2011 Geschäftsbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2011 Geschäftsbericht"

Transkript

1 2011 Geschäftsbericht

2 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Konzern gegründet 1898 Raiffeisenbank Reutte Regionalbank gegründet 1898 Bankhaus Jungholz Private Banking gegründet 1981 Private Banking Schweiz gegründet 1997 Direkt-Anlage Österreich gegründet 1995 Bankhaus Bauer Private Banking Deutschland gegründet 1931

3 »Erfolgreich sind wir nur, wo wir nutzen, nicht wo wir ausnutzen!«emil Ösch

4

5 2011 Geschäftsbericht Bericht des Vorstands 02 Konzern-Bilanz 06 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 08 Geschäftsentwicklung im Jahr Organe 11

6 Geschätzte Mitglieder, Kunden, Mitarbeiter, Partner und Freunde unserer Bank, die Naturkatastrophe in Japan, der politische Umbruch in der arabischen Welt, die Schuldenkrise der Euro-Staaten und die gestiegene Aversion der Bevölkerung gegenüber der Finanzwirtschaft haben das Jahr 2011 beherrscht und das Geschehen an den Finanzmärkten ungemein beeinflusst. Naturkatastrophen Das Jahr der Desaster sorgte für die höchsten Sachschäden in der Geschichte der Menschheit. Sie schlugen mit 265 Mrd. zu Buche. Die aus einem Tsunami erschreckenden Ausmaßes resultierenden Störfälle im Atomkraftwerk von Fukushima führten zu einem weltweiten Umdenken in Sachen Nukleartechnik. So will beispielsweise Deutschland bis 2022 einen Ausstieg aus der Atomenergie vollzogen haben. Arabische Welt Tunesien entwickelte sich zum Geburtsland der arabischen Revolution, die weiters in Algerien, Ägypten, Libyen, Jemen, Bahrein und Syrien mit Demonstrationen gegen Langzeitdespoten, organisiert über moderne Kommunikationskanäle, ihre Fortsetzung fand. Ein wahres Drama spielt sich in Syrien ab, wo sich das Regime von Präsident Assad im Gegensatz zu den Machthabern der anderen Staaten und allen internationalen Protesten zum Trotz mit brutalen Mitteln wehrt. EU-Schuldenkrise Vergleicht man die Staatsschulden 2010 der Eurozone mit 7,8 Billionen bzw. 85% des BIP mit jenen der USA ( 10,6 Billionen bzw. 96% des BIP), muss man sich fragen, warum gerade die Schuldenkrise in Europa die Weltfinanzwirtschaft dermaßen in Aufregung versetzt. Die primäre Ursache die Insolvenz Griechenlands, eines Landes mit lediglich ca. 2% des europäischen BIP zeigt auf, dass für die Euro-Zone grundlegende Änderungen erforderlich sein müssen. Nur kurz wurde hingegen das politische Geplänkel um die Erhöhung der Verschuldungsgrenze der USA von den bestehenden US-$ 14 Billionen, aber auch deren Downrating durch Standard & Poors auf AA+ behandelt. Ein massives Sparpaket für Griechenland öffnete zwar die Schleusen für das zweite EU-Hilfspaket, hatte jedoch massive Proteststürme der Bevölkerung zur Folge. Ob ein Land mit dermaßen drastischem Sparen saniert werden kann, wird sich noch zeigen. Der»Griechenland-Virus«hat schließlich bei den weiteren Euro-Mitgliedern Portugal, Spanien und Italien mangels abnehmender Bereitschaft privater Investoren zum Kauf von Staatsanleihen Sorgen um die Bedienbarkeit ihrer Schulden ausgelöst. Vorsorglich hat Portugal Finanzhilfe im Ausmaß von 78 Mrd. aus dem EFSF beantragt. Renditeanstiege bei Staatsanleihen von Frankreich, Österreich, Niederlande und Finnland sind untrügliche Zeichen des allgemeinen Misstrauens. Spanien lässt mit faulen Immobilienkrediten von 175 Mrd. Erinnerungen an die Subprime-Krise in den USA aufkeimen.

7 0203 Diese Unsicherheiten im Euro-Raum lösten einen Run auf den Schweizer Franken aus, der beinahe in eine Euro-Parität führte. Die Notenbank der Eidgenossen fasste schließlich den Beschluss, mittels teueren Deviseninterventionen eine Kursgrenze von 1,20 zu sichern. Nach vielen Verhandlungen haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf ein Maßnahmenpaket zur Überwindung der Schuldenkrise geeinigt. Mit diesem Fiskalpakt wird den einzelnen Staaten eine Schuldenbremse verordnet. Das Volumen des vorzuziehenden ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) wird auf ca. 1 Billion erhöht. Private Investoren haben sich zu einem Forderungsverzicht für griechische Staatsanleihen von 50% bereit erklärt. Gegen diese notwendigen Änderungen der EU-Verträge zu Gunsten einer strikten EU-Haushaltspolitik und einer gemeinsamen EU-Fiskalpolitik hat Großbritannien sein Veto eingelegt. Aversion gegen Finanzwirtschaft Die Subprime-Krise, die in den viel dokumentierten Untergang von Lehman Brothers mündete, hat eine Reihe bedenklicher Züge der Finanzwirtschaft aufgezeigt. Die»Occupy-Wall-Street«-Bewegung hat nicht nur vorübergehend das Zentrum der Finanzwelt in Manhattan lahmgelegt, sondern weltweite Folgeaktionen ausgelöst. Das Image von Banken und deren Vertretern hat durch erschütternde Machenschaften einiger schwarzer Schafe weltweit gelitten. Die Regulierungsflut unter dem Arbeitstitel»Basel III«soll dies zwar zukünftig verhindern. Sie sorgt jedoch mit Maßnahmen, die auch kleinere Banken betreffen, die bisher ihren regionalen Förderfunktionen gerecht geworden sind, für eine Explosion der Kosten. Auswirkungen auf die Raiffeisenbank Reutte Auch die Raiffeisenbank Reutte über ihre Töchter Bankhaus Jungholz und Bankhaus Bauer mit hoher Konzentration im Vermögensberatungsgeschäft tätig hat darunter zu leiden. In einer Phase, in der die Turbulenzen an den Finanzmärkten das Anlegervertrauen massiv beeinflussen und gepaart mit niedrigen Zinsen zu empfindlichen Einbrüchen bei den Erträgen führen, wirken diese Aufwandssteigerungen umso stärker. Die zusätzlichen gesetzlichen Maßnahmen, die unter dem Titel des Kundenschutzes konsequent umgesetzt werden, lösen bei den Kunden als eigentliche Nutznießer großes Unverständnis und Unbehagen aus. Mit dem Unmut der Anleger über die aktuell negativen Realzinsen und das Anknabbern ihrer Geldvermögen umzugehen, stellt zudem eine große Herausforderung dar. Das Verständnis für diese Variante des Abbaus der Schuldenberge in Europa hält sich sehr in Grenzen.

