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1 DOWNLOAD Frank Lauenburg, Dirk Kingerske Die Soziale Frage Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse Frank Lauenburg Dirk Kingerske Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug aus dem Originaltitel: 7./8. Klasse Bergedorfer Lernstationen Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse Handlungsorientierte Materialien für einen leistungsdifferenzierten Unterricht

2 Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber des Werkes ist berechtigt, das Werk als Ganzes oder in seinen Teilen für den eigenen Gebrauch und den Einsatz im eigenen Unterricht zu nutzen. Die Nutzung ist nur für den genannten Zweck gestattet, nicht jedoch für einen schulweiten Einsatz und Gebrauch, für die Weiterleitung an Dritte (einschließlich aber nicht beschränkt auf Kollegen), für die Veröffentlichung im Internet oder in (Schul-)Intranets oder einen weiteren kommerziellen Gebrauch. Eine über den genannten Zweck hinausgehende Nutzung bedarf in jedem Fall der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages. Verstöße gegen diese Lizenzbedingungen werden strafrechtlich verfolgt.

3 1. Einleitung: Stationenlernen, was ist das? Vorwort I Theorie: Zum Stationenlernen 1. Einleitung: Stationenlernen, was ist das? Unsere Gesellschaft wird seit geraumer Zeit durch Begriffe der Individualisierung gekennzeichnet: Risikogesellschaft heißt es bei Ulrich Beck 1, Multioptionsgesellschaft nennt sie Peter Gross 2 und für Gerhard Schulze ist es eine Erlebnisgesellschaft 3. Jeder Begriff beinhaltet einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt, doch egal, wie wir diesen Prozess bezeichnen, die Individualisierung hier zu verstehen als Pluralisierung von Lebensstilen schreitet voran. Damit wird die Identitäts- und Sinnfindung zu einer individuellen Leistung. Diese Veränderungen wirken sich zwangsläufig auch auf die Institution Schule aus. Damit lässt sich vor allem eine Heterogenität von Lerngruppen hinsichtlich der Lernkultur, der Leistungsfähigkeit sowie der individuellen Lernwege feststellen. Darüber hinaus legt beispielsweise das Schulgesetz Nordrhein-West-rhein-Westfalen im 1 fest, dass: Jeder junge Mensch [ ] ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förde- rung hat. Das klingt nach einem hehren Ziel die Frage ist nur: Wie können wir dieses s Ziel erreichen? Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass es nach hmeiner Einschätzung nicht das pädagogische Allheilmittel gibt, welches wir nur einsetzen müssten und damit wären alle (pädagogischen) Probleme gelöst trotz alledem möchte ich an dieser Stelle die Methode des Stationenlernens präsentieren, da diese der Individualisierung Rechnung tragen kann. Merkmale des Stationenlernens Lernen an Stationen bezeichnet die Arbeit mit einem aus verschiedenen Stationen zusammengesetzten Lernangebot, das eine übergeordnete Pro- 1 Vgl.: Beck, Ulrich: Risikogesellschaft Auf dem Weg in eine andere Moderne. Berlin Vgl.: Pongs, Armin; Gross, Peter: Die Multioptionsgesellschaft. In: Pongs, Armin (Hrsg.): In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Gesellschaftskonzepte im Vergleich, Band I. München 1999, S Vgl.: Schulze, Gerhard: Die Erlebnisgesellschaft Kultursoziologie der Gegenwart. Frankfurt/Main, New York blematik differenziert entfaltet. 4 Schon an dieser Stelle wird offensichtlich, dass für diese Methode unterschiedliche Begriffe verwendet werden. Jedem Terminus wohnt eine (mehr oder weniger) anders geartete organisatorische Struktur inne. In den meisten Fällen werden die Begriffe Lernen an Stationen und Stationenlernen er synonym verwendet. Hiervon werden die Lernstraße oder der Lernzirkel unterschieden. Bei diesen beiden Varianten werden in der Regel eine festgelegte Reihenfolge sowie die Vollständigkeit des Durchlaufs aller Stationen verlangt. Daraus aus ergibt sich zwangsläufig (rein organisatorisch) auch eine festgelegte Arbeitszeit an der jeweiligen Station. Eine weitere Unterscheidung ng bietet die Lerntheke, an welcher sich die Schülerinnen und Schüler mit Material bedienen können, um anschließend wieder er (meist eigenständig) an ihren regulären Plätzen zu arbeiten. Von diesen Formen soll das Lernen an Stationen bzw. das Stationenlernen tionen n abgegrenzt werden. Diese Unterrichtsmethode ist hier zu verstehen als ein unterrichtliches Verfahren, bei dem der unter- richtliche Gegenstand so aufgefächert wird, dass die einzelnen nen Stationen unabhängig voneinander bearbeitet werden können die Schülerinnen und Schüler können die Reihenfolge der Stationen somit eigenständig bestimmen; sie allein entscheiden, wann sie welche Station bearbeiten wollen. Damit arbeiten die Lernenden weitgehend selbstständig und eigenverantwortlich (bei meist vorgegebener Sozialform, welche sich aus der Aufgabenstellung ergeben sollte). Um der Heterogenität Rechung zu tragen, werden neben den Pflichtstationen, die von allen bearbeitet werden müssen, Zusatzstationen angeboten, die nach individuellem Interesse und Leistungsvermögen ausgewählt werden können. Aufgrund der Auffächerung des Gegenstandes in unterschiedliche Schwerpunkte und der Unterteilung in Pflicht- und Zusatzstationen, bietet es sich an, bei der Konzeption der einzelnen Stationen unterschiedliche Lernzugänge zu verwenden. Auch hier wäre eine weitere schülerspezifischere Differenzierung denkbar. Folglich ist es möglich, einen 4 Lange, Dirk: Lernen an Stationen. In: Praxis Politik, Heft 3/2010, S. 4. 1

