Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum"

Transkript

1 Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum Hauptschule Garching Festakt und Feier am 06. Juli 2007

2 Seite 2 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Inhaltsverzeichnis Grußwort des Ersten Bürgermeisters Manfred Solbrig... S. 3 Grußwort des Staatlichen Schulamts im Landkreis München... S. 4 Grußwort des Elternbeiratsvrositzenden Herrn Schwarzbach... S. 5 Grußwort des Rektors Franz Morawietz... S. 6 Geschichte der Hauptschule Garching S. 8 Aus der Schulchronik von S. 14 Zeitungsartikel zur Schulhauseinweihung S. 17 Interviews mit früheren Schülern und Lehrern der Hauptschule Garching... S. 20 Was ereignete sich S. 23 Bau der Montgolfiére... S. 24 Unser neuer Computerraum... S. 28 Medien on demand... S. 29 Arbeitsgemeinschaft Kunst... S. 30 Sportveranstaltungen... S. 32 Jugendsozialarbeit... S. 34 Berufsvorbereitung in den 8. Klassen... S. 36 Betriebspraktikum der 8. Klassen... S. 38 Anschlussfahrt der 9. Klassen nach Frankreich... S. 42 Klassenberichte (Thema: Vorbild / Besuch des Theaterstücks Feuerhex / Ausflug ins Schloss Oberschleißheim / Reime / Schach / Im Tierpark / Beim Eislaufen) S. 47 Zickenterror - eine Bildergeschichte... S. 54 Streitschlichter... S. 58 Alle Klassen mit Klassenfotos... S. 60 Lehrerfoto und Gute Geister der Hauptschule Garching... S. 70 Das wünsche ich unserer Schule... S. 71

3 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 3 Garching, den Sehr geehrter Herr Morawietz! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Schülerinnen und Schüler! Für das Leben und nicht nur für die Schule haben in der Garchinger Schule St. Severin schon Generationen von Schülerinnen und Schülern gelernt. Heute blickt sie auf ein 50-jähriges Bestehen zurück, und zu diesem langen erfolgreichen Lehren und Lernen möchte ich vielmals gratulieren. Wenn man die von Generation zu Generation der Schule als solcher gegenüber gepflegten Vorurteile beiseite schiebt und ganz und gar objektiv bleibt, kann es keinen Zweifel geben: Die Schule ist nach der Familie die wohl wichtigste Station im Kindes- und Jugendalter. Gerade weil dies so ist, kommt es sehr darauf an, an welcher Schule man das nicht immer uneingeschränkte Vergnügen hatte, für das Leben zu lernen. Schule ist nun einmal nicht gleich Schule. Wir müssen die Institution trennen von der einzelnen Lehranstalt, wo die berühmte graue Theorie auf ganz unterschiedliche Weise im Einzelfall Wirklichkeit wird. Die eigene Schule dürfte jedem unvergesslich bleiben, weil damit einfach viel zu viele Erinnerungen verbunden sind gute, aber auch weniger gute. Und dann begeht diese Schule, eine Einrichtung, die von ständigem Wechsel geprägt ist, ihr Jubiläum. Lehrer kommen und gehen. Schüler kommen und werden gegangen, nur in ganz seltenen Ausnahmefällen natürlich. Das einzig Bleibende ist normalerweise das Schulgebäude. Kann sich da wirklich eine Verbundenheit mit der Schule entwickeln? Eine Beziehung, die Jahre überdauert? Ich meine: ja! Nur dann allerdings, wenn ein guter Geist an der Schule geherrscht hat. Was darunter zu verstehen ist, lässt sich nur schwer beschreiben. Von Einfluss waren wohl alle, ohne deren Zusammenwirken Schule im positiven Sinne nicht möglich ist: die Schulleitung, die Verwaltung, die Lehrer, die Eltern und natürlich auch die Schüler. Keinem wurde etwas geschenkt. Jeder wusste dies aber auch. Gerade deshalb war jeder dazu bereit, seinen mehr oder weniger gelungenen, meist zumindest aber gut gemeinten Beitrag im Interesse der Gemeinschaft zu leisten. Die Schule St. Severin hat stets das Ihrige getan, um die Schülerinnen und Schüler zu fördern und weiterzubringen. Ich wünsche ihr, dass sie auch in Zukunft engagierte Lehrerinnen und Lehrer in ihren Reihen hat und so erfolgreich arbeitet wie bisher. Ihr Manfred Solbrig Erster Bürgermeister Grußwort des Ersten Bürgermeisters der Stadt Garching b. München Manfred Solbrig anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Schule St. Severin am

4 Seite 4 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Grußwort des Staatlichen Schulamts im Landkreis München Schulamtsdirektorin Andrea Lehner Im Namen des Staatlichen Schulamts im Landkreis München gratuliere ich der Hauptschule Garching zum 50. Geburtstag. Hauptschulen, ihr Auftrag und ihre Weiterentwicklung, stehen mehr denn je im Blickpunkt des öffentlichen Interesses im Leben einer Kommune. Dies verwundert auch nicht angesichts der sich wandelnden Verhältnisse in Gesellschaft und Familie, die großen Einfluss auf die Lebenswelt und die Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler haben. Die gesellschaftlichen Veränderungen erfordern kreative pädagogische Konzepte. Die Hauptschule Garching war sich stets der Bedeutung ihres pädagogischen Auftrags bewusst und hat sich immer phantasievoll, flexibel und unkonventionell den Herausforderungen der Zeit gestellt. Nicht nur die Leitidee der Förderung verantwortlichen Urteilens und Handelns in der Schulverfassung, sondern auch eine Vielzahl attraktiver thematisch weit gestreuter Projekte gehören heute zu den herausragenden Merkmalen dieser Hauptschule. Sie zeugen von einem weit über die eigentliche Unterrichtsarbeit hinausgehenden Engagement der Lehrerinnen und Lehrer. Schule als Lern und Lebensort zu verstehen und so die ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler zur Ausbildungsreife zu führen, - dieses ganzheitliche Verständnis ist wohl die Grundlage des Erfolgs der Hauptschule Garching. Projekte wie Sozialwirksame Schule Integration von Zuwandererkindern durch die Hauptschule miteinander und voneinander lernen oder so wirk(t)s zeigen, worauf es der Schule ankommt: Stärkung der sozialen Kompetenz, Toleranz im alltäglichen Miteinanders sowie den schulischen Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler. Kein Wunder, dass dieses beispielhafte Engagement von zwei Bundespräsidenten Johannes Rau und Horst Köhler in den Jahren 2003 und 2005 gewürdigt und ausgezeichnet wurde. So verbinde ich meine Glückwünsche mit einem großen Dank an die Schulleitung, Herrn Rektor Morawietz, an alle Lehrerinnen und Lehrer, an den Elternbeirat, aber auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendsozialarbeit an Schulen für das gute Zusammenwirken mit den Schülerinnen und Schülern, sowie der Stadt Garching, die ihrer Hauptschule immer Unterstützung gewährt. Ohne dieses vertrauensvolle Miteinander wäre das reiche und anregende Schulleben und die intensive Förderung der Schülerinnen und Schüler nicht möglich. Ich wünsche allen Lehrerinnen und Lehrern der Hauptschule Garching Kraft, Mut und Freude in ihrem Bemühen, den Schülerinnen und Schülern die ihnen gemäße ganzheitliche Förderung zu geben und bei ihnen die schulischen Voraussetzungen für einen gelingenden Lebensweg in immer komplexeren Lebensbezügen zu schaffen. München, den 21. Mai 2007 Andrea Lehner Schulamtsdirektorin

