Erfahrungsbericht für Austausch an die National Chengchi University Taiwan von 2012 bis 2013

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1 Erfahrungsbericht für Austausch an die National Chengchi University Taiwan von 2012 bis 2013 Als Student der Sinologie war mir früh klar, dass ich einige Zeit meines Studiums im Zielland verbringen möchte. Während meines Bachelor-Studiums war ich bereits ein halbes Jahr an der Peking University und ein Jahr an der National Taiwan Normal University (NTNU). Als zu Beginn meines Master-Studiums an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bekannt wurde, dass meine Universität eine Kooperation mit der National Chengchi University (NCCU) in Taiwan abgeschlossen hatte, wollte ich unbedingt zu den ersten gehören, die an diesem Austausch teilnehmen. Glücklicherweise hat das gut geklappt, so dass ich zusammen mit zwei anderen Kommilitonen unseres Instituts von September 2012 bis August 2013 als erste Austauschgruppe nach Taiwan fahren konnte. Da ich Taiwan und die National Taiwan Normal University bereits von früher kannte, hat es mich sehr gefreut an einem Austausch an eine weitere, renommierte taiwanische Universität teilnehmen zu können. Flüge nach Taiwan sind in den Sommermonaten oft nicht billig, da die taiwanische Fluggesellschaft China Airlines in Deutschland ein Monopol für Direktflüge von Frankfurt nach Taipei besitzt. Der Direktflug Frankfurt-Taipei dauert etwa dreizehn Stunden, man fliegt immer mittags von Frankfurt los und kommt am darauffolgenden Tag morgens zwischen 6 und 7 am Taoyuan International Airport an. Wer ein wenig sparen möchte muss sich früh nach Tickets mit Zwischenstopps umschauen, z.b. Frankfurt-Shanghai Shanghai-Taipei. So wird die Reisezeit länger, jedoch könnte man sich überlegen, einen längeren Zwischenstopp einzulegen. In Shanghai darf man mit deutschem Reisepass 72 Stunden ohne Visum verweilen. Wer nicht am selben Tag weiterreist muss allerdings ein Hotel in Shanghai buchen und dies auf dem Einreisenachweis in Shanghai vermerken. Ansonsten kann man auch sofort weiterreisen, das aufgegebene Gepäck wird meist direkt nach Taipei geschickt, so dass man sich am Zwischenstopp gut ausruhen kann. Vom Taoyuan International Airport fahren verschiedene Busgesellschaften nach Taipei rein, die Fahrt kostet etwa 140 NT (3,50 Euro) und dauert ungefähr eine Stunde. Wer für ein Jahr nach Taiwan geht kann mit Hilfe der Nachweise von der Gastuniversität in Taiwan ein Resident Visum beantragen. Dies hat den Vorteil, dass man nach drei Monaten Aufenthalt, d.h. zum vierten Monat, in die nationale Krankenversicherung in Taiwan kommt. So muss man lediglich die ersten drei Monate mit einer deutschen Auslandskrankenversicherung abdecken. Nach drei Monaten muss man dann in die taiwanische Krankenversicherung eintreten. An der Chengchi Universität hat das International Office die dafür nötigen Anträge für jeden Austauschstudenten erledigt. Den Betrag für die Krankenversicherung zahlt man zu Beginn des Semesters automatisch mit den Studiengebühren. Bei mir waren das also im ersten Semester einmal Kosten für drei Monate, und im zweiten Semester dann einmal Kosten für sechs Monate. Monatlich kostet die Versicherung etwa 750 NT, das sind ungefähr 20 Euro. Man hat so Anspruch auf alle möglichen Behandlungen, auch Zahnarztbesuche. Wer beispielsweise wegen einer Erkältung zum Arzt geht muss meist etwa 120 NT pro Arztbesuch bezahlen, ungefähr 3 Euro. Medikamente sind darin inbegriffen. Ohne taiwanische Krankenversicherung zahlt man einen Eigenbetrag von etwa 450 NT, also ungefähr 11 Euro pro Arztbesuch. Wer für ein Semester nach Taiwan geht bekommt das Visitor Visa, das während des Aufenthalts auch verlängert werden muss. Mit dem Resident Visa muss man innerhalb 14 Tage nach Einreise zum National Immigration Bureau und dort seinen Antrag auf ein ARC 1

