Schulmedientage Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg Programmheft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schulmedientage 2014. Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg Programmheft"

Transkript

1 Schulmedientage 2014 Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg Programmheft Donnerstag, 20. November :00-16:00 Uhr Multi-Media Berufsbildende Schulen Hannover

2 Partner Inhaltsverzeichnis Partner...2 Inhaltsverzeichnis...3 Vorwort...5 Orientierungsrahmen Medienbildung Anfahrt Programmübersicht...10 Workshop-Übersicht Workshops Aussteller-Übersicht...46 Aussteller (Kooperationspartner) Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)...50 n-21: Schulen in Niedersachsen online Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)...62 Weitere Aussteller

3 Vorwort Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg Niedersächsische Schulmedientage 2014: Forum für die Medienbildung an Schulen Mit diesem Motto wollen die vierten Regionalen Schulmedientage 2014 die Bedeutung der Medienbildung für eine zukunftsorientierte und richtungweisende Arbeit in der Schule aufzeigen. Im zweijährigen Wechsel mit dem Tag der Medienkompetenz finden in diesem Jahr die vierten Schulmedientage statt. Sie haben sich für den Austausch und die Vernetzung von Schulen und Einrichtungen in ihrer medienpädagogischen Arbeit in der Region etabliert und bieten dafür wichtige Impulse. Deswegen übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft für diese Veranstaltungsreihe. Dank des zu Beginn des Jahres 2012 verabschiedeten Konzeptes Medien- kompetenz in Niedersachsen Meilensteine zum Ziel konnte in den letzten Jahren das Medienkompetenznetzwerk Niedersachsen, zu dem u. a die Medienberatung Niedersachsen des NLQ, die Niedersächsische Landesmedienanstalt und der Verein n-21 gehören, weiter ausgebaut werden. Davon haben Sie als Lehrkräfte vor allem durch zunehmende Fortbildungsangebote profitieren können. Das Netzwerk Medienberatung informiert, berät, unterstützt und qualifiziert Sie in allen Aufgabenfeldern und Fragen rund um den Bereich Medienbildung. Die medienpädagogische Arbeit in Niedersachsen schlägt sich auch in derzeit stattfindenden Landesprojekten wie u. a. dem Tablet-Projekt, dem Projekt School of Distance Learning am NIG 05

4 Orientierungsrahmen Medienbildung 06 Esens und auf den Inselschulen, der Filmlehrer- und Peer- Coach-Ausbildung nieder sowie neben den Schulmedientagen in den regelmäßig stattfindenden zentralen Veranstaltungen wie dem Tag der Medienkompetenz und der Fachtagung FilmSummit, um nur einige zu nennen. Der derzeit in Arbeit befindliche Orientierungsrahmen Medienbildung soll Schulen ermöglichen, in die Diskussion über Ziele und Inhalte der Medienbildung einzutreten, ihre Unterrichtsinhalte sukzessiv in die Fächer einzubinden und mit Kompetenzerwartungen zu verknüpfen. Die Niedersächsischen Schulmedientage 2014 bieten wieder ein umfangreiches Programm aus Vorträgen, Workshops und Präsentationen. Für die Veranstaltung wünsche ich Ihnen als Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg! Ihre Frauke Heiligenstadt Informationen zum Sachstand und zu den Perspektiven Eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung und medienpädagogischen Beratern arbeitet seit dem Sommer 2013 an einer Vorlage für einen Orientierungsrahmen Medienbildung in der Schule. Damit wird einerseits einer Anregung aus dem Kultusministerium nachgekommen, zur Unterstützung der curricularen Arbeit verbindliche Handreichungen zur Verfügung zu stellen. Andererseits ist dieser Orientierungsrahmen ein Element zur Umsetzung der Zielformulierung des Gesamtkonzepts Medienkompetenz in Niedersachsen - Meilensteine zum Ziel. Mit dem Orientierungsrahmen soll die verbindliche Integration der Medienbildung in die Kerncurricula und in die schuleigenen Arbeitspläne gefördert, die medienpädagogische Qualifizierung von Lehrkräften konzeptionell verortet, die praktische Umsetzung im Unterricht und in der Lehrkräfteausbildung unterstützt und die Entwicklung der schulischen Medienbildungskonzepte angeregt werden. Die Kernbereiche des Orientierungsrahmens sind die verbindlichen Themenfelder als inhaltliche Vorgabe für die curriculare Arbeit und die Kompetenzmatrix als dynamische Materialbasis für die konkrete Umsetzung in den Schulen. Ansprechpartner: Herr Endeward Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

5 Anfahrt Wie komme ich zur MM-BbS? Mit der Stadtbahn/U-Bahn: Variante 1) Von der U-Bahn Station Kröpcke (5 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof Hannover) fahren Sie mit der Linie 6 Messe Ost zum Endpunkt Messe Ost/ Expo Plaza. Variante 2) Im Hauptbahnhof steigen Sie in die U-Bahn Linie 1 Laatzen oder U-Bahn Linie 2 Rethen/ Döhren. Fahren Sie 2 Stationen bis zum Aegidientorplatz und steigen Sie dort in die Linie 6 Messe Ost/Expo Plaza um. Diese fährt genau gegenüber ab. Fahren Sie bis zum Endpunkt Messe Ost. Begeben Sie sich über die Brücke zum Expo Plaza und überqueren Sie die Plaza. Das Gebäude der MM-BbS liegt neben der Fachhochschule und dem ehemaligen Planet M auf der anderen Seite der Plaza von der Brücke aus gesehen. Mit dem PKW: Von Osten (B,BS) / von Westen (BI, DO) / von Norden(HH, HB) Auf der A2 abbiegen auf die A37 Richtung Messe. Die A37/B6 bis zur Messe fahren, dort NICHT die Messeeinfahrt NORD/OST wählen, sondern die nächste Abfahrt: Laatzen/Messe Süd/Ost wählen Dann Richtung BMW-TURM zum EXPO-Park. Von Süden A7 (HI, KS) A7 Dreieck Hannover/Messe Richtung Messe (A37/B6), dann hinter IKEA die nächste Abfahrt Messe SÜD. Markantes, weithin sichtbares Gebäude auf dem EXPO Gelände: Blauer BMW-TURM. Lage auf dem EXPO PARK siehe Grafik. Dort gibt es ein Parkhaus (zur CeBit sicher belegt) und diverse Freiluft-Parkplätze, teilweise gebührenpflichtig

6 Programmübersicht Uhr Anmeldung Workshops - leiste C Workshop Uhr Uhr Uhr Begrüßung Grußworte Eröffnung des Schulmedientages Impulsreferat: Mobile Endgeräte im berufsbildenden Bereich, Prof. Dr. Bardo Herzig, Paderborn Workshops - leiste A Workshop 1-7 Workshops - leiste D Workshop Final and Closing Schlussworte Ende der Veranstaltung Uhr Uhr Uhr Uhr Workshops - leiste B Workshop

7 Workshopübersicht Nr. Thema Referentin/Referent Nr. Thema Referentin/Referent 1 Arbeiten mit digitalen Medien im Fach Wirtschaft/ Politik ausgewählte Werkzeuge und Unterrichtsbeispiele Dr. Annette Orth 8 Blended Learning am Beispiel Moodle Johannes Böttcher ALP Dillingen 2 Film im Unterricht: Untersuchung von Werbespots Christian Besuden 3 Ein etwinning Projekt an unserer Schule Christian Fischer 4 Erste Hilfe im Wie funktioniert die Selbstschutz-Plattform juuuport.de? Christina ter Glane 5 Jugendliche online: Whatsapp und Facebook was geht Schule das an? Moritz Becker 6 Medienwelten für Berufsbildende Schulen Norbert Thien 7 World s Largest Classroom - Educating the Architects and Users of the Networked Economy Joachim Kemmries Almut Leykauff-Bothe 9 The Making of MM-BBS IT 3.0 (Aussteller-Workshop) Wolfgang Christmann 10 Grundlagen des Unterrichts mit dem Tablet Cornelia Schneider-Pungs 11 Office 365, One Note und der neue FWU-Vertrag (Aussteller-Workshop) Ulrich Sawade 12 Kooperatives und kollaboratives Arbeiten mit dem ipad (Aussteller-Workshop) Andreas Hofmann 13 Trickfilm im Unterricht Timm Sander 14 Erstellen von interaktiven Übungen für den elearning Unterricht Dr. Jörg Tuttas 12 13

