Abschlussbericht zur Geschichtswerkstatt Theresienstadt-Prag 2013

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1 Abschlussbericht zur Geschichtswerkstatt Theresienstadt-Prag 2013 Auch dieses Jahr fand in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung und dem Politischen Jugendring Dresden e.v ein mehrtägiges, binationales Gedenkstättenseminar in Theresienstadt und Prag statt. Vom 03. bis 06. Oktober setzte sich die Gruppe der insgesamt 15 tschechischen und deutschen SchülerInnen und StudentInnen methodisch vielfältig mit der Geschichte des Ghettos Theresienstadt, dem Holocaust und der jüdischen Kultur in Tschechien auseinander. Das Programm beinhaltete u.a. selbständig erarbeitete, interaktive Führungen durch Terezín, ein Zeitzeugengespräch, Führungen durch das jüdische Viertel in Prag, einen ganztägigen Workshop in Verbindung mit dem Besuch verschiedener Ausstellungen in Terezín sowie eine Führung durch das ehemalige Gestapogefängnis Kleine Festung. Jeder einzelne Punkt wurde vor Ort sowohl vorals auch nachbereitet und durch Freiwillige der Gedenkstätte oder durch Marcus Weber und Maria Obenaus begleitet. Das Verknüpfen mehrerer methodischer Ansätze wie Oral Historie, der Besuch und die Auseinandersetzung mit verschiedenen Ausstellungen sowie interaktive Workshops und andere Aufgaben, die jeweils in deutsch-tschechischen Teams bearbeitet wurden, bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Geschichte des Vorzeigeghettos Theresienstadt und seiner im System der Konzentrations- und Vernichtungslager, aber auch seiner Bedeutung für die nationalsozialistische Propaganda vertraut zu machen Durch eine interaktive und selbständig, in kleinen Teams, ausgearbeitete Führung konnten die einzelnen TeilnehmerInnen sich erstmalig der Topografie des zwischen 1941 und 1945 als Sammel- und Durchgangslager genutzte Lager Theresienstadt nähern. Mit Hilfe von, durch die Gedenkstätte bereitgestelltem, Infomaterial (Karten, hist. Fotografien, hist. Quellen, Fachtexten und persönlichen Zeugnissen der Häftlinge) erarbeiten die einzelnen Teams kleine Vorträge zu einigen der zentralen Orte und Einrichtungen des Ghetto Theresienstadt. Hier zeigte sich erstmalig, dass das

2 heutige Terezín ein Ort mit einer gewaltverdichteten Geschichte ist. Auch fast 70 Jahre nach seiner Nutzung als Ghetto und somit Schlüsselpunkt der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik in Mitteleuropa steht die 3000 Einwohner zählende Stadt vor der Aufgabe einerseits eine lebendige Stadt zu sein, andererseits aber natürlich auch das Gedenken aufrecht zu erhalten sowie die Geschichte und Besonderheiten des Ghettos durch die Arbeit der Gedenkstätte vor allem an junge Generationen zu vermitteln. Neben den Überlieferungen des authentischen Ortes Topografie und Architektur beschäftigte sich die Gruppe auch in verschiedenen Ausstellungen mit dem Ghetto Theresienstadt. Dafür besuchten wir, unter Führung der beiden Freiwilligen der Gedenkstätte, Sophie Storch und Christian Hanl, Ausstellungsräume in der Magdeburger Kaserne (heute Unterkunft und Ausstellungen der Gedenkstätte) sowie des Ghetto-Museums. Die Ausstellung im Gebäude der Magdeburger Kaserne widmete sich einer besonderen Charakteristika des Ghettos Theresienstadt: seinem, für diese extremen Lebensbedingungen, umfangreichen kulturellen Leben. Zwar findet der Besucher hier auch die Rekonstruktion einer typischen Massenunterkunft, einen besonderen Platz jedoch nahmen Kunst, Musik und Literatur innerhalb des Lagers ein. 1 An dieser Stelle zeigte sich eine ambivalente Sichtweise auf das Ghetto, welche die Gruppe auch weiterhin begleiten sollte. Auf der einen Seite die heute noch existierende Wahrnehmung des Ghettos als ein Ort der relativen jüdischen Selbstverwaltung, der Kunst und Kultur; auf der anderen Seite seine immense Bedeutung als zentrales Sammel- und Durchgangslager. Theresienstadt ist ohne Auschwitz nicht zu denken, Auschwitz nicht ohne Theresienstadt. Im Ghetto-Museum, welches in der ehemaligen Schule eingerichtet wurde, wird dieser Aspekt stärker betont. Hier befindet sich eine Ausstellung, die sich explizit mit der Rolle Theresienstadts innerhalb der Endlösung der Judenfrage beschäftigt. Daneben beherbergt das Museum momentan eine Vielzahl an Exponaten, darunter viele zeitgenössische Zeichnungen, die speziell auf die Kinder innerhalb des Ghettos eingehen. 1 Zur Bedeutung von Kunst und Kultur im Ghettto Theresienstadt siehe u.a.: Braun, Karl: Das Ghetto Theresienstadt In: Deutsche und Tschechen. Geschichte Kultur Politik. Sonderauflage für die Landeszentralen für politische Bildung C.H. Beck, München 2005, S

