14. und , Hamburg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "14. und 15.06.2011, Hamburg"

Transkript

1 Fachkongress gemäß 37 (6) BetrVG Einladung und Programm 14. und , Hamburg Die Zukunft des Privaten Versicherungsgewerbes im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. Perspektiven für sichere und attraktive Arbeitsplätze im Innen- und Außendienst

2 Die Zukunft des Privaten Versicherungsgewerbes im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen der Versicherungsvermittler, Beschäftigten, Betriebsräte und ihrer Gewerkschaft, Unternehmen und ihrer Verbände, Kunden und Verbraucherschützer, Investoren. Perspektiven für sichere und attraktive Arbeitsplätze im Innen- und Außendienst

3 Waltraud Baier NAG Vorsitzende der Gewerkschaft Quo vadis Assekuranz? Versicherungsangestellte im Innen- und Außendienst im Sturm der Veränderungen Liebe Kolleginnen und Kollegen, die gesamtwirtschaftlichen und auch politischen Rahmenbedingungen für die Versicherungswirtschaft haben sich in den vergangenen Jahren stetig verschlechtert. Im Bereich der Lebensversicherungen hat es durch den Gesetzgeber deutliche Eingriffe in die Attraktivität des klassischen Altersversorgungsproduktes Lebensversicherung in Verbindung mit Risikoabsicherung gegeben. Erschwerend kommt die nicht zuletzt durch die Finanzkrise beeinflusste Einführung von Solvency II, die Niedrigzinsphase und damit verbundene Diskussion um den Garantiezins hinzu. Aber auch die Medien und einzelne Unternehmensvertreter selbst sorgen für eine negative Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Im Bereich der Privaten Krankenversicherung ist ebenfalls eine zunehmend negative Diskussion festzustellen. Da sind einzelne Provisionsexzesse, die für Schlagzeilen sorgten. Und da sind sehr ernstzunehmende politische Forderungen u.a. des DGB im Schulterschluss mit ver.di zur Abschaffung der PKV und Einführung einer so genannten Bürgerversicherung; letztere als Lösung aller Probleme im Gesundheitswesen proklamiert. Aber ist diese Entwicklung wirklich unumkehrbar und vor allem - ist sie alternativlos? Darüber und über Möglichkeiten der Interessenvertretung, diese Entwicklungen mitzugestalten, wollen wir mit Ihnen und namhaften Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutieren. Wir laden alle Betriebs- und Aufsichtsräte aus der Assekuranz ein, an der Veranstaltung teilzunehmen und sich aktiv einzubringen. Marco Nörenberg NAG Vorsitzender des Gewerkschaftsrats Vorwort

4 Forum 1 Zukunftsmodell der Lebensversicherung Welche Perspektiven ergeben sich aus den aktuellen Trends der Lebensversicherung für sichere und attraktive Arbeitsplätze im Innen- und Außendienst? Forum 2 PKV und GKV Finanzierung und fairer Wettbewerb Welche Perspektiven ergeben sich aus den aktuellen Trends der Privaten Krankenversicherung für sichere und attraktive Arbeitsplätze im Innen- und Außendienst? Wie können Betriebsräte ihre Mitbestimmungs- und Beratungsrechte nutzen, um im Betrieb gestalterisch Einfluss zu nehmen? Was bedeuten die Entwicklungen für die Initiativrechte von Betriebsräten bei Personalplanung, Qualifizierung und Gesundheitsschutz? Wie lassen sich Betriebsänderungen im Rahmen des 111 BetrVG aktiv begleiten und gute Alternativkonzepte und Interessenausgleiche erfolgreich durchsetzen? Und welche Aufgaben leiten sich daraus in der Interessensvertretung der Angestellten für die Betriebsräte ab? Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit haben Betriebsräte und Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat? Themenforen

5 bis 11Uhr 11:50 Uhr 12:00 Uhr 13:15 Uhr 16:00 Uhr 17:30 Uhr Anreise Eröffnung und Begrüßung Waltraud Baier, NAG Dachvorträge Quo vadis Assekuranz? - Versicherungsangestellte im Sturm der Veränderungen Waltraud Baier, Neue Assekuranz Gewerkschaft (NAG) Erwartungen der Versicherungswirtschaft und der Investoren N.N. Zukunftsperspektiven der Lebensversicherung Prof. Dr. Kurt Wolfsdorf, Deloitte Deutschland und Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) Veränderte Rahmenbedingungen und künftige Entwicklungen Dr. Hans-Georg Jenssen, Verband Deutscher Versicherungs-Makler (VDVM) Die Situation der Versicherungsvermittler und Agenturen Michael H. Heinz, Bundesverband deutscher Versicherungskaufleute (BVK) Politische Rahmenbedingungen Ulrich Schönleiter, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Versicherungen aus Sicht des Verbraucherschutzes Lars Gatschke, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Podiumsdiskussion zu den Perspektiven der Versicherungswirtschaft Moderation Dr. Marc Surminski, Chefredakteur Zeitschrift für Versicherungswesen Themenforen: Wie wirken die Entwicklungen auf die Betriebsratsarbeit? Welche Gestaltungsmöglichkeiten und welche Aufgaben leiten sich daraus in der Interessensvertretung der Angestellten für die Betriebsräte ab? Forum 1 Zukunftsmodell der Lebensversicherung Moderation Marek C. Wiesner, CAIDAO Beratungsgesellschaft Forum 2 PKV und GKV Finanzierung und fairer Wettbewerb Moderation Thomas M. Steins, CAIDAO Beratungsgesellschaft Ende des ersten Kongresstages Tagesablauf

