Ludwig Mennel. Fragen Sie sich zum. Abschluss. Doku Immobilienverkauf IMMOCOACH.MEDIA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ludwig Mennel. Fragen Sie sich zum. Abschluss. Doku Immobilienverkauf IMMOCOACH.MEDIA"

Transkript

1 Ludwig Mennel Fragen Sie sich zum Abschluss Doku Immobilienverkauf IMMOCOACH.MEDIA

2 Warum sich Fragen lohnt Wollen Sie ab sofort mehr und über Ihre Kunden wissen und mehr Immobilien verkaufen? Was hielten Sie davon, wenn Sie den Verlauf des Gespräches bestimmen? Und Sie......sich sicher und souverän fühlen?...ihre Kunden nicht mehr mit langen Statements langweilen und in schlechte Stimmung bringen?...sich vor lauter Reden so manches Eigentor nicht mehr schießen?...in der Besichtigung aus den Kaufinteressenten so richtig schlau werden?...wissen, wie Sie am besten zum Abschluss kommen?...einwände entschärfen?...das Lebensgefühl Ihrer Gesprächspartner steigern?...mehr Zeit zum Denken und Zuhören haben?...ihre Kunden besser beobachten können?...eine persönliche Wende nicht nur als Immobilienverkäufer erleben? Wenn Sie dies alles wollen, gibt es einen Weg. Da ist die Fragetechnik. Wir kennen keinen wirklich erfolgreichen Immobilienverkäufer, der die Fragetechnik nicht beherrscht und einsetzt. Wir kennen aber viele, welche durch den regelmäßigen Einsatz professioneller Fragen, ihre Umsätze deutlich steigern konnten und vor allem mit großem Spaß dabei sind. Verkaufsgespräche werden ab sofort richtig spannend und ergiebig. Es ist ein Vergnügen, Situationen und Menschen immer besser kennen zu lernen, das eine oder andere einfach auszuprobieren. Ihre Tage verlaufen ab sofort anders und Sie werden es bedauern, nicht schon früher begonnen zu haben. Fragetechnik ist eine Schlüsselkompetenz jedes Verkäufers

3 Warum aber tun Sie es nicht? Es gibt wohl kaum einen Verkäufer, der nicht irgendwann von Fragen und Fragetechnik im Immobilienverkauf gehört hat. Vielleicht kennt er sogar die Fragearten und weiß, was eine offene - eine W-Frage ist, die mit einem W-Wort wie Wie, Warum, Worin usw. beginnt. Vielleicht glaubt er sogar, dass professionelles Fragen im Verkauf wichtig und nützlich ist. Warum aber wird Fragetechnik im Immobilienverkauf so wenig und schon gar nicht professionell eingesetzt? Am Verstehen oder guten Willen kann es nicht fehlen. Die Gründe liegen wieder einmal im Psychologischen. Es sind weit in die Kindheit zurück liegende Erlebnisse, die uns daran hindern. Fragen wurde uns regelrecht ausgetrieben. In der Schule mussten wir aufzeigen, wenn wir eine Frage hatten. Wer aufzeigt, fällt auf, gilt bei den anderen als Streber. Also ließen wir es gleich bleiben. Im Elternhaus, die Eltern und andere Erwachsene förderten nicht unbedingt unsere Lust am Fragen. Frag nicht schon wieder (so blöd)..., Du nervst mich mit Deinen Fragen..., Frag Papa.... Das saß und sitzt bis heute. Fragen heißt aber auch, jemanden berühren, ihm nahe treten. Nun hat fast jeder mehr oder weniger Berührungsängste. Es ist die Angst vor dem Unbekannten, Fremden, die uns hindert. Gegen Berührungsängste hilft nur Berühren. Zunächst allerdings in Schritten. Im ersten Schritt nähern wir uns nur ein wenig, im zweiten schon mehr und so weiter. In der Fragetechnik kündigen wir im ersten Schritt eine Frage an oder fragen um Erlaubnis. Ich möchte Sie gern etwas fragen..., Darf ich Ihnen eine Frage stellen? Bei diesem Stand sollten Sie jedoch nicht verbleiben und im nächsten Schritt mit einer Begründung Fragen stellen.

