DGSS. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DGSS. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen"

Transkript

1 DGSS Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen 1/2004

2 2 DGSS-Mitteilungen Impressum 1/2004 IMPRESSUM Herausgeber: Redaktion: Druck: Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Internetadresse: 1. Vorsitzende: Dr. Marita Pabst-Weinschenk Sprecherzieherin (DGSS) Beekfeldweg Alpen Tel./Fax: Oliver Leibrecht M. A., Sprecherzieher (DGSS) Bahnhofstr Marburg Tel.: Fax: COD Büroservice GmbH Druckzentrum Saarbrücken Bleichstraße Saarbrücken Tel.: 0681 / Redaktionsschluss für die Mitteilungen 2/2004: Briefe, Hinweise und Artikel von DGSS-Mitgliedern werden weitmöglichst ungekürzt und unzensiert abgedruckt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion bzw. des DGSS-Vorstands wieder. Die Bankverbindung der DGSS: Sparkasse Aachen (BLZ ) Konto-Nr

3 1/2004 DGSS-Mitteilungen Inhalt 3 Inhalt Vorwort 4 Personalia 5 Nachruf Thea M. Mertz 10 Presse-Echo 14 Berichte 21 KMK-Bildungsstandards "Sprechen und Zuhören" 22 Initiative Hören 33 Anmeldeformular zur DGSS-Zwischentagung Vechta im Mittelteil DGSS-Akademie 40 Sommer-Akademie 47 Informationen der Studierenden: Forum! 49 Berichte aus den Landesverbänden 50 Termine 58 Programmübersicht DGSS-Tagung Vechta 61 Buchvorstellungen 67 Bibliographie 69 Die DGSS im Internet 74

4 4 DGSS-Mitteilungen Vorwort 1/2004 Vorwort Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende, Sie halten das neue Heft der DGSS-Mitteilungen in der Hand. Von dieser Form des Papier-Heftes können und wollen sich viele von Ihnen nicht verabschieden. Deshalb behalten wir, auch wenn Druck und Versand einiges kostet, diese Form zunächst bei. Neu im Heft sind neben vielen Berichten und Informationen vor allem mehrere Angebote unter der Rubrik DGSS-Akademie. Nach vielen Diskussionen in den Gremien wollen wir unseren Mitgliedern nun Fortbildungsveranstaltungen anbieten und hoffen natürlich auf ein reges Interesse (siehe Seite 40). Erfreulich ist, dass unsere Bemühungen in der Bildungspolitik Erfolge zeigen. Zum einen werden immer mehr Zertifikatskurse für Schülerinnen und Schüler angeboten. Das wäre ohne engagierte Kolleginnen und Kollegen vor Ort nicht möglich, deshalb an dieser Stelle nochmals mein DANK an die Beteiligten. Zum anderen sind einige unserer Anregungen in die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz eingeflossen. Zu Ihrer Information haben wir die im Dezember 2003 verabschiedeten Standards für den Mittleren Bildungsabschluss, Fach Deutsch, Bereich Sprechen und Zuhören hier aufgenommen (siehe Seite 22). Besonders aufmerksam machen möchte ich Sie auch auf unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit. Einige Presseberichte finden Sie in diesem Heft. Wir pflegen aber auch durch unsere Mitgliedschaft in der Initiative Hören den Kontakt zu anderen Verbänden und sind als Gründungsmitglied bei jeder Aktion mit präsent, so z. B. auch jedes Jahr am Stand der Initiative auf der Leipziger Buchmesse. Zusätzlich unterstützen wir dieses Jahr bereits zum zweiten Mal das bundesweite Abschluss-Turnier studentischer Debattierclubs und sind dabei in bester Gesellschaft, denn DIE ZEIT ist einer der Hauptsponsoren dieser Debattenveranstaltungen. Unser Logo wird auf den Flyern erscheinen, die für das Abschlussturnier vom April 2004 in Münster werben. Wie Sie sehen, tut sich einiges in unserer DGSS. Tun Sie mit und diskutieren Sie mit uns, z. B. auch auf unserer nächsten Tagung in Vechta. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich viele von Ihnen vom 14. bis 17. Oktober 2004 in Vechta persönlich begrüßen könnte. Einen schönen Sommer wünscht Ihnen allen Ihre

5 1/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 5 Personalia Der Vorstand der DGSS 1. Vorsitzende: Dr. Marita Pabst-Weinschenk Beekfeldweg 35 / Alpen / Tel./Fax: Vorsitzender: Roland W. Wagner Goethestraße 8 / Heidelberg / Tel./Fax: oder Beisitzerin: Christine Findeis-Dorn Am Südhang 25 / Mainz / Tel.: ; Fax Beisitzer: Bertram Thiel Hermann-Löns-Str. 4 / Kirkel / Tel.: Schatzmeister: Björn Meißner Oppenhoffallee 44 / Aachen / Tel. pr / d: Handy: ; Schriftführer: Oliver Leibrecht Bahnhofstr. 18 / Marburg / Tel. ( ) ; Fax Der Vorstand der Studierendenvereinigung Koordinierungsstelle: Christiane Rühlmann / Poststr. 12, Landau (06341) / (0170) / Stellvertreterin: derzeit unbesetzt Finanzen: Ulrich Gohlke / Hauptstraße 23, Göttingen/ (0551) / (0160) / Wissenschaftskommission: Carsten Ziegler / Fontanestr. 6, Marburg ( ) / Stellvertreter: Stefan Müller / Stadtschreibergasse 1 / Landau ( ) / Berufskommission: Nina Dorner / Erlenstraße 22, Pentling (09 41) / Stellvertreterin: derzeit unbesetzt

6 6 DGSS-Mitteilungen Personalia 1/2004 Die Wissenschaftskommission der DGSS Adressenliste (Stand: Oktober 2003) Dr. Dieter-W. Allhoff (1) Am Bauernberg Regenstauf-Ramspau - Tel ; Fax Prof. Dr. habil. Lutz Chr. Anders (2) Inst. für Sprechwiss. u. Phonetik Postfach, Halle (Saale) Prof. Dr. phil. habil. Henner Barthel (1) Triftweg 32; Landau - Tel. pr ; Fax Tel. d.: , -402; Fax: Dr. Reni Berg (2) Taunusstr. 28, Darmstadt - Tel. pr Tel. d.: ; Fax: Prof. Hartwig Eckert, PhD., M. A. (2) Norderfeldweg 4, Medelburg - Tel. pr ; Fax Tel. d.: 0461/3130-0, Prof. Thomas von Fragstein (2) Lindenstraße 24, Großziethen - Tel ; Fax Prof. Dr. habil. Norbert Gutenberg (1) Schumannstr. 11, Saarbrücken - Tel ; Fax -8; - Tel. Uni: PD Dr. phil. habil. Christa M. Heilmann (1; Vors.) Ginsterweg 10, Anzefahr - Tel. priv Tel. Uni: ; Fax: Dr. Sylvia Heudecker (1) Schildweg 38, Göttingen - Tel.: ; Prof. Dr. Ursula Hirschfeld (1) Inst. für Sprechwiss. u. Phonetik Postfach, Halle (Saale) Prof. Uta Kutter (1) Rosengartenstr. 21, Stuttgart - Tel ; Fax Dr. Annette Mönnich (1) Langenbergerstr. 30, Bochum - Tel. pr Tel.d ; Fax Prof. Dr. Carl Ludwig Naumann (koopt.) Alleestr. 35, Hannover - Tel ; Fax Prof. Dr. Eberhard Ockel (1) Philosophenweg 20, Vechta - Tel ; ; Fax Dr. Marita Pabst-Weinschenk (1) Beekfeldweg 35; Alpen - Tel./Fax Prof. Dr. Bernd Schwandt (2) Ulmenstr. 2a, Gelnhausen Tel Dr. Freyr Roland Varwig (1) Römerstraße Bad Homburg - Tel./Fax pr - Tel d. Carsten J. Ziegler (3) Fontanestr. 6, Marburg - Tel. ( ) Erläuterungen: (1) = Mitglieder kraft Amtes als Leiter(innen) von Prüfstellen der DGSS und Studien- und Ausbildungsgängen im Sinne von 8 (4); (2) = Gewähltes Mitglied; (3) = Studentisches Mitglied