8 Workshopübersicht Nr. Thema Referentin/Referent 15 Medienwelten für Studienseminare Norbert Thien 16 ipad & Prezi: Präsentation einmal anders Stafan Spohn 17 EDYOU, die sichere Lern- und Kommunikationsplattform für Bildungseinrichtungen Laura Woyda 18 Wie erzählt Film? Eine Einführung in die Filmanalyse Uwe Plasger 19 Berufsorientierung Jürgen Wuttig 20 Einsatz von Tablets im Sportunterricht Matthias Lübbers 21 ERP for school - Umsetzungsbeispiele mit SAP und Navision, Stand der Umsetzung Eike Witkowski Nr. Thema Referentin/Referent 22 Unterrichtsmaterialien erstellen und weitergeben mit ibooks Author und itunes U Cornelia Schneider-Pungs 23 Schülerinnen und Schüler produzieren eine Radiosendung Gunnar Ossenkopp Anne Zickenrott 24 The Making of MM-BBS IT 3.0 (Aussteller-Workshop) Wolfgang Christmann 25 Der interaktive Klassenraum (Aussteller-Workshop) Beate Puls 26 Einsatz von itslearning an Berufsbildenden Schulen (Aussteller-Workshop) Peter Sidro 27 Tablets in der Schule (Aussteller-Workshop) Andreas Hofmann 28 Das Prüfungsportal (Aussteller-Workshop) Iris Kalvelage, Bildungsverlag

9 Workshops 11:00-12:30 Uhr Referentin Dr. Annette Orth 1. Arbeiten mit digitalen Medien im Fach Wirtschaft/ Politik ausgewählte Werkzeuge und Unterrichtsbeispiele Digitale Medien bieten eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten im Wirtschaftsund Politikunterricht. In diesem Workshop geht es in einem ersten Teil darum, praktische Einblicke in die Nutzungsbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten der landesweit kostenfrei für Unterrichtszwecke zur Verfügung gestellten digitalen Unterrichtsmedien Merlin zu gegeben. Im zweiten Teil werden die vielfältigen Möglichkeiten, die der VLC-Player als Werkzeug für die Arbeit mit Sachfilmen bietet, vorgestellt. Darüber hinaus erfolgt eine kurze Einführung in die freie Interactive Whiteboard Software Open-Sankoré, die mit fast allen erhältlichen digitalen Tafeln und Beamern und den dazugehörigen Fernbedienungen, sowie mit Tablets kompatibel ist. Den Abschluss des Workshops bilden vier Unterrichtsbeispiele. Stationenlernen mit Merlin-Medien Text- und Sachfilmanalyse mit Power-Point und dem VLC-Player Kreative Filmarbeit mit Sachfilmen Talkshow zu aktuellen Wirtschaftsthemen 2. Film im Unterricht: Untersuchung von Werbespots In diesem Workshop wird ein filmdidaktisches Konzept vorgestellt und erprobt, das Schülerinnen und Schüler in handlungsbezogene Methoden der Filmanalyse einführt und zu niedrigschwelliger praktischer Filmarbeit befähigen soll. Am Beispiel von Werbespots wird der Fokus auf jene Strategien, Wirkungsmechanismen und Gestaltungsmittel gerichtet, die auf das Bildhafte und Filmspezifische abheben. 11:00-12:30 Uhr Referent Christian Besuden 16 17

10 Workshops 3. Ein etwinning Projekt an unserer Schule Der Workshop informiert kurz über das EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ und erläutert dann anhand eines Projektbeispiels wesentliche Funktionen und Anwendungen von etwinning. etwinning ist die Plattform für virtuelle Schulpartnerschaften in Europa. Lehrkräfte können die Plattform kostenfrei nutzen. Sie bietet Fachforen und ein Online-Lehrerzimmer für einen Austausch mit Lehrkräften in Europa an. Per Datenbank können Schulen für Projekte gefunden werden. Der TwinSpace, das virtuelle Klassenzimmer, ist ein geschützter Raum, in dem Schülerinnen und Schüler mit Gleichaltrigen in Europa in einem gemeinsamen Projekt arbeiten können. Der Workshop wird einen Überblick über die Möglichkeiten der Plattform geben und konkrete Anwendungen in einem Projekt aufzeigen. 4. Erste Hilfe im Wie funktioniert die Selbstschutz-Plattform juuuport.de? Das Internet ist toll! Doch bei allem Spaß kann in sozialen Netzwerken und mit dem Smartphone schon mal etwas schiefgehen. Cybermobbing, Abzocke, rechtliche Probleme oder Belästigung können richtig unangenehm sein und weitreichende Folgen für die Betroffenen haben. Zum Glück gibt es juuuport.de. Auf dieser Selbstschutz-Plattform beraten sich Jugendliche gegenseitig und helfen sich bei Ärger im. Die juuuport-scouts bieten erste Hilfe - online und anonym. Sie machen sich stark für einen respektvollen Umgang miteinander im Netz. Teilnehmende erfahren in diesem Workshop, wie das kostenlose Hilfsangebot funktioniert und wie man bei Problemen im Internet vorgehen kann. 11:00-12:30 Uhr Referent Christian Fischer 18 11:00-12:30 Uhr Referentin Christina ter Glane 19

11 Workshops 11:00-12:30 Uhr Referent Moritz Becker 5. Jugendliche online: Whatsapp und Facebook was geht Schule das an? 800 bis 1000 Nachrichten bei Whatsapp am Tag bis spät in die Nacht sind keine Seltenheit bei Jugendlichen. Das Onlineleben bei Facebook oder Instagram ist Teil der Realität von Jugendlichen. Eine extrovertierte Selbstdarstellung Jugendlicher bietet Angriffsfläche zu Konflikten, die bis in den Schulalltag hineinreichen. Geht es die Schule etwas an, wenn Konflikte ihren Ursprung in der Freizeit haben? Gehört es zum Aufgabenbereich, hier präventiv zu wirken? Wie kann eine Erwachsenengeneration, die ohne Smartphone und Internet groß geworden ist, die Jugend auf deren Zukunft vorbereiten? 6. Medienwelten für Berufsbildende Schulen Kaum ein Berufsbereich kommt heute ohne die Unterstützung von IuK-Technologien aus. An den berufsbildenden Schulen ist daher die Vermittlung von Medienkompetenz und spezifischer IT- Kompetenzen wesentlicher Bestandteil der beruflichen Qualifizierung. Das»Landeskonzept Medienkompetenz«von 2012 formuliert ausdrücklich, berufspädagogische und medienpädagogische Ansätze zukünftig verstärkt zu verknüpfen. Darum haben die mutimediamobile (www.multimediamobile.de) das Abrufangebot»Medienwelten für BBS«entwickelt. Es zeigt Lehrkräften an berufsbildenden Schulen anhand von medienpraktischen Übungen, wie mit den neuen digitalen Medien im Unterricht gearbeitet werden kann. Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und beinhaltet die Themen Bild/Foto, Audio und digitales Präsentieren. Die Module können auch einzeln gebucht werden und lassen sich um weitere Inhalte ergänzen (Video, Arbeiten mit interaktiven Whiteboards, 3D- Modelling mit»sketchup«, Geocaching oder Desktop-Publishing). Die multimediamobile kommen direkt vor Ort. Alle Fortbildungen sind kostenfrei buchbar, da die multimediamobile (www.multimediamobile.de) durch die Niedersächsische Landesmedienanstalt (www.nlm.de) finanziert werden. 11:00-12:30 Uhr Referent Norbert Thien 20 21

