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1 I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober 16. Juni 2009 zum Thema "Riesenchance für Klimaschutz und neue Arbeitsplätze: Oberösterreich muss Vorreiter bei Elektro-Mobilität werden."

2 LR Rudi Anschober Seite 2 Oberösterreich - Vorreiter in Sachen E-Mobilität Die Krise der klassischen Automobilindustrie Oberösterreich mit seinen rund Arbeitsplätzen zählt zu den größten Problemen im heimischen Arbeitsmarkt. Im Bereich Metall- und Elektrobereiche (darunter befinden sich die Zulieferer unter anderem auch für die Automobilindustrie) stieg die Zahl der Arbeitslosen in Oberösterreich am höchsten: derzeit sind 4023 Menschen in OÖ in diesem Bereich als arbeitslos gemeldet (das sind um 2377 Menschen mehr als im letzten Jahr eine Steigerung von 144 Prozent!) Von Kurzarbeit betroffen: aktuell davon sind in Firmen, die dem Automobilcluster angehören. Die Zukunft liegt in der E-Mobilität. Mein Ziel ist es daher, OÖ zum führenden Standort für Elektromobilität zu machen: durch einen neuen Forschungsschwerpunkt des Landes und durch einen starken Heimvorteil soll die Erfolgsgeschichte Ökoenergie wiederholt und mit Klimaschutz Tausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Elektro-Mobilität kann Emissionen verringern und Arbeitsplätze schaffen. Elektro-Fahrzeuge verringern die Abhängigkeit von Erdöl, sind eine enorme Chance für Klimaschutz und Arbeitsplätze. Der Elektromotor wird sich gegenüber anderen alternativen Antrieben durchsetzen. Für Europa wird, je nach Ölpreisentwicklung und politischen Maßnahmen, ein Anteil von Elektro-Autos am PKW-Bestand von drei bis 14 Prozent im Jahr 2020 prognostiziert. Bis 2030 ist ein Anteil von 31 (!) Prozent möglich. (Quelle: VCÖ Potenziale von Elektro-Mobilität, Mai 2009) Im Jahr 2008 waren in Österreich 146 Elektro-Autos zugelassen. Weitere PKW hatten einen Hybridmotor von insgesamt 4,28 Millionen PKW. Der VCÖ rechnet, dass im Jahr 2020 neun Prozent der PKW in Österreich einen Elektro-Motor haben (inklusive Hybridautos). Damit würde die Zahl der Autos mit Elektromotor um das 148-Fache von heute auf rund steigen! National und international wird mit Hochdruck an der Zukunft der E-Mobilität gearbeitet. 115 Millionen Euro, so die "Süddeutsche Zeitung", wird von der deutschen Bundesregierung in den nächsten Jahren in die Förderung neuer Technologien investiert. Das wohl ambitionierteste Elektroautoprojekt läuft derzeit in Israel: bis 2011 soll das Land mit 5000 Lade- und Batteriewechselstationen ausgestattet werden. LR Anschober: "Die für Oberösterreich besonders wichtige Automobilindustrie mit Arbeitsplätzen befindet sich in einer tiefen Krise. Doch jede Krise bietet auch Chancen. So wie bei den letzen großen Umbrüchen etwa 1985/86 bei der großen Krise der Verstaatlichten - muss Oberösterreich diese Chance nützen und wie bei der Ökoenergie auch Technologieführer bei den Zukunftsformen der

3 LR Rudi Anschober Seite 3 Mobilität werden. Die Zukunft gehört den Elektroantrieben davon bin ich zutiefst überzeugt. Wegen des fünffach höheren Wirkungsgrades der Klimaverträglichkeit, der Lärmvermeidung, dem möglichen Ausstieg aus der Abhängigkeit von Öl und damit verringerten Kosten. Daher müssen wir jetzt in die Forschung der Elektromobilität investieren: Von der Speicherung über das Lastmanagement und eine Tankstellenlogistik bis zur Leichtbauweise von Fahrzeugen der Zukunft. Begleitend dazu, versuche ich einen starken Heimmarkt aufzubauen durch die Förderungsaktivitäten für Elektromobilität und eine erste Serie an Solartankstellen. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer Doppelstrategie rasche Entwicklung der Elektromobilität und Effizienzoffensive bei konventionellen Fahrzeugen enorme wirtschaftliche Chancen nutzen können." Oberösterreich muss Technologieführer werden wie bei Erfolgsgeschichte Ökoenergie Forschungsoffensive: Forschung und Entwicklung Schwerpunkt E-Mobilität bietet enorme Chancen für die Industrie durch Innovation. Alternative Fahrzeugkonzepte erfordern neue Forschungs- und Entwicklungsansätze. Automobil-Cluster: Das Land Oberösterreich unternimmt einiges, damit die Innovationsfähigkeit der oberösterreichischen Betriebe hoch bleibt. So wurde z.b. ein Innovationszirkel von oberösterreichischen Experten zum Thema "klimaverträgliche Mobilität" initiiert, der bis Herbst fixiert sein wird. Gleichzeitig erhebt der Automobil-Cluster derzeit Daten darüber, welche Projekte, Produkte, Kernkompetenzen bei welchen Firmen in der Region zu finden sind, die die derzeitige automotive Mobilität nachhaltig in Richtung einer klimaverträglichen und energieeffizienten Mobilität verändern können.