2 (Alien Resident Certificate) stellen, was in etwa ein Personalausweis für Ausländer ist. Das National Immigration Bureau in Taipei befindet sich nahe der MRT (U-Bahn) Station Xiaonanmen auf der kurzen hellgrünen MRT-Linie zwischen MRT Chiang Kai-shek Memorial Hall Station und MRT Ximen Station. Im Grunde genommen sind die Beamten dort sehr nett, jedoch sollte man die Mittagszeit zwischen 12:00 und 14:00 Uhr vermeiden, weil dann meist nur zwei Schalter offen sind. Das Visitor Visum wird dort ebenfalls verlängert. Falls man sein Visum einmal überschreitet kann man in Taiwan sein Visum nicht mehr verlängern. Die Beamten werden einen dazu raten, das Land sofort zu verlassen und erneut einzureisen. Es wird dann Strafgebühren bei der Ausreise geben, die bei 1000 NT (25 Euro) beginnen und mit der Zeit steigen. Bleibt man beispielsweise zwei Wochen über Visumsfrist im Land muss man bei der Ausreise 4000 NT (100 Euro) bezahlen. Das sollte man natürlich vermeiden und sich früh die Termine zur Visumsverlängerung im Kalender markieren. Hat man einmal sein Visum in Taiwan überschritten wird einem zusätzlich zu der Geldstrafe auch verweigert, für ein Jahr in Taiwan mit dem so genanntem Landevisa einzureisen. Normalerweise können europäische Staatsbürger nämlich für 90 Tage ohne Visum in Taiwan einreisen. Das ist bei einmaliger Visums-Ü berschreitung dann für ein Jahr nicht mehr möglich. Als Wiederholungstäter gibt es natürlich noch härtere Strafen. Die National Chengchi Universität, an der ich mein Austauschjahr verbracht habe, liegt ein wenig am Stadtrand Taipeis im Stadtteil Muzha. Nahe zur Uni liegen der Taipei Zoo und die Maokong Gondola, zwei Wahrzeichen der Stadt. Es fahren jedoch viele Busse aus dem Stadtzentrum zur Chengchi Universität, zu den Stoßzeiten oft alle fünf Minuten, so dass man sehr gut pendeln kann. Das musste ich auch machen, da ich nicht wie meine Kommilitonen aus Würzburg auf dem Campus der Chengchi, sondern in einer Wohngemeinschaft außerhalb wohnte. Ich wurde also zum Berufspendler und musste jeden Tag zur Chengchi fahren, was jedoch wie gesagt durch die sehr gute Busanbindung ganz gut klappt. Der Campus der Chengchi ist sehr schön und lädt zum Spazieren ein. Der untere Teil des Campus ist flach, die wichtigsten Gebäude, die Bibliothek, der Sportplatz, das Schwimmbad und verschiedene Mensen befinden sich dort. Ein Fluss aus dem Stadtgebiet Jingmei fließt durch den Campus. Entlang des Flusses gibt es Fahrradwege, so dass man von Taipei aus auf Fahrradwegen auch zur Chengchi radeln könnte. Der obere Teil des Campus liegt am Berg. Man erreicht ihn über eine Brücke, die über den genannten Fluss führt. Die Sinologie der Chengchi Uni, also das Department of Chinese Literature, und andere geisteswissenschaftliche Fakultäten liegen am oberen Campus. Das Chinesisch- Sprachenzentrum für Ausländer liegt auch dort. Wer nicht jeden Tag den Berg hochlaufen möchte kann mit den kleinen Bussen fahren, die zwischen dem unteren Teil des Campus und den Wohnheimen ganz oben am Berg verkehren. Eine Fahrt kostet 1 NT. Wie erwähnt liegt die Chengchi Uni nahe zum Taipei Zoo und der Maokong Gondola. Vom unteren Teil des Campus kann man die Gondeln sehen. Wer möchte kann vom Chengchi Campus zu Fuß direkt zum Maokong Berggebiet hochsteigen. Dort gibt es inzwischen viele Restaurants, Cafes und Teehäuser. Wer schon oft genug mit der Gondel hochgefahren ist und nicht laufen möchte kann kleine Busse nach oben nehmen. Vor dem Campus befindet sich eine Hauptverkehrsstraße mit zwei Bushaltestationen. Auf der Straße und in einigen Nebenabzweigungen befinden sich weitere Restaurants, die ihr Angebot natürlich dem Geldbeutel der Studenten anpassen. Es gibt MC Donalds und Starbucks, allerdings auch viele billigere Alternativen für diese amerikanischen Ketten. Man kann einfach seine taiwanischen Kommilitonen fragen, wo sie ihren Kaffee oder Burger kaufen. 2

3 Offiziell habe ich mich während meines Austauschs am Department of Chinese Literature eingeschrieben. Noch in Deutschland habe ich bereits s vom International Office der Chengchi bekommen, in denen alle notwendigen Schritte auf Englisch per Rundmail erklärt werden. Man sollte diese s auf jeden Fall lesen. Beispielsweise musste ich meine Kurse für das erste Semester bereits in Deutschland wählen. Das Kurswahlsystem an der Chengchi ist unheimlich kompliziert, es gibt sogar eine Powerpoint Präsentation zur Erklärung. Einfach gesagt gibt es zwei Fristen, zu denen man sich online in Kurse einschreiben kann. Die erste Frist ist relativ früh, wie erwähnt war ich zu dieser Zeit noch in Deutschland. Die zweite Frist ist in der ersten Studienwoche. Man kann also selbst wenn das Semester bereits offiziell begonnen hat noch Kurse wählen oder abwählen, nur kann es vorkommen dass einige