Das Delir. Akute Verwirrtheitszustände bei Patientinnen und Patienten. Informationsblatt für Angehörige und Betroffene

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Delir. Akute Verwirrtheitszustände bei Patientinnen und Patienten. Informationsblatt für Angehörige und Betroffene"

Transkript

1 Das Delir Akute Verwirrtheitszustände bei Patientinnen und Patienten Informationsblatt für Angehörige und Betroffene

2 Zu Hause ist mein Angehöriger ganz anders! Diesen Satz hören wir in unserem Klinikalltag immer wieder. Insbesondere ältere Patientinnen und Patienten* geraten während eines Krankenhausaufenthaltes häufig in einen akuten Verwirrtheitszustand, auch Delir genannt. In diesem Zustand ist das Verhalten der Betroffenen häufig so verändert, dass sie ihren Angehörigen fremd erscheinen. Mit diesem Informationsblatt wollen wir Angehörige und Betroffene dabei unterstützen, diesen Zustand zu verstehen und damit angemessen umgehen zu können. Was ist ein Delir und wie erkennt man es? Das Wort Delir stammt aus dem lateinischen: de lira ire = aus dem Gleis oder der Spur geraten. Damit ist bereits gut beschrieben, was während eines Delirs geschieht. Die Patienten zeigen ein plötzlich auftretendes ungewöhnliches Verhalten und während Stunden bis Tagen sind Bewusstsein, Denken und Handeln verändert. Der Zustand ist meist vorübergehend und an folgenden Merkmalen zu erkennen: * Ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im nachfolgenden Text nur die männliche Form verwendet. Gemeint ist stets sowohl die männliche und die weibliche Form.

3 Der Patient ist zeitlich und örtlich desorientiert. Er weiß nicht, wo er sich befindet oder warum er im Krankenhaus ist. Neues oder gerade erst Geschehenes und Gesagtes können sich Menschen mit Delir oft nicht merken und geben daher auf Fragen ungewöhnliche bis unpassende Antworten. Die Betroffenen sind unkonzentriert und leicht ablenkbar. Der Zustand der Patienten wechselt häufig, mal sind sie klar und orientiert, dann wieder stark verwirrt. Zeitweise sind Delir-Patienten unruhig, ärgerlich und streitbar. Andererseits sind sie oft eher niedergeschlagen, teilnahmslos oder ängstlich. Manche Personen leiden unter Halluzinationen, das heißt sie sehen, hören oder riechen Dinge, die nicht existieren. Besonders häufig kommt es zu einem umgekehrten Tag-Nacht-Rhythmus. Dann schlafen die Betroffenen tagsüber und sind in der Nacht hellwach und aktiv.

4 Wie wird ein akuter Verwirrtheitszustand durch den Patienten selbst erlebt? Auf der einen Seite spürt der Patient, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Auf der anderen Seite wird der Zustand als sehr real erlebt und aus der eigenen Sicht ist das Verhalten angemessen, auch wenn es für die Mitmenschen unangepasst und befremdlich erscheint. Einfühlung in den verwirrten Zustand und freundliche Unterstützung sind hilfreich, damit der Patient langsam wieder in die Wirklichkeit zurückfinden kann. Es kann vorkommen, dass sich Patienten später an den erlebten, akuten Verwirrtheitszustand erinnern. Das kann zur Folge haben, dass ihnen im Nachhinein ihr Verhalten unangenehm ist. Hier kann ein Gespräch mit einer Fachperson (wie pflegerische Mitarbeiter, Sozialarbeiter, Psychologen, Ärzte) dabei unterstützen, das Delir als Bestandteil der überwundenen Krankheit zu betrachten.

5 Was verursacht einen akuten Verwirrtheitszustand? Eine akute Verwirrtheit kann durch fast jede akute körperliche Erkrankung entstehen, besonders häufig jedoch durch: Entzündungen und Infektionen Verletzungen oder nach Operationen/Narkosen Stoffwechselstörungen (z. B. bei eingeschränkter Nierentätigkeit) Nahrungs- und Flüssigkeitsmangel Schmerzen Besondere psychische Belastungen und Stress (z. B. durch die unvertraute Umgebung im Krankenhaus, die zahlreichen Untersuchungen, die vielen unbekannten Personen) Nebenwirkungen von Medikamenten (Dies kann auch bei Medikamenten auftreten, die schon über lange Zeit eingenommen werden.) Reizüberflutung (z. B. viele Geräusche oder viele Menschen auf einmal) Probleme, die durch Beeinträchtigungen im Bereich der Wahrnehmungen entstehen, z. B. wenn der Patient seine Brille oder Hörgeräte nicht trägt

6 Entzug von Rauschmitteln wie Nikotin und Alkohol oder auch von regelmäßig eingenommenen Medikamenten, z. B. Schlafmitteln All diese Faktoren können zu Beeinträchtigungen des Stoffwechsels im Gehirn führen. Durch diese kommt es dann zu Veränderungen des Bewusstseins, des Denkens und des Handelns. Wie wird ein akuter Verwirrtheitszustand behandelt? Wenn bei einem Patienten ein Delir erkannt worden ist, versucht man zunächst einmal herauszufinden, was die Ursache für den Verwirrtheitszustand sein könnte. Hat es körperliche Ursachen, z. B. eine akute Blasenentzündung, werden diese behandelt, beispielsweise mit Hilfe von Medikamenten. Zudem wird geprüft, ob störende Umweltfaktoren, wie Lärm oder andere, Stress verursachende Umstände vorhanden sind. Diese werden dann ggf. behoben. Es wird auch darauf geachtet, dass Patienten ihre Brillen und Hörgeräte tragen.

