Die Informatikdienste der ETH Zürich

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1 Die Informatikdienste der ETH Zürich Fakten Zahlen Einblicke 2001 / 2002

2 Sektion Kommunikation Titelbild Das Wahrzeichen der ETH Zürich für einmal von innen betrachtet. Unter der altehrwürdigen Kuppel des Hauptgebäudes verbirgt sich ein neuausgestatter CAD-Ausbildungsraum (vgl. Bericht S.17). 2 Impressum Herausgeberin: Direktion Informatikdienste, ETH Zürich Konzept und Redaktion: Dr. Barbara Meili, Zürich Gestaltung: André Schmucki, Grafikbüro ETH Zürich Produktion: Sailer Druck, Winterthur Auflage: 500 Copyright: Direktion Informatikdienste, ETH Zürich Oktober 2002

3 Inhaltsverzeichnis Wichtiges in Kürze 4 Zu dieser Publikation 5 Direktion Übersicht 6 Bericht der Direktion 7 Sektion Basisdienste Fakten und Zahlen 8 Das Selbstverständliche entsteht nicht von selbst: Mailserver / Groupware für ETH-Organisationseinheiten 9 Sektion Betriebsinformatik Fakten und Zahlen 10 Paradigmenwechsel im Lehrbetrieb: Pilotapplikation elektronische Einschreibung 11 3 Sektion Helpdesk Fakten und Zahlen 12 Ein Tag im Leben von Atila Alhambra: Der Leiter des Call Center berichtet 13 Sektion Kommunikation Fakten und Zahlen Kabel und 2 Tonnen Switches: Sprach- und Datenkommunikation für das neue Chemiegebäude 15 Sektion Systemdienste Fakten und Zahlen 16 Neues Innenleben für den Kuppelraum: Hardware-Beschaffung für die CAD-Ausbildung 17 Sektion Technologie- und Informationsmanagement Fakten und Zahlen 18 Kosten senken, Leistungen ausbauen nicht immer im Widerspruch: Zentrale Einkaufsunterstützung im Softwarebereich 19

4 Wichtiges in Kürze Aufgabe Die Informatikdienste sind Teil der zentralen wissenschaftlichen Dienste der ETH Zürich. Sie sind dem Vizepräsidenten für Forschung und Wirtschaftsbeziehungen unterstellt. Aufgabe der Informatikdienste ist die Unterstützung der Kernaufgaben der ETH in Lehre, Forschung und Verwaltung durch die Bereitstellung von Dienstleistungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie. Basis des von den Informatikdiensten angebotenen Dienstleistungsprogrammes sind die Leistungsvereinbarung mit der Schulleitung und Vereinbarungen mit den Departementen. Organisation und Zusammenarbeit Die Informatikdienste sind in sechs Sektionen gegliedert: Basisdienste (BD), Betriebsinformatik (BI), Helpdesk (HD), Kommunikation (KOM), Systemdienste (SD) sowie Technologie- und Informationsmanagement (TIM). Die Informatikdienste arbeiten eng mit den dezentralen IT-Organisationen der Departemente und Institute zusammen (IT-Expertenkommission ITEK, und unterhalten nationale und internationale Kontakte mit anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 153 Adresse ETH Zürich, Direktion Informatikdienste, Sonneggstrasse 63, 8092 Zürich, Tel , Die IT-Umgebung der ETH Zürich 4 Die ETH Zürich verfügte Ende 2001 über rund 9000 Arbeitsplatzrechner (PC und Workstations), über mehrere hundert zentrale und dezentrale Server und Rechner sowie Datenspeicher der oberen Leistungsklasse. Die steigende Nutzung und Abhängigkeit von dieser IT-Infrastruktur ist anhand der Grafik zur Datenkommunikation auf der hinteren Umschlagseite dieser Publikation dokumentiert. Die Arbeitsplatzrechner vom PC bis zur Workstation werden hauptsächlich von den Departementen, Instituten und Forschungsgruppen unterhalten, oft mit technischer Unterstützung durch die Informatikdienste. Die zentralen Installationen Hochleistungsrechner und -Cluster, zentrale File- und Backupsysteme, Ausgabestationen sowie die Installationen für die operativen Informationssysteme werden ebenso wie das gesamte Netzwerk zentral von den Informatikdiensten betreut. Die an der ETH eingesetzten Rechnersysteme sind über Fast-Ethernet/Gigabit-Ethernet-Infrastruktur miteinander vernetzt (TCP/IP). In den ETH-eigenen Gebäuden ist eine universelle Gebäudeverkabelung mit Glasfaserkabeln bis zum Etagenverteiler und Kupfer Kat. V-VII bis zum Arbeitsplatz realisiert. Ein Wireless LAN auf Basis des Standards IEEE b ist im Aufbau und umfasst rund 90 Access-Points. Daneben existieren etwa 300 verkabelte Docking-Arbeitsplätze für Laptops und 900 spezielle Studentenarbeitsplätze mit Workstations verschiedener Betriebssysteme. Die ETH ist mit 1 Gigabit/s an das schweizerische Wissenschaftsnetz (SWITCH) angeschlossen und dadurch auch in die internationalen Forschungsnetze integriert (Geant, GTRN).

5 Editorial Zu dieser Publikation Mit dieser Publikation wollen die Informatikdienste der ETH Zürich ihretätigkeit vorstellen, einerseits mit ZahlenundFakten, andererseits mit Berichten, die Einblick in den Arbeitsalltag unserer Mitarbeitenden geben. Unsere Arbeit findet oft im Verborgenen statt; sie hat teilweise sogar zum Ziel, möglichst wenig spürbar zu sein. Für einmal möchten wir sie ins Licht rücken. Sie soll wahrnehmbar werden für alle, die in irgendeiner Form mit uns zusammenarbeiten, seien dies unsere Kundinnen und Kunden innerhalb der ETH oder unsere externen Partner. Dynamisches Umfeld Die neuen Technologien entwickeln sich weiterhin mit grosser Dynamik, und mit ihnen wachsen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden. Von den Veränderungen im Umfeld wie auch von neuen Anforderungen, die sich innerhalb der ETH stellen, wollen wir uns nicht überraschen lassen. Wir streben an, sie in einem frühen Stadium zu erkennen und Lösungen bereitzustellen. Dies kann nur gelingen, wenn wir von Anfang an in die Pläne unserer Partner einbezogen werden und unser Know-how einbringen können. Die ETH als Organisation steht in einem ebenso grossen Veränderungsprozess, den die Informatikdienste mitvollziehen. Die Studienreform im Rahmen des Bologna-Prozesses stellt umfassende neue Managementaufgaben, Lehre und Forschung werden noch stärker internationalisiert, für neue Generationen von Dozierenden und Studierenden werden neue Lehr- und Lernformen entwickelt. Gleichzeitig machen die Sparvorgaben der öffentlichen Hand Effizienzsteigerungen notwendig, trotz einer wachsenden Zahl von Nutzenden, die mit immer anspruchsvolleren Dienstleistungen zu versorgen sind. Die Herausforderungen, welche die Grösse und das rasche Wachstum an die Informatikdienste stellen, nehmen damit weiter zu. Komplexität erfordert verstärkte Kommunikation Dies alles trägt dazu bei, dass unsere Aufgaben zunehmend komplexer werden, sowohl technologisch als auch organisatorisch. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Projekten und die Sicherstellung eines reibungslosen Alltagsbetriebs ist in unseren Augen die intensive Kommunikation aller Beteiligten. Wenn es den jeweiligen Partnern gelingt, sich verständlich zu machen, ist bereits eine solide Basis für die Zusammenarbeit geschaffen. Mit dieser Publikation wollen wir von unserer Seite einen Beitrag dazu leisten. Sie beschreibt exemplarisch einige unserer Aufgaben und Projekte. Eine vollständige Dokumentation unserer Dienstleistungen und unserer Organisation befindet sich auf dem Internet unter Die umfangreichen Betriebsaufgaben sowie die zahlreichen internen und externen Projekte fordern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in hohem Masse. Es ist mir ein Anliegen, ihnen an dieser Stelle für ihren Einsatz herzlich zu danken. Dr. Andreas Dudler Direktor Informatikdienste 5

6 Direktion Aufgabe Die Direktion ist für die operative und personelle Führung sowie das Controlling des Globalbudgets der Informatikdienste verantwortlich. Sie stellt jene Rahmenbedingungen sicher, die für einen effizienten und effektiven Betrieb der IT-Infrastruktur der ETH und deren Weiterentwicklung notwendig sind. Die Direktion vertritt die Informatikdienste gegenüber den vorgesetzten Stellen, Departementen und Instituten, gegenüber den anderen Hochschulen und Lieferanten. Zudem ist die Direktion zuständig für das gesamte Informatik-Beschaffungswesen der ETH Zürich und die Abwicklung und Kontrolle aller Verträge mit wiederkehrenden Kosten. Der Leiter des Competence Center SAP der ETH Zürich sowie der Assistenz-Pool für die Sektionen arbeiten ebenfalls in der Direktion der Informatikdienste. Adresse ETH Zürich, Direktion Informatikdienste, Sonneggstr. 63, 8092 Zürich, Tel , Fax Kontakte Dr. Andreas Dudler, Direktor Informatikdienste, Tel , Stv. und Vertragswesen: Peter Staub, Assistenz der Direktion: Margaretha Gisler, Leiter Competence Center SAP: Adrian Fischer, Beschaffungen: Bea Fürst, Assistenz der Sektionen: Brigitte Malacarne, Ursula Wegmüller, Franz Schmid, Das Tor zu den Informatikdiensten: 6

7 Direktion Bericht der Direktion Die Informatikdienste der ETH Zürich arbeiten in einem interessanten und herausfordernden Umfeld. Lehre, Forschung und dazugehörige Supportprozesse, die sich an höchsten Standards messen wollen, brauchen eine spezifische Unterstützung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik. Die Informatikdienste nehmen hierin eine zentrale Rolle wahr. Sie haben in den Jahren 2001 und 2002 an einer Vielzahl von Projekten mitgewirkt, die massgeblich zur strategischen Entwicklung der ETH beitragen. Einleitend sei hier auf aktuelle Aufgaben und Projekte der Informatikdienste hingewiesen, die für die gesamte ETH von Bedeutung sind. Auf den Seiten 8 bis 19 dieser Publikation sind weitere Projekte exemplarisch vorgestellt, in denen sich Spezialistenteams der Informatikdienste in besonderem Masse engagierten. ETH-World-Projekte Neptun und Wireless LAN Verschiedene Stellen der Informatikdienste waren an Projekten von ETH World beteiligt. ETH World ist ein strategisches Programm zum Aufbau eines virtuellen Raums zur Kommunikation und Kooperation unabhängig von Zeit und Ort. Mit den Projekten Neptun Laptops für Studierende und Wireless LAN wurden die Voraussetzungen für einen vermehrten Gebrauch von privaten Rechnern durch Studierende innerhalb der ETH geschaffen. Im Rahmen von Neptun wurden im zweiten Halbjahr 2001 mehr als 1000 Laptops gekauft. Sie werden via Wireless LAN im Campus-Netzwerk regelmässig benutzt. Damit wurden die ersten 1000 Arbeitsplätze für Studierende im virtuellen Raum eingerichtet. Die Nutzung von Wireless LAN nimmt stetig zu. Die Aktivitäten zu Neptun und Wireless LAN werden in den kommenden Jahren fortgesetzt. (www.neptun.ethz.ch, ww.wireless.ethz.ch) Grundlagenarbeit für neue Sicherheitskonzepte Eine Arbeitsgruppe von IT-Spezialisten der Informatikdienste, der Departemente und der Bibliothek befasst sich mit Sicherheitsfragen des Datennetzwerkes. Besondere Aufmerksamkeit kommt der Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit zu. Die wachsenden Herausforderungen im Bereich IT-Sicherheit sind nur zu bewältigen durch ein intensives Zusammenwirken der Informatikdienste mit den Departementen. Die 2001 geleisteten Grundlagenarbeiten werden 2002 zu konkreten Anträgen und Massnahmen führen. (www.secitek.ethz.ch/schwerpunkte.html) Vorarbeiten zur Einführung eines zentralen Web-Content-Management-Systems Die Speicherung, Verwaltung und Publikation von Informationen aller Art auf dem Web wird auch im Hinblick auf ETH World zu einer Aufgabe von grosser Bedeutung mit gleichzeitig stark steigender Komplexität. Sie kann nur durch bessere und weitere Automatismen unterstützende Werkzeuge erfolgreich bewältigt werden. Um hierzu adäquate Lösungen anzubieten, haben Die Informations- und Kommunikationstechnik in der Mehrjahresplanung der ETH Zürich Die Versorgungsinfrastrukturen der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) stellen einen zunehmend wichtigen Faktor der strategischen Entwicklung der ETH Zürich dar. Die Attraktivität der ETH ZÜRICH soll durch eine Infrastruktur auf modernstem Stand wesentlich unterstützt werden. Diese ist für die Aufgabenerfüllung und die globale wie lokale Vernetzung in Lehre und Forschung von zentraler Bedeutung. Damit wachsen die Anforderungen an die Qualität, die Zuverlässigkeit, die Sicherheit, die Organisation und die nachhaltige Finanzierung dieser Dienste. Die zukünftige Rolle der Informationstechnologie wird darin liegen, einerseits eine höchstqualitative Grundversorgung zu gewährleisten, andererseits aber mit den neuen Entwicklungen innovative universitäre Dienstleistungs-, Lehr-, Lern- und Forschungsräume zu planen, zu bauen und zu unterhalten. Die Konzepte dazu müssen mit dem Zeithorizont 2007 von allen beteiligten Stellen wie Informatikkommission, IT-Expertenkommission, Departemente und Informatikdienste erstellt und in angepassten Organisationen und Dienstleistungen realisiert werden. Die dazu notwendigen Investitionen sind entsprechend langfristig zu planen. die Informatikdienste die Inbetriebnahme eines Web-Content- Management-Systems vorbereitet. Zusammen mit einer Arbeitsgruppe aus Vertretern interessierter ETH-Einheiten konnte die Evaluation für ein entsprechendes Open-Source- Produkt abgeschlossen werden. Es wird Ende 2002 erstmals zum Einsatz gelangen. (www.id.ethz.ch/aktuell/aktuelle_projekte/webitek.html). Basis für die künftige Geschäftstätigkeit Die generelle Aufgabenstellung der Informatikdienste ist in einer Leistungsvereinbarung mit der Schulleitung festgehalten. Die in der Vereinbarung beschriebenen Dienstleistungen sind innerhalb eines umfassenden Organisationsprojektes definiert worden (ITproETH). In enger Zusammenarbeit mit den Departementen wurden die Schnittstellen der Informatikdienste mit den Departementen definiert und die zentralen Dienstleistungen der Informatikdienste positioniert. Das Projekt hat die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, den Wandel im Umfeld sowie die Weiterentwicklung der Informatik- und Kommunikationstechnologie und deren Einsatzmöglichkeiten in Lehre und Forschung berücksichtigt. Die erarbeiteten Richtlinien werden in den kommenden Jahren den Rahmen für die Geschäftstätigkeit der Informatikdienste der ETH Zürich bilden. ( 7