4 Damit die Immobilie, die wir Ihnen anbieten, auch Ihren Vorstellungen entspricht, erlauben Sie mir ein Paar Fragen. Im dritten Schritt gehen Sie schon weiter. Sie wollen doch, dass wir Ihnen nur Immobilien anbieten, die auch Ihren Vorstellungen entsprechen? Dann müssen wir auch Ihre Wünsche, Möglichkeiten und eventuelle Ablehnungen kennen lernen. Helfen Sie uns dabei? Zum Schluss gehen Sie zum Beispiel direkt in die Wunschanalsye: Wie lange suchen Sie schon? Was haben Sie schon gesehen? Und weiter am Ende dieser Doku.

5 Die richtigen Fragen stellen. Mit diesen Fragearten - konsequent eingesetzt - kommen Sie im Immobilienverkauf bestens aus. Die offene Frage Sie beginnt mit Wie, Was, Welche, Warum.... Der Partner antwortet in den Regel mit einem oder mehreren Sätzen. Sie bringt die meiste Information und eignet sich besonders am Gesprächsbeginn, speziell auch in der Wunschanalyse, um die Interessenten zum Reden zu bringen. Was ist für Sie kaufentscheidend? Was spricht dagegen, dass wir jetzt Nägel mit Köpfen zu machen? (Kaufentscheidung) Die geschlossene Frage Sie beginnt mit einem Zeitwort, die Antwort ist ein Ja oder Nein. Die geschlossene Frage eignet sich in bestimmten Situationen, sicher dann, wenn ein Ja zu erwarten ist. Zum Beispiel in der Ja-Fragen- Strasse, die beim Abschluss eingesetzt werden kann. Man lässt das Verkaufsgespräch in den wichtigsten Punkten nochmals Revue passieren und stellt dazu geschlossene Fragen mit der Aussicht auf ein Ja, um den Abschluss zu finalisieren. Dauerredner lassen sich mit der geschlossenen Frage zumindest vorläufig bremsen. Bei Einwänden eignet sie sich hervorragend, um den Einwand zu gewichten. Ist das für Sie kaufentscheidend? In der Wunschanalyse: Haben Sie vor, eventuell Eigenmittel einzusetzen? Die Alternativfrage Sie bietet zwei Möglichkeiten zur Auswahl und schränkt damit die Antwortmöglichkeiten ein. Eingesetzt wird sie im Abschluss und

6 bei der Terminvereinbarung. Welches von den beiden Häusern gefällt Ihnen besser? Passt es Ihnen am Donnerstag gegen 14,30 Uhr oder lieber am Freitag Vormittag? Die Gegenfrage kann eine offene oder geschlossene Frage sein. Sie eignet sich außer bei Einwänden auch, um die Gesprächsführung zu übernehmen. Interessent am Telefon: Wo liegt das Haus? Makler gibt eine Kurzinfo zur Lage und fragt: Ist das die Lage, die Sie suchen? Oder etwas knapper und riskanter: Wo suchen Sie? Die Gegenfrage kann allerdings zu einer Gesprächstrübung führen, schließlich erwartet der Partner eine Antwort. Das gilt jedoch für jede Frage, wenn die Situation und das Wie nicht passt. Taktische und informative Frage Jetzt wird es interessant. Beim Wort taktisch spüren Sie, welche Möglichkeiten die Fragetechnik Ihnen eröffnet. Durch taktische Fragen - auch als Gegenfrage formuliert - bekommen Sie nicht nur die Gesprächsführung, Sie können auch ein (unangenehmes) Thema wechseln und auf ein anderes, aussichtsreicheres hinführen. Wie wichtig ist das für Sie? Was hindert Sie noch an einer positiven Entscheidung? Informativ sind Fragen wie: Wann wollen Sie einziehen? Wie groß ist Ihre Familie? Oft sind Fragen sowohl informativ als auch taktisch.

7 Haben Sie schon eine Vorstellung, wie Sie die Wohnung einrichten werden? (...den Garten gestalten werden?) Außer dem informativen Charakter haben diese Fragen auch den taktischen, Bilder im Kopf der Kunden zu erzeugen und die Identifikation zu erleichtern.