4 LR Rudi Anschober Seite 4 Heimvorteil nutzen: Oberösterreich verfügt bereits jetzt über einen starken Heimvorteil den gilt es auszubauen. Im Bereich der E-Mobilität gibt es zahlreiche Landesförderungen. Gefördert wird seit 1. August 2008: der Kauf von Personenkraftwagens mit einem CO 2 -Ausstoß bis maximal 110 g/km mit 750 Elektroautos ebenfalls mit 750 Euro wobei für "Ökostrombezieher" (Bezug von 100% Strom aus erneuerbaren Energieträgern) ein Bonus von 500 Euro vorgesehen ist (maximal also ) neuen einspurigen Elektrofahrrädern, Elektrospezialfahrzeugen (zur Unterstützung bei eingeschränkter Mobilität) und einspurigen Elektrorollern/-mopeds/-motorrädern mit 300, wobei für "Ökostrombezieher" (Bezug von 100% Strom aus erneuerbaren Energieträgern) ein Bonus von 150 Euro vorgesehen ist (maximal also 450 ) Anschober weiter: "Mit der Förderungsinitiative für emissions- und damit verbrauchsarmen Fahrzeugen wollen wir Bewusstseinsbildung betreiben und möglichst viel der Mehrkosten abdecken, die derartige Fahrzeuge (noch) kosten. Elektroroller sind geräuscharm, emissionsfrei, kostengünstig und haben einen Kosten-Einsparhebel laut ÖAMTC gegenüber Benzinmopeds von 1:10", zeigt sich LR Anschober von den Einsparmöglichkeiten angetan. "Mit dem Bonus für Strom aus erneuerbaren Energieträgern wollen wir ein klares Signal setzen, dass

5 LR Rudi Anschober Seite 5 für uns Elektromobilität und Strom aus erneuerbaren Energiequellen untrennbar zusammengehören", so Anschober abschließend. Weitere Informationen unter

6 LR Rudi Anschober Seite 6 Mobilität Fahrzeugart Daten Erledigt Eingereich%Anteil %-Erledigungsstand E-Fahrrad Anzahl % 77% Förderungsbetrag E-Moped/Motorrad Anzahl % 87% Förderungsbetrag E-Spezialfahrzeug Anzahl % 71% Förderungsbetrag Schadstoffarmer PKW Anzahl % 59% Förderungsbetrag Gesamt: Anzahl % Gesamt: Förderungsbetrag Beschreibung: Insgesamt wurden seit 1. August 2008 bis Mai Fahrzeuge zur Förderung eingereicht. Davon sind 842 oder 53% E-Fahrräder, 187 oder 12% E- Mopeds/Motorräder, 52 oder 3% E-Spezialfahrzeuge, 504 oder 32 % schadstoffarme PKW. Von den eingereichten Anträgen sind bei den E-Fahrräder 77% erledigt, bei den Mopeds 87%, bei den Spezialfahrzeugen 71% und bei den schadstoffarmen PKW 59%. Die geringere Rate bei den schadstoffarmen PKW lässt sich damit erklären, dass sehr viele mit Kaufvertrag vorab angesucht haben. Die Auszahlung der Förderungen erfolgt aber erst nach Bezahlung und Anmeldung des Fahrzeuges. Bisher wurde ein Gesamtförderungsbetrag von ca Euro für die Mobiltätsförderung aufgewendet. Diese Summe teilt sich in ca Euro für E-Fahrräder, ca Euro für Mopeds, ca für Spezialfahrzeuge und ca Euro für schadstoffarme PKW auf.

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