Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionärinnen und Aktionäre

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionärinnen und Aktionäre"

Transkript

1 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionärinnen und Aktionäre Ich danke Ihnen, dass Sie unserer Einladung zur diesjährigen ordentlichen Generalversammlung der gategroup gefolgt sind. Für mich und für das Management ist es stets eine grosse Freude und Bereicherung, Ihnen hier persönlich zu begegnen und Ihre Anliegen und Anregungen entgegenzunehmen. Wir sahen uns im vergangenen Jahr mit grossen Herausforderungen konfrontiert: In Europa zum Beispiel haben sich die Rahmenbedingungen in der Airline Industrie massiv verändert, weshalb wir uns dem neuen Marktumfeld anpassen wollten. Und ich bin stolz sagen zu können, dass unser gesamtes Management diese Restrukturierungen zielstrebig angegangen ist, und dass wir das Jahr deshalb mit einem guten Ergebnis abgeschlossen haben. Beim Umsatz ist es uns gelungen, organisch um rund 3% zu wachsen. Dies ist im intensiv umkämpften Airline Catering-Geschäft ein beachtliches Resultat. Bei den Margen sieht es ähnlich aus: Der EBITDA hat operativ trotz einem starken Preisdruck seitens unserer Kunden um gut CHF 4 Mio zugelegt. Diese positive Entwicklung wurde durch Währungsverluste jedoch leider weitgehend zunichte gemacht. Unter dem Strich haben wir den Umsatz und die Marge trotz widriger Währungsentwicklung auf dem Niveau des Vorjahres halten können. 1

2 Den Betriebsgewinn konnten wir von rund 15 Mio Schweizer Franken auf gegen 100 Mio. Schweizer Franken steigern! Dies ist einerseits auf deutlich tiefere Aufwendungen für Wertminderungen, Abschreibungen und Restrukturierungen zurückzuführen. Andererseits konnten wir in unserem Airline Solutions-Geschäft in Europa dank der vorgenommenen Restrukturierungen rund CHF 25 Mio. einsparen. Und damit, sehr geehrte Damen und Herren, haben wir die in Aussicht gestellten Ziele für 2013 erreicht. Es freut mich deshalb, dass Ihnen der Verwaltungsrat aufgrund dieser positiven Entwicklung die Ausschüttung einer Dividende von CHF 0.30 pro Aktie vorschlagen kann. Dies nicht zuletzt auch als Anerkennung und Wertschätzung Ihrer Treue und Verbundenheit mit unserem Unternehmen. Schauen Sie, wir sind mit zwei Dingen in das Jahr 2013 gestartet: Erstens mit einem durchdachten Plan zur Restrukturierung des Airline Solutions Geschäftes in Europa. Und zweitens mit der Gewissheit, dass die Durchführung dieses Plans sehr anspruchsvoll werden würde. Denn er sah an Standorten, wo sich das Marktumfeld verändert hatte, Massnahmen zur Kostendämpfung vor. Zudem hatten wir an gewissen Standorten einen Abbau - teils sogar einen vollständigen Ausstieg - geplant. Es war uns ein Anliegen, dass wir zwar zielstrebig, aber eben auch mit Umsicht vorgingen. Es galt, für betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wo dies möglich war - gute Lösungen zu finden. Rückblickend bin ich zufrieden mit dem Resultat unserer Arbeit. Und ich bin mir sicher, dass wir heute noch besser aufgestellt sind, um die Kundenbedürfnisse und auch die Erwartungen unserer Aktionäre zu erfüllen. Doch nicht nur in Europa haben wir uns den Märkten gut angepasst. Auch in Nordamerika und in den neuen Märkten, haben wir unsere Fähigkeit bewiesen, uns den Entwicklungen im Airline-Sektor anzupassen und Wachstumschancen dort wahrzunehmen, wo sie am erfolgversprechendsten sind. Insbesondere unsere Wachstumsstrategie und unsere Akquisitionen in den neuen Märkten speziell in Ozeanien haben massgeblich zum verbesserten Geschäftsverlauf beigetragen. Insgesamt konnten wir für das vergangene Jahr auch in diesen Regionen ein sehr solides Resultat ausweisen. Wir haben in der Vergangenheit klug in gategroup investiert und können darum heute unseren Kunden ein Angebot präsentieren, das uns von unseren Mitbewerbern klar abhebt. Aber auch innerbetrieblich haben wir viel getan. Bestes Beispiel hierfür ist unser gateopex Programm, das wir 2011 gestartet haben. Opex steht für Operational Excellence. Dabei geht es nicht nur darum, was wir tun, sondern eben 1

