schafe weltweit gelitten. Die Regulierungsflut unter dem Arbeitstitel»Basel III«soll dies zwar zukünftig verhindern. Sie sorgt jedoch mit Maßnahmen, die auch kleinere Banken betreffen, die bisher ihren regionalen Förderfunktionen gerecht geworden sind, für eine Explosion der Kosten. Auswirkungen auf die Raiffeisenbank Reutte Auch die Raiffeisenbank Reutte über ihre Töchter Bankhaus Jungholz und Bankhaus Bauer mit hoher Konzentration im Vermögensberatungsgeschäft tätig hat darunter zu leiden. In einer Phase, in der die Turbulenzen an den Finanzmärkten das Anlegervertrauen massiv beeinflussen und gepaart mit niedrigen Zinsen zu empfindlichen Einbrüchen bei den Erträgen führen, wirken diese Aufwandssteigerungen umso stärker. Die zusätzlichen gesetzlichen Maßnahmen, die unter dem Titel des Kundenschutzes konsequent umgesetzt werden, lösen bei den Kunden als eigentliche Nutznießer großes Unverständnis und Unbehagen aus. Mit dem Unmut der Anleger über die aktuell negativen Realzinsen und das Anknabbern ihrer Geldvermögen umzugehen, stellt zudem eine große Herausforderung dar. Das Verständnis für diese Variante des Abbaus der Schuldenberge in Europa hält sich sehr in Grenzen.

8 Steuerabkommen mit der Schweiz Nach jahrelangen Vorarbeiten kam es im Oktober 2011 zu einem Übereinkommen zwischen der Schweiz und Deutschland über die Besteuerung von Zinserträgen deutscher Bürger in der Schweiz, verbunden mit einer einmaligen Steuernachzahlung. Auf Basis dieser Regelung, der der deutsche Bundesrat noch zustimmen muss, hat Österreich im Frühjahr 2012 eine Vereinbarung mit der Schweiz getroffen. Dieser Modus, dem sich auch andere europäische Staaten anschließen werden, soll ein Äquivalent zu dem innerhalb Europas praktizierten automatisierten Informationsaustausch darstellen. Wie lange Österreich, Luxemburg und Belgien alternativ dazu einen 35% igen EU-Quellensteuerabzug praktizieren können, ist derzeit noch offen. Fest steht jedoch, dass die Zeiten, in denen Kapitalanleger Staaten wie die Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Österreich aufgrund bestimmter Standortvorteile angesteuert haben, sind endgültig vorbei. Gerade in diesen Zeiten des Umbruchs und der großen Verunsicherung in der Finanzbranche sind die Menschen auf der Suche nach einem Finanzpartner, dem sie vertrauen können. Wir wollen uns als Raiffeisenbank Reutte gemeinsam mit unseren Tochterbanken dieses Vertrauen weiterhin durch Finanzdienstleistungen mit hoher Konzentration auf Ganzheitlichkeit erarbeiten. Das erfordert eine konsequente Analyse der Bedürfnisse, Wünsche, Erwartungen und Ziele unserer Kunden. Darauf bauen wir Lösungen auf, die ihrer persönlichen Lebenssituation gerecht werden und somit auch nachhaltig Nutzen stiften können. Eine Zielsetzung, die uns alle in hohem Maße anspornt, gibt sie unserem täglichen Wirken doch sehr viel Sinn. Johannes Gomig Ralf Götz Christian Frick Wolfgang Moosbrugger Für Vorstand und Geschäftsleitung Für den Aufsichtsrat

9 Johannes Gomig und Ralf Götz Vorstand Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. 0405

10 Konzern-Bilanz zum Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. AKTIVA 2011 in EUR 2010 in TEUR 1 Kassenbestand Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern , Schuldtitel a öffentliche Stellen und ähnliche Wertpapiere , b zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassene Wechsel 0, , Forderungen an Kreditinstitute a täglich fällig , b sonstige Forderungen , , Forderungen an Kunden , Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere von a öffentlichen Emittenten 0,00 0 b anderen Emittenten , , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ( ,00) (21.658) 8 Anteile an verbundenen Unternehmen 0, Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens , Sachanlagen , darunter: Grundstücke und Bauten, die vom Kreditinstitut im Rahmen seiner eigenen Tätigkeit genutzt werden ( ,55) (14.603) 11 Eigene Aktien oder Anteile sowie Anteile an einer herrschenden oder an mit Mehrheit beteiligten Gesellschaft 0, Sonstige Vermögensgegenstände , Gezeichnetes Kapital, das eingefordert, aber noch nicht eingezahlt ist 0, Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva , POSTEN UNTER DER BILANZ zu AKTIVA 1 Auslandsaktiva ,