Kurse bereits voll sind. Danach gibt es noch mindestens zwei Zeitfenster, zu denen man Kurse droppen (also abwählen) kann. Außerdem kann es sein, dass man in Kurse nachrückt, in die man sich eingeschrieben hat aber nicht sofort reingekommen ist. Bei der Kurswahl über die Internet-Plattform treten oft verschiedene Fehlermeldungen auf, z.b. nicht für diesen Kurs berechtigt. In diesem und anderen Fällen muss man sich an das International Office wenden. Dort kann man Formulare abholen, mit denen man in der ersten Studienwoche diejenigen Kurse aufsuchen kann, für die man sich online nicht einschreiben konnte. Wenn die Kursteilnehmerzahl es zulässt und der Dozent damit einverstanden ist, dass man den Kurs besucht, wird dieses Formular vom Dozenten unterschrieben. Dann muss man das ausgefüllte Formular wieder in das International Office bringen und man wird nach einiger Zeit automatisch vom System in den Kurs eingeschrieben. In der Zeit in der man zum ersten Termin Kurse wählen kann sind die Server oft sehr überlastet. Trotzdem sollte man versuchen, früh eine gute Auswahl zu treffen. Die Kurse lassen sich in zwei Sorten einteilen, erstens Kurse mit taiwanischen Kommilitonen, also alle Kurse die für taiwanische Studenten an der Chengchi angeboten werden, und zweitens Kurse speziell für Austauschstudenten. Natürlich sind die Kurse für Austauschstudenten auf Englisch. Diese werden über ein eigenes Kurswahlsystem im Internet belegt. Es gibt oft Einführungskurse zu Taiwans Geschichte, Wirtschaft oder anderen kulturellen Themengebieten. Ich habe einen solchen Kurs zur taiwanischen Wirtschaft belegt, mit dem ich sehr zufrieden war. Der Professor konnte sehr gutes Englisch und hat uns oft auf fieldtrips zu wichtigen Regierungsstellen und Wirtschaftsorganisationen mitgenommen. Beispielsweise haben wir das Mainland Affairs Council besucht, welches die Beziehungen zwischen Taiwan und Festlandchina regelt, und wurden dort von einigen Beamten in die Aufgaben dieser Institution eingeführt. Dann haben wir im MOEA (Ministry of Economic Affairs) die Small and Medium Enterprise Administration besucht, ein Büro welches sich um die Anliegen der großen Anzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Taiwan kümmert. Schließlich haben wir auch den berühmten Science Park im Taipei Stadtteil Neihu besucht, und dort die Büros besichtigt, die sich in Taiwan ansässige Startup Unternehmen mieten können. Von anderen internationalen Studenten musste ich leider erfahren, dass in anderen Kursen für Austauschstudenten die Dozenten eher mittelmäßiges Englisch sprachen. Jedoch weiß ich das nur vom Hörensagen, mit dem von mir gewählten Kurs war ich wie gesagt sehr zufrieden. Kurse der ersten Sorte, mit taiwanischen Kommilitonen, teilen sich auf in Kurse auf undergraduate und graduate bzw. Doktor Niveau. Hier habe ich chinesisch-sprachige Kurse auf den beiden Stufen undergraduate und graduate gewählt. Man ist nicht auf das Department beschränkt an dem man sich offiziell einschreibt, sondern kann Kurse aus allen 3

4 möglichen Fakultäten belegen. Allerdings gibt es für Kurse an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Beschränkungen. Die MBA-Programme und andere Wirtschaft-Studiengänge der Chengchi Universität besitzen ein hohes Ansehen in Taiwan, teilweise höher als die der National Taiwan University (NTU), die allgemein als beste Universität Taiwans angesehen wird. Daher ist es gut möglich, dass man besondere Bedingungen erfüllen muss, um sich als Austauschstudent in solche Kurse einzuschreiben. Auch hier sollte man sich früh, noch in Deutschland, an das International Office der Chengchi wenden, die einen immer kompetent beraten und den Austauschstudenten gerne helfen. Außerdem sollte man beachten, dass man für MBA-Kurse, unabhängig von den Bedingungen unter denen man am Austausch zur Chengchi teilnimmt, spezielle Gebühren entrichten muss. Im Austauschprogramm mit dem ich über die Universität Würzburg an die Chengchi gehen konnte wurden mir die Studiengebühren erlassen. Allerdings hätte ich für MBA-Kurse wahrscheinlich trotzdem Gebühren bezahlen müssen. Als Sinologie-Student habe ich mich also am Department of Chinese Literature eingeschrieben und dort zwei Kurse zu chinesischer Geistesgeschichte und chinesischer Literatur belegt. Das Niveau der Kurse war sehr gut und hat mir