7 Wie können Sie Ihren Angehörigen unterstützen? Für Menschen mit einem Delir ist die Unterstützung der Angehörigen häufig sehr hilfreich. Am besten besprechen Sie gemeinsam mit der zuständigen Pflegefachkraft, welche Möglichkeiten es gibt und was für den Patienten individuell sinnvoll ist. Sie können dann in die Betreuung mit einbezogen werden, indem Sie z. B. bei den Mahlzeiten unterstützen oder zu Untersuchungen begleiten. Wichtig sind auch ihre Beobachtungen während eines Besuches. Sie kennen den Patienten am besten und können die Pflegefachkräfte frühzeitig auf Veränderungen im Verhalten aufmerksam machen. Besuche bei verwirrten Patientinnen und Patienten im Krankenhaus Besuche von Angehörigen und Freunden sind auch für verwirrte Patienten von hoher Bedeutung und werden sehr wohl wahrgenommen, auch wenn sich der Patient später vielleicht nicht immer daran erinnert. Aufgrund des Verwirrtheitszustandes wird ein Besuch vom Patienten selbst jedoch anders erlebt als von seinen Besuchern. Zur Vorbeugung von Missverständnissen, Enttäuschungen und Konflikten empfiehlt es sich, einige Besonderheiten zu beachten. Langjährige

8 Erfahrungen haben zu den folgenden Empfehlungen geführt, die sich für die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen aber auch für das Pflegepersonal als sehr nützlich erwiesen haben: Kündigen Sie Ihren Besuch nicht an, da verwirrte Menschen oft kein Zeitgefühl haben und die Ankündigung nicht zeitlich eingeordnet werden kann. Verwirrte Menschen ermüden schnell. Darum sollten Sie ihre Besuche nicht zu lange ausdehnen und mit maximal zwei Personen zu Besuch kommen. Ihr Angehöriger kann sich dann besser konzentrieren und eine Überanstrengung wird vermieden. Legen Sie Ihre Besuche, wenn möglich, auf den Nachmittag. Dann sind die Behandlungen in der Regel abgeschlossen. Abends treten häufig starke Unruhezustände auf. Verwirrte Menschen leben vorübergehend in einer ganz eigenen Welt. Informationen über Tagesereignisse sowie die Erlebnisse anderer Menschen oder Tagespolitik überfordern sie oft. Wir empfehlen über frühere Lebensjahre zu sprechen, an die sich verwirrte Personen oft besser als an aktuelle Ereignisse erinnern und gern davon erzählen. Stellen Sie keine Entweder-Oder-Fragen, da das Entscheiden und Abwägen für Menschen mit Delir schwierig sein kann. Besser sind Fragen, auf die man mit ja oder nein antworten kann.

9 Wenn Besucher ihren Abschied ankündigen, kann es vorkommen, dass der Patient weint oder wütend wird. Sollte dies der Fall sein, sagen Sie bei der nächsten Verabschiedung einfach Ich gehe jetzt und ich komme morgen wieder. Verabschieden Sie sich, wenn möglich, auch von dem Pflegepersonal und geben Sie diese Information weiter. Die Mitarbeiter können Ihren Angehörigen dann ggf. an Ihren nächsten Besuch erinnern. Was können wir für Menschen mit Delir tun? Es gibt eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten, die Ihren Angehörigen in der aktuellen Situation gut tun. Hier einige Tipps: Unterstützen Sie körperliche Aktivitäten, z. B. in Form von gemeinsamen Spaziergängen über die Station oder an der frischen Luft Ermutigen Sie ihren Angehörigen regelmässig zu essen und bieten Sie ihnen regelmäßig Getränke an. Werden Sie gemeinsam aktiv. Sie können z. B. zusammen singen, Musik hören, eine Zeitschrift durchblättern oder fernsehen. Manchmal tut es auch einfach nur gut zusammen still dazusitzen und die Hand zu halten.

10 Wenn ihr Angehöriger eine Brille oder ein Hörgerät trägt, achten Sie darauf, dass er oder sie es auch tatsächlich nutzt. Unterstützung für betroffene Angehörige Wenn Sie sich als Angehörige Sorgen machen oder etwas zum Zustand und Befinden des Patienten wissen möchten, dann bitten Sie bei der zuständigen Pflegefachkraft oder dem zuständigen Arzt um ein Gespräch. Sie können sich auch telefonisch nach dem Zustand des Patienten erkundigen. Die zuständige Pflegefachkraft oder der zuständige Arzt informieren Sie gerne. Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld nimmt die Delir-Risiken bei älteren Menschen mit einem speziellen Programm gezielt in den Blick und schult seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem Thema. Wenn Sie noch Fragen haben oder nähere Informationen wünschen, können Sie sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Programms wenden: Telefon:

11

12

Verwirrte Patienten im Akutspital

Verwirrte Patienten im Akutspital Verwirrte Patienten im Akutspital Informationen für Familien und Freunde Die Informationen dieser Broschüre stammen vom Universitätsspital Basel Während eines Spitalaufenthaltes kann es vorkommen, dass

Mehr

Besucher. Besuchen Sie demnächst einen demenzbetroffenen Menschen? Wichtige Tipps für Besucher von demenzbetroffenen Menschen willkommen

Besucher. Besuchen Sie demnächst einen demenzbetroffenen Menschen? Wichtige Tipps für Besucher von demenzbetroffenen Menschen willkommen Besuchen Sie demnächst einen demenzbetroffenen Menschen? Regelmässige Besuche sind äusserst wichtig und werden von den Demenzbetroffenen sehr wohl registriert. Diese Broschüre beantwortet Ihnen viele Fragen,

Mehr

Delir akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion

Delir akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion Störung von Bewusstsein und Wachheit Orientierung, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung Denken, Gedächtnis Wach-Schlaf-Rhythmus Psychomotorik Emotionalität Epidemiologie,

Mehr

Bewohner / Patienten mit Psychosen oder psychotischen Störungen sind in Altenpflegeeinrichtungen nicht besonders häufig, kommen aber doch vor.

Bewohner / Patienten mit Psychosen oder psychotischen Störungen sind in Altenpflegeeinrichtungen nicht besonders häufig, kommen aber doch vor. Bewohner / Patienten mit Psychosen oder psychotischen Störungen sind in Altenpflegeeinrichtungen nicht besonders häufig, kommen aber doch vor. Bei Eintragungen ins Berichteblatt / Pflegeplanung fehlen

Mehr

Demenz im Krankenhaus Ein neue Herausforderung für das Personal und den Patient!? Neuwied, 1. Juli 2014

Demenz im Krankenhaus Ein neue Herausforderung für das Personal und den Patient!? Neuwied, 1. Juli 2014 Demenz im Krankenhaus Ein neue Herausforderung für das Personal und den Patient!? Neuwied, 1. Juli 2014 Vortrag anlässlich der Regionalen Pflegekonferenz Neuwied zum Thema Demenz im Krankenhaus in Kooperation

Mehr

Kleiner Ratgeber SODBRENNEN IN DER SCHWANGERSCHAFT

Kleiner Ratgeber SODBRENNEN IN DER SCHWANGERSCHAFT Kleiner Ratgeber SODBRENNEN IN DER SCHWANGERSCHAFT Herzlichen Glückwunsch, liebe Schwangere! Vor Ihnen liegt eine wunderbare und spannende Zeit, reich an neuen Eindrücken und einzigartigen Erfahrungen.

