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1 Warum Glasfaser ein integraler Bestandteil der Stadtwerke der Zukunft sein wird! Langmatz, Breitband-Symposium Garmisch-Partenkirchen, 19. März 2014 Jörg Rink

2 Technische Entwicklung - Irrtümer und Prognosen Thomas J. Watson (CEO IBM, 1943): I think there is a world market for maybe five Computers Ken Olson (CEO DEC, 1977): There is no reason for any individual to have a computer in his home Bill Gates (Microsoft 1981): 640K ought to be enough for anybody Innovationsmanagement Deutsche Telekom, 2005: Kein Kunde braucht mehr als 3 MBit/s Quelle: Jahresbericht Bundesnetzagentur

3 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 3

4 Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis GmbH Versorgen rd Einwohner verteilen rd. 150 Mio. kwh Strom und Erdgas pro Jahr fördern rd. 2 Mio. m3 Wasser pro Jahr (selbst) bauen seit 2006 ein Leerrohr und Glasfasernetz auf haben rd Strom-, Wasser- und Gaszähler eingebaut gehören zu 51 % der Stadt Saarlouis und zu 49 % der energis 4

5 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 5

6 Zunahme der Datenmengen Die Menge der anfallenden personenbezogenen Daten wird exorbitant zunehmen. Die Frage nach der Wahrung der Privatsphäre wird somit für die Kundenakzeptanz intelligenter Stromzähler (BSI- Schutzprofil) und moderner Versorgungsnetze zu einem Schlüsselkriterium. Quelle: Die Welt,

7 Entwicklung des übertragenen jährlichen Datenvolumens in Deutschland (in Mio. Gigabyte**) 7

8 Altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben AAL - Ambient Assisted Living - Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Glasfaser - ein integraler Bestandteil 8

9 Typisches Anwendungsszenario: Virtual Desktop Quelle: Huawei 9

10 Europäisches Verbundnetz 10

11 Smart Grid im Überblick 11

12 Herausforderung an das Stromnetz Lastausgleich mittels Mini BHKW Strom wird gespeichert oder lokal verbraucht 12

13 Echtzeitvernetzung aller Systemkomponenten Intelligente Stromerzeugung Intelligente Stromnetze Intelligenter Verbrauch Intelligente Speicherung Quelle: BMWi 13

14 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur/Anforderungen 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 14

15 Unterschiedliche Anwendungen unterschiedliche Anforderungen 15

16 Ist Situation der IKT Struktur Netzauslastung variiert bezüglich Tageszeit, Wochentagen, Anwendergruppen Lastspitze üblicherweise Uhr, aber stark von Sondereffekten beeinflusst Steigende Zahl der Internet-Nutzer und Hyperconnectivity -Dienste heizen Datenhunger an. Zusätzliche Angebote (Smart-Meter, Vernetzung von BHKWs) erhöhen weiter die Datenmengen Nachfrageinduzierte Kapazitätsengpässe keine ferne Utopie 16

17 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 17

18 Warum Glasfaserausbau? Die Stadtwerke (Sicht und Motivation) verstehen sich als Infrastrukturdienstleister, wollen sich für die zukünftigen Anforderungen schon heute vorbereiten, sehen langfristig die Chance, Ertragsrückgänge aus Liberalisierung der Strom-(Gasmärkte mittels Telefon und Internetangeboten zu kompensieren. 18

19 strategisches Wachstum organisches Wachstum Ausbaustrategien Vollerschließung Mitverlegung von Leerrohren bei der Herstellung neuer Strom-, Gas-, und Wasserhausanschlüsse Mitverlegung von Leerrohren bei der Herstellung neuer Strom-, Gas-, und Wasserhauptleitungen Glasfaser für Dichte Hot Spots mit großer Dichte Glasfaser für Gebiete mit mittlerer Glasfaser für Gebiete mit geringer Dichte Zeit 19

20 Masterplan FttH Stadtwerke Saarlouis 20

21 Ziele des Glasfaserausbaus Anschluss der eigenen Trafostationen an das Glasfasernetz mit dem Ziel die Stationen fernschalten zu können und Informationen über Spannung, Frequenz Lastflussrichtung, Schaltzustände, kritische Lastzustände etc. zu erhalten Ausbau der Trafostationen zu Kopfstationen für den FTTX Ausbau. (Hebung der Synergien in unserem Unternehmen als Querverbundunternehmen) Schaffung einer flächendeckenden FTTH Infrastruktur Zwischenschritt, Ausbau einer FttC-Versorung 21