3 Einen gesonderten Platz im Programm erhielt die Gedenkstätte Kleine Festung. Das Gefängnis unterstand seit 1940 der Gestapo und nicht wie das Ghetto Theresienstadt der SS. Die Gedenkstätte, die bereits 1949 eingerichtet wurde, besuchten die TeilnehmerInnen im Rahmen einer deutschen und einer tschechischen Führung. Im Anschluss gab es die Möglichkeit zur individuellen Besichtigung. Im Rahmen der mehrtägigen Geschichtswerkstatt besuchte die Gruppe jedoch nicht nur Theresienstadt, sondern auch die Stadt mit einer der (ehemals) größten jüdischen Gemeinden Europas: Prag. Unser Begleiter an diesem Tag, Herr Karel Rozek, führte uns sicher und mit vielen Informationen durch das jüdische Viertel, aber auch durch andere Stadtteile. So besuchten wir unter anderem die Alt-Neu Synagoge und die Spanische Synagoge sowie den alten jüdischen Friedhof. Einer der Programmhöhepunkte dürfte für alle TeilnehmerInnen das Zeitzeugengespräch mit Frau Doris Grozdanovičová gewesen sein, welche fast vier Jahre im Ghetto Theresienstadt überlebte und ihre Jugend dort verbachte. Einer kurzen Vorstellung ihrerseits und der Schilderung einiger Erinnerungen aus ihrer Zeit im Lager Theresienstadt folgte die Möglichkeit Fragen zu stellen. Nach einem etwas verhaltenen Start (welche auch der sehr emotionalen Stimmung geschuldet war) stellten die TeilnehmerInnen verschiedenste Fragen zur Wahrnehmung der Zeit im Ghetto, bestand doch hier die Gelegenheit das bisher Gehörte und Gesehene mit der Ebene individueller, persönlicher Erinnerung zu verknüpfen. Doris Grozdanovičová zeigte sich dankbar über die vielen Fragen, die auch ihr weiteres Leben und den Umgang mit ihrem Schicksal betrafen. Sie bemerkte zudem, dass dies ihr erstes Gespräch war, welches sie mit einer deutsch-tschechischen Jugendgruppe führte. Das Zeitzeugengespräch bedurfte einer Vor- und Nachbereitung, um auf die Problematik der subjektiven Einfärbung und Dynamik von Erinnerung einzugehen. Ein direkter Anknüpfungspunkt an diese persönliche Geschichte bot sich durch den Workshop Von der Nummer zum Namen, welchen die Gedenkstätte mit der Gruppe durchführte. Die Aufgabe bestand darin, sich mit Hilfe von Kopien der Transportlisten nach und von Theresienstadt ein Bild zu machen über je eine Person des Ghettos und im Anschluss ihr Leben sowie Wirken in Theresienstadt der Gruppe vorzustellen. Durch die Beschäftigung mit individuellen Biografien konnte das bisher Erfahrene durch eine emotionale Ebene ergänzt werden. Wie sich in den verschiedenen

4 täglichen Auswertungsrunden mit den TeilnehmerInnen der Gruppe zeigte, waren einzelne Momente in diesen Tagen auch dementsprechend emotional fordernd. Besonders zu erwähnen ist hier sicherlich das Gespräch mit Frau Doris Grozdanovičová Die Projektgruppe war, den Ergebnissen einer individuellen und anonymen Evaluation zufolge, mit Inhalten und Verlauf des Programms, Unterkunft und Verpflegung, der Seminarleitung etc. überwiegend zufrieden. Vor allem die Wissenserweiterung und die Erfahrung an einem historischen Ort hoben die TeilnehmerInnen als positive Erfahrung hervor. Einzig an der Vorbereitungsphase gab es einige Kritikpunkte Wir vermuten, dass dies mit Problemen bei der Überweisung der Teilnehmerbeiträge besonders bei den tschechischen TeilnehmerInnen und einer nicht sehr ausführlichen inhaltlichen Vorbereitung vor allem der deutschen TeilnehmerInnen zusammenhängt. Marcus Weber und Maria Obenaus Dresden, Anhang: Programm Fotodokumentation

5 Programm zur Geschichtswerkstatt Theresienstadt-Prag 2013 Donnerstag, Uhr Treffen mit tschechischen TeilnehmerInnen an der Magdeburger Kaserne, Einchecken, Vorstellung der TeilnehmerInnen und des Programms, Zimmerverteilung Uhr gemeinsames Mittagessen Uhr Gegenseitige Überblicksführung durch die Stadt und Große Festung mit kleinen Aufgaben im binationalen Team Uhr Abendessen Uhr Kennenlernabend Freitag, Uhr Frühstück, anschließend Abfahrt nach Prag Uhr Zeitzeugengespräch (Jüdisches Gemeindezentrum) Uhr Stadterkundung, Freizeit und individuelles Mittagessen Uhr Führung durchs Jüdische Viertel und die Synagogen Uhr Gemeinsames Abendessen in Prag Uhr Rückfahrt nach Terezin Samstag, Uhr Frühstück 9.00 Uhr Kurze Gruppenauswertung 9.30 Uhr Museen in Terezin (Führung und Selbsterkundung), Geschichtswerkstatt Von der Nummer zum Namen Uhr Mittagessen Uhr Weiterführung des Workshops Von der Nummer zum Namen (Gruppenarbeiten und Ausarbeitung einer Präsentation) Uhr Kreative Präsentation in der Gruppe Uhr Abendessen Uhr Exkursion zur Kreisstadt Litoměřic Sonntag, Uhr Frühstück 9.30 Uhr Führung Kleine Festung und Besichtigung des Museums, danach evtl. kurzer Kinofilm im Museumskino Uhr Mittagessen Uhr Auswertung des Seminars Uhr Verabschiedung und Seminarende

6 Gegenseitige Vorstellung der zentralen Orte im ehemaligen Ghetto Theresienstadt Zeitzeugengespräch mit Doris Grozdanovičová in Prag

7 Führung durch das jüdische Viertel in Prag mit Karel Rozek

8 Workshop "Von der Nummer zum Namen" Vorbereitung der Präsentation Workshop "Von der Nummer zum Namen" kreative Präsentation

9 Besuch im Ghetto-Museum Führung durch die "Kleine Festung"

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