3 auch darum, wie wir etwas tun. Wir setzen mit diesem Programm in allen unseren Geschäften neue und innovative Standards für die Produktion und den Kundendienst. gateopex trägt dazu bei, das stete Streben nach Perfektion in unserer Unternehmenskultur zu verankern. Damit können wir zentralen Kundenbedürfnissen wie Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Produktivität bestmöglich entsprechen. Und wo immer wir in solche globalen Programme investieren, tun wir dies vor dem Hintergrund unserer ethischen Grundwerte: Exzellenz, Integrität, Zuverlässigkeit und Leidenschaft. Ich habe Ihnen im letzten Jahr bereits von diesen Werten berichtet. Denn es ist mir ein Anliegen, dass wir vor lauter Prozessoptimierung unser entscheidendes Fundament nicht vergessen: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir haben auch im Jahr 2013 grosse Anstrengungen unternommen, um unsere Werte im Konzern weiter zu verankern. Und eine Konsequenz dieser Bestrebungen war die Berufung unseres Personalchefs, Richard Wells, in die Konzernleitung. Seine Ernennung reflektiert die grosse Bedeutung, die wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beimessen. Eine weitere Verstärkung erfuhr unser Management Team durch die Berufung von Jann Fisch in die Konzernleitung. Mit ihm konnten wir einen erfahrenen Manager für unser Europageschäft gewinnen. Jann Fisch verfügt über profunde Erfahrung in der Airline-Industrie und im Detailhandel: Von 1993 bis 2001 war er für die Swissair bei Gate Gourmet und Swisscargo in verschiedenen Marketing-Positionen tätig. Anschliessend hat er unter anderem als CEO die bekannte PickPay und auch die Compass Group Schweiz geführt. Ich wünsche beiden neuen Konzernleitungsmitglidern viel Erfolg und Erfüllung bei ihrer Aufgabe. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um unserem scheidenden Verwaltungsratsmitglied Dave Siegel zu danken für seine langjährigen Dienste, die er für gategroup geleistet hat. Zunächst, ab 2004, als CEO der Gruppe und Verwaltungsratspräsident der früheren Holdinggesellschaft; dann, ab 2009, als Mitglied des Verwaltungsrates der gategroup Holding AG. Dave Siegel hat in seiner letzten Mitteilung als CEO der Gruppe Ende 2008 an die Mitarbeiter geschrieben: Our strategic direction to be a world-class end-to-end provider of in-flight solutions remains unchanged. Ich glaube, dass es mittlerweile gelungen ist, diese Zielsetzung zu realisieren. Und Dave Siegel s hervorragendes Verständnis des Airline-Sektors war für uns dabei immer sehr wertvoll. Er darf mit Stolz auf die vergangenen Jahre zurückblicken, denn er hat immer wichtige Impulse gegeben, um eben diese Strategie kontinuierlich weiterzuverfolgen. gategroup hat sich letztlich zu einem globalen, first-class in-flight solutions Anbieter entwickelt. Genau so, wie Dave Siegel 1

