extra Was geht und was nicht Storage IBM, im Unterschied zu anderen SaaS Public und Private Cloud Storage Veranstaltungen

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1 Ein Verlagsbeihefter der Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG extra Storage SaaS Public und Private Cloud Storage Storage im Haus oder in der Cloud Was geht und was nicht Vorschau Networking Hochverfügbares Server-Hosting Veranstaltungen 29. August 1. September 2011, Las Vegas, Nevada VMWorld Oktober 2011, Orlando, Florida SNW Fall Oktober 2011, Kopenhagen VMWorld Europe November 2011, Frankfurt am Main Storage Networking World Europe November 2011, Frankfurt am Main Virtualization World November 2011, Frankfurt am Main Datacenter Technologies Seite I Seite VIII ix extra Storage zum Nachschlagen: Was geht und was nicht Storage im Haus oder in der Cloud Spätestens nach den Auszeiten bei Amazons Speicher- Service, bei denen eine Reihe von Kunden ihre Daten verloren hat, ist es ruhiger geworden um das Thema Cloud Storage. Die Hersteller von Cloud-Infrastruktur und die Anbieter von Storage as a Service werden etwas vorsichtiger in ihren Versprechungen, und einige haben sich bereits wieder aus diesem Geschäftszweig verabschiedet. Gelegenheit genug, die in Aussicht gestellte Technik gründlich zu überprüfen. IBM, im Unterschied zu anderen Speicheranbietern schon bisher verhalten argumentierend, wird keine Cloud-Dienste für Dateien offerieren. EMC wollte noch vor einem Jahr mit Atmos als eigenem Service für Cloud-Storage herauskommen und hat jetzt ganz still und leise davon Abstand genommen. Iron Mountain wird anders als bisher verlautbart kein Angebot für Cloud Storage bringen, und mit Cirtas hat sich das erste, mehrfach mit Venture Capital gefütterte Start-up dieses Sektors komplett zurückgezogen. Die Sache jetzt schnell wieder totzureden wäre genauso verkehrt wie das anfängliche Hochjubeln seitens interessierter Kreise, die mitten in der Krise neue Umsatzpotenziale zu entdecken glaubten. Viele Begriffe und Definitionen schwirrten umher, und noch heute verweist man gerne darauf, dass man eigentlich gar nicht genau wisse, was mit Cloud Computing gemeint sei [1]. Dabei handelt es sich lediglich um eine neue Form oder Weiterentwicklung von Outsourcing, bei der einzelne Bestandteile der IT (Hardware-Infrastruktur, Software oder bestimmte Dienste) für festgelegte Zeiträume und bezahlt nach detailliert gemessenem Verbrauch an externe Dienstleister vergeben oder nach diesen Prinzipien intern organisiert werden. Beide Richtungen miteinander kombiniert heißen dann hybrid. Strukturwandel Cloud Storage impliziert eine geteilte Infrastruktur ( shared ) aufseiten der Anbieter, deren gemeinsame Nutzung auf den ersten Blick kostengünstiger erscheint. Damit werben sie zumindest allerorten. Sie wollen filigran messen und abrechnen dem Ideal nach auf Basis von (Milli-)Sekunden und Nachkommastellen bei Euro-, Dollaroder Cent-Beträgen. Ob die dafür geeigneten Anlagen jenseits der Landesgrenzen stehen, ist natürlich nicht egal, spätestens wenn es um Erfüllung nationalstaatlicher Vorschriften und Gesetze geht. Cloud-Kunden sind in jedem Fall gut beraten, einen tieferen Einblick in die Infrastruktur des Providers zu nehmen. Und wie I

2 schon beim klassischen Outsourcing lohnt es sich, das Kleingedruckte der Service Level Agreements (SLAs) nicht nur zu überfliegen. Außer dem Finanzargument hört man nicht viel darüber, warum man eigentlich von einer mit viel Mühe und hohen Investitionen eingerichteten, technisch funktionierenden SAN- oder NAS-Umgebung Abstand nehmen und sich in Richtung Cloud bewegen sollte. Hans Schramm, Field Product Manager Enterprise bei Dell, gehört zu den wenigen in der Branche, die in einem Wandel auf der technischen Quelle: Forrester Ebene den Grund für ein ge - ändertes Anwenderverhalten sehen: Der notwendige Übergang liegt wegen des ständig wachsenden Virtualisierungsgrads auf