22 Kosten-/Erlösaufteilung aus Sicht der Bundesnetzagentur (BNetzA) gem. Leitfaden Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Stromnetzbetreiber Kosten der Glasfaser Mitverlegung als Stromnetzkosten geltend machen: Notwendige Verlegungsarbeiten im Stromnetz Fehlen gleichwertiger Verbindungen Gewährung diskriminierungsfreien Zugangs zum TK-Netz und Eintragung im Infrastrukturatlas Entgeltkalkulation für Zugangsgewährung bzw. Mitbenutzung Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können die Kosten unter Berücksichtigung der Anreizregulierungsverordnung (ARegV)-Vorgaben über die Netzentgelte refinanziert werden. Entsprechende Erlöse sind kostenmindernd anzusetzen. 22

23 Wie werden die Kosten bzw. Erlöse bei der Stadtwerke Saarlouis GmbH behandelt? Die Stadtwerke Saarlouis GmbH bauen in ihrem Versorgungsgebiet ein Glasfasernetz auf. Ziel dieses Netzes sind folgende Aufgaben: Steuerung aller stromtechnischen Anlagen Aufbau eines intelligenten Stromnetzes (SmartGrid) Steuerung aller gastechnischen Anlagen Steuerung aller wassertechnischen Anlagen SmartMetering (Strom-, Gas- und Wasserzähler) Telekommunikation Daraus ergibt sich, dass die entstandenen Kosten zum Aufbau bzw. zur Unterhaltung des Glasfasernetzes anteilig den entsprechenden Sparten zuzurechnen sind. Entsprechende Erlöse sind verursachungsgerecht zuzuordnen. 23

24 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 24

25 Die Idee vom Enernet - Internet der Energie Datensicherheit abgeschlossenes System Keine Cyberangriffe von Außen in der Fläche möglich Stadtwerke als vertrauter Daten- Plattformbetreiber Steuerung von Erzeugern und Verbrauchern im Sinn eines stabilen Netzes möglich 25

26 Cloud-Enabled Smart Energy Micro Grids VSE/RWE Verbrauchsvorhersage & Mehrwertdienste Energie-Marktplatz & Trusted Datastore Cloud Core Dienste DFKI Seeburger KIT AGT Stadtwerke Saarlouis Prosumer Diensteanbieter Netzbetreiber Sensorik zur Messung von Verbrauch und Erzeugung von Energie Mechanismen zur Definition und Überwachung von Datenschutzprofilen Peer-To-Peer Energiehandel zwischen Endkunden Preisgestaltung durch Angebot und Nachfrage Sicherheit und Skalierbarkeit durch entwickelte Cloud- Umgebung und Dienste Glasfaser - ein integraler Bestandteil Zuverlässige Datenübertragung (dedizierte Glasfaser oder VPN) Mechanismen für aktives Netzmanagement durch Steuerung der Aktuatorik

27 Ziele des Vorhabens PeerEnergyCloud Renditeoptimierung durch Nutzung vorhandener Infrastruktur Portfolio-Erweiterung Erschließung neuer Geschäftsfelder Nutzung von Synergien (Smart Meter / Smart Grid ) Glasfasernetze als zukünftige Basisinfrastruktur Erhöhung der Kundenbindung Synergien im Betrieb Komplettierung des Markenbildes Politische Unterstützung bzw. Auftrag 27

28 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 28

29 Ein neues Geschäftsfeld Der Virtuelle Marktplatz 29

30 Ein weiteres Geschäftsfeld.. Diensteanbieter Secure Plattform Lokaler Datentresor 30

31 Gliederung 1. Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis 2. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen 3. Aktuelle Infrastruktur 4. Möglichkeiten eines Stadtwerkes 5. Aktuelles Projekt - PeerEnergyCloud 6. Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke 7. Fazit 31

32 Glasfaser ist ein Bestandteil des Stadtwerkes der Zukunft, weil: die Menge der Daten zur Analyse und Steuerung des Smart Grids stark zunehmen wird, die Anforderung an einen sicheren bidirektionalen Datenaustausch steigen, eine performante Infrastruktur die Plattform zum Aufbau neuer Geschäftsfelder bietet und damit die Chance der Sicherung der heutigen Ertragssituation gegeben ist. 32

33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 33

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