8 Wie Sie fragen, ist entscheidend. Fragen ist Berühren. Wenn der Gesprächspartner das Gefühl hat, ausgefragt, gedrängt oder verhört zu werden, ist die Stimmung im Keller. Deshalb braucht es etwas Geschick und Einfühlungsvermögen, richtig zu fragen. Diese Tipps helfen Ihnen weiter. Die Frage muss als Frage erkennbar sein. Das Haus gefällt Ihnen doch? ist einmal keine echte Frage, Richtiger wäre Gefällt Ihnen das Haus. Außerdem ist sie suggestiv und kann dehalb Widerstand aufbauen. Stellen Sie eine Frage und nicht mehr. Journalisten machen, wenn sie einen Politiker interviewen, oft den Fehler gleich mehrere Fragen zu stellen. Da Politiker in diesem Geschäft in der Regel versiert sind, suchen Sie sich eine, die ihnen passende Frag aus und nehmen diese als Aufhänger, um ihr Parteiprogramm herunter zu beten oder sich in schwammige Floskeln zu ergehen. Hinterfragen Sie die Antworten. Vor allem dann, wenn Sie keine befriedigende oder ausweichende Antwort erhalten haben. Beispiel: Wir legen besonderen Wert auf eine ruhige Lage. Was verstehen Sie unter ruhig? Eine Alleinlage weiter draußen? Das Bad sollte groß sein. Wie groß soll es sein? Wie groß ist Ihr jetziges? Was soll untergebracht werden? Wie wollen Sie es nutzen? Können Sie mir etwas mehr sagen? Fragen begründen und sich bedanken Ein gelungener Kauf ist ein Kauf, bei welchem die Wohnung, der Kaufpreis und die Finanzierung passen. Welche Informationen haben Sie schon zur Finanzierung?

9 Bekommen Sie mehre Antworten zu einem Thema oder eine wichtige, bedanken Sie sich. Danke, damit haben Sie mir sehr weiter geholfen. Danke, damit sind wir ein gutes Stück weiter. Blickkontakt halten Nicht nur oder vor allem beim Abschluss ist der Blickkontakt wesentlich. Schauen Sie Ihren Gesprächspartner an und halten Sie den Blickkontakt, bis Sie die Antwort erhalten haben. Würde-Fragen signalisieren Unsicherheit. Besonders schwach die Eröffnung Ich würde gern eine Frage stellen. Darf ich eine... Aber auch: Käme die Immobilie für Sie in Frage? Besser: Ist das die Wohnung, in welcher Sie sich vorstellen, wohnen (leben) zu wollen?..., die Sie kaufen werden?

10 Mit emotionalen Fragen in die Tiefe gehen. In der Hektik des Alltags bleiben viele Fragen und Antworten auf der Oberfläche. Vorwände, Ausflüchte bis zur Unwahrheit sind dort zuhause. Erst mit emotionalen Fragen kommen wir in die Tiefe, schaffen wir das Klima, in welchem Ruhe herrscht, wo es interessant wird und die Wahrheit anzutreffen ist. Dort liegen die wahren Motive, die Antworten hinter den Antworten. Im Immobilienverkauf interessieren Sie letzten Endes zwei Fragen. Ob jemand kaufen kann und warum er kauft. Das Ob, die Finanzierung lässt sich in der Wunschermittlung relativ leicht klären. Das Warum - das echte Kaufmotiv - liegt dem Kaufinteressenten nicht unbedingt auf der Zunge. Hier geht es mitunter in sehr persönliche Bereiche, die man nicht gern offen legt. Hier ein paar Beispiele: Was soll sich durch den Kauf einer Wohnung für Sie verändern? Inwiefern wollen Sie sich verbessern? Welchen vielleicht lange gehegten Wunsch wollen Sie sich erfüllen? Ist es für Sie wichtig, mit dem Kauf auch sehr persönliche Motive abzudecken? Steht bei Ihnen die Sicherheit im Vordergrund...? Oder macht es Sie mit Recht stolz, sich etwas bewiesen zu haben?...auch anderen oder der Gesellschaft... Wie werden Sie sich dann fühlen? Wenn Kaufinteressenten beim Abschluss zögern und Sie den Eindruck haben, die echten Gründe nicht zu wissen: Was hält Sie noch zurück? Gibt es etwas, worüber wir noch nicht gesprochen haben, worüber Sie vielleicht nicht sprechen wollten? Es versteht sich, dass eine gute, persönliche Beziehung und viel Einfühlungsvermögen dazu gehört, um in diesen fast intimen, aber für den Verkauf höchst wichtigen Bereich einzudringen.

