In addition to fulfilling the basic service

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "In addition to fulfilling the basic service"

Transkript

1 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 231 Abteilung für Vergleichende Medizin Department of Comparative Medicine Neuherberg (Leiter / Head: Prof. Dr. Jörg Schmidt) Die Institute Die Abteilung für Vergleichende Medizin bearbeitete neben den Dienstleistungen im Bereich der Versuchstierzucht und -haltung wissenschaftlich-tierexperimentelle Grundlagen und Techniken. Diese wurden für die Institute der biomedizinischen Grundlagenforschung bereitgestellt. Die Durchführung eigener versuchstierkundlicher Forschungs- und Entwicklungsprogramme hatte zum Ziel, den jeweils neuesten Kenntnisstand für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Aufgaben zu gewährleisten. Am Jahresende waren in der Abteilung 5,5 WissenschaftlerInnen, 2 Doktorandinnen, 28 Auszubildende und 78 technische MitarbeiterInnen einschließlich TierpflegerInnen (davon einer in Altersteilzeit) beschäftigt. In addition to fulfilling the basic service functions of breeding and keeping laboratory animals, the Department of Comparative Medicine investigates fundamental principles of laboratory animal science and experimental techniques. These are made available to the institutes that undertake basic biomedical research. The independent research programme in laboratory animal science is intended to ensure that the Department remains at the forefront of the knowledge needed to fulfil its tasks successfully. At the end of 2003, the Department had 5.5 scientists, 2 postgraduate students, 28 trainees, and 78 technicians and animal caretakers (one half-time pre-retirement). Forschungs- und Entwicklungsprogramm Die Charakterisierung der biologischen Funktion von Selenoproteinen in entsprechenden knockout- und transgenen Mausmodellen, Untersuchungen zur Pathogenese endogener Retroviren verschiedener Inzucht-Mausstämme sowie die Entwicklung neuer adäquater Strategien zur mikrobiologischen Sicherheit der Tierbestände und der davon in vitro verwendeten Materialien waren die zentralen Themen. Die Vertiefung versuchstierkundlicher und tierschutzrelevanter Fragestellungen und die Entwicklung alternativer in vitro-modelle zur Reduktion von Tierversuchen stellten zusätzliche Forschungsaufgaben der Abteilung dar. Dazu wurden Methoden und Bedingungen zur tierschutzgerechten Haltung und Pflege von Research and development programme The main focus is on the biological function of selenoproteins using appropriate knockout and transgenic mouse models, investigations into the pathogenesis of endogenous retroviruses in various inbred strains of mice and the development of adequate strategies to ensure the microbiological security of the animals and of material from them used in vitro. The Department also looks at more depth into questions related to laboratory animal science and those relevant for animal welfare, and investigates the development of alternative in vitro models with the aim of reducing the number of animal experiments. In addition, the methods and conditions for maintaining and caring for animals in a manner GSF 231

2 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 232 Versuchstieren standardisiert und verbessert. Grundlegende Techniken der Reproduktionsbiologie und Versuchstierkunde, wie zum Beispiel Stammzell-Technologie, Mutationen der Maus-Keimbahn, Embryo- Kryokonservierung sowie in vitro-fertilisierung und Keimzell-Kryotechnik, wurden in Zusammenarbeit mit den Instituten für Experimentelle Genetik und für Entwicklungsgenetik im Rahmen der CryoGene Lehr- und Dienstleistungsgruppe etabliert und den Nutzern des Unternehmens angeboten. Im Rahmen des GSF-Knotens des Europäischen Maus Mutanten Archivs (EMMA) sowie der German Mouse Clinic (GMC) erfolgte die Hygienesanierung verschiedener Maus-Stämme und -Haltungsbereiche; dazu wurden neue Strategien und Ansätze für die IVC- und Mikroisolator-Haltung von Versuchstieren sowie reproduktonsbiologische Fragestellungen entwickelt. Die Unterstützung und Hilfe bei der Planung, Antragstellung und sachgerechten Durchführung von Tierversuchsvorhaben nach medizinischen, biologischen und tierschützerischen Grundsätzen erfolgte in regelmäßigen Beratungen mit den Nutzern. appropriate for animal welfare are standardised and improved. Basic techniques in reproduction biology and laboratory animal science, for example stem cell technologies, mutations in the mouse germ line, embryo cryopreservation, in vitro fertilisation, and stem cell cryo techniques, are established in cooperation with the Institutes of Mammalian Genetics and Experimental Genetics under the aegis of the newly-established CryoGene Teaching and Service Group, and offered to users. Under the framework of the GSF focal point for the European Mouse Mutant Archive (EMMA) and the German Mouse Clinic (GMC), the Department carried out rederivation of selected mouse strains and animal quarters areas. For this, new strategies and approaches were developed for keeping animals in separately ventilated cage units (so-called IVC racks) and microisolators, and for reproductive biological investigations. Support in the planning, application for permission, and correct implementation of animal experiments according to medical, biological, and animal protection principles is provided through regular consultations with the users. Biologische Funktion von Selenoproteinen Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms Selenoproteine und in Zusammenarbeit mit dem GSF-Institut für Klinische Molekularbiologie und Tumorgenetik wurden zur Funktionsanalyse der antioxidativen Selenoproteine Phosopholipidhydroperoxid Glutathionperoxidase (PHGPx) und mitochondriale Thioredoxinreduktase (TR2) konditionale Knockout-Mäuse hergestellt. Mit Hilfe der konditionalen Knockout-Technologie lassen sich die Proteine sowohl ubiquitär als auch Gewebe-spezifisch und induziert ausschalten. Der generelle homozygote Knockout von PHGPx und TR2 war embryonal letal. Homozygote PHGPx- Knockouts entwickelten sich bis ca. Tag 7 der Embryonalentwicklung, TR2-Knockouts bis zum Tag 13. Für das Absterben der TR2- Knockouts war ein kombinierter Ausfall der Herzfunktion und der Blutbildung verantwortlich. Um zu untersuchen, ob der Herz- Phänotyp ein primärer, direkt auf den Ausfall der TR2 im Herzen zurückzuführender Prozess ist, oder möglicherweise ein Sekundäreffekt, der auf ein Defizit in der Blutbildung folgt, wurde unter Einkreuzen Cretransgener Mäuse die TR2-Funktion Gewebe-spezifisch im Herzen ausgeschaltet. Hier wurden Tiere geboren, welche kurz nach der Geburt starben. Die Tiere litten an einem generalisierten Ödem, das auf ein beidseitiges Herzversagen zurückzuführen war. Die Herzmuskulatur zeigte einen Verlust der Querstreifung und eine starke Quellung der Mitochondrien mit Zerstörung der Cristae. Als komplementärer Ansatz zur genetischen Analyse von spezifischen Selenoproteinen wurde durch eine Selendepletion über mehrere Generationen eine Kolonie Selendefizienter weiblicher Mäuse etabliert. Damit werden nunmehr die Folgen eines Ausfalls aller Selenoproteine untersucht. Durch Einkreuzen von Männchen aus genetisch determinierten Krankheitsmodellen lassen sich 232 GSF