4 1. Einleitung: Stationenlernen, was ist das? inhaltlichen Schwerpunkt bspw. einmal über einen rein visuellen Text, zweitens mithilfe eines Bildes oder einer Karikatur und drittens über ein akustisches Material anzubieten, und die Lernenden dürfen frei wählen, welchen Materialzugang sie verwenden möchten, jedoch unter der Prämisse, einen zu bearbeiten. Unter diesen Gesichtpunkten wird offensichtlich, dass das Stationenlernen eine Arbeitsform des offenen Unterrichtes ist. Ursprung des Stationenlernens Die Idee des Zirkulierens im Lernablauf stammt ursprünglich aus dem Sportbereich. Das circuit training, von Morgan und Adamson 1952 in England entwickelt, stellt im Sportbereich den Sportlern unterschiedliche Übungsstationen zur Verfügung, welche sie der Reihe nach durchlaufen müssen. sen. Der Begriff Lernen an Stationen wurde hingegen gen von Gabriele Faust-Siehl geprägt, die hierzu ihren gleichnamigen Aufsatz in der Zeitschrift Grundschule 1989 publizierte. 5 Der Ablauf des Stationenlernens Für die Gestaltung und Konzeption eines Stationenlernens ist es entscheidend, eidend, dass sich der unterrichtliche Gegenstand in verschiedene Teilas- pekte aufschlüsseln lässt, die in ihrer zu bearbei- tenden Reihenfolge unabhängig voneinander nander sind. Damit darf jedoch die abschließende Bündelung nicht unterschlagen werden. Es bietet sich daher an, eine übergeordnete Problematik oder Fragestellung an den Anfang zu stellen, welche e zum Abschluss (dieser ist von der methodischen Reflexion zu unterscheiden) en) erneut aufgegriffen wird. Der eigentliche Ablauf lässt sich in der Regel in vier Phasen unterteilen: 1. Die thematische und methodische Hinführung hier wird den Schülerinnen und Schülern einerseits eine inhaltliche Orientierung geboten und andererseits der Ablauf des Stationenlernens erklärt. Sinnvoll ist es an dieser Stelle, gemeinsam mit den Lernenden die Vorteile, aber auch mögliche Schwierigkeiten der Methode zu besprechen. Hierauf folgt 2. ein knapper Überblick über die eigentlichen Stationen dieser Überblick sollte ohne Hinweise der Lehrperson auskommen. Rein organisatorisch macht es daher Sinn, den jeweiligen Stationen feste (für die Ler- nenden nachvollziehbare) Plätze im Raum zuzugestehen. 3. In der sich anschließenden Arbeitsphase erfolgt ein weitgehend selbstständiges Lernen an den Stationen. In dieser Phase können je nach Zeit und Bedarf Plenumsgespräche stattfinden. Zur weiteren Orientierung während der Arbeitsphase sollten zusätzliche Materialien, wie Laufzettel, Arbeitspässe, Fortschrittslisten o. Ä. verwendet werden. Diese erleichtern den Ablauf und geben den Lernenden eine individuelle Übersicht über die bereits bearbeiteten und noch zur Verfügung stehenden Stationen. Bei einem solchen Laufzettel sollte auch eine Spalte für weitere Kommentare, welche später die Reflexion unterstützen können, Platz finden. Darüber hinaus kann von den Schülerinnen en und Schülern ein Arbeitsjournal, ein Portfolio oder auch eine Dokumentenmappe geführt werden, um Arbeitsergebnisse zu sichern und den Arbeitsprozess reflektierend zu begleiten. Ein zuvor ausgearbeitetes Hilfesystem kann den Ablauf zusätzlich unterstützen, indem Lernende an geeigneter Stelle Hilfe anbieten oder einfordern können. Am Ende schließt sich 4. eine Reflexionsphase (auf inhaltlicher licher und methodischer Ebene) an. Die Rolle der Lehrkraft beim Stationenlernen Als Allererstes ist die Lehrperson wie bei fast al- len anderen en Unterrichtsmethoden auch Organi- sator und Berater von Lernprozessen 6. Sie stellt ein von den Lernenden zu bearbeitendes Materialund Aufgabenangebot zusammen. Der zentrale Unterschied liegt jedoch darin, dass sie sich während des eigentlichen Arbeitsprozesses aus der frontalen Position des Darbietens zurückzieht. Die Lehrkraft regt vielmehr an, berät und unterstützt. Dies bietet der Lehrerin/dem Lehrer viel stärker die Möglichkeit, das Lerngeschehen zu beobachten und aus der Diagnose Rückschlüsse für die weitere Unterrichtsgestaltung sowie Anregungen für die individuelle Förderung zu geben. Insgesamt agiert die Lehrperson somit eher im Hintergrund. Als invisible hand strukturiert sie das Lerngeschehen. 7 Vor- und Nachteile des Stationenlernens Die Schülerinnen und Schüler übernehmen eine viel stärkere Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess und können somit (langfristig!) selbst- 5 Vgl.: Faust-Siehl, Gabriele: Lernen an Stationen. In: Grundschule, Heft 3/1989. Braunschweig 1989, S. 22 ff. 6 Lange, Dirk: Lernen an Stationen. In: Praxis Politik, Heft 3/2010, S Ebenda. 2

