Junger Blick auf alte Kunst. Präsentation auf der LdE-Jahrestagung 2014, Bensberg Robert Packeiser, Wilhelm-Raabe-Schule Hannover

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1 Junger Blick auf alte Kunst Präsentation auf der LdE-Jahrestagung 2014, Bensberg Robert Packeiser, Wilhelm-Raabe-Schule Hannover

2 Überblick Schüler/innen des Kunst-Leistungskurses erarbeiten im Kunstunterricht gemäß den Curricularen Vorgaben Bildbetrachtung und Kunstgeschichte UND engagieren sich in der Landesgalerie Hannover, indem sie freitags kostenlose Führungen für (junge) Besucher des Museums anbieten.

3 Vorgeschichte Bereits jahrzehntelang existiert eine gute Kooperation mit dem Museum, aufgrund der Lage der Schule im Umfeld vieler Museen in Hannovers Innenstadt. Sowohl Schule als auch Museum bekundeten Interesse daran, die Kooperation auszubauen und zu intensivieren. In mehreren Gesprächen mit den Museumspädagoginnen wurde der wechselseitige Bedarf herausgearbeitet, vor allem junge Menschen stärker für die traditionelle Kunst zu interessieren und zu begeistern. Schnell wurde klar, dass die Schülerperspektive auch der Kunstvermittlung im Fokus stehen musste. Es entstand die Idee, es den Schülerinnen und Schülern des Kunst- Leistungskurses zu ermöglichen, ihren jungen Blick auf die alte Kunst anderen zu vermitteln, damit zum Multiplikator für kulturelle Bildung zu werden und zu lernen, eigenverantwortlich und engagiert für ein öffentliches Projekt zu arbeiten. Es entstand das Projekt, in dessen Rahmen die Schülerinnen und Schüler ungewöhnliche Führungen durch die Landesgalerie anbieten.

4 Ablauf des Projektes Beginn des Projektes ab dem 2. Halbjahr (Anfang Februar): Vorstellung und Bildung von Kleingruppen (2-max. 4 Personen) 1. gemeinsamer Museumsbesuch: Erste Annäherung an die Originale; Ermittlung des Schülerinteresses 2. gemeinsamer Museumsbesuch: Konkretisierung der Bildauswahl/Epochen/Themen Auswertung und Erarbeitung im Unterricht 3. gemeinsamer Museumsbesuch: Kurzvorstellung des Führungsthemas und eines der ausgewählten Werke Vorbereitung im Unterricht: weitere Theoretische Fundierung, Einüben der Führung mit anschließendem Feedback seit Ende März: Schüler und Schülerinnen bieten mit ihrer Kleingruppen die Führungen an

5 LdE-Qualitätsstandards I Realer Bedarf: Das Museum suchte nach neuen Möglichkeiten, auch jüngere Besucher anzusprechen (Schülern und Schülerinnen als Brückenbauer mit einem frischen Blick auf Kunst) Curriculare Anbindung: - strukturell: 3-monatiges (April-Juni) Projekt, verankert im Kunst-Leistungskurs (11. Jahrgang), Vorbereitungszeit 6 Wochen - inhaltlich: Kunstgeschichte, Bildbetrachtung, Präsentationstechniken, Reflexionsvermögen Reflexion: - Vor dem Engagement: Austausch mit den Schülerinnen und Schülern aus dem Vorjahr, was waren ihre Erfahrungen? - Während des Engagements: regelmäßige mündliche Reflexion zum Ablauf der Führungen - Nach dem Engagement: Mündliche Reflexion, Treffen aller Beteiligten im Museum

6 LdE-Qualitätsstandards II Schülerpartizipation: Die Schülerinnen und Schüler setzen das Projekt sehr selbstständig und engagiert um und fühlen sich für den Erfolg verantwortlich: Sie wählen die Werke, die sie vorstellen möchten, selbst aus, überlegen sich kreative Formen der Präsentation, werben für das Projekt (Plakate verteilen), gehen auch aktiv auf mögliche Teilnehmer ihrer Führung zu; sind eigenverantwortlich für die Organisation Zusammenarbeit mit außerschulischem Partner: Landesgalerie Hannover Aufbau einer Partnerschaft mit fester Ansprechperson seit mehreren Jahren, Gewinn für beide Seiten, ständige Evaluation und Optimierung, Weiterentwicklung bei regelmäßigen Treffen Anerkennung und Abschluss: positive Rückmeldung der Teilnehmer/innen, Applaus, lobende s an das Museum, gemeinsamer Abschluss mit Feedback im Unterricht und im Museum

7 Fazit Durch das Projekt profitieren die Schülerinnen und Schüler(Motivation, Lernbereitschaft, kognitives Verständnis, Gruppenarbeit, Engagement, soziale Kompetenzen) Besondere Lehrerrolle: Initiator, Begleiter, Beobachter Veränderung der Lehrer-Schüler-Beziehung durch workshopartige Vorgehensweise; spezielle Situation beim Besuch der Führungen durch den Lehrer Das Museum profitiert zunächst bezüglich der Besucherzahlen wohl eher mäßig (durchschnittlich etwa 5-10 Teilnehmer);der Profit ist komplexer: hinzu kommen um die 20 Schülerinnen und Schüler, die sich alljährlich durch dieses Projekt eigenverantwortlich und selbstständig an die alte Kunst und deren Vermittlung annähern.

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