8 Steuerabkommen mit der Schweiz Nach jahrelangen Vorarbeiten kam es im Oktober 2011 zu einem Übereinkommen zwischen der Schweiz und Deutschland über die Besteuerung von Zinserträgen deutscher Bürger in der Schweiz, verbunden mit einer einmaligen Steuernachzahlung. Auf Basis dieser Regelung, der der deutsche Bundesrat noch zustimmen muss, hat Österreich im Frühjahr 2012 eine Vereinbarung mit der Schweiz getroffen. Dieser Modus, dem sich auch andere europäische Staaten anschließen werden, soll ein Äquivalent zu dem innerhalb Europas praktizierten automatisierten Informationsaustausch darstellen. Wie lange Österreich, Luxemburg und Belgien alternativ dazu einen 35% igen EU-Quellensteuerabzug praktizieren können, ist derzeit noch offen. Fest steht jedoch, dass die Zeiten, in denen Kapitalanleger Staaten wie die Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Österreich aufgrund bestimmter Standortvorteile angesteuert haben, sind endgültig vorbei. Gerade in diesen Zeiten des Umbruchs und der großen Verunsicherung in der Finanzbranche sind die Menschen auf der Suche nach einem Finanzpartner, dem sie vertrauen können. Wir wollen uns als Raiffeisenbank Reutte gemeinsam mit unseren Tochterbanken dieses Vertrauen weiterhin durch Finanzdienstleistungen mit hoher Konzentration auf Ganzheitlichkeit erarbeiten. Das erfordert eine konsequente Analyse der Bedürfnisse, Wünsche, Erwartungen und Ziele unserer Kunden. Darauf bauen wir Lösungen auf, die ihrer persönlichen Lebenssituation gerecht werden und somit auch nachhaltig Nutzen stiften können. Eine Zielsetzung, die uns alle in hohem Maße anspornt, gibt sie unserem täglichen Wirken doch sehr viel Sinn. Johannes Gomig Ralf Götz Christian Frick Wolfgang Moosbrugger Für Vorstand und Geschäftsleitung Für den Aufsichtsrat

9 Johannes Gomig und Ralf Götz Vorstand Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. 0405

10 Konzern-Bilanz zum Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. AKTIVA 2011 in EUR 2010 in TEUR 1 Kassenbestand Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern , Schuldtitel a öffentliche Stellen und ähnliche Wertpapiere , b zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassene Wechsel 0, , Forderungen an Kreditinstitute a täglich fällig , b sonstige Forderungen , , Forderungen an Kunden , Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere von a öffentlichen Emittenten 0,00 0 b anderen Emittenten , , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ( ,00) (21.658) 8 Anteile an verbundenen Unternehmen 0, Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens , Sachanlagen , darunter: Grundstücke und Bauten, die vom Kreditinstitut im Rahmen seiner eigenen Tätigkeit genutzt werden ( ,55) (14.603) 11 Eigene Aktien oder Anteile sowie Anteile an einer herrschenden oder an mit Mehrheit beteiligten Gesellschaft 0, Sonstige Vermögensgegenstände , Gezeichnetes Kapital, das eingefordert, aber noch nicht eingezahlt ist 0, Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva , POSTEN UNTER DER BILANZ zu AKTIVA 1 Auslandsaktiva ,

11 0607 PASSIVA 2011 in EUR 2010 in EUR 1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a täglich fällig , b mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a Spareinlagen; darunter: , aa täglich fällig ( ,91) (43.878) bb mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist ( ,48) (94.904) b sonstige Verbindlichkeiten; darunter: , , aa täglich fällig ( ,45) ( ) bb mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist ( ,03) (38.872) 3 Verbriefte Verbindlichkeiten 0, Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a Rückstellungen für Abfertigungen , b Rückstellungen für Pensionen , c Steuerrückstellungen , d sonstige , , A Fonds für allgemeine Bankrisiken 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Ergänzungskapital 0, Gezeichnetes Kapital , Kapitalrücklagen 0, Gewinnrücklagen a gesetzliche Rücklage , b satzungsmäßige Rücklagen , c andere Rücklagen; darunter: , , gebundene Rücklagen ( ,52) (2.543) 12 Haftrücklage gemäß 23 Abs. 6 BWG , Anteile anderer Gesellschafter 0, Bilanzgewinn/Bilanzverlust , Unversteuerte Rücklagen 0,00 0 Summe der Passiva , POSTEN UNTER DER BILANZ zu PASSIVA 1 Eventualverbindlichkeiten , a darunter: Akzepte und Indossamentverbindlichkeiten aus weitergegebenen Wechseln 0,00 0 b darunter: Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten ( ,39) (29.216) 2 Kreditrisiken , Verbindlichkeiten aus Treuhandgeschäften 0, Anrechenbare Eigenmittel gemäß 23 Abs , Erforderliche Eigenmittel gemäß 22 Abs , darunter: erforderliche Eigenmittel gem. 22 Abs. 1 Z. 1 und 4 ( ,79) (38.141) 6 Auslandspassiva , Hybrides Kapital gemäß 24 Abs. 2 Z. 5 und 6 0,00 0

12 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h in EUR 2010 in TEUR 1 Zinsen und ähnliche Erträge , darunter: aus festverzinslichen Wertpapieren ( ,30) (5.589) 2 Zinsen und ähnliche Aufwendungen , I NETTOZINSERTRAG , Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen a Erträge aus Aktien, anderen Anteilsrechten und nicht festverzinslichen Wertpapieren ,00 57 b Erträge aus Beteiligungen , c Erträge aus Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , Erträge/Aufwendungen aus Finanzgeschäften , Sonstige betriebliche Erträge , II BETRIEBSERTRÄGE , Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a Personalaufwand, darunter: , aa Löhne und Gehälter ( ,28) ( ) ab Aufwand für gesetzlich vorgeschriebene soziale Abgaben und vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge ( ,24) (-3.338) ac sonstiger Sozialaufwand ( ,40) (-416) ad Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung ( ,10) (-261) ae Dotierung der Pensionsrückstellung ( ,00) (0) af Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen ( ,22) (-456) b sonstige Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) , , Wertberichtigungen auf die in den Aktivposten 9 und 10 enthaltenen Vermögensgegenstände , Sonstige betriebliche Aufwendungen , III BETRIEBSAUFWENDUNGEN , IV BETRIEBSERGEBNIS , /12 Saldo aus Wertberichtigungen auf Forderungen sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen , /14 Saldo aus Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet sind sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet sind , V ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT , Außerordentliche Erträge , darunter: Entnahmen aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken ( ,33) (473) 16 Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis , (Zwischensumme aus Posten 15 und 16) 18 Steuern vom Einkommen und Ertrag , Sonstige Steuern, soweit nicht in Posten 18 auszuweisen , VI JAHRESÜBERSCHUSS , Rücklagenbewegung , darunter: Dotierung der Haftrücklage ( ,00) (-442) VII JAHRESGEWINN , Gewinnvortrag , VIII BILANZGEWINN ,