5 1. Einleitung: Stationenlernen, was ist das? sicherer und eigenständiger im Unterricht, aber auch außerhalb des Unterrichts agieren. Diese hohe Eigenverantwortung bei zurückgenommener Anleitung durch die Lehrperson kann jedoch zu einer Überforderung oder mangelnden Mitarbeit aufgrund der geringen Kontrolle führen. Beidem muss zielgerichtet begegnet werden, sei es durch die schon erwähnten Hilfestellungen oder durch eine (spätere) Kontrolle der Ergebnisse. Eine Stärke des Stationenlernens besteht eindeutig in der Individualisierung des Unterrichtsgeschehens die Lernenden selbst bestimmen Zeitaufwand und Abfolge der Stationen. Darüber hinaus können die unterschiedlichen Lerneingangskanäle sowie eine Differenzierung in Schwierigkeitsgrade als Ausgangspunkt des Lernprozesses genommen werden. Die Schülerinnen und Schüler können damit die ihnen gerade angemessen erscheinende nde Darstellungs- und Aufnahmeform erproben, erfahenren und reflektieren. Damit kann eine heterogene Lerngruppe inhalts- und lernzielgleich unterrichtet et werden, ohne dass die Lernwege vereinheitlicht werden müssen. 8 Stationenlernen Ein kurzes Fazit Wichtiger jedoch ist die Grundeinstellung der Schülerinnen und Schüler selbst: Viele Lernende wurden regelmäßig mit lehrerzentriertem Frontal- Innerhalb der unterschiedlichen Fachdidaktiken herrscht seit Jahren ein Konsens darüber, dass sich das Lehr-Lern-Angebot der Schule verändern n muss. Rein kognitive Wissensvermittlung ng im Sinne des Nürnberger Trichters ist nicht gefragt und widerspricht allen aktuellen Erkenntnissen n der Lernpsychologie. Eigenverantwortliches, tlic selbst gestaltetes und kooperatives Lernen n sind die zentralen Ziele der Pädagogik des neuen Jahrtausends. Eine mögliche Variante, diesen Forderungen nachzukommen, bietet das Stationenlernen. Warum? Stationenlernen ermöglicht u. a.: 1. kreative e Textarbeit: Die Schülerinnen und Schüler können nen das zur Verfügung gestellte Material in eine andere/neue Form transferieren. Um dies durchführen zu können, müssen sie sich einerseits die Inhalte erarbeiten sowie ein Grundverständnis über die neue Textform erhalten. 2. eine produktorientierte Ausrichtung: Die Schülerinnen und Schüler können durch die Übertragung in die neue (Text-)Form selbstständig ein Produkt (bspw. einen Zeitungsartikel oder einen Tagebucheintrag) erstellen, somit halten sie am 8 Lange, Dirk: Lernen an Stationen. In: Praxis Politik, Heft 3/2010, S. 6. Ende eigene (inhaltlich unterfütterte) Materialien in der Hand und müssen somit nicht nur Daten und Fakten rezipieren. 3. die Verwendung mehrdimensionaler Lernzugänge: Die Materialien können aus Textquellen, Bildquellen, Statistiken, Tondokumenten u. Ä. bestehen. Somit werden auch Schülerinnen und Schüler, die bspw. über den auditiven Lernkanal besser lernen können, angesprochen. 4. Binnendifferenzierung und individuelle Förderung, indem unterschiedliche Schwierigkeitsgrade angesetzt werden. Gleichzeitig können die Schülerinnen und Schüler auch ihre Kompetenzen im Bereich der Arbeitsorganisation ausbauen. 5. einen Methoden- und Sozialformenwechsel, so- dass neben en Fachkompetenzen auch Sozial-, Methoden- und Handlungskompetenzen enzen n geför- dert werden können. 6. emotionale Lernzugänge: nge: Durch diese Gesamtausrichtung kann n im Sinne eines ganzheitlichen Lernens (Kopf - Herz - Hand) gearbeitet werden. Grundsätzlich so behaupte ich lässt sich Stationenlernen ernen n in allen Unterrichtsfächern durchfüh- ren. Grundsätzlich eignen sich auch alle Klassen- stufen für Stationenlernen. Trotz alledem sollten wie bei jeder er Unterrichtskonzeption immer die zu erwartenden Vorteile überwiegen; diese Aussage soll hingegen kein Plädoyer für eine Nichtdurchführung eines Stationenlernens sein. D. h. jedoch, dass wie bei jeder Unterrichtsvorbereitung eine Bedingungsanalyse unerlässlich ist. Stationenlernen benötigt rein organisatorisch als Allererstes Platz: Es muss möglich sein, jeder Station einen festen (Arbeits-)Platz zuzuweisen. Die Lehrkraft benötigt darüber hinaus für die Vorbereitung im ersten Moment mehr Zeit sie muss alle notwendigen Materialien in ausreichender Anzahl zur Verfügung stellen und das heißt vor allem: Sie benötigt Zeit für das Kopieren. Für den weiteren Ablauf ist es sinnvoll, Funktionsaufgaben an die Lernenden zu verteilen so kann bspw. je eine Schülerin oder je ein Schüler für eine Station die Verantwortung übernehmen: Sie/Er muss dafür Sorge tragen, dass immer ausreichend Materialien bereitliegen. 3

6 2. Besonderheiten des Stationenlernens im Fach Geschichte in den Klassenstufen 5/6 unterricht unterhalten die Reaktionen der Schülerinnen und Schüler werden sehr unterschiedlich sein. Eine Lerngruppe wird sich über mehr Eigenverantwortung freuen, eine andere wird damit maßlos überfordert sein, eine dritte wird sich verweigern. Daher ist es unerlässlich, die Lernenden (schrittweise) an offenere Unterrichtsformen heranzuführen. Sinnvoll ist es daher, mit kleineren Formen des offenen Unterrichts zu beginnen; dies muss nicht zwingend ausschließlich in einem bestimmten Fachunterricht erfolgen der Lernprozess einer Klasse sollte auch hier ganzheitlich verstanden werden. Absprachen zwischen den Kolleginnen und Kollegen sind somit auch hier unerlässlich letztendlich kann im Gegenzug auch wieder das gesamte Kollegium davon profitieren. 2. Besonderheiten des Stationenlernens im Fach Geschichte in den Klassenstufen 7/8 Um ein Stationenlernen in einem Unterrichtsfach durchführen zu können, muss sich der unterrichtliche Gegenstand in mehrere voneinander nder unabhängige Teilaspekte aufgliedern lassen hierin liegt die scheinbare Schwierigkeit des Faches Geschichte: In vielen Zusammenhängen bemühen sich Geschichtslehrerinnen htslehrerinn n und -lehrer (die Fachwissenschaft ist davon nicht ausgenommen!) da- rum, Ursache-Folge-Wirkungen aufzuzeigen. Im Jahre 9 n. Chr. besiegte ein germanischer Trupp um Arminius die römische Legion des Varus. Mit diesem Ereignis wurde die römische Expansion aufgehalten e und der Untergang des Römischen Reiches eingeleitet. Der russische sis Zar Nikolaus II. beendete eine (friedliche) Demonstration am 22. Januar 1905 durch Einsatz des Militärs. Dies führte zum Bruch der russischen Bevölkerung mit dem Zaren und gilt als Auslöser (mindestens jedoch Verstärker) der Russischen Revolution von Die deutsche Wiedervereinigung war die logische Konsequenz des Falles der Berliner Mauer am 9. November Menschliches Verhalten, welches wir rückblickend als Geschichte rekonstruieren, ist jedoch kein singuläres Ereignis mit linearer Folgewirkung! Mindestens in gleichem Maße charakterisieren Brüche, Widersprüche und Diskontinuitäten historische Ereignisse. Im Gegenzug sollten wir aber auch die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen berücksichtigen: (Freiwillige und unfreiwillige) Lebensentwürfe innerhalb der mittelalterlichen Ständegesellschaft Unterschiedliche Formen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismusalis Personengruppen, gegen die aufgrund unterschiedlicher Intentionen zur Zeit der Kreuzzüge (gewaltsam) vorgegangen wurde Genau diese historischen schen Gegenstände eignen sich in besonderem Maße für die Konzeption und Durchführung eines Stationenlernens im Fach Geschichte. Die Klassenstufen 7/8 sind i. d.r. schon sehr stark an den Unterricht der weiterführenden erführenden Schulen gewöhnt. Sie bringen selten en noch aktive Erinnerungen aus ihrer Grundschulzeit mit, orientieren sich jedoch auch noch nicht an den Forderungen der Wissenschaftspropädeutik eutik der Oberstufe. Im Gegenzug befinden sich die Schülerinnen und Schüler in der Phase der Pubertät und damit einer Phase der Selbstfindung und Selbstbehauptung. Ein Stationenlernen n bietet dafür immerhin die Möglichkeit, aus dem klassischen Unterricht ausbrechen zu können und neue Wege auszuprobieren. Den Schülerinnen und Schülern wird somit die Möglichkeit gegeben, in stärkerem Maße eigenverantwortlich wenig gegängelt zu arbeiten; damit kommt ein Stationenlernen den unterrichtlichen Wünschen dieser Lernenden durchaus entgegen. Darüber hinaus müssen die Lernenden hier auch lernen, Absprachen über die gewünschte Sozialform zu treffen, wodurch ihre Sozial-, Methoden- und Handlungskompetenzen weiter gefördert werden; dies bietet durchaus eine Vorbereitung für die Oberstufe sowie ihren individuellen Berufsweg. Die meisten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7/8 werden sich dem Stationenlernen somit wenig verschließen, vor allem auch deshalb, weil die meisten offenere Unterrichtsformen wünschen und sich ausprobieren wollen. 4