der organisatorischen Seite. Bislang vorherrschend sind Arrays, die auch aus verschiedenen Array- Blocks bestehen oder Elemente des Tiered Storage aufweisen können. Zukünftig stehen zusammenhängende Storage- Systeme nicht mehr an einer Stelle, sondern sind verteilt. Das werfe dann organisatorische Fragen auf nach dem Speicherort beziehungsweise -land und dem Kreis der Personen, die auf die Daten Zugriff haben. Hermann Gouverneur, CTO Atos Origin Deutschland & CEMA, verweist auf die Geschäftsprozesse und die statische Natur von SAN und NAS: Der Speicherhunger ist kaum abzusehen. Ist man ausschließlich mit eigenen SAN/NAS-Infrastrukturen unterwegs, kann man nicht eben ein paar TByte zusätzlich für 3 Monate nutzen, ohne massive Investitionen vorzunehmen. Geschäftszwecke wechselten immer schneller und damit auch die Notwendigkeiten, in verschiedenen Stufen Zugriff zur Verfügung zu Unterscheiden muss man zwischen Public, Hosted/Hybrid und Private Cloud (Abb. 1 ). Jeder Cloud-Typ eignet sich nur für bestimmte Datentypen und Anwendungen (Abb. 2 ). Quelle: IBM stellen. Dies kann zwar auch in eigenen SAN/NAS-Systemen geleistet werden, aber zu welchem Preis? Verträge, Verträge? Der Service-Provider steht laut Vertrag und SLAs in der Verantwortung, inklusive der erforderlichen Redundanzmaßnahmen auf seiner Seite. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Kunde nicht zu wissen braucht, wie der Provider seine Dienste praktisch umsetzt. Oft genug werden die SLAs nicht genügend zur Kenntnis genommen, obwohl gerade sie Auskunft darüber geben, was der Kunde erwarten kann. So konnte Amazon bei dem im Frühjahr 2011 bekannt gewordenen Outage darauf verweisen, dass man den Kunden laut SLAs explizit keine 100-prozentige Datensicherheit garantiert hatte. Nicht Amazon S3 mit seinen drei Redundanzebenen hatte den Dienst versagt, sondern Amazon EC2, das nicht über die gleichen Ausfallmechanismen verfügte. Auch bei einem Ausfall bei Microsofts Blob Service (Windows Azure) hatte man den Kunden keine vollständige Redundanz versprochen. Die SLAs sind insofern der wichtigste Teil jeder Cloud-Installation, auch und gerade bei Storage. Public Cloud Storage kann einem Anwender für eine bestimmte Zeit und/oder für bestimmte Zwecke Speicherressourcen zur Verfügung stellen, über die er sonst nicht verfügt. Dieser extern angesiedelte Service kann auch über interne organisatorische Mängel hinweghelfen, zumindest vorübergehend. Storage-Workloads bereits für zwei Wochen, einen Tag oder eine Stunde aus der internen Organisation herauszunehmen, eröffnet der IT-Abteilung Alternativen in Peak-Zeiten oder bei technischen und organisatorischen Schwierigkeiten. Meistens verlaufen Sto - rage-prozesse bisher in eine II ix extra 8/2011

3 ENERGIESPAREND EFFIZIENT - GERÄUSCHARM DIE NEUEN SERVER DER INTEL ATOM REIHE NUR BEI THOMAS KRENN DIE NEUE INTEL ATOM GENERATION 1HE INTEL ATOM D525 SINGLE-CPU CSE502 SERVER NUR BEI UNS! 339,- AB EUR SERVER-TOWER INTEL ATOM D525 SINGLE-CPU SC731 SILENT 1HE INTEL ATOM D525 SINGLE-CPU CSE513 SERVER NUR BEI UNS! AB EUR 459,- 389,- NUR BEI UNS! AB EUR Die Highlights unserer Atom Server auf einen Blick: Neueste Intel Atom D525 - CPUs mit 2 x 1,8 GHz Echte Server-Hardware Extrem energiesparend (50W bei Volllast) Sehr geräuscharm (< 30 dba) Weitere Informationen: Flächendeckendes Händler- und Servicenetz in der Schweiz: EU: +49 (0) AT: +43 (0) CH: +41 (0) Made in Germany! Verkauf erfolgt ausschließlich an Gewerbetreibende, Firmen, Freiberufler (Ärzte, Rechtsanwälte etc.), staatliche Institutionen und Behörden. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen in Preis und Ausstattung vorbehalten. Unsere Versandkosten richten sich nach Gewicht und Versandart. Genaue Preisangaben finden Sie unter: Thomas-Krenn.AG, Speltenbach-Steinäcker 1, D Freyung