gezeigt, dass die Sinologie an der Chengchi sicherlich zu den besten Sinologie-Fakultäten auf Taiwan gehört. Im Kurs auf undergraduate Niveau hat der Dozent den Unterricht als Vorlesung abgehalten, dabei aber nicht auf digitale Hilfsmittel verzichtet, die sehr gut eingesetzt worden sind. Im Kurs auf graduate Niveau hat der Dozent den Unterricht als Seminar abgehalten, bei dem zu jeder Sitzung zwei Studenten ein 45-minütiges Referat abhalten mussten, welches danach von zwei zugewiesenen Studenten in 10 Minuten kritisch bewertet wurde. Dann wurden in der letzten Stunde die wichtigsten Themen vom Lehrer aufgegriffen und mit Kursbeteiligung besprochen. Das Niveau war sehr anspruchsvoll und für mich als Ausländer natürlich eine Herausforderung. Wir hatten noch einen anderen amerikanischen Kommilitonen. Doch mit Hilfe des Dozenten und der taiwanischen Kommilitonen wurden wir gut in den Unterricht integriert. Wie erwähnt muss man sich bei der Kurswahl nicht auf ein Department beschränken. Ich habe zusätzlich noch Kurse im History Department und Philosophy Department belegt. Auch hier hatte ich sehr engagierte Lehrer, die oft in den USA ihren PhD gemacht haben, und hilfsbereite Kommilitonen. Meistens war der Unterricht entweder lockerer Frontalunterricht, vergleichbar mit einer Vorlesung, oder ein Seminar mit hohem Diskussionsanteil. Im History Department gibt es Kurse zur westlichen, chinesischen, taiwanischen und japanischen Geschichte. Außerdem gibt es einen Dozenten der regelmäßig einen Kalligraphie-Kurs anbietet, in dem es darum geht selbst Kalligraphie zu üben, um später handschriftliche Manuskripte lesen zu können. Das Niveau ist natürlich sehr hoch gesetzt, da der Kurs für Taiwaner gedacht ist. Als Ausländer mit ausreichenden Chinesisch-Kenntnissen wird man jedoch auch zugelassen. Im Philosophy Department gibt es Kurse zu westlicher und chinesischer Philosophie. Einige Kurse zur chinesischen Geistesgeschichte werden in Kooperation mit dem Department of Chinese Literature angeboten. Ebenso werden Kurse in Kooperation mit dem Department of Religious Studies angeboten, hier vor allem viele Kurse zu Buddhismus und Volksreligion. Wer an der Chengchi Universität auch chinesischen Sprachunterricht belegen will, muss sich dafür unabhängig von den oben genannten Kurswahlen registrieren. Dies geschieht bereits in Deutschland, weshalb man die Rundmails des International Office unbedingt lesen sollte. Wer bereits ein höheres Chinesisch-Niveau verfügt und eventuell sogar an Sprachtests wie HSK 4

5 oder TOCFL (TOP) teilgenommen hat, für den gibt es die Möglichkeit, dass einem die Gebühren für den Sprachunterricht erlassen werden (tution waiver). Man kann entweder fulltime oder part-time Chinesisch-Unterricht belegen. Als full-time Student hat man natürlich weniger Zeit, darüber hinaus andere Kurse zu belegen. Ich habe mich als part-time Student eingeschrieben, außerdem wurden mir die Gebühren für den Chinesisch-Unterricht erlassen. Ich hatte zwei Mal die Woche jeweils drei Stunden Unterricht. Die Semesterzeiten am Chinesisch-Sprachcenter sind unabhängig von den Semesterzeiten der Universität. Das reguläre Semester an der Chengchi ist sehr viel länger als in Deutschland, es beträgt knapp vier Monate. Ich hatte also in meinem ersten Semester an der Chengchi die ersten zwei Monate Sprachunterricht und regulären Unterricht in den von mir belegten Kursen, und dann noch etwa eineinhalb Monate kein Sprachunterricht aber immer noch regulären Unterricht. Man ist also zur Prüfungszeit am Ende des Semesters ein wenig freier, wenn man nur ein Quartal Chinesisch-Sprachunterricht nimmt. Der Chinesisch-Unterricht war gut und meine Lehrerin sehr organisiert. Sie hat zunächst das Niveau der Klasse getestet und uns dann Vorschläge für verschiedene Textbücher gemacht. Wir waren insgesamt zu zehnt, also viel mehr als z.b. in den Chinesisch-Kursen an der National Taiwan University. Jedoch sind wir untereinander sehr gut ausgekommen. Es gibt meines Wissens auch kleinere Kurse an der Chengchi, das hängt dann wohl manchmal vom Zufall ab. Außerdem gibt es die Möglichkeit, kostenlose Beratung beim Chinesisch-Lernen zu bekommen, was wohl eine Art von Hausaufgabenbetreuung ist. Wie bereits erwähnt werden solche Informationen in den Rundmails des International Office verbreitet. In den regulären