3 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 233 ein Selenmangel und dessen Einfluss auf die Pathogenese in verschiedenen Krankheitsmodellen direkt charakterisieren. Pathogenität endogener Retroviren verschiedener Maus-Inzuchtstämme Am Modell des T-Zell-Lymphom-induzierenden SL3-3-Virus wurde die Pathogenität von sechs Virusmutanten mit Triplet-Mutationen im hochkonservierten Upstream-Bereich des viralen Enhancers in SWR-Mäusen untersucht. Dieser mutierte Bereich übt normalerweise einen negativen Einfluss auf die Regulation der Virusexpression aus, ein Effekt, der mit der Bindung des YY1-Transkriptionsfaktors in diesem Bereich in Verbindung gebracht wird. Alle 6 Virusmutanten behielten ihre Replikationsfähigkeit bei und induzierten, ähnlich wie das nicht-mutierte wildtyp SL3-3-Virus, T-Zell-Lymphome. Im Gegensatz zum wildtyp SL3-3-Virus entwickelten sich die durch die Mutanten induzierten Lymphome schneller. Diese Daten deuten darauf hin, dass das 15 bp umfassende YY1-Motif sowie seine direkte Umgebung im Enhancerbereich die Regulation der Virusexpression negativ beeinflusst. CryoGene Lehr- und Dienstleistungsgruppe In der gemeinsam von der Abteilung für Vergleichende Medizin, dem Institut für Experimentelle Genetik und dem Institut für Entwicklungsgenetik etablierten CryoGene Lehr- und Dienstleistungsgruppe wurden Ovar-, Sperma- und Embryo-Kryokonservierungen zur Langzeit-Asservierung wichtiger Mauslinien durchgeführt. Durch Embryo- Transfers und Weiterzucht der etablierten Mauslinien wurden Versuchstiere generiert, die gemäß FELASA frei von spezifizisch pathogenen Erregern waren. Diese Servicebedingten Forschungsprojekte und Dienstleistungen von CryoGene bilden die Grundlage für die erfolgreiche Durchführung der verschiedenen Tierversuchsvorhaben in den Abteilungen, Instituten und Klinischen Kooperationsgruppen. Kryokonservierung von Ovarien, Spermien und Mausembryonen Für die Langzeitkonservierung von Keimzellen der Maus wurden Ovarien von 11 Weibchen und Spermien von insgesamt Männchen eingefroren. Maus-Embryonen wurden im Zweizell- Stadium entnommen und bei 196 C in flüssigem Stickstoff gelagert. Insgesamt wurden im Jahr Embryonen aus 7 Mausstämmen neu ins Cryo-Archiv aufgenommen. Von den kryokonservierten Embryonen wurden 572 für die Revitalisierung verwendet. Insgesamt sind derzeit 23 Mauslinien mit Embryonen gelagert. Revitalisierung und Hygienesanierung von Mauslinien Die Zahl der Embryotransfers für die Erzeugung von transgenen und mutanten Mäusen, für die Revitalisierung von kryokonserviertem Sperma und Embryonen sowie für die Hygienesanierung stieg in 2003 weiter an. Die Vorgehensweise beim Embryotransfers für die verschiedenen Anwendungsgebiete ist in der Abbildung dargestellt. Durch eine in vivo-produktion von Embryonen wurden im Rahmen der Hygienesanierung von Mauslinien (Wildtyp, Mutanten, Knockouts) mit einem nicht-spf, bzw. mit unbekanntem Hygienestatus 177 Transfers in spezifisch pathogen-freie (SPF)-Rezipienten durchgeführt. In 32 Ansätzen wurden kryokonservierte 2-Zell-Embryonen aufgetaut und transferiert. Dabei wurden in 5 von 8 Fällen (62,5 %) die Mausstämme revitalisiert. Nach einer in vitro-fertilisation wurden in 145 Ansätzen Maus-Embryonen aus der in vitro 2-Zell-Embryo-Produktion insgesamt 38 Mausstämme transferiert und dadurch 31 Mauslinien (82 %) neu generiert. Hygienemonitoring-Programm Alle Bereiche der Nagerhaltung wurden über ein definiertes Sentinel-Monitoring- Programm im Abstand von 3 Monaten entsprechend den Empfehlungen der FELASA zur mikrobiologischen Überwachung von Versuchstierbeständen untersucht. Dadurch wird das Hygienemonitoring standardisiert, der Verbrauch wertvoller Versuchsmäuse für routinemäßige Hygieneuntersuchungen vermieden und eine Veränderung im Hygienestatus eines Tierbereichs zeitnah erfasst. Insgesamt wurden im Rahmen der mikrobiologischen Überwachung der Versuchstiere im Berichtszeitraum Die Institute GSF 233