6 9:00 Uhr 9:15 Uhr 12:00 Uhr 13:30 Uhr 14:00 Uhr 16:30 Uhr 17:30 Uhr Ankommen, Resümee des ersten Tages Fortführung der Themenforen mit Impulsvorträgen und Diskussion zu den Rahmenbedingungen guter Beschäftigungsverhältnisse, Möglichkeiten der Einflussnahme von Aufsichts- und Betriebsräten und welche Aufgaben leiten sich daraus in der Interessensvertretung der Angestellten für die Betriebsräte ab? Welche Initiativrechte können genutzt werden? Forum 1 Zukunftsmodell der Lebensversicherung Marco Nörenberg, Neue Assekuranz Gewerkschaft diskutiert mit Vertretern der Branche, Politik, Medien und Wissenschaft Rahmenbedingungen und Entwicklungen der Lebensversicherung und der anbietenden Unternehmen. Aus verschiedenen Perspektiven sollen Ansätze und Folgen aus den möglichen Entwicklungen für die Beschäftigten und deren Interessenvertretungen beleuchtet und analysiert werden. Forum 2 Finanzierung PKV - Fairer Wettbewerb Klaus Roth, Neue Assekuranz Gewerkschaft diskutiert mit Vertretern der Branche, Politik, Medien und Wissenschaft Rahmenbedingungen und Entwicklungen der Finanzierung und des Wettbewerbs zwischen privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Aus verschiedenen Perspektiven sollen Ansätze und Folgen aus den möglichen Entwicklungen für die Beschäftigten und deren Interessenvertretungen beleuchtet und analysiert werden. Mittagspause Impulsreferat zur Zukunft der Betriebsratsarbeit Jörg Sticher, Rechtsanwalt, CAIDAO Beratungsgesellschaft Fortführung der Themenforen: Betriebsräte und ihre Mitbestimmungsrechte, Ausübung von gestalterischem Einfluss, aktive Begleitung von Betriebsänderungen gem. 111 BetrVG, Entwicklung von Alternativkonzepten, Auswirkungen der Entwicklungen auf die Aufgaben des Betriebsrats? Moderation Thomas M. Steins, Marek C. Wiesner, CAIDAO Beratungsgesellschaft Präsentation der Ergebnisse in den Foren, Abschluss und Ausblick Ende des zweiten Kongresstages Tagesablauf

7 Lage & Anfahrt MARITIM Hotel Reichshof Hamburg Kirchenallee Hamburg Durch die ideale Lage des Hotels unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof gibt es zur Messe eine direkte Anbindung und der Flughafen ist mit einem Shuttlebus und der S-Bahn bequem zu erreichen. Der Hafen, die Innenstadt, die vielen Theater und Museen sind nur wenige Geh- oder Fahrminuten vom Haus entfernt. Entfernung zum Hauptbahnhof: 50 m Entfernung zur Autobahn: 5 km Entfernung zum Flughafen: 12 km Entfernung zur Messe: 1,5 km Entfernung zum Hafen: 2 km Entfernung zur Mönkebergstraße: 1 km Entfernung zur Außenalster: 500 m Taxipreise: ab Flughafen ca. 30 Bahn- und Buslinien: ab Flughafen S1 und S11 bis Hauptbahnhof Veranstaltungsort

8 Veranstalter Veranstaltungsort Termin Anmeldung Seminargebühr Sonstige Kosten Kostenübernahme Anmeldeformular Neue Assekuranz Gewerkschaft, Postfach , Gießen MARITIM Hotel Reichshof Hamburg, Kirchenallee 34-36, Hamburg (Anreise bis 11 Uhr) und bis zum Seminargebühr zzgl. MwSt. (für Seminarteilnahme, Seminarunterlagen, Tagungspauschalen) Übernachtungskosten zur Hotelrate von 117 und Reisekosten auf individuelle Rechnung Nach 37 (6) i. V. m. 40 BetrVG trägt der Arbeitgeber die anfallenden Kosten Das Anmeldeformular können Sie auch unter herunterladen Ausschreibungsdetails

9 Anmeldungen sind verbindlich. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldebestätigung und die Rechnung. Sie ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zu zahlen. Sollte die Fachtagung nicht zustande kommen oder aus anderen Gründen abgesagt werden, überweisen wir die bereits gezahlte Seminargebühr in voller Höhe zurück. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Veranstalters beruhen. Bei dieser Fachtagung übernehmen wir bei entsprechender Anmeldung für Teilnehmende die Hotelbuchung. Ein Vertragsverhältnis kommt jedoch ausschließlich zwischen den Seminarteilnehmenden und dem Hotel zustande. Eine Stornierung dieser Buchung ist von Ihnen selbst im Hotel vorzunehmen. Können Sie an der Fachtagung nicht teilnehmen, so muss die Absage schriftlich bei uns eingehen. Bei einem Rücktritt bis 14 Tage vor der Fachtagung erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von 75,00 zzgl. MwSt., anschließend die volle Seminargebühr. Das Hotel wird ggf. Stornierungskosten gesondert in Rechnung stellen. Die Stornierungskosten entfallen, wenn Ersatzteilnehmende benannt werden und an der Fachtagung teilnehmen. Schritt für Schritt 1. Der Betriebsrat fasst einen Beschluss nach 37(6) BetrVG 2. Der Betriebsrat holt die Kostenübernahmeerklärung für die Teilnahme von der Gesellschaft ein 3. Sie melden sich verbindlich an. 4. Sie bekommen von uns eine Anmeldebestätigung und die Rechnung 5. Die Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zu zahlen Teilnahmebedingungen