4 Richtung, auch wenn die Daten in einem Tiered-Storage-Modell auf niedrigere Ebenen weiterverschoben werden. Mit den unterschiedlichen Formen von Cloud Sto - rage deutet sich ein Paradigmenwechsel an. Storage-Daten werden ausgelagert und wieder zurückgeholt, wenn der Service beendet ist. Dies gilt selbstredend weniger für Archivierungsauslagerungen, bei denen in langen Zeiträumen geplant wird. Von Kundenseite sind Security und Compliance gewichtige Faktoren für eine Entscheidung. Von Provider-Seite aus handelt es sich um ein Geschäft und nicht um einen Gefallen, was Konsequenzen für die Durchführung der Cloud-Speicherprozesse haben kann. Der Provider muss abwägen zwischen seiner Gewinnmarge und den Leistungen, die er im Einzelnen zur Verfügung stellt. Wer sich für einen nicht so bekannten, aber günstigeren Provider entscheidet, geht unter Umständen ein prinzipiell größeres Risiko ein und zahlt womöglich letztlich mehr. Wer braucht eigentlich (Public) Cloud Storage? Prinzipiell sind drei Anwendungsfälle vorstellbar: Im ersten werden komplette Anwendungen über die Cloud zur Verfügung gestellt. Im zweiten sind die Daten (und Programme) für Backup, Disaster Recovery und Archivierung bei einem Service Provider eingelagert, um bei Bedarf oder im Notfall über das Internet zurückgespielt zu werden. Im dritten Fall geht File Storage, der in der Regel nicht direkt an Applikations-Server gebunden ist, an den Provider Zugriffsgeschwindigkeiten spielen keine große Rolle. Den ersten Fall, in dem komplette Applikationen über das Web geliefert werden, ANBIETER VON CLOUD STORAGE Hersteller Website Produkt 1&1 Services Amazon Services AT&T Cloud-Services Atempo Storage-Software Atos Origin/Siemens IT Solutions and Services Services BMC Cloud- und Service-Management CA Virtualisierungs- und Cloud-Tools Cisco Switche, Server, Virtualisierung Citrix Virtualisierung, Cloud Cleversafe Cloud-Storage Colt Services Commvault Storage-Software Computacenter Services DataCore Storage-Software Dell Infrastruktur & Services EMC Infrastruktur & Services Falconstor Infrastruktur & Services Fujitsu Infrastruktur & Services Grau Data Archivierungs-Software HDS Infrastruktur & Services Hosteurope Services HP Infrastruktur & Services IBM Infrastruktur & Services Iron Mountain Services Linesider Service-Tools Microsoft Virtualisierung, Cloud NetApp Storage-Infrastruktur Newscale Service-Tools NovaStor Backup-Software und -Services NTT Communications Services Oracle/Sun Infrastruktur & Services Orange Business Services Services Overland Storage Storage-Infrastruktur Proofpoint - & Archivierungs-Services Quantum Storage-Infrastruktur Quest Software Virtualisierungs-Management SEP Backup-Software, Services Symantec Storage-Software, Cloud Services Syncsort Storage-Software & Services Tieto Archivierungs-Services T-Systems Services VMware Virtualisierung, Cloud Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. IV ix extra 8/2011

5 könnte man unechtes Cloud Storage nennen. Storage as a Capacity ist der Normalfall von Cloud Storage. Dennoch gibt es mit Software as a Service gewisse Berührungspunkte. Genau definierte Applikationen wie (zum Beispiel Google Mail oder Microsoft Hosted Exchange), CRM (zum Beispiel salesforce. com) oder Oracle on Demand lassen sich komplett über die Cloud beziehen alles, Server, Anwendung und gespeicherte Daten, liegt in einem entfernten Rechenzentrum. Latency-Probleme zwischen Server und entferntem Storage kommen erst gar nicht auf. Auf Kundenseite wird lediglich wie bei dummen Terminals aus der Mainframe-Ära eingegeben und gelesen. Ein paar Sekunden mehr oder weniger bei der Datenübertragung über das Internet sind keine Tragödie. Warum Cloud Storage? Software as a Service ergibt dann einen Sinn, wenn der Anbieter über eine besondere Erfahrung und über bessere Skalierungsmöglichkeiten bei der Software und der darunterliegenden Infrastruktur verfügt. Der Kunde muss weniger für eigene fixe und variable Kapital- und Personalkosten ausgeben, und die TCO (Total Cost of Ownership) fallen voraussichtlich