13 0809 Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 In den Konzernabschluss Raiffeisenbank Reutte sind die Raiffeisenbank Reutte registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, das Bankhaus Jungholz Zweigniederlassung der Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h., die Bankhaus Jungholz AG mit Sitz in St. Gallen, Schweiz, die Bankhaus Jungholz International Private Banking AG mit Sitz in Jungholz sowie die Bankhaus Bauer AG mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, eingebunden. Während in der Genossenschaft überwiegend das klassische Universalbankgeschäft betrieben wird, haben die Zweigniederlassung Bankhaus Jungholz und die Tochterbanken ihre Geschäftstätigkeiten auf den Schwerpunkt Vermögensanlage ausgerichtet. Mit dem Erwerb des Bankhaus Bauer und der damit verbundenen noch stärkeren Fokussierung auf den deutschen Markt ist die Entscheidung gefallen, die Geschäftstätigkeit der Bankhaus Jungholz International Private Banking AG zum einzustellen. Die Kunden wurden bereits während des Jahres 2011 auf die Zweigniederlassung Bankhaus Jungholz oder auf das Bankhaus Bauer übergeleitet. Der Liquidationsprozess hat mit dem begonnen und wird entsprechend den gesetzlichen Fristen im Laufe des Jahres 2013 abgeschlossen sein. Die Konzern-Bilanzsumme ging von 702,9 Mio. leicht um 1 % oder 6,9 Mio. auf 696,0 Mio. zurück. Das Kundengeschäftsvolumen, bestehend aus sämtlichen bilanziellen und außerbilanziellen Kundengeschäften, ging von 3,3 Mrd. auf 3,0 Mrd. zurück. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die Veränderung bei den verwalteten Kundenwertpapieren von Mio. auf Mio. zurückzuführen. Diese Reduktion basiert sowohl auf Kursveränderungen als auch auf Kapitalabflüssen. Das Betriebsergebnis verringerte sich bedingt durch einen Rückgang im Provisionsergebnis sowie durch gestiegene Verwaltungsaufwendungen auf 1,3 Mio. Trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen konnte erneut aufgrund einer risikobewussten Geschäftspolitik eine erfreulich geringe Risikobewertung verzeichnet werden. So verbleibt nach Steuern und Rücklagenbewegung ein Bilanzgewinn von 0,9 Mio. gegenüber 3,2 Mio. im Jahr Konzern-Bilanz 2011 Auf der Aktivseite sind im Vergleich zum Vorjahr die Forderungen an Kreditinstitute (Aktiva 3) mit 205,0 Mio. nahezu gleich geblieben. Die Forderungen an Kunden (Aktiva 4) erhöhten sich von 284,2 Mio. auf 308,7 Mio. Die im Eigenbesitz des Konzerns befindlichen festverzinslichen Wertpapiere (Aktiva 2, 5 und 6) sind im Rahmen der verfolgten Anlage- und Liquiditätspolitik um 23,9 % auf insgesamt 100,1 Mio. zurückgegangen. Die Beteiligungen haben sich von 23,6 Mio. leicht auf 23,2 Mio. verringert. Mit rund 21,7 Mio. ist die Beteiligung an der Raiffeisen-Landesbank Tirol der größte Einzelposten. Die Sachanlagen (Aktiva 10) haben abschreibungsbedingt um 1,3 Mio. auf 22,6 Mio. abgenommen. Diese Veränderungen auf der Aktivseite spiegeln sich auf der Passivseite überwiegend in den Positionen 1 und 2 wider. So hat sich die Position Passiva 2 (Verbindlichkeiten gegenüber Kunden) um 31,1 Mio. auf 556,7 Mio. reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich im Gegenzug von 23,9 Mio. auf 50,7 Mio. Eigenkapital Das Kernkapital ohne Berücksichtigung des laufenden Bilanzgewinnes beträgt 72,5 Mio. Unter Berücksichtigung der ergänzenden Eigenmittel (Haftsummenzuschlag gem. 23 Abs. 10 BWG und stille Reserven gem. 57 Abs. 1 und 23 Abs. 1 Nr. 4 BWG) betragen die gem. 23 Abs. 14 BWG anrechenbaren Eigenmittel 107,6 Mio. (Vorjahr 112,0 Mio.). Damit erreicht der Konzern Raiffeisenbank Reutte eine Solvabilitätskennziffer von rd. 22 % und überschreitet das gesetzliche Erfordernis von 8,0 % deutlich. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2011 Bei dem Vergleich mit den Vorjahreszahlen muss berücksichtigt werden, dass das Bankhaus Bauer im Vorjahr 2010 nur für den Zeitraum von drei Monaten (Oktober bis Dezember 2010) in den Konzernabschluss eingebunden war. Die Zinsspanne verzeichnete einen Anstieg um 22,3% bzw. 2,3 Mio. auf insgesamt 12,5 Mio. Die Provisionserträge verringerten sich um 0,7 Mio. auf 24,4 Mio. In Summe haben sich die Betriebserträge von 33,5 Mio. auf 36,4 Mio. gesteigert. Im Vergleich zu den Betriebserträgen haben sich die Betriebsaufwendungen um 3,9 Mio. auf 35,0 Mio. etwas stärker erhöht. Hier spielten vor allem die zusätzlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Integration des Bankhaus Bauer in den Konzern eine Rolle. Dabei sind die Sachaufwendungen mit 12,5 Mio. (Vorj. 10,5 Mio.) stärker angestiegen als die Personalkosten mit 19,9 Mio. (Vorj. 18,3 Mio.). Die Abschreibungen sind von 1,7 Mio. auf 2,5 Mio. angewachsen, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 0,6 Mio. auf 0,1 Mio. zurückgegangen sind. Das Betriebsergebnis selbst beträgt 1,3 Mio. gegenüber 2,3 Mio. im Vorjahr.