Kursen und den Kursen für Austauschstudenten gibt es während des Semesters zwei Mal Prüfungen, einmal mid-term examinations und zum Schluss final examinations. Oft finden die Dozenten bestimmte Lösungen, den Studenten unnötigen Prüfungsdruck wegzunehmen, beispielsweise durch kurze Referate oder Hausarbeiten. In den zwei von mir belegten Kursen auf graduate Niveau musste ich für die final examinations in den Semesterferien eine Seminararbeit schreiben. Auch im Kurs für Austauschstudenten gab es eine schriftliche Hausarbeit als Abschlussprüfung. Der einzige Kurs in dem ich eine richtige schriftliche Prüfung hatte war der Kurs in chinesischer Literatur. Mein Dozent hat mir aber versichert, dass bei ausländischen Studenten natürlich angepasste Maßstäbe bei der Bewertung angesetzt werden. Außerdem durfte ich während der Prüfung meine Unterlagen einsehen. Zur Zusammenfassung habe ich folgende Kurse besucht: History of Contemporary Chinese Literature (undergraduate, zwei Semester) Mencius Philosophy (undergraduate) Topics on Four Book Monographic (graduate) Seminar on Manuscript Documents (graduate) Religion and Society in Sung and Yuan Dynasties (graduate) Taiwan s Economic, Trade and Investment Policy (Kurs für Austauschstudenten) Mandarin Courses Alle Kurse waren auf Chinesisch bis auf Taiwan s Economic, Trade and Investment Policy. In allen Kursen wurde ich mehr oder minder durch den Dozenten betreut. Ich konnte in jedem Kurs Kontakt zu Kommilitonen knüpfen, so dass ich den Lehrstoff nicht ganz alleine bewältigen musste, sondern bei Fragen mich an meine Kommilitonen wenden konnte. Im 5

6 Großen und Ganzen fand ich alle Kurse sehr interessant. Es hilft auf jeden Fall zu Beginn des Semesters sich beim Dozenten vorzustellen, wenn dies nicht von selbst schon während des Unterrichts geschieht. Im Nachhinein denke ich, dass ich eventuell ein bis zwei Kurse mehr hätte belegen können. Doch ist es immer sehr schwer abzuschätzen, wie viel Zeit man zur Vor- und Nachbereitung eines Kurses benötigt. Auf jeden Fall sollte man die Fristen ernst nehmen. Zwar kann man sich darauf verlassen, dass die Dozenten von einem nicht dasselbe verlangen wie von den einheimischen Studenten, trotzdem muss man die formalen Bedingungen so wie alle anderen Studenten erfüllen. Das bedeutet dann eben auch, eine Seminararbeit auf Chinesisch zu schreiben, wie es in einem Kurs von mir verlangt wurde. Daher ist es im Rückblick gut möglich, dass die von mir gewählte Kursanzahl genau richtig war. Außerdem ist es auf jeden Fall eine zusätzliche Schwierigkeit, zwei Mal während des Semesters Prüfungen abzulegen, mid-term und final examinations. Nicht alle Dozenten werden bei den mid-term examinations andere Lösungen anstelle von Prüfungen einführen, so dass man sich im Ernstfall auf zwei Prüfungszeiten pro Semester einstellen muss. Da ich nicht auf dem Campus wohnte kann ich zu den Bedingungen in den Wohnheimen nichts sagen. Zu Beginn gibt es eine Einführungsveranstaltung für internationale Studenten, an der man teilnehmen sollte, da sie wirklich viele Infos, zur Universität und zum Leben am Campus, bietet. In den ersten Wochen des Semesters werden auch immer Stände von den verschiedenen Studentenclubs aufgestellt, bei denen man die Mitglieder kennenlernt und von ihnen direkt erfahren kann, was in den Studentenclubs gemacht wird. Außerdem werden jedem Austauschstudenten noch vor der Ankunft zwei Buddies zugeteilt. Das sind taiwanische Studenten, die sich dafür bereit erklärt haben, die Austauschstudenten bei allen möglichen Fragen und Problemen zu unterstützen. Da ich nicht am Campus wohnte und einen eigenen Freundeskreis hatte habe ich meine Buddies nie getroffen. Doch habe ich von vielen Kommilitonen gehört, die sich mit ihren Buddies gut angefreundet haben und später auch gemeinsam in Taiwan reisen gegangen sind. Mit meinen Buddies hatte ich in Deutschland Kontakt aufgenommen, sie haben für mich einige Fragen an das International Office weitergeleitet. Ich habe in einer Mietwohnung im Stadtgebiet Zhonghe gewohnt. Früher gehörte das Gebiet zum Landkreis Taipei. Inzwischen hat man aus dem Landkreis Taipei die Stadt New Taipei City gemacht. Da ich formal nicht direkt in Taipei wohnte war meine Miete geringer als üblich. Trotzdem war ich nur zwei MRT-Stationen von Taipei entfernt, so dass ich sehr