10 Hiermit melde ich mich verbindlich zum Fachkongress zur Zukunft des Privaten Versicherungsgewerbes im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen an. Die Teilnahme wurde in meinem Betriebsratsrat gemäß der Ausschreibung und der gesetzlichen Bestimmungen beschlossen. Die Kostenübernahmeerklärung liegt vor. Name, Vorname Funktion Unternehmen Straße PLZ/Ort Datum, Unterschrift per per Fax: oder per Post Neue Assekuranz Gewerkschaft Postfach Gießen Anmeldung zum Seminar gem. 37 (6) BetrVG

MITBESTIMMUNG! Mitbestimmen Aber richtig! (BR III) vom 2. bis 6. März 2015 in Hamburg

MITBESTIMMUNG! Mitbestimmen Aber richtig! (BR III) vom 2. bis 6. März 2015 in Hamburg mobilfon: 0172-4353159 e-mail: nwkoprek@vircon www.vircon.de MITBESTIMMUNG! An Hand ausgewählter betrieblicher Fälle aus Ihrer Erfahrung - insbesondere der Arbeitszeitgestaltung - lernen Sie quasi unter

Mehr

Seminarausschreibung

Seminarausschreibung Seminarausschreibung vom 27. bis 30. April 2015 in Uslar Thema: Freistellung: gemäß 37 Abs. 6 Betriebsverfassungsgesetz Termin: Anreisemöglichkeit: Sonntag, 26. Apr. 2015, 18:00 Uhr Seminarbeginn: Montag,

Mehr

Die Nutzung wirtschaftlicher Informationen in derbetriebsratsarbeit Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG

Die Nutzung wirtschaftlicher Informationen in derbetriebsratsarbeit Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Die Nutzung wirtschaftlicher Informationen in derbetriebsratsarbeit Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Wirtschaftliche Angelegenheiten Von der wirtschaftlichen Situation

Mehr

Versetzung = Ende der Karriere? Kündigung = Ende aller Möglichkeiten? Seminar für Betriebsräte Personelle Einzelmaßnahmen

Versetzung = Ende der Karriere? Kündigung = Ende aller Möglichkeiten? Seminar für Betriebsräte Personelle Einzelmaßnahmen Versetzung = Ende der Karriere? Kündigung = Ende aller Möglichkeiten? Seminar für Betriebsräte Personelle Einzelmaßnahmen Als die Umsätze eines Verbrauchermarktes, in dem ein Betriebsrat existiert, stark

Mehr

Neu im Betriebsrat Anstoß für Betriebsräte!

Neu im Betriebsrat Anstoß für Betriebsräte! Neu im Betriebsrat Anstoß für Betriebsräte! Einstiegsseminar für einen erfolgreichen Start in die neue Spielzeit für Betriebsräte Außerdem: Jetzt teilnehmen am CAIDAO-Tippspiel zur WM 2010 www.caidao.de

Mehr

MITBESTIMMUNG Y. Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim

MITBESTIMMUNG Y. Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim MITBESTIMMUNG Y Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim Bezirk Bayern Bayerische Konferenz für JAVis und junge

Mehr

qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats

qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats qualifiziert Nachhaltiges Gesundheitsmanagement Modul-Seminar für Mitglieder des Personalrats Modul 1 02. - 03.03. 2015 Modul 2 06. - 07.07. 2015 Modul 3 09.11. 2015 In Kooperation mit dem Volkshochschulverband

Mehr

Extras für Gewerkschaftsmitglieder Boniregelungen in Tarifverträgen

Extras für Gewerkschaftsmitglieder Boniregelungen in Tarifverträgen EINLADUNG Extras für Gewerkschaftsmitglieder Boniregelungen in Tarifverträgen in Kooperation mit 04.12. bis 06.12.2015 Extras für Gewerkschaftsmitglieder Boniregelungen in Tarifverträgen Fachtagung 2015

Mehr

ibbs Mitbestimmung bei Qualifizierung Meine Rechte als Betriebsrat bei Aus- und Weiterbildung Spezialseminare Nutzen Sie Ihren Vorteil!

ibbs Mitbestimmung bei Qualifizierung Meine Rechte als Betriebsrat bei Aus- und Weiterbildung Spezialseminare Nutzen Sie Ihren Vorteil! Mitbestimmung bei Qualifizierung Meine Rechte als Betriebsrat bei Aus- und Weiterbildung Seminarinhalt Die Berufsausbildung - Meine Aufgaben als Betriebsrat Ermittlung des Berufsausbildungsbedarfs - Berechnung

Mehr

Seminarausschreibung. Standort- und Beschäftigungssicherung durch Investition und Innovation

Seminarausschreibung. Standort- und Beschäftigungssicherung durch Investition und Innovation IMU Seminar Seminarausschreibung Seminar: Standort- und Beschäftigungssicherung durch Investition und Innovation Zielgruppe Betriebsräte der SIEMENS AG, vor allem Betriebsratsvorsitzende sowie deren Stellvertreter

Mehr

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG)

DGIV-Seminar. Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) DGIV-Seminar Neue Möglichkeiten für innovative Versorgungsformen durch das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) 17. Juni 2015 Veranstaltungsort: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

Mehr

BR2 Betriebsverfassungsrecht 2 Grundlagenseminar

BR2 Betriebsverfassungsrecht 2 Grundlagenseminar BR2 Betriebsverfassungsrecht 2 Grundlagenseminar Seminar inclusive Besuch beim Arbeitsgericht Buch: Arbeits- und Sozialordnung (Michael Kittner) Seminarunterlagen Ziele Mit diesem Seminar wird dein Grundwissen