14 Der saldierte Bewertungsaufwand resultierend aus Bewertungsmaßnahmen im Kreditgeschäft und im Wertpapier-/Beteiligungsbereich beträgt T 499, im Vorjahr T 58. Die freiwillige stille Reserve nach 57 BWG beträgt unverändert 16,0 Mio. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit für das Jahr 2011 beträgt insgesamt 0,8 Mio. Nach Steuern, Veränderungen in den Rücklagen und Gewinnvortrag errechnet sich ein Bilanzgewinn von 0,9 Mio. (Vorjahr 3,2 Mio.). Risikobericht Ausgehend von der seit Jahren konsequent auf Nachhaltigkeit ausgelegten Geschäftspolitik lässt sich unsere Risikostrategie auf einen einfachen Nenner bringen: Wir machen nur solche Geschäfte, die wir verstehen, in Regionen, die wir einschätzen bzw. beurteilen können und mit Menschen/Partnern, die wir kennen. Dank einer sehr guten Eigenkapitalausstattung verfügt der Konzern Raiffeisenbank Reutte über eine äußerst robuste und leistungsfähige Risikotragfähigkeit. Auf Basis einer vorgenommenen Risikoinventur wurde konzernweit eine ausführliche Risikostrategie erstellt. Neben den risikopolitischen Grundsätzen werden die einzelnen Risikoarten hinsichtlich ihrer Risikoausprägung eingestuft. Anhand der Punkte Definition, Einschätzung des jeweiligen Risikos, Strategie, Messverfahren, Limitierung, Berichtswesen, Dokumentation und Anmerkungen werden die einzelnen Risiken und der Umgang mit ihnen umfangreich dargestellt. Das Ziel der risikostrategischen Überlegungen ist die permanente Sicherstellung der Risikotragfähigkeit und damit die Sicherung des Unternehmensfortbestandes. Weitere Informationen über unsere Organisationsstruktur, unser Risikomanagement und unsere Risikokapitalsituation können der Offenlegung gemäß 26 BWG entnommen werden. Diese Informationen werden auf der Internetseite der Raiffeisenbank Reutte (www.rbr.at) bzw. des Bankhaus Jungholz (www.bankhaus-jungholz.com) veröffentlicht. Nachhaltigkeit als Prinzip Dank unserer konsequent verfolgten Unternehmensphilosophie, dem Stakeholder-Value-Ansatz, und der darauf aufbauenden Geschäfts- und Risikopolitik haben wir die zunehmenden Herausforderungen im Bankensektor der letzten Jahre insgesamt gut gemeistert. Unsere nach wie vor ausgezeichnete Eigenkapitalausstattung stellt für unsere Kunden einen großen Vertrauensfaktor dar und beweist die robuste Risikotragfähigkeit unserer Bankengruppe. In der Regionalbank ist es uns besonders wichtig, die Beziehung zu unseren Kunden im Genossenschaftsgebiet zu vertiefen. Selektives Neukundengeschäft in der Region sowie im benachbarten Allgäu ergänzt die risikobewusste Wachstumsstrategie. Auf Basis der im Jahr 2011 begonnenen Neuausrichtung wollen wir zukünftig Dienstleistungen anbieten, die über das Finanzielle hinausgehen und somit den Wandel in ein neues Zeitalter für moderne Finanzdienstleistungen meistern. Damit soll es gelingen, unsere bisherigen Erfolge zu prolongieren. Einschätzung für das Jahr 2012 Die Unsicherheiten an den Kapitalmärkten und das defensive Verhalten der Anleger prägen auch die Geschäftsentwicklung im Bereich der Vermögensanlage. Die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen für Kapitalanlagen in Österreich sowie der Schweiz und die damit verbundenen medialen Darstellungen tragen zudem nicht unbedingt zu einer Reduzierung der Unsicherheiten bei. Auf Basis unserer Stakeholder-Philosophie wollen wir gerade in diesen herausfordernden Zeiten unseren Anlagekunden den besonderen Nutzen unserer verlässlichen, auf strikte Produktneutralität ausgerichteten und mehrfach ausgezeichneten Beratungs- und Betreuungskompetenz unter Beweis stellen. Die hohe Loyalität unserer Kunden belegt den Erfolg unserer Vorgehensweise. In Reaktion auf den deutlichen Rückgang der Betriebserträge und das schwierige Marktumfeld werden unsere Abwicklungsprozesse einer weiteren Optimierung unterzogen, um unsere Produktivität zu verbessern und damit Aufwendungen zu reduzieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu soll auch ein 2012 gestartetes Projekt zur Neuausrichtung der Vermögensanlage des Konzerns leisten, aus dem auch eine Komplexitätsreduzierung in diesem Bereich resultieren wird. Ein wichtiger Baustein für den Erfolg sind unsere engagierten und gut ausgebildeten MitarbeiterInnen. Daher verfolgen wir weiterhin konsequent die gezielte und intensive Förderung und Ausbildung unserer Mitarbeiter- Innen im Rahmen des eingesetzten Personalentwicklungsund -führungskonzeptes. Zusammenfassend schätzen wir die Rahmenbedingungen auch für das Geschäftsjahr 2012 als weiterhin schwierig ein. Das sehr niedrige Zinsniveau, die Unberechenbarkeit der Märkte und das zurückhaltende Vorgehen der Anleger gepaart mit der laufenden kostenträchtigen Zunahme der aufsichtsrechtlichen Vorgaben wird insgesamt den Ergebnisausweis für das Jahr 2012 belasten.