4 das damals geschrieben hat. Ich möchte ihm für seinen wichtigen Beitrag dazu im Namen des Verwaltungsrates, der Konzernleitung und der gesamten Belegschaft danken. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir Ihnen Ilona de March zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen können. Mit ihr präsentieren wir Ihnen eine Kandidatin, welche über langjährige und weitreichende Erfahrung in der Reise- und Transportindustrie verfügt und damit neue Perspektiven und das richtige Know How in unseren Verwaltungsrat einbringen kann. Und ich erachte es auch als eine ausgesprochen begrüssenswerte Entwicklung, wenn wir künftig eine Frau in unseren Reihen willkommen heissen dürfen. Meine Damen und Herren, lassen sie mich zum Schluss dieser Präsidialadresse einen Blick in die Zukunft werfen. Wir haben im Jahr 2013 wichtige Massnahmen getroffen, um das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Die Fortschritte, die das Management-Team unter CEO Andrew Gibson erzielt hat, sind wirklich erfreulich. Und trotzdem: Die Airline Industrie wird sich auch weiterhin dynamisch weiterentwickeln und verändern. Neue Geschäftsmodelle der Airlines werden sich etablieren andere können an Bedeutung verlieren. In diesem Prozess wollen wir eine aktive Rolle spielen. Denn eines ist sicher: Auch wenn die Airline Industrie kurzfristigen Verwerfungen unterworfen ist: Langfristig zeichnet sie sich durch stetiges Wachstum und steigende Nachfrage aus. Von dieser Entwicklung wollen und können wir profitieren. Denn wir sind gut gerüstet, um mit viel Know How und mit massgeschneiderten Produkten und Dienstleistungen die Chancen, die sich bieten, zu nutzen. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie gut und gewissenhaft das Management und unsere weltweit über 27'000 Angestellten arbeiten. Ich danke ihnen allen für ihr grosses Engagement und für ihren täglichen Einsatz für unser Unternehmen. Und Ihnen, geschätzte Aktionärinnen und Aktionäre, danke ich, dass Sie gategroup auch in herausfordernden Zeiten treu bleiben. Und damit darf ich unserem CEO, Andrew Gibson, das Wort erteilen. Er wird nun im Detail über die operativen Fortschritte der gategroup berichten. 1

5 Thank you, Andreas Ladies and Gentlemen 2

6 With a weak performance in 2012, we set ambitious goals for I am pleased to say that we achieved the majority and met market expectations. As our Chairman has mentioned, we successfully restructured our Airline Solutions business in Europe to match the significant reduction in short-haul flights made by major customers as they struggled to adapt to the tough market environment here in Europe. The European situation stabilized in the second half of 2013 and in combination with a stronger performance in the remainder of our global portfolio, notably in Latin America and Australia, we were able to deliver better results in the second sixmonths. As described in the annual report, this stronger performance was however dampened by currency effects. In the latter part of 2013, the Swiss franc further strengthened against currencies in many of the countries where we operate. Our CFO, Thomas Bucher, will explain this in more detail. 3

7 Overall the results for 2013 matched our expectations and our guidance. gategroup achieved sales of around three billion and an EBITDA margin of 5.6% in We were able to report a much improved cash flow for the year under review. Cash flow from operations increased by around 40 million to 103 million Swiss francs. 4

8 Airline Solutions is our largest business segment, accounting for around 80 percent of the Group s total revenue. In 2013 the segment's revenue and EBITDA were both slightly higher than in the prior year. This result reflects the stabilization of Gate Gourmet s European operations, as well as above-market revenue growth in Oceania and Latin America. It should also be noted that higher meal volumes in North America offset reductions in short-haul flight volumes. 5

9 Let s now take a closer look at Gate Gourmet, gategroup's flagship brand. The key driver behind Gate Gourmet s 2013 results in Europe was the successful implementation of restructuring measures. These included the sale of our operation in Brussels, which offered only limited growth opportunities for Gate Gourmet. Overall the restructuring led to a stable year-on-year performance against a backdrop of weak economic fundamentals as most major European customers remained under financial pressure. In North America the increase in revenues can be attributed to higher meal volumes, which offset reductions in flight volumes by domestic mainline carriers. This region also continued to experience revenue growth at international hub locations as a direct result of increased volumes by international carriers. In the Emerging Markets, Gate Gourmet achieved above-market revenue growth and a strong year-on-year increase in EBITDA, thanks mainly to Latin America and Oceania. This improvement was supported by the integration of Gate Gourmet s acquisitions in New Zealand and Australia, cost savings and the realization of anticipated synergies. 6

10 We expanded Gate Gourmet s presence in New Zealand to a full-service catering and provisioning operation, including last-mile delivery to aircraft. Gate Gourmet upgraded from its previous asset-light operation in New Zealand by taking on the assets and business activities of Pacific Flight Catering (PFC). This has given airlines operating at Auckland Airport increased access to Gate Gourmet s customized catering offering and internationally recognized service quality. Latin America contributed to the good EBITDA, thanks to revenue growth on strong customer base and strict cost management. We further demonstrated our commitment to this strategically important region with investments in new catering units in Ecuador, which opened in 2013, and Colombia, which opened in the first quarter of Gate Gourmet MAASA and Gate Retail Onboard also set up a separate joint venture after being awarded the contract to manage the retail program for Volaris, a low-cost airline based in Mexico. 6