schnell nach Taipei fahren konnte. Ich hatte drei taiwanesische Mitbewohner und eine deutsche Mitbewohnerin. Da wir uns alle von früher kannten sind wir gut miteinander ausgekommen. Ich bezahlte Kaltmiete, zusätzlich gab es Kosten für Strom, Wasser, Gas, Internet und Kabelfernsehen, die untereinander geteilt wurden. Von Kommilitonen in meinem Chinesisch-Sprachkurs habe ich erfahren, dass man, wenn man nicht in den Wohnheimen auf dem Campus unterkommen will, auch im Stadtgebiet Muzha, in dem die Chengchi liegt, nach Mietwohnungen suchen kann. Konkrete Preise weiß ich nicht, doch dürften sie im Durchschnitt, da Muzha nicht im Zentrum Taipeis liegt, auch ein wenig günstiger sein. Am billigsten sind immer Wohnungen, die im obersten Stockwerk liegen. Man sieht auf den älteren Häusern in Taipei oft, wie ein Stockwerk hinzu gebaut wurde, indem man einfach die freie Fläche auf dem Dach ausgenutzt hat und darauf eine Behausung baute. Oft werden auch genau diese Wohnungen gerne an Ausländer vermietet. Wenn man keine Probleme hat mit Treppenlaufen kann man solche Unterkünfte durchaus in Betracht ziehen. Leider sind solche Wohnungen im Sommer oft sehr warm, so dass man entweder zuhause die Klimaanlage oder 6

7 den Ventilator einschalten muss, oder die meiste Zeit des Tages draußen verbringt. In den Gebieten nahe der National Taiwan University habe ich von Leuten erfahren, die zwischen bis NT ( Euro) bezahlen. Das liegt daran, dass dieses Universitätsviertel, auch wenn es nicht unbedingt zum schicksten Gebiet zählt, auf dem Wohnungsmarkt sehr begehrt ist. Ich denke man kann die Preise senken, indem man zusammen mit anderen Menschen in einer WG wohnt, oder indem man in Gebiete weiter außerhalb zieht. Für mein Zimmer habe ich beispielsweise nur 5500 NT (137 Euro) bezahlt, konnte aber trotzdem innerhalb von 20 Minuten an der National Taiwan University sein. Zur Chengchi Universität habe ich allerdings 50 bis 60 Minuten gebraucht. Wenn man nicht schon zuvor in Taiwan war kann man am besten an der Universität Kontakte knüpfen. Da man in jedem Kurs andere Kommilitonen hat wird es sicherlich viele Möglichkeiten geben, sich mit den Leuten zu verabreden. Ich denke, dass fast jeder Ausländer sich in Taiwan schnell einen Freundeskreis aufbauen kann. Die Frage ist nur, ob man auch einige gute Freunde aus Taiwan finden kann. Wenn man Kurse mit taiwanischen Kommilitonen gewählt hat, oder sich regelmäßig mit seinen Buddies trifft, ist das sicherlich auch möglich. So lange man sich normal verhält und versucht Chinesisch zu lernen sind Taiwaner meiner Meinung nach sehr kontaktfreudig. Natürlich kann es sein, dass man auf der Universität Leute kennen lernen wird, die nicht immer die gleichen Ansichten zur Freizeitgestaltung haben wie man es aus Deutschland gewohnt ist. Wie gesagt ist vielleicht die erste wichtige Freizeitaktivität das Essen gehen. Da Restaurants immer noch billiger sind als in Deutschland gehen die meisten Menschen bis zu dreimal am Tag draußen essen, und meiner Erfahrung nach passen sich die internationalen Studenten dieser Gewohnheit an. Daher ist das Essen-gehen die erste Aktivität, um sich mit Freunden zu verabreden. Zweitens will man als Ausländer sicher die Sehenswürdigkeiten besichtigen gehen. Auch für diese Aktivität kann man internationale und einheimische Freunde finden, die einen begleiten. Ein wenig anders sieht es vielleicht beim Nachtleben aus. Während man es in Deutschland gewohnt ist, ab und zu in Bars zu gehen, wird man in Taiwan, besonders auf dem Campus, Studenten treffen die nicht gerne in Bars gehen. Anstelle davon gibt es in Taiwan das Karaoke singen (KTV), welches von fast allen Menschen geliebt wird. Da der Sprachunterricht je nach Niveau und Wahl zwischen full-time und part-time bereits sehr intensiv sein kann, sollte man natürlich versuchen, außerhalb des Unterrichts seine Chinesisch-Kenntnisse mit alltäglichen Dingen zu vertiefen. Dazu gehört das Treffen mit taiwanischen Freunden, die einen sicherlich immer wieder zu neuen Aktivitäten mitnehmen. So hat man öfter Gelegenheiten Chinesisch zu sprechen und kann versuchen das im Klassenraum Gelernte anzuwenden. Man sollte vielleicht beachten, dass viele Chinesisch- Sprecher in Taiwan, wenn man die Maßstäbe des Hochchinesischen ansetzt, nicht reines Hochchinesisch sprechen. Das liegt daran, dass