7 1/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 7 Die Berufskommission der DGSS Adressenliste (Stand: Januar 2004) Astrid Barber-Weiner (1; B/BRB) Plantagenstraße 30 A, Potsdam Tel Andrea Brunner (2) Landfriedstr. 8, Heidelberg Tel Fax Mareike Claus (2) Alte Falterstraße 4 a, Frankfurt Nina Dorner (3) Erlenstraße 22, Pentling Tel Peter Janssen (2) Postfach 1537, Kleve Tel Kirstin Gerau (2) Bauerngasse 20, Landau Tel und 0160/ Harald Kern (2) Weinbergstraße 14, Bad Bergzabern Tel Barbara Lamperstorfer (2) Hans-Böckler-Str. 76, Wiesbaden Tel Ralf Langhammer (2) Ahornweg 42, Lampertheim Tel. pr Tel. d.: Dr. Annette Lepschy (1; BMK, Vors.) Augustastr. 70, Münster Tel. Büro ; Fax -368 Tel. priv Björn Meißner (1; MDV) Oppenhoffallee 44; Aachen Tel. pr / d: Handy: ; Matthias Menne (2) Dahlweg 28, Münster Tel ; Anja Oser (1; BW) c / o "parla", Bahnhofstraße 51, Heidelberg Tel Heidi Puffer (2) Kettenbachstr. 14, Burgschwalbach Tel Jo Schnorrenberg (2) Lindenstraße 17, Köln Tel ; Fax: Gudrun Stockmann (1; HS/NS) Calsowstr. 22, Göttingen Tel: Dr. Brigitte Teuchert (1; BY) Kreuthweg 18, 056 Rottenburg-Pattendorf Tel ; Fax: Erläuterungen: (1) = Mitglied als Delegierte(r) aus einem Landesverband der DGSS (2) = Gewähltes Mitglied der Berufskommission (3) = Studentisches Mitglied der Berufskommission

8 8 DGSS-Mitteilungen Personalia 1/2004 Wir begrüßen als neue Mitglieder: Barbara Maria Bernhard Bettina Scheurich Christel Tietge Christoph Walter Christoph Wekenborg Cordula Schwarze Eva Trensky Franziska Trauselt Helene Voigt Josefine Hendrik Jochen Waibel Jutta Dobbin Karolin Geist Katja Völkl Kirstin Schliebner Martin Stache Martina Dahm Michael Petermann Nadine Sommer Nicole Ramcke Petra Tacke-Weiland Susanne Stacke Susanne Weins Uwe Pape Wir geben den Austritt bekannt von: Dr. Annette Brunsing Astrid Böttger Cersten Jacob Claudia Woitsch Doris Stewing Heike Rotermund Inge Schleier Ivonne Arndt Manfred Burkhart Ralph Ehlers Dr. Regina Bäumer Susanne Gestigkeit Tatjana Löwer Veronika Grandke Veronika Langguth Wir trauern um unser verstorbenes Mitglied: Elisabeth Wagner Unbekannt verzogen (lt. Postrücksendung): Marion Barsch Kerstin Seiler Kathrin Maurer Werner Reindl Hans-J. Knorr Irene Laett Andrea Neubauer Andrea Rapp Andrea Weber Angelika Meier Anne Peters Annette Möbius Annette von Rützen Barbara Jürgens Bettina Homann Birgit Neumann Brigitte Kaltenegger Christa Burkhardt

9 1/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 9 Christian Trumpp Christine Meutes Christoph Möller Claudia Stern Claudia Woitsch Cora Arntz-Pietscher Cordula Dehmel Daniel Reinhard Dieter Brand Dr. Hans-Jürgen Bastian Elke Krüsmann Erwin Sickinger Falko Meyer-Herbst Felix Schaeffler Florian Eckmann Franz Schindlbeck Gabriele Droste Gilda Hinkelmann Gudrun Schwarz Hans-Werner Schüssler Holger Mauelshagen Ina Schulz-Fleissner Ines Morteani Irene Belschner Jan-Olaf Moede Johanna Monien Jutta Fasse Karin Altschuh Karin Kröninger Karin Scharf Karl Seeleitner Katja Hollunder Kersten Brandt Kerstin Goldbeck Kirstin Lenzen Manuela Wittmann Michael Eibl Michael Holtmann Michael Hühn Monika Kurtz Monika Leuer-Rose Nadja Feßler Nathalie Puchta Nicola Utz Nicole Mayer Oskar Miller Paul Jarrell Peter Gleixner Reiner Veeck Robert Buckland Rosanna Tassinari Ruth Franckh-Friedmann Ruthild Hunsicker Sonja Kleinschnitker Stephanie von Nyssen Stephen Hämmerle Susanne Freude-Welp Thomas Bleil Thomas Pritschet Thomas Ulbricht Ulrike Renneberg Ursula Schulz-Zender Uta Reuter-Witte Ute Feilhaber Ute Steinberger Viktor Herrlich Wolfgang Helbing Xenia Hollunder Wenn Sie von einem der oben genannten Namen die aktuelle Adresse wissen, teilen Sie uns diese bitte mit! (Mail an: oder Tel / ). Vielen Dank!

10 10 DGSS-Mitteilungen Personalia 1/2004 Wir trauern um Thea Margarete Mertz geb. am 14. Juli 1935 in Gerabronn - gestorben am in München In der letzten Ausgabe konnte leider aus Termingründen nur ein kurzer Hinweis abgedruckt werden. Hier kommt eine ausführlichere Würdigung unserer hoch geschätzten und viel zu früh verstorbenen Kollegin 1. Thea Mertz war zunächst vom Theater angetan. Sie absolvierte von ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Heidelberg, danach bekam sie verschiedene Engagements, u. a. am Torturmtheater in Sommerhausen. Seit 1970 war sie gelegentlich als Sprecherin beim Bayerischen Rundfunk zu hören schloss sie ein Studium an der Ludwig-Maximilian-Universität München als Sprecherzieherin (DGSS) ab; ihre Schwerpunkte waren Sprechkunst und Phonetik. Doch auch in den anderen Bereichen unseres Faches war sie mit hoher Kompetenz tätig arbeitete sie als Sprachtherapeutin am WICHERN-Zentrum (einer privaten Grundschule zur Erziehungshilfe) in München; seit 1977 hatte sie ein Studio für Atemund Stimmarbeit und Sprechbildung in Einzel- und Gruppenarbeit. Dazu gab sie Seminare in Stimm und Sprechbildung bei verschiedenen Institutionen schloss Thea Mertz eine Ausbildung in RADIX (Neoreichianische Körperarbeit) ab. Seit 1988 war sie Lehrbeauftragte für Rhetorik an der Technischen Universität München. Ein Jahr später gab es ihre private Praxis für Körpertherapie in Einzel- und Gruppenarbeit; seit 1994 war sie auch Aushilfe bei Münchner Schauspielschulen (z. B. an der Falckenbergschule oder an der Theaterakademie) übernahm sie einen Lehrauftrag am Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit 1995 leitete sie Rhetorik-Seminare bei der Hanns-Seidl-Stiftung München. Thea Mertz wurde 1995 Mitglied der EABP/DGK (European Association for Body-Psychotherapie) bestand sie die Amtsärztliche Prüfung zur Psychotherapeutin HPG. Seit 1997 trainierte sie Sprecher(innen) bei SAT 1, RTL, BR und anderen Medien in München war sie Mitbegründerin des Linklater Center Deutschland; sie wurde u. a. als Übersetzerin der Linklater-Bücher (vgl. die Bibliographie auf der folgenden Seite) und als ideale Referentin dieser Methode geschätzt. Die deutsche Sprecherziehung verliert mit Thea Mertz eine besonders kompetente, engagierte und beliebte Kollegin, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten bei vielen Fortbildungstagungen bereitwillig und erfolgreich weitergab. Unsere Anteilnahme gilt ihrem Mann und ihrer Tochter, ihren Schülerinnen und Schülern und allen, die sie kannten! Roland W. Wagner 1 Wir danken Frau Ariane Mertz für die Mitteilung der hier abgedruckten Informationen.