15 1011 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Organe Vorstand und Geschäftsleitung Johannes M. Gomig, MBA, Vorsitzender des Vorstandes Dkfm. Ralf Götz, Vorstand Mag. (FH) Christian A. Frick, Geschäftsleiter Aufsichtsrat AR-Vorsitzender Wolfgang Moosbrugger AR-Vors.-Stv. Mag. Gerhard Mader AR-Vors.-Stv. * Silvia Hofer AR-Mitglied Mag. Ing. Paul Barbist AR-Mitglied Mag. Reinhard Eberle AR-Mitglied Walter Pittracher AR-Mitglied Herbert Schweißgut AR-Mitglied Roland Schweißgut AR-Mitglied Mag. Peter Wacker AR-Mitglied * Petra Singer AR-Mitglied * Irmgard Eiter AR-Mitglied * Robert Kofler (* betriebsratsentsandt ) Generalversammlung bestehend aus den angeführten Delegierten Sprengel I DI Thomas Barbist, Reutte Roland Beirer, Reutte Ing. Peter Bichl, Reutte Franz Burtscher, Reutte Lucas Gezzele, Reutte Manfred Gutmann, Reutte Peter Georg Hauser, Reutte Dir. August Ihrenberger, Reutte Barbara Pfaundler, Reutte Thomas Ruepp, Reutte Klaus Schennach, Reutte Johann Sprenger (DS-Stv.), Reutte Kurt Wagner, Reutte Brigitte Wasle, Reutte Eugen Winkler sen., Reutte Ing. Walter Hackl, Breitenwang Michael Hold (DS), Breitenwang Dietmar Kofelenz, Breitenwang Robert Ortner, Breitenwang Bgm. Hanspeter Wagner, Breitenwang Maximilian Koch sen., Ehenbichl Mag. Michaela Novak, Ehenbichl Christian Blondeel, Pflach Bernd Gruber, Pflach Karl Köck, Pflach Bgm. Helmut Schönherr, Pflach Egon Strigl, Pflach Raimund Huber, Jungholz Johann Zobel, Jungholz Karina Konrad, Jungholz Robert Heiserer, Musau Michael Wachter, Musau DI Christian Dennert, Pinswang Guntram Eiter, Pinswang Edmund Huber, Pinswang Siegfried Frick, Höfen Peter Kappeler, Höfen Herbert Scheiber, Höfen Andrea Storf, Höfen Thomas Trenkwalder, Höfen Walter Wachter, Höfen Markus Winkler, Höfen Werner Höck, Lechaschau Julius Rid, Lechaschau Bgm. Aurel Schmidhofer, Lechaschau Josef Schöffmann, Lechaschau Klaus Witting, Lechaschau Martin Wörle, Lechaschau Christian Zotz, Lechaschau Christine Müller, Wängle Ing. Herbert Praschl, Wängle Mag. Hartmann Rief, Wängle Josef Storf, Wängle Gerhard Winkler, Wängle Sprengel II Renate Alber, Weißenbach Albert Dreier, Weißenbach Bgm. Johann Dreier, Weißenbach Waltraud Schweißgut, Weißenbach Reinhard Witting, Weißenbach Dir. Hansjörg Wörz (DS-Stv.), Weißenbach Helga Pichler, Forchach Bgm. Otto Riedmann, Forchach Anton Feineler, Rieden Reinhard Kuhn, Rieden Bgm. Hanspeter Außerhofer, Stanzach Peter Haider, Stanzach Dir. Otto Kärle (DS), Stanzach Veronika Sonnweber, Stanzach Ruth Larcher, Vorderhornbach Otto Alfred Lumper, Vorderhornbach Marianne Pixner, Vorderhornbach Josefine Lechleitner, Hinterhornbach Wilfried Lechleitner, Hinterhornbach Lothar Ennemoser, Elmen Richard Jäger, Elmen Wanda Lechleitner, Elmen Josef Friedl, Pfafflar Andreas Krabacher, Pfafflar Sprengel III Christian Jäger, Bichlbach Franz Leitner jun., Bichlbach Erich Schennach, Bichlbach Johann Strolz (DS-Stv.), Bichlbach Marie-Luise Zotz, Bichlbach Richard Baldauf, Heiterwang Wolfgang Bunte jun., Heiterwang DI (FH) Wolfgang Eberle, Heiterwang Rudolf Fröhlich, Heiterwang Heinz Vilser, Heiterwang Robert Hörbst, Berwang Gerhard Klotz, Berwang Anton Lorenz, Berwang Reinhard Singer, Berwang Paul Gräßle jun., Namlos Bgm. Walter Zobl (DS), Namlos (DS = Delegiertensprecher )

16 Impressum Kontakt Text: Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h., Untermarkt 3, A-6600 Reutte Gestaltung: designgruppe koop, D Rückholz/Allgäu Druck/Verarbeitung: Artpress Druckerei GmbH, Gewerbegebiet, A-6604 Höfen Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier im klimaneutralen Druckverfahren. Hinweis gem. 281 Abs. 2 UGB: Bei diesem Geschäftsbericht und der darin abgedruckten Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung handelt es sich nicht um eine durch Gesetz und Satzung vorgeschriebene Veröffentlichung, wodurch auf eine Wiedergabe in der gem. 281 Abs. 1 UGB vorgegebenen Form verzichtet wird. Der in gesetzlicher Form aufgestellte Jahresabschluss wurde vom Abschlussprüfer bestätigt. Die Offenlegung ist noch nicht erfolgt.

17 Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. Philosophie und Mission Die Raiffeisenbank Reutte reg.gen.m.b.h. bekennt sich nachhaltig zu der Stakeholder-Value-Philosophie und setzt diese konsequent und erfolgreich um. Gerade aufgrund unserer historischen Wurzeln und unserer erfolgreichen Entwicklung als Genossenschaftsbank steht für die Raiffeisenbank Reutte nicht die Gewinnmaximierung im Vordergrund, sondern das ausgewogene, erfolgreiche Handeln zum Wohle unserer Kunden, unserer Bank, unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unseres sozialen Umfeldes. Unser erklärtes Ziel ist es dabei, einen balancierten Interessenausgleich zwischen diesen vier Anspruchsgruppen herbeizuführen. Diese sollen ein ausgewogenes Nutzenverhältnis erfahren. Ganz bewusst übernehmen wir Verantwortung für die Zukunft, um diese nachhaltig und ganzheitlich für unsere Kunden, unsere Bank, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unser Umfeld zu gestalten. Diese Grundeinstellung hat unsere Unternehmensmission entscheidend geprägt:»wir schaffen Nutzen durch Konzentration auf Wissen und Werte!«

18 Raiffeisenbank Reutte reg. Gen.m.b.H. Untermarkt 3 A-6600 Reutte/Tirol

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe.

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe. BILANZ zum 31.12.2012 Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund Region Braunau Region Braunau www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau 2 BILANZ 2012 RAIFFEISENBANK REGION

Mehr

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

Die Partner Organe der Aufsichtsrat Die Partner Die Partner 14 16 A K T I V A 31.12.2011 31.12.2010 EUR TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern 229.031,92 228

Mehr

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage A2 Erfolgsausweis unkonsolidiert gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 2 von 6 1. Zinsen und ähnliche

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG Entscheidung Verhandlung Kontrolle Konkretisierung Geschäftsbericht Euram Bank AG 2014/ 2015 2014 Initiative Analyse Innovation Modelle Vision Bewertung 07 08 09 10 11 12 2015 Entscheidung Verhandlung

Mehr

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage B1 Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV

Hartmut Bieg. Bankbilanzierung nach HGB und IFRS. Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Hartmut Bieg Bankbilanzierung nach HGB und IFRS Formblätter der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach der RechKredV Inhaltsübersicht Anmerkungen zu den Formblättern nach der RechKredV...1 1 Formblätter

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011

Sparkasse Grünberg. Geschäftsbericht Geschäftsjahr. vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 Sparkasse Grünberg Geschäftsbericht 2011 178. Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5. 1.3. Die Inhaberschuldverschreibungen...

Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5. 1.3. Die Inhaberschuldverschreibungen... Zusammenfassung des Prospektes... 4 1.1. Wichtige Hinweise... 4 1.2. Die Sparkasse Aachen... 5 1.2.1. Kurzbeschreibung der Emittentin... 5 1.2.2. Zusammenfassung ausgewählter Finanzinformationen... 6 1.2.3.

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Jahresbilanz zum. bb) mit vereinbarter Laufzeit oder. der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. bb) mit vereinbarter Laufzeit oder. der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist

Jahresbilanz zum. b) mit vereinbarter Laufzeit oder Künbei der Deutschen Bundesbank digungsfrist Jahresbilanz zum der Formblatt 1 Aktivseite Passivseite Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kredita) Kassenbestand instituten 6) b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2011 Sparkasse Gütersloh - Zweckverbandssparkasse der Stadt und des Kreises Gütersloh - Jahresbericht 2011 149. Geschäftsjahr Hauptstelle: Konrad-Adenauer-Platz 1 33330

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2014

GESCHÄFTSBERICHT 2014 GESCHÄFTSBERICHT 2014 !"# $% &'' %( ) ( *% +, ( -./01+ 0, ( #+,. -#./02 %20 (%, $ (#& $"3"451 % 6 # (', #, % $ 2#, ( *%, 1'+, 78 06, 6,,, % ( 9 %%( 02 ''%% ( * %8. ' 0 7 ( %,8(8 : "::34 1 %% 0$* :; < %%

Mehr

Quartalsbericht 2 2007

Quartalsbericht 2 2007 Quartalsbericht 2 2007 Ergebnisse über Plan Raiffeisenlandesbank OÖ auf Höhenflug Es war ein hervorragendes erstes Halbjahr 2007 für uns. Und ich zweifle nicht, dass das zweite genauso erfolgreich wird,

Mehr

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion Kurzbericht 2014 VR-Bank Erlangen Höchstadt Herzogenaurach eg Für Vorstandssprecher Dr. Konrad Baumüller, der zum Jahresende 2015 in den Ruhestand verabschiedet wird, rückt der Generalbevollmächtigte Hans-Peter

Mehr

Halbjahresbericht 2012

Halbjahresbericht 2012 Halbjahresbericht 2012 Die Aktie und Investor Relations Der AutoBank-Konzern in Zahlen Aktie und Investor Relations Die AutoBank verfügt zum 30.06.2012 über zwei Aktiengattungen: 6.143.152 Stück Stammaktien

Mehr

20 05 Quartalsbericht 3

20 05 Quartalsbericht 3 20 Quartalsbericht 3 Qualitatives Wachstum auch 20 In den vergangenen Jahrzehnten hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft eine hervorragende Entwicklung genommen und dabei vieles

Mehr

Bilanzgliederung gem. 266 HGB

Bilanzgliederung gem. 266 HGB Bilanzgliederung gem. 266 HGB Änderungen nach dem BilMoG 2009 in blau bzw. durchgestrichen Aktivseite A. Anlagevermögen l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

Mehr

Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012 S Sparkasse Waldeck-Frankenberg Geschäftsbericht 2012 Sparkassen-Finanzgruppe 1 !"# $% &!"#'(')"' %*+ ' ! "#$%& ' ( $)* & $+ ",- -.. # /#!- 0& 1" 2$34 ' #. 5 )$* 3$6*1, 7#&# 1! ##8#. 5 7 9:$3* ;,-. "#,

Mehr

Bericht des Vorstandes

Bericht des Vorstandes Geschäftsbericht 2008 Bericht des Vorstandes IMMO-BANK Aktiengesellschaft Von Haus aus besser Als Wohnbaubank des Volksbank Sektors konnte das 1932 gegründete Spezialinstitut seine Marktposition weiter

Mehr

STARK VEREINT ZUKUNFT GESTALTEN. Bericht des Vorstandes

STARK VEREINT ZUKUNFT GESTALTEN. Bericht des Vorstandes GESCHÄFTSBERICHT Bericht des Vorstandes STARK VEREINT ZUKUNFT GESTALTEN Liebe Mitglieder, sehr verehrte Kunden und Geschäftsfreunde, Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung, das sind die

Mehr

($ )*+ 7 ($ )*+! 8 5 *9*: 94: 2 *9*: 94: #$$9.9-9. $9& ;. 2$$#= 3>! ; 5'$> =#= . ='

($ )*+ 7 ($ )*+! 8 5 *9*: 94: 2 *9*: 94: #$$9.9-9. $9& ;. 2$$#= 3>! ; 5'$> =#= . =' ! " #$$ $$ %&' ($ )*+ ($, )*+! -%.$/0 ($ )*+.%1 ($ )*+ * %12! ($ )**+. $%/'0 ($ )*+! &%3$# ($ )*+ 4 3$$%5$6' ($ )*+ 7 8 5 *9*: 94: ; *9*: 9: 5 *9*: ; *9*: 9: 2 *9*: 94: $/. =' >& 8$ #= $$< #$$9.9-9. $9&

Mehr

KURZBERICHT 2013. Erl. o;r":{*, votksbank. Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -''

KURZBERICHT 2013. Erl. o;r:{*, votksbank. Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -'' KURZBERICHT 213 Erl I- votksbank o;r":{*, Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -'' lst regional noch wichtig? Ei nmal kurz nachgedacht... L Hat eine Direktbank jemals in lhrer Nähe einen Arbeits-oder Ausbi

Mehr

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011 I Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,71 28.561,22 I. Gezeichnetes Kapital 66.420,00 66.420,00 II. Sachanlagen 154.295,57

Mehr

HYPO ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT!