Mehr

Das Lennox-Gastaut-Syndrom

Das Lennox-Gastaut-Syndrom Das Lennox-Gastaut-Syndrom Diagnose, Behandlung und Unterstützung im Alltag von Ulrich Stephani 1. Auflage Das Lennox-Gastaut-Syndrom Stephani schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Fragebogen Somatogene Dissoziation für Kinder und Jugendliche

Fragebogen Somatogene Dissoziation für Kinder und Jugendliche Fragebogen Somatogene Dissoziation für Kinder und Jugendliche von Wilfried Huck und Regina Hiller (modifiziert nach SDQ 20 von E. R.S. Nijenhuis) Name: Alter: Geschlecht: Bevor Du diesen Fragebogen ausfüllst,

Mehr

Patienteninformation zur Vorbeugung von Stürzen

Patienteninformation zur Vorbeugung von Stürzen Patienteninformation zur Vorbeugung von Stürzen 1 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten! Stürze gehören leider immer noch zu den häufigsten Komplikationen im Krankenhaus. Grundsätzlich ist bei jedem

Mehr

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase

Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Liebevolle Begleitung in der letzten Lebensphase Was ich als Angehörige(r) / Bezugsperson tun kann Die Begleitung von Menschen, die sich auf ihr Sterben vorbereiten, ist schwer. Es ist eine Zeit der Krise,

Mehr

Schmerzfragebogen. 3. Womit könnten Ihre Beschwerden zusammenhängen? Sind es ausstrahlende Schmerzen? JA NEIN Wenn ja, von wo bis wohin?...

Schmerzfragebogen. 3. Womit könnten Ihre Beschwerden zusammenhängen? Sind es ausstrahlende Schmerzen? JA NEIN Wenn ja, von wo bis wohin?... Ich finde im Menschen ein vollständiges Universum (Dr. Still, Begründer der Osteopathie) Schmerzfragebogen Titel:... Familienname:... Vorname:... Adresse:... PLZ:... Ort:... Datum: Tel.:... Mobil:... Vers.nr.:...

Mehr

Demenzmanagement. Patienten- und Angehörigenberatung

Demenzmanagement. Patienten- und Angehörigenberatung Demenzmanagement Patienten- und Angehörigenberatung Sehr geehrte Damen und Herren, bei vielen älteren Menschen, die aufgrund eines akuten medizinischen Problems ins Krankenhaus kommen, bestehen zusätzlich

Mehr

Eingangsfragebogen. 1. Persönliche Daten

Eingangsfragebogen. 1. Persönliche Daten Heiltherapie Beate Bauer Psychotherapeutische Heilpraktikerin Düsseldorfer Str. 12 51379 Leverkusen Tel: 01573-8193129 Eingangsfragebogen Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, den nachfolgenden Eingangsfragebogen

Mehr

lässt sich besser bewältigen, wenn man ein paar allgemeine Hinweise berücksichtigt, die auch von vielen Angehörigen immer wieder an andere Angehörige

lässt sich besser bewältigen, wenn man ein paar allgemeine Hinweise berücksichtigt, die auch von vielen Angehörigen immer wieder an andere Angehörige lässt sich besser bewältigen, wenn man ein paar allgemeine Hinweise berücksichtigt, die auch von vielen Angehörigen immer wieder an andere Angehörige weitergegeben werden. Akzeptieren Sie die Depression

Mehr

Mit Diabetes Leben. !!!!!!!!!!!!!!!! 2!!!!!!!!!!!!!!!! Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug

Mit Diabetes Leben. !!!!!!!!!!!!!!!! 2!!!!!!!!!!!!!!!! Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug Mit Diabetes Leben Mit Diabetes Leben Was bedeutet es für mich Diabetes zu haben? Als Sie zum ersten Mal erfahren haben, dass Sie Diabetes haben, war das für Sie vielleicht nicht leicht zu akzeptieren.

Mehr

Entscheidungshilfe Psychose: Schritt 1: Was ist eine Psychose? Was ist eine Psychose?

Entscheidungshilfe Psychose: Schritt 1: Was ist eine Psychose? Was ist eine Psychose? Entscheidungshilfe Psychose: Schritt 1: Was ist eine Psychose? Was ist eine Psychose? Menschen mit einer Psychose steigen vorübergehend aus der Realität aus. Bei einer Psychose können das Denken, die Gefühle,

Mehr

Behandlungsvereinbarung

Behandlungsvereinbarung Zentrum 16: Psychosoziale Medizin Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Behandlungsvereinbarung Erklärungen und Absprachen zwischen Name, Vorname... Straße, PLZ Ort... Telefon... Geb.-Datum... und

Mehr

ASB Landesverband Mecklenburg-Vorpommern Einzugs- und Biografiebogen Fragenkatalog über Gewohnheiten und Bedürfnisse des Bewohners

ASB Landesverband Mecklenburg-Vorpommern Einzugs- und Biografiebogen Fragenkatalog über Gewohnheiten und Bedürfnisse des Bewohners s- und Biografiebogen Fragenkatalog über Gewohnheiten und Bedürfnisse des Bewohners (bitte genau beschreiben, nicht beurteilen) (Anlage zum Heimantrag) Name des Bewohners:... Um eine optimale pflegerische

Mehr

Stimmungstagebuch. Begleitend zur Therapie bei Bipolar-I-Erkrankungen

Stimmungstagebuch. Begleitend zur Therapie bei Bipolar-I-Erkrankungen Stimmungstagebuch Begleitend zur Therapie bei Bipolar-I-Erkrankungen Das Stimmungstagebuch als Teil Ihrer Therapie Zwischen Euphorie und Melancholie Ein Stimmungstagebuch hilft Ihnen und Ihrem Arzt, sich