11 1/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 11 Liste der Publikationen von Thea M. Mertz MERTZ, THEA M. (1992): Psychomotorik als Grundlage einer Ganzheitlichen Sprachförderung. In: Glotzmann (Hrsg.): Psychomotorik in der Sprach-, Sprechund Stimmtherapie, Gustav Fischer Verlag. MERTZ, THEA M. (1996): Persona Per Sonare. In: Lemke/Thiel (Hrsg.) Sprechen, Reden Mitteilen, Ernst Reinhardt, München. LINKLATER, KRISTIN (1997): Die persönliche Stimme entwickeln. Ein ganzheitliches Übungsprogramm zur Befreiung der Stimme; deutsch von T. M. MERTZ, Ernst Reinhardt, München. MERTZ, THEA M. (1998): Lösung von Stimmblockaden in Kiefer, Kehle und Zunge, Video Cooperative-Ruhr, Dortmund, FAX MERTZ, THEA M. (1998): Arbeit am Stimmkanal in Stimmbildung und Training nach K. LINKLATER. In: Dokumentation der Arbeitstagung der Theaterakademie München. MERTZ, THEA M. (1998): Arbeit am Ansatzrohr in Stimmbildung und Therapie nach K. LINKLATER. In Gundermann, H. (Hrsg.): Die Ausdruckswelt der Stimme, Heidelberg.. MERTZ, THEA M. (1999): Stimmarbeit in der Rhetorik. In Mönnich, A. (Hrsg.): Rhetorik zwischen Tradition und Innovation, Ernst Reinhardt, München. MERTZ, THEA M. (1999): Lösung von Stimmblockaden in der Körperpsychotherapie. In Energie & Charakter, Zeitschrift für Biosynthese Nr. 19. MERTZ, THEA M. (2000): Atmen, Stimme und Sprache. In Bienstein/Klein/Schröder, (Hrsg.): ATMEN, Thieme, Stuttgart. MERTZ, THEA M. (2000): The Vocal Expression of the Body. In: Conference Proceedings, Berkley, CA. MERTZ, THEA M. (2001): Aspekte der Linklater Stimmarbeit in Stimmbildung und Therapie "Das Ansatzrohr - der Stimmkanal, Primärfunktionen und Blockierungen". In Dieter Allhoff, (Hrsg.): Förderung Mündlicher Kommunikation. MERTZ, THEA M. (2001): Der Sinn im Unsinn. In: Dokumentation der Theaterakademie München. MERTZ, THEA M. (2002): Teilaspekte der Linklater Stimmarbeit mit ergänzenden praktischen Übungen zur Primärfunktion. In: Hellmut K. Geissner (Hrsg.):Stimmkulturen, Röring Universitätsverlag, St. Ingbert MERTZ, THEA M. (2003): Oral Segment in Body-Psychotherapie -After a concept by K. Linklater. In The European Journal of Bioenergetic Analysis and Psychotherapie Nr.1

12 12 DGSS-Mitteilungen Personalia 1/2004 Wir gratulieren In dieser Rubrik gratulieren wir zu allen Beförderungen, Auszeichnungen, Promotionen, Habilitationen etc. und zu ganz besonderen Feier- und Geburtstagen: Dr. habil. Freyr Varwig, DGSS-Vorsitzender von und Leiter der DGSS- Prüfstelle an der Universität Frankfurt, feierte am 28. März seinen 60. Geburtstag. Prof. Dr. Elmar Bartsch feierte am 06. April seinen 75. Geburtstag. Wir wünschen alles Gute und weiterhin viel Tatkraft bei allen Aktivitäten! Unser Mitglied Helmut Schwaiger, Dipl.-Sprechwissenschaftler, Sprecherzieher (DGSS/ Univ.) ist seit September 2003 hauptamtlich als Sprecherzieher (Stellvertretender Institutsdirektor Schauspiel) an der Bruckneruniversität in Linz, am Institut für Schauspiel, angestellt. Prüfungen Die Hauptprüfung in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung, die DGSS-Mitglieder berechtigt, die Berufsbezeichnung Sprecherzieher/ -in (DGSS) zu führen, haben erfolgreich bestanden: An der Prüfstelle Bochum: Herr Joachim Aich am Thema der Abschlussarbeit: Analyse der paraverbalen Kommunikation in den Nachrichten dreier Hörfunksender in NRW: Eins Live, Radio NRW und WDR 5 An der Prüfstelle Marburg: Frau Sonja Reinstädt am Thema der Abschlussarbeit: Entwurf einer Kurzdiagnostik zur Untersuchung der stimmlichen Eignung bei Lehramtsstudenten Herr Martin Hauptmeier am Thema der Abschlussarbeit: Identifikation im Beruf: Facetten und Zusammenhänge zu arbeitsrelevanten Einstellungen und Zusammenhängen Frau Stephanie Spranger am Thema der Abschlussarbeit: Das Prinzip der Modalitätenaktivierung im Rahmen der Aphasietherapie. Eine Falldarstellung. Wir gratulieren allen recht herzlich und wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrem neuen Beruf! Marita Pabst-Weinschenk

13 1/2004 DGSS-Mitteilungen Personalia 13 Abschlüsse in Regensburg Lehrgebiet Mündliche Kommunikation und Sprecherziehung/ Prüfstelle der DGSS an der Universität Regensburg Folgende Studierende haben im Wintersemester 2003/ 2004 an unserem Lehrgebiet die Abschlussprüfung für Sprecherzieherinnen abgelegt: Firck Dorothea Wilhelmi Catharina Folgende Studierende haben in Regensburg im letzten Semester die Fachbegleitende Prüfung abgelegt: Abraham Johanna Audebert Cäcilia Böhne Veronika Kunkel Claudia Matejcek Katja Oliva-Peña Mario Prell Marco Scherer Martin Schmidt Eva Smith Tanja Völkl Thomas Wir gratulieren herzlich! Glückwünsche auch folgenden DiplompädagogInnen und Psychologen, die ihr Diplom im vergangenen Semester Im Nebenfach Sprecherziehung bestanden haben: Baumann Stephanie Eibl Detlev-Holger Kluge Gertraud Kronawitter Bettina Kutzer Pia Schuster Kerstin Steinkohl Daniel Tiefenthaler Maria Bartsch Marion Chiellino Rosa-Li Fuchs Christin- Melanie Häcker Christine Hörauf Ulrich Scheuermeyer Monika Schmid Christian Wenzl Alexander Die Web-Adresse der Studierenden lautet:

14 14 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 1/2004 Schüler üben sich in Rhetorik Rhetorik an den Schulen. Ein Verband will dieses Fach in Mecklenburg- Vorpommern etablieren. Greifswalder Gymnasiasten machten den Anfang. Schüler des Greifswalder Humboldt-Gymnasiums besuchten außerhalb der Schulzeit den ersten Rhetorikkurs, der für Schüler in der Hansestadt angeboten wurde. Foto: Loew Greifswald (OZ) Die Stimmung ist feierlich im Greifswalder Schalander-Keller. Jackets und Kostüme bestimmen die Kleiderordnung. Die zwölf jungen Leute vom Humboldt- Gymnasium versuchen ihre Aufregung zu verbergen. In dem Lokal findet die Abschluss-Veranstaltung einer Premiere statt: Das Finale des ersten Rhetorik-Kurses für Schüler in M-V, organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS), dem Bundes-Fachverband für alle Berufe, die in Sprechen und Rhetorik ausbilden. Mit einem leichten Schlagen am Sektglas läutet Klaus Grothe (46) die Tischreden ein, die jeder der Absolventen zu einem fiktiven Anlass halten muss. Klaus Grothe arbeitet als Rhetorik-Dozent an der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität. Früher bildete er als Sprechtrainer Moderatoren beim Fernsehen und Radio aus. Reden, sich präsentieren, wird immer wichtiger. Deshalb müssen junge Leute früh mit dem Einmaleins der Rhetorik vertraut gemacht werden, schätzt Klaus Grothe ein. Im nächsten Schuljahr will er mit seinen Rhetorik-Kollegen von der Uni, Thilo Tröger und Cordula Schwarze, Kurse an drei Gymnasien in Greifswald anbieten. Der Dozent hofft, das Angebot auch auf andere Städte ausdehnen zu können. Doch daran denken die zwölf Zwölftklässler, die den Start gewagt haben, nicht. Sie wollen bei den Tischreden beweisen, was sie gelernt haben. Sebastian Holmock macht den Anfang. Als angeblicher Brautvater setzt der Junge mit den blonden Haaren sicher seine Pointen. Arbeitet mit den Händen vor dem Körper, hält selbstbewusst den Blickkontakt mit den Zuhörern. Arne Hochschildt knöpft sich Schuldirektor Ulf Burmeister vor, der unter den Gästen ist. Der Teenager singt ein Loblied zum angeblichen 65. Geburtstag des Schulleiters, der gut 20 Jahre jünger ist. Großes Gelächter unter den Zuhörern. Bei sieben Nachmittags- und Wochenendseminaren in der Schule hat Klaus Grothe mit seinen Schützlingen an diesen rhetorischen Fähigkeiten gearbeitet. Zuerst Grundlagen: Sicherer Stand, Hände beim Sprechen in Bauchnabelhöhe und nie in der Tasche. Klare Modulation der Stimme, kurze Sätze. Dann kamen speziellere Sachen. Schüler hielten Vorträge, Meinungsreden. Sie lernten feste Argumentationsstrukturen kennen, leiteten Diskussionen als Moderator, übten freies Sprechen und Reagieren. Wer die Schüler bei einem frühen Gruppentermin gesehen hat und jetzt ihren Auftritt verfolgt, merkt, dass sie sich enorm entwickelt haben. Auch sie selbst stellen das fest. Mir fällt es viel leichter, vor einer größeren Gruppe zu sprechen, erzählt die 18-jährige Julia Steffen. Sie achte auf Dinge, denen sie vorher nicht so viel Bedeutung zugemes-