11 There have been numerous highlights in the Airline Solutions business segment so far this year, with the division winning numerous customer contracts across its worldwide portfolio of brands. We have secured a pair of five-year agreements that cover Iberia and its newly formed short and medium-haul subsidiary, Iberia Express. These contracts, effective from 2015, are worth a total of approximately 425 million Swiss Francs over the whole five-year period. Our partnership with Swiss International Airlines was extended until The total value of this extension is approximately 400 million Swiss Francs. gategroup also won an extension of business with long-time customer easyjet, one of Europe s leading low cost airlines. We have been selected for an additional five year term to provide a complete end-to-end retail program plus crew catering across easyjet s entire network. The total revenue value of this business is anticipated to be over 800 million Swiss Francs. In addition to all of these successes, we have achieved another milestone within our sustainability programme. Working with a specialist German company we have developed the world's first fully electric high-loader, capable of lifting loads of up to 18 tonnes and extended hours of operation. The first vehicle will be in use right here in Zurich very soon! 7

12 I would also like to highlight the work in 2013 of two of our brands in Airline Solutions, Gate Retail on Board and Performa. 7

13 Gate Retail Onboard or GRO benefited from increased passenger volumes at all its budget airline partners in 2013, and particularly at easyjet and Wizz Air, the largest low-cost airline in Central and Eastern Europe. GRO also strengthened its Crew Training and Engagement solution, with new courses focused on improving crew engagement, communications, motivation, and sales. The programme s success resulted in increased spend per head and greater profitability. This was recognised at the 2013 Inflight Sales Person of the Year (ISPY) event, where three of Gate Retail Onboard s airline customers won prestigious industry awards. 8

14 Performa, our lounge development and management business, was awarded the contract to manage Air Canada s new lounge operations at Terminal 1 of Frankfurt International Airport. Performa also successfully retained the lounge business for SkyTeam at Terminal 4 of London s Heathrow Airport. Collaboration with Gate Gourmet also resulted in another milestone for Performa in 2013 when it secured the contract for airline lounge operations in Mumbai. Across the whole of its broad global footprint, the Airline Solutions business segment performed according to plan in 2013 despite some significant challenges. Of course some of these challenges will continue into 2014 and we will need to closely monitor and manage these factors. 9

15 Our Product and Supply Chain Solutions business now accounts for 20 percent of total Group revenue. This business is growing and the range of product solutions offered to airline customers is increasing along with our ability to deliver them on a global distribution platform. The Product and Supply Chain Solutions business again saw good steady revenue growth for the full year but profitability slightly down due to weaker product orders and higher raw material costs incurred in the first half of the year. I am pleased to report that in the second of the year normal ordering patterns returned, and product launches and new business wins increased. This enabled the P&SCS business segment to report total revenue of million Swiss Francs for the 2013 financial year, up from million in EBITDA for this segment was 39.1 million Swiss Francs compared to 40.6 million in

16 In summary, gategroup made important progress in 2013, strengthening the overall business and making long-term improvements. Thanks to the work of our management team, we concluded the financial year in a stronger position than we did in We fully expect the challenges that face the industry to continue into 2014, but also see many positive opportunities. I am confident we have the talent and capabilities to serve our customers evolving needs extremely well. Now, our CFO Thomas Bucher will provide explanations of the financial performance for the Financial Year

17 Thank you, Andrew. Geschätzte Aktionärinnen, geschätzte Aktionäre. Zusätzlich zu den bereits gemachten finanziellen Angaben, werde ich im Folgenden die weiteren finanziellen Kernzahlen der Gruppe erläutern. 12

18 gategroup konnte den Umsatz im vergangenen Jahr von Milliarden Schweizer Franken auf Milliarden Schweizer Franken steigern. Wir sind sehr stolz, dass wir die 3 Milliarden Umsatzgrenze durchbrochen haben. Diese Umsatzzunahme entspricht einem Plus von 0.3% und hat verschiedene Treiber. 13