Mehr

Bildungsprogramm Excellenz Modul 1 bis 4

Bildungsprogramm Excellenz Modul 1 bis 4 kompakt, konzentriert, kombinierbar Bildungsprogramm Excellenz Modul 1 bis 4 2015 excellenz! inhalt Sie werden betreut von einem Team aus Fachanwälten für Arbeitsrecht, Arbeitsrichtern, Gesellschaftswissenschaftlern

Mehr

Rhetorik und Körpersprache im Klassenzimmer

Rhetorik und Körpersprache im Klassenzimmer Rhetorik und Körpersprache im Klassenzimmer Fortbildungsakademie des VDP Nord e.v. Donnerstag, 25.08.2015 // 10:30 17:00 Uhr SWS Campus am Ziegelsee Ziegelseestraße 1 19055 Schwerin Ablauf ab 10:00 Uhr

Mehr

Neue Medien im Spannungsfeld von Datenschutz und Urheberrecht

Neue Medien im Spannungsfeld von Datenschutz und Urheberrecht Neue Medien im Spannungsfeld von Datenschutz und Urheberrecht Risikofalle Internet bei privaten Schulträgern! Donnerstag, 26.01.2012 // 10:00 17:00 Uhr Landesgeschäftsstelle des VDP Sachsen-Thüringen e.v.

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Kommunikation

Mehr

Betriebsrat und wirtschaftliche Angelegenheiten kompakt I (WA ) Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG

Betriebsrat und wirtschaftliche Angelegenheiten kompakt I (WA ) Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Betriebsrat und wirtschaftliche Angelegenheiten kompakt I (WA ) Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Wirtschaftliche Angelegenheiten Auf diesem Seminar erfahren Sie, wie

Mehr

Die TBS ggmbh veranstaltet daher zum Thema ein 2-tägiges Praxisseminar, zu dem wir Euch hiermit herzlich einladen:

Die TBS ggmbh veranstaltet daher zum Thema ein 2-tägiges Praxisseminar, zu dem wir Euch hiermit herzlich einladen: TBS ggmbh Kaiserstr. 26-30 55116 Mainz Tel. 06131 / 28 835 0 Fax 06131 / 22 61 02 info@tbs-rlp.de www.tbs-rlp.de Mainz, im Dezember 2015 Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Zahlen der Krankenkassen sind

Mehr

Programm. 9. Human Capital Forum 2014 Nachhaltiges und wertschöpfendes Personalmanagement. 6. November 2014 Novotel München Messe

Programm. 9. Human Capital Forum 2014 Nachhaltiges und wertschöpfendes Personalmanagement. 6. November 2014 Novotel München Messe Programm 9. Human Capital Forum 2014 Nachhaltiges und wertschöpfendes Personalmanagement Konferenz für Unternehmer, Personalmanager, Berater und Wissenschaftler 6. November 2014 Novotel München Messe 9.

Mehr

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin

Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Business-Coaching und Training für die erfahrene Assistentin Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als erfahrene Assistentin

Mehr

Geschäftsführung des Betriebsrates Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG

Geschäftsführung des Betriebsrates Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Orientierung mobilfon: 0172-4353159 e-mail: nwkoprek@vircon www.vircon.de Geschäftsführung des Betriebsrates Seminar für Betriebsräte gemäß 37 Abs. 6 in Verbindung mit 40 BetrVG Die Geschäftsführung des

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 01.12.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 01.12.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 01.12.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Erfolgreiche

Mehr

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin

MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN. Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN WOHNUNGSWIRTSCHAFT UND STADTWERKEN Ihr Termin: 16. und 17. März 2015 in Berlin HERZLICH WILLKOMMEN Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel, aber

Mehr

Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten

Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten Die Zahlung per Kreditkarte ist längst Standard in der Reisebranche - die Kunden schätzen deren Schnelligkeit und Komfort nicht nur unterwegs, sondern schon beim

Mehr

In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken und Ihre Argumente noch gezielter zu platzieren.

In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken und Ihre Argumente noch gezielter zu platzieren. NLB Betriebsrats Neurolinguistik Rhetorik Training 1 So argumentieren erfolgreiche Betriebsräte! Trainieren Sie die Macht der Überzeugung! In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken

Mehr

fach akademie arbeitsrecht EINLADUNG (Un-)Gleichbehandlung im Arbeitsrecht 14.11. bis 16.11.2014, Inzell

fach akademie arbeitsrecht EINLADUNG (Un-)Gleichbehandlung im Arbeitsrecht 14.11. bis 16.11.2014, Inzell fach akademie arbeitsrecht EINLADUNG (Un-)Gleichbehandlung im Arbeitsrecht 14.11. bis 16.11.2014, Inzell (Un-)Gleichbehandlung im Arbeitsrecht Arbeitsrechtliche Fachtagung 2014 Die diesjährige Fachtagung

Mehr

Verhandlungsseminar für Mediatoren

Verhandlungsseminar für Mediatoren Verhandlungsseminar für Mediatoren Leitung: Dr. Hansjörg Schwartz Mediation ist eine zentrale Säule von professionellem, interessenorientiertem Konfliktmanagement. In der Praxis gibt es jedoch ein Verfahren,

Mehr

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln In Kooperation mit Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort

Mehr

Schulungen für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl 2014 in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Schulungen für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl 2014 in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe Schulungen für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl 2014 in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe 9. Januar 2014, 9 16.30 Uhr in Schwerin, IC-Hotel oder 14. Januar 2014, 9-16.30 Uhr in Rostock, penta-hotel

Mehr

Der Wert von Medizinprodukten:

Der Wert von Medizinprodukten: Der Wert von Medizinprodukten: Die Neuordnung der Nutzenbewertung hoher Risikoklassen mit invasivem Charakter 21. April 2015 1. Plenumsveranstaltung Langenbeck-Virchow-Haus Berlin www.bbraun-stiftung.de