Mehr

Familienbogen. Geburtsdatum: Anschrift/Telefon: Krankenkasse: Name / Anschrift: Anspruch Verhinderungspflege O Ja O Nein Seit:

Familienbogen. Geburtsdatum: Anschrift/Telefon: Krankenkasse: Name / Anschrift: Anspruch Verhinderungspflege O Ja O Nein Seit: Familienbogen FasZination Teilnehmer / Teilnehmerin Geburtsdatum: Anschrift/Telefon: Krankenkasse: Name / Anschrift: Pflegestufe: keine 1 2 3 (bitte ankreuzen) Anspruch Verhinderungspflege O Ja O Nein

Mehr

Palliative Betreuung am Lebensende

Palliative Betreuung am Lebensende ZENTRUM FÜR PALLIATIVE CARE Palliative Betreuung am Lebensende Information für Angehörige Liebe Angehörige Wenn Sie diese Broschüre lesen, beschäftigen Sie sich mit dem nahenden Tod eines Ihnen nahestehenden

Mehr

2. Geschlecht: männlich weiblich. 3. Händigkeit rechts links beidseitig. JA wenn JA: Eltern Geschwister Kinder NEIN

2. Geschlecht: männlich weiblich. 3. Händigkeit rechts links beidseitig. JA wenn JA: Eltern Geschwister Kinder NEIN FRAGEBOGEN ZUR KRANKENGESCHICHTE NAME: DATUM: GEBURTSDATUM: 1. Alter: 2. Geschlecht: männlich weiblich 3. Händigkeit rechts links beidseitig 4. Tinnitus-Beschwerden in der Familie wenn : Eltern Geschwister

Mehr

Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre

Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre Forschen, um neue Medikamente zu finden Klinische Studien für Kinder erklärt Eine Broschüre für Kinder ab 7 Jahre Worum geht es hier? Liebe Kinder, liebe Eltern, in dieser Broschüre steht, wie man neue

Mehr

Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft?

Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft? Geriatrische Fachklinik Georgenhaus Meiningen Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft? J. Zeeh 13. Alzheimer-Tag Thüringen, Weimar 27. September 2014 Mein Vortrag: 1.Demenz

Mehr

Schlucken / Verdauung und Darm. Aufmerksamkeit / Gedächtnis

Schlucken / Verdauung und Darm. Aufmerksamkeit / Gedächtnis Parkinson-Tagebuch: Untersuchung Ihrer Symptome Um das Parkinson-Tagebuch auszufüllen, folgen Sie bitte den Anweisungen der vorherigen Seite. Schlafstörungen abe Probleme, nachts einzuschlafen abe Probleme,

Mehr

Änderungen bei der Pflege-Versicherung

Änderungen bei der Pflege-Versicherung Änderungen bei der Pflege-Versicherung Erklärungen in Leichter Sprache Ende 2015 hat die Regierung ein Gesetz beschlossen: Das 2. Pflege-Stärkungs-Gesetz. Es heißt abgekürzt: PSG 2. Mit dem Gesetz ändern

Mehr

Das Lennox- Gastaut-Syndrom

Das Lennox- Gastaut-Syndrom Prof. Dr. med. Ulrich Stephani Das Lennox- Gastaut-Syndrom Diagnose, Behandlung und Unterstützung im Alltag Inhalt Vorwort 5 Was ist das Lennox-Gastaut-Syndrom? 6 Was ist Epilepsie? 6 Was ist ein Epilepsiesyndrom?

Mehr

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine

Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine 1 2 3 Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine Grundbedürfnisse weitgehend selbst erfüllen kann. Ist er

Mehr

Wir freuen uns, Sie als Besucher der Intensivstation zu begrüßen.

Wir freuen uns, Sie als Besucher der Intensivstation zu begrüßen. Wir freuen uns, Sie als Besucher der Intensivstation zu begrüßen. Wir möchten Sie ermutigen, ihren Angehörigen in dieser kritischen Situation zu begleiten und ihn mit Ihren Möglichkeiten zu Unterstützen.

Mehr

o o o o o o o o o o 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 %

o o o o o o o o o o 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % 100 % Gesund leben Fragebogen Sie und Ihr Anliegen stehen in der Villavita im Mittelpunkt. Wir möchten Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihnen die bestmögliche Therapie zukommen lassen. Die folgenden

Mehr

Kopfschmerz. -tagebuch. Forum Schmerz. im Deutschen Grünen Kreuz e.v.

Kopfschmerz. -tagebuch. Forum Schmerz. im Deutschen Grünen Kreuz e.v. Kopfschmerz -tagebuch Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e.v. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 ? [1] Schmerzstärke Tagebuch - Schlüssel 1 - leicht

Mehr

physikalische Maßnahmen (Kälte), um vor einer schmerzhaften Prozedur für Schmerzlinderung zu sorgen.

physikalische Maßnahmen (Kälte), um vor einer schmerzhaften Prozedur für Schmerzlinderung zu sorgen. 1 2 3 Bei dem Cut-off-Punkt von > 3/10 (analog der NRS) in Ruhe und einer Schmerzintensität von > 5/10 (NRS) unter Belastung und Bewegung muss spätestens eine Schmerzbehandlung erfolgen (ein Cut-off-Punkt

Mehr

Patientenbefragung. Ihr Praxisteam Ordination Doktor Kurt Usar. Fragen zu Ihrer Person

Patientenbefragung. Ihr Praxisteam Ordination Doktor Kurt Usar. Fragen zu Ihrer Person Patientenbefragung Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, durch ein modernes Angebot an Gesundheitsleistungen wollen wir, dass Sie durch uns immer gut betreut sind. Dazu sind uns Ihre Wünsche und Anregungen

Mehr

Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren!

Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren! Informationsbroschüre Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren! www.designconnection.eu 0560377 Ein Patientenservice von: Zeller Medical AG Seeblickstrasse 4 CH-8590 Romanshorn Phone +41 (0)71 466 05

Mehr

Es laufen hier überall Mäuse rum Hilfestellung

Es laufen hier überall Mäuse rum Hilfestellung Methode: Arbeitsblatt, Kleingruppe Zeit: 45 Minuten Einleitung Haben Sie Mut zum Zugang auf halluzinatorisches Erleben. Nicht immer ist es leicht, sich auf die Welt eines orientierungsgestörten Menschen

Mehr

Katrin Wundschock Jahresbericht

Katrin Wundschock Jahresbericht Katrin Wundschock 25.02.2013 Jahresbericht Der Patientenfürsprecherin aus dem Evangelischen Krankenhaus Hubertus, ein Unternehmen der Paul Gerhardt Diakonie, für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden

Mehr

Lärm. 1. Kapitel: Lärm nervt!

Lärm. 1. Kapitel: Lärm nervt! Lärm 1. Kapitel: Lärm nervt! Geräusche, Krach oder Lärm stören uns. Hier zum Beispiel beim Schlafen. Auf dem Schulweg. Oder wir können uns beim Hausaufgaben machen nicht konzentrieren. Lärm kann ganz schön

Mehr

Der demente Patient im OP und im Krankenhaus. Susanne Johannes Teamleitung Blauer Punkt Pflegeexpertin für Menschen mit Demenz

Der demente Patient im OP und im Krankenhaus. Susanne Johannes Teamleitung Blauer Punkt Pflegeexpertin für Menschen mit Demenz Der demente Patient im OP und im Krankenhaus Susanne Johannes Teamleitung Blauer Punkt Pflegeexpertin für Menschen mit Demenz Neue Herausforderungen für Krankenhäuser Demographischer Wandel Wandel der

Mehr

Schlafhygiene günstige Voraussetzungen für guten Schlaf!

Schlafhygiene günstige Voraussetzungen für guten Schlaf! 1 Schaffen Sie zwischen Ihrem Alltag und dem Zubettgehen eine Zeit zum Entschleunigen. Wenn sich der Schlaf unmittelbar an den normalen Alltag (z. B. die Planung für den kommenden Tag, Arbeit, anstrengende

Mehr

Tinnitus nicht mehr hören. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Tinnitus nicht mehr hören. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Tinnitus nicht mehr hören Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Unter Tinnitus versteht man ein permanentes Ohrgeräusch, das als dauerhaftes Pfeifen oder Summen beschrieben

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet und keine Hoffnung auf Heilung besteht, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: Wie viel Zeit bleibt mir noch? Wie verbringe ich

Mehr

Wir suchen Freiwillige mit Herz

Wir suchen Freiwillige mit Herz Wir suchen Freiwillige mit Herz Im Dienste eines Mitmenschen Schenken Sie ihren Mitmenschen etwas Zeit Wir suchen Freiwillige mit Herz Sie haben Zeit. Tagsüber, ein paar Stunden die Woche oder gar nachts.

Mehr

fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen

fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen WAS ES HEIßT, AN IPF ERKRANKT ZU SEIN Die idiopathische Lungenfibrose

Mehr

Datum AEDL Probleme Fähigkeiten/Ressourcen Ziele Veränderung Datum Hdz

Datum AEDL Probleme Fähigkeiten/Ressourcen Ziele Veränderung Datum Hdz 16.07.08 1 Vgl. Kurzinformation Versteht nicht immer den Sinn von Gesprochenem und setzt die Inhalte nicht um. Bei Wiederholung durch die sprechende Person scheint sie sich bedrängt/korrigiert zu fühlen,

Mehr

Beschwerdeschilderungen aus der Sicht von Betroffenen und Angehörigen

Beschwerdeschilderungen aus der Sicht von Betroffenen und Angehörigen Beschwerdeschilderungen aus der Sicht von Betroffenen und Angehörigen Außergewöhnliche Erfahrungen oder Psychose? Welche Erlebnisse berichten Menschen, die an einer psychotischen Erkrankung leiden? Welche

Mehr

www.pctduesseldorf.de www.pctduesseldorf.de WIR SIND FÜR SIE DA Wir sind für Menschen in Düsseldorf da, die an einer nicht heilbaren, voranschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit hoher

Mehr

WAS TUN, WENN SIE MENSCHEN MIT HÖRPROBLEMEN KENNEN?

WAS TUN, WENN SIE MENSCHEN MIT HÖRPROBLEMEN KENNEN? WAS TUN, WENN SIE MENSCHEN MIT HÖRPROBLEMEN KENNEN? Machen Sie den ersten Schritt Wenn die Hörfähigkeit beeinträchtigt ist, verlieren die Klänge des Lebens an Klarheit. Für die meisten Betroffenen ist

Mehr

Bedarfserhebungsbogen für die Aufnahme in ein Alten- und Pflegeheim

Bedarfserhebungsbogen für die Aufnahme in ein Alten- und Pflegeheim Name Bedarfserhebungsbogen für die Aufnahme in ein Alten- und Pflegeheim Adresse Name der Einrichtung, Ort: Derzeitiger Aufenthaltsort Aufzunehmende Person zu Hause Krankenhaus alternative Wohnform Kurzzeitpflege

Mehr

Nebenwirkungsmanagement

Nebenwirkungsmanagement Nebenwirkungsmanagement Robert Dengler Schwerpunktpraxis und Tagesklinik für Hämatologie und Onkologie, Hämostaseologie, Palliativmedizin Dr. A. Kröber, Dr. C. Stosiek, Dr. T. Zilch, PD Dr. C. Schambeck,

Mehr

Im Alter zu Hause 24-Stunden-Betreuung

Im Alter zu Hause 24-Stunden-Betreuung Im Alter zu Hause 24-Stunden-Betreuung Bewerbung & Ärztlicher Fragebogen Ja, ich habe Interesse an einer Hauskrankenpflege Rund um die Uhr und mache dazu folgende wahrheitsgemässe Angaben. Die gemachten

Mehr

Der falsche Weg. Beziehungsprobleme rauben den Schlaf. Positive Erlebnisse können auch den Schlaf rauben. Wann habe ich eine Schlafstörung?