19 Was besonders erfreulich ist: Wir konnten das Umsatzvolumen in den bestehenden Kundenbeziehungen um 3.2% steigern und sind somit positiv mit dem Markt gewachsen. Bei der Neugenerierung von Kundengeschäften mussten wir hingegen einen leichten Rückgang von 0.4% verzeichnen. Diese Zahl bezeichnet die Differenz zwischen den ausgelaufenen und den neu dazugewonnenen Verträgen. Akquisitionen haben 0.6% zum Umsatzwachstum beigetragen. Der Erwerb von Helios in Holland und Q Catering in Sydney, Australien, haben hier positiv zu Buche geschlagen, während die Veräusserung unseres Catering-Betriebes in Brüssel, Belgien, und der Verkauf unseres Geschäfts für Flugzeug-Enteisungen in Dublin, Irland, und London, UK, gegenteilig gewirkt haben. Zusätzlich haben sich Preis- und Mixänderungen mit 0.6% negativ ausgewirkt. Nachdem wir im Jahr zuvor von günstigen Wechselkursen profitieren konnten, haben diese im Jahr 2013 unseren Umsatz mit CHF 75.8 Millionen belasten. Das entspricht rund 2.5%. Dabei haben uns vor allem die Entwicklungen des Australischen Dollars, des Argentinischen Pesos, des Brasilianischen Reals und des Japanischen Jens einen Strich durch die Rechnung gemacht. Unter dem Strich haben wir beim Umsatz trotzdem um 0.3% zugelegt. 14

20 Das EBITDA hat in 2013 geringfügig von Millionen Schweizer Franken auf Millionen Schweizer Franken abgenommen. Wir erreichten eine Marge von 5.6%, welche wiederum nur geringfügig tiefer war als die im Jahr 2012 erreichte Marge von 5.7%. Das tiefere EBITDA ist unter anderem auch Währungsverlusten zuzuschreiben. Diese haben mit 7.2 Millionen oder Minus 4.2% zu Buche geschlagen. Währungsbereinigt hätte das EBITDA also bei Millionen Schweizer Franken gelegen ein Plus von 4.2 Millionen Schweizer Franken. Die Marge wäre ohne diese Währungseinflüsse ebenfalls bei 5.7% wie im Vorjahr gelegen. Gleichzeitig konnten wir für 2013 einen Gewinn von 21 Millionen Schweizer Franken ausweisen, nachdem im Vorjahr 2012 nach allen Wertberichtigungen und Restrukturierungsaufwendungen ein Verlust von 56.3 Millionen Schweizer Franken resultiert hatte. Der operative Cash flow erhöhte sich von CHF 63.5 Mio. in 2012 auf CHF Mio in Diese Zunahme von 40.4 Millionen Schweizer Franken ist hauptsächlich auf das gruppenweit verbesserte Management des Nettoumlaufvermögens zurückzuführen. 15

21 Die Nettoverschuldung der Gruppe ist per Ende 2013 leicht auf 261 Millionen Schweizer Franken gestiegen, was wiederum hauptsächlich auf Wechselkursschwankungen bei der Bewertung unserer Schulden zurückzuführen ist. Der Cash und die ungezogenen Kreditlimiten standen bei soliden Millionen Schweizer Franken. Das den Aktionären zuzurechnende Eigenkapital stieg auf CHF Mio., was einem Wachstum von CHF 44.2 Mio. gegenüber 2012 entspricht. Dies ist im Wesentlichen auf den höheren Jahresgewinn und einen versicherungstechnischen Buchgewinn bei unseren Pensionskassenpositionen (IAS 19) zurückzuführen. Die Nettoverschuldung im Verhältnis zum EBITDA erreichte 1.55 Mal, was einem sehr guten Wert entspricht. Und der Return auf dem investierten Kapital der Gruppe, das entspricht allen Finanzschulden und dem Eigenkapital, berechnet ohne Impairment- und Restrukturierungsaufwendungen, erreichte mit 8.4% wiederum einen ansehnlichen Wert. Insgesamt präsentiert sich unsere finanzielle Situation zum Ende des Geschäftsjahres 2013 also in einer guten Verfassung. Damit, geschätzte Damen und Herren, darf ich das Wort unserem Chairman, Andreas Schmid, zurückgeben. 15

22 16

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in January 2016 PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives Paris, Leipzig, 2 February 2016 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek

Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Audi Investor and Analyst Day 2011 Axel Strotbek Member of the Board of Management, Finance and Organization Economic development of key sales regions 2007 to [GDP in % compared with previous year] USA