HYPO ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT! PRESSEKONFERENZ 15. Mai 2014, 10:00 Uhr, NEOSPHÄRE HYPO ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT! Abbaugesellschaft vs. INSOLVENZSZENARIO mit Klubobmann Matthias Strolz und Budgetsprecher Rainer Hable Rückfragehinweis:

Mehr

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1

w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 w i r e c a r d Beteiligungs g m b h j a h r e s a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 1 1 B I L A N Z zum 31. Dezember 2011 Wire Card Beteiligungs GmbH 85609 Aschheim AKTIVA 31.12.2011 31.12.2010

Mehr

R B K G E S C H Ä F T S B E R I C H T

R B K G E S C H Ä F T S B E R I C H T RBK G E S C H Ä F T S B E R I C H T 2 0 0 4 gut beraten E d i t o r i a l Vorwort 4 Geschäftsbericht 2004 5 Bilanz 2004 6 Erfolgsrechnung 2004 7 Vorstand/Aufsichtsrat 8 Rückblick 2004 Ausblick 2005 9

Mehr

Aktionärsbrief. Finanzbericht. Ausblick

Aktionärsbrief. Finanzbericht. Ausblick Finanzbericht 2014 3 5 6 13 14 Aktionärsbrief Finanzbericht Ausblick Sehr geehrte Aktionäre, Geschäftspartner und Freunde des Hauses Das vergangene Jahr wird als Zeit der Extreme im Gedächtnis bleiben.

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013 Das Original des Jahresabschlusses und des Lageberichtes wurde vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband e. V., Münster, mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der vollständige

Mehr

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A. Handelsbilanz AKTIVA 31. Dezember 2009 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten!

Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens 6 Möglichkeiten! Übungsaufgaben Aufgabe 1 Erläutern Sie die Begriffe Jahresüberschuss und Bilanzgewinn! Aufgabe 2 Welche Möglichkeiten zur Verwendung des Jahresüberschusses gibt es für eine Aktienbank? Nennen Sie mindestens

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte VI. Sparkasse Erwitte-Anröchte A. Gründung Die Sparkasse wurde im Jahr 1865 gegründet. B. Gegenstand des Unternehmens Die Sparkasse Erwitte und Anröchte zu Erwitte ist eine rechtsfähige Kreditanstalt des

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013

Excalibur Capital AG ISIN DE007204208. Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2013 Excalibur Capital AG ISIN DE007204208 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 Geschäftsadresse: General-Mudra-Str. 21, 55252 Mainz-Kastel Tel.: 06134/5 67 87-03 Fax: 06134/5 67 87-10 E-Mail: kontakt@excalibur-capital.de

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2012. pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite www.pferdewetten. RETEX Steuerberatungsgesellschaft mbh Alfredstraße 45 45130 Essen JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2012 pferdewetten-service.de GmbH Betrieb und Service der Internetseite "www.pferdewetten.de" Kaistraße

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 19. November 2013 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 19. November 2013 Teil II 1 von 7 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2013 Ausgegeben am 19. November 2013 Teil II 353. Verordnung: Betriebliche Vorsorgekassen-Formblätterverordnung BVK-FBlV 353. Verordnung der

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013 Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer Dachauer Str. 3 82140 Olching JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2013 Prinzregentenstraße 120 81677 Finanzamt: -Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/158/60254

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

JAHRESBERICHT 2013 VOLKSBANK MÜLHEIM-KÄRLICH EG AUF ERFOLGSKURS

JAHRESBERICHT 2013 VOLKSBANK MÜLHEIM-KÄRLICH EG AUF ERFOLGSKURS JAHRESBERICHT 2013 VOLKSBANK MÜLHEIM-KÄRLICH EG AUF ERFOLGSKURS 13 Bericht des Vorstandes Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2013 Das Geschäftsjahr 2013 ist für die Volksbank Mülheim- Kärlich

Mehr

Geschäftsbericht 2013

Geschäftsbericht 2013 Geschäftsbericht 2013 Nachhaltiges Wachstum in einem anspruchsvollen Umfeld Sehr geehrte Damen und Herren, das Geschäftsjahr 2013 ist für die VR Bank Hof eg sehr erfolgreich verlaufen. Mit einem Anstieg

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen JAbschlWUV Ausfertigungsdatum: 22.09.1970 Vollzitat: "Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses

Mehr

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften

Christian Gaber. Bankbilanz nach HGB. Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Christian Gaber Bankbilanz nach HGB Praxisorientierte Darstellung der Bilanzierung von Bankgeschäften Inhaltsverzeichnis XIX 1.3.11.2.6 Kapitalerhöhung... 464 1.3.11.2.7 Kapitalherabsetzungen... 466 1.3.11.3

Mehr

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 OLT Flugbeteiligungen GmbH, Emden Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A EUR EUR EUR TEUR P A S S I V A EUR EUR TEUR 31.12.2012

Mehr

Bilanz zum 30. September 2012

Bilanz zum 30. September 2012 VMS Deutschland Holdings GmbH, Darmstadt Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva Passiva 30.09.2012 30.09.2011 30.09.2012 30.09.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

Lagebericht der VR Bank München Land eg 1

Lagebericht der VR Bank München Land eg 1 Geschäftsbericht 2011 2 Lagebericht Geschäftsbericht 2011 VR Bank München Land eg Lagebericht Geschäftsbericht 2011 VR Bank München Land eg 3 Lagebericht der VR Bank München Land eg 1 Jahre Vielfalt Zahlen

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Volksbank Krefeld eg

Volksbank Krefeld eg Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Kurzbericht Geschäftsjahr 214 Wir machen den Weg frei. Volksbank Krefeld eg Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, es sind herausfordernde Zeiten, in denen wir leben

Mehr

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW

Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW 537 Anlage gemäß 108 11 Satz 2 GO NW Jeweiliger letzter Jahresabschluß, Lagebericht u,nd' und Bericht über die.' Einhaltung der öffentlichen Zwecksetzung der Bad-GmbH-Kürten und der Erschließungsgesellschaft

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 2 Anlage I Bilanz zum 31. Dezember 2012 Aktiva 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h

w i r e c a r d e i n z e l a b s c h l u s s beteiligungs 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 g m b h w i r e c a r d Beteiligungs g m b h e i n z e l a b s c h l u s s 3 1. d e z e m b e r 2 0 0 9 B I L A N Z zum 31. Dezember 2009 Wire Card Beteiligungs GmbH AKTIVA 31.12.2009 31.12.2008 EUR EUR EUR A.