11 Fragen für Ihre Praxis Was ist für Sie wichtig? Was ist für den Kauf entscheidend? Worauf wollen Sie auf keinen Fall verzichten? Was ist der Anlass, dass Sie sich für eine interessieren? Inwiefern wollen Sie sich verbessern? Wie wohnen Sie jetzt? Wie lange suchen Sie schon? Wie viele Immobilien haben Sie schon gesehen? Wie vielen wollen Sie noch besichtigen? Oder wollen Sie nicht die Immobilie sehen, die Sie auch kaufen werden? Was hat Ihnen gefallen? Was weniger? Warum haben Sie nicht gekauft? Wo wollen Sie kaufen? Was spricht Sie bei dieser Lage an? Warum wollen Sie in.wohnen? Welche andere Lage käme noch in Frage? Wie wichtig ist die Lage für Sie? Was verstehen Sie unter ruhig? Angenommen wir bieten Ihnen ein Haus an, bei welchem alles passt, würden Sie dann zum Beispiel auch (als Lage) akzeptieren? Wie fühlen Sie sich hier? Was spricht dagegen, dass Sie sich diese Immobilie einmal sichern? Was spricht dagegen, dass wir jetzt Nägel mit Köpfen machen Sie grünes Licht geben? Was ist noch ungeklärt? Welche Fragen sind noch offen? Was wollen Sie noch überlegen? Was wird sich geändert haben, wenn Sie noch einmal darüber schlafen?

12 Können Sie sich vorstellen, hier zu wohnen (leben)? Wollen Sie wirklich das Risiko eingehen, dass das Haus nicht mehr zu haben ist? Haben Sie schon Ideen, wie Sie die Wohnung einrichten?, den Garten gestalten? Usw. Welche Informationen haben Sie schon zur Finanzierung? Haben Sie eventuell vor, Eigenmittel einzubringen? Wie viel? Mit welchem Betrag (Rückzahlung) rechnen Sie monatlich? Was zahlen Sie Miete? Was geben Sie jetzt monatlich für das Wohnen aus? Wie groß ist Ihre Familie? Wie viele Räume brauchen Sie? Wer wird einziehen? Ist das für Sie kaufentscheidend? Ist das der einzige Grund, der einem Kauf entgegen steht? Gibt es etwas, worüber wir noch nicht gesprochen haben? Gibt es etwas, worüber Sie bisher vielleicht nicht sprechen wollten? Können Sie sich vorstellen, hier zu wohnen (leben)? Brauchen Sie einen Arbeitsraum oder einen separaten Raum für ein Heimkino, eine Bibliothek oder? Wann wollen Sie einziehen? In welchem Zeitraum haben Sie vor, eine Immobilie zu kaufen? Inwiefern ist das Haus zu teuer? Ist der Preis der einzige Grund, der einem Kauf noch entgegensteht? Um welchen Preis würden Sie denn kaufen?

13 Copyright 2013Ludwig Mennel Alle Recht vorbehalten ImmoCoach Consulting GmbH, A 6923 Lauterach/Bregenz Dieser Text darf - auch auszugsweise - nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors kopiert werden. Sie haben kein Wiederverkaufsrecht für dieses E-Book. Die Weitergabe an dritte wird strafrechtlich verfolgt, Verstöße werden sofort abgemahnt und die entsprechenden Schadenersatzansprüche geltend gemacht. Urheberrechtsverletzungen - auch im Internet und bei ebay - werden regelmäßig geprüft.

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

DOTconsult Suchmaschinen Marketing

DOTconsult Suchmaschinen Marketing Vorwort Meinen Glückwunsch, die Zeit, welche Sie in investieren, ist die beste Investition für Ihr Unternehmen. Keine Technologie hat das Verhalten von Interessenten und Kunden nachhaltiger und schneller

Mehr

www.niedermeyer-immobilien.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände

www.niedermeyer-immobilien.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände www.niedermeyer-immobilien.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände Beste Qualität bei Dienstleistung und Beratung Sie merken es vom ersten Moment an: Bei mir gibt es keine Vermarktung von der

Mehr

Marketingplan Immobilienverkauf. Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe. www.niedermeyer-immobilien.