4 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 234 in vivo-produktion von 2-Zell-Embryonen x Tag 1: 5 I.E. PMSG Tag 3: 7.5 I.E. hcg Kryokonservierung von in vivo- 2-Zell-Embryonen Auftauen in vitro- Fertilization Tag 1: 5 I.E. PMSG Tag 3: 7.5 I.E. 14 h after hcg Eizellen + Spermien 2-Zell-Embryonen Embryotransfer Tag 0,5 pseudoträchtige Swiss-Rezipienten Eileitertransfer 20 2-Zell-Embryonen je Rezipient 1 5 Rezipient je Linie Rezipienten in individuell belüfteten Käfigen einzeln gehalten 6 12 Wochen nach dem Transfer Gesundheitsuntersuchung gemäß FELASA (1 Rezipient je Linie) Abb. 1: Embryotransfer von 2-Zell-Embryonen verschiedener Herkunft für die Revitalizierung und Rederivation von Mauslinien Sentinel-Mäuse, 28 Sentinel-Ratten, 8 Hamster und 58 Embryo-Transfer-Rezipienten untersucht. Um das Hygienemonitoring von IVC- Systemen zu optimieren, wurden die Sentinels in einem definierten Käfig der Abluft aus den übrigen Käfigen des IVCs ausgesetzt. Diese in der Abteilung entwickelte und unter dem Produktnamen VR BioScreen lizensierte Vorrichtung zur kontinuierlichen Erfassung von vorwiegend aerogen übertragbaren Keimen und Krankheitserregern erwies sich unter Praxisbedingungen als effizient für das Monitoring von MHV, dem in Europa am weitesten verbreiteten Mauspathogen. Helicobacter-Status in der Tierhaltung der GSF Seit 2002 empfiehlt die FELASA, Nagerhaltungen mindestens einmal jährlich auf Helicobacter spp. zu untersuchen. Als Methode der Wahl für diese Untersuchung gilt international der Nachweis spezifischer Helicobacter Gensequenzen in Kot- oder Dickdarmproben über eine PCR. Die Notwendigkeit, Helicobacter-freie Mäuse als Sentinels und als Rezipienten für mikrobiologische Sanierungen einzusetzen, erforderte eine Sanierung aller Zuchtlinien im Container. Der Bereich wurde deshalb geleert, desinfiziert und zum Jahresende mit reassoziierten keimfreien Mäusen neu belegt. Diese Mauskolonie dient nun zur Etablierung neuer, Helicobacter-freier Mauslinien. Aus- und Fortbildung Zum Jahresende waren 10 Tierpfleger und 18 Biologielaboranten in der Berufsausbildung. In Zusammenarbeit mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen aus dem Münchener Raum nahmen 20 externe Auszubildende regelmäßig am innerbetrieblichen Unterricht und an Praktika teil; 12 externe Auszubildende wurden 234 GSF

5 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 235 auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen vorbereitet. Im Berichtszeitraum haben 2 Tierpflegerund 4 Biologielaboranten-Auszubildende ihre Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der Ausbildung von qualifiziertem technischem Personal, Gastwissenschaftlern, Praktikanten und Studenten wurden Übungen zur Narkose, Vasektomie, Embryotransfer, Blutentnahme, Superovulation, Präparation von Eizellen und Embryonen und deren qualitative Beurteilung durchgeführt. Für Studenten der Technischen Universität wurde erstmals ein Blockpraktikum Reproduktionstechniken bei Labortieren durchgeführt. Die fachspezifische Aus- und Fortbildung von Biologen und Tierärzten erfolgte in regelmäßigen Seminaren zu aktuellen Themen der Versuchstierkunde und des Tierschutzes sowie in der praktischen Einweisung verschiedener Versuchstiertechniken. Die Abteilung ist als Ausbildungsstätte für Fachwissenschaftler für Versuchstierkunde anerkannt. Der Leiter der Abteilung ist zur Weiterbildung für die Gebiete Versuchstierkunde und Mikrobiologie ermächtigt. Dienstleistungen Die Dienstleistungen umfassen die Zucht und Haltung der Versuchstiere unter definierten Umwelt- und Hygienebedingungen und unter Berücksichtigung eines umfassenden Tierschutzes für die biologisch-medizinische Forschung und deren Bereitstellung für die Experimentatoren. Dies beinhaltete genetisch definierte und mikrobiologisch einwandfreie, konventionelle oder transgene, bzw. Knock out-versuchstiere entsprechend den Vorgaben und wissenschaftlichen Fragestellungen der Experimentatoren. Es wurden Strukturen geschaffen, um den besonderen Ansprüchen an die Haltung und Verwendung dieser Tiere in besonderem Maße gerecht zu werden. So wurden die wichtigen Mausstämme durch strikte Anwendung von Barrierebedingungen weiterhin frei von relevanten Krankheitserregern, einschließlich dem Maus-Hepatitis-Virus (MHV), gezüchtet. Dafür hat sich der Einsatz von einzelbelüfteten Käfig-Systemen (sog. IVCs) oder die Haltung von Mäusen in Käfigen unter Filterdeckeln bewährt. Durch diese Maßnahmen wurden die spezifischpathogen-freien (SPF)-Tiere vor Neuinfektionen langfristig und wirkungsvoll geschützt. Die Einrichtung eines regelmäßig durchgeführten und sehr aufwändigen Hygienemonitorings unter Verwendung von Indikator- Tieren (Sentinels) ermöglichte eine kontinuierliche Übersicht über den Hygienestand des gesamten Tierbereichs. Zucht und Haltung von Versuchstieren Im Jahresdurchschnitt wurden von den Mitarbeitern der Abteilung in 12 Bereichen durchschnittlich ca Mäuse, 500 Ratten, 200 Hamster, 107 Hunde sowie Kaninchen und Meerschweinchen und Zebrabärblinge gezüchtet und betreut. Die wissenschaftlichen Forschungsvorhaben wurden im Rahmen von 34 F&E-Vorhaben aus 13 Abteilungen und Instituten der GSF an Hand von 37 genehmigten bzw. der Aufsichtsbehörde angezeigten Tierversuchsvorhaben durchgeführt. Import von Versuchstieren In 2003 wurden mit 255 Versuchstieranforderungen Nager von Tierhaltungen außerhalb der GSF importiert. Zum Schutz des Versuchstierbestands der GSF vor potenziellen Infektionserregern der importierten Tiere wurde für jeden dieser Importe ein aktuelles Gesundheitszeugnis für die entsprechenden Tiere angefordert. Tiere mit zweifelhaftem Hygienestatus wurden vorübergehend in der Quarantänestation in IVCs untergebracht und über das standardisierte Sentinel-Monitoring-Programm der Abteilung untersucht. Bei der Anwendung dieses Verfahrens wurde keine Einschleppung von neuen Infektionserregern festgestellt. Hygienestatus und Infektionsprophylaxe Einzelbelüftete Käfigsysteme (IVC-Systeme) wurden in Räumen der SPF-Bereiche B, C und D im Rahmen der Embryotransfers zur Haltung der Rezipienten bis zur nächsten Hygieneuntersuchung verwendet. In den konventionellen Bereichen NB sowie in der German Mouse Clinic (GMC) und in der Quarantäne ermöglichte der Einsatz von IVCs die Haltung von spezifisch pathogenfreien (SPF gemäß der Liste der von der Die Institute GSF 235