Mehr

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als Neu- oder Wiedereinsteigerin

Mehr

Videoüberwachung. 07. und 08. Dezember 2009 Bonn

Videoüberwachung. 07. und 08. Dezember 2009 Bonn Videoüberwachung 07. und 08. Dezember 2009 Bonn Leitung: Dipl.-Geogr. Hartmut Reinberg-Schüller Fachstellenleiter Betrieb von Omnibussen und Bahnen nach BOStrab, Arbeits- und Verkehrsmedizin im Verband

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Finanzierung intensiv. Juni 2015 bis Juli 2015

Finanzierung intensiv. Juni 2015 bis Juli 2015 Finanzierung intensiv Juni 2015 bis Juli 2015 Ziel Als Unternehmer sind Sie stets interessiert, die Finanzstruktur Ihres Unternehmens sicher und wirtschaftlich unabhängig zu gestalten. Stabile und langfristige

Mehr

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung

Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung www.ipl-beratung.de per Fax: +49 (0)89 / 1250 939 99 per Mail: anmeldung@ipl-beratung.de Exklusive Fachtagung Produktion / Logistik Flexibilität in der Auftrags(einzel)fertigung Alles eine Frage der Zeit

Mehr

Ort Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund, Heinstück 11, 44225 Dortmund

Ort Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund, Heinstück 11, 44225 Dortmund Fax-Nr. 0231 71 15 81 Gemeinschaftsverpflegung flexibel mit optimix Kita und Grundschule. Welche Mahlzeiten Kinder fit durch den Tag bringen Seminar-Nr.: GV-2-15FKE Die Umsetzung von Ernährungsempfehlungen

Mehr

17. forum vergabe Gespräche 2015

17. forum vergabe Gespräche 2015 17. forum vergabe Gespräche 2015 vom 22. bis 24. April 2015 Mittwoch, 22. April 2015 16.00 Uhr Mitgliederversammlung (nur für Mitglieder des forum vergabe e.v.) 19.00 Uhr Eröffnungsrede Kay Scheller, Präsident

Mehr

Die Eisenbahnen im Recht 2015. Instandhaltungsverantwortung, Personaleinsatz, Infrastrukturnutzung. Jahrestagung am 05. und 06. März 2015 in Dortmund

Die Eisenbahnen im Recht 2015. Instandhaltungsverantwortung, Personaleinsatz, Infrastrukturnutzung. Jahrestagung am 05. und 06. März 2015 in Dortmund F/E/R Forschungsstelle für deutsches und internationales EisenbahnRecht Die Eisenbahnen im Recht 2015 Instandhaltungsverantwortung, Personaleinsatz, Infrastrukturnutzung Jahrestagung am 05. und 06. März

Mehr

Energieeffizienz durch Schmierstoffe

Energieeffizienz durch Schmierstoffe Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Seminar 11./12. September 2013 Lindner Congress Hotel Düsseldorf Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit einem

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 08.04.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Personalcontrolling

Mehr

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Freiwilligenagenturen in NRW, liebe Kolleginnen und Kollegen, lagfa NRW Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen lagfa NRW - Am Rundhöfchen 6-45879 Gelsenkirchen Koordinationsbüro Am Rundhöfchen 6 45879 Gelsenkirchen Telefon: 0209

Mehr

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag

Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Arbeitskreis Beratungsprozesse lädt ein zum 1. Berliner Juristentag Der Arbeitskreis Beratungsprozesse beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit ausführlich mit rechtlichen Fragen der Beratung durch

Mehr

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG AKTUELL Intensivierung Vertiefung

BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG AKTUELL Intensivierung Vertiefung Informieren Sie sich über den neuesten Stand der betrieblichen Altersversorgung! BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG AKTUELL Intensivierung Vertiefung Intensivseminar 22. und 23. Januar 2009 in München 5. und

Mehr

Unsere Seminare 2015

Unsere Seminare 2015 Unsere Fachbereich 9 Telekommunikation, IT, DV Fachbereich 10 Postdienste, Speditionen, Logistik Seite 2 von 12 Gewerkschaftspolitisches Grundlagenseminar G I Die Arbeitnehmerin / der Arbeitnehmer im Spannungsfeld

Mehr

Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch

Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch Telefon/Telefax: 0700 25 26 77 36 E-Mail: mail@jesjanssen.de Internet: www.jesjanssen.de Offene Seminare

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 18.09.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 18.09.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 18.09.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Up to

Mehr

auch 2009 führen wir für Betriebsräte wieder ein Einführungsseminar ERP -Systeme durch.

auch 2009 führen wir für Betriebsräte wieder ein Einführungsseminar ERP -Systeme durch. Hallplatz Ettlinger Hermann-Lingg-Straße Hasenbergstraße 23/25 3a 90402 4976137 70176 Nürnberg 10 Karlsruhe 80336 Stuttgart München An alle Betriebsrätinnen und Betriebsräte In IT-, IuK-, EDV- oder ERP

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale VERTRAGSANWÄLTE Nr. 51/2013 26.09.2013 Dö Noch Plätze frei: DAR-Seminare: Fortbildung im Verkehrsrecht: Neues Punktsystem Sehr geehrte Damen und Herren, in der Mitteilung

Mehr

SOMMERTAGUNG 22. 26. Juni 2015

SOMMERTAGUNG 22. 26. Juni 2015 ARBEIT 4.0 Beschäftigung im digitalen Wandel Tagungszentrum Weiße Wiek Boltenhagen, Ostsee PROGRAMM A f A SOMMERTAGUNG 22. 26. Juni 2015 Dabei sein und mitreden Erforderlich gemäß 37 Abs. 6 BetrVG Arbeit

Mehr

Der Seminarpreis beinhaltet das Honorar für den/die Referenten an drei Seminartagen incl. Vorbereitungszeit, Seminarmaterial sowie Pausengetränke.

