Clean Tech erreicht den Mainstream

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1 sam 08/2012 Insight Der Markt für Vermögensanlagen im Clean Tech-Bereich wird zunehmend reifer. In allen grossen Industriesektoren sind die Ressourceneffizienz und die Minderung des ökologischen Fussabdrucks zu wichtigen strategischen Schwerpunkten geworden. Dadurch eröffnen sich enorme Wachstumschancen für die wichtigsten Zielobjekte von Clean Tech-Private-Equity-Investoren: nicht börsenkotierte, wachstumsstarke Anbieter ressourceneffizienter Technologien und Lösungen für die Bereiche Energie, Wasser und Versorgung, Transport, Nahrungsmittel oder Landwirtschaft. Von Andrew Musters, Global Head of Private Equity & Mitglied des Executive Committee von SAM, sowie Roland Pfeuti, Senior Investment Director, Head of Clean Tech Private Equity Switzerland, SAM Wie frühere Quantensprünge in der Technologie lösen Entwicklungen im Clean Tech-Bereich tiefgreifende strukturelle Veränderungen aus, die neue Industrien und Märkte entstehen lassen. Unsere jüngste Studie mit dem Titel «From Venture to Growth» beleuchtet diesen Entwicklungsprozess und identifiziert eine Vielzahl attraktiver Chancen für Wachstumskapitalinvestitionen entlang der langen Lieferketten von Clean Tech-Anwendungen in einem zunehmend reifen Markt. Aus «Clean Tech» wird «Clean Growth»: Viele Private-Equity-Investoren, die vor zehn Jahren in vielversprechende Start-ups mit unerprobten Zukunftstechnologien investiert haben, sind heute an profitablen, wachstumsstarken Unternehmen mit einem soliden Kundenstamm beteiligt. Je kostengünstiger die sauberen Technologien werden, desto häufiger revolutionieren sie traditionelle Geschäftsmodelle. Ehemalige Nischenmärkte entwickeln sich zu geschäftskritischen Wachstumsmärkten. Obwohl neue technologische Entwicklungen ein wichtiger Wachstumstreiber in diesem Sektor bleiben, gewinnen Clean Growth-Anwendungen für die Zulieferer vieler grosser und etablierter Industriemärkte immer mehr an Bedeutung: zum Beispiel in der industriellen Verarbeitung, der Kraft-Wärme-Kopplung, der Wasserreinigung, der Abfallwirtschaft oder der Automobilindustrie. Dies hat das Interesse grosser industrieller Mischkonzerne geweckt und eröffnet enorme Anlagechancen für Growthund Buyout-Investoren. KRÄFTIGER RÜCKENWIND FÜR CLEAN GROWTH-INVESTITIONEN Angetrieben von langfristigen strukturellen Veränderungen wie dem Bevölkerungswachstum, der fortschreitenden Urbanisierung, der Ressourcenverknappung, dem Klimawandel und den sich wandelnden Konsumpräferenzen wird die Nachfrage nach Clean Tech-Produkten, -Lösungen und -Dienstleistungen voraussichtlich noch auf Jahre hinaus wachsen. Nach Angaben der BP Statistical Review of World Energy wird der globale Primärenergiebedarf bis 2030 um 40 Prozent steigen. 1 Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen geht davon aus, dass bis ,9 Milliarden Menschen in Ländern oder Regionen mit akutem Wassermangel leben werden. 2 1 BP Statistical Review of World Energy, Juni Food and Agricultural Organization, Hot Issues: Water Scarcity. water/issues/scarcity.html