11 0607 PASSIVA 2011 in EUR 2010 in EUR 1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a täglich fällig , b mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a Spareinlagen; darunter: , aa täglich fällig ( ,91) (43.878) bb mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist ( ,48) (94.904) b sonstige Verbindlichkeiten; darunter: , , aa täglich fällig ( ,45) ( ) bb mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist ( ,03) (38.872) 3 Verbriefte Verbindlichkeiten 0, Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a Rückstellungen für Abfertigungen , b Rückstellungen für Pensionen , c Steuerrückstellungen , d sonstige , , A Fonds für allgemeine Bankrisiken 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Ergänzungskapital 0, Gezeichnetes Kapital , Kapitalrücklagen 0, Gewinnrücklagen a gesetzliche Rücklage , b satzungsmäßige Rücklagen , c andere Rücklagen; darunter: , , gebundene Rücklagen ( ,52) (2.543) 12 Haftrücklage gemäß 23 Abs. 6 BWG , Anteile anderer Gesellschafter 0, Bilanzgewinn/Bilanzverlust , Unversteuerte Rücklagen 0,00 0 Summe der Passiva , POSTEN UNTER DER BILANZ zu PASSIVA 1 Eventualverbindlichkeiten , a darunter: Akzepte und Indossamentverbindlichkeiten aus weitergegebenen Wechseln 0,00 0 b darunter: Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten ( ,39) (29.216) 2 Kreditrisiken , Verbindlichkeiten aus Treuhandgeschäften 0, Anrechenbare Eigenmittel gemäß 23 Abs , Erforderliche Eigenmittel gemäß 22 Abs , darunter: erforderliche Eigenmittel gem. 22 Abs. 1 Z. 1 und 4 ( ,79) (38.141) 6 Auslandspassiva , Hybrides Kapital gemäß 24 Abs. 2 Z. 5 und 6 0,00 0

12 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h in EUR 2010 in TEUR 1 Zinsen und ähnliche Erträge , darunter: aus festverzinslichen Wertpapieren ( ,30) (5.589) 2 Zinsen und ähnliche Aufwendungen , I NETTOZINSERTRAG , Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen a Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren ,00 57 b Erträge aus Beteiligungen , c Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , Erträge/Aufwendungen aus Finanzgeschäften , Sonstige betriebliche Erträge , II BETRIEBSERTRÄGE , Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a Personalaufwand, darunter: , aa Löhne und Gehälter ( ,28) ( ) ab Aufwand für gesetzlich vorgeschriebene soziale Abgaben und vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge ( ,24) (-3.338) ac sonstiger Sozialaufwand ( ,40) (-416) ad Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung ( ,10) (-261) ae Dotierung der Pensionsrückstellung ( ,00) (0) af Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen ( ,22) (-456) b sonstige Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) , , Wertberichtigungen auf die in den Aktivposten 9 und 10 enthaltenen Vermögensgegenstände , Sonstige betriebliche Aufwendungen , III BETRIEBSAUFWENDUNGEN , IV BETRIEBSERGEBNIS , /12 Saldo aus Wertberichtigungen auf Forderungen sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen , /14 Saldo aus Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet sind sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet sind , V ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT , Außerordentliche Erträge , darunter: Entnahmen aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken ( ,33) (473) 16 Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis , (Zwischensumme aus Posten 15 und 16) 18 Steuern vom Einkommen und Ertrag , Sonstige Steuern, soweit nicht in Posten 18 auszuweisen , VI JAHRESÜBERSCHUSS , Rücklagenbewegung , darunter: Dotierung der Haftrücklage ( ,00) (-442) VII JAHRESGEWINN , Gewinnvortrag , VIII BILANZGEWINN ,

