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1 Projektdokumentation Zentrale Fraunhofer-Gesellschaft München >> 1. Daten und Fakten 2. Entwurfsaufgabe 3. Projektbeschreibung 4. Planer a. Architekten b. Fachplaner 5. Interview mit Dr. Jan Esche, Henn Architekten 6. Pressespiegel 7. Baukonstruktion 8. Technischer Ausbau 1. Daten und Fakten Fraunhofer-Haus, München Hansastraße 27c München Bauherr: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v. Hansastraße 27c, München Vergabe: Auslobung des Architektenwettbewerbs: Entscheidung des Preisgerichts: , 1. Preis Baujahr/Bauzeit: Genehmigung des Raumprogramms: Genehmigung der Haushaltsunterlage Bau durch die Oberfinanzdirektion München: Virtueller Spatenstich im Rahmen der Jubiläums-Jahrestagung mit Grundsteinsprengung : Genehmigung des Bauantrags, Beginn der Bauarbeiten: Juni 2000 Fertigstellung des Rohbaus, Richtfest: Gesamtfertigstellung und Probebetrieb, Einzug der Zentrale: Nutzfläche: Arbeitsplätze: 500 Hauptnutzfläche: qm Bruttogrundfläche: qm (inkl. Tiefgarage) Nutzfläche: qm Bruttorauminhalt: cbm (inkl. Tiefgarage) Baukosten: Circa 50 Mio Projektarchitekt: Henn Architekten, Büro München Augustenstraße München 1 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

2 2. Entwurfsaufgabe Bei der Neubaumaßnahme der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft an der Hansastraße sollte ein Raumkonzept realisiert werden, das sich durch seine kommunikationsfördernde Gebäudestruktur auszeichnet. Transparenz und Offenheit der geplanten Büroräume sollten beispielhaft für eine innovativ arbeitende Verwaltung sein. Das Gebäude sollte weitestgehend mit natürlicher Belichtung und Beleuchtung konzipiert werden. Bei der Konzeption und Anordnung der Gebäude mussten außerdem die erheblichen Schallbeeinträchtigungen durch die mehrspurige Straße, die ICE-Bahntrasse, S-Bahn und Güterverkehr berücksichtigt werden. 3. Projektbeschreibung Das Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft befindet sich in einem heterogenen Gewerbeumfeld in zentraler, verkehrsgünstiger Lage: U- und S-Bahn sowie der Mittlere Ring, die wichtigste Durchgangs- und Verteilerstraße Münchens, liegen in unmittelbarer Nähe. Auf dem Grundstück der Hansastraße, Ecke Garmischer Straße im Münchener Stadtteil Sendling-Westpark, entstand neben dem 1992 realisierten Fraunhofer Zentrum für Elektronische Systeme ZES, das Fraunhofer- Haus - die Zentrale der Fraunhofer Gesellschaft. Bereits im Jahre 1996 wurde in Abstimmung mit dem Freistaat Bayern und der Stadt München ein Realisierungswettbewerb für das Verwaltungsgebäude ausgeschrieben. Den 1. Preis erhielten Henn Architekten; 1997 wurde ihnen der Planungsauftrag erteilt. Das Gebäude konnte dann im Jahr 2003 fertig gestellt werden. Die Gebäudekomposition der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft setzt sich aus einem zweigeschossigen Flachbau, einem sechsgeschossigen Längsbau und dem 65 m hohen Hochhaus als gläserner Monolith zusammen. Dabei bildet der Längsbau eine klare, städtebauliche Kante zum Josef-Rank-Weg. Durch die Bebauung wurde ein begrünter Innenhof für ruhige Pausen der Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts geschaffen. Der Turm mit insgesamt 17 Geschossen markiert den südwestlichen Stadteingang und bildet so den Auftakt für die städtebauliche Entwicklung des Areals. Dabei demonstriert das hohe Gebäude Transparenz und Kommunikation in Funktion und Form - durch Glas und natürlich belüftete Büroräume, die direkten visuellen horizontalen und vertikalen Bezug zueinander ermöglichen. Aufgrund der Schallbelastung durch den Verkehr der Umgebung war der geforderte Lärmschutz im Fraunhofer-Haus nur mit einer Doppelfassade zu leisten. Der Hauptzugang zum Verwaltungsgebäude erfolgt über halböffentliche Flächen durch das Foyer von der Hansastraße aus. Die Räume im Inneren des Verwaltungsgebäudes