Einweihung Anbau PRIMARSCHULGEMEINDE DOZWIL-KESSWIL. INFOS aus dem Schulhaus Dozwil. Vorschau 2. Quartal 2015/16. Aus der Schulbehörde

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1 INFOS aus dem Vorschau 2. Quartal 2015/16 Räbeliechtliumzug Am Mittwoch, 11. November 15 ist es wieder soweit. Die Kindergarten- und Unterstufenkinder werden ihre selbstgeschnitzten Räbeliechtli durch die Strassen von Dozwil tragen und den frühen Herbstabend mit Musik und Lichtern beleben. Nach dem Umzug lassen wir den Abend mit Wienerli, einem Becher Punsch und feinem Kuchen gemütlich ausklingen. Dazu sind sie alle herzlich eingeladen. Eine detaillierte Einladung folgt. Weihnachtsanlass Gerne laden wir Sie am 15. Dezember zum Weihnachtsanlasse der Schule Dozwil ein. Alle Schüler, vom kleinen Kindergarten bis zur 3. Oberstufe, bereiten pro Klasse einen weihnächtlichen Beitrag vor, welcher am Abend präsentiert wird. Wir freuen uns, Sie zu einem gemütlichen Beisammensein begrüssen zu dürfen. Aus der Schulbehörde Schulzahnpflege Sehr geehrte Eltern Ab dem Schuljahr 2015/16 finden keine durch die Schule organisierten, jährlichen Zahnkontrollen beim Schulzahnarzt mehr statt. Gemäss Schulzahnpflegereglement ist diese Aufgabe nun den Eltern übergeben. Bitte vereinbaren Sie mit einem Zahnarzt Ihrer Wahl für die empfohlene, jährliche Zahnkontrolle einen Termin ausserhalb der Schulzeit. Der pauschale Betrag von Fr wird Ihnen wie bisher zurück erstattet. Dazu reichen Sie bitte das vom Zahnarzt ausgefüllte Formular Zahnkontrolle bis zum 30. November bei der Klassenlehrerin/Kindergärtnerin oder der Schulpflege ein und legen Sie einen Einzahlungsschein bei. Informationen zu weiteren Leistungen ersehen Sie im Reglement. Das Schulzahnpflegereglement und das Formular Zahnkontrolle sind auf der Homepage zu finden. Edtih Tanner Rückblick 1. Quartal 2015/16 Einweihung Anbau Die Einweihung der neuen Schulräume und des Kindergartens am war ein Höhepunkt in diesem ersten Quartal. Zum ersten Mal konnten ALLE Kinder von Kindergarten bis zur 6. Klasse gemeinsam feiern. Am offiziellen Festakt sangen alle, von den Mittelstüflern mit Cantubos begleitet, den

2 Baustelle Boogie Bau-, Bau-, Baustelleboogie Baggere und Röhre legge Schalig mache, betoniere: Stütze stelle Schalig drüber So gat s sogar bim schräge Dach Brrrrrr! Sie boret diräkt i üsi Wand! Aaaa, aaaa (Wänn isch das äntlich verbii?!) Isoliere und dänn muure ussedra und dzwüschewänd Iseträger für de Gang Fänschter ine Dach verkleide No en neue Durchgang bräche Wänd verputze, Böde legge Strom verlegge; neui Möbel Zum Schluss dänn no de Pauseplatz Jetzt isch würkli alles fertig Und mir händ e Riesespass Jeee, jeee, JEEE!

3 Spannend war es auch, mit Alt und Jung, die an diesem Tag die neuen Räume besichtigten auszutauschen und über die eigenen Schulerfahrungen und den Schulbetrieb heute zu diskutieren. Der neue Pausenplatz Für die Kinder ist der neue Pausenplatz wirklich toll und sie verbringen auch gerne ihre Freizeit auf dem Areal. Hier ein paar erste Impressionen:

4 Lernkompetenz Das Projekt Lernkompetenz besteht im Sekundarschulkreis seit dem Schuljahr 2010/11 und wurde im 2014 mit dem LISSA Preis (2.Platz) ausgezeichnet. Die Lernkompetenz ist seit dem Schuljahr 2015/16 in der Primarschule Dozwil ein fester Bestandteil des Unterrichtsalltages und schafft weitere Grundlagen für erfolgreiches Lernen. Die Lernkompetenz orientiert sich am Leitbild der Schule und verfolgt einen roten Faden vom Kindergarten bis zur Sekundarschule. Das heisst, die Lerninhalte der einzelnen Stufen sind aufeinander aufbauend und abgestimmt. Es ist ein Agieren und nicht ein Reagieren. Die besten Lerninhalte können nicht gespeichert werden, wenn das eigene Fundament ein Leck hat oder unstabil ist. Ein stabiles Fundament setzt sich aus Selbst-, Sozial- und Methoden-KOMPETENZEN zusammen. Jeder hat sein persönliches Potential mit Fähigkeiten und Stärken. Ziel: - Je besser man sich selber kennt, wahrnimmt und sein eigenes Potential einsetzen kann, umso grösser ist der Erfolg. - Je besser es uns selber geht, umso erfolgreicher ist das Miteinander. SELBSTKOMPETENZ Gesundheit Persönlichkeit Gefühle Konzentration SOZIALKOMPETENZ Beziehungen Kommunikation Verschiedenartigkeit METHODENKOMPETENZ Zusammenarbeit Als Jahresthema in der Methodenkompetenz steht die Zusammenarbeit im Fokus. Je zielorientierter und abgestimmter die Zusammenarbeit der Beteiligten ist, umso passender sind auch die Grundlagen für die Schülerinnen und Schüler. So lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedenste Strategien, wie Zusammenarbeit gelingt und jeder für sich Neues dazulernt. Jeder lernt dabei sich selber besser kennen und lernt, welch eigenes Potential für eine erfolgreiche Zusammenarbeit passend ist und bringt sich und seines mit ein. Im gemeinsamen Tun von- und miteinander lernen, sich entwickeln und neugierig auf Neues sein - dies wird uns in der Methodenkompetenz in vielfältigen Varianten begleiten. Einen detaillierteren Beschrieb der Lernkompetenz finden Sie auf der Homepage der Primarschule Dozwil.

5 Sport- und Spieltag Beim Spiel- und Sporttag wurden wir vom Kindergarten bis in die 6. Klasse in 6 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte einen Captain, der für alle jüngeren Kinder und Kindergärtler verantwortlich war. Das war manchmal nicht so einfach. Wir gingen von Posten zu Posten. Jede Lehrerin betreute einen Posten. Zum Beispiel gab es einen Posten Wassertragen, Kegel schiessen, Turm bauen, Papierflieger, Gras-Skifahren oder in der Turnhalle ein Schwedenkastenrennen. Wir fanden alle Posten sehr cool, aber am besten hat uns das Turmbauen gefallen. Nico und Luca Die jüngeren Kinder genossen die Fahrt. Aller Anfang ist schwer. aber mit viel Geduld wird der Turm sooo hoch! Ob zu zweit oder zu viert.. schwierig war es alleweil! Wer schafft es, die grösste Wassermenge zu sammeln?

6 Aus dem Kindergarten: Bauernhofbesuch Am Donnerstag 1. Oktober lud uns die Familie Egloff zu sich auf den Bauernhof ein. Während des ersten Quartals haben wir im Kindergarten einiges über den Bauernhof und seine Bewohner gelernt, und freuten uns nun riesig, das Gelernte hautnah erleben zu dürfen. Gemeinsam wurden wir über den Hof geführt, was die Kinder enorm begeisterte. Sie durften die Hühner in die Hände nehmen, streicheln, füttern und das Kalb spazieren führen. Abgeschlossen wurde unser Bauernhofrundgang mit dem Stall der Stiere, welchen wir auch besichtigen durften. Nach einem feinen Znüni und wärmendem Punsch, der uns von der Familie Egloff offeriert wurde, machten wir uns, mit einer Ausbeute von drei Säcken voller selbstgesammelten Kastanien, auf dem Weg zurück in den Kindergarten. Für diesen interessanten und tollen Morgen möchten wir uns ganz herzlich bei der Familie Egloff bedanken!