Der falsche Weg. Beziehungsprobleme rauben den Schlaf. Positive Erlebnisse können auch den Schlaf rauben. Wann habe ich eine Schlafstörung? Wann habe ich eine Schlafstörung? 19 Beziehungsprobleme rauben den Schlaf Ein möglicher Auslöser ist eine Trennung. Trennungen gehören zu den traumatisierendsten und am schwersten zu verarbeitenden Erlebnissen:

Mehr

Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24. non-24.de

Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24. non-24.de Eine zyklische Schlaf-Wach-Rhythmusstörung bei blinden Menschen ohne Lichtwahrnehmung LEBEN MIT NON-24 non-24.de Was ist Non-24? Sind Sie blind ohne jegliche Lichtwahrnehmung? Oder kennen Sie jemanden,

Mehr

Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden

Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden Bitte füllen Sie diesen Fragebogen nur aus, wenn Sie im Rahmen eines

Mehr

Schlucken / Verdauung und Darm. Aufmerksamkeit / Gedächtnis

Schlucken / Verdauung und Darm. Aufmerksamkeit / Gedächtnis abe Probleme, nachts einzuschlafen abe Probleme, durchzuschlafen abe Probleme, mich beim Schlafen umzudrehen Sonstige nicht-motorische Symptome O Ich falle aufgrund von Ohnmacht / Blackouts / Schwindel

Mehr

Lebenspraktische Fähigkeiten

Lebenspraktische Fähigkeiten Ist ihr Rollstuhl: elektronisch? nicht elektronisch? klappbar? nicht klappbar? Benötigen Sie (Bitte auch ausfüllen, wenn sie kein Rollstuhlfahrer sind) besondere Hilfen zur Nacht? ja nein besondere Hilfen

Mehr

Dement in die Rettungsstelle, was nun? von. Christoph Steber. Krankenpfleger Diplom-Pflegewirt (FH)

Dement in die Rettungsstelle, was nun? von. Christoph Steber. Krankenpfleger Diplom-Pflegewirt (FH) Dement in die Rettungsstelle, was nun? von Christoph Steber Krankenpfleger Diplom-Pflegewirt (FH) E.R.N.A 2013 Demenz in der Rettungsstelle 2 Dement in die Rettungsstelle, was nun! E.R.N.A 2013 Demenz

Mehr

Besucherinformation Intermediate Care Station (IMC) und Stroke Unit. Kontakt Telefon: ( )

Besucherinformation Intermediate Care Station (IMC) und Stroke Unit. Kontakt Telefon: ( ) Besucherinformation Intermediate Care Station (IMC) und Stroke Unit Kontakt Telefon: ( 0 92 21 ) 98-1890 Information Information Liebe Besucherinnen, liebe Besucher, Ihr Angehöriger wird zur Zeit auf unserer

Mehr

Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen Döpfner Petermann Ratgeber Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher 2., aktualisierte Auflage Inhalt 1 Zur Orientierung....................................

Mehr

Inhalt. Basiswissen. Grundlegende Informationen 11. Alkohol: Zahlen und Fakten 32. Vorwort 9. Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12

Inhalt. Basiswissen. Grundlegende Informationen 11. Alkohol: Zahlen und Fakten 32. Vorwort 9. Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12 Basiswissen Wie verläuft die Erkrankung? 23 Wie könnte die Gesellschaft vorbeugen? 25 Was können Betriebe vorbeugend tun? 27 Test: Ist mein Partner alkohol gefährdet? 29 Test: Bin ich alkoholgefährdet?

Mehr

An die Eltern und Sorge-Berechtigten

An die Eltern und Sorge-Berechtigten An die Eltern und Sorge-Berechtigten Informationen über Ihr Kind Sie haben Ihr Kind zu einer Freizeit von der Evangelischen Jugend angemeldet. Die Evangelische Jugend möchte ihrem Kind viele schöne Tage

Mehr

Anamnesebogen. Lieblingsfächer: Hassfächer: Hat es in der Schule Freunde? Wie viele? Feste oder wechselnde?

Anamnesebogen. Lieblingsfächer: Hassfächer: Hat es in der Schule Freunde? Wie viele? Feste oder wechselnde? Anamnesebogen Das vorgestellte Kind ist das. Kind in der Familie Welche Schule/Kita besucht das Kind: Name der Lehrerin/Erzieherin: Lieblingsfächer: Hassfächer: Hat es in der Schule Freunde? Wie viele?

Mehr

WER GENAU HINSCHAUT, ERKENNT DIE ANZEICHEN.

WER GENAU HINSCHAUT, ERKENNT DIE ANZEICHEN. WER GENAU HINSCHAUT, ERKENNT DIE ANZEICHEN. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Kompetenzzentrum für Sozialversicherungen 123 FRÜHERKENNUNG HANDELN SIE, BEVOR IHNEN DER KRAGEN

Mehr

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin, im Rahmen einer Doktorarbeit im Fach Medizin möchten wir Informationen zur hausärztlichen

Mehr

Merkblatt 'Konzentration'

Merkblatt 'Konzentration' Direktion für Bildung und Kultur Amt für gemeindliche Schulen Schulpsychologischer Dienst Merkblatt 'Konzentration' Was ist Konzentration? Es gibt nur ganz wenige Kinder, die sich gar nicht konzentrieren

Mehr

Ich höre die Stimmen

Ich höre die Stimmen Ich höre die Stimmen Erforschung und Studie über Hörthalluzionationen Enrico Molinari Maria Quarato Alessandro Salvini UMFRAGE ÜBER DAS PHÄNOMEN DES STIMMENHÖRENS Sollten Sie die Erfahrung erleben oder

Mehr

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen

Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Stress entsteht im Kopf Die Schlüsselrolle von Denkmustern im Umgang mit Stress und Belastungen Betriebliches Eingliederungsmanagement in Schleswig-Holstein 2016 Fachtag und Auszeichnung Büdelsdorf, 7.

Mehr

Notizen Tägliche Notizen

Notizen Tägliche Notizen Tagebuch bipolar Persönliche Informationen Name Adresse Telefon (privat) Telefon (dienstlich) Im Notfall zu informieren Name Adresse Telefon (privat) Telefon (dienstlich) Wozu dient dieses Tagebuch? Für

Mehr

Anamnesebogen Schlaflabor Schulkinder / Jugendliche

Anamnesebogen Schlaflabor Schulkinder / Jugendliche Anamnesebogen Schlaflabor Schulkinder / Jugendliche Name, Vorname des Kindes: Geburtsdatum: Adresse: Telefon (privat/handy): Gewicht : kg Kinderarzt: Körperlänge : cm Liebe Eltern, bei Ihrem Kind soll

Mehr

Wozu dient der Stimmungskalender?

Wozu dient der Stimmungskalender? Stimmungskalender Wozu dient der Stimmungskalender? Ihre Stimmung ändert sich vielleicht von Tag zu Tag und damit auch Ihre eigene Einschätzung der Erkrankung. Der Arzt erlebt Sie immer nur in Momentaufnahmen,

Mehr

ja nein Wie oft beschäftigt Sie Ihre Angst vor dem Zahnarztbesuch? Täglich Gelegentlich Wird immer schlimmer

ja nein Wie oft beschäftigt Sie Ihre Angst vor dem Zahnarztbesuch? Täglich Gelegentlich Wird immer schlimmer PHOBIESELBSTTEST Allgemeine Angaben In welchem Land leben Sie? Hatten Sie schon starke Zahnschmerzen? ja nein Schämen Sie sich Ihre Zähne zu zeigen? ja nein Schämen Sie sich wegen Ihrer Zahnarztangst?

Mehr

Assessment: Gemeinsame Einschätzung

Assessment: Gemeinsame Einschätzung 1 Assessment: Gemeinsame Einschätzung Name des Patienten, der Patientin: Name des Mitarbeiters, der Mitarbeiterin: Datum: Die folgenden Fragen dienen als Vorlage für die Einschätzung des Patienten bezüglich

Mehr

Älter werden in Schleswig Holstein. Notfallmappe. für. Gemeinde Süderbrarup. Schutzgebühr 2,00

Älter werden in Schleswig Holstein. Notfallmappe. für. Gemeinde Süderbrarup. Schutzgebühr 2,00 Älter werden in Schleswig Holstein Notfallmappe für Gemeinde Süderbrarup Schutzgebühr 2,00 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort..3 Persönliche Daten...4 Im Notfall zu benachrichtigen....6 Wichtige Rufnummern....7

Mehr

Delirprävention im Akutkrankenhaus Das help + Konzept. Julia Bringemeier Michael Guhra Petra Oßieck Annette Schulze Bonsel

Delirprävention im Akutkrankenhaus Das help + Konzept. Julia Bringemeier Michael Guhra Petra Oßieck Annette Schulze Bonsel Delirprävention im Akutkrankenhaus Das help + Konzept Julia Bringemeier Michael Guhra Petra Oßieck Annette Schulze Bonsel HELP HELP (Hospital Elder Life Program) Multikomponentenprogramm zur Prävention,

Mehr

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen

Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Die kriegt doch eh nichts mehr mit! Vom Sterben alter, demenzkranker Menschen Wenn ich einem Du nur defizitorientiert gegenübertrete, ist die Distanz zwischen uns zu groß, um die Ressourcen des anderen

Mehr

Liebe(r) Kontakt: Dr. T. Deffner Stationspsychologin Telefon:

Liebe(r) Kontakt: Dr. T. Deffner Stationspsychologin Telefon: Liebe(r) Noch wissen wir nicht, wie Sie ihren Aufenthalt bei uns erlebt haben. Manche benötigen etwas mehr Zeit bis sie sich mit der schwierigen Zeit auf der Intensivstation beschäftigen möchten. Deshalb

Mehr

Kein Hinweis für eine andere Ursache der Demenz

Kein Hinweis für eine andere Ursache der Demenz die später nach ihm benannte Krankheit. Inzwischen weiß man, dass die Alzheimer-Krankheit eine sogenannte primär-neurodegenerative Hirnerkrankung ist. Das bedeutet, dass die Erkrankung direkt im Gehirn

Mehr

SNAKE Fragebogen Name: datum: SNAKE

SNAKE Fragebogen Name: datum: SNAKE SNAKE Fragebogen Name: datum: SNAKE Schlaffragebogen für Kinder mit neurologischen und anderen komplexen Erkrankungen Deutsches Kinderschmerzzentrum und Kinderpalliativzentrum Vestische Kinder- und Jugendklinik

Mehr

Beschluss. II. Dieser Beschluss tritt mit Beschlussfassung in Kraft.

Beschluss. II. Dieser Beschluss tritt mit Beschlussfassung in Kraft. Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung des Beschlusses zur Änderung des Beschlusses zur Neufassung der Richtlinien über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zur Vollendung

Mehr

Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte

Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Wer genau hinschaut, erkennt die Anzeichen. Psychische Probleme am Arbeitsplatz ein Leitfaden für Vorgesetzte Früherkennung Handeln Sie, bevor Ihnen der Kragen platzt Wer krank ist, informiert seinen Chef.

Mehr

Zögern Sie bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters, wenn Sie im Vorstellungsgespräch erfahren, dass diese Person Epilepsie hat?

Zögern Sie bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters, wenn Sie im Vorstellungsgespräch erfahren, dass diese Person Epilepsie hat? Zögern Sie bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters, wenn Sie im Vorstellungsgespräch erfahren, dass diese Person Epilepsie hat? Sind Sie unsicher, was zu tun ist, wenn eine langjährige Mitarbeiterin

Mehr

UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein

UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Campus Lübeck Ratzeburger Allee 160 23538 Lübeck UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Campus Lübeck Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Direktor: Prof. Dr. med.

Mehr

Informationen und Ratschläge für Betroffene zum Umgang mit körperlich-seelischen Reaktionen nach einem Notfall oder Unglück

Informationen und Ratschläge für Betroffene zum Umgang mit körperlich-seelischen Reaktionen nach einem Notfall oder Unglück Informationen und Ratschläge für Betroffene zum Umgang mit körperlich-seelischen Reaktionen nach einem Notfall oder Unglück Vielleicht haben Sie ungewohnte Reaktionen bei sich festgestellt. Dies können

Mehr

Homöopathie für die Gelenke

Homöopathie für die Gelenke Homöopathie für die Gelenke Dr. med. M. Berger April 2016 Sich regelmäßig zu bewegen sowie eine geeignete Ernährung zu beachten liegt im Rahmen eines umfassenden Behandlungskonzeptes in der Hand jedes

Mehr

01. Persönliches Tagebuch

01. Persönliches Tagebuch Persönliches Tagebuch Name/Vorname Adresse PLZ/Ort 01. Das Ziel dieses Tagebuches ist, im Verlauf der fogenden zwei Wochen mehr über Ihre Nesselsucht zu erfahren. Die Informationen über die Art Ihrer Beschwerden