7 II Praxis: Materialbeiträge II Praxis: Materialbeiträge In diesem Band werden vier ausgearbeitete Stationenlernen präsentiert. All diese Stationenlernen ergeben sich i. d. R. aus den Unterrichtsvorgaben für die Klassenstufen 7/8. Alle Stationenlernen sind so konzipiert, dass diese ohne weitere Vorbereitung im Unterricht der weiterführenden Schulen eingesetzt werden können trotz alledem sollte eine adäquate Bedingungsanalyse niemals ausbleiben, denn letztendlich gleicht keine Lerngruppe einer anderen. Die hier präsentierten Stationenlernen sind immer in Pflichtstationen (Station 1, 2, 3 ) und fakultative Zusatzstationen (Zusatzstation A, B ) unterteilt die zu bearbeitende Reihenfolge ist durch die Schülerinnen und Schüler (!) frei wählbar. Die Sozialformen sind bewusst offen gehalten worden, d. h., i. d. R. finden sich auf den Aufgabenblättern tern keine konkreten Hinweise zur geforderten Gruppengröße. Somit können die Lernenden en auch hier frei wählen, ob sie die Aufgaben alleine, mit einem Partner oder innerhalb einer Gruppe bearbeiten wollen davon abgesehen en sollte jedoch keine Gruppe größer als vier Personen sein, da eine größere Mitgliederzahl den Arbeitsprozess i. d. R. eher behindert. Einige wenige Stationen sind jedoch auch so konzipiert worden, dass mindestens eine e Partnerarbeit sinnvoll ist. Zur Bearbeitung sollte für jede Schülerin bzw. jeden Schüler ein Materialblatt bereitliegen egen die Aufgabenblätter hingegen sind nur vor Ort (am Stationenarbeitsplatz) auszulegen. Die Laufzettel dienen als Übersicht für die Schülerinnen und Schüler hier können diese e abhaken, welche Stationen sie wann n bearbeitet haben und welche ihnen somit noch fehlen. Gleichzeitig erhalten sie hierbei einen kleinen inhaltlichen Überblick über alle Stationen zudem kann die Lehrkraft diese als erste Hinweise zur Arbeitsleistung der Lernenden nutzen. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Laufzettel auch weiterführende Hinweise und Kommentare zum Stationenlernen an sich, zur Arbeitsgestaltung o. Ä. vermerken nach meiner Erfahrung wird diese Möglichkeit eher selten genutzt, kann dann jedoch sehr aufschlussreich sein! Unverzichtbar für jedes Stationenlernen ist eine abschließende Bündelung auch hierfür wird jeweils eine Idee, welche im Sinne einer zusammenfassenden Urteilsbildung steht und sich aus den einzelnen Stationen ergibt, präsentiert. Mithilfe dieser Bündelung sollen noch einmal einzelne Ergebnisse rekapituliert, angewendet und mit Bezug zu einer konkreten Fragestellung ellung bewertet werden. In diesem Band werden die folgenden Stationenlernen präsentiert: ert: 1. Neben- und Gegeneinander am Rande des Abendlandes des am Beispiel der Kreuzzüge 2. Neue Welten en und neue Horizonte Historische Umbrüche um Französische Revolution on (bilingual, erstellt durch Dirk Kingerske) 4. Die Soziale Frage Jedes dieser Stationenlernen nlernen beginnt mit einem kurzen einleitenden en Sachkommentar sowie kurzen didaktisch-methodischen Hinweisen zu den einzel- nen Stationen und zur Durchführung derselben, gefolgt vom Laufzettel für das Stationenlernen. Anschließend werden die jeweiligen Stationen (Pflichtstationen und Zusatzstationen) mit jeweils einem Aufgabenblatt sowie i. d. R. einem Materialblatt präsentiert. Zu guter Letzt wird das Stationenlernen mit einem Aufgaben- und Materialblatt für die Bündelungsaufgabe abgerundet. Sinnvoll ist es, wenn jede Station einen festen Platz im Raum erhält. Dies erleichtert es vor allem den Schülerinnen und Schülern, sich zu orientieren. Um dies noch mehr zu vereinfachen, haben sich Stationsschilder bewährt. Auf diesen sollte mindestens die Stationsnummer vermerkt werden. Fakultativ könnten auch der Stationsname und der methodische Zugriff sowie ggf. die Sozialform vermerkt werden. 5