2 In den Schwellenländern erweist sich das explosive Wachstum der Mittelschicht als entscheidender Treiber des steigenden Verbrauchs ressourcenintensiver Produkte wie Fleisch oder materieller Güter sowie einer wachsenden Präferenz für nachhaltigere Produkte. Das Brookings Institute rechnet bis 2030 mit einer Verdreifachung der globalen Mittelschicht auf 4,9 Milliarden, wobei Asien allein 2,7 Milliarden zusätzliche Mittelschichtkonsumenten zählen wird und Indien die weltweit grösste Mittelschicht haben wird. 3 Darüber hinaus sorgt der dringende Bedarf für die Modernisierung alternder Infrastruktureinrichtungen in vielen Teilen der Welt für zusätzliche Wachstumsimpulse im Bereich der sauberen Technologien. wie vor enormes Potenzial bietet. Die International Energy Agency hat berechnet, dass sich der Anteil der erneuerbaren Energien am globalen Energiemix bis 2035 verdoppeln muss, um die globalen Klimaziele zu erreichen. Durch die Atomkatastrophe von Fukushima und den dadurch bedingten unsicheren langfristigen Ausblick für die Kernkraft sind erneuerbare Energien als saubere, sichere und unabhängige alternative Energiequelle nochmals gestärkt worden. In den nächsten 15 bis 20 Jahren sollen rund 510 Milliarden USD in die weltweite Biokraftstoffindustrie investiert werden 5. Allein die US- und EU-Vorgaben erfordern bis 2020 Ausgaben in Höhe von 750 Milliarden USD für den Ausbau der sauberen Energieerzeugungskapazitäten. 6 EINE RIESIGE FINANZIERUNGSLÜCKE Derweil haben viele Regierungen unter grossem öffentlichem Druck neue Gesetze zum Schutz der Umwelt verabschiedet. Weltweit kurbeln nationale Umweltgesetze und Vorgaben zur Nutzung erneuerbarer Energien das Wachstum der sauberen Energien durch dauerhafte Anreize für Clean Growth-Investitionen an zum Beispiel mit Massnahmen zur Minderung der Wasserverschmutzung und zum Schutz der Ozonschicht, Recyclingvorgaben für elektronische Komponenten oder Zielwerten für den Einsatz von Biokraftstoffen und energieeffizienten Leuchtmitteln. In jedem Fall liegt der Fokus auf Produkten und Lösungen, die eine überlegene Leistung zu geringeren Kosten bieten und negative Umweltauswirkungen erheblich reduzieren. Der jüngste Fünfjahresplan der chinesischen Regierung zum Beispiel enthält ehrgeizige Zielvorgaben zur Energie-, CO 2 - und Wasserintensität. Diese eröffnen vielfältige Anlagechancen in zahlreichen Teilsektoren der Clean Tech-Industrie. Die OECD beziffert den durchschnittlichen jährlichen Investitionsbedarf für den Ausbau und die Erneuerung der weltweiten Schienen-, Strassen-, Telekommunikations-, Strom- und Wasserversorgungsinfrastruktur bis 2030 auf 2 Billionen USD. 4 Saubere Energien stellen weiterhin das grösste Segment des Clean Tech-Private-Equity-Sektors dar und eines, das nach 3 The Brookings Institute: The New Global Middle Class: A Cross-Over from West to East 4 OECD, Infrastructure to Schätzungen von Bloomberg New Energy Finance 6 US Department of Energy, Berstein Research, Eurostat und Rabobank auf Basis des National Renewable Energy Action Plan, 2011 Alle diese Beispiele unterstreichen die riesige globale Finanzierungslücke, die sich aus traditionellen öffentlichen Finanzierungsquellen allein nicht decken lässt und ein erhebliches Engagement privater Kapitalgeber Unternehmen und institutioneller Anleger erfordern wird. Dadurch ergeben sich unserer Ansicht nach vielfältige kurz- und langfristige Anlagechancen für private Investoren und zwar sowohl in den vorgelagerten Segmenten der Wertschöpfungskette, wie der Technologie- und Projektentwicklung, als auch im Bereich der Erneuerbare-Energie-Projekte. REGE INVESTITIONSTÄTIGKEIT IN EINEM REIFENDEN MARKT Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen ist die Private- Equity-Fondslandschaft in den letzten Jahren dynamisch gewachsen. Seit 2000 haben fast 400 Clean Tech-Fonds insgesamt 65 Milliarden USD für Venture-Capital-, Expansion-Capital- und