Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

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2 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011

3 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design

4 Mobile Kommunikation Workshop I Übersicht: Vom Web zur App Native App Wrapper Apps Web App Mobile Site/ z.b. Phone Gap z.b. Sencha Touch ResponsiveDesign HTML 5 / JS HTML 5 / JS Android HTML 5/JS Apple Blackberry Windows Mobile

5 Native App Was ist das? Was kann es? Für jeweiliges Betriebssystem entwickelte Anwendung, die Zugriffe auf alle gegebenen Komponenten des Endgerätes ermöglicht. (Reichweite in Deutschland ist stark beschränkt auf ios.) Mehrwert für die mobile Kommunikation: è Kamerafunktion nutzbar (Scan von Codes - Abrufen von Daten) è Mobile Tagging è Ortsumgebung auf relevante Inhalte prüfen è Native App kann im Hintergrund laufen è 3D Darstellungen und Spiele è Möglichkeit des Vertriebs der App über Stores è Push-Notification

6 Native App Beispiele è Barcode Scanner è Google Earth è ZDF Mediathek è Food Watch è Slowfood App è igreenpeace è Gruene-Berlin.de (Wahl-Plakate 2011 Berlin)

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10 Mobile Kommunikation Workshop I Übersicht: Technische Differenzierung Native App Wrapper Apps Web App Mobile Site/ z.b. Phone Gap z.b. Sencha Touch ResponsiveDesign HTML 5 / JS HTML 5 / JS Android HTML 5/JS Apple Blackberry Windows Mobile

11 Wrapper-App (Phone Gap) Der clevere Browser è Macht aus einer Web-App eine native App, mit Einschränkungen è Erweitert den Browser um einige Funktionalitäten è Vertrieb über App-Stores ist möglich

12 Mobile Kommunikation Workshop I Übersicht: Technische Differenzierung Native App Wrapper Apps Web App Mobile Site/ z.b. Phone Gap z.b. Sencha Touch ResponsiveDesign HTML 5 / JS HTML 5 / JS Android HTML 5/JS Apple Blackberry Windows Mobile

13 Mobile Optimierung Kommunikation unsere-autos.de Workshop I Web-App Was ist das? Was kann es? è Website, die sich wie eine Native App darstellt (mit Java Script) è Entwickler können (Web) Apps in HTML5 schreiben (Reine Web-Apps!!) è Systemübergreifende Features zur optimalen Bedienbarkeit und Nutzung bspw. multimedialen Contents (2-D) è User können diese unabhängig von der Geräteplattform nutzen. è Entkopplung Anwendersoftware/Hardware und Betriebssystem è Läuft in jedem aktuellen Browser è Daten können lokal bearbeitet und anschließend synchronisiert werden (mobile CRM) è Web-Apps können alles, was der Browser auch kann

14 Web-App Beispiele è Bsp: Sencha Touch : HTML5-Entwicklerframework è Financial Times

15 !"#$%&'()) *+,-&.") /&01())!"#$%&'()#&*"+#$,) -./$0&1'0$)234 5&,6,2"#$,) 7"8&.&).,* 9,:0".. 9":&*"'-;,#,4 9":&*"'-<$=&,4 <$=&,/$&=&*8">& CB

16 Mobile Kommunikation Workshop I Übersicht: Technische Differenzierung Native App Wrapper Apps Web App Mobile Site/ z.b. Phone Gap z.b. Sencha Touch ResponsiveDesign HTML 5 / JS HTML 5 / JS Android HTML 5/JS Apple Blackberry Windows Mobile

17 Mobile Website Alternative zur App? mindestlohn.de unsere-autos.de è Die für die mobile Nutzung relevantesten Inhalte werden angezeigt è Spaltenbreite ist statisch und angepasst an Bildschirmbreite für Smartphones.

18 Mobile Website Responsive Design è Anpassung des Inhalts an verfügbaren Bildausschnitt è Media Queris ermöglichen adaptives Design è Aufteilung und flexible Einteilung des Contents in Spalten, je nach Bildschirmgröße Reichweiten behalten è Über 30% der Nutzer des über unterschiedlichste mobile Endgeräte in Netz è Kommunikationsfähig bleiben è Erreichbar bleiben!!!

19 Mobile Website und Responsive Design Beispiele è è è è è è è è è

20 Mobile Website vs. Responsive Design Wem wird was angezeigt? Kriterien: è Bildschirmgröße statt Endgerätekennung è Hinweis oder Link zu Erreichbarkeit einer mobilen Website è Automatisches Umschalten auf mobil Ansicht/Content nur bedingt sinnvoll! Nutzer mobiler Endgeräte sollen entscheiden können, ob Sie den mobilen Inhalt sehen und nutzen wollen.

21 Mobile Kommunikation Überlegungen im Vorfeld è Web-App: Erwartete Flexibilität kritisch prüfen (HTML 5 Features und Endgeräte-/Betriebssystemkompatibilität, Möglichkeiten eines Browsers) è Native App: Marktanteile der Betriebssysteme und Endgeräte auf relevantem Markt prüfen. Nutzungsverhalten und Rahmenbedingungen der Zielgruppe analysieren. Bedarf an event. Features prüfen, die nicht mittels Web-Browser anwendbar sind. è Mobile Website: Kernfunktionalitäten und mobil benötigte Inhalte definieren. è Bei erwünschten Campaigning-Aktivitäten, die insbesondere unterwegs von Mehrwert sind, ist die zusätzliche Konzeption einer mobilen Website sinnvoll! è Responsive Design: Ansprüche an Form und Funktion sowie Inhalt prüfen.

22 Mobile Kommunikation Möglichkeiten für Politik- und Gesellschaftskommunikation è Mobile Targeting è Mobile Tagging: GPS/RQ-Code abhängige Informationen zu Umgebung liefern è Unternehmen (nach Arbeitnehmerfreundlichkeit scannen) è Shops & Produkte (Textilien auf nachhaltige Produktion und menschenwürdige Produktionsbedingungen scannen) è Auch soziale Bewertung über entsprechende Plattformen ist möglich.

23 Mobile Kommunikation Überlegungen im Vorfeld Generell: Mehrwert mobiler Kommunikation für Zielerreichung prüfen. è Informieren, Involvieren, Mobilisieren è Individuelle Maßnahmen gemeinsam mit wegewerk planen!

24 Vielen Dank! Marko Deutscher Thorsten Steuerwald Bernhard Kniepkamp wegewerk GmbH Krausnickstr berlin germany t f Die in diesem Booklet erarbeiteten Gedanken, Vorschläge und Daten sind geistiges Eigentum der wegewerk GmbH und dem Urheberrecht. Vervielfältigung und Weitergabe nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Agentur.

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