Wie die Digitalisierung die Energiewelt (r)evolutioniert

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1 Wie die Digitalisierung die Energiewelt (r)evolutioniert Berlin, 24. Februar 2016 Matthias Karger Leiter Business Development

2 2 Digitalisierung wirkt als Treiber und Enabler von Veränderungen in allen wichtigen Bereichen der Energiewelt Infrastruktur Zugang zu neuen / zusätzlichen Daten Prozesse Automatisierte Verarbeitung von Daten Geschäftsmodelle Verknüpfung von digitalisierten Prozessen und Infrastruktur zu neuen Geschäftsmodellen

3 3 Digitalisierung der Infrastruktur ermöglicht die Umstellung von einem zentralen Energiesystem zu einer dezentralen Energielandschaft gestern heute morgen Zentrale Infrastruktur Dezentrale Infrastruktur Internet der Dinge Dezentrale Teilnehmer im Energiesystem haben andere Randbedingungen als Großkraftwerke, sie fluktuieren (z.b. Wind/PV), sie wirken sektorübergreifend (z.b. KWK) oder Strom ist nur Mittel für einen anderen primären Zweck (z.b. Verbraucher) Nur durch digitale Vernetzung ist ein effizientes Management verteilter Infrastruktur möglich. Sinkende Kosten für IKT lassen das Internet der Dinge immer kleinteiliger werden.

4 4 Digitalisierung der Infrastruktur ermöglicht die Umstellung von einem zentralen Energiesystem zu einer dezentralen Energielandschaft Virtuelles Kraftwerk: Im Virtuellen Kraftwerk von CLENS sind heute über dezentrale Erzeuger, Verbraucher und Speicher vernetzt. Infrastruktur zur Überwachung und Steuerung ermöglicht die Stromvermarktung, Regelenergievermarktung und preisgeführte Stromerzeugung/Verbrauchssteuerung Herausforderungen: Fehlende Standardisierung: kein Industriestandard für Kommunikation und Protokolle ca. 20 verschiedene Anbindungsvarianten (durch Nachrüstung) realisiert. Kosteneffizienz: Kosten für eingesetzte Fernwirktechnik (nur Hardware) ca je Anbindung. Raspberry Pi kostet weniger als 35 $. Regulatorischer Wildwuchs: Für die meisten Anlagen ist unsere Box die zweite oder dritte im Schaltschrank Netzbetreiber (EINSMAN) hat auch schon eine hängen.

5 5 Ohne Digitalisierung von Prozessen lässt sich die Datenflut einer dezentralen Energiewelt nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit und Qualität nutzen. Datenvolumen Durch zunehmende Vernetzung und Echtzeit -Erfassung von Zustandsveränderungen steigt die verfügbare Datenmenge rasant an. Neben Daten aus Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen steigt auch das Volumen benötigter Markt- und Umweltdaten. Verarbeitungsgeschwindigkeit Das Sammeln von Daten alleine stiftet keinen großen Nutzen erst die Auswertung und Ableitung von (richtigen) Entscheidungen schafft Mehrwert. In einem kontinuierlichen Handel und Netzbetrieb wird die Geschwindigkeit und Taktrate bei der Datenverarbeitung ein maßgeblicher Erfolgsfaktor.

6 6 Um den Informationsgehalt massiver Datenströme erfassen und nutzen zu können müssen Geschäftsprozesse digitalisiert werden. Wetterdaten Großhandel / Börse Regelenergiemärkte Preise, Mengen und Prognosen Onlinedaten- Messung und Transport Datensammlung TRADING & OPERATIONS COCKPIT (TOC) Datenanalyse Entscheidung: Handel und Steuerung Data Warehousing / Bilanzkreismanagement / Abrechnung & CRM Kauf und Verkauf Steuerungssignale Erzeuger Speicher Verbraucher

7 7 Ohne Digitalisierung von Prozessen lässt sich die gewaltige Datenmenge nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit und Qualität nutzen. Wetterdaten/Prognose Großhandel / Börse Regelenergiemärkte Preise, Mengen und Prognosen Onlinedaten- Messung und Transport Aktualisierung der Erzeugungsprognose: Ca. 800 Zählpunkte x 192 zukünftige Viertelstunden = Datensätze/Viertelstunde Datensammlung Kontinuierlicher Intradayhandel: bis zu Preisänderungen und bis zu 150 Datenanalyse ausgeführte Trades je Viertelstunde TRADING & OPERATIONS COCKPIT (TOC) Entscheidung: Handel und Steuerung Data Warehousing / Bilanzkreismanagement / Abrechnung & CRM Aktivierung von Regelleistung: Die ÜNB können sekündlich aktualisierte Anforderungssignale senden Kauf und Verkauf Steuerungssignale Teilnehmer im Virtuellen Kraftwerk: Anbindungen x 12 Datenpunkte x sekündliche Aktualisierung = Datensätze/Minute Erzeuger Speicher Verbraucher

8 8 Die digitale Transformation der Infrastruktur und Prozesse im Energiemarkt ermöglicht optimierende und (vielleicht auch) disruptive Geschäftsmodell-Innovationen Optimierende Geschäftsmodell-Innovationen: Digitalisierung erlaubt es Prozesse effizienter abzuwickeln oder Infrastruktur effizienter zu nutzen. Die bestehende Wertschöpfungskette bleibt dabei aber erhalten und wird in Teilaspekten optimiert.. Strategie um etablierte, träge Akteure anzugreifen oder eigenes Geschäft zu verteidigen. Disruptive Geschäftsmodell-Innovationen: Digitalisierung erlaubt es bestehende Wertschöpfungsketten aufzubrechen, neu zu definieren. Bislang keine disruptiven Geschäftsmodelle wegen Digitalisierung erkennbar. Die Energiewende selbst ist die eigentliche Disruption im Energiemarkt, Digitalisierung ist nicht der Auslöser dafür, aber eine Voraussetzung.

9 9 Diskussion Welche Rolle spielt Digitalisierung in Ihrem Geschäft? Verändert die Digitalisierung eher die Infrastruktur oder die Prozesse? Welche Geschäftsmodell-Innovationen sind in Ihrem Segment durch Digitalisierung denkbar? Sehen Sie Digitalisierung als Chance oder als Bedrohung für Ihr Unternehmen? Welche Regelungen/unterstützenden Maßnahmen sind von politischer Seite erforderlich, um die Digitalisierung der Energiewende voran zu treiben?

10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 10 Matthias Karger Leiter Business Development Stephanstraße Frankfurt/Main Mobil:

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