wurden in unterschiedliche Zonen gegliedert: halböffentliche Bereiche wie das Foyer und den nicht öffentlichen Bürobereich. Die Fluchttreppenhäuser liegen in den Kernbereichen der einzelnen Gebäude. Im Foyer- und im ersten Obergeschoss befinden sich serviceorientierte Funktionen wie Ausstellungsflächen, Seminar- und Schulungsbereiche sowie Casino und Cafeteria. Die Büros in den vier oberen Geschossen des Längsbaus werden über transparente Glasaufzüge erschlossen und sind als Dreibundsystem mit einer Baukörpertiefe von 18 m organisiert. Dabei wird die räumliche Struktur von einer kommunikativen Gemeinschaftszone bestimmt. Zur Mittelzone öffnen sich diese Büros ebenso wie im Hochhaus durch gläserne Trennwände. Auch die Bürogeschosse des Hochhauses wurden in Kombibüros gegliedert. In einer Kommunikationsstudie wurde dieses System als geeignete Büroform ermittelt. Um den direkten Informationsfluss und die Zusammenarbeit innerhalb größerer Abteilungen sowie zwischen einzelnen Abteilungen zu unterstützen, sind jeweils zwei Geschosse über eine Treppe unmittelbar verbunden. 2 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

3 4. Planer a. Architekten Henn Architekten, Büro München Augustenstraße München Tel.: Fax: Tätigkeitsbereiche: Beratung, Denkmalpflege, Generalplanung, Innenraumplanung, Messebau, Möbeldesign, Stadt- und Regionalplanung, Umbau/Sanierung, Wettbewerbe Planungsschwerpunkte: Dienstleistungsbauten, Hotels, Gaststätten, Touristik, Industriebau, Kulturbauten, Sport/Freizeitanlagen, Staatliche/Kommunale Bauten, Verkehrsbauten/-planung, Wissenschaft/Forschung beteiligte Mitarbeiter: Gunter Henn, Joachim Bath, Jürgen Hartig, Norbert Schachtner, Hanno Alkier, Michael Bauer, Martina Gaber, Igot Grozdanic, Kurt Meyer, Walter Stephan Philosophie: Bisher folgte Architektur dem Credo Form follows Function, so Gunter Henn. Gebäude waren nach verschiedenen Funktionen gegliedert und die hierarchische Ordnung war ablesbar. Abgeteilte Räume und Erschließungsflure waren der wesentliche Raumeindruck in Bürogebäuden. Heute brauchen wir offene Arbeitswelten. Die Arbeit entsteht im Wechselspiel zwischen Konzentration am persönlichen Arbeitsplatz und der Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen, im Team, an verschiedenen Orten: Form follows Flow. Die Architektur der Räume muss den Wissensraum, den Arbeitsprozess fördern. Transparenz, Helligkeit, offene hohe Räume, visuelle Verbindungen zwischen den einzelnen Projektflächen erleichtern das Arbeiten in Netzwerken und schaffen Vertrauen. So ist die Arbeitswelt nicht nur auf den eigenen Arbeitsplatz beschränkt. Die Bewegung im Projekt und der Austausch mit vielen Kolleginnen und Kollegen wird selbstverständlich. Form follows People die Architektur der neuen Arbeitswelten entspricht wieder mehr unseren natürlichen Bedürfnissen. b. Fachplaner Objektplanung und -überwachung: Henn Architekten, München Tragwerksplaner: Sailer Stepan und Partner GmbH, München Fassadenplaner: Hussak Ingenieurgesellschaft mbh, Lauingen Technische Gebäudeausrüstung: Kuehn Bauer Partner, Beratende Ingenieure, Hallbergmoos Förderanlagen: G & G Planungen, Ottobrunn Prüfingenieur für Baustatik: Zilch-Müller-Hennecke, München Gartenplanung: Toni und Gottfried Hansjakob, München Beratung Brandschutz: Kersken & Kirchner GmbH, München Beratung Bauakustik: Müller BBM, Planegg Vermessung: Karner GmbH, München Bodengutachten: Prüfamt für Grundbau TUM, München Untersuchung Altlasten: Ingenieurbüro für Umweltschutz, München Visuelle Kommunikation: Büro für Gestaltung Wangler & Abele, München 3 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