Marketingplan Immobilienverkauf. Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe. www.niedermeyer-immobilien. Marketingplan Immobilienverkauf Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe www.niedermeyer-immobilien.de Der sichere Weg zum Verkauf mit meinem bewährten Marketingplan Sie wollen

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Leitfaden für kollegiales Coaching

Leitfaden für kollegiales Coaching Lebenswerk hat folgenden Leitfaden für das KOLLEGIALE COACHING geschaffen: 1) Anlässe (= gute Einstiegsmöglichkeiten/Gelegenheiten) für den wichtigen ersten Schritt Es bieten sich folgende Möglichkeiten:

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten.

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Neukundenakquise HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Agenda Marktüberblick Status Quo Vertriebsansätze Der Erstkontakt Erfolgreiche

Mehr

Persönlichkeitsorientierte Kommunikation. im Mitarbeiter- und Kundendialog

Persönlichkeitsorientierte Kommunikation. im Mitarbeiter- und Kundendialog Kommunikation im Mitarbeiter- und TAS Unternehmensgruppe Mülheim an der Ruhr Inhalt: Ausgangslage Anwendungsbereiche Ergebnisse Ausgangspunkt Interne Kommunikation In Meetings und Mitarbeitergesprächen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EIN NEUER CHEF FÜRS FAMILIENUNTERNEHMEN Für viele Unternehmer ist es nicht leicht, passende Mitarbeiter zu finden. Das gilt erst recht, wenn man die eigene Firma verkaufen will. Personalberatungen wie

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Die sechs häufigsten Fehler

Die sechs häufigsten Fehler Die sechs häufigsten Fehler Broschüre 06 ... hätte ich das gewusst, hätte ich es anders gemacht! Gerade zum Anfang des Verkaufsprozesses passieren die meisten Fehler. Das wollen Sie bestimmt nicht irgendwann

Mehr

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super!

RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! SCHRITT 1: VORABKLÄRUNG. Gründe. Erfolgschancen. Sucht. Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Arbeitsblatt RAUCHFREI WERDEN - SO SCHAFFST DU ES! Du überlegst, mit dem Rauchen aufzuhören. Super! Im ersten Schritt klärst du für dich, was für und was gegen das Rauchen spricht und testest deinen Konsum.

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen Vorlagen LTB-Einträge OST (4-27) Während dem Lesen Auftrag 4 einen Wörterturm erstellen Erstelle einen Wörterturm zu den gelesenen Seiten! Versuche mit Hilfe des Wörterturms das Gelesene zusammenzufassen

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen,

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, 1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, Gesprächsimpulse, Experimente 1.a Deeskalationstricks Wir beginnen mit den Grundlagen für Gespräche und Begegnungen. Damit meinen

Mehr

Spiel-Satz-Sieg. Der Kurze Weg zum Kundentermin. www.enesty.org

Spiel-Satz-Sieg. Der Kurze Weg zum Kundentermin. www.enesty.org Spiel-Satz-Sieg Der Kurze Weg zum Kundentermin Zielstellung Kundentermin durch Kaltakquise» Tauschen Sie die Rolle: Werden Sie gern angerufen obwohl Sie nichts brauchen bzw. Ihnen nichts fehlt?» Kaltakquise

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar FINANZKRISE LÄSST IMMOBILIENBRANCHE BOOMEN In Zeiten finanzieller Unsicherheit kaufen Menschen verstärkt Immobilien. Nicht nur private Anleger sondern auch Staaten versuchen dadurch, ihr Geld zu sichern.

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Das Mitarbeitergespräch vorbereiten

Das Mitarbeitergespräch vorbereiten 16 Das Mitarbeitergespräch vorbereiten Ein Großteil der Routinekommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern muss aus der Situation heraus spontan geführt werden bei plötzlichen Sicherheitsverstößen,

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Die Macht der Gedanken Über den Zusammenhang von Denken und Erleben Dipl.-Psych. Miriam Schäfers Die Rolle der Gedanken (Greenberger & Padesky,

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Nullter Chart. Folie 1

Nullter Chart. Folie 1 Nullter Chart - Small talk - Ausgangssituation erfragen wie bisher die Sachen geregelt? - Makler: was für Anforderungen stellst Du an Deinen Makler? - Anforderungen an Kunden: auch wir haben Anforderungen