6 231_236_avm.qxd :52 Uhr Seite 236 FELASA genannten Erreger) Mäusen neben non-spf-tieren (z.b. MHV-positiven Mäusen), ohne dass es zu Infektionen der SPF-Tiere kam. Zur Verbesserung der mikrobiologischen Qualität der Versuchstierhaltung wurden vermehrt Filter-Deckel-Käfige (Mikroisolatoren) eingesetzt. Insbesondere gegenüber MHV erwies sich diese Methode als wirksam, und infektionsbedingte Verluste wurden dadurch deutlich reduziert. Das Umsetzen aller in IVCs gehaltenen Mäuse wurde in Laminar-Flow-Umsetzstationen mit linear höhenverstellbaren Arbeitsbereichen durchgeführt. Dies bedeutet bei gleichbleibendem Objekt- und Personenschutz zusätzlich eine erheblich verbesserte Arbeitsplatzqualität. Dieser Qualitätsstandard erforderte andererseits einen erheblichen Mehraufwand an Investitionen, Betriebsmittel und Personal. Beagle-Kolonie Mit den Hunden der Beagle-Kolonie und mit den Labradors wurden die Langzeitexperimente im Rahmen der GSF-Knochenmarktransplantationsstudie weitergeführt. Außerdem wurden Forschungsvorhaben mit dem Klinikum der LMU, Großhadern, mit der Gynäkologischen und Andrologischen Tierklinik, dem Institut für Physiologie und dem Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde und Tierhygiene der LMU weitergeführt bzw. neu eingerichtet. Standardisierung von Funktions- und Arbeitsabläufen Zur Standardisierung der Betriebsabläufe und zur Erreichung und Sicherstellung eines hohen Hygienestandards in den verschiedenen Bereichen der Tierhaltung wurden weitere standardisierte Arbeitsanweisungen (SOPs) erstellt und in den verschiedenen Bereichen der Tierhaltung etabliert. Die SOPs einschließlich der Zugangsregelung zu den verschiedenen Tierhaltungsbereichen können über die homepage der Abteilung (www.gsf.de/avm/) eingesehen werden. Zusammenarbeit Gynäkologische und Andrologische Tierklinik und Medizinische Tierklinik der LMU München Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der LMU München Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde und Tierhygiene der LMU München Institut für Mikrobiologie, Infektions- und Seuchenmedizin, LMU, München Institut für Tierzucht und Haustiergenetik, Georg-August- Universität Göttingen Max-Planck-Institut für Biochemie, Tierhaltung, Martinsried Medizinische Hochschule Hannover, Zentrales Tierlabor und Institut für Versuchstierkunde, Hannover Universität Ulm, Tierforschungszentrum, Ulm Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg Hahn Meither Institut, Abtl. Spurenelemente in Gesundheit u. Ernährung, Berlin Deutsches Inst. f. Ernährungsforschung, Abt. Vitamine u. Atherosklerose, Bergholz-Rehbrücke Abteilung für Innere Medizin I, Medizinische Fakultät der Universität Ulm Laboratory of Genetics, Division of Basic Sciences, NCI, NIH, Bethesda, MD, USA Dept. of Microbiology, UCSF, San Francisco, USA Dept. of Molecular and Structural Biology, University of Aarhus, Dänemark Gray Cancer Institute, Northwood, Middlesex, UK Sagres Discovery, Davis, CA, USA Ausgewählte Veröffentlichungen Conrad, M., Brielmeier, M., Wurst, W. and Bornkamm, G.W.: Optimized vector for conditional gene targeting in mouse embryonic stem cells. Biotechniques 34:1136-8, 1140, 2003 Ma, S.L., Lovmand, J., Sørensen, A.B., Luz, A., Schmidt, J. and Pedersen, F.S. Triple base pair changes within and adjacent to the conserved YY1 motif upstream of the U3 enhancer repeats of SL3-3 murine leukemia virus cause a small, but significant shortening of latency of T-lymphoma induction. Virology 313:638-44, 2003 Mahabir, E., Mayer, A., Marschall, S., Hrabe de Angelis, M., Schmidt, J. Importance of embryo transfers in transgenic mouse facilities. Reprod., Fertil. Dev. 16, , 2004 Moreno, S., Laux, G., Brielmeier, M., Bornkamm, G.W. and Conrad, M.: Testis-specific expression of the nuclear form of phospholipid hydroperoxide glutathione peroxidase (PHGPx). Biol Chem 384:635-43, 2003 Wilhelm, P., Riminton, D.S., Ritter, U., Lemckert, F.A., Scheidig, C., Hoek, R., Sedgwick, J.D. and Körner, H.: Relative contribution of membrane lymphotoxin in lymphoid organ formation and host response. Eur. J. Immunol. 32: GSF

Die Abteilung für Vergleichende Medizin

Die Abteilung für Vergleichende Medizin Abteilung für Vergleichende Medizin Department of Comparative Medicine Neuherberg (Leiter / Head: Prof. Dr. Jörg Schmidt) Die Institute Die Abteilung für Vergleichende Medizin bearbeitet neben den Dienstleistungen

Mehr

Mit der Gründung der GSF-Abteilung

Mit der Gründung der GSF-Abteilung Abteilung für Vergleichende Medizin Neuherberg (Leiter: Prof. Dr. Jörg Schmidt) Mit der Gründung der -Abteilung für Vergleichende Medizin sollen neben den Dienstleistungen im Bereich der Versuchstierzucht

Mehr

Genome Engineering in der Ratte

Genome Engineering in der Ratte Boris Jerchow 41. Seminar über Versuchstiere und Tierversuche 08. Mai 2012, BfR, Berlin Genome Engineering in der Ratte Stehen wir vor der Renaissance eines Modellorganismus? SEITE 1 1828 Geschichte Laborratte

Mehr

Was ist uns wichtig?