8 Sektion Basisdienste Dienstleistungen Die Sektion Basisdienste stellt die IT-Grundversorgung nethz für alle Studierenden sowie entsprechende Dienstleistungen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bzw. Organisationseinheiten der ETH Zürich zur Verfügung. Diese Dienstleistungen umfassen -Dienste, Web-Services, den mobilen Zugang zum ETH-Netz sowie den Betrieb der allgemein zugänglichen Computerräume für Studierende. Weitere Aufgaben sind Support und Programmierung des zentralen und dezentralen Druckservice/ High-Quality Output (VPP), Kundenadministration/Kontoverwaltung aller Services der Informatikdienste, Betrieb der Web-Server für die ETH-Homepage und die Suchmaschinen für das ETH Intranet sowie der Support von evento, einem webbasierenden Anmeldesystem für Anlässe aller Art. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 26 VPP: 2001: 2.1 Mio. Printing-Jobs auf 142 Stationen (2000: 1.7 Mio., 132) Mitte 2002: Accounts für ca Mitarbeitende, in 152 Domänen (Ende 2001: ca. 1900, 82) Webhosting Ende 2001: 345 Sites (Ende 2000: 270) Wireless LAN/Laptop-Docking-Nutzung: ca regelmässige Benutzer im Wintersemester 01/02 und im Sommersemester 02 Adresse Basisdienste, Clausiusstr. 59, RZ G1, 8092 Zürich 8 Kontakte Roland Dietlicher, Leiter der Sektion, Tel , nethz-hotline für Studierende: Tel Sekretariat, RZ, Tel Informationen für Studierende: Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: VPP: Tel evento: Wichtigste Projekte 2001 Migration der Mailboxen der Mitarbeitenden nach Exchange 2000 und die Zusammenführung der Mail-Systeme für Studierende und Mitarbeitende. Erneuerung der Software-Infrastruktur in den Computerräumen für Studierende: o Einrichten eines neuen Computerraumes mit Linux-Workstations (Debian) o Upgrade von Windows NT nach Windows 2000 auf den PCs o Einführung von Solaris 8 mit SEPP auf den Sun-Workstations Etablierung des Service evento: Mehr als 15 Kunden verwenden evento nicht nur für die Kongressverwaltung und -anmeldung, sondern auch für Transaktionen mit Kreditkarten übers Internet und für Ressourcenplanung. Zentrale Aufgaben für 2002 Integration der Mail-Server (Exchange5.5) der zentralen Organe in die bestehende Exchange2000-Umgebung. Inbetriebnahme eines zentralen LDAP-Servers für die Authentifizierung bzw. Autorisierung mit nethz-accounts. Inbetriebnahme der neuen VPP-Software für Beta-Tests.

9 Sektion Basisdienste Das Selbstverständliche entsteht nicht von selbst Mailserver / Groupware für ETH- Organisationseinheiten Jeder -Benutzer kennt diese unerfreuliche Situation: Das Papier fürs Symposium, die Sitzungseinladung oder die Geburtstagskarte sollten bereits bei den Empfängern sein, und auf dem Bildschirm erscheint nichts als die lapidare Meldung: Es konnte keine Verbindung zum Mailserver hergestellt werden. Die Sektion Basisdienste sorgt dafür, dass die Nerven der ETH-Angehörigen so selten wie möglich durch solche Zwischenfälle strapaziert werden. Die grössten Herausforderungen für die Basisdienste sind denn auch der Betrieb des technisch komplexen, hochverfügbaren Systems und die vielfältigen Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch die Heterogenität ihrer Umgebungen. Der Alltagsbetrieb ist nicht trivial Dass - und Groupware-Funktionen im Alltag störungsfrei funktionieren, wird von den Nutzenden als selbstverständlich vorausgesetzt. Dahinter stecken jedoch aufwendige Prozesse. Die Sektion Basisdienste betreibt Mailserver mit Konten von über Studierenden und rund 2400 Mitarbeitenden der ETH. Dies ist nur möglich dank der automatischen Kontoverwaltung, die allen Studierenden und Mitarbeitenden einen Usernamen und ein Passwort zur Verfügung stellt, um den Zugang zu verschiedenen zentralen Dienstleistungen zu ermöglichen. Für Studierende sind dies das -Konto und das Login zu Übungscomputern mit ihrem Homedirectory und ihrer Homepage. Zusätzlich gibt es für alle ETH-Angehörigen Zugang zum ETH-Netzwerk über Dialup und Wireless LAN. Alle diese Services können über eine Webapplikation von den IT- Support-Gruppen in den Departementen und Instituten selber verwaltet werden, insbesondere auch der -Service mit Aliases, Forwards und Verteilerlisten. als an den Mailserverbetreiber im eigenen Institut. Mit anderen Worten: Die Kommunikation mit Kunden ETH-weit ist schwieriger als mit 50 Kunden in einem Institut, insbesondere bei Problemen. Deshalb haben die Basisdienste ein hochverfügbares System aufgebaut mit dem Ziel, dass sämtliche Services 24 Stunden pro Tag und 365 Tage pro Jahr unterbruchsfrei benutzt werden können. Hardware-Ausfälle, Upgrades und andere Wartungsarbeiten dürfen für die Nutzenden nicht negativ spürbar sein. Die Hochverfügbarkeit erfordert Cluster-Technologie, welche bezüglich Komplexität einen Quanten-sprung gegenüber der Single-Server-Technologie darstellt. Sie kann jedoch nicht nur durch technische Massnahmen erreicht, sondern muss auch durch personelle Massnahmen unterstützt werden. Es braucht Mitarbeitende mit besonderer Qualifikation, garantierte Stellvertretung, definierte Prozesse. Lohnt sich dieser Aufwand an einer Hochschule? Für Daniel Wunderli ist die Antwort klar: Die Hochverfügbarkeit wird von den Nutzenden erwartet, ihr Mehrwert ist unbestritten. Wenn einmal während fünf Minuten etwas nicht läuft, zu irgendeiner Tages- oder Nachtzeit, erhalten wir mindestens einen Anruf, stellt er fest. Integrierte Leistungen erfordern zentrale und standardisierte Lösungen Die Anforderungen an Betreiber von - und Groupware- Dienstleistungen sind heute so hoch, dass diese Systeme nicht mehr wie einst im Nebenamt betrieben werden können; Stichworte sind Sicherheit, Viren, Spam. Sie erfordern professionelle Betreuung durch Personen, die sich diesen Aufgaben ganz widmen und sich permanent weiterbilden können. Dies spricht für zentrale Lösungen, wie sie die Basisdienste anbieten. Solche Lösungen sind auch kostengünstiger, da bei Hardware, Software und Wartung Mengenvorteile erzielt werden. 9 Daniel Wunderli 365 x 24 Daniel Wunderli, verantwortlich für / Exchange: Die Ansprüche an uns als zentrale Dienstleister sind natürlich höher Die technischen Entwicklungen und die wachsenden Bedürfnisse der Nutzenden nach integrierten Leistungen können nur mit einer Zentralisierung und Standardisierung im Bereich E- Mail/Groupware befriedigt werden. Es ist schon heute oder zumindest in naher Zukunft selbstverständlich, dass Daten auf PDA übertragbar sind, dass Telefonbeantworter- mit - Funktionen kombiniert und Faxnachrichten irgendwo auf der Welt via Mobiltelefon empfangen werden können, dass jede mit jedem Daten austauschen und Termine auf Knopfdruck vereinbaren kann. Solchen Anforderungen stellen sich die Basisdienste gerne.