Der Seminarpreis beinhaltet das Honorar für den/die Referenten an drei Seminartagen incl. Vorbereitungszeit, Seminarmaterial sowie Pausengetränke. Hallplatz Ettlinger Hermann-Lingg-Straße Hasenbergstraße 23/25 90402 3a 4976137 70176 Nürnberg 10 Karlsruhe 80336 Stuttgart München An alle Betriebsrätinnen und Betriebsräte in IT-, IuK- oder EDV-Ausschüssen

Mehr

12. bis 13. Oktober 2016 IG BCE-Hauptverwaltung Hannover. Welche Beschäftigten braucht die Zukunft? Was heißt das für Betriebsräte?

12. bis 13. Oktober 2016 IG BCE-Hauptverwaltung Hannover. Welche Beschäftigten braucht die Zukunft? Was heißt das für Betriebsräte? 12. bis 13. Oktober 2016 IG BCE-Hauptverwaltung Hannover Welche Beschäftigten braucht die Zukunft? Was heißt das für Betriebsräte? 9. Jahrestagung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte Michael Vassiliadis

Mehr

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt angehen Was tun, wenn Arbeit krank macht?

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt angehen Was tun, wenn Arbeit krank macht? Verwaltungsstelle Neuwied TBS ggmbh Kaiserstr. 26-30 55116 Mainz Tel. 06131 / 28 835 0 Fax 06131 / 22 61 02 info@tbs-rlp.de www.tbs-rlp.de Mainz, Oktober 2015 Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Zahlen

Mehr

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014

Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 Seminare zur Prävention von Schädlingen 2014 www.schaedlinge-weiterbildung.de TechnologiePark Köln Eupener Straße 150 office@delphi-online.de www.delphi-online.de Fon 0221-9130074 Fax 0221-9130078 delphi

Mehr

kritische akademie inzell BR kompakt Der Ausbildungsgang für Betriebsräte

kritische akademie inzell BR kompakt Der Ausbildungsgang für Betriebsräte kritische akademie inzell Der Ausbildungsgang für Betriebsräte : Grundlagenbildung mit System Die Seminare 1-5 bieten wir vor für dich an. Die Betriebsräteakademie Bayern der Kooperationspartner der IG

Mehr

Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung

Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung 17. und 18. März 2011 Heidelberg Leitung: Bereichsleiter der WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die für

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale VERTRAGSANWÄLTE Nr. 14/2015 09.02.2015 Dö Noch Plätze frei: DAR-Seminare: Fehlerquellen bei Messverfahren im Straßenverkehr Sehr geehrte Damen und Herren, in der

Mehr

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015. Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)

Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015. Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben) Begleitung beim Berufseinstieg als Gebärdensprachdolmetscher Seminarreihe ab dem 24. April 2015 Hamburg (Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben) In diesem Seminar wird an sechs regelmäßig aufeinander

Mehr

Weiterbildung zum Prozessmanagement Fachmann

Weiterbildung zum Prozessmanagement Fachmann Weiterbildung zum Prozessmanagement Fachmann 09.09.2010 / 10.09.2010 30.09.2010 / 01.10.2010 in den Räumlichkeiten der Worum geht es Infos zu der Veranstaltung Unternehmenserfolg mit dem richtigen Prozessmanagement

Mehr

Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen. Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr

Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen. Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr Arbeit und Leben DGB/VHS NW Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr Fachtagung für Betriebsräte, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen Arbeitsrechtstag

Mehr

Inhouse-Seminar: Informationsbewirtschaftung im Data Warehouse mit dem ETL-Tool PowerCenter -4 Tage

Inhouse-Seminar: Informationsbewirtschaftung im Data Warehouse mit dem ETL-Tool PowerCenter -4 Tage Inhouse-Seminar: Informationsbewirtschaftung im Data Warehouse mit dem ETL-Tool PowerCenter -4 Tage Ein Inhouse-Seminar der DWH academy Informationsbewirtschaftung im Data Warehouse mit dem ETL-Tool PowerCenter

Mehr

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln

Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. Fokus Zukunft. 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 11./12. Juni 2015 Maritim Hotel Köln Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort mit dem aktuellen

Mehr

3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat

3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat Innovative Präzision Made in Germany 3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat 25. bis 27. September 2015 in Budapest 25. bis 27. September 2015 in Budapest Mit dem vorliegenden Programm möchte ich Sie

Mehr

Burnout frühzeitig erkennen und handeln Führungskräftetraining zur aktiven Burnout-Prävention.

Burnout frühzeitig erkennen und handeln Führungskräftetraining zur aktiven Burnout-Prävention. Burnout frühzeitig erkennen und handeln Führungskräftetraining zur aktiven Burnout-Prävention. Frank Kittel (M.A.) Rendsburger Straße 9 20359 Hamburg Fon: +49 (0)40-401 651 36 Fax: +49 (0)40-401 651 37

Mehr

11. NZA-Jahrestagung 2011

11. NZA-Jahrestagung 2011 TAGUNG 11. NZA-Jahrestagung 2011 Arbeitsbeziehungen im Umbruch von Differenzierungsklauseln bis zur Leiharbeit 7./8. Oktober 2011 in Frankfurt Steigenberger Frankfurter Hof Themen Die diskriminierten Bewerber

Mehr

IDS-HIGHLIGHTS SCHWEIZ. Melden Sie sich jetzt an und gewinnen Sie ein ipad Air 2! 28. März 2015