Was ist uns wichtig? Warum wir Toyota gut finden auch wenn wir ihn nicht fahren? Verknüpfung einer Vollservice-Tierhaltung und einer transgener Facility Jussi Helppi Head of Biomedical Services Speaker of Services and Facilities

Mehr

Transgene Tiere: Genmodifikation in der Maus

Transgene Tiere: Genmodifikation in der Maus Transgene Tiere: Genmodifikation in der Maus Gentechnik und Genomics WiSe 2007/2008 Kristian M. Müller Institut für Biologie III Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Nobelpreis Physiologie und Medizin 2007

Mehr

DFG. Deutsche Forschungsgemeinschaft. Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen. Research with Human Embryonic Stern Cells. Standpunkte/Positions

DFG. Deutsche Forschungsgemeinschaft. Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen. Research with Human Embryonic Stern Cells. Standpunkte/Positions Deutsche Forschungsgemeinschaft Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen Research with Human Embryonic Stern Cells Standpunkte/Positions WILEY- VCH WILEY-VCH GmbH & Co. KGaA DFG Vorwort IX Forschung

Mehr

Forschung an ips-zellen und an hes-zellen, die durch Zellkerntransfer hergestellt wurden - biologische Aspekte -

Forschung an ips-zellen und an hes-zellen, die durch Zellkerntransfer hergestellt wurden - biologische Aspekte - Hans R. Schöler Max Planck Institute for Molecular Biomedicine Department of Cell and Developmental Biology Münster, Germany 8. Mai, 2014 Berlin Forschung an ips-zellen und an hes-zellen, die durch Zellkerntransfer

Mehr

Summer School 2012 Gene Therapy and Regenerative Medicine

Summer School 2012 Gene Therapy and Regenerative Medicine Summer School 2012 Gene Therapy and Regenerative Medicine September 3 rd 5 th, 2012 CMMC Research Building Cologne In collaboration with DFG Priority Program 1230 Mechanism of vector entry and persistence

Mehr

Tier-Biotechnologie. Teil II: Genomanalyse sowie gendiagnostische Verfahren. 61

Tier-Biotechnologie. Teil II: Genomanalyse sowie gendiagnostische Verfahren. 61 Tier-Biotechnologie Inhaltsverzeichnis Vorwort. 9 Mitarbeiter. 10 Einführung in die Tier-Biotechnologie. 11 Teil I: Zellkultur- und Bioverfahrenstechniken. 23 1 Kultivierung tierischer Zellen. 25 1.1 Voraussetzungen

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Klonierung von Säugern durch Zellkerntransfer

Klonierung von Säugern durch Zellkerntransfer Klonierung von Säugern durch Zellkerntransfer Gentechnik und Genomics WiSe 2007/2008 Kristian M. Müller Institut für Biologie III Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Können differenzierte Zellen einen

Mehr

Ospedale Civile Center for ~aematologicd Research 1-150557 Tortona, Itdy

Ospedale Civile Center for ~aematologicd Research 1-150557 Tortona, Itdy Participants Astaldi, G. Beckmann, H. Bermeck, E. Burny, A. Chandra, P. Ospedale Civile Center for ~aematologicd Research 1-150557 Tortona, Itdy Universitäts-Kinderklinik 2 Hamburg 20, Martinistraße 52,

Mehr

Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012

Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012 Die Rückkehrer aus den Jahren 2007 bis 2012 Rückkehrer 2012 Lebenswissenschaften Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen auf den Feldern Gesundheit, Ernährung, Energie oder Klimawandel

Mehr

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz ICICI Conference, Prague 1-2 October 2009 What I am going to tell you social innovation the EFQM Excellence model the development of quality

Mehr

Inhalte unseres Vortrages

Inhalte unseres Vortrages Inhalte unseres Vortrages Vorstellung der beiden paper: Germ line transmission of a disrupted ß2 mirkroglobulin gene produced by homologous recombination in embryonic stem cells ß2 Mikroglobulin deficient

Mehr

Curriculum Vitae Professor Dr. Johannes Eckert

Curriculum Vitae Professor Dr. Johannes Eckert Curriculum Vitae Professor Dr. Johannes Eckert Name: Johannes Eckert Geboren: 14. Mai 1931 Familienstand: verheiratet Akademischer und beruflicher Werdegang 1968-1997 Professor für Parasitologie, Veterinärmedizinische

Mehr

FORT- und WEITERBILDUNG Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (USZ) 07. September 2010 4. Januar 2011

FORT- und WEITERBILDUNG Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (USZ) 07. September 2010 4. Januar 2011 FORT- und WEITERBILDUNG Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (USZ) 07. September 2010 4. Januar 2011 DATUM THEMA ZEIT ORT 07. September 2010 14. September 2010 21. September 2010 28. September

Mehr

Strukturierte Promotionsprogramme Begleitstudiengänge Experimentelle Medizin Klinische Forschung und Epidemiologie

Strukturierte Promotionsprogramme Begleitstudiengänge Experimentelle Medizin Klinische Forschung und Epidemiologie Strukturierte Promotionsprogramme Begleitstudiengänge Experimentelle Medizin Klinische Forschung und Epidemiologie http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/fakultaeten/medizin/studium_und_lehre/experimentelle_medizin/

Mehr

Curriculum Vitae Professor Dr. Heiner Niemann

Curriculum Vitae Professor Dr. Heiner Niemann Curriculum Vitae Professor Dr. Heiner Niemann Name: Geboren: Familienstand: Heiner Niemann 7. Januar 1953 Münster verheiratet Akademischer und beruflicher Werdegang 2009 kooptiertes Mitglied des Lehrkörpers

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Therapeutisches und reproduktives Klonen. http://www.sisol.de/brennpunkt. TCI Institut für. Dr. Cornelia Kasper. Klonen.

Therapeutisches und reproduktives Klonen. http://www.sisol.de/brennpunkt. TCI Institut für. Dr. Cornelia Kasper. Klonen. Therapeutisches und reproduktives http://www.sisol.de/brennpunkt Überblick Was ist? Verschiedene Ansätze Historischer Überblick und neueste Entwicklungen Gesetzliche Anforderungen Entwicklungen von Menschen

Mehr

Tierexperimentelle Übungen online

Tierexperimentelle Übungen online Vortragsreihe Neue Medien in der Lehre an der Philipps Universität Marburg (WS 07/08) Nicole Steinberg Fachbereich Biologie/ Tierphysiologie Hintergrund und Entwicklung Nach 9 TSchG dürfen Tierversuche

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Chimäre. χίμαιρα. Ziege

Chimäre. χίμαιρα. Ziege Chimäre χίμαιρα Ziege Lykisches Ungeheuer: πρόσθε λέων, ǒπισθεν θέ δράκων, μέσση θέ χίμαιρα Vorn ein Löwe, hinten eine Schlange, in der Mitte eine Ziege Sphinx: Löwe mit Frauenkopf Definition Eine Chimäre