10 Sektion Betriebsinformatik Dienstleistungen Die Aufgaben der Sektion Betriebsinformatik umfassen die Konzeption, die Realisierung, den Betrieb, den Support und die Weiterentwicklung des zentralen operativen Informationssystems sowie die Betreuung der Arbeitsplätze der zentralen Organe der ETH Zürich (Schulleitungseinheiten, Verwaltung, zentrale wissenschaftliche Dienste mit Ausnahme der Bibliothek). Die wesentlichen Teile des operativen Informationssystems sind die Applikationen für die Unterstützung der Lehrtätigkeit, SAP mit den Modulen FI/CO, HR, MM und den dazugehörigen Schnittstellen für die Unterstützung der Support-Prozesse im Bereich Finanzen und Personal sowie die Applikationen für die Raumbewirtschaftung (GIRBS). Im Zentrum des Systems steht die Personendatenbank (PDB), in welcher Personalien, Adressen und Funktionen sämtlicher ETH-Angehöriger gepflegt werden. Sie liefert die Datenbasis, worauf das zentrale Autorisierungssystem der ETH beruht. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 21 Adresse Betriebsinformatik, ETH Zentrum HG, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Tel Kontakte Dr. Giorgio Broggi, Leiter der Sektion, Tel , Alfred Sohm, Stellvertreter, Leiter Betrieb operatives Informationssystem, Tel , Jean Pierre Lederer, Logistik, Tel , Richard Zimmermann, Leiter Support IT-Arbeitsplätze der zentralen Organe, Tel , Wichtigste Projekte 2001 ETH-World IT Building Blocks: Anforderungsanalyse und Evaluation der Technologien für die Realisierung einer konzernfähigen Infrastruktur für Entwicklung und Betrieb von 3-Tier Web-Applikationen zur Unterstützung von Kernprozessen der ETH. Wahl von kommerziellen Produkten (Middleware) zur Realisierung der erwähnten Umgebung und deren vollständiges Deployment. Sicherstellung des Betriebes. Portale für den Lehrbetrieb: Definition eines konzeptuellen Schemas für die Entwicklung von Portalen für den Lehrbetrieb, Definition des technischen Prozedere, Definition des Projektes, dessen Etappierung. Ausführung und Inbetriebsetzung der ersten Etappe: Studierenden- und Dozierendenportale mit Mitteilungsfunktionen, Editor für Links und Mitteilungen für das Rektorat, Personalisierung und Single Sign-On. Konsolidierung des Support-Bereiches: Vervollständigung des Aufbaus der Inventardatenbank. Analyse der Möglichkeiten für Effizienzsteigerung im Bereich Support, u.a. durch Automatisierung von Supportprozessen. Technische und betriebliche Unterstützung der neuen Supportprozesse. Zentrale Aufgaben für 2002 Realisierung von Erweiterungen der Lehrbetrieb-IT-Datenbank. Konzeption und Realisierung der ersten Etappe der Modellierung der Prüfungsadministration. Unterstützung der entsprechenden zentralen Prozesse des Rektorates mit den neuen Applikationen (Fat Clients) Raumbewirtschaftung und Lehrveranstaltungsplanung sowie der entsprechenden übergreifenden Lehrbetriebsprozesse mit den Web-Applikationen elektronische Einschreibung (Erweiterung auf alle Departemente und Studiengänge), elektronische Anmeldung und LV-Planung. Erneuerung der Applikation Web-Semesterprogramm. IT-Unterstützung der Prozesse im Bereich Direktion Bauten und Betrieb. Dabei soll die Betriebsinformatik die Evaluation neuer Software-Lösungen beratend begleiten. Zudem sollen Möglichkeiten für die Web-Veröffentlichung von Benutzenden-relevanten Raumdaten exploriert und geschaffen werden.

11 Sektion Betriebsinformatik Paradigmenwechsel im Lehrbetrieb Pilotapplikation elektronische Einschreibung Die Entwicklung der Applikation elektronische Einschreibung für die ETH Zürich ist ein Gemeinschaftsprojekt des Rektorats und der Sektion Betriebsinformatik. Es wurde als Pilotprojekt für die Departemente Informatik und Forstwissenschaften mit Einsatzbeginn Wintersemester 01/02 lanciert. Das Ziel war, die Geschäftsprozesse des Lehrbetriebs elektronisch so zu unterstützen, dass sie nicht mehr von Mitarbeitenden des Rektorats, sondern von den aktiv an der Lehre Beteiligten, nämlich den Dozierenden und Studierenden direkt geführt werden. Im bisherigen Lehrbetrieb mussten sämtliche relevanten Daten von Mitarbeitenden des Rektorats erfasst oder auf Papier verwaltet werden. Die elektronische Unterstützung und die damit einhergehende Delegation von Aufgaben an Dozierende und Studierende ist somit eine bedeutende Innovation, die einem Paradigmenwechsel im Lehrbetrieb gleichkommt. Ein umfassender Prozess Die Applikation elektronische Einschreibung umfasst einen wesentlichen Teil der Lehrbetriebs-Administration und Kommunikation. Für den Studenten beginnt der Prozess mit der Anmeldung für ein Semester in einem Studiengang und setzt sich fort in der Belegung einzelner Unterrichtseinheiten, die er im Lauf des Semesters nochmals ändern kann. Die Dozentin ihrerseits verfolgt, wer bei ihr welche Unterrichtseinheiten besucht und zum Semesterende ein Testat erhalten darf. Sie kann ihre Studierenden über die Applikation jederzeit per kontaktieren und erteilt Testate sowie je nach Reglement Kreditpunkte auf dem elektronischen Weg. Als dritter Partner agiert das jeweilige Studiensekretariat. Es kontrolliert, ob die Studierenden die Zulassungskriterien fürs nächste Semester erfüllen, ob sie ein vorgeschriebenes Praktikum absolviert haben oder im Rahmen eines Mobilitätsprogramms im Ausland weilen. Als übergeordnete Instanz kann sich das Rektorat in alle Prozesse einloggen und Änderungen vornehmen. Hilfreich ist die Applikation auch, wenn Personen nach ihrem Studien-abschluss Bestätigungen benötigen. Das Rektorat muss in Zukunft Daten für solche Zwecke nicht mehr separat verwalten. Die technische Infrastruktur für diese Applikation ist übrigens ein Produkt des strategischen Programms ETH World; sie wurde im Projekt IT Building Blocks bereitgestellt (www.ethworld.ethz.ch). Test mit Bravour bestanden Das Pilotprojekt elektronische Einschreibung wurde in jeder Hinsicht zum Erfolg. Alle Beteiligten waren sehr kooperativ, die Applikation wird von Dozierenden wie Studierenden gut akzeptiert, freuen sich die Projektleiter Eduard Wehrli (Rektorat) und Armin Wittmann (Betriebsinformatik). Zur guten Aufnahme trug zweifellos bei, dass die in nur fünf Monaten realisierte Applikation von Anfang an perfekt funktionierte. Auch unter dem Härtetest des Semesterschlusses traten keine Fehler zutage, bestätigt Dorothea Christ, Leiterin des Rektorats. Die Applikation wird somit ab dem Wintersemester 02/03 für alle Diplomstudiengänge verfügbar sein notabene eine Skalierung um Faktor 20!, ohne dass die Pilotversion korrigiert werden muss. Vielmehr wird sie um neue Funktionalitäten ergänzt wie etwa das Management von Urlaubsanträgen. Veränderungen braucht es jedoch auf der personellen Seite. Mit der Einführung auf breiter Basis wird das Bedürfnis nach Support und Schulungen zunehmen. Auch wächst das Risiko, dass durch mangelhaftes Datenmaterial Fehler entstehen. Die elektronische Einschreibung bringt der ETH einen mehrfachen Nutzen. Die neuen Funktionalitäten sind für die Anwenderinnen und Anwender einfach und komfortabel. Zudem entsteht die Möglichkeit, bisher nicht verfügbare Daten zu gewinnen wie etwa Präferenzen der Studierenden für gewisse Fächerkombinationen. Als wichtigster Punkt ist schliesslich zu nennen, dass die durch die laufende Studienreform ( Bologna- Prozess ) bewirkte Komplexität vermutlich mit der herkömmlichen Datenverwaltung gar nicht zu bewältigen sein wird. 11 Für die Betriebsinformatik galt es, eine Applikation zu entwikkeln, die im Vollbetrieb von rund Personen genutzt werden kann. Dafür kam nur eine webbasierte Lösung in Frage. Der Lehrbetrieb ist das Kerngeschäft der ETH und somit ein Bereich, in dem punkto Qualität und Stabilität nicht der geringste Kompromiss zu akzeptieren ist. Zudem ist der Sicherheitsaspekt von zentraler Bedeutung. Webapplikationen mit persönlichen Daten sind besonders sensibel und Hochschulen bekanntlich beliebte Angriffsziele von Hackern. In den guten alten Zeiten, als das Kerngeschäft noch ohne Webapplikationen zu administrieren war: Chemievorlesung im Jahre 1896 (Bildarchiv ETH-Bibliothek, Zürich).

12 Sektion Helpdesk Dienstleistungen Der Helpdesk ist die primäre Anlaufstelle der Informatikdienste für die Angehörigen der ETH Zürich. Der Helpdesk nimmt Anfragen entgegen, beantwortet Anfragen in einem klar definierten Teilbereich selber und leitete die restlichen Probleme an die betroffenen Dienstleistungen der Informatikdienste oder an externe Stellen weiter. Zudem führt der Helpdesk verschiedene kleinere Projekte in Eigenregie durch. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 18, davon 2 Lehrlinge Adresse Helpdesk, Sonneggstr. 74, SOX, 8092 Zürich, Tel. Call Center: (Mo 10-18h, Di-Do 8-18h, Fr 8-17h), Kontakt Franz Kuster, Leiter der Sektion, Tel , Wichtigste Projekte 2001 Abklärungen zur IT-Situation am Thomas Mann Archiv, Vorschläge für Verbesserungen. Datenaufbereitung für die Denkmalpflege; Umformatierung von Messresultaten aus der Kirche Zillis. Unterstützung des Center for Security Studies and Conflict Research bei der Organisation des 5th International SecurityForum. 12 Zentrale Aufgaben für 2002 Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung

13 Sektion Helpdesk Ein Tag im Leben von Atila Alhambra Der Leiter des Call Center berichtet Heute habe ich Spätschicht, mein Arbeitstag beginnt um 9 Uhr und endet um 18 Uhr. Im Grossraumbüro sind alle schon am Telefonieren. Daniela macht mir ein Zeichen, der Mailserver mache Probleme. Ich starte den Laptop, ziehe den Hörer über und schalte mich in die Telefon-Teamschaltung ein. Schon läutet es bei mir, ich spreche ins Mikrofon: Alhambra, Helpdesk Informatikdienste. Grüezi. Ob wir wüssten, was mit dem Mailserver los sei. Ich frage in die Runde: Was ist los? Der Mailserver macht Schwierigkeiten, antwortet Bernhard. Weiss es Dani, der Mail-Administrator, schon? Wir haben es gemeldet! Ich wende mich wieder an den Kunden. Das Problem ist uns bekannt und die Techniker sind an der Arbeit. Wir melden uns bei Ihnen, sobald das System wieder läuft. Ich rufe auch die Studenten-Hotline an. Hallo Rita, weisst du mehr? Auch sie habe einige Anrufe deswegen, aber der Service sei bald wieder am Laufen. Ich rufe in die Runde: Sie sind dran. Ich schätze, noch eine halbe Stunde! In unserer Abteilung funktioniert der Mailserver. Ich blicke die neuen Nachrichten durch und tippe den letzten Anruf in unser System ein. Jemand bittet um Mithilfe beim Aufbau einer Datenbank. Ich weise den Fall Roland zu, unserem Datenbankspezialisten aus dem Support-Team. Beim nächsten Anruf geht es um die Installation von Net-Backup. Es ist unsere Hauptaufgabe, die ETH-Mitarbeitenden beim Benutzen der ETH-eigenen Informatikdienstleistungen zu unterstützen. Das Net-Backup ist ein zentraler Datensicherungsdienst, der es ermöglicht, bei einem Computerausfall alle Daten zurückzuspielen. Das Problem ist wie so oft bedingt durch die nötigen Registry-Änderungen im System. Geduldig gehe ich alle Einstellungen durch, bis wir die Fehler korrigieren können. Ich bitte meinen Gesprächspartner, mir morgen Bescheid zu geben, ob das Backup in der Nacht geklappt hat. die Aufgaben übernimmt. Ich kümmere mich um die Fälle, bei denen wir nicht weiterkommen. Da ist ein Visual Basic Script im Excel, das nicht mehr richtig funktioniert. Oder eine Eudora-E- Mail-Installation, die nicht immer alle Mails verschickt. Selbst mit dem Mac kommen nicht alle Kunden zurecht, und es gibt Windows-Server-Installationen, die bei der Administration zu viele Probleme machen. Die Kollegen vom Support-Team betreuen die komplexen Fälle und gehen auch bei den Kunden vorbei. Die vielleicht wichtigste Voraussetzung für den Call-Center-Job: die Bereitschaft, sich weiterzubilden und immer neue Systeme und Programme zu erlernen. Fast täglich taucht etwas Neues auf. Da heisst es sich reinknien. Das neue System installieren und ausprobieren, im Internet nach Lösungen suchen. Keine Scheu haben vor Unbekanntem. Um halb sechs meldet ein Kunde ein Netzproblem im ETH- Hauptgebäude. Was für eine IP-Nummer hat Ihr Computer? Mehrere Tests zeigen, dass offenbar die Verbindung nach aussen unterbrochen ist. Mein Puls fährt hoch. Ich antworte: Die Störung hat wohl tiefere Ursachen, wir werden versuchen, den Schaden so bald als möglich zu beheben. Leider kann ich Ihnen im Moment nicht angeben, wie lange der Ausfall dauern wird. Ich rufe durch das Büro: Erhebliche Netzstörung an der ETH, ich versuche die Sektion Kommunikation zu erreichen. Caroline, kannst du das Alarmfax an die Verteilerliste schicken? Bei einem Netzproblem benützen wir auch den Fax-Verteiler. Der Kollege bei der Kommunikation beruhigt mich: Keine Sorge. Der Hauptswitch im Rechenzentrum ist ausgefallen. Wir sind schon am Auswechseln. In ein paar Minuten sollte alles wieder funktionieren. Ich verabschiede mich erleichtert. Das war wieder ein Tag! 13 Ich sehe unsere Aufgabenliste durch und bereite die Gruppensitzung vom Nachmittag vor. Dann mache ich die Runde bei den Call-Agents. Bernhard bitte ich bei Kunden nachzufragen, ob unsere Lösungsvorschläge geholfen haben. Erst bei Bestätigung schliessen wir den Fall im System ab. Mit Daniela bespreche ich einen Word-Fall mit fehlenden Grafiken. Unsere acht Agents kommen aus den unterschiedlichsten Berufen, vom kaufmännischen bis zum technischen Bereich. Entscheidend ist, dass sie gern über das Telefon kommunizieren und cool bleiben, auch wenn die Kunden bei Problemen manchmal ungehalten sind. An der Gruppensitzung diskutieren wir über Wege, um eine Adressdatenbank in andere Formate umzuwandeln, für Serienbriefe im Word oder für eine Mail-Datenbank. Wir gehen Anfragen durch, besprechen Lösungsansätze und legen fest, wer Mitarbeitende des Helpdesk: Richard Krause, Support Team; Benjamin Baum, Call Center, (oben von links); Atila Alhambra, Leiter Call Center; Daniela Escher, Call Center (unten).

14 Sektion Kommunikation Dienstleistungen Die Sektion Kommunikation ist verantwortlich für die Planung, die Installation und den Unterhalt aller Daten- und Sprachkommunikationsnetze der ETH Zürich. Dabei geht es einerseits um die Campusnetze selber, aber auch um die Integration aller Aussenliegenschaften in das Netzwerk der ETH Zürich und die Kommunikation von der ETH mit dem Internet. Ebenso ist die Sektion verantwortlich für die Sicherheit der Daten- und Sprachkommunikationsnetze und der daran angeschlossenen Endgeräte. Die multimediale Unterrichtsunterstützung der Lehre obliegt ebenfalls der Sektion Kommunikation. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 33 Benutzbare Datennetzwerkanschlüsse per Ende 2001: ca Aktive Telefonapparate per Ende 2001: ca Adresse Kommunikation, RZ, Clausiusstrasse 59, 8092 Zürich, Tel , Kontakte Armin Brunner, Leiter der Sektion, Tel , Adrian Lauener, Gruppenleiter Datenkommunikation, Tel , Rolf Hunziker, Gruppenleiter Teledienste, Tel , Stephen Sheridan, Gruppenleiter Netzwerksicherheit, Tel , Armin Scherrer, Gruppenleiter Multimediale Unterrichtsunterstützung, Tel , 14 Wichtigste Projekte 2001 Inbetriebnahme HCI (3. Ausbauetappe Campus Hönggerberg) mit allen Daten- und Telefonanschlüssen Aufbau eines neuen Teams für die multimediale Unterrichtsunterstützung Etappe 01 im Projekt KOMETHng (neue Generation des Datenetzwerks, Projektdauer ) Projekt SecITEK (www.secitek.ethz.ch), Entwicklung eines IT-Sicherheitskonzepts für die ETH Zentrale Aufgaben für 2002 Ablösung des alten Voic -Systems Abschliessen des Projekts SecITEK und Starten von Pilotprojekten zur Überprüfung und Verfeinerung des Sicherheitskonzepts Aufbau eines Netzwerk-Portals mit Zugang zu allen Informationen und Tools rund um das Datennetzwerk Weiterausbau des Wireless LAN

15 Sektion Kommunikation Kabel und 2 Tonnen Switches Sprach- und Datenkommunikation für das neue Chemiegebäude Im November 2001 konnte die ETH Zürich ihr neues Chemiegebäude auf dem Campus Hönggerberg einweihen. Die Sektion Kommunikation der Informatikdienste hat massgeblich zur Realisierung dieses gross angelegten Bauvorhabens und zum Umzug des Departements Chemie aus den Zentrumsliegenschaften beigetragen. Es galt, die Sprach- und Datenkommunikation für 1200 Nutzerinnen und Nutzer zu planen, zu koordinieren und zu installieren. Während die Netzwerkanschlüsse von Grund auf neu strukturiert werden konnten, war bei der Telefonie zwar ebenfalls eine neue Infrastruktur aufzubauen, gleichzeitig aber die Weiternutzung der bestehenden Nummern sicherzustellen, und dies mit möglichst kurzen Betriebsunterbrechungen. Ein Vorhaben von besonderen Dimensionen Installationen von derartigen Dimensionen stellen andere Erfordernisse als diejenigen für Einzelpersonen oder Teams. Für den Umzug von 1200 Telefon- und Faxnummern sowie die Neuinstallation von Telefonie- und Netzwerkanschlusspunkten braucht es eine minutiöse Planung und homogene Lösungen. Peter Stieger von der Gruppe Teledienste und Infra-struktur: Ein Kunde wünschte, an einem bestimmten Tag bis 10 Uhr morgens im alten Büro und ab 11 Uhr im neuen telefonieren zu können. In solchen Fällen stiessen wir an die Grenzen unserer Möglichkeiten. Bei der Datenkommunikation waren kurzfristige Umplanungen einfacher zu realisieren, weil das Netz schon einige Tage vor dem Bezug fertiggestellt werden konnte. am Ausbau des Chemiegebäudes mit. Es braucht Improvisationstalent und gute Nerven, wenn Schlüssel nicht passen oder Toiletten fehlen. Besonders belastend ist die Arbeit unter Tag. In den Katakomben ist man mutterseelenallein und man verläuft sich leicht. Erfreuliche Ergebnisse und Lehren für die Zukunft Dass dieses Grossprojekt von der Sektion Kommunikation parallel zum Alltagsbetrieb ohne zusätzliches Personal bewältigt werden konnte, war nur durch den grossen Einsatz, die hohe Flexibilität und schliesslich durch viel Goodwill aller beteiligten Mitarbeitenden möglich. Die Kunden wissen diese Leistung zu schätzen. Alle sind begeistert von der Perfomance des neuen Netzes, bemerkt Adrian Lauener, Gruppenleiter Datenkommunikation. Ein Highlight ist auch der neue zentrale Serverraum, den die Sektion Kommunikation einrichtete. Die Institute des Campus Hönggerberg können dort ihre Server unter optimalen Bedingungen bezüglich Klima, Stromversorgung und Sicherheit halten, ein Angebot, das sich einer rasch wachsenden Nachfrage erfreut. Welche Lehren sind für weitere vergleichbare Vorhaben zu ziehen? Wir sollten bei einem nächsten Projekt unser Fachwissen noch früher in die Planung einbringen können, wünscht sich Rolf Hunziker, Gruppenleiter Teledienste und Infrastruktur. Dies würde zur Vermeidung vieler Probleme beitragen. 15 Die grossen Mengen von Ausrüstung erforderten eine aufwendige Logistik. Was macht man, wenn zwei Tonnen Switches aufs Mal geliefert werden? Der Lastwagen mit 16 Europaletten war zu gross für den Eingang zur Anlieferung; die Ladung musste durch Hebebühnen ins Lager gebracht werden. Fünf Personen packten einen Tag lang Kartonschachteln aus, zwei weitere machten während einer Woche Inventar. Ebenso viel Zeit nahm die Montage in Anspruch. Die für die Datenkommunikation benötigten Kabel wurden in sieben Stufen geliefert. Jedes davon war mit drei bis vier Gummibändern umwickelt, manche Kabelsorten waren einzeln verpackt. Nicht minder eindrückliche Zahlen hat die Sprachkommunikation vorzuweisen. So erhielten die Chemikerinnen und Chemiker zehn Paletten voll neuer Telefonapparate. Das besondere Lebensgefühl auf einer Grossbaustelle ist jedoch nicht mit Zahlen und Fakten zu beschreiben. Martin Senn, Mitarbeiter der Gruppe Datenkommunikation, kennt es wie kaum ein zweiter. Er arbeitete von Frühjahr bis Dezember 2001 Damit die Chemikerinnen und Chemiker kommunizieren können: Gitterkanal mit Kabeln. Aus baulichen Gründen mussten bei der Montage mitunter Kompromisse in Kauf genommen werden.

16 Sektion Systemdienste Dienstleistungen Die Sektion Systemdienste ist verantwortlich für den Betrieb und die Unterstützung der zentralen Rechenanlagen, der zentralen Ausgabegeräte (High-Quality-Output, VPP) und der Backup- und Storagesysteme (AFS, Net-Backup, SAN, NAS). Basierend auf individuellen, kostenpflichtigen Vereinbarungen übernehmen die Systemdienste das Systemmanagement und den Betrieb von IT-Infrastrukturen in Departementen, Instituten und anderen Einheiten der ETH. Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: 35 Systeme und Applikationen ca. 540 Desktop-Rechner, 30 Institutsserver Cray SV1 Supercluster: 2 SV1 Systeme (total 24 Prozessoren) Applikationsserver: HP V2500 (48 Prozessoren) C4 Cluster (Computational Chemistry): 2 IBM SP 2 (total 96 Prozessoren), 2 Compaq Alphaserver 8400, 20 IBM RS/ , diverse Fileserver OpenVMS Cluster: 2 Compaq AlphaServer (7720 und 8400) Beowulf Cluster: 480 Prozessoren (PIII 500 und 650 MHz), Fileserver Digital Unix Multipurpose Rechner: Compaq Alphaserver 2100 Net-Backup: 4 Server, 1700 Clients, Transfer 1,7 TB/Tag, gesicherte Daten 108 TB Adresse Systemdienste, Clausiusstr. 59, RZ E, 8092 Zürich, Tel , 16 Kontakte Jürgen Winkelmann, Leiter der Sektion, Tel , Bengt Giger, Gruppenleiter Systemmanagement, Tel , Niklaus Heim, Gruppenleiter Systemmanagement, Tel , Tilo Steiger, Gruppenleiter Systemmanagement, Tel , Franz Wyder, Infrastruktur und VPP, Tel , Wichtigste Projekte 2001 Kapazitäts- und Leistungserweiterungen im Net-Backup und AFS Erneuerung des Applikationsservers durch ein HP-Superdome-System Grid-Projekt Transalpiner Metacluster mit dem Centro Svizzero di Calcolo Scientifico CSCS Zentrale Aufgaben für 2002 Automatisierung der Abläufe in der Systemüberwachung (Applikationsüberwachung, Fehlerkorrektur, Alarmierung, Pikettdienst) Erweiterung der Storagedienste (Einführung SAN) Optimierung der Betreuung dezentraler Umgebungen (Integration ins Active Directory, automatisierte Installationen)

17 Sektion Systemdienste Neues Innenleben für den Kuppelraum Hardware-Beschaffung für die CAD-Ausbildung Unter der Kuppel des ETH-Hauptgebäudes verbirgt sich kein verstaubter Dachboden. Das zum Departement Maschinenbau und Verfahrenstechnik gehörende Zentrum für Produkte-Entwicklung betreibt dort einen hochmodernen Ausbildungs-raum für CAD (computer-aided design). CAD gehört zum elementaren Rüstzeug für Entwicklungsingenieurinnen und -ingenieure. Der CAD-Raum wird demzufolge von Studierenden aller Semester und von Doktorierenden belegt. Zudem wird er für Projektarbeiten des Zentrums für Produkte-Entwicklung genutzt. Im Jahr 2000 zeigte sich, dass die fünfjährigen Hardware- Installationen ersetzt werden mussten. Hans Hiltbrunner, Windows-Systemspezialist in der Sektion Systemdienste, übernahm Anfang 2001 die Leitung eines umfangreichen Beschaffungsprojekts. Vorgabe des Zentrums für Produkte- Entwicklung war, die CAD-Ausbildung mit neuesten leistungsfähigen Anlagen bei hoher Verfügbarkeit sicherzustellen. Die Anlagen mussten bis Oktober 2001 zum Beginn des Wintersemesters wieder für den Alltagsbetrieb bereit sein. Komplexes Beschaffungsprojekt Die Komplexität des Beschaffungsvorhabens erforderte ein Projektteam aus Vertretern von Lehre und Forschung sowie Systemspezialisten der Informatikdienste. Als Erstes entschied das Gremium, dass die künftigen Anlagen nicht mehr Unix-, sondern Windows-basiert sein sollten, denn Hersteller von CAD- Applikationen bevorzugen heute dieses Betriebssystem. Als zusätzlichen Vorteil von Windows-basierten Anlagen beurteilten die Entscheidungsträger die Kompatibilität mit anderen gängigen Anwendungen. Mit geeigneten Massnahmen musste die hohe Verfügbarkeit entsprechend den bisher eingesetzten Unix-Systemen sichergestellt werden. Projektteam bei der Bewertung der Offerten. Die fünf bestplatzierten Anbieter wurden eingeladen, Testsysteme für die Benchmarks- und Funktionstests zu liefern. Aus dieser Runde ging Hewlett-Packard als Sieger hervor. Markante Leistungssteigerungen Die Neuinstallation brachte eine Reihe von Annehmlichkeiten für die Benutzer wie für die Informatikverantwortlichen. Dazu gehören Flachbildschirme von höchster Qualität und Ergonomie sowie die Integration aller MS-Office-Anwendungen. Parallel dazu konnte auf der Infrastrukturseite mit Notebook-Anschlüssen und Wireless LAN auf die Bedürfnisse der Studierenden eingegangen werden. Ein grosser Fortschritt wurde auch in der Benutzerverwaltung erreicht. Der einstmals aufwendige Prozess wurde mittels Integration in das von der netzh-kontodatenbank gespiesene Microsoft Active Directory erheblich vereinfacht, da hier die Benutzerdaten zentral erfasst und verwaltet werden können. Des Weiteren ist die Wartung der CAD-Installationen nicht mehr nur vor Ort vorzunehmen (vgl. Abbildung). Die Arbeiten erfolgen grösstenteils zentral und sind durch den hohen Automatisierungsgrad sehr schnell, was auch im Problemfall hilft, die Verfügbarkeit zu gewährleisten. Da die Anlagen bis 22 Uhr für Unterricht und Übungen genutzt werden, muss die Wartung nachts stattfinden. Die Vereinfachung des Prozesses hat die Unterstützung der Systemdienste entbehrlich gemacht; die Verantwortung für die Wartung und den Betrieb wird nun durch die Informatiksupportgruppe des Departements Maschinenbau und Verfahrenstechnik wahrgenommen. 17 Vom finanziellen Umfang her bedingte das Projekt eine öffentliche Ausschreibung nach WTO-Richtlinien und somit die Erstellung eines umfangreichen Pflichtenhefts durch die Informatikdienste. Auf Grund der Ausschreibung meldeten in einer ersten Runde 39 Anbieter ihr Interesse an. Sie erhielten das detaillierte Pflichtenheft und hatten Gelegenheit, zusätzliche Fragen zu stellen. Im Sinne der Gleichbehandlung erhielten nach Abschluss der Fragerunde alle Interessenten sämtliche Fragen und Antworten zugesandt. WTO-Ausschreibungen stellen auch an die Anbieter besondere Anforderungen. Die Offerten müssen detailliert auf das Pflichtenheft abgestimmt sein. Elf Anbieter mit zehn verschiedenen Hardware- Konfigurationen bewarben sich schliesslich als Lieferanten für die CAD-Anlagen der ETH Zürich. Die im Pflichtenheft definierten Vorgaben dienten dem Einen Quantensprung in der Performance stellten die Studierenden fest. Zufrieden sind offenbar auch die Dozierenden, welchen weitgehend unterbruchsfrei ein CAD- System zur Verfügung gestellt wurde. Wir haben die Sollvorgaben technisch erfüllt, den kontinuierlichen Betrieb auf Semesterbeginn sichergestellt, und dies bei deutlicher Unterschreitung der ursprünglich geschätzten Kosten, fasst Hans Hiltbrunner zusammen.

18 Sektion T+I-Management Dienstleistungen Die Sektion Technologie- und Informationsmanagement unterstützt die Sicherung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der Informatikversorgung der ETH durch aktives Erkennen von innovativen Konzepten, Entwicklungen und Produkten und prüft deren Einsetzbarkeit für die Ziele der ETH. Die Sektion ist verantwortlich für die Konzeption und Durchführung eines auf die Bedürfnisse der ETH abgestimmten IT-Ausbildungsangebotes sowie für die Unterstützung des Hard- und Software-Einkaufs. Kurswesen 208 Kurse mit 1373 Teilnehmenden (+27% gegenüber Vorjahr) Einkaufsunterstützung Bereitstellung von ca. 130 kostenfreien und kostenpflichtigen Produkten via IDES, Lizenzbezüge, 5000 Online-Bestellungen, Produktion von ca CDs (Grossteil für das Projekt Neptun) Informationsveranstaltungen und Workshops HP-Informationsveranstaltung, SAP E-Business Forum, ANSYS User, Accelrys User Meeting, SUN ONE Präsentation, FEMLAB-Seminar Forum für Informatikanwender: "Netz 2001", "What's next" Windows 2000/NT/XP SystembetreuerInnen-Treffen Kennzahlen Mitarbeitende per Ende 2001: Adresse Technologie- und Informationsmanagement, WEP, Weinbergstrasse 109, 8092 Zürich Kontakte Wolfgang Korosec, Leiter der Sektion, Tel , Einkaufsunterstützung: Ralph Curschmann, Kurswesen: Wanda Lehrer, Josiane Lutz, Projekte: Wolfgang Korosec, Wichtigste Projekte 2001 IDES 2: Konzeption und Entwicklung des Nachfolgesystems für IDES, das wesentliche Verbesserungen und Vereinfachungen für Benutzer und Betreiber bringen soll. Das neue System wird in die Benutzerverwaltung der ETH eingebunden sein und über eine Schnittstelle zum SAP-System der ETH verfügen. Zudem wird es möglich sein, mit IDES 2 auch ETH-externe Kunden wie die Universität Zürich, Forschungsanstalten und Fachhochschulen zu bedienen. Kursverwaltungssystem: Ablösung des alten Kursverwaltungsprogrammes (Filemaker) durch ein modernes, web-basierendes System. IT Building Blocks for ETH World: Phasenweise Realisierung der im IT-Building-Blocks-Konzept definierten Komponenten: Mailinglisten und Diskussionsforen ("Webboard"), hierarchisches Benachrichtigungssystem ("MessageTree"), Evaluation eines für den ETH-weiten Einsatz geeigneten Web-Content-Management-Systems. Zentrale Aufgaben für 2002 Neugestaltung der Dienstleistungen des Kurswesens: Einführung des neuen Kursverwaltungssystems und Ergänzung des bestehenden Kursprogrammes durch virtuelle Lernangebote. Einführung von IDES 2 (elektronische Software-Bestellung): Einführung des IDES-Nachfolgesystems für die Departemente der ETH und Einbezug von ETH-externen Kundengruppen. Aufbau eines Web-Content-Management-Service: Implementierung eines skalierbaren Web-Content-Management- Systems, basierend auf dem Applikationsserver "Zope" in enger Zusammenarbeit mit den Departementen und der Abteilung Corporate Communications.

19 Sektion T+I-Management Kosten senken, Leistungen ausbauen nicht immer im Widerspruch Zentrale Einkaufsunterstützung im Softwarebereich Die Gruppe Einkaufsunterstützung (EU) der Sektion Technologie- und Informationsmanagement kümmert sich um das gesamte Softwaremanagement der ETH Zürich. Dieser Prozess beginnt bei Bedarfsabklärungen gemeinsam mit den Kunden, zu denen die Institute und die zentralen Organe der ETH sowie zum Teil die eidgenössischen Forschungsanstalten zählen. Die Gruppe ist verantwortlich für die Lizenzverhandlungen mit den Softwareanbietern und hat dabei die technischen, rechtlichen und vor allem auch finanziellen Vorgaben und Wünsche unter einen Hut zu bringen. Durch intensive Verhandlungsarbeit und effiziente Bewirtschaftung der bestehenden Verträge ist es bisher gelungen, bei gleich bleibendem oder sogar kleinerem Budget die für den Kundenkreis nutzbare Softwarepalette ständig zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu halten. Natürlich können nicht immer alle Wünsche befriedigt werden. Ein Vergleich mit anderen Hochschulen in Europa zeigt aber, dass die ETH im Softwarebereich erstklassig ausgestattet ist, und dies zu sehr vorteilhaften Konditionen. Konditionen bei der ETH beziehen ein Service, der sehr geschätzt wird. Das Know-how der Gruppe EU ist auch bei Beratungsgesprächen und grösseren Software-Beschaffungsprojekten ETH-weit gefragt. So begleitet sie zum Beispiel das Projekt Neptun, Laptops für Studierende, ein Projekt im Rahmen des strategischen Programms ETH World (www.ethworld.ethz.ch). Ziel ist, den Studierenden die im Unterricht verwendeten Softwareprodukte für den eigenen Laptop kostengünstig zugänglich machen. Welches sind die Erfolgsfaktoren für die anspruchsvollen Aufgaben der Gruppe EU? Gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse gepaart mit technischem Know-how, ein grosses Mass an Kundenorientierung und nicht zuletzt ein ausgeprägter Teamgeist, fasst Gruppenleiter Ralph Curschmann zusammen. An Hochschulen einzigartig: die elektronische Softwareverteilung Eine prominente Dienstleistung der Gruppe EU ist die elektronische Softwareverteilung IDES (www.ides.ethz.ch). Dieses System erlaubt es, direkt via Web-Interface ein Softwareprodukt zu bestellen und zu bezahlen, wie man es von den E-Shops im Internet kennt. Im Unterschied zu den konventionellen E-Shops können die Kunden jedoch nach erfolgter Bestellung das Produkt sofort via Netzwerk installieren, und zwar so komfortabel, als hätten sie es auf einer CD erhalten. In der Tat werden aber nur in seltenen Fällen CDs ausgeliefert, der Grossteil der Installationen erfolgt via Netzwerklaufwerk. Diese Möglichkeit wird für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, MacOS, Linux, Unix) angeboten. Der Service ist rund um die Uhr verfügbar und zum grössten Teil vollautomatisiert. Jährlich werden auf diesem Weg mehrere zehntausend Lizenzen registriert und installiert. Einstiegsseite zur elektronischen Softwareverteilung IDES 19 Mit europäischen und US-amerikanischen Universitäts- Rechenzentren bestehen gute und teilweise regelmässige Kontakte. Ein Vergleich hat gezeigt, dass die elektronische Softwareverteilung der ETH derzeit weltweit eine Spitzenleistung darstellt. Für Herbst 2002 ist eine Erweiterung dieses Systems geplant. In der Folge werden auch Institutionen ausserhalb der ETH von diesem Service profitieren können, selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher lizenzrechtlicher Bestimmungen. In diesem Zusammenhang handelt die Gruppe EU weitere landesweite Hochschullizenzen aus. Die anderen Schweizer Universitäten können sie zu äusserst vorteilhaften

20 Übertragene Daten zwischen der ETH Zürich und dem Internet

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