13 0809 Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 In den Konzernabschluss Raiffeisenbank Reutte sind die Raiffeisenbank Reutte registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, das Bankhaus Jungholz Zweigniederlassung der Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h., die Bankhaus Jungholz AG mit Sitz in St. Gallen, Schweiz, die Bankhaus Jungholz International Private Banking AG mit Sitz in Jungholz sowie die Bankhaus Bauer AG mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, eingebunden. Während in der Genossenschaft überwiegend das klassische Universalbankgeschäft betrieben wird, haben die Zweigniederlassung Bankhaus Jungholz und die Tochterbanken ihre Geschäftstätigkeiten auf den Schwerpunkt Vermögensanlage ausgerichtet. Mit dem Erwerb des Bankhaus Bauer und der damit verbundenen noch stärkeren Fokussierung auf den deutschen Markt ist die Entscheidung gefallen, die Geschäftstätigkeit der Bankhaus Jungholz International Private Banking AG zum einzustellen. Die Kunden wurden bereits während des Jahres 2011 auf die Zweigniederlassung Bankhaus Jungholz oder auf das Bankhaus Bauer übergeleitet. Der Liquidationsprozess hat mit dem begonnen und wird entsprechend den gesetzlichen Fristen im Laufe des Jahres 2013 abgeschlossen sein. Die Konzern-Bilanzsumme ging von 702,9 Mio. leicht um 1 % oder 6,9 Mio. auf 696,0 Mio. zurück. Das Kundengeschäftsvolumen, bestehend aus sämtlichen bilanziellen und außerbilanziellen Kundengeschäften, ging von 3,3 Mrd. auf 3,0 Mrd. zurück. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die Veränderung bei den verwalteten Kundenwertpapieren von Mio. auf Mio. zurückzuführen. Diese Reduktion basiert sowohl auf Kursveränderungen als auch auf Kapitalabflüssen. Das Betriebsergebnis verringerte sich bedingt durch einen Rückgang im Provisionsergebnis sowie durch gestiegene Verwaltungsaufwendungen auf 1,3 Mio. Trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen konnte erneut aufgrund einer risikobewussten Geschäftspolitik eine erfreulich geringe Risikobewertung verzeichnet werden. So verbleibt nach Steuern und Rücklagenbewegung ein Bilanzgewinn von 0,9 Mio. gegenüber 3,2 Mio. im Jahr Konzern-Bilanz 2011 Auf der Aktivseite sind im Vergleich zum Vorjahr die Forderungen an Kreditinstitute (Aktiva 3) mit 205,0 Mio. nahezu gleich geblieben. Die Forderungen an Kunden (Aktiva 4) erhöhten sich von 284,2 Mio. auf 308,7 Mio. Die im Eigenbesitz des Konzerns befindlichen festverzinslichen Wertpapiere (Aktiva 2, 5 und 6) sind im Rahmen der verfolgten Anlage- und Liquiditätspolitik um 23,9 % auf insgesamt 100,1 Mio. zurückgegangen. Die Beteiligungen haben sich von 23,6 Mio. leicht auf 23,2 Mio. verringert. Mit rund 21,7 Mio. ist die Beteiligung an der Raiffeisen-Landesbank Tirol der größte Einzelposten. Die Sachanlagen (Aktiva 10) haben abschreibungsbedingt um 1,3 Mio. auf 22,6 Mio. abgenommen. Diese Veränderungen auf der Aktivseite spiegeln sich auf der Passivseite überwiegend in den Positionen 1 und 2 wider. So hat sich die Position Passiva 2 (Verbindlichkeiten gegenüber Kunden) um 31,1 Mio. auf 556,7 Mio. reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich im Gegenzug von 23,9 Mio. auf 50,7 Mio. Eigenkapital Das Kernkapital ohne Berücksichtigung des laufenden Bilanzgewinnes beträgt 72,5 Mio. Unter Berücksichtigung der ergänzenden Eigenmittel (Haftsummenzuschlag gem. 23 Abs. 10 BWG und stille Reserven gem. 57 Abs. 1 und 23 Abs. 1 Nr. 4 BWG) betragen die gem. 23 Abs. 14 BWG anrechenbaren Eigenmittel 107,6 Mio. (Vorjahr 112,0 Mio.). Damit erreicht der Konzern Raiffeisenbank Reutte eine Solvabilitätskennziffer von rd. 22 % und überschreitet das gesetzliche Erfordernis von 8,0 % deutlich. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2011 Bei dem Vergleich mit den Vorjahreszahlen muss berücksichtigt werden, dass das Bankhaus Bauer im Vorjahr 2010 nur für den Zeitraum von drei Monaten (Oktober bis Dezember 2010) in den Konzernabschluss eingebunden war. Die Zinsspanne verzeichnete einen Anstieg um 22,3% bzw. 2,3 Mio. auf insgesamt 12,5 Mio. Die Provisionserträge verringerten sich um 0,7 Mio. auf 24,4 Mio. In Summe haben sich die Betriebserträge von 33,5 Mio. auf 36,4 Mio. gesteigert. Im Vergleich zu den Betriebserträgen haben sich die Betriebsaufwendungen um 3,9 Mio. auf 35,0 Mio. etwas stärker erhöht. Hier spielten vor allem die zusätzlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Integration des Bankhaus Bauer in den Konzern eine Rolle. Dabei sind die Sachaufwendungen mit 12,5 Mio. (Vorj. 10,5 Mio.) stärker angestiegen als die Personalkosten mit 19,9 Mio. (Vorj. 18,3 Mio.). Die Abschreibungen sind von 1,7 Mio. auf 2,5 Mio. angewachsen, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 0,6 Mio. auf 0,1 Mio. zurückgegangen sind. Das Betriebsergebnis selbst beträgt 1,3 Mio. gegenüber 2,3 Mio. im Vorjahr.