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014

VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 VALORA Ausdehnung Marktabdeckung «Kiosk» Schweiz 10. November 2014 Agenda 1 Highlights der Transaktion 2 Das Unternehmen «Naville» 3 Finanzierung 10. November 2014 Valora Holding AG Akquisition Naville

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology

Porsche Consulting. Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Porsche Consulting Operational excellence successful processes from the automotive industry and their applications in medical technology Especially crucial in medical technology: a healthy company. Germany

Mehr

Performance Management wirksam gestalten

Performance Management wirksam gestalten Performance Management wirksam gestalten Performance Management is broken. Bürokratisch, ineffizient und nicht effektiv... In der aktuellen Deloitte Studie Global Human Capital Trends 2014 zeigt sich ein

Mehr

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172)

Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Klausur BWL V Investition und Finanzierung (70172) Prof. Dr. Daniel Rösch am 13. Juli 2009, 13.00-14.00 Name, Vorname Anmerkungen: 1. Bei den Rechenaufgaben ist die allgemeine Formel zur Berechnung der

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

GSI Global Skills Initiative 28.3.2014 Christoph Glaser-Leclaire, IBM

GSI Global Skills Initiative 28.3.2014 Christoph Glaser-Leclaire, IBM GSI Global Skills Initiative 28.3.2014 Christoph Glaser-Leclaire, IBM Agenda Vorstellung Was ist GSI? GSI Rückblick - der Start ab 01.07.2013 GSI Entwicklung System z Technical Conference Budapest 2 Christoph

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business

Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business Paradies Bettwaren für den guten Schlaf Paradies bedding products for a good night s sleep Seit mehr als 150 Jahren wird die

Mehr

Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO

Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO www.brunobett.de Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO Digital Commerce Day 2016, Hamburg Bruno Bruno Interior GmbH GmbH 1 Inhalt 1. 2. 3. 4. Gestatten, Felix Baer Drei Fakten über den Matratzenmarkt

Mehr

Erhöhte operative Margen und Konzerngewinn von CHF 22 Mio. im ersten Halbjahr 2004 Ausrichtung des Konzerns auf zwei Wachstumsbereiche in der Zukunft

Erhöhte operative Margen und Konzerngewinn von CHF 22 Mio. im ersten Halbjahr 2004 Ausrichtung des Konzerns auf zwei Wachstumsbereiche in der Zukunft Medienmitteilung Bern, 7. September 2004 Erhöhte operative Margen und Konzerngewinn von CHF 22 Mio. im ersten Halbjahr 2004 Ausrichtung des Konzerns auf zwei Wachstumsbereiche in der Zukunft Ascom konnte

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

MAPA Innovationsplanung aus der Marketingsicht Innovationsprozess aus der Controllerperspektive Spannungsfeld Tools Kommunikation

MAPA Innovationsplanung aus der Marketingsicht Innovationsprozess aus der Controllerperspektive Spannungsfeld Tools Kommunikation MAPA Innovationsplanung aus der Marketingsicht Innovationsprozess aus der Controllerperspektive Spannungsfeld Tools Kommunikation Referenten: Tim Somberg Frank Alexandris 17.05.2011 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Company Profile Computacenter

Company Profile Computacenter Company Profile Computacenter COMPUTACENTER AG & CO. OHG 2014 Computacenter an Overview Computacenter is Europe s leading independent provider of IT infrastructure services, enabling users and their business.

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

Als Thüringer Mittelständler in China. we workautomobil

Als Thüringer Mittelständler in China. we workautomobil Als Thüringer Mittelständler in China we workautomobil MITEC AG Auslandsaktivitäten China & USA GCG Global Consulting Group AG,Schweiz Aufsichtsratssitzung 02/2012 Erstellt: GCG GlobalConsulting Group

Mehr

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO

Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015. Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Annual General Meeting 2015 Berlin, April 14, 2015 Dr Mathias Döpfner, Chairman & CEO Our corporate mission The leading digital publisher 2 Digital transformation along core areas of expertise Paid Models

Mehr

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Riverland$at$a$glance$ Partner for High Quality System Integrations Commited to deliver premium business

Mehr

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen

Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Pressemitteilung Singapur im Fokus österreichischer Unternehmen Eisenstadt Singapur. Das führende Beratungsunternehmen des Burgenlands, die Unternehmensberatung Sonnleitner, hat ab 18. Juni 2013 ein Partnerbüro