geringer aus. Die Nachteile bestehen in den reduzierten Einbindungsmöglichkeiten mit anderen Applikationen und letztlich in einem Lock-in mit dem jeweiligen Anbieter. Dieses unechte Cloud Storage führt aber in jedem Fall zu geringeren Anforderungen an die internen Speicherkapazitäten. Insofern kann es eine Alternative zu echtem Cloud Storage sein, gerade dann, wenn Cloud-Applikationen wie CRM sehr speicherlastig sind. Das Auslagern von Backups und Archiven an andere Orte wie im zweiten Fall gehört seit Längerem zu den Klassikern der Business Continuity. Klassischerweise hat man die Bänder per Lkw an solche Lagerplätze gebracht entweder selbst angemietet oder dort einem Dienstleister wie Iron Mountain übergeben. Im Bedarfsfall hat man sie wieder zurückgefahren, wobei Zeitverluste oder auch Anlaufprozeduren der IT-Infrastruktur einkalkuliert waren. Lagert man die Daten heute sukzessive über das Web an einen Cloud-Dienstleister aus, spielt es zunächst keine besondere Rolle, wie lange die Übertragungsprozesse dauern: Täglich oder stündlich wird zum Beispiel etwas übertragen oder nur die geänderten Blöcke wie beim traditionellen inkrementellem Backup. Schwieriger ist das Restore: Beim Zurückspielen großer Backup-Bestände über Datenleitungen ist keine Toleranz möglich das Restore muss komplett und schnell über die Bühne gehen. Damit das funktioniert, bieten einige Provider für Cloud Storage statt der zeitraubenden Rückübertragung per Netz den klassischen Weg per Disk oder Tape und Kurier, Lkw oder Ähnlichem an. Mit DHL oder UPS funktioniert das sogar relativ zügig von Kontinent zu Kontinent. Der Einsatz von Cloud Storage für Back up/disaster Recovery und Archivierung lässt sich gut verbinden mit internem Storage: Zunächst wird für den schnellen Zugriff eine sekundäre Kopie auf Disk oder Virtual Tape Library (VTL) gespeichert und parallel oder danach eine tertiäre Kopie zum Service-Provider überspielt. Mit einem solchen Vorgehen können sich Anwender den Bau und Unterhalt eines zweiten Rechenzentrums ersparen, was bekanntlich ein äußerst kostspieliges Vorhaben ist. Wer bisher kein zweites Rechenzentrum gebraucht hat, kann sich mit diesem Service jetzt eine regional entfernte Redundanz für Disaster-Recovery-Szenarien leisten. Nicht ganz risikofrei, aber zu einem vernünftigen Preis. Der Analyst Andrew Reichman von Forrester Research ermahnt die Kunden jedoch zur Vorsicht: Das Restore sei der eigentliche Knackpunkt bei dieser Form von Cloud Storage. Der dritte Fall des ausgelagerten File Storage bildet die momentane Hauptanwendung des Storage in der Cloud. Denn die meisten unstrukturierten Daten von Office-Dateien über Mail bis zu Videos und Fotos sind nur locker verbunden mit Anwendungs-Servern oder sogar komplett getrennt von ihnen gespeichert. Die Benutzer können sich direkt mit diesem File Storage über das Web und Browser verbinden, wobei Performance keine Rolle spielt. In vielen Unternehmen mit Außenstellen, Außendienstlern oder Mitarbeitern im Home Office ist es ebenfalls üblich, über Netzverbindungen auf zentral gespeicherte File-Daten zuzugreifen. Files im SAN zu speichern, ist eine teure Angelegenheit, und File-Server erfordern eigenes Management und entsprechende Lizenzen. Als gegenwärtige ix extra 8/2011

6 Der einfachste Vergleich zwischen zwei Speichermodellen* geht von einem Speichervolumen von 100 TByte aus: einmal abgelegt auf einem Midrange-File-Server und einmal bei Amazon S3 in der Cloud. Dabei ergeben sich die folgenden Kosten zu aktuellen Marktpreisen in Dollar: ˇinternes Modell (a) 100 TByte x 4 $ pro nutzbarem GByte (typischerweise 4 Jahre im Einsatz) = 400ˇ000 $ ˇCloud-Modell (b) 100 TByte x 0,125 $ pro GByte/Monat x 12 Monate x 4 Jahre = 600ˇ000 $ Von einer Einsparung durch Cloud Storage kann also in dieser Berechnung keine Rede sein. Es ist jedoch, wie Forrester-Analyst Reichman zu bedenken gibt, kein fairer Vergleich. Und das aus folgenden Gründen: Das interne Modell betrachtet lediglich die eingekaufte Kapazität, nicht die gespeicherten Daten. Man muss wesentlich mehr (Roh-)Speicher kaufen, um eine Installation mit 100 TByte nutzbarem Speicher einzurichten. Solche Redundanzen und ent - sprechende Mehrkosten sind dagegen in den Preisen von Cloud Storage bereits enthalten. Das vereinfachte Modell enthält ferner keine Ausgaben für IT-Personal, Energie oder Gebäude. Diese sind in dem Cloud-Modell mit enthalten. In den Cloud-Storage- Preisen wiederum sind einige Extra-Ausgaben noch nicht berücksichtigt. Dazu zählen etwa Preise für Netzanbindungen und Datentransfer. Realistischer sind deshalb die folgenden Berechnungen, wobei man berücksichtigen sollte, dass sie mit Annäherungs- und Durchschnittswerte arbeiten, um einen handhabbaren Vergleich ziehen zu können: Wieder sind 100 TByte Daten zu speichern, in 3 Kopien für eine ausreichende Verfügbarkeit bei einer 60-prozentigen Auslastung der RAID-Systeme und einem Lebenszyklus von 4 Jahren. Zu den 4 $ Systemkosten pro nutzbarem GByte gesellen sich insgesamt 120ˇ000 $ Administratorkosten (150 TByte/pro IT-Angestelltem) (Reichman: storage volume managed per employee, often measured as terabytes per fulltime employee = TB/FTE ) bei 5ˇProzent anteiligen Energieund Gebäudekosten. To do the math Amazon S3). Dazu kommen 0,10 $ pro GByte Transferkosten hin zum Provider bei maximal 1 Tag Transfer (worst case) und einem Transfer von 10 Prozent der Daten zurück zum Kunden pro Monat; Transfer-Rate: 0,15 $ pro GByte; eventuell zusätzliche Netzwerkkosten (die meisten Provider veranschlagen das zurzeit nicht). Dann ergibt die Kalkulation: 150ˇ000 $ jährlich pro 100 TByte, 18ˇ000 $ für Transfer-out, 10ˇ000 $ für Transfer-in, also jährliche Gesamtkosten für Cloud Storage (100 TByte) von 178ˇ000 $. Im ersteren Fall muss man die hohen Anschaffungskosten zu Beginn des Vier-Jahres-Zyklus mitberücksichtigen, ohne die man die Datenspeicherung gar nicht bewerkstelligen kann. Umgekehrt würden vier Jahre Cloud Storage in diesem Vergleich fast genauso viel kosten wie der interne Storage. Allerdings ist es einer der Vorteile von Cloud Storage, dass man verbrauchsgerecht für kürzere Zeitspannen kalkulieren kann. Quelle: Forrester Detaillierte Kostenmodelle für internen und Cloud-Storage im Vergleich Das detaillierte Kostenmodell (a) für internen Storage (100 TByte) sieht dann vor: insgesamt 420 nutzbare TByte Speicherplatz erforderlich; Kaufpreis: 2,1 Millionen $ pro Jahr = $; jährliche Administratorkosten: $; 5 Prozent anteilige Energie- und Gebäudekosten = $. Daraus ergeben sich jährliche Gesamtkosten für internen Storage (100 TByte) von $. Das detaillierte Kostenmodell für Cloud Storage (100 TByte) geht dagegen von folgenden Annahmen aus: In den Speicher - kosten für die 100 TByte Daten sind von 0,125 $ pro GByte/ Monat einschließlich Redundanz, Personal, Energie, Gebäude und so weiter bereits enthalten (basierend auf dem Angebot von Je nach zugrunde liegenden Daten und vorhandenen Ressourcen kann die Rechnung einer Auslagerung aufgehen oder nicht (Abb. 3 und 4). [*]ˇAlle Zahlen im Folgenden beruhen auf Berechnungen des Forrester-Analysten Andrew Reichman vom Mai Wir haben keine Umrechnung Dollar in Euro vorgenommen, weil sich unsere Beispiele auf Amazon Storage stützen und Amazon in Dollar abrechnet. VI ix extra 8/2011