Mehr

MEIN VORTRAGS- UND KURSANGEBOT FÜR 2015/16

MEIN VORTRAGS- UND KURSANGEBOT FÜR 2015/16 82223 Eichenau Dompfaffstr. 12 Telefon 08141 37436 Fax 08141 38339 Mobil 0171 9352015 E-Mail Schwarz-Eichenau@t-online.de Internet www.schwarz-beratung.de Eichenau, Sept. 2015 MEIN VORTRAGS- UND KURSANGEBOT

Mehr

Immobilienservice. Die sechs häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf und wie Sie sie vermeiden

Immobilienservice. Die sechs häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf und wie Sie sie vermeiden Informationen für private Immobilienverkäufer Broschüre Nr. 1 Die sechs häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf und wie Sie sie vermeiden Immobilienservice ...Hätte ich das gewusst, hätte ich es anders

Mehr

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Donata Wenders 2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.2raumwohnung.de

Mehr

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl

Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl C H R I S T I A N T H I E L Das Geheimnis der erfolgreichen Partnerwahl 5 Inhalt Einleitung... 9 Glückliche Paare unglückliche Paare... 10 Davonlaufen geht nicht... 11 Gegenwind für die Liebe... 12 Wer

Mehr

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2 Inhaltsverzeichnis GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2...1 Texten...1 Dramaturgie: 4 P...1 Ein hervorragendes Beispiel ist das folgende Ing-Diba Mailing...2 Unser 4P Brief an die Persona der

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

WARUM? IMMOPUBLIC Werbung + Marketing für Immobilienunternehmen

WARUM? IMMOPUBLIC Werbung + Marketing für Immobilienunternehmen ARUM? IMMOPUBLIC erbung + Marketing für Immobilienunternehmen ARUM Marketing + erbung für Immobilienunternehmen der Erfolgsfaktor Nummer 1 ist. Boomt der Markt, gibt es mehr als genügend Interessenten.

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

F R A U K E S C H M I D T

F R A U K E S C H M I D T Gut versorgtes Kind..Wie Du bei Klamotten und Ausstattung auch mit wenigen Mitteln, höchste Qualität für Dein Kind einkaufen kannst.. ohne Dein Konto zu überziehen! F R A U K E S C H M I D T Copyright

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Wir tun viel Gutes, um Ihre Immobilie zu verkaufen. IMMOBILIEN PADERBORN

Wir tun viel Gutes, um Ihre Immobilie zu verkaufen. IMMOBILIEN PADERBORN Wir tun viel Gutes, um Ihre Immobilie zu verkaufen. IMMOBILIEN Für Ihren Verkaufserfolg geben wir unser Bestes. Es gibt keine guten oder schlechten Immobilien, es gibt auch keine teuren oder günstigen

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Ziel: Investition: Gewinn: Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen. Etwa zwei bis drei Minuten für die Einleitung und ca. 30 bis 45 Minuten zum Bearbeiten

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Der echte Erfolg am Telefon

Der echte Erfolg am Telefon praxis kompakt Sabin Bergmann Der echte Erfolg am Telefon Menschen ohne Callcenter- Floskeln erreichen Sabin Bergmann ist erfolgreiche Beraterin und Trainerin für Kundenzufriedenheit und Akquisition. Mit

Mehr

BÄKO Mittelbaden eg. Filialleiterinnen - Seminar Teil I

BÄKO Mittelbaden eg. Filialleiterinnen - Seminar Teil I BÄKO Mittelbaden eg Filialleiterinnen - Seminar Teil I AKTIVER VERKAUF - Grundlagen 2 Es ist nicht die Aufgabe einer Verkäuferin, einen zufällig vorhandenen Bedarf zu decken, sondern BEDARF ZU WECKEN INTERESSE

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Winfried Bausback. beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark)

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Winfried Bausback. beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark) Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Winfried Bausback beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark)

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Besser telefonieren - warum eigentlich? 8 Testen Sie Ihre Telefonkompetenz! 12 Das sind die Ziele 17 Welche Erfolgsfaktoren gibt es? 23 Rhetorik am Telefon 24 Positiv formulieren und

Mehr

E-Book Was passiert bei einer Feng Shui- Beratung?