Mehr

my VR-Bank mein Heute für morgen. Meine Bank sind wir. Und ich bin meine Bank.

my VR-Bank mein Heute für morgen. Meine Bank sind wir. Und ich bin meine Bank. my VR-Bank mein Heute für morgen. Meine Bank sind wir. Und ich bin meine Bank. Wirtschaftliche Entwicklung 2014 Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wurde in 2014 erneut durch schwierige

Mehr

Aus dem Vorstand. Wir bieten Stabilität und Sicherheit

Aus dem Vorstand. Wir bieten Stabilität und Sicherheit Jahresbericht 29 Das ist Meine Bank Alexander Leon und Isabell Leoni K, Oberursel Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Die Vorstände vlnr: Heinrich Ried, Achim Brunner Sehr geehrte Mitglieder,

Mehr

Die Bank im Weschnitztal. Jahresbericht

Die Bank im Weschnitztal. Jahresbericht Die Bank im Weschnitztal Jahresbericht 2010 Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands war im Jahr 2010 von einem kräftigen Konjunkturaufschwung geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Jahresabschluss zum

Jahresabschluss zum S Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Jahresabschluss zum 31.12.2010 mit Jahresbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit folgenden Anlagen: Jahresbilanz zum 31. Dezember 2010 Gewinn- und Verlustrechnung vom

Mehr

Geschäftsbericht 2014. Volksbank Freiburg eg

Geschäftsbericht 2014. Volksbank Freiburg eg Geschäftsbericht 2014 Volksbank Freiburg eg Deutliches Wachstum in bewegten Zeiten Herausgeber: Volksbank Freiburg eg, Bismarckallee 10, 79098 Freiburg Konzeption: Kresse & Discher GmbH Corporate Publishing,

Mehr

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 1 2 3 4 AUSZUG AUS DEM ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 ANWENDUNG DER UNTERNEHMENSRECHTLICHEN VORSCHRIFTEN Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches soweit auf Kreditinstitute

Mehr

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim

FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim FUCHS FINANZSERVICE GMBH, Mannheim Bilanz zum 31. Dezember 2013 A k t i v a A. Anlagevermögen 31.12.2013 31.12.2012 EUR EUR EUR EUR Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen 2.091.416,92 2.409.416,92

Mehr

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital

ZWISCHENBILANZ. Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg. zum. 30.Juni 2012 PASSIVA. Vorjahr EUR. A. Eigenkapital. I. Gezeichnetes Kapital Blatt 1 ZWISCHENBILANZ Fürstenberg CapitalErste GmbH, Fürstenberg zum AKTIVA 30.Juni 2012 PASSIVA Vorjahr Vorjahr A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

Beteiligungsbericht 2015 Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH. www.olympiaworld.at

Beteiligungsbericht 2015 Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH. www.olympiaworld.at Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Ausblick Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Gemeinhardt Steuerberater. Schulstr. 9. 95444 Bayreuth. zum 31. Dezember 2014. AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v.

JAHRESABSCHLUSS. Peter Gemeinhardt Steuerberater. Schulstr. 9. 95444 Bayreuth. zum 31. Dezember 2014. AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v. Peter Gemeinhardt Steuerberater Schulstr. 9 95444 Bayreuth JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2014 AVALON Notruf- und Beratungsstelle e.v. Casselmannstr. 15 95444 Bayreuth Finanzamt: Bayreuth Steuer-Nr:

Mehr

PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2013 Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg e.v. Stuttgart Inhalt 1. Prüfungsauftrag 2. Prüfungsvorgehen 3. Prüfungsergebnis 4. Darstellung

Mehr

HALBJAHRESERGEBNIS 2012 DER KA FINANZ AG

HALBJAHRESERGEBNIS 2012 DER KA FINANZ AG HALBJAHRESERGEBNIS 2012 DER KA FINANZ AG KA Finanz AG: Abbau von Risikopositionen über Plan EUR 3,1 Mrd. Risikoabbau im ersten Halbjahr Bilanzsumme um 15 % auf EUR 12,7 Mrd. reduziert Gesamtportfolio bisher

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012. der. Meridio Vermögensverwaltung AG. Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Zwischenabschluss zum 30. Juni 2012 der Meridio Vermögensverwaltung AG Gustav-Heinemann-Ufer 56 50968 Köln Meridio Vermögensverwaltung AG, Köln 1. Bilanz zum 30.06.2012 A K T I V A P A S S I V A 30.6.2012

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der

Aufgabe 1 Ermitteln Sie als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der Gesamt-Übungsaufgaben Aufgabe 1 als Mitarbeiter(in) der Kreditbank AG anhand der folgenden Daten aus der Finanzbuchhaltung den Gesamtbetrag der a) Wertkosten in T b) Betriebserlöse in T Daten der Finanzbuchhaltung

Mehr

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013

Eigenmittel. Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e. gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 Eigenmittel Offenlegung gemäß Art. 437 CRR Art. 437 Abs. 1 lit. a, d, e gemäß DurchführungsVO (EU) Nr. 1423/2013 1. Bilanzabstimmung zu Posten der aufsichtsrechtlichen Eigenmittel 1.1. Bilanz und Eigenkapital

Mehr

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2012 Wirtschaftsprüfungs- und Treuhand - GmbH Steuerberatungsgesellschaft 5020, Kleßheimer Allee 47 Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2012... 1 Gewinn-

Mehr

Geschäftsbericht. Erfolgskurs gehalten. Geschäftsguthaben der Mitglieder

Geschäftsbericht. Erfolgskurs gehalten. Geschäftsguthaben der Mitglieder Geschäftsbericht 2014 Erfolgskurs gehalten Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre VR Bank Hof eg hat sich im 2014 sowohl im Markt als auch betriebswirtschaftlich zufriedenstellend entwickelt. Ausgelöst durch

Mehr

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken Jahresabschluss der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken zum 31.12.2013 Inhalt - Bilanz - Gewinn und Verlustrechnung (GuV) - Finanzrechnung 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 245.839.00

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Aktionärsbrief. Private Banking. Capital Markets. Walser Raiffeisenbank. Finanzbericht. Ausblick

Aktionärsbrief. Private Banking. Capital Markets. Walser Raiffeisenbank. Finanzbericht. Ausblick Geschäftsbericht 2013 6 7 8 9 10 11 12 13 14 23 24 Aktionärsbrief Private Banking Capital Markets Walser Raiffeisenbank Finanzbericht Ausblick Geschäftsbericht Sehr geehrte Aktionäre, Geschäftspartner

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2001 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen

Mehr

DG-Verlag -Muster- Jahresabschluss

DG-Verlag -Muster- Jahresabschluss Jahresabschluss (Firma und Sitz der Genossenschaft) 591 330 12.05 Jahresabschluss der Kreditinstitute in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft Bestandteile Jahresabschluss 1. Jahresbilanz (Formblatt

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012

SQ IT-Services GmbH, Schöneck. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 SQ IT-Services GmbH, Schöneck Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011

Mehr

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region.

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Kontinuität in der Geschäftspolitik zahlt sich aus. Sparkasse Mainz auch in der anhaltenden

Mehr