7 Best Practice erscheint es deshalb vielen Unternehmen, File-Daten im NAS zu konsolidieren. Noch ökonomischer könnte das Cloud-Storage-Modell für diese Anwender sein so sieht es zumindest der Analyst Reichman. File Storage ist vermutlich der geeignetste Fall für eine Public Cloud, da der Zugriff von vielen Seiten auf diesen Datentyp in der Natur der Sache liegt. Das Speichern dieser Dateien an einem entfernten Ort erlaubt deshalb auch die gemeinsame Nutzung (Sharing) oder den Austausch zwischen mehreren Benutzern, wie es heute etwa Dropbox oder YouSendIt anbieten. In jedem einzelnen Fall sollte man einen Vergleich mit den Vorteilen und den Kosten des internen Storage durchführen, bevor man eine Entscheidung fällt. Für Andreas Kohne, Consultant IT-Management beim IT- Dienstleister Materna, ist der Kundenkreis sogar äußerst begrenzt: Für Firmen oder gar Behörden ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, Daten extern abzulegen. Er empfiehlt: Eine Private Cloud ist daher eine Lösung, die es großen Konzernen möglich macht, ihre Daten zu konsolidieren und zentral zu verwalten. Für kleinere Unternehmen sind die Investitionen aber meist nicht tragbar. Jürgen Löb, GTS Service Area Leader Storage & Data Services IBM, ist innerhalb des schwer zu durchschauenden Organisationsgefüges des 100- jährigen Unternehmens eher für die Projekt- und Service-Abwicklung zuständig als für die Produktfeinheiten. Seine Kundennähe ist insofern groß. Löb berichtet, dass auch IBM wie alle anderen großen Anbieter zurzeit keine Public-Cloud-Lösung für SAN- oder Block-Sto - rage im Portfolio hat. Dazu tue man sich einfach mit der Physik zu schwer. Man muss zum Beispiel mit den Begrenzungen von 27 km für Lichtwellenleiter leben. SAN- und Block-Storage lässt sich heute nur beim Kunden vor Ort oder als Outsourcing-Projekt organisieren. Wenn man, so Löb, heute über Public Cloud Storage spreche, gehe es immer um File Services. Eine klassische Datenbank mit Raw Devices lässt sich Stand heute nicht in eine Cloud verschieben. Für die Integration von SAP- oder DB2- Applikationen native auf Disk in die Cloud gebe es heute technisch keine Lösungen. Hier habe auch IBM einiges Lehrgeld zahlen müssen. IPbasierte File-Services gingen dagegen immer in der Cloud. Letztlich ist es eine Latenzbeziehungsweise Physikproblematik. Dies ist nicht damit gleichzusetzen wie es oft geschehen ist, dass alle geschäftskritischen Daten nicht für die Cloud taugten. und andere unstrukturierte Daten wie die von Webservern muss man inzwischen ebenfalls als business-critical klassifizieren, und da sie auf Filern abgelegt sind, stellt ihre Verschiebung in eine Storage Cloud technisch kein Problem dar. Dirk Schiller, Leader Cloud Solutions bei dem Dienstleister Computacenter, äußert sich ebenfalls sehr zurückhaltend: Bei einer,echten Public Cloud, also dem Zugriff auf Informationen über das Internet, müssen in Bezug auf Storage viele Restriktionen hingenommen werden. Der Verlust von Datenpaketen ist möglich, es gibt keine Service Level Agreements, und es entstehen hohe Latenzzeiten. Auch die Wegeführung ist unbekannt, auf Firewalls und Bandbreitenbeschränkungen hat man keinen Einfluss. Dies führt dazu, dass heute nur File-Dienste über Public Cloud angeboten werden können. Bei EMC geht man noch einen Schritt weiter. André Braun, Leiter Enterprise Sales Unified Infrastructure Group, kommt zu der folgenden Einschätzung: Echter Public Cloud Storage wird weder Block noch File sein. Er wird Object sprechen. Das größte funktionierende Netz in der Welt ist das Internet. Es gibt Millionen und Abermillionen von Applikationen, die im Internet laufen. Diese Apps arbeiten nach anderen Denkmustern als die klassische IT und werden auch mit anderen Werkzeugen programmiert. Warum Speicher erst verbiegen und die Applikationen mühsam an Dateisysteme anpassen und damit ihre Entwicklungszeit verlängern und ihre Möglichkeiten einschränken? Gateways Mit dem Aufkommen von Pub - lic-cloud-modellen ging eine Reihe noch weitgehend unbekannter Firmengründungen einher, die sich die Entwicklung von Werkzeugen oder Schnittstellen zwischen Unternehmen und Providern zum Ziel gesetzt haben, um die Speicherdaten effektiver oder schneller über das Web zu transportieren. Neben diesen neuen Anbietern wie nasuni, TwinStrata, ctera, panzura und storsimple offerieren die WAN- Spezialisten F5 und Riverbed schon länger entsprechende Werkzeuge. Die Grundidee des Gateway-Ansatzes geht davon aus, dass die Cloud-Daten ständig im Stau