4 Projektbeteiligte Fraunhofer-Institute: > Beratung bei der Entwicklung von Doppelfassade, Sonnenschutz, innen liegendem Blendschutz, Steuerung und Lüftungsklappen und Energiekonzept: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg > Erstellung einer Videoanimation zur Visualisierung des Neubaus: Fraunhofer- Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, Darmstadt > Beratung bei der Raumakustik: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, Stuttgart > Beratung bei der Büroorganisation und der Entwicklung einer zukunftsfähigen Büroraumkonzeption: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart > Entwicklung des Fassadenreinigungsroboters: Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg 5. Interview mit Dr. Jan Esche, Henn Architekten Wie sah die Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Architekt und den Projektbeteiligten der Fraunhofer-Gesellschaft, die maßgeblich an der Architektur beteiligt waren, aus? Alle haben dazu beigetragen, dass letztlich das gesamte Fraunhofer-Haus eine Innovation darstellt - wie es Prof. Hans-Jörg Bullinger, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft einmal treffend umriss. Was ist das Besondere an Ihrem Gebäudeentwurf? Und warum? Das Bauvorhaben Fraunhofer-Haus gliedert sich in drei Gebäudeteile: den zweigeschossigen Flachbau, den sechsgeschossigen Längsbau als klare städtebauliche Kante zum Josef-Rank-Weg für die möglicherweise später daran anschließende Bebauung im Norden und das 17-geschossige Hochhaus als gläserner Monolith in einem heterogenen Gewerbe- und Kerngebiet. Diese schließen den vom Zentrum für Elektronische Systeme begonnenen Baublock nach allen Seiten und schaffen auf diese Weise einen begrünten Innenhof für die Mitarbeiter als Ort der Ruhe und des Aufenthalts. Welche Aufgabe forderte Sie als Architekten am meisten heraus? Innovation ist das Grundprinzip der Fraunhofer-Gesellschaft. Ebenso rasch und flexibel müssen die Ergebnisse der Forschung mit den Anforderungen des Marktes zusammengebracht werden. Mit 57 Instituten in Deutschland ist sie in Europa die größte Organisation für angewandte Forschung. Transparenz und Kommunikation nach innen und außen sollte daher auch der 17-geschossige Neubau der zentralen Verwaltung demonstrieren. Nicht nur optisch mit viel Glas, sondern auch funktional: Die rund 500 Mitarbeiter sollten die Fenster nach Belieben öffnen und schließen können, um jederzeit Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen zu können. Diese ist allerdings durch eine Bahnlinien und die größte Ringstraße Münchens bestimmt. So lautete der zweite Wunsch der Bauherrin: Keine Beeinträchtigung durch Lärm. Dritter und vierter Wunsch: Keine mechanische Lüftung, nur natürliche Lüftung in den Büroräumen. 4 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

5 Und welche Herausforderung hat Sie als Architekten am meisten gereizt? Das Grundprinzip im Management Offenheit erzeugt Offenheit im Fraunhofer- Haus umzusetzen sowie mit dem Gebäude die Zentrale der Fraunhofer- Gesellschaft in ihrer Funktion als moderner Dienstleister von administrativen Aufgaben für die Institute zu unterstützen. Wenn Sie selbst im Fraunhofer-Haus arbeiten würden, an welchem Ort würden Sie sich am Liebsten aufhalten? Es macht für mich keinen Unterschied, wo das wäre. Die Büroräume im Hochhaus und im Flachbau ordnen sich jeweils um eine Kommunikationszone mit Flächen für Besprechungen und einer Teeküche mit Theke. Dadurch wird allen Mitarbeitern ständig erlebbar gemacht, dass sie an einem gemeinsamen Ziel arbeiten. 