Erstsemesterheft Fachschaft. SoWi. Fachbereich 01. Die Kritik ist die geistige Antizipation der Revolution.

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1 Erstsemesterheft 2014 Fachschaft SoWi Fachbereich 01 Die Kritik ist die geistige Antizipation der Revolution. Hans-Jürgen Krahl

2 Inhalt Seite 2 Seite 3 Seite 4 / 5 Seite 6 / 7 Seite 8-12 Seite Seite 15 Seite Begrüßung Ansprechpartner_innen Terminplan Erstiwoche + Mastereinführung Gebäude und Lageplan Einführungen in die verschiedenen Bachelor Studiengänge Einführungen in die verschiedenen Master Studiengänge Ihr seid die Fachschaft! Das Osnabrücker Nachtleben / Kultur

3 Liebe Erstsemesterin, lieber Erstsemester, 2 damit du deine ersten Tage in Osnabrück nicht mit Umherirren verbringst und dich in der Uni direkt zurecht findest, haben wir dieses Heft für dich zusammengestellt. Es enthält Infos zum Fachbereich, den Studiengängen und der Uni im Allgemeinen, aber natürlich auch wertvolle Tipps zur Freizeitgestaltung und dem Osnabrücker Nachtleben. Eine zum Einleben und Kennenlernen der Uni bestens geeignete Veranstaltung ist unsere Einführungswoche, die eine Woche vor Semesterbeginn (06. bis 10. Oktober) stattfinden wird. Hier hast du die Chance, deine Kommilitoninnen und Kommilitonen aber auch andere Studierende des Fachbereichs schon einmal kennenzulernen. Wir werden dir die Uni und den Fachbereich zeigen, den Aufbau eures Studien ganges erklären und dir mögliche Stundenpläne für das erste Semester vorstellen. Natürlich wollen wir aber bei verschiedenen Freizeitangeboten und Partys auch viel Spaß zusammen haben und die Stadt kennen lernen. Du siehst also, die Einführungswoche ist DIE Gelegenheit schlechthin Osnabrück und viele viele Leute kennenzulernen. Schau dir das Programm auf den folgenden Seiten schon mal an und komm vorbei. Wir freuen uns auf dich! Eine weitere Veranstaltung, die wir dir hier schon einmal ankündigen wollen, ist das Erstsemester-Wochenende, dass vorraussiichtlich vom bis in Porta Westfalica stattfinden wird. Hier kannst du in Workshops deine eigenen Kompetenzen fördern, mehr über Hochschulpolitik erfahren und einfach nur Spaß haben. Die Anmeldungen dafür werden in der Einführungswoche oder den Tagen danach entgegen genommen. Mehr Informationen zum Wochenende, dem Fachbereich und der Fachschaft findest du unter: und in Teilen auch unter Wenn dir jetzt schon wichtige Fragen auf der Seele brennen, schreib uns eine Mail oder schreib uns bei Facebook. Für fachspezifische Fragen wende dich einfach an die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner auf den nächsten Seiten. Jetzt aber erst mal viel Spaß beim Lesen dieses Heftes. Wir freuen uns darauf, dich in der Einführungswoche zu sehen und zu begrüßen. Bis dahin eine gute Zeit und viele Grüße. Deine Fachschaft SoWi Begrüßung

4 Ansprechpartner_innen 3 BA Sozialwissenschaften Major politik Major Soziologie Andy Bernd BA Europäische Studien Anna Mareike Zwei-Fach bachelor politikwissenschaft Kristina Horst Soziologie Marlene Murielle MA Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft Philipp MA Soziologie MA Europäische Studien Bernd Thorge MA IMIB Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen

5 Terminplan für die Einführungswoche 4 Montag, :00 Uhr: 15/128: Begrüßungsveranstaltung 13:30 Uhr: Mensa 14:30 Uhr, SoWi-Café: Stadtrallye ab 17:00 Uhr, SoWi - Café: gemütliches Kennenlernen bei Speis und Trank Dienstag, :30 Uhr, SoWi- Café: Mensa Vorstellung der Studiengänge 14:00-16:00 Uhr, 15/E16: Europäische Studien 14:00-15:00 Uhr, 01/ B01: allg. Studienprogramm Politik und Soziologie 15:00-16:00 Uhr, 01/B01: 2-Fach BA Politik und SoWi Major Politik 15:00-16:00 Uhr, 01/B02: 2-Fach BA Soziologie und SoWi Major Soziologie ab 19:30 Uhr, SoWi- Café: Kneipentour Mittwoch, :00 Uhr, Stadthalle: anschließend, 04/E01, 04/E02: Begrüßung durch den AStA und das Uni-Präsidium Ersti - Brunch Einführung in die Studiengänge mit den Tutoren, Klärung erster Fragen, Anleitung zur Erstellung der Stundenpläne, danach Uni-Führung: 14:00-16:00 Uhr: Treffpunkt Sowi-Cafe, danach Aufteilung auf verschiedene Räume gemäß der Studienfächer 20:00 Uhr, zusammensitzen und für die EW-Party anglühen im UniKeller ~ 23:00 Uhr, AStA EW-Party!

6 Terminplan für die Einführungswoche 5 Donnerstag, Einführung in die Studiengänge mit den Tutoren, Klärung erster Fragen, Anleitung zur Erstellung der Stundenpläne (Für offene Fragen und Nachzügler): 14:00-16:00 Uhr: Treffpunkt Sowi-Cafe, danach Aufteilung auf verschiedene Räume gemäß der Studienfächer 17:00 Uhr: Gemeinsames Grillen mit der Fachschaft Geschichte Freitag, ab 14:00 Treffpunkt Sowi-Cafe, Klärung letzter offener Fragen ab 16:00Uhr gemeinsames Ausnüchtern und Ausruhen im SoWi- Café Mittwoch, Mastereinführungsveranstaltung 09:15-11:00 Uhr: 04/E01 11:15-12:30 Uhr, 04/E01 11:15-12:30 Uhr, 15/E16 11:15-12:30 Uhr, 15/E27 Einführung in das Studienmodell aller MA- Studiengänge (außer IMIB) mit den Studiendekan_innen und Büro SL Politikwissenschaft: Demokratisches Regieren & Zivilgesellschaft Europäisches Regieren: Markt, Macht, Gemeinschaft Soziologie: Dynamiken gesellschaftlichen Wandels 13:00-14:30, SoWi-Cafe vsl. Brunch mit der Fachschaft (Infos in der Veranstaltung)

7 Wo is n das? Gebäudeplan Damit euch in den ersten Tagen die Orientierung nicht zu schwer fällt, seht ihr im folgenden die Standorte der wichtigsten Gebäude! 1. SoWi - Café: Aufenthaltsraum im Durchgang zum Innenhof der Seminarstraße 33, auf dem Cover abgebildet 2. Fachbereich: alles rund um das SoWi- Café 3. EW- Gebäude: neu gestalter ehemaliger Betonbunker, jetzt mit einladend kaltem Metall und Glasfront bestückt 4. Nulleinser/ Glaskasten/ Kolpinggebäude: buntes Gebäude, mehr gibts dazu nicht zu sagen 5. OsnabrückHalle (Stadthalle): 6. Mensa: Kasten am Schlossgarten, wird gerade renoviert Fresstempel am Schlossgarten 7. Schloss (Gebäude 11): gelb, kernsaniert, ansehnlich, am Schlossgarten 8. Kreishaus (Gebäude 41): auch Sprachengebäude genannt 9. Juridicum/ HTW-Gebäude (Gebäude 22): dort befinden sich die Juristen und Wiwis 10. Geo-Gebäude (Gebäude 02): liegt gegenüber des EW Gebäudes mit verglasten Eingang

8 7 01 Kolpingstr. 7 (Kolpinggebäude) 02 Seminarstraße 19a/b (Geogebäude) 04 Seminarstraße 33 (Fachbereich 01 / SoWi-Cafe) 05 Seminarstraße 33 (Kunst) 08 Alte Münze 12 (AStA) Alte Münze (Bibliothek) 11 Neuer Graben/ Schloss (Hauptgebäude) Neuer Graben/ Schloss (Verwaltung) 15 Seminarstraße 20 (EW- Gebäude) 16 Ritterstraße 10 (Studentenwerk/ Mensa) 18 Schlossstraße 8 19 Neuer Graben 27 (StudiOS) 22 Heger-Tor-Wall 14 (Juridicum) 23 Schlossstraße 9 (virtuos) 24 Jahnstraße 41 (Sportzentrum) 41 Neuer Graben 40 (ehemaliges Kreishaus) 42 Heger-Tor-Wall 12 Lageplan

9 Bachelor Studiengänge 8 Hier sind nun kurze Einführungen in die einzelnen Bachelor Studiengänge zu lesen: Bachelor Sozialwissenschaften Ein bisschen Politikwissenschaft und ein bisschen Soziologie und ein bisschen was auch immer ihr sonst noch mögt, so könnte in etwa das Rezept lauten, nach dem ihr an der Uni Osnabrück Sozialwissenschaften studieren werdet. Der Bachelor ist aufgeteilt in einen Major und einen Minor Teil, ihr könnt euch also aussuchen, ob ihr euch hauptsächlich mit der Soziologie oder mit der Politikwissenschaft beschäftigen möchtet. Allerdings lässt sich die endgültige Entscheidung bis zum Ende des Studiums aufschieben, wobei eine vorzeitige Festlegung euch ein wenig Arbeit ersparen würde. Das wichtigste zu Beginn des Studiums ist zunächst: Was genau mache ich da eigentlich, was für Veranstaltungen besuche ich und überhaupt wie funktioniert das alles eigentlich? Zunächst mal: keine Panik! Man findet sich recht schnell zurecht und nach ein paar Wochen weiß man vielleicht sogar wo die Räume der jeweiligen Veranstaltungen zu finden sind. In den ersten beiden Semestern wird es erst einmal darum gehen gewisse Grundlagen zu schaffen. Ihr werdet verschiedene Veranstaltungen besuchen, wie das Regierungssystem der BRD - in dem ihr lernt was für ein wundervolles politisches System unsere BRD doch hat -,oder die Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung, wo ihr kennen lernen werdet wie das mit der Forschung ganz grundsätzlich funktioniert, was ein Forschungsdesign ist, was es so mit den Umfragen auf sich hat und was Umfragen überhaupt sind. Es wird im Laufe des Studiums darum gehen Theorien und Methoden kennen zu lernen mit denen es euch möglich sein wird, aktuelle Phänomene innerhalb der Gesellschaft zu erkennen, zu beschreiben und zu erklären. Auch vor politischen Entscheidungen wird der Erklärungsdrang keinen Halt machen, wer möchte schließlich nicht wissen, wie das mit dem Euro weitergeht, warum und zu wessen Vorteil es welche Gesetze gibt und wie diese entstanden sind - und überhaupt, wo bleibt eigentlich die Revolution?! Zukunftsprognosen sind zwar in unserem Fachbereich eine schwierige Angelegenheit, es wird euch aber in jedem Fall möglich sein bereits getroffene Entscheidungen zu verstehen. Noch ein Stück freier wird das ganze dann ab dem dritten Semester (die Grundlagen sind schließlich mittlerweile gelegt). Das wirklich schöne an dem Studium der Sozialwissenschaften hier in Osnabrück ist, dass ihr zwar einen Regelstudienplan verfolgen könnt (was wir hier auch empfehlen möchten!) aber nichtsdestotrotz habt ihr ab dem drittem Semester bereits viele Wahlmöglichkeiten. Hervorzuheben ist dabei auch der freie Wahlbereich, in dem ihr tatsächlich tun und lassen könnt was ihr wollt (nun gut nicht ganz, irgendetwas Universitäts-Relevantes in Form einer Veranstalt- Sappho Platon Aristoteles 630 v.chr. 428 v.chr. 384 v.chr.

10 ung die an der Uni angeboten wird muss es dann leider doch sein, aber das ist im Prinzip die einzige kleine Einschränkung die ihr im freiem Wahlbereich hinnehmen müsst!). Ein weiterer Faktor den ihr hoffentlich bald zu schätzen lernt, ist die Vielzahl von Menschen die ihr im Laufe eures Studiums kennen lernen werdet und auch wenn man mit seinen Kommiliton_innen nicht immer einer Meinung sein wird, so ist der Austausch über die zuletzt gelernte Theorie bei eine schönen Bier doch immer wieder einer der besonders schönen Momente im Studium. Wichtig ist noch, dass ihr euch im klaren seit, dass der Studiengang Sozialwissenschaften euch weder zu Berufsrevolutionären (das wäre doch eigentlich nicht schlecht?!), noch für einen Beruf ausbildet (auch wenn einem das ab und an, wenn es mal wieder um Berufsperspektiven in einer der Veranstaltungen geht, anders vorkommt). Ihr lernt hier auf recht breiter Basis die Studienfächer Soziologie und Politikwissenschaften kennen und dürft euch auf ein spannendes und vielfältiges Studium freuen. 9 Europäische Studien Wenn ihr euch für den Bachelor Europäische Studien entschieden habt, dann habt ihr eines mit euren Kommiliton_innen am Fachbereich gemeinsam: Viele spannende Veranstaltungen in den Sozialwissenschaften. Das andere Viertel eures Studiums unterscheidet sich jedoch, da ihr hier die Freiheit habt, ein Nebenfach zu wählen. Die Auswahl ist groß: Anglistik, Geographie, Germanistik, Geschichte, Erziehungswissenschaft, Rechtswissenschaften, Romanistik, Soziologie und Volkswirtschaftslehre werden angeboten. Diese Fächer werdet ihr gemeinsam mit den Studierenden der jeweiligen Fachbereiche besuchen. Dadurch ist garantiert, dass ihr über den politikwissenschaftlichen Tellerrand hinausschauen werdet. In der Einführungswoche stellen wir den Unentschiedenen unter euch die einzelnen Fächer nochmal ausführlich vor. In eurem Hauptfach Sozialwissenschaften, welches für euch in der Praxis hauptsächlich aus den Politikwissenschaften besteht (außer ihr wählt noch Soziologie als Nebenfach), sind die Veranstaltungen für die ersten beiden Semester bereits festgelegt. Zu diesen Einführungsveranstaltungen gehört z.b. das Handwerkszeug aller Sozialwissenschaftler_innen: die Methoden der empirischen Sozialforschung; doch keine Sorge, bereits nach dem zweiten Semester seid ihr (hoffentlich) mit Statistik und Zahlen durch. Lesen und Schreiben hingegen müsst ihr das ganze Studium. Hilfe bekommt ihr im ersten Semester in einem Tutorium zu den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. Ein Modul nur für Studierende der Europäischen Studien führt euch in die Geschichte und Institutionen der Europäischen Union ein. Wer waren nochmal Jean Monnet und Robert Schuman? Die haben zumindest nichts mit dem Künstler Claude Monet und dem Pianisten Robert Schumann zu tun... Wem die Theorien der Europäischen Integration noch nicht reichen, der darf sich auf Macht und Herrschaft freuen, einer Veranstaltung zu den klassischen Staatstheoretiker_innen. Andere Teildisziplinen sind Staat und Innenpolitik, Internationale Politik und die Vergleichende Politikwissenschaft (nähere Infos findet ihr im Artikel zum Bachelor Politikwissenschaft). Die helfen euch bestimmt bei eurem nächsten Wer wird Millionär?-Auftritt! Da ihr aber nicht nur Politik im Hauptfach habt, dürft Cassandra Fedele Niccoló Machiavelli Thomas Hobbes Anne Conway John Locke

11 ihr euch im Modul Wirtschaft und Gesellschaft von soziologischer Seite mit Wirtschaft und sozialen Ungleichheiten in Deutschland und Europa auseinandersetzten. Ab dem dritten Semester habt ihr dann die Qual der Wahl, welche Bereiche ihr vertiefen möchtet. Zusätzlich zu Haupt- und Nebenfach bleibt euch noch ein freier Wahlbereich zum Experimentieren, Vertiefen oder um gegebenenfalls Veranstaltungen aus dem Auslandssemester anzurechnen. Hier könnt ihr wirklich alle Bachelorveranstaltungen der Uni besuchen, egal ob ihr eine Fremdsprache erlernen, euer naturwissenschaftliches Talent auf die Probe stellen oder keine Veranstaltung eures/r Lieblingsprofessor(s)_in im Fachbereich verpassen möchtet Fach BA Soziologie Du hast dich dafür entschieden, Soziologie im Zwei-Fach-Bachelor zu studieren. Das heißt, im besten Fall interessierst du dich dafür, wie Gesellschaft funktionieren könnte, das auch tut, oder eben nicht. Dabei wirst Du die Vogelperspektive einnehmen, um in der Makrosoziologie Gesamtzusammenhänge erfassen zu können, und zur Lupe greifen, wenn es in der Mikrosoziologie um Interaktion im ganz kleinen Rahmen geht. Außerdem werden dir verschiedene Methoden (qualitative und quantitative) an die Hand gegeben, um verschiedene Phänomene präzise beschreiben und belegen zu können. Ein weiterer Bestandteil des Pflichtprogramms ist außerdem die Wirtschafts- und Organisationssoziologie, welche auch in der Forschung ein Schwerpunkt unseres Fachbereichs darstellt. Auch mit Theorien wirst Du dich natürlich auseinandersetzen, was wäre schließlich ein Studium ohne Theorie. In der Einführungsveranstaltung wird dir ein breiter Querschnitt durch die Themengebiete der Soziologie präsentiert werden, wer hier aufpasst, wird sicher das ein oder andere finden, das er dann in den zahlreichen speziellen Soziologien, die jedes Semester angeboten werden, vertiefen kann. Hier ist wirklich für jede_n was dabei. Ob Familie, Medien, Religion, Kunst oder Wissen, hier hast du die freie Wahl. Dein Studium findet aber natürlich nicht nur zwischen Hörsaal, Mensa und Bibliothek statt. In der Einführungswoche wird dir die Fachschaft zeigen, wo Du dir in der Stadt das ein oder andere Pils einverleiben kannst, wo man Tanzen gehen kann und was es an Kultur sonst noch zu erleben gibt. Du hast was verpasst, oder vor lauter Informationen einiges wieder vergessen? Kein Problem, denn im Sowi-Cafe, unserem gemütlichen Fachschaftsraum, findest du fast immer jemanden, der dir mit Rat und Tat zur Seite steht. Außerdem gibt es natürlich im Internet zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Und wenn du Lust hast, dich aktiv an Hochschulleben und politik zu beteiligen, komm doch einfach mittwochs ab 20:00 Uhr bei unserer Fachschaftssitzung vorbei. Mary Wollstonecraft Georg Wilhelm Friedrich Hegel Mary Somerville Claire Démar Flora Tristan

12 2-Fach BA Politikwissenschaft Eine der Fragen, die euch als Erstsemester sicher am meisten unter den Nägeln brennt ist vermutlich: Was kommt in den ersten Veranstaltungen auf mich zu? Der folgende Text beschreibt in groben Zügen den Inhalt der Grundlagenveranstaltungen der ersten beiden Semester. Im Modul Politische Theorie wird euch die Auseinandersetzung mit klassischer theoretischer Literatur eine erste Übersicht über die wichtigsten Theorien und deren historische Entwicklung vermitteln. Ihr werdet lernen, wie ihr Hobbes, Weber, Marx und Arendt auseinander haltet, sie in Kontext zueinander setzt und aus ihrer Sichtweise heraus historische und gegenwärtige Ereignisse zu betrachten. Veredelt werdet ihr durch die für Politikwissenschaftler_innen wohl elementarste Fähigkeit: Lesen. Texte gehören ab jetzt genauso zu euren Grundnahrungsmitteln wie Brot und Käse. Aber nicht alles ist graue Theorie und auch Politikwissenschaftler_innen üben ein Handwerk aus. In Methoden der Empirischen Sozialforschung wird euch an die Hand gegeben, was ihr benötigt, um Daten aus Studien, Umfragen und Interviews verstehen, auswerten und hinterfragen zu können. Der Weg zum eigenen Forschen ist kürzer, als es den Anschein hat. Keine Angst vor Zahlen! Das kleine Einmaleins lernt ihr in Staat und Innenpolitik. Hier werden Grundgesetz, Parteienlandschaft und Wahlsystem behandelt. Welche Akteure bestimmen die Politik in der Bundesrepublik? In wieweit bestimmen die politischen Strukturen der Bundesrepublik die Handlungsmöglichkeiten der verschiedenen politischen Akteure? Mit den hier vermittelten Informationen, Modellen und Ansätzen werdet ihr bei den alltäglichen Politik-Debatten am WG-Tisch, in der Kneipe und an der Supermarktkasse eine gute Figur machen können. Vergleichen ist nun nicht mehr das, was ihr tut, wenn ihr euch zwischen zwei Kaffeesorten oder Handyverträgen entscheiden müsst, sondern eine Wissenschaft für sich. Die Vergleichende Politikwissenschaft ist die Teildisziplin, die wohl am stärksten quantitativ arbeitet. Wie unterscheidet man politische Systeme? Wie misst man Freiheit? Woher bekomme ich Informationen über andere Länder? Wie wirkt sich ein Wahlrecht auf ein Regierungssystem aus? Es geht um Fakten, Fakten, Fakten und zwar mehr als auf eure Festplatte passen. Nach den ersten Veranstaltungen werdet ihr zum lebendigen Reiseführer. Die Welt ist groß. In Internationale Beziehungen beschäftigt ihr euch mit Konflikten und Konfliktstrategien zwischen Staaten und Organisationen, mit internationalen Institutionen wie den Vereinten Nationen oder der EU und mit den ethischen Dimensionen von globalem Handeln, Krieg und Frieden. Wer hat in der globalen Gemeinschaft etwas zu sagen? Wer verfolgt welche Interessen? Zuletzt möchten wir euch noch den einen oder anderen Ratschlag mit auf den Weg geben. Natürlich müsst ihr, um euren Abschluss zu bekommen, Punkte sammeln und trotz Wahlmöglichkeiten schreibt euch die Prüfungsordnung ein Curriculum vor. Das Studium besteht jedoch nicht nur aus Leistungsanforderungen, die ihr erfüllen müsst, sondern auch aus einem Lehrangebot, das wahrgenommen werden kann. Entscheidet selbst, was euch am meisten interessiert und welches Wissen ihr braucht, um die Fragen zu beantworten, die euch am wichtigsten sind. Investiert eure Ressourcen dort, wo ihr glaubt, dass ihr davon profitiert. Politik lebt davon, dass sie gemacht wird. Dazu müsst ihr euch nicht gleich in Parteien oder 11 Ludwig Feuerbach Michail Bakunin Karl Marx Friedrich Engels Friedrich Nietzsche

13 Hochschulgruppen engagieren. Das Studium findet jedoch nicht nur am Schreibtisch oder im Hörsaal statt. Sprecht mit euren Mitstudierenden über das, was ihr gerade lest und was euch beschäftigt. Auf die wenigsten Fragen gibt es die eine Antwort und auch (oder gerade) Professor_innen haben mitunter einen sehr eigenen Blickwinkel. Teilt euren Standpunkt mit und lernt die anderen Meinungen kennen. Der Diskurs ist der beste Lehrmeister. Der beste Ort dafür ist natürlich das Sowi-Cafe. 12 Master Studiengänge Hier sind nun kurze Einführungen in die einzelnen Master Studiengänge zu lesen: Europäisches Regieren: Markt-Macht-Gemeinschaft - MA Europa ist ein Empire. Ein nicht-imperiales, aber immer noch ein Empire (José Barroso, Präsident der Europäisichen Kommission, am 10. Juli 2007 in Straßburg). Allein dieses Zitat des Präsidenten der Europäischen Union wirft Fragen auf: Wodurch lässt sich die Europäische Union als Empire definieren? Welche Machtinteressen verfolgt sie, durch welche Mechanismen wird sie angetrieben und zusammengehalten, welche gesellschaftlichen Werte möchte die Union verkörpern? Innerhalb des Master-Studiengangs Europäisches Regieren sollen genau diese Fragen aus sozialwissenschaftlicher Sicht beleuchtet werden und das Spannungsverhältnis der drei Grundpfeiler der Europäischen Union, Markt-Macht-Gesellschaft, in den Mittelpunkt gerückt werden. Hierbei sollen normative Grundlagen ebenso im Zentrum stehen wie der Status Quo, zudem werden die zukünftigen Entwicklungsperspektiven der EU als Weltmacht kritisch diskutiert. Den Studierenden an der Universität Osnabrück wird hierbei das Handwerkszeug für die Weiterentwicklung ihrer wissenschaftlichen, aber auch ihrer praxisorientierten Kenntnisse, in die Hand gelegt. Der Fachbereich Sozialwissenschaften bietet den Masterstudierenden neben einer fachwissenschaftlichen Forschungsexpertise ein breites Wahlangebot disziplinübergreifender und berufsrelevanter Angebote. Ein besonderes Merkmal des Masterstudiengangs Europäisches Regieren: Markt, Macht, Gemeinschaft an der Universität Osnabrück ist die individuelle Betreuung und der enge Kontakt zu den Professoren. In einer angenehmen Atmosphäre liegt die beste Voraussetzung, interessante und angeregte Diskussionen zu führen, zudem haben die Studierenden die Chance, sich selber, je nach Interessengebiet, Schwerpunkte zu setzen und sich so ein vertieftes und fundiertes Wissen anzueignen. Wir wünschen euch viel Spaß mit eurem neuen Studiengang und hoffen, dass Ihr der Frage Was bedeutet EU als Empire? einem Stück näher kommt! Sigmund Freud Georg Simmel Rosa Mayreder Gertrud Simmel Max Weber

14 Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB) Der Masterstudiengang Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen bietet Interessierten mit einem ersten Hochschulabschluss vielfältige Möglichkeit, sich selbst einen wissenschaftlich reflektierten Eindruck vom Stand der Integration in Deutschland zu verschaffen und sich darüber hinaus mit dem Thema Migration weltweit so vielfältig wie intensiv auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zum akribischen Studium einer singulären wissenschaftlichen Disziplin steht hier der interdisziplinäre Ansatz im Mittelpunkt. Gefragt ist danach, welche Beiträge die beteiligten Disziplinen für die Migrationsforschung leisten können. Wie lassen sich die dort gewonnenen Erkenntnisse über die Fächergrenzen austauschen und für alle nutzbar machen? Welche Synergieeffekte werden dadurch erzeugt? Wo stößt die Interdisziplinarität vielleicht an ihre Grenzen, und wie ist dann damit umzugehen? Für den breitgefächerten Blick sorgt die Beteiligung zahlreicher wissenschaftlicher Disziplinen am Studium der Internationalen Migration. Neben den Professuren für Migrationssoziologie und Migrationsgeschichte beteiligen sich u. a. die Religionswissenschaft, die Sprachwissenschaft, die Geographie, die Pädagogik und Erziehungswissenschaften, die Psychologie, die Politikwissenschaft, die Rechtswissenschaft sowie die Wirtschaftswissenschaft an unserem Studiengang. Neben einigen Pflichtveranstaltungen bietet das Studienprogramm ein größeres Angebot an Wahlveranstaltungen aus all den involvierten Disziplinen. Welchen Schwerpunkt die Studierenden wählen möchten, hängt wesentlich von den eigenen Interessen ab. Um einen generellen Überblick zu erhalten, wird neben einer Ringvorlesung auch eine Veranstaltung angeboten, die sich speziell mit den interdisziplinären Aspekten der Migrationsforschung auseinandersetzt. Den Studierenden steht obendrein eine Spezialbibliothek zu Fragen der Migrationsforschung mit überregionaler Bedeutung zur Verfügung. Außerdem bestehen verschiedene Kooperationen mit internationalen Universitäten, sowie mit potenziellen Arbeitgebern, bei denen Studierende ihr Studienpraktikum erbringen können. 13 M.A. Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft Du studierst nun also das Masterprogramm in Politikwissenschaft mit dem etwas sperrigen Namen Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft. In - idealerweise- 4 Semestern belegst du nun Seminare aus 5 (Wahl-) Pflichtmodulen, die selbstverständlich alle total spannend sind und in denen du lernen kannst, dich mit den unterschiedlichsten Aspekten von Policy, Governance und Zivilgesellschaft wissenschaftlich auseinanderzusetzen, schließlich sollst du ja als fertiger Master von der Uni gehen und dich sicher und professionell in der Scientific community bewegen können. Neben den Pflichtmodulen kannst du 30 ECTS-Punkte in Seminaren aus anderen Masterprogrammen erwerben oder DRZ-Seminare aus dem freien Wahlbereich, die dich interessieren, belegen, um dadurch deinen Horizont zu erweitern. Wahrscheinlich hast du schnell raus, Lily Braun Rosa Luxemburg Antonio Gramsci Walter Benjamin

15 welche Themen und Veranstaltungsformen dir am besten gefallen, sodass du hier immerhin ein Viertel deines Studiums völlig frei und interessensgeleitet gestalten kannst, das solltest du auch nutzen. Außerdem hast du in diesem Bereich die Möglichkeit, ein Fachbezogenes Praktikum zu machen, um schon mal ins Berufsleben herein zu schnuppern. Begleitend gibt es noch ein paar Forschungs- und Berufspraxisseminare und dann ist es auch bald soweit: Die Masterarbeit steht an. Bis dahin studierst du allerdings unter relativ luxeriösen Bedingungen: Die Seminare sind selten größer als 30 Personen, die Betreuung durch die Lehrpersonen dadurch ganz gut. Schnell wirst du außerdem feststellen, dass du sehr häufig in den Genuss von englischen- oder zumindest zweisprachigen Veranstaltungen kommen wirst und dadurch deine Sprachkenntnisse in Schrift und Wort bestimmt aufpolieren kannst. Eine Diskussion auf Englisch zu führen oder Essays zu verfassen, wird dann kein Problem mehr sein. Das wird auch dann wichtig, wenn es darum geht, Kontakte zu deinen Kommilitonen und Kommilitoninnen zu knüpfen, denn ein großer Teil von ihnen sind in diesem Studiengang ausländische Studierende. Eine internationale Sicht auf viele Aspekte ist hier ein großes Plus. Trotzdem gibt es wie überall auch hier Dinge, die verbessert werden könnten: Die Themen sind stark theoretisch, sehr auf den Wissenschaftssektor ausgerichtet. Um eine Praxisorientierung in Wirtschaft und Verbänden musst du dich selbstständig bei der Gestaltung des Studiums bemühen. Außerdem ist häufig unübersichtlich, was ihr euch wofür anrechnen lassen könnt. Dabei kann euch meistens aber die Fachschaft helfen und schnell kriegt ihr auch darüber einen Überblick und ihr findet euch wie selbstverständlich im Prüfungsordnungsdschungel zurecht. 14 M.A. Soziologie Dynamiken gesellschaftlichen Wandels Im Soziologie-Master Dynamiken gesellschaftlichen Wandels geht es darum, gesellschaftliche Strukturen und Wandlungsprozesse auf verschiedenen Ebenen zu analysieren. Die Basis bilden dabei Theorien sozialer Differenzierung. Daran anknüpfend werden Theorien der Entstehung und Struktur der modernen Gesellschaft, Kulturtheorien und Akteurs- und Institutionentheorien behandelt. Der Master ist auf vier Semester ausgelegt: In diesen werden fünf fachwissenschaftliche Module im Umfang von 50 LP abgelegt, in denen ihr euch mit den Strukturen & Kulturen der Gesellschaft, Wirtschafts- und Wohlfahrtsregime, Wirtschafts- und Arbeitssoziologie sowie mit den Methoden der empirischen Sozialforschung auseinandersetzt. Zusätzlich zu diesem Basiswissen bietet der freie Wahlbereich (30 LP), für den insbesondere Angebote aus den benachbarten Master-Studiengängen zur Verfügung stehen, die Möglichkeit, eure eigenen Interessenschwerpunkte zu setzen und so ein fundiertes Wissen aufzubauen. Im Forschungsseminar können zudem eigene kleine Forschungsprojekte durchgeführt werden, was Vorbereitung und Hilfestellung in Bezug auf die Masterarbeit bietet. Praktische Erfahrungen könnt ihr außerdem über ein fachbezogenes Praktikum erwerben. Max Horkheimer Herbert Marcuse Theodor W. Adorno Hannah Arendt Simone de Beauvoir

16 Ihr seid die Fachschaft! Die Fachschaft sind alle Studierenden des Fachbereiches 01 (Sozialwissenschaften), also auch Ihr!. Zum Fachbereich gehören die Bachelorstudiengänge: Sozialwissenschaften, Europäische Studien, 2-Fach-Bachelor mit Soziologie oder Politikwissenschaft, sowie die Masterstudiengänge: Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen (IMIB), Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft (DRZ), Soziologie und Europäisches Regieren. Die Studierenden am Fachbereich wählen einmal im Jahr einen Fachschaftsrat, der aus sieben studentischen Vertretern besteht. Um jedoch alle Fachschaftsaufgaben wahrzunehmen, vertreten wir das Konzept des offenen Fachschaftsrates. Das heißt, dass nicht nur die gewählten Vertreter_innen aktiv sind, sondern dass jede/jeder interessierte Studierende bei uns mitarbeiten kann und voll stimmberechtigt ist. Die Fachschaft nimmt derzeit folgende Aufgaben wahr: Besetzung von Gremien und Kommissionen Hochschulpolitik auf Fachbereichsebene Organisation von diversen SoWi-Partys und Einführungsveranstaltungen Auseinandersetzung mit aktuellen internen und externen Problemen 15 Neben diesen offiziellen Aufgaben helfen wir natürlich immer gerne auch jedem/jeder Studerienden bei Fragen aller Art. Also scheut euch nicht, uns einfach zu fragen, wenn ihr mal auf dem Schlauch steht! Die Fachschaftsarbeit dient dazu, eine Plattform und ein Netzwerk zu sein, in welchem gemeinsam studentische Belange durchgesetzt werden. Dies ist insbesondere in den nächsten Semestern besonders wichtig, da momentan der Fachbereich 01 (dort studiert ihr) mit dem Fachbereich 02 zusammengelegt wird. Dies ist zwar im wesentlichen eine Verwaltungsänderung, bedeutet aber auch das darauf geachtet werden muss, dass euch durch die Änderungen keine Nachteile entstehen. Dabei geht es um Erreichbarkeit und Flexibilität der Prüfungsämter, möglichen Änderungen an der Prüfungsordnungen bis hin zur Wahrung der bisherigen studentischen Mitbestimmung. Dies funktioniert aber nur, wenn sich möglichst viele in der Fachschaft engagieren, denn ohne Input und Zusammenarbeit keine Mitgestaltung. Übrigens sind wir als Fachschaft auch für das Ersti-Heftchen, das du gerade in der Hand hältst, sowie für die Organisation der Einführungswoche verantwortlich. Teilnehmen an unseren Sitzungen kann jede/r, sie finden jeden Mittwoch ab Uhr im SoWi-Café statt. Wir freuen uns, wenn der(die) ein(e) oder andere von Euch Lust und Zeit hat, zu uns zu stoßen denn ihr seid die Fachschaft! Und keine Sorge trotz allem bleibt natürlich immer noch genug Zeit, sich anschließend ins pralle Studienleben zu stürzen! Wir freuen uns auf Euch! Hans - Georg Backhaus Pierre Bourdieu Jacques Derrida Antonio Negri

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