Projektinvestitionen eingesammelt. Dabei gewinnt das Fondsuniversum an Reife: Mehrere Clean Tech-Private-Equity-Manager legen bereits ihre dritte oder vierte Fondsgeneration auf. In unserer jüngsten Studie zum Clean Growth-Markt beleuchten wir zwei auffällige Entwicklungen im Fondsgeschäft: 1) eine Verschiebung von Clean Venture zu Clean Growth und Infrastruktur sowie 2) eine Verlagerung von Nordamerika nach Asien und in andere Regionen. Entlang der gesamten Clean Tech-Wertschöpfungskette wird weiter rege investiert. Mit 260 Milliarden USD erreichten die Gesamtinvestitionen in Unternehmen und Infrastrukturprojekte im Bereich der sauberen Energien dem bei weitem grössten Clean Tech-Segment 2011 einen erneu- 2

3 ten Rekord. Seit 2001 summieren sich die Investitionen in diesen Sektor damit auf mehr als 1,3 Billionen USD, bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 Prozent in den letzten Jahren. Der grösste Anteil der Investitionen in saubere Energien entfällt weiter auf Anlagenfinanzierungen (Asset Finance) für den Grosseinsatz sauberer Technologien: Seit 2001 sind 750 Milliarden USD oder fast 57 Prozent des gesamten Investitionsvolumens in dieses Segment geflossen. Private-Equity-Investments in Clean Tech-Unternehmen, die Mehrheitsbeteiligungen, Übernahmen und PIPE-Deals umfassen, beliefen sich allein 2011 auf 12,3 Milliarden USD und summieren sich seit 2001 auf 35,6 Milliarden USD. Zudem haben Clean Tech-Unternehmen 2011 in 600 Finanzierungsrunden mit einem veröffentlichten Transaktionsvolumen insgesamt 9,2 Milliarden USD an Venture- und Growth-Capital eingesammelt. Das durchschnittliche Volumen der Ventureoder Growth-Capital-Finanzierungsrunden ist mit der Zeit gewachsen von 5,4 Millionen USD im Jahr 2001 auf 15,4 Millionen USD im Jahr Dieser Trend steht im Einklang mit dem steigenden Kapitalbedarf der zunehmend reifen Unternehmen, spiegelt aber auch den verbesserten Zugang zu Investitionskapital wider. Letztlich steht und fällt der Erfolg jedes Private-Equity-Investments mit der Aussicht auf einen lukrativen Exit. Mit der fortschreitenden Reife des Clean Growth-Marktes erreicht eine wachsende Zahl von Unternehmen kritische Grösse im Hinblick auf Umsatz oder Marktanteil. Damit zieht der Sektor auch zunehmend das Interesse grosser Unternehmen, Mid-Market-Buyout-Fonds und Aktienanleger auf sich. Seit 2005 haben mehr als 350 Clean Tech-Unternehmen in Börsengängen insgesamt 58 Milliarden USD erlöst. Nach Rekordaktivitäten im vierten Quartal 2010 hat der Markt 2011 an Dynamik verloren. Dennoch wurde 2011 in insgesamt 55 Börsengängen mit 10,5 Milliarden USD mehr Kapital eingesammelt als in den Krisenjahren 2008 und ATTRAKTIVE EXITMÖGLICHKEITEN Die Unsicherheiten über künftige Klimaschutzvorgaben und die Abbildung: Anhaltend hohe Kapitalzuflüsse in in saubere Energien Quelle: Bloomberg New Energy Finance, Investiertes Kapital in Mrd. USD Finanzierungsquelle ( ) Anteil (%) Mrd. USD Kleine Projekte 17.3% 227 Asset Finance* 56.9% 748 Kapitalmärkte 7.4% 98 F&E-Ausgaben der Unternehmen 7.8% 102 F&E-Ausgaben der Regierungen 6.4% 84 Private Equity 2.1% 28 Venture Capital 2.1% 28 Gesamt 1315 *Ab 2006 bereinigt um reinvestiertes Eigenkapital 3

4 Finanzkrise haben die Kapitalmarktinvestitionen in Saubere- Energie-Unternehmen zwar zuletzt gedämpft. Das starke Wachstum der Investitionen in saubere Energien in den letzten zehn Jahren zeigt jedoch, dass den Investoren die wachsende wirtschaftliche Bedeutung von Clean-Energy- Technologien zunehmend bewusst wird. Per Anfang Februar 2012 enthielt die IPO-Pipeline 26 Unternehmen und signalisierte damit ein anhaltendes Anlegerinteresse an Clean Tech-Börsengängen. Der wichtigste Exitmarkt für Clean Growth-Private-Equity- Investoren bleibt aber der M& A-Markt. Mit einem veröffentlichten Transaktionsvolumen von insgesamt 41,6 Milliarden USD in 121 Deals zeigte sich dieser Markt 2011 sehr lebhaft. Für weitere 335 Transaktionen wurden keine Angaben gemacht. Seit 2006 summiert sich das veröffentlichte Transaktionsvolumen von Fusionen und Übernahmen im Clean Tech-Bereich auf 132 Milliarden USD. INTERNATIONALE GROSSUNTERNEHMEN GREIFEN NACH ETABLIERTEN CLEAN TECH-ANBIETERN Haupttreiber dieser Entwicklung sind Grossunternehmen, die den strategischen Wert sauberer Technologien erkannt haben. Auf der Suche nach attraktiven Ergänzungen für ihre eigenen Produktpaletten nutzen sie das aktuell günstige Bewertungsniveau für den Einstieg in neue, wachstumsstarke Märkte. Zu den bis dato aktivsten Käufern in diesem Bereich gehören Schneider Electric, GE, ABB und Siemens. Insbesondere am europäischen Clean Tech-Markt sehen wir eine grössere Zahl von Unternehmen, die aus eigener Kraft und ohne Venture Capital wachsen und für die Kapitalmärkte weniger interessant sind, aber attraktiv bewertete Übernahmeziele für Unternehmenskäufer darstellen können. Internationale Grossunternehmen bemühen sich aus mehreren Gründen darum, die Umweltauswirkungen ihrer Prozesse und Produkte zu reduzieren: Zum einen haben viele Unternehmen die Geschäftschancen erkannt, die sich durch 7 P& I / TW Top 300 Pension Funds, Towers Watson, September operative Effizienzsteigerungen und saubere, nachhaltige Produktangebote ergeben. Zum anderen ist ihnen daran gelegen, ihre Kosten für die Einhaltung von Umweltgesetzen, Haftungs- und Reputationsrisiken zu senken. Das wachsende Interesse der Grossunternehmen an ressourceneffizienten Produktionsprozessen eröffnet immense Chancen vor allem für kleine und mittelgrosse Unternehmen, die Private-Equity-Investoren durch Investitionen in Wachstumskapital oder Projektentwicklungen erschliessen können. Damit haben Clean Growth-Private-Equity-Investoren jetzt Zugang zu zahlreichen attraktiven Anlagemöglichkeiten in einem äusserst innovativen Sektor, der immer weniger auf staatliche Subventionen angewiesen ist. INVESTMENTS MIT FINANZIELLER UND ÖKOLOGISCHER WIRKUNG Aus Anlegerperspektive stellen Investments in Clean Growth Private Equity ein klassisches «Win-Win»-Szenario dar: Durch Investments in saubere, effiziente Technologien wird Investoren die Möglichkeit geboten attraktive Renditen zu erzielen und zugleich dazu beizutragen, negative Umweltauswirkungen einzudämmen und einen effizienteren Einsatz natürlicher Ressourcen sowie die nachhaltige Beschäftigung zu fördern. Daher überrascht es nicht, dass grosse Vermögensmanager in aller Welt, darunter 11 der grössten globalen Pensionsfonds, inzwischen einen Teil ihres Anlagekapitals in Clean Growth investieren wollen, um diese attraktiven Anlagechancen zu nutzen 7 und die potenziellen Kosten ihrer klimabedingten Risiken abzusichern, welche die Beratungsgesellschaft Mercer auf 4 Billionen USD bis 2030 schätzt. In wenigen Jahren haben sich saubere Technologien zu einer globalen Schlüsselindustrie mit erheblichem Wachstumspotenzial entwickelt. Die strukturellen Treiber des Clean Growth-Booms sind intakt, und die starke weltweite Nachfrage nach sauberen Technologien sorgt für einen anhaltend hohen Kapitalbedarf. Kurzum: Clean Growth Private Equity etabliert sich im Mainstream. 4