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen. Projektbeispiel

Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen. Projektbeispiel Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen Mainzer Landstraße 55, 60329 Frankfurt am Main www.stiftung-set.de Projektbeispiel Entwicklung

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Zertifizierung von Kursen entsprechend FELASA Kategorie B (Personen die Tierversuche durchführen)

Zertifizierung von Kursen entsprechend FELASA Kategorie B (Personen die Tierversuche durchführen) Ausschuss für Ausbildung email: ausbildung@gv-solas.de Dr. Nicole Linklater I Philipps Universität Marburg Stand 01.02.2013 Zertifizierung von Kursen entsprechend FELASA Kategorie B (Personen die Tierversuche

Mehr

Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung

Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung Vorstellung einer neuen Softwarelösung zur Unterstützung der praktischen Umsetzung des neuen Tierschutzgesetzes in der Versuchstierhaltung Berlin 07.05.2014 Dr. Hermann Riedesel, hermann.riedesel@helmholtz-hzi.de

Mehr

Novel functions of the Nrf3 transcription factor in keratinocytes

Novel functions of the Nrf3 transcription factor in keratinocytes Diss. ETH No. 20506 Novel functions of the Nrf3 transcription factor in keratinocytes A dissertation submitted to the ETH ZURICH for the degree of Doctor of Sciences Presented by CLAUDIA DEFILA FLÜKIGER

Mehr

Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler

Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler CURRICULUM VITAE Prof. Dr. med. Hans Peter Kohler Spezialarzt FMH für Innere Medizin Klinikdirektor Klinik für Innere Medizin TIEFENAU ZIEGLER SPITAL NETZ BERN AG T 031/ 308 86 11 (DI/DO) Fax 031 308 89

Mehr

Anwendungen in der modernen Tierzucht

Anwendungen in der modernen Tierzucht Anwendungen in der modernen Tierzucht möglichst schnelle und damit wirtschaftliche Nachzucht aus züchterisch wertvollen Elterntieren => Reproduktionstechniken: künstl. Besamung ; Klonierung Zucht von transgenen

Mehr

IMRT in Leitlinien und Normen. Marius Treutwein Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie Klinikum der Universität Regensburg

IMRT in Leitlinien und Normen. Marius Treutwein Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie Klinikum der Universität Regensburg IMRT in Leitlinien und Normen Marius Treutwein Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie Klinikum der Universität Regensburg Übersicht Leitlinien der ESTRO mit Bezug auf IMRT Weitere Leitlinien und Publikationen

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

Stammzellenmanipulation. Stammzellen können in Zellkultur manipuliert werden

Stammzellenmanipulation. Stammzellen können in Zellkultur manipuliert werden Stammzellenmanipulation Hämatopoietische Stammzellen können gebraucht werden um kranke Zellen mit gesunden zu ersetzen (siehe experiment bestrahlte Maus) Epidermale Stammzellpopulationen können in Kultur

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Möglichkeiten und Nutzen der Kryokonservierung von Karpfenzellen

Möglichkeiten und Nutzen der Kryokonservierung von Karpfenzellen Möglichkeiten und Nutzen der Kryokonservierung von Karpfenzellen Dr. Sebastian Rakers Fortbildungstagung für Fischhaltung und Fischzucht Starnberg, 14.01.2015 THEMEN DER PRÄSENTATION Einführung: Wozu braucht

Mehr

Neue (und alte) Aspekte für die Praxis

Neue (und alte) Aspekte für die Praxis Neue (und alte) Aspekte für die Praxis Christine Wrenzycki Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz - Professur für Molekulare Reproduktionsmedizin

Mehr

Lsd1 weist Stammzellen im Mausembryo den richtigen Weg

Lsd1 weist Stammzellen im Mausembryo den richtigen Weg Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/lsd1-weist-stammzellen-immausembryo-den-richtigen-weg/ Lsd1 weist Stammzellen im Mausembryo den richtigen Weg Die

Mehr

Studiengebühren Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, University of Applied Sciences

Studiengebühren Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, University of Applied Sciences en Hochschule Macromedia für angewandte Wissenschaften, University of Applied Sciences s Macromedia University of Applied Sciences Bachelor of Arts (EU) Bachelor of Arts (NON EU) Master of Arts - Deutsch

Mehr

Control of Peripheral Nerve Myelination by the ß-Secretase (BACE1 )

Control of Peripheral Nerve Myelination by the ß-Secretase (BACE1 ) Über Methoden der Grundlagenforschung Textquelle 1 Originally published in Science Express on 21 September 2006 Science 27 October 2006:; Vol. 314. no. 5799, pp. 664-666 DOI: 10.1126/science.1132341 Reports

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design

Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät Fachspezifische Prüfungsordnung für den internationalen weiterbildenden Masterstudiengang Open Design Nicht amtliche Fassung Amtliches Mitteilungsblatt

Mehr

Informationspapier des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) vom 15.04.1996:

Informationspapier des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) vom 15.04.1996: Informationspapier des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) vom 15.04.1996: Die Erzeugung und Zucht transgener Mäuse und Ratten unter Tierschutzgesichtspunkten Als transgen

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Inhalt. I. Naturwissenschaftliche Grundlagen. Vorwort... 13. Einleitung... 15. (Thomas Heinemann)... 19. 1. Das Begriffskonzept der Stammzelle...

Inhalt. I. Naturwissenschaftliche Grundlagen. Vorwort... 13. Einleitung... 15. (Thomas Heinemann)... 19. 1. Das Begriffskonzept der Stammzelle... Vorwort............................... 13 Einleitung.............................. 15 I. Naturwissenschaftliche Grundlagen (Thomas Heinemann)......................... 19 1. Das Begriffskonzept der Stammzelle............

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

Für eine Knockout-Maus nach Sendai

Für eine Knockout-Maus nach Sendai David DREWS Charité Universitätsmedizin Berlin Freie Universität Berlin Ich habe immer davon geträumt, eines Tages nach Japan zu fahren und eventuell auch längere Zeit dort zu verbringen. Das Land hat

Mehr

Kryokonservierung von Gameten und Ovargewebe

Kryokonservierung von Gameten und Ovargewebe Kryokonservierung von Gameten und Ovargewebe s z b c s b Zentrum für Reproduktionsmedizin und Kryokonservierung der Gameten Kryokonservierung von Gameten und Ovargewebe Patienteninformation Rev. 0 vom

Mehr

Präsentation Cluster 4 Experimental Therapy & Drug Resistance

Präsentation Cluster 4 Experimental Therapy & Drug Resistance Präsentation Cluster 4 Experimental Therapy & Drug Resistance CCC Netzwerktreffen am 16. Jänner 2014 Coordination: R. Mader & W. Berger W. Berger Kurzportrait Cluster 4: Ziele, Mission Hauptziel: Entwicklung

Mehr

Akademischer Bericht 2011

Akademischer Bericht 2011 Institut für Labortierkunde Akademischer Bericht 2011 Leitung in der Berichtsperiode: Prof. Dr. Kurt Bürki Winterthurerstrasse 190 8057 Zürich +41 44 635 54 50 E-Mail: kurt.buerki@ltk.uzh.ch Zusammenfassung

Mehr

berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen

berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen berliner kompaktkurse eine seminarreihe der berliner fortbildungen programm 2015 seminare für wissenschaftler und mitarbeiter der tierexperimentellen forschung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie halten

Mehr

Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung)

Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung) Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung) Warum Eizellen tieffrieren? «Eigen-Eispende» Bei der Geburt hat eine Frau ca. 1 000 000 Eizellen. Zum Zeitpunkt der Pubertät sind dies noch ca. 100 000.

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Die Datenmanipulationssprache SQL

Die Datenmanipulationssprache SQL Die Datenmanipulationssprache SQL Daten eingeben Daten ändern Datenbank-Inhalte aus Dateien laden Seite 1 Data Manipulation Language A DML statement is executed when you Add new rows to a table Modify

Mehr

Zweites Staatsexamen Medizin als berufsqualifizierender Abschluss überdurchschnittliche Examensergebnisse Auswahlgespräch

Zweites Staatsexamen Medizin als berufsqualifizierender Abschluss überdurchschnittliche Examensergebnisse Auswahlgespräch Ausbildungsprogramm Experimentelle Medizin Als Leitbild der Lehre hat die Medizinische Fakultät nicht nur die Vermittlung ärztlicher Fertigkeiten definiert, sondern auch gefordert, dass das Studium der

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Verleihung der Röntgen-Plakette 2013

Verleihung der Röntgen-Plakette 2013 Verleihung der Röntgen-Plakette 2013 Die Verleihung der Röntgen-Plakette findet in diesem Jahr statt. am Samstag, dem 04. Mai 2013 um 11.00 Uhr im Röntgen-Gymnasium in Remscheid-Lennep (Röntgenstraße 12)

Mehr

Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin. Tim Eckmanns Robert Koch-Institut

Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin. Tim Eckmanns Robert Koch-Institut Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin Tim Eckmanns Robert Koch-Institut Unterschied Monitoring und Surveillance von Antibiotikaresistenzdaten Another task of epidemiology is monitoring or surveillance

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation

Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation -1- Context-adaptation based on Ontologies and Spreading Activation ABIS 2007, Halle, 24.09.07 {hussein,westheide,ziegler}@interactivesystems.info -2- Context Adaptation in Spreadr Pubs near my location

Mehr

Die innerbetriebliche Anweisung für Tierschutzbeauftragte

Die innerbetriebliche Anweisung für Tierschutzbeauftragte GV-SOLAS - Innerbetriebliche Anweisung für Tierschutzbeauftragte - Stand: Juli 2008-1 - Die innerbetriebliche Anweisung für Tierschutzbeauftragte Einrichtungen, in denen Wirbeltiere, Cephalopoden und Dekapoden

Mehr

Antibiotikaresistenz

Antibiotikaresistenz Unter versteht man die Eigenschaft von Mikroorganismen, die Wirkung antibiotisch aktiver Substanzen abschwächen oder gänzlich aufheben zu können. Grundsätzlich kann es in allen Bereichen, in denen Antibiotika

Mehr

Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D)

Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D) Pilot area A: Belgische Middenkust, (B) Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D) Pilot area E: Schleswig and Sdr. Jylland (D + DK) Pilot

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

β2-microglobulin deficient mice lack CD4-8+cytolytic T cells

β2-microglobulin deficient mice lack CD4-8+cytolytic T cells β2-microglobulin deficient mice lack CD4-8+cytolytic T cells Mäuse mit einem Knock-out bezüglich ß-Microglobulin sind nicht in der Lage CD4-8+ cytotoxische T-Zellen zu bilden Nature,Vol 344, 19. April

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

"Stammzellen - Alleskönner zwischen Wissenschaft und Ethik"

Stammzellen - Alleskönner zwischen Wissenschaft und Ethik "Stammzellen - Alleskönner zwischen Wissenschaft und Ethik" Jörg Klug Justus-Liebig-Universität Gießen 2. Science Bridge Seminar 19. November 2010 Wo kommt der Name her? A. megalocephala C. elegans Edmund

Mehr

Essen, 16. Dezember 2005. Stellungnahme zum Projekt. Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse

Essen, 16. Dezember 2005. Stellungnahme zum Projekt. Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse Essen, 16. Dezember 2005 Stellungnahme zum Projekt Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse In dem Projekt Qualifizierung der quantitativen Schallemissionsanalyse wurden die Ergebnisse der

Mehr

Bioinformatik: Hype oder Hoffnung?

Bioinformatik: Hype oder Hoffnung? Bioinformatik: Hype oder Hoffnung? Florian Markowetz Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik Computational Molecular Biology Berlin Career Nights AKG Bensheim, 28. Januar 2005 1 Florian Markowetz, Bioinformatik:

Mehr

Leseabschrift. Geltungsbereich

Leseabschrift. Geltungsbereich Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl.