14 Der saldierte Bewertungsaufwand resultierend aus Bewertungsmaßnahmen im Kreditgeschäft und im Wertpapier-/Beteiligungsbereich beträgt T 499, im Vorjahr T 58. Die freiwillige stille Reserve nach 57 BWG beträgt unverändert 16,0 Mio. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für das Jahr 2011 beträgt insgesamt 0,8 Mio. Nach Steuern, Veränderungen in den Rücklagen und Gewinnvortrag errechnet sich ein Bilanzgewinn von 0,9 Mio. (Vorjahr 3,2 Mio.). Risikobericht Ausgehend von der seit Jahren konsequent auf Nachhaltigkeit ausgelegten Geschäftspolitik lässt sich unsere Risikostrategie auf einen einfachen Nenner bringen: Wir machen nur solche Geschäfte, die wir verstehen, in Regionen, die wir einschätzen bzw. beurteilen können und mit Menschen/Partnern, die wir kennen. Dank einer sehr guten Eigenkapitalausstattung verfügt der Konzern Raiffeisenbank Reutte über eine äußerst robuste und leistungsfähige Risikotragfähigkeit. Auf Basis einer vorgenommenen Risikoinventur wurde konzernweit eine ausführliche Risikostrategie erstellt. Neben den risikopolitischen Grundsätzen werden die einzelnen Risikoarten hinsichtlich ihrer Risikoausprägung eingestuft. Anhand der Punkte Definition, Einschätzung des jeweiligen Risikos, Strategie, Messverfahren, Limitierung, Berichtswesen, Dokumentation und Anmerkungen werden die einzelnen Risiken und der Umgang mit ihnen umfangreich dargestellt. Das Ziel der risikostrategischen Überlegungen ist die permanente Sicherstellung der Risikotragfähigkeit und damit die Sicherung des Unternehmensfortbestandes. Weitere Informationen über unsere Organisationsstruktur, unser Risikomanagement und unsere Risikokapitalsituation können der Offenlegung gemäß 26 BWG entnommen werden. Diese Informationen werden auf der Internetseite der Raiffeisenbank Reutte (www.rbr.at) bzw. des Bankhaus Jungholz (www.bankhaus-jungholz.com) veröffentlicht. Nachhaltigkeit als Prinzip Dank unserer konsequent verfolgten Unternehmensphilosophie, dem Stakeholder-Value-Ansatz, und der darauf aufbauenden Geschäfts- und Risikopolitik haben wir die zunehmenden Herausforderungen im Bankensektor der letzten Jahre insgesamt gut gemeistert. Unsere nach wie vor ausgezeichnete Eigenkapitalausstattung stellt für unsere Kunden einen großen Vertrauensfaktor dar und beweist die robuste Risikotragfähigkeit unserer Bankengruppe. In der Regionalbank ist es uns besonders wichtig, die Beziehung zu unseren Kunden im Genossenschaftsgebiet zu vertiefen. Selektives Neukundengeschäft in der Region sowie im benachbarten Allgäu ergänzt die risikobewusste Wachstumsstrategie. Auf Basis der im Jahr 2011 begonnenen Neuausrichtung wollen wir zukünftig Dienstleistungen anbieten, die über das Finanzielle hinausgehen und somit den Wandel in ein neues Zeitalter für moderne Finanzdienstleistungen meistern. Damit soll es gelingen, unsere bisherigen Erfolge zu prolongieren. Einschätzung für das Jahr 2012 Die Unsicherheiten an den Kapitalmärkten und das defensive Verhalten der Anleger prägen auch die Geschäftsentwicklung im Bereich der Vermögensanlage. Die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen für Kapitalanlagen in Österreich sowie der Schweiz und die damit verbundenen medialen Darstellungen tragen zudem nicht unbedingt zu einer Reduzierung der Unsicherheiten bei. Auf Basis unserer Stakeholder-Philosophie wollen wir gerade in diesen herausfordernden Zeiten unseren Anlagekunden den besonderen Nutzen unserer verlässlichen, auf strikte Produktneutralität ausgerichteten und mehrfach ausgezeichneten Beratungs- und Betreuungskompetenz unter Beweis stellen. Die hohe Loyalität unserer Kunden belegt den Erfolg unserer Vorgehensweise. In Reaktion auf den deutlichen Rückgang der Betriebserträge und das schwierige Marktumfeld werden unsere Abwicklungsprozesse einer weiteren Optimierung unterzogen, um unsere Produktivität zu verbessern und damit Aufwendungen zu reduzieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu soll auch ein 2012 gestartetes Projekt zur Neuausrichtung der Vermögensanlage des Konzerns leisten, aus dem auch eine Komplexitätsreduzierung in diesem Bereich resultieren wird. Ein wichtiger Baustein für den Erfolg sind unsere engagierten und gut ausgebildeten MitarbeiterInnen. Daher verfolgen wir weiterhin konsequent die gezielte und intensive Förderung und Ausbildung unserer Mitarbeiter- Innen im Rahmen des eingesetzten Personalentwicklungsund -führungskonzeptes. Zusammenfassend schätzen wir die Rahmenbedingungen auch für das Geschäftsjahr 2012 als weiterhin schwierig ein. Das sehr niedrige Zinsniveau, die Unberechenbarkeit der Märkte und das zurückhaltende Vorgehen der Anleger gepaart mit der laufenden kostenträchtigen Zunahme der aufsichtsrechtlichen Vorgaben wird insgesamt den Ergebnisausweis für das Jahr 2012 belasten.