5 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 5 Grußwort des Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Schwarzbach Grüß Gott liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschule Garching, Optimale Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule ist angewiesen auf ein enges Zusammenwirken von Lehrern, Eltern und Schülern. Dieses zu fördern und zu unterstützen ist auch eine der vorrangigen Aufgaben der gewählten Elternvertreter, des Elternbeirats. Das neue Jahrtausend und auch die Zeit davor hat viele allgemeine Veränderungen an die Hauptschule Garching für die Schüler und Ihre Lehrer gebracht, wie die Rechtschreibreform, die neue Bildungsoffensive, oder für die Zukunft ganz aktuell, der Ganztagszug, aber auch ganz spezifische Sachen, wie zum Beispiel das Schülercafe, der neue IT Raum oder die hochmoderne Schulküche. Veränderungen dieser Art sind gut, denn sie bedeuten Fortschritt und damit auch eine Herausforderung an Lehrer, Eltern und ganz besonders natürlich auch an die Schüler, den sich ständig ändernden Anforderungen unserer Gesellschaft gerecht zu werden. Viele Generationen von Kindern haben in den 50 Jahren die Hauptschule Garching besucht und wurden hier auf ihr gesellschaftliches Leben vorbereitet, viele Generationen werden sie noch besuchen. Wir freuen uns, euch liebe Schülerinnen und Schüler ein Stück weit auf diesem Weg begleiten zu können. Der Elternbeirat der Hauptschule Garching Olaf Schwarzbach Vorsitzender

6 Seite 6 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Grußwort von Rektor Franz Morawietz

7 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 7

8 Seite 8 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Geschichte der Hauptschule Garching Der jetzige Bau II war der erste Bau der neuen Schule. Das Schulhaus hatte noch ein Satteldach. Der zweite Stock wurde erst 1970 gebaut. Auf der südlichen Seite, zur St.-Severin-Kirche hin, wurde das Gebäude später um ein Klassenzimmer pro Stockwerk verlängert. Das Schulgebäude im Jahr 1957 von Nord-Ost aus gesehen. (heutiger Bau II) Es hatte im Erdgeschoss und im ersten Stock je zwei Klassenzimmer mit Garderoben. Im Keller war die Schulküche. Unter dem Dach sieht man die Hausmeisterwohnung. Später wurde der Bau auf der südlichen Seite (auf dem Foto linke Seite) um ein Klassenzimmer pro Stockwerk verlängert (Einweihung im November 1964). Im September 1970 wurde die Aufstockung um einen zweiten Stock fertiggestellt. Der neue Bau hatte dann ein Flachdach anstelle des Satteldachs.

9 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 9 Das Schulgebäude im Jahr 1957 von Süd-Osten aus gesehen. Ausschnitte aus der Gemeindechronik Band II von 1979 Garching b. München - Aus Gouuirichinga wurde Garching Grund- und Hauptschulen in Garching Autoren des Artikels: Manfred Solbrig, Josef Mrazek, Ernst Wengen, Siegfried Eichner, Gertrud Schmid (Der Artikel ist in alter Rechtschreibung) Nachkriegszeit, 1945 bis 1953 Die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg bis in den Anfang der Sechziger Jahre blieb in der Garchinger Schule im Personal- wie im Schulaufwand geprägt von äußerster Sparsamkeit. Das war in Anbetracht der Probleme, die ein verlorener Krieg stellt und des kläglichen Steueraufkommens der Gemeinde nur zu verständlich. Diese Zeit brachte der Schule große Schwierigkeiten. Durch den Zustrom der Heimatvertriebenen hatte sich die Schülerzahl mehr als verdoppelt. Die drangvolle Enge erreichte ihren Höhepunkt, als im Schuljahr 1947/ Schüler in sieben Klassen unterrichtet werden mußten. Dabei war nicht nur jede Klasse im Schichtunterricht, sondern die 1. und 2. Klassen bekamen, da für sie nur ein Lehrer zugeteilt war, auch nur je 15 Stunden Abteilungsunterricht. Eine kleine Erleichterung brachte im Jahre 1951 die Schrumpfung der Schülerzahl auf 303 und damit auf nur sechs Klassen. Erst 1952/53 normalisierte sich die Lage, da nur noch sechs Klassen mit 250 Schülern in drei Schulzimmern unterzubringen waren. Alle Kinder konnten, wenn auch im Schichtunterricht, mit der vollen vorgeschriebenen Unterrichtszeit versorgt werden.

10 Seite 10 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Neubau der Volksschule, 1. Bauabschnitt: 1953 bis 1957 Im Jahr 1953 nahm der Gemeinderat unter Bürgermeister Josef Amon die Beseitigung der Garchinger Schulraumnot mit allen Kräften in Angriff. Von Heinrich Popp kaufte man um DM den Schulbaugrund an der Poststraße. Von nun an wurde jede Mark, die erübrigt werden konnte, für den Schulhausbau zurückgelegt. So kamen DM zusammen DM fl ossen aus dem Verkauf des Geländes für den Atommeiler; dazu weitere 8000 DM aus laufenden Haushaltsmitteln. Ein Darlehen der Kreissparkasse von DM, DM Staatszuschuß und 7000 DM vom Sportverein VfR Garching reichten mit dem Übrigen zur Deckung der Baukosten von DM aus. Im Oktober 1955 wurde Architekt Weinert mit der Planung von vier Schulsälen an der Poststraße beauftragt. Im Juni 1956 konnte mit dem Bau begonnen und am 26. Oktober 1956 Richtfest gefeiert werden. Ein Jahr danach, am 5. Oktober 1957, wurde die Schulhauseinweihung zu einem Freudentag für die ganze Gemeinde. Vier Schulsäle mit Garderoberäumen, eine Schulküche mit Vorratsraum, ein Brausebad, das hauptsächlich dem VfR diente, sowie Umkleide- und Versammlungsräume für den Fußballverein, der ja auch an den Kosten des Baus beteiligt war, wurden ihrer Bestimmung übergeben. Lehrerzimmer, Arztzimmer, Schulleiterbüro und Lehrmittelraum fanden nur provisorischen Unterschlupf, da sie erst in späteren Bauabschnitten unterzubringen waren. Die sanitären Anlagen und die Heizungsanlage waren in der Kapazität bereits so ausgelegt, daß sie auch für eine Vergrößerung des Hauses reichten. Im Dachgeschoß entstand eine Hausmeisterdienstwohnung. Auch die Freisportanlage, die ebenfalls dem VfR zur Verfügung stand, war ohne Umzäunung nur behelfsmäßig angelegt worden. 2. und 3. Bauabschnitt: 1963 bis 1966 Im September 1963 übernahm Rektor Josef Mrazek die Schulleitung von seinem pensionierten Vorgänger Winkler. Noch im November dieses Jahres begannen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt der Schule Garching und gleichzeitig auch der Neubau einer Schule in Hochbrück. Ein Teil des Schulgrundstücks war an die kath. Pfarrgemeinde zum Bau einer neuen Kirche abgegeben worden. So konnten in diesem Abschnitt in südlicher Verlängerung des neuen Schulhauses nur zwei Schulsäle und ein Arztraum angefügt werden. Im Januar 1964 wurden die Lehrerdienstwohnungen in dem weiterhin benützten Schulhaus an der Rathausstraße aufgehoben. Zur gleichen Zeit stellte die Schulleitung wegen der weiterhin stark anwachsenden Schülerzahlen und damit auch des Schichtunterrichts den Antrag, daß mit dem dritten Bauabschnitt im Frühjahr 1965 begonnen werden möge, damit der Schulraummangel in erträglichen Grenzen gehalten werden könne. Der Gemeinderat hatte Verständnis für dieses Anliegen. Er beschloß im Juni 1964, den Architekten Voltenauer mit der Planung des dritten Bauabschnitts zu beauftragen. Am 11. November 1964 konnte der zweite Bauabschnitt mit zwei Schulsälen gleichzeitig mit der neuen Hochbrücker Schule eingeweiht werden. Die Baukosten in Höhe von DM geben im Vergleich zu den Kosten des ersten Abschnitts ein deutliches Bild der Preise, aber auch der gestiegenen Ansprüche. Schon am 23. August 1965 erfolgte der erste Spatenstich zum 3. Bauabschnitt. Am 26. November 1965 wurde Richtfest gefeiert. Im September 1966, rechtzeitig zum Schuljahresbeginn, konnten die neuen Räume bezogen werden. Damit war es endlich möglich, alle 15 Klassen in dem neuen Schulgebäude unterzubringen. Das alte Schulhaus, das 73 Jahre lang seine Dienste getan hatte, wurde endgültig aufgegeben. Das lästige Pendeln von Lehrern und Schülern zwischen zwei Schulhäusern über die stark befahrene Bundesstraße 11 hinweg war endlich überstanden.

11 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 11 Luftbild von Garching Unten rechts sieht man den ersten Bauabschnitt des neuen Schulzentrums auf dem Anger des Popp-Anwesens. Am Rand der Isarauen erkennt man die Baustelle des Atomreaktors. Die Siedlung an der Lehrer Stieglitzstraße war bereits einzeilig entstanden. In Garching lebten damals nur 2947 Einwohner waren es schon 7535 und 1977 war die Einwohnerzahl auf gestiegen. 4. Bauabschnitt und Abtrennung der Grundschule Garching West: 1967 bis 1970 Doch der Gemeinde blieb keine lange Pause beim Schulhausbau. Garching wuchs stürmisch weiter. Bereits am 3. März 1967 wurde Architekt Rischbeck als Nachfolger des inzwischen verstorbenen Architekten Voltenauer mit der Planung des 4. Bauabschnitts beauftragt. Er sollte drei Klassenzimmer, einen Kursusraum sowie eine Turnhalle mit Schwimmhalle umfassen. Damit wäre die Aufnahmefähigkeit des Baugeländes erschöpft gewesen. Von der Schul leitung stammte der Vorschlag, das auf dem Südteil des Fußballplatzes vorgesehene Rathaus doch an anderer Stelle unterzubringen, um dadurch Platz für weitere zehn bis zwölf Schulzimmer zu gewinnen. Außerdem könnten durch ein größeres Schulzentrum die bestehenden Spezialräume rationeller ausgenützt werden. Am 21. April 1967 stimmte der Gemeinderat dieser Vorstellung zu und beauftragte den Architekten Rischbeck mit der Erstellung von Vorentwürfen. Darüber hinaus aber sollte er auch untersuchen, ob eine Aufstockung des ersten und zweiten Bauabschnitts möglich sei. Der Umbau des alten Schulhauses zu einem Jugendfreizeitheim wurde bereits für diesen Sommer beschlossen.

12 Seite 12 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Das Jahr 1967 brachte aber auch schulorganisatorische Neuerungen rechtlicher Art. Das Wachstum Garchings wirkte sich unübersehbar in einer Erstarkung des evangelischen Bevölkerungsanteils aus. Da die evangelischen Schüler nicht zur durchgehenden Bildung von Jahrgangsklassen als evang. Bekenntnisklassen ausreichten, riefen die Eltern zur Gründung einer christlichen Gemeinschaftsschule auf. Erfolg war, daß bereits 1966/67 zwei erste Klassen dieser Schulart gebildet wurden. Nach der Schuleinschreibung 1967 kam eine voll ausgebaute Gemeinschaftsschule mit 13 Klassen zustande. Am 24. Juli 1968 wurde mit dem 4. Bauabschnitt der Schule begonnen; im Februar 1969 war Richtfest. Auf Grund weiter steigender Einwohnerzahlen wurde die Planung des 5. und 6. Bauabschnitts zur gleichen Zeit in Angriff genommen. Zu Beginn des Schuljahres 1969/70 war die Garchinger Schule auf 19 Klassen angewachsen. Da damit eine optimale Größe überschritten war, wurde die Grundschule Garching-West mit sieben Klassen abgetrennt, blieb aber im gleichen Hause untergebracht. Mit der Schulleitung wurde die Lehrerin Inge Hampel beauftragt. 5. und 6. Bauabschnitt: 1970 bis 1973 Am 10. April 1970 wurde der vierte Bauabschnitt der Garchinger Schule eingeweiht. Die Baukosten beliefen sich auf 1,9 Mill. DM, denn das im Kellergeschoß der Turnhalle untergebrachte Lehrschwimmbecken mußte in das Grundwasser gebaut werden. Noch in den großen Ferien 1970 wurde auch die Aufstockung des ersten und zweiten Abschnitts in Angriff genommen. Sie wurde pünktlich zum Schulbeginn im September fertiggestellt. Der Herbst 1971 brachte den Start des sechsten und letzten Bauabschnitts des Schulkomplexes. Das war dringend notwendig, denn 1972 standen für insgesamt 26 Klassen nur 19 Schulsäle zur Verfügung. Die Folge war, daß fast alle Grundschulklassen vom Schichtunterricht betroffen waren. Trotzdem wurde mit Zustimmung der Elternbeiräte und der Schüler die Fünf-Tage-Woche eingeführt, da die Räume des sechsten Abschnitts nach Weihnachten zur Verfügung stehen sollten. Im Januar 1973 konnte tatsächlich der Neubau bezogen werden. Mit seinen neun Schulsälen, einem Handarbeitsraum, Gymnastiksaal und Horträumen standen nunmehr für 26 Klassen bereit: 28 Schulsäle, Gymnastikhalle, Lehrschwimmbecken, Turnhalle, zwei Handarbeitszimmer, Werkraum, Physikraum, Musikraum, Filmraum, drei Kursusräume und ein Arztraum. Außerdem wurde in zwei Räumen und einem Speisesaal ein Gemeindehort eingerichtet. Im Speisesaal konnten nun auch Schüler ein warmes Mittagessen einnehmen, die nicht den Hort besuchten. In dem gesamten Schulkomplex unterrichteten 23 Klassenlehrer und neun Fachlehrer. Die Einweihung des Hauses fand am 5. Oktober 1973 statt. Trennung von Grund- und Hauptschule, Grundschule Garching Ost: 1973 bis 1975 Das Schuljahr 1973/74 brachte außerdem eine Neuorganisation der Schule. Es wurden die Grundschule unter Rektor Kopp mit 16 Klassen und die Hauptschule unter Rektor Mrazek mit elf Klassen gebildet. Noch im Sommer begann die Planung des neuen Schulzentrums in Garching- Ost, als dessen erster Teil eine weitere Grundschule entstehen sollte. Im August 1974 begannen die Bauarbeiten auf dem Gelände am Prof.-Angermair-Ring. Für die neue Schule wurde, obwohl sie erst im Bau war, rechtzeitig als neuer Rektor Ernst Wengert bestellt. Die weiteren Lehrkräfte kamen aus der bisherigen Grundschule Garching.

13 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 13 Das Richtfest wurde am 25. März 1975 gefeiert. Schon am 3. Oktober 1975 wurde das Gebäude nach kurzer Bauzeit feierlich bezogen und im Mai 1976 die Einweihung gefeiert. Die neue Schule hatte anfangs neun Klassen und 340 Schüler. Die Klassenzahl stieg 1976/77 auf zwölf, die Schülerzahl auf 370. Das Haus weicht von der konventionellen Bauweise eines Schulhauses ab. Es vermeidet lange Gänge. Die notwendigen Verkehrsflächen sind einbezogen in die zentrale Pausenhalle. Von hier aus sind sämtliche Klassenzimmer, aufgeteilt in vier Gruppen zu je drei Zimmern pro Jahrgang erreichbar. Bemerkenswert ist die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen Wände öffnen zu können. Verschiebbare Trennwände lassen neue Räume entstehen, klassenübergreifender Unterricht wird somit ermöglicht. Es ist das Verdienst des Architekten M. Tavas, hier mit großem Einfühlungsvermögen gearbeitet zu haben und der Schule die Möglichkeit einzuräumen, jene musischen Kräfte im Kind freizumachen und zu pflegen, die es in einer zunehmend technisierten Welt benötigt, um bestehen zu können. Dem bewährten Modell der Schule an der Poststraße folgend, wurde im Schulgebäude ein Kinderhort mit 50 Plätzen untergebracht. Rektoren und Rektorinnen der Garchinger Volksschule bzw. Hauptschule: ab November 1957: Rektor Johann Winkler ab September 1963: Rektor Josef Mrazek ab September 1981: Rektor Heinrich Ziegeltrum ab September 1996: Rektor Bernhard Buckenleib ab September 1999: Rektorin Christina Grasse ab September 2004: Rektor Franz Morawietz Schulklasse 1960 im neuen Schulgebäude.

14 Seite 14 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Aus der Schulchronik von 1957 Eintrag in die Schulchronik am 5. Oktober 1957, dem Tag der Schulhauseinweihung (In feinsäuberlicher Handschrift, die ein Lehrer damals beherrschen musste, vermutlich vom neuen Rektor Johann Winkler. Er wurde am 1. Nov offiziell zum Rektor ernannt.) oben: Aufkleber auf der Schulchronik (begonnen im Schuljahr 1950/51)

15 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 15 Eintrag in der Schulchronik am 5. Oktober Oktober 1957 Heute wurde der erste Bauabschnitt des neuen Schulhauses eingeweiht. Der Feier ging ein katholischer Schülergottesdienst voraus (9.30). Danach zog die Schuljugend unter Führung ihrer Lehrkräfte und dem Geleit des Pfarrherrn Dr. Hogger zum neuen Schulhaus. Als Festgäste waren u.a. erschienen: Landrat Dr. Hecker Oberregierungsrat Reimann vom Landratsamt Regierungsrat Komniker vom Landratsamt vom Gesundheitsamt: Obermedizinalrat Dr. Prichter Medizinalrat Dr. Kleber Jugendfürsorgerin Frl. Jung Schulrat Putzenlechner Ludwig der Kreissparkassendirektor Die Bürgermeister: Dr. Zeitler, Ismaning Schmid, Lohhof Brix, Schleißheim Herr Bürgermeister Amon begrüßte zunächst die Ehrengäste und gab dann einen Überblick über die Notwendigkeit, Planung und Durchführung des Neubaus. Er hob dabei besonders die Überwindung der finanziellen Schwierigkeiten durch die Gemeinde hervor. Nach der Begrüßung vollzog Herr Pfarrer Dr. J. Hogger die Weihe des Hauses. Er leitete sie ein mit einer kurzen Ansprache, in der er Elternhaus, Schule und die Kirche als die Sterne bezeichnete, die über jedem Menschenleben stehen. Die Glückwünsche des Landratsamtes überbrachte Herr Landrat Dr. Hecker. Er versicherte die Gemeinde auch bei ihren zukünftigen Aufgaben der Unterstützung durch das Landratsamt. Die Grüße und guten Wünsche der Nachbarstadt München sprach der Stadtschulrat Dr. Fingerle aus. In ausführlicher Rede verglich Schulrat Ludwig Putzenlechner ein Schulhaus mit einer Festung, einer Burg, gegen die die Feinde in Form des Materialismus oder elenden Mammons, der Hast und Unruhe in der Vermassung anstürmen. Die Schule habe die hohe Aufgabe gegen diese Feinde die Mittel des Unterrichtes, des Beispiels, der Feiergestaltung, Besinnung, Ruhe und Verinnerlichung zu setzen. Zum Schluß ergriff der Schulleiter Johann Winkler das Wort. Er sprach besonders dem Gemeinderat und dem Bürgermeister den Dank der Schule aus und hob hervor, daß die Kinder in ihrem eigenen Schulzimmer das Zuhause finden sollen, das vielen heute leider fehlt. Die Schuljugend umrahmte die Feierstunde mit weltlichen und geistlichen Liedern mit Gedichten und einem Sprechchor. Durch die zur Zeit herrschende Grippe, war leider nur ein Teil der Kinder anwesend.

16 Seite 16 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Nach der Feier besichtigten die Gäste das neue Haus und sprachen sich lobend über seine Herstellung und Einrichtung aus. Die Kinder erhielten eine Doppelwurst und eine Semmel. Herr Architekt Weinert schätzt die Kosten des Hauses auf etwa DM DM erhielt die Gemeinde Zuschuß von der Regierung von Oberbayern, außerdem zinsverbilligtes Geld. Das neue Haus enthält: Erdgeschoß: 2 Schulräume 1 Lehrmittelraum Abortanlagen für Schüler und Lehrer 1. Stock: 2 Schulsäle 1 kleines Lehrerzimmer 1 kleines Schulleiterzimmer 2. Stock: 1 Hausmeisterwohnung 1 Dachboden Untergeschoß: 1 Schulküche mit Vorratsraum 1 Brausebad 1 Arztzimmer 1 Versammlungs /Unterrichtsraum für Sportler 2 Umkleideräume Aborte 1 Heizungsraum. die nächsten Einträge: Oktober 1957: Die Grippeepidemie erfaßte auch Garching und besonders die Schulkinder. Mehrere Klassen wurden für 5-6 Tage geschlossen. 1. November 1957: Hauptlehrer Johann Winkler wurde zum Rektor der Schule ernannt. Ansicht von Garching (Triptychon), gemalt von der AG Kunst unter Anleitung von Fr. Bischoff

17 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 17 Zeitungsartikel zur Schulhauseinweihung 1957

18 Seite 18 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Text des Zeitungsartikels zur Schulhauseinweihung 1957 GLUCKWÜNSCHE ZU GARCHINGS NEUER SCHULE Die ganze Gemeinde hat redlich zusammengeholfen, um die unter Architekt Dipl.-Ing. Weinort erbaute Schule zustande zu bringen, die am Samstag in einer Feierstunde der Bürgerschaft übergeben wurde. Amon war der Motor des Schulhausbaues Feierstunde für Garching - Erster Bauabschnitt seiner Bestimmung übergeben G a r c h i n g. Bürgermeister Amon hat in seinen Ausführungen aller gedacht, die sich um die Errichtung des neuen Garchinger Schulhauses verdient gemacht haben, nur sich selbst hat er in seiner großen Bescheidenheit nicht erwähnt. Mit diesen Worten würdigte Landrat Dr. Hecker am Samstagvormittag bei der feierlichen Einweihung dieser vorbildlichen Schule, deren erster Bauabschnitt nunmehr seiner Bestimmung übergeben werden konnte, die großen Leistungen des Bürgermeisters, den er als den Motor des Schulhausbaues bezeichnete. In der Festrede des Landrats fanden auch jene Sätze besondere Beachtung, in denen er sich mit der eingeleiteten Auflösung des Lagers Hochbrück befaßte. In Bälde werde mit dem Bau von 32 Wohnungen begonnen werden können. Zu dem Festakt, der durch das Wetter sehr begünstigt war, hatten sich außer dem Landrat und mehreren seiner engsten Mitarbeiter auch die Bürgermeister Zeitler (Ismaning), Schmid (Unterschleißheim), Brux (Oberschleißheim) und Huber (Kirchheim) eingefunden. Auch der Direktor der Kreissparkasse München, Hubmann, war erschienen. Bürgermeister Amon erwähnte in seiner Ansprache, daß Garching, das vor dem Krieg 900 Einwohner hatte, jetzt 3000 Einwohner zähle. Die drei Schulsäle, die bis jetzt zur Verfügung gestanden hätten, seien vom Morgen bis zum Abend besetzt gewesen. In den letzten fünf Jahren haben wir jede Mark, die wir erübrigen konnten, für den Schulhausbau zurückgelegt, so daß rund DM zusammengekommen sind. Die Kreissparkasse München hat uns ein Darlehen von DM gegeben. Weitere DM bekamen wir durch den Verkauf von Gelände an den Atommeiler, 8000 DM steuerten wir aus laufenden Mitteln bei, und schließlich gab uns auch die Regierung noch einen Zuschuß von DM. Auf diese Weise konnte die Finanzierung des ersten Bauabschnittes in Höhe von DM bewerkstelligt werden. Seinen besonderen Dank sprach der Bürgermeister noch dem Architekten, Dipl.-Ing. Weinert, aus sowie Hauptlehrer Winkler, der sich um die Inneneinrichtung sehr bemüht, und dem Landwirt Popp, der den Grund und Boden zu einem sehr anständigen Preis verkauft habe.