15 1/2004 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 15 sen habe: Beispielsweise den Zuhörern beim Sprechen nie den Rücken zuzudrehen, der Rede eine feste Struktur zu geben und auf Bildlichkeit in der Sprache zu setzen. Sebastian Holmock ist sich sicher, dass ihm der Kurs helfen wird. Das dürfte sich bei den mündlichen Abiturprüfungen zeigen und es wird mich hoffentlich auch im Berufsleben weiterbringen, sagt der junge Mann. Marita Papst-Weinschenk, Bundes-Vorsitzende der DGSS, sagt: Die Erfahrung aus Hessen oder Nordrhein-Westfalen, wo wir Zertifikate an Schulen seit drei Jahren vergeben, hat gezeigt: Bei Arbeitgebern kommen Bewerber mit einem solchen Schein gut an. Denn er steht für Eigeninitiative und kommunikative Kompetenz." ALEXANDER LOEW, Ostsee-Zeitung vom INSIGHT 11/03, S : (Anmerkung der Redaktion: Aus drucktechnischen und qualitativen Gründen mussten wir auf den Abdruck der im Artikel veröffentlichten Fotos verzichten.) Wer am Mikrofon Erfolg haben will, braucht eine gute Stimme und eine deutliche Aussprache. Beides kann man trainieren. INSIGHT verrät, wie man einen geeigneten Lehrer findet Es grünt so grün Man muss ein bisschen an Eliza Doolittle denken, die freche Straßengöre aus My fair Lady" mit der furchtbaren Aussprache. Eiiza wird vom Sprachprofessor Henry Higgins zu einer wohlklingenden Dame geformt. Mit Murmeln und Korken im Mund muss das arme Blumenmädchen ständig komische Laute sagen. Nach sechs Monaten kann sie akzentfrei trällern: "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen." Veraltete Methoden Heute ist alles ein bisschen anders. Jedenfalls würde Kerstin Köhler jedem Journalisten raten davonzulaufen, wenn ihm ein Sprechtrainer Korken in den Mund stopfen will. "Das sind Methoden des 19. Jahrhunderts'' sagt Köhler, "Das funktioniert nicht." Seit mehreren Jahren trainiert die Berlinerin freie Journalisten von ARD, ZDF, VIVA und der Deutschen Welle. Bei ihr können Radio- und Fernsehmacher lernen, fürs Hören zu schreiben. Sie bringt die richtige Betonung bei, die korrekte Aussprache und wie man sich seine Atemluft gut einteilt. Krampf in den Ohren Zu solch einem Training würde Marita Papst-Weinschenk so ziemlich jeden Redakteur schicken. Die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS) hält die Ausbildung der journalistischen Zunft nämlich für mangelhaft. Manchmal kriege ich einen Krampf in den Öhren und frage mich: Wer hat die ans Mikrofon gelassen?" Doch einen geeigneten Lehrer zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Der deutsche Trainermarkt ist zersplittert, die meisten Ausbilder arbeiten als Einzelkämpfer. Viele haben sich auf Rhetorik für Manager spezialisiert, weil sie von denen mehr Honorar bekommen. Für Journalisten gibt es nur etwa 50 gut qualifizierte Ausbilder in Deutschland", schätzt die DGSS-Chefin. Auf ihrer Verbandshomepage unter findet sich eine kleine Datenbank, in der man gezielt qualifizierte Ansprechpartner recherchieren kann. Die Adressliste ist leider nicht vollständig. Weitere

16 16 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 1/2004 Namen und Telefonnummern erfährt man unter anderem von den Universitäten in Halle, Landau, Stuttgart oder Regensburg, die allesamt Sprechwissenschaftler oder - erzieher ausbilden und gerne an ihre Absolventen vermitteln. Steuerreform statt Wilhelm Teil Wer auf anderem Weg an einen Trainer gerät, sollte darauf achten, dass dieser einen vernünftigen Abschluss hat. Diplome in Sprechwissenschaften, Sprecherziehung oder in einem vergleichbaren Fach sind nach Ansicht von Pabst-Weinschenk gute Qualifikationen. Außerdem sollte der Trainer Erfahrung im Mediensektor haben, Nur dann kann er sich auf die verschiedenen Sendeformate einstellen und zielgerichtet mit. seinem Schüler üben. Mitunter geraten Journalisten auch an pensionierte Schauspieler, die für wenig Geld ihre Dienste anbieten. Von der Annahme solcher Offerten rät die DGSS-Chefin ab. Ein Wilhelm Tell" müsse nun mal anders vorgetragen werden als ein Bericht zur Steuerreform. Reinschnuppern ist gratis Ist ein Ansprechpartner gefunden, kann man fast immer eine Probestunde vereinbaren. Bei Elisabeth Böhm, Leiterin des Frankfurter Logo-Instituts, sieht diese Stunde so aus: Der Journalist kommt zu einem Gespräch. Darin klären wir gemeinsam, was man tun kann. Es geht um seine Berufsziele und um die Frage, in welchen Bereichen er arbeiten wird, ob als Moderator, Nachrichtensprecher oder Beitragsautor. Dann stelle ich mit kleinen Übungen fest, wo Trainingsbedarf besteht. Auf dieser Basis wird ein individuelles Programm erarbeitet." Dieses erste Beschnuppern ist bei den meisten Trainern gratis. Danach sollte absehbar sein, wie viele Übungsstunden in etwa nötig sind und was sie kosten werden. Bei Logo muss man zwischen 106 und 132 Euro pro Stunde auf den Tisch legen. Ein satter Preis - doch manche Medienunternehmen sind bereit, ihren Programm prägenden Mitarbeitern Zuschüsse für die Weiterbildung zu zahlen. Auf jeden Fall lohnt es sich die Ausbildungsabteilung oder den Chefredakteur danach zu fragen. Geschliffener Dialekt Einige Trainer machen auch Sonderangebote für weniger Betuchte. Das Münchner Team Hackbart/ Lerchenfeld hat zum Beispiel einen Ausbildungstarif. Volontäre und Studenten zahlen 40 Euro die Stunde und damit deutlich weniger als zum Beispiel Doris Schröder-Köpf, die hier auch Unterricht nimmt. Eine Spezialität des Teams ist das Glattschleifen von Mundart 95 Prozent der Sender wollen keinen Dialekt mehr hören", sagt Uwe Hackbarth. Der rote Duden ist sein wichtigstes Nachschlagewerk. Dort steht die korrekte Aussprache drin." Alles eine Frage des Geldes Für Ostdeutschland gelten häufig noch einmal ganz andere Tarife. Wegen der wirtschaftlich schlechteren Lage kann man hier keine Westpreise nehmen", erzählt Cordula Schwarze. Sie bietet schon ab 30 Euro Einzelstunden an. Dieser Betrag ist aber auch bei ihr die Schmerzgrenze. Schwarze rät übrigens davon ab, sich von Studenten der Sprechwissenschaften schulen zu lassen. Oftmals suchen die Hochschüler Übungspersonen oder finanzieren sich ihr Studium mit billigen Trainingsangeboten. Die Studenten haben aber noch nicht

17 1/2004 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 17 alles gelernt", warnt die Fachfrau. Wer dort hingeht, müsse Abstriche an der Qualität hinnehmen. "Insgesamt wächst das Interesse an guter Sprechausbildung wieder", weiß DGSS-Chefin Pabst-Weinschenk. Einige Sender leisten sich inzwischen feste Trainer. So geht die Berliner Sprechwissenschaftlerin Heike Martin jeweils zwei Tage die Woche zum Rundfunk Berlin Brandenburg und zum Deutschland Radio Berlin. Dort bietet sie ihr Einzeltraining nicht nur den Angestellten, sondern auch freien Mitarbeitern an. SURF'N'SITE Informationen zur Sprechwissenschaft an Universitäten erfahren Sie unter: Sprecherziehung beim Logo- Institut in Frankfurt. Mehr als 100 Euro müssen Journalisten hier pro Stunde berappen - dafür bekommen sie ein individuelles Trainingsprogramm Eine korrekte Aussprache, passende Betonungen und die richtige Atemtechnik sind vor der Kamera und am Mikrofon unerlässlich. Wem das nicht in die Wiege gelegt wurde, kann Duktus und Timbre bei Sprechtrainern wie Cordula Schwarze, Uwe Hackbarth und Kerstin Köhler (v.l.) veredeln Beim ZDF steht für Volontäre und fest angestellte Journalisten ein ganzes Trainerteam bereit. Die Kosten der hausinternen Ausbildung übernehmen die Sender, sofern der Chefredakteur die Teilnahme genehmigt hat. Wer eine Erlaubnis bekommt, kann sich doppelt freuen. Denn meistens heißt das: Wir wollen dich noch ein bisschen behalten. Sprechen mit Rabatt RALF GEISSLER INSIGHT-Leser aufgepasst. Die folgenden Sprechtrainer gewähren Abonnenten unseres Magazins Rabatt auf ihre Angebote: Heike Martin (Diplom-Sprechwissenschaftlerin), Dönhoffstr. 36a, Berlin, Tel: 030/ : INSIGHT-Abonnenten erhalten bis Ende dieses Jahres zehn Prozent Rabatt auf ihre Kurse (Privatstunden). Cordula Schwarze (Adresse siehe Kasten): Frau Schwarze bietet INSIGHT-Abonnenten bis Ende dieses Jahres zehn Prozent Rabatt auf maximal zehn Trainingsstunden in Greifswald. Hackbarth/von Lerchenfeld (Adresse siehe Kasten): Das Team Uwe J. Hackbarth und Eggolf von Lerchenfeld gewährt INSIGHT-Abonnenten bis Ende Januar 2004 zehn Prozent Rabatt auf alle Kurse. Logo - Medien, Kommunikation (Adresse siehe Kasten): INSIGHT-Abonnenten erhalten beim Logo-Institut Frankfurt bis Ende dieses Jahres 20 Prozent Rabatt auf alle Kurse. Lehrbücher red Zwei Fachbücher helfen bei der Vorbereitung auf ein Sprechtraining. Geschrieben hat sie der Frankfurter Sprechtrainer Stefan Wachtel. Er gibt selbst zwar keine Kurse für Journalisten mehr, sondern coacht nur noch Manager, trotzdem richten sich beide Bände an Mitarbeiter von Hörfunk und Fernsehen. In Schreiben fürs Hören'' stellt Wachtel Regeln für hörverständliche Texte auf. Er sensibilisiert für eine Sprache, die nieder-geschrieben zwar komisch aussieht, vor-gelesen aber leicht verständlich und prägnant beim Hörer ankommt.

18 18 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 1/2004 In "Sprechen und Moderieren in Hörfunk und Fernsehen" gibt der 43-Jährige Tipps zur richtigen Betonung. Er beschreibt diverse Sprechstile und -situationen und erläutert, wie man das freie Reden vor Kamera und Mikrofon planen kann. Beide Bücher sind in diesem Jahr in neuen Auflagen erschienen. Schreiben fürs Hören, 3. Auflage, 194 Seiten. Universitätsverlag Konstanz ISBN , 19,90 Euro Sprechen und Moderieren in Hörfunk und Fernsehen, 5. Auflage, 216 Seiten, Universitätsverlag Konstanz 2003, ISBN X, 19,90 Euro Kontakt mit Trainern Die folgenden Trainer sind natürlich nur eine kleine Auswahl unter vielen. Logo - Medien, Kommunikation Elisabeth Böhm Zeißelstraße 11a, Frankfurt am Main Tel.:069/ , Fax: 069/ Logo ist eine Agentur mit insgesamt zwölf Trainern, die sich auf Hörfunk- und Fernsehenmitarbeiter spezialisiert haben. Eine Stunde Einzelunterricht kostet zwischen 106 und 132 Euro. Es werden auch Workshops angeboten Kerstin Köhler Ebelingstraße 4, Berlin Tel./ Fax: 030/ Kerstin Köhler ist der Trainer-Repräsentanz Expert-Punkt angeschlossen. Als Einzige im Team arbeitet sie mit Journalisten zusammen und nimmt pro Stunde mindestens 120 Euro. Uwe J. Hackbarth/ Eggolf Freiherr v. Lerchenfeld Nymphenburgerstraße 19, München Tel./ Fax: 089/ Das Münchner Trainerteam Hackbarth/ Lerchenfeld hat einen Tarif für Volontäre und Studenten. Sie zahlen für jede Stunde 40 Euro. Wer nicht mehr in der Ausbildung ist, muss hart verhandeln. Eine Preisgrenze wollte Uwe Hackbarth nicht nennen. Cordula Schwarze Cordula Schwarze arbeitet als freie Sprechtrainerin in Greifswald und Berlin. Sie ist derzeit nur über zu erreichen. Einzelunterrichl kostet bei ihr zwischen 30 und 60 Euro je Stunde. Auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung findet sich im Bereich TrainerInnen"' eine kleine Datenbank, die man nach weiteren Experten aus seiner Region durchstöbern kann. RaIf Geißler arbeitet als freier Journalist in Leipzig.

19 1/2004 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 19 Sprechtraining Ihre Stimme zählt! Apotheken Umschau 06/03, S. 64 Es reicht nicht, gute Ideen zu haben. Erst die richtige Power in der Stimme gibt Ihren Gedanken Gewicht. Wer bei Sabine Lehmann anruft, ist meist mit den Nerven am Ende. Die 45-Jährige arbeitet für die Hotline eines Herstellers von Textverarbeitungsprogrammen. Ihre dunkle, ruhige Stimme ist eine große Hilfe, wenn es darum geht, die gestressten Computernutzer zu beruhigen. Ein Geschenk der Natur, das ihr die Arbeit leichter macht, meint Sabine Lehmann. Nicht nur Menschen in sprechintensiven Berufen sind darauf angewiesen, dass ihre Stimme auf andere sympathisch wirkt. Wer sich im Job mit Argumenten durchsetzen will, tut sich leichter, wenn er diese mit angenehmer Stimme vorträgt. Schrille Töne, chronische Heiserkeit oder monotones Leiern können Abneigung auslösen. Das kann die beste Rede, die ausgefeilteste Präsentation zum Flop machen. Der Kommunikationstrainer Michael Birkenbihl hat Erstaunliches herausgefunden: Ein erfolgreiches Gespräch hängt zu 38 Prozent von der Stimme ab, 55 Prozent machen Mimik, Gestik und Körperhaltung aus, und nur 7 Prozent der Inhalt. In vier Schritten können Sie Ihrer Stimme mehr Gewicht verschaffen. Der Ton macht's: Wer eine angenehme Stimme hat, überzeugt Zuhörer leichter 1. Setzen Sie Ihren Atem richtig ein Grundlage der Stimme ist die Atmung: Der ausströmende Atem versetzt die Stimmlippen in Schwingung - ein Ton entsteht. Schauspieler machen stundenlang Atemübungen und legen sich dazu schwere Bücher auf den Bauch. Für Sie genügt es, auf ein paar Grundregeln zu achten: Nutzen Sie Satzzeichen, um an sinnvoller Stelle eine Pause einzulegen! Nach einem Punkt sollten Sie sich Zeit nehmen, um einzuatmen. Sonst geht Ihnen schnell die Luft aus, und der Klang der Stimme wird immer "dünner". Achten Sie aber darauf, dass das Einatmen nicht zu hören ist! 2. Nehmen Sie Haltung an In aufrechter Haltung atmet und spricht es sich leichter. Zudem nutzen Sie Ihren gesamten Körper als "Klangkörper" für Ihre Stimme. Das verleiht Ausdruckskraft. Die Basis bildet ein sicherer Stand. Vermeiden Sie Fehlhaltungen wie Hohlkreuz und Rundrücken. Bleiben Sie locker in den Knien, in den Schultern und im Nacken. Brustkorb und Kopf sind aufrecht. Da Organe über Muskeln und Bänder verbunden sind, können sich Verspannungen ungünstig auf die Stimmmuskulatur und somit auf den Klang der Stimme auswirken. Lockern Sie sich vor Ihrer Rede, indem Sie Arme und Schultern ausschütteln.

20 20 DGSS-Mitteilungen Presse-Echo 1/ Reden Sie Klartext Eine deutliche Aussprache entlastet Ihr Stimmorgan ebenfalls - abgesehen von der besseren Verständlichkeit. Achten Sie auf einen lockeren Unterkiefer. Dies verleiht der Stimme einen sonoren Klang. Wer vor lauter Anspannung mit zusammengebissenen Zähnen spricht, macht seinen Stress für andere hörbar. Zunge und Lippen sollten locker sein. Dies macht Ihre Stimme tragfähiger und die Aussprache deutlicher. Zur Übung eignen sich Zungenbrecher: Der Whiskeymixer mixt Whiskey, Whiskey mixt der Whiskeymixer." 4. Sprechen Sie gefühlsbetont Lassen Sie Emotionen in Ihre Stimme einfließen. Dies erreichen Sie, indem Sie das Sprechtempo variieren und nicht nur auf einem Ton sprechen. Auch Mimik und Gestik (in Maßen) beleben das Gesagte. Entdecken Sie Ihre Stimme, und lassen Sie ihr freien Lauf: Summen Sie, singen Sie, spüren Sie die Vibration der Töne im Gesicht, im Hals und im Brustkorb. Wirkt nicht die Sprache unserer italienischen Nachbarn oft viel lebendiger und emotionaler? Wenn Sie professionelle Unterstützung in der Entfaltung Ihrer Stimme und somit Ihrer Persönlichkeit suchen, können Sie sich an Sprech- und Stimmtrainer wenden (siehe Kasten). Sie sind freiberuflich tätig oder in logopädischen Praxen zu finden. Sollten Sie bereits ernste Stimmprobleme haben, etwa chronische Heiserkeit bis hin zur Stimmlosigkeit (Aphonie) oder einem Kloß im Hals beim Sprechen, dann sollten Sie sich von einem Hals-Nasen-Ohrenarzt oder einem Phoniater untersuchen lassen. Die Stimmtherapie übernimmt dann meist die logopädische Praxis. Hier finden Sie Sprecherzieher Wenn Sie Ihre Stimme schulen möchten, sollten Sie sich an einen qualifizierten Sprecherzieher wenden. Adressen erhalten Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Sprecherziehung und Sprechwissenschaft, im Internet bei

Sprache und Sprechen, Band 37: Schlüsselkompetenz Mündliche Kommunikation

Sprache und Sprechen, Band 37: Schlüsselkompetenz Mündliche Kommunikation Sprache und Sprechen, Band 37: Schlüsselkompetenz Mündliche Kommunikation Sprache und Sprechen Beiträge zur Sprechwissenschaft und Sprecherziehung Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft

Mehr

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7

Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kommentiertes Aufgabenbeispiel Deutsch - Jahrgangsstufe 7 Kompetenzbereich Lesen mit Texten und Medien umgehen Die Bildungsstandards sollen den Erwerb von Kompetenzen im Fach Deutsch n, indem sie Leistungserwartungen

Mehr

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT Kompetenzen am Ende des 2. Bienniums und der 5. Klasse Die Schülerin/ der Schüler kann in Diskussionen eigene Gedanken und Meinungen präzise und klar formulieren, überzeugend argumentieren und wirksam

Mehr

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen.

Versuchen Sie bitte, Ihre Vorkenntnisse mit Hilfe der unten stehenden Aussagen einzuschätzen. Der XL Test: Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Sprache: Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein!

Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Der XL Test: Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Sprache: Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Bildungsstandards für die Klassen 9 und 10 1. Sprechen Praktische Rhetorik - Redebeiträge liefern und eine Rede gestalten ; : Erzählende Texteparabolische Texte untersuchen.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe

Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe Schulinternes Curriculum für das Fach Deutsch Sekundarstufe I Orientiert am Kernlehrplan G8, bezogen auf das Deutschbuch von Cornelsen, Neue Ausgabe K l a s s e 8 UV Thema Teilkompetenzen (Auswahl) Kompetenzbereich(e)

Mehr

Mit diesem Test möchten wir dazu beitragen, dass Sie nach der Auswertung Ihre Sprachkenntnisse besser einschätzen können.

Mit diesem Test möchten wir dazu beitragen, dass Sie nach der Auswertung Ihre Sprachkenntnisse besser einschätzen können. Der XL Test: Schätzen Sie Ihre Sprachkenntnisse selbst ein! Sprache: Deutsch Englisch Französisch Italienisch Spanisch Mit der folgenden Checkliste haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fremdsprachenkenntnisse

Mehr

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen?

Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? edusa 1, 2006: 1 / 2-12 - Schüler lernen präsentieren; Schülerinnen auch! WOLFGANG REINERT DHPS Windhoek Warum sollen Schülerinnen und Schüler präsentieren lernen? Angesichts der zunehmenden Fülle des

Mehr

Leistungsbewertung im AF II

Leistungsbewertung im AF II Leistungsbewertung im AF II Die Leistungsbewertung gibt Aufschluss über den Stand des Lernprozesses der Schülerin bzw. des Schülers. Sie ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerin bzw. des Schülers.

Mehr

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches

Leitfaden für Referate. 1. Organisatorisches Leitfaden für Referate 1. Organisatorisches Sprechen Sie das Thema Ihres Referats rechtzeitig mit der Dozentin/dem Dozenten ab und teilen Sie die Aufgaben innerhalb Ihrer Referatsgruppe sinnvoll ein. Halten

Mehr

Deutsch Jgst. 10. Texte - Aus Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und

Deutsch Jgst. 10. Texte - Aus Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und Deutsch Jgst. 10 Thema des Unterrichtsvorhabens Analyse erzählerischer Texte am Beispiel von Julie Zehs Roman Spieltrieb Inhaltsfelde Kompetenzbereich Rezeption r Sprache - Aktuelle Entwicklungen in der

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Physik

Leistungsbewertungskonzept. Physik Leistungsbewertungskonzept Physik Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1 Bewertung von

Mehr

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen RHETORIK SEK Entwickelt an den docemus Privatschulen Erarbeitet: Dr. Ramona Benkenstein Idee/Layout: Brandung. Ideen, Marken, Strategien www.brandung-online.de ISBN 978-3-942657-01-3 1. Auflage 2010 Polymathes

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachen

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachen Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachen Liebe Interessentinnen und Interessenten, Sie möchten gern an der Hamburger Volkshochschule einen Sprachkurs belegen, wissen aber nicht genau, auf welchem Niveau

Mehr

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen Klasse: 10 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen I. Sprechen Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s vertiefen,

Mehr

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat

I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Rhetorikzertifikat I. Allgemeine Informationen zum Rhetorikzertifikat Aufbau und Zertifikatvergabe Das Rhetorik-Zertifikat bescheinigt rhetorische Kompetenzen in den Bereichen Freie Rede, Argumentation

Mehr

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA

PRÄSENTATIONSTRAINING. In 10 Schritten zur Präsentation der VWA PRÄSENTATIONSTRAINING In 10 Schritten zur Präsentation der VWA Schuljahr 2014/15 Mag. Anke Pfeiffer Lernziele von Workshop und Übungen Ich weiß, was im Rahmen einer Präsentation von mir verlangt wird.

Mehr

Gymnasium Kreuzau Fachschaft Deutsch Entwurf zum schulinternen Lehrplan bei G8 für die Jahrgangsstufe 9 im Fach Deutsch

Gymnasium Kreuzau Fachschaft Deutsch Entwurf zum schulinternen Lehrplan bei G8 für die Jahrgangsstufe 9 im Fach Deutsch Gymnasium Kreuzau Fachschaft Deutsch Entwurf zum schulinternen Lehrplan bei G8 für die Jahrgangsstufe 9 im Fach Deutsch Thema des Unterrichtsvorhabens & Lernbereich (Schwerpunkt) 1 Kurzprosa (kurze Erzählungen,

Mehr

Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr

Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr Methoden- und Kompetenz- Portfolio für das 5. und 6. Schuljahr Dieses Portfolio gehört..., Klasse:... Schuljahr:... Fürstenbergerschule Frankfurt am Main Methoden- und Kompetenz-Portfolio für die Jahrgangsstufen

Mehr

Stoffverteilungsplan Deutsch Unterrichtsthemen Kompetenzen Aufgabentypen

Stoffverteilungsplan Deutsch Unterrichtsthemen Kompetenzen Aufgabentypen Stoffverteilungsplan Deutsch Unterrichtsthemen Kompetenzen Aufgabentypen Seite 1 von 6 Deutsch Klasse 7 Unterrichtsvorhaben Themen/ Inhalte [ Konkretisierung durch das Lehrbuch ] Sprechen und Zuhören Kompetenzen

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft

Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Erziehungswissenschaft Die Leistungsbewertung ist Grundlage für die weitere Förderung der Schülerinnen und Schüler, für ihre Beratung und die Beratung der Erziehungsberechtigten

Mehr

Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre

Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre Gemäß 70.4 SchulG verabschiedet auf der Fachkonferenz vom 26.2.2013 Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetzt

Mehr

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I

I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I I. Leistungskonzept Chemie der Sekundarstufe I 1.1 Grundsätze Die Leistungsbewertung im Fach Chemie beruht auf den Vorgaben des Schulgesetzes ( 48 (1) (2)), der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

Deutsch Grundlagenfach

Deutsch Grundlagenfach Deutsch Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 4 3 3 4 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Grundlagenfach Deutsch fördert besonders

Mehr

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe Fachrichtung 14 Fachrichtung Vorbemerkungen Im Fach erlangen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen (Fach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz). Diese

Mehr

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche

Mehr

Leistungsbewertungskonzept. Chemie

Leistungsbewertungskonzept. Chemie Leistungsbewertungskonzept Chemie Stand: November 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Grundsätze zur Leistungsbewertung in der Sekundarstufe I... 3 1.1. Bewertung von

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Coaching und Seminare

Coaching und Seminare Coaching und Seminare Prüfungscoaching und Lernberatung Berufs- und Studienwahlberatung Coaching für Berufstätige Kompetenzberatung Seminare Frei sprechen Technologiezentrum Konstanz Prüfungscoaching &

Mehr

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben»

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» HOPPLA 4, Deutsch für mehrsprachige Kindergruppen. Schulverlag plus, Bern 2013 1 von 5 Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» Unterrichtsskizze für gelenkte Schreibanlässe Die vorliegende Unterrichtsskizze

Mehr

Umsetzung des neuen RLP und der BMV in Fokus Sprache BM

Umsetzung des neuen RLP und der BMV in Fokus Sprache BM Zürich, 18.6.2015 Seite 1 von 5 Umsetzung des neuen RLP und der BMV in Fokus Sprache BM 1 Mündliche Kommunikation (50 Lektionen) 1.1 Sprechen und Hören sich grammatikalisch korrekt, situationsgerecht und

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH DEUTSCH 1. Kompetenzbereiche des Faches Deutsch In der Grundschule erweitern die Kinder ihre Sprachhandlungskompetenz in den Bereichen des Sprechens und Zuhörens, des Schreibens,

Mehr

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche

Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester. Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Finanzcontrolling-Seminar im Wintersemester 2009/10 "Regulierung nach der Finanzkrise - Welche Antworten liefert das Controlling?" Lehrstuhl für BWL Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Technische Universität

Mehr

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.

verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr. verba volant... die worte fliegen... Zu 100% präsent Ihr Auftritt, bitte: Rhetorik in Vortrag und Präsentation a.univ.prof.dr.eva Palten, Wien Redekunst eine Kunst? Wer seine Botschaft und sich selbst

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Inhouse-Coaching: Wenn Sie aus Zeitgründen oder Gründen der Diskretion nicht zu mir kommen können, komme ich gerne zu Ihnen.

Inhouse-Coaching: Wenn Sie aus Zeitgründen oder Gründen der Diskretion nicht zu mir kommen können, komme ich gerne zu Ihnen. Angebot Prüfungscoaching für Studierende, Auszubildende und Schüler/innen - Bestehen letztmöglicher Wiederholungsprüfungen - Kurzfristiges Kompaktcoaching - Prüfungszeitraum-Begleitung Coaching für Berufstätige

Mehr

Rhetorik & Kommunikation

Rhetorik & Kommunikation Dieter-W. Allhoff/ Waltraud Allhoff Rhetorik & Kommunikation Ein Lehr- und Übungsbuch 16., aktualisierte Auflage Mit Arbeitsblättern und zahlreichen Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr.

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen. Datum:

Selbsteinschätzungsbogen. Datum: Arbeitsverhalten Leistungsbereitschaft Ich arbeite interessiert und konzentriert, auch über einen längeren Zeitraum. Ich beginne meine Arbeit zügig. Ich strenge mich auch bei unbeliebten Aufgaben an. Ich

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Sprachen lernen im Europäischen System. Der Europäische Referenzrahmen

Sprachen lernen im Europäischen System. Der Europäische Referenzrahmen Sprachen lernen im Europäischen System Die Sprachkurse der GEB sind einheitlich nach dem Europäischen Referenzrahmen strukturiert. Der Europäische Referenzrahmen Niveau A1/ Grundstufe 1 verstehen, wenn

Mehr

2.3 Dritte Sprache: ENGLISCH (inkl. internationales Sprachdiplom)

2.3 Dritte Sprache: ENGLISCH (inkl. internationales Sprachdiplom) 2.3 Dritte Sprache: (inkl. internationales Sprachdiplom) 2.3.1 Stundendotation 1 I 2 I 3 I Grundlagenfach 3 3 3 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Fach 2.3.2 Abschlussprüfungen Die Fachnote wird wie

Mehr

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen RHETORIK SEK Entwickelt an den docemus Privatschulen Erarbeitet: Dr. Ramona Benkenstein und Anemone Fischer Idee/Layout: Brandung. Ideen, Marken, Strategien www.brandung-online.de ISBN 978-3-942657-00-6

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Auftritt Das etwas andere Rhetoriktraining

Auftritt Das etwas andere Rhetoriktraining Thema Zielgruppe Ziel Situation Dauer Inhalte Methode Rhetorik Menschen, die ihre rhetorische Wirkung verbessern wollen. Souveräner und gelassener vor anderen Menschen reden, um authentisch zu begeistern,

Mehr

Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN PYTHON3 IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN. Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen

Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN PYTHON3 IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN. Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen PYTHON3 Bernd KLEIN EINFÜHRUNG IN IN EINER WOCHE PROGRAMMIEREN LERNEN Im Internet: Musterlösungen zu den Übungen Danksagung Zum Schreiben eines Buches benötigt es neben der nötigen Erfahrung und Kompetenz

Mehr

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste Teilnehmerliste Prof. Dr. Jutta Allmendinger Ph.D. Institut für Soziologie an der Universität München München Norbert Arend Arbeitsamt Landau Landau Alfons Barth Führungsakademie der Lauf Dr. Jochen Barthel

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Überzeugen in Diskussion und Debatte. Verständlich formulieren und schlüssig argumentieren - PDF-Format Das komplette Material finden

Mehr

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013

Weiterbildungen Jänner bis Juni 2013 en Jänner bis Juni 2013 Welches Thema? Für wen ist die? Welcher Inhalt? Welcher Tag? Welche Uhrzeit? Symbol? Welche Trainerin? Welcher Trainer? Umgang mit Kritik für Interessen- Vertreterinnen und Interessen-Vertreter

Mehr

Erfolgreich überzeugen!

Erfolgreich überzeugen! Tagesseminare Patric P. Kutscher Erfolgreich überzeugen! Die besten Kommunikations-Tipps an einem Tag Zwei Termine zur Auswahl! Reden kann jeder. Überzeugen auch! Wir Menschen kommunizieren ständig. Und

Mehr

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil

Schullehrplan Deutsch, 1. Semester E-Profil Schullehrplan Deutsch, 1. Semester Termine Zeit Kaufleute führen einzeln Sich selbst vorstellen (A. & R. Rutz, Sprache und Basiskurs oder in Gruppen ein Den Lehrbetrieb vorstellen Kommunikation Kurzfassung,

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren Unterrichtsvorhaben: bestimmen unser Leben Methoden: Stuhlkreis Rollenspiel Sozialform: Gruppenarbeit

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

DGSS. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen

DGSS. Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen DGSS Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung e. V. Mitteilungen 2/2003 2 DGSS-Mitteilungen Impressum 2/2003 IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft

Mehr

Meine Motivation, Entwicklung und Grundsätze in Wort und Bild

Meine Motivation, Entwicklung und Grundsätze in Wort und Bild Train-the-(IT)-Trainer Lehrerfortbildungen, Medienkompetenz, Medienpädagogik Medien- und IT-Seminare Dörte Stahl Kunkelsberg 20 45 329 Essen Tel.: 0201 / 507 269 43 mobil: 0170 / 15 71 134 mail: ds@lernallee.de

Mehr

Leitfaden Vorträge und Präsentation

Leitfaden Vorträge und Präsentation Leitfaden Vorträge und Präsentation 10 Schritte zur erfolgreichen Durchführung eines Vortrages Heinke Schlünzen Vorbemerkung Die nachfolgenden Folien sind aus dem Seminar Vorträge und Präsentation hervorgegangen,

Mehr

Referieren und Präsentieren

Referieren und Präsentieren Referieren und Präsentieren mit dem Overhead dem Beamer Beim Sprechen senden wir Signale auf verschiedenen Kanälen Visueller Kanal (sichtbare Signale) Taktiler Kanal (fühlbare Signale) Auditiver Kanal

Mehr

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann

Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann UNIVERSITÄT ZU KÖLN Erziehungswissenschaftliche Fakultät Institut für Psychologie Tipps für die praktische Durchführung von Referaten Prof. Dr. Ellen Aschermann Ablauf eines Referates Einleitung Gliederung

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt 7 Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch)

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) , 8. Schulstufe 1 Hinweise zum Verständnis der Deskriptoren Die in den Deskriptoren immer wieder angesprochenen vertrauten Themenbereiche sind identisch mit den im Lehrplan angeführten Themen. Eine Liste

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen.

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Referenzen zum Thema Lehrergesundheit Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Seite 1 von 5 Rückmeldungen aus Schulen Frau Holzrichter

Mehr

Kommunikation. Schulungsflyer

Kommunikation. Schulungsflyer Kommunikation Schulungsflyer Praxisorientiertes Kommunikationstraining für Führungskräfte Das praxisorientierte Kommunikationstraining für Führungskräfte basiert auf den Anwendungsmöglichkeiten und Prinzipien

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Nachfolgend werden in den jeweiligen Klassenstufen die Inhalte der Bereiche aufgeführt, die Schwerpunkte in dieser Klassenstufe sind.

Nachfolgend werden in den jeweiligen Klassenstufen die Inhalte der Bereiche aufgeführt, die Schwerpunkte in dieser Klassenstufe sind. Vorbemerkung für das Fach Deutsch: In allen Klassenstufen wird stets in den gleichen fünf Bereichen gearbeitet, wobei von Schuljahr zu Schuljahr die Schwerpunkte wechseln. Die fünf Bereiche sind: Sprechen

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe DEUTSCH, LESEN, SCHREIBEN

BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe DEUTSCH, LESEN, SCHREIBEN BILDUNGSSTANDARDS 4. Schulstufe DEUTSCH, LESEN, SCHREIBEN 1. Kompetenzbereich Hören, Sprechen und Miteinander-Reden 1.1 Verständlich erzählen und anderen verstehend zuhören - Erlebnisse zuhörerbezogen

Mehr

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag)

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag) PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben Vor der ersten Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen bzw. einer Kontaktaufnahme zu einem potentiellen Arbeitgeber steht eine grundlegende Analyse der eigenen Person

Mehr

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen

Albert-Schweitzer-Gymnasium Laichingen 1. Die deutlich Sprechen AlbertSchweitzerGymnasium Laichingen Praktische Schülerinnen und Schüler sind fähig, die Standardsprache sicher zu gebrauchen und Curriculum Die Schülerinnen zu artikulieren. Rhetorik

Mehr

Starker Auftritt. Rede- und Sprechtraining für Führungskräfte. Überzeugen durch abwechslungsreiches Sprechen und authentische Körpersprache

Starker Auftritt. Rede- und Sprechtraining für Führungskräfte. Überzeugen durch abwechslungsreiches Sprechen und authentische Körpersprache Starker Auftritt Rede- und Sprechtraining für Führungskräfte Überzeugen durch abwechslungsreiches Sprechen und authentische Körpersprache 02 STARKER AUFTRITT Rede- und Sprechtraining für Führungskräfte

Mehr

DELF scolaire CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES. Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE

DELF scolaire CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES. Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE CENTRE INTERNATIONAL D ÉTUDES PÉDAGOGIQUES DELF scolaire Französische Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler AMBASSADE DE FRANCE EN REPUBLIQUE FEDERALE D ALLEMAGNE AMBASSADE DE FRANCE EN REPUBLIQUE

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Besser telefonieren - warum eigentlich? 8 Testen Sie Ihre Telefonkompetenz! 12 Das sind die Ziele 17 Welche Erfolgsfaktoren gibt es? 23 Rhetorik am Telefon 24 Positiv formulieren und

Mehr

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik

Unser Profil. Institut für Rhetorik. und Methodik Unser Profil Institut für Rhetorik und Methodik Unser Institut wurde 1968 als Institut für Rhetorik und Methodik in der politischen Bildung von Prof. Hellmut Geißner gegründet. Sein Konzept der Rhetorischen

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

"Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther

Präsentieren in Studium und Beruf Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther "Präsentieren in Studium und Beruf" Referent: Dipl.-Psych. Holger Walther In dem 3-stündigen Vortrag wird Ihnen ein Grundmodell einer Rede/Präsentation vorgestellt, mit dessen Hilfe Sie jeden Vortrag professionell

Mehr

Friederike Möckel Kommunikationstraining und Coaching

Friederike Möckel Kommunikationstraining und Coaching 1. Seminarangebot Gesprächsführung Gespräche führen gehört zur sozialen Kompetenz. Sobald wir anderen Menschen begegnen, senden wir Botschaften aus: mit Worten, durch Körpersprache, durch unser Auftreten.

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch toto corde, tota anima, tota virtute Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden - - 4 4 3 4

Mehr

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

Menschen Verbindungen

Menschen Verbindungen Mecklenburg-Vorpommern braucht Menschen Verbindungen und wir knüpfen die Kontakte! Unser Arbeitsmarkt ist durch ein starkes Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Das Problem besteht

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch

MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch MEIN SPRACHENPORTFOLIO Französisch überarbeitete Fassung 2009 Mein Sprachenportfolio Das Sprachenportfolio wurde überarbeitet von: Leitung: Hans-Josef Dormann, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend

Mehr

Sprachberatungsangebote für Studierende

Sprachberatungsangebote für Studierende Ausbildung Sprachberatungsangebote für Studierende Sprechberatung Schreibberatung Deutsch Writing Center Fremdsprachen Englisch / Französisch weitergeben. Sprachberatungsangebote für Studierende Sprechberatung

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung Handreichung zur -Europaschule - Gymnasium Hamm- Inhalt: (1) Rahmenbedingungen von der Behörde für Schule und Berufsbildung 1 (2) Konkretisierung der 1 (2.1.) Was ist eine Präsentationsleistung? 1 (2.2.)

Mehr

Einstufungstest: Hörer aller Fak., Punktzahl: Philologie, Punktzahl:

Einstufungstest: Hörer aller Fak., Punktzahl: Philologie, Punktzahl: Fragebogen, allgemeine Angaben Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Studienadresse Straße: Studienadresse PLZ Ort: Telefon: E-Mail: Studienfach 2. Hauptfach (falls zutreffend): Nebenfach bzw. Nebenfächer: Studiensemester:

Mehr

Lösungsorientierte Gesprächsführung

Lösungsorientierte Gesprächsführung Lösungsorientierte Gesprächsführung Kurs-Nr. 100 Das Führen professioneller Gespräche ist wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit. Der lösungsorientierte Ansatz geht davon aus, dass es Lösungen gibt

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

UTB S (Small-Format) 2976. Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex. 1. Auflage

UTB S (Small-Format) 2976. Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex. 1. Auflage UTB S (Small-Format) 2976 Rede im Studium! Eine Einführung: von Tim-Christian Bartsch, Bernd Rex 1. Auflage Rede im Studium! Bartsch / Rex schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen.

Bei der Präsentation sind die drei Phasen Vorbereitung, Ablauf und Auswertung zu berücksichtigen. Phasen einer Präsentation Was ist eine Präsentation? Unter Präsentation wird die Darstellung von Arbeitsergebnissen vor einem ausgewählten Teilnehmerkreis verstanden. Die Qualität einer Präsentation wird

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L.

1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. Bildungsziele und Stoffinhalte Italienisch Kaufmännische Grundbildung E-Profil E-Profil 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. Total 60 L. 60 L. 60 L. 60 L. 240 L. : 1 Chiaro! Der Italienischkurs, Hueber Verlag,

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr