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1 » Technologien, Trends, Visionen Architekturen für mobile Anwendungen Juri Urbainczyk Forum A:gon meets Technology 08. September 2011

2 Agenda» Status und Entwicklung des mobilen Marktes» Besonderheiten und Erfolgsfaktoren mobiler Systeme» Architekturen für mobile Anwendungen

3 Der mobile Markt wächst rasant

4 » Es wird sehr wichtig, Anwender auf mobilen Plattformen zu erreichen.

5 Mehr als mobile Geräte am Markt

6 Mehr als 15 mobile Betriebssysteme und 21 Browser» Wie kann man diese divergenten Plattformen bedienen? Quelle:

7 Das Ziel: einen Geschäftsprozess unterstützen Anwendung A Anwendung B Geschäftsprozess

8 Der Weg» Mobile Rich Internet Applications (RIAs) Natives Look&Feel Unterstützung durch Browser Keine Plugins Schnittstellen Integrativ Logik Multimedia Offene Webtechnologien Wartbar

9 Marktentwicklung Betriebssysteme (1)» Keine schnelle Marktkonvergenz!

10 Marktentwicklung Betriebssysteme (2)» Android setzt sich an die Spitze!

11 Android eats Apple?

12 Was bedeutet mobil?» Ein mobiles Endgerät ist 1. tragbar 2. persönlich 3. immer dabei 4. online 5. mit Devices ausgestattet 6. grafikfähig» Ist nicht: der PC für unterwegs!

13 Mobile Geräte bieten neue Bedienkonzepte» Touch» Multitouch» Swipe» Drehen» Bewegung / Beschleunigung» In Zukunft weitere» Aber: z.b. kein mouseover

14 Nutzung von Smartphones» dddd

15 Der mobile User ist in einer speziellen Nutzungssituation» Nicht im Büro am Schreibtisch» Nebenbei: im Gespräch, am Fernsehen,» In der Freizeit» Es ist laut» Die Beleuchtung ist schlecht» Der Nutzer läuft oder steht» Fazit:» Die Aufmerksamkeitsspanne ist gering» Es steht nur wenig Zeit zur Verfügung» Keine aufwändige Bedienung möglich

16 Erfolgsfaktoren für mobile Anwendungen 1. Einfachheit» Geringe Barrieren» Wenige Klicks» Große, eindeutige Bedienelemente» Klare Farbgebung» Einfaches Scrolling 2. Fehlertoleranz» Gutes Feedback» Keine Zufallsbedienung» Entscheidend für die Akzeptanz bei den Anwendern

17 Alternativen mobiler Architekturen 1. Native App 2. Mobile Webapplikation 3. Mobile RIA (Rich Internet Application) 4. Mobile Widget

18 Alternativen mobiler Architekturen Native App Mobile Webapplikation Mobile RIA Mobile Widget Daten Devices Daten Devices Daten Devices Daten Devices Install Client der Anwendung Webclient Browser HTML5 JavaScript RIA Webclient Browser Widget Runtime HTML5 JavaScript Widget Install Services Request/Reply Services Services Server der Anwendung Server der Anwendung Server der Anwendung Server der Anwendung Daten Daten Daten Daten

19 Wann native Apps?» Online Store als Vertriebsweg nutzen» Anforderungen an Echtzeit-Performance» Spezielle Security Anforderungen» Neueste Features des Geräts verwenden» Nur eine Art von Endgerät ist Zielplattform

20 Vorteile von mobilen Webapplikationen» Multi-Channel» Keine Installation benötigt» Einfache Updates» Große Entwicklergemeinde» Keine Zertifizierung» Time to market» Security-Standards» Hohe Integrationsfähigkeit» Offen für neue Entwicklungen

21 Warum mobile Rich Internet Applications (RIAs)?» Vorteile der mobilen Webapplikationen PLUS» Zugriff auf alle wichtigen Devices» Unterstützung für Local Data Storage» Offline Fähigkeit (z.b. bei Verbindungsabbruch)» Ausgereifte Open Source Frameworks» Nahezu native Bedienbarkeit» Erweiterte Multimedia-Fähigkeiten» Die mobilen Browser unterstützen HTML5

22 Mobile Browser unterstützen HTML5 sehr gut API / Specification Windows Phone 7 Firefox ios, Android, Symbian, RIM Opera Quelle: Wikipedia

23 Mobile RIA Architektur Beispiel mit Frameworks Daten Devices HTML5 + JavaScript JS Device Framework JS GUI Framework RIA Webclient Browser Download SOAP / REST Webservices Server der Anwendung

24 PhoneGap Support für Devices

25 Beispiel mit Sencha Touch (1) <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8"> <title>hello World</title> <script src="lib/touch/sencha-touch.js" type="text/javascript"></script> <link href="lib/touch/css/sencha-touch.css" rel="stylesheet" type="text/css" /> <script src="js/app.js" type="text/javascript"></script> </head> <body></body> </html> new Ext.Application({ launch: function() { new Ext.Panel({ fullscreen: true, dockeditems: [{title:'my First App'}], layout: 'fit', stylehtmlcontent: true, html: '<h2>hello World!</h2>I did it!' }); } });

26 Beispiel mit Sencha Touch (2) new Ext.TabPanel({ fullscreen: true, items: [ basedatapanel, questionpanel, replypanel ] });

27 Fazit» Ziel: Geschäftsprozesse auf mobile Geräte verlagern» Die besondere Situation im mobilen Umfeld berücksichtigen» Gute RIA Frameworks kapseln Unterschiede zwischen Browsern und Geräten» Für geräteunabhängige Business Anwendungen sind mobile RIAs basierend auf offenen Webstandards die richtige Wahl!

28

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.» Juri Urbainczyk Bereichsleiter / Projektmanager A:gon Solutions GmbH Frankfurter Straße Eschborn Tel.: Fax: Web: 29

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