8 4. Die Soziale Frage 4. Die Soziale Frage In der jungsteinzeitlichen (neolithischen) Revolution (etwa ab 8000 v. Chr.) wurden die Menschen sesshaft und machten die Landwirtschaft zu ihrer Ernährungsgrundlage. In den frühen Hochkulturen (etwa seit 3000 v. Chr.) entwickelten sich Städte zu neuen Zentren des Zusammenlebens und der Kultur. Die dritte einschneidende Veränderung der menschlichen Lebensformen vollzog sich mit der Industrialisierung seit der Mitte des 18. Jahrhunderts zunächst in Europa. [...] Revolutioniert wurden die Produktionsweisen, die Energiegewinnung, die Lebensverhältnisse und das Bewusstsein der Menschen Sauer, Michael: Die Industrialisierung Die Entstehung der modernen Welt. Leipzig 1999, S. 5. Letztendlich konnte das Landleben die eigene Existenz auch nicht immer sichern; Missernten und Hungersnöte waren nicht unüblich. Im Gegenzug bot die Auswanderung und das Stadtleben scheinbare Freiheit von feudaler Autorität. Diese zunehmende Urbanisierung sicherte zwar den Nachzug an Arbeitskräften, verschärfte die Soziale Not jedoch weiter; Wohnungsmangel und schlechte hygienische Bedingungen waren an der Tagesordnung. Gerade diese Punkte sollen im hier vorliegenden Stationenlernen bearbeitet werden. Dabei bilden die Stationen n 1 bis 6 den obligatorischen Teil, den Beinahe als Ergebnis dieser Veränderungen schuf alle Schülerinnen und Schüler bearbeiten sollen, die Industrialisierung eine neue soziale Gruppe, um einen grundlegenden Überblick über die Soziale Frage zu erhalten. Hierbei stehen die Arbeit in die Fabrikarbeiterschaft. Sie arbeitete i. d. R. an der Grenze der (körperlichen) Leistungsfähigkeit und der Fabrik (Stationen ti 1, 2 und 6) und der Wandel lebte am Rande des Existenzminimums. Die An- der Lebensbedingungen (Stationen 3 und 4) im strengung begann schon bei der Arbeitszeit. In Vordergrund. Deutschland lang diese bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bei zehn bis zwölf, oft sogar bei bis zu Ein weiteres Problem, welches erst im Zuge der Industrialisierung auftrat, at, wird in der Station 5 prä- siebzehn Stunden täglich und das an sechs Arbeitstagen; Kinderarbeit eit war hierbei nicht unüblich. sentiert: die Frage der Umweltverschmutzungen Staatliche Begrenzungen en der Arbeitszeit wurden und des Umweltschutzes. Mithilfe dieser Station erst spät und dann nur in Teilbereichen eingeführt. sollen die Lernenden nden erste Konflikte zwischen Ökonomie und Ökologie erfahren und versuchen, Die Fabrik bedeutete eine Trennung von Wohn- diese zu lösen. und Arbeitsstätte, die in der Landwirtschaft und im Hausgewerbe zusammen oder wenigstens nahe Die Zusatzstationen A bis C sind fakultativ und bieten vertiefende Themenschwerpunkte. Hierbei beieinanderlagen. einan Zur reinen n Arbeitszeit kam somit nun auch noch der Weg zur Arbeit hinzu. In der steht primär die Frage im Vordergrund, welche Folge bestimmte nicht mehr die Natur die Arbeitszeit, sondern der Rhythmus der Fabrik. Um diese ergaben und wie diese möglicherweise behoben, konkreten Folgen sich aus der Industrialisierung Zeitfragen klären zu können, entwickelten sich fest verhindert oder abgestellt werden könnten. reglementierte Fabrikordnungen, die Stechuhr wurde zu ihrem sichtbarsten Symbol. Als abschließende Bündelungsaufgabe für dieses Stationenlernen wurde die Methode Kofferpacken gewählt. Hier wiederholen die Schülerinnen Schwierig waren auch die äußeren Bedingungen der Arbeit: Für Lärm, Staub, Gestank und Hitze und Schüler noch einmal in einem größeren Rahmen die zentralen Begriffe und damit auch Inhalte gab es keine verbindlichen Grenzwerte. Auch Sicherheitsvorkehrungen existierten kaum. zur Sozialen Frage. Diese Methode bietet noch einmal eine Binnendifferenzierung: Einerseits können die Lernenden ihr erworbenes Wissen überprüfen (ggf. korrigieren) und wiederholen. Andererseits können leistungsschwächere Schüler mithilfe von Nachfragen noch einmal Unklarheiten bereinigen, während leistungsstärkere Schüler hierbei ihre Sozialkompetenz schulen können. 6

9 4. Die Soziale Frage Die Soziale Frage zwang mit ihrem Entstehen schon zu Lösungsvorschlägen, die erst im Laufe der Jahre entwickelt wurden. Mit den Lösungsvorschlägen selbst sind unterschiedlichste soziale Gruppen mit unterschiedlichen Motiven verbunden. Ging es den Unternehmern vornehmlich darum, die Produktion am Laufen zu halten und damit Streiks und Unruhen zu verhindern, bspw. durch den Bau von Arbeiterwohnungen, das Einrichten von Kranken- oder Pensionskassen, so verfolgte die Arbeiterbewegung als Bündelung der Arbeiter selbst grundsätzlich die Stärkung der Rechte der Arbeiter bis hin zu radikalen gesellschaftlichen Umbrüchen, wie bei Marx und Engels formuliert. Die Kirche und der Staat waren dem eher übergeordnet, beiden Gruppen ging es darum, den sozialen Frieden zu wahren und jegliche Umstürze der geltenden Ordnung zu vermeiden. Die Maßnahmen variierten jedoch der Staat bot mit der Sozialgesetzgebung eine soziale Absicherung, die Kirche unterstützte Bedürftige und versprach Besserung im Jenseits. Das hier präsentierte Stationenlernen konzentriert sich jedoch auf die Soziale Frage, die Lösungsvorschläge sollten somit an dieses Stationenlernen anschließen. 7

10 4. Die Soziale Frage Laufzettel zum Stationenlernen Soziale Frage Station 1 Arbeit in der Fabrik: Einen Zeitungsartikel verfassen Station 2 Fabrikordnung: Einen Tagebucheintrag verfassen Station 3 Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung: Einen Lexikonartikel verfassen Station 4 Arbeiterwohnungen: Ein Interview führen Station 5 Umweltverschmutzung: Eine Überzeugungsrede halten Station 6 Kinderarbeit: Die Bienenkorbmethodeenkorbmet ode Zusatzstation A Auswanderung: Eine Diskussion führen Zusatzstation B Krankheiten: Einen Bericht erstellen Zusatzstation C L Lärmbelästigung: Ein Werbeplakat erstellen Kommentare: 8