15 1011 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Organe Vorstand und Geschäftsleitung Johannes M. Gomig, MBA, Vorsitzender des Vorstandes Dkfm. Ralf Götz, Vorstand Mag. (FH) Christian A. Frick, Geschäftsleiter Aufsichtsrat AR-Vorsitzender Wolfgang Moosbrugger AR-Vors.-Stv. Mag. Gerhard Mader AR-Vors.-Stv. * Silvia Hofer AR-Mitglied Mag. Ing. Paul Barbist AR-Mitglied Mag. Reinhard Eberle AR-Mitglied Walter Pittracher AR-Mitglied Herbert Schweißgut AR-Mitglied Roland Schweißgut AR-Mitglied Mag. Peter Wacker AR-Mitglied * Petra Singer AR-Mitglied * Irmgard Eiter AR-Mitglied * Robert Kofler (* betriebsratsentsandt ) Generalversammlung bestehend aus den angeführten Delegierten Sprengel I DI Thomas Barbist, Reutte Roland Beirer, Reutte Ing. Peter Bichl, Reutte Franz Burtscher, Reutte Lucas Gezzele, Reutte Manfred Gutmann, Reutte Peter Georg Hauser, Reutte Dir. August Ihrenberger, Reutte Barbara Pfaundler, Reutte Thomas Ruepp, Reutte Klaus Schennach, Reutte Johann Sprenger (DS-Stv.), Reutte Kurt Wagner, Reutte Brigitte Wasle, Reutte Eugen Winkler sen., Reutte Ing. Walter Hackl, Breitenwang Michael Hold (DS), Breitenwang Dietmar Kofelenz, Breitenwang Robert Ortner, Breitenwang Bgm. Hanspeter Wagner, Breitenwang Maximilian Koch sen., Ehenbichl Mag. Michaela Novak, Ehenbichl Christian Blondeel, Pflach Bernd Gruber, Pflach Karl Köck, Pflach Bgm. Helmut Schönherr, Pflach Egon Strigl, Pflach Raimund Huber, Jungholz Johann Zobel, Jungholz Karina Konrad, Jungholz Robert Heiserer, Musau Michael Wachter, Musau DI Christian Dennert, Pinswang Guntram Eiter, Pinswang Edmund Huber, Pinswang Siegfried Frick, Höfen Peter Kappeler, Höfen Herbert Scheiber, Höfen Andrea Storf, Höfen Thomas Trenkwalder, Höfen Walter Wachter, Höfen Markus Winkler, Höfen Werner Höck, Lechaschau Julius Rid, Lechaschau Bgm. Aurel Schmidhofer, Lechaschau Josef Schöffmann, Lechaschau Klaus Witting, Lechaschau Martin Wörle, Lechaschau Christian Zotz, Lechaschau Christine Müller, Wängle Ing. Herbert Praschl, Wängle Mag. Hartmann Rief, Wängle Josef Storf, Wängle Gerhard Winkler, Wängle Sprengel II Renate Alber, Weißenbach Albert Dreier, Weißenbach Bgm. Johann Dreier, Weißenbach Waltraud Schweißgut, Weißenbach Reinhard Witting, Weißenbach Dir. Hansjörg Wörz (DS-Stv.), Weißenbach Helga Pichler, Forchach Bgm. Otto Riedmann, Forchach Anton Feineler, Rieden Reinhard Kuhn, Rieden Bgm. Hanspeter Außerhofer, Stanzach Peter Haider, Stanzach Dir. Otto Kärle (DS), Stanzach Veronika Sonnweber, Stanzach Ruth Larcher, Vorderhornbach Otto Alfred Lumper, Vorderhornbach Marianne Pixner, Vorderhornbach Josefine Lechleitner, Hinterhornbach Wilfried Lechleitner, Hinterhornbach Lothar Ennemoser, Elmen Richard Jäger, Elmen Wanda Lechleitner, Elmen Josef Friedl, Pfafflar Andreas Krabacher, Pfafflar Sprengel III Christian Jäger, Bichlbach Franz Leitner jun., Bichlbach Erich Schennach, Bichlbach Johann Strolz (DS-Stv.), Bichlbach Marie-Luise Zotz, Bichlbach Richard Baldauf, Heiterwang Wolfgang Bunte jun., Heiterwang DI (FH) Wolfgang Eberle, Heiterwang Rudolf Fröhlich, Heiterwang Heinz Vilser, Heiterwang Robert Hörbst, Berwang Gerhard Klotz, Berwang Anton Lorenz, Berwang Reinhard Singer, Berwang Paul Gräßle jun., Namlos Bgm. Walter Zobl (DS), Namlos (DS = Delegiertensprecher )