Mehr

Demenz Ein Thema, das alle betrifft

Demenz Ein Thema, das alle betrifft Demenz Ein Thema, das alle betrifft Wann hat meine Frau Geburtstag? Wie heißt meine Tochter? Was wollte ich noch erledigen? Was geschieht nur mit mir? Demenz Ein Leben lang fi t bleiben, körperlich wie

Mehr

Leseprobe zu wenn Kinder unruhig sind

Leseprobe zu wenn Kinder unruhig sind Leseprobe zu wenn Kinder unruhig sind Einleitung Das Problem 0.1.1 Das Problem: Immer mehr Kinder leiden in unserer hektischen Zeit schon in jungen Jahren unter nervösen Erkrankungen aller Art. Sie äußern

Mehr

Anamnesebogen für Kopfschmerzen

Anamnesebogen für Kopfschmerzen 1 Anamnesebogen für Kopfschmerzen NAME: ALTER: GESCHLECHT: weiblich männlich Mit der Beantwortung der folgenden Fragen helfen Sie dabei, ihre Kopfschmerzen korrekt diagnostizieren zu können. Nehmen Sie

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Die Pflegereform 2017 Fragen und Antworten

Die Pflegereform 2017 Fragen und Antworten Die Pflegereform 2017 Fragen und Antworten 1. Warum ist eine Pflegereform notwendig? Die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit orientiert sich heute vor allem an den körperlichen Einschränkungen des Betroffenen

Mehr

Universitätsklinikum Regensburg PSYCHOONKOLOGIE. Krebs und Psyche wie kann psychoonkologische Unterstützung helfen? Manja Girbig, Dipl.-Psych.

Universitätsklinikum Regensburg PSYCHOONKOLOGIE. Krebs und Psyche wie kann psychoonkologische Unterstützung helfen? Manja Girbig, Dipl.-Psych. PSYCHOONKOLOGIE Krebs und Psyche wie kann psychoonkologische Unterstützung helfen? Manja Girbig, Dipl.-Psych. Psycho - Onkologie Psychoonkologie ist ein Teilgebiet der Onkologie in der Behandlung von Patienten/innen

Mehr

Wie genau ist die Krankheit Burn Out Syndrom definiert? Lesen Sie hier die Burn Out Syndrom Definition:

Wie genau ist die Krankheit Burn Out Syndrom definiert? Lesen Sie hier die Burn Out Syndrom Definition: Definition Wie genau ist die Krankheit Burn Out Syndrom definiert? Lesen Sie hier die Burn Out Syndrom Definition: Der Begriff Burn Out Syndrom beschreibt einen Krankheitszustand. Der Patient ist sowohl

Mehr

Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein

Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein Der Wunsch nach Verbundenheit und Einssein Aufgewachsen bin ich als der Ältere von zwei Kindern. Mein Vater verdiente das Geld, meine Mutter kümmerte sich um meine Schwester und mich. Vater war unter der

Mehr

Amerikanische Chiropraktik. Workshop: Was kann Amerikanische Chiropraktik für mich tun?

Amerikanische Chiropraktik. Workshop: Was kann Amerikanische Chiropraktik für mich tun? Amerikanische Chiropraktik Workshop: Was kann Amerikanische Chiropraktik für mich tun? Im Moment der Befruchtung einer Eizelle durch eine Samenzelle bildet sich unsere genetische Individualität. Sie legt

Mehr

Diagnose Schizophrenie ein Schock, aber endlich auch Gewissheit.

Diagnose Schizophrenie ein Schock, aber endlich auch Gewissheit. Infokarte 1 Diagnose Schizophrenie S Eigentlich bin ich sehr aufgeschlossen, aber als bei mir erstmals eine Schizophrenie diagnostiziert wurde, erzählte ich meinen Freunden, ich wäre in Rehabilitation.

Mehr

Die Schlaganfall-Station

Die Schlaganfall-Station Von der Diagnose zur Therapie Die Schlaganfall-Station St. Johannes Krankenhaus Wilhelm-Busch-Straße 9 53844 Troisdorf Tel.: 02241 / 488-0 www.johannes-krankenhaus.com Krankheitsbild und Ursache Das Krankenbild

Mehr

Koordinationsleistungen bei der Spitex abrechnen: welchen Nutzen haben pflegende Angehörige? Carmela Fornasier

Koordinationsleistungen bei der Spitex abrechnen: welchen Nutzen haben pflegende Angehörige? Carmela Fornasier Koordinationsleistungen bei der Spitex abrechnen: welchen Nutzen haben pflegende Angehörige? Carmela Fornasier Zu meiner Person: diplomierte Pflegefachfrau HF Erwachsenenbildnerin HF langjährige Berufserfahrung

Mehr

SCHLAFSTÖRUNGEN & TAGESMÜDIGKEIT BEI PARKINSON

SCHLAFSTÖRUNGEN & TAGESMÜDIGKEIT BEI PARKINSON Mit freundlicher Unterstützung von DESITIN, www.desitin.de SCHLAFSTÖRUNGEN & TAGESMÜDIGKEIT BEI PARKINSON Ein Vortrag für Betroffene und Angehörige Auf Basis der Patientenbroschüre SCHLAFSTÖRUNGEN & TAGES-

Mehr

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose allesgutebasel.ch Psychose zwischen Wahn und Wirklichkeit Psychose ist ein Überbegriff für Erkrankungen, bei denen es bei Betroffenen zu einer Veränderung

Mehr

Inhalt. Grundlegende Informationen Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12

Inhalt. Grundlegende Informationen Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12 I Wie verläuft die Erkrankung? 23 I Wie könnte die Gesellschaft vorbeugen? 25 l Was können Betriebe vorbeugend tun? 27 Test: Ist mein Partner alkoholgefährdet? 29 Test: Bin ich alkoholgefährdet? 30 Vorwort

Mehr

Palliative Basisversorgung

Palliative Basisversorgung Konzept Palliative Basisversorgung Altenpflegeheim St. Franziskus Achern Vernetzte palliative Basisversorgung in den Einrichtungen: Pflegeheim Erlenbad, Sasbach Altenpflegeheim St. Franziskus Sozialstation

Mehr