Soll-Ist. Deutsche Flugsicherung. Ozeaneum Stralsund. Kooperation mit Osram. Ausgabe Nr. 47/2009. Kundenzeitschrift der Building Technologies Division

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1 Soll-Ist Ausgabe Nr. 47/2009 Kundenzeitschrift der Building Technologies Division Deutsche Flugsicherung Hohe Verfügbarkeit durch GLT-Applikationsserver Ozeaneum Stralsund BACnet sichert Leben in 44 Aquarien Kooperation mit Osram Einzigartiges Angebot der Gebäudetechnik

2 Können alte Gebäude genauso energieeffizient sein wie neue? Bezahlbare Gebäudemodernisierung: Unsere innovativen Lösungen für Energieeffizienz senken Emissionen und Kosten. Von intelligenter Gebäudetechnik über Licht und Lichtmanagement von OSRAM bis hin zu Finanzierung: Siemens bietet bei der Modernisierung von Gebäuden umfassende Energiesparlösungen. Sie reduzieren den CO 2 Ausstoß und helfen unseren Kunden ihre Energiekosten bis zu 50 % zu senken die Kosten für Beleuchtung sogar bis zu 80 %. Answers for infrastructure.

3 Editorial Die Gebäudeleittechnik wird zum Schlüssel für die Kontrolle des Energieverbrauchs und der laufenden Betriebskosten Ihres Gebäudes. Thomas Rennekamp, Projektleiter Maximize Efficiency!* Liebe Leserinnen, liebe Leser, Siemens fühlt sich verpflichtet, die Energieeffizienz der Gebäudeinfrastruktur unserer Kunden zu verbessern. Als Mitglied verschiedener globaler Initiativen bieten wir seit Jahren individuelle Lösungen zur Energieeffizienz an. Mit dem Schwinden der fossilen Reserven, den damit einhergehenden Öl- und Gaspreissteigerungen und dem wachsenden Kohlendioxid-Ausstoß gewinnt das Thema Energieeffizienz weiter an Bedeutung. Die weltweit zunehmende Verbrennung fossiler Energieträger beschleunigt den Klimawandel. Die Steigerung der Energieeffizienz wirkt dagegen dämpfend auf die Preise, senkt die Abhängigkeit von Energie-Importen und mindert den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid (CO 2 ). Darüber hinaus erhöht eine Steigerung der Energieeffizienz die Versorgungssicherheit in Deutschland. Tatsächlich gibt es bereits heute eine Fülle von Lösungen und energieeinsparenden Technologien, mit denen Sie den Verbrauch auf Anhieb deutlich reduzieren können. Hierfür stellt Siemens umfangreiche Gebäudeautomations- und Technische Gebäudemanagement-Funktionen bereit, für neu zu erstellende Gebäude als auch zum Nachrüsten in bestehenden Gebäuden. Building Technologies unterstützt Sie zudem mit Dienstleistungen wie Energiespar-Contracting bei der Verfolgung Ihrer ökonomischen und ökologischen Ziele. Unsere Gebäudeautomationssysteme integrieren die Informationen der gesamten Gebäudetechnik, sie steuern und regeln die Heiz- und Kühlsysteme, die Belüftungsund Klimaanlagen, die Beleuchtung, die Sonnenblenden sowie Brandschutz- und Sicherheitssysteme. Die Gebäudeleittechnik wird damit zum Schlüssel für eine wirksame Kontrolle des Energieverbrauchs und der laufenden Betriebskosten Ihres Gebäudes. Angesichts der spürbaren Veränderung im Einkaufsverhalten der Eigentümer sowie der öffentlichen und privaten Gebäudebetreiber geraten die Energiekosten stärker in den Fokus: Investitionen in neue Anlagen werden zunehmend unter Berücksichtigung der späteren, laufenden Betriebskosten getätigt. Neue Gebäude sollen zudem nach zukunftsorientierten Niedrigenergie- Standards erstellt und mit energiesparender Technik der höchsten Effizienzklasse ausgerüstet werden. Und für den Bestand wird erwartet, dass mithilfe von Nachrüstungen schnelle Senkungen von Energieverbrauch und CO 2 -Emissionen erreicht werden. Wir stehen bereit, Sie mit innovativen Lösungen und Produkten für eine effiziente Gebäudeautomation und zuverlässige Gebäudesicherheit zu unterstützen. In jedem Gebäude. Helfen Sie uns, die Umwelt zu schonen und investieren auch Sie in die Energieeffizienz Ihrer Gebäude. Als Beitrag zum Umweltschutz wurde diese Zeitschrift erstmals auf Papier aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gedruckt und an die Abonnenten klimaneutral versendet. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre! Thomas Rennekamp * Maximize Efficiency! steigert die Wirtschaftlichkeit Ihrer Gebäudeinfrastruktur. Informationen unter: Nr. 47/2009 Soll-Ist 3