7 Praktikantinnen In der Mittelstufe hatten wir vom ersten Schultag an zwei Praktikantinnen. Sie hiessen Frau Ippolito und Frau Schwitzer. Wir sind mit ihnen ins Naturmuseum gegangen. Und wir haben mit ihnen den Spiel-Sporttag verbracht. In Realien behandelten wir das Thema Grundnahrungsmittel. Wir haben viel gelernt. Die Sportlektionen bei Frau Schwitzer haben uns gut gefallen. Frau Ippolito hat den Viert und Sechst- Klässlern Textiles Werken gegeben und wir durften eine tolle Tasche nähen. In der Musik durften wir mit verschiedenen Instrumenten ein Lied begleiten. Die Fünft- Klässler haben ein Mobile mit Frau Schwitzer gebastelt. Frau Schwitzer und Frau Ippolito waren sehr nett. Verfasserinnen: Céline, Eva-Maria, Abinaya Naturmuseum Frauenfeld Am 27. August sind wir ins Naturmuseum Frauenfeld gegangen, wo wir die Ausstellung: Was isst die Welt besuchten. Vor dem Naturmuseum haben wir Znüni gegessen. Als Erstes bestaunten wir den ausgestopften Bären, der beim Eingang steht.

8 Wir durften ihn streicheln. Im oberen Stock befand sich die Ausstellung. Eine Frau hat jedem Kind zuerst einen Pass in die Hand gedrückt, damit wir durch den Zoll durften und die verschiedenen Länder bereisen konnten. Sie hat uns viel über die Hauptpersonen der Ausstellung erzählt. Zum Schluss durften wir noch alleine weitere Dinge entdecken zu diesem Thema. Es war sehr interessant! Mondfinsternis Am 28. Sept gab es eine totale Mondfinsternis. Wir hatten einen Supermond und gleichzeitig einen Blutmond; so etwas gibt es erst wieder im Jahr Unsere Lehrerin hat uns in der Nachmittagslektion alles genau erklärt und uns ein Video dazu gezeigt. Frau Falk hat uns erklärt, dass bei einer totalen Mondfinsternis der Mond ganz im Kernschatten der Erde liegt. Da die Umlaufbahn des Mondes nicht auf der gleichen Ebene liegt, wie diejenige der Erde, ist das eher selten der Fall. Öfter gibt es die partielle (teilweise) Mondfinsternis, wo der Mond auch im Halbschatten liegt.

9 2. Quartal 2015/16, Vorschau 3. Quartal 2015/16 Datum Anlass Kiga US MS 3. Okt 15 x x x Herbstferien Okt 20. Okt 15 x Elternabend 6. Klasse Übertritt 23. Okt 15 x Waldmorgen 26. Okt 15 Infoabend Bauprojekt Schulanlage Kesswil MZH Kesswil 20 Uhr November x Übertrittsgespräche 6. Nov 15 x Waldmorgen 10. Nov 15 x Räbenschnitzen mit Vätern und Kindern Uhr 11. Nov 15 x x x Räbenliechtliumzug 12. Nov 15 x Nationaler Zukunftstag 13. Nov 15 x x x Schulinterne Weiterbildung (Schulausfall) 20. Nov 15 x Waldmorgen 15. Dez 15 x x x Adventsanlass Kiga - Sek öffentlich Uhr 18. Dez 15 x Waldmorgen 24. Dez 15 x x x Weihnachtsferien 24. Dez Jan Jan 16 x x x Sportferien 30. Jan Feb Feb 16 x x x Schulinterne Weiterbildung (Schulausfall) 28. Feb 16 x Skilager Vella 28. Feb Mrz Feb 16 x x Themenwoche März x Übertrittsgespräche 23. Mrz 16 x x x Schulgemeinde Uhr 25. Mrz 16 x x x Frühlingsferien 25. Mrz Apr Apr 16 x x x Projektwoche Zirkus April Apr 16 x x x Zirkusaufführungen 5. Mai 16 x x x Pfingstferien Mai Jun 16 x x x Besuchsmorgen in der nächsten Stufe, 6. Kl. an der Sek 9. Jul 16 x x x Sommerferien 09. Jul Aug 2016

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