6. Pressespiegel Fachzeitschriften > Fraunhofer-Haus, Munich, Germany, Wang Lu in: Architecture of Knowledge - Henn Architects World Architecture, 6/ > Dokumentation: Fraunhofer-Haus in München, Detail Jahrbuch: Bauten und Projekte Auswahl 2004 > Natürlichkeit und Individualität im Büro-Hochhaus, Jan Wienold, in: Skin 11/2003 > Innovationsstrategien für Immobilien - Nutzer stehen im Fokus, Martin Schütz, in: Deutsches Architektenblatt 3/2004 > Henn Architekten - Recere e innovazione - Research and Innovation, Maurizio Giordano, in: Architettura OFZ 77/2004 > Kommunikationszentrale, in: Licht und Architektur 4/2004 > Informationsarchitektur - form follows flow, Oliver Schürer, in: Forum Planen 16/2003 > München, Zentralverwaltung der Fraunhofer-Gesellschaft, Nina Rehm, in: db 9/2003 > Natürlichkeit und Individualität im Büro-Hochhaus, Jan Wienold in: Skin 10/03 > Modulare Konzeption als Basis für flexible Labornutzung, Jola Horschig, in: industriebau 6/03 > Zentralverwaltung der Fraunhofer-Gesellschaft, in: Wettbewerbe aktuell, 11/2003 > Neue Architektur in München in: Baumeister-Exkursion 68, 07/2002 > Leitzentrale für angewandte Forschung, in: architektur + wirtschaft 2002 > Zentralverwaltung der Fraunhofer-Gesellschaft in München, in: wettbewerbe aktuell, 4/1997 Bücher > Fraunhofer-Hochhaus, Christina Haberlik, in: Neue Architektur in München, Nicolai-Verlag, Berlin, 2004 > Fraunhofer-Gesellschaft, Nicolette Baumeister, in: Neues Bauen München, Berlin: Verlagshaus Braun, Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

6 Tagepresse > Hochhäuser in München - Kunstwerk oder Vierkantbolzen?, in: Süddeutsche Zeitung, > Was für Geschosse, Genosse! in: Süddeutsche Zeitung Magazin Nr. 18, > Das Ende der Himmelsstürmer - Das Zuhause der Forscher, Matthias Kristlbauer, Interview mit Christiane Thalgott, in: Münchner Merkur, > Fraunhofer-Kloster aus Glas, Dankwart Guratzsch, in: Die Welt, > Eine Arbeitsmaschine für die Forschung, Oliver Herwig, in: Süddeutsche Zeitung, > Hochhaus für die Forschung, in: Münchner Merkur, > Fraunhofer Haus ist eröffnet, in: Abendzeitung, > Akzente aus Glas, in: Süddeutsche Zeitung, > Forschung im Kloster aus Glas und Stahl, Martin Thurau, in: Süddeutsche Zeitung, online > Fraunhofer Institut in München - Kreuzgang als Vorbild für Bewegungsflächen in: Baunetz, > Fraunhofer Institut in München - Offenes Raumkonzept fördert Kommunikation, Cordula Vielhauer, in: Baunetz > Neuer Dreiteiler, in: Baunetz, sonstige > Das Fraunhofer Haus - Wissenschaft und Öffentlichkeit, Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Wissenschaften (Hg.), München, 2003 > Das Fraunhofer Haus, Monika Weiner in: Fraunhofer Magazin, 2/ Baukonstruktion Fassade Die Fassade ist wichtiger Bestandteil der Architektur und soll Transparenz und Kommunikation nach innen und außen demonstrieren. Aufgrund der Schallbelastung durch den Verkehr der Umgebung war der geforderte Lärmschutz im Fraunhofer-Haus nur mit einer Doppelfassade zu leisten. Die Primärfassaden wurden als Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Aluminium-Profilen und die Sekundärfassaden als elementierte Vorhangwand ausgeführt. Die außen liegende Fassadenhaut des Hochhauses erhielt Einscheibensicherheitsglas, während die innen liegende als Doppelverglasung in umgedrehter Wärmeschutzverglasung ausgeführt wurde. Bei umgedrehter Wärmeschutzverglasung liegt die Wärmeschutz-Beschichtung auf der äußeren Glasscheibe. Dadurch kann weniger Wärme von außen nach innen gelangen. Opake Lufteintrittsklappen minimieren die direkte Einstrahlung in den Zuluftraum. Um die gesamte Fassade einheitlich und gläsern erscheinen zu lassen, wurden die opaken Lufteintrittsklappen ebenfalls aus Sicherheitsglas hergestellt. Ein Gitterrost zwischen der Doppelfassade bedeckt den Zuluftraum und ist zugleich begehbare Fläche für Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Der äußere Sonnenschutz wurde speziell für das Gebäude entwickelt. Das zweigeteilte Sonnenschutzsystem 6 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