stehen. Gelingt es, einen Teil dieser vagabundierenden Dateien in miteinander kommunizierenden Cache- Systemen zu halten, würde sich die Situa tion entkrampfen. Da in der Regel 80 Prozent der Dateien selten angerührt werden und nur 20 Prozent ständig im Einsatz sind, genügt es, Letztere in einem lokalen Cache zu halten, der die Versionen regelmäßig mit den entfernten Systemen abgleicht. Weitere Funktionen der Gateways umfassen die API-Integration und -Anpassung für die größeren Cloud-Storage- Plattformen, etwa für Amazons Object Storage. Die Gateway Appliances arbeiten als Übersetzer zwischen den Unternehmensdaten und ihrer Aufnahme in den jeweiligen Cloud-Corpus, insbesondere als Protokollübersetzung zwischen File-, Blockund Object-Daten. WAN-Optimierung (Geschwindigkeit, Übertragungsqualität, Datendeduplizierung), Storage Tiering und Unterstützung der Reten tion Policies gehören ebenfalls zu den Aufgaben der Gateways. Alle diese Funktionen erhöhen die Funktionstüchtigkeit von Cloud Storage. Sie können auch Geld sparen: Wird zum Beispiel der Umfang der Daten, die zum Provider gehen, reduziert, zahlt der Kunde weniger Übertragungsgebühren. Unternehmen sollten auf jeden Fall aufpassen, mit wem sie sich einlassen. Das gilt auch für eine Reihe von reinen Cloud-Storage-Providern, deren Angebot sich oft nur auf bloße Speicherkapazitäten beschränkt. So ist es fraglich, wie lange sich Anbieter wie Nirvanix, Zetta oder Rackspace halten können. Nirvanix gilt als enterprise ready, es gibt aber Zweifel an den Skalierungsfähigkeiten des Start-up. Das Preisgefüge ist überdies teurer als bei der Konkurrenz. Generell sind Übernahmen mit ihren ungewissen Folgen recht wahrscheinlich. Braun von EMC spricht von einer natürlichen Marktbereinigung : Unsere Kunden stellen immer mehr fest, dass manche Anbieter eine Cloud haben, die wahrhaft virtuell ist. Also so virtuell, dass sie nur auf Folien existiert. Diese Hersteller werden abgestraft, und der beste Weg ist dann der Rückzug aus dem Markt. Amazon und andere Große werden dagegen mit hoher Wahrscheinlichkeit noch in zehn Jahren am Markt sein. Es läuft, aber? Unternehmen sollten ihre Situation prüfen, wenn sie genau ix extra 8/2011 VII

8 abgemessen und für einen befristeten Zeitraum zusätzliche Storage-Kapazitäten auslagern oder ihre interne IT entlasten wollen. Beim klassischen Outsourcing, bei dem man eigene Infrastruktur-Komponenten, hier: Speicher, in die Regie eines Providers gibt oder dessen Anlagen exklusiv oder shared für einen längeren Zeitraum (also ebenfalls befristet) anmietet, kann das Unternehmen praktisch alle Ansprüche abdecken von Lowend über Midrange bis zu Highend Storage. Bei Public- Cloud-Storage-Verträgen ist die Bandbreite dagegen noch begrenzt, und es ist fraglich, ob diese neue Service-Form jemals für geschäftskritische Applikationen und Highend- Storage auf Blockbasis geeignet sein wird. Der Preisvergleich im Kasten To do the math auf Seite VI beruht auf Midrange-Speicher und geringeren Latency-Ansprüchen, ist also nicht für alle Unternehmen geeignet. Die Angebote von Amazon zielen hauptsächlich auf das Gros der Storage Workloads ab. In ix extra 9/2011 Networking: Hochverfügbares Server-Hosting Unternehmensserver stehen immer häufiger bei einem Service-Provider statt im eigenen Rechenzentrum. Insbesondere für solche Geschäftskunden ist eine hohe Verfügbarkeit von Provider-Diensten unabdingbar. Hierfür nur auf redundante Hardware zu setzen, reicht allerdings nicht: Alle Bestandteile der Infrastruktur der Hoster sowie seine Prozesse müssen darauf aus - gelegt sein und Service Level Agreements (SLA) eingehalten werden. Das nächste ix extra stellt die Konzepte der Hoster für Hochverfügbarkeit vor, erläutert, wie Kunden sie vergleichen und bewerten können und gibt Tipps DIE WEITEREN IX EXTRAS: Zudem sollte man berücksichtigen, dass Personalkosten nicht beliebig reduzierbar sind. Wer lediglich seine internen