19 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Seite 19 Nachdem Pfarrer Dr. Hogger, auch im Namen seines evangelischen Amtsbruders, die Gemeinde zu diesem schönen Bau beglückwünscht und die kirchliche Weihe vorgenommen hatte, würdigte Landrat Dr. Hecker die Leistung der Gemeinde, die nicht zu den reichen gehört. Er sprach namens des Landkreises und des Landratsamtes Garching seinen Dank und seine Anerkennung aus und kam dann auf die bereits seit Jahren eingeleitete Aufl ösung des Barackenlagers Hochbrück zu sprechen. Die entscheidenden Schritte zur Beseitigung dieses Notstandes sind eingeleitet; der Kreistag wird sich in seiner Sitzung vom 14. Oktober mit diesem ganzen Fragenkomplex befassen und zweifellos eine positive Entscheidung fällen. Die Kreissparkasse wird, wie so oft in Erfüllung ihrer sozialen Aufgabe, ebenfalls einspringen, so daß der Errichtung von 32 Wohnungen nichts im Weg stehen wird. Nach einer weiteren Ansprache des Schulrates Putzenlechner überbrachte Stadtschulrat Dr. Fingerle (ein Vetter des Bürgermeisters Amon) die nachbarschaftlichen Grüße der Landeshauptstadt. Mit weiteren Ansprachen des Architekten und des Schulleiters wurde die von Darbietungen der Schuljugend umrahmte Feier abgeschlossen. Die anschließende Besichtigung fand bei den Gästen höchste Anerkennung. Der erste Bauabschnitt der im Endausbau geplanten 14klassigen Schule mit Turnhalle enthält vier modern eingerichtete Klassenzimmer mit anschließenden Garderoberäumen, ein Rektor-, ein Lehrerund ein Lehrmittelzimmer, eine Schulküche mit Nebenraum, einen Duschraum, einen Unterrichtsraum und zwei Umkleideräume für Sportler, einen Geräteraum u. a. m. Besonders gefiel der von den Kindern stammende Bildwandschmuck. Bei dem anschließenden geselligen Beisammensein beim Neuwirt überreichte Landrat Dr. Hecker unter lebhaftem Beifall dem Bürgermeister zur äußeren Ausgestaltung der Schule namens der Kreissparkasse 250 DM und in seiner Eigenschaft als Präsident des Bezirkstages Oberbayern weitere 250 DM.

20 Seite 20 Festschrift 50 Jahre Hauptschule Garching Interviews mit früheren Schülern und Lehrern der Hauptschule Garching Herr Morawietz, Sie sind jetzt Rektor an der HS Garching. Zu Beginn Ihrer Schulzeit waren Sie ein Jahr lang selbst hier Schüler dürfen wir Sie um ein Interview bitten? 1. Wie fühlten Sie sich an Ihrem ersten Schultag? Ich war sehr aufgeregt und neugierig, was auf mich zukommt. 2. Wie viele Schüler waren damals in Ihrer Klasse? Ich weiß nur noch, dass die Klassen sehr groß waren, ca. 40 Schüler. 3. Welche Fächer hatten Sie damals und was war Ihr Lieblingsfach? Wir hatten Religion, Heimatkunde, Schreiben, Rechnen. Rechnen mochte ich ganz gerne. 4. Welches Fach mochten Sie gar nicht und warum? Schreiben und Musik, weil ich nicht so gut singen kann. 5. An welche Lehrer erinnern Sie sich besonders gut, warum? An den Lehrer/ die Lehrerin in der Grundschule habe ich überhaupt keine Erinnerung mehr. Den Direktor der Adalbert-Stifter-Realschule in München, bei dem ich zunächst meine mittlere Reife gemacht habe, den habe ich in besonderer Erinnerung, weil er immer Berg- und Skitourenwochen in den Kitztaler Alpen angeboten hat und ich mit ihm sehr oft im Gebirge war. Diese Touren haben mich sehr geprägt. 6. Was hat Ihnen als Schüler am meisten Spaß gemacht und welches Fach unterrichten Sie am jetzt am liebsten? Sport hat mir am meisten Spaß gemacht und ich habe es auch am liebsten unterrichtet. Mathematik mag ich auch. 7. Bekamen Sie jemals eine Schulstrafe? Welche und warum? Ja, einen Verweis, weil ich nach Stundenausfall gefragt habe. 8. Was wollten Sie als Schüler an der Schule verändern? Mehr Feste und Partys und mehr hitzefrei. 9. Wollten Sie schon immer Rektor werden oder lieber was anderes? Nein, ich wollte erst Förster werden, aber nach dem Abitur wollte ich Lehrer an Volksschulen werden. Rektor war nie mein Ziel. Erst vor drei Jahren wurde ich gefragt, ob ich die Schulleitung in Garching übernehmen will. 10. Was möchten sie jetzt gern an der Schule verändern? Ich wünsche mir mehr Beteiligung von Eltern und Schülern, damit die Schule besser klappt. Danke für das Interview! Ramona und Dilan 7a

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. April, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, Es gibt wieder einige Neuigkeiten in Nabushome über die ich Sie gerne informieren möchte. 1. Neues Schulgebäude in Nabushome

Mehr

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach

Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Vier Generationen in der Goetheschule Hemsbach Bild-Quelle: http://www.goethe-hbh.hd.schule-bw.de von Pia-Kristin Waldschmidt Meine Schulzeit in der Goetheschule Mein Name ist Eva - Maria und als Mädchen

Mehr

Zur Geschichte der Dominikschule

Zur Geschichte der Dominikschule Zur Geschichte der Dominikschule Die "Nei Schul" wird 100 Jahre alt. - "Neue Schule" wird die Dominikschule noch immer von alteingesessenen Kirnern genannt, und dies, obwohl sie mittlerweile das älteste

Mehr

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Gliederung Die Gemeinde Bakum Die Bauerschaftsschulen Carum Harme Hausstette

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera.

SCHULEN. Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. SCHULEN Entdecken Forschen Lernen Wohlfühlen. Die Entdecker-Gemeinschaftsschule im Herzen von Gera. GEMEINSCHAFTSSCHULE IN FREIER TRÄGERSCHAFT Ganztags leben und lernen im Herzen von Gera. Gemeinschaftsschulen

Mehr

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder!

Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Liebe Festgesellschaft! Sehr geehrter Herr OStD Heihoff, Sehr geehrter Herr Lücking, liebes Lehrerkollegium des Conrad-von-Soest-Gymnasiums, liebe Eltern und liebe Kinder! Da es mir in dem letzten Schuljahr

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Informationen für Schülerinnen und Schüler

Informationen für Schülerinnen und Schüler Informationen für Schülerinnen und Schüler Neues aus der NEPS-Studie Schule, Ausbildung und Beruf Ausgabe 3, 2013/2014 Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen,

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Wir denken aus Sicht des Kindes!

Wir denken aus Sicht des Kindes! Neue moderne Lehrwerke und neu entwickelte schuleigene Lehrpläne treffen in kindgerechten Lerngruppen auf engagierte Pädagogen. Wir sind up to date. Wenn überall von Ausbildungsreife, Engagement und Teamgeist

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

St. Ursula-Schulen VS-Villingen

St. Ursula-Schulen VS-Villingen St. Ursula-Schulen VS-Villingen Gemeinsam LEBEN lernen St. Ursula-Schulen: Gymnasium Unser Gymnasium ist 2-zügig und führt in acht Jahren (G 8) zur staatlich anerkannten Allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Schule auf Rädern Jahresbericht 2012 / 2013

Schule auf Rädern Jahresbericht 2012 / 2013 Schule auf Rädern Jahresbericht 2012 / 2013 Wir haben es geschafft. Im 12.Juli 2013 haben in Heilbad Heiligenstadt fünf der Berliner Schüler ihr Hauptschulabschlusszeugnis erhalten. Es war wie immer ein

Mehr

Unsere Schule. Unsere Schule. Heinrich-Haus ggmbh. Christiane-Herzog-Schule

Unsere Schule. Unsere Schule. Heinrich-Haus ggmbh. Christiane-Herzog-Schule G R U P P E Heinrich-Haus Neuwied Unsere Schule Unsere Schule Heinrich-Haus ggmbh Christiane-Herzog-Schule Schule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung in der Heinrich-Haus ggmbh Adresse: Christiane

Mehr

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See Oetwil am See Einladung zur Gemeindeversammlung von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See 1 Gemeindeversammlung vom 28. September 2015 Die Stimmberechtigten

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Grußwort des Landrates anl. Abiturfeier Berufskolleg Eifel, 23. Juni 2012

Grußwort des Landrates anl. Abiturfeier Berufskolleg Eifel, 23. Juni 2012 Grußwort des Landrates anl. Abiturfeier Berufskolleg Eifel, 23. Juni 2012 Liebe Abiturientinnen und Abiturienten! Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Sehr geehrte Eltern und Gäste! Weisheit ist nicht

Mehr

Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern

Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern Konzept der Ganztagsklasse in der Grundschule an der Grafinger Straße für interessierte Eltern 1. Pädagogisches Konzept Viele Eltern können sich aufgrund verschiedener persönlicher Belastungen nicht um

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

10-Jahresfeier der Stadtschulpflegschaft Solingen am 11. August 2007 in der Hauptschule Central

10-Jahresfeier der Stadtschulpflegschaft Solingen am 11. August 2007 in der Hauptschule Central 10-Jahresfeier der Stadtschulpflegschaft Solingen am 11. August 2007 in der Hauptschule Central Den Auftakt bildeten die Grundschulkinder der Klasse 2b der Grundschule Gerberstraße. Sie sangen zusammen

Mehr

Lebenslauf und Bewerbung

Lebenslauf und Bewerbung LehrerInneninfo 3. Anwendungen 3.1 Erstellt von Fachbezug Schulstufe Informatik, Deutsch, Berufsorientierung 8. Schulstufe Handlungsdimension Anwenden und Gestalten Wissen und Gestalten Relevante(r) Deskriptor(en)

Mehr

Schule Moormerland. Wettbewerbsbeitrag der. Theodor-Heuss-Straße 3 26802 Moormerland EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN!

Schule Moormerland. Wettbewerbsbeitrag der. Theodor-Heuss-Straße 3 26802 Moormerland EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN! EINER FÜR ALLE - ALLE FÜR EINEN! Eine Skifahrt der besonderen Art nach Steibis im Allgäu! Wettbewerbsbeitrag der Schule Moormerland Theodor-Heuss-Straße 3 26802 Moormerland Unser Projekt mit S-I-N-N Für

Mehr

Unsere Schule stellt sich vor:

Unsere Schule stellt sich vor: Unsere Schule stellt sich vor: Grundschule Eggersdorf Karl-Marx-Straße 16 15345 Petershagen/Eggersdorf Tel: 03341 48136 Fax: 03341 473581 e-mail grundschule-eggersdorf@t-online.de Internetadresse: www.grundschule-eggersdorf.de

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Elternbrief. Korntal-Münchingen, im März 2011. Sehr geehrte Eltern,

Elternbrief. Korntal-Münchingen, im März 2011. Sehr geehrte Eltern, Korntal-Münchingen, im März 2011 Elternbrief Sehr geehrte Eltern, traditionell erhalten Sie zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres einen Elternbrief, der Sie über die wichtigsten Entwicklungen an unserer

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede Sperrfrist: 06.12.2012, 15:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Auftaktveranstaltung des

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich

Rede. der Staatssekretärin im Bundesministerium. für Bildung und Forschung. Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich Rede der Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen, anlässlich der feierlichen Begrüßung der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Aufstiegsstipendiums am

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor:

Liebe Freunde, Mit diesem Brief stelle ich euch die neuen Kinder vor: Liebe Freunde, Nun beginnt schon der 4. Monat des Jahres. Im Namen aller Kinder wünschen wir euch ein schönes Fest der Auferstehung und damit verbunden möchten wir euch mitteilen, was wir Neues erreichen

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse "Thema Wolf"

1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse Thema Wolf 1. Unterrichtsreihe der 4. Klasse "Thema Wolf" 1.1 Ziele Jeder Schüler kann mit der Digitalkamera zwei bis drei Fotos machen, die auf einer Diskette gespeichert werden. Jeder kann seine Bilder in der Schule

Mehr

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636

Schule für Uganda e.v. Bosenheimer Straße 51, 55546 Hackenheim Tel: 0671 / 79 64 636 Februar 2016 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Wir können sehr zufrieden auf

Mehr

Fachmittelschule Luzern

Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule (FMS) Wie wird man heute eigentlich Primarlehrerin? Oder Kindergärtner? Das Semi gibt es nicht mehr. Und an die Kanti möchten auch nicht alle. Die Antwort lautet:

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e Ich bin Marwa aus Afghanistan. Ich bin 21 Jahre alt und ich habe als Köchin in Kabul gearbeitet. Mein Name ist Lkmen und ich komme aus Syrien.

Mehr

internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft

internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft internat schondorf Summercamp Zeit für die Zukunft Die idee Lernen und trotzdem schöne Ferien In den ersten beiden Wochen der bayerischen Sommerferien lädt das Internat Landheim Schondorf am Ammersee Jungen

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Projekt Zeitung in die Schule

Projekt Zeitung in die Schule Projekt Zeitung in die Schule Vier Wochen lang erhielten die Schüler der 3. Klassen der Grundschule Aiterhofen täglich ein Exemplar des Straubinger Tagblatts. Ziel dieses Projekts war es, Kindern die Tageszeitung

Mehr

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de Unterrichtsreihe für die Grundschule Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Band 5 www.muecke.de Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Mädchen und Jungen kommen bereits

Mehr

Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium

Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Schülerzeichnung Tag der offenen Tür am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium 28.01.2012 Auf der Steinkaut 1-15 61352 Bad Homburg v.d.h. Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler aus den Grundschulen,

Mehr

Stimmungsvolle Abiturfeier 2015

Stimmungsvolle Abiturfeier 2015 Stimmungsvolle Abiturfeier 2015 Die Abiturfeier wurde auch in diesem Jahr von unserem Arbeitskreis Abifeier, der federführend von Anja Pudelko geleitet wurde, professionell geplant, organisiert und durchgeführt.

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Um den polytechnischen Unterricht zu verbessern, wurde 1969 das neu errichtete Polytechnische Zentrum in der Berliner Straße eröffnet.

Um den polytechnischen Unterricht zu verbessern, wurde 1969 das neu errichtete Polytechnische Zentrum in der Berliner Straße eröffnet. Die Theodor-Fontane-Oberschule (EOS) wird 1958 nach Rüdersdorf verlegt. 1958 Aus schulorganisatorischen Gründen werden 1963 die Heinrich-Heine- und die Theodor-Fontane- Schule zusammengeschlossen. Um den

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014

Titelbild. Hudson, OH USA Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 Titelbild Laura Fakultät 12 - Lehramt an Grundschulen nach LABG 2009-2.Semester 17.09.2014-17.12.2014 1 Hudson ist eine Kleinstadt mit ca. 26.000 Einwohnern. Sie liegt im Nordwesten Ohios und ist ca. 50

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

Sankt Adelheid Gymnasium. Erzbischöfliches Gymnasium für Mädchen mit bilingualem Zweig in Englisch. christlich - privat - gut

Sankt Adelheid Gymnasium. Erzbischöfliches Gymnasium für Mädchen mit bilingualem Zweig in Englisch. christlich - privat - gut Sankt Adelheid Gymnasium Erzbischöfliches Gymnasium für Mädchen mit bilingualem Zweig in Englisch christlich - privat - gut Katholische Freie Schule Bewusste Wertevermittlung Katholische Schule möchte

Mehr

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums

Lebensläufe / Berufe. ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Lebensläufe / Berufe ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Kranich Gymnasiums Bericht über den Apotheker Jan Weber von Janine Michel, Jill Biethan, Laura Burgdorf und Nina Katschke im Schuljahr 2010/11-1

Mehr

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters Die evangelische Schule in Faulbrück Die nachfolgenden Aufzeichnungen sind einer Denkschrift entnommen, die anlässlich des hundertjährigen Bestehens der ev. Kirche in Gräditz (Kreis Schweidnitz) am 31.

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst 80327 München Per E-Mail Die Präsidentin des Landtags

Mehr

Familie: Er hat eine Partnerin mit der er schon seit 17 Jahren zusammen ist.

Familie: Er hat eine Partnerin mit der er schon seit 17 Jahren zusammen ist. Interview Bauführer von Aurelia und Clara 5. Klasse Bläsi STECKBRIEF (kurz) Name: Unger Vorname: Stephan Alter: 44 Familie: Er hat eine Partnerin mit der er schon seit 17 Jahren zusammen ist. Firma: Er

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Newsletter 19. August 2015

Newsletter 19. August 2015 Newsletter 19. August 2015 Namaste sehr geehrte Damen und Herren, Namaste liebe Freunde von PAORC! Seit den großen Erdbeben in Nepal sind nun einige Monate vergangen. Es gibt zwar nachwievor kleinere Nachbeben

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Gymnasium Wendalinum

Gymnasium Wendalinum Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres möchte ich Ihnen die Neuigkeiten aus dem Wendalinum mitteilen. Eltern- und Schülerberatungstag Wie Sie bereits wissen, wollen

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig

EVANGELISCHES SCHULZENTRUM LEIPZIG in Trägerschaft des Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirks Leipzig Bewerbung um einen Diakonischen Einsatz Sehr geehrte Damen und Herren, die Schülerin/der Schüler.. wohnhaft in.. besucht zurzeit die 10. Klasse unseres Gymnasiums. Vom 26. Januar bis 05. Februar 2015 werden

Mehr

Hallo liebes Schulkind!

Hallo liebes Schulkind! Hallo liebes Schulkind! Am 5. September ist dein erster Schultag an der Marienschule. Das Team der Marienschule freut sich schon darauf, mit dir gemeinsam zu lernen, zu arbeiten und zu spielen. In diesem

Mehr

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik

Beruflichen Gymnasiums. - Erziehung/Soziales - Technik Ernährung Sozialwesen - Technik Informationen zu den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums in den Bereichen - Erziehung/Soziales - Technik Allgemeines Abitur und einen Berufsabschluss im Bereich Erziehung/Soziales

Mehr

Hauptschule Tecklenburg

Hauptschule Tecklenburg z.zt. besuchten 387 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen die Schule Jg. 5 ist zweizügig, Jg. 6-9 dreizügig und Jg. 10 ist vierzügig mit durchschnittlich 21 Kindern pro Klasse In den Jahrgängen 5-7 wird

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Collegium Johanneum. Internat für Jungen & Mädchen

Collegium Johanneum. Internat für Jungen & Mädchen Collegium Johanneum Internat für Jungen & Mädchen Die Loburg das besondere Internat Du interessierst dich für das Leben in einem Internat? Dann möchten wir uns dir gerne vorstellen. Eigentlich lautet der

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Walerij Schabanow, geb. am 09.03.2002, Danylo Schabanow, geboren 09.03.2002

Walerij Schabanow, geb. am 09.03.2002, Danylo Schabanow, geboren 09.03.2002 Walerij Schabanow, geb. am 09.03.2002, Danylo Schabanow, geboren 09.03.2002 Die Gebrüder wurden von ihrem Vater in Zentrum am 05. September 2011 gebracht. Sie kommen aus einer Roma-Familie, die Nomadenleben

Mehr

Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014

Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014 Abschlussfahrt der Klasse 9 der Selztalschule Nieder-Olm nach Berlin vom 02.06. - 06.06.2014 Montag, 02.06.2014 Wir haben uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof Mainz getroffen. Von dort aus sind wir um 10:50 Uhr

Mehr

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan

Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule

Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule Das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte - Die Geschichte unserer Schule Noch bis rein in das 19. Jahrhundert galten taubstumme Menschen als dumm und durften oft nur als Diener im Stall leben. Vorher

Mehr