Mehr

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Das Schweizer Volk soll sich selber äussern bezüglich der Gesetzgebung zur embryonalen Stammzellenforschung. Die ethische Bedeutung

Mehr

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training Dr. Franz Heffeter An Innovative Approach To Vocational Education and Training 1 Project Partners Volkshochschule Papenburg ggmbh Koordination, Valorisierung, Untersuchungen zur Fortbildung Tourismusfachwirt/in

Mehr

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie:

Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Biologie der Stressantwort: Strahlenbiologie: Foto: Alina Ackermann Unsere Forschungsschwerpunkte Synthetische Biologie: Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme zu erzeugen, die

Mehr

Bedarfsplanung für biomedizinische Forschungszentren

Bedarfsplanung für biomedizinische Forschungszentren Dr. Horst Moog Bedarfsplanung für biomedizinische Forschungszentren Workshop: Laborbau Räume als Basis für wissenschaftliche Innovation Berlin, 23.04.05 0 Überblick 1 Einführung 2 Planungsgegenstand 3

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

DKRZ Datenhierarchie Von der Antragstellung bis zur Archivierung

DKRZ Datenhierarchie Von der Antragstellung bis zur Archivierung DKRZ Datenhierarchie Von der Antragstellung bis zur Archivierung 07-May-2014 Hannes Thiemann Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ) Datenmanagement Antrag Ressourcen Archivierung + Zugriff Support LiveDemo

Mehr

AUSBILDUNG 2013 2012 2006 BERUFLICHE WEITERBILDUNG

AUSBILDUNG 2013 2012 2006 BERUFLICHE WEITERBILDUNG Personalprofil Dr. Mircea Winter Consultant E-Mail: mircea.winter@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2013 Projektmanagement Lehrgang 2012 Doktor der Naturwissenschaften 2006 Diplom in Biologie

Mehr

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School Mario Härtwig, Pierre Karrasch Salzburg, 7. Juli 2010 Genesis Umweltmonitoring als Beitrag zur Umweltbildung an Schulen. Kulturlandschaftsentwicklung

Mehr

Ein Blick in die Zukunft, Entwicklung neuer Testverfahren zum Nachweis von Salmonellen und Campylobacter. Dr. Janin Stratmann-Selke

Ein Blick in die Zukunft, Entwicklung neuer Testverfahren zum Nachweis von Salmonellen und Campylobacter. Dr. Janin Stratmann-Selke Ein Blick in die Zukunft, Entwicklung neuer Testverfahren zum Nachweis von Salmonellen und Campylobacter Dr. Janin Stratmann-Selke Salmonellen und Campylobacter als Erreger von Lebensmittelinfektionen

Mehr

Dresden 2015 Universitäts. Frauenzentrum Dresden 2015 Universitäts

Dresden 2015 Universitäts. Frauenzentrum Dresden 2015 Universitäts IVF und C. Reisenbüchler Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, klinikum Stufentherapie in der Reproduktionsmedizin Beratung Optimierung begleitende Faktoren, Hormonelle Zyklus Stimulation

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher. Herausforderungen.

Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher. Herausforderungen. Organic plant breeding: EU legal framework and legislative challenges Öko-Pflanzenzüchtung: EUrechtlicher Rahmen und Herausforderungen Antje Kölling IFOAM EU Policy Manager EkoSeedForum 20-22 March 2014

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Transgene Tiere. Beispiele: - Das Gen für Wachstumshormon (GH) wurde mit einem starke Promotor in das Genom der Maus eingepflanzt.

Transgene Tiere. Beispiele: - Das Gen für Wachstumshormon (GH) wurde mit einem starke Promotor in das Genom der Maus eingepflanzt. Transgene Tiere Definition: Ein transgenes Tier besitzt definierte Veränderungen im Genom, die nicht durch klassische Züchtung oder zufällige Mutagenese zu erreichen wären. Beispiele: - Das Gen für Wachstumshormon

Mehr

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher?

Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Mediziner nur noch Ärzte oder auch noch Forscher? Prof. em. Dr. med. Peter Meier-Abt, Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) Basel Erfolge von Wissenschaften und Innovationen

Mehr

Thema Gentechnologie. Erwin R. Schmidt Institut für Molekulargenetik Gentechnologische Sicherheitsforschung & Beratung

Thema Gentechnologie. Erwin R. Schmidt Institut für Molekulargenetik Gentechnologische Sicherheitsforschung & Beratung Thema Gentechnologie Erwin R. Schmidt Institut für Molekulargenetik Gentechnologische Sicherheitsforschung & Beratung Die Genklonierung in Bakterien Vektor-DNA Spender-DNA Restriktionsenzym Rekombinante

Mehr

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf.

Extract of the Annotations used for Econ 5080 at the University of Utah, with study questions, akmk.pdf. 1 The zip archives available at http://www.econ.utah.edu/ ~ ehrbar/l2co.zip or http: //marx.econ.utah.edu/das-kapital/ec5080.zip compiled August 26, 2010 have the following content. (they differ in their

Mehr

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie

Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Erfahrungen mit dem neuen Tierschutzrecht aus der Sicht eines Tierschutzbeauftragten einer aaalac akkreditierten Einrichtung in der Industrie Rüdiger Hack 7. Fortbildungsveranstaltung der GV-SOLAS für

Mehr

Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011

Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011 Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011 Andreas Indinger, Marion Katzenschlager Survey carried out by the Austrian Energy Agency on behalf of the Federal Ministry of Transport, Innovation and Technology

Mehr

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Ludwig-Maximilians-Universität München Wintersemester 2012/2013 Alexander De Luca, Aurélien Tabard Ludwig-Maximilians-Universität München Mensch-Maschine-Interaktion

Mehr

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz

Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Academic Entrepreneurship at the University of Koblenz Landau and the University of Applied Sciences Koblenz Dr. Kornelia van der Beek, Geschäftsführung Gründungsbüro Koblenz Koblenz, 04. November 2011

Mehr

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli

Scrum @FH Biel. Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012. Folie 1 12. Januar 2012. Frank Buchli Scrum @FH Biel Scrum Einführung mit «Electronical Newsletter» FH Biel, 12. Januar 2012 Folie 1 12. Januar 2012 Frank Buchli Zu meiner Person Frank Buchli MS in Computer Science, Uni Bern 2003 3 Jahre IT

Mehr

Tissue engineering. Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des. Tissue engineering. Dr. Cornelia Kasper

Tissue engineering. Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des. Tissue engineering. Dr. Cornelia Kasper Auf dem Weg zum Ersatzteillager Mensch? Status und Perspektiven des Tissue engineering Definition und Prinzip Status/Beispiele Entwicklungen am TCI Perspektiven Zukunftstechnologie Ersaztteilzüchtung Organe

Mehr

Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie

Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie Anlage I Weiterbildungsordnung für die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie des Menschen Mit Erfüllung der Weiterbildungsordnung kann die Fachanerkennung Reproduktionsbiologie des Menschen erworben werden.

Mehr