7 ermöglicht über horizontal gestellte Lamellen im oberen Bereich eine Verschattung des Raums und eine gleichzeitige natürlich Belichtung der Decke. Ein zusätzlicher Blendschutz für die Bildschirmarbeitsplätze wird durch innen liegende Blendschutzrollen über jedem Fenster gewährleistet. 8. Technischer Ausbau Heizung, Lüftung, Klima Jedes Stockwerk verfügt über einen eigenen Windgürtel. Dabei wurde der Zwischenraum zum oberen und unteren Geschoss hin abgeschlossen. Über eine Betonkernaktivierung werden die inneren Wärmelasten des Gebäudes egalisiert. Nachts sorgt die Betonkernaktivierung der Decken im Sommer für Abkühlung. Dafür wurde ein so genanntes Rückkühlwerk auf dem Dach installiert. Der Wärmeträger ist Wasser. Die kalte Nachtluft entzieht dem Wasser über Lüfter und Kühllamellen die Wärme. Ein Sprinklertank wird als Puffer-Kältespeicher genutzt: Somit können die Decken bis in den Tag hinein ausschließlich mit natürlicher Umgebungskälte gekühlt werden. Das Fraunhofer-Haus bietet ohne aktive Klimatisierung hohen thermischen Komfort, denn alle Arbeitsplätze des Fraunhofer- Hauses verfügen über eine natürliche Belichtung und Belüftung. Das Hochhaus wurde aus Schallschutzgründen mit einer Doppelfassade mit Lüftungsklappen zur Durchströmung des Fassadenzwischenraums versehen. Der Komfort und das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis des Viessmann Vitoplex 100 überzeugte die Techniker der Fraunhofer-Gesellschaft. Der Niedertemperatur- Öl-/Gas-Heizkessel bietet im Mittelkesselbereich Qualität zum attraktiven Preis. Mit der Anfahrschaltung Therm-Control von 80 bis 500 kw werden Betriebssicherheit und Nutzungsdauer deutlich erhöht. Durch seine gleitend abgesenkte Kesselwassertemperatur und niedrige Brennraumbelastung ist er sparsam und umweltschonend. Der Viessmann Vitoplex 100 weist einen Norm-Nutzungsgrad von 94% aus. Weite Wasserwände und großer Wasserinhalt sorgen für gute Eigenzirkulation und sichere Übertragung der Wärme. Aus diesem Grund ist kein Mindest-Heizwasservolumenstrom erforderlich. Der große Wasserinhalt schont sogar die Umwelt, denn dadurch können lange Brennerlaufzeiten und weniger Schaltintervalle gewährleistet werden. Trotz seines großen Wasservolumens konnte der Vitoplex 100 durch seine kompakte Bauweise im Fraunhofer-Haus platzsparend aufgestellt werden. Fraunhofer-Technik Das Fraunhofer-Haus wurde selbstverständlich mit der neuesten Technik aus der Fraunhofer-Forschung ausgestattet: Verschiedene Institute der Fraunhofer- Gesellschaft waren hierbei maßgeblich beteiligt. So war das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg beratend bei der Entwicklung der Doppelfassade tätig, insbesondere bei der Definition des Sonnenschutzes, des innen liegenden Blendschutzes und der Steuerung der Lüftungsklappen, ebenso bei der Entwicklung des Energiekonzepts. Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP sah für verschiedene Bereiche innovative Akustikelemente, bestehend aus zwei Stahlplatten mit einer Weichschaumfüllung vor. Ebenfalls eine Neuentwicklung: der Fassadenreinigungsroboter, der vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg entwickelt wurde. Lichtkonzept für die Weihnachtszeit Die Lichtrevolution bei Weihnachtsbeleuchtungen macht auch nicht halt vor der Fassade des Fraunhofer-Hauses. Die weltweit einzigartige Weihnachtsbeleuchtung am Büroturm des Neubaus wurde von Forschern des benachbarten Fraunhofer- Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelt. Mit einem Rolle-zu- Rolle-Verfahren wurden großflächige Lichtquellen auf der Basis von Elektrolumineszenz auf Kunststofffolie gedruckt. Die an der Hochhaus-Fassade angebrachten Paneele sind 2,20 x 0,17 Meter groß und wurden zur Weihnachtszeit 7 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

8 in Form eines großen Weihnachtsbaums angeordnet. Zusätzliche Beleuchtungen in Kerzenform vervollständigen den strahlenden Weihnachtsschmuck. Die Lichtquellen verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen und Leuchtstoffröhren erheblich weniger Strom, erzeugen kaum Wärme und können stufenlos gedimmt werden. 8 Konradin Relations GmbH & Viessmann Werke GmbH & Co KG

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