IDS-HIGHLIGHTS SCHWEIZ. Melden Sie sich jetzt an und gewinnen Sie ein ipad Air 2! 28. März 2015 28. März 2015 Melden Sie sich jetzt an und gewinnen Sie ein ipad Air 2! Radisson Blu Airport Zurich IDS-HIGHLIGHTS SCHWEIZ Die wichtigsten Hersteller zeigen die neusten Produkte der IDS Köln VON KÖLN NACH

Mehr

Mehrwerte für Makler schaffen 2012

Mehrwerte für Makler schaffen 2012 Welche Leistungen Makler heute und in Zukunft an Versicherer binden YouGov Deutschland AG T +49 221-42061-0 www.yougov.de Dr. Michael Kerper, +49 221 42061-365 michael.kerper@yougov.de Sponsoringpartner:

Mehr

Betriebsräte Grundqualifizierung

Betriebsräte Grundqualifizierung Stand: 26.06.2013 BR 1: Aller Anfang ist gar nicht so schwer Einführung und Überblick Betriebsräte Grundqualifizierung Um die Interessen der Arbeitnehmer/-innen konsequent und wirksam zu vertreten, muss

Mehr

An die Stuttgart, 12.09.2007 Betriebsräte, Schwerbehindertenvertretungen, Verwaltungsstellen im Bezirk Baden-Württemberg

An die Stuttgart, 12.09.2007 Betriebsräte, Schwerbehindertenvertretungen, Verwaltungsstellen im Bezirk Baden-Württemberg Industriegewerkschaft Metall Bezirk Baden-Württemberg Bezirksleitung Baden-Württemberg Stuttgarter Str. 23 70469 Stuttgart Telefon: 0711/16581(0)-73/25 Telefax: 0711/16581-47 An die Stuttgart, 12.09.2007

Mehr

Interessenvertretung nach Betriebsverfassungsgesetz: Kooperation statt Konfrontation. Basis-Seminar (BRI) für Betriebsräte

Interessenvertretung nach Betriebsverfassungsgesetz: Kooperation statt Konfrontation. Basis-Seminar (BRI) für Betriebsräte Interessenvertretung nach Betriebsverfassungsgesetz: Kooperation statt Konfrontation. Basis-Seminar (BRI) für Betriebsräte Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele! (Seneca) Erkennbarer

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Die

Mehr

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz

ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz ET08: ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Ein Seminar der DWH academy Seminar ET08 ETL-Tools- Strategie, Auswahl und Einsatz Extraktion, Transformation und Laden, kurz ETL, beschreibt den Prozess

Mehr

Inxmail Template Workshop

Inxmail Template Workshop E-Mail-Marketing Trainings Inxmail Template Workshop Informationen und Anmeldung Holen Sie sich Know-how für professionelles E-Mail Marketing direkt ins Haus und lassen Sie uns gemeinsam Ihren individuellen

Mehr

Ausbildung der Ausbilder

Ausbildung der Ausbilder Ausbildung der Ausbilder (gem. AEVO) Intensiv-Kurz-Seminar für Fachwirte Foto: Fotolia.de Seminarziel: An nur 2 Unterrichtstagen bereiten unsere erfahrenen Dozenten Sie auf die praktische Prüfung Ausbildung

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Referent: Peter Frühwald Arbeitsrechtler und Diplom-Mentaltrainer in Staatlicher Selbstverwaltung 1

Referent: Peter Frühwald Arbeitsrechtler und Diplom-Mentaltrainer in Staatlicher Selbstverwaltung 1 Schulungen und Seminare Info & Beratung Leipzig, 23.11.2011 BePeFo, Pfingstweide 10, 04179 Leipzig Seminar für alle Interessierten an der Staatlichen Selbstverwaltung Seminarangebot: Die Staatliche Selbstverwaltung

Mehr

S08 Risikomanagement in

S08 Risikomanagement in S08 Risikomanagement in Reha-Kliniken Seminar Ort Dauer S08 IQMG, Berlin Termin 15.10.2015 Anmeldeschluss 24.09.2015 Seminarbeitrag zzgl.19 % MwSt. 1 Tag (10:00 18:00 Uhr) 320,00 230,00 (Mitglieder) Zielgruppe/Teilnehmer

Mehr

Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer. Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen

Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer. Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen Ausbildung zum Seminarleiter / Fachtrainer Erfolgreich Seminare - konzipieren gestalten - durchführen Diese Ausbildung richtet sich an Führungskräfte, freiberuflich Tätige, Personalentwickler, interne

Mehr

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin. Die Integrierte Versorgung in Europa

DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin. Die Integrierte Versorgung in Europa DGIV-Seminar zur Integrierten Versorgung in Europa am 05.12.2011 in Berlin Einladung Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.v. (DGIV) lädt für den 05. Dezember 2011

Mehr

Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis

Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis 25. und 26. April 2013 Berlin Leitung: Lothar H. Fiedler Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht BBG und Partner, Bremen

Mehr

Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen

Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen 26. und 27. März 2009 Darmstadt Leitung: Dipl.-Ing. Udo Stahlberg Fachbereichsleiter Elektrische Energieanlagen, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 07. und 08. Oktober 2010 Bonn Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

modular, innovativ, effizient

modular, innovativ, effizient modular, innovativ, effizient Das Führungs- und Managementsystem für Die Kernprozesse in Verkehrsunternehmen 28. und 29. Oktober 2009 Hannover Leitung: Dipl.-Ing. Johann Schmickl Dipl.-Ing. Berthold Radermacher

Mehr

Eine Branche erfindet sich neu. Darmstadt, 10. September 2014. Michael H. Heinz BVK-Präsident