12 Workshops 7. World s Largest Classroom - Educating the Architects and Users of the Networked Economy 8. Blended Learning am Beispiel Moodle 11:00-12:30 Uhr Referenten Joachim Kemmries Almut Leykauff-Bothe Wie wird ein IT-Netzwerk aufgebaut und betrieben? Die Multi-Media berufsbildende Schule (MM-BbS) aus Hannover stellt eine Unterrichtssituation vor, in der Auszubildende aus den IT-Berufen mit dieser Problemstellung konfrontiert werden. Als öffentliche Partner des Cisco Networking Academy Programms sind fast 30 Niedersächsische Berufsschulen Teil dieses riesigen Klassenraumes, der weltweit Kompetenzen im Bereich Computernetze auf Grundlagen- und Expertenniveau vermittelt. Die fortwährende Innovation im IT- Sektor erfordert für deren aktuelle Vermittlung im Schulunterricht eine intensive Zusammenarbeit der Lehrkräfte. Public-Private-Partnerships wie das zwischen Cisco Systems und dem Land Niedersachsen helfen Lehrerinnen und Lehrern bei diesen Aufgaben. Das von der Networking Academy angebotene Unterrichtsmaterial ist sowohl für den Allgemein- als auch den Berufsbildenden Schulsektor geeignet. Im angebotenen Workshop soll eine typische Unterrichtssituation im Ausbildungsberuf Fachinformatik dargestellt werden. Wir bedienen uns dabei einer Kombination aus E-Learning und E-Doing Aktivitäten, Simulation und Online Lernzielkontrolle. Informationen zum Lernunterstützungssystem vorab unter Blended-Learning-Lehrgänge sind Kurse, die einen Präsenz-Anteil und einen Online-Anteil beinhalten. Der Online-Kurs kann dabei zur Vorbereitung eines Präsenzkurses dienen oder der Präsenztermin kann als Einführungsveranstaltung zu einem Online- Kurs genutzt werden. Natürlich sind auch noch weitere Kurs- Szenarien möglich. In diesem Workshop werden Angebote für Schülerinnen und Schüler aus diesem Bereich vorgestellt. 11:30-13:00 Uhr Referent Johannes Böttcher 22 23

13 Workshops 9/24. The Making of MMBbS IT 3.0 (Aussteller-Workshop) Im Workshop wird gezeigt, wie innerhalb von nur 4 Wochen das Netzwerk der MMBbS zur Basis für die flexibe Arbeit mit mobilen Endgeräten umgebaut wurde. Die Bausteine dieses neuen Netzes sind universell und können auch an Anforderungen und Randbedingungen anderer Schulen angepasst werden. 10. Grundlagen des Unterrichts mit dem Tablet In diesem Workshop werden die grundlegenden Funktionen des ipad gezeigt. Dazu gehören Einrichtung, Bedienungshilfen, Datenaustausch und -sicherung sowie einige Basis-Apps für den Unterricht. Alle Funktionen werden in einem Praxisteil direkt erprobt und können ggf. gleich im Unterricht umgesetzt werden. 11:30-13:00 Uhr/14:00-15:30 Uhr Referent Wolfgang Christmann 24 11:30-13:00 Uhr Referentin Cornelia Schneider-Pungs 25

14 Workshops 11. Office 365, One Note und der neue FWU-Vertrag (Aussteller-Workshop) 12. Kooperatives und kollaboratives Arbeiten mit dem ipad (Aussteller-Workshop) 11:30-13:00 Uhr Referent Ulrich Sawade In diesem Workshop möchten wir Ihnen nicht nur die Möglichkeiten des Rahmenvertrages mit dem FWU vorstellen, sondern auch konkret zwei Produkte, die tausendfach in Schulen genutzt werden: Office 365 ermöglicht Ihnen einen sicheren Zugriff auf s und Kalender, Office Apps, Instant Messaging, Konferenzen und Dateifreigaben von überall aus. Mit OneNote halten Sie Ihre Ideen im Handumdrehen fest in jeder Form. Tippen, schreiben oder skizzieren Sie Ihre Gedanken. Speichern Sie Links und seiten, fügen Sie Fotos und Videos ein, betten Sie Tabellen ein, und hängen Sie Dateien an. Mit anderen Worten, strukturieren Sie alles, was Sie für Unterricht und Vorbereitung benötigen. Voneinander Lernen, miteinander produzieren und organisieren sollen Schwerpunkte dieses Ansatzes sein. Die Nutzung webbasierter Tools und kooperativ nutzbarer Apps ist spannend und erhält durch das ipad Einzug in Schulen. Anhand verschiedener Plattformen und Apps werden wir diese Form der Arbeit praktisch zusammen erproben. 11:30-13:00 Uhr Referent Andreas Hofmann 26 27

15 Workshops 13. Trickfilm im Unterricht Trickfilm ist der ideale Einstieg in die filmpraktische Arbeit. In diesem praktisch orientierten Kurs lernen Sie verschiedene Möglichkeiten der Erstellung von Trickfilmen kennen, die mit Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen umsetzbar sind. Sie erfahren, wie mit möglichst einfachen Mitteln überzeugende Filme erstellt werden können. Ziel des Workshops ist, konkrete Ideen zur eigenen Medienarbeit zu entwickeln, die auch tatsächlich im realen Schulalltag durchführbar sind. 14. Erstellen von interaktiven Übungen für den elearning Unterricht In diesem Workshop werden interaktive Übungen wie Kreuzworträtsel Lückentexte Zuordnungsaufgaben Puzzles Multiple Choice mit Hilfe der Programme Hot Potatoes und JClick kurz vorgestellt und mindestens anhand eines Beispiel selbstständig umgesetzt. 11:30-13:00 Uhr Referent Timm Sander 28 Inhalte: kurze Einführung, Erstellung eines Trickfilms mit Kameras, einfache Möglichkeiten der Nachbearbeitung und Vertonung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Max. 10 Teilnehmer. 11:30-13:00 Uhr Referent Dr. Jörg Tuttas 29

16 Workshops 15. Medienwelten für Studienseminare 16. ipad & Prezi: Präsentation einmal anders 13:30-15:00 Uhr Referent Norbert Thien Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst sollen»am Ende ihrer Ausbildung über medienpädagogische Kompetenzen verfügen, die für professionelles Berufshandeln erforderlich sind«. So hat es die Landesregierung in ihrem Konzept»Medienkompetenz in Niedersachsen«formuliert. Darum haben die multimediamobile (www.multimediamobile.de) das Abrufangebot»Medienwelten für Studienseminare«entwickelt. Es zeigt anhand von medienpraktischen Übungen, wie mit den neuen digitalen Medien im Unterricht gearbeitet werden kann. Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und beinhaltet die Themen Bild/Foto, Audio und -2.0-Anwendungen. Die Module können auch einzeln gebucht werden und lassen sich um weitere Inhalte ergänzen (Video, Arbeiten mit interaktiven Whiteboards, 3D-Modelling mit»sketchup«, Geocaching oder Desktop-Publishing). Die multimediamobile kommen direkt vor Ort. Alle Fortbildungen sind kostenfrei buchbar, da die multimediamobile (www.multimediamobile.de) durch die Niedersächsische Landesmedienanstalt (www.nlm.de) finanziert werden. Prezi ermöglicht eine etwas andere Form der Präsentation. Anders, weil Sie nicht wie in Power- Point & Co Folie für Folie erstellen. Eine Prezi-Präsentation ist quasi eine virtuelle Kamerafahrt über Ihre Texte, Bilder und Videos, die auf einer großen Arbeitsfläche angeordnet sind. klingt spannend? Ist es auch! klingt kompliziert? Ist es aber nicht! Für den Einsatz im Unterricht ist Prezi ein praxisnahes Beispiel für die Möglichkeiten und Risiken des Cloud-Computings. Der Workshop vermittelt Grundlagen im Umgang mit Prezi und zeigt Kriterien für gelungene Präsentationen auf: Prezi-Zugang für Lehrkräfte Präsentationen erstellen und einsetzen Bilder und YouTube-Videos einfügen Freigabe und netzweite Kooperation Prezi auf Ihrem Tablet oder Smartphone Tipps und Tricks 13:30-15:00 Uhr Referent Stefan Spohn 30 31