Taiwan erstens sprachlich zu Südchina gehört, wo sich das tägliche Chinesisch durch den Einfluss der eigenen regionalen Dialekte vom Hochchinesisch im Norden unterscheidet, und zweitens Taiwan sich in den letzten sechzig Jahren getrennt vom Festland entwickelt hat, so dass viele neue, nur in Taiwan typische Sprechgewohnheiten entstanden sind. Man sollte auf jeden Fall für sich entscheiden, was man selbst für ein Chinesisch sprechen will. Wenn man das gesprochene Chinesisch der Taiwaner zu sehr nachahmt muss man sich bewusst sein, dass Chinesen vom Festland diesen Einschlag hören werden. Das liegt daran, dass die Aussprache der Taiwaner durch den taiwanischen Dialekt und die eigenen Sprachgewohnheiten beeinflusst ist, und sie, vor allem im umgangssprachlichen Ausdruck, anderes Vokabular verwenden. Darüber hinaus 7

8 unterscheiden sich das Chinesisch auf dem Festland und das auf Taiwan auch im schriftlichen Ausdruck. Doch hier muss man sich meiner Meinung nach weniger Sorgen machen. Wer ein bestimmtes Niveau im schriftlichen Ausdruck erreicht hat wird überall verstanden werden. Nur wer in einem bestimmten Spezialgebiet unterwegs ist, z.b. Börse, muss sich darauf vorbereiten, dass sich auf beiden Seiten der Taiwan-Straße verschiedene Fachbegriffe gebildet haben. Kurz gesagt sollte man versuchen trotz allem sauber zu sprechen, so wie man es im Unterricht vom Lehrer hört. Allerdings gilt zu beachten, dass es in Taiwan auch Chinesisch-Lehrer gibt, die sich weniger an die Regeln des Hochchinesisch aus Peking halten. Natürlich wird sich der Aufenthalt in Taiwan auf das eigene Chinesisch auswirken, eben vor allem wenn man die umgangssprachlichen Floskeln der Taiwaner und ihre Aussprache übernimmt. Um jedoch zu verhindern, dass später für Festland-Chinesen immer erkennbar ist, wo man Chinesisch gelernt hat, sollte man gewisse Ausspracheregeln des Hochchinesischem beachten und versuchen, neben umgangssprachlichen Ausdrücken diejenigen wichtigen Vokabeln und Redewendungen zu lernen, die überall benutzt und verstanden werden. Diese findet man in den Lehrbüchern, in der Zeitung, in Magazinen, in Filmen und bedingt im Fernsehen und Radio. So kann man sicherstellen, dass sich sein Chinesisch in einer Weise verbessert, dass man später sowohl in China als auch in Taiwan gut verstanden wird. Schließlich sollte man sein Chinesisch den Umständen entsprechend anpassen. Wer früher eher das Hochchinesisch aus China gelernt hat wird merken wie befremdlich es manchmal auf taiwanische Verkäufer wirkt, wenn man sich strikt an die Ausspracheregeln des Peking- Dialekts hält. Daher spricht nichts dagegen, im Alltag und im Gespräch mit taiwanischen Freunden etwas von der Art und Weise zu übernehmen, wie man in Taiwan Chinesisch spricht. Andererseits, bei offiziellen Anlässen, oder beispielsweise bei Vorträgen an der Universität, spricht auch nichts dagegen darauf zu achten, nicht zu sehr in das Taiwan- Chinesisch zu fallen. Ich denke, dass jeder der einmal in Taiwan war schnell etwas von dem besonderen Lebensgefühl auf der Insel mitkriegt. Die Kontraste zwischen modernem Städteleben und langsamen, idyllischen Feriengefühl sind gefühlt oft sehr nahe. Viele sehen die Hauptstadt Taipei als eine sehr zurückgelehnte Metropole im Vergleich zu anderen modernen Städten an. Ich denke man kann dem in vielen Punkten zustimmen. Es gibt viele Rückzugsorte in und nahe der Stadt, die den Aufenthalt interessant machen. Am meisten hat mir die Möglichkeit gefallen, Tagesausflüge zu den vielen Bergen und Waldgebieten um Taipei herum zu machen. Am bekanntesten ist der Yangming National Park in Taipei, es gibt aber noch viele andere Gebiete die sich lohnen, z.b. der Gold-Ebene-Berg (Jinmianshan) im Stadtteil Neihu, die Nangang-Berge nahe der Academia Sinica, der Elefanten-Berg (Xiangshan) in der Nähe vom Taipei 101, das Maokong Berggebiet, und das Berggebiet nahe der Hafenstadt Keelong im Norden mit dem touristischen Wallfahrtsort Jiufen. Gleichzeitig kann man in Taipei auch das Lebensgefühl einer modernen, verwestlichen asiatischen Metropole erleben, welches in den Stadtgebieten Xinyi und Tianmu aufkommt. Dort gibt es moderne Einkaufszentren, Hochhäuser und teure Restaurants. Es gibt viele Annehmlichkeiten in Taipei, die davon herrühren, dass versucht wird eine moderne Gesellschaft aufzubauen, wie z.b. die Convenience Stores an jeder Ecke, die saubere U-Bahn in der die Leute oft diszipliniert anstehen, die amerikanischen Fast Food Ketten welche von einem ganz anderen Klientel als in Deutschland besucht werden, oder der 24 Stunden Buchladen Eslite. Ich denke hinzu kommt auch ein immaterieller Faktor, nämlich die Offenheit vieler Taiwaner bis zu einem gewissen Grad Fremdes und Neues aufzunehmen. 8

9 In Großem und Ganzen kann ich sagen, dass der Aufenthalt eine große Bereicherung war, weswegen ich für die Unterstützung durch BAYChina sehr dankbar bin. Zum Schluss noch einige lose Tipps: zum Abheben von Bargeld im Ausland ohne jegliche Gebühren: VISA-Karte der Deutschen Kreditbank (DKB) wer einen Studentenausweis hat der einen als Austauschstudent an einer taiwanischen Universität ausweist (dieser Ausweis unterscheidet sich von den Ausweisen die man an den Chinesisch-Sprachzentren bekommt), kann kostenlos in das Palastmuseum Taipei gehen oft kommt man in die Phase, in der man nicht mehr weiß was man essen soll, da man alle Restaurants bereits kennt; für diese Momente sollte man versuchen mit Freunden neue Stadtgebiete und die dortigen kulinarischen Genüsse zu entdecken die öffentlichen Fahrräder (U-Bikes) sind praktisch um in Taipei auf kurzen Entfernungen schnell von A nach B zu kommen; nachts sind sie auch beliebt um den Heimweg zu Fuß oder per Taxi abzukürzen eine Handy-Prepaid Karte kann man bei Seven-Eleven bekommen; bei der Anmeldung im Shop muss man zwei Ausweise mit Bild bereit halten, z.b. Personalausweis und Reisepass; die Tarife sind nicht billig, doch muss man so keinen Vertrag abschließen; meines Wissens kann man auch bei der Ankunft direkt am Flughafen an einem Stand Telefonkarten, auch mit mobilem Internet, bekommen wer kein mobiles Internet (3G) hat kann sich zumindest mit seiner Mobilfunknummer bei Taipei Free anmelden, wodurch man an vielen Hotspots in der Stadt, z.b. an MRT Stationen, sich mit dem WLan Taipei Free verbinden kann an den Touchscreens im Seven-Eleven kann man über den Menüpunkt ibon Kinokarten, Karten für Peking-Oper und andere Dinge kaufen Brillen sind in Taiwan zwar nicht so billig wie in China, aber immer noch billiger als in Deutschland der Riverside-Park (Hebin gongyuan) erstreckt sich über das ganze Stadtgebiet Taipeis bis nach Danshui im Norden; an verschiedenen Stellen kann man in den Park reinkommen, z.b. in Gongguan nahe der National Taiwan University; dort kann man sich auch ein Fahrrad günstig mieten die meisten Buchläden gibt es im Universitätsviertel nahe der National Taiwan University es gibt immer mehr deutsche Restaurants; für importierte Lebensmittel gibt es den Jason supermarket, z.b. im Taipei 101 oder neben der Taipei Main Station in der Shopping-Mall Taipei Q Square (Jingzhan); außerdem gibt es manchmal kleine Läden, die z.b. Marmelade, Honig, Sauergurken und verschiedene Zutaten zum Backen aus Deutschland anbieten ein Treffen für Taiwaner und Ausländer, bei dem man nach Prinzip von open-mic seine eigenen Fähigkeiten/Gedichte/Gedanken vorstellen kann, ist der Red Room Taipei es gibt schöne Strände in der Nähe von Taipei, z.b. Baishawan zwischen Danshui und Keelong, oder Fulong (mit Zug erreichbar); auf jeden Fall sollte man sich eine kleine Ü berdachung am Strand mieten und sich gut eincremen 9

10 zum Elektronik kaufen kann man zu MRT Zhongxiao Xinsheng fahren; dort befindet sich der Guanghua Digital Plaza (Guanghua shangchang); die Verkäufer sind seriös und es gibt ein wenig billigere Preise als im normalem Handel es wird in Taiwan nicht so kalt werden wie im Norden Chinas, allerdings wird man trotzdem warme Klamotten benötigen; am besten Kleider die man schnell und bequem an- und ausziehen kann, da es immer Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen geben wird; man braucht aber nicht unbedingt einen Wintermantel und vieles kann man auch vor Ort nachkaufen viele touristische Infos kann man immer vor Ort in den Tourist Information Centers bekommen; die Angestellten helfen einen meist, so dass man unter Umständen keinen Reiseführer braucht; der deutschsprachige Reiseführer von Werner Lips ist nicht empfehlenswert; die neusten Infos gibt es immer im Internet, auf vielen offiziellen Websites der Regierung oder auf privaten blogs 10

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