16 Impressum Kontakt Text: Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h., Untermarkt 3, A-6600 Reutte Gestaltung: designgruppe koop, D Rückholz/Allgäu Druck/Verarbeitung: Artpress Druckerei GmbH, Gewerbegebiet, A-6604 Höfen Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier im klimaneutralen Druckverfahren. Hinweis gem. 281 Abs. 2 UGB: Bei diesem Geschäftsbericht und der darin abgedruckten Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung handelt es sich nicht um eine durch Gesetz und Satzung vorgeschriebene Veröffentlichung, wodurch auf eine Wiedergabe in der gem. 281 Abs. 1 UGB vorgegebenen Form verzichtet wird. Der in gesetzlicher Form aufgestellte Jahresabschluss wurde vom Abschlussprüfer bestätigt. Die Offenlegung ist noch nicht erfolgt.

17 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Philosophie und Mission Die Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. bekennt sich nachhaltig zu der Stakeholder-Value-Philosophie und setzt diese konsequent und erfolgreich um. Gerade aufgrund unserer historischen Wurzeln und unserer erfolgreichen Entwicklung als Genossenschaftsbank steht für die Raiffeisenbank Reutte nicht die Gewinnmaximierung im Vordergrund, sondern das ausgewogene, erfolgreiche Handeln zum Wohle unserer Kunden, unserer Bank, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unseres sozialen Umfeldes. Unser erklärtes Ziel ist es dabei, einen balancierten Interessenausgleich zwischen diesen vier Anspruchsgruppen herbeizuführen. Diese sollen ein ausgewogenes Nutzenverhältnis erfahren. Ganz bewusst übernehmen wir Verantwortung für die Zukunft, um diese nachhaltig und ganzheitlich für unsere Kunden, unsere Bank, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unser Umfeld zu gestalten. Diese Grundeinstellung hat unsere Unternehmensmission entscheidend geprägt:»wir schaffen Nutzen durch Konzentration auf Wissen und Werte!«

18 Raiffeisenbank Reutte reg. Gen.m.b.H. Untermarkt 3 A-6600 Reutte/Tirol

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