Mehr

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative

WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative DER KOMPATATIV VON ADJEKTIVEN UND ADVERBEN WAS IST DER KOMPARATIV: = The comparative Der Komparativ vergleicht zwei Sachen (durch ein Adjektiv oder ein Adverb) The comparative is exactly what it sounds

Mehr

Lessons learned VC Investment Erfahrungen

Lessons learned VC Investment Erfahrungen Lessons learned VC Investment Erfahrungen Venture Capital Club München, 24.10.2007 Bernd Seibel General Partner Agenda Key TVM Capital information Investorenkreis Gesellschafterkreis Investment Konditionen

Mehr

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an!

Gern beraten wir auch Sie. Sprechen Sie uns an! de en Unter dem Motto wire Solutions bietet die KIESELSTEIN International GmbH verschiedenste Produkte, Dienstleistungen und After Sales Service rund um den Draht an. Die Verbindung von Tradition und Innovation

Mehr

How to deal with complaints writing business letters and e-mails. Von Prof. Dr. Inez De Florio-Hansen, Kassel. Voransicht

How to deal with complaints writing business letters and e-mails. Von Prof. Dr. Inez De Florio-Hansen, Kassel. Voransicht III Business communication: writing 5 How to deal with complaints 1 von 32 How to deal with complaints writing business letters and e-mails Von Prof. Dr. Inez De Florio-Hansen, Kassel Beschwerden und Reklamationen

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

gategroup präsentiert solides Jahresergebnis für 2011 unter schwierigen Marktbedingungen

gategroup präsentiert solides Jahresergebnis für 2011 unter schwierigen Marktbedingungen gategroup präsentiert solides Jahresergebnis für 2011 unter schwierigen Marktbedingungen Einnahmengrundlage gleich bleibend Anstieg Jahresgewinn und Betriebsgewinn Verringerung der EBITDA-Marge durch starken

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Abschluss per 30. Juni 2007

Abschluss per 30. Juni 2007 Abschluss per 30. Juni 2007 Telefonkonferenz K. E. Stirnemann CEO Erstes Semester 2007 GF nutzt die Gunst der Stunde und wächst ertragreich weiter. Kurt E. Stirnemann CEO Georg Fischer Telefonkonferenz

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Listening Comprehension: Talking about language learning

Listening Comprehension: Talking about language learning Talking about language learning Two Swiss teenagers, Ralf and Bettina, are both studying English at a language school in Bristo and are talking about language learning. Remember that Swiss German is quite

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Simulation of a Battery Electric Vehicle

Simulation of a Battery Electric Vehicle Simulation of a Battery Electric Vehicle M. Auer, T. Kuthada, N. Widdecke, J. Wiedemann IVK/FKFS University of Stuttgart 1 2.1.214 Markus Auer Agenda Motivation Thermal Management for BEV Simulation Model

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Geometrie und Bedeutung: Kap 5

Geometrie und Bedeutung: Kap 5 : Kap 5 21. November 2011 Übersicht Der Begriff des Vektors Ähnlichkeits Distanzfunktionen für Vektoren Skalarprodukt Eukidische Distanz im R n What are vectors I Domininic: Maryl: Dollar Po Euro Yen 6

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View

How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View How to develop and improve the functioning of the audit committee The Auditor s View May 22, 2013 Helmut Kerschbaumer KPMG Austria Audit Committees in Austria Introduced in 2008, applied since 2009 Audit

Mehr

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004

Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen. Die Textilindustrie in Spanien. Sebastian Brandt Juli 2004 Seminar Internationaler Vergleich von B2B E-Commerce in ausgewählten Branchen Sebastian Brandt Juli 2004 Branchenstruktur Spaniens Textilindustrie - ein inhaltlicher Überblick Zukünftige Herausforderungen

Mehr

Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail

Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail Betriebliche Personalpolitik bei alternden Belegschaften - Strategien der DB Schenker Rail Institut der deutschen Wirtschaft Köln DB Schenker Rail Volker Westedt Köln, 15.09.2010 In 2009, DB s nine business

Mehr

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

ThyssenKrupp & China. Dr. Heinrich Hiesinger Shanghai, 02.07.2014. Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Shanghai, Wir entwickeln die Zukunft für Sie. Internationality At home around the world o o o o Close to customers through more than 2,200 production sites, offices and service locations all over the world