E-Book Was passiert bei einer Feng Shui- Beratung? www.blumenlust-gartendesign.de E-Book Was passiert bei einer Feng Shui- Beratung? Stand August 2015 Rechtliche Hinweise Haftungshinweis: Alle in diesem E-Book enthaltenen Texte, Empfehlungen sowie Angaben

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

*** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida***

*** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida*** *** TOP Kapitalanlage in Leipzig- Probstheida*** OBJEKT-ÜBERBLICK Dachgeschosswohnung (Kauf) Preußenstraße 33, 04289 Leipzig Kaufpreis: 59.500 Wohnfläche (ca.): 44,62 m 2 2 Zimmer Immonet-Nr.: 26353492

Mehr

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen...

SHG INVEST DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT. lesen, bevor Sie selbst verkaufen... DAS SOLLTEN SIE UNBEDINGT lesen, bevor Sie selbst verkaufen... Bevor Sie mit uns über Ihre Immobilie reden, sprechen wir mit Ihnen über unser diskretes Verkaufsmarketing. Wir sind der Meinung, dass Sie

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg 1. Einführung Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Prozess, der von Dr. Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Er ermöglicht Menschen, so miteinander

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Wie wohnen die Deutschen eigentlich? Nina und David wollen herausfinden, ob es die typisch deutsche Wohnung gibt. Und sie versuchen außerdem, eine Wohnung zu finden. Nicht ganz einfach in der

Mehr

DOWNLOAD. Mein Lieblingsbuch 3./4. Klasse. Klara Kirschbaum. Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation

DOWNLOAD. Mein Lieblingsbuch 3./4. Klasse. Klara Kirschbaum. Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation DOWNLOAD Klara Kirschbaum Mein Lieblingsbuch Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation 3./4. Klasse Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Geld verdienen als Affiliate

Geld verdienen als Affiliate Geld verdienen als Affiliate Wie Sie Top-Provisionen mit dieser revolutionären und doch sehr einfachen Marketing-Methode erhalten! So starten Sie Ihr Business richtig! Eine Einführung in Affiliate-Marketing

Mehr

www.immobilien-heidenheim.de www.immobilien-aalen.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände

www.immobilien-heidenheim.de www.immobilien-aalen.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände www.immobilien-heidenheim.de www.immobilien-aalen.de Ein Immobilienverkauf gehört in sichere Hände Beste Qualität bei Dienstleistung und Beratung Sie merken es vom ersten Moment an: Bei uns gibt es keine

Mehr

Das Leitbild der Stiftung Mensch

Das Leitbild der Stiftung Mensch Seite 1 Das Leitbild der Stiftung Mensch Stiftung für Menschen mit Behinderung In Leichter Sprache Was steht in diesem Leitbild? Leitbild - kurz gesagt: Seite Fehler! Textmarke nicht definiert. 1. Was

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Das Astroprofil kleine Anleitung

Das Astroprofil kleine Anleitung Das Astroprofil kleine Anleitung Bevor ich näher auf das Astroprofil eingehe und die Art und Weise wie man das Optimum für sich daraus erzielt, möchte ich euch noch erzählen, warum ich soo begeistert davon

Mehr

Verkaufsgespräche. Geld ist ein sensibles Produkt Bedarf ist wichtig Verkauf ist neben der Zufriedenheit der Kunden das wichtigste im Geschäft

Verkaufsgespräche. Geld ist ein sensibles Produkt Bedarf ist wichtig Verkauf ist neben der Zufriedenheit der Kunden das wichtigste im Geschäft Grundeinstellung: Der Kunde zahlt das Gehalt der Angestellten Verkauf bedeutet Verhandlungsgeschick (nicht gleich fordern) sich selbst gut zu verkaufen Bedarf erkennen und befriedigen Fragen und zuhören

Mehr

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik

Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Gesprächsleitfaden zur religions- und kultursensiblen Pädagogik Übersetzung des Gesprächsleitfadens für Jugendliche in leicht verständliche Sprache (A2) Adaption des Leitfadens für Menschen mit Behinderungen

Mehr

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster.

Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production. Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Impressum Covergestaltung: P. Lauster Digitalisierung: e-books-production Urheberrechte: 2001 by P. Lauster. Jede kommerzielle Nutzung und Verbreitung dieser e-edition ist untersagt und bedarf einer schriftlichen

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr