PORTFOLIO. Maria Juen

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2 MARIA JUEN geboren in Zams bei Landeck, Tirol lebt und arbeitet in Salzburg adresse Ignaz-Harrer-Strasse 55/24, 5020 Salzburg telefon mail Studium an der Universität Mozarteum, Salzburg Malerei (Klasse: Dieter Kleinpeter) Textiles Gestalten (Klasse: Roland Franz) BRG Landeck Grundschule Stanz berufserfahrung seit 2010 Anstellung beim Verein für Freizeitbetreuung seit 2010 Freischaffende Künstlerin Lehrer für Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, BG Dornbirn Unterrichtspraktikum im Christian-Doppler-Gymnasium in Salzburg ausstellungen beteiligungen preise 2010 keine Angst, wir filzen dich nicht!, galerie5020, Salzburg keine Angst, wir filzen dich nicht!, myymälä2-gallery, Helsinki Projektaufenthalt in Helsinki, Finnland 9 zeitgenössische Positionen, Deutschvilla Strobl Theodor Körner Preis

3 Okt 2009 Projektaufenthalt in Vantaa, Finnland Angriff der Protopiraten, Kla4, Landeck 2006 Protopiraten Einzelausstellung, periscope, Salzburg Kunst und Wirklichkeit, Zwergerlpavillion, Salzburg mozmalerei_farbe bekennen, Kunsthaus Nexus, Saalfelden 2005 Gegenwelten, Hypohaus Landeck AVEC PEINTURE, Galerie 5020, Salzburg 2003 Design von Sinnen, Kaiserliches Hofmobiliendepot, Wien Insight-OUT, Kunstraum Vierthalerstraße, Salzburg

4 kurzkommentar Grundsätzlich setze ich mich in meinen Arbeiten mit dem Spannungsverhältnis von Farbe, Form und Fläche auseinander. Komponenten die für mich gleichzusetzen sind mit dem Medium Malerei. Für mich ist Malerei eng mit der optisch wahrnehmbaren Welt und ihren visuellen Phänomenen verbunden. Ich mag die Flächigkeit von Bildern, dass sie sich nicht bewegen sich aber ständig ändern mit dem Licht. Wichtig ist mir die kompositorische Einfachheit und Klarheit meiner Bilder, so sind sie schnell zu fassen aber nicht schnell zu erfassen. Schon während meines Studiums wurde ich aufgrund meiner Fächerkombination und Bildsprache auf traditionelle Wertschätzungen und gewisse geschlechtsspezifische Klischees aufmerksam, die mein künstlerisches Tun und die Reflexion darüber stark beeinflussten. Die Differenzierung zwischen bildender und angewandter Kunst, die lange Zeit in engem Zusammenhang mit den unterschiedlichen Rollenbilder der Geschlechter gesehen wurde, führte zu einigen Klischees, die zum Teil bis heute in den Köpfen der Menschen überdauert haben. Direkt thematisiert habe ich dieses überlieferte Wertesystem, indem ich einige meiner Malereien direkt in ein textiles Medium (Gobelin) übertragen habe, um dadurch die Wertigkeiten gleichzusetzen. Die Motive beziehe ich aus dem Alltag, wobei ein Großteil meiner Arbeiten Bezug auf die Tier- und Pflanzenwelt nimmt. Die erotische Konnotation dieser Welten steht seit jeher außer Frage und das Spiel mit dieser Aufgeladenheit sehe ich als wichtigen Aspekt meiner Arbeit. Generell werden die Motive in eine extreme Flächigkeit gebracht und mitunter zu abstrakten Mustern verfremdet. In der Ausstellung Avec Peinture wurden 30 Bilder so präsentiert, als wären sie eine gemeinsame Tapete. Wieder geht es um die Infragestellung überlieferter Werthaltungen (Gemälde vs. Tapete).

5 Das bewusste Verzichten auf Raumillusion reduziert die Gegenstände auf prägnante Formen, die sich mit der Bildfläche zu einem Ganzen verbinden. Die sich stark voneinander abgrenzenden Farbflächen erzielen eine rein optische Wirkung, welche inhaltlich nicht klar zu deuten ist und so werden große Interpretationsspielräume ermöglicht. Diese Eigenschaft ist vorwiegend auf die Malweise zurückzuführen, die keine gestisch nachvollziehbare Expressivität aufweist. Maria Juen, 2010

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22 keine Angst, wir filzen dich nicht! ein österreichisch-finnisches Projekt von Katrin Huber, Maria Juen und Annu Kapulainen Fragebögen bilden die Grundlage der künstlerischen Auseinandersetzung. Das Hauptaugenmerk der Befragung liegt auf der männlichen Selbst/über/einschätzung. Die drei Künstlerinnen befragten 300 Männer (150 in Finnland, 150 in Österreich) und fertigten für jeden Teilnehmer einen Filzpenis an. Die Eigenschaften von Wolle und der Prozess des Filzens sind wichtige Komponenten des gesamten Projektes, da diese auf eine lange (weiblich konnotierte) Tradition in beiden Ländern zurückgreifen. Interviews und der Prozess des Filzens wurden filmisch dokumentiert. Dieses Video stellt sehr persönlichen Reaktionen, Aktionen und individuelle Aussagen den anonymisierten Fragebögen und Auswertungen gegenüber.

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