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS

ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS ANLAGENANALYSE PLANT ANALYSIS Ein Anlagenstillstand ist meistens mit einem enormen Kostenund Zeitaufwand verbunden. Bis die Fehlerquelle gefunden und das Austauschgerät organisiert

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Cosmetic experts love to work with Arcaya because it gives them the opportunity to demonstrate their extensive expertise. Cosmetic experts value the

Cosmetic experts love to work with Arcaya because it gives them the opportunity to demonstrate their extensive expertise. Cosmetic experts value the The Secret Arcaya The name Arcaya is synonymous with secret. Arcaya is for women who want to care for their facial skin better and more intensively with special products and targeted, effective problem-solvers.

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

China Mobile und Deutsche Telekom gründen Unternehmen für das vernetzte Auto

China Mobile und Deutsche Telekom gründen Unternehmen für das vernetzte Auto MEDIENINFORMATION English version see below Berlin/ Peking, 10. Oktober 2014 China Mobile und Deutsche Telekom gründen Unternehmen für das vernetzte Auto Gebündelte Kompetenz für den größten Automobilmarkt

Mehr

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity www.volker-quaschning.de The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin ECO Summit ECO14 3. June 2014 Berlin Crossroads to

Mehr

The Henkel Innovation Challenge 6

The Henkel Innovation Challenge 6 Dear student, For the sixth year in succession, we present: The Henkel Innovation Challenge 6 This international business game is an ideal opportunity for you to play the role of a business development

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015

Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Internationale Energiewirtschaftstagung TU Wien 2015 Techno-economic study of measures to increase the flexibility of decentralized cogeneration plants on a German chemical company Luis Plascencia, Dr.

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Die Firma Hartnagel, begann vor über 15 Jahren den ersten Etikettierautomaten zu entwickeln und zu bauen. Geleitet von der Idee, das hinsichtlich der Produktführung

Mehr

Tilting Table for Transformer Sheets

Tilting Table for Transformer Sheets Vollert Anlagenbau GmbH + Co. KG Postfach 13 20 74185 Weinsberg/Germany Stadtseestr. 12 74189 Weinsberg/Germany Telefon +49 (0) 7134 / 52-229 Telefax +49 (0) 7134 / 52-222 E-mail: intralogistics@vollert.de

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Introduction Marketing Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models

Introduction Marketing Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014. Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Capital Markets Day Berlin, December 10, 2014 Dr Andreas Wiele, President Marketing and Classified Ad Models Axel Springer s transformation to digital along core areas of expertise 3 Zimmer mit Haus im

Mehr

1.2. Prüfungsaufgaben zur Prozentrechnung

1.2. Prüfungsaufgaben zur Prozentrechnung 1.2. Prüfungsaufgaben zur Prozentrechnung Aufgabe 1: Grundaufgaben Gib den Bruch 7 in Prozentschreibweise an. b) Gib den Bruch 7 in Prozentschreibweise an. c) Stelle die Angabe 35 % als Bruch dar und kürze

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Oracle JD Edwards EnterpriseOne Investment. Delivery. Proof. Oracle JD Edwards EnterpriseOne All You Need Without The Risk. CLOUD JDE and TRY IT

Oracle JD Edwards EnterpriseOne Investment. Delivery. Proof. Oracle JD Edwards EnterpriseOne All You Need Without The Risk. CLOUD JDE and TRY IT 1 PREISBEISPIELE für ein KMU mit 100 Usern JDE in einer CLOUD CLOUD JDE and TRY IT JD Edwards E1: Die schlanke und umfassende IT-Lösung für den Mittelstand vom Weltmarktführer by Full Speed Systems AG

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Making Leaders Successful Every Day

Making Leaders Successful Every Day Making Leaders Successful Every Day Der Wandel von der Informationstechnologie zur Business-Technologie Pascal Matzke, VP & Research Director, Country Leader Germany Forrester Research Böblingen, 26. Februar

Mehr

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change 100 C 70 M 10 K 55 M 100 Y Offset Your Partner for Change 20 Jahre Ihr Partner für Veränderungsprozesse Your Partner for Change Basel Bern Buchs Genf Luzern Lugano Schindellegi Zürich 20 Jahre im Dienst

Mehr