Eine Branche erfindet sich neu. Darmstadt, 10. September 2014. Michael H. Heinz BVK-Präsident Eine Branche erfindet sich neu Darmstadt, 10. September 2014 Michael H. Heinz BVK-Präsident Gestatten: Der BVK ist seit über 100 Jahren die berufsständische Vertretung aller Versicherungsvermittler in

Mehr

Anwalt und Mediation

Anwalt und Mediation Anwalt und Mediation 1. Mitteldeutscher Mediationskongress 120705-2010-03 Foto: www.fotolia.de Kaarsten 3. Juni 2010 Bundesverwaltungsgericht, Leipzig Unter der Schirmherrschaft des Staatsministers der

Mehr

Grundseminar LöhnMethode ( )

Grundseminar LöhnMethode ( ) Grundseminar LöhnMethode ( ) Selbstmanagement Projektmanagement Informationsmanagement Ziele des Seminars Wenn wir wirklich erfolgreich sein wollen, müssen wir unsere Probleme ganzheitlich, sprich aus

Mehr

Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah.

Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah. Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Region Leipzig-Halle-Dessau Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah. Seminare nach 37.6 Betriebsverfassungsgesetz

Mehr

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV 01. und 02. Dezember 2009 Nürnberg Leitung: Geschäftsführender Gesellschafter WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig Zielgruppe:

Mehr

ibbs Die Arbeit im EURO- Betriebsrat Spezialseminare Nutzen Sie Ihren Vorteil! Seminarinhalt Seminargebühr* ab 990,00 zzgl. MwSt.

ibbs Die Arbeit im EURO- Betriebsrat Spezialseminare Nutzen Sie Ihren Vorteil! Seminarinhalt Seminargebühr* ab 990,00 zzgl. MwSt. Die Arbeit im EUO- Betriebsrat Seminarinhalt Die Errichtung des EUO- Betriebsrates (EB) echtliche Grundlagen EB-pflichtige Unternehmen und Unternehmensgruppen Bestand freiwilliger Vereinbarungen Das besondere

Mehr

Grundseminar LöhnMethode ( )

Grundseminar LöhnMethode ( ) Grundseminar LöhnMethode ( ) Selbstmanagement Projektmanagement Informationsmanagement Ziele des Seminars Wenn wir wirklich erfolgreich sein wollen, müssen wir unsere Probleme ganzheitlich, sprich aus

Mehr

Vorprogramm. Nutraceuticals: Bewährtes und Neues

Vorprogramm. Nutraceuticals: Bewährtes und Neues Vorprogramm Nutraceuticals: Bewährtes und Neues Wiesbaden, Samstag 7. März 2009 Einladung Wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten wissenschaftlichen Tagung ein, diesmal in Wiesbaden mit dem Leitthema

Mehr

Arbeitsrecht für Schulen in freier Trägerschaft

Arbeitsrecht für Schulen in freier Trägerschaft Fachseminar: Arbeitsrecht für Schulen in freier Trägerschaft 27.05.2013 10.00-16.00 Uhr Veranstaltungsort: im Raum Düsseldorf Arbeitsrecht behandelte Themen: I. Anforderungen an Arbeitsverhältnisse an

Mehr

Umgang mit dem Betriebsrat

Umgang mit dem Betriebsrat Das Know-how. Umgang mit dem Betriebsrat Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

2- tägiges Fachseminar:

2- tägiges Fachseminar: 2- tägiges Fachseminar: Finanzen und Marketing der Schulgründung 18.07.2011-19.07.2011 10.00-16.00 Uhr im Raum Düsseldorf Finanzen und Marketing der Schulgründung Die Schule als Unternehmen Unternehmung

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 06. und 07. Oktober 2009 Köln Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh. Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte

Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh. Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord ggmbh Seminareinladung für SB-Vertretungen, Betriebs- und Personalräte (Rechtsgrundlagen: 96 Abs. 4 und 8 SGB IX bzw. 37,6 i.v.m. 40 BetrVG bzw.

Mehr

Prüfungsrecht und Prüfungsverfahren an Hochschulen

Prüfungsrecht und Prüfungsverfahren an Hochschulen Prüfungsrecht und Prüfungsverfahren an Hochschulen Praxisseminar für Prüfende und Prüfungsverwaltung Freitag, 23. Januar 2015 (Siegburg/Bonn) Freitag, 26. Juni 2015 (Hannover) 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr 10:00

Mehr

Name, Vorname: Geburtsname: Geburtsort: Straße: PLZ/Ort: Telefon (privat): Handy (privat): E-Mail (privat): Arbeitgeber: Straße: PLZ/Ort:

Name, Vorname: Geburtsname: Geburtsort: Straße: PLZ/Ort: Telefon (privat): Handy (privat): E-Mail (privat): Arbeitgeber: Straße: PLZ/Ort: Anmeldung Genossenschaftsverband e. V. - / BankColleg - Hannoversche Straße 149 30627 Hannover Name, Vorname: Geburtsname: Geburtsort: Geburtsdatum: Geschlecht: weibl. männl. Straße: PLZ/Ort: Telefon (privat):

Mehr

Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen

Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen Dr. Frank Lorenz schneider : schwegler rechtsanwälte Düsseldorf - Berlin - Frankfurt/Main 7. Düsseldorfer

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 05. und 06. Oktober 2011 Köln Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

Der gläserne Mitarbeiter Teil I

Der gläserne Mitarbeiter Teil I Der gläserne Mitarbeiter Teil I Datenschutz und Mitarbeiterkontrolle im Betrieb vom 02. - 05. März 2015 in Fulda www.probetriebsratswissen.de Der gläserne Mitarbeiter Teil I: Datenschutz und Mitarbeiterkontrolle

Mehr