11 Station 1 Arbeit in der Fabrik: Einen Zeitungsartikel verfassen Aufgabe Aufgabe: Stelle dir folgende Situation vor: Du bist ein junger Journalist und sollst für die Zeitung Geschichtliche Nachrichten einen Artikel über die Arbeitsbedingungen in einer Fabrik schreiben. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir genau, was du über die Arbeitsbedingungen berichten möchtest, notiere dir hierzu Stichpunkte. 3. Formuliere nun den Artikel. Denke dabei daran, dass das dein erster Artikel für deine Zeitung werden soll er sollte also spannend und interessant formuliert sein. Dein Chef soll doch schließlich deine Qualitäten erkennen und dir künftig weitere Aufträge geben! Station 2 Fabrikordnung: Einen Tagebucheintrag verfassen Aufgabe Aufgabe: Versetze dich in die Gedanken und Gefühle einer historischen Person und verfasse einen Tagebucheintrag. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Kreiere eine fiktive Person, die zur Zeit der Industrialisierung gelebt hat und versetze dich in ihre/seine Lage. Beantworte dir dabei folgende Fragen: Was hat diese Person gedacht? Wie hat sie/er sich gefühlt? Was ging ihr/ihm durch den Kopf? Wie hat sie/er die Fabrikordnung aufgenommen? etc. 3. Diese Person möchte sich an die Ereignisse und damit auch ihre/seine Gedanken und Gefühle immer erinnern können und möchte daher einen Tagebucheintrag verfassen, in dem die Ereignisse dargestellt werden. Reflektiere hierbei die Auswirkungen der Fabrikordnung für die Arbeiter. 9

12 Station 3 Aufgabe Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung: Einen Lexikonartikel verfassen Während der Industrialisierung stieg die Bevölkerungszahl fast kontinuierlich an. Ein zentraler Grund hierfür war der Rückgang der Kindersterblichkeitsrate. Ein weiteres Merkmal dieser Phase war eine große Binnenmigration (Wegzug von Menschen innerhalb ihres eigenen Landes). Nach einer Volkszählung lebten von den rund 60 Mio. Deutschen 1907 ganze 29 Mio. Menschen nicht mehr an ihrem Geburtsort das war zu dieser Zeit völlig neu. Die meisten dieser Menschen zogen in die (Groß-) Städte, um Arbeit in den neuen Fabriken zu suchen. Damit veränderte sich das Stadtbild, aber auch die Lebensweise dieser Menschen. Aufgabe: Erstelle einen Lexikonartikel über die Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung während der Industrialisierung. Beachte hierbei auch die formalen Anforderungen en eines Lexikonartikels! (Wenn du dir bei den formalen Anforderungen nicht sicher bist, dann recherchiere rchiere diese zuvor.) 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir, welche Dinge du für deinen Lexikonartikel kel verwenden möchtest und mache dir Stichpunkte dazu. 3. Versuche Gründe für diese Entwicklung zu finden. Bedenke dabei, was Menschen während der Industrialisierung dazu bewegen könnte, vom Land in die Stadt zu ziehen. 4. Erstelle nun deinen Lexikonartikel. Station 4 Arbeiterwohnungen: Ein Interview führen Aufgabe Das Foto oben rechts zeigt das sogenannte Gängeviertel in Hamburg um 1900, das Foto darunter Hamburg-Billbrook brook um 1902, das untere Bild zeigt Wien-Alsergrund um Aufgabe: Stelle dir folgende Situation vor: Du reist als Reporter der Zeitung Geschichtliche Nachrichten in die Vergangenheit und sollst für diese Zeitung ein Interview mit einem Arbeiter über seine Wohnverhältnisse führen. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir genau, welche Fragen du dem Arbeiter zu seiner Wohnungssituation stellen möchtest. 3. Versetze dich in die Gedanken und Gefühle des Arbeiters. 4. Formuliere nun das Interview (die Fragen und die Antworten!). 10

13 Station 5 Umweltverschmutzung: Eine Überzeugungsrede halten Aufgabe Aufgabe: Stelle dir folgende Situation vor: Du bist ein Zeitreisender, der zur Zeit der Industrialisierung im wichtigsten deutschen Staat, Preußen, gelandet ist. Zuletzt äußerten Bewohner immer wieder die Befürchtungen, dass die Umwelt durch die Fabriken geschädigt werden könnte. Daher möchte der preußische König in den nächsten Tagen eine Entscheidung über den weiteren Verlauf der Industrialisierung treffen. Zum Glück hast du über den Geschichtsunterricht ein umfangreiches Wissen über diese Phase erlangt. Morgen sollst du als Experte vor dem preußischen König sprechen und ihm eine Empfehlung geben. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir genau, welche Argumente du für deine Rede verwenden n möchtest und strukturiere diese sinnvoll. 3. Verfasse nun deine Rede für den preußischen König. Denke daran: Du möchtest den König überzeugen, du solltest also eine spannende und mitreißende erede verfassen und nicht nur Fakten wiedergeben! Station 6 Kinderarbeit: rbeit: Die Bienenkorbmethode Aufgabe Aufgabe: Führt ein Gespräch mithilfe der Bienenkorbmethode durch. (maximal vier Personen) 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege e dir, welche Informationen deiner Ansicht nach am wichtigsten waren. Welche Infor- mationen hast du vielleicht nicht verstanden? Was findest du merkwürdig oder besonders? etc. 3. Führt nun das Bienenkorbgespräch durch, d. h., unterhaltet euch zwanglos über die Informationen aus dem Text. (Achtet hierbei bitte auf eine angenehme Lautstärke! Bedenkt dabei, dass andere Gruppen vielleicht gerade an einer anderen Aufgabe arbeiten und Ruhe benötigen!) 4. Notiert zuletzt die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch sinnvollerweise in Stichpunkten. Die Bienenkorbmethode ermöglicht es dir, nach einer intensiven Einzel- oder Partnerarbeit, dich mit deinem Banknachbarn zwanglos in einer Zweier-, Dreier- oder Vierergruppe über das Erfahrene auszutauschen. Somit können die Informationen gleich verarbeitet werden. 11

14 Zusatzstation A Auswanderung: Eine Diskussion führen Aufgabe Aufgabe: Stelle dir folgende Situation vor: Du bist der Landarbeiter Heinrich. Deine wirtschaftliche Situation scheint sich auch aufgrund der zunehmenden Industrialisierung weiter zu verschlechtern. Daher diskutierst du mit deiner Frau, ob ihr nicht doch nach Amerika auswandern sollt. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir genau, welche Argumente für und welche Argumente gegen eine Auswanderung sprechen. 3. Versetze dich in die Gedanken und Gefühle von Heinrich und seiner Frau. 4. Formuliere nun ihre Diskussion: Was spricht dafür, was spricht dagegen? gen? Triff abschließend eine begründete Entscheidung. Zusatzstation B Krankheiten: Einen Bericht erstellen Aufgabe Aufgabe: Stelle dir folgende Situation vor: Du ubist ein junges Mitglied des Stadtrates. Zuletzt häufen sich immer wieder Krankheiten in einzelnen Stadtvierteln. Es gibt das Gerücht, dass es einen Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht und damit dem Wohnort und der Auftretenshäufigkeit von Krankheiten gibt. Mit anderen Worten: Einige ige behaupten, dass ärmere Menschen eher von Krankheiten betroffen sind. Du sollst dieser Frage nachgehen und über deine Ergebnisse im Stadtrat berichten. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir, welche Aussagen die Materialien über die Wohnsituation ärmerer Menschen in einzelnen Vierteln machen und ob ein Zusammenhang mit der Auftretenshäufigkeit von Krankheiten besteht. 3. Du solltest auch mögliche Schlussfolgerungen berücksichtigen: Welche Konsequenzen lassen sich aus deinen Ergebnissen ziehen und wie kann die Situation langfristig verbessert werden? 4. Formuliere nun deinen Bericht für die nächste Stadtratssitzung und informiere die Mitglieder über deine Ergebnisse. 12

15 Zusatzstation C Lärmbelästigung: Ein Werbeplakat erstellen Aufgabe Aufgabe: Im Zuge der Industrialisierung häuften sich die Beschwerden über den zunehmenden Lärm, dem Menschen ausgesetzt wurden. Erstelle ein Werbeplakat, welches zu mehr Ruhe und Rücksicht aufruft und somit den Lärm wenigstens einschränkt. 1. Erarbeite dir hierfür zuerst das Material. 2. Überlege dir Orte, an denen der Lärm besonders groß ist und welche Konsequenzen sich daraus für den einzelnen ergeben können. Suche nun nach Argumenten, n, die dafür sprechen, dass auch an diesen Orten mehr Ruhe herrschen sollte. Mache dir hierzu ggf. Stichpunkte. 3. Erstelle nun dein Werbeplakat als Aufruf für mehr Ruhe im Alltagsleben. en. Gestalte dieses ansprechend, du möchtest dein Ziel ja auch erreichen! Gerne kannst du diese Aufgabe auch als Gruppenaufgabe bearbeiten, dann sollte die Gruppe jedoch nicht mehr als vier Personen umfassen! sen! 13

16 Abschließende Bündelung des Stationenlernens Kofferpacken: Ein Wiederholungsspiel Aufgabe Aufgabe: Wiederholt die Inhalte zur Industrialisierung mit der Methode Kofferpacken. 1. Jeder von euch erhält mindestens zehn DIN-A5-Pappkarten (wenn ihr keine Pappkarten habt, reicht es auch aus, wenn ihr einfaches weißes Papier nehmt). 2. Schreibt nun unabhängig voneinander (!) auf jede Pappkarte je einen Begriff, an den ihr euch aus dem Stationenlernen erinnern könnt und den ihr für besonders haltet. Versucht erst, die Begriffe aus dem Gedächtnis heraus zu notieren. Wenn das nicht ausreicht, so dürft ihr auch noch einmal in euren Aufzeichnungen nachschauen. 3. Wiederholt nun die Inhalte des Stationenlernens nlerne mit der Methode Kofferpacken : a) Klebt in die Mitte der Tafel den vorgefertigten Koffer. b) Der Schüler, der als Nächstes Geburtstag hat, darf beginnen, indem er einenn seiner Begriffe an die Tafel heftet und ihn damit symbolisch in den Koffer packt (nutzt hierfür Magnete oder Klebestreifen). c) Dieser Schüler sucht sich nun einen anderen Schüler aus, der den eben an die Tafel gehefteten Begriff erklären soll. Wenn der zweite Schüler den Begriff richtig erklären konnte, so ist jetzt er mit einem em neuen Begriff an der Reihe. d) Spielt dieses Spiel so lange, bis keiner mehr einen neuen Begriff in den Koffer packen kann. e) Schreibt zum Schluss alle Begriffe ab, die ihr zusammen in den Koffer packen konntet. 14

17 Station 1 Material 1 Arbeit in der Fabrik: Einen Zeitungsartikel verfassen Adolph Menzel Eisenwalzwerk (um 1875), Öl auf Leinwand Der Kaufmann, Philosoph und Politiker Friedrich Engels ( ) lernt während einer zwei- jährigen Tätigkeit im väterlichen Zweiggeschäft in Manchester die Arbeiterfrage in England kennen veröffentlicht er über die englischen Verhältnisse sein Buch Die Lage der arbeitenden Klassen in England : d: Die Arbeit zwischen den Maschinen veranlaßt eine Menge Unglücksfälle, die mehr oder weniger er ernster Natur sind und für den Arbeiter noch dazu die Folge haben, daß sie ihn teilweise e oder ganz zu seiner Arbeit unfähig machen. Am häufigsten kommt es vor, daß ein einzelnes Glied von einem Finger abgequetscht wird, seltner schon, daß ganze Fin- 5 ger, eine halbe oder ganze Hand, ein Arm usw. von den Rädern ergriffen und zermalmt wird. Sehr häufig tritt nach diesen, selbst den geringeren Unfällen Maulsperre ein und zieht den Tod nach sich. Man sieht in Manchester außer den vielen Krüppeln auch eine große Anzahl Verstümmelter umhergehen; dem einen fehlt der ganze oder halbe Arm, dem andern der Fuß, dem dritten das halbe Bein; man glaubt unter einer Armee zu le- 10 ben, die eben aus dem Feldzuge zurückkommt. Die gefährlichsten Stellen der Maschinerie sind aber die Riemen, welche die Triebkraft vom Schaft auf die einzelnen Maschinen leiten, besonders wenn sie Schnallen haben, die man indes selten mehr findet. Wer von diesen Riemen ergriffen wird, den reißt die treibende Kraft pfeilschnell mit sich herum, schlägt ihn oben gegen die Decke und unten gegen den Fußboden mit solcher Ge- 15 walt, daß selten ein Knochen am Körper ganz bleibt und augenblicklicher Tod erfolgt. 15

18 Station 1 Material 2 Arbeit in der Fabrik: Einen Zeitungsartikel verfassen Werkstatt für Triebriemen iemen des Unternehmens Friedrich Krupp, um 1900 Der österreichische Arbeiterjournalist t Max Winter schildert seinen Besuch in einer Flachsspinnerei, 1899: Als wir, aus der frischen Luft kommend, me in den Saal traten, verschlug es mir den Athem, und Hustenreiz eiz stellte sich ein, so dick ist die Luft in diesem Saale mit den unendlich feinen Stäubchen erfüllt. Wenn man eintritt, ist es, als ob der Saal von dichtem Nebel erfüllt wäre. [ ] 5 Was die Menschen erdulden müssen, die dort roboten, [ ] das kann nur der richtig ermessen, der durch die stauberfüllten, fast gar nicht ventilierten Säle gewandert ist [ ]. Schon im ersten Saale erscheint alles Grau in Grau. Der Fußboden, die waagrechten Maschinenflächen und die Menschen haben eine Farbe. Alles ist mit einer dicken Staubkruste überdeckt. Wie mögen die Lungen aussehen? Lagert auf ihnen und nistet in ihren feinen Gängen nicht 10 auch der athembenehmende Staub? Gewiss, und todgeweiht sind die Menschen, die hier ihre Kraft zu Markte tragen. Den Fußboden kann man fegen, die Maschinenflächen abstauben, den Körper kann man durch Wasser und Seife vom Staub reinigen, die Haare kann man auskämmen... aber wie kann man die Lunge vom Staub befreien? Quelle: Riesenfellner, Stefan (Hrsg.): Arbeitswelt um Texte zur Alltagsgeschichte von Max Winter. Wien S. 1 f. 16

19 Station 2 Fabrikordnung: Einen Tagebucheintrag verfassen Material Die Fabrikordnung der Maschinenbau-Anstalt und Eisengießerei der Seehandlung in Moabit von 1844 enthält folgende Bestimmungen: 1 Die regelmäßige Arbeitszeit beginnt zu jeder Jahreszeit präzise um 6 Uhr morgens, dauert mit Ausnahme der üblichen Frühstückszeit von einer 5 halben Stunde, der Mittagszeit von einer ganzen und der Vesperzeit [Abendgottesdienst; F. L.] von wiederum einer halben Stunde ununterbrochen bis 7 Uhr abends und muss 10 strenge eingehalten werden. [ ] Punkt 6 Uhr, 8 Uhr, 1 Uhr & 4 Uhr wird von dem Portier die Tür verschlossen. Solch eine e Stechuhr war an fast allen Fabriktoren ren zu finden. Sie markiert für Wer 2 Minuten zu spät kommt, ver- alle sichtbar die Zeit, an die sich alle Arbeiter zu richten hatten. 15 liert den Lohn einer halben Stunde; wer über 2 Minuten zu spät kommt, darf nicht eher als bei dem Beginne der nächsten Arbeitszeit zu arbeiten anfangen, n, wenigstens wird ihm für diese ganze Zeit der Lohn abgezogen. Um allen Streitigkeiten in Hinsicht auf die Zeit zu steuern, wird eine über dem Hause des Portiers angebrachte Uhr den Ausschlag geben. [...].] 20 3 Keinem Arbeiter [ ] ist es gestattet, sich vor Ablauf der Arbeitszeit zu entfernen, ohne die Erlaubnis seines Vorgesetzten eingeholt und dem Portier seinen Namen angegeben zu haben. [ ] 7 Jede Unterhaltung mit dem Mitarbeiter ist untersagt; wenn ein Arbeiter Auskunft über seine vorhabende Arbeit bedarf, so hat er sich deshalb an seinen Werkführer oder an den 25 dazu beauftragten Mitarbeiter allein lei zu wenden. [...] 12 Es versteht sich von selbst, dass den Vorstehern und den Beamten der Anstalt unbedingter Gehorsam geleistet und die schuldige Achtung bewiesen werden muss. Widersetzlichkeit eit wird mit Entlassung bestraft. [...] 15 Jeder Arbeiter ist verpflichtet, Unehrlichkeit oder Betrügereien von Mitarbeitern den 30 Vorstehern anzuzeigen. Unterlässt er dies und es wird bei späterer Entdeckung eines solchen Frevels erwiesen, dass er darum gewusst hat, so wird seine gerichtliche Bestrafung als Hehler beantragt und sein rückständiger Lohn als Strafe zurückbehalten. Dagegen wird demjenigen, welcher eine Dieberei so vollständig anzeigt, dass die Bestrafung des Diebes erfolgen kann, eine Belohnung von zwei Taler, den Umständen nach, auch mit 35 Verschweigung seines Namens zugesichert. Übrigens haben der Portier und der Wächter, so wie jeder Beamte das Recht, die Körbe, Pakete, Schürzen [...] der Frauen oder Kinder, welche das Mittagessen bringen, beim Fortgehen zu untersuchen, auch den der Mitnahme von Gegenständen irgendeiner Art verdächtigen Arbeiter zu visitieren. Quelle: Steitz, Walter (Hrsg.): Quellen zur deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte im 19. Jahrhundert bis zur Reichsgründung. WBG Darmstadt 1980, S. 187 ff. 17

20 Station 3 Material Bevölkerungsentwicklung und Verstädterung: Einen Lexikonartikel verfassen Bevölkerungsanzahl der Länder und Provinzen des Deutschen Reiches in Tausend: Zunahme in % Deutsches Reich insg ,9 Preußen ,0 Bayern ,9 Kgr. Sachsen ,6 Württemberg ,7 Hessen ,1 Quelle: Köllmann, Wolfgang: Die Industrielle Revolution. Stuttgart 1987, S. 2. Wachstum der wichtigsten Großstädte im 19. Jahrhundert in Tausend: Berlin Hamburg München Leipzig Köln Breslau Essen Stuttgart Bremenen Je 1000 Einwohner des Deutschen Reiches sind ansässig in Gemeinden mit: Unter Über Einwohnern n Quelle: Köllmann, Wolfgang: Die Industrielle Revolution. Stuttgart 1987, S. 24. Quelle: Köllmann, Wolfgang: Die Industrielle Revolution. Stuttgart 1987, S Wanderungsbilanz 1907 in Tausend Gebiet 19 Ansässige Im Gebiet Geborene Zugewanderte oder Verlust Gewinn insgesamt Ansässige Abgewanderte Ostdeutschland , , ,7 358, ,6 Berlin-BrandenburgBrandenbu 5 585, ,1 444, , ,5 Nordwestdeutschland 6881,9 6106,8 495,7 775, ,4 Mitteldeutschland 9719,7 9001,9 891,4 717,8 173,6 Westdeutschland 10171,1 9080,6 449,4 1090, ,1 Süddeutschland 12580, ,0 431,4 380,5 50,9 Quelle: Köllmann, Wolfgang: Die Industrielle Revolution. Stuttgart 1987, S Ostdeutschland = Ostpreußen, Westpreußen, Posen, Schlesien, Pommern; Nordwestdeutschland = Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Lübeck, Hamburg, Bremen, Oldenburg, Lippe, Hannover; Mitteldeutschland = Provinz Sachsen, Braunschweig, Anhalt, Kgr. Sachsen, Thüringen; Westdeutschland = Westfalen, Rheinprovinz; Süddeutschland = Bayern, Baden, Württemberg, Hohenzollern, Elsaß-Lothringen. 18

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