4 Contents Foto: Heidelberger Druckmaschinen 6 Heidelberger Druckmaschinen Lifecycle Management Total Building Solutions 6 Heidelberg entscheidet sich für BACnet Bestehende komplexe Leittechnikfunktionen mit Desigo verlustfrei in die neue BACnet-Welt übernommen. Products & Systems 20 Intensivstation für Hering & Co. immer im Blick Kaltwasserfische in Aquarien sind eher selten: Im Ozeaneum Stralsund sorgt die gewerkeübergreifende Gebäudeautomation für deren Wohlbefinden. 10 Gewobag setzt auf geringinvestive Energiesparmaßnahmen Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Der Kesselnutzungsgrad von 76 Heiz kesselanlagen wird jetzt online überwacht. 16 Deutsche Flugsicherung installiert großflächiges BACnet-Netzwerk GA-Systeme in den DFS-Liegenschaften dürfen nur fünf Minuten pro Jahr ausfallen. Eine virtuelle Serverplattform macht es möglich. 24 Beleuchtungsanlagen verbrauchen weltweit rund 19 Prozent der elektrischen Energie Effiziente Beleuchtungsanlagen sparen nicht nur Strom, sie entlasten auch die Raumkühlung im Sommer. Interview mit Peter Dobiasch von Osram. 28 Von der energiesparenden Beleuchtung zum produktiven Licht Der Life-Cycle-Gedanke und der Produktivitätsfaktor gutes Licht spielen eine zunehmend größere Rolle. 4 Soll-Ist Nr. 47/2009

5 Foto: Deutsche Flugsicherung 16 Deutsche Flugsicherung 20 Ozeaneum Stralsund Savings & Services Academy 30 Weniger Dampf, mehr Regelungsintelligenz Energetische Schlankheitskur für das Reinhard-Nieter-Krankenhaus: Die Wärmeleistung wurde von 16 auf fünf Megawatt zurückgebaut. 34 Die Plattform für aktuelles Branchenwissen Das neue Seminarprogramm der Building Technologies Academy erscheint im November. Foto: Fotolia Herausgeber Siemens AG Industry Sektor Building Technologies Division Friesstraße 20, Frankfurt/Main Projektleitung Thomas Knigge (V.i.S.d.P.) Redaktionelle Mitarbeit Wolfgang Schmid Pressebüro für Technische Gebäudeausrüstung Postfach , München Gesamtherstellung Punktum Werbeagentur GmbH, Marktplatz 4, Bad Vilbel Umweltnachweis Die gedruckte Ausgabe dieser Kundenzeitschrift wurde mit einem FSC-zertifizierten Papier hergestellt. Bildnachweis Siemens AG, soweit nicht anderweitig angegeben. Titelbild Niederlassung der Siemens AG in Hamburg Die von Siemens Real Estate verwaltete Liegenschaft wurde erfolgreich saniert und nachträglich als Green- Building zertifiziert. Nr. 47/2009 Soll-Ist 5

6 Lifecycle Management In Wiesloch-Walldorf im Bild das Verwaltungsgebäude werden sämtliche Bogenoffset-Druckma Heidelberg entscheidet sich für BACnet Stufenweise Modernisierung ohne Funktionsverlust 6 Soll-Ist Nr. 47/2009

7 schinen für den Weltmarkt hergestellt. In mehreren Stufen wurden die Automations- und Leitsysteme modernisiert. Wichtig für den Kunden war die nahtlose Übernahme bestehender komplexer Leittechnik-Funktionen wie Prozessreaktionsprogramme, Lastspitzenprogramme, Zeitschaltprogramme sowie die vorhandene MSR-Technik in die Desigo-Welt. Die Gebäudeleittechnik ist bei den meisten Industrieunternehmen ein wichtiges Werkzeug zur Absicherung der Produktion und zur Erhöhung der Fertigungsqualität. Änderungen an der Geräte- und Systemstruktur sind deshalb aus Sicht der Nutzer auch mit Unwägbarkeiten und Risiken verbunden. Bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (HDM) machte man sich deshalb bereits im Jahre 2001 Gedanken, wie die vorhandenen Gebäudeleitsysteme beziehungsweise Automationsstationen in den beiden Werken Heidelberg und Wiesloch-Walldorf in ein ganzheitliches, zukunftssicheres Konzept überführt werden könnten. Äußerer Anlass für die Überlegungen war der Handlungsbedarf, der sich durch das nach 15 Jahren Betriebsdauer erreichte Lebenszyklusende der Automationsstationen der Typen EKL-P, EKL-N und EKL-X von Landis & Gyr ergab. Vor diesem Hintergrund entwickelten das Ingenieur büro Kern und Schneider, Bodenheim bei Mainz, zusammen mit den HDM-Mitarbeitern für die beiden Standorte Heidelberg (Hauptverwaltung) und Wiesloch-Walldorf das Migrationskonzept ZIG zukünftige integrale Gebäudeautomation mit folgen den Nutzeranforderungen: Aufbau eines eigenständigen Netzwerkes in Ethernet-Technologie für die bestehenden und künftigen Gebäudeautomationssysteme Datenübertragung über fabrikatunabhängige BACnet-Technologie auf der Automations- und Managementebene Fortsetzung auf Seite 8 Nr. 47/2009 Soll-Ist 7

8 Lifecycle Management Fortsetzung von Seite 7 Nahtlose Übernahme der bestehenden komplexen Leittechnikfunktionen aus der bestehenden GLT-Welt, wie Prozessreaktionsprogramme, Lastspitzenprogramme, Zeitschaltprogramme sowie MSR-Technik, in die Desigo-Welt. In den Entscheidungsprozess über die Fortentwicklung der alten Gebäudeleittechnik (GLT) zu einem langfristig ausbaufähigen offenen Gebäudeautomationssystem (GA) wurden auch folgende Eckpunkte aufgenommen: Option auf mindestens zwei Fabrikate auf der Management- und Automationsebene Schrittweise Umstellung der GLT-/DDC- Anlagen bei laufendem Betrieb Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit Notbedienebene mit lokalem Vorrang Verbesserung der Bedienbarkeit Straffung der Systemarchitektur Eigenständigkeit der GA-Systeme an den beiden Standorten Heidelberg und Wiesloch-Walldorf, jedoch Kopplung mittels OPC-Schnittstelle an ein Störmeldesystem in der rund um die Uhr besetzten Noteinsatzzentrale. BACnet von Anfang an Favorit Obwohl zu Beginn des ZIG-Projektes noch nicht sicher war, ob sich BACnet seit 2003 weltweit normierter Standard auf breiter Basis durchsetzt und die MSR-/GA-Indus trie es nicht nur bei Gateway-Lösungen belässt, entschied sich HDM auf Anraten des Ingenieurbüros für BACnet. Ausschlaggebend war unter anderem, dass Siemens als Markt führer im Bereich innovativer Gebäu de - auto mationssysteme mit Desigo als einer der ersten Hersteller ein natives BACnet- Gebäude automationssystem vorstellte. Nach den überaus positiven Erfahrungen mit den bereits Anfang der achtziger Jahre installierten Visonik-Systemen sowohl am Standort Heidelberg wie auch im Werk Wiesloch-Walldorf war es naheliegend, das auf Rückwärtskompatibilität optimierte Desigo-System als Basis für die integrierte Lösung mit BACnet als Übertragungspro - tokoll in die engere Wahl zu ziehen. Visonik-Gerätegeneration stufenweise erneuert In der alten GLT-Welt im Werk Wiesloch- Walldorf waren zu Beginn des Projektes ZIG praktisch alle Gerätegenerationen des Visonik-Systems mit folgenden Systemkomponenten vertreten: 2 Visonik PDP 11/93 Server 1 Visonik PLD4 Server 4 Farbsichtgeräte FSG 220 Unterstationen (EKL-N, EKL-P, EKL-X, PRV1, PRV2) 1 Visonik Insight Bedienplatz 1 Rechner für die Datenaufzeichnung des Energiemanagementprogramms ADP/CC In mehren Stufen wurden die Leitzentralen und die Automationsstationen schrittweise erneuert. Stufe 1: Leitzentrale Desigo und 17 PX-Automationsstationen Stufe 2: Installation von weiteren 45 PX-Automationsstationen Stufe 3: 26 weitere Stationen Stufe 4: 11 weitere Stationen Uwe Ebinger (links) und Walter Urschbach, beide Heidelberger Druckmaschinen AG, freuen sich über die neue Gebäudeleittechnik. Die Feldebene (unten) mit Aktoren und Sensoren blieb unberührt. Als neue Leitzentrale wurde ein Desigo- Server mit 4 Bedienplätzen eingerichtet. Die Serverhardware ist redundant in einem Cold Standby-System aufgebaut. Der Visonik-Server PLD4 wurde erneuert und ist ebenso redundant als Cold Standby-System mit den PRV-Unterstationen verbunden. Zusätzlich wurden in der zweiten Modernisierungsphase 18 Unterstationen eines Fremdfabrikates über BACnet in das System integriert. 8 Soll-Ist Nr. 47/2009

9 Eine wesentliche Erleichterung war das von Siemens entwickelte Werkzeug Workbench 321, das die Neuzuordnung der Adressen beziehungsweise der Verdrahtung/ Belegung automatisch durchführt. Inzwischen sind im Werk Wiesloch-Walldorf 99 PX-Automationsstationen installiert worden. Auch am Standort Heidelberg wurde in Etappen modernisiert. Stufe 1: Leitzentrale Desigo und 25 PX-Automationsstationen Stufe 2: Installation von weiteren 25 PX-Automationsstationen Stufe 3: 7 weitere Stationen In der Stufe 2 wurde außerdem eine Unterstation eines Fremdfabrikates erfolgreich über BACnet in das System integriert. Wo immer möglich und sinnvoll wurden Schaltschränke umgebaut. Ein spezielles Tool erleichtert die Neuzuordnung von Adressen und Verdrahtung. Alle Daten aus den noch vorhandenen Visonik-Systemen, den neuen Desigo-Leitzentralen sowie anderer gebäudetechnischer Gewerke werden von BACnet über den Industriestandard OPC an ein Störmeldesystem weitergeleitet. Die OPC-Schnittstelle ist aufgrund ihrer leicht zu implementierenden Funktionalität weit verbreitet. HDM legte großen Wert auf diese Schnittstelle, weil damit Subsysteme verschiedener Hersteller leicht in ein Netzwerk integriert werden können. Die OPC-Station fungiert bei HDM als Datensammler aller Informationen aus den verschiedenen Gebäudesystemen und ist in der Noteinsatzzentrale angesiedelt. Das eigentliche Gebäudemanagement erfolgt über das Bedien- und Visualisierungssystem Desigo Insight. Mit Desigo alle Daten im Griff Mit der neuen Desigo-Welt vereinfacht sich die Betriebsführung ganz wesentlich. Dazu trägt insbesondere die einfache Bedienung, das beliebige Anlegen von Trendkurven in Desigo und über die ADP-Software (Advanced Data Processing) sowie die Vorprogrammierung von arbeitsfreien Tagen bei. Wichtig für den Betreiber ist die einfache Überprüfung von Regelfunktionen, zum Beispiel die Heiz-Kühl-Sequenz einer Klimaanlage. Weitere Neuerungen sind Optimierungsprogramme zur Regelung der freien Kühlung in den Produktionshallen sowie Optimum- Start-Stopp-Programme zur Einschalt- und Restwärmeoptimierung von Heizungs- und RLT-Anlagen. Auch die Option, alle Anlagen an arbeitsfreien Tagen mit nur einem Mausklick geordnet auf Aus und Schutzbetrieb zu schalten, ist eine Entlastung für das Betreiberpersonal. Es zeigt sich, dass durch den Wechsel auf Desigo auf der Basis von BACnet das Energiesparen in großen industriellen Liegenschaften erheblich einfacher wird. Fazit Die frühzeitige Auseinandersetzung mit dem inzwischen international genormten und zügig weiterentwickelten BACnet-Protokoll (ISO ) hat sich als richtig erwiesen. Mit entscheidend war, dass für die weitgehend auf dem Desigo-System basierende Gebäudeautomation Building Technologies als einer der ersten Hersteller schon während des ZIG-Projektes ein natives BACnet- Gebäudeautomationssystem anbieten konnte. Für die Migrationslösung von Visonik nach Desigo spricht außerdem die fast verlustfreie Rückwärtskompatibilität zur bestehenden Visonik-Welt sowie die minimale Ausfallzeit beim Wechsel der Systeme. Dies ermöglicht eine schrittweise Einführung ohne negative Rückkopplungseffekte auf den Betrieb und die Produktion. Bei der Aufschaltung von Drittsystemen über BACnet muss man jedoch einkalkulieren, dass der Aufwand hierfür größer ist als der für die Desigo-Automation. Siemens Building Technologies Michael Leder Tel.: Michael Leder ist Mess- und Regeltechniker und seit 12 Jahren Vertriebsbeauftragter sowie Account-Manager in der Region Rhein-Main. Nr. 47/2009 Soll-Ist 9

10 Products & Systems Gewobag setzt auf Energiesparmaßn Mit Intranet-basierendem Gebäudemanagementsystem 20 Proz Zu den einfachen Energiesparmaßnahmen gehört auch eine Überprüfung der Hydraulik und der Pumpenlaufzeiten. Innerhalb von nur sechs Monaten hat die Gemeinnützige Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin (Gewobag) 76 Heizkesselanlagen mit einer Gesamtleistung von 60 Megawatt in ihren Liegenschaften über Intranet auf ihre neue Leitzentrale aufgeschaltet. Ziel der Online-Überwachung ist eine Energieeinsparung von mindestens 20 Prozent. Mit ausschlaggebend für die Investition war ein von den Berliner Wohnungsbaugesellschaften initiiertes Messprogramm an großen Heizkesselanlagen. Selbst neue Heizkesselanlagen sollen oft nur Nutzungsgrade von 70 Prozent aufweisen. Bereits seit den neunziger Jahren überwacht die Wohnungsbaugesellschaft einen Groß teil ihrer Heizungsanlagen mittels analoger Modemverbindungen. Mit der Zeit erwies sich die Modemüberwachung jedoch als vergleichsweise langsam und störanfällig. Da es sich hierbei um ein reines Störmeldesystem handelte und man für eine qualifiziertere Überwachung der Liegenschaften künftig weitere Daten benötigt, beschloss die Gewobag im Jahre 2006, nach einer ausbaufähigen Alternative Ausschau zu halten. Nur 70 Prozent Nutzungsgrad bei neuen Heizkesselanlagen Die Suche nach einem modernen und zu - kunftssicheren Fernüberwachungssystem ging mit Kesselnutzungsgrad-Mes sungen verschiedener Interessengruppen in typischen Berliner Wohnbauliegenschaf ten einher, die auf signifikant hohe Energieeinsparmöglichkeiten hindeuteten. So kamen die Initiatoren der Studie Energiecontracting in der Berliner Wohnungswirtschaft zu dem empirisch abgeleiteten Ergebnis, dass durch eine professionelle Betriebsführung 10 Soll-Ist Nr. 47/2009

11 geringinvestive ahmen ent Heizkosten eingespart von zentralen Heizungsanlagen in Mietwohnungen ein Energiesparpotenzial von bis zu 37 Prozent realisiert werden kann. Selbst relativ neue Heizkesselanlagen erreichten oft nur Nutzungsgrade von 70 Prozent. Als Ursache für die geringe Effi zienz wurden unter anderem mehrfache Heizkessel-Überdimensionierungen, falsch eingestellte Regler und Defekte an Aktorik und Sensorik festgestellt. Vor dem Hintergrund der Berliner Untersuchungen entwickelten die Haustechniker zusammen mit der Firma Karl Rückert Gebäudeleittechnik, einem Siemens Solution Partner, ein Fernmanagement-Konzept auf BACnet-IP-Basis, das bei etwa gleichen Kosten wie der bisherigen Modemlösung eine permanente Online-Verbindung zu allen aufgeschalte ten Liegenschaften garantiert, aber weit mehr Daten liefert sowie einen direkten Zugriff auf die Funktionen der Heizungsregler erlaubt. Als hilfreich erwies sich, dass die Gewobag frühzeitig die Vorteile der Ein- Fabrikat-Politik erkannte und in ihren Liegen schaften fast ausschließlich Gebäudeautomationsstationen von Siemens Building Technologies einsetzte. Zur Anbindung der Gebäudeautomationsstationen in den Heizzentralen stellt der Netz-Provider ADSL-Verbindungen mit einer Bandbreite von 256 bis Kilobits pro Sekunde zur Verfügung. Die Anbindung der Mana ge ment station (Leitzentrale) bei der Gewobag erfolgt über SDSL mit einer Übertragungsrate von 4 Megabits pro Sekunde. Die IP-Adressierung der einzelnen Automationsstationen gehörte mit zum Auftrag des Siemens Solution Partners. 90 Prozent als Zielwert Neben der Weiterleitung von Störmeldungen ist die permanente Überwachung der Kesselnutzungsgrade eine der wichtigsten Funktionen des neuen Fernmanagements. Dazu wurden wo immer sinnvoll und wirtschaftlich Gaszähler und Wärmemengenmesser mit Impulsausgang nachgerüstet. Aus dem Quotienten aus Energieabgabe und Gasverbrauch wird dann quasi per Dreisatz der aktuelle Kesselnutzungsgrad ermittelt und dokumentiert. Erreicht eine Anlage nicht den vorgegebenen Zielwert von 90 Prozent wird nachgeforscht, wo die Ursachen für das Abdriften liegen könnten. Durch die Langzeitmessung des Nutzungsgrades und das Mitschreiben von Abgastem peratur, Außentemperatur, Vorlauf - tem pe ra tur und Pumpenlaufzeiten, die Hinterlegung von Solltemperaturen (für Wohnungen 20 bis 21 C, für Seniorenwohnheime und ähnliche Einrichtungen 22 bis 24 C) sowie die Dokumentation von Absenkzeiten wurde bereits der Grundstein für ein ausbaufähiges Energiemanagement gelegt. Die Auswertung der Langzeitdaten dient derzeit in erster Linie zur Aufdeckung von Schwachstellen und versteckten Defekten, aber auch als Nachweis korrekter Vorlauf-, Rücklauf- und Brauchwarmwassertemperaturen bei Unstimmigkeiten mit Fortsetzung auf Seite 12 Wo immer möglich und auch wirtschaftlich werden Gas- und Wärmezähler mit Zählimpuls nachgerüstet, um den Nutzungsgrad der Heizkessel zu überwachen. Nr. 47/2009 Soll-Ist 11

12 Products & Systems Mario Richter freut sich über die vereinfachte Bedienung, auch von unterwegs oder von zu Hause. Pilotprojekt Rathausstraße Fortsetzung von Seite 11 Einen wesentlichen Einfluss auf die Investitionsentscheidung der Gewobag hatten die Untersuchungen nach dem Energiemonitor-Verfahren in der Liegenschaft Rathausstraße. Anlass war ein sprunghafter, nicht erklärbarer Anstieg des Energieverbrauchs nach der Umstellung des Brennstoffes von Heizöl EL auf Erdgas. Die Messdaten des Energiemonitorings ergaben einen Nutzungsgrad von nur 68 Prozent. Als Hauptursache für den Energiemehrverbrauch erwies sich eine unzureichende regelungstechnische Anpassung der Anlage nach dem Wechsel der Brenner. Durch die Optimierung der Kesselfahrweise (Kesselfolgeschaltung), die Absenkung des Temperaturniveaus der Gesamtanlage, die Anpassung der Heizkurve sowie den Umbau der stufigen Brenner zu zweistufigmodulierend konnten die Verluste bei der Wärmeerzeugung um 15 Prozent, die der Wärmeübergabe und Wärmeverteilanlage um acht Prozent gesenkt werden. Eine nochmalige Überprüfung ergab ein weiteres Einsparpotenzial von vier Prozent durch eine nochmals effizientere Kesselfolgeschaltung. Für die Gewobag hat sich das Pilotprojekt in jedem Fall gelohnt: Mit einer Investition von nur etwa Euro konnten rund 600 Tonnen CO 2 vermieden und etwa Euro an Energiekosten eingespart werden. Damit machte sich die Investition bereits in weniger als zwei Monaten bezahlt. Mietern. Weiter besteht die Option, über eine Zusatzsoftware auf der Managementstation Desigo Insight die Daten künftig systematisch zu analysieren und in Chartund Berichtsform wiederzugeben. 76 Heizzentralen in nur sechs Monaten IP-basierende Fernmanagementsysteme lassen sich kurzfristig realisieren, ohne dass die Mieter gestört werden. Bei der Gewobag wurden innerhalb von nur etwa sechs Monaten sowohl das neue Fernüberwachungssystem geroutet als auch die 76 Heizzentralen migriert und aufgeschaltet. Derzeit sind auf das neue Fernmanagementsystem 76 Liegenschaften mit zusammen etwa Wohneinheiten und Gewerbeobjekten und einer installierten Kesselleistung von 60 Megawatt ( Quadratmeter beheizte Fläche) aufgeschaltet. Die Kosten für Migration, Netzwerk, Routing und neuer Desigo-Management-Station beliefen sich auf rund Euro. Siehe auch Interview auf Seite 13 Siemens Building Technologies Stefan Reichstein Tel.: Stefan Reichstein (31 Jahre) verantwortet das Solution Partner-Programm für das Geschäftsgebiet Control Products & Systems. 12 Soll-Ist Nr. 47/2009

13 Unsere Erwartungen haben sich erfüllt. Interview mit Mario Richter zum Thema Fernbewirtschaftung Richter: Ja, unsere Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt. Die Qualität der Überwachung der Anlagen hat sich ganz wesentlich verbessert. Früher mussten wir uns per Modem in die Anlagen einwählen; das war bei der wachsenden Anzahl der aufgeschalteten Gebäude zeitlich sehr aufwendig, auch wegen der begrenzten Modem-Übertragungsgeschwindigkeit. Jede Anlage wurde einzeln angewählt und betrachtet. Das war schon sehr zeitintensiv. Ein anderes Handicap war, dass während der Anlagenanwahl eines Gebäudes die Kommunikation zu den Heizungsanlagen in den anderen Liegenschaften blockiert war, also auch keine Störmeldungen empfangen werden konnten. Wir hatten öfters auch den Fall, dass durch diese Blockade die per SMS abgesetzten Störmeldungen aus anderen Gebäuden verloren gingen, wir also der Störung gar nicht unmittelbar nachgehen konnten. Das führte natürlich auch zu Konflikten mit den Mietern. Soll-Ist: Wie erleben Sie das neue Intranetbasierende Überwachungssystem? Was ist der gravierendste Unterschied? Karl Rückert (rechts) im Gespräch mit Mario Richter. Über das Thema Fernbewirtschaftung sprach Karl Rückert im Auftrag der Redaktion Soll-Ist mit Mario Richter, Gruppenleiter im Bereich Technisches Gebäudemanagement der Gemeinnützigen Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin. Soll-Ist: Im Rahmen Ihres Auftrags haben wir rund 76 Liegenschaften über das Intranet auf Ihre Leitzentrale aufgeschaltet. Haben sich Ihre Erwartungen erfüllt? Worin liegt der Unterschied zu den früheren Überwachungen per Modem? Richter: Mit dem neuen System müssen wir uns nicht mehr einwählen, sondern wir sind ständig online und werden so permanent über die wichtigsten Anlagenparameter und Anlagenfunktionen informiert. Im Gegensatz zum früheren Modemsystem werden Störmeldungen und Sollwert abweichun gen über das VPN-Netz unmittelbar an unsere Zentrale weitergeleitet und über das Desigo-System visualisiert, das heißt, wir erfahren von möglichen Ausfällen und Sollwertabweichungen noch bevor die Mieter etwas davon merken. Wir arbeiten mit Stand leitungen in DSL-Technik, mit 24-Stunden-Servicebetrieb, sieben Tage die Woche, ohne Unterbrechung. Da entgeht uns keine Störung. Soll-Ist: Wie schätzen Sie den Zugewinn an Funktionen und Überwachungsmöglichkeiten durch die neue Technik ein? Richter: Wir haben natürlich mit dem neuen System und aufgrund des Fortschritts bei der Datenübertragung weit mehr Optionen der Überwachung. Während wir früher quasi nur die Störungen gemeldet bekommen haben, ergibt sich durch das VPN- DSL-System in Kombination mit der Desigo- Gebäudeautomation die Möglichkeit, neben der Überwachung der wichtigsten Sollwerte und Funktionen sowie des Heizkesselnutzungsgrades, auch weite re Energieeinsparpotenziale zu erschließen. Die Überwachung der Kesselnutzungsgrade halte ich im Übri gen für eine der wichtigsten und effektiv s ten Maßnahmen, um mit geringen Investi tio nen höchstmögliche Energiekosten einsparungen zu erzielen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Installation Fortsetzung auf Seite 14 Nr. 47/2009 Soll-Ist 13

14 Products & Systems Die Überwachung der Kesselnutzungsgrade ist eine wichtige Maßnahme. Mario Richter möchte mit Effizienzmaßnahmen steigende Heizkosten kompensieren. Fortsetzung von Seite 13 von Wärmemengenzählern und Gaszählern mit automatisierter Datenübermittlung der Zählwerte an unser Gebäudeautomationssystem. Soll-Ist: Gibt es dazu schon Erfahrungen? Richter: Unser Ziel bei allen unseren derzeit und künftig aufgeschalteten Liegenschaften ist ein Heizkesselnutzungsgrad von mindestens 90 Prozent. Wird dieser nicht erreicht, versuchen wir die Ursache herauszufinden. Manchmal liegen ganz triviale Gründe vor, zum Beispiel Wartungsdefizite. Das System gibt uns auch die Möglichkeit, die Qualität der Wartungsarbeiten durch externe Unternehmen besser zu überwachen. Leider fehlen uns noch einige Impulsausgänge, hauptsächlich bei den Gaszählern, sodass diese Art der Überwachung derzeit noch nicht flächendeckend möglich ist. Die Nachrüstung von Impulsausgängen hat für uns somit eine hohe Priorität. Soll-Ist: Wie sehen Ihre weiteren Ziele aus? Beabsichtigt die Gewobag tiefer in das Energiemanagement einzusteigen? Richter: Bei den wichtigsten Unternehmen der Berliner Wohnungswirtschaft gibt es schon einige vielversprechende Pilotprojekte mit Energiemonitoring. Unser Ziel ist, die dort gewonnenen Erfahrungen groß flächig umzusetzen. Wir haben festgestellt, dass Momentanmessungen wenig über den Zustand einer Kesselanlage aussagen. Ein typisches Beispiel ist die Kesselkreispumpe bei einer Mehrkesselanlage, die eigentlich gar nicht in Betrieb sein sollte, aber dafür verantwortlich ist, dass ein an sich außer Betrieb genommener Heizkessel mit warmem Heizungswasser durchströmt wird. Solche energiezehrenden Betriebszustände werden mit unserem System sehr gut dokumentiert. Das kontinuierliche Energiemonitoring sehen wir daher als wichtiges Werkzeug, die einmal erreichte hohe Energieeffizienz unserer Anlagen zu halten und bei neu aufgeschalteten Anlagen schnell eine Übersicht über deren Schwachstellen zu bekommen. Soll-Ist: Gibt es eine Langzeitdokumentation der gemessenen Werte? Richter: Das ist ein ganz wichtiges Thema: Mieter beklagen sich oft Monate später, dass ihre Wohnung nicht warm genug gewesen sein soll. Das Energiemonitoring versetzt uns in die Lage, in solchen Fällen zu prüfen, ob mit der jeweiligen Anlage alles in Ordnung war und die vorgegebenen Vorlauftemperaturen in Abhängigkeit der damaligen Außentemperatur erreicht wurden. Soll-Ist: Können Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen mit dem Energiemonitoring schon etwas über typische Schwachstellen bei den Großkesselanlagen in Ihren Liegenschaften sagen? Richter: Bei den Kesselfolgeschaltungen gibt es sicher noch Optimierungsbedarf. Wie schon gesagt, es kommt schon einmal vor, dass ein nicht benötigter Kessel mit warmem Heizwasser durchströmt wird. 14 Soll-Ist Nr. 47/2009

15 Mit dem Energiemonitoring können wir Mängel aufdecken. Oft sind es kleine Bauteile, wie beispielsweise ein Relais, das den Geist aufgegeben hat, die dann aber den Nutzungsgrad eines Wärmeerzeugers beträchtlich senken. Das erkennen zumeist auch die vor Ort tätigen Wartungsfirmen nicht, da diese Zustände innerhalb der zur Verfügung stehenden Wartungszeit gar nicht ausreichend beobachtet werden können. Wir stellen allerdings auch fest, dass es durchaus auch Schwachstellen bei der Programmierung der Kesselfolgeschaltungen gibt. Mit dem Energiemonitoring können wir solche Mängel aufdecken. In einem anderen Fall haben wir uns aufgrund unserer Auswertungen dazu entschlossen, einen mehrstufigen Brenner durch einen modulierenden Brenner zu ersetzen, um damit den Kesselnutzungsgrad anzuheben. Auch das Inbetriebnahmeprozedere von neuen oder modernisierten Kesselanlagen wird durch das Energiemonitoring bedeutend einfacher und zeitsparender, da wir solche Anlagen von unserer Zentrale aus genau beobachten können, also nicht tagelang vor Ort sein müssen. Mit einer Modemüberwachung wäre ein Langzeitmonitoring überhaupt nicht möglich gewesen. Soll-Ist: Beim früheren Modemsystem konzentrierte sich die Bedienung der Anlagen auf eine zentrale Stelle. Jetzt könnten Sie praktisch weltweit von jedem PC aus Ihre Anlagen kontrollieren. Wird diese Möglichkeit von Ihrem Team auch genutzt? Richter: Da wir mit unserem Team den Notdienst abdecken, ist das für uns eine sehr wichtige und zeitsparende Funktion. Wir selbst managen so auch unsere externen Vertragsfirmen für Wartung und Service, wenn es sein muss, auch von unterwegs aus oder von zu Hause. So können wir unser Personal viel effizienter einsetzen; der Zeitgewinn ist enorm. Soll-Ist: Können Sie schon etwas zur Wirtschaftlichkeit der Investitionen sagen? die Attraktivität unserer Immobilien, da wir damit die Nebenkosten für die Mieter auf einem akzeptablen Niveau halten können. Das neue Überwachungssystem hat aber auch einen anderen positiven Effekt, der sich monetär schwer darstellen lässt: Es macht uns von Betriebsdienstleistern unabhängig, denn diese versuchen oft ihre eigenen Systeme zu installieren, sodass man in eine gewisse Abhängigkeit gerät. Unser Team konzentriert sich schon seit einiger Zeit rein auf das Gebäudemanagement dazu gehört auch die Überwachung unserer externen Betriebsführungsunternehmen. Wir räumen unseren Vertragspartnern jedoch eine vertraglich festgelegte Berechtigung ein, unser Gebäudemanagementsystem für die jeweilige Liegenschaft im Rahmen ihrer Betriebsführungstätigkeit zu nutzen. Damit vermeiden wir, dass zusätzliche Systeme installiert werden, die uns in unserer Flexibilität bei der Wahl von Betriebsführungsunternehmen einschränken könnten. Soll-Ist: Sie haben sich mit Desigo für ein offenes Gebäudeautomationssystem entschieden, das auf dem BACnet-System basiert. Haben Sie mit diesem offenen Protokoll noch weitere Ausbaupläne? Richter: Wir hoffen natürlich, dass künftig auch die Heizkesselhersteller das BACnet- Protokoll direkt bedienen und wir mit unserem Desigo-Gebäudeautomationssystem einen direkten Zugriff auf deren Heizkesselregelung bekommen. Die direkte BACnet-Kopplung scheint bei den meisten Heizkesselherstellern leider noch ein Stiefkind zu sein. In vielen Fällen sind wir gezwungen, Großkesselanlagen über Modbus aufzuschalten. Leider fehlt hier die von uns gewünschte Durchgängigkeit. Außerdem ist der Programmieraufwand hoch; eine native BACnet- Schnittstelle zur Kesselsteuerung wäre für uns viel wirtschaftlicher. Soll-Ist: Vielen Dank für das Gespräch. Richter: Aus wohnwirtschaftlicher Sicht amortisieren sich die Investitionen nur über einen längeren Zeitraum, da sie nicht im Sinne einer Modernisierung umlagefähig sind. Wir finanzieren diese Maßnahmen deshalb aus unserem eigenen Topf, also dem Etat für Instandhaltung. Im Grunde refinanziert sich das Gebäudemanagement über die Verringerung der Heizkosten. Das steigert Karl Rückert ist Inhaber der gleichnamigen Firma, die er 1998 in Berlin- Kreuzberg gründete. Heute beschäftigt der engagierte Unternehmer acht Mitarbeiter. Als Solution Partner betreute Herr Rückert unter anderem Projekte für die Messe Berlin und Tetrapak. Nr. 47/2009 Soll-Ist 15

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