17 Workshops 13:30-15:00 Uhr Referentin Laura Woyda 17. EDYOU, die sichere Lern- und Kommunikationsplattform für Bildungseinrichtungen (Aussteller-Workshop) Teilnehmer des Workshops erhalten einen Einblick in den Schulalltag mit EDYOU. Als Alternative zu offenen Sozialen Netzwerken bietet EDYOU seinen Nutzern: eine intuitiv bedienbare und attraktive Benutzeroberfläche Gruppen- und Kursmanagement kollaborative Dokumente Live-Chat Stunden- und Vertretungsplan (mit Untis kompatibel) Digitale Lerninhalte einfache Einrichtung und übersichtlicher Administrationsbereich geringe Kosten, keine Hardware Wir fokussieren in unserem Workshop die Themen Datenschutz und Social- Media, diese sind sehr aktuell und im Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Wir möchten die Gefahren der offenen sozialen Netzwerke aufzeigen und die Teilnehmer hierfür sensibilisieren. Es ist mindestens ein Schulvertreter anwesend, der als Experte von seinen Erfahrungen berichtet, sowohl mit offenen Netzwerken als auch mit EDYOU. Die Teilnehmer des Workshops bekommen so allgemeine Informationen zu Datenschutz und Social Media und erhalten auch einen Einblick in den Schulalltag mit EDYOU. Weiterhin wird es die Möglichkeit geben EDYOU selbst auszuprobieren. Vorab können Sie sich gerne unter informieren. 18. Wie erzählt Film? Eine Einführung in die Filmanalyse Film hat seine ganz eigenen vielfältigen und komplexen erzählerischen bzw. gestalterischen Mittel, die in diesem Workshop in einer Übersicht vorgestellt und anhand einiger ausgewählter Filmausschnitte exemplarisch illustriert werden können. Der Workshop stellt zudem Unterrichtshilfen sowie weiterführende Fortbildungsangebote der Medienberatung Niedersachsen zum Thema Filmanalyse vor. 13:30-15:00 Uhr Referent Uwe Plasger 32 33

18 Workshops 19. Berufsorientierung Der Themenkomplex Berufsorientierung gewinnt von Jahr zu Jahr mehr an Bedeutung. Zwar gibt es noch kein einheitliches Unterrichtsfach mit diesem Namen, aber es gibt bereits eine Vielzahl herausragender Praxisbeispiele, die ich Ihnen mit allen Begleitmaterialien vorstellen werde und die Sie anregen sollen eigene kreative Unterrichtsmodelle zu entwickeln. 20. Einsatz von Tablets im Sportunterricht Der Workshop soll einen kurzen Einblick darüber geben, welche Möglichkeiten es zum EInsatz von Tablets im Sportunterricht gibt. Hierbei sollen nicht nur die Kamera- und Videofunktionen zur Bewegungsbetrachtung eine Rolle spielen. Vielmehr werden Apps und Möglichkeiten präsentiert, die ein Tablet im Sportunterricht zu einem nützlichen Unterrichtsmittel werden lassen, das eine Benutzung über den Sportunterricht hinaus möglich macht. 13:30-15:00 Uhr Referent Jürgen Wuttig 34 13:30-15:00 Uhr Referent Matthias Lübbers 35

19 Workshops 21. ERP for school - Umsetzungsbeispiele mit SAP und Navision, Stand der Umsetzung 22. Unterrichtsmaterialien erstellen und weitergeben mit ibooks Author und itunes U :30-15:00 Uhr In diesem Workshop werden Lernplattformen vorgestellt, die den Einsatz der ERP-Systeme SAP ERP und MS Dyn NAV in allen Bildungsgängen mit kaufmännischem Schwerpunkt ermöglichen. Dabei werden sowohl didaktische Grundsätze als auch Lernsituationen berücksichtigt. In diesem Kurs werden die wichtigsten Funktionen von ibooks Author erläutert. Seitengestaltung, die Einbindung interaktiver Elemente und die Möglichkeiten der Nutzung von ibooks im Unterricht können direkt erprobt werden. Die Kursteilnehmer werden bei der Erstellung von Materialien für ihren eigenen Unterricht angeleitet. Außerdem wird itunes U als Lernplattform zur Bereitstellung von Kursmaterialien vorgestellt und ggf. soll ein erster eigener Kurs erarbeitet werden. Voraussetzungen: Jede(r) Teilnehmer(in) hat eine Apple ID, Max. 20 Teilnehmer 14:00-15:30 Uhr is Referentin Eike Witkowski 36 Referentin Cornelia Schneider-Pungs 37

20 Workshops 23. Produktion einer Radiosendung 25. Der interaktive Klassenraum (Aussteller-Workshop) 14:00-15:30 Uhr Referenten Gunnar Ossenkopp Anne Zickenrott Schülerinnen und Schüler produzieren eine Radiosendung Von der redaktionellen Recherche bis hin zur technischen Durchführung kann man das Entstehen einer Radiosendung verfolgen, sich erklären lassen und selber mitmachen. Ohne digitale Medien ist heute weder der berufliche Alltag, noch das Privatleben vorstellbar. Daher ist es wichtig, Schülern frühzeitig den sicheren und zielgerichteten Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln und sie auf den zukünftigen beruflichen Alltag vorzubereiten. In dem Workshop werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein interaktiver Klassenraum gestaltet und genutzt werden kann. Zur Auswahl stehen verschiedene Präsentationstechniken wie beispielsweise interaktive Whiteboards, interaktive Lerntische oder Projektoren. Es kann zwischen Tablets (mit und ohne Tastatur), Notebooks und Desktop-PC für Schüler, Lehrer oder Verwaltung gewählt werden. Die Hardware- Komponenten lassen sich zudem um sinnvolle Software-Lösungen ergänzen. Je nach den speziellen Anforderungen und Bedürfnissen der Schule lässt sich die IT- Ausstattung individuell anpassen. In dem Workshop wird zudem ein Mietmodell zur Finanzierung vorgestellt. Das Mietmodell beinhaltet ein umfangreiches Service-Angebot. Das Service- Angebot umfasst die Beschaffung, die Installation und Wartung der IT. Über das flexible Mietmodell wird sichergestellt, dass veraltete IT gegen neue ausgetauscht und somit stets die neueste IT-Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann. 14:00-15:30 Uhr Referentin Beate Puls 38 39

21 Workshops 14:00-15:30 Uhr Referent Peter Sidro 26. Einsatz von itslearning (Aussteller-Workshop) Im Workshop werden erfolgreiche Nutzungsbeispiele und Szenarien für den Einsatz an beruflichen Schulen vorgestellt. In einer Testumgebung können eigene Szenarien ausprobiert werden. 27. Tablets in der Schule (Aussteller-Workshop) Wie werden Tablets im Unterricht eingesetzt? Zum Beispiel zum Screencasting - einer Arbeitsform, die durch Tabletcomputer stark vereinfacht und für den Unterricht nutzbar gemacht wurde. Besonders die App EXPLAIN EVERYTHING bietet hier unglaubliche Möglichkeiten. Das Tablet als digitales Whiteboard für das Erstellen kleiner Lehrfilme, Vorgangsbeschreibungen oder Geschichten in analoger wie auch digitaler Form. Man sollte ein wenig Vorkenntnisse beim Umgang mit dem ipad mitbringen, wobei auch experimentierfreudige Anfänger herzlich willkommen sind. Thema: Der Wasserkreislauf. Wie kommen Tablets in die Schulen? Tablets wie das ipad sind Instrumente, die die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler spiegeln, sie abholen, wo sie stehen und sie fit machen für das, was nach der Schule auf sie zukommt. Wir unterstützen Lehrerinnen und Lehrer in dem Prozess des medienbasierten Lernens in Fragen der Didaktik und Pädagogik und sind Ihr Partner in technischen und infrastrukturellen Angelegenheiten. Unsere, auf die Bedürfnisse der Lehrer, Schüler und Eltern zugeschnittenen, Pakete sind die perfekte Möglichkeit, die Zukunft des Unterrichts in die Schule zu bringen. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur Tablet-Klasse! 14:00-15:30 Uhr Referent Andreas Hofmann 40 41

22 Workshops Aussteller-Übersicht 28. Das Prüfungsportal (Aussteller-Workshop) Nr. Veranstalter Nr. Veranstalter 14:00-15:30 Uhr Referentin Iris Kalvelage, Bildungsverlag 1 Das Prüfungsportal für die berufliche Aus- und Weiterbildung bietet Ihnen eine onlinebasierte Prüfungsvorbereitung für die verschiedensten Ausbildungsberufe im gewerblichen und kaufmännischen Bereich. Dabei können die Auszubildenden über verschiedene Modelle sowohl relevantes Prüfungswissen individuell angepasst wiederholen als auch vollständige Prüfungssimulationen für jeden Beruf, die in Ablauf, Umfang und Schwierigkeitsgrad der realen Prüfung entsprechen, durchführen. Lassen Sie sich im Kurzworkshop zeigen, wie Sie dieses Tool in die Prüfungsvorbereitung zur Abschlussprüfung ideal einbinden können. Wir heißen Sie als Lehrkraft und natürlich auch als Auszubildende herzlich willkommen! 1 Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) 2 Medienberatung Niedersachsen 3 Filmbildung in Niedersachsen 4 Niedersächsicher Bildungsserver (NiBiS) 5 Merlin 6 n-21: Schulen in Niedersachsen online 7 Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) 8 Multimediamobile der NLM 9 etwinning 10 AVI Studio 11 Bildungshaus Schulbuchverlage 12 Berufliche Bildung der Verlage Bildungsverlag Eins, Westermann, Winklers 13 christmann informationstechnik + medien GmbH & Co. KG 14 Cornelsen Schulverlage GmbH 15 DigiOnline GmbH 16 EDYOU 17 Ernst Klett Verlag GmbH 18 FundK Apple Solution Expert 19 Herdt Verlag 20 Heutink ict 21 itslearning 22 Madsack Mediastore 23 Medienzentrum der Region Hannover 24 Microsoft 25 Mobiles Lernen 26 RICOH Deutschland GmbH 27 VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG 42 43

23 Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) Medienbildung Element der Qualitätsentwicklung von Schule Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung Medienkompetenz ist eine Grundvoraussetzung für eine vollwertige Teilhabe an der gesellschaftlichen Entwicklung. Sie ist als Schlüsselqualifikation für berufliche Perspektiven zu verstehen und eröffnet neue Bildungshorizonte. Da die Schule der einzige gesellschaftliche Ort ist, an dem Medienkompetenz systematisch und verbindlich entwickelt werden kann, kommt der schulischen Medienbildung zukunftsweisende Bedeutung zu. Sie wird zur unverzichtbaren Querschnittsaufgabe und tangiert alle Bereiche der Schul qualitätsentwicklung, denn Medienbildung vereinigt didaktisch-methodische, sozialpsychologisch-erzieherische und technisch-organisatorische Aspekte schulischer Arbeit. Die Arbeit des NLQ findet im Rahmen der vernetzten Medienberatung Niedersachsen statt, ergänzt die Maßnahmen, die vor Ort und in den Regionen durchgeführt werden und orientiert sich am Konzept Medienkompetenz in Niedersachsen Meilensteine zum Ziel. Sie konzentriert sich auf die inhaltlichen Kernbereiche: Medienkonzept- und Curriculumentwicklung Unterrichtsentwicklung mit Medien Bildung von regionalen und lokalen Bildungsnetzwerken Medienbedarf Filmbildung Mediensozialisation, einschließlich Jugendmedien- und Datenschutz E-Learning Aus- und Fortbildung In diesen Aufgabenfeldern wird mit einem Bündel von Maßnahmen, bestehend aus Projekten, mehrtägigen Seminaren, Tagungen, länderübergreifenden Kooperationen sowie der Entwicklung von Konzepten und Materialien die Qualitätsentwicklung von Schule und Unterricht unterstützt. Gegenwärtig werden folgende landesweite Projekte und Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt: Mobiles Lernen mit Tablet-Computern Peer Coaching in der Schule Unterstützung auf Augenhöhe n-report regional Journalismus und Schule Medienkompetenz an der Grundschule Mauswiesel Lernplattform für Grundschülerinnen und Grundschüler Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler: Niedersachsen Filmklappe Niedersächsischer Filmkanon Spielfilme für den Unterricht Taschengeldkino Qualifizierung Film und Filmen in der Schule (Filmlehrerausbildung) Zu unseren zentralen Veranstaltungen gehören: Niedersächsische Schulmedientage FilmSummit Tag der Medienkompetenz DIE WEISSE RUNDE Prominente im Talk für Toleranz Ansprechpartner: Herr Endeward 44 45

Schulmedientage 2014. Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg. Schulmedientage Verden Programmheft

Schulmedientage 2014. Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg. Schulmedientage Verden Programmheft Schulmedientage 2014 Bildungsauftrag Medienkompetenz Gemeinsam auf dem Weg Schulmedientage Verden Programmheft Mittwoch 22. Oktober 2014 9:00 Uhr 16:00 Uhr Stadthalle Verden Partner 02 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger

Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Entwurf NLQ ZIM Richthofenstraße 29 31137 Hildesheim Fremde Geräte in Schulnetzen: Empfehlungen für Schulen und Schulträger Stand: 2014-05-12» Dienstgebäude Keßlerstraße 52 31134 Hildesheim nlq.niedersachsen.de»

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

Fortbildungsangebote der Medienzentren

Fortbildungsangebote der Medienzentren Medienberatung Niedersachsen Fortbildungsangebote der Medienzentren der Landkreise Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Schaumburg und der Region Hannover 1. Halbjahr 2016 1 Angebote und Informationen

Mehr

Projektziel. Projektkontext. Ziele. Medienpädagogische Beratung in Niedersachsen Mobiles Lernen mit Tablet-Computern

Projektziel. Projektkontext. Ziele. Medienpädagogische Beratung in Niedersachsen Mobiles Lernen mit Tablet-Computern Projektziel Projektkontext Ziele Das Projekt soll die Eignung von Tablet Computern für das mobile Lernen und deren Wirksamkeit zur Verbesserung der Unterrichtsqualität untersuchen. Die elektronischen Medien

Mehr

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren.

Medienbildung. Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen Kompetenzen reflektieren. Medienbildung Den eigenen Lernprozess dokumentieren. Die eigenen en reflektieren. STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (GWHS/GMS) NÜRTINGEN STATE INSTITUTE FOR INITIAL TEACHER TRAINING Multimedia

Mehr

Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt. Interaktive Whiteboards im Unterricht. Erfahrungsbericht

Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt. Interaktive Whiteboards im Unterricht. Erfahrungsbericht Interaktive Whiteboards im Unterricht Public-Private-Partnership-Erfahrungsprojekt Interaktive Whiteboards im Unterricht Erfahrungsbericht 27. Februar 2007 verfasst von Michael Weißer, Projektleiter Referat

Mehr

Lernen mit mobilen Endgeräten

Lernen mit mobilen Endgeräten Lernen mit mobilen Endgeräten Dr. Sonja Moser Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs Medienpädagogik Medienpädagogik in München Pädagogisches Institut, Fachbereich Neue Medien/ Medienpädagogik

Mehr

Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven

Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven Februar 2015 Anforderungen an schulische IT-Infrastruktur Public Cloud Dienste schulische Infrastruktur Schüler

Mehr

Der Themenschwerpunkt wurde betreut von Stefan Aufenanger und Jürgen Schlieszeit.

Der Themenschwerpunkt wurde betreut von Stefan Aufenanger und Jürgen Schlieszeit. themenschwerpunkt tablets in der schule Der Themenschwerpunkt wurde betreut von Stefan Aufenanger und Jürgen Schlieszeit. basis Tablets im Unterricht nutzen. Möglichkeiten und Trends beim Einsatz von Tablets

Mehr

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen Medientraining für Schülerinnen und Schüler Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Erlebnis- und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München

Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Call for Papers zur MoodleMoot 2013 in München Veranstalter/Ort: Termin Konferenz: Termin Prekonferenz: Hochschule München 28. Februar bis 1. März 2013 (Do - Fr) 26.-27. Februar 2013 (Di - Do) Beitragseinreichung:

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Medienbildung für alle?

Medienbildung für alle? Medienbildung für alle? Open Government Tage 2014 der Landeshauptstadt München 30. - 31. Oktober 2014 Dr. Sonja Moser LHM/ Referat für Bildung und Sport/ Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs

Mehr

10 Punkte-Programm. Medienkompetenz. www.medienkompetenz.rlp.de. der Landesregierung. zur Förderung von. aller an schulischer Bildung Beteiligter

10 Punkte-Programm. Medienkompetenz. www.medienkompetenz.rlp.de. der Landesregierung. zur Förderung von. aller an schulischer Bildung Beteiligter 10 Punkte-Programm der Landesregierung zur Förderung von Medienkompetenz aller an schulischer Bildung Beteiligter www.medienkompetenz.rlp.de 10 P u n k t e Unterrichtsqualität erhöhen Jugendmedienschutz

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft.

DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft. GEFÖRDERT VON DIE INITIATIVE Neue Impulse für eine Welt im digitalen Wandel Unsere Welt wird zunehmend digital.

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln.

Kooperationsvereinbarung. zwischen der. Schule in Köln. als Korrespondenzschule im Projekt Selbstständige Schule Modellregion Köln. Kooperationsvereinbarung zwischen der Schule in Köln vertreten durch die Schulleiterin, als Korrespondenzschule im Projekt "Selbstständige Schule" Modellregion Köln und der Stadt Köln vertreten durch den

Mehr

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln.

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln. Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang CAS E-Learning Design Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen weiterentwickeln. CAS E-Learning Design (ELD) Lehren und Lernen über das Internet, mit mobilen

Mehr

Schulbuch als E-Book nutzen und digital lehren und lernen

Schulbuch als E-Book nutzen und digital lehren und lernen scook- Die Plattform für Lehrer und ihre Schüler Schulbuch als E-Book nutzen und digital lehren und lernen www.scook.de Schulbücher gedruckt und digital Alle neu erscheinenden Schulbücher der Cornelsen

Mehr

ibooks Digitale Lern- und Arbeitsmedien für den Unterricht

ibooks Digitale Lern- und Arbeitsmedien für den Unterricht ibooks Digitale Lern- und Arbeitsmedien für den Unterricht Wollten Sie als Lehrkraft nicht schon immer einmal interaktive und multimediale Arbeitsblätter oder sogar Bücher erstellen, die perfekt an Ihre

Mehr

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag LMS MASTERSOLUTION LMS Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal individuelle Lernplattform, Benutzerverwaltung, Software für Kommunikation & Lernen Das MASTERSOLUTION Lern Management System [LMS]

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

MEDIENKOMPETENZ FÖRDERN. Überarbeitung der Zusatzqualifikation IKT am Studienseminar Aurich. für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen

MEDIENKOMPETENZ FÖRDERN. Überarbeitung der Zusatzqualifikation IKT am Studienseminar Aurich. für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen MEDIENKOMPETENZ FÖRDERN Überarbeitung der Zusatzqualifikation IKT am Studienseminar Aurich für die Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen Erstellt von: Marion Bohse 4. September 2015 KURZFASSUNG Zielsetzung

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft

Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft Initiative für Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft VERANTWORTUNG VON SAMSUNG ALS GLOBALES UNTERNEHMEN DIE INITIATIVE DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN leistet einen Beitrag für die Zukunft der Informations-

Mehr

Mobiles Lernen in Niedersachsen moderner Unterricht mit mobilen digitalen Endgeräten

Mobiles Lernen in Niedersachsen moderner Unterricht mit mobilen digitalen Endgeräten Mobiles Lernen in Niedersachsen moderner Unterricht mit mobilen digitalen Endgeräten von Gerhard Krohne und Herbert Jancke, Verein n-21: Schulen in Niedersachsen online e. V. Eine pädagogische Begründung

Mehr

Medienkompass OHZ: Medienpädagogische Angebote und Fortbildungen in Osterholz-Scharmbeck

Medienkompass OHZ: Medienpädagogische Angebote und Fortbildungen in Osterholz-Scharmbeck Medienkompass OHZ: Medienpädagogische e und Fortbildungen in Osterholz-Scharmbeck (Stand: September 2012) Medienzentrum Osterholz Medienzentrum Kreisbildstelle Bahnhofstraße 36 Telefon: +49 4791 930-107

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule

Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Fragebogen zum Grundkurs Einsatz von Medien und ICT in der Schule Wozu dient dieser Fragebogen? Dieser Fragebogen soll Ihnen helfen: der Kursleitung ein Bild Ihrer Geräte (Computer, Beamer...) zu vermitteln,

Mehr

Angebote des elearning-kompetenzzentrums der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Halbjahr 85 vom 01.09.2013 31.01.

Angebote des elearning-kompetenzzentrums der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Halbjahr 85 vom 01.09.2013 31.01. Angebote des elearning-kompetenzzentrums der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Halbjahr 85 vom 01.09.2013 31.01.2014 Moderierte Online-Seminare Moderierte Online-Seminare sind zwei- bis

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Beschreibung der Module / Projektangebote

Beschreibung der Module / Projektangebote Beschreibung der Module / Projektangebote Inhalt 1. Aufbau und Inhalte der Module... 1 2. Flexible Anwendungsmöglichkeiten... 3 3. Didaktik... 4 4. Anleitungsmaterialien... 5 5. Moderne Technologien und

Mehr

Schuleigenes Medien- und Methodenkonzept entwickeln

Schuleigenes Medien- und Methodenkonzept entwickeln Schulmedientag Hannover 2012 14:30-16:00 IGS Roderbruch Schuleigenes Medien- und Methodenkonzept entwickeln Impulsvortrag als Diskussions- und Arbeitsgrundlage für die Anwendung von Konzeptwerkzeugen Die

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule)

ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule) Universität zu Köln Institut für Physik und ihre Didaktik ipads an Kölner Schulen Begehung einer Projektstunde mit Tablet-Einsatz am Erich Gutenberg Berufskolleg Köln (Vergleichsschule) Prof. Dr. André

Mehr

Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung

Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung Globale Entwicklung in Lehrer_innen(fort)bildung und Schulentwicklung Fachtagung zu Grundlagen, Modellen, Materialien und Methoden 19. Mai 2015, 11:00-17:00 Uhr Haus der Kirche, Kassel Wir möchten Sie

Mehr

www.foerderzentrum-danzigerstr.de

www.foerderzentrum-danzigerstr.de & www.foerderzentrum-danzigerstr.de Audit Auf dem Weg zur Medienschule Qualitätsbereiche: Steuerung und Organisation Kooperation Schulisches Lernen Transparenz Schulprogramm Qualifikation Rahmenbedingungen

Mehr

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation der Freien und Hansestadt Hamburg Umsetzung an der

Mehr

Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an der Nicolas- Born-Schule

Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an der Nicolas- Born-Schule Mobiles Lernen mit Tablet-Computern an der Nicolas- Born-Schule Seit 2007 arbeitet die Nicolas-Born-Schule mit elternfinanzierten mobilen Medien. Von 2007 bis 2011 wurde eine 7. Klasse mit hochwertigen

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv.

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Stand: 21. Juni 2015 Autor dieser Beschreibung: Herr Grabowsky Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kolleginnen und Kollegen, Stadt Remscheid als Schulträger Konzeptbeschreibung:

Mehr

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v.

Stand Dezember 2014. Auszüge aus dem Handlungskonzept. Initiative Regionalmanagement. Region Ingolstadt e.v. Stand Dezember 2014 Auszüge aus dem Handlungskonzept Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.v. 1 Handlungsfelder Die Handlungsfelder 1 bis 4 (offene Aktivitäten, unterrichtsbegleitende Aktivitäten,

Mehr

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe. Medienkonzept Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Ziele der

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Landesweite Bildungscloud in Bremen

Landesweite Bildungscloud in Bremen Landesweite Bildungscloud in Bremen Genese, Implementation, Diffusion November 2014 IT an Schulen - Ergebnisse einer Befragung von Lehrern in Deutschland - Erhebungszeitraum: 16. Oktober bis 5. November

Mehr

FACHTAGUNG FILM+SCHULE NRW - Filmbildung im Unterricht

FACHTAGUNG FILM+SCHULE NRW - Filmbildung im Unterricht FACHTAGUNG FILM+SCHULE NRW - Filmbildung im Unterricht Die Fachtagung FILM+SCHULE NRW - Filmbildung im Unterricht vermittelt handfeste und anwendbare Methoden und Inhalte der Filmarbeit in der Schule.

Mehr

Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012

Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012 Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012 Unterricht EDV-Unterricht Werkstattunterricht Befragung der verschiedenen Fachgruppen mittels Fragebögen Auswertung der Fragebögen und Identifikation

Mehr

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE

IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE IDEEN BEWeGEN DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE WIR ENGAGIEREN UNS VOR ORT DER WETTBEWERB ZUR DIGITALEN SCHULE Wir möchten weiterführende Schulen herzlich einladen, an der Zukunft der Bildung mitzuwirken.

Mehr

Das Open Source Content Management System

Das Open Source Content Management System Das Open Source Content Management System Erweiterbarkeit und Individualisierung visions-marketing Unternehmensberatung Alexander Winkler Postfach 950180 81517 München Tel.+Fax: 089 / 38 90 06 53 Mobil.:

Mehr

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen

Abstract. Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen Abstract Kooperative Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Auszubildenden (KoALA) KoALA-Niedersachsen 1. Ausgangslage, Ziele, Vorgehensweise Die treibende Dynamik des technologischen Wandels setzt

Mehr

Bildungsmesse. Vortrag: Selbstlernzentrum der beruflichen Schulen. 19.11.2010 im Berufsschul-Zentrum Limburg. Referent:

Bildungsmesse. Vortrag: Selbstlernzentrum der beruflichen Schulen. 19.11.2010 im Berufsschul-Zentrum Limburg. Referent: Bildungsmesse 19.11.2010 im Berufsschul-Zentrum Limburg Vortrag: Selbstlernzentrum der beruflichen Schulen Referent: Josef Schwickert Adolf-Reichwein-Schule, Limburg Virtuelles Lernen an der ARS - Historie

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin

Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung. Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Web 2.0 als Inhalt und Methode in Fortbildungsangeboten zur E-Kompetenzentwicklung Brigitte Grote, Stefan Cordes Freie Universität Berlin Gliederung - Motivation - Web 2.0 als Inhalt und Methode - Beispiele

Mehr

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft

Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Lösungen für die vernetzte Bildung von Microsoft Dr. Ingo Laue, Account Technology Strategist, Microsoft Deutschland GmbH Ingo.Laue@microsoft.com Würzburg, 02. März 2012 Bildungseinrichtungen gehen von

Mehr

Lernen. Neu Gedacht.

Lernen. Neu Gedacht. Lernen. Neu Gedacht. Alles unter einem Dach Die Weiterbildung deutscher Arbeitnehmer hat gemäß der Studie Adult Education Survey (AES) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2012 ein

Mehr

Organisieren. Produzieren. Teilen.

Organisieren. Produzieren. Teilen. Unverzichtbare Werkzeuge für einen guten Unterricht Microsoft Office eröffnet Lehrenden hilfreiche Möglichkeiten, um mit nützlichen und vielseitigen Programmen den Berufsalltag produktiver zu gestalten

Mehr

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht.

Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Das Weiterbildungsangebot zum Einsatz von Tablets im Unterricht. Einleitung und Inhaltsverzeichnis Aller Anfang ist schwer. Schritt 1: Was wollen Sie wirklich? Orientierungsphase Dieser Leitspruch gilt

Mehr

Lernplattformen in der Schule

Lernplattformen in der Schule iwminst i tut für W issens med ien kmrc K now le dge Med i a Re s e a r c h Cen ter Expertenworkshop Lernplattformen in der Schule Tübingen 22. / 23. Juli 2004 Integrative Lerntechnologien in der gymnasialen

Mehr

Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning

Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Kursangebot der FCT Akademie und der CLC 2.0 Kurs Vom Trainer zum Live

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

Schwerpunktthema 2015: "Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance"

Schwerpunktthema 2015: Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance Der Wettbewerb Die europäische Initiative klicksafe hat das Ziel, die Öffentlichkeit auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren. Der "klicksafe Preis für Sicherheit

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform

Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform etwinning Live Der neue persönliche Benutzerbereich auf der etwinning-plattform etwinning Live ist eine weiterentwickelte Version des ehemaligen etwinning- Desktops. In diesem brandneuen persönlichen Benutzerbereich

Mehr

2016 Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter 14.03. BIS 14.04. Pädagogische Facetten mobiler Mediennutzung

2016 Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter 14.03. BIS 14.04. Pädagogische Facetten mobiler Mediennutzung 14.03. BIS 14.04. Pädagogische Facetten mobiler Mediennutzung Workshops, Kurse, Vorträge und Fortbildungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 2016 Schirmherr: Oberbürgermeister Dieter Reiter WWW.APP-EVENT-MÜNCHEN.DE

Mehr

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen

Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R M AT E R I A L F L U S S U N D L O G I S T I K I M L Corporate Academies MaSSgeschneiderte Weiterbildung für Unternehmen Die Idee hinter einer Corporate Academy

Mehr

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Dokumentation der lokalen Aktion im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Workshop Klimagerechtigkeit für Lebenskundelehrer/-innen in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr

WEITERBILDUNG FÜR LEHRPERSONEN UND SCHULVERANTWORTLICHE

WEITERBILDUNG FÜR LEHRPERSONEN UND SCHULVERANTWORTLICHE WEITERBILDUNG FÜR LEHRPERSONEN UND SCHULVERANTWORTLICHE WEITERBILDUNG FÜR LEHRPERSONEN UND SCHULVERANTWORTLICHE Lehrpersonen und Schulen benötigen einiges neues Wissen, um Themen rund um Medien und Journalismus

Mehr

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. MATERIAL ZU MODUL 1 FRAGEBOGEN PDF 1.1: EINGANGSFRAGEBOGEN MEP GRUNDSCHULE (von einer Lehrkraft an der Schule auszufüllen) Schulische Rahmendaten Bitte füllen Sie die folgenden Felder aus. Die mit * gekennzeichneten

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Text zur PowerPoint-Präsentation UNI-TRAINEES vom Akademischen Beratungs-Zentrum Studium und Beruf der Universität Duisburg-Essen

Text zur PowerPoint-Präsentation UNI-TRAINEES vom Akademischen Beratungs-Zentrum Studium und Beruf der Universität Duisburg-Essen Text zur PowerPoint-Präsentation UNI-TRAINEES vom Akademischen Beratungs-Zentrum Studium und Beruf der Universität Duisburg-Essen Der folgende Text unterstützt Sie bei der PowerPoint-Präsentation UNI-

Mehr

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Blended Learning Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Relevanz von Blended Learning - Konzentration von Kompetenzen Didaktische Betreuung der Offenen Hochschule in der

Mehr

DIGITALE INNOVATION UND SCOOK

DIGITALE INNOVATION UND SCOOK DIGITALE INNOVATION UND SCOOK D21 Tagung AG Bildung, Berlin 7.05.2015 Dorothea Mützel, Cornelsen Schulverlage DIE VORÜBERLEGUNGEN LEHRER IN DEUTSCHLAND SIND SEHR GUT MIT IT-MEDIEN AUSGESTATTET. 90 % aller

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

WIR MACHEN LERNEN LEICHT.

WIR MACHEN LERNEN LEICHT. WIR MACHEN LERNEN LEICHT. www.mediatrain.com Profis machen Profis: Einfach, individuell und effizient. Versprochen! WIR MACHEN LERNEN LEICHT. FÜR SIE. Treten Sie ein in unser neues Universum des Lernens.

Mehr

Werden Sie JOBLAB-Coach!

Werden Sie JOBLAB-Coach! Werden Sie JOBLAB-Coach! Coaching zur Berufsfindung >>Kreativität ist mir im Beruf wichtig. Freie Zeiteinteilung finde ich klasse und Reisen ist mein Hobby. Super, dass mir mein Beruf dieses ermöglicht.

Mehr

Landeskundevermittlung mit dem Web 2.0: "Bonn im Wandel": Internetworkshop zur Erarbeitung landeskundlicher Weblogs

Landeskundevermittlung mit dem Web 2.0: Bonn im Wandel: Internetworkshop zur Erarbeitung landeskundlicher Weblogs Internetfortbildung für OrtslektorInnen an ausländischen Universitäten: Landeskundevermittlung mit dem Web 2.0: "Bonn im Wandel": Internetworkshop zur Erarbeitung landeskundlicher Weblogs DAAD Bonn, 15.

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

Eine unendliche Geschichte Mein PC und Ich EDV Schulungen im Treff 47 Kursinhalte

Eine unendliche Geschichte Mein PC und Ich EDV Schulungen im Treff 47 Kursinhalte Eine unendliche Geschichte Mein PC Ich Grlagen der EDV mit Windows XP Keine Angst vor Windows Co.! Sie wollen Ihren PC beherrschen mitreden können, wenn es um den Computer geht? Kein Problem, hier sind

Mehr

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule Anita Saathoff Trainerin und Autorin Die Themen des heutigen Workshops Präsentation erstellt von Anita Saathoff Medienkompetenz in der Grundschule

Mehr

Projektbericht der BBS 11 der Region Hannover

Projektbericht der BBS 11 der Region Hannover Innovationsvorhaben des Niedersächsischen Kultusministeriums: ERP-Systeme in kaufmännisch geprägten Bildungsgängen vom 01.08.2008 bis 31.07.2009 Projektbericht der Der Einsatz der integrierten Unternehmenssoftware

Mehr

Weiterführende Informationen zum

Weiterführende Informationen zum Weiterführende Informationen zum Kinder sollten schon frühzeitig den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Computer und dem Internet lernen. Dafür setzt sich die Medienkompetenz-Initiative Internet-ABC

Mehr

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Donnerstag, 21. Februar 2013 Dominikanerkloster Frankfurt Ergebnis der Recherche Webbasierte Kommunikations-

Mehr

Medienerziehung. A. Kernbach

Medienerziehung. A. Kernbach Medienerziehung A. Kernbach Medien in der Gesellschaft In zunehmendem Maße wird unsere Welt durch Computer bestimmt. Kaum ein Berufsbereich kommt ohne die PC-Nutzung aus. Computer und Handy sind zum Teil

Mehr

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg

Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg Praxisbericht zu Tablet- Klassen Eine Kommune macht sich auf den Weg 40/16 eschool - Landeshauptstadt Düsseldorf Schulverwaltungsamt - 40/16 eschool 2015 - Realität Unterhaltung mit meiner Nichte, 13 Jahre

Mehr

Kurzbeschreibung. Christiane Rust, M.A./Dr. Thorsten Junge

Kurzbeschreibung. Christiane Rust, M.A./Dr. Thorsten Junge ETS-Projekt: Lehrer in der digitalen Welt. Einsatz von Tablet-PCs zur Entwicklung praxisorientierter Konzepte zur Prävention von Cybermobbing an Schulen. Cyber-Mobbing Projekt-Team: Christiane Rust, M.A.

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

In Kooperation mit der Privaten Pädagogische Hochschule der Diözese Linz.

In Kooperation mit der Privaten Pädagogische Hochschule der Diözese Linz. Seminarprogramm 2012-13 Medienbildung für die Schule In Kooperation mit der Privaten Pädagogische Hochschule der Diözese Linz. www.edugroup.at Anastasius-Grün-Straße 22-24 4020 Linz T +43 732 788078 F

Mehr

imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht

imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht imedias Beratungsstelle für digitale Medien in Schule und Unterricht imedias Unterricht & Praxis Beratung Weiterbildung Service Medienbildung Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) spielen

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Anwendertage WDV2012

Anwendertage WDV2012 Anwendertage WDV2012 28.02.-01.03.2013 in Pferdingsleben Thema: WDV Mobil mit iphone, ipad und MacBook Referent: Beate Volkmann PRAXIS-Consultant Alles ist möglich! 1 WDV Mobile unsere Themen 2 WDV Mobile

Mehr

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP Social Media & Fotografie Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter Social Media & Mobile Photography Bootcamp. Lernen von den Profis. Dieses 2-tägige Social Media & Mobile

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Teste dein Wissen über die Schweiz Suisse Quiz Seite 2 I 11 Inhaltsverzeichnis Wichtigste Eckdaten zum Lernangebot 3 Das Angebot im Überblick 4 Die einzelnen Elemente

Mehr

Netd@ys Berlin Europa 2008 in den Berliner Bezirken 15. 22. November 2008. Treptow-Köpenick

Netd@ys Berlin Europa 2008 in den Berliner Bezirken 15. 22. November 2008. Treptow-Köpenick 15. 22. November 2008 BEST-Sabel-Berufsfachschule f. Design "Neue" Medien und Design jeweils 18. 20.11.2008: 10.00-15.00 Uhr Zielgruppen: Jugendliche, Schule/Jugendgruppen ab 9. Realschulklasse Informationsveranstaltung

Mehr