Storage-Kapazitäten auf ein Private- oder Hybrid-Modell umstellt, dürfte kaum Luft für Einsparungen bei den IT-Mitarbeitern haben. Genau studiert und kalkuliert werden sollten auch zusätzlich anfallende Ausgaben für API-Anpassungen und Cloud Gateways. Man muss sie in jedem Fall in Relation setzen zu den zu erwartenden positiven Effekten für effektive Anbindungen an den Cloud-Provider und die Transferkosten. Genaue Ausgaben sind jedoch schwer abzuschätzen. Das im Kasten aufgeführte Beispiel ist von aktuellen Amazon-Preisen ausgegangen: Für das Speichern von 1 GByte muss man 0,125 Dollar bezahlen, und für das Lesen oder Modifizieren (und damit das Zurückholen der Daten) fallen jeweils 0,15 Dollar pro GByte an. Wer seine extern gespeicherten Daten viel nutzt, muss also mit schnell steigenden Kosten rechnen. In diesem Fall ist die Nutzung einer internen Speicher - architektur allemal günstiger. Umgekehrt gilt: Gering genutzte Backup- oder Archivierungsdaten sind höchstwahrscheinlich in der Public Cloud billiger. Das Kostenbeispiel zugrunde gelegt, müsste man um 450 Prozent mehr pro GByte/ Monat auf die Daten zugreifen, um internen Speicher lohnender zu machen. Wer seine Daten in der Cloud eines Telco-Anbieters ablegt, kann voraussichtlich mit günstigeren Transferkosten für zugriffsintensiveren Speicher rechnen, weil diese Anbieter vor allem an der Nutzung ihrer Netze interessiert sind. Empfehlenswert ist ein Probebetrieb, bei dem man austestet, inwiefern Cloud Storage wirklich geeignet ist für das eigene Unternehmen. Spätestens während dieser Phase kann man sich auch näher mit den SLAs des Providers beschäftigen. Die Qualität der SLAs und der Security muss zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch als niedrig eingestuft werden. Abwarten und Tee trinken wäre die falsche Alternative. zu den SLAs. Denn die Ange - bote sind vielfältig. So können Hoster entweder in eigenen Rechenzentren produzieren oder auf die Infrastruktur spezialisie r- ter Anbieter aufsetzen und das in verschiedensten Varianten. Erscheinungstermin: 18. August 2011 Ausgabe Thema Erscheinungstermin 10/11 Security Malware-Trends die Professionalisierung des Bösen 15.ˇ09.ˇ11 11/11 Embedded Systems Industrietaugliche I/O-Komponenten 13.ˇ10.ˇ11 12/11 Storage Speicher im Netz von iscsi bis FCoE 17.ˇ11.ˇ11 Erhöhte Datensicherheit in einem Public-Cloud-Modell kann zudem zu mehr Ausgaben führen. Allerdings würde es im Ernstfall noch teurer werden, wenn man nicht zusätzliche Redundanz gegenüber dem Basismodell eingebaut hat. Dies zeigen gerade die jüngsten Ausfälle bei Amazon EC2, bei denen die SLAs keinen ausreichenden Datenschutz vorsahen. Laut Andrew Reichman müsste man allerdings mit jährlichen Cloud-Speicherkosten von bis 628ˇ000 Dollar rechnen, wenn man mehr Redundanz einbaut. Damit hätte man fast gleichgezogen mit den Ausgaben für internen Storage von 840ˇ000 Dollar pro Jahr (siehe Kasten). Unternehmen müssen also abwägen, welche Daten sie auf welchem Niveau bei einem Cloud-Provider speichern wollen. Dann steht erst einmal ein genaues Studium der diversen Angebote an. Unternehmen sollten auf jeden Fall damit beginnen, ihre internen Speicherleistungen detailliert zu messen, um Vergleichsdaten zu besitzen. Wer risikobereiter ist und sich als Early Adopter bewähren will, sollte sich noch bis zum nächsten Jahr Zeit lassen, meint Forrester-Analyst Reichman. Und wer sich in den nächsten Jahren auf einen Public-Cloud-Pfad für Storage begibt, sollte eine interne Datensicherungsstufe eingebaut haben, gibt er zu bedenken. Im Klartext heißt das: Cloud ja, aber nur zusammen mit internem Storage. Security first! Es geht um die Daten. (sun) Hartmut Wiehr ist Fachjournalist in München und Herausgeber des Storage Compendium Das Jahrbuch 2006/2007. Literatur [1]ˇHartmut Wiehr; Make or buy; Storage et alii as a Service; ix extra, Ausgabe 12/10 VIII ix extra 8/2011

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