5 Über die Autoren Andrew Musters, Global Head of Private Equity und Mitglied des Executive Committee von SAM. Bevor Musters sich der neu gegründeten Robeco Private Equity im Jahr 2000 anschloss, war er im Private- und Public-Equity-Geschäft des holländischen Pensionsfonds ABP (heute APG) tätig. Zuvor war er als Mitglied der Fakultät für Technologiemanagement an der Technischen Universität Eindhoven schwerpunktmässig in der Lehre, Forschung und Beratung im Bereich der mathematischen Geschäftsprozessmodellierung tätig. Musters ist Autor mehrerer Veröffentlichungen und hält einen MSc cum laude im Wirtschaftsingenieurwesen von der Technischen Universität Eindhoven mit den Spezialgebieten Energie- und Umwelttechnik sowie einen MA cum laude in Volkswirtschaft von der Universität Tilburg. Ausserdem hat Musters Business-Studiengänge an der Universität Amsterdam und INSEAD absolviert. Roland Pfeuti, Senior Investment Director, leitet das Clean Tech Team. Vor seinem Eintritt ins Team war Pfeuti bei Bank Julius Bär für die Entwicklung und Verwaltung börsenkotierter und ausserbörslicher Investmentprodukte in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Klima zuständig. Zuvor war er bereits sechs Jahre als Head of Energy Investment Products und Principal im Private-Equity-Bereich von SAM tätig, davon zwei Jahre in Australien. Von 1991 bis 2000 war er bei Credit Suisse/Credit Suisse First Boston im Infrastruktur- und Energiegeschäft in New York und London tätig. Er hält einen Bachelor-Abschluss in Volks- und Betriebswirtschaft von der Fachhochschule Basel. 5

6 UNSER FOKUS SAM konzentriert sich auf die Auswertung von Nachhaltigkeits- erkenntnissen zur Erzielung attraktiver, langfristiger Anlageerträge. UNSERE METHODIK SAM ist eines der führenden Unternehmen bei der Integration von finanziellen und nicht-finanziellen Nachhaltigkeitskriterien in einen strukturierten Anlageprozess. Unsere Methodik ist die Basis der weltweit anerkannten Dow Jones Sustainability Indizes (DJSI). UNSERE DATENBANK SAM verfügt über eine der umfassendsten, eigen entwickelten Datenbanken für Nachhaltigkeit. Diese ist ein integraler Bestandteil unseres Anlageprozesses. UNSERE ERFAHRUNG SAM bietet als einer der Pioniere bereits seit 1995 Sustainability Investing an. UNSERE EXPERTEN SAM unterhält ein einzigartiges, interdisziplinäres Investment Team und verbindet finanzanalytische Qualifikationen mit technologischem und wissenschaftlichem Know-how. Zusätzlich wird SAM von einem internationalen Sustainability-Netzwerk unterstützt. SAM ist Mitglied von Robeco, dem 1929 gegründeten und global tätigen Asset Manager mit breitem Angebot an Anlageprodukten und -dienstleistungen. Robeco ist eine Tochtergesellschaft der Rabobank-Gruppe, welche von Moodys, Standard & Poors, Fitch und DBRS das höchste Kreditrating unter allen privatgehaltenen Banken erhalten hat. Die in Zürich ansässige SAM wurde 1995 gegründet und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende. Per 30. Juni 2012 betreute SAM Vermögenswerte in Höhe von rund EUR 9.1 Milliarden. Wichtige rechtliche Hinweise: Die Angaben auf diesen Seiten gelten nicht als Angebote und dienen lediglich der Information. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts wird keine Haftung übernommen. Copyright 2012 SAM alle Rechte vorbehalten SAM Josefstrasse Zürich Schweiz Tel Fax

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